Verfasst am 02. Nov 2008 von Andreas unter Familie, Kindererziehung, Lokationen (Orte, Berge,...), Maria Lanzendorf, Meine Aufreger, So Allerlei, Wienerwald |
Kleine Klimaschützer 2008: Vor einigen Tagen gab´s eine 10-tägige Aktion im Kindergarten Maria Lanzendorf im Rahmen derer die Kinder an 10 aufeinanderfolgenden Tagen einen Punkt bekamen, wenn sie anstatt mit dem Auto zu Fuß oder per Fahrrad in den Kindergarten gebracht wurden.
Eine super Idee bei der Astrid und Bernie sehr begeistert und engagiert mitgemacht haben. Interessanterweise hat Astrid der zusätzliche Zeitaufwand von 30 Minuten täglich gar nichts ausgemacht, im Gegenteil, sie hat täglich erzählt wie lustig der Weg mit Bernie und Lokie zum Kindergarten war, wen sie am Weg getroffen haben und worüber Bernie heute wieder ganz besonders gelacht hat.
Am letzten Tag bekamen die Kinder dann eine kleine Plakette. Bernie hat 7 von 10 Punkte erreicht und sie mir ganz stolz gezeigt. Astrid meinte dazu mit etwas schiefem Mund: “Gut, daß er nicht lesen kann”.
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Klimaschützer 2008 auf Kinderfüßen durch die Welt
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Du hast für die Gesundheit deines Körpers und für die Natur und Umwelt nur 7 Punkte gesammelt! Denk in Zukunft öfters an Dein Fahrrad und deine Füße, auch auf dem Weg zum Kindergarten !
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Überklebt – die einlaminierte Erstversion: Danke ! Du hast für die Gesundheit deines Körpers und die Natur und Umwelt 7 Punkte gesammelt! Gut gemacht, du bist im Kindergarten unter den Besten !!!! Bleib immer so sportlich !!!!
Die aufbauende Meldung beit 7 von 10 Punkten wurde überklebt. Da haben sich “die ganz Guten” wieder durchgesetzt ! - die echten Unsympathler !
Zum Glück haben sich´s die 3 nicht vermiesen lassen und gehen weiterhin auch zu Fuß in den Kindergarten. Also ich hätte jeden Satz auf der Plakette mit: “Super, daß du kleiner Klimaschützer der Umwelt geholfen hast”, begonnen und für jeden Punkt einen Gummibären oder ein Traubenzuckerl verteilt !
Andererseits frag ich mich, was bei den Kindern hängenbleibt, die öfter per Auto in den Kindergarten gebracht werden. Vielleicht sollte man dann auf die Plakette schreiben “Armes Kind, schade daß du so miese Eltern hast !” und ein extra Gummibärli verteilen. Andererseits, was können wir Eltern dafür und wie kommen wir dazu !
Die Frage ist, ob ein Wettbewerb hier das richtige pädagogische Mittel ist, denn zum Klimaschutz sollte doch jeder einzelne Beitragen und gerade die bei denen´s nicht 100% klappt sind besonders wichtig. Die sollte man nicht schon im Kindergarten frustrieren.
(Bernie hat sich aber trotzdem als Gewinner gefühlt !)
Verfasst am 01. Nov 2008 von Andreas unter Meine Fotoausrüstung, Naturfotografie, So Allerlei, Unser Garten |
Bevor ich mich heute nachmittag ans Betonieren gemacht habe, ging ich noch auf eine kleine Foto-Safari in unseren Garten.
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Die Rosen vor dem Haus können bei mildem Winter noch einige weitere Wochen blühen
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Unsere Bananenstaude (musa basjo) hat schon etwas Frost abbekommen
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Diese Paradeiser haben wir vergessen
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An geschützten Stellen blüht noch die Kapuzinerkresse
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Eine vergessene Weintraube
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Dieses Fahrrad gibt´s gegen Selbstabholung abzugeben. Derzeit steht´s im Garten und rostet bei den Speichen ein wenig.
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Einige Asperl sind schon reif und weich
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Trotz Allerheiligen – das ist kein Grab sondern das Loch, das ich heute mit Beton aufgefüllt habe
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Nach dem gestrigen Abstecher in den Botanischen Garten und dem Ausflug zum Böhmischen Prater war´s heute die 3. Gelegenheit meine neue Nikon D90 auszuprobieren. Ich muß sagen, die Investition hat sich trotz der ebenfalls sehr guten D70 gelohnt.
