Feeds
Artikel
Kommentare

Zwei Wochen im kroatischen  Seline, zu viel Zeit, um nur im Meer zu baden – genug Zeit auch für interessante Ausflüge. Sowohl in den Küstenorten zwischen der Hafenstadt Zadar und der Grenze zu Bosnien, als auch bei unseren Fahrten durch diese Gegend stießen wir immer wieder auf Relikte der jüngsten Geschichte. Dass dort unfertige oder bereits wieder verfallende Neubauten herumstehen, ist man ja gewöhnt. Aber wenn plötzlich eine Straßensperre auftaucht mit Warnung von Minenfeldern? Da waren wir schon überrascht, und noch mehr davon, dass in den Wanderkarten des Nationaparks Paklenica (so die korrekte Schreibweise) der Hauptkamm des Velebitgebirges als Sperrzone wegen Minenfeldern eingetragen ist.

Hier sind wir in dem kleinen Städtchen Novigrad – unübersehbar noch immer die Schäden des jugoslawischen Bürgerkrieges, nun schon oder erst zwei Jahrzehnte zurück… Ruinen zwischen leidlich gut erhaltenen Häusern, manches Gebäude offensichtlich mühsam renoviert oder als zumeist etwas protziger Neubau prunkend. Von letzterem abgesehen erinnert mich das alles an meine Kindheit in Hainfeld (angeblich neben Wiener Neustadt die am stärksten zerstörte Stadt) noch vor den 1950er-Jahren. Ein ruinöses Fabriksgebäude – wovon die Leute hier leben, wird in einem Tourismusbüro ohne Scheu erklärt – von der Regierung, also Arbeitslosigkeit…

Fleißig gewerkt wird oben auf der Ruine von Novigrad, noch für dem EU-Beitritt schon ein europäisches Projekt? Aufstieg und Ausblick sind sehr interessant, unten neben der Straße am Meeresufer entlang geht es stellenweise lebhaft zu, also bleibt der Eindruck von Verfall und neuer Aktivität zwiespältig.

Ein Ausflug in das Gebiet bei Biograd führt uns zum Vransko jezero, einem Nationalpark an diesem als Vogelschutzgebiet berühmten Binnensee. Malerische Bilder beim Ausblick von den angelegten Beobachtungsständen, die Vögel als winzige Punkte in weiter Entfernung, trotzdem ein interessanter Natureindruck.

Während in Seline noch die Bora vom Velebit herunterbraust, besuchen wir Zadar, wie Split oder Dubrovnik ein kulturelles Muss! Aber nie mehr wieder vormittags in diese Stadt einfahren – endlose Runden durch die Altstadt auf der Suche nach Parkplätzen, die aber erst um die Mittagszeit etwas weniger dicht besetzt sind. Historische Wurzeln allenthalben, von der Antike über die Venezianer bis in die Zeit, als die Donaumonarchie noch die Adria beherrschte.

Absoluter Höhepunkt ist die Dreifaltigkeitskirche Sveti Donat, ein mehrstöckiger Rundbau aus dem frühen 9. Jh. mit zahlreichen darin verbauten römischen Relikten. Jedenfalls gäbe es noch viel zu besichtigen in Zadar, und unvergesslich bleibt uns der Mittag in einem Restaurant an der Mole mit Blick zu den vorgelagerten Inseln und vorbeiziehenden Schiffen.

Ein völlig konträres Ziel ist die Insel Pag – ein endlos langer “Bergrücken” des im Meer versunkenen dinarischen Gebirges gegenüber dem Festlandsmassiv des Velebit. Vielfach gibt es hier (fast) nur Steine, von Sturm und Sonnenglut bearbeitet, trotzdem etwa bei einer Brücke der Blick auf eine ruinöse, sicher mittelalterliche Festung.

Nach langer Fahrt kommen wir in die Stadt Pag. Hinter dem Hafen kahle Steinkulissen, darüber (im Bild markant) die Wolkenwalze der Bora über dem Festlandsgebirge. Zuvor erstrecken sich in einer Senke die “Salzgärten”, mit Meerwasser gefüllte Becken, wo durch Verdunstung das Meersalz gewonnen wird. In der Stadt dazu ein Museum und Verkaufsläden, noch besser als an das Salz (warum soll das Meersalz wertvoller sein als unser heimisches Steinsalz?) hält man sich an die delikaten Käsespezialitäten.

Bei der Rückfahrt biegen wir nach Westen ab, etwa Richtung Zadar, und kommen unvermittelt an einen wunderschönen flachen Sandstrand beim kleinen Ort Ljubac. Zum Glück haben wir aus einer Bäckerei Brot mitgenommen, und so geht es gleich unserm Käse an den Kragen! Dazu warmes Wasser und ein Strand ohne irgendwelche Einschränkungen – nur zum Hinlagern und Genießen!

