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	<title>Wandertipp.at &#187; Pielachtaler Pilgerweg</title>
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		<title>Erste Schneetour &#8211; Gromannberg im Pielachtal</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10. 12. 14 &#8211; ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist! Ich fühle mich ganz befreit und schau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. 12. 14 &#8211; </strong>ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15390" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich fühle mich ganz befreit und schau mir den Ötscher für die nächste Zeit (zumindest bis zur Korrektur der Druckfahnen) lieber aus der Distanz an. Aber zu weit entfernt und in den Voralpen soll es halt auch nicht sein, und nach dem vergeblichen Versuch von Ulreichsberg auf den Großen Sulzberg, der Peter ja inzwischen wieder gelungen ist, möchte ich vielleicht doch den Zustieg vom Sabel über den Schwaighüttenboden zusammenbringen&#8230; Schon sind die Schneeschuhe vom Dachboden heruntergeholt &#8211; Karl hat ja im fb schon von viel Schnee sogar auf der Reisalpe berichtet &#8211; und am zweiten Frosttag nach dem Neuschneefall bis in tiefere Lagen (um 650 m waren es) passt eigentlich alles.</p>
<div id="attachment_15391" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710.jpg"><img class="size-medium wp-image-15391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick aus dem Fischbachgraben gegen den Frankenfelsberg</p></div>
<p>Das Bild zeigt schon &#8211; ich habe es mir anders überlegt! Etwas weniger hoch hinauf und nicht durch ein Gelände, das ich vor langer Zeit auf einem damals schon dürftigen und vielfach verwachsenen Steig &#8220;bezwingen&#8221; musste. Außerdem erspare ich mir weiter herunten die Schneeschuhe, und der weiße &#8220;Anraum&#8221; zeigt sich auch auf einem niedrigeren Gipfel. Kurz entschieden &#8211; ab nach Frankenfels im kernigen Dirndltal, wo die Überschreitung des Gromannberges auch eine schöne Tour verspricht.</p>
<div id="attachment_15393" class="wp-caption alignnone" style="width: 272px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt-262x400.jpg" alt="" width="262" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor dem Sattel beim Hof Fischbacheck</p></div>
<p>Bald nach der südlichen Ortsendetafel von Frankenfels zweige ich bei der Grassermühle links in das  Seitental ab und fahre auf der Asphaltstraße bis zur Kreuzung zwischen Eibeckalm (links am Hang talaus) und Fischbacheck (rechts im Graben weiter und dann rechts neu angelegt hinauf) auf rund 660 m Seehöhe. Hat bei der Fahrt über die Geiseben der Ötschergipfel wie ein ferner und hoher Kristallpalast hergeleuchtet, ist es hier wieder gemischt herbstwinterlich, ins Tal hinaus alles grün, der Frankenfelsberg tief verschneit, die Schneegrenze wie abgeschnitten&#8230; Mein Weg beginnt mit neuer gelber Markierungstafel von der mittleren Straße abzweigend am linken Grabenhang aufwärts. Es braucht etliche Schritte, bis ich bei der Schattenkälte und dem eisigen Nordwind auf Betriebstemperatur komme.</p>
<div id="attachment_15394" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716.jpg"><img class="size-medium wp-image-15394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schon beim Sattel alles tief verschneit und leicht verweht, daher unterschiedliche Schneetiefe, und da dürfte sich ein Osterhase im Kalender geirrt haben...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15395" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der folgende Waldweg am Kamm entlang ist höchst &#8211; ich kenne meine Vorliebe für diese Wörter &#8211; malerisch und urig zugleich. Wie an so manchen Grundgrenzen ragen hier wahre Baumriesen (vor allem Rotbuchen), an den dünnsten Zweigen hängen Eisnadeln (aber nur ein paar Zentimeter messend, nicht so wie bei Conny in Albrechtsberg mit 14 cm !), und immer wieder wehen Schneeschleier von den Wipfeln herab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<div id="attachment_15398" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729.jpg"><img class="size-medium wp-image-15398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Hochwiese vor dem Gipfelaufbau öffnet sich der Blick zum Ötscher und in die Gegend von Puchenstuben</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieser Platz, umsichtig mit einem &#8220;Ötscherbankerl&#8221; versehen und wie die Markierung jüngst erneuert, gehört zu den stimmungsvollsten Ausblicken, die ich in dieser Gegend erleben durfte! Dazu die glänzenden Raureifbildungen und Schneepolster &#8211; der &#8220;Anraum&#8221;, wie es mundartlich heißt, alles mit Eiskristallen &#8220;angeräumt&#8221;.  Dazu noch ein paar Bilder, die ich dort aufgenommen habe, nicht ahnend, was mich am Gipfel noch erwartet!</p>
<div id="attachment_15400" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742.jpg"><img class="size-medium wp-image-15400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum nahen Geißenberg, auch ein wunderbarer, allerdings mehr &quot;almmäßiger&quot; Gipfel im hinteren Pielachtal</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt-400x382.jpg" alt="" width="400" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Aufstieg über den dichter und gelichteter bewaldeten Gipfelkegel führt recht moderat höher. Ich bin nur froh, hier eine Spur vorzufinden, denn sonst hätte ich mich nicht so leicht zurecht gefunden. Eine ganz flotte Läuferin überholt mich hier übrigens im Sauseschritt&#8230; bei mir geht es nicht schnell. Irgendwie kommt mir dieses Stück so vor wie der Anstieg auf die Paulmauer vom Höllboden her. Zuletzt ist der Wald mit mehr Fichten ganz dicht und so vereist, dass ich mir wie in einem Eispalast vorkomme! Dann stehe ich plötzlich vor dem Gipfelkreuz auf dem 1076 m hohen Gromannberg (wo der Name wohl herkommen mag, im Frankenfelser Buch von Dr. Bernhard Gamsjäger habe ich nichts gefunden), daneben eine Rastbank, und auf`s Einschreiben ins Gipfelbuch habe ich wegen der kalten Finger verzichtet &#8211; aber oben war ich, dokumentiert wäre es erst ganz richtig mit einem Selfie&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich danach gibt es einen freien Ausblick gegen den Traisen-Pielach-Kamm und bis hinüber zum Schneeberg und Gippel.</p>
<div id="attachment_15405" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772.jpg"><img class="size-medium wp-image-15405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hohenstein und Eisenstein</p></div>
<div id="attachment_15406" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754.jpg"><img class="size-medium wp-image-15406" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unterberg, Türnitzer Höger, Schwarzenberg</p></div>
<div id="attachment_15407" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762.jpg"><img class="size-medium wp-image-15407" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schneeberg</p></div>
<div id="attachment_15408" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798.jpg"><img class="size-medium wp-image-15408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gippel</p></div>
<p>Die Abstiegsroute verläuft den Nordostkamm entlang, mehrfach gewaltige Baumriesen neben der Kammlichtung und etwas Jungholz, dann gibt es von einer Verflachung aus über den nordseitigen Holzschlag einen traumhaften Ausblick gegen den Frankenfelserberg und das Alpenvorland.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Links folgt dichter Buchenjungwuchs, rechts steht noch ein alter Hochwald. Dazwischen führt die Spur noch am Kamm weiter und wendet sich dann mit zwei Kehren hinab zur nordöstlichen Hochwiese. Dabei muss ich immer wieder mich an eisbehängten Ästen vorbeidrücken oder unterhalb durchbücken und außerdem aufpassen, nicht auszurutschen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15412" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15413" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774.jpg"><img class="size-medium wp-image-15413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hier blicke ich schon zur Eibeckalm hinunter, und vom Wiesenrand ergibt sich das Panorama für mein neues Headerbild</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Bei der Markierungstafel am nächsten Wiesenrand geht es links im Bogen auf der Forststraße eine Etage tiefer, und dann kürze ich gleich über den Weideboden hinunter zur Zufahrtsstraße des Almgasthauses ab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15416" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15417" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Asphaltstraße ist geräumt, trocken und &#8220;gesandelt&#8221;, also offenbar auch im Winter eine wichtige Zufahrtsmöglichkeit zum Gasthaus auf der Eibeckalm. Dorthin komme ich aber durch den Abschneider nicht, sondern marschiere flott auf der Straße weiter zu meinem Ausgangspunkt bei der Verzweigung im Fischbachgraben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15419" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788.jpg"><img class="size-medium wp-image-15419" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marterl beim Gsollhof, einem hochgelegenen Gehöft in sonniger Lage, wo gerade noch der Ötscher über die Waldberge herüber lugt.</p></div>
<p>Da kommt mir doch tatsächlich das Bierauto entgegen! Bis ich bei meinem Auto bin, ist es schon wieder auf der Rückfahrt &#8211; am Eibeck wird sicher öfters und gerade zu Silvester besonders gefeiert werden! Genau nach drei Stunden setze ich mich wieder ins Auto und fahre hinaus ins &#8220;weihnachtlichgrüne&#8221; Pielachtal &#8211; hoch zufrieden mit dieser schönen Tour! Wir werden diese Idealrunde sicher im Frühjahr, wenn alles grünt und blüht, gern wiederholen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15420" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Idealrunde bei Frankenfels</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 12:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganze Zeit &#8220;tüftle&#8221; ich schon herum, wie man den Frankenfelsberg in einer lohnenden Runde erwandern kann &#8211; an diesem Pfingstmontag (9. Juni) war es endlich so weit! Trotz des heißen Wetters losgefahren, und nach Mittag hatte ich schon meine &#8220;Idealrunde&#8221; beisammen! Hier die Frankenfelser Wanderkarte, und nach meiner Beschreibung wird bald klar, dass die &#8220;Idealrunde&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze Zeit &#8220;tüftle&#8221; ich schon herum, wie man den Frankenfelsberg in einer lohnenden Runde erwandern kann &#8211; an diesem Pfingstmontag (9. Juni) war es endlich so weit! Trotz des heißen Wetters losgefahren, und nach Mittag hatte ich schon meine &#8220;Idealrunde&#8221; beisammen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0490.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14670" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0490-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier die Frankenfelser Wanderkarte, und nach meiner Beschreibung wird bald klar, dass die &#8220;Idealrunde&#8221; nicht unbedingt den örtlichen Rundwanderungen folgt. Gut beschildert ist übrigens nur der Bergstraßen-Verlauf über den Frankenfelsberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Margaritenrand-WEB-DSCN0465.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14671" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Margaritenrand-WEB-DSCN0465-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zunächst noch zum &#8220;Naturkalender&#8221;: Der Frühsommer ist jetzt unvermittelt in den Hochsommer übergegangen, und nach der Verzögerung durch die letzten Schlechtwettertage wird bis hinauf auf die Berge wie wild gemäht. Daher findet man nur mehr wenige Fleckchen mit so schönen Blumen, wie an diesem mageren Wegrand, denn im bauch- bis brusthohen Gras gehen die Blumen ganz einfach unter! In der Nacht kühlte es übrigens noch ganz schön ab, und im Schatten blieb die Temperatur auch tagsüber recht angenehm. Dass die Sonne jetzt ihre stärkste Kraft entwickelt, damit muss man ja ohnehin rechnen und sich entsprechend &#8220;bedecken&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Himmelstreppe-gegen-Mazda-WEB-DSCN0480.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14672" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Himmelstreppe-gegen-Mazda-WEB-DSCN0480-400x99.jpg" alt="" width="400" height="99" /></a></p>
<p>Für die Zufahrt nehme ich, über die Berge hinweg geht es gar nicht anders, den &#8220;blauen Flitzer&#8221;, der sich hier ins Bild der Himmelstreppe geschlichen hat. Der Startpunkt meiner Runde ist übrigens genau an dieser Stelle, bei der Bahnübersetzung neben dem &#8220;Angerhäusl&#8221; (ein kleines Stück vom Gasthaus Voralpenhof die Straße entlang bis zur Kurve). Hier geht es gleich in den &#8220;Bauerngraben&#8221; (wie mir ein Bub versicherte, heißt das Seitental der Rosenbühelrotte so, wenn er mich nicht zum Narren gehalten hat&#8230;) und weg vom Asphalt &#8211; diese asphaltierten Wirtschaftsstraßen sind nämlich das ärgste Hindernis fürs genussvolle Wandern in der Bergbauerngegend (die Einwohner sind natürlich froh über die asphaltierte Zufahrt).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0439.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14673" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0439-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier bin ich schon in der ganz &#8220;wanderwunderbaren&#8221; Hochregion angekommen. Die Abzweigung aus dem Graben war schon nach kurzer Strecke, wie bei der Bahnübersetzung mit alten Tafeln beschildert (Klein- und Groß-Bernreith), aber leicht zu übersehen &#8211; vor einer eingezäunten Weidelichtung vom breiten Fahrweg rechts aufwärts: &#8220;Ungesicherte Privatweg&#8221; (das dürfte hier so üblich sein), dazu &#8220;Radfahren verboten&#8221;, immerhin &#8220;Fußweg Klein Bernreith&#8221;, soll rot markiert sein, aber nicht viel davon zu bemerken.</p>
<div id="attachment_14674" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0447.jpg"><img class="size-medium wp-image-14674" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0447-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schrambach-Höfe mit Ötscherblick</p></div>
<p>Der Waldweg gelangt aus dem Graben am rechten Hang hinauf zu dem an einer eigenartigen Kuppe (typische Oberflächenform am Hang des Frankenfelsberges) gelegenen Gehöft Klein Bernreith. Hier erfolgt der Anschluss zu der aus dem Schrambachgraben heraufkommenden Asphaltstraße, und jetzt muss halt auf gute 2 km den Asphalt in Kauf nehmen &#8211; immerhin bisheriger Aufstieg auf altem Bauernweg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0451.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14676" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0451-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Bergstraße macht einen weiten Bogen bei den Höfen Berg sowie Unter und Ober Nestelgraben vorbei und zieht nach scharfer Wendung ein Stück durch schönen Wald. Am Ende der folgenden steht das Haus Rottenstein (früher Gasthaus, jetzt davon nichts zu erkennen). Eine östliche Vorkuppe mit 884 m lasse ich noch unbeachtet, beim Haus danach (vorher noch die Abzweigung zum Haus Reith) gibt es eine mehrfache Kreuzung. Die Frankenfelsbergstraße geht links flach und mit zwei befestigten Spurstreifen weiter nach Schallenöd, scharf rechts zweigt die Zufahrt nach Kogel ab, meine Abzweigung biegt links um das Gehöft herum. Oberhalb zieht der Fahrweg über Wiesen hinauf zum Sender, dabei fantastischer Blick über die Traisentaler Berge und zum Schneeberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Frankenfelsbergwiese-WEB-DSCN0457.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14678" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Frankenfelsbergwiese-WEB-DSCN0457-400x287.jpg" alt="" width="400" height="287" /></a></p>
<p>Am Kamm westlich weiter muss einer von zahlreichen Zäunen bewältigt werden (hier gleich eine Hausruine), dann folgt der wenig hervortretende Höhepunkt mit dem Gipfelkreuz, immerhin schon 941 m hoch. Werner hat mir schon im Frühjahr von diesen Kammhöhen vorgeschwärmt, leider bin ich nicht mehr dazu gekommen. Aber selbst jetzt bei hochsommerlichen Verhältnissen ist die Landschaft fantastisch, Glanzlicht immer wieder der Ötscherblick, und die Gegend um Puchenstuben liegt wie ein aufgeschlagenes Bilderbuch vor mir!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0477.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14679" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0477-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Höhenrücken schwingt von Kuppe zu Kuppe, von Sattel zu Sattel, von Waldrand mit teils mächtigen Fichten und Rotbuchen begleitet. Nach dem Gehöft Hochscharten geht es nochmal hinauf bis auf 983 m, dann folgt die Querung in die Karrottte und nach Seestein, beide auf der Weißenburger Seite gelegen, und die Wiesenflächen dort drüben gehören schon eher zum Schlagerboden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-PANO-DSCN0456.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14680" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-PANO-DSCN0456-400x99.jpg" alt="" width="400" height="99" /></a></p>
<p>Über den Schlagerboden könnte man nach Winterbach und sogar nach Puchenstuben weitergehen (für mein &#8220;Wandererlebnis Pilgerwege&#8221; bereits erledigt). Für mich gilt es jetzt, den Abstieg zurück nach Frankenfels zu finden! Die Schlüsselstelle dafür ist die Kreuzung der Bergstraße zwischen den Gehöften Bruck und Untermassing. Dort ist in den Karten entlang oder neben der ins Tal hinab führenden Straße (mit Abzweigung zum Bauernmuseum und Mostheurigen Hausstein) der Pielachtal-Rundwanderweg Nr. 652 eingezeichnet. Dessen Markierungen scheinen aber erst unten am Nattersbach Richtung Frankenfels auf. Wie also weiter?</p>
<div id="attachment_14682" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Großbernreithkapelle-WEB-DSCN0469.jpg"><img class="size-medium wp-image-14682" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Großbernreithkapelle-WEB-DSCN0469-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hauskapelle St. Leonhard bei Groß Bernreith</p></div>
<p>Die Lösung hat sich gleich am Beginn der Route, bei den Wegweisern nach der Bahnübersetzung ergeben &#8211; über Groß Bernreith! Bereits in der ersten Kehre der talwärts führenden Straße steht die Güterweg-Tafel, und ebenso neu ist die breite asphaltierte Zufahrtsstraße zu diesem Gehöft (in der ÖK noch Karrenweg). Die bergseitige Böschung besteht noch dazu aus einem dünnplattigen Kalk, der mir verdächtig ähnlich jenem erscheint, wo wir in der Frankenfelser Decke des Gölsentals die schönen Ammoniten gefunden haben. Ein solcher Glücksfund bleibt mir zwar verwehrt (trotzdem einen &#8220;Murdsstein&#8221; im Rucksack mitgeschleppt), dafür ist der unmarkierte, aber mit einigen Bankerln versehene Weg wirklich wunderschön.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Wanderweg-Großbernreith-WEB-DSCN0474.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14683" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Wanderweg-Großbernreith-WEB-DSCN0474-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach dem gepflegten Bauernhaus und seinem Schafpferch folgt eine weite Wiese, rechts davon die 1896 erbaute und im Jubiläumsjahr 2000 erneuerte Kapelle, dann der letzte Ötscherblick! Weiter geht es im Wald den Rücken entlang, noch ein Wieserl mit Bankerl. Später wendet sich der nun breiter ausgebaute Forstweg von einem Holzplatz nach links in den Graben hinunter, und überraschend schnell bin ich beim Ausgangspunkt der Tour.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0488.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14685" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0488-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gerade führt die Mariazellerbahn vorbei &#8211; ein neuer Triebwagen der &#8220;Himmelstreppe&#8221;, super modern und bequem, wie es die Schmalspurstrecke nur bieten kann. Aber ich kann mir nicht helfen, die alten Garnituren &#8211; sogar der &#8220;Ötscherbär&#8221; aus der Elektrifizierungszeit vor mehr als hundert Jahren (inzwischen selbstverständlich immer wieder renoviert) &#8211; haben mir besser gefallen. Oder ist es nur deswegen, weil ich noch immer meinen Vater vom Führerstand herausschauen sehe&#8230; Er war ja die längste Zeit und bis zu seiner Pensionierung 1975 Lokführer auf der Mariazellerbahn, und einmal hat er mich und die Kinder sogar auf der Lok mitgenommen (heute ist es ja egal, das zu erzählen), und wir sind durch die finstere Nacht des Gösing-Tunnels mit lautem Getöse tief im Berg unterwegs gewesen.</p>
<p>Hier nun die Karte mit meinem Wandervorschlag Frankenfelsberg, insgesamt 13,5 km, Seehöhe zwischen 460 m und 983 m; Gehzeit 4 bis 5 Std.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/Karte-Frankenfelsberg-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/Karte-Frankenfelsberg-WEB-400x292.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a></p>
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		<title>Eisensteinweg übers Loicheck</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2014 19:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Eisenstein &#8220;bewandern&#8221; wir wegen der kürzeren Anfahrt selbstverständlich von Türnitz her. Aber beim Nachforschen der Wanderrouten am Traisen-Pielach-Kamm sind auch die Ausgangspunkte im Pielachtal nicht zu vernachlässigen. Eigentlich ist es ein Aktualisieren meiner Wanderrouten, denn etwa die Zustiege von Loich oder Schwarzenbach an der Pielach habe ich für meine frühesten Wanderführer begangen. Das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/Bild-10-WEB-Panorama-BB-DSCN5011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14468" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/Bild-10-WEB-Panorama-BB-DSCN5011-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Den Eisenstein &#8220;bewandern&#8221; wir wegen der kürzeren Anfahrt selbstverständlich von Türnitz her. Aber beim Nachforschen der Wanderrouten am Traisen-Pielach-Kamm sind auch die Ausgangspunkte im Pielachtal nicht zu vernachlässigen. Eigentlich ist es ein Aktualisieren meiner Wanderrouten, denn etwa die Zustiege von Loich oder Schwarzenbach an der Pielach habe ich für meine frühesten Wanderführer begangen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-Pano-Loicheck-WEB-DSCN0055.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14469" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-Pano-Loicheck-WEB-DSCN0055-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Das erste Panorama war von unserer Tour am 18. Mai 2013, das zweite stammt von gestern (10. Mai d. J.), als wir &#8220;in die Loich&#8221; gefahren sind, um genau zu wissen, wie man von dort am besten auf den Eisenstein geht.</p>
<div id="attachment_14470" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5583-gedreht.jpg"><img class="size-medium wp-image-14470" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5583-gedreht-400x292.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">AB Loicheckwiese mit dem Ötscher</p></div>
<p> Genau genommen &#8211; wie kommt man am besten hinauf zum Loicheck, wo der Weg dann zur Eisenstein-Almwiese hinüberquert; viel begangen übrigens, wie uns im Vorjahr aufgefallen ist. Und da nützt kein Nachfragen, sondern hin an Ort und Stelle&#8230;</p>
<div id="attachment_14472" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0112-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-14472" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0112-Ausschnitt-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Das Landhaus am Loicheck, an der Stelle des alten Luegbauernhofs, hinten das Kalteneck, der Vorgipfel des Eisensteins</p></div>
<p>Bei der Zufahrt durch das Pielachtal lockern die Wolken zum Glück schon etwas auf, und der günstige Wetterbericht dürfte sich bewahrheiten! Von Dobersnigg hinein in den Loichgraben &#8211; eine recht romantische Landschaft, das kleine Dorf mit Kirche und Gasthaus (z. B. günstig für den Pielachtaler Pilgerweg zum Übernachten), enge Talstellen mit steilen und felsigen Hängen, dazwischen wieder freundliche Weitungen (etwa bei der Hammerlmühle). Der lebhafte Formenwechsel entsteht durch die vielfältige Geologie in der Lunzerdecke, mit Gipfelzügen aus Hauptdolomit, eingelagerten Lunzer Schichten in den Senken und Hochmulden (vielfach ehemals Steinkohlebergbau), Steilstufen aus Reiflinger und Opponitzer Kalk, rötliche Felspartien stammen aus der Jurazeit.</p>
<div id="attachment_14473" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5606.jpg"><img class="size-medium wp-image-14473" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5606-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die Muldenzone (Lunzer Schichten) am Fuß von Eisenstein und Hohensein (hinten)</p></div>
<p>Das Problem der Zufahrt stellt sich dann einfach nicht als Problem &#8211; die Talstraße geht in einen asphaltierten Güterweg über (Hinweistafel zu Recht &#8211; recht schmal, einzelne Ausweichen, bei Gegenverkehr nicht angenehm). Dieser zieht am rechten Talhang stets im Wald schnurstracks in den Graben hinein, und bei einer scharfen Rechtskurve bietet sich eine ausreichende Parkmöglichkeit an (bei starkem Andrang womöglich nicht ausreichend). Gerade hier zeigt der Wegweiser zum Eisenstein geradeaus in den Waldgraben hinauf, und daher bleiben wir gleich stehen (als einzige Eisenstein-Kandidaten dieses Tages; beim Klausbauern erfahre ich später &#8211; nur die faulen Wanderer fahren weiter hinauf&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0052.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14475" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0052-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei diesem wunderschönen Aussichtsplatz oberhalb vom Loicheck-Landhaus sind wir schon eine 3/4 Stunde den steilen Waldsteig hinaufgestiegen &#8211; kaum rutschig trotz des lehmigen Bodens und des nächtlichen Regens, weil vorher alles so sehr ausgetrocknet war. Dieser Waldsteig mündet in den Loicheck-Güterweg (1976 gebaut, wie ich meinem Pielachtal-Führer entnehme) knapp vor einem versperrten Tor am Zugang zur Loicheckwiese. Insgesamt haben wir dort zwei Autos stehen gesehen, aber wenn mehr Leute hinauffahren oder beim Umdrehen ist diese Parkmöglichkeit sicher nicht angenehm. Deshalb sind wir ja unten stehengeblieben und gewinnen dadurch noch dazu eine hübsche Wanderrunde, wie sich dann herausstellt.</p>
<div id="attachment_14476" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0110.jpg"><img class="size-medium wp-image-14476" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0110-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Holunder-Knabenkräuter in den beiden Farbvariationen derselben Art, es gibt aber auch Bastardformen mit Farbmischung</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-WEB-RSCN0111-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14477" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-WEB-RSCN0111-Ausschnitt-400x362.jpg" alt="" width="400" height="362" /></a></p>
<p>Die Loieckwiese ist ein gar nicht so karg entwickelter Magerrasen, auf fast 900 m Höhe auch schon über knöchelhoch stehend, dazwischen eine Menge Orchideen &#8211; in Blüte das Holunder-Knabenkraut, Stattliches Knabenkraut, Grüne Hohlzunge, noch knospig Mücken-Händelwurz, Schmalblättriges Waldvöglein, Großes Zweiblatt; später werden sicher noch mehr Arten kommen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0046.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14478" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0046-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Tief und ausgebreitet verwurzelt ist diese Rotbuche neben dem Karrenweg Richtung Eisenstein. Weil wir nicht bis zur Seitner-Hütte gehen wollen, drehen wir am Kamm gegen das Kalteneck (den Vorgipfel, wo an der Südseite zur Eisenstein-Almwiese im Wald gequert wird) wieder um. Uns interessieren mehr die schönen Wiesen, vor allem auch vom Schwarzenbacher Anstieg her.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-Ötscherblick-WEB-DSCN0053.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14479" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-Ötscherblick-WEB-DSCN0053-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dazu gehen wir am ausgemähten Weg hinunter zum Loicheckhaus und gegenüber in das Weidegelände am Schwarzenbacher Weg. Der Unterschied der Vegetation ist sehr auffallend &#8211; am Loicheck die gleichmäßige Wiese (ungedüngt und nur einmal im Jahr gemäht), auf der Halde jenseits des Almzauns vom Weidebetrieb geprägte Verhältnisse, aber mit noch viel zahlreicheren Orchideen, dazu kommt noch der Ausblick bis zum fernen Schneeberg.</p>
