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Diese Tour habe ich vor 9 Jahren schon einmal gemacht, damals mit Langlaufschi. Mit den “Prackern” (Backcountry-Schi) geht das natürlich viel bequemer. Ich starte von der Paßhöhe Semmering, vorbei an der Talstation des Sessellifts, auf einer ebenen Forststraße, die zunächst parallel zur Bundesstraße geht, nach gut 1 km sich dann aber nach links (Süden) in den Dürrgraben wendet.

Die paar cm Neuschnee von gestern bzw. der Nacht erweisen sich als äußerst segensreich - drunter ist nämlich nur mehr Eis! Nach 3,3 km kommt von rechts eine Forststraße herauf, die ebenso wie “meine” als Loipe gespurt ist (Johannesloipe). Allerdings darf man sich da keine tolle Spur erwarten! Ich brauch sie ja sowieso nicht. Ab jetzt geht es leicht bergauf und bei km 4, bei einer Jagdhütte, felle ich auf.

Denn jetzt wird es deutlich steiler, da ermöglichen die Felle schon sehr genußreiches Steigen. In mehreren Serpentinen wird einiges an Höhe gewonnen, später geht es deutlich flacher weiter, bis zu einem Sattel nördlich des Alpkogels. Hier ist die Loipe zu Ende, immerhin 8 km bis hierher.

Nun geht es links weiter, hinauf über eine kurze, aber ziemlich steile Wiese, die Abfahrt zu einem ehemaligen Schilift. Am Beginn, bei der “Joe Doppelreiter Hütte” (eine kl. private Hütte, ev. Bergrettungshütte?) mache ich eine kurze Rast. Dann arbeite ich mich in Serpentinen den Hang hinauf. Das ist zwar etwas anstrengend, geht aber mit den Fellen sehr gut! Was hab ich mich damals mit LL-Schi geplagt!

Oben geht es dann flacher noch eine Weile weiter, bis man zum Sonnwendstein und der Pollereshütte kommt. Seit der Lift von Maria Schutz hier herauf eingestellt ist, hat die nur mehr am Wochenende offen. Etliche Schitourengeher kehren hier ein, ich natürlich auch. Ich bleibe jedoch nicht lange, die kleine Gaststube ist ein bißchen verraucht, das ist nicht gerade einladend für mich.

Die Felle sind nun wieder abgezogen und verstaut, denn es geht ziemlich flach auf einer Forststraße dahin, Richtung Hirschenkogel. Großteils muß ich sogar ein bißchen antauchen. Nach guten 20 min. bin ich in dem Sattel nördlich vom Hirschenkogel, von dem es nun wieder bergauf zur Bergstation der Seilbahn geht. Das ist jetzt Schipiste, an deren Rand ich mich hinaufmühe. Zum Felle anlegen war ich zu faul, hätte die Sache aber deutlich vereinfacht.

Nach gut 10 min. habe ich es trotzdem geschafft - ohne “Feindberührung”, d.h. Kollision mit einem Schifahrer oder Snowboarder. Trotz des schlechten Wetters - geringe Sicht und Schneefall - tummeln sich viele Wintersportler, viele auch aus Ungarn. Ich begebe mich zur Bergstation der Bahn, kaufe eine Fahrkarte und gondle die paar Minuten hinunter. Ganz schön teuer: 9,50 kostet die Talfahrt, für 300 hm - die Raxbahn kostet das gleiche, sind dort aber 1000 hm.

Abgesehen davon, daß der kurze Wiederaufstieg mühsam war, hat mir die Tour sehr gut gefallen! Sie ist geradezu ideal für BC-Schi! Insgesamt war ich gute 3 Std. unterwegs, 570 Höhenmeter sind zusammengekommen und 13,5 km. Nächste Woche geht’s auf LL-Urlaub in die Ramsau - ob danach noch eine Schnee-Tour zustandekommt? Ideen hätte ich ja noch. Oder mache ich doch schon auf Frühling? “Zwei Seelen wohnen - ach - in meiner Brust”!

Leider gibts nur zwei Fotos, danach haben die Akkus meiner Kamera wegen Kälte den Dienst quittiert (da muß ich mir noch was einfallen lassen, das war schon das 2. Mal so!)

Versöhnung? Ja, denn vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich dort ein absolutes Negativerlebnis, was Hotel betrifft (siehe Artikel darüber). Diesmal hab ich es viel besser gemacht und bin visavis eingekehrt, im GH Meyer. Einfach, aber das Zimmer warm, das Essen gut, Hotelleute sehr freundlich, Preis-Leistung stimmt absolut (31,- Euro NF).

Diesmal habe ich auch etwas mehr Glück mit dem Wetter. Zwar viele Wolken, aber jeweils am Nachmittag dann ziemlich ausgeputzt, und viel Sonne. Erst am dritten Tag beginnt es schon vormittag zu regnen, sodaß ich etwas früher als geplant wieder heimfahre.