Unser Ziel, nach Fahrt über Heide- und Karstflächen von vollendeter Einsamkeit erreicht, ist die Stadt Nin. Als historische und architektonische Besonderheit geht diese Siedlung bereits auf römische Wurzeln zurück. Faszinierend sind hier zwei Bauwerke – im Bild die kleine Kirche Heilig-Kreuz-Kirche aus dem 9. Jh., angeblich die kleinste Kathedrale der Welt, aber wohl deshalb so einzigartig, dass sie mit ihren den Sonnenstand berücksichtigenden Fenstern auch als Sonnenuhr und Kalender fungierte!

Die Suche nach dem zweiten architektonischen Schatz führte uns aus den Stadtmauern hinaus ins freie Gelände sumpfiger Mulden (die alte Stadt wurde schon im 12. Jh. wegen der Lage im Malariagebiet aufgegeben!). Dort erhebt sich weithin sichtbar ein illyrischer Grabhügel mit einer ebenfalls im 9. Jh. errichteten Kirche mit drei Apsiden – Sveti Nicola. Kurioserweise setzte man in der Zeit der Türkengefahr des 16. Jh.s noch einen achteckigen Wachturm auf dieses Bauwerk. Soweit ein kurzer Streifzug zu einigen kulturellen Sehenswürdigkeiten im Ausflugsgebiet von Seline, bevor es an einige Wandertouren geht.

Wäre in diesem Jahr auch sehr verlockend, aber… Zumindest haben wir die Bilder vom vorigen Jahr, und ich bin draufgekommen, dass diese gar nicht im Wandertipp erschienen sind (einfach weil damals zu wenig Zeit war). Also wunderbare Tage vom 1. bis 15. September 2014 !

Am Strand von Seline, beim Auflockern nach der wilden Bora

Der kleine Ort Seline liegt am Fuß des Velebit-Gebirges, mit der nahen Stadt Starigrad am Ausgang der Kleinen und Großen Packlenitza-Schluchten. Der flache Küstenstreifen, von Ablagerungen der über 2000 m hohen Berge aufgeschüttet, besteht abseits der relativ kleinen Siedlungsgebiete aus vorwiegenden Naturflächen. Kleine Äcker und Gärten, Obst- und Olivenhaine, dazwischen sumpfige Mulden oder karstige Schotterflächen – Ausblick einerseits auf die weite Meeresbucht  und landeinwärts auf die felsigen Gipfelkämme.

Ein alter Wehrturm, bis in die antike Zeit zurückreichend, und Felsgrate über der zerklüfteten Kalklandschaft - Drehort für Winnetou-Filme!

Wir haben eine sehr schöne Wohnung bei freundlichen Gastgebern, inmitten von Grün und sogar mit Meerblick – besonders angenehm bereits beim Frühstück und bei den Abendstimmungen!

Bilder gemischt von Anni und mir!

Quer über eine “Gstätten” mit Trockenrasen, meist verwilderten Feldern und verstreuten Feigenbüschen, daneben Bestände von Schwarzföhren und Pinien, können wir über einen Holperweg bis zum Strand fahren. Die Vegetation ist gar nicht so völlig verdorrt,  wie es der Jahreszeit entspräche, denn es hat in den Wochen davor immer wieder geregnet. Aber jetzt folgt einigermaßen erst das spätsommerliche Schönwetter! Ein paar Schritte hinunter über den teilweise von eigenartigen Felsformationen gebildeten Küstensaum, dann ein Strand mit Kies und das noch immer erträglich temperierte glasklare Wasser – ein Traum! Noch dazu fast keine anderen Touristen!

Von einzelnen Ausflügen abgesehen - etwa nach Zadar oder zu den Krka-Wasserfällen – und Wanderungen ins Velebit und auf die vorgelagerten Inseln – verbringen wir wunderschöne, interessante und erholsame Tage in Seline. Wie schön es erst in der frühlingsmäßigen oder frühsommerlichen Zeit dort sein muss, wenn alles blüht und grünt, können wir am Vergleich mit unseren Aufenthalten Malte (Oktober 2014 und März / April 2015) ermessen…

Nun ist die Zeit der reifenden Mohnkapseln, und im Mohndorf Armschlag gab es am Sonntag, 16. August, den beliebten Mohnstrudel-Wandertag. Für uns Anlass zu einem Familienausflug ins südliche Waldviertel!

Für die Anfahrt weist das “Navi” eigenartigerweise die Route über Melk – Weitenegg – Weiten – Pöggstall – Ottenschlag, eigentlich wie von uns immer benützt, aber durch den guten Straßenausbau über Gföhl schon überholt. Trotzdem bietet die gewundene Strecke durch das Weitental eine schöne Einstimmung für diesen Ausflug, wenn auch hier die Auswirkungen der letzten Hitzeperiode an ausgedörrten Böschungen und schon verfärbten Laubbäumen nicht zu übersehen sind.