<div id="attachment_14483" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN01091.jpg"><img class="size-medium wp-image-14483" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN01091-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stattliches oder Manns-Knabenkraut, von Anni das Blütendetail</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5620.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14484" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5620-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<div id="attachment_14485" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5594.jpg"><img class="size-medium wp-image-14485" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5594-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Lärchenzapfen und der ferne Schneeberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5619.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14486" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5619-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0078-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14488" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0078-Ausschnitt-400x266.jpg" alt="Loicheck mit Klaustalberg und (AB) vermuteter letzter Ötscherblick" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Ötscherblick-Loicheck-RSCN5621.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14489" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Ötscherblick-Loicheck-RSCN5621-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mittagszeit ist schon vorbei, und wir machen uns an den Abstieg &#8211; nun auf dem Güterweg, der als ganz schön breite Sandstraße durch die steilen Waldhänge an der Nordseite in die Hochmulde unterhalb des Gipfelzuges hinableitet. Wo sich der Fahrweg im Bogen durch die Mulde nach rechts wendet, kraxeln wir gleich bei den Zäunen herum auf den westlich oberhalb gelegenen Sattel zu &#8211; über eine hoch stehende Wiese abseits des erst danach abzweigenden Fahrweges.</p>
<div id="attachment_14491" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0084.jpg"><img class="size-medium wp-image-14491" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0084-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rückblick über die Hochtalmulde zum Eisenstein und die Usang-Kapelle am Sattel</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0099.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14492" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0099-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die gar nicht so kleine Kapelle mit ihrem bemoosten Schindeldach ist das Musterbeispiel eines gepflegten Flurdenkmals (Gedenkbild an Herrn Fink, Obmann der Weidegenossenschaft) &#8211; schöne alte Bilder, Marienfigur, keinerlei Kunstblumen, dafür frischer Flieder&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0086.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14493" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0086-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der Usang-Sattel ist überhaupt ein ganz einmaliger Platz in den Voralpen, aber in den Bergen zwischen dem Pielachtal und dem Hohenstein-Eisenstein-Kamm bis hinüber nach Frankenfels am Nattersbach kein Einzelfall! Hier kommt der Blick über das oberste Pielachtal dazu, die &#8220;Schneerieß&#8221; am Geißenberg liegt gegenüber, und vom Ötscher schaut gerade noch der Gipfelscheitel hervor. Vom Almstall an der Stelle eines einstigen Bauernhauses gehen wir auf dem Fahrweg zurück und mit gar nicht so weiter Kehre in den Hochtalgrund zum Hof Korngrub hinunter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0105.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14494" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0105-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das 1879 erbaute Bauernhaus war schon um 1977 nicht mehr voll bewirtschaftet und steht jetzt leer bzw. ist ein Kellerstöckl daneben als Wochenendhäuschen hergerichtet. Der Talgrund ist überaus üppig grün und feucht, denn hier kommen in der Muldenzone die Lunzer Schichten zwischen der steileren Kalkumrahmung hervor. Die Sandstraße führt jetzt ziemlich eben weiter zum neu erbauten Gehöft Klaus (das alte Haus steht weiter nördlich im Schatten, die freundlichen jungen Leute können mir allerhand Informationen geben). Dann sind es nur mehr wenige Hundertermeter auf der asphaltierten Waldstraße zu unserem Ausgangspunkt, wo wir nach drei Stunden &#8220;Herumstreunens&#8221; wieder ins Auto steigen und heimfahren.</p>
<div id="attachment_14495" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Usangkapelle-DSCN5616.jpg"><img class="size-medium wp-image-14495" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Usangkapelle-DSCN5616-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die Usang-Kapelle mit einem &quot;Scherzel&quot; vom Felshaupt des Ötschers</p></div>
<p>Zuhaus komme ich beim Nachlesen in der eigenen Literatur (Ötscherland und Pielachtal, mit Werner 1978 verfasst) darauf, dass ich damals vom Usang nach Schwarzenbach abgestiegen bin. Das war der letzte Teil eine Extremwanderung von Schwarzenbach über den Eisenstein zum Gscheidsattel und an der Nordseite durch die Muldenzone wieder zurück &#8211; lauter Standort aufgelassener Bauernhöfe, nun Almflecken und Jagdreviere&#8230;</p>
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		<title>Kirchberggegend im &#8220;Dirndltal&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 17:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Feiertagen holen mich die österlichen Wanderungen erst ein &#8211; diesmal geht es um eine kleine Wanderrunde bei Kirchberg an der Pielach am18. April. Von der Hauptstraße beim Gasthof Kalteis abzweigend fahren wir um den Kirchenberg herum zum Güterweg, wo die Markierung von der Wetterlucken und dem Hochbrand herab kommt. Wir gehen aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Feiertagen holen mich die österlichen Wanderungen erst ein &#8211; diesmal geht es um eine kleine Wanderrunde bei Kirchberg an der Pielach am18. April.</p>
<div id="attachment_14314" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9620.jpg"><img class="size-medium wp-image-14314" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9620-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Osterbild&quot; am Pielach-Kirchenberg</p></div>
<p>Von der Hauptstraße beim Gasthof Kalteis abzweigend fahren wir um den Kirchenberg herum zum Güterweg, wo die Markierung von der Wetterlucken und dem Hochbrand herab kommt. Wir gehen aber nicht auf dem Asphalt bergwärts, sondern queren gleich über das Bacherl zum Waldlehrpfad. Mit Kirchberg an der Pielach haben wir uns vor ewig langer Zeit für den Wander- und Landschaftsführer &#8220;Ötscherland und Pielachtal&#8221; (mit Werner im NÖ Pressehaus, ein viel gefragtes Buch) beschäftigt. Nun ist höchste Zeit die Wanderwege aufzufrischen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9618.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14315" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9618-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich nach dem Start ergibt sich dieses malerische Bild über die blühenden Bäume zum Geisbühel (Rabenstein haben wir schon im letzten Jahr wandermäßig intensiv bearbeitet).</p>
<div id="attachment_14316" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9622.jpg"><img class="size-medium wp-image-14316" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9622-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Nützlingshotel am Waldlehrpfad</p></div>
<div id="attachment_14317" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9626.jpg"><img class="size-medium wp-image-14317" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9626-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingsmäßiger Rotbuchenbestand mit Veilchen und aufwuchernden Jungbuchen</p></div>
<div id="attachment_14318" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9629.jpg"><img class="size-medium wp-image-14318" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9629-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufklappbare Infokästen berichten von märchen- bzw. sagenhaften Begebenheit in Kirchberg</p></div>
<p>Gleich oberhalb der abgebildeten Märchenstation (übrigens an einem tut gut-Weg) gibt es ein großes Kreuz an einem wunderbaren Aussichtsplatz. Markant ist über dem Kirchberg und der Sois der Hohenstein im Traisen-Pielach-Kamm als nächster Tausender (im letzten Jahr die Wege begangen). Wir wenden uns aber nun auf dem asphaltierten Güterweg weiter zum Weghof in der freundlichen Mulde des in der ÖK nicht bezeichneten Bacherls.</p>
<div id="attachment_14320" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5306.jpg"><img class="size-medium wp-image-14320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5306-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Über dem Marbach mit burgähnlichem (historischen) Ansitz taucht der Ötscher auf, dazu malerische Blicke auf Kirchberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5307.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5307-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir wenden uns gleich vom Asphalt weg über einen Wiesenweg zum Lehenhof, ein ebenso stattlich ausgebautes Gehöft, und gehen dann auf der Hofzufahrt zum offensichtlich abgewirtschafteten Gruber.</p>
<div id="attachment_14322" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9655.jpg"><img class="size-medium wp-image-14322" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9655-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick zum Hohenstein und &quot;Dachlandschaft&quot; beim Grubhof</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9647.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9647-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun folgt ein besonders malerisches Wegstück (aus der Karte herausgesucht, damit sich eine kleine Runde ergibt). Baumzeilen und Wiesenböschungen entlang schlingt sich der alte Weg bergwärts, und dabei gibt es einen immer prächtigeren Blick zum noch tief verschneiten Ötscher und Dürrensteinmassiv. Markierung gibt es hier nicht, nur Tafeln mit &#8220;Privatweg&#8221; &#8211; passt schon, wir sind ohnehin &#8220;privat&#8221; unterwegs, und dieses Wegstück wird in keinen Wanderführer eingebaut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9672.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9672-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_14326" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5322-Pano.jpg"><img class="size-medium wp-image-14326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5322-Pano-400x92.jpg" alt="" width="400" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">AB Annis Panoramabild und Ötscher-Teleblick</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5327.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14327" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5327-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim obersten Gatter wird auf eine Pferdeweide hingewiesen &#8211; wir halten uns am Rand dieser weitläufigen Wiesen, dem Elektrozaun entlang&#8230; Dann sind wir im Sattel mit dem Gehöft Laimpoden. Von hier hat sich ein interessanter facebook-Kontakt ergeben (in meinem facebook &#8220;Bernhard Baumgartner Autor Kral Verlag&#8221; &#8211; Zusatz wichtig, denn wegen der vielen BBs bin ich dort gar nicht so leicht zu finden; besser unter &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221;, meinem online-Tourenbuch in Form von Bilderalben, genaue Berichte aber nur im Blog!).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/Tanja-Prammer-WEB-RSCN9683.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/Tanja-Prammer-WEB-RSCN9683-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Elisabeth Minibauer vom Reiterhof Laimpoden hat sich nämlich bei mir unter facebook gemeldet, und so bekam ich den Kontakt mit Tanja Prammer (Voltigier-Übungsleiterin FENA), die mein Schnappschuss als &#8220;Frühlingsreiterin&#8221; zeigt &#8211; danke an Tanja für die Bereitwilligkeit, dass ich dieses Bild veröffentlichen darf!</p>
<div id="attachment_14332" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9676.jpg"><img class="size-medium wp-image-14332" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9676-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pferdeweiden bei Laimpoden, und ein gemütliches Häuschen (AB) in der malerislchen Kirchberggegend</p></div>
<p>Über den Rest der Wanderung ist nicht mehr viel zu erzählen &#8211; gemütlicher Abstieg auf dem Güterweg (trotz Asphalt) zum Ausgangspunkt, Laubwälder voll schon etwas zu großem Bärlauch (gerade knospig) und immer noch hübsche Ausblick &#8211; dem Wetter nach war das der schönste Ostertag (am Karfreitag), aber auch am Ostermontag gab es noch eine nette Orchideenrunde um unseren St. Veiter Staff (Bericht kommt noch).</p>
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		<title>Bärntaler Lacke &#8211; Schneewanderung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 15:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Herbstbeginn waren wir heuer schon einmal bei der Bärentaler Lacke, der am besten erhaltenen von den &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Bergen rund um Eschenau (im Blog am 24. 9. 2013). Eigentlich wäre für diese Woche am Mittwoch, 27. November, der Tirolerkogel vorgesehen gewesen. Aber der fünf Tage vor dem klimatologischen Winterbeginn (1. Dezember) einsetzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Herbstbeginn waren wir heuer schon einmal bei der Bärentaler Lacke, der am besten erhaltenen von den &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Bergen rund um Eschenau (im Blog am 24. 9. 2013).</p>
<div id="attachment_13320" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7860.jpg"><img class="size-full wp-image-13320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7860.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Sonnleitgraben um 10.45 Uhr</p></div>
<p>Eigentlich wäre für diese Woche am Mittwoch, 27. November, der Tirolerkogel vorgesehen gewesen. Aber der fünf Tage vor dem klimatologischen Winterbeginn (1. Dezember) einsetzende Schneefall mit 10 bis 20 cm sogar auf den Hügelbergen des Alpenrandes hat uns auf ein anderes Ziel gebracht. Warum so weit hinein in die Voralpen, wenn es auch heraußen so schön verschneit ist? Außerdem war Sonne im Lauf des Tages angekündigt!</p>
<div id="attachment_13321" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7884.jpg"><img class="size-full wp-image-13321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7884.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen Gottfriedsberg und Kaiserhof um 11.15 Uhr</p></div>
<p>Also auf eine bewährte nahe Wanderroute gerade von der richtigen Länge zurückgegriffen &#8211; zur Bärntaler Lacke. Ein guter Vergleich, auch zwischen Herbst- und Winterbildern auf derselben Route.</p>
<div id="attachment_13322" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/d-WEB-DSCN6838.jpg"><img class="size-full wp-image-13322" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/d-WEB-DSCN6838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Baumkreis&quot; bei der Bärntaler Lacke am 22. September und am 27. November</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7838.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Rund um den Sonnleitgraben:</strong> Die ideale Runde führt von Eschenau (vor dem Tennisplatz) entlang der Markierung hinauf zur Kaiserkogelhütte (Montag und Dienstag Ruhetag) und auf dem Pielachtalweg und Mariazellerweg weiter zum Kaiserhof und zum Rempelsberg (von dort Abstecher zur Bärntaler Lacke). Abstieg und Rückweg durch den Sonnleitgraben, insgesamt ca. 3 Stunden.</p>
<div id="attachment_13325" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7835-gerade.jpg"><img class="size-full wp-image-13325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7835-gerade.jpg" alt="" width="600" height="517" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Kniestamm&quot; oberhalb von Rempelsberg</p></div>
<p>Wir nahmen die &#8220;Kurve&#8221; (wie das Bild andeutet) diesmal in der umgekehrten Richtung, also von der Kapelle vor dem Innerbacher auf dem Güterweg hinauf zur Kehre beim Rempelsberg (Landhaus Kiegler). Manchmal schafft ein Knie an &#8211; gleichmäßig steil bergab heißt &#8220;zwicken&#8221;&#8230; also lieber dort hinauf!</p>
<div id="attachment_13326" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7907.jpg"><img class="size-full wp-image-13326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7907.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Jede Menge Wegweiser beim Bildstock vor dem Innerbacher.</p></div>
<p>Bis dorthin waren Fahrspuren, dann hinein in den gut knöchelhohen Neuschnee und über das &#8220;Stiegl&#8221; zur Bärentaler Lacke. Diesmal kein idyllisch-mystischer, sondern ein ganz schön unterkühlter Platz, vor allem durch den frischen Nordwestwind, wenn sich auch in der Wolkendecke schon erste Lücken zeigten.</p>
<div id="attachment_13327" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7850.jpg"><img class="size-full wp-image-13327" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7850.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Das &quot;Stiegl&quot; und daneben eine &quot;Schussluckn&quot; (mit Stangen verschlossener Durchgang), dann Durchblick zwischen den mächtigen Linden</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7845.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13328" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7845.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13330" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7846.jpg"><img class="size-full wp-image-13330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7846.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal nicht der Viehpatron St. Leonhard, sondern &quot;Der gute Hirte&quot;, und bald zeigt sich ein Lichtblick über dem Kaiserkogel...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7861.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13331" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7861.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Was wäre eine Wanderung ohne &#8220;Naturbeute&#8221; &#8211; diesmal sind es schon etwas weich gewordene &#8220;Hetscherl&#8221;, gerade richtig zum Trocknen oder für den Tee nach der Tour! Also eine kleine Verzögerung, aber die Bildeindrücke mit den verschneiten Baumkonturen verlangen ja auch ihre Zeit&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7854-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13333" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7854-breit.jpg" alt="" width="600" height="287" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7863.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13334" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7863.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7868.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13335" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7868.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13336" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7867.jpg"><img class="size-full wp-image-13336" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7867.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weiterweg Richtung Kaiserkogel verläuft auf dem Eschenauer Mostwanderweg - unglaublich, welche Baumsorten hier festgestellt (und beschriftet) wurden!</p></div>
<p>Die Höhenwanderung von der Bärntaler Lacke Richtung Kaiserkogel (und sogar noch bis oberhalb von Rotheau) ist hinsichtlich Landschaft und Natur von außergewöhnlichem Reiz! Die Kammlinien sind hier etwas ausgeprägter als östlich der Traisen, denn der &#8220;Wiesenwienerwald&#8221; hat breitflächigere Formen als die gegen Westen entlang dem Alpenvorland dahinziehenden Flyschberge. Immer wieder Ausblicke, ins benachbarte Gölsen- und Pielachtal, von den höchsten Kuppen weithin über das Vorland und bis zum Ötscher, der aus diesem Blickwinkel (aber erst vom Kaiserkogel aus) seine ideale Pyramidenform zeigt.</p>
<div id="attachment_13340" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7869.jpg"><img class="size-full wp-image-13340" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7869.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Gehöft / Landhaus Gottfriedsberg</p></div>
<div id="attachment_13342" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7880.jpg"><img class="size-full wp-image-13342" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7880.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Rückblick zum Geisberg, rechts oben der Hirschkogel</p></div>
<div id="attachment_13343" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7883.jpg"><img class="size-full wp-image-13343" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7883.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen den verwachsenden Halden unterhalb der Baumzeile und den Hochwiesen oberhalb führt dieser wunderschöne Weg durch kurze Waldstücke immer wieder in freies Gelände hinaus (sehr verdächtig für interessante Flora im Frühsommer, wie sie auf der leider vernichteten Orchideenwiese beim Eigelsreith zu erleben war!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7886.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13344" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7886.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-rscn7910.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13345" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-rscn7910.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Inzwischen ist schon die Sonne voll herausgekommen, und die mächtigen Laubbäume werfen ihre bizarren Schatten ins leuchtende Weiß. Dann taucht wie ein &#8220;Hexenhaus&#8221; der unbewohnte und teilweise schon verfallende Kaiserhof auf.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn78741.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13347" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn78741.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13348" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7891.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7895.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13349" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7895.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Schön wäre es jetzt, noch über den Kaiserkogel weiterzuwandern, nach der Hütteneinkehr hinunter zur Meiselhöhe und über den Ehreneckerkogel nach Rotheau abzusteigen. Aber unser Auto steht unten im Sonnleitgraben, und so entschließen wir uns noch vor der Mittagszeit zum direkten Abstieg. Der Kaiserhof hat ja gar keine ausgebaute Zufahrt, wie sie alle Bauernhäuser ringsum und sogar vielfach mit Asphalt selbstverständlich besitzen. Der alte Weg ist steinig und mit Laub bedeckt, darüber noch die Schneeauflage &#8211; eigentlich eine &#8220;Abwärtskletterei&#8221;, die nur durch die Walkingstöcke erleichtert und sicherer wird. Dafür gibt es bis zuletzt die hübschesten Naturbilder!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7898.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13351" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7898.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<div id="attachment_13352" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7902.jpg"><img class="size-full wp-image-13352" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7902.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sonnenstrahlen reichen gerade noch in den Graben herein, und in den hohen &quot;Eiswolken&quot; zeichnet sich über den Wipfeln eine &quot;Lichthof&quot; rund um die Sonne ab.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7904-ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13353" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7904-ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="576" /></a></p>
<p>So endet unsere kleine Tour zur Bärntaler Lacke bereits um die Mittagszeit &#8211; eine &#8220;Mittagswanderung&#8221; für den Mittwoch, aber in der Erinnerung ein viel intensiveres Erlebnis als es in zwei Stunden Platz hat&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7890.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13355" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7890.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Hoch auf dem Hohenstein&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 19:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim meinem Auffrischen der Voralpentouren zwischen &#8220;Dirndltal&#8221; und Mariazeller Bergen war es jetzt höchste Zeit für den Hohenstein! Gehmäßig muss man auch relativ gut beisammen sein für diesen Gipfel, denn er ist zwar &#8220;nur&#8221; 1195 m hoch, aber schon ein fester und hoher Marsch aus den begrenzenden Tälern bei Kirchberg (Sois, haben wir im Frühjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim meinem Auffrischen der Voralpentouren zwischen &#8220;Dirndltal&#8221; und Mariazeller Bergen war es jetzt höchste Zeit für den Hohenstein! Gehmäßig muss man auch relativ gut beisammen sein für diesen Gipfel, denn er ist zwar &#8220;nur&#8221; 1195 m hoch, aber schon ein fester und hoher Marsch aus den begrenzenden Tälern bei Kirchberg (Sois, haben wir im Frühjahr schon erkundet) und Lilienfeld/Schrambach bzw. Türnitz. Letzten Sonntag, 13. Oktober, musste ich allerdings allein unterwegs sein. Dafür war der Wetterbericht nach dem föhnigen Samstag auf der Brandmauer vielversprechend&#8230;</p>
<div id="attachment_12834" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-DSCN7179.jpg"><img class="size-full wp-image-12834" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-DSCN7179.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">So sollte es am Sonntag sein - glühende Rotbuchen unter strahlend blauem Himmel, aber beim Zittertal im obersten Hauserbauerngraben trieb scharfer Westwind dichte Wolken über die Waldkämme daher</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN7068.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12835" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN7068.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Bei mir selber nachgelesen (&#8220;Voralpen an Traisen und Gölsen&#8221;) &#8211; der schönste Hohensteinweg ist jener von Türnitz durch die Raxenbachrotte, das stimmt sicherlich immer noch, denn der Höhenweg hinüber in den obersten Hauserbauerngraben ist wirklich wunderhübsch. Bergbauernfluren, Hochwiesen, stattliche Wälder &#8211; der lange Hauserbauergraben selber gehört zu den am wenigsten attraktiven Zugängen. Da geht man schon lieber vom Engleitengraben bei Schrambach/Zögersbach aus und kann sogar in Verbindung mit dem Ratzenecksteig eine Runde über den Himmel machen. Als Rundwanderung lohnend ist auch die Verbindung von &#8220;Tradigister Weg&#8221; und &#8220;Kirchberger Weg&#8221; mit Ausgangspunkt in der Sois.</p>