Am Mittwoch gehe ich (nach dem Bezug des Zimmers) mit Schneeschuhen zur Anna-Alm (Hennesteck). Von der Reidlhütte links herum (westlich) um den ganzen Höhenzug und dann hinauf auf den Kamm und zur Anna-Alm. Eigentlich wollte ich eine kürzere, steilere Route gehen (auf Empfehlung von unserem BB), finde die Abzweigung aber nicht. Gut wars, stellt sich nachher heraus, das wär sehr steil und eine ordentliche Plagerei gewesen.

Ein bissl plagen muss ich mich so auch, weil ich (wieder einmal) nicht genug zum Essen mithabe und ein bissl unter Unterzuckerung leide. Trotzdem bin ich in knapp 2 ½ Std. (mit ein paar kleinen Pausen) oben. Einkehr in der Hütte mit Trinken und Spaghetti essen machen mich wieder “lebendig”.

Ein Stück gehe ich dann wieder denselben Weg retour, dann aber auf einer neuen Forststraße, die westlich von den Schipisten den Hang in mehreren Kehren hinunterführt. Ich komme dann oberhalb vom Hof Karnreit heraus, von dort habe ich nur mehr gute ¼ Std. bis zur Reidlhütte.

Leider stelle ich dort fest, daß ich - wieder einmal - einen der Schneeteller meiner Stöcke verloren hab. Normal merk ich das gleich, diesmal nicht. Ich gehe wieder zurück und habe das Glück, den Teller zu finden. Eigentlich wollte ich heute auch noch die neuen Felle für meine BC-Schi ausprobieren. Dafür bin ich jetzt aber doch schon zu müde. Ich war 3 ¼ Std. unterwegs und habe 9 km und 500 hm “gesammelt”.

—***—

Am Donnerstag kommen Bernhard und Anni Baumgartner herauf und nehmen mich mit auf den Hochstadelberg und das Hüttenfeld. Wir gehen mit BC-Schi und ich erstmals mit Fellen! Das ist ja GENIAL! Ich habs ja bisher nur vom Zuschauen gekannt, aber nie selbst ausprobiert. Einfach herrlich, mühelos ohne viel Stockeinsatz bergaufgehen zu können und nicht zu rutschen!

Nach ¾ Std. sind wir schon am Hochstadelberg. Eine traumhafte Aussicht hat man von hier, Bernhard erklärt sie mir umfassend. Es bläst ziemlich, daher machen wir uns recht bald auf den Weiterweg. Da der Schnee heute zum Abfahren mit BC-Schi recht ungut ist, lassen wir die Felle drauf. So ist natürlich kein rechtes Gleiten möglich, aber mir ist das lieber, als ich falle hin.

Wir gehen noch rüber zum Hüttenfeld, dabei sogar ein kurzes Stück denselben Weg, den ich gestern gegangen bin. Am Hüttenfeld steht eine Jagdhütte, wo man unter Dach sitzen kann. Hier essen wir eine Kleinigkeit, dann machen wir uns auf den Rückweg, am direkten Weg zum Ausgangspunkt. Ab dem “Halbartschlager” (einer ehemaligen Holzfällerhütte) tun wir die Felle runter, jetzt geht es fast nur mehr eben dahin. Danke an die beiden für die Führung auf dieser sehr schönen Tour! Gute 10 km, 3 Std. Gehzeit und 350 hm sind eingetragen ins Tourenbuch.

—***—

Am Freitag will ich eigentlich noch auf den Tirolerkogel gehen (mit BC-Schi). Aber schon nach einer knappen ½ Std., am Gscheid, regnet es - der Wetterbericht hat auch Regen angesagt, das tu ich mir nicht an. Also retour, in 12 Min. bin ich wieder beim Auto, und heim.

Die Fotos sind von mir (1. Tag) und von Bernhard und Anni Baumgartner (2. Tag).

Diese Tour plane ich schon länger, immer ist etwas dazwischengekommen. Aber heute mach ich sie endlich! Ich fahre durch das Piestingtal, und nach Gutenstein links weg über das Klostertaler Gscheid. Kurz nach der Paßhöhe gibt es links einen kleinen Parkplatz, dort geht auch der Weg los. Wie befürchtet, ist eigentlich kein Platz für mein Auto mehr, aber ich quetsche es mit etwas Bauchweh an den Straßenrand.

Von hier gehen viele Schitourengeher auf den Schneeberg, daher der Betrieb. Mein Ziel ist aber ja ein anderes. Zunächst geht es auf einer ziemlich eisigen Forststraße, bald jedoch auf einem Wanderweg weiter. Auch hier ist der Schnee hart, aber mit Schneeschuhen macht das nichts. Hart deshalb, weil auf festem Pulver ein Harschdeckel drauf ist, wohl vom letzten Niederschlag, der auch hier als Regen niederging.

