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	<title>Wandertipp.at &#187; Wiener Alpen</title>
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		<title>UNTERBERG &#8211; eine &#8220;ungerüstete&#8221; Wintertour, fast in die Einsamkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 17:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil unsere fast täglichen &#8220;Auslüfttouren&#8221; alle im facebook (Bernhard Baumgartner oder Wandertipp bernhard baumgartner) zu finden sind, kommen in diesen Blog nur die etwas ausgiebigeren Wanderungen. Eine solche war am letzten Sonntag von 2020 angesetzt. Ziel einer unserer alten Lieblingsberge &#8211; der Unterberg. Aber nicht von Ramsau und schon gar nicht von dem (aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil unsere fast täglichen &#8220;Auslüfttouren&#8221; alle im facebook (Bernhard Baumgartner oder Wandertipp bernhard baumgartner) zu finden sind, kommen in diesen Blog nur die etwas ausgiebigeren Wanderungen. Eine solche war am letzten Sonntag von 2020 angesetzt. Ziel einer unserer alten Lieblingsberge &#8211; der Unterberg. Aber nicht von Ramsau und schon gar nicht von dem (aus dem Gölsental nur mit langem Umweg erreichbaren) Piestingtal zum Naturschneegebiet. Sondern vom aus jeder Richtung abgelegenen Rohr im Gebirge, wobei die Zufahrt über Kleinzell und Kalte Kuchl allein schon ein lohnendes Landschaftserlebnis bietet. Vom grünen Gölsental (auch am 4. Jänner noch immer so ausschauend) hinein ins Weiß der höheren Voralpentäler, wo es beim Hof im Gries (Schweiger, Gasthof leider schon länger geschlossen) schon tiefwinterlich ausschaut.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0113.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26887" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0113-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/i-web-Cover-Voralpen-2015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26888" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/i-web-Cover-Voralpen-2015-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/g-web-Cover-Wanderparadies-Voralpen-1996.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26889" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/g-web-Cover-Wanderparadies-Voralpen-1996-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a></p>
<p>Meine (schon oft beschriebene) Idealrunde geht so: Gries &#8211; Heuweg &#8211; Blochboden &#8211; Unterberg &#8211; Schutzhaus und Marienkapelle &#8211; Blauboden &#8211; Miragraben &#8211; Gries.</p>
<p>Bei den derzeitigen Schneeverhältnissen als Fußmarsch leicht zu machen, für Schneeschuhe und Tourenschi ist einfach zu wenig Schnee, aber immerhin alles schön angeschneit und in winterlichem Glanz, an diesem Tag samt der weitreichenden Aussicht. Weil der Einstieg zum Heuweg (von der Forststraße Richtung Griesler Gscheid und Dürrnholzer Kreuz abzweigend) zumal bei Schnee womöglich nicht einfach zu erkennen wäre, nehmen wir zuerst die Forststraße in den Miragraben hinein, zweigen aber bereits bei der ersten links wegführenden Forststraße vom Talweg ab. Die Hänge und Böschungen unter- und oberhalb der leicht steigenden Forststraße, die sich in den Nordhang des Unterberges fortzusetzten scheint, sind sehr steil und unwegsam. Daher Geduld, wo der Hang des vom Gipfel kommenden Westkammes schon halbwegs umrundet ist, zeigt sich der alte Heuweg deutlich als tiefe Karrenspur querend, und hier geht es kaum mühsam in den steilen Bergwald rechts haltend hinauf. Später am Kammrücken entlang, werden die südlichen Felsabbrüche erreicht (beiderseits des Miragrabens treten die Wettersteinkalk der Ötscherdecke markant hervor), und schon weitet sich der Blick nicht nur nach Westen, sondern auch eindrucksvoll zum nahen Schneeberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0114.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26893" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0114-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030789.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26894" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030789-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0047.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0047-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030796.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030796-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Richtig interessant wird es allerdings erst, wo die Felsstufen des Westkammes auftauchen und wir geradeaus vom alten Karrenweg weiter aufsteigen &#8211; erster Höhepunkt, auch zum Fotografieren! Das Panorama reicht (gegen W und NW) vom Gippel und Göller, an der Jochart vorbei zum Türnitzer Höger, dazwischen schon weit entfernt und relativ klein der Ötscher. Das Reisalpenmassiv mit dem Hochstaff und Ebenwald / Schwarzwaldeck dominiert den Ausblick ins Alpenvorland, rechts vom Hallbachtal der Unterberg (den wir bald darauf bestiegen haben), über den Wiesenwienerwald und das Mostviertler Hügelland hinweg ist auch das (ebenfalls verschneite) Waldviertel gut zu erkennen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030808.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26898" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030808-400x357.jpg" alt="" width="400" height="357" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0119.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0119-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0069.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26901" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0069-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0067.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26902" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0067-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0075.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0075-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Der nächste Höhepunkt ist eigentliche eine Verflachung des Kammes am Blochboden mit der Einmündung des Brunnröhrensteiges vom Dürrholzer Kreuz her (404-Markierung). Hier pfeift der föhnige, aber eiskalte Südostwind schon ganz heftig daher! Der Schneeberg erwehrt sich gerade noch der bedrohlichen Föhnkappe, und über die eisige Fläche weitergehend, glaubt man schon in eine unendliche Weite hinein zu schauen &#8211; ist auch so, denn hinter den letzten Gipfeln der Gutensteiner Alpen liegen schon die Ebenen des Ostens. Eigentlich hätten wir nun, nahe der gut sichtbaren Riedmüller-Jagdhütte (des Hainfelder Brauereibesitzers, der auch meinen Vater als maurer- und bergkundigen Nachbarn einst mit dem Aufbau des Gipfelkreuzes beauftragt hat, muss etwa um 1949 gewesen sein) in den Miragraben absteigen. Aber so erwischen wir nur vor dem eigentlichen Gipfelanstieg den markierten Querweg zum sog. Unterberg-Gscheid mit der Schutzhütte und der Marienkapelle. Obwohl des ÖTK-Haus sicher geschlossen ist, ob der Schilift betrieben ist für mich dort oben fraglich, tummeln sich &#8211; wie überall auf den Bergen und im Schnee &#8211; beim Lockdown der Coronaepidemie ein Menge luft- und schneehungriger Wanderer samt Kindern und Hunden! Sogar unten beim Gries stehen dann schon ein Dutzend Autos!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030819.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030819-400x166.jpg" alt="" width="400" height="166" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN00691.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26906" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN00691-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0076.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26907" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0076-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030843.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26908" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030843-400x270.jpg" alt="" width="400" height="270" /></a></p>
<p>Beim folgenden unverzüglichen Abstieg durch den Miragraben ist der Nachmittag schon recht fortgeschritten, zumal jetzt bei der kürzesten Tageslänge. Trotzdem bieten die Eiszapfen der kleinen Klamm noch einige Motive, bevor wir wieder im Gries beim Auto anlangen und die Heimfahrt antreten. Wieder einmal wunderschön, unser geliebter Unterberg, und die Bilder davon stammen von Anni und mir &#8211; ohne Konkurrenz, eher in der unterschiedlichen Bildauffassung jedenfalls bereichernd!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0115.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26912" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0115-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26913" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116.jpg"></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0122.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26914" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0122-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0099.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26915" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0099-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Höllental und Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbstferien II &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am 25. Oktober: Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herbstferien II</strong> &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am <strong>25. Oktober</strong>:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26650" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26651" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26652" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun schon ganz schön bunte Herbst für eine Wanderung ins Höllental. Noch dazu ist die Zufahrt von uns aus über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge (im Vergleich zum Wald- oder Weinviertel oder Wechselgebiet) relativ kurz, diese Route vermittelt sogar eine Einstimmung von der Voralpenlandschaft im Hallbachtal zum Hochgebirge. Wir fahren bis Kaiserbrunn, dort noch ziemlich leerer Parkplatz (am mittleren Vormittag), und über die Felskulissen leuchtet der schon weiß verschneite Schneeberg herab. Übrigens gibt es von Kaiserbrunn weiterfahrend noch zwei nahe Parkmöglichkeiten, was im Höllental wichtig ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26654" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26655" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Meine Befürchtung, dass die Höllental-Schlucht schon gänzlich im Schatten liegen könnte, war umsonst, denn der Talverlauf gegen Südosten passt für die Sonneneinstrahlung am späteren Vormittag bestens. Außerdem ist gerade der Gegensatz von prallem Licht und dunklen Schatten von großem &#8211; auch fotografischem &#8211; Reiz! Immer wieder spiegeln sich die bunten Farben der Laubbäume in ruhigeren Wasserflächen. Der Blick zur Höhe haftet an Felskanzeln mit den darauf wie festgeklebt wirkenden Schirmföhren. Die abwechslungsreiche Wanderung dehnen wir so weit aus, dass wir halbwegs bis gegen Hirschwang kommen, dann geht es dieselbe Strecke zurück. Wie schon mehrfach erlebt, ist dies kein Nachteil, denn mit dem Wechsel der Gehrichtung ergeben sich auch immer wieder überraschend anders wirkende Blickpunkte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26657" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26658" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wieder in Kaiserbrunn angelangt, ist dort schon ganz schön viel los &#8211; das heißt, Parkplatz dicht besetzt, starker Verkehr von Autos und Wanderern. Weil die Zeit noch nicht drängt, können wir uns ein zweites Ziel noch gönnen &#8211; die Ausblick vom Kreuzberg gegen Semmering, Rax und Schneeberg. Daher durchfahren wir das Höllental, vorbei an der Talstation der Rax-Seilbahn (hunderte Autos) und von Payerbach hinein ins Preintal. Dort folgen wir den Wegweisern Richtung Kreuzberg und Speckbacherhütte. Die Landschaft ändert sich damit fast dramatisch &#8211; gegenüber den hochalpinen östlichsten Zweitausendern der Nördlichen Kalkalpen bewegen wir uns in der Wald- und Wiesenlandschaft der Grauwackenzone &#8211; und sogar die zerklüftete Zone der Semmeringtrias werden wir noch kennenlernen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26660" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26661" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Kreuzberg mit der Speckbacherhütte ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel &#8211; dichter Auto- und Wandererverkehr&#8230; Wir machen zuerst unsere Mittagsrast auf einem sonnigen Bankerl nahe dem Orthof, dann Weiterfahrt zur Kreuzung bei der Hüttenabzweigung. Hier gibt es einen kleinen, aber recht malerischen Rundgang, wo sich zuerst die Rax darbietet und dann der Blick zu den Semmeringhotels frei wird. An Sonnwendstein und Otter geht der Blick sogar weit hinaus gegen die Ausläufer des Wechselgebiets und die Bucklige Welt. Bei der dicht belagerten Speckbacherhütte pirschen wir uns eher vorsichtig vorbei, denn solche Menschenansammlungen sind in der derzeitig sich schon wiede verschärfenden Pandemiesituation nicht gerade anziehend. Bei der Rückfahrt zum Orthof präsentiert sich dann die Rax in besonders malerischem Blickwinkel, bevor es hinab in die Adlitzgräben geht. Verblüffend für uns mit dieser Gegend nicht so Vertraute ist die Felsschlucht, denn als wir vor etlichen Jahren dort gewandert sind, waren wir auf dem Bahnwanderweg in den höheren und etwas weitläufigeren Hanglagen unterwegs. Dorthin fahren wir, nach kurzem Halt am eindrucksvollen Bahnviadukt, Richtung Breitenstein &#8211; ein Wirrwarr von Seitengassen und Ansiedlungen der Sommerfrische nahe dem Semmering. Erst als wir über den Kreuzberg (nordöstlicher Teil Richtung Gloggnitz) über die Berghöhe hinüber biegen, wird es ruhiger, und außerdem präsentiert sich hier der Schneeberg mit dem &#8220;Vorgebirge&#8221; von Krummbachstein (Krumbachstein?) &#8211; Engschlucht &#8211; Gahnsplateau in einer für uns ganz ungewöhnlichen Sicht. Mich fasziniert vor allem der Einblick ins Höllental, der Schluchtdurchbruch zwischen Rax und Schneeberg zeigt sich hier prachtvoll (das Gegenstück von Nordwesten muss ich mir auch erst zum Fotografieren suchen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26662" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126-1024x767.jpg" alt="" width="1024" height="767" /></a></p>
<p>Nach der Talfahrt durch Reichenau und Payerbach durchmessen wir noch einmal das Höllental, nun schon im späteren Nachmittagslicht, und über Schwarzau und Kleinzell Richtung Gölsental kommen uns die Voralpen gegenüber dem gerade erlebten Hochgebirge wirklich ziemlich niedrig vor, trotzdem wunderschön, gerade jetzt in der bunten Herbstzeit!</p>
<p>Bilder: Anni und Bernhard Baumgartner auf Panasonic / Lumix.</p>
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		<title>Blickpunkt Schneeberg am 1. November</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alpines Österreich & Südtirol]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wetter am Allerheiligentag (jetzt schon gute zwei Wochen zurückliegend) war ideal für eine Schneebergtour &#8211; allerdings nur &#8220;halbwegs&#8221;. Nicht hinauf zum sicher schon toll vereisten Gipfel, sondern sozusagen auf niedrigerer Etage mit Gipfelblick! Dazu bietet sich immer wieder die Schoberkapelle mit der Mamauwiese an, noch dazu vielleicht gleich als Vorbereitung für eine Langlauftour, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter am Allerheiligentag (jetzt schon gute zwei Wochen zurückliegend) war ideal für eine Schneebergtour &#8211; allerdings nur &#8220;halbwegs&#8221;. Nicht hinauf zum sicher schon toll vereisten Gipfel, sondern sozusagen auf niedrigerer Etage mit Gipfelblick! Dazu bietet sich immer wieder die Schoberkapelle mit der Mamauwiese an, noch dazu vielleicht gleich als Vorbereitung für eine Langlauftour, wenn diesen Winter genug Schnee sein sollte. Allerdings vom Klostertaler Gscheid her über den Römerweg, was wir wegen der lästigen Nebellage aber diesmal vermeiden wollten&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8986-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25754" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8986-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8990-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25755" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8990-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8989-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25756" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8989-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9004-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25757" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9004-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Startpunkt Gasthof Wilsch &#8211; zweite Überraschung, erste war die gerade noch bemerkte Umleitung beim &#8220;Schloss&#8221; Somaruga im Klostertal über die Forststraße, statt der Zufahrt durch die &#8220;Klamm&#8221; kurz vor dem Klostertaler Gscheid. Den &#8220;Wilsch&#8221; gibt es nicht mehr, heißt jetzt ausschließlich Berggasthof Mamauwiese (neuer Besitzer, Tel. 02634/72088), Zufahrt vielleicht ein Problem mit der Gemeinde Gutenstein? Jedenfalls ist das Pachtpersonal sehr zurückhaltend mit Auskünften&#8230;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8993-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25761" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8993-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9002-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25762" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9002-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9013-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25763" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9013-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9067-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25764" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9067-Kopie-400x186.jpg" alt="" width="400" height="186" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bbDSCN9020-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25785" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bbDSCN9020-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9025-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25786" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9025-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wir sind gerade zur rechten Zeit gekommen &#8211; Lärchen und Birken färben sich golden, und der Schneeberg löst sich gerade aus den Hochnebeln. Besonders die Mulde Richtung Weinfurt schaut ganz malerisch aus, und über den Sattel Richtung Schoberkapelle hinweg rieselt noch der Anraum vom jüngsten Schneefall von den Wetterbäumen. Die Schoberkapelle ist mir als attraktivster Fotoplatz in Erinnerung, als wir einmal Schober und Öhler überschritten haben (die lohnendste Tour bei Auffahrt zur Mamauwiese), aber diesmal erwischen wir die &#8220;Bildblicke&#8221; fast noch perfekter, indem wir gegen den Schober ansteigen und einem Forstweg am südseitigen Waldrand folgen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9037-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25765" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9037-Kopie-400x274.jpg" alt="" width="400" height="274" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9044-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25766" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9044-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9045-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25767" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9045-Kopie-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9051-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25768" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9051-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Damit aber noch nicht genug, denn von der Schoberalm folgen wir nicht dem im Schatten liegenden Weg zur Weinfurt, sondern wandern über den Wiesenhang westwärts hinauf. Das ergibt auf der verwachsenen Sattelhöhe gegen die Mamauwiese noch ein Herumkraxeln in Gestrüpp und Weidezäunen, aber dafür bieten sich hier auch die schönsten Motive an.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9079-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25771" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9079-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9069-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25772" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9069-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9075-Kopie1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25774" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9075-Kopie1-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9085-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25775" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9085-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Gemütlich zum Gasthof hinunterbummelnd, ergeben sich immer noch &#8220;malerischere&#8221; Schneebergblicke, aber trotzdem zieht es uns schon mehr hinein zum Schmausen &#8211; das kann man im Berggasthof wirklich, überraschend ambitioniert die Speisekarte und vorzügliche Küche, Bier- und Weinkarte auch verlockend, aber unsere Tagesfahrt ist ja leider noch nicht aus&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9090-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25777" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9090-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9095-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25778" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9095-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9098-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25779" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9098-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN91071.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25781" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN91071-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9109.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25782" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9109-400x257.jpg" alt="" width="400" height="257" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9114.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25783" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9114-400x286.jpg" alt="" width="400" height="286" /></a></p>
<p>Der Nachmittag rückt jetzt nach der Zeitumstellung schon viel rascher vor, und nach 15 Uhr muss man sich spätestens an die Heimfahrt machen, überhaupt wenn insgesamt 130 km zusammenkommen (nichts gegen das Weinviertel, zu den Leiser Bergen waren es insgesamt 250 km). Nach diesem wirklich gelungenen Tag ist außerdem endgültig klar &#8211; die schönen Herbsttage sind vorbei, und es geht nur mehr spätherbstlich und immer kahler dem Winter entgegen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9103-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25788" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9103-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9113.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25787" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9113-400x220.jpg" alt="" width="400" height="220" /></a></p>
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		<title>Almsommer 2019 &#8211; letzter Tag am Wechsel</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 16:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25378" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7830-400x158.jpg" alt="" width="400" height="158" /></a></p>
<p>Nachdem ich im heurigen Frühjahr das südliche Niederösterreich in Bezug auf Naturschätze durchgearbeitet habe, ist geradezu angeraten, besonders die drei Viertel im Norden und Osten wieder &#8220;aufzufrischen&#8221;. Denn seit den intensiven Touren dort, etwa für das NATURERLEBNIS NÖ ist es schon recht lange her. Für Mittwoch, 4. September, war mit dem ausgezeichneten Wetterbericht also schon eine solche Tour fällig. Sollte es das südliche Waldviertel sein, um die neuen E-Bikes wieder zu mobilisieren? Oder vielleicht doch etwas ganz anderes, so nach dem auf dem Fulseck gekosteten Vorgeschmack? Nun, wir entschieden uns für das zentralalpine Stück im Südosten, noch dazu, weil ich Bilder von dort erst mühsam für einen Beitrag in letzter Zeit zusammensuchen hatte müssen. Und außerdem gab es im neuen SCHAUFENSTER der Volkskultur gerade meinen Blumenartikel über das Heidekraut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25379" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-ab-DSCN1448-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-Heidekraut-RSCN7860.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25380" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-Heidekraut-RSCN7860-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Erster Schritt bei der Abfahrt &#8211; Jause bei &#8220;Baldrian&#8221; (Bäckerei Elisabeth Käppl) gekauft, dann durch das endlose Triestingtal zur Südautobahn, wo es recht flott bis ins Aspanger Tal weiterging. Die Landschaft bei Feistritz und Kirchberg am Wechsel schon länger nicht gesehen &#8211; wirklich anmutig &#8211; Voralpen in den Zentralalpen&#8230; Durch den Molzbachgraben dann auf der schmalen Bergstraße hinauf zur Steyersberger Schwaig, Überraschung &#8211; großzügig als Langlaufzentrum für die Panoramaloipe eingerichtet und voll stark besucht. Eigentlich war die Zufahrt dann doch nicht so lang erschienen, wie sie tatsächlich ist (kein Wunder, dass wir lieber ins Waldviertel oder ins Mariazeller Land fahren als in die südöstliche Ecke des Landes).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN77951.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25384" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN77951-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25385" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7803-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7848.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25386" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7848-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-RSCN7859.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25389" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-RSCN7859-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das Wetter ist wirklich voll passend, klarer Himmel und Fernsicht (wenn auch etwas dunstig), vom Morgen her kühl mit angenehmer Tageswärme und dazu ein leicht frischer Südostwind. Schwalbenwurzenzian blüht, am Wegrand die hübschen &#8220;G´sichterl&#8221; vom Augentrost. An der gut besuchten Kranichberger Schwaig vorbei ist bald das Dreiländereck erreicht, nun geht es auf dem alten Bergweg den Schöberlriegel hinauf, begleitet von den Fichten der oberen Waldzone, dazwischen vielfach Heidelbeerstauden und die niedrigen Zwergstrauchheiden von Gämsheide (Blüte leider im Frühsommer versäumt) und Krähenbeeren. Sogar einen einzelnen Herrenpilzwinzling entdeckt Anni am Wegrand.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7817.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7817-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7838.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25392" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7838-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7811-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7820.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7820-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Pfade über den Hochwechsel sind typisch für &#8220;Urwege&#8221;, die seit ältesten Zeiten über das sanfte Gebirge nach Süden führten &#8211; abseits des &#8220;Hartbergs&#8221; bei Mönichkirchen und dem seit dem Mittelalter geförderten Semmeringpass. Eigentlich wirken sie wie seichte Hohlwege, die sich durch ihren mit abgerundeten Steinen wie gepflasterten Grund von den daneben entlang ziehenden kargen Silikatrasen (Bürstling u.a.) und Zwergstrauchheiden abheben. Zuerst am Schöberlriegel entlang, dann auf dem breitflächigen Umschussriegel wandert man über ausgebleichte Wiesenböden und zwischen darin eingelagerten dunkelgrünen, sich schon allmählich ins Rötliche verfärbenden Heidelbeerbüschen. Über der weitläufigen Höhenlandschaft wölbt sich ein der Himmel in unglaublichem Blau, einzelne Haufenwölkchen wirken wie darin schwimmende Schiffchen, und am Horizont tauchen die Alpengipfel auf &#8211; Rax und Schneealpe, dann der Schneeberg, und im Süden erkennt man das Steirische Randgebirge mit Hochlantsch und Schöckel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7827-pano1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-25398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7827-pano1-1024x100.jpg" alt="" width="1024" height="100" /></a></p>
<p>Hier an der Waldgrenze befindet sich die eigenartigste Landschaftsszenerie und Pflanzenwelt des zentralalpinen Wechselgebietes, wie man sie in den Nordalpen nur auf den Schieferbergen der Grauwackenzone (etwa Turnauer Alm) finden kann. Die nur mehr bescheidene Wuchshöhen erreichenden Fichten haben häufig einen sogenannten Teppichwuchs mit am Boden ausgebreiteten untersten Ästen, aus den Rasen- und Heideböden stechen immer wieder Gneisblöcke hervor, meistens eigenartig abgerundet ähnlich den Waldviertler Wackelsteinen. Kaum eine Mulde ist trocken, denn abseits des Kammrückens sickern immer wieder kleine Rinnsale aus dem blockigen Grund, bilden spärliche Bachläufe oder verrieselnde Quellen und durchsetzen den Wald- und Almboden mit sumpfigen Stellen. Jetzt im Herbst blüht natürlich kaum mehr etwas &#8211; außer dem Heidekraut (Calluna), daneben fruchtende Heidel- und Preiselbeeren, spärlicher Rauschbeeren, Krähenbeerenfrüchte waren keine zu sehen, dafür die Blattrosetten der Arnika. Wenn man den Nordhang in der flacheren Zone unter dem Hochwechsel hinüberquert zum Wiesenhang oberhalb der Marienseer Schwaig, wird ein besonders intensiv ausgeprägtes Areal dieser zentralalpinen Block-Heide-Feuchtmulden durchquert. Dort gibt es dann sogar seltene Arten von kleinwüchsigen Weideröschen, Felsgruppen, trockene Stellen mit Bärlapp und verschiedenen Flechten (Rentierflechte und Isländisches Moos). Gemeinsam mit Prof. Karl Oswald ist diese eigenartige Gipfelflur im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; (Residenzverlag 2000) dokumentiert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7822.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7822-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7832.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7832-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7833.jpg"> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7842.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7842-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78331.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78331-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Vom schon nahen Hochwechselgipfel mit dem Wetterkoglerhaus blinken die dort abgestellten Autos herunter, wir wollen aber lieber abseits des durch die Mautstraße vom Steirischen her vielbesuchten höchsten Punktes bleiben und lassen uns daher auf dem im letzten Bild gezeigten Platzerl nieder &#8211; eine angenehme Mittagsrast mit Blick über den weiten Wechselkamm gegen Osten. Für den Abstieg bietet sich später der am Dreiländerweg abzweigende Forstweg durch die Wechselgrube an &#8211; neuerdings als Gegenstück zur Panoramaloipe als WEXL TRAIL eine bezeichnete Mountainbikeroute, die ganz schön frequentiert ist und von Mönichkirchen bis zum Feistritzsattel zieht, sogar hier herauf zum Wetterkoglerhaus (allerdings ziemlich holprig). Die Böschungen sind hier durch die Heidekrautblüte ebenso attraktiv wie der Blick über das Marienseer Tal gegen den Kampstein und die Berghöfe von Innerneuwald und St. Peter am Wechsel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78381.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78381-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7839.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25409" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7839-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7834.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7834-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7835.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25411" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7835-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Wanderung geht ganz gemütlich zu Ende, allerdings ohne die erhoffte Beute an Heidelbeeren und Pilzen, und endet nach der Talfahrt durch den Molzbachgraben in Kirchberg am Wechsel. Womöglich ist Mittwoch nachmittags großer Ruhetag in diesem sonst recht netten Ort, aber kein einziges Gasthaus ist geöffnet, weder die &#8220;Tausendjährige Linde&#8221; noch der &#8220;Grüne Baum&#8221; oder der &#8220;Stiegenwirt&#8221;. Auffallend am kleinen Marktplatz die alten Fassaden mit Spruchband von 1913, eher dem nationalistischen Pfarrer Kernstock zuzuschreiben&#8230;.  also machen wir uns ungestärkt an die Heimfahrt, dichter Verkehr auf der Südautobahn, aber zum Glück kein Stau&#8230; Als wohl letzter Tag des heurigen sonnigen und trockenen Almsommers hätte diese Tour nicht passender sein können und frischt die Erinnerung an die Wandererlebnisse dort wieder auf!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7856.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7856-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7853.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7853-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7858.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7858-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>Exkursion Gutensteiner Alpen &#8211; Bodinggraben, Urgersbach, Weißenbachgraben (&#8220;Rossstall&#8221;)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2019 14:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbemerkung: Beim Behandeln der Naturschätze Niederösterreichs tippe ich immer wieder (neben dem Ötscher- und mittleren Voralpengebiet) auf die Gegend zwischen Gutenstein und Rohr im Gebirge. Diese habe ich um 1977/78 im Wander- und Landschaftsführer &#8220;Gutensteiner Alpen&#8221; (dabei die Hohe Wand eher als Zugabe, aber samt Fischauer Bergen) und in der umfassenden Heimatkunde &#8220;Lilienfeld und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbemerkung:</strong> Beim Behandeln der Naturschätze Niederösterreichs tippe ich immer wieder (neben dem Ötscher- und mittleren Voralpengebiet) auf die Gegend zwischen Gutenstein und Rohr im Gebirge. Diese habe ich um 1977/78 im Wander- und Landschaftsführer <strong>&#8220;Gutensteiner Alpen&#8221;</strong> (dabei die Hohe Wand eher als Zugabe, aber samt Fischauer Bergen) und in der umfassenden Heimatkunde &#8220;Lilienfeld und die Voralpen&#8221; behandelt. Auf die botanischen Besonderheiten aufmerksam wurde ich vor allem durch das Buch<strong> &#8220;Blütenpracht am Ostsaum der Alpen&#8221;</strong> von Prof. Raimund Fischer (+) aus Piesting. Nach der Tour im Ybbstal / Kothbergtal war die Zeit für eine Nachschau im Winsaberg, wie die Gegend auf Rohrer Seite heißt, schon sehr angebracht!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24748" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/e-web-Cover-Gutensteiner-Alpen-90x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24749" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/f-web-Cover-Lilienfeld-und-die-Voralpen-90x150.jpg" /></a></p>
<p><strong>Samstag, 11. Mai: </strong>Start von St. Veit an der Gölsen, über Kleinzell und Rohr im Gebirge Richtung Rohrer Sattel, Abzweigung in das Seitental (und Katastrale) <strong>Winsaberg</strong> bei einem großen Steinbruch (Gruber) -  eindrucksvolle und mächtige Aufschlüsse des Dolomitlagers in der Steinbruchwand. Ohne Behinderung (Fahrverbotstafeln) geht es den Bach im mehrfach sumpfigen Talboden entlang, geradeaus beim Wagental und dem mit Gitterzaun abgesperrten Koppental vorbei bis zur Gabelung beim Bieglhof (725 m). Bevor ich mich zum Bodinggraben aufmache &#8211; wichtig, immer wieder ein Blick auf die Karte, ÖK und F&amp;B &#8211; ohne Fahrverbot hinein in den <strong>Berlgraben</strong>, Umkehr beim Rehhof (dem ehemaligen Winsaberger) und zurück zum Bieglhof.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24751" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6504-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24752" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6530-112x150.jpg" /></a> Jagahütt und Talboden</p>
<p><strong>Anmerkungen zu Winsaberg und Urgersbach: </strong>Die Gegend zwischen dem Rohrer Zellenbach und dem Gutensteiner Klostertal ist ein typisches Dolomitbergland, stark zertalt und mit wenig hervorstechenden Gipfeln an der Tausendergrenze. Sie reicht vom Rohrer Sattel bis zum hohen Kamm des Handlesberges, zentraler Übergang ist der Winsabergsattel mit 833 m. Unter der Grundherrschaft der Hoyos (nach 1500 im Zug der Gegenreformation) hatten schon Waldbauern die Gräben spärlich besiedelt. Durch die kargen Bodenverhältnisse konnten sie ihr ärmliches Dasein nur mit dem Zuerwerb von häuslichem Handwerk (Korbflechterei, Bottiche und hölzerne Gerätschaften) und mit dem Brennen von Holzkohle fristen. Prof. Hiltraud Ast hat das Leben der Holzknechte in ihren Schriften und im Waldbauernmuseum Gutenstein dokumentiert. Die Geldablöse nach Aufhebung der Grundherrschaft und die aussichtslosen Wirtschaftsverhältnisse bedeuteten für die meisten Waldbauern in ihren entlegenen Einschichten das Ende. Zugleich stiegen die Holzpreise im ausgehenden 19. Jahrhundert und weckten das Interesse von Spekulanten und Jagdinteressenten. Über Verschuldung u. a. Mittel konnten diese städtischen Besitzer die Waldgegenden weitestens an sich ziehen. Nur in den Haupttälern hielten sich die alteingesessenen Bauerngüter, wie sie auch heute noch teilweise bestehen, ihr Hinterland sind die längst unbesiedelten und vereinsamten Gräben. Einer der umtriebigsten Neubesitzer war der Großindustrielle Berl. Im Urgersbachgraben ließ er einen pompösen Landsitz und eine architektonisch außergewöhnliche Villa errichten, die neuerdings wieder als Privatbesitz von Immobilienfirmen in neuem Glanz erstrahlt. Soweit meine rasch hingeschriebenen Informationen, genaue Angaben in meinen beiden Büchern bzw. im Internet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24755" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6527-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24756" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-RSCN6555-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24757" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6507-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Zurück zum Bieglhof, an der Sandstraße Richtung Bodinggraben eine Forststraßentafel, zwar etwas windschief, aber doch das Signal, hier das Auto abzustellen. Wie das folgende Haus Jagahütt steht das alte und sichtlich erneuerte Hofgebäude etwas erhöht, wahrscheinlich ist der eigentliche, vielfach auch sumpfig erscheinende Talgrund bei Hochwässern nicht sicher. Die ehemaligen Bauernhöfe sind ersichtlich als Jagd- und Landhäuser in Verwendung, mir kommt vor, eher als Wochenend- und Feriendomizile als in Verwendung der Wald- und Jagdbesitzer. Bei der Rückfahrt sah ich an der Abzweigung zum Gießhübl und sogar an der Hauptstraßenabzweigung Wegpfeile mit Luftballons und der Aufschrift &#8220;PARTY&#8221; !</p>
<p>Unterhalb vom Haus Jagahütt (davor eine Kapelle mit neuerem Egydiusbild) befindet sich eine flacher, teils sumpfiger Boden, dessen Zusammensetzung der Steilrand am Bach zeigt &#8211; schwarztorfige Schichten (in den Bach abbrechend) und schottrige Einlagerung weisen auf die Bodenbildung hin &#8211; Flachmoor und Schwemmland, recht interessant. Die noch etwas liebliche Landschaft wird talein schnell von ernsterem Charakter. Zuerst passiere ich ein Gatter im weithin ziehenden Wildzaun, dann ist Schluss mit den etwas gepflegten (d. h. gemähten) Wiesen, nur mehr eher ruderal wirkende Flächen am Bach, links steiler Waldrand. Auf einem ebenen Boden lagern Heureste von einer behelfsmäßigen Fütterung. Dann folgt eine canonartige Passage mit Felsrändern knapp an Fahrweg und Bach. Die Felsränder sind vor allem mit eben schön aufgeblühtem Kalk-Glockenenzian bewachsen, meine kleine &#8220;Sensation&#8221; fällt mir erst beim Rückweg auf, war aber nach Fischer´s Buch schon erwartet und bis dahin vergeblich gesucht: Als ich eine halbwegs ansehnliche Clusius-Primel fotografieren will, springen mir daneben die zarten Blätter einer schon abgeblühten Anemonen-Schmuckblume förmlich ins Auge! Den Blick geschärft, sind dann noch mehrere ebensolche Exemplare zu finden. Im Vergleich zum Lunzer Kothbergtal (zwei Wochen davor) schon völlig verblüht und daher nicht auffällig und viel spärlicher. Insofern hat der hier schon durchwanderte Bodinggraben eine Ähnlichkeit mit dem Kothbergtal, als er landschaftlich zum Fotografieren nicht viel hergibt und eher nur die Blumenbilder gelingen können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24759" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6520-140x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24760" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6525-150x132.jpg" /> </a></span><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24762" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN63712-150x99.jpg" /><span style="color: #b00000"> </span></a>Das letzte Bild fast ein ähnliches Exemplar der vorherigen Anemonen-Schmuckblume, allerdings blühend im Kothbergtal.</p>
<p>Bei der nächsten Kreuzung befindet sich ein kleiner Stauteich mit Rastbank, hier muss ich aber rechts weiter, eine ansteigende Strecke mit Felsen und Bachgischt entlang, zu einem breiteren Boden mit einer Sandgrube am Ende. Bei der nächsten Verzweigung (771 m) geht nur ein Wiesenweg links ab, die Sandstraße wendet sich rechts in den hinteren Bodinggraben hinein. Dieser ist nun weniger von Felsrändern geprägt, vielmehr wecken umgestürzte Bäume und aufgearbeitetes Schadholz einen eher verwüsteten Eindruck. Erst im endgültigen Talhintergrund erstreckt sich eine (gemähte) Wiese bis zum Talschluss unter der als gelichteter Waldhang erscheinenden Bodingschneid. Die markante Bodingmauer (auf der Seite des nächsten Seitentals, der Pax) fällt von hier aus nicht auf, ein martialischer Hochstand steht am Rand der Forststraße, kurz vorher links eine Seitenfläche &#8211; voll mit Mehlprimeln! Der sandige Grund schaut gar nicht feucht genug dafür aus, dürfte aber vom Waldrand her ausreichend durchfeuchtet sein, übrigens gibt es Mehlprimeln in diesen feuchten Dolomitgründen wohl verbreitet, aber nicht so zahlreich wie etwa in der Walster.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24765" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6512-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24766" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6508-bearb-109x150.jpg" /></a></p>
<p>Bis zurück zum Auto bin ich samt Blumenschauen zwei Stunden unterwegs gewesen, also eher gebummelt. Getroffen keine Menschenseele, außer einer freundlichen Bewohnerin des Hauses Jagahütt. Von ihr erfahre ich etwas über den argen Schneefall am letzten Wochenende und dass einmal im Jahr ein Autobus voll Blumenfreunde in die Boding hineinströmt. Ich habe mir genug gesehen, wohl auch mit überspannten Erwartungen, daher gleich anschließend Weiterfahrt über den bekannt gut ausgebauten Rohrer Sattel (an den Felsböschungen überall Zwergginster, an Wegrändern stehen die Brillenschötchen in Vollblüte) ins Klostertal. Der Schneeberg schaut alles überragend und noch von Schneerinnen gezeichnet herunter in diese Frühlingsidylle. Beim Wegweiser Urgersbach biege ich rechts ein und lande bald wieder in einer ganz eindrucksvollen Dolomitschlucht. Schon einmal im Winter durchwandert &#8211; nun leuchten von den Felswänden die Enziane herunter und vor allem viel Alpen-Fettkraut, Clusius-Primeln schon abgeblüht, keine Schmuckblumenblätter entdeckt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24768" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6533-bearb-150x141.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24769" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6539-bearb-150x125.jpg" /></a></p>
<p>Die Baulichkeiten bei der berühmten Berl-Villa habe ich nicht fotografiert, war aber voll erstaunt über den vorzüglichen Zustand, nachdem ich vor 1980 noch von desolaten Verhältnissen berichtet habe. Ursache dafür wohl an der Einfahrt der Villa zu entnehmen &#8211; zwei Firmentafeln mit Immobilien- bzw. Vermögensverwaltungen. Zuhause habe ich beim Googlen der Firmen nicht schlecht gestaunt, welche Verflechtungen sich da auftun &#8211; wir sind wirklich ein Land der Kapitalisten. Immerhin sind solche Kulturdenkmäler wie die Berlvilla nicht im Verfall, und Fahr- bzw. Wegverbote habe ich dort auch keine gesehen, wundert mich irgendwies… Der Übergang in den Berlgraben der Winsabergseite müsste ganz interessant sein, allerdings beim letzten Haus nach Villa und historischem Landhaus umschwärmen mich gleich drei Hunde, also nicht ausgestiegen, auch nicht weitergefahren, sondern umgedreht. Durch das Zauntorgitter der Villa hat mir noch ein kleines Mädchen mit ihrer Katze zugewinkt (hat wie unser jüngstes Flederwisch-Enkelkind mit ihren wilden Locken ausgeschaut) und mich zur Überlegung gebracht &#8211; eingesperrt hinter Gittern ist wohl auch nicht der Glanz von Reichtum, aber womöglich bin ich für solche Gedanken doch zu sehr ein &#8220;Arbeiterkind&#8221;&#8230;</p>
<p>Außerdem konnte ich mir noch einen kleinen Seitensprung nicht sparen &#8211; Richtung Gutenstein bei einem Haus mit Angebot Grillkohle links in den Weißenbachgraben hinein, der im Hintergrund in der ÖK als &#8220;Roßstall&#8221; bezeichnet wird (Prof. Fischer hat den Roßstall auf der Urgersbachseite mit Wasserfall erwähnt). Ob das Haus Wiesinger heißt, konnte ich nicht verifizieren, aber mit Wald und Holz gewerkt wird dort ordentlich, denn der Graben ist ein Stück hinein wirklich eine ruderal und fast wüst wirkende Arbeitsstätte. Aufgefallen sind mir die Unmengen von Enzian an den Felsschrofen und sogar am Wiesenrand neben dem Bach. Überall leuchtet der schon abgeblühte &#8220;Zeamat&#8221; (Schneeheide) zwischen Fichten und Föhren herunter &#8211; und da flattern ein paar weiße Schmetterlinge &#8211; über einem fast grell rosaroten &#8220;Buschen&#8221; &#8211; tatsächlich, hier blühen an mehreren Stellen ganz prachtvoll am Sonnenhang zwischen den Felsvorsprüngen die Flaumigen Steinröschen!</p>
<p>Nach der ersten Bachbrücke treten die Felsen zugunsten von Waldrändern mehr zurück, und ich gehe noch weiter bis zu einem Fischteich, dann zurück und schleunige Heimfahrt. Gespannt bin ich schon auf die nächste Tour in die Walster, und am nächsten Wochenende ist in Opponitz bereits die Narzissenwanderung angesetzt &#8211; in den Tälern läuft uns die Zeit davon, im Kamptal sogar schon Diptamblüte, aber zugleich sind die Berge weiter oben noch immer tief und schon wieder frisch &#8211; verschneit!</p>
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		<title>Hochsommerblüte auf der Rax</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 16:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich schon im Facebook bemerkt hatte, dass es höchste Zeit für die Edelweißblüte auf der Rax war, sind wir doch erst am 29. Juli zu dieser Blumenwanderung gekommen. Nach mehreren Touren über Scheibwaldhöhe und Preinerwand (mit Seilbahnauffahrt, der heißen Jahreszeit entsprechend) ist diese Botanische Exkursion sowohl im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; als auch im &#8220;Großen Wandererlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23427" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7004-bearb1-150x121.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23428" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7005-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23429" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7040-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Obwohl ich schon im Facebook bemerkt hatte, dass es höchste Zeit für die Edelweißblüte auf der Rax war, sind wir doch erst am 29. Juli zu dieser Blumenwanderung gekommen. Nach mehreren Touren über Scheibwaldhöhe und Preinerwand (mit Seilbahnauffahrt, der heißen Jahreszeit entsprechend) ist diese Botanische Exkursion sowohl im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; als auch im &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; als eine der ergiebigsten alpinen Blumenwanderung beschrieben worden. Nun war es endlich so weit, Zufahrt über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge, Start in St. Veit bereits um 7 Uhr, und nach erstaunlich kurzer Fahrzeit bei der Raxseilbahn angelangt. Hier ist noch nichts los, und etwa um 8 Uhr langen wir bereits bei der Bergstation an. Entgegen dem Wetterbericht ist es kühl und windig, aber bei einer Fahrt über die Seehöhe von 1500 m hinaus muss man ohnehin entsprechend angezogen sein. Eindeutiger Vorteil &#8211; ideale Wandertemperatur, und unser Ziel sind ohnehin nicht die Fernblicke, sondern die Alpenblumen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23431" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6988-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23432" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6990-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23433" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6994-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23434" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6996-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Zwischen Bergstation und &#8220;Praterstern&#8221; ist vor allem die Hochstaudenflora schön in Blüte, vor allem mit Alpendost und etwas Alpenmilchlattich. Der Alpengarten, wo eigentlich das Edelwiß voll blühen sollte, ist voll mit den Hochstauden. Erst auf dem Jakobskogel breitet sich die üppigste Edelweißblüte aus, ergänzt u. a. durch Alpennelke und Alpenaster. Aber insgesamt sind die Bergwiesen schon recht abgeblüht, kein Wunder bei den schon bisher bewältigten heißen Tagen dieses Sommers und durch den heurigen Vegetationsvorspurng.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23436" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6998-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23437" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7020-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23438" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7003-bearb-110x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23439" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7010-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23440" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7008-bearb-73x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Neben einem Edelweißbuschen fällt mir &#8211; wohl den Edelweißblick aufmerksam geworden &#8211; die kleinste Kostbarkeit auf, die Chamorchis alpina, der Alpen-Zwergständel. Ein paar Kohlröschen waren auch zu sehen, aber vermisst habe ich die Zwerg-Alpenscharte! Vom Jakobskogel geht es hinab in die weite Krummholzmulde  und dann zu den lücken alpinen Rasen auf der Preinerwand, danach wird es noch um eine Nuance bunter, wie auch erwartet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23447" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70291-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23448" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70171-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23449" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7039-bearb1-144x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23452" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70412-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23453" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7044-bearb1-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Preinerwandplatte schaut wie immer höchst eindrucksvoll aus und wird auch (wie die Klettersteige) eifrig frequentiert, und interessieren aber mehr &#8211; Strahlensame, Alpennelke und Clusius-Fingerkraut. Abgeblüht ist der Große Enzian, und noch viel mehr verblühte Exemplare sieht man von den Aurikeln &#8211; ein Anreiz, die Rax nächstes Jahr schon früher anzugehen! Bei der Seehütte ist schon voller Betrieb, aber als wir die Zeit kontrollieren, merken wir schon, dass es für den Rückweg höchste Zeit ist. Eigentlich wäre die große Runde über die Scheibwaldhöhe in Verbindung mit der Preinerwald die lohnendste Tour auf dem Raxplateau, aber uns genügt auch die Gehzeit für den anschließenden Seeweg. Gerade noch rechtzeitig kommen wir vor der reservierten Talfahrt zurück zur Bergstation. Inzwischen ist es doch ganz schön warm geworden, und erst unten im Tal &#8211; schwüle Hitze, jeder Parkplatz im Höllental vollgestopft und das Kaltwasser der Schwarza förmlich belagert&#8230; Also uns hat es genügt, und oben am Berg war es so richtig angenehm!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23455" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7018-112x150.jpg" alt="" /> </a><a title="web DSCN7051" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7051.jpg"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7051.jpg" alt="web DSCN7051" width="450" /></a></p>
<p>Eisenhut und Pannonischer Enzian am sonst eher langweiligen Seeweg&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23457" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7048-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23458" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7059-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Fischauer Berge zur Zwergirisblüte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 15:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem mein &#8220;Kuhschellenberg&#8221; schon voll in Blüte stand, fehlte nur noch der Facebook-Bericht, um endlich zur Thermenlinie aufzubrechen! Sonntag 15. April, wie die ganze Zeit schon mild wegen der anhaltenden Südwetterlage &#8211; eine Wohltat nach den strengen Tagen im März. Obwohl uns der &#8220;fade Schlauch&#8221; durchs Triestingtal bevorstand, kamen über den Gerichtsberg hinweg angenehme Gefühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein &#8220;Kuhschellenberg&#8221; schon voll in Blüte stand, fehlte nur noch der Facebook-Bericht, um endlich zur Thermenlinie aufzubrechen! Sonntag 15. April, wie die ganze Zeit schon mild wegen der anhaltenden Südwetterlage &#8211; eine Wohltat nach den strengen Tagen im März. Obwohl uns der &#8220;fade Schlauch&#8221; durchs Triestingtal bevorstand, kamen über den Gerichtsberg hinweg angenehme Gefühle auf, endlich wieder eine volle Naturtour. Noch dazu zu einem uns längste Zeit bekannten Naturdenkmal, die sogenannte &#8220;Reden&#8221; am Römerweg bei Bad Fischau-Brunn.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22664" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-Karte-Fischau-Brunn1-150x64.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die gemütliche Strecke über Hernstein wählten wir erst für die Rückfahrt, denn am schnellsten geht es von uns aus doch über Leobersdorf / A 2 &#8211; Wöllersdorf &#8211; bei einem der zahllosen Kreisverkehre Richtung Wiener Neustadt Abzweigung nach Bad Fischau bzw. direkt nach Brunn. Zugegeben etwas verwinkelt, aber beim Thermalbad vorbei links haltend kommt man sicher zum Römerweg, der nun Weingartenstraße genannt wird. Parkplatz bei einer tut gut-Infotafel und einen Spielplatz (Pferdespielplatz genannt). Nun nicht auf Asphalt weiter, sondern nur ein paar Schritte die Bergstraße hinauf und neben einem &#8220;Syphon&#8221; (?) der 1. Wiener Hochquellenleitung links auf einem Wegerl weiter. Vorbei am Ballspielplatz setzt sich dieses weiter im lockeren Gesträuch und Schwarzföhrenbestand fort, voll idyllisch und dazu noch mit zahllosen wunderschön aufgeblühten Frühlings-Adonisröschen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22666" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9306-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22667" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9307-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ein Stück oberhalb der Römerweg-Asphaltstrecke weiter zu einem auffallenden Griechischen Kreuz (? Inschrift unleserlich) und nun auf der auch als Radweg (Richtung Winzendorf) benützten Asphaltbahn weiter. Trockensteinmauern und einige Rastplätze begleiten diesen netten &#8220;Panoramaweg&#8221; mit Blick über die Ebene gegen Rosaliengebirge, Bucklige Welt (markant der Einschnitt des Pittentals), zum noch mit Schnee bedeckten Hochwechsel und die Semmeringberge. Bald folgen an der Bergseite nach brachen Flächen schon bearbeitete Weingärten mit auffallend rötlicher Erde, typisch für den höher oben in Felsen und am Bergfuß mit Steinflächen hervortretenden Hallstätter Kalk der Fischauer Berge. Man kann sogar hoch oben am Engelsberg den Steinbruch erkennen, in  dem Pseudomarmor abgebaut wurde (Hinweis für eine längere Tour am Ende des Berichts).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22669" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9220-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22670" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9224-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22672" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9227-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22673" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8792-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Kirschen und Pfirsiche beginnen schon zu blühen, aber in voller Blüte stehen die Büsche von Weichseln (Badener Weichsel) und Schlehen. Kurz geht es leicht bergauf und zur Einmündung des Seitentals vom Engelberg her mit einer wichtigen Kreuzung, denn auf der kleinen Anhöhe DAVOR (!) findet man bergwärts einen schmalen, aber gut ausgeprägten Steig im Gebüsch neben einer alten Weingartenmauer &#8211; Hinweis gibt es sonst keinen! Kurz danach Gabelung, hier rechts am Gehölzrand weiter, bei der nächsten Verzweigung im Bogen links hinauf zu den Trockenrasen &#8220;Auf der Reden&#8221; (Naturdenkmal).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22677" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8820-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22678" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8803-bearb-150x106.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22679" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9252-bearb-98x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22681" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9256-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Man landet auf der beschriebenen Route bei der mittleren Wiesenfläche und sollte sich den beiderseits anschließenden Lichtungen widmen, da der Blumenreichtum (entgegen unserer Erinnerung) etwas ungleich verteilt ist. Fast gänzlich abgeblüht waren jedenfalls die Kuhschellen (die Fruchtstände noch nicht auffallend ausgeprägt), schön in Blüte die Kugelblumen (Herzblättrige) und das Steinkraut (Berg-). Absoluter Höhepunkt die Zwerg-Iris, in den blau-lila Farbvarianten und mit gelblichen Blüten. Zum Anschauen sind diese etwas kompliziert gebauten Geschöpfe sehr attraktiv, beim Fotografieren muss man halt den richtigen Blickwinkel und Bildausschnitt suchen, um die geschaute Schönheit auch eindrucksvoll abzubilden. Und das braucht seine Zeit, aber darüber verfügten wir ja reichlich, weil wir keine längere Tour im Sinn hatte.</p>
<p>Bilder von Anni:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22683" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8797-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22684" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8802-bearb-139x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22685" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8808-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22686" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8812-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22687" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8840-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Meine Bilder: Im übrigen Beitrag gemischt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22689" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9245-bearb-107x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22690" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9263-bearb-150x147.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22691" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9249-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22692" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9302-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22693" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9290-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>In einigen Wochen wird man &#8220;Auf der Reden&#8221; Orchideen finden können &#8211; die Adriatische Riemenzunge und (bereits im Föhrenwald am Zugang beim Wasserleitungsweg) den Violetten Dingel. Wir beschlossen unsere Exkursion mit einer Runde zur Eisensteinhöhle, dazu quer über die rechts gelegene Wiese zum Waldrand und dort bei einem querenden (vom Grössenberg kommenden) Waldweg geradeaus auf rot markiertem Steig weiter. Die Schauhöhle ist durch ihre Lage an einer Thermalspalte eine Seltenheit und kann nur mit Führung besichtigt werden: Jeden 1. und 3. Sonntag ab 5. Mai bis Oktober, Ausrüstung wie Schutzkleidung wird beigestellt, wie uns ein Einheimischer versicherte. Die Eisenstein-Schutzhütte ist von Donnerstag bis Sonntag geöffnet und die einzige Einkehrmöglichkeit unterwegs (im Ort Gasthäuser und Heurige).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22695" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9268-bearb-150x113.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22696" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9304-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Über den Mühlhoferweg und die anschließende Obere Burgstraße ging es dann bergab zur Bergstraße und dem Ausgangspunkt. Dabei fielen mir ein Straßenname und ein größere Gebäude oben am Waldhang auf &#8211; das &#8220;Bergschlössl&#8221;. Mit diesem könnten mich Erinnerungen verbinden, denn als Kleinkind kam ich wegen einer Erkrankung mit meiner Mutter hierher zur Erholung, so etwa vor 75 Jahren, und da gibt es statt Erinnerungen nur die daran geknüpften Erzählungen &#8211; wie bei vielen solchen &#8220;Gschichtln&#8221;, dieses ist aber echt wahr&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22699" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/f-cover-gr-noe-web-86x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Eine ordentliche Rundwanderung ist in meinem &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; beschrieben, sehr lohnend solange es nicht zu heiß wird und die Flora frühsommerlich entwickelt ist &#8211; übrigens auch mein nächster Tipp im &#8220;treff&#8221;, der Zeitschrift der Arbeiterkammer NÖ.</p>
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		<title>Obersberg, ein &#8220;seltener&#8221; winterlicher Tourengipfel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 15:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst zu den &#8220;unwinterlichen&#8221; Jahreszeiten ist der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge kaum überlaufen, obwohl die Waldfreundehütte an den Wochenenden bewirtschaftet sein sollte. Aber wenn genug Schnee für eine Schitour liegt, ist die lange Zufahrt nicht gerade einladend (von Norden her landet man eher auf Reisalpe, Hochstaff, Jochart oder Unterberg). Trotzdem ist dieser Gipfel sozusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst zu den &#8220;unwinterlichen&#8221; Jahreszeiten ist der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge kaum überlaufen, obwohl die Waldfreundehütte an den Wochenenden bewirtschaftet sein sollte. Aber wenn genug Schnee für eine Schitour liegt, ist die lange Zufahrt nicht gerade einladend (von Norden her landet man eher auf Reisalpe, Hochstaff, Jochart oder Unterberg). Trotzdem ist dieser Gipfel sozusagen als Geheimtipp irgendwie verlockend und verspricht eindrucksvolle Wintererlebnisse, noch dazu mit Traumblick auf Schneeberg und Rax.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-BC-Scan700.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18506" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-BC-Scan700-400x276.jpg" alt="" width="400" height="276" /></a></p>
<p>Als ich daran ging, für den mit Werner Tippelt verfassten Führer &#8220;Schifahren in NÖ&#8221; (Verlag NÖ Pressehaus, St. Pölten 1979 und eine weitere Auflage) die Schitouren in meinem Bearbeitungsgebiet eingehend zu erkunden, konnte ich am Obersberg nicht &#8220;vorbei&#8221;. Damals und schon früher war ein Schibuch von Hans Schwanda recht populär, und auf dessen Spuren machte ich mich an die Hirschbachrinne. Leider bin ich irgendwo oben in dieser Steilrinne im schon dicht aufgewucherten Hasel- und Eschendickicht stecken geblieben&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18508" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2175-400x234.jpg" alt="" width="400" height="234" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18509" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2177-268x400.jpg" alt="" width="268" height="400" /></a></p>
<p>Die &#8220;richtige&#8221; Route übers &#8220;Ochatsberger Kar´l&#8221; gelang mir dann mit meinem Nachbarn Wolfram Täuber. Ausgehend vom Stainachhof (dem früheren Besitz von Verteidigungsminister Lütgendorf) ging es über Forststraßen hoch hinauf zur von Schwarzau kommenden Markierung. Die Abfahrt erfolgte übers &#8220;Kar&#8221; an der Ostseite direkt vom Gipfel, etwas heikel wegen der Wächten am Kamm. Die gesamten Bilder (noch aus vordigitaler Zeit) sind in meinem facebook &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221; zu sehen. Eine sehr eindrucksvolle Tour, erst am Nachmittag beim Waldfreundehaus und daher entsprechende Stimmungen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2176.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18510" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2176-400x250.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2179.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18511" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2179-400x249.jpg" alt="" width="400" height="249" /></a></p>
<p>Diese alpine Route ist in der Karte blau eingezeichnet &#8211; ein besonderes Gustostückerl für nordischen Tourenlauf gelang mir jedoch mit Anni vom Preintal aus (in der Karte rot). Dazu verfolgten wir eine Forststraße in weitem Bogen bis hinauf zur Holzeralm, umrundeten dann den Scheiblingstein (in der ÖK völlig unsinnig &#8220;Saiblingstein&#8221;) und gelangten so zum Waldfreundehaus (Bilderalbum ebenfalls komplett in meinem facebook). Oder sollte ich sie doch alle in den Blog stellen?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18513" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB-400x270.jpg" alt="" width="400" height="270" /></a></p>
<p>Die lange Tour hatte ihren Höhepunkt zwischen Holzeralm und Obersberg wegen der herrlichen Winterstimmungen &#8211; Neuschnee und Raureifkristalle, dazu die Ausblicke&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2186.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18518" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2186-250x400.jpg" alt="" width="250" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2184.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18519" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2184-400x263.jpg" alt="" width="400" height="263" /></a></p>
<p>Vor nun schon acht Jahren, bei ähnlichen Verhältnissen wie heuer Anfang bis Mitte Februar, machten wir uns auf, den Obersberg mit Schneeschuhen zu besteigen. Noch dazu über den &#8220;Obersberger Almweg&#8221; vom Eckbauernsattel an der Zufahrt von Schwarzau ins Preintal (in der Karte grün eingetragen, auch in meinem Buch &#8220;Das große Wandererlebnis NÖ&#8221; / Kral-Verlag zuletzt 2014 beschrieben).</p>
<div id="attachment_18521" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269.jpg"><img class="size-medium wp-image-18521" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Obersberger Linden</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/b-BB-Obersbergalm-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18522" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/b-BB-Obersbergalm-WEB-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB-.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18523" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB--400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Obersberg – mit Schneeschuhen über den „Almweg“</p>
<p>Alpin geht es auf diese Schneeberg-Schaukanzel durch das „Ochatsberger Kar´l“ (das kleine Kar unter dem richtiger „Ahornsberg“ genannten Gipfel). Vom Steinachgut (nördlich von Schwarzau im Gebirge) sind langwierige Forststraßen über die östlichen Waldhänge zu bewältigen, bis der von Wechten gesäumte Ausstieg neben der im Winter geschlossenen Waldfreundehütte erreicht ist.</p>
<p>Die Langlauftour auf den Obersberg verläuft vom Preintal aus – sozusagen durchs „Hintertürl“ und recht langwierig, aber landschaftlich sehr lohnend (von mir im Land der Berge 1 / 2000 beschrieben).</p>
<p>Die richtige Mischung von flach und steil, wie sie sich am alten „Obersberger Almweg“ ergibt, genießt man am besten mit Schneeschuhen. Vom Eckbauern-Sattel (steile Seitenstraße Richtung Preintal, sehr beschränkte Parkmöglichkeit) noch auf Güterwegen am Haselecker vorbei bis zu den „Obersberger Linden“. Auch weiterhin folgt man der Forststraße, und erst nach einer ausgeprägten Wiesenmulde wird auf den alten Steig mit der roten Markierung gewechselt. Die weit gegen Westen ausgreifende, in den Karten noch nicht verzeichnete Forststraßen-Kehre wäre eher für eine sanfte Abfahrt geeignet. Aber gegen Alpin- oder erst recht Backcountry-Schi spricht der steile und ziemlich dicht bewachsene Ausstieg zu dem dann problemlosen Gipfelplateau der ehemaligen Obersbergalm. Also doch am besten Schneeschuhe verwenden, die abwechslungsreiche Route und der Schneeberg in „Griffweite“ lohnen diese selten gemachte Tour (Länge 4,5 km, 665 m Höhenunterschied).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/e-ABB-Schneeschuhtour-Obersberg-WEB-RSCN2290.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18526" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/e-ABB-Schneeschuhtour-Obersberg-WEB-RSCN2290-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/h-BB-AB-unterhalb-Waldfreundehütte-WEB-DSCN2250.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18527" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/h-BB-AB-unterhalb-Waldfreundehütte-WEB-DSCN2250-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18528" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Obersberg &#8211; Erinnerung an Frühling im Februar&#8230;</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2013/03/26/obersberg-erinnerung-an-fruhling-im-februar/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge ist ein ganz netter Gipfel &#8211; auch wenn wir noch nie zu den Öffnungszeiten der Waldfreundehütte (Mai bis Oktober) zurecht gekommen sind. Dafür war die Aussicht jedesmal ganz fantastisch! Als Bergtour kann man sich aussuchen, ob die lange Überschreitung zum Preineck geplant ist (da sollte man im Preintal beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11445" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/g-BB-Schneeberg-vom-Obersberg-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11445" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/g-BB-Schneeberg-vom-Obersberg-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Schneebergblick</p></div>
<p>Der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge ist ein ganz netter Gipfel &#8211; auch wenn wir noch nie zu den Öffnungszeiten der Waldfreundehütte (Mai bis Oktober) zurecht gekommen sind. Dafür war die Aussicht jedesmal ganz fantastisch!</p>
<div id="attachment_11446" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB-.jpg"><img class="size-full wp-image-11446" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB-.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Waldfreundehütte</p></div>
<p>Als Bergtour kann man sich aussuchen, ob die lange Überschreitung zum Preineck geplant ist (da sollte man im Preintal beim ehemaligen Gasthof Triebl ein Auto abgestellt haben, um den Rückmarsch auf der Straße zu ersparen) oder ob man über die Obersberger Alm und direkt von Schwarzau aus die kürzere Rundtour begeht (wie in meinem &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; beschrieben, in der Karte = grün).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11447" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB.jpg" alt="" width="740" height="500" /></a></p>
<p>Winterliche Erinnerungen habe ich viererlei: Erkundung der Abfahrt durch die Hirschbachrinne (seinerzeit für &#8220;Schifahren in NÖ&#8221; mit Werner), Aufstieg und Abfahrt von Schwarzau über &#8220;Ochatsberger Karl&#8221; (in der Karte = blau), Tourenlauf mit Backcountryski vom Preintal (in der Karte = rot) und Schneeschuh-Tour an einem 10. Februar vom Eckbauern über die Obersberger Alm (von dieser Tour auch die Bilder).</p>
<div id="attachment_11449" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269.jpg"><img class="size-full wp-image-11449" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bei den &quot;Obersberger Linden&quot;</p></div>
<div id="attachment_11450" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/b-BB-Obersbergalm-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11450" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/b-BB-Obersbergalm-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Obersberger Alm</p></div>
<div id="attachment_11451" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/c-BB-Schneebergblick-vom-Obersberger-Almweg-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11451" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/c-BB-Schneebergblick-vom-Obersberger-Almweg-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Schneebergblick vom &quot;Almweg&quot;</p></div>
<p><strong>Obersberg – mit Schneeschuhen über den „Almweg“</strong></p>
<p>Alpin geht es auf diese Schneeberg-Schaukanzel durch das „Ochatsberger Kar´l“ (das kleine Kar unter dem richtiger „Ahornsberg“ genannten Gipfel). Vom Steinachgut (nördlich von Schwarzau im Gebirge) sind langwierige Forststraßen über die östlichen Waldhänge zu bewältigen, bis der von Wechten gesäumte Ausstieg neben der im Winter geschlossenen Waldfreundehütte erreicht ist.</p>
<div id="attachment_11453" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/f-BB-Obersberg-gegen-Rax-und-Ameisbühel-WEB-DSCN2244.jpg"><img class="size-full wp-image-11453" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/f-BB-Obersberg-gegen-Rax-und-Ameisbühel-WEB-DSCN2244.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick gegen Rax und Ameisbühel</p></div>
<p>Die Langlauftour auf den Obersberg verläuft vom Preintal aus – sozusagen durchs „Hintertürl“ und recht langwierig, aber landschaftlich sehr lohnend (von mir im Land der Berge 1 / 2000 beschrieben).</p>
<div id="attachment_11454" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/i-BB-Obersberger-Alm-mit-Schneeberg-WEB-DSCN2253.jpg"><img class="size-full wp-image-11454" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/i-BB-Obersberger-Alm-mit-Schneeberg-WEB-DSCN2253.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Obersberger Alm mit Schneeberg</p></div>
<p>Die richtige Mischung von flach und steil, wie sie sich am alten „Obersberger Almweg“ ergibt, genießt man am besten mit Schneeschuhen. Vom Eckbauern-Sattel (steile Seitenstraße Richtung Preintal, sehr beschränkte Parkmöglichkeit) noch auf Güterwegen am Haselecker vorbei bis zu den „Obersberger Linden“.</p>
<div id="attachment_11455" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282.jpg"><img class="size-full wp-image-11455" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Am Sattel beim Gehöft Obersberger</p></div>
<p>Auch weiterhin folgt man der Forststraße, und erst nach einer ausgeprägten Wiesenmulde wird auf den alten Steig mit der roten Markierung gewechselt. Die weit gegen Westen ausgreifende, in den Karten noch nicht verzeichnete Forststraßen-Kehre wäre eher für eine sanfte Abfahrt geeignet. Aber gegen Alpin- oder erst recht Backcountry-Schi spricht der steile und ziemlich dicht bewachsene Ausstieg zu dem dann problemlosen Gipfelplateau der ehemaligen Obersbergalm. Also doch am besten Schneeschuhe verwenden, die abwechslungsreiche Route und der Schneeberg in „Griffweite“ lohnen diese selten gemachte Tour (Länge 4,5 km, 665 m Höhenunterschied).</p>
<div id="attachment_11456" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/k-BB-Schneerosen-beim-Haselecker-am-zweiten-Februar-WEB-RSCN2278.jpg"><img class="size-full wp-image-11456" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/k-BB-Schneerosen-beim-Haselecker-am-zweiten-Februar-WEB-RSCN2278.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Schneerosen beim Haselecker, werden heuer aktuell sicher schon ganz aufbeblüht sein, obwohl sie mehrmals wieder verschneit wurden!</p></div>
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		<title>Ideales Wochenende für den Naturschnee-Unterberg</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2013/01/24/ideales-wochenende-fur-den-naturschnee-unterberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 13:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Tipp in der AK-NÖ-Zeitschrift erscheint zwar erst Anfang Februar, aber gerade jetzt sind die besten Verhältnisse für eine Wintertour auf den Unterberg &#8211; egal ob mit Tourenschi, für ganz tolle Läufer mit Langlaufschi oder am sichersten mit Schneeschuhen, aber aus meiner Sicht auf jeden Fall über die einsame Seite auf den sicher von Pernitz-Muggendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Tipp in der AK-NÖ-Zeitschrift erscheint zwar erst Anfang Februar, aber gerade jetzt sind die besten Verhältnisse für eine Wintertour auf den Unterberg &#8211; egal ob mit Tourenschi, für ganz tolle Läufer mit Langlaufschi oder am sichersten mit Schneeschuhen, aber aus meiner Sicht auf jeden Fall über die einsame Seite auf den sicher von Pernitz-Muggendorf her überlaufenen wunderbaren Panoramagipfel!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Hof-im-Gries-WEB-DSCN6327.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11056" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Hof-im-Gries-WEB-DSCN6327.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Unterberg – abseits von Pisten und Liften</strong></p>
<p>Dieses beliebte Schiziel bei Pernitz / Muggendorf wird auch gern von Tourengehern angesteuert. Die schönsten Möglichkeiten für alle Wintersportgeräte bietet der Unterberg aber vom ehemaligen Gasthof „Im Gries“ aus (Zufahrt von Rohr im Gebirge, beim Klauswirt nicht rechts zu den Furtner-Liften, sondern links weiter, Parkplatz vor dem Bauernhof Schwaiger).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Karli-beim-Aufstieg-WEB-DSCN6300.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11058" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Karli-beim-Aufstieg-WEB-DSCN6300.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zwei markante Höhenrücken säumen den von dort bis zum „Kapellenboden“ beim Unterberghaus ansteigenden, teilweise schluchtartigen Miragraben. Für die lohnendste Aufstiegsroute, den historischen „Heuweg“, geht man kurz in den Miragraben hinein, um kurz nach der Brücke links auf eine neuere Forststraße abzuzweigen. Diese wird aber nur bis an die westliche Bergseite verfolgt (nicht gleich um den Bergrücken herum weiter gehen). Genau schauen, heißt es da, um die vom Gscheidgraben herauf querende alte Trasse des „Heuweges“ nicht zu übersehen! Einmal gefunden, leitet dieser unmarkierte Waldweg zügig hinan zur Hochfläche am Blochboden (von dort flacher Almweg markiert zum Unterberghaus), wo der oft bizarr verwechtete Gipfelkamm anschließt (Länge 5 km, Höhenunterschied 600 m).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Westpanorama-WEB-DSCN6322.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11059" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Westpanorama-WEB-DSCN6322.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die „pistige“ Abfahrt („pestig“ ist eher die zerfurchte Gipfelwiese) folgt dem weiteren Kammverlauf, dann durch die „Mulde“ hinab und rechts haltend zum Unterberghaus. Über den steilen Südhang wird ebenfalls diese gastliche Einkehr erreicht, und wenn dort der bajuwarische Wirt noch residiert, gibt es vielleicht Weißwürste und Münchner Bier. Zurück ins Tal ist der direkte Einstieg in den Miragraben entlang der Markierung nur für Schneeschuhgeher geeignet. Als Alpin- oder Backcountry-Läufer folgt man an der renovierten Wallfahrtskapelle vorbei einem zunächst flachen Hangweg zum Blauboden. Vom Ende dieser Mulde zweigt rechts mit Kehre eine Forststraße in den Miragraben ab, wo die zügige Abfahrt zum „Gries“ noch die felsige „Klamm“ durchquert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Gipfelblick-mit-Schneeberg-und-Rax-WEB-DSCN6315.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11060" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Gipfelblick-mit-Schneeberg-und-Rax-WEB-DSCN6315.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Beim direkten Aufstieg durch den Miragraben – das ist übrigens die beste Route für Schneeschuhgeher – muss man das landschaftlich herrliche Höhengelände am Blochboden nicht versäumen. Denn im „Bärengrabl“ genannten Talschluss, wo sich die Forststraßen verzweigen, führt die linke mit einer Kehre und folgender Rechtsabzweigung aus dem Wald hinaus zu den sonnigen Hängen beim Blochboden mit Anschluss zum Gipfel oder zum Schutzhaus. Für die Abfahrt ist auf jeden Fall die Route über den sanften Blauboden und durch den schattigen Miragraben mit seinen eher günstigen Schneeverhältnissen die beste Wahl.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Karte-Wintertour-Unterberg-WEB-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11062" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Karte-Wintertour-Unterberg-WEB-.jpg" alt="" width="600" height="372" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur ein bisschen Schnee und Sonne&#8230;</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2012/12/29/nur-ein-bisschen-schnee-und-sonne/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 18:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Am Wasser]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; haben uns heute für den schon lange ersehnten Ausflug genügt! Etwas ganz Ebenes ausgesucht und die Spike-bewehrten Wanderschuhe angezogen, gut so, denn den gestrigen Matsch hat der Frost teilweise in spiegelglattes Eis verwandelt. Die Bilder von diesem Spaziergang &#8211; alle von Anni in diesem Blogbeitrag &#8211; sind ganz überraschend geworden &#8211; vereiste Tropfen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; haben uns heute für den schon lange ersehnten Ausflug genügt! Etwas ganz Ebenes ausgesucht und die Spike-bewehrten Wanderschuhe angezogen, gut so, denn den gestrigen Matsch hat der Frost teilweise in spiegelglattes Eis verwandelt. Die Bilder von diesem Spaziergang &#8211; alle von Anni in diesem Blogbeitrag &#8211; sind ganz überraschend geworden &#8211; vereiste Tropfen und Schneekristalle, dazu scharfes Gegenlicht, wenn schon kein Wander- so doch ein Fotoerlebnis!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Im-Kieneckgraben-WEB-RSCN2798.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10880" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Im-Kieneckgraben-WEB-RSCN2798.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Am-Kieneckbach-WEB-RSCN2801.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10881" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Am-Kieneckbach-WEB-RSCN2801.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Alter-und-junge-Bäume-WEB-DSCN2784.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10882" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Alter-und-junge-Bäume-WEB-DSCN2784.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Wie-Christbaumlichter-WEB-RSCN2802.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10883" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Wie-Christbaumlichter-WEB-RSCN2802.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die gefrorenen Wassertropfen wirkten wie Christbaumlichter! Der Weg durch den Kieneckgraben ist überhaupt ganz malerisch und als Tour erstklassig, wenn man über das &#8220;Bettelmannkreuz&#8221; zum Kieneck weitergeht. Da ist der Rückweg über den (sehr steilen) Raingupf und das Harraseck für eine Rundtour bestens geeignet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Am-Kieneckbach-WEB-DSCN2768.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10885" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Am-Kieneckbach-WEB-DSCN2768.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Neuschnee-am-Fichterl-WEB-DSCN2792.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10886" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Neuschnee-am-Fichterl-WEB-DSCN2792.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Christbaumwipfel-WEB-DSCN2789.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10887" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Christbaumwipfel-WEB-DSCN2789.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Ein idealer Wipfel für einen Christbaum &#8211; aber die Überraschungen liegen im Detail, wie etwa im kristallenen Eistropfen, in dem sich die Sonnenstrahlen brechen:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Kristallener-Tropfen-eisig-WEB-RSCN2803.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10888" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Kristallener-Tropfen-eisig-WEB-RSCN2803.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Haselwürstel-WEB-RSCN2799.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10890" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Haselwürstel-WEB-RSCN2799.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Eiswaschln-WEB-RSCN2800.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10891" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Eiswaschln-WEB-RSCN2800.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Auch die schlichten Naturformen, wie Haselwürstel und Waldrebenfrüchte &#8211; die &#8220;Waschln&#8221; , werden von Eis und Licht verzaubert. Sträucher und Waldränder scheinen wie mit Spitzenstickerei überzogen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Straße-am-Kieneckbach-WEB-DSCN2795.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10892" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Straße-am-Kieneckbach-WEB-DSCN2795.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-alles-vereist-WEB-DSCN2796.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10893" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-alles-vereist-WEB-DSCN2796.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Eisige-Spitzenstickerei-WEB-RSCN2805.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10894" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/12/AB-Eisige-Spitzenstickerei-WEB-RSCN2805.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das waren also Annis Bilder, ich finde sie ganz wunderbar! Meine Bilder könnt ihr im facebook Bernhard Baumgartner sehen. Und morgen ist auch wahrscheinlich noch ein solch schöner Tag&#8230;</p>
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		<title>Oberer Herminensteig 27.08.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 11:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muß nicht immer nur im Tal entlang gehen. ab und zu dürfen auch ein paar uphill-Höhenmeter dabei sein &#8211; bervorzugterweise mit einem etwas interessanteren Streckenverlauf ( = höherwertiger als eine Forststrasse). Nachdem primär Geld nicht im überfluß vorhanden ist, aber das Christkind sowas wie eine NÖ-Card unter den Baum gelegt hatte, galt es dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es muß nicht immer nur im Tal entlang gehen. ab und zu dürfen auch ein paar uphill-Höhenmeter dabei sein &#8211; bervorzugterweise mit einem etwas interessanteren Streckenverlauf ( = höherwertiger als eine Forststrasse). Nachdem primär Geld nicht im überfluß vorhanden ist, aber das Christkind sowas wie eine NÖ-Card unter den Baum gelegt hatte, galt es dieses Geschenk noch entsprechend zu nutzen und da mir touristische Massenziele primär nicht zusagen mußte ein Zeitraum gewählt werden, wo man nicht wie eine Sardine gequetscht wird = unter der Woche. Zudem war dies für mich für das heurige Jahr quasi schon die letzte Chance und da das Wetter eher mässig angesagt war ( und wenn man so wie ich verwöhnt ist, es auch war), hat man es schon recht locker in einer der Salamandergarnituren.</div>
<div>Nachdem hinauf fahren, zum Gipfel gehen und wieder zurück einem Forststrassenhatscher schon sehr nahe kommt (die Standardvariante) und das Wetter im Plateaubereich sowieso meist etwas ungemütlicher ist, als am Rest des Berges und Kollege Plessberger da schon so was ähnliches abgeliefert hat (nur ausgedehnter , schlechterem Wetter, über zwei Tage und etwas größeren Kindern samt Abstieg entlang der Zahnradbahn ( Sadist <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  )), verließen wir die wetterschützende Zahnradbahn bereits bei der Haltestelle Baumgartnerhaus.</div>
<div>Die Aussichten etwas trübe, gings begleitet von ein paar Tropfen kostbarsten Nass von oben (den letzten des heutigen Tages), zur Abzweigung des Nördlichen Grafensteiges. Diesem &#8211; nomen ist omen &#8211; gegen Norden folgend, in ständigem auf und ab ( lt. Höhenmesser &#8211; kommen da doch 250 Abstiegshöhenmeter zusammen), vorbei an Alpensalamandern und Gämsen bis schließlich nach 1h 30 die Abzweigung des Oberen Herminsteiges erreicht wurde.</div>
<div>Ab hier folgen ca. 400 hm, zuerst im eher schottrigen, später im etwas anspruchsvolleren felsigen Gelände. Der Weg/Steig verläuft aber meist so, dass ausgesetzte/gefährliche Stellen gemieden werden und auch der starke Wind war heute nur teilweise störend.</div>
<div>Nach ziemlich genau 2 h wurde das Berghotel Hochschneeberg erreicht, von wo nach Stärkung und Rast die &#8220;Abfahrt&#8221; ins Tal erfolgte.</div>
<div>Fazit: eine nette Kombination von Zahnradbahn ( erspart den mühsamen / mit kleineren Kindern &#8220;nicht möglichen&#8221;  Zustieg vom Tal zu den interessanten Stellen des Steiges) und Wanderung abseits der Massen.</div>
<div>Hm Aufstieg: ca 650m</div>
<div>Abstieg ca. 250m</div>
<div></div>
<div>