Erster Halt in Pöggstall – im Renaissancehof  des Schlosses sind schon die Renovierungen für die 2017 kommende NÖ Landesausstellung im Gang. Im einzigartigen Rondell (nach Plänen von Albrecht Dürer !) versammelt sich gerade eine Gruppe zur Führung – Hauptattraktion ist fast die Folterkammer… Besonders sehenswert die Sammlung im Wachzimmer des Hauptturmes und vor allem die (linksgedrehte !) steinerne Wendeltreppe, über die wir ins Stockwerk mit der Hofgalerie hinaufsteigen, bevor es durch enge, in der Mauerstärke eingelassene steile Stiegen weitergeht.

Herr ?Hufnagel?, der Führer macht seine Sache ausgezeichnet, so lebhaft und anschaulich, dass uns ein Schnaps nach der schaurigen Folterkammer gut getan hätte! Wir müssen uns danach schon verabschieden, denn wir werden in Armschlag bereits erwartet.

Nach kurzem Bummel durchs Dorf finden wir uns im riesigen “Stadel” des Mohnwirts Niederwieser zum Mittagessen zusammen. Das dauert, aber nicht etwa wegen zögerlicher Bedienung – diese ist vorbildlich und äußerst angenehm sowie kompetent – sondern weil es so viel zu kosten, zu genießen und anzuschauen gibt!

1800 Mohnmühlen sollen hier versammelt sein, und was an historischen Geräten für die “Mohnarbeit” und die herkömmliche Landwirtschaft so noch zu sehen ist, verdiente die Bezeichnung “Museum” !

Wenn in diesem Kinderwagen so viele “Mohnzuzel” verabreicht worden sind, wie er Mohnkapseln enthält, na dann…

In meinem “Wandererlebnis Waldviertel & Wachau & Südböhmen” führt eine Tour von Ottenschlag über Armschlag und Sallingberg. Wir beschränken uns aber nach dem Mittagessen nur auf einen Spaziergang, die Wandertagsroute hätte auch nur 8 km ausgemacht und wäre mit einem Mohnstrudel belohnt worden! Mohn haben wir genug gekostet, von der Fritattensuppe bis zu den obligaten Mohnnudeln als Nachspeise und Varianten dazu. Leider ist der “Mohnexpress” nicht aktiviert.

Auf den Feldern findet man nur die reifenden Mohnkapseln, ab und zu eine verspätete Blüte. Wenn die richtige Blütezeit ist – etwa Mitte Juli – müssen die Fluren ein wunderbares Bild abgeben. Neben dem Graumohn, typisch für die GenussRegion, sieht man auch alle möglichen anderen Arten, voll interessant, wie auch die Produkte samt Honig und Mohnöl.

Nach dem Mohnerlebnis ist selbstverständlich für diesen Familienausflug noch nicht Schluss! Von den Armschlager Mohnfluren geht es noch weiter zu einem ganz attraktiven Ausflugsziel, das tags zuvor mit einer Kräutewanderung aufgewartet hat – dem “Sonnentor” in Strögnitz.

Was der Johannes Gutmann in diesem winzigen Bauerndorf und rings herum auf die Beine gestellt hat, verdient höchste Bewunderung – aus dem Nichts zu einer Weltmarke! Freundlich begrüßt hat uns der Unternehmer und Hausherr auch noch dazu…

Nach der Extremhitze, die bei uns zum Glück nicht durch ein Unwetter beendet worden ist, haben wir den ersten angenehmen Tag erwischt. Aber eines ist auch sicher, bis zum Herbst ist die Waldviertler Landschaft auf den freien Hochflächen nicht sehr ansprechend – abgeerntete Felder und ausgetrocknete Fluren, wenig Wasser in den Bächen, wie es halt in einem solchen Hochsommer dort ausschaut. Also nächstes Mal lieber auf in die Berge oder gleich nach Süden ans Meer, wäre schön…

“Klassisch” – leider kein Konzert oder eine Theateraufführung (dazu sind wir in München noch nie gekommen), sondern “Pflichtorte” für Münchentouristen, bei uns ohne Hofbräuhaus, obwohl wir dort wider Erwarten recht gute Erfahrungen gemacht hatten…

Freitag, 7. August: Vormittags noch im Botanischen Garten München-Nymphenburg, mittags Rückzug ins Kühle, so lange bis wieder der Unternehmungsgeist erwacht!

Es ist schon recht abendlich, als wir mit der U-Bahn zum Giselaplatz fahren und kurz danach im Englischen Garten anlangen. Noch immer beachtliche Wärme, aber doch schon leichter auszuhalten und eigentlich gerade recht zum Ansitzen in einem Biergarten! Aber vorerst spazieren wir an voll ausgedörrten Wiesen vorbei und möglichst abseits staubiger Fahrwege zum “See”. Malerische Stimmungen und noch immer – oder nun erst recht – lebhafter Besucherandrang.

