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	<title>Kommentare zu: Hohe Veitsch – Wildkamm, 30.08.2009</title>
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	<description>Meine Wanderungen, Klettertouren, Läufe, etc.</description>
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		<title>Von: <img class="identicon" src="http://wandertipp.at/elipichler/wp-content/plugins/identicon/4cf00483d84dc21.png" alt="Eli Identicon Icon" height="35" width="35" /> Eli</title>
		<link>http://wandertipp.at/elipichler/2009/08/31/hohe-veitsch-%e2%80%93-wildkamm-30082009/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator><img class="identicon" src="http://wandertipp.at/elipichler/wp-content/plugins/identicon/4cf00483d84dc21.png" alt="Eli Identicon Icon" height="35" width="35" /> Eli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>Servus Bernhard!

Die Wildkamm-Tour war einer der Höhepunkte dieses Jahres (gemeinsam mit dem Toten Gebirge und dem Rauhen Kamm)! Du hast völlig recht, im Lungau ging es viiiiel gemütlicher zu! Sowas wie Wildkamm kann ich meinem Mann nicht zumuten!

Die Überschreitung selbst war kein Problem, der Abstieg halt teilweise mühsam, aber ging schon. Durch die Rodel sind wir deshalb, weil das halt landschaftlich der schönere Aufstieg ist als über die Sohlenalm - Gingatzwiese.

Leider ist vorläufig mal Schluß mit Wandern, weil das linke Knie arge Probleme macht. Schon im Urlaub und jetzt noch mehr. Mittlerweile kann ich kaum mehr ein paar hundert Meter gehen ohne Schmerzen. Verdacht meinerseits ist Knorpelschaden, am 1.10. hab ich Termin beim Orthopäden, dann hoffentlich Diagnose.

Bin so sauer deswegen, weil gerade jetzt die Kondition endlich merkbar besser war! Die Wildkammtour mit 1200 hm und 6:20 - und danach zwar müde, aber nicht erschöpft - darauf hätte sich aufbauen lassen. Aber es soll (wieder einmal) nicht sein.