Nach einem etwas steileren Stück kommt man wieder kurz auf eine Forststraße, dann wieder Wanderweg. Hier gehen die Schitourenspuren woanders weiter, alte Schneeschuhspuren gehen aber in meine Richtung. Bei der Putzkapelle mache ich eine kurze Trinkpause, dann geht es viel flacher auf der “Römerstraße” weiter zur Mamauwiese.

Weil mir schon ziemlich der Magen knurrt, kehre ich jetzt schon ein, obwohl ich noch ein Stück weitergehen will. Noch ist das Gasthaus Wilsch leer, erst etwas später füllt es sich dann. Das Essen ist mittelprächtig, die Suppe für meinen Geschmack viel zu “kräftig”, was mir am Rückweg argen Durst beschert. Hatte dafür zu wenig zum Trinken mit.

Nach der Mittagspause gehe ich weiter zur Schoberkapelle. Dort sitze ich eine Weile in der schon recht kräftigen Sonne. Auch der Wind, der am Vormittag noch ziemlich geblasen hat, ist komplett eingeschlafen. Dann mache ich mich an den Rückweg. Der Aufstieg auf den kleinen Sattel zw. Kapelle und Gasthaus zehrt etwas an meinen Kräften, danach geht es dann aber besser.

Im Licht der langsam sich neigenden Sonne (das entspr. Foto ist leider nichts geworden) gehe ich wieder zurück zum Auto. Der Abstieg geht naturgemäß etwas flotter vonstatten als der Aufstieg. Insgesamt war ich gute 4 Std. unterwegs, und es sind trotz des hohen Ausgangspunkts 460 Höhenmeter zusammengekommen - und gute 13 km! Ich bin mit dem Tag sehr zufrieden, habe ihn gut genützt und wieder Sonne und Energie tanken können!

Das Kieneck ist der mittlere Berg der Trilogie Hocheck-Kieneck-Unterberg. Es gibt wie bei den beiden “Brüdern” mehrere Möglichkeiten, hinaufzugehen. Eine davon geht von dem Tal aus, das man von Pernitz über Muggendorf erreicht, und dessen Ende der östliche Ausgangspunkt für den Unterberg ist. Der Weg, der uns auf das Kieneck bringen wird, beginnt deutlich weiter östlich im Tal, im Weiler Thal (davon gibt’s mehrere!), wo eine Stichstraße Richtung Atz nördlich weggeht.

Ich bin wieder mit Günter unterwegs, der heute seine kürzlich erstandenen, eigenen Schneeschuhe einweihen will. Wir steigen auf dem blau markierten Enziansteig auf. Es geht vom Start weg gleich ziemlich steil bergauf, mehrmals eine Forststraße kreuzend. Später wird das Gelände deutlich flacher und es geht mit etlichen kleinen Auf und Ab’s immer (fast) direkt auf dem Kamm zwischen Thal und dem Viehgraben dahin.

Es schneit leicht, teilweise sind wir auch im Nebel (bzw. den Wolken) unterwegs, aber auch wenn es etwas klarer ist, gibt es absolut keine Fernsicht. Die hätte man nämlich unterwegs immer wieder einmal. Dann ist wieder ein sehr steiler Aufschwung zu bewältigen, nicht sehr lange, so ca. 120 hm, aber die haben es in sich!

Wenn man die geschafft hat, hat man das gröbste hinter sich. Es geht noch eine Weile flach dahin, dann kurz bergab und dann trifft man auf den rot markierten Weg, der vom Bettelmannkreuz (und damit aus dem Ramsental oder vom Unterberg) her kommt. Haben wir bis kurz vorher nur eine alte Schneeschuhspur vor uns gehabt, so sind jetzt auch deutliche frische Schispuren da, die wir natürlich, so gut es geht, verschonen.

Auf dem Weiterweg zum Kieneck - es geht kurz weiter bergab in einen Sattel und dann wieder bergauf weiter - überholen uns drei Schifahrer, mit denen sich Günter beim weiteren Aufstieg ein “Privatmatch” liefert, das er mit einer Minute Vorsprung gewinnt! Ich lasse ihn natürlich ziehen, dieses Tempo kann ich nicht mitgehen. Aber nach insgesamt 2 ¾ Std. lange auch ich bei der Enzianhütte auf dem Gipfel ein, die - danach habe ich mich vorher erkundigt - heute noch geöffnet hat.

Sehr angenehm, im Warmen sitzen zu können, Suppe, Specklinsen und Mehlspeisen und ein Getränk zu vertilgen und das feuchte Gewand trocknen zu können! Inzwischen hat es zu schneeregnen aufgehört. Wir gehen wieder zurück bis zu dem Sattel ca. 20 min. unterhalb der Hütte und dann links weg steil hinunter in den Viehgraben.