Schon kommen das Restaurant und der Paulaner-Biergarten “Am See” in Sicht. Während die letzten Sonnenstrahlen verschwinden, lichtet sich auch die Besetzung des Biergartens, und wir kommen zu einem guten Platz mit guter Aussicht zum Sonnenuntergang und zu allem, was sich hier so (international…) abspielt.

“Prost!” Und hier das Hauptverkehrsmittel, das es auch zu mieten und als Taxi gibt.

Ortswechsel und von Freitag zum Samstag (8. August) – Abendstimmung im Englischen Garten und vormittags im Hofgarten.

Der nächste und noch heißere Tag kündigt sich an – abseits von Bewässerungen sind selbst die Parks verdorrt. Wir spazieren trotzdem durch diese schöne Anlage, und beim Näherkommen zum Pavillon werden wir immer neugieriger, was sich hier abspielt…

Nach diesem unverhofften Abstecher in die Münchener Tangoszene versäumen wir leider beim Weg vom Odeonsplatz zum Marienplatz eine seltene Gelegenheit. Zwar fällt uns die Hinweistafel “Pinakothek” auf, aber erst zuhause lesen wir in einer Zeitung, dass in der nur wenig entfernten “Pinakothek der Moderne” eine grandiose Ausstellung mit Werken des Rudolf von Alt geboten wird. Noch bis 11. Oktober, aber nicht sehr wahrscheinleich, dass wir bis dahin noch einmal nach München kommen, vielleicht eher noch nach Malta…

Rund um den Marienplatz und das Rathaus ist – wie man so sagt – der Bär los! Kaum ein Foto ohne unwillkommene Köpfe… wir selber werden dasselbe Problem für andere fotografierende Besucher sein. Trotzdem ein hübscher Eindruck, noch eine kleine Tour durch die großen Geschäfte, dann ab zu unserem Quartier und für die Heimfahrt vorbereiten.

Beim letzten Bild sind wir schon mit dem RailJet 261 wieder bei der Rückfahrt nach St. Pölten – nur zwei Zwischenstopps (Salzburg und Linz) und Fahrzeit von drei einhalb Stunden. Trotz 200 km/h auf den ausgebauten Strecken kommen ein paar Minuten Verspätung zusammen, aber egal, unser letzter Zug nach St. Veit ist ohnehin schon weg, und auf die Abholung können wir uns verlassen.

Vier Tage München – trotz Hochsommer ein tolles Erlebnis, aber halt “Städtereise” statt Bergtour – man kann nicht alles haben…

Weil wir bei unseren früheren München-Aufenthalten das Stadtgebiet und seine besonderen Sehenswürdigkeiten schon ziemlich “absolviert” hatten, wollten wir uns diesmal auf die weitere Umgebung konzentrieren. Nächste Idee war, mit der S-Bahn zum Starnberger See zu fahren, aber wegen des sicher wieder sehr heißen Tages (Freitag, 7. August) entschlossen wir uns doch zu einem schon bewährten Vormittagsprogramm – Schloss Nymphenburg mit den anschließenden Botanischen Garten.

Verbindung dorthin ausgezeichnet, vom Hauptbahnhof mit Tram Nr. 17 bis zum Romanplatz, dort oder beliebig bei den nächsten Stationen (aber nicht bei der letzten!) aussteigen. Der kürzeste Zugang erfolgt von der Haltestelle Schloss N. und führt gleich ganz malerisch den Kanal entlang, auf dem einst die hohen Herrschaften per Boot zum Schloss gelangten.

Das weite Rund mit seinen Wasserflächen wird von den “Kavaliersschlösschen” umgeben, wo einst die Gäste untergebracht waren. Dann geht es durch das Hauptgebäude hinein in den Schlosspark.

Herrscht hier noch reger Betrieb, verteilten sich die Besucher bald im weitläufigen Gelände, und nach der Orangerie zum Botanischen Garten abzweigend, kamen wir in die stillsten Teile des Parkes.

Zuvor aber eine überraschende Neuigkeit: Auf dem großen Teich, der in den Hintergrund des Schlossparks zu den Kaskaden sich fortsetzt, bietet sich eine venezianische Gondel für eine Rundfahrt an!

Durch dichten Bestand von teils exotischen Bäumen und Sträuchern gelangen wir auf verschlungenen Wegen zum Rosengarten vor dem chinesisch anmutenden Pavillon mit Cafe usw.

Eine breite, von Figuren aus Nymphenburger Porzellan flankierte Treppe führt dann hinab in den Schmuckgarten, wo sich vor den Gebäuden des Botanischen Institus ein von bunt-üppigen Blumenbeeten umgebenes Seerosenbecken öffnet.