Bin schon sehr gespannt auf Deine neuen Berichte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Bernhard!</p>
<p>Die Wildkamm-Tour war einer der Höhepunkte dieses Jahres (gemeinsam mit dem Toten Gebirge und dem Rauhen Kamm)! Du hast völlig recht, im Lungau ging es viiiiel gemütlicher zu! Sowas wie Wildkamm kann ich meinem Mann nicht zumuten!</p>
<p>Die Überschreitung selbst war kein Problem, der Abstieg halt teilweise mühsam, aber ging schon. Durch die Rodel sind wir deshalb, weil das halt landschaftlich der schönere Aufstieg ist als über die Sohlenalm &#8211; Gingatzwiese.</p>
<p>Leider ist vorläufig mal Schluß mit Wandern, weil das linke Knie arge Probleme macht. Schon im Urlaub und jetzt noch mehr. Mittlerweile kann ich kaum mehr ein paar hundert Meter gehen ohne Schmerzen. Verdacht meinerseits ist Knorpelschaden, am 1.10. hab ich Termin beim Orthopäden, dann hoffentlich Diagnose.</p>
<p>Bin so sauer deswegen, weil gerade jetzt die Kondition endlich merkbar besser war! Die Wildkammtour mit 1200 hm und 6:20 &#8211; und danach zwar müde, aber nicht erschöpft &#8211; darauf hätte sich aufbauen lassen. Aber es soll (wieder einmal) nicht sein.</p>
<p>Bin schon sehr gespannt auf Deine neuen Berichte!</p>
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		<title>Von: <img class="identicon" src="http://wandertipp.at/elipichler/wp-content/plugins/identicon/3381d3ec3dfc25d.png" alt="Bernhard Baumgartner Identicon Icon" height="35" width="35" /> Bernhard Baumgartner</title>
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		<dc:creator><img class="identicon" src="http://wandertipp.at/elipichler/wp-content/plugins/identicon/3381d3ec3dfc25d.png" alt="Bernhard Baumgartner Identicon Icon" height="35" width="35" /> Bernhard Baumgartner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 11:14:41 +0000</pubDate>
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		<description>Eine schöne &quot;Trainingstour&quot; für den Lungau, aber dort wird es womöglich gemütlicher zugegangen sein (muss erst deine Beiträge lesen, waren inzwischen auf Spätsommerurlaub Gastein und Meer). Meine Wildkammtour funktioniert immer doch vom Niederalpl-Sattel aus (allerdings dann weniger Höhenmeter), den markierten Weg über Sohlenalm, oberes Bärental (mit der hochgelegenen Quelle) und zur Gingatzwiese. Die Überschreitung geht ja überraschend gut, wenn man - wie du richtig bemerkst - ja nicht vom Grat abweicht, für den man ohnehin kaum die Hände braucht. 
Ganz interessant fand ich euren Abstieg zur Sohlenalm, das ist für mich auch das schlechteste Weg(nichtWeg)stück. Von &quot;Wildererstricherln&quot; in Rot habe ich noch nie etwas bemerkt, und um mich nicht über den feuchten und verwachsenen Hang hinunterkämpfen zu müssen, bin ich einmal in die Westseite ausgewichen, aber erst ziemlich weit unten - dichter Fichtenforst, sehr schwammerverdächtig, mündete ohne Wegspuren in die Markierung SW von der Sohlenalm, zerkratzt war ich auf jeden Fall von den dürren Fichtenzweigen im Forstdschungel.
Von der Sohlenalm kann man westlich hinabgehen, und dann wird die von der Rotsohl querende Mariazellerweg-Markierung erreicht, ganz bequem zurück zum Wirtshaus am Niederalpl-Sattel. Wo der Graben von der Sohlenalm die Forststraße westlich unterhalb quert, liegen übrigens massenhaft interessante Steine herum - Bergbaurevier, ehemals Eisen wie auf der Rotsohl mit ihren &quot;angerosteten&quot; Felsen und Geröllen.
Wir haben kurz nach Urlaubsrückkehr auf die Turnauer Alm wollen, aber dort unangenehme Überraschunge erlebt, über die ich noch berichten werden...
LG und freut uns, wieder voneinander zu hören oder besser zu lesen und &#039;&quot;Büdl&quot; zu schauen! BB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne &#8220;Trainingstour&#8221; für den Lungau, aber dort wird es womöglich gemütlicher zugegangen sein (muss erst deine Beiträge lesen, waren inzwischen auf Spätsommerurlaub Gastein und Meer). Meine Wildkammtour funktioniert immer doch vom Niederalpl-Sattel aus (allerdings dann weniger Höhenmeter), den markierten Weg über Sohlenalm, oberes Bärental (mit der hochgelegenen Quelle) und zur Gingatzwiese. Die Überschreitung geht ja überraschend gut, wenn man &#8211; wie du richtig bemerkst &#8211; ja nicht vom Grat abweicht, für den man ohnehin kaum die Hände braucht.<br />
Ganz interessant fand ich euren Abstieg zur Sohlenalm, das ist für mich auch das schlechteste Weg(nichtWeg)stück. Von &#8220;Wildererstricherln&#8221; in Rot habe ich noch nie etwas bemerkt, und um mich nicht über den feuchten und verwachsenen Hang hinunterkämpfen zu müssen, bin ich einmal in die Westseite ausgewichen, aber erst ziemlich weit unten &#8211; dichter Fichtenforst, sehr schwammerverdächtig, mündete ohne Wegspuren in die Markierung SW von der Sohlenalm, zerkratzt war ich auf jeden Fall von den dürren Fichtenzweigen im Forstdschungel.<br />
Von der Sohlenalm kann man westlich hinabgehen, und dann wird die von der Rotsohl querende Mariazellerweg-Markierung erreicht, ganz bequem zurück zum Wirtshaus am Niederalpl-Sattel. Wo der Graben von der Sohlenalm die Forststraße westlich unterhalb quert, liegen übrigens massenhaft interessante Steine herum &#8211; Bergbaurevier, ehemals Eisen wie auf der Rotsohl mit ihren &#8220;angerosteten&#8221; Felsen und Geröllen.<br />
Wir haben kurz nach Urlaubsrückkehr auf die Turnauer Alm wollen, aber dort unangenehme Überraschunge erlebt, über die ich noch berichten werden&#8230;<br />
LG und freut uns, wieder voneinander zu hören oder besser zu lesen und &#8216;&#8221;Büdl&#8221; zu schauen! BB</p>
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