Im Vergleich kommt mir die D70 zwar mechanisch solider vor, denn an der D90 findet sich praktisch nur noch Kunststoff, aber das ist bestimmt ein Zeichen der Zeit, daß eine Digitalkamera wie meine D70 nach fast 5 Jahren noch lange nicht am Ende aber technisch einfach veraltet ist. ( Auch einen Laptop, den man vielleicht 3-4 Jahr verwendet, erwartet man sich nicht mehr im gebürsteten Edelstahlgehäuse. )
Für mich sehr wichtig ist der größere, brillantere Sucher und das große LCD-Display. Die Bedienung betreffend habe ich bisher keine Bedienungsanleitung gebraucht, da bis auf kleine Änderungen alle Bedienelemente und Menüpunkte dort geblieben sind, wo ich sie von der D70 gewohnt war. Daran merkt man Nikon als Hersteller von Kameras mit Tradition ! Klar, die Kamera kann viel mehr, aber das finde ich schon noch heraus oder lese es im Laufe der Zeit nach.
Interessant finde ich die 11 Autofokus-Sensormeßfelder. Ich habe die Fokussierung wie ich es gewohnt bin fix auf das mittlere Meßfeld gestellt und es gibt die Möglichkeit, daß nach leichtem Druck auf den Auslöser und Verändern des Bildausschnittes der Fokus auf dem ursprünglich fokussierten Motiv bleibt und auf das jeweils zutreffende andere Meßfelder dynamisch weiter wandert. Das ist echt nicht blöd !
Die Auflösung mit 12 Megapixel werde ich für den Blog nicht brauchen, aber der Spielraum bis ISO 3200 (in für den Blog ausreichender Qualität) und das Set-Objektiv mit Verwacklungsreduktion und das gute Display werden mir helfen bei schlechtem Licht viel weniger Fotos zu schießen. (Da ich mit der D70 und Non-VR-Objektiven viel leichter verwackelt habe und das Display zu klein war um das Ergebnis zu beurteilen, hab ich oft 20-30 Fotos geschossen um dann nichtmal 1 gutes davon zu bekommen).
Eins hat sich nicht geändert, ein fades Motiv wird durch fortgeschrittenere Technik auch nicht besser. Aber noch viel mehr Spaß machen wird mir das Fotografieren jetzt ganz bestimmt !
( Wenn´s jemanden interessiert, erzähle ich gerne in nächster Zeit mehr von meinen Erfahrungen und Fortschritten mit der Nikon D90. Aber ich will keine zufriedenen Wanderer mit freakigen D90-Stories langweilen !)
Verfasst am 01. Nov 2008 von Andreas unter Bloggen, Blogs & Blogger, So Allerlei, auf wandertipp.at, mein Befinden |
Da man zu Allerheiligen ja der Toten gedenkt ( was ich nicht gern tue ), ist mir heute wichtig zu sagen, daß es nicht nur tote Menschen sonder auch tote Beziehungen und versäumte Kontaktmöglichkeiten unter den Lebenden gibt, auf die man achten sollte.
Ob ich jetzt an Allerheiligen durch den Zentralfriedhof jogge – was mich schon reizen würde - oder entsprechend gekleidet Blumen am Grab vorbeibringe, ein wenig Unkraut zupfe und ein Kerzerl anzünde – für die Toten macht´s keinen Unterschied ! Achte ich aber nicht auf meine Beziehungen zu den Lebenden, dann hat das Auswirkungen auf mein zukünftiges Leben und das der anderen.
In den vergangenen Monaten habe ich etliche meiner Bekannten und viele neue Kontakte versucht dazu zu motivieren, einen eigenen Blog – vorzugsweise auf wandertipp.at – zu starten. Zum Teil wurde dieser Gedanke gleich rundheraus abgelehnt, zum Teil bekam ich aber auch konkrete Unterstützungszusagen, denen jedoch in manchen Fällen keine Taten folgten.
Und deshalb sei´s heute gesagt:
Ein Blog schreibt sich nicht so nebenher. Das merkt man spätestens wenn man versucht zu ein paar schönen Fotos (so man solche hat) einige eigene Gedanken hinzuzufügen.
