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	<title>Wandertipp.at &#187; NÖ Landesausstellung 2009</title>
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		<title>Erste Schneetour &#8211; Gromannberg im Pielachtal</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10. 12. 14 &#8211; ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist! Ich fühle mich ganz befreit und schau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. 12. 14 &#8211; </strong>ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15390" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich fühle mich ganz befreit und schau mir den Ötscher für die nächste Zeit (zumindest bis zur Korrektur der Druckfahnen) lieber aus der Distanz an. Aber zu weit entfernt und in den Voralpen soll es halt auch nicht sein, und nach dem vergeblichen Versuch von Ulreichsberg auf den Großen Sulzberg, der Peter ja inzwischen wieder gelungen ist, möchte ich vielleicht doch den Zustieg vom Sabel über den Schwaighüttenboden zusammenbringen&#8230; Schon sind die Schneeschuhe vom Dachboden heruntergeholt &#8211; Karl hat ja im fb schon von viel Schnee sogar auf der Reisalpe berichtet &#8211; und am zweiten Frosttag nach dem Neuschneefall bis in tiefere Lagen (um 650 m waren es) passt eigentlich alles.</p>
<div id="attachment_15391" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710.jpg"><img class="size-medium wp-image-15391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick aus dem Fischbachgraben gegen den Frankenfelsberg</p></div>
<p>Das Bild zeigt schon &#8211; ich habe es mir anders überlegt! Etwas weniger hoch hinauf und nicht durch ein Gelände, das ich vor langer Zeit auf einem damals schon dürftigen und vielfach verwachsenen Steig &#8220;bezwingen&#8221; musste. Außerdem erspare ich mir weiter herunten die Schneeschuhe, und der weiße &#8220;Anraum&#8221; zeigt sich auch auf einem niedrigeren Gipfel. Kurz entschieden &#8211; ab nach Frankenfels im kernigen Dirndltal, wo die Überschreitung des Gromannberges auch eine schöne Tour verspricht.</p>
<div id="attachment_15393" class="wp-caption alignnone" style="width: 272px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt-262x400.jpg" alt="" width="262" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor dem Sattel beim Hof Fischbacheck</p></div>
<p>Bald nach der südlichen Ortsendetafel von Frankenfels zweige ich bei der Grassermühle links in das  Seitental ab und fahre auf der Asphaltstraße bis zur Kreuzung zwischen Eibeckalm (links am Hang talaus) und Fischbacheck (rechts im Graben weiter und dann rechts neu angelegt hinauf) auf rund 660 m Seehöhe. Hat bei der Fahrt über die Geiseben der Ötschergipfel wie ein ferner und hoher Kristallpalast hergeleuchtet, ist es hier wieder gemischt herbstwinterlich, ins Tal hinaus alles grün, der Frankenfelsberg tief verschneit, die Schneegrenze wie abgeschnitten&#8230; Mein Weg beginnt mit neuer gelber Markierungstafel von der mittleren Straße abzweigend am linken Grabenhang aufwärts. Es braucht etliche Schritte, bis ich bei der Schattenkälte und dem eisigen Nordwind auf Betriebstemperatur komme.</p>
<div id="attachment_15394" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716.jpg"><img class="size-medium wp-image-15394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schon beim Sattel alles tief verschneit und leicht verweht, daher unterschiedliche Schneetiefe, und da dürfte sich ein Osterhase im Kalender geirrt haben...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15395" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der folgende Waldweg am Kamm entlang ist höchst &#8211; ich kenne meine Vorliebe für diese Wörter &#8211; malerisch und urig zugleich. Wie an so manchen Grundgrenzen ragen hier wahre Baumriesen (vor allem Rotbuchen), an den dünnsten Zweigen hängen Eisnadeln (aber nur ein paar Zentimeter messend, nicht so wie bei Conny in Albrechtsberg mit 14 cm !), und immer wieder wehen Schneeschleier von den Wipfeln herab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<div id="attachment_15398" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729.jpg"><img class="size-medium wp-image-15398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Hochwiese vor dem Gipfelaufbau öffnet sich der Blick zum Ötscher und in die Gegend von Puchenstuben</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieser Platz, umsichtig mit einem &#8220;Ötscherbankerl&#8221; versehen und wie die Markierung jüngst erneuert, gehört zu den stimmungsvollsten Ausblicken, die ich in dieser Gegend erleben durfte! Dazu die glänzenden Raureifbildungen und Schneepolster &#8211; der &#8220;Anraum&#8221;, wie es mundartlich heißt, alles mit Eiskristallen &#8220;angeräumt&#8221;.  Dazu noch ein paar Bilder, die ich dort aufgenommen habe, nicht ahnend, was mich am Gipfel noch erwartet!</p>