Auch hier verschonen wir eine gute Schispur, obwohl es daneben eine ziemliche Wühlerei ist. Die Schneeverhältnisse waren insgesamt sehr unterschiedlich. Teilweise nur wenig, teilweise angeweht und ziemlich viel, teilweise Pulver, dann aber wieder Bruchharsch. Mit den Schneeschuhen macht das nicht viel aus (erst recht, wenn man einen “Vorspurer” hat!)

Nach ca. ¾ Std. sind wir unten beim Beginn der sehr flachen Forststraße im Viehgraben. Die rauszulatschen ist etwas fad und teilw. mühsam, weil die Fahrspuren (ein Förster kommt uns auch mit einem Geländefahrzeug entgegen) zu schmal sind, der Bereich in der Mitte manchmal aber schrollig. Nach einer weiteren ¾ Std. sind wir aber heraußen und haben jetzt noch knapp 10 min. auf der Sackstraße bis zum Parkplatz zu gehen (zu Fuß, weil hier zu wenig Schnee).

Ich bin schon müde nach dieser langen und teilweise anstrengenden Tour, aber nicht schlimm - und sehr zufrieden, weil meinen Aufbauplänen schon wieder deutlich voraus! Auch wenn wir heute keine Sonne und keine Aussicht hatten, war es trotzdem eine schöne Tour! Für meine Statistik sind wieder 12 km und gesamt 4:20 Gehzeit (und 660 hm) dazugekommen.

Da Günter’s großer Fotoapparat es vorzog, im trockenen geschützten Auto zu bleiben *ggg*, gibts nur zwei Handy-Fotos - aber immerhin, als Beweis, daß ich oben war!

Schon seit Wochen plane ich, zwei oder drei Tage wegzufahren. Jetzt hats endlich geklappt. Ziel war Frein an der Mürz, ein winziges Dorf mit einem großen, eher einfachen Hotel, dem Freinerhof. Tourenmöglichkeiten gibts mehr als genug, teils direkt vom Haus weg.

Am Mittwoch früh, dem kältesten Tag des bisherigen Winters, aber bei strahlendem Sonnenschein, fahre ich los. In Frein hats -19 Grad! Durch die Sonne halbwegs erträglich, im Schatten aber schon sehr huschi.

Nachdem ich mein Zimmer bezogen habe, gehe ich gleich los, mit Schneeschuhen Richtung Wildalpe, die nördlich von Frein “thront”. Es geht eine Forststraße hinauf, die etwas ältere Schi- und Fußspuren aufweist und dadurch ganz gut gehbar ist. Wie gesagt, im Schatten sehr kalt, in der Sonne ganz erträglich.

Die letzten zwei Kehren vor der Sulzriegelalm kürze ich ab auf einem Pfad, der durch eine Schispur erkenntlich ist. Ist ein bissl mühsam, weil etwas steil, aber es geht ganz gut. Nach 1 ½ Std. komme ich auf die Almfläche. Hier ist der Schnee ziemlich tief, es heißt etwas aufpassen am Weg hinüber zur Almhütte. Auf der Sonnenseite gibt’s ein Bankerl, das ich für eine Pause benutze. Hier heroben hat es sogar leicht über Null Grad, die Dachrinne tropft unentwegt.

Eigentlich wollte ich noch weiter Richtung Wildalpe gehen, aber der nächste Wegabschnitt ist sehr steil und das wollte ich mir allein (ohne “Vorspurer”) nicht antun. Bis zum Gipfel wär ich eh nicht gekommen. Dafür werfe ich noch einen Blick auf die Nordseite, zum Lahnsattel und den drei Göllern (Terzer, Großer und Kleiner).

Dann gehe ich über die Straße wieder hinunter und zurück zum Hotel. Nachdem ich mir eine Suppe gegönnt habe, verbringe ich den Rest des Nachmittags im leider ziemlich kühlen Zimmer. Das ist halt das Problem unter der Woche - ich bin wieder mal der einzige Gast im Haus, und dafür tagsüber zu heizen kommt einfach zu teuer. Ab 17 Uhr wird’s dann eh wieder warm, in der Früh auch.

Der nächste Tag bringt dichten Schneefall und Wind. Ich nehme heute die BC-Schi und gehe gleich visavis vom Hotel, parallel zur Bundesstraße Richtung Terz, auf einer Forststraße dahin. Nach wenigen km gibt es eine Stichstraße nach Osten, zum Weiler Neuwald. Der Einfachheit halber gehe ich gleich auf der Straße, sie wurde wohl vor ein paar Tagen etwas geräumt, ist aber Schneefahrbahn, mit fast keinem Verkehr.