<div id="attachment_12837" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-DSCN7077.jpg"><img class="size-full wp-image-12837" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-DSCN7077.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Hier am Engleitensattel bin ich schon halbwegs zwischen 900 und 1000 m, der wichtige Kreuzungspunkt ist durch eine Infotafel der AV-Sektion St. Pölten und einen Rastplatz markiert, das einfache Kreuz mit Bändern in ungarischen Farben erinnert an den Mariazellerweg</p></div>
<p> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-DSCN7081.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12838" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-DSCN7081.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der nächste Sattel heißt &#8220;Ochsenboden&#8221; und erinnert daran, dass hier einstens ein Weideboden bestand, der längst großteils verwachsen ist. Nun belegen ringsum die selbst in steilste Hänge geschlagenen Forststraßen an den Wechsel der Bewirtschaftungsform. Allerdings brechen hier zwischen dem Hauptdolomit der tieferen Hänge und dem aus Muschelkalk (Reiflingerkalk) schroff geformten Gipfelaufbau Lunzer Schichten auf. Die Sandsteine sind eindeutig erkennbar, trotz der Höhenlage gab es in der Gegend auch Schurfstellen nach  Steinkohle, wie sie vor allem auch in Schrambach abgebaut wurde. Schwammerl gibt es auf diesem Boden sicher auch, jetzt aber nur mehr alles andere als Steinpilze&#8230; Der Steig überquert sogar auf einem Holzbrückerl ein kleines Wassergerinne, führt aber dann durch einen Hochwald mit überaus stattlichen, fast urwaldartig wirkenden Stämmen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-DSCN7088.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12840" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-DSCN7088.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-DSCN7090.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12841" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-DSCN7090.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN7141.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12842" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN7141.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Unter den Kalkstufen des Gipfelkegels mit der Einmündung des Soiser Weges geht es gleich steil hinauf, und dann führt der Steig in einigen Bögen durch das Schlaggelände höher. Jetzt gibt es noch eine imposante Aussicht, aber in wenigen Jahren wird man hier durch einen Fichtendschungel wandern&#8230;</p>
<div id="attachment_12844" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-DSCN7131.jpg"><img class="size-full wp-image-12844" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-DSCN7131.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick auf Gemeindealpe und Ötscher, in Gegenrichtung über das Traisental hinweg auf Lilienfelder Hinteralm und Reisalpe</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN7138.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12845" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN7138.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12846" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-PAN-DSCN7125.jpg"><img class="size-full wp-image-12846" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-PAN-DSCN7125.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama vom noch niedrig bewachsenen Holzschlag gegen Süden</p></div>
<p> Wie ein letzter Haarschopf ist der höchste Punkt rund um die Kandler-Hütte  auf dem Gipfel des Hohensteins von stattlichem Hochwald bedeckt, und so taucht die Schutzhütte erst im letzten Moment auf.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-DSCN7094.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12847" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-DSCN7094.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7096.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12848" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7096.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Noch immer treibt des scharfe Wind die Wolken von Westen heran, und ich bin ganz froh, in der Gaststube noch ein Platzerl zu finden. Der Hüttenwirt und sein eifriger &#8220;Harem&#8221;, pardon die Frauschaft, schaukeln den Betrieb hervorragend, wie selbst ein nicht ganz mit seinem Schweinsbraten zufriedener Wanderer neben mir nachher feststellt. Denn obwohl die Zufahrt bis zur Hütte über eine Forststraße möglich ist, die Bewirtschaftung einer solchen Schutzhütte durch die Vereinsmitglieder der Alpenvereinssektion verdient alle Achtung! Mir hätte der magere Schweinsbraten samt Knödel und Kraut schon recht gefallen, aber mit so gefülltem Magen möchte ich doch nicht den Abstieg antreten (die Gemüsesuppe mit Brot und Würstl war auch hervorragend). Als ich so um Mittag wieder ins Freie komme, sitzen die zahlreich heraufgeströmten Gäste schon in der Sonne! Aber immerhin schlüpfe ich nach den Gipfelbildern auf der vorgelagerten Felskanzel gern wieder in meine Handschuhe. Übrigens steht dort eine kleine  Steinpyramide mit Bronzebildnis des Turnvaters Jahn &#8211; Blick auf die Jahreszahl an der Tafel &#8211; 1928, zu meiner Genugtuung nicht aus jüngerer Zeit, ohne mich ins Politische verlieren zu wollen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7117.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12851" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7117.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN7107.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12852" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN7107.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12853" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/P-WEB-DSCN7118.jpg"><img class="size-full wp-image-12853" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/P-WEB-DSCN7118.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">So fügt sich von Nordwesten gegen Südwesten, vom Pielachtal bis zum Ötscher das Panorama in ein Bild - um es voll zu überblicken, das Panoramabild einzeln öffnen!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-Panorama-DSCN7116.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12854" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-Panorama-DSCN7116.jpg" alt="" width="1000" height="193" /></a></p>
<p>Dann geht es an den Abstieg, und schon bald unterhalb der Schutzhütte wird es wärmer &#8211; unvermittelt hat nämlich die Strömung wieder auf Süden gedreht, Wolken und Dunst sind verweht, und die Farben leuchten im grellen Föhnlicht fast unwirklich auf. Immer noch kommen Wanderer herauf, denn egal ob aus der Sois oder vom ebenso bevorzugten Schrambach, das letzte Wegstück ist gleich. Viel mehr noch als der nähere Ötscher schiebt sich nun der Schneeberg ins Blickfeld.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7139.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12857" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7139.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7134.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12856" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7134.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Q-WEB-DSCN7136.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12859" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Q-WEB-DSCN7136.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach einem letzten Blick zur Reisalpengruppe tauche ich förmlich wieder in die Wälder ein, die den Hohenstein rings umschließen. Nur wende ich mich nun unter dem Felsriegel dem aus der Sois kommenden Weg zu. Wieder geht es durch die &#8220;schwammerlverdächtigen&#8221; Waldungen auf Lunzer Sandstein, bis einen Gehegezaun entlang (typischer Forstbesitz in der Sois) der Sattel westlich vom Ochsenboden erreicht ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7142.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12860" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7142.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7148.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12861" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7148.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Ein Überstieg über das Gehege vermittelt an der Westseite, über ein Forstautobahn hinweg (dort südlich Weiterweg Richtung Eisenstein) den Abstieg nahe dem Jagdhaus Löbelgraben vorbei in die Sois. Ich bleibe aber auf der Traisentaler Seite und folge einem relativ neuen Forstweg (in der ÖK aber schon eingezeichnet, im Gegensatz zur Forststraße auf der Pielachtaler Seite). Dieser mündet in die Almhänge oberhalb vom Zittertal, und über diese geht es mit herrlicher Aussicht und letzten Herbstzeitlosen hinunter zu dem längst aufgelassenen, aber sicher uralten und gut instandgehaltenen Gehöft. Offensichtlich ist hier der Weidebetrieb wichtiger als die Waldnutzung, von Jagdeinrichtungen wimmelt es ohnehin überall auf unseren Bergen&#8230;</p>
<div id="attachment_12863" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7157.jpg"><img class="size-full wp-image-12863" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7157.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum Zittertal mit Türnitzer Höger und der fernen Gippelnase</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7167.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12864" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7167.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Beim Abstieg in den Hauserbauerngraben entfaltet der Herbst seine vollste Pracht &#8211; eine fast bühnenreife Naturkulisse!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-DSCN7169.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12866" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-DSCN7169.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7174.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12867" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7174.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7172.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12868" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7172.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-RSCN7185.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12869" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-RSCN7185.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>&#8220;Spurensuche&#8221; auf der Brandmauer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 17:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag, 13. Oktober, war ein typischer launischer Föhntag &#8211; heraußen in den Tälern eine Hochnebeldecke, rund um den Ötscher eine Zeit lang sonnig, aber im Süden über den Mariazeller Bergen bereits eine Wolkenmauer&#8230; Nach einer kurzen Nachschau in unseren Schwammerlrevieren &#8211; die Saison ist endgültig vorbei! &#8211; war die Brandmauer unser Ziel, wo mich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 13. Oktober, war ein typischer launischer Föhntag &#8211; heraußen in den Tälern eine Hochnebeldecke, rund um den Ötscher eine Zeit lang sonnig, aber im Süden über den Mariazeller Bergen bereits eine Wolkenmauer&#8230;</p>
<div id="attachment_12794" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN4102.jpg"><img class="size-full wp-image-12794" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN4102.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB &quot;Föhnmauer&quot; hinter der Gemeindealpe</p></div>
<div id="attachment_12795" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-AB-DSCN4093.jpg"><img class="size-full wp-image-12795" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-AB-DSCN4093.jpg" alt="" width="600" height="537" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscher vor der &quot;Gipfelverhüllung&quot;</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-RSCN7055.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12796" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-RSCN7055.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach einer kurzen Nachschau in unseren Schwammerlrevieren &#8211; die Saison ist endgültig vorbei! &#8211; war die Brandmauer unser Ziel, wo mich der einfache Steig zum Gipfel von der Loipentrasse her interessierte (zurecht, wie sich dann herausstellte). Zufahrt über den Wastl bis vor das Berghaus Turmkogel, parken in der Kehre beim Haus Köstler. Gerade noch blickt der Ötscher (erst ein Stück weiter vorne) grimmig finster über die leider immer höher wachsenden Baumwipfel. Wir gehen die obere Forststraße der Brandmauer-Loipe, doch als wir zum freien Ausblick über einen Holzschlag kommen, hat sich der Gipfelaufbau im obersten Stockwerk des Rauhen Kammes schon verhüllt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-RSCN7050.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12798" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-RSCN7050.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Das folgende Bild hat Anni bei einer Wasserlacke eingefangen! Am Kamm oben (wie während der Zufahrt schon am Hennesteck bemerkt) ist das attraktive Laub der Rotbuchen schon &#8220;verbrannt&#8221; (durch den kurzen Frost der letzten Woche wahrscheinlich), aber an den Hängen und besonders in den windgeschützten Gräben ist die Farbenpracht gerade am schönsten entwickelt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-RSCN4125.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12799" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-RSCN4125.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Forststraße führt oberhalb an der längst verwachsenen &#8220;Silbergrubenwiese&#8221; vorbei. Zwischen Altbäumen und Jungholz (gesetzte Fichten, Tannen und vielfach Rotbuchen zum Glück in Naturnachwuchs) erkennt man Abraumhalden neben tiefen Dolinengruben. Vor etlichen Jahren suchten wir dort einen Bergwerksschacht auf (mit Knobloch Gerald, dem Wachauer Mineralogen, bei einer Führung des Naturschutzbundes), der sogar leicht begehbar war. Wir wollen aber diesmal den in der obersten Kehre der Forststraße abzweigenden alten Steig zur Felskanzel der Brandmauer &#8220;kontrollieren&#8221;. Gefunden haben wir ihn nur in meinen mit Werner (Tippelt) verfassten Ötscherführern (zuletzt von 1998). Inzwischen sind zwar nur 15 Jahre vergangen, aber der Baumwuchs im Holzschlag vor der Brandmauer hat sich inzwischen derart verdichtet, dass nicht einmal Spuren davon zu finden sind. Von der kleinen Lichtung an der Kehre (wie gesagt der obersten im &#8220;Loipen-S&#8221;) ist das Gelände kurz links hinauf zwar noch frei und bietet noch immer einen Ausblick (selbstverständlich dort auch ein Hochstand &#8211; aha!), aber einen weiterführenden Steig wie seinerzeit gibt es nicht einmal in Spuren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir trotz mehrer Versuche ins Fichtendickicht hinein etwas übersehen hätten. Noch dazu wird das halbhoch aufgewachsenen Waldgelände entlang der Forststraße gerade intensiv durchgeforstet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-Karte-Brandmauer-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12804" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-Karte-Brandmauer-WEB.jpg" alt="" width="800" height="469" /></a></p>
<p>A = in der alten ÖK (1935/48) Bergbau verfallen, Geolog. Karte Mariazell und aktuelle ÖK verstürzter Stollen bzw. aufgelassener Bergbau. Dazu aus dem Ötscherführer nach der Naturschutzbund-Exkursion: Über Haldenreste hinunter zum Eingang eines Stollens, der auf 240 m Länge ohne wesentliche Schwierigkeiten verfolgt werden kann. Nur am Anfang etwas Vorsicht bei einer Schachtöffnung! Balkenreste zeigen die 200 Jahre alten Arbeitsbühnen. Der Stollen selbst verläuft ohne Auszimmerung im harten Wettersteinkalk, der u. a. &#8220;Bleiglanz&#8221; enthält (Galenit, Silbergehalt 30 Gramm pro Tonne). B = nicht in der alten ÖK eingetragen, sonst wie vorhin.</p>
<div id="attachment_12831" class="wp-caption alignnone" style="width: 337px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-12831" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg" alt="" width="327" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Letzte Ausgabe des speziellen Ötscherführers von 1998 (darin Bergbauexkursion Brandmauer)</p></div>
<div id="attachment_12806" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN69931.jpg"><img class="size-full wp-image-12806" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN69931.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Nach letzten Ausblicken von der oberen Forststraße geht es hinein in den Forst zu oberhalb der Kehre erhaltenen Stollen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-DSCN7002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12807" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-DSCN7002.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die alten Stollen sind trotz dem dichten Bewuchs ringsherum vor allem durch die auf Abraumhalden gelichteten Waldstellen erkennbar. Wir versuchen einen weiteren Anstieg von der Kehre direkt in den Wald hinauf (derzeit westliche Grenze der Durchforstung) und kommen bald zu dem oben abgebildeten Stolleneingang. Dieser führt aber gleich steil abbrechend durch eine relativ kleine Öffnung in den Berg hinein. Also steigen wir, angeregt durch einen Geröllkegel (= Abraumhalde) rechts oberhalb weiter hinauf und kommen so zu einem gut erhaltenen Stollen. Diesen meinte ich wohl, wenn es im Ötscherführer heißt: &#8220;Bei der Wendung der Forststraße oberhalb auf halber Hanghöhe noch begehbare Stollen (Seilhilfe empfehlenswert)&#8221;. Nach dem aktuellen Augenschein würde ich ein weiteres Vordringen jedoch nicht wagen. Wir gehen einige Meter in den festen Stollen hinein, der dann abrupt in die Tiefe abbricht, tröpfelndes Wasser ist leise hörbar, Balken und Steigbaum sind sogar im Bild erkennbar (außer Blitzaufnahme hatten wir kein Licht zur Verfügung).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN70061.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12812" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN70061.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-RSCN41231.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12814" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-RSCN41231.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN70161.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12815" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN70161.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir sind zwar schon der Kammhöhe näher gekommen, aber trotz des unwegsamen Geländes lockt uns noch der weitere Geröllvorsprung einer Abraumhalde. Zwischen dem verstürzten Stollenzugang und einer Schachtöffnung oberhalb (dort poltert ein abrollender Stein ganz schön lang in die Tiefe) gibt es eine schmale Felsbrücke. Im Bild kommt sie zwar nicht so zur Wirkung, aber aufgepasst werden muss schon, wie überhaupt auf diesem verkarsteten Hang. Weiter hinauf zu der im Ötscherführer mehrfach erwähnten &#8220;Karstgasse&#8221; (durch Bergzerrungen entstanden) wollen wir dann nicht mehr. Daher mit Vorsicht zurück zur Forststraße und über die drei Kehren des &#8220;Loipen-S&#8221; zum flachen Rückweg ( neben der mittleren Kehre auch eine auffallende Geröllhalde).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN7024.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12817" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN7024.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7027.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12818" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7027.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7029-gerade.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12819" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7029-gerade.jpg" alt="" width="600" height="432" /></a></p>
<p>Nach Abzweigung einer Forststraße rechts hinunter gegen den Klausgraben (auch Loipenstrecke) kommen einige ganz malerische Stellen. Denn in den Wasserlacken auf der teilweise recht durchfurchten Fahrbahn sammelt sich das Laub, und die zwischen dunklen Fichtenstämmen und rotgoldenen Buchen durchbrechenden Sonnenstrahlen spiegeln sich in diesen Miniaturseen. Bemerkenswert ist auch ein tieferDolinenkessel unterhalb der Forststraße an der ehemaligen &#8220;Silbergrubenwiese&#8221; (diese ist erst in den letzten Jahrzehnten verwachsen, um 1950 noch waldfrei).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4120.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12821" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4120.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12822" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7040.jpg"><img class="size-full wp-image-12822" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7040.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Doline mit dem Brandmauerschacht und der &quot;Puchenstubener Eishöhle&quot; (nur mit Abseilen zugänglich), in der alten ÖK nur als Höhle, in der neuen ÖK als ehemaliger Bergbau eingetragen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4119.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12823" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4119.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Obwohl die reine Strecke nur etwas 5 km lang ist (als Loipe ideal mit Anschluss zum Berghaus Turmkogel bzw. Richtung Gösing und Wastl am Wald, wo das Gasthaus mit seinerzeitigem kleinen Schlepplift völlig wie weggezaubert ist&#8230;.), haben wir gut zwei Stunden gebraucht. Nun fallen schon erste Tropfen, und das Föhnfenster schließt sich in den Nachmittag hinein. Für uns war es ein interessantes Erlebnis, und nun ist auch klar, dass die alten Steige endgültig verschwunden sind. Der Zugang auf den Brandmauergipfel von der früher leichten Nordostseite lässt sich nun wohl am besten entlang der Kammschneide vom Turmkogel her unternehmen. Der Brandmauer-Westgrat auf diesen wohl eindrucksvollsten &#8220;Ötscherblickpunkt&#8221; im Naturpark Ötscher-Tormäuer gehört ja zu den in unserem neuen &#8220;Wandererlebnis Ötscher &amp; Ybbstaler Alpen&#8221; enthaltenen Extremtouren.</p>
<div id="attachment_12825" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-WEB-DSCN7042.jpg"><img class="size-full wp-image-12825" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-WEB-DSCN7042.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">In den Wassertümpeln auf der Forststraße erinnert letztes Rotbuchengold mit Blättern des Bergahorns, dass der Herbst rasch voranschreitet; das &quot;Erinnerungssträußerl&quot; enthält neben den &quot;Hetscherln&quot; auch die letzten Enzianblüten.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-RSCN7057.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12826" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-RSCN7057.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>Bärntaler Lacke zum Herbstbeginn</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2013/09/24/barntaler-lacke-zum-herbstbeginn/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 16:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Wetterextremen des heurigen Jahres mit immer neuen Rekorden &#8211; ob Hochwasser oder Hitzewelle &#8211; ist es direkt verwunderlich, dass sich der Herbst so genau an seinen meteorologischen Beginn gehalten hat. Aber eigentlich auch nicht, denn das schönste Bergwetter war schon am 25. August vorbei&#8230; Dafür hat sich seine Unfreundlichkeit bis zum &#8220;echten&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Wetterextremen des heurigen Jahres mit immer neuen Rekorden &#8211; ob Hochwasser oder Hitzewelle &#8211; ist es direkt verwunderlich, dass sich der Herbst so genau an seinen meteorologischen Beginn gehalten hat. Aber eigentlich auch nicht, denn das schönste Bergwetter war schon am 25. August vorbei&#8230; Dafür hat sich seine Unfreundlichkeit bis zum &#8220;echten&#8221; &#8211; astronomischen &#8211; Herbstbeginn an der Tag- und Nachtgleiche fortgesetzt. Wir haben immer gelernt (und gelehrt), dieses Ereignis ist am 23. September und kann sich höchstens um ein paar Stunden auf den 22. vorschieben. Sei´s drum, die Ankündigung im Wetterbericht für 21. September war wohl ein Versprecher, hat uns den wenigsten KUMMER  bereitet (so zu der so hochgeschätzten und charmanten &#8220;Wetterfee&#8221;).</p>
<div id="attachment_12720" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/a-WEB-DSCN40491.jpg"><img class="size-full wp-image-12720" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/a-WEB-DSCN40491.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Blick ins Eschenauer Tal bei herbstlichem Dunst am 22. September d. J.</p></div>
<p> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/b-WEB-DSCN68241.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12722" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/b-WEB-DSCN68241.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Der frühe Herbst ist eine besonders schöne Jahreszeit für die Wanderungen am Rand des Mostviertels, dort wo die ersten Berghügel aus dem flacheren Alpenvorland ansteigen und bevor die dicht bewaldeten Voralpengipfel sich erheben. Denn diese sanfte und zugleich überaus abwechslungsreiche Landschaft verdient nun den Namen Mostviertel am besten &#8211; überall Früchte, von den Hecken bis zu den Obstgärten, und dazu heuer auch noch zahlreiche Pilze! Eine solche empfehlenswerteste Wanderroute verbindet das Traisental (&#8220;Voralpenwild&#8221; Genuss-Region) mit dem &#8220;Dirndltal&#8221; an der Pielach. Und wer eine ganz ausgiebige Tour machen will, wandert von Rotheau-Eschenau über Kaiserkogel und Gaisbühel hinüber nach Rabenstein oder Tradigist. Die Talorte sind noch dazu von St. Pölten aus mit der Traisentalbahn und der Mariazellerbahn verbunden &#8211; extrem günstig!!!</p>
<div id="attachment_12724" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/c-WEB-DSCN4053.jpg"><img class="size-full wp-image-12724" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/c-WEB-DSCN4053.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Mostbirnbaum</p></div>
<p>Für einen Sonntagvormittag genügt auch eine kleinere Tour aus dem Sonnleitgraben beim Ökodorf Eschenau an der Traisen (liegt aber 4 km abseits davon in einem westlichen Seitental zwischen Flyschzone und Kalkvoralpen). Dabei kann man in der Kaiserkogelhütte gemütlich einkehren und kommt sogar zu einem &#8220;mystischen&#8221; Ziel &#8211; der Bärntaler Lacke. Diese ist eine von mehreren, einst zur Viehtränkge angelegten, aber nicht mehr sämtlich erhaltenen &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Berghöhen rund um Eschenau, wie sie in einer lokalen Sage beschrieben sind (mehr dazu in meinen Wanderführern, wobei mir unser Freund und Santiagopilger Wolfgang Wald die Route an seinem Eschenauer Rundwanderweg gezeigt hat). Am empfehlenswerten und interessanten &#8220;Mostwanderweg&#8221; kommt man zwar zu unwahrscheinlich verschiedenen Mostobstbäumen, die penibel beschriftet sind, aber nicht zu diesen eigenartigen Wasserlacken in ihrer noch dazu hydrologisch fast absurden Kammlage!</p>
<div id="attachment_12726" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/d-WEB-DSCN6838.jpg"><img class="size-full wp-image-12726" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/d-WEB-DSCN6838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bärntaler Lacke mit uralten Linden und daneben noch zwei Eiben</p></div>
<p>Über die kurzweilige und tatsächlich nicht lange Wanderung &#8220;erzählen&#8221; jetzt am besten die Bilder!</p>
<div id="attachment_12728" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/l-WEB-DSCN6814.jpg"><img class="size-full wp-image-12728" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/l-WEB-DSCN6814.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Kaiserberghof - einst ein stattliches Anwesen und sicher uralt, aber nun dem Verfall überlassen</p></div>
<div id="attachment_12729" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/m-WEB-DSCN6815.jpg"><img class="size-full wp-image-12729" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/m-WEB-DSCN6815.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Neben dem Hauseingang eine naive Wandmalerei der Mariazeller Gnadenmutter (geschützt durch den Portalvorbei und daher noch nicht gänzlich verwittert) - hier führt der Mariazellerweg von St. Pölten vorbei!</p></div>