</div>
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		<title>Balbersteine &#8211; Panoramweg Scheuchenstein 20.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von anderen Hügeln gibt es ja auch Mehrfachberichte und in dieser Form dürfte er hier noch recht neu sein und im Rahmen einer Kinderrunde sowieso. Die Vorgeschichte dürfte den hardcore-gipfeltrefflern großteils bekannt sein  , die Scharte konnte zwischenzeitlich ausgemerzt werden und so konnte mein ursprünglicher 2007er-Plan, die Verbindung mit dem Panoramaweg Scheuchenstein umgesetzt werden. Start war wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von anderen Hügeln gibt es ja auch Mehrfachberichte und in dieser Form dürfte er hier noch recht neu sein und im Rahmen einer Kinderrunde sowieso.<br />
Die <a href="http://www.gipfeltreffen.at/showthread.php?21147-Expedition-Balbersteine-Miesenbach" target="_blank">Vorgeschichte</a> dürfte den hardcore-gipfeltrefflern großteils bekannt sein <img src="http://www.gipfeltreffen.at/images/smilies/biggrin.gif" border="0" alt="" /> , die Scharte konnte zwischenzeitlich <a href="http://www.gipfeltreffen.at/showthread.php?36655-The-return-to-Balberstones-10-05-2009" target="_blank">ausgemerzt</a> werden und so konnte mein ursprünglicher 2007er-Plan, die Verbindung mit dem Panoramaweg Scheuchenstein umgesetzt werden.</p>
<p>Start war wie immer in Balbersdorf beim Reitstall (mittlerweile kenn ich ja den &#8220;offiziellen&#8221; Einstieg ) und man erreicht relativ rasch den etwas mühsam zu erklimmenden Kamin und das anschließende Felsentor. Danach verläuft der Weg schön im Kammbereich, man passiert (mittlerweile ungefährdet) die &#8220;Wespenschlucht&#8221; und der Jungwald der damals zu Irrwegen führte sollte auch bei stärkerem Bewuchs kein gröberes Hindernis mehr darstellen. Nach passieren des Balbersteinturmes gelangt man durch einen äußerst engen ( mit dem großen Rucksack wieder nur mit erhöhtem Aufwand möglich) Felseinschnitt und leichte Kraxelei den Mühlstein 750m ( ca. 1 h 15 Gehzeit ). Hier erfolgt bei doch heftigem Wind eine ausgedehntere Essenspause. Nebst schönen Schneebergblick sieht man von hier auch schön den kommenden Wegverlauf (allerdings weglos) zum Steinbauer.</p>
<p>Ab hier auf asphaltierter aber verkehrsärmster (= null Verkehr) Nebenstrasse vorbei am Kreuzstein zur &#8220;Auf der Höh&#8221;. Hier erfolgt der Abstieg (Waldweg) zuerst zum Bauernhof &#8220;An der Leithen&#8221; und dann durch die Scheuchensteiner Klamm nach Scheuchenstein. Mittagspause beim Kirchenwirt &#8211; eine kulturelle Förderung im Rahmen eines Besuches des Gauermannmuseums erspare ich den Kindern.</p>
<p>Der Rückweg über den &#8220;Alten Kirchensteig&#8221; (Teil des Panoramaweges) ist in seiner ursprünglichen Form (direkt beim Kirchenwirt über eine Wiese hinunter, wegen mangelnder Kooperation des hiesigen Grundstückseigentümers anscheinend nicht mehr möglich, daher ist es erforderlich zuerst ein Stück die Strasse hinunter zu gehen und dann einer Forststrasse nach Ungerbach zu folgen. Ab hier wieder durchgehende orangene Markierung und man gelangt über Wiesenwege ( gestern keine Zecken eingesammelt!) zum Hof Zellinger.</p>
<p>Hier verlassen wir den Panoramweg der wieder zum Kreuzstein hinauf führen würde und steigen über die geschotterte Zufahrtsstrasse ab, welche uns direkt nach Balbersdorf führt ab.</p>
<p>Eckdaten: Gehzeit nach Scheuchenstein (ca. 2h 45min)<br />
Retourweg: ca. 1 h 15 min<br />
Höhenmeter: ca. 590m</p>