Ich gehe bis zum Ende, bei einer Jausenstation, dort drehe ich wieder um und die ganze Strecke zurück. Für mehr langt es auch heute nicht, der Schneefall ist sehr dicht und der Wind am Rückweg teilw. unangenehm.

Am dritten Tag wollte ich von Krampen (Nähe Neuberg/Mürz) noch Richtung Hinteralm gehen. Nachdem ich aber fast eine halbe Stunde gebraucht hab, mein Auto fahrbar zu machen, und es auch weiter draußen noch immer dicht schneit, freut es mich nimmer und ich fahre heim. In Baden kein Schneefall, später sogar Sonne! Unfair!

Aufgrund des (zumindest bisher) schneearmen Winters hat sich Günter auch mit Schneeschuhen versorgt, so gehen wir heute beide “entenwatscheln”!

Wir fahren vom Triestingtal aus Richtung Furth (an der Triesting genannt, obwohl die ein bissl weiter weg ist) , aber vorher in Schromenau schon links weg in den Steinwandgraben bis zum Ende der Straße bei der Jausenstation Reischer.

Von hier erreicht man den Beginn der Steinwandklamm über einen Fußweg in wenigen Minuten. Die Klamm ist eine der längsten in ganz NÖ und daher durchaus sehenswert, besonders natürlich im Frühling, wenn viel Wasser durchrinnt. Doch auch jetzt im Winter ist sie sehr hübsch. Hier wären Schneeschuhe nur hinderlich, wir haben sie daher noch auf den Rucksäcken montiert.

Etliche Holzleitern und -stege führen bergauf, unterwegs zweigt links der Rudolf Deckersteig ab, ein A/B Klettersteig. Etwas weiter zweigt ein “normaler” Fußweg ab Richtung GH Jagasitz. Auch dieser geht uns nichts an, obwohl wir nach dem Almesbrunnberg genau dorthin kommen werden. Ab hier ist einerseits mehr Schnee, andererseits keine Leitern mehr, daher legen wir die “Entenpatscherl” nun an.

Wir gehen geradeaus, nun flacher weiter und erreichen bald eine (teilgeräumte) Forststraße, die von Kreuth (der Örtlichkeit, wo der GH Jagasitz steht) herkommt und weiterführt zu den Berghäusern (in der Amap nur “Berg” genannt). Ab hier gehen wir wieder auf Wanderwegen weiter. In der Klamm waren keinerlei Spuren (zumindest keine menschlichen), jetzt haben wir eine gute, festgetretene Spur vor uns, die einerseits das Finden des Weges erleichtert (die grünen Markierungen sind aber gut sichtbar), andererseits auch das Gehen selber.

Der Weg zieht nun flacher in einem großen Linksbogen auf den Almesbrunnberg hinauf, hat jedoch die Eigentümlichkeit, den Gipfel nicht zu berühren, sondern ca. 80 Höhenmeter drunter bzw. östlich davon wieder bergab Richtung Kreuth zu führen. Ich war noch nie auf dem Gipfel, aber schon öfter hier, Günter weder noch - natürlich wollen wir hinauf auf den Gipfel.

Das gestaltet sich etwas schwierig, da wir - Premiere! - heute beide keine Karte mithaben! Hat sich wieder mal jeder auf den anderen verlassen. Für den markierten Weg brauche ich auch keine, für das Finden des “richtigen” Gipfelaufstiegs wäre sie hilfreich gewesen. Günters Spürsinn ist aber ein guter Ersatz und so treffen wir ziemlich zielsicher den kleinen Felsgrat, der den Gipfel bildet. Die letzten 2 Meter sind recht mühsam, weil sehr steil, aber dann bin auch ich oben!

Die Spuren, die wir vorher verfolgt haben, sind anders raufgegangen und sind uns jetzt eine Hilfe beim runtergehen. Bald treffen wir wieder auf den markierten Weg, ganz in der Nähe vom “Spechtbaum” (siehe Foto!). Ab hier ein kleines Stück auf einer Forststraße, dann zweigt der Weg links ab und führt anfangs ziemlich steil bergab. Ich bin inzw. draufgekommen, wie das “Abfahren” mit Schneeschuhen funktioniert - mit einer Art Telemark-Haltung, immer so einen Meter vielleicht - und so kommen wir recht flott hinunter.

Nach ca. 1 Std. vom Gipfel weg haben wir das GH Jagasitz erreicht, wo wir uns aufwärmen (zum Schluß war mir v.a. in den Fingern und Zehen schon sehr kalt!), essen und trinken. Das letzte Stück Weg zurück zum Auto ist nur mehr ganz kurz, ca. ¼ Std. auf einer Sandstraße, die nicht geräumt ist, nur viele Fußspuren. Eine herrliche Tour, wenn auch ohne Sonne, geht zu Ende.