<div id="attachment_12730" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/n-WEB-DSCN6816.jpg"><img class="size-full wp-image-12730" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/n-WEB-DSCN6816.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Weintrauben an der Stadlwand - saurer kann der traditionelle Bauernmost auch nicht sein, ganz im Gegensatz zu dem &quot;modernen&quot; Getränk der Mostbarone</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/o-WEB-DSCN6817.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12731" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/o-WEB-DSCN6817.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Besser als die &#8220;NÖ Landessäure&#8221; schmeckt ein &#8220;Hollerkoch&#8221;, noch dazu wenn mit Zwetschken und Spalten von Birnen und Äpfeln vermischt. Im Frühsommer können die &#8220;Hollerstrauben&#8221; in einem Palatschinkenteig herausgebacken werden. &#8220;Vor einer Hollerstauden musst den Hut ziehen&#8221;, meinte mein Großvater immer. Während man etwa in der Steiermark die Edelsorten in Obstgärten zieht, wachsen sie bei uns überall dort, wo sie nicht durch Gartenkultur gestört werden.</p>
<div id="attachment_12733" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/g-WEB-DSCN4059.jpg"><img class="size-full wp-image-12733" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/g-WEB-DSCN4059.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Bärntaler Lacke mit zwei uralten Linden (Naturdenkmal)</p></div>
<div id="attachment_12734" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/e-WEB-DSCN6848.jpg"><img class="size-full wp-image-12734" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/e-WEB-DSCN6848.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Überraschende Durchblicke, sogar mit Pielachtaler Wanderern</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/h-WEB-RSCN6854.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12735" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/h-WEB-RSCN6854.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Leider gibt es bei uns in Niederösterreich &#8211; im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern &#8211; keine Krokusvorkommen (ausgenommen in der Buckligen Welt und in Christinaberg bei Karlstift im Waldviertel). Dafür bilden die Herbstzeitlosen einen schmucken Ersatz! Und eigentlich sollte jetzt auch längst der Safran blühen&#8230; während er in der pannonischen Region sogar für das kostbare Gewürz gezüchtet wird (neuerdings wieder als moderne alte Kulturpflanze in der Wachau), scheint er in unserem Gölsentaler Garten nach zwei oder drei Jahren immer wieder zu verschwinden. Wahrscheinlich behagt im das kühlere Voralpenklima nicht so sehr&#8230; leider!</p>
<div id="attachment_12737" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/j-WEB-DSCN6828-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-12737" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/j-WEB-DSCN6828-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="544" /></a><p class="wp-caption-text">Herbstzeitlosen - jetzt volle Blütezeit, im Frühling dann die Blätter und die Fruchtkapseln, alles sehr giftig!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/k-WEB-RSCN4062.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12738" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/k-WEB-RSCN4062.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>In einer idealen kleinen Runde kommen wir wieder zurück in den Sonnleitgraben. Für die Wanderung über den Kaiserkogel bis zur Bärntaler Lacke parkt man am besten im Ort Eschenau oder beim Tennisplatz, wo kurz vorher die Markierung zur gut bewirtschafteten Hütte des Österr. Touristenklubs abzweigt (Dienstag Ruhetag).</p>
<div id="attachment_12740" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/p-WEB-DSCN6851.jpg"><img class="size-full wp-image-12740" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/p-WEB-DSCN6851.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Hauskapelle an der Kreuzung zu den Bauernhöfen vulgo Fuchssteiner, Kaiserberg und Innerbacher</p></div>
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		<title>Römerweg-651 und Pielachtalweg-652</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Pielachtal &#8211; oben ein blühender Dirndlstrauch (Kornelkirsche, Gelber Hartriegel, Cornus mas) &#8211; ist zwar im pannonischen  Gebiet am meisten verbreitet (lichtes, trockenes, leicht bewaldetes Gelände, wärme- und kalkliebend), wird aber von unserem Voralpenland förmlich als Kultpflanze übernommen. Das Pielachtal hat sich sogar als &#8220;Dirndltal&#8221; mehr profiliert als die Nachbartäler. Als Wandergebiet hat das Pielachtal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11683" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das Pielachtal &#8211; oben ein blühender Dirndlstrauch (Kornelkirsche, Gelber Hartriegel, Cornus mas) &#8211; ist zwar im pannonischen  Gebiet am meisten verbreitet (lichtes, trockenes, leicht bewaldetes Gelände, wärme- und kalkliebend), wird aber von unserem Voralpenland förmlich als Kultpflanze übernommen. Das Pielachtal hat sich sogar als &#8220;Dirndltal&#8221; mehr profiliert als die Nachbartäler.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-WEB-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11684" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-WEB-1.jpg" alt="" width="600" height="429" /></a></p>
<p>Als Wandergebiet hat das Pielachtal drei Schwerpunkte &#8211; das Flusstal entlang (biely vom Slawischen hell, weiß = eigentlich &#8220;Weißenbach&#8221;) verläuft die Mariazellerbahn mit ihrem Bahnwanderweg. Die Südostseite ist durch Seitengräben stark gegliedert und wirkt mit ihren großen Höhenunterschieden zum Traisen-Pielach-Kamm (Hohenstein, Eisenstein) markant voralpin. Im Nordwesten ziehen sanftere Höhenrücken entlang, die ein Dahinwandern ermöglichen &#8211; ideal für den Römerweg (im Gebiet um Kilb) und den das Tal umrundenden Pielachtal-Rundwanderweg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-WEB-DSCN4738.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11686" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-WEB-DSCN4738.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Ein besonderer Vorteil (gegenüber der anderen Talseite) ist die direkte Anbindung an die Talorte mit den Stationen der Mariazellerbahn, wie geschaffen für Streckenwanderungen! Während der Verlauf durch das Alpenvorland bis zu den ersten Berghügeln noch eher &#8220;schlicht&#8221; ist (nur beim Pielachtaler Pilgerweg halt nicht zu vermeiden), beginnt bei Hofstetten-Grünau die interessantere Strecke. Freilich auch eher für die nicht zu heiße Jahreszeit geeignet, sehr blütenreich im Frühjahr mit bunten Wiesen und Mostviertler Obstbäumen, mit schönen Ausblicken im Herbst, wenn noch dazu überall die Früchte heranreifen.</p>
<div id="attachment_11687" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Grünau - gotische Staffelkirche</p></div>
<p>Gleich nach der Richtung Kilb abzweigenden Seitenstraße beginnt die eigentliche Wanderroute, aber auch noch wie durch das Orts- und Siedlungsgebiet auf Asphalt. 4,5 km insgesamt, so weit ist es auf dem Güterweg bis zum Hof Gnauöd, von etwa 300 m bis auf knapp 500 m, also gemütlich, Laufschuhe genügen auch weiterhin, und eigentlich ist die Straße auch tauglich für geländegängige Fahrräder. Nach dem zweiten Gehöft nennt sich auch der Höhenrücken &#8220;Fischereck&#8221;, und kurzweilig ist das Gehen durch die hübschen Ausblicke und malerische Baumreihen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-RSCN3133.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11690" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-RSCN3133.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_11691" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-DSCN3097.jpg"><img class="size-full wp-image-11691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-DSCN3097.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Zwischen Gnauöd und Bramböckkapelle</p></div>
<p>Der folgende Wiesenweg bietet einfach pure Wanderfreude, fast wie in den Himmel hinein, und auch die folgenden Waldstücke werden von hübschen Wegen durchquert. Die Bramböckkapelle heißt nur mehr in den Karten so, denn seit ihrer Erneuerung in der Nachkriegszeit gehört sie zum Mühlberghof. Der überwiegende Laubwald auf den Sandsteinschichten der Flyschzone zeigt sich im Frühling und ebenso im Herbst in seinen typischen Stimmungen, vielleicht gäbe es sogar Schwammerlplätze. An einer Lichtung blühen im Mai die Holunderknabenkräuter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-AB-Gnaunöd-WEB-DSCN3096.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11693" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-AB-Gnaunöd-WEB-DSCN3096.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-08-AB-WEB-DSCN3127.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11694" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-08-AB-WEB-DSCN3127.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-WEB-DSCN4786-bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11695" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-WEB-DSCN4786-bearb.jpg" alt="" width="486" height="600" /></a></p>
<p>Die Markierungen der beiden Rundwanderwege und des 04-Weitwanderwegs verlaufen dann über den breiten Wiesenrücken und kurz einen Waldrand entlang. Hier blickt man über das Pielachtal hinweg, nahe erhebt sich der Geißbühel, walddunkel der Eisenstein, und über diese Kammhöhen lugen sogar die Traisentaler Berg herüber. An den Wiesenhängen liegen malerisch angeordnet die Bergbauernhöfe, bei einem davon trabt eine vielzählige Schafherde durchs frische Wiesengrün. Anfangs Mai mischen sich als vorherrschende Farben Löwenzahngelb und Birnblütenweiß dazu.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-AB-WEB-DSCN3102.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11697" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-AB-WEB-DSCN3102.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-AB-WEB-RSCN3134.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11698" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-AB-WEB-RSCN3134.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-WEB-DSCN4760.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11699" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-WEB-DSCN4760.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Auf der Wiesenkuppe am Simmetsberg (592 m) ist noch die Rabensteiner Markierung mit dem tut-gut-Weg dazugekommen. Der Gipfel tritt kaum aus dem abgeflachten Gelände hervor, erst im weiteren Kammverlauf zur Wetterlucken und Richtung Kirchberg an der Pielach entwickeln sich etwas bergigere Formen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-15-AB-WEB-DSCN3111.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11701" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-15-AB-WEB-DSCN3111.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN4762.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11702" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN4762.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-17-BB-WEB-RSCN4797.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11703" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-17-BB-WEB-RSCN4797.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>An der nächsten Strauchzeile trennen sich die Wege, rechts ab führen die Weitwanderungen Richtung Wetterlucken, links (aber nicht gleich über die Wiesen) weisen die Rabensteiner Markierungen über kurze Wegbiegungen zwischen teilweise verwitterten Baumgruppen hinab zum stattlichen Malhof.</p>
<div id="attachment_11705" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-14-AB-WEB-RSCN3135.jpg"><img class="size-full wp-image-11705" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-14-AB-WEB-RSCN3135.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Am Simmetsberg</p></div>
<div id="attachment_11706" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-16-AB-Panorama-WEB-DSCN3120.jpg"><img class="size-full wp-image-11706" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-16-AB-Panorama-WEB-DSCN3120.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">AB Panorama Simmetsberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-19-BB-WEB-DSCN4771.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11707" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-19-BB-WEB-DSCN4771.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Natürlich hat ein solches Gehöft eine asphaltierte Zufahrt, wir wenden uns aber nach rechts und kommen zum Bergerbauern. Gemütlich geht es über den Fahrweg über die Wiesen bergab, weitläufig und ebenso die Aussicht, links abseits ein interessanter Gesteinsaufschluss in der Übergangszone vom Flysch zu den Kalkalpen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN47621.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11709" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN47621.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-18-AB-WEB-DSCN3121.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11710" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-18-AB-WEB-DSCN3121.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Noch immer geht es nicht ins Tal hinab, sondern den Wiesenhang am Maunglberg entlang zum Sattel beim Kollerberg. Hier wartet die abschließende Attraktion &#8211; das Westerndorf &#8220;Greenhorn Hill&#8221;, wo man sogar einkehren kann.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-20-BB-Westerndorf-Greenhorn-Hill-WEB-IMG_4613.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11712" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-20-BB-Westerndorf-Greenhorn-Hill-WEB-IMG_4613.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-21-BB-Greenhorntheke-WEB-IMG_4642.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11713" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-21-BB-Greenhorntheke-WEB-IMG_4642.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Immerhin sind wir schon etwa 3 Stunden unterwegs, aber zum Zielpunkt Rabenstein ist es dann nicht mehr weit. Ein kurzer Waldweg hinab zum hübschen Karhof und auf der Seitenstraße zum Bahnhof der Mariazellerbahn. Wobei der historische Markt Rabenstein auch nicht zu kurz kommen soll mit seiner gotischen Kirche und der Burgruine als Stammsitz der Rabensteiner, die ihre Herkunft von steirischen Ministerialen des 12. Jhs. herleiten, ebenso wie die Hohenstaffer von St. Veit an der Gölsen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-22-BB-Blick-auf-Rabenstein-WEB-IMG_4675.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11715" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-22-BB-Blick-auf-Rabenstein-WEB-IMG_4675.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Karte-Hofstetten-bis-Rabenstein-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11716" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Karte-Hofstetten-bis-Rabenstein-WEB.jpg" alt="" width="700" height="459" /></a></p>
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		<title>Rückblick &#8211; am 1. Mai ging´s los</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Start zum ersten richtigen Tourenversuch &#8211; Wegerkundung zum Hohenstein von der Sois im Pielachtal, eine Menge von Wegen, wobei man auf den Hohenstein die bessere Runde gehen kann als auf den Eisenstein (dieser ist lohnender von Türnitz aus). Am besten wohl Aufstieg Löbelgraben und Abstieg Prinzbachtal (der Name kommt sicher nicht von einem Prinzen, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Start zum ersten richtigen Tourenversuch &#8211; Wegerkundung zum Hohenstein von der Sois im Pielachtal, eine Menge von Wegen, wobei man auf den Hohenstein die bessere Runde gehen kann als auf den Eisenstein (dieser ist lohnender von Türnitz aus).</p>
<div id="attachment_11581" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-Hohensteinwege-WEB-DSCN4712.jpg"><img class="size-full wp-image-11581" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-Hohensteinwege-WEB-DSCN4712.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Wandergebiet des St. Pöltner Alpenvereins</p></div>
<p>Am besten wohl Aufstieg Löbelgraben und Abstieg Prinzbachtal (der Name kommt sicher nicht von einem Prinzen, obwohl dort &#8220;Jagd- und Forstprinzen&#8221; zugange sind, sondern eher von Prünst = Brennen, Rodung). Meine schönste Hohensteintour war von der Traisentaler Seite &#8211; durch den Kampergraben zum Bergkamm, über die Ebenwiese am Tradigisterweg lang und zuletzt ganz steil und damals vertretener Steig auf den Gipfel, Abstieg über Engleitensattel und Himmel; lang, aber sehr ergiebig und empfehlenswert.</p>
<div id="attachment_11583" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-Verfallenes-Wegkreuz-WEB-DSCN4711.jpg"><img class="size-full wp-image-11583" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-Verfallenes-Wegkreuz-WEB-DSCN4711.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Verfallenes Wegkreuz am Beginn des Löbelgrabenweges, schade drum...</p></div>
<p>Diesmal gehen wir in den Prinzbachgraben hinein, recht nett den Bach entlang, imposant steile und hohe Waldhänge ringsum. Überraschung &#8211; die Auerrinderzucht! Der markierte Weg führt am Gehege entlang, und &#8211; zum Glück in der festen Abzäunung &#8211; sind einige ausgewachsene Auerochsen (wegen dem Nachwuchs wohl auch ein Auerstier, oder wie man sagen soll) und Auerkühe und sogar puschelige Kälber dabei.</p>
<div id="attachment_11584" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-Prinzbach-WEB-DSCN4714.jpg"><img class="size-full wp-image-11584" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-Prinzbach-WEB-DSCN4714.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Prinzbach</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-BB-Auerochsen-WEB-DSCN4719.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11585" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-BB-Auerochsen-WEB-DSCN4719.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Kälber sehen jenen der Hochlandrinder sehr ähnlich &#8211; die &#8220;Erwachsenen&#8221; sind im Vergleich zu den jetzt üblichen Hausrindern auffallend weniger stattlich (vor allem die Euter&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-05-BB-Auerkuh-WEB-DSCN4716.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11586" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-05-BB-Auerkuh-WEB-DSCN4716.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-BB-Auerkuh-und-Kalb-WEB-DSCN4717.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11587" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-BB-Auerkuh-und-Kalb-WEB-DSCN4717.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p>Dann geht es steil über schöne Wiesenränder und eine &#8220;normale&#8221; Weide hinauf zum Sommersberghof, wo der Hohensteinanstieg weiter bergwärts führt und in den Tradigisterweg einmündet. Hier heroben, hoch über den engen Talgründen in den Seitengräben der Pielach, breitet sich eine anmutige Bergbauernlandschaft aus. Sanfte Wiesenmulden wechseln mit Waldstücken, dazwischen zahlreiche und vor allem neu ausgebaute Gehöfte, dazu ein malerischer Ausblick über die nähere Bergumgebung (selten bestiegene Gipfel &#8211; Schwarzenberg, Grohmannberg usw.).</p>
<div id="attachment_11590" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-Sommersberg-Alt-und-Neubau-WEB-DSCN4728.jpg"><img class="size-full wp-image-11590" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-Sommersberg-Alt-und-Neubau-WEB-DSCN4728.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Sommersberg, Althaus und Neubau</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-BB-Hausinschrift-WEB-DSCN4726.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11589" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-BB-Hausinschrift-WEB-DSCN4726.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir gehen nun nicht bergwärts weiter, sondern folgen dem asphaltierten Güterweg, um wieder ins Tal zum Auto zurück zu kommen. Beim Zollnerhof versuchen wir den Abstieg zum Prinzbach, aber wie vom freundlichen Bauern angekündigt, endet der in der Karte problemlos ausschauende alte Weg am Gehegezaun des Prinzbachgutes, also wieder zurück zum Güterweg. An dessen Böschungen blühten gerade  zahlreich die Bleichen Knabenkräuter, und bei unserem Seitenweg sahen wir sogar einige noch eher knospige Stattliche Knabenkräuter.</p>
<div id="attachment_11592" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-Bleiches-Knabenkraut-WEB-DSCN4733.jpg"><img class="size-full wp-image-11592" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-Bleiches-Knabenkraut-WEB-DSCN4733.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bleiches Knabenkraut (Orchis pallens)</p></div>
<div id="attachment_11593" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-DSCN4872.jpg"><img class="size-full wp-image-11593" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-DSCN4872.jpg" alt="" width="300" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Stattliches Knabenkraut </p></div>
<p>Der Asphaltabstieg erwies sich als weniger langwierig als angenommen, und mit den Laufschuhen unterwegs war auch das gleichmäßige Bergabgehen bekömmlicher als ein Steilabstieg über ungebahnte Waldhänge. Zufrieden kamen wir also im Soistal an, und beim Rückweg zum Auto an der Prinzbachabzweigung &#8220;erntete&#8221; Anni sogar noch einen Riesenbuschen &#8220;Knofelkraut&#8221; (dieser Bärlauchspinat wartet in der Kühltruhe auf seine Verwendung).</p>
<div id="attachment_11595" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-BB-Kirschblüte-und-frisches-Grün-WEB-DSCN4729.jpg"><img class="size-full wp-image-11595" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-BB-Kirschblüte-und-frisches-Grün-WEB-DSCN4729.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">1. Mai - Kirschblüte und frisches Laubgrün</p></div>
<p>Insgesamt nur ein längerer Wanderspaziergang, aber trotzdem ein schönes Naturerlebnis und etwas ausgedehnter als unser Bummel vom Zögersbach in den Engleitengraben in Begleitung von Checky&#8230;</p>
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		<title>Über die blumige Schneeries auf den Geißenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Geißenberg (üblicherweise auch Geissenberg) ist ein eher als Schitour bekannter Gipfel südwestlich von Schwarzenbach an der Pielach. Mit einer Höhe von 1177 m passt er ideal für eine Wanderung Mitte Mai, wenn der frische Laubaustrieb mit den späten Frühlings- und frühen Orchideenblüten zusammenfällt.  Die Zufahrt erfolgt durch das Pielachtal (oder von Türnitz über das Schwarzenbacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geißenberg (üblicherweise auch Geissenberg) ist ein eher als Schitour bekannter Gipfel südwestlich von Schwarzenbach an der Pielach. Mit einer Höhe von 1177 m passt er ideal für eine Wanderung Mitte Mai, wenn der frische Laubaustrieb mit den späten Frühlings- und frühen Orchideenblüten zusammenfällt.</p>
<div id="attachment_11533" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-AB-Mondviole-WEB-DSCN3138.jpg"><img class="size-full wp-image-11533" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-AB-Mondviole-WEB-DSCN3138.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Mondviole oder &quot;Wildes Silberblatt&quot;</p></div>
<p> Die Zufahrt erfolgt durch das Pielachtal (oder von Türnitz über das Schwarzenbacher Gscheid) nach Schwarzenbach und im hintersten Pielachtal weiter, vorbei an der Abzweigung des alten Wallfahrerweges über die Hölzerne Kirche nach Annaberg, bis zur Kreuzung vor dem Gehöft Kowald. Rechts geht es auf dem asphaltierten Güterweg Fuchsriegel hinauf in den steilen Bergwald mit den fliederfarbenen und ebenso leicht duftenden Blüten der Mondviolen (Lunaria rediviva). Bei der ersten Kehre jedoch gleich geradeaus  zu einem Haus im Graben und auf einem Fahrweg weiter.</p>
<div id="attachment_11536" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-AB-Kowalhof-WEB-DSCN3139.jpg"><img class="size-full wp-image-11536" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-AB-Kowalhof-WEB-DSCN3139.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Gehöft Kowald</p></div>
<div id="attachment_11537" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-AB-Stattliches-Knabenkraut-Aufstieg-WEB-DSCN3142-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11537" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-AB-Stattliches-Knabenkraut-Aufstieg-WEB-DSCN3142-Ausschnitt.jpg" alt="" width="300" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Stattliches Knabenkraut </p></div>
<p>Im folgenden, immer wieder von Kalkriegeln durchsetzten Bergwald folgen wir dem bergwärts führenden alten, aber offensichtlich erst jüngst benützten Fahrweg hinauf zum Gehöft Hafnerreit mit seiner riesigen Hauslinde und hübschem Ausblick in den hinteren Pielachwinkel. Gegenüber die steilen Nordflanken des Höhenrückens von Türnitzer Schwarzenberg bis zum Hennesteck mit markanten Felsmauern, wie dem Spitzkogel und den Abbrüchen beim Nassen und Trockenen Loch. Das Wohnhaus steht leer und etwas in Verfall, die Wirtschaftsgebäude instandgehalten, und weiter rechts ein kleines Holzhaus &#8211; die Wiesen sind gemistet worden, an den mageren Rändern die nächsten Orchideen.</p>
<div id="attachment_11539" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-BB-Holunderknabenkraut-Geißenbergwiese-WEB-BB-DSCN4820.jpg"><img class="size-full wp-image-11539" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-BB-Holunderknabenkraut-Geißenbergwiese-WEB-BB-DSCN4820.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB Rotes Holunderknabenkraut</p></div>
<div id="attachment_11540" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-Bei-Hafnerreith-WEB-DSCN3144-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11540" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-Bei-Hafnerreith-WEB-DSCN3144-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">AB Bergwiese bei Hafnerreit mit Spitzkogel</p></div>
<div id="attachment_11541" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-05-BB-Geißenberghof-WEB-DSCN4819.jpg"><img class="size-full wp-image-11541" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-05-BB-Geißenberghof-WEB-DSCN4819.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Oberhalb vom Geißenberghof</p></div>
<p>Der Geißenberghof dient wohl als Alm- und Jagdhaus, aufgebaggert wird dort jedenfalls üppig für Holzbringungsstraßen und sogar auf den Gipfelwiesen zur &#8220;Weideverbesserung&#8221;! Der Aufstieg zwischen Hafnerreit und Geißenberg ist gar nicht so leicht zu finden &#8211; zuerst die Hafnerreitwiese hinauf, dann rechts über einen flachen Wiesenboden zum jenseitigen Waldrand, dort auf Steigspur geradeaus zu einem alten Ziehweg, diesen links hinauf zur Wiesenmulde, wo rechts oben schon der Geißenberghof in Sicht kommt.</p>
<div id="attachment_11543" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-AB-Ausblick-Eisenstein-WEB-DSCN3146-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11543" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-AB-Ausblick-Eisenstein-WEB-DSCN3146-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ausblick Richtung Eisenstein</p></div>
<div id="attachment_11544" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-BB-Panorama-180-Grad-WEB-DSCN4858-Panorama.jpg"><img class="size-full wp-image-11544" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-BB-Panorama-180-Grad-WEB-DSCN4858-Panorama.jpg" alt="" width="700" height="121" /></a><p class="wp-caption-text">BB Panorama von den Wiesen vor der Schneeries</p></div>
<div id="attachment_11545" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-08-BB-Dotterblumenfleck-WEB-DSCN4828.jpg"><img class="size-full wp-image-11545" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-08-BB-Dotterblumenfleck-WEB-DSCN4828.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Feuchtmulde mit Dotterblumen mit Ausblick gegen Berge bei Loich und den Eisenstein</p></div>
