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	<title>Unser Freizeit-Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein weiterer toller Wandertipp.at Blog</description>
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		<title>Biwak Kalkalpen unter schweren Bedingungen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika und Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schlechten Wetttervorhersagen haben uns nicht davor abschrecken lassen, unseren Plan im Nationalpark Kalkalpen zu verwirklichen. Ziel war es vom Biwakplatz Weißwasser bis zum Biwakplatz Steyrsteg zu wandern und dort zu übernachten Donnerstagmittag erreichten wir per Auto unseren Ausgangspunkt – Unterlaussa. Vom Parkplatz marschierten wir Richtung Biwakplatz Weißwasser um von dort über den Hintergebirgsweg am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schlechten Wetttervorhersagen haben uns nicht davor abschrecken lassen, unseren Plan im Nationalpark Kalkalpen zu verwirklichen. Ziel war es vom Biwakplatz Weißwasser bis zum Biwakplatz Steyrsteg zu wandern und dort zu übernachten</p>
<p>Donnerstagmittag erreichten wir per Auto unseren Ausgangspunkt – Unterlaussa. Vom Parkplatz marschierten wir Richtung Biwakplatz Weißwasser um von dort über den Hintergebirgsweg am Schleierfall vorbei in Richtung Falkenmauer zu wandern. </p>
<p>Mit schwerem Gepäck (Zelt, Schlafsack, Verpflegung, … sind nicht leicht) gingen wir die rund 800 hm  am Schwarzkogel vorbei um später bis zu unserem Ziel wieder auf 1000 m herabzusteigen.</p>
<p>Trotz widriger Umstände (Dauerregen und Kälte) haben wir die Wanderung sehr genossen. Vor allem aufgrund der zahlreichen tierischen Begegnungen in Form von Alpensalamandern, denen man schwer aus dem Weg gehen konnte.</p>
<p>Daneben konnten wir noch ein Reh und einen Hasen erspähen und sogar ein kapitaler Hirsch suchte auf der Böschung eines der abgelegenen Forstwege das Weite.</p>
<p>Menschliche Gesellschaft hielt sich dafür sehr in Grenzen. Abgesehen von zwei tapferen Fahrradfahrern schien der gesamte Nationalpark uns zu gehören.</p>
<p>Nach 6 ½ Stunden hatten wir endlich den Biwakplatz Steyrsteg  bis auf die Socken komplett durchnässt erreicht.</p>
<p>Unsere Annahme: „Bei diesem Wetter haben wir den Biwakplatz sicher für uns alleine.“ war allerdings falsch.</p>
<p>Zu unserem Glück haben sich auch zwei weitere Durchbeißer fürs Zelten entschieden.</p>
<p>Danke den beiden auch nochmals auf diesem Wege, dass wir unsere 21 km am nächsten Tag nicht mehr zurückgehen mussten. Nur 4 km waren es somit zum Auto unserer „Retter“ –  bei weiterhin starken Niederschlag.</p>
<p>Eis am Zelt und Schnee am Rückweg haben dieses sehr schöne und ebenso anstrengende teilweise sehr kalte Abenteuer abgerundet.</p>
<p>Zusammenfassend möchten wir sagen, dass die Gegend rund um Windischgarsten und Unterlaussa wunderschön ist. Die Tierwelt, die Wasserfälle, der Fluss und einfach die gesamte Landschaft sind jedenfalls alle Strapazen wert.</p>
<p>Und Schlussendlich möchten wir noch von unserem weiteren Wochenende berichten: Zum Aufwärmen und „Trockenlegen“ konnten wir ein perfektes Quartier in Konradsheim finden. Urlaub am Bauernhof bei Familie Schweighofer kann man nur wärmstens empfehlen. </p>
<p><a href="http://www.urlaubambauernhof.at/mitterhirschberg#tab=info">http://www.urlaubambauernhof.at/mitterhirschberg#tab=info</a></p>
<p>…. und als Belohnung ging es dann am Tag darauf Richtung Haubiversum und zur Mostelleria!</p>
<p>Das verregnete lange Wochenende haben wir Gott sei Dank sehr gut überstanden.<br />