Heute will ich´s zumindest gesagt haben ! Ich weiß, daß das so ist und bitte mach dir kein schlechtes Gewissen. Es geht um dich und deine Freizeit, um dein persönliches Leben. Und das respektiere ich !
( Und morgen frage ich dann wieder, ob du auf wandertipp.at mitlesen und über eigene Kommentare und Gastbeiträge mitleben willst oder gar hier deinen eigenen Blog starten ! )
Verfasst am 31. Okt 2008 von Andreas unter Familie, Lokationen (Orte, Berge,...), Oberlaa, So Allerlei, Wien |
Anläßlich meiner Geburt hatten wir heute abend, eingeladen von den Schwiegereltern, eine verspätete Nachfeier bei einer Stelze im Gasthof zum Werkelmann im Böhmischen Prater. Auf die Idee gekommen sind wir bei unserem letzten Spaziergang im Böhmischen Prater. Das gemeinsame Abendessen dort ist im Vergleich zum Wirten zu Hause für uns mehr etwas Besonderes.
Astrid hatte mit den Schwiegereltern davor schon die Spielplätze unsicher gemacht und ich bin dann nach der Uni dazu gestoßen.
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Hier weiß man woher der Wind kommt
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(K)ein Hund beim Autodrom
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Zum Werkelmann
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Die hungrigen Spaziergänger
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Hier dreht sich schon unsere Stelze im Freien und verbreitet einen verführerischen Geruch
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Bernie will wieder mal was anderes als die anderen wollen
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Und dann kam das Essen und aus war´s mit dem Fotografieren
( Ich geb´s zu, ich war so müde, daß ich nur einen Almdudler-Gspritzt trank. Seit der Zeitumstellung stehe ich auf als wäre Sommerzeit und gehe nach der Winterzeit schlafen – das hängt mir allmählich den ganzen Tag nach. )
Verfasst am 31. Okt 2008 von Andreas unter Besonderheiten, Botanik, Botanischer Garten Wien, Lokationen (Orte, Berge,...), Wien |
Der Botanische Garten der Universität Wien, schon lange war ich nicht mehr da.
Als Astrid und ich uns Anfang 2001 kennenlernten war bereits mein damaliger Job in St. Pölten gekündigt und die Übersiedlung nach Wien geplant. Ende Februar 2001 zogen wir dann gemeinsam im 3. Wiener Bezirk, in der Fasangasse 3 ein, den Botanischen Garten gleich um die Ecke.
Für mich Landei war die kleine 30 qm Wohnung mit Balkon nach Osten über einer Baumkrone im 5. Stock optimal und auch zu zweit sehr gut bewohnbar ( die Möbel lagerten einstweilen bei meinen Eltern und zukünftigen Schwiegereltern ).
Heute, vor der Uni, bin ich mittags schnell in den 3. gefahren und hab einen Spaziergang durch den Botanischen Garten gemacht und auch wieder einen Blick rüber zum Belvedere und auf das damalige Wohnhaus geworfen.
Hier die Fotos:
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Lotospflaume
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Im kleinen Tropenhaus
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Die Kakteen sind bereits wieder ins Gewächshaus gewandert
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Ginko-Bäume im gelben Kleid
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Botanischer Garten und Häuserfronten schauen sich an
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Diese Weihrauchzeder haben wir im Botanischen Garten gesehen und als Kleinausgabe in unseren Garten gepflanzt
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Das Schloß am Gittertor ins Obere Belvedere
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Das Belvedere
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Links im Bild ein Maronibaum
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Die Nachbarn pflanzen Scheinzypressen an die Grenze zum Botanischen Garten
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Da läßt sich gut innehalten
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Im Gebäude mit der roten Fassade (Fasangasse 3) haben wir im Innenhof gewohnt
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Die Öffnungszeiten des Botanischen Gartens 2008
( Nicht nur für Spaziergänge, auch wenn man schöne Pflanzen in den eigenen Garten setzen möchte, kann ich den Botanischen Garten zum Gustieren und zur Ideenfindung sehr empfehlen. Viele der dort mächtig großen Büsche und Bäume kann man in entsprechenden Gärtnereien – zum Beispiel Praskac und Starkl – beziehen und im eigenen Garten auspflanzen.
So ist der Botanische Garten nicht nur was für Spaziergänger und Botaniker, sondern auch für Gartenbesitzer und Häuselbauer, die einen Garten verändern oder neu anlegen möchten. Wir sind dort zum Beispiel auf die Weihrauchzeder in unserem Garten gekommen.
