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… aber ohne Touren! Einerseits leider, anderseits aber für den kurzen “Schiauftritt” des heurigen Winters ideale Verhältnisse.

So hätte ich mir die “Toureneinlage” während unseres Schiurlaubs im Relax Resort Kreischberg eigentlich vorgestellt – Tourenschi und -schuhe samt Rucksack und Thermosflasche, Steigfelle nicht zu vergessen, waren schon eingepackt. Aber der Reihe nach…

So waren die Verhältnisse im Murtal – sonnseitig bis hoch hinauf alles aper, an der Schattseite abseits der Pisten ganz wenig Schnee, außer in manchen Mulden, und in der Gipfelregion vielfach abgeblasen. Der Gstoder präsentiert sich ja schon ganz “endwinterlich”!

Also verzichtete ich – ohne Bedauern! – auf die Tour von der Rosenkranzhöhe (im ersten Bild) über den Kirbisch zu einem der nächsten Gipfel, die in weitem Bogen (eine tolle Überschreitung) zur Frauenalpe weiterziehen.

In der Super-10er-Gondel am Kreischberg und "Gipfelbild" mit den ewigen Freundinnen Uli und Anni auf der Rosenkranzhöhe

Wenn wir nicht von den letzten Jahren dieselbe Erfahrung hätten, glaubten wir vielleicht, die Pisten wären wegen der Snowboard usw. Weltmeisterschaften im Jänner so außerordentlich gut gepflegt (die Pistengeräten werkten sogar bis weit nach Mitternacht…). Für uns (heuer) Gelegenheitspistenfahrer hätte der Schnee nicht besser sein können – griffig, fast etwas pulvrig, sogar um die Mittagszeit in der warmen Sonne kein bisschen matschig! Also großes Kompliment!

War eine Woche zuvor noch in der Wettervorschau nur eitel Sonne angesagt, traf dann der neueste Bericht am Montag voll zu – hohe Wolkenfelder, von Schleierwolken in der Früh sich immer mehr verdichtend. Na, wenigstens leidet der Schnee nicht vor zu viel Sonneneinstrahlung – so dachten wir, und die Sicht war trotz der Bewölkung auch recht gut (im Vorjahr hatten wir wegen des diffusen Lichts sogar einmal abgebrochen).

Nahe der Bergstation auf der Rosenkranzhöhe (2118 m) mit Blick Richtung Flattnitz

Dafür war der Dienstag die vollste Pracht (Rekord-Frühlingstag etwa in Innsbruck mit 18 Grad) – morgens ordentlich Frost, dann nur mehr Sonne, milde Temperaturen, die aber den Pisten überhaupt nichts antun konnten, klare Sicht über die Bergwelt von der Rosenkranzhöhe.

Wintertaler Nock und Eisenhut – unsere Traumziele bei der Flattnitz! Aber nicht nur diese beiden Gipfel, sondern wirklich das volle Rundum-Panorama besticht von der Rosenkranzhöhe: die gesamten Niederen Tauern, im Osten die Seetaler Alpen mit dem Zirbitzkogel, als Gegenstück der Blick über den Lungau gegen die Hohen Tauern! Auch die toll präparierte Abfahrt hat die Auffahrt mit dem alten Sessellift gelohnt.

Blick über die benachbarte Frauenalpe gegen die Seetaler Alpen

Wenn man das Schifahren genießen will, so wie wir mit kleinen Vorbehalten (nur bei guter Sicht, gepflegten Pisten und höchstens mittelsteil, weil so die Knie nicht in Gefahr geraten…), ist man am Kreischberg voll richtig! Die schwarzen Pisten sind bei griffigem Schnee verträglich, die roten so richtig zum Dahinschwingen, dazwischen ein bisschen flacher (bei so guten Schneeverhältnissen auch lustig), ideal auch mit Kindern – und nur ein paar Schritte vom Hotel zur Talstation. Nur – wer sich ausschließlich aufs “Schitourengehen” verlegt hat, sollte lieber ein anderes Gebiet aussuchen, etwas die nahe Krakau, wo es nur Touren gibt.

Am Abend zogen “Föhnfische” und Eiswolken auf, aber da bewegten wir uns schon zwischen Sauna, Relaxraum und dem Schwimmbecken (vor allem die unglaublichen Kinderscharen der vornehmlich ungarischen Gäste hatten da ihren Spaß und wir desgleichen, aber eher in der Infrarot- und Eiskammer…). Tatsächlich war am Mittwoch schon morgens der Himmel ziemlich bewölkt, aber doch nicht so sehr, dass wir uns von der Auffahrt auf den Kreischberg hätten abhalten lassen. Erst als gegen Mittag die Wolken immer dichter, die schwachen Sonnenblicke immer seltener wurden, und als es noch dazu zu graupeln begann, machte wir die letzte Abfahrt.