Wir sind überrascht von der trotz fortgeschrittenem Hochsommer und vielen Tagen mit Gluthitze noch immer üppig prangenden Blumenpracht! Anni macht noch einen Abstecher in die Gewächshäuser, wo sich immer etwas Interessantes zu sehen anbietet, während ich mich noch ein wenig in den Gartenanlagen umschaue. Die folgenden Bilder hat Anni in den Glashäusern aufgenommen (drinnen war es ebenso heiß wie im Freien, nur um vieles feuchter…).

Nach telefonischer Beratung mit unserem Sohn Hannes (von Malta aus), dass wir uns als nächstes in den Englischen Garten begeben sollten (und wie wir dorthin am besten kämen), wanderten wir durch den Park weiter zum Alpinum. Dort war schon ziemlich alles Sehenswerte (und das findet man dort aus den weltweiten Gebirgen!) abgeblüht, dafür bot der Große Teich malerische Bilder.

AB Großer Teich und Hügel des Alpinums, fremdländische Lilie

Durch die “Farnschlucht” ging es dann zurück zur Pforte des Botanischen Gartens auf der Nymphenburger Seite und zum Schloss. Inzwischen war die Hitze schon beachtlich, aber während der Straßenbahnfahrt kühlten wir uns mit einer tüchtigen Portion Eis ab, die gerade bis zum Hauptbahnhof reichte…

Nach Einkauf beim “Karstadt Gourmet” für das Mittagessen verdrückten wir uns in die kühle Wohnung von Hannes, um erst wieder am vielleicht kühleren Abend “auszurücken”.

Der Botanische Garten aus zweierlei Sicht – jeweils ein Bilderalbum von Anni und mir in meinem facebook “Wandertipp bernhard baumgartner” (aber die treffendsten Bilder sind selbstverständlich in diesem Bericht enthalten)!

Eigentlich sollten wir den Hochsommer im Gebirge verbringen! Aber eine “familiäre Anforderung” führte uns nach München – fantastisch bequeme Anreise mit ÖBB von St. Veit an der Gölsen bis München-Hauptbahnhof. Bereits am ersten Tag (5. August) konnten wir die Verpflichtung erledigen, und die nächsten Tag blieben frei für das Urlaubserlebnis.

AB Kurpark Wörishofen und Kneipp-Denkmal

Durch einen schwärmerischen Bericht in der Kneipp-Zeitung war Anni auf Bad Wörishofen, den Wirkungsort von Pfarrer Kneipp und um 1900 dem wichtigsten Kurort Deutschlands, aufmerksam geworden. Eigentlich auf den dortigen Kurpark mit seinen vielfältigen Anlagen – also war das unser erstes Ziel. Die Fahrt wieder per Bahn und überraschend einfach zu organisieren – Bus zum Münchener Hauptbahnhof, Ziel beim Fahrkartenschalter bekannt gegeben, schon hatten wir die Karten (zu zweit für 1 1/2 Stunden dauernde Fahrt und wieder zurück nur 30 Euro – Trick: über uns nicht bekannte Nebenstrecken).

AB Pavillon im Kurpark und Leierkastenmann an der Promende

Erste Strecke mit Schnellbahn-4 bis Geitendorf, Zug Alexx bis Buchloe, Regionalzug (modernst!) bis Wörishofen, also zweimal umsteigen, aber sofortiger Anschluss. halb elf Uhr bereits in Wörishofen. Dieser Kurort ist eine eigenartige Mischung von modernen Angeboten mit absoluter Nostalgie, vor allem den Pfarrer Kneipp betreffen. Mit der Orientierung im unübersichtlichen Ortsgebiet haperte es zuerst gewaltig, aber beim Kurzentrum und Kurtheater vorbei kamen wir zur zentralen Promenade mit “Kneippianum” der Barmherzigen Brüder. Richtung Kurpark fanden wir die nächste der vielfach verstreuten Kneipp-Anlagen, und das eiskalte Wassertreten erfreute vor allem Anni samt dem Armguss daneben (ich hielt mich da eher zurück, übrigens ein Handtuch im Rucksack zu haben, wäre schlau gewesen!).

Hier einige Bildeindrücke vom Kurpark, durch den wir mehr als zwei Stunden wanderten:

Besonders eindrucksvoll waren neben den vielfach blühenden Gartenbeeten die “Sonderanlagen”, obwohl wir uns (leider!) nicht zum Barfußweg verführen ließen, etwa der Duftgarten oder die im asiatischen Flair gehaltene Gradieranlage.

Endlich fanden wir dann vom Kurpark wieder hinunter zur richtigen Stelle der Promenade, wo die späte Mittagseinkehr im Hotel-Restaurant Luitpold folgte. Interessant – hier im “fernen Westen” hat Wien einen besonderen Stellenwert, ob bei musikalischen Veranstaltungen (auch in München) oder beim Schnitzelpreis, wobei “Wiener Schnitzel” an oberster Stelle rangiert (27 Euro, sonst normal zu erwartende Preise).