Verfasst am 31. Okt 2008 von Andreas unter Familie, Lokationen (Orte, Berge,...), Mostviertel, So Allerlei, Wanderwege |
Unser tierisch schöner tut-gut-Ausflug ins Mostviertel führte uns am 19.10.2008 nach einer 3-stündigen Wanderung auf dem tut-gut-Wanderweg in St. Gotthard im Texingtal und Einkehr beim örtlichen tut gut-Wirten eine kurze Fahrtstrecke weiter zur Familie Rappersberger ins Lamawanderland bei Oberndorf an der Melk (für Interessierte: eine Erkundigung vorab per Tel. oder E-Mail schadet nicht).
Wir hatten uns per E-Mail zu einer kurzen Besichtigung verabredet, da die Rappersbergers eigentlich einen Kurs über Lamazucht vorort abhielten und zwar sicher da wären aber eigentlich keine Zeit haben würden. – Was wir dann tatsächlich erlebten war, daß uns Renate freundlich begrüßte, uns herein bat und fragte, ob wir mit einem Lama spazieren gehen wollen – einfach so.
Und Minuten später war Kanada 3 (Bernie nannte ihn sofort nur noch “Karli”) eingefangen, angehalftert und mit uns auf die anschließende Wiese unterwegs.
Die Kinder waren schwer fasziniert von dieser ersten Begegnung mit einem Lama. Und das gutmütige, drollig aussehende Tier dachte an alles andere als Weglaufen – das saftig grüne Gras hatte es ihm ungemein angetan.
Sogar unsere kleine Lokie durfte das Lama allein führen. Auf ihr “MIT ! MIT ! MIT !” folgte es ihr einige Schritte gehorsam über die Wiese bevor es wieder in den Freßmodus umschaltete. “Karli” machte auf uns trotz seiner Größe einen so sanften, ruhigen und gutmütigen Eindruck, daß wir Lokie diese Freude, wie Bernie ganz allein das Lama führen zu dürfen, selbstverständlich erlaubten.
Von Renate erfuhren wir, daß sie und ihr Mann vor 10 Jahren ihr Lamaland ins Leben gerufen haben und daß dieses derzeit ca. 35 Lamas beherbergt.
(Liebe Rappersbergers ! Auf diesem Weg ganz herzlich danke, daß ihr uns diesen Besuch ermöglicht habt !)
Verfasst am 30. Okt 2008 von Andreas unter Meine Aufreger, So Allerlei, mein Befinden |
Soeben wurde von der Post ein geheimnisvolles Paket an unserer Haustür abgegeben. Zum Reinschauen fehlt mir jetzt vor der Arbeit schon die Zeit. Ob es Milla aus A… im W… ist, die mit Ende Oktober auf Winterpause geht und unbedingt bei uns Baumis ihren Winterschlaf halten wird ? – Wenn ich an unsere Kinder denke, das überlebt sie ganz bestimmt nicht (unbeschadet) !
Heute abend nach der Arbeit werde ich sofort reinschauen ob es das enthält was ich vermute. Das hätte dann aber weniger mit Papas verwaistem Rätsel in seinem Blog zu tun, sondern viel mehr mit einem meiner früheren Beiträge. Ich sag nur soviel – “Objekt der Begierde”. Und bis Freitag kann ich ganz bestimmt nicht warten !
( Und jetzt muß ich kräftig schlucken ! )
Verfasst am 30. Okt 2008 von Andreas unter Outdooraktivität, Wien, radfahren |
Mit dem Fahrrad in die Arbeit ist´s gestern früh dumm gelaufen !