Unglaublich – schon am mittleren Nachmittag strahlte wieder die Sonne über die frisch verschneiten Gipfel, für uns allerdings nur mehr eine Anregung, im nächsten Winter – wenn wir Schi fahren wollen – unbedingt wieder zum Kreischberg zu kommen (außerdem Anfahrt 270 km und ohne Stress im Vergleich etwa in Richtung Salzburg…)!

… am Geißbühel:

Wenn nicht viel Zeit und schönes Wetter ist, passt der Geisbühel immer, nur nicht von Rabenstein, sondern wegen der schnellen Zufahrt gleich von der Geiseben, hier schon mit dem schönen Panorama zum Ötscher.

AB Ötscher im “Teleblick”

Malerischer Waldrand mit Blick zum Hohenstein, und was hier scheinbar blüht, sind die Fruchtstände von den “Waschln” (Waldreben).

Aber hier blüht es wirklich, am schönsten im Garten…

Zwei Tage später – Schönwetter ohne Nebel, ideal für einen nahegelegenen Gipfel im Wienerwald, und das muss gleich der höchste sein – der Schöpfl.

AB Alpenhorizont und ein (fast) Rundumpanorama

Immerhin ein Neunhunderter – gemessen samt der Matraswarte!

Wieder im Tal beim Pilgerbrunnen in St. Corona.

Zwischenspiel am Kreischberg und “Sehnsucht nach dem Süden”…

Der schattenhafte Fotograf und sein Model...

Bevor jetzt der Frühling ernstlich ausbricht, noch ein kurzer Rückblick auf die letzten Wintertouren.

Eine “Wiederentdeckung” war der Törlstein, der uns bei der Tour auf den Tirolerkogel schon angelacht hat. Der “Zulauf” bietet sich ja über die Loipe Richtung Walster-Ursprung an. Aber dann hinauf zur Ebenbaueralm? Haben wir auch schon mit Backcontry-Ski bewältigt (vor allem in der Abfahrt), aber jetzt muss es (nicht mehr) sein…

Die Lösung ist aber ganz einfach (und schwebt mir auch für einige Touren im nächsten Winter vor) – zuerst Langlauf in der Loipe, dann Umstieg auf Schneeschuhe!

Hier sind wir schon nach der Ebenbaueralm beim Aufstieg durch die idyllische Mulde.

Am anschließenden Gipfelhang weitet sich schon der Ausblick, zunächst zum Traisentaler Mitterkamm vom Türnitzer Höger über die Paulmauer bis zum Traisenberg, dahinter Schneeberg, Gippel und Göller.

Der Ötscherblick vom Törlstein ist ebenso spektakulär wie wenig bekannt! Noch dazu von der “Kanzel”, der Felsüberhang an der Stirn der Ötscherdecke.

Der Abstieg erfolgt durch den nordseitigen Wald und auf einer Forststraße zurück zur Ebenbaueralm.

Im Walstertal gut angelangt, wird umgerüstet…

e…und behängt mit dem “Gipfelmaterial” geht es auf der Loipe zurück.

Nach den Schneeglöckchen, den Krokussen und dem Winterling haben sich jetzt auch die “Märzenbecher” (Frühlingsknotenblumen) ans wärmende Sonnenlicht durchgekämpft. Ihre Zwiebel sind nämlich unter einem besonders hübschen Storchnabel (Ballerina) tief in der Erde versteckt.

Schon endlos lang blüht unsere “Zaubernuss”, wie die Hamamelis treffend heißt, denn nach der spätwinterlich-vorfrühlingsmäßigen Blütezeit hat sie im Herbst wirklich kleine Nüsschen an die Zweige gezaubert.

Der übrige, darunterliegende Erdboden ist noch immer voll von Winterlingen – jüngst ist die Frage aufgetaucht, ober dieses robuste und sonnengelbe Hahnenfußgewächst  auch bei uns heimisch ist: Laut Exkursionsflora stammt der Winterling aber aus dem Mittelmeergebiet und kann bei uns nur verwildert vorkommen, etwa in der Steiermark. Also ein Gruß aus dem Süden!

… zwischen Malta und Wien! Für mich, der ich lieber mit dem Auto verreise (allein schon des üblicherweise vielen Gepäcks wegen), immerhin eine vielleicht nachhaltige Erkenntnis!

Ein Blick ins "normale" Stadtbild der maltesichen Großstädte

Aus der “Oase” der qualifizierten modernen Wohnzentren schaut man hinaus auf das dicht gedrängte Häusergewirr der schon längst zu einer Siedlungsaglomeration zusammengewachsenen ursprünglichen Städte und Vororte. Alt neben neu in buntem Wirrwar gemischt, leider viele alte und eigentlich schöne Häuser zunehmend baufällig, und wenn neu gebaut wird, dann nicht aus dem (Ytong-ähnlichen und sicher gut isolierendem) Kalksandstein, sondern aus Beton. Folge – sommersüber ohne Klimaanlagen unerträglich, irrsinniger Energieverbrauch…

An der “Wasserfront” von Sliema, bei der Bucht des Marsamxett Habour, schaut es hingegen voll nobel aus! Firstclass-Hotels, modernste Einkaufs- und Vergnügungstempel, und gegenüber die Manoel-Insel und die Silhuetten von Valletta.

