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Schneeberg 2076m 22.08.2015

Im Höllental vom ehemaligen GH. Singerin den eher unbekannten,steilen Schnellerwagsteig auf den Kuhschneeberg und in weiterer Folge über Schauerstein auf den Kaiserstein.Nach kurzem Rundumblick die paar Meter zur Fischerhütte runter,wo mir dann klar wird,warum so viele Bergläufer unterwegs sind.Die Hütte ist nämlich bummvoll mit den Fadensteigläufern,die aber schon alle versorgt sind und daher auch meine Labwünsche gleich erfüllt werden.

Da genau über dem Schneebergplateau eine Wolke die Sonne verdeckt und am Weg zum Klosterwappen ziemlicher Wind bläst,ladet hier ein Verweilen nicht gerade ein und so mach ich mich an den Abstieg zur Krempelhütte und in weiterer Folge ein langer Forststraßenhatscher zum Ausgangspunkt 7 1/2 Std 1500Hm.

Meine gewählte Rundtour ist nicht ! nachahmenswert,besser wär ein 2. Fahrzeug zum Weichtalhaus stellen.

Volkis ausführliche Wegbeschreibung

Sonntag dann die gemütlichere Traisenbergüberschreitung von St. Aegyd über Paulmauer nach Hohenberg.

Vom Präbichl über Theklasteig (Stiege) zum Gipfel,Einkehr in der Reichensteinhütte und gleicher Weg retour 860 HM 3 3/4 Std.

Sonntag von Mühlau/Admont über Pyhrgasgatterl,Hofersteig zum Gr. Pyhrgas.Gleicher Weg retour mit Einkehr beim sehr gut geführtem Rohrauerhaus 1480 HM 7 Std.

Haller Mauern

Bosruck + Warscheneck

Schneealm 1.08.2015

Vom Gasthaus Leitner in Neuwald Ri. Baumtal u. im Bereich des Kleinbodenbaches durch den Mitterbergwald,übers Gamskircherl u. Mitterbergschneid aufs Schneealmplateau.Ohne Windbergbesuch weiter zur Lurgbauerhütte.

Nach Stärkung, Käseeinkauf ,Tratscherl mitn Halter über dessen Vorgänger Sieber F.,der ja aus meiner Gegend war zum Ameisbühelgipfel.Nordwestlicher Abstieg Ri. Baumtal,wo ich die Abzweigung in dieses übersehe u. nach Bemerkung meines Fehlers nicht mehr umkehren will u. deshalb zum Kaisersteig weitergehe und auf diesem dann zum Endpunkt meiner Runde marschiere.

Bemerkte ich schon bei der Anfahrt am Gscheid,daß ein kräftiger Wind bläst,so mußte ich bei der Höhenüberschreitung aufpassen,daß mich hier der schon fast sturmähnliche Wind nicht vom Grat bläst und dadurch war es auch sehr frisch,sodaß ich mir die Handschuhe angezogen habe.

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Raxgebiet 18.07.2015

Vom Höllental durch den Gr. Kesselgraben zur Gloggnitzerhütte ,von hier Aufstieg zur Scheibwaldhöhe.

Nach Gipfelrast zur Seehütte runter,wo ich mich stärke und dann auf Seeweg,Klobentörl u. übern Rudolfsteig ins Tal zurück; 7 Std 1600 HM.

Preinerwand

Mit Nachbar Sepp vom Seehof auf Weg 06 bis zum Durchlaß und von hier auf einem gut erkennbarem,steilen Steig zur Scheibe.Dann auf dem Höhenzug zum Leonardikreuz. Abstieg zur Herrenalm,um unseren großen Durst zu stillen und von hier die letzte Etappe zum Dürrensteingipfel ,wo wir nach 5 1/4 Std Gehzeit anlangen.