Allen, die jetzt noch mit den Wassermassen zu kämpfen haben, möchten wir jedenfalls unser Mitgefühl aussprechen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Landschaft_Kalkalpen.jpg"><img src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Landschaft_Kalkalpen.jpg" alt="" title="Landschaft_Kalkalpen" width="640" height="480" class="alignnone size-full wp-image-34" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Landschaft_Kalkalpen1.jpg"><img src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Landschaft_Kalkalpen1.jpg" alt="" title="Landschaft_Kalkalpen1" width="640" height="425" class="alignnone size-full wp-image-35" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Rückweg-im-Schnee.jpg"><img src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Rückweg-im-Schnee.jpg" alt="" title="Rückweg im Schnee" width="480" height="640" class="alignnone size-full wp-image-36" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Salamander.jpg"><img src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2013/06/Salamander.jpg" alt="" title="Salamander" width="640" height="425" class="alignnone size-full wp-image-37" /></a></p>
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		<title>Eine Wanderung in New Hampshire / USA!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 19:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika und Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese hat uns so beeindruckt, dass wir sie festhalten möchten. Sehr spontan haben wir während unserer USA-Rundreise im August 2012 entschieden, zum Monadnock State Park zu fahren. Angeregt von der guten Beschreibung im Reiseführer sind wir schon neugierig auf den 1044 m hohen Berg. Dieser steht einsam und alleine im Südwesten von New Hampshire und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese hat uns so beeindruckt, dass wir sie festhalten möchten.</p>
<p>Sehr spontan haben wir während unserer USA-Rundreise im August 2012 entschieden, zum Monadnock State Park zu fahren. Angeregt von der guten Beschreibung im Reiseführer sind wir schon neugierig auf den 1044 m hohen Berg. Dieser steht einsam und alleine im Südwesten von New Hampshire und verspricht eine tolle Fernsicht.</p>
<p>Wir kommen also um 1/2 4 nachmittags beim State Park an und denken: &#8220;Wir schauen uns das mal an und morgen machen wir dann die Tour.&#8221; Beim Eingang macht uns der Ranger auf die derzeitige Wetterlage aufmerksam. Regen und Stürme in der Umgebung, wahrscheinlich streifen diese heute allerdings die Region noch nicht. Wenn wir was merken, sollen wir umdrehen. Grundsätzlich können wir aber gerne raufgehen.<br />
Somit dachten wir, wir gehen mal ein Stückchen und drehen dann um, morgen wird&#8217;s dann ernst.</p>
<p>Wir nehmen den White Dot Trail hinauf. Der Trail ist sehr gut gekennzeichnet (mit weißen Punkten auf den Felsen) und führt zuerst im Wald über viele Felsen, gut zu bewältigen, wenn auch manchmal von meinerseite nur auf allen Vieren.</p>
<p>Der Aufstieg benötigt ca. 1 1/2 Stunden und ist durch die große Abwechslung, gute Beschriftung und nette Gesellschaft (zahlreiche Streifenhörnchen begleiten uns den gesamten Weg) sehr beeindruckend.<br />
Während des Aufstieges wird man schon öfters von einem wunderschönen Ausblick belohnt.</p>
<p>Weiters sind die motivierenden Zurufe der entgegenkommenden Wanderer sehr hilfreich. Wir hören &#8220;You are almost there.&#8221; &#8230;.</p>
<p>Absolut sprachlos ist man allerdings, wenn man am felsigen Gipfelplataeu ankommt. Ein Blick über sechs Neuengland-Staaten. Äußerst beieindruckend &#8230; und &#8230;. unser Begleiter, das Streifenhörnchen ist auch dabei!</p>
<p>Anbei noch ein paar Eindrücke.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2012/10/DSCN5539.jpg"><img title="DSCN5539" class="alignnone size-full wp-image-22" src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2012/10/DSCN5539.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2012/10/DSCN5529.jpg"><img title="DSCN5529" class="alignnone size-full wp-image-21" src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2012/10/DSCN5529.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2012/10/DSCN5515.jpg"><img src="http://wandertipp.at/erikajosef/files/2012/10/DSCN5515.jpg" alt="" title="DSCN5515" width="800" height="600" class="alignnone size-full wp-image-20" /></a></p>
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