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Die Maria Lanzendorfer Kirche einmal von der Friedhofsseite
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Euro Velo 9 bei Lanzendorf
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Zufahrtsstraße Unterlaa – Umspannwerk
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Ein Krähenschwarm
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Kirchturmspitze der Unterlaaer Kirche
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Die Unterlaaer Kirche
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Der Jungbürgerwald 1989 – ganz schön groß geworden
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Bei kräftigem Läuten Gartenzwergverkauf
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Oberlaa
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Eine Wahnsinns-Umleitung ! (1km für 40 Meter)
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Das Hansson-Zentrum
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Über den Verteilerkreis
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Der Tichy hat dicht gemacht
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Viktor Adler Markt
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Beim Gürtel angelangt
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Super Schild am Südtirolerplatz
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Radfahrer-Drängerei am Schwarzenbergplatz
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Nicht in Moskau – in der Nähe der Ungargasse
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Die Flaktürme beim Ahrenbergpark
Es war mal wieder Zeit für einen Versuch. Der Gedanke bei den widrigsten Wetterbedingungen mit dem Fahrrad in die Arbeit zu radeln gefiel mir ungemein. Also gwandelte ich mich mit langer Unterwäsche an, packte meine Gore-Tex-Überjacke und die Handschuhe zusätzlich ein, setzte ein Hauberl auf und radelte so ausgerüstet los.
Womit ich nicht gerechnet hatte war, daß es gestern mit bereits 12 Grad C am Morgen sehr mild war und mir ziemlich warm wurde.
Auf der Fahrt zum Umspannwerk fiel mir bereits ein Schild “Euro Velo 9″ auf. Fallweise dieser Angabe hinzugefügt werden Worte wie “Ringstrasse” und “Favoriten-Verteilerkreis”. Da ich das Gefühl hatte jede Menge Zeit zu haben, beschloß ich spontan exakt diesen Euro Velo 9 von Lanzendorf über den Verteilerkreis zur Ringstraße zu fahren.
Und weil ich noch mehr das Gefühl hatte viel Zeit zu haben, versuchte ich auch gleich die asphaltierte Zufahrtsstraße vom Umspannwerg nach Unterlaa. Interessant fand ich daß dort Wienstrom und der Verbund in getrennten Häusern wohnen.
Und weil dann der Kirchturm der Unterlaaer Kirche auftauchte bin ich auch noch zu dieser abgebogen…
Am Liesingbach habe ich wieder einmal nicht die Abzweigung Richtung Verteilerkreis und Ringstraße gefunden und habe mich, weil ich mutig und gründlich zugleich war, am Liesingbach bis fast Inzersdorf verirrt.
Arg fand ich eine ca. 1 km lange Umleitung für ca. 40 Meter Strecke bei der Bahnbrücke am Liesingbach. – Erkläre einmal jemand einem Autofahrer, daß er einen 25-fach so langen Umweg fahren muß !
Weil mir nach dieser Umfahrung die Geduld völlig verloren gegangen war, bog ich vom Liesingbach nach Norden und fuhr die nächste Straße wie die Autofahrer bis zur Ödenburger Bundesstraße zurück und am Hansson-Zentrum vorbei zum Verteilerkreis hoch (da gab´s dann wieder einen gut gekennzeichneten Radweg).
Wie´s beim Verteilerkreis weiter Richtung Ring gehen sollte, konnte ich den Schildern nicht entnehmen und bin daher wie die Straßenbahn gerade über den Verteilerkreis und die Favoritenstraße runter gefahren.
Daß der Tichy schon zugesperrt hat, hab ich festgestellt und beim Viktor Adler Markt genau die Mülltonnen besucht (fühlte mich auch schon etwas dreckig). Erst etwas unterhalb des Viktor Adler Marktes fand ich einen einigermaßen klaren Radweg und meine Orientierung wieder und bin dann recht gut über den Schwarzenbergplatz doch noch in die Arbeit gekommen.
( Mein Eindruck: Die Beschilderung für Radfahrer ist wirklich ein unklares Leitsystem, denn einmal heißt´s Oberlaa, dann Verteilerkreis, dann Ringstraße, dann Zentrum, dann was weiß ich. Beim Mittagessen mit meinen Arbeitskollegen war dann das Resumé, daß wenn jemand ein Navigationsgerät braucht, dann die Radfahrer. )
Verfasst am 29. Okt 2008 von Andreas unter Besonderheiten, Kirchberg Pielach, Lokationen (Orte, Berge,...), Mostviertel, Outdooraktivität, Tut-gut Wanderwege, Wald & Wiesen, Wanderwege, wandern & bergsteigen |
( Hier nun als Fortsetzung der “Ersten Impressionen“ der versprochene Bericht vom tut gut-Wanderweg in Kirchberg / Pielach !)
Vergangenen Samstag, 25.10.2008 habe ich die tut gut-Wanderung in Kirchberg an der Pielach, Route 2 ausprobiert. Infos und die Wanderkarte zum Download zu dieser Rundwanderung findest du hier.