<p>Oberhalb von Geißenberg schließen Wiesenhänge an, die in die wirklich wunderbaren Bergwiesen Richtung Geißenberg übergehen. Ausblick über die südöstlichen Randberge des Pielachtales hinweg und auf die Begrenzung des hintersten Pielachtals. Nach Reiflinger Kalken in den tieferen Lagen, wo vielfach Quellen aufgehen, folgen Hauptdolomit und Kalkschichten, die auch wasserstauende Gesteine enthalten müssen (daher die Feuchtmulden; genauere geologische Verhältnisse muss ich erst den Spezialkarten entnehmen, jedenfalls wandern wir durch die Wölbungs- und Muldenzonen der Lunzer Decke).</p>
<div id="attachment_11548" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-BB-Panorama-360-Grad-WEB-DSCN4861-Panorama.jpg"><img class="size-full wp-image-11548" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-BB-Panorama-360-Grad-WEB-DSCN4861-Panorama.jpg" alt="" width="800" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">BB &quot;Fast-rundum-Panorama&quot; vom Beginn der Schneerieswiesen</p></div>
<div id="attachment_11549" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-AB-Schneeries-WEB-DSCN3158.jpg"><img class="size-full wp-image-11549" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-AB-Schneeries-WEB-DSCN3158.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Schneerieswiesen</p></div>
<div id="attachment_11550" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-14-BB-Blumige-Schneeries-WEB-DSCN4838.jpg"><img class="size-full wp-image-11550" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-14-BB-Blumige-Schneeries-WEB-DSCN4838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Die blumige Schneeries mit Lerchensporn, Gelbstern, Gelben Windröschen, Buschwindröschen u.a.</p></div>
<p>Der breite Bergrücken schwingt sich in sanften Wellen westwärts immer höher, die Gipfelkuppe taucht erst später auf, den Wiesenboden säumen Baumgruppen mit riesigen Rotbuchen, Fichten und Bergahorn, die Flora ist reizend, aber ohne (uns auffallende) Besonderheiten. Hier begegnen wir auch dem Almbauern, der bereits elektrische Weidezäune spannt, weil nachmittags auf den südseitigen Wiesen Hochlandrinder aufgetrieben werden sollen. Die planierten Wiesenflächen mit ihrem frischen Graswuchs werden wohl noch länger nicht genützt werden können.</p>
<div id="attachment_11552" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-AB-Rückblick-mit-Wolken-WEB-DSCN3177.jpg"><img class="size-full wp-image-11552" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-AB-Rückblick-mit-Wolken-WEB-DSCN3177.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Rückblick mit frühen Sommerwolken</p></div>
<div id="attachment_11553" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-16-BB-Riesenbäume-WEB-DSCN4842.jpg"><img class="size-full wp-image-11553" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-16-BB-Riesenbäume-WEB-DSCN4842.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Riesenbuchen und Anni als &quot;Wanderzwergerl&quot;</p></div>
<div id="attachment_11554" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-15-BB-Altbäume-mit-Baumschwämmen-WEB-DSCN4840.jpg"><img class="size-full wp-image-11554" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-15-BB-Altbäume-mit-Baumschwämmen-WEB-DSCN4840.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB Altbäume mit Baumschwämmen</p></div>
<div id="attachment_11555" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-AB-Lerchensporn-WEB-DSCN3172-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11555" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-AB-Lerchensporn-WEB-DSCN3172-Ausschnitt.jpg" alt="" width="500" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Lerchensporn</p></div>
<p>Zuletzt verflacht der Wiesenrücken &#8211; endlich, obwohl man sich kaum idyllischere Lichtungen vorstellen kann &#8211; und über der sanften Gipfelkuppe taucht unvermittelt der Ötscher auf. Außer einem kleinen Hütterl am nördlichen Rand der Wiese (dort muss der Anstieg vom Schweinbergsattel über den Nordkamm heraufkommen) gibt es kein auffallendes Zeichen für den höchsten Punkt. Nur sanftes, frisches Grün zwischen den urigen Baumgruppen, wobei sogar die Rotbuchen nur zögernd ihre Blätter öffnen. Als Rastplatz dient eine abgebrochener dicker Ast, auf Labung haben wir verzichtet, aber nach den zwei Stunden Aufstieg hätten wir schon lieber mehr gehabt als nur ein gemeinsames Trinkflascherl&#8230; aber zuhause gibt es schon vorbereiteten Spargel, was uns an die herrlichen Frühlingsurlaube im südtirolischen Lana erinnert&#8230;</p>
<div id="attachment_11557" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-17-AB-Ötscher-Gipfelwiese-WEB-DSCN3167.jpg"><img class="size-full wp-image-11557" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-17-AB-Ötscher-Gipfelwiese-WEB-DSCN3167.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Gipfelwiese mit Ötscher</p></div>
<div id="attachment_11558" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-18-AB-Ötschernordwand-WEB-DSCN3169.jpg"><img class="size-full wp-image-11558" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-18-AB-Ötschernordwand-WEB-DSCN3169.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscher-Nordwand</p></div>
<div id="attachment_11559" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-19-BB-Ahorntrieb-in-Flechten-WEB-DSCN4850.jpg"><img class="size-full wp-image-11559" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-19-BB-Ahorntrieb-in-Flechten-WEB-DSCN4850.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Jüngster Ahorn im Mantel von Flechten</p></div>
<div id="attachment_11560" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-20-BB-Sauerklee-im-Baumstamm-WEB-DSCN4852.jpg"><img class="size-full wp-image-11560" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-20-BB-Sauerklee-im-Baumstamm-WEB-DSCN4852.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB Sauerklee und Farn in einer Rindennische</p></div>
<p>Nach kurzem Aufenthalt machen wir uns an der Rückweg, Abstieg ins Tal auf einer Variante über den Fuchsriegel. Für starke Marschierer wäre aber folgende Runde ideal &#8211; vom Geißenberg über den Hühnerkogel südwärts bis zu den Wastlböden, übers Hennesteck (Almlift von hier aus sichtbar) zum Weißen  Kreuz und Abstieg über die Hölzerne Kirche ins Pielachtal, vor allem im ersten Teil urigstes Gelände, erst vom Hennesteck an markiert.</p>
<div id="attachment_11562" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-21-BB-Ötscherblick-Geissenberg-WEB-RSCN4884.jpg"><img class="size-full wp-image-11562" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-21-BB-Ötscherblick-Geissenberg-WEB-RSCN4884.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Letzter Blick zum Ötscher</p></div>
<div id="attachment_11563" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-22-BB-Ausblick-Tirolerkogel-WEB-DSCN4855.jpg"><img class="size-full wp-image-11563" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-22-BB-Ausblick-Tirolerkogel-WEB-DSCN4855.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Ausblick zum Tirolerkogel von den Schneerieswiesen</p></div>
<div id="attachment_11564" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-23-AB-Panorama-Abstieg-WEB-DSCN3179-Panorama.jpg"><img class="size-full wp-image-11564" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-23-AB-Panorama-Abstieg-WEB-DSCN3179-Panorama.jpg" alt="" width="700" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">AB Panorama beim Abstieg, zwischen den Schneerieswiesen und den freien Hängen zum Geißenberghof hinab</p></div>
<p>Beim Rückweg über die Schneeries faszinieren die duftigen Wolken über dem Pielachkamm mit dem Eisenstein, sogar Muckenkogel-Hinteralm und das Spitzerl des Türnitzer Högers schauen über den flachen Schwarzenberg mit dem vorgelagerten Spitzkogel herüber (der Hohe Stein ist von hier aus nirgends sichtbar, übrigens eine ganz tolle Orientierungstour vom Schwarzenbacher Gscheid aus&#8230;). Dann halten wir uns mehr an den linken Rand der Wiesenflächen, wo rot und gelb die Holunderknabenkräuter in schönster Blüte leuchten. Der Tipp vom Almbauern war richtig &#8211; nicht rechts zum Geißenberghof, sondern gleich am Kamm weiter, wo ein schöner breiter Waldweg hinunter zum Oberen Fuchsriegelhof führt.</p>
<div id="attachment_11567" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-24-AB-Abstiegsstimmung-mit-schiefem-Baum-WEB-DSCN3176-gedreht.jpg"><img class="size-full wp-image-11567" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-24-AB-Abstiegsstimmung-mit-schiefem-Baum-WEB-DSCN3176-gedreht.jpg" alt="" width="600" height="418" /></a><p class="wp-caption-text">AB Zwischen Schneeries und Geißenbergwiesen</p></div>
<div id="attachment_11568" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-25-BB-Abstieg-über-die-Geissenbergwiesen-mit-Ausblick-WEB-DSCN8464-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11568" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-25-BB-Abstieg-über-die-Geissenbergwiesen-mit-Ausblick-WEB-DSCN8464-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">BB Ausblick gegen Pielachkamm (auch mein neues Headerbild !)</p></div>
<div id="attachment_11569" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-26-BB-Holunderknabenkräuter-WEB-DSCN4867.jpg"><img class="size-full wp-image-11569" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-26-BB-Holunderknabenkräuter-WEB-DSCN4867.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Holunderknabenkräuter</p></div>
<p>Die frühen Orchideen zeigen sich in rot und gelb &#8211; heroben auf den Almwiesen (wie vielfach auf den Voralpengipfeln) die Holunderknabenkräuter, weiter gegen das Tal zu in Rot das Stattliche Knabenkraut und in Gelb das Bleiche Knabenkraut. Diese hübschen Blüten begleiten uns dann entlang dem asphaltierten Güterweg vom Oberen Fuchsriegelhof (mit freundlicher Begrüßung durch Wanderer, die sich sogar an eine Führung von mir am St. Veiter Staff erinnerten) hinab ins Tal zum Ausgangspunkt. Das bequeme Bergabmarschieren auf dem Asphaltweg macht uns gar nichts, denn unsere heiklen &#8220;Haxn&#8221; haben ohnehin schon genug Reize abgekriegt! Insgesamt waren wir vier Stunden unterwegs &#8211; die Route ist aus der Karte eindeutig zu entnehmen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Karte-Geissenberg-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11570" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Karte-Geissenberg-WEB.jpg" alt="" width="700" height="420" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-27-BB-Gelbes-Holunderknabenkraut-WEB-RSCN4881.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11572" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-27-BB-Gelbes-Holunderknabenkraut-WEB-RSCN4881.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-28-BB-Rotes-Holunderknabenkraut-WEB-RSCN4882.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11573" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-28-BB-Rotes-Holunderknabenkraut-WEB-RSCN4882.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<div id="attachment_11574" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-30-BB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-RSCN4880.jpg"><img class="size-full wp-image-11574" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-30-BB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-RSCN4880.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB Stattliches oder Manns-Knabenkraut (das Bleiche Knabenkraut war zwar noch in Blüte, aber nicht mehr so frisch)</p></div>
<p>Der Geißenberg über die Schneeries war eigentlich ein Verlegenheitstour, weil wir den Türnitzer Schwarzenberg noch aufschieben wollten (die Runde vom Loisbauern über das Holzer Gsohl und die Thorstallwiesen kennen wir schon, und den direkten Aufstieg vom Gscheid müssen wir erst erkunden). Tatsächlich hat sich diese Wanderung zu einer überaus empfehlenswerten Tour entwickelt, jetzt im ersten Frühlingsgrün (wenn noch nicht das Weidevieh aufgetrieben ist) und sicher auch noch im Herbst zur Zeit der Laubfärbung. Aber bis dahin werden wir hoffentlich noch allerhand Schönes erleben, für mich ein besonderer Genuss mit meinem wieder so munter gängigen Knie (jetzt sei es &#8220;geoutet&#8221; &#8211; der Halbschlitten im rechten Knie, nach einer Erkrankung an Knochenöden Morbus Ahlbeck, von Oberarzt Dr. Harm im Krankenhaus Lilienfeld am 1. März, ist wirklich gelungen, und am 1. Juni hört dann eigentlich erst die intensivere &#8220;Schonzeit&#8221; auf&#8230;). Daher wird es jetzt im Blog wieder öfters etwas zu berichten geben!</p>
<div id="attachment_11575" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-29-AB-Wolkenstimmung-beim-Abstieg-WEB-DSCN3181-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11575" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-29-AB-Wolkenstimmung-beim-Abstieg-WEB-DSCN3181-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">AB Stimmungsbild von Anni beim Abstieg von der Schneeries</p></div>
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		<title>Besuch bei den &#8220;Herren Pilzen&#8221;, das etwas marode Annakreuz und Ötscherblicke</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 17:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie letzten Montag haben wir heute (obwohl 13. Oktober, aber daran glauben wir ebenso nicht wie dass Schwammerl nur bei zunehmendem Mond wachsen&#8230;) auf den Wetterbericht vertraut. Vor allem an die aufkommende Südwestströmung nach der nächtlichen Störung. Aber es war nur ein kurzes Aufflackern des Föhns, begleitet von ausgedehnten Wolkenfeldern. Abfahrt schon nach 9 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie letzten Montag haben wir heute (obwohl 13. Oktober, aber daran glauben wir ebenso nicht wie dass Schwammerl nur bei zunehmendem Mond wachsen&#8230;) auf den Wetterbericht vertraut. Vor allem an die aufkommende Südwestströmung nach der nächtlichen Störung. Aber es war nur ein kurzes Aufflackern des Föhns, begleitet von ausgedehnten Wolkenfeldern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherhaupt-mit-Rotbuche-WEB-DSCN3553.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10625" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherhaupt-mit-Rotbuche-WEB-DSCN3553.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Abfahrt schon nach 9 Uhr Richtung Annaberg. Aus dem Fahrplan der Mariazellerbahn (vorigen Samstag vom Bahnhof Annaberg mitgenommen) ergibt sich überraschend &#8211; 10.41 Uhr passiert ein Personenzug den Bahnhof in Annaberg-Reith. Und wirklich pünktlich fährt der &#8220;Ötscherbär&#8221; von Gösing her ein.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Alte-Mariazellerbahnlok-WEB-RSCN3572.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10626" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Alte-Mariazellerbahnlok-WEB-RSCN3572.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>&#8220;Woll´s mitfahren?&#8221; so der freundliche Zugbegleiter. Nein, aber bitte ein Foto &#8211; keine Hektik, nur Zeit lassen, und die Lokführerin lächelt noch freundlich aus dem Führerstand dazu.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherbär-Lokführerin-WEB-RSCN3574.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10627" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherbär-Lokführerin-WEB-RSCN3574.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>An meinen Vater Peregrin, der fast Jahrzehnte hier als Lokführer unterwegs war, kann sie sich sicher nicht erinnern, ist wohl erst nach seiner Pensionierung geboren worden&#8230; Nur mehr die ganz alten &#8220;Mariazeller&#8221; kennen ihn noch, den &#8220;Pergerl&#8221;, wie alle zu ihm sagten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Personenzug-Bahnhof-Annaberg-mit-Brandmauer-WEB-DSCN3536.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10628" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Personenzug-Bahnhof-Annaberg-mit-Brandmauer-WEB-DSCN3536.jpg" alt="" width="800" height="400" /></a></p>
<p>Weiter auf der Wastlstraße bis vor den ersten Ötscherblick, dort genug Parkplatz, links abzweigend eine Forststraße, Riesenmaschinen werken im Wald, richten wohl mehr Schaden an als die hier auf die Einwilligung des Grundbesitzers verwiesenen Pilzesammler (gibt´s noch immer, wenn auch schon spärlich) und Beerensammler (hier könnte man eher einem Bären begegnen als irgendwelchen Beeren, obwohl viel Heidelbeergesträuch auf den Lunzer Schichten, dem verlässlichen Schwammerlboden).</p>
<div id="attachment_10629" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/AB-Ötscher-Annakreuzlichtung-WEB-RSCN2536.jpg"><img class="size-full wp-image-10629" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/AB-Ötscher-Annakreuzlichtung-WEB-RSCN2536.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscherblick von der Lichtung nahe Annakreuz</p></div>
<p>Wir gehen ein Stück die Straße entlang bis km-24, dort ginge es auch rechts über den Südhang auf den Stadelberg. Wir marschieren aber links auf einer Forststraße weiter zur grünen Markierung und quer durch &#8220;unsere&#8221; Wälder weiter, bis wir auf den alten Pilgerweg zwischen Gösing und Annaberg-Reith kommen. Tafeln sind aufgestellt, sonst Markierungen sehr sporadisch&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherblick-Annabildkreuzung-WEB-DSCN3552.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10630" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherblick-Annabildkreuzung-WEB-DSCN3552.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Auch das Annakreuz hat schon bessere Tage gesehen! Abseits der viel begangenen Routen verdämmert es hier die Zeiten, obwohl sogar eine Sage aus der Franzosenzeit (1805 bzw. 1809) an diese Waldeinsamkeit geknüpft ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Annakreuz-WEB-DSCN3539.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10632" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Annakreuz-WEB-DSCN3539.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Annabild-WEB-DSCN3542.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10633" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Annabild-WEB-DSCN3542.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wieder an der Abzweigung der grünen Markierung vorbei erfolgt der Rückweg auf der eingangs erwähnten Forststraße. Dabei öffnen sich wieder die Wolken und eine etwas spärliche Sonne beleuchtet den hier in besonders schönen Profil sichtbaren Ötscher &#8211; das Felsenhaupt des &#8220;Altvaters&#8221;, wie er von den slawischen Ureinwohnern der Voralpen schon vor mehr als 1000 Jahren genannt wurde.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherhaupt-Fichtenwalddurchblick-WEB-DSCN3547.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10635" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherhaupt-Fichtenwalddurchblick-WEB-DSCN3547.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach erstaunlichen 2 1/2 Stunden kommen wir wieder zum Auto &#8211; die Wälder erfordern eben ihre Zeit&#8230; und auch das vorsichtige Gehen im Gelände&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherhaupt-Wangernritschen-Rauher-Kamm-WEB-DSCN3555.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10636" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Ötscherhaupt-Wangernritschen-Rauher-Kamm-WEB-DSCN3555.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Eigentlich wäre noch ein Aufstieg zum Hochstadelberg am Programm gestanden, um ein Panorama aufzunehmen, aber dafür waren zu viele Wolken, und so fuhren wir lieber zu einem gemütlichen Nachmittag zurück ins Gölsental.</p>
<div id="attachment_10637" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Kleine-Welt-am-Moderstrunk-WEB-DSCN3570.jpg"><img class="size-full wp-image-10637" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Kleine-Welt-am-Moderstrunk-WEB-DSCN3570.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB Kleine Welt am &quot;Moderstrunk&quot;, hoffentlich fürchtet sich das kleine Fichterl nicht, weil es im &quot;Kadaverwuchs&quot; groß werden muss!</p></div>
<p>Übrigens &#8211; derzeit ideale Laubfärbung in den Voralpen, vom Tal bis auf die Gipfel! Könnte sicher noch eine Woche anhalten, denn weder große Kälte noch Sturm sind vorhergesagt. Also ein Oktober, wie er schöner nicht sein könnt, vorläufig zumindest!</p>
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		<title>Hochstadelberg &#8211; Panorama und Blumenparadies!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 20:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Ötscher von den schönsten Seiten zu fotografieren &#8211; da darf der Blick vom Hochstadelberg zwischen Lassingtal und Wastl am Wald nicht fehlen! Ein Stück Nordwand rechts, die Südflanke mit den Kar-Nischen links, dazu aber noch in Bildmitte der Rauhe Kamm (ich bleib bei dieser Schreibung) mit der in die Taltiefe der Erlauf fortgesetzten Grießwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ötscher von den schönsten Seiten zu fotografieren &#8211; da darf der Blick vom Hochstadelberg zwischen Lassingtal und Wastl am Wald nicht fehlen! Ein Stück Nordwand rechts, die Südflanke mit den Kar-Nischen links, dazu aber noch in Bildmitte der Rauhe Kamm (ich bleib bei dieser Schreibung) mit der in die Taltiefe der Erlauf fortgesetzten Grießwand &#8211; 1350 m unmittelbarer Höhenunterschied vom Erlaufboden bis zum Ötschergipfel.</p>
<p>Alle Bilder dieses Beitrages von AB &#8211; Anni!</p>

<p>Wir starteten beim neuen Parkplatz am &#8220;Ötscherblick&#8221; und folgten der ebenso neuen Markierung durch den Wald gleich hinauf, wo es auf dem frisch (d. h. im Vorjahr) ausgeschobenen Weg ganz schön gatschig war. Dann ging es auf der Forststraße weiter und abzweigend, zuletzt über den Nordwestrücken zum Gipfel (was sich hier geändert hat, in einem eigenen Beitrag mit meinen Bildern).</p>
<div id="attachment_9568" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Panorama-Ötscher-WEB-DSCN1315.jpg"><img class="size-full wp-image-9568" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Panorama-Ötscher-WEB-DSCN1315.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ötscher mit Dürremstein und Koller</p></div>
<p>Das Panorama vom &#8220;Stadelberg&#8221; sucht wirklich seinesgleichen &#8211; der Berghorizont vom Schneeberg über die Hochalpen bis zum Dürrenstein und Ötscher, darüber lugen sogar der Hochstadl von der Kräuterin und das Hochtor vom Gesäuse her! Von der Tormäuerschlucht nordwärts die Ötschervorberge, wo die Brandmauer als nächster Aussichts-Höhepunkt dran sein sollte.</p>
<div id="attachment_9567" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Panorama-Hochschwab-WEB-DSCN1306.jpg"><img class="size-full wp-image-9567" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Panorama-Hochschwab-WEB-DSCN1306.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Hochschwab-Panorama</p></div>
<p>Tiefblick wie aus dem Ballon oder Flieger auf Gösing, das Angerbachtal mit dem Koller (und dem Waldhaus der &#8220;Koller-Pepperl, wo ich als Kind einen ganzen Sommer verbrachte), Joachimsberg, Josefsberg mit Alpl und Bichleralpe (der nächste Ötscher-Blickpunkt), hinter der markanten Gemeindealpe der Hochschwabzug.</p>
<div id="attachment_9563" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Helmknabenkraut-mit-Ötscher-WEB-DSCN1312.jpg"><img class="size-full wp-image-9563" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Helmknabenkraut-mit-Ötscher-WEB-DSCN1312.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Helmknabenkraut</p></div>
<p> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Käfer-am-Helmknabenkraut-WEB-DSCN1319.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9564" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Käfer-am-Helmknabenkraut-WEB-DSCN1319.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Aber das Wunderbare an dieser Tour (3. Juni) war die Blumenpracht, weil wir noch nicht zu dieser schönen Blütezeit auf dem &#8220;Stadelberg&#8221; waren (oder es schon vergessen hatten). Vor allem die zahlreichen Helmknabenkräuter überraschten uns, in Vollblüte! Dazu unzählige Holunder-Knabenkräuter, allerdings schon großteils verblüht. An sonstigen Arten noch bemerkt &#8211; Vogelnestwurz (Austrieb), Schwertblättriges Waldvöglein, Stattliches Knabenkraut (Vollblüte), Großes Zweiblatt. Narzissen sahen wir übrigens erst unten beim Halbartschlager, und dort auch in so eigenartig angeordneten &#8220;Buschen&#8221;, dass sie womöglich angesetzt wurden.</p>
<div id="attachment_9561" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Großer-Kohlweißling-WEB-RSCN1356.jpg"><img class="size-full wp-image-9561" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Großer-Kohlweißling-WEB-RSCN1356.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Großer Kohlweißling</p></div>
<p>Diesmal nahmen wir für den Abstieg die Weiterwanderung vom Ostgipfel &#8211; dort ist die Blumenpracht übrigens deutlich bescheidener als am steinig-felsigen Kreuzgipfel mit seinem südwestseitigen Steilrand. Vom kleinen Genießerbankerl ist den Kamm entlang ein Steig ausgetreten, wie wir ihn noch nie so deutlich bemerkt hatten (allerdings auch vor einigen Jahren schon gegangen sind) und der uns zur Begehung verlockte.</p>
<div id="attachment_9566" class="wp-caption alignnone" style="width: 553px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Kleiner-Fuchs-WEB-DSCN1321.jpg"><img class="size-full wp-image-9566" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Kleiner-Fuchs-WEB-DSCN1321.jpg" alt="" width="543" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner Fuchs</p></div>
<p>Zwischen dem urigen Wald auf dem Kamm und der Südseite mit dem Steilhang zur Kobichleralm bzw. der sanfteren Nordseite mit ihrem streng durchforsteten, eher als Wirtschaftswald zu bezeichnenden Gehölz ging es ganz vorzüglich dahin. Wo die Spuren weniger deutlich waren, brauchten wir uns nur an diese Waldgrenze zu halten, eher ein bisschen rechts, aber nicht in den Hang hinab. Eine Senke öffnete sich an der Nordseite mit einer Hirschsuhle, dann folgte ein weiterer Abstieg, bis urplötzlich ein quer verlaufender, neu ausgeschobener Forstweg auftauchte. Ebenso schmierig wie am Beginn der Tour &#8211; richtig! &#8211; relativ frisch ausgeschoben und blau markiert, also die Fortsetzung des &#8220;verlegten&#8221; Überganges vom Wastl nach Annaberg&#8230;</p>
<div id="attachment_9560" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Drei-Stattliche-Knabenkräuter-WEB-RSCN1357.jpg"><img class="size-full wp-image-9560" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Drei-Stattliche-Knabenkräuter-WEB-RSCN1357.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Stattliche Knabenkräuter</p></div>
<p>Durch eine Waldsenke ging es zum Wiesenrand, der von Süden hier heraufreicht, mit einem frischen Zaundurchlass, und dann ein Waldstück leicht hinauf zur Forststraße, die von Südosten (Karnreiter) kommt und über &#8220;Am Eck&#8221; zum Halbartschlager führt. Wir wussten schon, dass es hier rechts und von der blauen Markierung rot abzweigend zur Anna-Alm gegangen wäre (übrigens geöffnet von Freitag bis Dienstag).</p>
<div id="attachment_9565" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Kammsteig-WEB-DSCN1339.jpg"><img class="size-full wp-image-9565" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Kammsteig-WEB-DSCN1339.jpg" alt="" width="600" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Kammsteig</p></div>
<p>Aber unser Auto stand ja an der Wastlstraße, daher gingen wir links zur großen &#8220;Eckwiese&#8221;, die durch die Mulde vom Hennesteck herabzieht, mit dem Ziel Halbartschlager und Böden.  Hier befand sich noch eine Markierungstafel (wohl auf dem Stadlerhof-Grund), aber die Fortsetzung der Waldstraße Richtung Böden war durch einen Wall von zusammengeschobenen Baumstrünken versperrt! Bis voriges Jahr verlief hier noch der markierte Übergang!</p>