Die beliebten "Treue- oder Erinnerungsschlösser"... alles überragend die Johannes-Kathedrale

Hinter einer traditionellen Fassade getarnt, das Eldorado zum Einkaufen und Herumbummeln. Aber dazu eignen sich die Promenaden auf der anderen Seite von Sliema schon noch mehr!

Die felsigen Strandterrassen mit ihren "Badewannen", in die das Wasser vom offenen Meer hineinschwappt. Blick über die nächste Bucht (Balluta und Spinola) auf Paceville mit dem riesigen Tower beim Hotel Hilton.

So vergeht ein Vormittag, und nachmittags besteigt man schon den Flieger – idealer Flugplan der Air Malta an gewissen Tagen in beiden Richtungen.

Im raschen Steigflug ergeben sich noch die schönsten Blicke -

- auf Valletta und die damit verbundenen Städt, dann sogar überraschend auf die winzige Felsinsel Fiflia, die wir von den Dingli Cliffs aus gesehen haben.

Die Flugroute von Malta geht quer über Sizilien, bei Neapel über den Apennin und über die mittlere Adria nach Dalmatien, dabei taucht ein Vulkan im Vorbeiflug auf – aber welcher? Ätna oder Vesuv?

Von den adriatischen Küsten geht über die Dinariden auf die Ungarische Tiefebene zu, allmählich und immer schneller geht die Maschine in den Sinkflug über – da ist schon der Neusiedler See in Sicht!

Im Abenddämmern mit seinem rötlich gefärbten Licht den Tag beendenden Stimmung wieder festen Boden unter den Füßen, Landung in Schwechat, und weit und breit kein Meer mehr… außer in der Erinnerung!

Heute (Freitag, 20. Februar) war ja wieder ein herrlicher Tag. Aber vorgestern nichts als Nebel- und Wolkendickicht, nieseln – wenn es wenigstens geschneit hätte… Hat es, allerdings nur ab 600 m und in Annaberg drinnen beachtlich, so gegen 20 cm. An einem so trüben Tag überkommen mich die Erinnerungen: Donnerstag, 9. Oktober 2014, letzter Badetag unseres Herbstaufenthalts in Malta.

Blick auf die Bucht Ghajn Tuffieha Bay, hinter dem kleinen Tafelberg sichtbar die Gnejna Bay

Ziel ist die Nachbarbucht von Golden Bay, die wir in direkter Busverbindung erreichen. Vom letzten Badeausflug dorthin wissen wir schon – nicht bei der Endstation aussteigen, sondern von der vorletzten geht es viel kürzer zum Ausblick über diese herrliche Küstenlandschaft – Ghajn Tuffieha (“ain tufieha”). Eine lange Stiegenreihe führt tief hinunter zum ebenfalls goldenen Sand.

Strandbetreung einfach, aber gut organisiert – um 12 Euro für den ganzen Tag werden Sonnenschirm und Liegen gebracht, soweit man nur will! Und durch eine einfache, aber patent geführte Gaststätte gibt es alles, was man einen Tag lang so braucht…

Uns lockt vor allem das Wasser – klar und so warm, dass wir insgesamt (von 11 bis 16 Uhr) dreimal “schwimmen gehen”!

Dazwischen in der Sonne, das heißt unter dem Sonnenschirm (so warm ist es) dahindösen, Mittagessen, herumspazieren, das lockere Strandleben beobachten.

An den halbmondförmigen Sandstrand schließen meerwärts hohe Klippen an. Die rechte mit dem Wachturm werden wir zum Abschluss noch besteigen, der Tafelberg zur Linken sollte im Frühjahr zur Blütezeit ganz interessant zu erwandern sein (das Wasser ist im Herbst lange warm, mindestens 25 Grad bis weit in den Oktober, aber nach dem Winter trotz ständigen Plusgraden dauert es schon länger bis zu der von uns vorausgesetzten Badetemperatur). Sehr interessant für uns als Blumenfreunde – an der Wand der Gaststätte befinden sich mehrere Bildtafeln mit den wichtigsten Blütenpflanzen Maltas!

Besonders die Klippen an der rechten Seite der Bucht wirken wie gigantische Bauklötze aus klüftigem Kalk

Das wird doch nicht der gestrandete Odysseus sein (aufgetaucht aus der antiken Welt)?

Vielfältiger Wassersport ist hier möglich! Aber auch wenn man nur das Faulenzen und die Ausblicke genießt, vergeht der Tag wie im Flug...