Schon die Fahrt über Eschenau ins Pielachtal war ein Erlebnis. Im Gegensatz zu anderen, touristischeren Gegenden hatte ich bei vielen Häusern an der Straße das Gefühl, daß hier ältere Bauweisen mit bei kleinstem Budget selbst Aufgebautem zusammenkommen, was nicht heißen soll daß das Pielachtal eine rückständige Gegend ist. Klar gibt es auch eine Reihe gestylter Neubauten in der örtlichen Mixtur.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit meinem Vater in St. Veit / Gölsen traf ich erst gegen 11 Uhr in Kirchberg beim Gasthof Mahrer, dem örtlichen tut gut-Wirten und Ausgangspunkt der Rundwanderung ein.
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Mein Ausgangspunkt war beim Bahnhof / Gasthof Mahrer
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Blick auf Kirchberg – die Kirche liegt im Tal auf einem kleinen Berg
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Blick in die Soisgegend
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Gründlichste Markierarbeit
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Dachdecker-Jausen
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Blick von der Hinterleiten nach Kirchberg
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“Immer auf der Höh” hinüber zur Unter-Ramsau
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Bemoste Steine im Wald und viel viel Buchenlaub
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Mitten im Wald gab´s eine ganze Reihe uralter Dirndlstauden (vielleicht älter als der Wald)
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Laubnaschen – ganz vertiefte Pferde
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Die einzigen Sonnenminuten des Tages – mir gefiel der Ausblick
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Ein altes Haus am Weg zur Ober-Ramsau hinauf
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Ober-Ramsau, auf der gegenüber liegenden Seite im Wald dürfte die Route 1 verlaufen
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Felsen in der Schloßgegend
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Blick Richtung Schrofen
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Farne auf der Weide oberhalb des Thalhofs
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Farne und Waldrand oberhalb des Thalhofs
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Blick vom Thalhof Richtung Schrofen
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Von nun an ging´s bergab
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Rechts oben liegt die Poldlwarte (das heißt “runter – rauf”)
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Kurz vorm Reitl – plötzlich wieder eine Schotterstraße
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Fast am tiefsten Punkt angelangt (oben ist die Poldlwarte)
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Aus dem “Großen Winkel” – heißt so der Bauer ??? – wurde ich nicht recht schlau. Einerseits ein tip-top Stall, dann ein paar unfertige Einblicke und daneben eine Hütte im modernen Stil (und Schafe und Pferde gab´s auch)
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Kurz bevor ich wieder die Asphaltstraße verließ
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Weg zur Poldlwarte
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Die Poldlwarte
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Ausblick
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Das erste Wegstück ab der Warte – schmal, rutschig und ein wenig steil (was für geübte Wanderer und Bergsteiger)
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Farne im Wald
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Buchenschößlinge
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Das letzte Wegstück verlief recht flach und bot einen schönen Blick auf die andere Talseite
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Kirchberg taucht wieder auf
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Das war der “tut gut”-Weg
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Sehr rasch ging es aus dem Ort hinaus in ein kleines Waldstück, das mit einem gut beschilderten aber recht gatschigen Weg überraschte – rutschige Stellen gibt´s aber auch anderswo. Der Weg war immer tip-top beschildert, allerdings ist für die Wanderung festes Schuhwerk sehr zu empfehlen. Für Kinderwagenfahrer ist die Rundwanderung gänzlich ungeeignet.
Die Hinterleiten ging es durch Mischwald und über kleine Wiesenstücke hinauf. Der Übergang zur Unter-Ramsau verlief dann im Wald immer obenauf einen felsigen Rücken mit steilem Abbruch Richtung Pielachtal entlang bis ich auf eine Weide mit Pferden traf. Die Pferde waren so mit dem Naschen von Buchenlaub beschäftigt, daß sie mich gar nicht beachteten. Nach den Pferden genoß ich die einzigen Sonnenstrahlen des Tages bei einem schönen Blick Richtung Kirchberg – danach war düsterer Hochnebel mein ständiger Begleiter.
Zur Ober-Ramsau führt der Weg an einem alten, zwischen Obstbäumen gelegenen, unbewohnten Haus vorbei, das mir sehr gut gefallen hat. Zur Obstbaumblüte muß dieser erste Teil der Wanderung ganz besonders schön sein, ich fand ihn aber auch bei Hochnebel und kühlen Temperaturen (7-8 Grad C) ganz passabel.