Nach Gipfelrast Abstieg durchs Seetal zum Ausgangspunkt 3 1/4 Std u. mit Gegenanstiegen brachten wir 1850 HM zusammen.

d`Scheibn

Obersee

und Sonntag als Test der neuen Schuhe von Kleinzell Traisenbeck zur Zeisel-Hinteralm u. Reisalpe.Abstieg über Brennalm;ab Rumpler auf alten Ziehwegen zum Startpunkt

Ringkamp 2153m 4.07.2015

Diese großartige,einsame Tour im Hochschwabgebiet hab ich mir schon lange gewünscht

FOTOS

Start in Weichselboden um 6:15Richtung Kastenriegel in die hintere Höll,dann rechts in den Talkessel an dessen Ende der anstrengende Teil zuerst in den unteren Ring,später in Kletterei durch die Wasserfallschlucht und felsiges Gelände zum Höhenzug der Aflenzer Staritzen beginnt.Dann nicht auf Wanderweg in die Senke,sondern gleich rechts haltend den felsigen Rücken zum Ringkamp 5 1/4 Std.

u. Ring

Hochschwab

Nach ausgiebiger Erholungspause zum Weihbrunnkessel und auf Weg 852 Abstieg bis Edelbodenalm und von hier re. abbiegend kurzer Anstieg über Almwiese und weiter auf gut sichtbarem Steiglein über Miessattel Abstieg in die Höll und zurück zum Startpunkt,wo ich nach 10 Std (davon 8 1/4 Std reine Gehzeit u. mit Gegenanstiegen 1660 HM) ankomme.

Obwohl der Weg mit Steinmännern u. Farbpunkten gekennzeichnet ist,war Wegfindung nicht immer ganz einfach;mein Gespür hat mich aber immer in die richtige Richtung geführt.

Ötscher 1893m 6.06.2015

Anstieg von Lackenhof zum Schutzhaus und Durchquerung der Sonnseite,wo ich später auf den Steig vom Jagaherz treffe.Pause beim Geldloch und weiter über Rauhen Kamm zum Gipfel.

Geldloch

Abstieg auf Normalweg zum Schutzhaus und nach Stärkung über Schipiste ins Tal; 6 1/2 Std 1430 HM.

Eine Vielfalt blühender Bergblumen;der heiße Tag durch angenehmes Lüfterl und um Mittagszeit sogar einigen Wolken gut erträglich.

Von Pölzau erst auf Forstraße,später alter Ziehweg zur Seisereralm,wo sich erste Ausblicke auf Haller Mauern u. Buchstein auftun.Weiter steil zum grasbewachsenen Maiereckgipfel.Dieser freistehende Berg bietet tolle Sicht zu Haller Mauern,Priel-Berge,Buchstein.- u. Hochtorgruppe sowie Stumpfmauer,Tanzboden u. Gamsstein.

Buchsteingruppe

Haller Mauern,Prielgruppe

Nach dieser Genußpause Abstieg über kl. Maiereck steil zum Sauboden und von hier weiter durch die Spitzenbachklamm (ähnelt  ein wenig den Ötschergräben ) zurück nach St. Gallen.

6 Std. 1200 HM

Auffahrt von Liezen zum Hochalmplateau Hintereggeralm 1200 m.Der Steig führt unterhalb der Südwände westwärts und von dieser Seite zum Gipfel.Dieses mugelförmige Ziel bietet einen herrlichen Blick in die Schladminger Tauern,Grimming,Dachstein, Hochmölbing,Warscheneck,Haller Mauern u. Hochtorgruppe !

Grimming + Dachstein

Weiter über zahlreiche Schneefelder in die fürs Tote Gebirge typische Felsformationen der Angereralm und zuletzt vom Alpl nochmal steil zur Alm zurück.

Sehr beeindruckend die dem Gebirge namengebende Kalkblöcke!

960 Hm 5 1/2 Std

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Von Fadental auf neuer Forststraße Ri. Sulzberg,bald aber weglos über einen Schlag zu einem Nebengipfel,wo ich auf eine ganze Herde Mufflons treffe.Weiter über kl. Sulzberg zum Großen.

Nach Rast westwärts zum Schwaighüttenboden,das sich als Fehler herausstellte,da ich an einer Felswand umkehren mußte.Ein Stück retour und die sich nächstbietende Abstiegsmöglichkeit genutzt;machbar,aber sehr steil durch Wald,wo ich dann auf den Wallfahrerweg traf und dort die nächsten Hindernisse (querliegende Bäume) überwinden mußte und zurück zum Ausgangspunkt.

Nun auch südseitigen Anstieg kennengelernt,Nordseite ist mir vom Winter bekannt; 3Std. 590 HM.

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