Erst nach fünf Stunden brechen wir auf – eine kleine Bergtour, aber für einen Strandtag ein hoher Aufstieg – das erwartet uns jetzt noch bis hinauf zur Hochebene…

Wir haben uns gedacht – wenn wir bei der Endstation einsteigen, wird der Bus vielleicht noch mehr Platz bieten. Also wandern wir am historischen Wachturm vorbei – die Insel war ja für sich immer wie eine vom Meer umgebene und von steilen Klippen bewachte Festung, von den Türken über die Seeräuber bis zum 2. Weltkrieg, damals allerdings nur aus der Luft angegriffen und viele Monate ununterbrochen bombardiert…  Vom Wachturm also hinüber zur Golden Bay…

Hier sieht man erst den Unterschied zwischen den beiden Buchten – über dem Goldenen Strand die 2005 erbauten Radisson Hotels “Golden Sands”. Der Bus ist aber dann schon voll, und immer noch warten Gäste für die Rückfahrt in die Wohnorte (also in einem solchen Hotel ganz “paschahaft” zu wohnen, wäre auch verlockend). Die Wartezeit macht uns aber nichts, denn neben der Busstation gibt es das Restaurant “Apples” mit irgendwie britischen Spezialitäten, die wir noch genießen – dann aber schnell beim Bus angestellt und noch ein Abschiedsblick hinaus auf das dem Abend zuschimmernde Meer…

Mittwoch, 8. Oktober 2014, auf Gozo: Der Tag war schon sehr fortgeschritten, aber noch lange nicht zu Ende (so endete mein letzter Bericht)…

Egal, in welche Ecke der Insel Gozo man will (abgesehen vom östlichen Teil) – immer wieder Rabat, quer durch oder zumindest durch die Stadtperipherie. So kommen wir über Fontana (bekannt durch das Mineralwasser) in ein ausgeprägtes südwestliches Seitental. Immer weiter bergab, die Berghänge beiderseits zunehmend höher – am Ende der Fahrt wie ein Traumbild riesige Palmen, als seien wir in eine Oase gekommen. Aber dahinter bereits Hotels und andere hohe Bauwerke und – ein schmaler Fjord, der im späten Licht wie Silber glitzert.

Xlendi (“schlendi”) – einst ein kleiner Fischerhafen, nun ein beliebter Badeort mit besonderem Flair. Allein schon die Felsen rechts vom Hafen haben es mir angetan, und den markant hinaufführenden Steig lasse ich mir nicht entgehen!

Die Stiegenreihe endet an einer Bergschulter und setzt sich als Steig über dem Abgrund fort bis in eine Höhle, wo die Wellen aus dem Meer hereingischten. Ghar ta´Karolina heißt dieser einmalig stimmungsvolle Platz, noch dazu einsam, abgesehen von dahinhuschenden Eidechsen und einer zutraulich-neugierigen Taube bin ich völlig allein.

Hier geht es noch bis hinunter zum Wasser, und die Stiegenreihe endet im Halbdunkel einer Wasserhöhle – für Taucher muss das besonders verlockend sein, und in den Hafengassen trifft man alle paar Schritte dafür ausgerüstete Touristen und Geschäfte.

Der Strand direkt im Hafen ist winzig, zum Baden geht man an der linken Seite der Bucht bis zum Xlendi Tower, einem Wachturm von 1658 mit großartigem Blick auf die Steilküste. Dafür reicht die Zeit bei weitem nicht mehr, aber umso verlockender erscheint es, sich in Gozo einmal für einen längeren Urlaub aufzuhalten. Anni und Hannes haben sich einstweilen beim ‘”Churchill” niedergelassen – Kaffee oder sonstwas an der linken Hafenpromenade mit ihren eigenwilligen Bildern…

Das Mädchen übt anscheinend schon früh, einmal Künstlerin zu werden, und zu ihren Füßen schnappen rundmäulige Fische nach Futter und gegen einander.

Fischer gibt es hier sicher auch, aber zahlreicher sind die Ausflugsboote. Auf der Hafenmauer stapeln sich allerdings Netze und anderes Zubehör, während die zu passender Zeit arbeitseifrigen Männer sich mit ihrer Geruhsamkeit von den eher hektischen Touristen abheben…

Schon müssen wir wieder aufbrechen, denn eine Besonderheit steht uns noch bevor! Wieder quer durch Rabat ins Marsalfornvalley zum “Ta Mena” – Weinquelle und Produktionsstätte von allerhand heimischen Spezialitäten. Und noch einmal quer durch Victoria (zur Abwechslung = aber dasselbe wie Rabat), diesmal aber Richtung Fähre zurück nach Malta.