Der Weg durch die Schloßgegend (warum die so heißt ?) zum Thalhof gefiel mir sehr gut – zuerst ging es einen grasbewachsenen Fahrweg die Weide hinauf, dann durch einen Buchenwald mit Felsen bis ich an ein Gatter und ein Wegkreuz kam und dann auf der anderen Seite am unteren Rand einer mit Farnen (!!!) bewachsenen Weide wieder hinunter zum Thalhof. Der oberhalb gelegene Waldrand mit Föhren, Birken und sogar einem gesichteten Wacholderbusch sah für wärmere Tage sehr nach Schäferstündchen oder einem besonders schönen Piknikplatz aus.
Vom Thalhof führte eine flache Schotterstraße zum Schrofen und ab dieser als Asphaltstraße talwärts bis sie sonderbarerweise beim Reitl wieder in eine Schotterstraße überging (ich glaube, die Bauern mögen sich dort nicht so besonders).
Vielleicht ist der ab dem Schrofen folgende Teil bei Schönwetter und einer guten Aussicht sehr zu empfehlen oder auch wenn man in Dobersnigg einkehren und dann eine kurze Fahrt mit der Mariazeller Bahn wagen will, ich fand ihn aber ziemlich unnötig.
Gescheiter wäre ganz bestimmt die Route 1 zu gehen und von dieser einen kurzen Abstecher zur Ober-Ramsau und in die Schloßgegend zu machen. Denn was ab dem Thalhof folgt ist ein unleiwander Hatscher ganz ins Tal hinunter um dann eher fad wieder steil Richtung Poldlwarte hinaufzulatschen.
Ich hab mich kurz beim Bauern im Thalhof nach dem Weg erkundigt, da ich nicht glaubte schon so weit zu sein und was von “Wie ein Hamster im Laufrad” gemeint als er mir von ganz runter und dann ganz rauf erzählte, wurde da von ihm aber sofort korrigiert: “Eine schöne Gegend mit bei anderem Wetter schönen Ausblicken ist das aber schon !”
Unten im Tal angelangt ging es ca. 20 Minuten die Asphaltstraße wieder steil Richtung Ober-Ramsau hinauf, bis ich auf eine Forststraße Richtung Poldlwarte abzweigte (ab hier wurde der Wegverlauf für mich wieder interessant).
Von der Poldlwarte hätte ich einen super Ausblick gehabt, habe aber auch bei Hochnebel recht imposant ins Tal gesehen. Nach der Warte war ein kurzes Wegstück etwas steil und rutschig, dieses ging aber nach ca. 10 Minuten bereits in einen breiten Weg über, der durch superschönen Buchenwald bis zu einigen großen Weiden oberhalb von Kirchberg führte. Auch hier wieder: Bei Schönwetter muß dieser flach und lieblich verlaufende Abschluß des Rundwanderweges noch viel schöner sein. Mir gefielen die Weidezäune und vereinzelt stehenden Bäume, ein besonders schöner, leuchtendgelber Feldahorn und der Blick auf die Bauerngehöfte auf der anderen Talseite aber trotzdem supergut !
Nach 4 Stunden langsamer Gesamtgehzeit ( für 10 – 10,5 km recht lange) erreichte ich wieder Ausgangspunkt meiner Rundwanderung.
Wie gesagt, meine Empfehlung zu den tut gut-Wanderwegen in Kirchberg / Pielach:
Route 1 und ein Abstecher zum Piknik (Schäferstündchen) in die Schloßgegend Richtung Thalhof ! – Ja und gutes Schuhwerk nicht vergessen !
( Übrigens kommst du gleich in der Nähe des tut gut-Wirten Gasthaus Mahrer auch am Modellbahnmuseum Mariazeller Bahn vorbei, das laut Anschlagtafel jeden Sonntag von 13 – 16 Uhr und für Gruppen gegen Voranmeldung geöffnet hat. Nähere Informationen erhälst du auf der Gemeinde, Tel.: 02722/7309.
Ich hoffe, ich hab mit den Ortsbezeichnungen nicht zuviel Bockmist gebaut, denn was jetzt die Gegend und was einen Hof bezeichnet, das hat mir nicht ganz eingeleuchtet. )