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Auf Grund der tiefwinterlichen Verhältnissen in den Voralpen nochmal die Tourenschi hervorgeholt

Wollt eigentlich nordseitig von der Pfarralm starten,da aber dort weder eine Parkmöglichtkeit,noch Spuren waren bin ich ein Stück retour zum Eingang Walsterursprung gefahren,da ich dort ältere Schispuren gesehen habe.Diese führten mich zuerst durch Hochwald,später auf neuen Forststraßen u. zuletzt durch einen Schlag aufs östliche Sulzbergplateau 1 1/2 Std,480 HM.

Tirolerkogel

Den Übergang zum Gipfel habe mir erspart,da die Sicht nicht so gut war,der Wind am Kamm ziemlich geblasen hat und ich dann wieder retourstangeln müssen hätte.Die windgeschützte Pause konnte ich sogar bei Sonnenschein genießen und bin danach auf den Abfahrtsspuren meiner Vorgänger zum Ausgangspunkt abgefahren.Oben recht gut zu fahren,im unteren Bereich unter der Neuschneedecke eine Harschschicht.

Retourfahrt nach St. Aegyd und dort um die Mittagszeit bei Schneegestöber über den Winterweg zu Fuß zur Zdarskyhütte,wo ich mich mit ausgezeichnetem Schweinsbraten stärken konnte und dann auf selbem Weg ins Tal 2 Std, 520 HM.

Göller 1766 m

Da sich Sonntagmorgen das Wetter ganz gut zeigte,wollt ich den Tag für eine Schitour nützen.Bei der Anfahrt mußte ich aber feststellen,daß Gippel-/Göllergipfel eine Nebelhaube hatten und am Gscheid bließ auch schon ziemlich der Wind.

Ri. Gipfel

Laut Wetterprognose sollte im Tagesverlauf Besserung eintreten,was sich aber als Irrtum herausstellte;je näher ich dem Gipfel kam,umso stürmischer wurde es und der Nebel kroch auch immer tiefer herab.Am Gipfel erwartete mich kräftiger,kalter Wind und Sicht war auch nur wenige Meter.

Von meinem ursprünglichen Plan der Überschreitung zum Terzer Göller  und Abfahrt zu den Göller Liften ließ ich nach orientierungslosem Versuch ab.Bin wieder zum Gipfel retour und auf Aufstiegsweg bis zum Gsenger und von hier in den Göllergraben abgefahren.

Nach diesem Erlebnis kann ich nachvollziehen,wie schnell man im Nebel die Orientierung verliert.Intressant wär für mich noch,ob die Leut,die mir die angebliche richtige Richtung angezeigt haben,selbst auf ihrer gewünschten Route unterwegs waren.Nach meinem Gefühl nach hätten sie mich nämlich in die Eisgrube gschickt,werd mir das im Frühjahr mal bei gutem Wetter anschauen;darauf bin ich echt gespannt.

Mit Schitourengruppe St. Veit den klassischen Anstieg von Dürradmer auf Forststraße zur Kräuterinalmhütte,weiter über Hochalmfläche und zuletzt den steilen Hang zum Gipfel 3 1/4 Std – 1200 HM.

Hochschwabgebiet + Xseis

Hochstadl

Herrliche Sicht westlich ins Xseis-Hochschwabgebiet sowie auch in Richtung Wiener Hausberge (Schneeberg,Rax,Veitsch )

Abfahrt bis Almsenke,Anstieg zum Graskogel und von hier auf einer mir unbekannten Abfahrtsvariante zum Ausgangspunkt zurück.Einkehr in Greith beim Leithner…..fein gespeist :-)

Auf Grund diverser Schitourenberichte aus der Umgebung kuzentschlossen am Altjahrestag auf`s Gschwendt.Habe den klassichen Aufstiegsweg durchs Steinparztal gewählt 1 1/2 Std.

Gschwendhütte

Abfahrt zur Gschwendthütte,dort wurde ich vom Hüttendienst rund um Moni + Walter Ried wie immer mit sehr guten Hüttenschmankerln verwöhnt,danach nochmal rauf zum Kamm und Abfahrt bis ins Tal.

Gute ca 30 cm Schneeverhältnisse,aber da keine Unterlage vorhanden ist kommt man fallweise doch bis auf`n Grund durch.

Das tolle Bergwetter nach längerer Pause zur Besteigung des Hochtores genutzt.