<p>Noch ein Hinweis zum Halbartschlager, den man vom Eck her über einen seichten Sattel (dort mündet die vom Stadelberg-Nordhang kommende Forststraße ein, von der die blaue Markierung irgendwo abzweigen muss) dann leicht bergab erreicht. Dieses Haus (derzeit in immer mehr vernachlässigtem Zustand, vor ca. 30 Jahren noch renoviert und zumindest zeitweise bewohnt) ist ein typisches Beispiel für einen Haustyp der Holzknechte mit Kleinlandwirtschaft, wohl schon aus dem 18. bis 19. Jh. stammend (obwohl in der alten Landesaufnahme des Militärgeografischen Instituts, 1886 ?, noch als J. H. = Jagdhaus angegeben). In einem Langhaus angeordnet der Wohnteil und anschließend der Stall, beides hier in Steinbauweise, unter demselben Schindeldach der aus Holz ausgeführte Stadel oder Schupfen. Als Besonderheit hier gegenüber von Haustür und Stall der hölzerne Schweinekoben (anderswo kaum mehr erhalten, ein Kuriosum sondergleichen).</p>
<div id="attachment_9559" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Bergahorn-in-der-Suhlmulde-WEB-DSCN1341.jpg"><img class="size-full wp-image-9559" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Bergahorn-in-der-Suhlmulde-WEB-DSCN1341.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bergahorn bei der Hirschsuhle</p></div>
<p>Die Böden &#8211; eine abflusslose Hochmulde als tertiäre Restform mit einzelnen Ponoren (= Wasserschluckern, wo die spärlichen Oberflächengerinne in den karstigen Untergrund absickern) &#8211; sind offensichtlich intensiver bewirtschaftet. Die Wiesen jedenfalls geräumt, vielleicht sogar gedüngt? Blumen sahen wir hier keine, dafür über dem schon hoch stehenden Fichtenwald zwischen Vorderem und Hinterem Boden (in den 1980er Jahren noch kleine Jungbäume) der &#8220;Altvater&#8221; &#8211; der Ötscher (was dieser slawische Bergname bedeutet).</p>
<div id="attachment_9562" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Halbartschlager-WEB-DSCN1346.jpg"><img class="size-full wp-image-9562" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/06/AB-Halbartschlager-WEB-DSCN1346.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Halbartschlager</p></div>
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		<title>Ötscherblicke aus dem Mostviertel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zwar subtropisch heiße, aber auch noch immer herrliche Wetter am 1. Mai war der Anstoß für meine schon längst geplante Fotofahrt &#8211; Motiv: der noch tief verschneite Ötscher aus dem blühenden Mostviertel. Die Hitze hat aber dafür gesorgt, dass in den niedrigen Lagen die Baumblüte schon fast vorbei ist (nur mehr späte Apfelsorten). Anderseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zwar subtropisch heiße, aber auch noch immer herrliche Wetter am 1. Mai war der Anstoß für meine schon längst geplante Fotofahrt &#8211; Motiv: der noch tief verschneite Ötscher aus dem blühenden Mostviertel. Die Hitze hat aber dafür gesorgt, dass in den niedrigen Lagen die Baumblüte schon fast vorbei ist (nur mehr späte Apfelsorten). Anderseits ist der markante Laubaustrieb der Rotbuchen schon bis über 800 m hinauf gelangt, wo noch die Kirschbäume blühen, nebst Löwenzahnwiesen überall, volle Obstblüte in den Voralpentälern. Die Voralpengipfel über 1000 m sind aber noch winterlich kahl, und Schneeflecken sind noch vielfach zu bemerken.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Baumblüte-Ötscher-WEB-DSCN1022.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9111" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Baumblüte-Ötscher-WEB-DSCN1022.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Anfahrt über die Westautobahn bis Ybbs, dabei etwas diesiges Licht, und bei meiner Abzweigung von der Erlauftalstraße vor Wieselburg traf ich nur auf ein knallgelbes Rapsfeld als Vordergrund. Erst westlich von Schauboden, bei den Grillenberg-Gehöften, wurde ich fündig &#8211; Apfelbäume noch in voller Blüte, der Ötscher natürlich noch relativ weit entfernt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Obstgarten-Ötscher-WEB-DSCN0979.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Obstgarten-Ötscher-WEB-DSCN0979.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Blütenzweig-Ötscher-WEB-DSCN0995.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9113" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Blütenzweig-Ötscher-WEB-DSCN0995.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Löwenzahnwiese-Ötscher-WEB-DSCN1011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9114" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Löwenzahnwiese-Ötscher-WEB-DSCN1011.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Apfelbaum-mit-Ötscher-WEB-DSCN1042.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9115" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Apfelbaum-mit-Ötscher-WEB-DSCN1042.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nächstes Ziel &#8211; Blassenstein bei Scheibbs: Beim Gehöft Schwarzenberg gab es einen hübschen Ausblick mit Birnblüten, aber keine Weiterfahrt zum Schlagerboden, von dem ich mir allerhand erwartete.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Ötscherblick-Plassenstein-Scheibbs-WEB-DSCN1060.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9117" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Ötscherblick-Plassenstein-Scheibbs-WEB-DSCN1060.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Über St. Anton an der Jessnitz also auf den Schlagerboden bis zur Schindlegger Höhe. Dort standen Großer und Kleiner Ötscher schon näher vor mir, nur von den vorgelagerten Berghöhen bei Puchenstuben in der tieferen Region abgedeckt. Diese &#8220;Bildlücke&#8221; überbrückten aber frisch grünende Rotbuchen und Kirschblüten, also doch ein &#8220;schönes Bild&#8221;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Gr-u-Kl-Ötscher-Schlagerboden-WEB-DSCN1086.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9118" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Gr-u-Kl-Ötscher-Schlagerboden-WEB-DSCN1086.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Schlagerboden-Löwenzahnwiese-WEB-DSCN1130.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9120" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Schlagerboden-Löwenzahnwiese-WEB-DSCN1130.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>So richtig üppig wurde die Frühlingslandschaft aber erst bei der Talfahrt nach Frankenfels und ins Pielachtal hinaus &#8211; aber das sieht man halt nicht mehr auf den Ötscher&#8230;  Auf  jeden Fall ist womöglich schon in einer Woche die Vegetation so weit fortgeschritten (es soll ja immerhin warm bleiben), dass von Reith und Wienerbruck oder vom Hochbärneck ein ideales Ötscher-Frühlingsbild gelingen könnte!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Ötscherblick-von-Schauboden-Grillenberg-WEB-DSCN1058.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9121" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Ötscherblick-von-Schauboden-Grillenberg-WEB-DSCN1058.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Mein neues Header-Bild zeigt übrigens vom Schindelegg aus den Großen und Kleinen Ötscher und den Dürrenstein!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Header-Pananorama-Ybbstaler-Alpen-Schlagerboden-WEB-DSCN1122.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9122" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/05/BB-Header-Pananorama-Ybbstaler-Alpen-Schlagerboden-WEB-DSCN1122.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>“Schneeschnuppern” am Annaberg…</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/12/31/schneeschnuppern-am-annaberg/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunächst einmal &#8211; &#8220;am Annaberg&#8221; ist in den Ferien wirklich was los&#8230; Wir wollten eigentlich auf den Tirolerkogel gehen (ohne Schi), aber trotz Feiertag waren am halben Vormittag die Parkplätze, egal wo, fast schon ausgebucht. Also ein anderes Ziel, womöglich an der Sonnseite, denn an diesem Tag (Mittwoch 28.12.) war es entgegen dem Wetterbericht ganz [...]]]></description>
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<p>Zunächst einmal &#8211; &#8220;am Annaberg&#8221; ist in den Ferien wirklich was los&#8230; Wir wollten eigentlich auf den Tirolerkogel gehen (ohne Schi), aber trotz Feiertag waren am halben Vormittag die Parkplätze, egal wo, fast schon ausgebucht. Also ein anderes Ziel, womöglich an der Sonnseite, denn an diesem Tag (Mittwoch 28.12.) war es entgegen dem Wetterbericht ganz schön frostig.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Bankerl-beim-Waldbauern-WEB-PC289970.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8511" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Bankerl-beim-Waldbauern-WEB-PC289970.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der Schnee allerdings im freien Gelände &#8211; bis 40 cm werden es schon sein, wo nicht abgeweht &#8211; bruchharschig. Mit den Schneeschuhen hätten wir schön von der Kotenau über den Sabel auf die Bichleralm gehen können. Von der Anna-Alm bei Liftbetrieb ebenso abzuraten wie vom Annaberger Haus. Vielleicht auf den Törlstein von der Ulreichsberger Seite?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Beim-Waldbauern-WEB-DSCN4623.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8506" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Beim-Waldbauern-WEB-DSCN4623.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Alle Überlegungen müßig &#8211; die Schneeschuhe träumen noch am Dachboden vor sich hin. Allerdings hätten wir vom Herrn Haidlmeier (wenn wir den Namen richtig verstanden haben, Fotograf und Filmer, hat uns allerhand davon erzählt) beim Waldbauern sogar welche borgen können!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Gatterl-beim-Waldbauern-mit-Gemeindealpe-WEB-PC289999.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8514" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Gatterl-beim-Waldbauern-mit-Gemeindealpe-WEB-PC289999.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>So marschierten wir beim Stadlerhof vorbei, huschhusch über die gar nicht so üble Piste, zum Güterweg Richtung Waldbauer. In der Sonne frei, im Schatten mit Eisglasur, vom Waldbauern an eine Traktorspur im Schnee Richtung Kögelberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Beim-Weißen-Kreuz-WEB-RSCN4636.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8507" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Beim-Weißen-Kreuz-WEB-RSCN4636.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Gemeindealpe und die Zellerhüte zeigen sich aus dieser Richtung in idealer Ansicht, ein gutes Hintergrundmotiv zu den hellen Schneeflächen und den Kälteschleiern entlang der Waldränder. &#8220;Heilis Jagerstüberl&#8221; hätte auch schon geöffnet, aber wir wollten ja nur frische Luft, und so marschierten wir bis zum Wiesensattel, wo es zur Hölzernen Kirche und zum Kögelberg die Wegteilung gibt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Schneewiese-am-Kögelbergsattel-WEB-PC289990.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8516" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Schneewiese-am-Kögelbergsattel-WEB-PC289990.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Einige Schitourengeher stiegen nach dem Weißen Kreuz links zum Hennesteck an, abgesehen vom kurzen Steilstück den Waldhang hinauf ein flacher Plattler. Da würde mir schon besser gefallen, wenn einmal passender Neuschnee (15 bis 20 cm) auf die harte Unterlage fällt, mit dem Auto bis zum Waldbauern zu fahren und dann mit den Backcountry-Skiern auf den Kögelberg zu wandern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Kälteschleier-WEB-PC280009.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8515" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Kälteschleier-WEB-PC280009.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>In der schönsten Mittagssonne kehrten wir jedenfalls sehr zufrieden mit diesem kleinen Schneeschnupper-Ausflug zum Ausgangspunkt zurück. Was sonst den Reiz einer Tour ausmacht, mit Aufstiegsspur und Abfahrt, machen bei uns die Bilder aus, die sich allenthalben anbieten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Gemeindealpe-WEB-DSCN4625.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8509" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Gemeindealpe-WEB-DSCN4625.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Damit wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr und verabschieden uns für 2011!</p>
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		<title>Als Rübezahl zum Ötscherblick&#8230; am &#8220;Goaßbichl&#8221;</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/12/15/als-rubezahl-zum-otscherblick-am-goasbichl/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte es nach Annaberg gehen, um dem Nebel zu entkommen! Aber schon morgens war es klar im Gölsental, und die Wolken verzogen sich immer mehr, bis die Sonne kräftig vom Föhnhimmel strahlte. Da ist eine kleine Aussichtswanderung mit wenigen Fahrkilometern angesagt &#8211; von der Geiseben (zwischen Eschenau &#8220;abseits der Traisen&#8221; und Tradigist &#8220;abseits der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich sollte es nach Annaberg gehen, um dem Nebel zu entkommen! Aber schon morgens war es klar im Gölsental, und die Wolken verzogen sich immer mehr, bis die Sonne kräftig vom Föhnhimmel strahlte. Da ist eine kleine Aussichtswanderung mit wenigen Fahrkilometern angesagt &#8211; von der Geiseben (zwischen Eschenau &#8220;abseits der Traisen&#8221; und Tradigist &#8220;abseits der Pielach).</p>
<div id="attachment_8394" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Rübezahlwanderer-WEB-DSCN4571.jpg"><img class="size-full wp-image-8394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Rübezahlwanderer-WEB-DSCN4571.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Naturstöcken als Rübezahl unterwegs!</p></div>
<p>Leider erst beim Aussteigen bemerkt &#8211; Walkingstöcke vergessen&#8230; zum Glück lehnten gleich am Weganfang zwei &#8220;Urwanderstecken&#8221; am Zaun&#8230; also war ich wie weiland Rübezahl unterwegs! Zumindest wo es etwas steiler war, und als dann die flachere Strecke zum Zögernitzhof kam, ging es leicht auch freihändig, noch dazu wegen dem Fotografieren und &#8220;Guckerschauen&#8221; auf die fernen Gipfel. Außerdem wurde die eifrig bellenden Hauswächter nicht beunruhigt, und ein ganz lieber näherste sich sogar letztlich freundschaftlich und hätte uns gern noch begleitet.</p>
<div id="attachment_8401" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Ötscherblick-mit-Dörfl-auf-der-Eben-WEB-PC149866.jpg"><img class="size-full wp-image-8401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Ötscherblick-mit-Dörfl-auf-der-Eben-WEB-PC149866.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Altvater Ötscher über dem Dörfl auf der Eben bei Kirchberg an der Pielach</p></div>
<p>Der Ötscher war natürlich der hervorragende Blickpunkt, aber bald war daneben ein Scherzel vom Scheiblingstein zu bemerken (Dürrensteinmassiv oberhalb vom Lunzersee). Die bevorzugte Aussichtsrichtung vom Geisbühle ist aber der ferne Südwesten &#8211; und dort tauchten auch einige Spitzen auf, beim besten Willen nicht zu benennen. Ich weiß nur, dass vom Gipfel aus Spitzmauer und Großer Priel im Toten Gebirge schön zu sehen sind. Vielleicht war es die Warscheneckgruppe? Auf jeden Fall jetzt bei der klaren Sicht immer das Fernglas mitnehmen! Größte Überraschung war beim Blick übers Alpenvorland gegen das Waldviertel, dass dort ganz deutlich die Ruine Aggstein, noch dazu im unverkennbaren Breitformat, zu erkennen war.</p>
<div id="attachment_8389" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Baum-und-Schatten-WEB-RSCN4596.jpg"><img class="size-full wp-image-8389" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/AB-Baum-und-Schatten-WEB-RSCN4596.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Licht und Schatten als &quot;Gemälde mit kahlem Laubbaum&quot;</p></div>
<p>Zwischen den Säulenstämmen der Rotbuchen leuchten die Sonnenstrahlen wie Spots, und was schimmert dort so puschelig? Es sind die Fruchtstände der &#8220;Waschln&#8221;, der Waldreben, der einzigen verholzenden Liane unserer Heimat, wie die Botaniker anmerken, also auch noch ein Dschungelerlebnis&#8230;</p>
<div id="attachment_8402" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Sonnenstrahlen-auf-Waldreben-WEB-PC9916.jpg"><img class="size-full wp-image-8402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Sonnenstrahlen-auf-Waldreben-WEB-PC9916.jpg" alt="" width="600" height="554" /></a><p class="wp-caption-text">BB Was leuchtet da im Sonnenspot?</p></div>
<div id="attachment_8405" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Waschlpuschl-WEB-PC149914.jpg"><img class="size-full wp-image-8405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Waschlpuschl-WEB-PC149914.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB &quot;Puschlwuschl&quot; der Waldreben</p></div>
<p>Spätherbst beim Zaungatter, letzte Mostbirnen liegen in der Wegspur. Aber bald wird es dort so ausschauen, wie wir an einem Wintertag vor ein paar Jahren erlebt haben.</p>
<div id="attachment_8403" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Spätherbst-mit-Mostbirnen-WEB-PC149897.jpg"><img class="size-full wp-image-8403" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Spätherbst-mit-Mostbirnen-WEB-PC149897.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Spätherbst am Zaungatter mit letzten Mostbirnen</p></div>
<p>Damit allen Wanderfreunden noch eine gute Adventzeit, gewünscht an einem vorweihnachtlichen Frühlingstag!</p>
<div id="attachment_8406" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Winterbild-Gatter-Geißbichlweg-WEB-PC290164.jpg"><img class="size-full wp-image-8406" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/12/BB-Winterbild-Gatter-Geißbichlweg-WEB-PC290164.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Dieselbe Stelle am 29. Dezember 2007</p></div>
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		<title>Der nahe Wilde Westen &#8211; &#8220;Greenhorn Hill&#8221; im Pielachtal</title>
		<link>http://wandertipp.at/zwalk/2010/07/30/rundwanderweg-waldhausen-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen & Handicap-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Markierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mostviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Natur-Erlebniswege]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Pielachtal gibt es nicht nur die berühmten &#8220;Dirndl(beeren)&#8221;, sondern auch das Westerndorf bei Rabenstein. Die tut gut-Wege dieses historischen Ortes (gotische Pfarrkirche, Ruine) führen dort vorbei, und am Wochenende kann man im Saloon gemütlich einkehren. Die Western-Mannfrauschaft ist im Bild zu sehen. Die Baumis als &#8220;Wanderschnecken&#8221;&#8230; Bei den Gehzeiten für meine Touren bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Pielachtal gibt es nicht nur die berühmten &#8220;Dirndl(beeren)&#8221;, sondern auch das Westerndorf bei Rabenstein. Die tut gut-Wege dieses historischen Ortes (gotische Pfarrkirche, Ruine) führen dort vorbei, und am Wochenende kann man im Saloon gemütlich einkehren. Die Western-Mannfrauschaft ist im Bild zu sehen.</p>

<p>Die Baumis als &#8220;Wanderschnecken&#8221;&#8230;</p>
<p>Bei den Gehzeiten für meine Touren bin ich sicherheitshalber eher vorsichtig-zurückhaltend. Mir erscheint es besser, jemand freut sich, wie schnell man unterwegs war, als dass die angegebenen Zeiten nur von Läufern eingehalten werden können. Bei der tut gut-Route 2 in Rabenstein ist aber das Gegenteil passiert: Die Wanderer fühlen sich von den 3 bis 3 1/2 Stunden eher abgeschreckt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Greenhorntheke-WEB-IMG_4642.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7111" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Greenhorntheke-WEB-IMG_4642-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Daher sei hier festgehalten &#8211; es geht auch um eine 3/4 Stunde kürzer, wenn man halbwegs zügig durchgeht. Genießer werden freilich länger brauchen, obwohl unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Greenhornbesuch-WEB-IMG_4650-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7109" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Greenhornbesuch-WEB-IMG_4650-Kopie-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wandervorschlag &#8220;tut gut-Route 2&#8243; und &#8220;Greenhorn Hill&#8221;</p>
<p>Zunächst empfehlenswert &#8211; Zufahrt mit der Mariazellerbahn! Übrigens ist kommenden Sonntag das große Mariazellerbahnfest (wird ohnehin stark beworben). Ausgangspunkt beim Bahnhof und den Wegweisern nach über Mühlbergkapelle und Simmetsberg zum &#8220;Westerndorf&#8221;. Mit kleineren Kindern geht man auch direkt dorthin in 1/2 Std. (Route 1). Mit Kinderwagen benützt man die wenig befahrene asphaltierte Zufahrtsstraße. Nach der Einkehr und dem Wildwesterlebnis (vom Gefängnis bis zur Kapelle mit Friedhof, dazwischen Nächtigungshütten und der Saloon) auf dem Waldweg hinab nach Rabenstein.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Totempfahl-und-Stierschädel-WEB-IMG_4625.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7113" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Totempfahl-und-Stierschädel-WEB-IMG_4625-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wenn es sonnig und heiß ist, empfiehlt sich die Rundwanderung mit rechtzeitigem Aufbruch, und in der Mittagshitze wartet dann das schöne Rabensteiner Schwimmbad am Pielachufer.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Westerndorf-Greenhorn-Hill-WEB-IMG_4613.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7116" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/05/BB-Westerndorf-Greenhorn-Hill-WEB-IMG_4613-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Infos: <a href="http://www.greenhorns.at">www.greenhorns.at</a>   <a href="http://www.niederoesterreich.naturfreunde.at">www.niederoesterreich.naturfreunde.at</a></p>
<p>Zeitschrift der Arbeiterkammer NÖ, Heft 2 /2011 vom April (haben alle AK-Mitglieder zugesandt bekommen)!</p>
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		<title>Die &#8220;Ewigen Tränen&#8221; bei Eschenau &#8220;abseits&#8221; der Traisen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Am Wasser]]></category>
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		<description><![CDATA[ &#8221;Ewige Tränen&#8221; &#8211; die naturkundliche Besonderheit am Eschenauer Rundwanderweg Auf den als Viehweiden genützten Kammrücken der Flyschberge besteht oft &#8211; wie überhaupt in der Sandsteinzone &#8211; ein Problem mit der Wasserversorgung. Daher legte man dort kleine Teiche (eigentlich der Tiefe und Fläche nach nur &#8220;Lacken&#8221;) an. &#8220;Buchen ziehen das Wasser an&#8221;, wie die Bauern sagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-muckenhandelwurz-web.jpg"></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/ab-barnthaler-lacke-web.jpg"></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/karte-geisbuhel-kaiserkogel-web.jpg"></a></p>
<p><strong> &#8221;Ewige Tränen&#8221; &#8211; die naturkundliche Besonderheit am Eschenauer Rundwanderweg</strong></p>
<p>Auf den als Viehweiden genützten Kammrücken der Flyschberge besteht oft &#8211; wie überhaupt in der Sandsteinzone &#8211; ein Problem mit der Wasserversorgung. Daher legte man dort kleine Teiche (eigentlich der Tiefe und Fläche nach nur &#8220;Lacken&#8221;) an. &#8220;Buchen ziehen das Wasser an&#8221;, wie die Bauern sagen. Daher wurden auf den mit Laubbäumen bestandenen Kammmulden für das Vieh Tränkgruben ausgegraben, die sich aus dem spärlichen Grundwasser oder durch Regengüsse immer wieder auffüllen mögen. Ein alter Bauer aus St. Aegyd, Herr Putz aus Amt Mitterbach,  erzählte mir vor Jahren, wie solche &#8220;Tränklacken&#8221; errichtet wurden, wobei das Problem darin besteht, dass bei den vom Regenwasser aufgefüllten Gruben das angesammelte Wasser nicht versickern soll. Dazu wurde in geeignete Vertiefungen einige Ladungen Lehm zugeführt, der Fleck dann abgehaagt (provisorisch umzäunt) und darin ein paar Rinder längere Zeit eingesperrt. Durch die Hufe der herumtrampelten Viecher wurde der Boden verdichtet und wasserfest gemacht. Solche Lacken gibt es vielfach auf den Voralpenbergen (Hinteralm, Kalte Kuchl am Tirolerkogel, Traisenberg, Ebenwald &#8211; am markierten Weg vom Kaltenreiter Richtung St. Veit bzw. Hahnwiese).</p>

<p>In meinen Aufzeichnungen und Führern finde ich drei &#8220;Ewige Tränen&#8221;, wie diese Tränklacken in Eschenau genannt werden &#8211; die Bergerlacke nördlich vom Hirschkogel und die Bärnthaler Lacke südlich davon (nur diese am markierten Pielachtal-Rundwanderweg), weiters südlichz von der Geiseben die Karllacke. Nach meinem Freund &#8220;Bobby&#8221; Wolfgang Wald (Leiter des Jägerchors im Bezirk Lilienfeld, mit seiner Helga der kompromisslose Jakobsweg-Wanderer von Wien bis  Santiago de Compostela) soll letztere die schönste der &#8220;Ewigen Tränen&#8221; sein. Ich muss demnächst nachfragen, ob das alle sind, denn heute auf der Meiselhöhe ist mir eine Stelle sehr verdächtig gewesen, ob dort nicht eine Lacke zugeschüttet worden ist&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/AB-Bärnthaler-Lacke-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6705" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/AB-Bärnthaler-Lacke-WEB.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zu den “Ewigen Tränen” auf den Berghöhen rings um Eschenau (PLZ 3153, nicht an, sondern “abseits der Traisen”) gehört die besonders mysthisch wirkende Bärnthaler Lacke. Wir haben sie im letzten Sommer aufgesucht und dabei auch noch allerhand Sehenswertes gefunden!</p>
<p>Eine Sage erzählt, die “Ewigen Tränen” würden von der Trauer des Schöpfers über seine durch die Untaten der Menschen zerstörte Welt herrühren: &#8220;Über die kleinen Lacken auf den Kammhöhen um Eschenau, die nie versiegen, auch wenn ringsum alles in Trockenheit schmachtet, erzählt die Sage: Der Geist der Schöpfung musste sehen wie Hass, Raub und Mord den Frieden der Menschen und Tiere zerstörten, dass sogar die Erde vergletscherte und unter Eis erstarrte. Da überflog er noch einmal sein einstiges Reich, ein paar Tränen lösten sich aus seinen Augen und fielen auf die Erde. Wo diese den Boden trafen, bildeten sich kleine Weiher – die „ewigen Tränen“. Kein Zu- und Abfluss ist zu finden, nur der Wind und unruhiges Wassergetier lässt leichte Wellen über die Oberfläche laufen&#8221;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Naturdenkmal-Bärnthaler-Lacke-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6708" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Naturdenkmal-Bärnthaler-Lacke-WEB.jpg" alt="" width="267" height="400" /></a></p>
<p>Eine nette „Sagengeschichte“, aber keine echte Sage, wohl von einem Eschenauer Schulmeister vor langer Zeit erdacht und aufgeschrieben (genau: aufgezeichnet von Josef Kern, unveröffentlichtes Manuskript einer Chronik von Eschenau)!</p>
<p>Quelle: Heimatkunde des Bezirkes Lilienfeld / Verlag Zdarsky-Heimatmuseum Lilienfeld) und Bernhard Baumgartner, Lilienfeld und die Voralpen / Jugend &amp; Volk, Wien 1981. Routenbeschreibung in: Baumgartner / Tippelt, Ötscherland und Pielachtal, NÖ Pressehaus 1977.</p>
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		<title>Meiselhöhe &#8211; am Eschenauer Rundwanderweg</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eschenau]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer wie seit längerer Zeit &#8220;strahlenden&#8221; Arbeitswoche wollten wir heute eine &#8220;Prackertour&#8221; auf den geliebten Stadelberg unternehmen (&#62; Hochstadelberg bei Wastl am Wald, letzte Berggipfel meines Vaters Peregrin mit Anni am Frühlingsbeginn 1995). Aber dann wurde es doch &#8220;nur&#8221; ein Spaziergang über die Meiselhöhe (nordöstlich von Eschenau &#8220;abseits der Traisen&#8221;). Der Eschenauer Rundwanderweg Heute [...]]]></description>
