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Hainfelder Kirchenberg

mit etwas erweiterter Runde

Vom Umspannwerk zum Pensionistenheim und weiter bergwärts dem Via Sacra Weg folgend auf die Anhöhe Richtung  Araburg.Da ich zum Kirchenberg will,suche ich alsbald eine Möglichkeit ins Tal abzusteigen.Den Höhenweg bin ich vor Jahren schon mal gegangen,darum glaub ich die Situation zu kennen.Was sich aber als Irrtum herausstellt;komm zwar auf den richtigen Weg,hätte mir aber einen Teil des Weges sparen können.

Im Tal angekommen folge ich dem Radweg ein Stück Ri. Hainfeld um dann beim Hainfelder Brunnengebiet auf Forststraße wieder bergwärts zu streben.Komm dann beim sogenannten “Schwarzen Kreuz” aus dem Wald heraus.Der weitere Verlauf meiner Strecke führt mich zum Schönbichler und weiter dem vom Salzerbad kommenden Steig zur Hainfelderhütte 3Std/800 HM.

Reger Betrieb auf der Hütte und nach Stärkung via Hubersteig direkter Abstieg nach Hainfeld.

Schwarzes Kreuz

Start bei der Kartause und durch den steilen Ebertalgraben über Gföhlsattel zur Gföhler Alm und bei immer schlechter werdender Sicht durch Nebel und Nieselregen (dadurch Wegsuche gar nicht so einfach) zum Rainstockgipfel.

Gföhlsattel

Windig,keine Sicht daher unfreundlich hier und nach kurzer Pause zurück zur Alm und von dieser direkter Abstieg über denn steilen Brunnweg ,später auf Forststraße und zuletzt die sich ganz schön ziehende Schleierfallstraße zurück zum Ausgangspunkt.

Mit dem Wetter hatte ich jetzt schon das 3. mal in Folge wenig Glück! 4 Std.890 HM

Tourbeschreibung

Vom Ortszentrum dem Schild Oberwindhag (Weg 652) folgenden Ri. Steinschalerdorf.Im Kammbereich halte ich mich etwas links,wo ich bald auf Weg 11 treffe und diesem bis zum Gipfel folge.

Schweinbergsattel

Geißenberg

Nach Pause westwärts retour Ri. Puchenstuben und vom Schweinbergsattel direkter Anstieg auf den Geißenberggipfel.Bald weiterer Abstieg zur Alm und von dieser kommt dann der lange Asphaltmarsch zum Kowald und weiter nach Schwarzenbach.

Wetter sehr launenhaft:Sonnenschein,leichter Regen + sogar mal ein paar Hagelkörner; 5 Std. 1000 HM

Kleinzeller Runde in den Gutensteiner Alpen

Nach morgendlichem,leichten Regen nochmals auf ZAMG -Wetteranimation geschaut und laut Prognose sollte sich der Tagesverlauf gar nicht so schlecht entwickeln,was sich auch an dünner werdenden Wolken zeigte.

Etwas verspäteter Start um 9:30 in Kleinzell bei der Kirche zuerst auf einer Zufahrtstraße,später durch Wald zu den Schwarzwaldhäusern und höher zum Schwarzwaldeckhaus.Übergang Richtung Ebenwald,ich wähle aber als nächstes Ziel St. Veit`s höchsten Punkt die Kiensteiner Öde,weil man von hier einen tollen Blick ins Wiesenbachtal bzw Hochstaff,Reisalpe und Raxgebiet hat.Danach weiter zur Ebenwaldhütte,wo es heute ruhig ist,ich werde aber mit einem ausgezeichnetem Schnitzerl verwöhnt.

Kienst. Öd

Schwarzwaldeckhaus

Hochstaff

Bei meinem Weitermarsch muß ich leider feststellen,daß der vorher noch freie Staffgipfel jetzt eine Nebelhaube hat und es beginnt auch leicht zu nieseln.Lasse mich aber dadurch von meinem Vorhaben auf den Hochstaff zu gehen nicht abbringen,da ich schon den Reisalmbesuch wegen Zeitmangel verworfen habe.Am Gipfel gibt es nicht viel zu sehen,sodaß ich mich gleich wieder an meinem Abstieg über den Winterweg zur Weißenbachalm und von hier auf markierten Weg zum Ausgangspunkt mache.

1140 HM; 5 Std

Start in Erlaufboden durch die hinteren Tormäuer,Ötschergräben mit Einkehr beim Ötscherhias.Danach weiter zum Mirafall bzw. auch noch bis Schleierfall und selben Weg retour (Hinweg 3 3/4 ,zurück 3 Std).

Um diese Jahreszeit sind die Wasserfälle aufgrund der Schneeschmelze besonders eindrucksvoll und auch die mit Petergstamm übersäten Felswände ein tolles Naturerlebnis,wie hoffentlich auf den Bildern erkennbar ist.