Die klassische Runde von Johnsbach/Kölbwirt übers Schneeloch zum Gipfel 3 3/4 Std.Abstieg auf dem Josefinensteig zur vollen Hesshütte 1 1/2 Std. und noch knapp 2 Std ins Tal.

Genauere Beschreibung sind in älteren Berichten zu finden,laß dafür Bilder sprechen ;-)

Ri. Dachstein

Zufällig auf diese Seite gestoßen: http://www.im-muerztal.at/

und so der Wunsch entstanden,Schneealm abseits der klassischen Wege zu besuchen.

Von Neuberg auf der anspruchsvollen Gratkletterei zum Rauhenstein und über Farfel,Knappensteig zurück.

Windberg

Mürztal / Veitsch

Wegfindung nicht ganz einfach,dadurch sehr intressant;ist mir fast schwieriger als z.B. Peternpfad vorgekommen,da fast keine Anhaltspunkte.Durch fallweise Schuhabdrücke von Vorgängern wurde ich in meiner Routenführung bestätigt.

970 HM 2 3/4 Std bis Gipfel, 1 1/2 Abstieg

FOTOS

Start mit Freund Hans beim Gasthaus Eder in Fallenstein /Gußwerk auf den teilweise steilen Steig Nr. 428 zur Tonionalm.Nach kurzer Pause nochmals steil auf die Tonion 2 1/4 Std.

Sicht ostwärts ziemlich diesig,dafür zum Hochschwabmassiv u. Gesäuseberge sehr gut.Danach bei immer mehr auflebendem Föhnwind weiter über felsige Almen zum Herrenboden und von hier nach Schöneben runter und zuletzt der sich etwas ziehende Forststraßenmarsch zum Ausgangspunkt 2 3/4 Std.

Wetter anfangs ganz gut,später einige Schleierwolken;im allgemeinen gutes Bergwetter. 970 HM

heut ist mir auch erstmals das Geburtshaus der Dichterin Martha Wölger aufgefallen !

Schnalzstein + kl. Göller

auf Peters Spuren

Ausgangspunkt ist Kernhof bis Hinterbichler,dann zuerst ziemlich lang auf Forststraße in den Gippelgraben,weiter auf gut erkennbarem,steilen Anstiegsweg zur Hofalmhochfläche und zuletzt das kurze Stück zum Schnalzstein.Nach der 2 stündigen Marschierei gönne ich mir hier eine Rast und genieße die super Fernsicht.

Schnalzstein

kl. Göller

Danach weiter zum Waldhüttensattel,wo ich auf der Infotafel lese,daß die Göllerhütte bis 14.10. Jagdsperre hat.Ich will zumindest bis zum kl. Göller und mache bei der Hütte eine weiter Pause(im Eingangsbereich sind Getränke deponiert,gegen ehrlicher Bezahlung zur Selbstentnahme).Treffe hier auf Bekannte,die ich schon beim Losgehen gesehen habe;sie kommen via gr. Göller hierher.

Mach mich alsbald wieder auf den Weg und erreiche mein Ziel nach einer guten halbe Stunde.Obwohl der gr. Göller zum Greifen nahe scheint,kehr ich auf Grund des fortgeschrittenen Tages um und gehe bei der Materialseilstation auf altem Steig und zuletzt lange auf Forststraße nach Kernhof zurück.

1300 HM, ca. 5 Std

Gemeindealm 1626m

Von Mitterbach entlang des Stausees über Hagengut zum Ötscherhias,weiter in den Ötschergräben an den Mirafällen vorbei bis zum Schleierfall.Danach zum neu erweiterten Schutzhaus Vorderötscher und dann den stetig ansteigenden Geißriedelweg zur Brachalm. Und jetzt ist noch der Gipfelhang zur Gemeinealpe zu überwinden.

Reger Betrieb beim neuen Terzerhaus und nach Stärkung Abstieg über Schipiste nach Mitterbach zum Startpunkt.

1100 HM, 6 Std. Gehzeit

Unterberg 1342m

Anstelle der angedachten Begehung von Weichselboden zum Ringkamp auf Grund der Wetterlage ….vom Dürrnholzer Kreuz über den steilen Mitterriegel, Blochboden zum Unterberggipfel.

Besuch im Unterbergschutzhaus und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 3 1/4 Std,700 HM

Beim Anstieg ziemlich bewölkt und unangenehmer,kühler Nordwestwind……Sonnenschein erst ab Mittag.

Diesen Weg bin ich zuletzt vor ca. 20 Jahren gegangen und stand auch schon länger auf der Liste und hat gestern als Ersatzprogramm genau gepaßt.

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