Gesamtgehzeit: 3:15, ca. 600 Höhenmeter, ca. 9 km (seit heuer “zähle” ich ja v.a. die km, die ich gehe, derz. stehe ich bei 85, allerdings wachsen aufgrund der recht vielen Ausflüge doch auch die hm: 3775).

Fotos von Günter Berhart und Wolfgang Apolin (der vor 1 Woche genau dieselbe Tour gemacht hat).

Günter und ich sind wieder einmal am Unterberg unterwegs. Da ich mich für die große Runde übers Bettelmannkreuz (siehe Beitrag von mir vom 3.1.2009) noch nicht fit genug fühle, gehen wir vom Parkplatz Myralucke über die Piste hinauf bis zum Unterberghaus, Günter dann noch gleich weiter zum Gipfel.

Es liegt viel weniger Schnee als wir erwartet hatten. Viele Steine und weiter oben Gras kommt durch - etwas für die “Schotterschi”! Mir mit den Schneeschuhen macht es weniger. Außerdem ist es ziemlich nebelig und weiter oben beginnt es zu nieseln!

Beim Aufstieg auf der Piste

Beim Aufstieg auf der Piste

 

Schon weiter oben

Schon weiter oben

 

Suboptimal

Suboptimal

 

Das Bild täuscht - so winterlich wars auch wieder nicht!

Das Bild täuscht - so winterlich wars auch wieder nicht!

Ich verziehe mich gleich in die Hütte, wo ich einige Leute aus dem GT treffe, weitere kommen später noch dazu. Die Hütte ist ziemlich voll, auch unten auf den Parkplätzen waren schon ziemlich viele Autos (wir waren aber auch erst um ¼ 11 dort). Trotzdem bekomme ich einen Platz und auch recht bald etwas zum Essen.

Günter ist nach einer ½ Stunde auch wieder da. Ich marschiere vor ihm wieder los, er ist mit Schi ja viel schneller unten wie ich mit Schneeschuhen. Runter geh ich den rot markierten Sommerweg, auf der Piste mag ich nicht mit den Schifahrern im Rücken. Auch hier ist teilweise sehr wenig Schnee, v.a. das enge, steinige Stück runter zur Myralucke. Hier kommen sogar noch welche mit Schi rauf!

Günter hat schon alles eingepackt und eingeladen und kommt mir ein Stück zu Fuß entgegen. Es hat bei meinem Abstieg zunächst etwas genieselt, ist dann in leichten Schneefall übergegangen. Die Heimfahrt bis Baden haben wir ziemlich dichten Schneefall, es geht aber ganz gut zum Fahren.

War eine “suboptimale” Tour, hat aber gut getan, draußen unterwegs zu sein! Insgesamt gut 2 ½ Std. und 500 hm sind nicht viel, aber ich möchte morgen ja wieder unterwegs sein.

Fotos von Günter Berhart.

—***—

Am Sonntag (10.01.) gehe ich allein zu Fuß von Einöde (Nähe Baden) auf den Pfaffstättner Kogel und weiter zum Anninger. Die Besteigung der Warten erspar ich mir heute, dafür kehre ich im Anningerhaus ein. Unterwegs treffe ich nicht viele Leute, das Haus ist aber bummvoll. Die meisten kommen wohl von Mödling her.

Am Rückweg gehe ich zunächst auf dem Kalenderweg hinunter Richtung Gumpoldskirchen. Auf ca. halber Höhe verläuft dann mein weiterer Weg zurück Richtung Baden, bis zur Einöde. Insgesamt sind 3 3/4 Std. und 530 Höhenmeter zusammengekommen. Hier liegt etwa so viel Schnee wie gestern am Unterberg, d.h. geschlossene Schneedecke, aber nicht mehr als ca. 5 cm. Es ging zu Fuß tadellos, es sind alle Wege bereits wieder gut gespurt. Kurz vor dem Ende meiner Wanderung habe ich sogar ein bissl die Sonne gesehen!

Lieber Karl!

Ich wünsche Dir alles Gute zu Deinem heutigen Geburtstag - übrigens sind wir fast gleich alt, meiner liegt allerdings schon ca. 3 Monate zurück.

Ich wünsche Dir auch weiterhin viele schöne Touren, auch gemeinsam mit Deinen Freunden - und uns viele schöne Berichte von Dir!

Und ich freue mich, wenn sich heuer wieder eine gemeinsame Tour ausgeht!

LG

Eli alias Alice58 (GT)

Gemeinsam mit Günter und Wolfgang, meinen Tourenpartnern und Freunden aus dem GT eine Wintertour zu Fuß, mit “Begutachtung” der neuen Hüttenwirte am Hocheck-Schutzhaus - letztere sehr gut ausgefallen!

