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Wieder mal im Xseis

Samstag von der Kummerbrücke über Wasserfallweg,Kölbplan zum Planspitzgipfel (1600HM,4 Std).Übergang zur Hesshütte und dann nach Johnsbach runter 4 Std.

Tourbeschreibungen gibt es schon genug ;-)

Planspitze

Sonntag vom Leopoldsteinersee auf zuerst steilem,schottrigem Normalanstieg,der später über flachere Almflächen zum Hochblasergipfel führt.Abstieg zur Hasenwilzinghütte,wo man endlich bei einer kalten Quelle seine Wasservorräte auffüllen kann,denn der Weg ins Tal und zuletzt entlang des See`s zieht sich schon noch ziemlich. 6 Std/1150 HM

Tourdaten

Rax 28.06.2014

Start um  6 Uhr früh in Hinternaßwald zum Naßkamm und weiter übers Zahme Gamseck zur Heukuppe 3 1/4 Std.Zum Karl Ludwighaus runter und nach Trinkpause unterhalb der Predigtstuhlwände auf dem Bismarksteig zum Habsburghaus 2 Std.

Habsburghaus

Als Talabstieg nehmen wir den Kaisersteig 2 1/2 Std. Höhendistanz 1500 HM

für diese Tour hatten wir passendes Wetter;immer wieder etwas bewölkt,wodurch es nicht zu heiß wurde

https://picasaweb.google.com/117134464286810652895/Rax28Juni2014

Bericht vom Sonnenwend-Wochenende

Samstag Aufstieg zur Welserhütte in 3 Std. /1000 HM.Die geplante Besteigung des Schermberges setzen wir nur teilweise um,da die Gipfeln desselbigen u. des Priels immer wolkenverhangen waren.Nach Rast in der Hütte gingen wir Richtung Fleischbanksattel und folgten dann dem Hermann Wöhs Steig; auf ca. 2000 m kehrten wir um,da nur geringe Aussicht auf Gipfelfreigabe bestand und kamen dadurch auch noch zur Jodelvorführung bei der Welser zurecht.

Schermberg

Sonntagmorgen war zusehends deutliche Wetterbesserung erkennbar und so machten wir uns nach dem Frühstück an den Aufstieg zum Gr. Priel.Das 1. Teilstück des Weges  kannten wir schon vom Vortag und nach 2 1/2 Std. waren wir am Gipfel.

Prielgipfel

Abstieg ins Tal mit kurzem Stop auf der Welserhütte u. nach 4 1/2 Std. erreichen wir müde,aber glücklich das Almtalerhaus.

Der Auftsieg war windig u. ziemlich kalt,aber je näher wir inTalnähe kamen,umso wärmer u. schöner wurde es dann.

https://picasaweb.google.com/117134464286810652895/GrPriel22Juni2014

Ötscher 11.06.2014

Kurzbericht von der nun schon jährlichen Runde beginnend am Raneck zur Bärenlacke,über Rauhen Kamm zum Gipfel;zum Schutzhaus und über Schipiste nach Lackenhof. so eine herrliche Blumenblütenpracht hab ich selten gesehen,dürft optimalen Zeitpunkt erwischt haben.

St. Aegyder Runde mit schöner Alpenflora

Ausgangspunkt Zögernitz auf steilem Anstieg zum Preinecksattel,weiter auf etwas felsigem Gelände zum Schwarzauer Gippel,am Grat durch Latschengänge über Gippelmauer,Gippeltörl zum Gipfelkreuz des Gippels 4 Std .

Nach Rast zurück bis zum Törl und auf dem Treibsteig ins Tal zum Startpunkt   1 3/4 Std,danach noch Einkehr bei der “Herzerl Mitzi”

Wetter bis Mittag bewölkt,aber schwül;die angekündigte Wetterbesserung ist dann Nachmittag eingetreten;schön anzusehen waren auch die blühenden Frühlings-Alpenblumen.

Türnitzer Höger 1372m

Rundwanderung ab Ebnerhof

In den Waltersbachgraben zum Traisenbergsattel,weiter zur St. Aegyder Bürgeralm und auf dieser gleich links haltend zum Aussichtspunkt in der Nähe der Zdarskyhütte.

Diesmal keine Einkehr in Selbiger,sondern gleich Weitermarsch zum nächsten Ziel,die Paulmauer.Immer wieder schön,wie sich dieser Standort zu verschiedenen Jahreszeiten unterschiedlich presentiert;heut mit vielen Petergstammblüten an der steil abfallenden Felswand.Nach Pause und Genußaussicht ins Hochschwabgebiet geht es weiter über Linsberg,Höger Sattel und zuletzt noch mal ziemlich ansteigend zum eigentlichem Ziel,dem Türnitzer Höger.

Hatte es bei der Anfahrt in Lehenrotte noch geregnet und der Vormittag war auch noch bewölkt und frisch,so hat  sich die Wetterlage am frühen Nachmittag sehr gut gebessert und der Blick ins Gebirg ist ausgezeichnet.