Aber wie schon vormittags kommen wir gerade als zweites Auto nicht mehr auf das Fährschiff, und das bedeutet 1,5 Stunden Wartezeit – und weil gerade die richtige Zeit ist, Einkehr in einer Pizzeria gleich am Fährhafen. Inzwischen zieht schon die Abenddämmerung herauf, und das Licht auf den Klippen der Nachbar- und Hauptinsel wird immer weniger, bis der Steilanstieg von Gozo in unserem Rücken schon völlig nächtlich wirkt.

So vergeht die Wartezeit angenehm, und nachdem die sich wie Riesenfischmäuler öffnenden Fährschiffe wieder zum Start bereit sind, begeben wir uns an Bord.

An der Reling lehnend, vor uns das im Vollmond glitzernde Meer, an der kleinen “Zwischeninsel” Comino verbei und auf die Lichter des maltesischen Fährhafens zu, so verfliegt die Überfahrt wie ein flüchtiger Zauber, linde Nachtluft und Sternenglanz… das wird wohl als einmaliges Erlebnis in unserer Erinnerung bleiben.

Freitag, 13 – für uns eher ein Glückstag! Denn nichts sonst am “Programm” als ein Sporttag – vielleicht doch zum Schifahren auf die Gemeindealpe? Aber eigentlich haben wir mehr Gusto auf eine Bergtour… Und Annis Bild zeigt schon, wohin es geht, auf den Berg “für alle Verhältnisse” – den Tirolerkogel.

Wir haben nur einen Fehler gemacht – nach einem Bericht von ein paar Tagen zuvor, dass die Abfahrt sehr zerspurt und eher beschwerlich war, haben wir uns entschlossen, zu Fuß hinaufzugehen… Doch nach den Schneestürmen am letzten Wochenende wurde die ganze Trasse, sowohl die Loipe als auch der Aufstieg zum Schutzhaus ganz prächtig gespurt! Aber immerhin ist der Aufstieg ganz angenehm, und auf die Schiabfahrt müssen wir eben verzichten (besonders gut wäre es zum Rodeln!).

Nach der frostigen Strecke im Schatten des Scheiblingbergs geht es beim Gscheid hinaus in die Sonne. Hier ist der Schnee noch kompakter und in der festen Spur sehr gut zu gehen. Bei der Ecke mit der Lawinengefahr-Tafel gibt es den ersten schönen Ausblick – zum Schneeberg und (im Bild) zum Göller. Und so hoch liegt der Schnee entlang der Forststraße über dem Specktal (AB)!

Bei der Halterhütte bzw. dem Jagdhaus, wo es ins Freie hinaus geht, zeigen sich die außergewöhnlichen Wetterverhältnisse – extrem klare Luft mit weitester Fernsicht, zugleich extremer Kontrast zwischen Licht und Schatten. Grelles Weiß und fast schwarzes Waldgrün, ein echtes Problem beim Fotografieren. Und ausgerechnet, wo jetzt erst die schönsten Motive folgen…

Der Sulzberg mit seinem von den Stürmen der letzten Jahre kahl geschorenen Gipfelrücken, rechts guckt gerade noch die Gemeindealpe hervor. Die gespurte Trasse zieht schnurgerade über den ziemlich abgewehten Gipfelhang hinauf – wie immer eher fader “Hatscher”, wäre nicht die umfassendere Aussicht…

Hier sind wir schon beim Gipfelkreuz, und ganz ungewohnt (wegen der neu umgebauten südlichen Terrasse) betreten wir durch den “Hintereingang” das Annaberger Haus. Für einen Wochentag (wenn auch Freitag) ist der Besuch ganz schön zahlreich! Wir bekommen aber noch einen “Stammtischsitz” neben dem Ofen und versuchen erstmals die “Küche nach der Vroni”. Kleine Wartezeit, dafür alles frisch zubereitet (soweit möglich) – Standard ohne Knödel! Wie wir später erfahren, ist die Hüttenwirtin/Köchin nicht scharf auf Knödel – macht nichts, die gibt es ohnehin überall und am besten zuhause bei Anni mit Originalwaldviertelrezept… Die Linsen sind in Ordnung, dazu frisch und luftig das Semmelknödel. Bald wird es ruhiger, und wir können noch ein paar Worte mit den Wirtsleuten wechseln, dann hinaus in die Sonne und zum Abstieg!

Meist wird das sogenannte Gipfelkreuz gegen den Himmel fotografiert, aber mit ein paar Schritten hinauf kommen auch die “Ödhofmäuer” ins Bild (auf den Seitenweg dorthin im Frühsommer freue ich mich jetzt schon). Dazu gibt es ebenfalls mit kurzer Suche nach dem besten Standort eine Serie von Panoramen.