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<p>Nach einer wie seit längerer Zeit &#8220;strahlenden&#8221; Arbeitswoche wollten wir heute eine &#8220;Prackertour&#8221; auf den geliebten Stadelberg unternehmen (&gt; Hochstadelberg bei Wastl am Wald, letzte Berggipfel meines Vaters Peregrin mit Anni am Frühlingsbeginn 1995). Aber dann wurde es doch &#8220;nur&#8221; ein Spaziergang über die Meiselhöhe (nordöstlich von Eschenau &#8220;abseits der Traisen&#8221;).</p>
<div id="attachment_6689" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Meiselhöhe-Herbsttag-WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-6689" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Meiselhöhe-Herbsttag-WEB-400x258.jpg" alt="" width="400" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Herbsttag am Meiselberg</p></div>
<p>Der Eschenauer Rundwanderweg</p>
<div id="attachment_6688" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Meiselhöhe-Ende-Februar-WEB-IMG_4249.jpg"><img class="size-medium wp-image-6688" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Meiselhöhe-Ende-Februar-WEB-IMG_4249-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meiselhöhe Ende Februar</p></div>
<p>Heute sahen wir wieder einige alte Markierungen (rot-weiß-grün) der von meinem Freund Wolfgang &#8220;Bobby&#8221; Wald angelegten Wanderroute rund um Eschenau. Besonderer &#8220;Hit&#8221; an dieser großen Tagestour über die höchsten Flysch- und ersten Kalkalpenberge sind die &#8220;Ewigen Tränen&#8221; (&gt; Suche: in meinem Blog).</p>
<p>Von der Meiselhöhe (Straßensattel zwischen Steubach/Eschenau und Steinklamm/Plambachgraben im Pielachtal) folgten wir am Hof Wetterlucken vorbei der roten, von Rotheau kommenden Markierung bis zur Kammhöhe. Dann ging es westwärts auf wunderschönen Wiesenböden und Waldrändern entlang zum Panzhof, zuletzt auf dem Güterweg (Wieshof) zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<div id="attachment_6687" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Heckendurchblick-mit-Kaiserkogel-WEB-IMG_4260.jpg"><img class="size-medium wp-image-6687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Heckendurchblick-mit-Kaiserkogel-WEB-IMG_4260-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Heckendurchblick</p></div>
<p>Diese Höhenwanderung hat eine noch schöneren Blick auf die Reisalpengruppe als der Kaiserkogel. Eine malerische Heckenlandschaft gibt es hier und dabei entdeckte Anni den Fotostandort für ein Bild in meinem &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221;, an den ich mich nicht mehr erinnert hätte!</p>
<p>Letzte Schneewechten (warum nicht Wächten?) gab es auch, aber noch keine Spur von Vegetationsbeginn, denn hier blühen keine Schneerosen (sind am Sandstein!). Und die Dirndlknospen hat der Frost der letzten Tage auch noch am Aufblühen gehindert. Aber an den nächsten warmen Tagen &#8211; wann wohl? &#8211; wird es so weit sein&#8230;</p>
<div id="attachment_6691" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Wechtenwanderin-WEB-IMG_4261.jpg"><img class="size-medium wp-image-6691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/02/BB-Wechtenwanderin-WEB-IMG_4261-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Noch einmal eine Schneewanderung</p></div>
<p>Und morgen hoffe ich, vom Stadelberg berichten zu können!</p>
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		<title>Unser voralpines &#8220;Wald-Viertel&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 19:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Hochland zwischen Puchenstuben &#8211; Wastl &#8211; Annaberg kommen wir uns immer vor, als seien wir ins Waldviertel gefahren, dabei &#8220;nur&#8221; 55 km von St. Veit. Dort ziehen dichte und kaum von Lichtungen, höchstens Schlagflächen, unterbrochene Bergwälder über die sanften, von einem Relief der Tertiärzeit (wie auf den Hochflächen der Rax etwa !) übrig gebliebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hochland zwischen Puchenstuben &#8211; Wastl &#8211; Annaberg kommen wir uns immer vor, als seien wir ins Waldviertel gefahren, dabei &#8220;nur&#8221; 55 km von St. Veit. Dort ziehen dichte und kaum von Lichtungen, höchstens Schlagflächen, unterbrochene Bergwälder über die sanften, von einem Relief der Tertiärzeit (wie auf den Hochflächen der Rax etwa !) übrig gebliebenen Bergkuppen. Dort befindet sich auch das &#8220;Schneeloch&#8221; des Ötschergebietes und &#8230; wir berichten gleich!</p>

<p>Nach einem Relaxsamstag war heute Naturerlebnis angesagt &#8211; per Langlaufschi. Im Annaberger Lassingtal war keine Loipe gespurt, daher weiter über den Wastl (Gasthaus und Schlepplift, einst so ideal für Kinder, leider gesperrt) Richtung Puchenstuben. Abzweigung zum Berghaus Turmkogel und große Überraschung:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/01/BB-Kinderschiland-Turmkogel-WEB-IMG_3961.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6498" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/01/BB-Kinderschiland-Turmkogel-WEB-IMG_3961-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Schlepplifte nicht in Betrieb, nach dem argen Tauwetter zu wenig Schnee, da tun sich die Annaberger mit den sogar über Mittag voll sprühenden Schneekanonen schon leichter. Dafür gibt es hier nur &#8220;Naturschnee&#8221; &#8211; wenn genug davon, sicher schöner zu fahren (wie am Josefsberg). Beim Berghaus Turmkogel fanden wir einen idealen Schikindergarten &#8211; seichtes Förderband, längeren und nicht zu steilen Tellerlift, so wie es Felix und Jakob wohl am liebsten hätten (werden demnächst mit ihnen dorthin ausrücken). Ganz super das Langlaufzentrum &#8211; Aufenthaltsraum (für Selbstversorger), Duschen, Kleiderkästchen, Umkleidekabinen &#8211; alles wutzelwarm beheizt! Für viele Besucher sicher angenehm (nach Anfahrt und vor der Heimfahrt ein sauberes Örtschen, gibt es in Annaberg nicht, obwohl dort beim Sportplatz am Loipenstart so etwas sicher angebracht wäre). Im Obergeschoß das SB-Restaurant mit großer Auswahl und kleinen Preisen (werden wir auch nächstesmal genießen, heute fuhren wir gleich nach dem &#8220;Sport&#8221; nachhause).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/01/BB-Baumriesen-und-Schneezwergerl-WEB-IMG_3938.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6494" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/01/BB-Baumriesen-und-Schneezwergerl-WEB-IMG_3938-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Auf der hart gefrorenen Restschnee-Unterlage (sehr massiv) lagen heute 5 bis 10 cm feinster Pulver, daher die Loipenspur entschärft und zugleich sehr führig! Beim Beginn des Schneiens vor zwei Tagen muss es dort oben noch tüchtig gepatzt haben, daher beim einsetzenden Frost alle Schneepolster angefroren und noch mit Kristallpulver überzuckert. Der Wald war wirklich märchenhaft! Vom  Ötscher, der sich von wenigen Stellen aus zeigen müsste (ringsum ist der Wald schon hoch aufgewachsen) sah man nur den Sockel. Die Bilder zeigen alles, aber wenn man nicht digital &#8220;puschen&#8221; könnte (von mir immer etwas zu viel Kontrast erwischt), sähe alles viel weniger beeindruckend aus &#8211; so hoffe ich schon!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/01/BB-Glitzerzweig-WEB-IMG_3940.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6497" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/01/BB-Glitzerzweig-WEB-IMG_3940-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>St. Pölten: Manker Wallfahrt am 3. Juli 2010</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/07/04/st-polten-manker-wallfahrt-am-3-juli-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Pestjahr 1645 gelobte die Ratsversammlung von St. Pölten, zur Abwendung der Seuche eine Wallfahrt zur St. Pöltener Stiftspfarre &#8220;Maria am grünen Anger&#8221; in Mank. Zum Jubiläum &#8220;850 Jahre Stadt St. Pölten&#8221; wurde diese traditionelle Wallfahrt 2009 aktualisiert und unter Dompfarrer Norbert Burmettler die Wallfahrtsroute neu festgelegt und beschildert.   Der Manker Wallfahrerweg, eine typische Traditionswallfahrt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6075" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6076" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-bildstock-bei-rammersdorf-web-img_2314-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6077" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-blick-auf-mank-web-dscn2064-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6078" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-handlkreuz-bei-st-margarethen-web-img_2330-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6079" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-madonna-am-schlangenkreuz-web-img_2331-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6080" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-mank-kanzel-mit-pfingstwunder-web-dscn2087-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6081" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-mank-pfarr-und-wallfahrtskirche-und-dreifaltigkeitssaule-web-dscn2068-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6082" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-manker-gnadenstatue-web-dscn2070-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6083" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-manker-wallfahrt-2010-web-img_2346-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6084" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6085" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-markusstatue-und-pfarrhof-st-margarethen-web-dscn1326-122x150.jpg" alt="" width="122" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6086" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-pfarrkirche-mank-innenraum-web-dscn2080-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6087" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-pfarrkirche-st-margarethen-an-der-sierning-web-img_2321-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6088" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-schlangenkreuz-web-img_2334-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6089" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/manker-wallfahrt-2010-programm-web-img_2347-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-6090" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/stadt-st-polten-1645-mit-wallfahrern-auf-manker-votivbild-webdscn2071-150x90.jpg" alt="" width="150" height="90" class="align size-thumbnail wp-image-6091" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-domturm-und-hauszeichen-web-img_2241-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6092" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-riemerplatz-mit-markt-und-dom-web-img_2246-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-6093" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6094" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6095" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-6096" /><br /><strong>Im Pestjahr 1645</strong> gelobte die Ratsversammlung von St. Pölten, zur Abwendung der Seuche eine Wallfahrt zur <strong>St. Pöltener Stiftspfarre &#8220;Maria am grünen Anger&#8221; in Mank</strong>. Zum Jubiläum &#8220;850 Jahre Stadt St. Pölten&#8221; wurde diese traditionelle Wallfahrt 2009 aktualisiert und unter Dompfarrer Norbert Burmettler die Wallfahrtsroute neu festgelegt und beschildert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Der Manker Wallfahrerweg, eine typische Traditionswallfahrt,</strong> hat eine Gesamtlänge von 30,5 km und erfordert eine Gehzeit von 8 Stunden.</p>
<p><strong>Route:</strong> Dom St. Pölten &#8211; Rathausplatz &#8211; Heßstraße &#8211; Kalvarienberg am Stadtwald &#8211; Nadelbach &#8211; Schwadorf &#8211; Matzersdorf &#8211; Ebersdorf &#8211; Feilendorf &#8211; Rammersdorf &#8211; St. Margarethen &#8211; Hahnlkapelle &#8211; Unterradl &#8211; Schlatzendorf &#8211; Oberhaag &#8211; Schlangenkreuz &#8211; Kälberhart &#8211; Loipersdorf &#8211; Mank.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-schlangenkreuz-web-img_2334.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6089" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-schlangenkreuz-web-img_2334-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die Landschaft:</strong> Im ersten Abschnitt wechseln, wie im Gesamtverlauf, immer wieder Asphaltstrecken mit Feld- und etwas spärlicher Wald- und Wiesenwegen. Von den Anhöhen zwischen Traisen-Pielach-Sierningtal öffnet sich ein herrlicher Ausblick auf die Lilienfelder Alpen mit der Reisalpengruppe. Bei klarer Sicht ist natürlich der Ötscher beherrschend, und im Norden erkennt man das Granithochland mit Dunkelsteiner Wald, Jauerling und Ostrong. Die Landschaft ist insgesamt typisch für das Mostviertel, Hügel um Hügel wellt sich dahin, dazwischen seichte Talmulden, überall Feldfluren und einzelne Waldstücke. Die typischen Mostviertler Vierkanter stehen wie &#8220;Bauernburgen&#8221; in der anmutigen, fruchtbaren und harmonischen Landschaft.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/stadt-st-polten-1645-mit-wallfahrern-auf-manker-votivbild-webdscn2071.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6091" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/stadt-st-polten-1645-mit-wallfahrern-auf-manker-votivbild-webdscn2071-400x240.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p>Auf halber Strecke ist <strong>St. Margarethen an der Sierning</strong> mit der hochgelegenen Pfarrkirche ein Glanzstück der Tour, umgeben von einer gepflegten Blumenanlage, den Statuen der vier Evangelisten, nebenan der ebenfalls bemerkenswerte Pfarrhof. Eine Bildsäule von 1777 ist das <strong>&#8220;Schlangenkreuz&#8221;</strong> auf der Anhöhe oberhalb von Kälberhart, so benannt nach der die Erdkugel umschlingenden Schlange, die von der &#8220;Imaculata&#8221; überwunden wird. In <strong>Mank</strong> kommt man am Hauptplatz zur barocken <strong>Dreifaltigkeitssäule</strong> und am stattlichen Pfarrhof vorbei zur großmächtigen gotischen, in der Barockzeit ausgestalteten <strong>Wallfahrtskirche</strong>. Hervorragend sind die Rippengewölbe, die Kanzel mit Pfingstwunderrelief des Barockkünstlers Peter Widerin von 1731, im reich gestalteten Hochaltar die Gnadenstatue (nur die Köpfe original aus dem 15. Jh.) und überhaupt der Gesamteindruck des Gotteshauses. In den Kunstführern nicht näher bezeichnet sind sechs große Gemälde (Paul Troger Schule ?). Neben der Kirche (im ehemaligen Friedhof) eine barocke Arkadengalerie mit hl. Grab und Lourdesgrotte). Der Kirchenplatz ist sehr ansprechend gestaltet, mit schmiedeeiserner Sonnenuhr in Form eines Globus und einem Brunnen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-blick-auf-mank-web-dscn2064.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6078" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-blick-auf-mank-web-dscn2064-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Mein Wandertipp:</strong> Empfehlen kann ich den Manker Wallfahrerweg &#8211; nicht nur wegen der momentanen Hitzewelle &#8211; vor allem zu den kühleren Jahreszeit und besser mit dem Rad als zu Fuß (am besten ein Mountainbike oder Trekkingrad mit etwas breiteren Reifen, da manche Wegstück grobschottrig sind). Sogar als Winterwanderung eignet sich diese Tour vorzüglich, ausgenommen bei Nebellagen, denn bei klarer Sicht in der Zeit von Spätherbst bis Frühjahr muss sich das Bergpanorama einfach wunderbar ausnehmen. Ein großer Vorteil für diesen Pilgerweg ist die <strong>Rückfahrmöglichkeit mit der Schmalspurbahn</strong> von Mank nach St. Pölten, die zum Glück noch immer in Betrieb ist.  Von Mank bis Wieselburg ist der Bahnbetrieb leider schon eingestellt &#8211; mein Vater Peregrin würde sich sehr kränken, wenn er das noch erlebt hätte, denn er ist viele Jahre nicht nur auf der Mariazellerbahn, sondern auch auf der &#8220;Krumpen &#8221; von Obergrafendorf bis Gresten als Lokführer gefahren.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-manker-wallfahrt-2010-web-img_2346.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6084" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/07/bb-manker-wallfahrt-2010-web-img_2346-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Rückfahrt</strong> von Mank nach St. Pölten (mit Radtransport) um ca. 17 Uhr.</p>
<p><strong>Info</strong> über Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten: Mostviertel Tourismus <a href="http://www.mostviertel.info">www.mostviertel.info</a> / Tel. 07416/52191. <strong>Folder mit Karte</strong> (das letzte Wegstück vor Mank unrichtig eingezeichnet!) bei den Tourismusstellen (Rathaus St. Pölten u.a.).</p>
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		<title>Was gibt es Neues &#8211; im Pielachtal</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2010/06/15/was-gibt-es-neues-im-pielachtal/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie &#8220;Was gibt es Neues&#8221; finden Interessierte künftig im Blog - Einladungen zu Veranstaltungen, Ausstellungen, Wandertagen&#8230;. Immer ein Gewinn ist ein Besuch im benachbarten Pielachtal, dem &#8220;Dirndltal&#8221;: Steinschaler Wanderpaket im Dirndltal 2010   Suchen Sie Entspannung und Erholung, dann empfehlen wir Ihnen Wandern im Pielachtal. Besonders der Pielachtaler Rundwanderweg bietet Ihnen auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Kategorie &#8220;Was gibt es Neues&#8221; finden Interessierte künftig im Blog -</p>
<p>Einladungen zu Veranstaltungen, Ausstellungen, Wandertagen&#8230;.</p>
<p>Immer ein Gewinn ist ein Besuch im benachbarten Pielachtal, dem &#8220;Dirndltal&#8221;:</p>
<h1><em>Steinschaler Wanderpaket<br />
im Dirndltal 2010</em></h1>
<p> </p>
<p>Suchen Sie <strong>Entspannung und Erholung</strong>, dann empfehlen wir Ihnen Wandern im Pielachtal. Besonders der Pielachtaler Rundwanderweg bietet Ihnen auf einer Gesamtlänge von über 100 km eine Fülle von Möglichkeiten mit unterschiedlichen Weglängen und Höhen. Wir beraten Sie sehr gerne und individuell bei der Routenauswahl. Lassen Sie Ihr Auto am Parkplatz. Die Mariazellerbahn und wir sorgen für Ihren Rücktransfer.<em> </em></p>
<h1><em>Steinschaler Wanderwoche</em></h1>
<h1><em>(7 Tage / 6 Nächte):</em> </h1>
<ul>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Sechs Übernachtungen mit reichhaltigem<br />
Frühstücksbuffet </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Steinschaler Abendessen vom 6-gängigen Buffet, im Doppelzimmer Vierkanthof pro Person: € 450,&#8211;, im Doppelzimmer Südgarten pro Person: € 530,&#8211;<strong> </strong></li>
</ul>
<p><strong><em>Für Sie zusätzlich inkludiert</em></strong><strong><em>:</em></strong></p>
<ul>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Begrüßungstrunk </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Ein Bschoardpackerl (Jause) für die Wanderung </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Wanderkarte der Region </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Zugticket zu einer Wandereinstiegsstelle </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Sauna, großes Indoor Tauchbecken, Freibad und Badeteich (je nach Saison) </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Mostviertel schmecken &#8211; Steinschaler Mostkostprobe (sortenreiner Spitzenmost) </li>
<li><img src="/DOKUME~1/BAUMGA~1/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.gif" alt="*" width="16" height="15" /> Dirndlkostproben </li>
</ul>
<p><strong>Informationen und Buchung in den Steinschaler Naturhotels: </strong>Tel. 0043 2722 2281, Fax. 0043 2722 2281 &#8211; 799, Email: <a href="mailto:weiss@steinschaler.at">weiss@steinschaler.at</a></p>
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		<title>Mariazeller Bildersträußerl für Dr. Jungl</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2009/12/09/mariazeller-bilderstrauserl-fur-dr-jungl/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit herzlichen Glückwünschen wird Dir hier ein &#8220;Sträußerl&#8221; von Mariazell-Bildern überreicht. Sie zeigen, wie es um 1830 dort ausgesehen hat, und Dir werden sicher viele Details &#8211; nicht nur vom Baubestand, sondern vor allem auch das fromme Volk betreffend &#8211; Anlass zu Überlegungen geben. Wenn Du uns daran auch ein bisschen teilnehmen lässt, wird jedesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4415" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/basilika-mariazell-gnadenkapelle-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4416" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/basilika-mariazell-hauptportal-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4417" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/basilika-mariazell-hochaltar-und-umgangsaule-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4418" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/basilika-mariazell-langhaus-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4419" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/erlaufsee-mit-gemeindealpe-und-brunnstein-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4420" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/mariazell-grazerstrase-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4421" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/mariazell-schatzkammerbild-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4422" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/mariazell-wienerstrase-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4423" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/urlaubskapelle-mit-mariazellblick-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4424" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4425" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4426" /><br /><strong>Mit herzlichen Glückwünschen</strong> wird Dir hier ein &#8220;Sträußerl&#8221; von Mariazell-Bildern überreicht. Sie zeigen, wie es um 1830 dort ausgesehen hat, und Dir werden sicher viele Details &#8211; nicht nur vom Baubestand, sondern vor allem auch das fromme Volk betreffend &#8211; Anlass zu Überlegungen geben. Wenn Du uns daran auch ein bisschen teilnehmen lässt, wird jedesmal eine Flut weiterer Wünsche für Dich ins Mariazeller Land unterwegs sein. Leider gibt es keine historische Ansicht von Taschelbach, eine solche vom Zellerrain &#8211; Deinem &#8220;Hauspass&#8221; &#8211; sollte wohl noch zu finden sein!</p>

<p><strong>Alles Gute damit aus dem Blog!</strong></p>
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		<title>Manker Jubiläumswallfahrt &#8211; ein neuer Pilgerweg</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wallfahrt St. Pölten nach Mank]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Pestjahr 1645 wurde vom Rat der Stadt St. Pölten eine Wallfahrt nach Mank gelobt, die am 1. Juli 1646 auch begonnen und seither regelmäßig begangen wurde. Von Dompfarrer Kan. Norbert Burmettler erfuhr ich anlässlich meines Vortrages über &#8220;Ötscher und Mariazeller Bergland&#8221; in der Dompfarre, dass für diese Manker Jubiläumswallfahrt eine Route ausgearbeitet wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3413" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/06/votivbild-mank-1646-web-p4164-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3414" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/06/manker-wallfahrerweg-plan-web-p4166-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3415" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/06/manker-wallfahrerweg-web-p4165-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3416" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3417" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3418" /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Nach dem Pestjahr 1645</strong> wurde vom Rat der Stadt St. Pölten eine Wallfahrt nach Mank gelobt, die am 1. Juli 1646 auch begonnen und seither regelmäßig begangen wurde.</p>
<p>Von <strong>Dompfarrer Kan. Norbert Burmettler</strong> erfuhr ich anlässlich meines Vortrages über &#8220;Ötscher und Mariazeller Bergland&#8221; in der Dompfarre, dass für diese <strong>Manker Jubiläumswallfahrt</strong> eine Route ausgearbeitet wurde. Die offizielle Begehung sollte am Samstag, 27. Juni 2009 erfolgen, ich hoffe, diese konnte trotz der Hochwassersituation tatsächlich stattfinden.</p>
<p>Auf jeden Fall wollte ich auf diesen neuen Pilgerweg &#8211; unterstützt von der Stadt St. Pölten und dem Mostviertel Tourismus &#8211; hinweisen. Wenn wir selbst die Route begangen haben (wahrscheinlich erst im Herbst bei geeigneterem Wetter), werde ich darüber näher berichten. </p>
<p><a href="http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/presse/Manker-Wallfahrt.php">Info Tourismus St. Pölten</a></p>
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		<title>Weihnachtsgrüße aus Mariazell senden&#8230;</title>
		<link>http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/10/21/heutige-aktion-20plus-lauf-von-der-arbeit-nach-hause-plus-ein-kleiner-umweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 17:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtswünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang und Helga Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[  Das letzte Adventwochenende führte uns wieder nach Mariazell Allein schon wegen des neuerlichen Wintereinbruchs im Ötscherland, wo es ohnehin schon genug Schnee gibt, wäre diese &#8220;kleine Pilgerfahrt&#8221; ein besonderes Erlebnis gewesen. Aber der eigentliche Grund für den Besuch der Mariazeller Basilika in den letzten Tagen vor Weihnachten war die romanische Gnadenstatue. Diese zeigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1938" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/basilika-kanzel-web-p0979-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1939" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/bb-basilika-web-p1381-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1940" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/bb-letzte-adventwoche-web-p1387-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1941" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/bb-mariazeller-advent-web-p1368-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1942" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/bb-vierte-kerze-web-p1388-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1943" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/bb-vierter-adventsonntag-web-p1398-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1944" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/das-kind-wiegend-web-p1394-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1945" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/gnadenkapelle-web-p0972-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1946" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/gnadenstatue-ornat-web-p1399-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1947" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/krippengruppe-wald-wolfgang-web-p1392-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1948" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/licht-im-stall-web1-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1949" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/mariazeller-muttergottes-web-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1950" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/romanische-gnadenstatue-web-75x150.jpg" alt="" width="75" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1951" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/12/wolfgang-wald-maria-mit-kind-web-p1395-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1952" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1953" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1954" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1955" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1956" /><br /><strong></strong></p>
<p> </p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Das letzte Adventwochenende führte uns wieder nach Mariazell</strong></p>