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		<title>Mittagstein (1300m) und Schutzhaus auf der Knofeleben (1250m)  13.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einige Berichte (vorallem auf www.gipfeltreffen.at)  angeregt und da ich immer für Neues im heimatlichen Nahbereich offen bin, gings am Muttertag mutterlos auf &#8220;Expedition&#8221;.  Ziel war das ehemalige Frierich Hallerhaus auf der Knofeleben im Schneeberg-Gahnsgebiet. Als Kind (Übergang Payerbach-Puchberg) und knapp vor eintreten der Vaterfreuden ( Schutzhaus über die Eng rauf/runter) war ich bisher zweimal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einige Berichte (vorallem auf <a href="http://www.gipfeltreffen.at">www.gipfeltreffen.at</a>)  angeregt und da ich immer für Neues im heimatlichen Nahbereich offen bin, gings am Muttertag mutterlos auf &#8220;Expedition&#8221;.  Ziel war das ehemalige Frierich Hallerhaus auf der Knofeleben im Schneeberg-Gahnsgebiet. Als Kind (Übergang Payerbach-Puchberg) und knapp vor eintreten der Vaterfreuden ( Schutzhaus über die Eng rauf/runter) war ich bisher zweimal in dem Gebiet unterwegs, der heutige Anstieg war mir allerdings gänzlich unbekannt .</p>
<p>Für letztes Jahr bereits einmal kurz angedacht, aber da kam mir vorallem der Vollbrand des Friedrich Hallerhauses &#8220;dazwischen&#8221; &#8211; zudem wäre Marie noch zu klein gewesen &#8211; gings heute bei angenehmen Wanderwetter ( bei warmen/heißen Verhältnissen nicht zu empfehlen) , welches allerdings gleichbedeutend mit einer deshalb nicht zustande gekommen Zweitageskindertour ist,  vom Friedhof in Haaberg/Reichenau los.</p>
<p>Zuerst dem Kaisersteig in Richtung Scheiterplatz folgend vorbei an einem Bauernhof mit höherliegendem Nebengebäude, wo gleich die ersten Unsicherheiten auftraten. Sicherheitshalber hab ich den Computer-amap-Ausdruck daheim verschlampt und mit dem eher notdürftigen f&amp;b-Wanderatlas war der genaue Einstieg des Jagdsteiges nicht wirklich eindeutig. Rückblickend waren wir zwar richtig unterwegs, allerdings machte mich der vorerst etwas ostlastige Verlauf unsicher und so kam es, dass wir in der Mittagssteinrinne landeten und dann den Entschluß trafen, dieser wild bergwärts zu streben, bis eben der Quersteig erreicht wird ( in diesem Fall beim erreichen der Felswände).</p>
<p>Ab hier ( Dauer ca. 1h10) wars aber orientierungsmässig keine Hexerei mehr, verläuft der Steig in leichtem auf und ab, aber immer gut erkennbar in westlicher Richtung bis oberhalb von Hirschwang, wo von unten der  neongelb markierte &#8220;Standardanstieg &#8220;  auf den Mittagstein einmündet. Hier erfolgte auch die erste größere Essenspause auf schönem Rastplatz. Generell ist der Verlauf des Quersteiges ausgesprochen nett, weil ein steter Wechsel von Wald (Laub-/Nadel-), zu querenden Schuttrinnen(Gämsensichtung) und dezenter Abschüssigkeit, welche doch Aufmerksamkeit fordert, gegeben ist und vorallem die doch gut 800hm zum Mittagstein im Vergleich um Direktanstieg von Hirschwang  aufgeteilt werden.</p>
<p>Nach erfolgreicher,  frischer Pause, erfolgte der doch recht direkte gut 500 Hm-Anstieg auf den Mittagstein, recht anspruchsvoll und abwechslungsreich, tw. etwas ausgesetzt in Bezug auf ein abschüssiges Gelände, aber primär gut gehbar, wobei ein doch ständig Maß an Konzentration erfoderlich ist. Pia hatte bei ca. 1100 m Höhe gesundheitliche Probleme, welche  etwas  zu Sorge veranlassten, welche sich aber zum Glück im weiteren Verlauf ebenso rasch wieder verflüchtigten.</p>
<p>Zusätzlich um anspruchsvollen Verlauf, gewährt der Steig immer wieder nette Tief- ins Höllental bzw. Ausblicke zum Hochschneeberg.  Gegen 12 Uhr ( 3h 45) wurde der aussichtsreiche von einem Gipfelkreuz geschmückte Gipfel des Mittagsteines erreicht, die Rast auf Grund der Witterungsverhältnisse fiel dort eher kurz aus, zudem war das Sekundärziel, das Schutzhaus auf der Knofeleben doch noch ein gutes Stück entfernt. Einem kurzen Abstieg erfolgt ein nicht wesentlich länger Anstieg auf den Feichtaberg ( 1381m), wobei der Gipfel nicht direkt passiert wurde, dafür den letzten Schneeresten eine entsprechende Würdigung zu Teil wurde.</p>
<p>Ab hier erfolgt ein angenehmer, sanfter Abstieg, vorbei an zwei stattlichen Forsthäusern der Gemeinde Wien zum neu errichteten Schutzhaus auf der Knofeleben &#8211; in meinen Augen ein gelungenes Projekt, wenn gleich sich unsereiner erst an das neues Desgin in den Alpen gewöhnen muß &#8211; aber so ist nun mal der Zeitgeist und in diesem Fall ein mehr als sinnvoller.</p>
<p>Einkehr ist jedenfalls zu empfehlen &#8211; ansprechende Ausstattung und eine ausgesprochen variable Küche (von Standart bis Ausgefallen) &#8211; lassen wohl jeden seine persönliche Preferenz finden.  Kinder waren genügsam <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und zudem mit Malarbeiten beschäftigt &#8211; sodass die 1 h Aufenthalt erholsam war.</p>
<p>Gegen 15 Uhr 15 erfolgte der Abstieg durch den Mitterberggraben in die Eng ( tw. noch alte Holzriesen sichtbar, sowie eine reaktiviertes (Schau-)Teilstück. Auch hier eher ein sanfterer Verlauf welcher in der Eng durch die Felsszenerie noch eine zusätzliche landschaftliche Aufwärtung erfährt.  Am Ende wartet dann noch der Mariensteig, abschüssiger, aber breiter Weg, sogar mit seitlichem Stahlseil.</p>
<p>Nach dem Mariensteig  geht es rechts auf gut sichtbaren, unmarkierten Weg zum sogenannten Scheiterplatz  hinunter und hier zuerst einer Forststrasse leicht steigend folgend welche  später rechts in einen Weg ( Kaisersteig) abbiegend verlassen wird.  Über diesen Weg gelangt man wieder zum Anfangs erwähnten Bauernhof mit Nebengebäude und in der Folge retour zum Ausgangspunkt.</p>
<p>Gesamt waren wir inkl. Pausen 8 h 20 min unterwegs bei ca. 1050 hm , Distanz kann ich leider nicht feststellen .</p>