Der Abstieg statt der heute so günstigen Schiabfahrt geht aber auch recht locker vonstatten – kleiner Trost: Was wiegt mehr, der unbeschwerte Aufstieg ohne Schi (und vor allem Schischuhe, besonders beim “Dahinplatteln” auf den flachen Strecken) oder der Verzicht auf das flotte Hinabsausen? Vor ein paar Wintern sind wir noch mit den Backcountry-Skiern da hinunter gefahren, aber das ist uns inzwischen zu steil geworden oder zu anstrengend beim vielen Bremsen…

AB Letzter Blick zum Schneeberg, rechts der Waldhang des Törlsteins – möglichst unser nächstes Ziel als Kombination von Langlauf- & Schneeschuhtour!

Außerdem wollen wir dem ”Kanzler” des Törlsteins, dessen Gesicht mit dem steinernen Blick wir erst mit dem Tele entdeckt haben, auf die Kappe steigen…

Es ist nun schon einige Zeit vergangen, als ich meinen Bericht über die Ausflugsfahrt zur Insel Gozo gebracht und mit der Mittagszeit abgebrochen habe. Heute soll es nun weitergehen – mit einem Zeitsprung auf den 8. Oktober 2014, an den ich mich noch erinnere, als sei es gestern gewesen…

Nach dem Vormittag in der Ramla Bay und bei den Gigantia Temples sitzen wir also in der späten Mittagszeit an der Hafenpromenade von Marsalforn, unter dem Sonnenschirm eines Restaurant, wo wir vorzüglich bewirtet werden – Anni, Sohn Hannes (als Guide und Schofför und Maltainsider – berufsbedingt). Strahlender könnte der Himmel nicht sein, nicht milder das Lüftchen und anscheinend nicht wärmer das Meer, denn immer wieder gehen Menschen ins Wasser, und nicht nur als Taucher!

Ein traditionell bunt gestrichenes Fischerboot kommt dahergefahren, und fern auf den bizarr geformten Kalksteinklippen tummeln sich die Badegäste.

 

Noch ahnen wir nicht, dass uns der Tag zu kurz werden wird! Dabei gibt es ununterbrochen etwas Neues zu sehen (und zu fotografieren). Zunächst geht es nicht gleich zur Inselhauptstadt Rabat (unter britischer Herrschaft zur Erinnerung an einen Besuch der Königin Victoria genannt, gleichen Namens wie die alte, arabisch geprägte Hauptstadt der Insel Malta). Sondern Hannes fährt mit uns aus dem Hafen Marsalforn heraus zu einem überaus malerischen Küstenstreifen, den man von der Bergstraße Richtung Zebbug wunderbar überblicken kann.

Anni “erwischt” sogar eben aus dem Meer steigende Taucher!

Die an den flachen Küstenabschnitten in den leicht zu bearbeitenden Kalksandstein (dieser baut auch die eigentümlichen Klippen vor dem Hafen von Marsalforn auf) gebrochenen Becken dienten als “Salinen” zur Salzgewinnung. Übrigens hat Gozo mehr Süßwasser in seinem Kalkmassiv gespeichert als Malta und ist daher stellenweise viel fruchtbarer – jetzt im Herbst herrscht allerdings überall wüstenhafte Trockenheit und Dürre.

Die Fahrt geht nun kreuz und quer rings um Rabat herum, denn Hannes will uns noch markante Punkte an der Küste zeigen, und für unsere geplagten Füße (vor allem die von Anni) zahlt sich eine Besteigung der Zitadelle von Rabat (leider, leider… wann werden wir jemals wieder dorthin kommen?) nicht aus. Verwirrende Straßen und Abzweigungen, eine überaus berühmte Wallfahrtskirche in Sichtweite, immer wieder der Ortsname San Lawrenz – ha, da geht es endgültig zum Meer an der Westseite der Insel hinab. Zu einer der größten Natur-Sehenswürdigkeiten von Gozo!

Azure Window – das “Blaue Fenster” – wie eine solche Erosionsform entstanden sein mag, erscheint schleierhaft! Wohl im Zusammenwirken von Naturgewalten und unterschiedlich verwitterndem Gestein, oder durch urweltliche Riesen, zyklopisch wäre dieses Felsfenster genug, und schwebten  nicht Odysseus und Calypso über diesen Gefilden…? (Homer hätte es besser ausgedrückt, und natürlich gereimt…).

Während Hannes dieses Foto für uns macht und dabei sogar einen Schwimmer ins Bild bekommt (rechts seine Wasserfontäne, ober war es ein Delphin, na so viel Glückstreffer wäre zu viel verlangt), gehen wir zum “Inlandsee” hinab. Das ist eine von hoher Felsmauer überragte rundliche Wasserfläche, aber eigentlich kein See, sondern eine Meeresbucht. Denn durch einen schmalen Felsspalt, wie eine Wasserhöhle und von dort zu mietenden Schiffen pausenlos durchfahren, steht dieses Gewässer mit dem Meer in Verbindung! Das zweite Naturwunder also!