Eberbach erreicht man durch ein kleines Seitental des Triestingtals, das - von Berndorf kommend - kurz nach Weißenbach links abzweigt. Nach ca. 2 km ist die Straße zu Ende, es gibt hier wenige Parkmöglichkeiten, aber dieser Ausgangspunkt ist wohl ohnehin wenig frequentiert.

Mit einer roten Markierung geht es zunächst um einen Bauernhof herum, dann bald in den Wald und mittelsteil bergauf. Es liegt unten nur ganz wenig Schnee, aber viel Laub in dem teils hohlwegartigen Weg. Teilweise ist es auch noch etwas gatschig, es hat nur wenig unter Null und friert im Wald noch nicht durch.

Beim Anstieg

Beim Anstieg

Nach ca. 1 Stunde erreichen wir den gelb markierten Weg, der aus dem Triestingtal, von der ehemaligen Bahnhaltestelle Tasshof, heraufkommt. Hier liegt schon etwas mehr Schnee, aber viel ist es auch nicht, zwischen 5 und 10 cm. Für ein paar ganz kleine Wechten bzw. Verwehungen reicht es aber schon. Weiter geht es über die Wiese unterhalb des Mittagskogels (es gibt etliche Berge/Hügel dieses Namens in Ö), danach ein kleines Stück fast eben, bevor wir den letzten Anstieg zur Hütte in Angriff nehmen.

Er beginnt dort, wo der Weg von Altenmarkt/Triestingtal heraufkommt. Hier hat ein großer Traktor ziemliche Furchen hinterlassen, aber die unangenehme Stelle ist nur kurz. Nach insgesamt gut 1 ¾ Std. sind wir beim Schutzhaus angekommen, gehen aber noch die paar Schritte weiter hinauf bis zum höchsten Punkt, auf dem die Meyringer Warte steht.

Letzter Anstieg zur Hütte

Letzter Anstieg zur Hütte

 

Günter und ich vor dem Soldatendenkmal oberhalb von der Hütte

Günter und ich vor dem Soldatendenkmal oberhalb von der Hütte

Da man derzeit überhaupt nichts sieht und uns auch schon etwas kalt ist - heroben pfeift ziemlich der Wind - gehen wir rasch in die Hütte hinein. Seit kurzem gibt es dort neue Wirtsleute, ein junges Pärchen mit zwei kleinen Kindern. Sie sind sehr freundlich, die Hütte ist endlich! Nichtraucher, es gibt viele verschiedene und sehr gute Speisen. Die Hoffnungen auf eine merkbare Verbesserung der Hütte haben sich wirklich erfüllt!

Nachdem wir uns aufgewärmt, gespeist und getrunken haben - und Leute aus dem GT begrüßt haben - machen wir uns an den Rückweg. Zunächst gehen wir aber noch einmal hinauf zur Warte, weil es inzwischen etwas aufgerissen hat und man v.a. nach Nordwesten bis Nordosten doch eine Aussicht hat.

Die Meyringer Warte

Die Meyringer Warte

 

Ausblick nach Nordwesten, Gföhlberg und Kukubauer Höhe

Ausblick nach Nordwesten, Gföhlberg und Kukubauer Höhe

Dann am Aufstiegsweg bis zur Abzweigung der roten Markierung nach Eberbach, hier gehen wir jedoch die gelbe Markierung am Kamm verlaufend weiter. Dieser Weg gefällt mir sehr gut!

Blick übers Triestingtal zum Peilstein - ein bissl Sonne sogar!

Blick übers Triestingtal zum Peilstein - ein bissl Sonne sogar!

Schon ganz unten, kurz vor Erreichen des Triestingtales, zweigen wir rechts ab und gehen blau markiert über die Eberbacher Höhe wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Auf der Eberbacher Höhe

Auf der Eberbacher Höhe

Für den Rückweg haben wir 2 Std. gebraucht (er ist doch deutlich länger als der Hinweg). Höhenmeter sind insgesamt ca. 700 zusammengekommen.

Es war eine sehr feine, schöne Tour - auch bei nicht so schönem Wetter kann man v.a. im Winter schöne Stimmungen erleben. Und für mich persönlich war es wieder eine Steigerung! So kanns weitergehen im Neuen Jahr!

Winterstimmung

Winterstimmung

Fotos von Wolfgang Apolin.

Das neue Jahr hat gut angefangen! Nach 4 Monaten (Fast-)Pause konnte ich endlich wieder eine kleine “richtige” Wanderung machen. (Fast deshalb, weil ich Ende Nov. auf der Hohen Mandling war, vom Martahof aus.)

Ausgangspunkt war hier:

Buchelbach erreicht man, wenn man von Heiligenkreuz nach Norden fährt, nach Grub und ein kleines Stück weiter. Es handelt sich nur um ein paar Häuser und ein Gasthaus. Von hier geht es asphaltiert dem Münichbach entlang bis zum Gföhler. Entgegen der Vorhersage scheint die Sonne, der Himmel ist blitzblau, und es ist windstill! Leichte Dunstschwaden liegen noch über den Wiesen.