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		<title>Schnelle Raxrunde 05.11.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zu beweisen, dass Lados ( oder besser gesagt der Lado) nicht unbedingt zwei Lage braucht, um die Rax zu besteigen, ging  es wie gewohnt nach der Arbeit, wieder etwas flotter zur Sache. Zwar stand kurz im Raum, ob ich  den Tag nicht doch mit dem Nachwuchs verbringen würde, aber Oma hatte ein Herz ( [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um zu beweisen, dass Lados ( oder besser gesagt der Lado) nicht unbedingt zwei Lage braucht, um die Rax zu besteigen, ging  es wie gewohnt nach der Arbeit, wieder etwas flotter zur Sache. Zwar stand kurz im Raum, ob ich  den Tag nicht doch mit dem Nachwuchs verbringen würde, aber Oma hatte ein Herz ( fragt sich nur für wen &#8211; Gnade für die Kinder oder doch Freiraum für den Vater? ) und so gings  um ca. 8 Uhr 20 vom Preiner Gscheid los.</p>
<p>Der Nebel im Wiener Becken und Co reichte diesmal bis nach Prein an der Rax, dafür war im Mürztal an diesem Tag nur wenig davon zu sehen &#8211; irgendwie war ich da schon ein bisserl enttäuscht, gibt es doch wenig Schöneres als über der Nebelsuppe zu stehen.</p>
<p>Dieses Mal den kompletten Reisstalersteig  bis zur Heukuppe (2007m) folgende , steig ich relativ rasch ( da zugig) in Richtung Gamseck ab. Geplant war der Altenbergsteig und der Wiederaufstieg über das mir noch unbekannte Fuchsloch.</p>
<p>Da ich allerdings schon um 10 Uhr beim Wegkreuzungspunkt war und im Sommer meine &#8220;Wildes  Gamseck&#8221;- Premiere erfolgreich stattgefunden hatte, beschloss ich abermals den Gamseckersteig ( Zahmes Gamseck) abzusteigen und über das Wilde wieder aufzusteigen. Hier zeigte sich, wenn die Unsicherheiten des Unbekannten einmal überwunden sind wird vieles gleich viel leichter. Und im Gegensatz zum ersten Mal, als ich mich bedächtig und vorsichtig &#8220;hinaufgeschoben&#8221; hatte, fiel der Aufstieg dieses Mal schon eher unter die Kategorie &#8220;rauflaufen&#8221;.  Oben angekommen (11 uhr05)  ging es aber dann wirklich über den Altenbergsteig(Weg) hinunter zur Karreralm  und von dort über das Große Fuchsloch wieder hinauf bis knapp unter die Heukuppe. Das Große Fuchsloch war wie gesagt für mich neu. Üppig markiert und nicht sonderlich schwierig ( nach dem Gamseck kommt einem halt wahrscheinlich vieles leichter vor) im oberen Bereich etwas geröllig, dass kan aber umgangen werden etwas abseits des Weges.</p>
<p>Oben angekommen, machte ich noch einen leichten Schwenk am Pateaurand zum Raxkircherl und wegen des starken Windes ließ ich den predigtstuhl selbigen sein und wählte den Bismarcksteig  samt Verlängerung um zur Seehütte zu gelangen. Der weite Bogen als Abstieg deshalb, weil ich kein großes Bedürfnis hatte mich muskulär mit weitern Direktabstiegen &#8220;hinzurichten&#8221;.  Der weitere Abstieg erfolgte dann über den Göbl-Kühnsteig und den verlängerten Waxriegel zum Preiner Gscheid (15 Uhr) retour.</p>