AB Das ist ein Schnappschuss, Boot im Vordergrund und ein zweites am anderen Ende des Tunnels!

Berühmt sind die von Meereskanälen wie “Wasserschluchten” durchzogenen hohen Felsklippen am südlichen Ende der Dwejra Bay.

AB "Fungus Rock" - die geheimnisvolle Insel vor der Felsküste

Auf der den senkrechten Felswänden der Steilküste und den steinigen Landzungen vorgelagerten Insel wächst seit jeher ein seltene und eigentümliche Pflanze – Cynomorium coccineum, dunkelbraun, etwa 20 cm hoch, pilzähnlich, daher auch als “Malteserschwamm” bezeichnet. Als Allheilmittel des großen Spitals der Johanniter in Valletta wurde dieser für horrende Summen an die Fürstenhöfe Europas verkauft, weil man ihm blutstillende Eigenschaften zuschrieb – so heißt es im DUMONT. Im 18. Jh. durch einen Wachturm an der Küste abgeschirmt, Diebstähle wurden mit Frondiensten auf den Galeeren bestraft! Als man 1968 den Extrakt dieser Pflanze analysierte, konnten keine Wirkstoffe gefunden werden…. Dass allein der Glaube auch Blutungen stillen kann, wer hielte das für (un)möglich!?

AB (Hannes) Abschied von der Dwejra Bay

Aber der Tag geht zwar schön langsam (und viel zu schnell) zu Ende, aber das Abenteuer Gozo ist für uns noch nicht beendet…

An “Hausbergen” herrscht bei uns in St. Veit an der Gölsen wahrlich kein Mangel! Da braucht man nicht einmal an den Staff zu denken… denn wenn wir durch das “hintere Zauntürl” auf die wahrscheinlich nur den St. Veitern bekannte Eberlwiese hinaussteigen, geht es gleich auf unseren direkten Hausberg hinauf:

Da marschiert Anni schon beim derzeit nicht beschmückten Wegkreuz vorbei bzw. wartet sie gerade auf den “Feriengast” Checky. An einem schönen Sonnentag, noch dazu mit etwas Schnee, ist sie gerade bestens auf einer Spazierwanderung unterwegs – mehr ist der Hipplerkogel unmittelbar nördlich von St. Veit nicht, aber sogar bei zu viel Schnee mit Schneeschuhen oder bei genug Schnee mit Backcountryski eine Einstimmung für eine ausgiebige Tour!

Wie es sich fast gehört im Wiesenwienerwald, stehen bis hinauf zur Gipfelkuppe vielfach Obstbäume wie als Landschaftszierde herum (und oben auf dem höchsten Punkt gibt es einen Sendermast… aber der stört zwischen den hohen Fichten und Rotbuchen versteckt nicht einmal).

Zwischen den verschiedensten, sogar neu gesetzten und auch ganz alten Obstsorten (ein ruinöser, aus einem  auswachsenden Weißdorn ragender Asperlbaum ist auch dabei), steht eine stattliche Linde, und von dieser Stelle gibt es einen netten Tiefblick auf den Markt mit dem “Dom des Gölsentals”. Den Namen hat diese Bergkuppe von dem oben stehenden Bauernhof Hippler, das kommt vom mittelalterlichen Wort “hubel” = Hügel, passt also bestens.

Panorama über den Kerschenbach vom Güterweg unterhalb der bekannten und beliebten "Schussluckn"

AB Erster Ausblick nach dem Start beim einstigen "Milchbankl" (nun dem Parkplatz für das Molkereiauto) im Kerschenbach

Da schaut schon tief verschnet der erste Höhenzug der Lilienfelder Voralpen mit Hinteralm – Muckenkogel – Klosteralm über den Hochreiterkogel (im Wiesenbach) und den “Schwoahofer” (Gehöft Schweighof im Kerschenbach) herüber. Unser Bergziel heißt Großer Steinberg – nicht gerade ein wirklich Großer, aber doch ein echter Steinberg! Denn auf seiner Nordkante, die in dichtem Wald verborgen ist, steht man wirklich auf einer Felskanzel – noch dazu aus Sandstein und mit einem höhlenartigen Kluftspalt, das ist eine der wenigen natürlichen Höhlen in der Wienerwald-Flyschzone (mehr darüber beim Abstieg).

AB Auf den Wiesen oberhalb vom Wagnerberger

Unsere Runde beginnt unten im Kerschenbach vor der Kreuzung mit der “Moarkapelle” (ich hoffe, sie heißt wirklich so, könnte aber im St.Veiter “Kapellenbuch” von Frau Juliane Hofecker nachschauen…). Der Güterweg führt noch im frostigen Schatten hinauf zum Berggasthof “Schussluckn” und vorher rechts abzweigend zum Gehöft Wagnerberger. Anschließend haben wir Glück, dass die Bauern fleißig beim “Holzen” sind, denn so finden wir in den Traktorspuren einen leichten Aufstieg. Erst oben, auf der vorhin fotografierten Wiese, geht es ans Stapfen – auch wenn die etwas abgewehten Flächen ausgenützt werden. Dazwischen gibt es knietief zusammengewehten Schnee, und unser Wegweiser sind – die Hasenspuren! Die wissen auch, wo man am leichtesten über die Schneeflächen hinwegkommt!