Anschließend zurück zum ersten genossenen Kneipp-Brunnen, dort im Schatten schon 34 Grad, also trotz Kneipp´scher Abkühlungsgelegenheiten nur mehr “Kaffee und Süßes” (am “Großen Braunen” erkennt man den östlichen Össi…). Nach so gemütlich verbrachter Wartezeit auf die Zugabfahrt zurück zum Bahnhof und auf derselben Strecke wieder nach München. Ein stimmungsvolles Motiv aus dem Kurpark als Abschied von Wörishofen (ein kurioses Ausflugsziel, wenn man aus Niederösterreich nach München gekommen ist), und was wir sonst noch im München treiben in einem eigenen Bericht!

Eigentlich wäre für heuer schon viel mehr Waldviertel am Programm gestanden – aber entweder waren es familiäre Gründe (wenn auch durchaus erfreulicher Art) oder zu nasses oder zu heißes Wetter. Oder es fehlte eigentlich der Antrieb dazu, eine lange Tagesfahrt zu unternehmen oder gar ein paarmal auswärts zu übernachten…

AB Blick von der Purzelkamp-Stauseebrücke gegen die Ruine Lichtenfels

Am Sonntag, 26. Juli, war dann endlich Annis Treffen mit ihrer Freundin Dorli in Gmünd vereinbart. Wie sich herausstellte, vorerst gar nicht bemerkt, am “Anna-Tag”! Nach tropischen Tagen und starker Abkühlung war dies der erste wirklich vortreffliche Tag für einen Ausflug oder zum Wandern. Blauer Himmel, glasklare Luft und ein frischer Wind. Trotz einer Umleitung bei Kirchberg im Walde langten wir pünktlich um zehn Uhr in Gmünd an, und mittags ging es schon weiter Richtung Litschau.

Im Vorbeifahren wurde noch die Glaswerkstatt Apfelthaler besucht, und in Litschau gab es im schmalen Schanigärtchen des Gasthauses Steigberger auf dem schönen Stadtplatz die Mittagseinkehr. Wie angepriesen – Waldviertler Schweinsbraten und offensichtlich vorzüglich “gummihafte” Erdäpfelknödel! Leider bereits nach halb eins “aus” – aber nach einer anderen Bestellung stand plötzlich doch diese Spezialität auf unserem Tisch!

Danach folgte ein Besuch der imposanten Pfarrkirche, in der zuvor eine Riesenschar holländischer Gäste mit bis auf den Platz hinaustönendem Gesang Gottesdienst gefeiert hatte (Mädchen und Frauen mit eigenarig pullmanartigen Kopfbedeckungen!).

Kreuzigungsfresko, Langhauspfeiler mit Baujahr und die Madonna aus dem 14. Jh. im neugotischen Seitenaltar; romanisch-frühgotische Rippenkonsole in der Turmhalle

Im Dehio NÖ nördlich der Donau war übrigens viel Interessantes und bei einem kurzen Rundgang viel zu wenig Áuffallendes nachzulesen! Dann trennten wir uns – Anni machte mit Dorli einen schönen Spaziergang am Herrensee (leider ohne Foto). Ich wollte einen meiner Wanderwege aktualisieren, nämlich im Nordosten von Litschau.

Am "Großen Teich" bei Schandachen

Erstes Ziel war Schandachen, wo ich eigentlich den “Steingarten” in der Saass (Schreibweise nach einer Orientierungstafel vor Ort!) aufsuchen wollte. Aber viel zu schnell an der Abzweigung vorbeigefahren und schon wieder aus dem Dorf draußen, wo der BIO-Dorfweg auf viel Asphalt durch die Landschaft kreist. Eigentlich wollte ich zur Kirche St. Peter, aber ich “verhakelte” mich in den vielfältigen Wegen und Kreuzungen, landete schließlich bei einem winzigen Teich neben einer Forststraße, einem namenlosen noch dazu, der aber umso stimmungsvoller war!

Beim “Schloss” Hörmanns wusste ich endlich, wo ich mich im Gelände und auf der Karte befand! Übrigens gibt es eine Reihe neuer Karten im Maßstab 1 : 50 000 von Freytag & Berndt, die ich hier verwendete. Zur Übersicht bestens geeignet, wenn auch eine riesige Papierfläche und relativ klein gedruckt – ich brauche fast schon eine Lupe zum genauen Lesen… Und der Karteninhalt entspricht der ÖK, die für mich ja als einzige echte Wander- und Spezialkarte Gültigkeit hat (in meinen letzten Führern vom Kral-Verlag ebenfalls verwendet).

Dann war endlich die Bergkirche St. Peter gefunden! Noch dazu an einem so prachtvollen Tag, an dem sich sogar (im Bild leider fast nicht zu erkennen) die Gratzener Berge am Horizont zeigten. Eine Infotafel an einem Granitblock erzählt von der wechselvollen Geschichte dieses kleinen Heiligtums in der Einschicht der Berghügel zwischen Litschau und Haugschlag.