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		<title>Schober-Öhler-Runde 15.10.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schönwetter kam leider eine Woche zu spät, so wurde nichts aus einer Zweitagestour. Eigentlich wäre auch keine Eintagestour möglich gewesen, aber dafür war das Wetter viel zu schön. Die Tour ist generell (gut beschrieben), noch für mich Neuland, nur in dieser Form und als Kindertour erst recht natürlich schon. Da Bergwerkszeitdruck herrschte, mußte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schönwetter kam leider eine Woche zu spät, so wurde nichts aus einer Zweitagestour. Eigentlich wäre auch keine Eintagestour möglich gewesen, aber dafür war das Wetter viel zu schön.<br />
Die Tour ist generell (gut beschrieben), noch für mich Neuland, nur in dieser Form und als Kindertour erst recht natürlich schon.<br />
Da Bergwerkszeitdruck herrschte, mußte das Timing passen, sonst <img src="http://www.gipfeltreffen.at/images/smilies/smi_gute%20nacht.gif" border="0" alt="" /> .</p>
<p>Start war einsam und verlassen beim Berggasthaus Mamauwiese (Zufahrt über das wunderschöne Klostertal) und über den &#8220;Bärenecksattel&#8221; erfolgt der Übergang zur nicht minder schönen Schoberalm, wo zugleich der Blick auf das/die nächste/n Ziel/e fällt/fiel &#8230;..Schober und der felsigere, aber etwas niederere Öhler.</p>
<p>An der Schoberkappelle vorbei, erfolgt der steile 250 hm &#8211; Anstieg auf den Schober &#8211; immer wieder schöne Ausblicke auf den heute &#8220;angezuckerten&#8221; Schneeberg &#8211; welcher im oberen Bereich, sogar ein paar felsigere Passagen aufweist, welche sogleich routenmässig &#8220;eingebaut&#8221; werden.<br />
Der Schobergipfel mit kleinem Gipfelkreuz wird nach ca. 1h30 erreicht.<br />
Beim Übergang zum Öhler sind trotz &#8221; Gefälle&#8221; etwas mehr als 100 hm einzuplanen, sodass in Kombination mit der Weglänge nochmals 1h 30 bis zum Öhlerschutzhaus benötigt wurden.<br />
Rast bei Frau Köhler am Öhlerschutzhaus <img src="http://www.gipfeltreffen.at/images/smilies/smiley_daumen.gif" border="0" alt="" /> !</p>
<p>Der Abstieg erfolgt dann in Form eines Rundkurses über den Imnitzerweg . Alternativ kann bei erreichen der Forststrasse, dieser bis zur Schoberkapelle gefolgt werden, ob man sich dadurch dann effektiv Höhenmeter &#8220;erspart&#8221; bezweifle ich aber auf Grund des Verlaufes. Da ich sicherheitshalber mein Kartenmaterial wieder irgendwo hatte, ging ich eher auf Nummer sicher.<br />
Runter gehts schneller &#8211; deshalb wird die Schoberalm nach ca. 1 h erreicht, der kurze Gegenstieg über den Bärenecksattel zieht sich dann aber doch etwas, die Mamauwiese wird dennoch unter 2 h Gesamt erreicht.</p>
<p>Fazit: Wetter spitze</p>
<p>ca. 500 hm &#8211; Gehzeit ohne große Pausen ca. 3 + 2 h &#8211; Minimumalter: 4 a &#8211; mit Älteren gehts natürlich schneller</p>
<p>Den <a href="http://www.bergnews.com/touren/ostalpen/schober-oehler/schober-oehler.php" target="_blank">Ausführungen</a>, ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen.</p>

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		<title>Am Geländ (1023m) 10.09.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 19:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gings einmal auf etwas Halbneues. Am Geländ waren wir zwar im Rahmen eines Kindertrips vor 5 Jahren schon einmal, da erfolgte allerdings der Ausgangspunkt &#8220;strategisch&#8221; beim Apfelbauer, der aufstieg war dabei jetzt aber nicht unbedingt &#8220;kinderfreundlich&#8221; da ein Großteil des Aufstiegs entlang einer Fortstrasse erfolgte. Daher wurde dieses Mal der Grünbacher Sattel als Startpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gings einmal auf etwas Halbneues. Am Geländ waren wir zwar im Rahmen eines Kindertrips vor 5 Jahren schon einmal, da erfolgte allerdings der Ausgangspunkt &#8220;strategisch&#8221; beim Apfelbauer, der aufstieg war dabei jetzt aber nicht unbedingt &#8220;kinderfreundlich&#8221; da ein Großteil des Aufstiegs entlang einer Fortstrasse erfolgte.<br />
Daher wurde dieses Mal der Grünbacher Sattel als Startpunkt ausgewählt. Parkplätze sind zwar dort etwas knapp, aber für mein midlife-crises Mobil ging es sich gerade noch aus.<br />
Kurz nach 10 Uhr ging es via Hausstein (inkl. Besteigung von Norden aus) über den Krumböcksteig (rot markiert) zur Geländhütte. Aufstieg inkl. Hausstein 1h 35.<br />
Der Abstieg erfolgte über den Imnitzerweg (blau) in Richtung Lanzinger Kreuz, wobei dieses aber nicht erreicht wurde, da zuvor eine querende Forststrasse als Rückweg zum Hausstein benutz wurde. Von hier Abstieg (1 h 30) ident mit Aufstieg.<br />
Fazit: wesentlich abwechslungreicher als der Aufstieg von der Nordseite und eine Vielzahl an Kombimöglichkeiten von Grünbach aus &#8211; der Hausstein ist ein Genuß für Kinder</p>

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		<title>Zwei Tage auf der Rax &#8211; Karl Ludwighaus 27/28.08.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer bei &#8220;großen&#8221; Ladounternehmungen, etwas ausschweifender! Samstag war es wieder so weit &#8211; ein Kinderzweitagestrip. Heuer eher spontan , als geplant, irgendwie ist mir nix &#8220;gscheites&#8221; eingefallen, zumal erstmals Marie mit durfte, was zwangsläufig wieder zu einer &#8220;Radiusverminderung&#8221; führte. Da ich für Frau Lado (hat einen &#8220;Bastelworkshop organisiert) noch eine Bekannte vom Flughafen abholen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer bei &#8220;großen&#8221; Ladounternehmungen, etwas ausschweifender!</p>
<p>Samstag war es wieder so weit &#8211; ein Kinderzweitagestrip. Heuer eher spontan , als geplant, irgendwie ist mir nix &#8220;gscheites&#8221; eingefallen, zumal erstmals Marie mit durfte, was zwangsläufig wieder zu einer &#8220;Radiusverminderung&#8221; führte.<br />
Da ich für Frau Lado (hat einen &#8220;Bastelworkshop organisiert) noch eine Bekannte vom Flughafen abholen durfte, wars für diese We sowieso nix mit entfernten Ausflugszielen.</p>
<p>Bleibt die Rax-Schneebergregion.<br />
Das Hallerhaus, dass ich heuer eigentlich gerne wieder einmal besucht hätte, ist ja leider noch etwas zugig, Fischerhütte zu weit oben (bzw. zu teuer wenn man Aufstiegs-/ Absteigshilfen benutzt <img src="http://www.gipfeltreffen.at/images/smilies/wink.gif" border="0" alt="" /> (NÖ-Card leiste ich mir im nächsten Jahr) ) , Ottohaus zu nahe an der Seilbahn , Habsburghaus zu langwierige / schwierige Anstiege, Waxriegelhaus zu weit unten /kurz, bleibt nur mehr das &#8230;&#8230;..Karl Ludwighaus.<br />
Schließlich sollten die aufwendigen Renovierungsmaßnahmen gewürdigt werden und die Zustiege sind auch recht kinderfreundlich und da kann ich sogar aus einem eigenen Erfahrungsschatz sprechen.<br />
Also gings nach besagter Flughafenaktion &#8211; und dadurch natürlich wieder einmal ohne &#8220;Muttertier&#8221;, knapp nach 9 Uhr von daheim los, was bei mir zusätzlich zu etwas &#8220;Bauchweh&#8221; führte, hatte ja nicht nur unser Exilfranke von einem drohenden Wettersturz gesprochen &#8211; Klartext: zuerst ist es noch ur heiß , aber trödeln ist nicht, sonst kommst in ein Berggewitter. Also wie es scheint &#8211; ganz ohne Druck gehts bei Lado nicht.<br />
So ging es bei 25 Grad/Grat vom gebührenpflichtigen Parkplatz (die 2 E für 48 h habe ich mit einem Lachen im Gesicht bezahlt, nachdem ich zuvor 3,70€ am Flughafen berappen? musste) am Preiner Gscheid (1070)m los.<br />
Der gelben Markierung des Unteren Reisstalersteiges folgend,vorbei an der Hetzelquelle ( erste Pause) gelangten wir zur Reisstalerhütte (1445m lt. Amap- zweite Pause), welche gegen 12 Uhr 15 erreicht wurde.<br />
Die hier bereits aufziehenden Wolken wurden zwar einerseits angenehm wahrgenommen, andererseits auch mit einem gewissen Argwohn (s.o) &#8211; da der Wind allerdings noch aus Süden kam, vertraute ich den Prognosen der Wetterfrösche. So ging es alsbald weiter. Dieses Mal aber nicht direkt den Gretchensteig hinauf ( habe diese Variante von der letzten Kinderbegehung auf Grund ihrer direkten Wegführung etwas unguter in Erinnerung ), sondern vorerst noch den Reisstalersteig folgend, bergwärts.<br />
Irgendwie fand ich es schade, dass mir keinerlei &#8220;Bergkollegen&#8221; über den Weg liefen, da hätte ich mir bestimmt einiges anhören können&#8230; Vater mit vier Kinder ungesichert über den Reisstalersteig &#8230;&#8230;.unverantwortlich!</p>
<p>So gings jedoch unbehelligt zur Imhofrast (Pause 3) und von dort dem fast noch <a href="http://www.gipfeltreffen.at/showpost.php?p=457656&amp;postcount=3" target="_blank">unbekannten Murmeltiersteig</a> <img src="http://www.gipfeltreffen.at/images/smilies/wink.gif" border="0" alt="" /> hinüber zum interessanten Teil des Gretchensteiges.<br />
Wetter hielt was es versprach &#8211; Sonne und Wolken wechselten und der Wind wurde erst am Gretchensteig heftiger und drehte dabei schön langsam auf West ( leider hat man hier keine &#8220;Aussicht&#8221; auf die Wetterseite). Aber hier angekommen, war ich mir nicht mehr bange, da das Ziel quasi schon greifbar ist, weil auch wenn Kinderaufstiegszeiten deutlich hinter den offiziellen Wegangaben her hinken, sobald der Weg anspruchsvoll = interessant wird, ändert sich dieses Missverhältnis.<br />
Und so konnte gegen 14 Uhr 40 die Hochfläche beim Karl Ludwighaus erreicht werden. Zu diesem Zeitpunkt war der Schneeberg schon in Wolken gehüllt und auch die niedrigeren Gipfel im Norden (Reisalpe und Co), waren noch niedriger als sonst.<br />
Nach der ersten Stärkung im neu renovierten Karl Ludwighaus (mir gefällts) gingen wir nochmals hinaus&#8230;..Wetterschauen (praktische Unterweisung über das Bergwetter <img src="http://www.gipfeltreffen.at/images/smilies/wink.gif" border="0" alt="" /> ) .<br />
Gegen 16 Uhr wurde das KLH in Wolken gehüllt samt gleichzeitiger deutlicher Abkühlung und gegen 17 Uhr setzte der erste Regen ein &#8211; Gewitter kamen zwar auch, ich habe diese als nicht so dramatisch empfunden).<br />
So wurde der Rest des Tages indoormässig verbracht – soll ja auch das Familienleben fördern.<br />
Leider wurde bei Tochter Nr.2 während des Aufstieges ein Hautausschlag (Form der Neurodermitis) akut schlechter, was meine Apotheke an die Grenzen ihrer Möglichkeiten brachte und mich vor allem wegen Tag zwei bzw. den zumind. bevorstehenden Abstieg zur Sorge veranlasste.<br />
Die Nacht im 6er Zimmer ansonst war perfekt, leider gab es dann generell Probleme mit der Brauchwasserzisterne, aber die waren soweit vernachlässigbar.<br />
In der Nacht klarte es dann auf und wie angekündigt herrschte am Sonntag herrliches (zwar frisches) Bergwetter.<br />
Da Julias Ausschlag wie erwartet nicht besser wurde, wurden sämtliche Pläne (Predigtstuhl und dann entweder Waxriegelsteig oder Seehütte und Göbl-Kühn) verworfen und es wurde ein „ geordneter“ Rückzug angeordnet über den Schlangenweg angeordnet.<br />
Auf Grund des Handicaps und des Umstandes, dass wir heute keinerlei Streß hatten, gelangten wir nach drei Stunden Gesamtabstieg wieder beim Preiner Gscheid an.</p>
<p>Fazit: Renovierung am KLH ist m.M. nach ein voller Erfolg, etwas exklusiver als meine bisherigen Kinderübernachtungshütten, aber was die Ausstattung angeht auch wesentlich neuwertiger und schöner und dass, obwohl diese hier die alpinste Hütte war.</p>
<p>Aufstieg: für ein Kind mit nicht mal vier Jahren ist die gewählte Route natürlich jetzt kein Spaziergang, aber machbar, der Bereich des Gretchensteiges mit den „Versicherungen“ stellte gar keine Probleme dar, eher doch der etwas langwierige Zugang ( gilt auch für die älteren Kinder)</p>
<p>Abstieg: Schlangenweg ist natürlich die einfachste Variante und für noch nicht übersättigte Berggeher auch mit einer schönen Bergkulisse ausgestattet. Die oben angeführten, nicht durchgeführten Alternativen, sollten aber durchaus lohnende Strecken sein, welche mit Kindern dieses alters am zweiten Tag durchaus machbar sind.</p>
<p>Generell: bis auf das standartisierte Anfangsgemaule und die gesundheitlichen Probleme wieder zwei superschöne Tage, sodaß ich es nicht bereut habe diese zwei Tage gegen eine Solorennradtour getauscht zu haben.</p>

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		<title>After work Rennradtour &#8211; Rund um Schneeberg und Hohe Wand 16.08.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage werden kürzer und da heißt es sich sputen, wenn man nach vollbrachtem &#8220;Bergwerksbesuch&#8221;  noch outdoormässig unterwegs sein will. Turnusdienstler haben es hier besser, weil ab und zu hört ein mehr oder weniger anstrengender Dienst auch schon mal um 7 Uhr Früh auf  :D. Da die Kinder versorgt sind und bereits am Vortag optimistischerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden kürzer und da heißt es sich sputen, wenn man nach vollbrachtem &#8220;Bergwerksbesuch&#8221;  noch outdoormässig unterwegs sein will. Turnusdienstler haben es hier besser, weil ab und zu hört ein mehr oder weniger anstrengender Dienst auch schon mal um 7 Uhr Früh auf  :D.</p>
<p>Da die Kinder versorgt sind und bereits am Vortag optimistischerweise alles im Auto verstaut wurde und sogar das Wetter besser als angekündigt war, stand einer weiteren schönen Tour im Alpenvorland nichts im Wege.</p>
<p>Da allerdings Zeit und Kondition noch immer knapp sind gilt es weiterhin nahegelegene Startpunkte auszuwählen und was beim letzten Mal schon gut war, wird auch für den heutigen Tag  nicht schlecht sein , nämlich die Gemeinde Markt Piesting im gleichnamigen Tal.</p>
<p>In 30 Minuten auch von Mödling gut erreichbar ( und gleichzeitig dankbar, dass ladomässig interessante Gebiete nicht nördlich von Wien liegen)  gings kurz nach 8 Uhr gegen westen los &#8211; fast schon klassisch auf der alten B21 bis Waldegg.</p>
<p>Da auch heute das Ziel &#8220;entschleunigen&#8221; war, gings wie zu letzt in Waldegg zuerst  einmal, durchs Dürnbachtal, meinen neuen Lieblingshügel hinauf zum Kreuzstein / Auf der Höh (ca. 720m). Die schon bei trockenen Verhältnissen nicht ganz einfache Abfahrt nach Balbersdorf/Miesenbachtal, war heute bedingt durch die vorangegangen recht heftigen Regenfälle noch etwas Anspruchsvoller, aber wie gesagt, das Motto lautete sowieso &#8220;entschleunigen&#8221;. Im tal angekommen gings heute allerdings  nicht Richtung Ascher und Puchberg am Schneeberg sondern rechts nach Waidmannsfeld. Die Abzweigung aus dem Miesenbachtal ist bald erreicht und mit ihr gleichzeit der nächste Anstieg nach Waidmannsfeld und weiter auf die Ochsenheide (584m).  Der Anstieg ist angenehm zu fahren , nie brutal und landschaftlich äußerst reizvoll, offenbart sich doch vorallem der Plattenstein der Dürren Wand hier auch von seiner felsigen Seite.</p>
<p>Die folgende kurvenreiche Abfahrt nach Neusiedl bei Pernitz ist ebenso genußvoll wie aussichtsreich  &#8230;. überall guter Asphalt.</p>
<p>In Neusiedl kann man den Radschildern folgend  ( MTB- Route ?!?) links noch ein Stück Nebenstrasse in Richtung Gutenstein ausnutzen, wo man in Folge dann  nach der Westausfahrt von Pernitz auf die B21 trifft ( &#8220;Zeitverlust&#8221; im Vergleich, wenn man nur der B21 folgt ca. 30 min) .</p>
<p>Auf der B21 gegen Westen  erreicht man alsbald Vorderbruck und dann Gutenstein. Ziemlich im Bereich der Ortsmitte verläßt man die Hauptstrasse wieder und biegt ins Steinapiestingtal ab, um über die Haselrast (778m) zuerst zu den Furtnerliften und dann durch den Klausgraben nach Rohr im Gebirge zu gelangen. Bis hierher stand eher  die &#8220;Bergvariante&#8221; im Vordergrund.</p>
<p>Ab der Haselrast  kommt der lange mit sanftem Gefälle  ( kurze Gegensteigungen gibt es natürlich) einhergehende Streckenabschnitt nach Schwarzau im Gebirge , das landschaftliche konträre Höllental sowie die &#8220;Wiederöffung&#8221;  der Landschaft ab Hirschwang.</p>
<p>In Reichenau an der Rax angekommen ( ca. 75 km ) hat mein Tacho genug und er geht in den Streik ( ok die Batterein könnten noch aus dem Jahre 2002 stammen ) , gleichzeitig meldet auch der Körper, dass er der Meinung ist,  man sollte sich langsam nach einem geeigneten Zielort umsehen. Was allerdings etwas Ungünstig ist, da der Zielort zwangsläufig mit dem Startort ident ist, bei solchen Akionen.</p>
<p>Also bleibe ich stur, mümmel Riegel Nr. 3 und mache mich nach der Ortsausfahrt Payerbach, links die Hauptstrasse verlassend, auf nach Schlöggelmühl. Hier angekommen, geht es gleich links unter der Südbahn hindurch hinauf nach Prigglitz samt seinen Streudörfern. Ziel ist es, auf den hier befindlichen Nebenstrassen ( alle pippifein) direkt nach Sieding zu gelangen.</p>
<p>Sicherheitshalber habe ich sämtliches Kartenmaterial daheim gelassen, was bis Bürg kein Problem ist.  Leider hat sich die hier angeblich befindliche Abzweigung nicht in meine Hirnrinde hineingebrannt und die Abfahrt mit ca. 60 km/h plus tat ihr übriges dazu &#8230;&#8230;.. ich landetet in Pottschach/Ternitz.</p>
<p>Doppelt angesäuert ( Kopf und Fiaß)  ( Abzweigung war nicht angeschrieben/ event auch nur Schotterstrasse, allerdings haben Rechergen via Routnplaner ergeben, dass dieser einen sehr wohl über besagten Streckenabschnitt schicken würde) gings weiter nach Ternitz. Da das Wasser in den Flaschen schon mehr als knapp wurde kam noch der K(r)ampf ums Trinken dazu . Der Bahnhof in Ternitz ist anscheinend WC -los &#8211; Tankstelle fand ich auch keine , also gings weiter nach Sieding , hier auch gähnende Leere was Wasserstellen anging. Nach passieren der Burg Stixenstein gabs dann aber GsD ein Gasthaus wo nachgetankt werden konnte.</p>
<p>Dennoch der körperliche Verfall war nicht mehr aufzuhalten. So lange Strecken, noch dazu solo, bin ich doch schon seit 10 Jahren fast nicht mehr gefahren, dass läßt sich nicht so einfach überspielen, auch wenn landschaftliche Reize immer weider aufs Neue für Ablenkung sorgen.</p>
<p>Primär wäre noch geplant gewesen aus dem Siedingtal über Gutenmann nach Grünbach am Schneeberg zu fahren.</p>
<p>Da aber dies erstens mit vermehrten Höhenmetern auf bergiger Strasse verbunden gewesen wäre, ich mir zudem nicht sicher war, ob die Abfahrt eine asphaltierten Belag aufweisen würde und ich zeitlich schon &#8220;überfällig&#8221; war , entschloss ich mich, keine finalen Extrawürtel zu braten und gediegen über Puchberg am Schneeberg ( Trinkwasserbrunnen bei der Abzweigung zum Öhler)  und den Grünbacher Sattel zu fahren .</p>
<p>In Grünbach konnte ich diesesmal als Local, ohne Seiser Toni- Abstecher nach Oberhöflein und wie zuletzt weiter nach Maiersdorf und Gaaden weiterfahren. In Gaaden ( da war schon mehr Sand im Getriebe als sonst was, verweigerte ich dann die &#8220;Ecke&#8221; über die Ruine Emmersberg und kürzte direkt nach Muthmannsdorf ab Radfahrer dürfen ja) .</p>
<p>Der letzte Anstieg nach Dreistetten war einer wie in der guten alten Zeit, mehr kriechen denn fahren, aber das war wurscht &#8211; Hauptsache oben, denn damit ist die Runde geschafft, weil die Abfahrt nach Markt Piesting ist dann nur mehr der krönende Abschluß einer für mich extra langen Reise  mit doch ca. 127 km und 1835 hm.</p>
<p>Fazit: die Runde ist ein Wahnsinn &#8211; ich denke selbst an einem Wochenende bis auf das Höllental und event. das Siedingtal ein verkehrberuhigter Rundkurs und eine extrem abwechslungsreiche niederösterreichische Landschaft . Wenn man die Abzweigung in Bürg findet und den Übergang über den Gutenmann wagt noch idealer.</p>