Da an diesem Tag auch die NÖ Landesausstellung ihre Pforten eröffnet hat,wählte ich bewußt Erlaufboden als Startpunkt,da in Wienerbruck wahrscheinlich einiges mehr los gewesen sein wird.In den Gräben hat man überraschender Weise wenig von einem Ansturm bemerkt,da ist im Sommer oft weit mehr los,dafür war es fast schon sommerlich heiß!

Auf Grund der tiefwinterlichen Verhältnissen in den Voralpen nochmal die Tourenschi hervorgeholt

Wollt eigentlich nordseitig von der Pfarralm starten,da aber dort weder eine Parkmöglichtkeit,noch Spuren waren bin ich ein Stück retour zum Eingang Walsterursprung gefahren,da ich dort ältere Schispuren gesehen habe.Diese führten mich zuerst durch Hochwald,später auf neuen Forststraßen u. zuletzt durch einen Schlag aufs östliche Sulzbergplateau 1 1/2 Std,480 HM.

Tirolerkogel

Den Übergang zum Gipfel habe mir erspart,da die Sicht nicht so gut war,der Wind am Kamm ziemlich geblasen hat und ich dann wieder retourstangeln müssen hätte.Die windgeschützte Pause konnte ich sogar bei Sonnenschein genießen und bin danach auf den Abfahrtsspuren meiner Vorgänger zum Ausgangspunkt abgefahren.Oben recht gut zu fahren,im unteren Bereich unter der Neuschneedecke eine Harschschicht.

Retourfahrt nach St. Aegyd und dort um die Mittagszeit bei Schneegestöber über den Winterweg zu Fuß zur Zdarskyhütte,wo ich mich mit ausgezeichnetem Schweinsbraten stärken konnte und dann auf selbem Weg ins Tal 2 Std, 520 HM.

Göller 1766 m

Da sich Sonntagmorgen das Wetter ganz gut zeigte,wollt ich den Tag für eine Schitour nützen.Bei der Anfahrt mußte ich aber feststellen,daß Gippel-/Göllergipfel eine Nebelhaube hatten und am Gscheid bließ auch schon ziemlich der Wind.

Ri. Gipfel

Laut Wetterprognose sollte im Tagesverlauf Besserung eintreten,was sich aber als Irrtum herausstellte;je näher ich dem Gipfel kam,umso stürmischer wurde es und der Nebel kroch auch immer tiefer herab.Am Gipfel erwartete mich kräftiger,kalter Wind und Sicht war auch nur wenige Meter.

Von meinem ursprünglichen Plan der Überschreitung zum Terzer Göller  und Abfahrt zu den Göller Liften ließ ich nach orientierungslosem Versuch ab.Bin wieder zum Gipfel retour und auf Aufstiegsweg bis zum Gsenger und von hier in den Göllergraben abgefahren.

Nach diesem Erlebnis kann ich nachvollziehen,wie schnell man im Nebel die Orientierung verliert.Intressant wär für mich noch,ob die Leut,die mir die angebliche richtige Richtung angezeigt haben,selbst auf ihrer gewünschten Route unterwegs waren.Nach meinem Gefühl nach hätten sie mich nämlich in die Eisgrube gschickt,werd mir das im Frühjahr mal bei gutem Wetter anschauen;darauf bin ich echt gespannt.

Mit Schitourengruppe St. Veit den klassischen Anstieg von Dürradmer auf Forststraße zur Kräuterinalmhütte,weiter über Hochalmfläche und zuletzt den steilen Hang zum Gipfel 3 1/4 Std – 1200 HM.

Hochschwabgebiet + Xseis

Hochstadl

Herrliche Sicht westlich ins Xseis-Hochschwabgebiet sowie auch in Richtung Wiener Hausberge (Schneeberg,Rax,Veitsch )

Abfahrt bis Almsenke,Anstieg zum Graskogel und von hier auf einer mir unbekannten Abfahrtsvariante zum Ausgangspunkt zurück.Einkehr in Greith beim Leithner…..fein gespeist :-)

Auf Grund diverser Schitourenberichte aus der Umgebung kuzentschlossen am Altjahrestag auf`s Gschwendt.Habe den klassichen Aufstiegsweg durchs Steinparztal gewählt 1 1/2 Std.

Gschwendhütte

Abfahrt zur Gschwendthütte,dort wurde ich vom Hüttendienst rund um Moni + Walter Ried wie immer mit sehr guten Hüttenschmankerln verwöhnt,danach nochmal rauf zum Kamm und Abfahrt bis ins Tal.

Gute ca 30 cm Schneeverhältnisse,aber da keine Unterlage vorhanden ist kommt man fallweise doch bis auf`n Grund durch.

Das tolle Bergwetter nach längerer Pause zur Besteigung des Hochtores genutzt.

Die klassische Runde von Johnsbach/Kölbwirt übers Schneeloch zum Gipfel 3 3/4 Std.Abstieg auf dem Josefinensteig zur vollen Hesshütte 1 1/2 Std. und noch knapp 2 Std ins Tal.

Genauere Beschreibung sind in älteren Berichten zu finden,laß dafür Bilder sprechen ;-)

Ri. Dachstein

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