Nun galt es, den “Steingarten” mit Hutstein und Teufelsstein zu finden! Von der Straße mit der Kirche “St. Peter am Berge” folgte ich einem Waldweg dorthin. Leider musste ich erleben, dass dieser vor einigen Jahren noch so eindrucksvolle Platz seinen mystischen Reiz fast völlig eingebüßt hat. Zwar steht dort eine BIO-Dorfweg-Tafel zum Thema Boden, aber die hervorragenden Steinblöcke werden völlig ignoriert. Ein großer Teil der Blockflur wurde gerodet und frisch mit Fichten versetzt. Aus größerer Entfernung sieht man nur am Waldrand den Hutstein und draußen in den Feldern gegen Schandachen einen großen Granitrundling (wohl namenlos, aber immerhin nicht gesprengt, wie das jenseits des Waldviertels in Oberösterreich durchaus üblich gewesen ist).

Mit viel Geschick ist aus dem devastierten Gelände (aus Sicht des Steinliebhabers, aber selbstverständlich nicht des bäuerlichen Besitzers) ein halbwegs annehmbares Bild herauszuholen!

Erst als ich über die Schlagfläche in den Waldrand vordringe, taucht dort die typisch geformte Blockgruppe auf – der Teufelsstein! Von überhängenden Zweigen fast verdeckt, dazu das “fleckige” Licht von Schatten und Sonnenstrahlen – ob diese neuen Fotos mit dem Bild in meinen Waldviertel-Führern mithalten können?

Eine ausgeprägte Steinschale mit Abflussrinne, alles total ausgetrocknet; und die Rillen in den Blöcken daneben sollen Kratzspuren der Teufelskrallen sein!

Wie zwei granitene Riesenohrwaschel präsentiert sich das Blockgebilde aus dieser Sicht, und es ist wegen des Moosbelages gar nicht so leicht zu erklimmen! Dann bleibt mir bis zum vereinbarten Zeitpunkt keine Auswahl an weiteren Möglichkeiten, und am halben Nachmittag treten wir die Rückfahrt nach Gmünd an.

Braunaubach unterhalb der Blockheide

Für mich ist der Tag allerdings noch nicht zu Ende – mehr als zwei Stunden Rundgang durch die Blockheide folgen. Die Natur ist leider nicht nur hochsommerlich, sondern dazu sogar außergewöhnlich verdorrt – kein Wunder nach den Tropentagen!

Typische Blockmassive und Bearbeitungsspuren der ehemaligen Steingewinnung

Unterhalb des Aussichtsturms ist gerade das Blockheidefest im Ausklang, jedenfalls stehen eine Menge Autos der berechtigten Zufahrer herum, und es geht zu wie auf einem Jahrmarkt. Darum waren auch die Straßen von Grillen- bis Eibenstein total “verparkt”! Was es sonst noch zu sehen gab:

Wackelstein Nummer ? Schöne Szenen beim Blockheideteich...

Geblüht hat nicht mehr viel…

Gelbe Teichrosen und Weidenröschen

Dann wird es immer schneller Zeit für das Ende des “Herumstreunens”, und im beginnenden Abend fahren wir über das stimmungsvoll beleuchtete Hochland wieder heim in die Voralpen (diesmal über Waldenstein und Schweiggers – wieder eine Baustelle, die wir mittels einer freundlichen Wegweiserin auf einem neu asphaltierten Radweg umfahren können).

… von der Waldviertel-Fahrt am Anna-Tag, dem 26. Juli:

Weiterlesen »

… vom Hirschegg-Sattel / Salzstieglhaus am 11. Juli 2015.

Letzter Tag unseres wunderschönen Aufenthalts in Schwanberg – wie bei der Anreise geht sich auch bei der Rückfahrt gleich eine kurze bis mittelprächtige Tour aus. Die angepeilten Gipfel haben wir schon bei der Heimfahrt von Velden erkundet, nämlich von Obdach zur Weißensteinhütte. Bei der Fahrt übers Gaberl am 7. Juli waren sie vom Alten Almhaus der Stubalpe am westlichen Horizont auch gut sichtbar.

Diesmal sollte es zumindest einer der drei Höhenpunkte sein, die vom Grössing über den Ameringkogel und den Speikkogel zur Hirschegger Alpe ziehen. Die Anfahrt erfolgt gleich über die Berghöhen – von Deutschlandsberg (Nord, Abzweigung nach Wildbach, dem Ursprung der heute so hoch geschätzten Schilchertraube) hinauf zur Hebalm. Die Abzweigung nach Osterwitz, das wir schon einmal bei der  Krokusblüte erleben konnten, hätte uns fast von der geplanten Route abgebracht. Aber dafür reichte die Zeit einfach nicht aus…

Osterwitz zur Zeit der Krokusblüte im März 2012

Also fuhren wir gleich über die Hebalm hinüber ins Kärntnerische, bald rechts abzweigend nach Pack und hinab ins Tal der Teigitsch bis zur Kreuzung bei “Stampf”. Dort ging es gegen Nordwesten hinein in die Einschicht von Hirschegg mit einem kleinen Dörfchen und verstreuten Bauernhöfen. Im Talschluss endete schließlich der Asphalt an den steilsten Kehren, dafür zeigten sich unverhofft einige Schilifte! Dann war der Hirschegger Sattel erreicht, bereits auf 1553 m und mit  einem großen Parkplatz beim belebten Salzstiegelhaus.