<p>Allein schon wegen des neuerlichen Wintereinbruchs im Ötscherland, wo es ohnehin schon genug Schnee gibt, wäre diese &#8220;kleine Pilgerfahrt&#8221; ein besonderes Erlebnis gewesen. Aber der eigentliche Grund für den Besuch der Mariazeller Basilika in den letzten Tagen vor Weihnachten war die romanische Gnadenstatue. Diese zeigt sich nämlich vom <strong>21. bis 24. Dezember</strong> unverhüllt von ihrem sonst das Original verfremdenden barocken Ornatsschmuck &#8211; so wie sie der Mönch Magnus vom Stift St. Lambrecht vor 851 Jahren an diesen Ort inmitten des Waldgebirges nahe dem Ötscher gebracht haben mag. Was sonst von all der silbernen und goldenen Pracht ringsum überstrahlt wird, offenbart sich nun als schlichtes und daher umso mehr berührendes &#8220;Kunstwerk&#8221;. Es vermittelt in seiner Einfachheit und Herzlichkeit mehr als viele Worte es vermögen. Die geheimnisvolle Wirkung dieser Gnadenstatue nicht nur auf gläubige Menschen durch all die Jahrhunderte ist wohl auch das &#8220;Wunder von Mariazell&#8221; inmitten der Berglandschaft ringsum. </p>
<p><strong>Eine Krippengeschichte</strong></p>
<p>Ein paar Tage vor Weihnachten wird unsere Krippe wieder hervorgeholt. Ein weiterer Grund der Mariazellfahrt war ja auch die <strong>Ergänzung der Krippenfiguren</strong> &#8211; ein Schafhirt ohne Kopf und ein dreibeiniger Esel wäre wohl kaum ein Zierde im Krippenstall, obwohl sie den Zustand unserer Welt womöglich bestens darstellen könnten&#8230; Dieses <strong>Krippenhaus</strong> hat unser Freund &#8220;Bobby&#8221; (<strong>Wolfgang Wald mit seiner Frau Helga</strong>, beide aus dem obersten Waldviertel, die Originalbegeher des Jakobsweges von Wien bis Santiage in sieben Jahren, auf voller Strecke!) vor nun schon fast 40 Jahren gebaut. Sogar mit elektrischer Beleuchtung! Das wahre Geschenk bestand aber in der <strong>aus Lindenholz geschnitzten Figurengruppe &#8220;Maria, das Jesuskind in den Armen wiegend, ihr zur Seite Josef mit dem Wanderstab&#8221;.</strong> In den Folgejahren wanderten diese Figuren in einen kleinen symbolischen Stall, und das Krippenhaus musste die Jahre einsam auf dem Dachboden überdauern. Voriges Jahr war es aber an der Zeit, wieder ins &#8220;Kinderleben&#8221; zurück zu kehren! Wolfgang leitete uns von Neuem das Licht im Krippenstall ein, und in Mariazell fanden wir ein paar passende Krippenfiguren, die man angreifen und auch fallenlassen kann, denn wenn eine von ihnen dann nicht mehr ganz intakt ist, fahren wir eben wieder nach Mariazell&#8230;</p>
<p><strong>Frohe Weihnachten überall !</strong></p>
<p><strong>So, jetzt ist auch die Zeit reif für unsere Weihnachtswünsche</strong> &#8211; euch allen, ihr Freunde, Blogger und Leser in unserem wandertipp &#8211; <strong>Anni und Bernhard wüschen euch ein Weihnachtsfest, wie es euch am meisten Freude macht!</strong> Bleibt uns treu auch im nächsten Jahr, ob beim Miterleben unserer Touren oder womöglich sogar mit Beiträgen aus eurer &#8220;Wanderwelt&#8221; &#8211; <strong>Wanderer sind wir alle</strong>, zwar nicht immer mit Bergschuhen und Rucksack, aber <strong>auf unserem Lebensweg</strong>, wie man es eben in besinnlichen Stunden am meisten empfinden mag&#8230;</p>
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		<title>Meine Eindrücke von unserer Pilgerwanderung am Pielachtaler Pilgerweg</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrizia Engelhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Annaberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Mariazell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanderwege]]></category>
		<category><![CDATA[wandern & bergsteigen]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Patrizia Engelhart: Geführte Pilgerwanderung von 19.-21. September 2008 Von Freitag bis Sonntag haben wir, „13 Wanderwütige&#8221;, uns auf den Weg von Ober Grafendorf nach Mariazell gemacht &#8230; Hier einige Eindrücke:   Putzmunter und guter Dinge machten wir uns am Freitag auf den Weg. Wir legten beachtliche 7 km in einer Stunde zurück! Strecke: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Patrizia Engelhart:<br />
</em><br />
<strong>Geführte Pilgerwanderung von 19.-21. September 2008</strong></p>
<p>Von Freitag bis Sonntag haben wir, „13 Wanderwütige&#8221;, uns auf den Weg von Ober Grafendorf nach Mariazell gemacht &#8230;</p>
<p>Hier einige Eindrücke:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4042" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/4-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a></p>
<p> </p>
<p>Putzmunter und guter Dinge machten wir uns am Freitag auf den Weg.<br />
Wir legten beachtliche 7 km in einer Stunde zurück!<br />
Strecke: Ober Grafendorf &#8211; Loich (35 km)</p>
<p>  </p>
<p> <a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/19.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4043" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/19-450x337.jpg" alt="" width="284" height="212" /></a></p>
<p> </p>
<p>In Warth machten wir Halt im Steinschalerhof.<br />
Und natürlich besichtigten wir die Naturgärten, wo uns Frieda so manch‘ interessantes „Kräuter &#8211; Gschicht&#8217;l&#8221; erzählte.</p>
<p>   </p>
<p><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/32.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4044" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/32-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a></p>
<p> </p>
<p>In Kirchberg waren wir dann schon etwas abgekämpft. Zum Glück lief uns Gerhard mit einer ganzen Flasche besten DirndlSchnaps über den Weg,<br />
sodass wir ganz vergaßen, dass wir noch einen weiten Weg bis zum Hubertushof in der Loich hatten &#8230; (nämlich noch über 2 Stunden!)<br />
 <a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/46.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4045" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/46-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a></p>
<p> <br />
2. Tag: Regen, Regen, Regen!<br />
Aber das ließ uns „kalt&#8221;: Gut ausgerüstet starteten wir am Samstag in der Früh vom Hubertushof.<br />
Über den Perneben (800 m) nach Schwarzenbach/Pielach.<br />
Weiter zur hölzernen Kirche, auf fast 1000 Höhenmeter nach Annaberg.<br />
 <a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/53.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4046" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/53-450x600.jpg" alt="" width="221" height="294" /></a></p>
<p> </p>
<p>Wem kann es bei solch einem Anblick schlecht gehen?<br />
Familie Meyer in Annaberg versorgte uns mit einem köstlichen „Wander-Menü&#8221; und ließ all unsere „Weh-wehchen&#8221; vergessen &#8230;</p>
<p> <br />
 </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/58.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4047" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/58-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a></p>
<p> </p>
<p>3. Tag: 7.00 Uhr Abmarsch von Annaberg &#8211; auf den Säbel (1070 m), hinunter ins Fadental, Hubertussee und rauf auf den Habertheuersattel (1030 m)<br />
Ja ja, das ist Schnee auf dem Bild!</p>
<p>  </p>
<p><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/70.jpg"></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/70.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4048" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/70-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a> </p>
<p>Diese Bild hat Herr Niederer von mir beim Hubertussee gemacht &#8211; ich habe es nicht gemerkt, dass ich fotografiert wurde.<br />
Nur so viel: Da dachte ich gerade „Warum bin ich da mitgegangen? Nieeeeeeeee wieder!&#8221;</p>
<p> </p>
<p> <a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/88.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4049" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/88-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/58.jpg"></a>Geschafft: Mit dem Glockenläuten kamen wir in Mariazell um Punkt 12.00 Uhr an!!!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <br />
<a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/93.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4050" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/93-175x233.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/97.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4052" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/97-175x233.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/94.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4051" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/files/2008/11/94-175x131.jpg" alt="" width="175" height="131" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Erschöpfte aber auch glückliche Gesichter auf unserem Heimweg! Von Mariazell gings nämlich heim mit der Mariazellerbahn!</p>
<p>Übrigens, die nächste geführte Wanderung findet von 18.-20. September 2009 statt!!!</p>
<p><em>(Einen Überblick über die einzelnen Tagesetappen erhältst du <a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/11/18/pielachtaler-pilgerweg-uberblick-unserer-pilgerwanderung-vom-19-21-september-2008/">hier</a>)</em></p>
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		<title>Pielachtaler Pilgerweg: Überblick unserer Pilgerwanderung vom 19. &#8211; 21. September 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrizia Engelhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Annaberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Patrizia Engelhart:   Beginnen möchte ich mit einem Überblick zur Geführten Pilgerwanderung am Pielachtaler Pilgerweg, an der ich vom 19.-21. September 2008 teilgenommen habe: 1. Tag: Treffpunkt 7.15 Uhr, Alpenbahnhof in St. Pölten. Fahrt mit der Mariazellerbahn nach Obergrafendorf. Ab 8.00 Uhr zu Fuss weiter nach Weinburg (1 Std.) &#8211; Besuch der Waldkapelle &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><em>Gastbeitrag von Patrizia Engelhart: </em> </p>
<p><strong>Beginnen möchte ich mit einem Überblick zur Geführten Pilgerwanderung am Pielachtaler Pilgerweg, an der ich vom 19.-21. September 2008 teilgenommen habe:</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">1. Tag: Treffpunkt 7.15 Uhr, Alpenbahnhof in St. Pölten.</span></strong></p>
<p>Fahrt mit der Mariazellerbahn nach Obergrafendorf.<br />
Ab 8.00 Uhr zu Fuss weiter nach Weinburg (1 Std.) &#8211; Besuch der Waldkapelle &#8211; über Eck nach Hofstetten-Grünau (Gehz. ab Weinburg. ca. 2,5 Stunden, ca. 11.30 Uhr Ankunft) &#8211; weiter nach Mainburg, ca. ¾ Std. und nach Rabenstein (Besichtigung Taufkirche Kardinal Dr. Franz König) in Rabenstein, Mittagessen in Rabenstein ca. 14.30 Uhr &#8211; über Steinklamm weiter nach Warth, 1,5 Stunden (Rast Steinschalerhof, Besichtigung Naturgärten) &#8211; ab ca. 16.30 Uhr in rund 2,5 Stunden nach Loich &#8211; Ankunft ca. 18.30 Uhr, Tagesziel, Gh. Hubertushof, Nächtigung. 1. Etappe rund 35 km lang</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">2. Tag: Loich &#8211; Annaberg</span></strong></p>
<p>Abmarsch in Loich um 8.00 Uhr &#8211; weiter zur Hammerlmühle, ca. 30 Minuten Gehzeit &#8211; hinauf zur Güntherkapelle, 708 m, kurze Rast &#8211; weiter über Perneben 730 m &#8211; von dort Abstieg nach Schwarzenbach, Mittagessen in Schwarzenbach a.d. Pielach &#8211; um ca. 12.30 Uhr weiter zur Hölzernen Kirche (14.30 Uhr, Rast u. Besichtigung bis 15.00 Uhr) &#8211; weiterer Aufstieg zum Weissen Kreuz, 1030 m in ca. ¾ Std. &#8211; Abstieg zu den Reidlliften 870m und danach kurz steiler bergauf zum 2. Tagesziel &#8211; Annaberg, Ankunft ca.16.45 Uhr &#8211; Besichtigung Wallfahrtskirche &#8211; Gh. Mayer. 2. Etappe rund 25 km.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>3.</strong> <strong>Tag: Annaberg &#8211; Mariazell</strong></span></p>
<p>7.00 Uhr: Beginn der letzten Etappe von Annaberg nach Sägemühle &#8211; Am Sabel (höchster Punkt, 1070 m) &#8211; Abstieg ins Fadental, Ankunft ca. 9.00 Uhr, Rast &#8211; 9.30 Uhr weiter zum Hubertussee &#8211; Walster und Aufstieg zum Habertheuersattel, 1015m, Ankunft hier ca. 11.00 Uhr &#8211; Abstieg Richtung Bhf. Mariazell und weiter zur Basilika vom Habertheuersattel in rund 1 Stunde= 12.00 Uhr.<br />
Variante: vom Habertheuersattel in ca. 1 Stunde auf die Bürgeralpe, 1267m, Rast &#8211; Abstieg oder mit Gondelbahn ins Zentrum nach Mariazell &#8211; vom Habertheuersattel in rund 1,5 Stunden. Besuch Basilika &#8211; Mittagessen &#8211; Rückfahrt mit Mariazellerbahn.<br />
Länge 3. Etappe ca. 22 km.</p>
<p><em>( Einige Eindrücke von dieser Pilgerwanderung findest du </em><a href="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/11/18/meine-eindrucke-von-unserer-pilgerwanderung-am-pielachtaler-pilgerweg/"><em>hier</em></a><em>.) </em></p>
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		<title>Pilgerweg Via Sacra &#8211; &#8220;Stille Tage in Mariazell&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 20:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mariazell ist ein viel besuchter Wallfahrtsort &#8211; für manche Wanderer ein Grund, dorthin nicht zu wandern! So um Allerheiligen aber wird es in Mariazell still, nicht ganz still, denn immer noch kommen Menschen in die Basilika der &#8220;Magna Mater Austriae&#8221;. Aber der Strom der Pilger, die vom Frühsommer an mit Schwerpunkt im Mai und September aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1164" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1165" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1166" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1167" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1168" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-holzerne-kirche-web-150x94.jpg" alt="" width="150" height="94" class="align size-thumbnail wp-image-1169" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-annabergblick-web-150x109.jpg" alt="" width="150" height="109" class="align size-thumbnail wp-image-1170" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-joachimsberg-web-150x95.jpg" alt="" width="150" height="95" class="align size-thumbnail wp-image-1171" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-lassingfall-pfarrhofbild-web-95x150.jpg" alt="" width="95" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1172" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-sebastianikirche-mit-otscher-web-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-1173" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-weinende-madonna-von-tyrnau-in-wienerbruck-web-91x150.jpg" alt="" width="91" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1174" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-bildbaum-alte-mariazellerstrase-web-p0649-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1175" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-gotschlweg-mit-otscher-web-p0642-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1176" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-markierungstafel-web-p0675-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1177" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-rosenkranzstaion-web-p0678-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1178" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-sebastianiweg-web-p0674-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1179" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-wegsaule-via-sacra-web-p0658-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1180" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-saulenfigur-hlsebastian-web-p0664-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1181" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-basilika-vom-rosenkranzweg-web-92x150.jpg" alt="" width="92" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1182" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-mariazell-basilika-turme-web-102x150.jpg" alt="" width="102" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1183" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1184" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1185" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1186" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1762" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1763" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1774" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1775" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1776" />
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mariazell ist ein viel besuchter Wallfahrtsort &#8211; für manche Wanderer ein Grund, dorthin nicht zu wandern!</strong></p>
<p>So um Allerheiligen aber wird es in Mariazell still, nicht ganz still, denn immer noch kommen Menschen in die <strong>Basilika der &#8220;Magna Mater Austriae&#8221;.</strong> Aber der Strom der Pilger, die vom Frühsommer an mit Schwerpunkt im Mai und September aus allen Richtungen nach Mariazell strömen, ist nun versiegt. Man kann nun je nach persönlicher Neigung still vor der Gnadenkapelle Einkehr halten &#8211; oder nach einer Wanderung ohne Hektik (und als  Gast besonders geschätzt) in Mariazell einkehren.</p>
<p>Wenn auch die Bergwege vielleicht bald unpassierbar sein werden, die <strong>Route über die &#8220;Heiligen Berge&#8221;</strong> bleibt bis zum tiefsten Winter (bis der Schneebericht in Mariazell über 30 cm meldet) immer offen. Dieser historische Pilgerweg führt zwar im <strong>Nahbereich der Mariazeller Bundesstraße</strong>, jedoch fast überall abseits der Straße <strong>auf alten Wegen und neu angelegten Wanderpfaden</strong>. Die &#8220;alten Wege&#8221; entsprechen übrigens mehrfach der in der Barockzeit angelegten Mariazellerstraße!</p>
<p><strong><em>Viele Pilger lassen sich von dieser &#8220;Via Sacra&#8221; abschrecken, weil sie glauben, dass sie hier auf der Straße marschieren müssen &#8211; aber das Gegenteil ist der Fall: Auf keinem anderen Mariazellerweg geht man so wenig auf Straßen wie hier!</em></strong></p>
<p><strong>Noch ein Vorteil dieser Pilgerroute</strong> &#8211; mit ihren historischen Stationen als Wallfahrt unübertrefflich und zugleich wohl einer der schönsten Wanderweg im Ötscherland &#8211; die <strong>Mariazellerbahn</strong> verläuft im Nahbereich! Dadurch kann man den Ausgangspunkt beliebig wählen (ich empfehle Annaberg-Reith) und am Ende des Tages mit der nostalgisch-historischen Schmalspurbahn dorthin zurück fahren.</p>
<p>Für welche Wallfahrerwege ist die neu markierte <strong>&#8220;Via Sacra-Pilgerroute&#8221; über die &#8220;Heiligen Berge&#8221;</strong> noch bedeutend? Vor allem <strong>aus dem Mostviertel für den Pielachtaler Pilgerweg</strong>, der von St. Pölten nach Annaberg führt. Von dort empfehle ich, nicht über den Sabel und die Walster weiter zu gehen, sondern von Annaberg auf dem Lassingtalweg nach Joachimsberg zu wandern. Weiter geht es über Wienerbruck &#8211; Josefsberg &#8211; Mitterbach &#8211; Sebastianiweg (nicht auf der Straße zur St. Sebastian-Kirche gehen, sondern entlang der neuen Markierung beim Bahnhof Mitterbach abzweigend) nach Mariazell. </p>
<p>Wer eine starke Gehleistung an einem Tag bewältigen will, kann sich auch an den <strong>Puchenstubener Wallfahrerweg</strong> machen. Dieser wird wegen seiner Nähe zur Mariazellerbahn (das würde ebenso für das Pielachtal passen) auch <strong>&#8220;Der eiserne Pilgerweg&#8221;</strong> genannt.</p>
<p><strong><a href="http://www.residenzverlag.at/?m=40&amp;o=1&amp;blg_txt_id=62">Die Pilgerroute über die &#8220;Heiligen Berge&#8221; und mit der Mariazellerbahn</a></strong></p>
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		<title>Via Sacra &#8220;Endetappe&#8221;: Auf dem Sebastianiweg nach Mariazell</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2008/11/04/via-sacra-endetappe-auf-dem-sebastianiweg-nach-mariazell/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 21:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Allerseelentag (2. November) bot wie der Vortag fast frühlingshaftes Wetter. Und wenn es so freundlich bleibt, ist es im höheren Ötscherland noch immer wunderschön zu wandern, besonders weil draußen im Alpenvorland oft &#8220;die Nebel hocken&#8221;&#8230; Unsere Route: Von Mitterbach entlang der 2007 neu angebrachten Via Sacra-Markierung auf dem Götschlweg zur Lurgstraße, dann hinauf zur Sebastianikirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1113" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1114" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/bb-rosenkranzstation-web-p0671-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1115" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-erlaufseeweg-web-dscn8345-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1116" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-mariazeller-urstrase-web-dscn8319-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1117" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-mitterbach-mit-otscher-web-dscn8318-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1118" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-otscher-vom-gotschlweg-web-dscn8315-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1119" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-pestpatron-sebastian-web-dscn8330-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1120" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-schneerosen-am-allerseelentag-web-dscn8323-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1121" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-sebastianikirche-mit-brunnstein-web-dscn8338-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1122" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-sebastianiweg-web-dscn8337-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1123" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-seitenportal-sebastianikirche-web-dscn8328-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1124" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-turschloss-sebastianikirche-web-dscn8336-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1125" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-versteckte-madonna-web-dscn8333-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1126" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-wegsaule-lurg-web-dscn8325-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-1127" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/11/ab-zellerhute-web-dscn8342-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-1128" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1129" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1130" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1131" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1132" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1764" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1777" /><br /><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em>Der <strong>Allerseelentag</strong> (2. November) bot wie der Vortag fast frühlingshaftes Wetter. Und wenn es so freundlich bleibt, ist es im höheren Ötscherland noch immer wunderschön zu wandern, besonders weil draußen im Alpenvorland oft &#8220;die Nebel hocken&#8221;&#8230;</em></p>
<p><strong>Unsere Route:</strong> Von Mitterbach entlang der 2007 neu angebrachten <strong>Via Sacra-Markierung</strong> auf dem Götschlweg zur Lurgstraße, dann hinauf zur <strong>Sebastianikirche</strong> &#8211; gegen alle Gewohnheit war diese geöffnet! Der Sebastianiweg mit seinen <strong>Rosenkranzstationen</strong> führt oberhalb von St. Sebastian (Nachbargemeinde von Mariazell) am Fuß der Bürgeralpe entlang. Zuletzt unter der Seilbahn hindurch, und &#8220;wie vom Himmel her&#8221; steigt man ab zur <strong>Basilika</strong>. Gehzeit von Mitterbach ca. 2 Stunden.</p>
<p>Auch der <strong>Rückweg</strong> ist prächtig &#8211; auf Spazierweg zum <strong>Erlaufsee</strong>, kurz vorher zweigt der gelb markierte <strong>Waldweg nach Mitterbach</strong> ab. Bis zurück zum Ausgangspunkt insgesamt ca. 4 Stunden &#8211; viel genug für einen kurzen Herbsttag!</p>
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		<title>Schönster Mariazellerweg?</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2008/06/22/schonster-mariazellerweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die &#8220;Heiligen Berge&#8221; Jetzt ist wieder Wallfahrersaison, vor allem die Pilgerwege nach Mariazell sind beliebt &#8211; und überlaufen. Gefragt sind daher auch Routen für Kurzentschlossene (ohne die erforderliche langfristige Quartierreservierung), also Rückfahrmöglichkeit am selben Tag. Diese Möglichkeit, noch dazu auf landschaftlich und kunsthistorisch vervorragendster Route, bietet der traditionelle Weg entlang der &#8220;Via sacra&#8221; zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-lassingfall-1970-web-86x150.jpg" alt="" width="86" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-77" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-lassingfall-pfarrhofbild-web-95x150.jpg" alt="" width="95" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-78" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-weinende-madonna-von-tyrnau-in-wienerbruck-web-91x150.jpg" alt="" width="91" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-79" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-josefsberg-histor-web-150x98.jpg" alt="" width="150" height="98" class="align size-thumbnail wp-image-80" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-lassingfall-pfarrhofbild-web1-95x150.jpg" alt="" width="95" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-81" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-pfarrhof-josefsberg-web-150x105.jpg" alt="" width="150" height="105" class="align size-thumbnail wp-image-82" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-rosenkranzstation-sebastianiweg-web-82x150.jpg" alt="" width="82" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-83" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-umgangsaule-st-sebastian-web-95x150.jpg" alt="" width="95" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-84" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-sebastianikirche-mit-otscher-web-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-85" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/06/bb-basilika-vom-rosenkranzweg-web-92x150.jpg" alt="" width="92" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-86" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1707" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-1778" />
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Über die &#8220;Heiligen Berge&#8221;</strong></p>
<p>Jetzt ist wieder Wallfahrersaison, vor allem die Pilgerwege nach Mariazell sind beliebt &#8211; und überlaufen. Gefragt sind daher auch Routen für Kurzentschlossene (ohne die erforderliche langfristige Quartierreservierung), also Rückfahrmöglichkeit am selben Tag.</p>
<p>Diese Möglichkeit, noch dazu auf landschaftlich und kunsthistorisch vervorragendster Route, bietet der traditionelle Weg entlang der &#8220;Via sacra&#8221; zwischen Annaberg-Reith bzw. Wienerbruck und Mariazell. Fast gänzlich abseits der Bundesstraße 20 auf alten Straßenabschnitten und Fußwegen verläuft die neu als &#8220;Via Sacra Pilgerweg&#8221; markierte Strecke:</p>
<p>Annaberg-Reith (Station der Mariazellerbahn) &#8211; Joachimsberg &#8211; Wienerbruck &#8211; Josefsberg &#8211; Mitterbach &#8211; St. Sebastian-Kirche &#8211; Sebastianiweg (&#8220;Rosenkranzweg&#8221;) &#8211; Mariazell; Gehzeit 4 bis 5 Stunden; Rückfahrt mit der Mariazellerbahn.</p>
<p>Besondere Höhepunkte: Pfarrhof Josefsberg mit Seccomalereien aus der Zeit um 1830 von volkskundlich größtem Wert &#8211; Besichtigung möglich! Und natürlich der Ötscherblick, immer wieder aus wechselnder Perspektive.</p>
<p>Zur Einstimmung die Bildergalery! Genaueres in meinen Wanderführern &#8211; Wandererlebnis Mariazeller Land &amp; Ötscher, Residenzverlag 2006 (mit Pilgerwegen im Nahbereich von Mariazell !). Spezialführer &#8211; &#8220;Wandererlebnis Wallfahrerwege, Ost-Österreich&#8221;, NP-Buchverlag 1998 (vergriffen, Restexemplare beim Verfasser).</p>
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