Hainfelder Kirchenberg 3.03.2012
3. März 2012 von karl59
Nachmittagstour von der Ramsau
Das milde Wetter verleitet mich mit dem Roller anzureisen.Bei der Zufahrt zum Steinbruch deponiere ich mein Fahrzeug und beginn hier meine Tour in den Heugraben.Zuerst auf Zufahrtsstraße zum “Hoagrober”,dann links haltend noch ein Stück auf Forststraße ,der nun folgende Steig führt zum Anwesen Schöneben.Hier rechts abzweigend immer im Bereich des Kammes zum Kirchenberg.
Werde auf der Hainfelder Hütte gut versorgt und da einige Sonnblicktour-Teilnehmer heut Hüttendienst haben,gibts natürlich angeregte Plauderei.Danach wieder zurück und bei der Schöneben weiter Richtung Kruckensattel bis zum Unterhöhenberger.Von hier am Asphaltstraßenrand Abstieg nach Ramsau und zum Ausgangspunkt.
- Ramsau
- Ri. Stockerhütte
- li. Hochstaff,Schwarzwaldeck,re. Hahnwiese
- Araburg,Hocheck
- Kanada Haus
Fazit:der Rückmarsch auf der Asphaltstraße (3/4 Std) ist nicht so angenehm,aber sonst einige gute Ausblicke ins Halbbach- u. Gölsental
Gehzeiten: Aufstieg 1:15Std Abstieg:1:30 Std 550HM
4 Reaktionen zu “Hainfelder Kirchenberg 3.03.2012”
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Hallo Karl, den Kirchenberg von dieser Seite wollen wir (für uns ungewohnt) auch machen, sobald es etwas frühlingsmäßiger wird.
Das von Dir genannte Gehöft – Schönleiten! – ist auch von Kleinzell her gut zu erreichen, und der Aufstieg auf dem Steig unterhalb der Kletterschule vorbei recht anregend.
Wir waren heute in der Walster, aber weil alle Forstwege ins Fadental noch tief verschneit mit Bruchharsch waren, hat es nur zu einer Runde um den Hubertussee gereicht – zumeist trocken auf Asphalt. Aber die Loipe von der Wuchtlwirtin aus (auch am Gscheid) hat noch recht gut ausgeschaut!
Ich habe auch einige Bilder für den Blog…
Beste Grüße! BB
so,so ihr kennt diese Route auch noch nicht;hätt glaubt,ihr seid eh schon alles abgekommen
… der Anstieg vom Salzerbad fehlt mir auch noch!
Wie ich letztesmal über den Hargrabner hinauf gegangen bin, waren dort statt dem Fichtenforst noch lauter Wiesen – also siehst daran, echt schon historisch!
Die übersteile Hargrabnerwiese war übrigens für mich die Teststrecke für den Göller! “Wenn´st do obifohrst, derfst am Göller mit!” meinte mein Vater (der mehrfache “Kirchenbergmeister”) zu mir Vierzehnjährigem. Darauf waren wir am Karsamstag des Jahres… am Göller, das war damals, als eine riesige Lawine durch den Wurzboden abgegangen war, Schneemauern wie mehrstöckige Häuser, so hoch. Und weil wir keine Sonnencreme mithatten, war meine Nase dann röter als von einem Schneemann – was haben die Menscher in meiner Klasse darüber gelacht…
Aber schön war es doch……………..!
BB
Hihi, da hab ich Dir was voraus, Karl! Den Anstieg von Salzerbad hab ich schon gemacht! Am Hinweg übern Kruckensattel, am Rückweg zw. Schönleiten und Unterhöhenberger rechts ab und über Mitter-Halbwies (nicht so schön, weil auch sehr viel Asphalt).