AB Auf der Rosseben beim neuen Wasserspeicher für die Beschneiungsanlagen und einem der Windräder, danach Blick über das Murtal auf die Seckauer Tauern

Von hier aus (wie auch von der Weißensteinhütte bei Obdach, dort auch ein Querweg für eine Runde am westlichen Berghang) ist der Höhenzug von Größing – Ameringkogel – Speikkogel am besten von einem hohen Ausgangspunkt erreichbar. Zuerst ging es allerdings im “bearbeiteten Gelände” bis zur Rosseben mit Speicherteich – dieser nennt sich großtrabend “Bergsee” – und zwei Windrädern.

Ein gleichförmiger Wiesenhang, der im Bild viel flacher ausschaut als in Wirklichkeit, zieht dann zum Speikkogel hinauf. Egal ob beim Auf- oder Abstieg, die Wanderer wirken aus einiger Entfernung wie winzige Ameisen! Der Berg ist aber deswegen interessant, da er völlig mit in die Wiesenflächen eingestreuten Zwergstrauchheiden bedeckt ist. Jetzt blüht zwar nicht mehr viel, aber etwa im Mai muss hier alles rosarot von der Gemsheide sein.

AB Gemsheide mit Rentierflechten, Alpen-Glockenblume und Teufelskralle

Typisch für die Hochsommerflora auf diesen zentralalpinen Bergen ist das Seifenkraut, ob auf Steinflächen oder im Gemsheideteppich.

Die immer noch zunehmende Aussicht überwiegt doch nicht die Einförmigkeit des Aufstiegs über diesen Hang… Aber dann legt sich das Gelände zurück, voraus nur mehr eine flache steinige Kuppe (der eigentliche Speikkogel mit 1993 m) und links geht es den Weidezaun entlang zum Gipfelkreuz der Bergrettung, ein wirklich schöner Platz vor allem wegen der Rundsicht von den Niederen Tauern über das daneben ausgebreitete “Steirische Randgebirge” bis ins südöstliche Hügelland. Die liebenswerte und großartige Bergschriftstellerin Liselotte Buchenauer hat diese Berge in einem ihrer schon seltenen Bücher die “Steirischen Westalpen” genannt. Die Südalpen schließen fern über dem Lavanttal an, und bis zu den Nachbarn von Saualpe und Zirbitzkogel reicht der Nahblick.

 Panorama gegen Süden mit Hirschegger Alpe, links dahinter Koralpe und rechts Saualpe – eine recht einheitliche Berglandschaft der “sanften steirischen Westalpen”…

Beim Abstieg, besonders auf den höheren noch nicht so abgegrasten Flächen, gibt es auch noch botanische Merkwürdigkeiten. Vor allem Glockenblumen, aber auch eine verbreitete Pflanze der südöstlichen Zentralalpen, das Kärntner Kreuzkraut (nur an einer Stelle gefunden). Übrigens Speik gab es keinen am Speikkogel, nur in abgeblühes Exemplar konnte Anni mit ihrem “Schwammerlspäherblick” entdecken…

Kärntner Kreuzkraut und einer der vielen Fruchtstände der leider längst abgeblühten Alpen-anemonen.

Über den Rest dieses Tages ist nicht mehr viel zu berichten, nur dass bei der Talfahrt durch den typisch so genannten Kothgraben nicht eine Spur von Beute (wonach wir Ausschau hielten, ist ja schon bekannt…) zu entdecken war. Nach den “Sanften Bergen” kamen uns schließlich die Kalkalpengipfel bei Neuberg im Mürztal direkt gigantisch vor, Höhepunkt die Proleswand und das Tote Weib, und dann durch die wieder allmählich schlichteren Voralpen an der Traisen nachhause inst Gölsental. Das abschließend Bild vollendet die Runde – vom Hirschegger Sattel über den Rappoldkogel (mit Karte schreibe ich jetzt die Bergnamen erst richtig) bis zur Stubalpe beim Alten Almhaus!

… vom nächsten Speikkogel – jenem beim Hirschegger Sattel / Salzstieglhaus

Und oberhalb noch ein Panorama – passend von den Bergübergängen vom Murtal ins Schilcherland: Blick über den Hirschegger Sattel auf den Rapoldkogel und zur Stubalpe beim alten Almhaus (rechts)

Ältere Artikel »