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		<title>Präwork &#8211; Hohe Wand &#8211; Runde 27.07.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 21:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem steirischen Herumgeradle, muss man die dadurch etwas verbesserte Form sogleich auf heimischen Boden weiterkultivieren. Galt die erste post-Urlaubswoche wetter- und arbeitsbedingt noch der Regeneration, so fand sich heute eine günstige Kombination von Wetter und Freiraum, um nach einiger Zeit wieder einmal um die Hohe Wand zu fahren. Zwar nicht zum ersten Mal, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem steirischen Herumgeradle, muss man die dadurch etwas verbesserte Form sogleich auf heimischen Boden weiterkultivieren. Galt die erste post-Urlaubswoche wetter- und arbeitsbedingt noch der Regeneration, so fand sich heute eine günstige Kombination von Wetter und Freiraum, um nach einiger Zeit wieder einmal um die Hohe Wand zu fahren. Zwar nicht zum ersten Mal, aber in dieser Form natürlich neuartig.</p>
<p>Waren  bei früheren Umrundungen die Startpunkte  normalerweise in Perchtoldsdorf zu finden, so wurde heute selbiger etwas näher gerückt und zwar nach Markt Piesting wo es  quasi im Ortszentrum einen perfekten Parkplatz  für Radunternehumgen gibt.</p>
<p>Hier erfolgte kurz nach ein Uhr der Start. Ziel war, möglichst ruhige Strassen zu nehmen und bei der Gelegenheit auch die Höhenmeter nicht zu kurz kommen zu lassen.</p>
<p>So ging es gleich einmal verkehrsberuhigt auf der alten Bundes-/Landesstrasse über Oberpiesting, und Wopfing nach Waldegg, tw. relativ neuer Asphalt, tw. gerade Bauarbeiten.</p>
<p>15 min einrollen müssen genügen, daher erfolgt in Waldegg nicht der mit erhöhtem Verkehrsaufwand verbundene Weiterweg durchs Piestingtal nach Reichental, sondern die (heute) Nullverkehrsstrecke  durch das Dürnbachtal auf den Kreuzstein. &#8220;Nachteil&#8221; bei dieser Variante sind die rund 300 Höhenmeter mehr. Vorteil:  landschaftlich top &#8211; vorbei an den Einstiegen der Gr. und Kl. Klause gelangt man zu einer Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Hohe Wand und mit dem Erreichen des Kreuzsteins /Auf der Höh, auch auf die Gegenseite des Miesenbachtales zur Dürren Wand, mitsamt dem Plattenstein.</p>
<p>Der Kreuzstein wird direkt überquert und hier erfolgt eine 2,5km lange Abfahrt ( schmale Strasse ) über den &#8220;Mühlsteig,  wo 250 hm vernichtet werden ( im unteren Bereich deutlich über 10 % Steigung ( in diesem Fall natürlich Gefälle) &#8211;  (letztes Jahr hier kurzes Sterbedrama mit 39-23)).</p>
<p>Nach dieser Abfahrt, mit Blick auf die direkt daneben befindlichen Balbersteine, gelangt man nach Balbersdorf und es beginnt ein entspanntes Weiterrollen durch das Miesenbachtal Richtung Puchberg.</p>
<p>Vorbei an der Auffahrt nach Scheuchenstein (Gauermannmuseum), gelangt man zum Gasthaus Apfelbauer  am Fuße des Aschers.</p>
<p>Hier warten 210 Hm hinauf auf den Ascher &#8211; ein Berg noch aus meinen Kindheitsradtagen &#8211; damals hor  category &#8211; heute, sicher auch bedingt durch den nahen Startpunkt angenehm zu fahren . Knapp vor  der Paßhöhe, hat man im Rückblick noch einen wunderschönen Ausblick auf das Miesenbachtal.</p>
<p>Dann folgt die Abfahrt nach Puchberg am Schneeberg ( eine ungute Kurve im mittleren Bereich) , letzterer  zeigt sich auch kurz bevor er sich in Wolken hüllt, welches ich aber bei Bruck sogleich wieder in Richtung Grünbacher Sattel verließ ( keine 100 hm Aufstieg). Vorbei an dem Gedenkkreuz eines vor zwei Jahren viel zu früh verstorbenen lieben Kollegens und mit ständigem Ausblick auf das Gländ, gelangt man zum Grünbacher Sattel. In diesem Bereich auch der einzige, etwas stärker frequentierte  Verkehrsabschnitt.</p>
<p>Nach der Abfahrt nach Grünbach beschließe ich spontan dem &#8220;Seiser Toni&#8221; unbekannterweise einen Besuch abzustatten, leider wird die Zufahrt nach etwas über 100 hm immer sandiger  und senkrechter, sodaß ich dann doch beschließe umzudrehen und im &#8220;Ortszentrum&#8221; von Grünbach den grünen Radschildern nach Maiersdorf über  Neusiedel am Walde zu folgen.</p>
<p>Von dieser einsamen Strasse am Fuße der Hohen Wand hat man schöne Ausblicke bis nach Wr. Neustadt und dann eine recht steile Abfahrt nach Oberhöflein. Hier scharf links haltend, gelangt man über Zweiersdorf und Maiersdorf nach Stollhof .</p>
<p>Nach der folgenden kurzen Abfahrt zum Fuße der Ruine Emmersberg hat man die Möglichkeit direkt über Muthmannsdorf nach Dreistetten zu gelangen, ich wähle hier aber die etwas längere Variante durch die Prossetschlucht  nach Winzendorf und dort über den Radweg ( zweigt ab bevor man die Bahngleise überquert &#8211; rennradtauglich, aber nicht perfekt dafür) nach Brunn &#8211; Bad Fischau zu gelangen. Auf Grund einer gewissen Ortsunkenntnis , drehe ich eine Ehrenrunde durch Bad Fischau, bis ich dann doch den Wiederaufstieg nach Dreistettten finde.</p>
<p>Dabei handelt es sich um eine superfeine kurvenreiche, leicht steigende Strasse , welche natürlich auch arm an motorisierten Teilnehmern ist.</p>
<p>In Dreistetten angelangt, erfolgt nur noch eine rasante direkte Abfahrt nach Markt Piesting.</p>
<p>Distanz: 63 km</p>
<p>Höhenmeter : 1285 m ( 100 hm kann man mind. für den &#8220;Verkofferer&#8221; abziehen)</p>
<p>Prädikat: spitze</p>

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		<title>Hochsommer-Runde auf der Rax</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpines Österreich & Südtirol]]></category>
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		<description><![CDATA[In der dieswöchigen Ausgabe der NÖN ist eine Sonderbeilage über das Wandern und andere Freizeitvergnügungen in NÖ enthalten. Mit der Journalistin Frau Mag. Isabella Czabaun habe ich dafür schon vor einigen Wochen ein Gespräch geführt. Sie hat nun im Leitartikel dieses Blattes meine Ideen und Meinungen zum Wandern allgemein und speziell fünf Empfehlungen für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der dieswöchigen Ausgabe der <strong>NÖN</strong> ist eine <strong>Sonderbeilage</strong> über das Wandern und andere Freizeitvergnügungen in NÖ enthalten. Mit der Journalistin Frau Mag. Isabella Czabaun habe ich dafür schon vor einigen Wochen ein Gespräch geführt. Sie hat nun im Leitartikel dieses Blattes meine Ideen und Meinungen zum Wandern allgemein und speziell fünf Empfehlungen für den <strong>&#8220;Sommer als Wanderer in NÖ&#8221;</strong> ganz vorzüglich präsentiert.</p>