Diese mächtig Eiche steht schon am Beginn der flacheren Wiesen, wo es zum Haus Kleinsteinberg hinübergeht. Dort kommt auch die seit einigen Jahren dankenswerter Weise beschilderte Route über die “Teufelsstiege” von Rohrbach herauf – das ist der alte, sagenumwobene Kirchensteig der Steinbergbauern! Und beim Überqueren der zu jeder Jahreszeit prächtigen Wiesenfläche öffnet sich auch bereits der Ausblick -

AB Von Anni fotografierte "Teleblicke" zum Ötscher und zum Schneeberg

Das Wirtschaftsgebäude vom Kleinsteinberg-Hof fällt schon immer mehr zusammen, ebenso wie die wie Blitzableiter daneben aufragenden (und sicher als solche angepflanzten) Hauslinden zunehmend morscher werden. Allerdings gibt es über dem alten Hauskeller einen hübschen Neubau, der schon einige Zeit über den Rohbau nicht hinausgekommen ist.

Danach folgt das “Rohrbacher Firmlingskreuz”, an dem die Firmlinge dieser Gölsentalpfarre verewigt sind (das gepflegte und robuste Kreuz wird sicher noch etliche Jahre überdauern, bevor es erneuert werden muss). Wir tragen uns in das dort angebrachte “Gipfelbuch” ein und stapfen dann auf dem Waldweg hinüber zum Haus Großsteinberg.

Hier heroben sind die Haseln, im Gegensatz zum Tal unten, noch nicht in die Blütezeit gekommen. Wir könnten oberhalb durch dichten Wald den nordseitigen Felssaum erreichen, aber das ist schon ohne Schnee etwas beschwerlich. Der beschilderte Weiterweg bietet vom Waldrand oberhalb noch einen prächtigen Blick auf den südlichen Berghorizont.

AB Haselsträucher und Bergpanorama mit Unterberg, Hainfelder Kirchenberg, Schneeberg, Schwarzwaldeck, Hochstaff und Reisalpe (im Panorama aber etwas "verschwindende")

Jenseits der Berghöhe, die über einen kleinen Satteleinschnitt überschritten wird, beginnt ein ganz interessantes Gelände. Nach den freien Ausblicken folgt nun der steilere nordseitige Bergabfall, und dieser ist auf einer langen Strecke geprägt von teilweise riesigen Sandsteinblöcken. Richtung Kerschenbach, beim Gehöft Tisch etwa, haben Geologen sogar einen “historischen” Bergrutsch oder sogar Bergsturz festgestellt. Im Wald liegen auch genug Steinformationen herum, und sogar die Wiesen unterhalb sind immer wieder in Bewegung, wie mir einmal Herr Leopold Birkner erzählte. Denn beim Mähen sind von Jahr zu Jahr immer wieder veränderte Hügel und Gruben in den scheinbar unveränderten Wiesen zu bemerken.

Der schattseitige Wald ist hier tief verschneit und vermittelt ein ganz besonderes "Wintergefühl", das wir schon viel zu selten erleben dürfen!

Auf die freien Wiesen beim Kleinsattler hinaus öfnnet sich wieder der Ausblick – hinter dem Hohenstein ragt der ferne Ötscher, und mit einer ganz eigentümlichen Erscheinung -

AB Noch einmal oder schon wieder Fernblick zum Ötscher - der hat sich eine Wolke bei sonst wolkenlosem Himmel umgehängt, dass er fast wie ein Vulkan wirkt!

In Annaberg heißt eine solche Wettererscheinung – beim Ötscher “waht´s ummi”, und das bedeutet Schlechtwetter – war auch diesmal richtig! Die folgende bequeme Wanderung über den teils verscheiten, teil vereisten, teils aperen Güterweg bildet fast einen erholsamen Abschluss der kleinen Tour – fast wie das Auslaufen nach einem Geländelauf…

Beim "Dürrhäusl" neben dem Gehöft Tisch vorbei, danach folgt eine wunderschöne und hoffentlich noch lange nicht umgeschnittene Reihe von hohen Mostobstbäumen

AB Das Gehöft Berger mit dem Berggasthaus "Schussluckn" - noch ganzen Februar geöffnet, Freitag und Samstag nachmittag, sonntags auch schon zu Mittag.

Das letzte Wegstück liegt schon voll in der Sonne, und gibt es etwas Schöneres als an einem frostigen Tag in der Wintersonne dahinzuwandern?

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