Die Türnitzer Hütte ist ganz gut besucht und wir werden vom Hüttendienst mit feinen Speisen versorgt;danach ein kurzes Stück gleichen Weg retour bis zur Kuhlacke und von hier Rückmarsch zum Ebnerhof.

ca 900 HM; 6 Std

Bad Radkersburg

Rad- u. Wanderurlaub in unbekannter Gegend

Dienstag nach Ostern Anreise u. Nachmittag eine Radrunde entlang der slowenischen Grenze bis Deutsch Haseldorf und über die Klöcher Weinberge retour.

Klöch

St. Anna

Mittwoch ebenfalls mit dem Rad von Hürth nach St.Anna,weiter über Bad Gleichenberg nach Trautmannsdorf und auf den Hügeln wieder südwärts nach Straden und zum Ausgangspunkt.

Donnerstag Erholungswanderung von Frutten-Gießelsdorf zur Aussichtswarte,weiter nach Hochstraden und in Talnähe zurück.Abends dann noch Thermenbesuch.

Blick v. Warte südwärts

Blick zur Warte

Freitag nach Zimmerräumung Abfahrt nach Feldbach,da die geplante Radtour aufgrund leichten Regens ins Wasser fiel.Nach Stadtbummel Weiterfahrt in die Landeshauptstadt Graz,wo wir auch noch den Grazer Uhrturm besuchten.

Samstag + Sonntag auch noch im Gesäuse zugebracht:

Erster Wochendtag Radtour von Selztal über Oppenberg,Vorberg Ri. Aigen wieder zum Startpunkt.

Sonntag  verkürzte Wanderrunde im Bereich des Grabnersteines ohne Gipfel.

Xeis -Wochenend

Samstag Gsengkogel,950 Hm;Sonntag Alpenblumen schauen

Schnee-Schuhtour vom Parkplatz Langlaufzentrum Hohentauern

Anreise ins Triebner Tal bis zum Schranken der Mautstraße auf die Edelrautehütte und eben von besagtem Parkplatz auf Sommer/Winterweg zum Parkplatz der Hütte und hier links haltend kurzes Steilstück auf den Kammrücken.Dessen Verlauf führt uns weiter durch weichen Schnee und zuletzt noch einmal steil zum Gipfel des Großen Hengstes.

Hatte sich die letzten Höhenmeter doch schon etwas die Müdigkeit bemerkbar gemacht,sind wir ob des tollen Bergpanoramas froh,die Strapazen auf uns genommen zu haben!

Wir finden ein windgeschütztes Platzerl und nach Stärkungspause und einigen Fotos steigen wir auf selbem Weg zur Edelrautehütte ab.Nach dem Ansturm zur Mittagszeit ist es nun etwas ruhiger,so daß sich d`Wirtsleut nun auch etwas erholen können,bevor abends die nächste Truppe ankommt (die Hütte und die neuen Betreiber sind sehr zu empfehlen !).

Nach der Rast und guter Verköstigung gehts auf Anstiegsweg zurück ins Tal (5 Std;1000HM ).

War wieder ein feines Bergerlebnis in einem mir völlig unbekanntem Gebiet!

FOTOS

Heut einmal bei meiner Gesäuse-Wanderpartnerin/Führerin Anni revanchiert und ihr unsere Gegend gezeigt.

Anfahrt in den Wiesenbach bis zum “Schwoahofer” und von hier auf der Straße Richtung Schindeltal.Bei der Schenkervilla biegen wir in den Goaßgraben ab und auf Forststraße gehts weiter bis zum Marterl (glimpficher Ausgang eines Pferde-Fuhrwerk-Unfalles),von wo es jetzt auf altem Ziehweg auf`s Gschoadries raufgeht.Kurzes Stück Ri. Ebenwaldhäuser,kürzen dann den Weg über Wiese zum Einstieg ab und jetzt erfolgt der Anstieg im schneefreien Wald,erst auf dem letzten Stück ab der Einsattelung sind noch einige Schneewächten zu überwinden.

200 Jahre altes Holzbett

Hausleitner Kreuz

Nach 3 Std. erreichen wir vom stürmischen Wind ausgeblasen den Gipfel;auch hier pfeift`s gehörig,sodaß wir uns erst ein halbwegs ruhiges Platzerl suchen müssen.Da aber nun doch immer wieder die Sonne durchkommt,ist es ganz gut erträglich.

Danach selber Abstieg zum Ebenwald und weiter zur Hahnwiese,die mit blühenden Schneeglöckerl übersät ist.Besuchen auch noch den tollen Aussichtspunkt beim Hausleitner-Gedenkkreuz und von hier Abstieg zum Tonibauern und auf der Straße den Steigengraben raus zum Endpunkt.

Obwohl sehr stürmisch heut,hat der Besuch des Berges um diese Jahreszeit auch seinen eigenen Reiz!

Gehzeit 6 Std.,1150 HM

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