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Archiv für die 'Türnitz' Kategorie

Der Frühnebel am Sonntag, 5. November, hat uns gleich aus dem Tal auf die Höhen getrieben. Und wo kommt man schnell zu einer Berghöhe, ohne weit zu fahren und sich nicht ins Gedränge der übrigen Wanderer zu pferchen? Für uns ein schon mehrfach und mit Erfolg ausgesuchtes Ziel ist der Himmel bei Lehenrotte. Egal ob [...]

Am Sonntag, 30. April, Wanderung durchs Retzbachtal bei Türnitz, vom Eisernen Tor bis Innereben, am wasserreichen Bach entlang, recht abwechslungsreich, aber auch überraschend fast vorfrühlingsmäßig! Es liegen sogar noch Flecken vom letzten (wieder einmal) maximalen “Aprilschnee” herum, am 20. April hier sicher fast ein Meter. Schon an ersten hohen Felsen sind blühende Aurikel zu bemerken. [...]

Beim “Eisernen Tor” denkt man zu allererst wohl an den Hohen Lindkogel bei Baden, wo es vor dem Schutzhaus wirklich ein eisernes Tor gibt. Eine von hohen Felswänden gesäumte kurze Klamm bei Türnitz heißt jedoch auch Eisernes Tor und führt von der Weidenau ins Retzbachtal, wo wiederum die Falkenschlucht bekannter ist als der Retzbach selbst. [...]

Der langgestreckte Bergzug vom Türnitzer Höger bis zum St. Aegyder Traisenberg ist für mich der “Traisentaler Mitterkamm”, und als solcher bietet er eine der lohnendsten Überschreitungen in der “Lilienfelder Waldmark” (noch eine treffende Bezeichnung für die Voralpen im Traisen- und Gölsengebiet – Gutensteiner Alpen ist ja wirklich bei den Haaren herbeigezogen). Am liebsten ist uns als leichte [...]

Beim meinem Auffrischen der Voralpentouren zwischen “Dirndltal” und Mariazeller Bergen war es jetzt höchste Zeit für den Hohenstein! Gehmäßig muss man auch relativ gut beisammen sein für diesen Gipfel, denn er ist zwar “nur” 1195 m hoch, aber schon ein fester und hoher Marsch aus den begrenzenden Tälern bei Kirchberg (Sois, haben wir im Frühjahr [...]

… wie aus dem Bilderbuch! Auch das Wetter an diesem Pfingstsamstag 2013 – später Aufbruch, aber für den Aufstieg vom Ortbauern zur Seitner-Hütte sollte es reichen (besser sollte man schon beim Knedelhof parken, denn der Mühlhofgraben ist trotz Asphalt auch schon sehr lohnend). Vom Ortbauern geht es gleich zügig bergauf, denn die Forststraßenkehren werden alle [...]

Der Schwarzenberg bei Türnitz ist eigentlich (wie der Geißenberg mit der Schneeries bei Schwarzenbach im Pielachtal) eher als Schitourenziel bekannt. Darüber habe ich auch schon im Blog berichtet > Suche: Schwarzenberg Jetzt im Mai hat der Mostheurige beim “Loisbauer” – noch bis Pfingstmontag (ohne Gewähr!) – geöffnet, und man hat zu dieser Zeit dort gute Einkehr- [...]

Der Geißenberg (üblicherweise auch Geissenberg) ist ein eher als Schitour bekannter Gipfel südwestlich von Schwarzenbach an der Pielach. Mit einer Höhe von 1177 m passt er ideal für eine Wanderung Mitte Mai, wenn der frische Laubaustrieb mit den späten Frühlings- und frühen Orchideenblüten zusammenfällt.  Die Zufahrt erfolgt durch das Pielachtal (oder von Türnitz über das Schwarzenbacher [...]

- na, bitte! Vielleicht noch mit Eisbeil und Eishaken und Steigeisen usw. – “Eistour” heißt bei uns, einen Wanderweg nachzugehen, wo das von den Felsen tropfende Wasser zu Eiszapfenvorhängen gefroren ist, wo in die Bäche hängende Zweige sich zu wunderlichen Gebilden formen oder Eisglocken angehängt haben. Derzeit sind durch die tiefen Temperaturen bereits alle Vorbereitungen [...]

Der Weg durch die Falkenschlucht – am NÖ Wallfahrerweg zwischen Türnitz und Ulreichsberg – ist eine historische Wanderstrecke; angelegt vom Österreichischen Gebirgsverein “zur Umgehung der stark befahrenen Annaberger Straße” – und das bereits 1903! Immer wieder wurde die Steiganlage durch Lawinen und Hochwasser zerstört, aber ebenso unermüdlich (unter Mithilfe des Bundesheere in den letzten Jahrzehnten) [...]

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