<p><strong>Meine Hauptidee</strong> &#8211; wie auch in der letzten Zeitschrift der Arbeiterkammer NÖ &#8211; AKtreff NÖ &#8211; ist wie immer um die heiße Jahreszeit: Hinauf zu den luftigen Höhen, ans Wasser (auch speziell im Waldviertel), später zum &#8220;Beerenwandern&#8221; auf den Hochwechsel, ja und der Wasserleitungsweg im Höllental ist ja auch so ein hochsommerliches Ziel. Einen Pilgerweg, der nicht so überlaufen ist wie die Via Sacra von Wien her, habe ich auch empfohlen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/RV-Rax-Plateaurunde-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7657" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/RV-Rax-Plateaurunde-WEB.jpg" alt="" width="800" height="536" /></a></p>
<p><strong>Die &#8220;blumige&#8221; Runde auf dem Rax-Plateau</strong></p>
<p>Dafür habe ich meine Bildersammlung von der Raxwanderung durchgescannt und schildere mit diesen Fotos die Wanderung.  Dazu noch die Zusammenfassung dieser Tour (aus dem AKtreff):</p>
<p><strong>Freizeit-Tipp: Zurück in den Frühling!</strong></p>
<p>Unterwegs mit Bernhard Baumgartner</p>
<div id="attachment_7645" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Ottohaus-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-7645" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Ottohaus-WEB.jpg" alt="" width="650" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Ottohaus</p></div>
<p>Die bunte Frühlingszeit ist, wie jedes Jahr, auch heuer viel zu schnell vorbei gewesen. Wenn aber in den Tälern schon der Hochsommer „ausbricht“, kann man sich trotzdem noch ein Stückchen Frühlingserlebnis zurückholen. Das geht ganz einfach – hinauf in größere Höhen! Dort oben ist in frischkühler Luft das Wandern angenehm, dazu lockt die bezaubernde Welt der Alpenblumen. Besonders empfehlenswert und „ruck-zuck“ hinauf zur luftigen Höhe, das bietet die Raxseilbahn. Am Hochplateau gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten, vom Spaziergang mit Kindern bis zu weiten Rundtouren – aber alles nur bei gutem Wetter und mit passender Bekleidung.</p>
<div id="attachment_7639" class="wp-caption alignnone" style="width: 527px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Edelweiß-auf-der-Rax-WEB-Scan861.jpg"><img class="size-full wp-image-7639" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Edelweiß-auf-der-Rax-WEB-Scan861.jpg" alt="" width="517" height="650" /></a><p class="wp-caption-text">Edelweißblüte - erst im Lauf des Juli, aber nicht nur im Alpengarten beim Ottohaus!</p></div>
<p><strong>Route:</strong> Hirschwang bei Payerbach-Reichenau – Raxseilbahn (täglich ab 8 Uhr, Tel. 02666/2497) – Ottohaus – Höllentalaussicht – Seeweg zur Seehütte – Preinerwand – Ottohaus – Bergstation; Gehzeit 3 ½ Stunden, Einkehr in den Schutzhütten.</p>
<p><strong>Info:</strong> Führer „Das große Wandererlebnis NÖ“ und „Naturerlebnis NÖ“ von Bernhard Baumgartner, <a href="http://www.niederoesterreich.naturfreunde.at/">www.niederoesterreich.naturfreunde.at</a> </p>
<p>In beiden Büchern ist nicht nur die kleine Spazierwanderung von der Rax-Seilbahn-Bergstation zum Ottohaus mit dem Alpengarten (botanischer Garten) und zur Höllental-Aussicht beschrieben. Mein großer Wandervorschlag geht über die oben vorgeschlagene Route weit hinaus und führt über das Klobentörl und die Scheibwaldhöhe zur Seehütte.</p>
<div id="attachment_7637" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Alpennelken-WEB-Scan859.jpg"><img class="size-full wp-image-7637" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Alpennelken-WEB-Scan859.jpg" alt="" width="650" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Alpennelke</p></div>
<p><strong>Scheibwaldhöhe und Dreimarkstein</strong> (Überschreitung des nordöstlichen Gipfelrückens auf markierten Steigen, für Geübte unschwierig und herrliches alpines Naturerlebnis, aber selbst bei gutem Wetter Achtung auf die Orientierung, vom „Praterstern“ bis zur Seehütte ca. 4 Std.):</p>
<div id="attachment_7653" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Wimperalpenrosen-WEB-Scan860.jpg"><img class="size-full wp-image-7653" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Wimperalpenrosen-WEB-Scan860.jpg" alt="" width="650" height="459" /></a><p class="wp-caption-text">Wimper-Alpenrose</p></div>
<p>Wie bei der leichten Tour  von der Bergstation über den „Praterstern“ zur <strong>Höllentalaussicht</strong> (1620 m, ca. ¾ Std.), von dort kurz zurück zur Wiese und gleich rechts haltend Anschluss an den markierten Weg, der schräg die Hofhalt hinabzieht (voraus die Lechnermauern mit dem Steilkar der Bärengrube). In der Senke des oberen Bergwaldes folgt die Lichtung bei der geschlossenen <strong>Dirnbacher-Hütte</strong> (mit 1477 m tiefster Punkt der Tour). Anschließend Anstieg mit steilen Kehren über den Bergwald hinaus und rechts haltend zum Fuß der Felswände. Dort leitet ein gestufter Steig – durch ein Seilgeländer gesichert und daher selbst für Ungeübte ohne Schwierigkeit – rechts zur Bergecke vor dem <strong>Klobentörl </strong>(1630 m, ca. 1 Std., sehr schöner Aussichtsplatz und subalpine Flora).</p>
<div id="attachment_7650" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Raxgmoahütte-am-Trinksteinsattel-gegen-Schneeberg-WEB-Scan864.jpg"><img class="size-full wp-image-7650" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Raxgmoahütte-am-Trinksteinsattel-gegen-Schneeberg-WEB-Scan864.jpg" alt="" width="650" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Raxgmoahütte am Trinksteinsattel</p></div>
<p>Entlang der Markierung weiter zum Wegweiser mit der grünen <strong>Markierung Richtung Scheibwaldhöhe und Trinksteinsattel</strong>. Hier links abzweigend durch dichtes Krummholz, bis der Steig nach Querung eines seichten Schneebodens etwas flacher nach links zu einer tief eingeschnittenen Karstrinne führt (Abbruchklüftung der nahen Nördlichen Lechnermauern, Schneelage bis in den Hochsommer). An deren rechtem Rand, das Krummholz entlang ansteigend, besonders reichhaltige Alpenflora! Rechts durch Latschengassen abbiegend zu einem steilen Rasenrücken, über den man abseits der Markierung direkt gegen einen Vorsprung ansteigen kann (Steinmann, links abseits ein Sattel mit dem Abbruch in die Bärengrube, gegenüber der imposante Lechnermauern-Pfeiler). Rechts haltend nun zum markierten Steig zurück und weiter ansteigend zwischen Krummholz und über freie Flächen zum Höhenrücken mit stellenweise in „Geröllgirlanden“ aufgelösten alpinen Rasen. Durch die folgende Senke (Pflockmarkierungen) an den Gipfelkegel heran und nach kurzem Steilaufstieg auf die <strong>Scheibwaldhöhe</strong> (1943 m, 1 bis 1 ½ Std., überragende Rundsicht).</p>
<div id="attachment_7643" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Ostalpen-Stiefmütterchen-WEB-Scan847.jpg"><img class="size-full wp-image-7643" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Ostalpen-Stiefmütterchen-WEB-Scan847.jpg" alt="" width="650" height="517" /></a><p class="wp-caption-text">Ostalpen-Stiefmütterchen</p></div>
<p><strong>Weiterweg über den Trinksteinsattel:</strong> Entweder entlang der grün markierten Route auf dem Höhenrücken südwärts weiter (Achtung – spärliche Wegspuren!). Oder in der Senke vor dem als nächstem Gipfel ansteigenden <strong>Dreimarkstein</strong> links unmarkiert in die Osthänge ausweichend zur <strong>„Hohen Lehne“</strong> mit Felsfluren und Geröllböden (u. a. zahlreich Edelweiß und Alpen-Astern im späteren Hochsommer). Oberhalb von Schneedolinen weglos nach Süden querend, kommt man wie entlang der Markierung, aber wesentlich interessanter zum Trinksteinsattel unweit der geschlossenen <strong>Raxgmoahütte</strong>. Von hier links auf dem rot markierten und gut ausgebauten, aber steinigen Weg Abstieg zur <strong>Seehütte</strong> (1648 m, ca. 1 ½ Std., im Sommer ständig geöffnete Einkehrmöglichkeit) – äußerst eindrucksvoll gegenüber die Preiner Wand mit der als Klettertour berüchtigten „Platte“! Vom Kreuzungspunkt oberhalb entweder über den „Seeweg“ in 1 Std. oder über die Preiner Wand in 1 ½ Std. zum Otto-Haus und in 25 Min. zurück zur Bergstation.</p>
<div id="attachment_7646" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Preinerwand-mit-Platte-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-7646" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/06/BB-Preinerwand-mit-Platte-WEB.jpg" alt="" width="650" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Preinerwand-Platte</p></div>
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		<title>Raxquattrologie 20.06.2011</title>
		<link>http://wandertipp.at/lado/2011/06/23/raxquattrologie-20-06-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 19:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Zeit ( genauer gesagt seit dem 1.November 2010) konnte ich mich nicht mehr für eine frühmorgentliche Tour aufraffen. Aber da das Jahr 2011 auch ein paar Ziele aufweisen soll und aufschieben meist kein besonders guter Einfall ist, überprüfte ich mal die Machbarkeit einer Vormittagsrunde auf der Rax. Beim Rad steht das Ziel ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Zeit ( genauer gesagt seit dem 1.November 2010) konnte ich mich nicht mehr für eine frühmorgentliche Tour aufraffen. Aber da das Jahr 2011 auch ein paar Ziele aufweisen soll und aufschieben meist kein besonders guter Einfall ist, überprüfte ich mal die Machbarkeit einer Vormittagsrunde auf der Rax.</p>
<p>Beim Rad steht das Ziel ja seit letztem Jahr fest ( Sölkpass), beim Wandern war ich mir bis dato noch nicht so sicher was mich reizen würde (und auch umsetzbar ist) . Bis mir dank www.gipfeltreffen.at das Wilde Gamseck wieder in Erinnerung gerufen wurde. Die Anstiege von Hinternasswald haben sowohl ihren Reiz als auch ihren &#8220;Schrecken&#8221; auf mich.   Der Reiz lieg &#8230; no na vorwiegend im landschaftlichen Charakter und er der mässigen Frequentierung und der sehr netten Steige &#8211; der Schrecken im etwas längeren Anreiseweg ( vernachlässigbar) und vorallem dem Umstand, dass  bis zum erreichen der Einstiege ein flotter 40-50 min Forststrassenhatscher am Programm steht.  Diesen haben wir vor Jahren einmal so umgangen, in dem wir gleich in Richtung Schneealpe aufgestiegen sind &#8211; was aber die Sache primär nicht vereinfacht.</p>
<p>Dieses Mal gab es aber andere Prioritäten. Herzstück sollte das Wilde Gamseck sein, ein unversicherter, mir unbekannter Steig vom Naßkamm auf die Hochfläche der Rax ( Gamseck). Da ich aber bis Mittags Zeit hatte, durfte es etwas ausgefallener werden .</p>
<p>Den ursprünglichen Plan das wilde Gamseck zu beginn der Tour zu &#8220;erledigen&#8221;, verwarf ich kurz zuvor &#8211; auf Grund der eher kühleren, windigen Wetteraussichten konnte ich einem Anstieg dieser Art ( Felskletterei)  um ca. 5 Uhr  nicht all zu viel abgewinnen.</p>
<p>Also folgte ich nach erfolgreichem Start um Punkt 4 in Hinternaßwald der erwähnten Forststrasse bis zur Abzweigung der Wildfährt ( ca. 40 min) . Bis dahin gemächliche Steigung, geht es ab hier schon drastischer Bergauf und schon bald erreicht man die ersten Versicherungen samt luftiger Umsteigung der &#8220;Schlüsselstelle&#8221; auch danach bleibt ein netter anspruchsvoller Wegverlauf erhalten und anch 1h30 wird der Ausstieg etwas oberhalb der Grasbodenalm  erreicht. Hier verlasse ich kurz den markierten Weg und steige &#8220;weglos&#8221;  am Plateaurand in Richtung Gamseck auf, welche  um 6 Uhr erreicht wird.  Herrlicher Tiefblick nach Hinternasswald und vorallem auf den Ausstiegsgrad des Wilden Gamsecks.</p>
<p>Hier muß erwähnt werden , ich bin ein Radfahrer und mit Klettern habe ich eigentlich nichts am Hut auch was Mut und Co . angeht bin ich eher etwas zurückhaltend (oder eben auch nicht <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) . Auf jeden Fall wurde sogleich ein Notfallsszenario entworfen, falls mir das Wilde Gamseck doch eine Nummer zu groß werden sollte.  Der Abstieg über den Gamseckersteig ( Zahmes Gamseck) ist zwar nicht ganz einfach aber von den heutigen Steigen der leichteste und generell  gut machbar. Gegen 6 Uhr 30 wird der  Gupf-Sattel  erreicht (1477m) wo der Aufstieg zum Wilden Gamseck beginnt. Ist der anfängliche Zustieg noch unspektakulär ändert sich dies mit erreichen des Wandfußes doch beträchtlich.</p>
<p>Erfolgt der Einstieg noch im unteren 1 &#8211; Bereich, wird es nach der Scharte etwas anspruchsvoller und es geht mit zwei 2-  und einem 2 Bereich weiter .</p>
<p>Für mich gerade so im Grenzbereich was ich ohne Sicherung gehen will , mehr muß es nicht sein. Nach der 2er Stelle  kommt man zum Steigbuch und danach erfolgt der ausstieg in einer Kraxelei über den Schlußgrat zum Gamseck (7Uhr 30) .</p>
<p>Über das Schneealpe hat es etwas dünklere Wolken aufgezogen ( im Süden strahlend blau)  daher verweile ich auch bedingt durch den weiterhin kräftigen wind nicht all zu lange am Gamseck und steige zur Grasbodenalm ab . Hier blinzelt das renovierte Karl Ludwig Haus herüber ,  welches am meinen besuch allerdings noch warten muß da mir als Abstieg der Bärenloch vorschwebt.</p>
<p>Der Bärenlochsteig ( zwei kurze Gegensteigungen) ist zwar landschaftlich wunderschön (spezielle die Einblicke in die Gr. Gries und zum Habsburghaus) aber im Abstieg nur mässig toll ( aber sich besser als die Wildfährte)  - die Schwierigkeit wird mit A/B bewertet und das wird schon seine Richtigkeit haben. In der Folge erreicht man die abzweigung zur Wildfährte und ab hier erolgt der Abstieg ident des frühmorgentlichen  Anstieges.  Gegen 9 Uhr 40 wird Hinternaßwald erreicht und hier treffe ich auch die ersten Wanderkolleginnen ( nur Frauen), welche erst aufbrachen , allerding snicht mein wetterglück genießen durften denn bereits mit erreichen des Höllentals ( im auto natürlich ) setzte teil heftiger Regen ein .</p>
<p>Summasummarum: 1680 hm in 5h 40 min und die Haxn tun weh <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Bucklige Welt &#8211; Runde 20.05.2011</title>
		<link>http://wandertipp.at/lado/2011/05/21/bucklige-welt-runde-20-05-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 20:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloglebenszeichen! Frau im Spital &#8211; Kinder in der Schule und dann bei der Oma = Freizeit . Da Petra in Wr. Neustadt ist und ich ja kein Rabenmann bin und sie dort natürlich so oft es geht besuche, mache ich mich nach Ablieferung der Kinder in div. öffentlichen Institutionen  via A2 Richtung Süden auf. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloglebenszeichen!</p>
<p>Frau im Spital &#8211; Kinder in der Schule und dann bei der Oma = Freizeit . Da Petra in Wr. Neustadt ist und ich ja kein Rabenmann bin und sie dort natürlich so oft es geht besuche, mache ich mich nach Ablieferung der Kinder in div. öffentlichen Institutionen  via A2 Richtung Süden auf. Leider verpasse ich sämtliche Neustädter Ausfahrten ( was kein Drama ist, da um 8 Uhr 15 sowieso noch keine Besuchszeit ist)  und komme erst in der netten Ortschaft Grimmenstein, die am Fuße des Berges mit einer Niederlassung meines Arbeitgebers liegt, zum Stillstand.</p>
<p>Wie das Schicksal es will, finde ich zuerst einen Parkplatz ( nicht lachen ist auch im ländlichen Bereich nicht mehr so einfach) und man staune, im Kofferraum meines midlife-crises mobils befindet sich mein reaktiver Renner, samt sämtlichen erforderlichen Equipment .</p>
<p>Windstille und Sonnenschein &#8211; was will man mehr und so mach ich mich auf, zuerst mal kommod gegen Süden auf der Bundestrasse einzurollen &#8211; sämtliche Abzweigungen lasse ich daher bis Aspang -City links und rechts liegen . Erst in Aspang angelangt , wird ein eleganter 270 Gradbogen gezogen und ab nun gehts schlappe 6 km eher gerade als kurvenreich nach oben .</p>
<p>Die Steigung nach St. Corona ist angenehm, keine Rampen aber doch gute 400 hm , die man als untertrainierter Vater doch in der Folge merken wird. In St. Corona angelangt hat man eine herrliche &#8220;Terrassenaussicht&#8221; auf die Bucklige Welt plus Schneeberg  &amp; Co.</p>
<p>Die anschließende Abfahrt nach Kirchberg am Wechsel ist dann  Genuß pur. In langen Serpentinen geht  es bergab und viel zu schnell ist das Tal der Feistritz erreicht und mit ihr besagter wunderschöner Ort &#8211; sollte ich mal für eine Wanderung oder besser noch einen Radtrip (neuer Radweg durchs Feistritztal) mit Kindern einplanen (Hermannshöhle) . In Kirchberg wende ich mich wieder gegen Westen und gelange rasch und unspektakulär nach Ottertal, von wo der Anstieg nach Raach am Hochgebirge beginnt &#8211; ähnlich wie jener nach St. Corona eher geradlinig und mäßig steigend  erreicht man den idyllischen Ort . Hier schaffe ich es zwar ein Foto von der Kirche zu machen , nicht aber den direkten Übergang zum Ramssattel zu finden ( Motto: auch schmale Strassen würden ans Ziel führen). Schmal war die folgende Abfahrtsstrasse zwar auch , mir wurde allerdings gleich klar, dass ich hier nicht auf dem gewünschten Wegerl unterwegs sein würde.  Da ich aber noch jung und flexibel bin, war mir dies zu diesem Zeitpunkt egal und ich fuhr weiter über die Sonnleiten nach Tachenberg &#8211; Shyrn.</p>
<p>Von hier abermaliger sofortiger Anstieg zum Schloß Kranichberg samt Schloßdurch- und weiterfahrt zum Ramswirt am Ramssattel. Geniale Auffahrt, wo mit besseren Beinen und Kondi ein tolles Tempo drin wäre.</p>
<p>Am Ramssattel selbes Problem wie zuvor in Raach &#8211; der Weiterweg nach Hochegg war nicht ersichtlich . Ich folgte zuerst der einzig sichtbaren Strasse gegen Osten  nach Fiedersdorf,  bei der Abzweigung zum Schloß Kranichberg ( quasi ein Rundkurs möglich) kehrte ich aber wieder um , da ich keine Lust hatte, im schlimmsten Fall in Neunkirchen zu landen.</p>
<p>Beim wiederholten Erreichen des Ramssattels , entdeckte ich dann eine schmale Asphaltstrasse ( einziges Schild &#8220; Landgasthaus Fally&#8221;) der ich, zuerst noch ziemlich steil, folgte und hier war ich dann richtig. Der weitere leichte Auf-/Abverlauf war dann relativ einfach,  zwar zweigt immer weider ein Strasserl ab, aber wenn man konsequent der östlichen Richtung treu bleibt, kann nix falsch sein . Das Krankenhaus Hochegg passierend folgt noch ein drastischer Sturzflug nach Grimmenstein hinunter ( Höhenmetervernichtung pur!)</p>
<p>Distanz: 60 km</p>
<p>Fahrzeit 2 h 33min</p>
<p>Höhenmeter: 1285m</p>
<p>Glücklicherweise war inzwischen so viel Zeit vergangen, dass ich inzw. ohne zu stören meine Frau besuchen konnte, welche sich schon deutlich am Wege der Besserung befindet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erfüllung der do-to-Liste 2010</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/08/18/erfullung-der-do-to-liste-2010/</link>
		<comments>http://wandertipp.at/blog/2010/08/18/erfullung-der-do-to-liste-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute konnte ich mir meine zweites persönliches Ziel für 2010 erfüllen und zugleich einen &#8220;Lebenstraum&#8221; (bisserl überspitzt) . War mein erstes Ziel endlich wieder 100 km mit dem Rad an einem Tag zu fahren (nach 10 Jahren Pause!!!) , schon im Mai erreicht so galt es noch ein besonders und eigentlich lang gehegtes Ziel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1071-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3061" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1076-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3062" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1078-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3063" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1079-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3064" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1081-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3065" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1084-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3066" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1087-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3067" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1093-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3068" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1094-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3069" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1095-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3070" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_10951-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3071" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1096-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3072" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1098-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3073" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1099-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3074" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1100-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3075" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1103-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3076" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1109-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3077" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/08/img_1110-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3078" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3079" /><br />Heute konnte ich mir meine zweites persönliches Ziel für 2010 erfüllen und zugleich einen &#8220;Lebenstraum&#8221; (bisserl überspitzt) .</p>
<p>War mein erstes Ziel endlich wieder 100 km mit dem Rad an einem Tag zu fahren (nach 10 Jahren Pause!!!) , schon im Mai erreicht so galt es noch ein besonders und eigentlich lang gehegtes Ziel zu schaffen.</p>
<p>Zum Bergsteigen habe ich ja erst wieder realtiv &#8220;spät&#8221; begonnen &#8211; quasi als Jahresabschluß einer langen Bikesaison gings im Herbst immer in die Berge ( ab 1996) mit natürlich eher spektakulären Zielen (Venediger, Totes Gebirge, Gesäuse, usw), sodaß die Wien nahen Berge zwar nicht zu kurz kamen aber&#8230;. vor der niederösterreichischen hore kategorie hatte ich anscheinend immer zuviel Respekt oder was auch immer. Gemeint ist der Direktanstieg vom Höllental zum Klosterwappen mit über 1500 hm am Stück. Fast etwas Einzigartiges im östlichen Teil der österr. Alpen.</p>
<p>Natürlich ist es jetzt auch nicht die Überkunst da rauf und wieder runter zu steigen, daher mußten ein paar Zusatzvorgaben dazu &#8211; die wären:</p>
<p>- rechtzeitig zum Sonnenaufgang beim Klosterwappen sein</p>
<p>- Aufstiegszeit unter 2 h</p>
<p>Bei einem Sonnenaufgang knapp vor 6 Uhr bedeutete dies wieder einmal zeitig aufstehen, kurz nach 2 Uhr gings aus den Federn und um 3 war Treffpunkt mit Alex in Wr. Neudorf. Weil eines war klar &#8211; ohne &#8220;Hasen&#8221; ( Tempomacher beim Laufen) / Domestiken (Edelhelfer beim Radfahren) würde ich das Ziel nicht erreichen, da meine normale Aufstiegsleistung bei ca. 600hm in der Stunde liegt.</p>
<p>Nachdem Alex gerade in der Vorbereitung zum Dolomitenmann steht und dafür schon mehrmals am Schneeberg trainiert hat ( ca. 1h 10min) quasi die ideale Person dafür ( ich wäre allerdings so oder so mit ihm gegangen <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) .</p>
<p>Nach einer kurzen pause in Reichenau zwecks Erste Hilfeleistung bei einem komatösen Jugendlichen gings um 3 Uhr 56 vom kl. Parkplatz beim Stadelwandgraben  los &#8211; Weichtalklamm deshalb nicht weil Alex seinen Hund mit hatte.</p>
<p>Die ersten 500 hm gingen ziemlich locker von dannen , allerdings mußte ich dann doch etwas zurück schrauben &#8211; 20 Pulsschläge pro min  über jenen von Alex machten sich doch bemerktbar und so wurde das Forthaus der Gemeinde Wien (1400) nach fast genau einer Stunde erreicht . Nach dem Überschreiten des südl. Grafensteiges machte sich erstens die Dämmerung bemerkbar und gleichzeitig ein eher frischer, heftiger Wind, der uns nach verlassen der Baumgrenze zum Aufmagazinieren unserer Zusatzkleidungsstücke zwang. Im baumlosen Bereich wird zwar bald der Blick auf das Klosterwappen frei, allerdings ziehen sich die dazugehörenden 300 hm doch noch etwas zumal die letzten Körner schon bald verschossen waren.</p>
<p>Dennoch, um 5 Uhr 55 erreichte ich gerade rechtzeitig den Gipfel, um wieder einmal einem grandiosen Sonnenaufgangsspektakel beiwohnen zu können.</p>
<p>Starker Wind und gemessene 4 Grad Celsius ließen uns allerdings nicht allzu lange am Gipfel verweilen und wir traten den Rückweg über Wurzengraben , vorbei an der Kientalerhütte (inkl. Besteigung des Turmsteines) und F. Mayrweg an, um kurz vor halb neun wieder beim Auto anzugelangen.</p>

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		<title>Erfüllung der to-do-Liste 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute konnte ich mir meine zweites persönliches Ziel für 2010 erfüllen und zugleich einen &#8220;Lebenstraum&#8221; (bisserl überspitzt) . War mein erstes Ziel endlich wieder 100 km mit dem Rad an einem Tag zu fahren (nach 10 Jahren Pause!!!) , schon im Mai erreicht so galt es noch ein besonders und eigentlich lang gehegtes Ziel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute konnte ich mir meine zweites persönliches Ziel für 2010 erfüllen und zugleich einen &#8220;Lebenstraum&#8221; (bisserl überspitzt) .</p>
<p>War mein erstes Ziel endlich wieder 100 km mit dem Rad an einem Tag zu fahren (nach 10 Jahren Pause!!!) , schon im Mai erreicht so galt es noch ein besonders und eigentlich lang gehegtes Ziel zu schaffen.</p>
<p>Zum Bergsteigen habe ich ja erst wieder realtiv &#8220;spät&#8221; begonnen &#8211; quasi als Jahresabschluß einer langen Bikesaison gings im Herbst immer in die Berge ( ab 1996) mit natürlich eher spektakulären Zielen (Venediger, Totes Gebirge, Gesäuse, usw), sodaß die Wien nahen Berge zwar nicht zu kurz kamen aber&#8230;. vor der niederösterreichischen hore kategorie hatte ich anscheinend immer zuviel Respekt oder was auch immer. Gemeint ist der Direktanstieg vom Höllental zum Klosterwappen mit über 1500 hm am Stück. Fast etwas Einzigartiges im östlichen Teil der österr. Alpen.</p>
<p>Natürlich ist es jetzt auch nicht die Überkunst da rauf und wieder runter zu steigen, daher mußten ein paar Zusatzvorgaben dazu &#8211; die wären:</p>
<p>- rechtzeitig zum Sonnenaufgang beim Klosterwappen sein</p>
<p>- Aufstiegszeit unter 2 h</p>
<p>Bei einem Sonnenaufgang knapp vor 6 Uhr bedeutete dies wieder einmal zeitig aufstehen, kurz nach 2 Uhr gings aus den Federn und um 3 war Treffpunkt mit Alex in Wr. Neudorf. Weil eines war klar &#8211; ohne &#8220;Hasen&#8221; ( Tempomacher beim Laufen) / Domestiken (Edelhelfer beim Radfahren) würde ich das Ziel nicht erreichen, da meine normale Aufstiegsleistung bei ca. 600hm in der Stunde liegt.</p>
<p>Nachdem Alex gerade in der Vorbereitung zum Dolomitenmann steht und dafür schon mehrmals am Schneeberg trainiert hat ( ca. 1h 10min) quasi die ideale Person dafür ( ich wäre allerdings so oder so mit ihm gegangen <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) .</p>
<p>Nach einer kurzen pause in Reichenau zwecks Erste Hilfeleistung bei einem komatösen Jugendlichen gings um 3 Uhr 56 vom kl. Parkplatz beim Stadelwandgraben  los &#8211; Weichtalklamm deshalb nicht weil Alex seinen Hund mit hatte.</p>
<p>Die ersten 500 hm gingen ziemlich locker von dannen , allerdings mußte ich dann doch etwas zurück schrauben &#8211; 20 Pulsschläge pro min  über jenen von Alex machten sich doch bemerktbar und so wurde das Forthaus der Gemeinde Wien (1400) nach fast genau einer Stunde erreicht . Nach dem Überschreiten des südl. Grafensteiges machte sich erstens die Dämmerung bemerkbar und gleichzeitig ein eher frischer, heftiger Wind, der uns nach verlassen der Baumgrenze zum Aufmagazinieren unserer Zusatzkleidungsstücke zwang. Im baumlosen Bereich wird zwar bald der Blick auf das Klosterwappen frei, allerdings ziehen sich die dazugehörenden 300 hm doch noch etwas zumal die letzten Körner schon bald verschossen waren.</p>
<p>Dennoch, um 5 Uhr 55 erreichte ich gerade rechtzeitig den Gipfel, um wieder einmal einem grandiosen Sonnenaufgangsspektakel beiwohnen zu können.</p>
<p>Starker Wind und gemessene 4 Grad Celsius ließen uns allerdings nicht allzu lange am Gipfel verweilen und wir traten den Rückweg über Wurzengraben , vorbei an der Kientalerhütte (inkl. Besteigung des Turmsteines) und F. Mayrweg an, um kurz vor halb neun wieder beim Auto anzugelangen.</p>

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		<title>Kleine und Große Klause/ Hohe Wand  16.08.2010</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/08/16/kleine-und-grose-klause-hohe-wand-16082010/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem gestern die ganze Familie die Steinwandklamm samt Deckersteig heimgesucht hat , dabei aber mein Vorhaben die Myrafälle auch noch anzuhängen boykottiert hat, wurden die Querulanten und etwas zu kurz geratenen heute &#8220;kurzer&#8221;hand daheim gelassen und es ging ins &#8220;Neuland&#8221;. Die Rückseite der Hohen Wand ist mir die letzte Jahre sehr ans &#8220;Herz gewachsen&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3059" /><br />Nachdem gestern die ganze Familie die Steinwandklamm samt Deckersteig heimgesucht hat , dabei aber mein Vorhaben die Myrafälle auch noch anzuhängen boykottiert hat, wurden die Querulanten und etwas zu kurz geratenen heute &#8220;kurzer&#8221;hand daheim gelassen und es ging ins &#8220;Neuland&#8221;.</p>
<p>Die Rückseite der Hohen Wand ist mir die letzte Jahre sehr ans &#8220;Herz gewachsen&#8221; und die beiden interessanten Zustiege der Kleinen und Großen Klause, haben mich schon die längste Zeit gereizt. Leider war gerade in der Vorfamilienzeit die Hohe Wand total uninteressant für mich (kein Kletterer, zu nieder und oben zu flach), sodaß Erfahrungswerte eigentlich total fehlen.</p>
<p>Internetrecherchen und Co haben mich eher dieses Unterfangen hinauszögern lassen, liegt auch daran, dass immer subjektives Empfinden bei Schwierigkeitseinschätzungen mitschwingt und jedesmal natürlich ein &#8220;ja, aber&#8230;. &#8221; angehängt wird.</p>
<p>Heute wars aber wie gesagt soweit, ohne Frau und Kinder 3 und 4, gings ins Dürnbachtal (30 min Fahrzeit- herrlich), wo auf nicht wirklich vorhandenem Parkplatz beim Zugang zum Waldegger Wasserfall das Auto (midlife crises mobil &#8211; 2 Kinder gehen locker rein) geparkt wurde. (9 Uhr 30)<br />
Am Wasserfall vorbei (kleine Steganlage und wirklich netter Fall) gelangt man unter kurzer Mitbenützung der Strasse zum ehemaligen Wirtshaus Nazwirt (ca. 20 min) .<br />
Dort scharf links (gelb/rot markiert) und dann der roten Markierung in Richtung Kleine Klause folgen.</p>
<p>Nach einem eher etwas &#8220;zachen&#8221; Wegverlauf durch nicht sehr aussichtsfreudigen Wald erreicht man eine Privathütte und ab dieser wird es dann interessant. Bald werden die ersten Felsen sichtbar und der Beginn der versicherten Stellen ist bald erreicht.</p>
<p>Die genaue Charakteristik ist eh mehrmals hier und anderswo erwähnt , daher erspar ich sie mir ( könnte es eh nicht so genau beschreiben) &#8211; nur so viel &#8211; für meine Kinder (8 und 9 Jahre) war dieser Bereich unproblematisch und alle Griffe und Hilfen gut erreichbar.</p>
<p>Nach den Versicherungen gabs auf einem schönen Aussichtsfelsen eine kurze Rast und der Weiterverlauf durch den leicht urwaldmässigen Graben war in der Folge auch noch interessant und abwechslungsreich.<br />
Nach erreichen der Forststrase dieser links kurz abwärts folgend und in einem 10min &#8220;Aufschwung&#8221; die letzten Meter zum Waldeggerhaus (inkl. Pausen 2h, sehr schön renoviert).<br />
Nachdem wir letzte Woche pauli in seinem Naturparkstüberl heimgesucht hatten, wollte ich heute eben hier ein bisserl die Gastwirtschaft unterstützen.</p>
<p>Da der Wetterbericht heute zwar keine Unwetter aber doch so ziemlich alles angeboten hatte ging es nach einer Stunde Pause entlang der blauen Markierung (im Abstieg ok da normaler Waldweg, bergauf wäre er eher etwas &#8220;langweilig&#8221; gewesen) in den Saugraben und von dort links in die Große Klause, welche durchwegs mit Leitern aller Längen versichert ist und sich daher super für den Abstieg eignet (Taschenlampe für die Höhle hatte ich leider nicht mit)<br />
Gegen 13 Uhr erreichten wir wieder die Strasse im Dürnbachtal.</p>
<p>Fazit: in dieser Richtung ideal , etwas längerer Zustieg, entschärft durch den Wasserfallweg, dafür muß man nach dem Abstieg nicht mehr zum Auto &#8220;aufsteigen&#8221;</p>