Im Schatten hat sich sogar noch ein Schneerest gehalten.

Schneerest

Schneerest

Ab dem Gföhler geht es zuerst kurz auf einem feuchten Weg zwischen Gebüsch, dann wieder auf einer Forststraße weiter zu einem einsamen Haus, an dessen Zaun diese hübschen Früchte (Sanddorn - danke BB für die Aufklärung!) zum Fotografieren einladen:

Früchte

Früchte

Ich wandere weiter im Wald, leicht bergauf, bis ich auf einer Kuppe diesen kleinen Teich erblicke. Daß er noch ordentlich zugefroren ist, verwundert mich schon ein bißchen.

Teich

Teich

Leicht bergab spaziere ich weiter dahin, bis vom breiten Weg rechts ein ganz schmaler Pfad abzweigt, der mich am Gehöft Weidenbach vorbei zur nächsten Forststraße bringt. Bis jetzt war ich auf markierten Wegen unterwegs, die Straße ist unmarkiert. Sie führt mich hinauf zur Straße Gruberau - Klausen-Leopoldsdorf. Das Spiel von Licht und Schatten im hellen Buchenwald zu betrachten tut der Seele gut!

Sonne im Buchenwald

Sonne im Buchenwald

Dieser Punkt ist auf der Karte als “Geschriebene Buche” bezeichnet - ich finde jedoch nichts derartiges, nur einen Grenzstein, der vielleicht für Othmar aus dem GT interessant ist.

Geschriebene Buche

Geschriebene Buche

 

Grenzstein

Grenzstein

Nach einer kurzen Pause überquere ich die Straße und gehe auf einer Schneise weiter bergauf. Im Folgenden ist die Wegfindung nicht ganz einfach, weil die Schneisen nicht mehr alle in der Natur erkennbar sind. Ich erwische einmal die falsche und muß mich kurz durch die Botanik (soll heißen Brombeergestrüpp) kämpfen, damit ich auf den angepeilten blau markierten Wanderweg komme, der mich zum Kreuzeck führen soll (jawohl, sowas gibt’s im Kleinformat auch in NÖ, nicht nur in Ktn.!).

Der Weg führt etwas unterhalb des Gipfels vorbei, ich gehe aber natürlich ganz hinauf, um den Steinmann oben zu fotografieren.

Kreuzeck

Kreuzeck

Jenseits steil hinunter, bald wieder auf der blauen Markierung bis zu einer quer verlaufenden Forststraße. Die Markierung geht auf dieser weiter und läßt das Steinplattl links liegen. Ich natürlich nicht, sondern ich stapfe die stichgerade Schneise Richtung Gipfel hinauf.

Schneise

Schneise

Oben muß ich ein bissl suchen, bis ich das kleine Kreuz gefunden habe. Auch ein Gipfelbuch gibt es, in das ich mich natürlich eintrage - ich bin die erste hier im heurigen Jahr!

Steinplattl

Steinplattl

 

Gipfelbuch

Gipfelbuch

Nach einer kurzen Rast nehme ich die Südost-Schneise, um wieder hinunter zur der Straße zu kommen, die ich am Hinweg gequert habe. Bei der 2. Querung steht das Parzerkreuz, das ein paar lustige Inschriften aufweist - auch wenn die Ursache dafür gar nicht lustig war.

Parzerkreuz

Parzerkreuz

Inschrift2

Inschrift2

Inschrift3

Inschrift3

Nun gehe ich ein Stück die Straße nach links und nach der Brücke über den Münichbach gleich rechts, immer am Bach entlang. Wie auf der Karte ist der Weg zunächst breit, wird dann schmäler, zum gerade noch erkennbaren Pfad - und hört dann ganz auf. Ich wollte es ja nicht glauben - aber es hilft nichts. Der zweite “Botanik-Ausritt” steht vor mir. Mühsamer wie der erste, aber irgendwie kämpfe ich mich doch durchs Unterholz und stehe dann etwas oberhalb vom Gföhler wieder auf dem markierten Weg! Der Rest des Rückwegs zum Auto ist identisch mit dem Hinweg.

Ich habe die Runde etwas unterschätzt, 3 Std. hätten es sein sollen, 3:45 sind es geworden (und 14 km)! Ich bin ein bißchen müde, aber mehr nicht. Somit sehr zufrieden und glücklich! Offenbar hat das konsequente Training im Fitness-Studio wirklich etwas gebracht. Achja, und ich muß schon wieder meinen Aufbauplan ändern! Weil 3:45 war eigentlich erst für Ende Jänner geplant! *gggg*

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