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		<title>Ein Blumensträußerl von der Rax&#8230;</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/07/26/ein-blumenstrauserl-von-der-rax/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; haben wir in den letzten Jahren mit der Kamera gepflückt! Sowohl in der Touristik wie auch für die spezielle Botanik ist die Raxalpe ja ein traditionelles Betätigungsfeld. Die Pflanzenwelt unterscheidet sich mit typischen Arten von den westlichen Voralpen Niederösterreichs, etwa von Dürrenstein und Hochkar. Besondere Blütenschätze sind die endemischen (nur hier und etwa in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6157" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-alpenleinkraut-web-scan854-150x111.jpg" alt="" width="150" height="111" class="align size-thumbnail wp-image-6158" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-alpennelken-web-scan859-150x94.jpg" alt="" width="150" height="94" class="align size-thumbnail wp-image-6159" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-clusiusfingerkraut-web-scan855-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6160" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-edelweis-mit-korbblute-und-filzigen-hochblattern-web-scan850-150x98.jpg" alt="" width="150" height="98" class="align size-thumbnail wp-image-6161" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-edelweisbluten-web-scan843-150x93.jpg" alt="" width="150" height="93" class="align size-thumbnail wp-image-6162" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-ostalpen-stiefmutterchen-web-scan847-150x119.jpg" alt="" width="150" height="119" class="align size-thumbnail wp-image-6163" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-ostalpenmeier-labkraut-web-scan853-108x150.jpg" alt="" width="108" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6164" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-schneeenzian-web-scan857-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" class="align size-thumbnail wp-image-6165" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-wimperalpenrosen-web-scan860-150x105.jpg" alt="" width="150" height="105" class="align size-thumbnail wp-image-6166" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-zweifarbige-alpenscharte-web-scan849-87x150.jpg" alt="" width="87" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6167" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-zwergalpenscharte-web-scan848-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6168" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6169" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6170" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6171" /><br />&#8230; haben wir in den letzten Jahren <strong>mit der Kamera gepflückt</strong>!</p>
<p>Sowohl in der Touristik wie auch für die spezielle Botanik ist die Raxalpe ja ein traditionelles Betätigungsfeld. Die Pflanzenwelt unterscheidet sich mit typischen Arten von den westlichen Voralpen Niederösterreichs, etwa von Dürrenstein und Hochkar. Besondere Blütenschätze sind die endemischen (nur hier und etwa in einem fernen Verbreitungsgebiet vorkommenden) Arten, meistens mit dem Beinamen &#8220;Ostalpen-&#8221;.</p>

<p>Schon am kurzen <strong>Weg zum Ottohaus</strong> blüht es herrlich an den Böschungen und entlang der Latschenfelder. Im <strong>&#8220;Alpengarten&#8221;</strong> bei diesem Schutzhaus findet man alles sogar beschriftet. Weiterhin durch die von der Natur selbst so hübsch angelegten Blumengärten werden dann die Erwartungen noch bei weitem übertroffen. Jetzt ist die <strong>Zeit der Edelweißblüte</strong>! Hochstaudenfluren prangen am Grünschacher Richtung Dirnbacher Hütte und entlang vom Seeweg. Hinauf zum Klobentörl gelangt man in die <strong>Felsfluren</strong>, und auf den höchsten, den Stürmen voll ausgesetzten Rücken (Austrocknung gefährdet die Pflanzen dort mehr als die Kälte), etwa auf Preinerwand und Scheibwaldhöhe,  wird die Blumenwelt ganz &#8220;klein aber fein&#8221;. Das Ostalpen-Stiefmütterchen fanden wir vor allem am Dreimarkstein, das Edelweiß gibt es fast überall in den alpinen Rasen.</p>
<p>Einige Blumenbilder sind hier beigefügt, ein Album dazu gibt es in meinem facebook!</p>
<p>Was im Hochsommer schon fehlt &#8211; Aurikel, Silberwurz, Kalk-Glockenenzian&#8230; höchstens am Rand der immer mehr abschmelzenden Schneefelder gibt es noch Clusiusprimeln und Soldanellen, um nur einige subalpine Frühblüher zu nennen.</p>
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		<title>Hoch hinaus &#8211; ideale Plateauwanderungen auf der Rax</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/07/25/hoch-hinaus-ideale-plateauwanderungen-auf-der-rax/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einladung zur Edelweißblüte ! Im Hochsommer darf man &#8211; überhaupt bei tropischen Temperaturen wie zuletzt (und wahrscheinlich auch schon bald wieder) &#8211; die Bergtouren weder in niedrigen Regionen noch vom Tal aus angehen! Entweder Zufahrt bis auf einen hochgelegenen Pass (wie bei Niederalpl &#8211; Veitsch) oder mit einer Bergbahn (wie bei meinem folgenden Tourenvorschlag): Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6135" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6136" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6137" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-edelweis-auf-der-rax-web-scan861-119x150.jpg" alt="" width="119" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6138" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-fossil-im-wettersteinkalk-web-scan858-78x150.jpg" alt="" width="78" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6139" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-gamsen-gegen-krummbachstein-web-scan862-150x99.jpg" alt="" width="150" height="99" class="align size-thumbnail wp-image-6140" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-gartlkreuz-mit-schneeberg-web-96x150.jpg" alt="" width="96" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6141" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-groses-hollental-mit-kuhschneeberg-web-scan856-94x150.jpg" alt="" width="94" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6142" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-lechnermauer-web-scan841-95x150.jpg" alt="" width="95" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6143" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-ottohaus-web-150x96.jpg" alt="" width="150" height="96" class="align size-thumbnail wp-image-6144" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-preinerwand-mit-preinerwandplatte-web-scan866-150x98.jpg" alt="" width="150" height="98" class="align size-thumbnail wp-image-6145" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-preinerwandgipfel-gegen-heukuppe-web-scan845-150x99.jpg" alt="" width="150" height="99" class="align size-thumbnail wp-image-6146" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-rax-grunschacher-mit-lechnermauern-web-scan842-150x93.jpg" alt="" width="150" height="93" class="align size-thumbnail wp-image-6147" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-raxgmoahutte-am-trinksteinsattel-gegen-schneeberg-web-scan864-150x94.jpg" alt="" width="150" height="94" class="align size-thumbnail wp-image-6148" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/nf-kletterer-preinerwandplatte-web-142x150.jpg" alt="" width="142" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6149" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/nf-preinerwandplatte-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6150" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/rv-rax-plateaurunde-web-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-6151" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6152" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6153" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6154" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6155" /><br /><strong>Einladung zur Edelweißblüte !</strong></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-edelweis-auf-der-rax-web-scan861.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6138" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-edelweis-auf-der-rax-web-scan861-318x400.jpg" alt="" width="318" height="400" /></a></p>
<p><strong>Im Hochsommer</strong> darf man &#8211; überhaupt bei tropischen Temperaturen wie zuletzt (und wahrscheinlich auch schon bald wieder) &#8211; die Bergtouren weder in niedrigen Regionen noch vom Tal aus angehen! Entweder Zufahrt bis auf einen hochgelegenen Pass (wie bei Niederalpl &#8211; Veitsch) oder mit einer Bergbahn (wie bei meinem folgenden Tourenvorschlag):</p>

<p><strong>Mit der Seilbahn auf das Rax-Plateau</strong> und leichte Wanderung zur Höllental-Aussicht und auf dem Seeweg. Für geübte Bergwanderer Rundtour im Gipfelbereich, allerdings nur bei guten Wetter- und Sichtbedingungen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/rv-rax-plateaurunde-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6151" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/rv-rax-plateaurunde-web-400x268.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a></p>
<p><strong>Route:</strong> Seilbahn / Bergstation &#8211; Otto-Haus (Alpengarten) &#8211; Höllental-Aussicht &#8211; Klobentörl &#8211; Scheibwaldhöhe &#8211; Trinksteinsattel &#8211; Seehütte &#8211; (Seeweg &#8211; Otto-Haus) &#8211; Preiner Wand &#8211; Jakobskogel &#8211; Otto-Haus &#8211; Seilbahn; 15 km, Seehöhe 1547 bis 1943 m.</p>
<p><strong>Gehzeit:</strong> 3 ¾ Std. (insgesamt für den „Spazierweg&#8221; zur Höllental-Aussicht und zum Alpengarten beim Ottohaus); für die große Rundtour 6 bis 7 Std.</p>
<p><strong>Einkehr:</strong> Otto-Haus (Mai bis Ende Okt.), Seehütte (Ende Mai bis 1. 11.)</p>
<p><strong>Tipps4Kids:</strong> Ein interessantes Bergerlebnis am &#8220;Spazierweg&#8221;, Naturbeobachtungen mit Alpenblumen und Gämsen, spannende Seilbahnfahrt!</p>
<p><strong>Zufahrt:</strong> Von Semmering-Schnellstraße / Gloggnitz über Payerbach-Reichenau nach Hirschwang zur Seilbahn-Talstation (Betrieb täglich ab 8 Uhr, Info Tel 02666/2497.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-raxgmoahutte-am-trinksteinsattel-gegen-schneeberg-web-scan864.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6148" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-raxgmoahutte-am-trinksteinsattel-gegen-schneeberg-web-scan864-400x252.jpg" alt="" width="400" height="252" /></a></p>
<p><strong>Meine &#8220;NaturTour&#8221;  auf dem Rax-Plateau</strong> bietet nicht nur eine ideale Blumenwanderung und ein &#8220;geologisches Lehrstück&#8221; für die in der Tertiärzeit als Landoberfläche der sich entwickelnden Alpen typische sogenannte Raxlandschaft (bevor besonders während der Eiszeiten die Täler und Schluchten eingetieft wurden). Auch touristisch ist die Route ganz hervorragend &#8211; wer noch mehr &#8220;laufen&#8221; will, kann vom Trinksteinsattel noch bis zum höchsten Punkt der Rax gelangen (Heukuppe mit 2005 m,  bereits in der Steiermark) und mit anspruchsvollen Varianten wieder zurück zur Seehütte kommen. Das gilt auch als &#8220;Hüttenhüpfen&#8221; mit Habsburg- und Karl-Ludwig-Haus, Seehütte, Ottohaus, und auf jeden Fall kann man vor der Talfahrt noch bei der Bergstation einkehren und von der Terrasse aus den gewaltigen Talblick genießen (übrigens blühen dort unterhalb sogar Straußglockenblumen, die auf der Veitsch schon vorgestellt wurden).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-preinerwand-mit-preinerwandplatte-web-scan866.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6145" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-preinerwand-mit-preinerwandplatte-web-scan866-400x261.jpg" alt="" width="400" height="261" /></a></p>
<p>Nun zuerst einmal <strong>die Routen mit ihren vielfältigen Landschaftsbildern</strong> (der &#8220;Blumenstrauß&#8221; sollte bald folgen, indem schon eine Menge Bilder vorbereitet sind und ich soeben drauf gekommen bin, wie ich endlich wieder vor dem PC halbwegs angenehm meinen Platz einnehmen kann&#8230;.  der fast schon historische &#8220;Kniesessel&#8221; war doch keine so gute Idee&#8230;).</p>
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		<item>
		<title>Steinwandklamm &#8211; Berg  18.04.2010</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/04/19/steinwandklamm-berg-18042010/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwanderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag gings, wie alle Jahre mind. einmal, wieder in die Steinwandklamm. M.M. nach eine klassische Kinderwanderung wie sie &#8211; so denke ich sein sollte (sonst täten wir sie ja nicht machen ) . Folgende Anforderungen werden dabei erreicht: - Wasser - Klettern bzw.  Steiganlage - Tiere (in Form von zu durchquerenden Bauernhöfen) - Wiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9258-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2809" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9268-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2810" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9266-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2811" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9272-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2812" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9276-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2813" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9286-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2814" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9288-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2815" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9292-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2816" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9293-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2817" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9298-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2818" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9302-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2819" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9304-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2820" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9313-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2821" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9316-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2822" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9319-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2823" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9321-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2824" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/04/img_9324-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2825" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2826" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2827" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2828" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2829" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2830" /><br />Am Sonntag gings, wie alle Jahre mind. einmal, wieder in die Steinwandklamm. M.M. nach eine klassische Kinderwanderung wie sie &#8211; so denke ich sein sollte (sonst täten wir sie ja nicht machen <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ) .</p>
<p>Folgende Anforderungen werden dabei erreicht:</p>
<p>- Wasser</p>
<p>- Klettern bzw.  Steiganlage</p>
<p>- Tiere (in Form von zu durchquerenden Bauernhöfen)</p>
<p>- Wiesen</p>
<p>- gutes Gasthaus mit Spielplatz</p>
<p>- Länge die nicht über- bzw. unterfordert</p>
<p>Zurück zum Start. Die ladosche Ausgangslage verändert sich halt nur schleppend, sind die ersten drei Racker soweit schon fußfit,  bremst Nummer vier jetzt halt drastisch das Tempo runter. Aber ohne üben geht nix und 9 Jahre fast non-stop- Rückentrage ist für mich eigentlich schon genug, daher meine Bestrebung den kleinen Querulanten an´s richtige Ladoleben zu gewöhnen und das heißt nun mal &#8221; beweg dich&#8221;.</p>
<p>Diese Runde ist noch kein richtiger Klassiker &#8211; die Erstbegehung erfolgt fast genau vor drei Jahren ( da wußten wir gerade das Nr. vier im Anmarsch war und ich gönnte Petra damals eine Ruhepause und machte mich mit den Kindern alleine auf Entdeckungsreise), da war Pia gerade etwas über 3 Jahre alt &#8211; aber für mich  ist sie (sofern kein Zeitdruck herrscht) wie oben punktuell angeführt, auf jeden Fall wiederholenswert.</p>
<p>Mit dezimierter Familie K. &#8211; Begleitung gings bei mäßig gutem, aber vorallem niederschlagsfreiem Wetter, um um kurz nach 10 Uhr (nach erfolgreicher Rettung eines Feuersalamanders aus einem &#8220;Überlaufbecken&#8221;) vom Parkplatz bei der Jausenstation Reischer  im Steinwandgraben los.</p>
<p>Dem Bach folgend, erreicht man rasch den eigentlichen Klammeinstieg  (Steganlage), die gerade jetzt sehr nett ist, da im Gegensatz zu trockenen Sommern die Klamm komplett wasserführend ist. Die Steganlage war für Hund und Kinder problemlos begehbar (denke ich zumind. da ich mit Marie etwas hinterher gehampelt bin, hatte ich über die voreilende Kinderschar samt Begleitung, keinen direkten Überblick).  Da eben ein Wauzi mit war und zudem eine Ewachsene fehlte, ließen wir für diesesmal den R. Deckersteig links liegen  - erfahrungsgemäß rennt er uns nicht davon, sonst wäre er natürlich die Krönung dieser Runde.</p>
<p>Auch nach dem Ende der Klamm gehts noch interessant weiter, muß doch der Bach zweimal provisorisch überschritten werden .</p>
<p>Nach ca. einer Stunde wurde die Rotte &#8220;Klause erreicht und da sich doch etwas frischer Wind bemerktbar machte beschlossen wir, noch bevor die Siedlung &#8220;Berg&#8221; erreicht wurde (schöne aussichtsreiche Wiese), im geschützen Wald auf einer Lichtung zu picknicken (bei der Gelegenheit wurde auch gleich wieder ein Steinmann auf einem nahen &#8220;Gipfel&#8221; errichtet ).</p>
<p>Nach erfolgter Stärkung, gings dann noch zu besagter Siedlung und Wiese bergauf und ab hier in weitem Bogen auf  breitem Waldweg (grün markiert)  zuerst zu einem Wiesensattel oberhalb des Pograbauers.</p>
<p>Hier erfolgt die Kehrtwendung (gelbe Markierung) und man gelangt über einen schönen, aussichtsreichen Wiesenweg, oberhalb des Steinwandgrabens, vorbei an den Höfen Gruber und Ruschhof zurück zur Jausenstation Reischer wo schon quasi eine ausgezeichnete Jause auf uns wartete.  Einziges Manko: im Gegensatz zu 2007 (<a href="http://robert-hladovsky.medion-fotoalbum.at/">siehe hier</a> Album Steinwandklamm 15.04.2007)  standen sie Obstbäume leider noch nicht in Blüte</p>
<p>Dauer der Runde inkl. Pause 3 1/4 h, wobei Marie ca. 1/3 der Runde getragen wurde  (Mitte des absteigenden Waldweges bis Ruschhof)</p>

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		<title>Hoyosgraben &#8211; Lahningries  &#8211; 1400hm am Schneeberg  30.03.2010</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/03/30/hoyosgraben-lahningries-1400hm-am-schneeberg-30032010/</link>
		<comments>http://wandertipp.at/blog/2010/03/30/hoyosgraben-lahningries-1400hm-am-schneeberg-30032010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schi-, Berg-, Biketouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wandertipp.at/lado/?p=2752</guid>
		<description><![CDATA[Heute war quasi Jubileumstag! 1. 10 Jahre Ladoerstbefahrung der Lahningries (mit Figglern) 2. erste Mal mit Tourenschi am Schneeberg ( ich war im früheren Leben eigentlich immer auf der Rax) 3. meine letzte &#8220;gscheite&#8221; Tourenschitour liegt auch ziemlich genau 2 Jahre zurück (eben auf der Rax) Damals (ad3 ) wie auch heute, durfte ich dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2753" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2754" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9092-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2755" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9097-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2756" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9098-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2757" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9099-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2758" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9101-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2759" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9105-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2760" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9106-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2761" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9107-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2762" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9113-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2763" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9115-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2764" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9119-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2765" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9120-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2766" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9123-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2767" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9128-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2768" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9135-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2769" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9137-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2770" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9138-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2771" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9139-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2772" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9140-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2773" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9141-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2774" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9145-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2775" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9146-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2776" /><img src="http://wandertipp.at/lado/files/2010/03/img_9147-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2777" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2778" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2779" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2780" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2781" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2782" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2783" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2784" /><br />Heute war quasi Jubileumstag!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/lado/2009/03/27/lahningries-04052000/">1. 10 Jahre Ladoerstbefahrung der Lahningries (mit Figglern)</a></p>
<p>2. erste Mal mit Tourenschi am Schneeberg ( ich war im früheren Leben eigentlich immer auf der Rax)</p>
<p>3. meine letzte &#8220;gscheite&#8221; Tourenschitour liegt auch ziemlich genau 2 Jahre zurück (eben auf der Rax)</p>
<p>Damals (ad3 ) wie auch heute, durfte ich dieses Vergnügen mit einem meiner &#8220;ältesten&#8221; Freunde teilen, Rupert aus gemeinsamen MTB-Rennjahren, mittlerweile auch mein Trauzeuge und mit einer Schulkollegin verheiratet (über wen sie sich bloß kennen gelernt haben ? <img src='http://wandertipp.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  )  begleitete mich (oder ich ihn  oder wir uns gemeinsam) bei dieser Unternehmung.</p>
<p>Um 9 Uhr trafen wir uns in Baden &#8211; eigentlich viel zu spät &#8211; der Grund liegt nicht daran, dass ich nur mehr bei Nacht und Nebel unterwegs sein kann, sondern, dass a) Petra heute arbeiten mußte und  b) die Babysitter (Schwieeltern) erst ab eben 9 Uhr Zeit hatten.</p>
<p>Nichts desto trotz, starteten wir bei schon aufgefrischtem Wind, aber beginnenden Sonnenschein  um 10 Uhr in Losenheim beim Sesselliftparkplatz. Über die noch reichlichen und durchgängigen Reste der Piste gings in Steiraspurmanier zur Edelweißhütte (kurzes Schiabscnallen notwendig) und über den Fadensteig ( Schnee im Waldbereich , dann  hieß es Schi tragen) auf die Hochfläche.</p>
<p>War der Wind bisher schon nicht so ganz schwach &#8211; beim Fadensteigausstieg war er mächtig heftig, sodaß wir den ursprünglichen Plan einer Breiten Riesbefahrung fallen ließen und stattdessen den Hoyosgraben zum &#8220;Antesten&#8221; hinunter fuhren ( bis ca. Sh. 1500m) und zum Einstieg in die Lahningries  wieder aufstiegen.</p>
<p>Die Lahningries bin ich 2000 schon mal bei gutem Firn mit Figglern abgefahren &#8211; heute bei starken Sturm, mässig gutem Schnee und den &#8220;langen&#8221; Latten , war sie zugegebener Maßen für mich eine gewisse Herausforderung , die mir speziell im oberen Teil meine schifahrerischen Grenzen aufzeigte.</p>
<p>Im Mittelteil wars dann soweit ok ( da sinds auch keine 40 Grad Hangneigung mehr) bevor es weiter unten zuerst ein Latschenslalom und dann ein Sulzschneeband wurde. Die letzten Höhenmeter zur Piste habe ich dann aus materialschonenden Gründen abgeschnallt. Und die Piste hinunter ,  ist dann sowieso eine &#8220;gmahde&#8221; Wiesen .</p>
<p>In Summe sind gute 1400 Höhenmeter bei schönem, aber doch windigen /leicht stürmischen Wetter zusammen gekommen für die wir inkl. kurzer Pausen 3 1/2 h benötig haben und um es banal auszudrücken &#8211; es war einfach wieder mal eine geile Sache.</p>
<p>Der Elektrolytausgleich erfolgte dann noch in de Alpentaverne in Losenheim auf der &#8221; Sonnenterrasse&#8221;, ehe es heim, zwecks Erledigung der familären Pflichten ging.</p>

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