<div id="attachment_15400" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742.jpg"><img class="size-medium wp-image-15400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum nahen Geißenberg, auch ein wunderbarer, allerdings mehr &quot;almmäßiger&quot; Gipfel im hinteren Pielachtal</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt-400x382.jpg" alt="" width="400" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Aufstieg über den dichter und gelichteter bewaldeten Gipfelkegel führt recht moderat höher. Ich bin nur froh, hier eine Spur vorzufinden, denn sonst hätte ich mich nicht so leicht zurecht gefunden. Eine ganz flotte Läuferin überholt mich hier übrigens im Sauseschritt&#8230; bei mir geht es nicht schnell. Irgendwie kommt mir dieses Stück so vor wie der Anstieg auf die Paulmauer vom Höllboden her. Zuletzt ist der Wald mit mehr Fichten ganz dicht und so vereist, dass ich mir wie in einem Eispalast vorkomme! Dann stehe ich plötzlich vor dem Gipfelkreuz auf dem 1076 m hohen Gromannberg (wo der Name wohl herkommen mag, im Frankenfelser Buch von Dr. Bernhard Gamsjäger habe ich nichts gefunden), daneben eine Rastbank, und auf`s Einschreiben ins Gipfelbuch habe ich wegen der kalten Finger verzichtet &#8211; aber oben war ich, dokumentiert wäre es erst ganz richtig mit einem Selfie&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich danach gibt es einen freien Ausblick gegen den Traisen-Pielach-Kamm und bis hinüber zum Schneeberg und Gippel.</p>
<div id="attachment_15405" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772.jpg"><img class="size-medium wp-image-15405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hohenstein und Eisenstein</p></div>
<div id="attachment_15406" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754.jpg"><img class="size-medium wp-image-15406" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unterberg, Türnitzer Höger, Schwarzenberg</p></div>
<div id="attachment_15407" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762.jpg"><img class="size-medium wp-image-15407" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schneeberg</p></div>
<div id="attachment_15408" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798.jpg"><img class="size-medium wp-image-15408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gippel</p></div>
<p>Die Abstiegsroute verläuft den Nordostkamm entlang, mehrfach gewaltige Baumriesen neben der Kammlichtung und etwas Jungholz, dann gibt es von einer Verflachung aus über den nordseitigen Holzschlag einen traumhaften Ausblick gegen den Frankenfelserberg und das Alpenvorland.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Links folgt dichter Buchenjungwuchs, rechts steht noch ein alter Hochwald. Dazwischen führt die Spur noch am Kamm weiter und wendet sich dann mit zwei Kehren hinab zur nordöstlichen Hochwiese. Dabei muss ich immer wieder mich an eisbehängten Ästen vorbeidrücken oder unterhalb durchbücken und außerdem aufpassen, nicht auszurutschen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15412" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15413" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774.jpg"><img class="size-medium wp-image-15413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hier blicke ich schon zur Eibeckalm hinunter, und vom Wiesenrand ergibt sich das Panorama für mein neues Headerbild</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Bei der Markierungstafel am nächsten Wiesenrand geht es links im Bogen auf der Forststraße eine Etage tiefer, und dann kürze ich gleich über den Weideboden hinunter zur Zufahrtsstraße des Almgasthauses ab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15416" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15417" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Asphaltstraße ist geräumt, trocken und &#8220;gesandelt&#8221;, also offenbar auch im Winter eine wichtige Zufahrtsmöglichkeit zum Gasthaus auf der Eibeckalm. Dorthin komme ich aber durch den Abschneider nicht, sondern marschiere flott auf der Straße weiter zu meinem Ausgangspunkt bei der Verzweigung im Fischbachgraben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15419" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788.jpg"><img class="size-medium wp-image-15419" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marterl beim Gsollhof, einem hochgelegenen Gehöft in sonniger Lage, wo gerade noch der Ötscher über die Waldberge herüber lugt.</p></div>
<p>Da kommt mir doch tatsächlich das Bierauto entgegen! Bis ich bei meinem Auto bin, ist es schon wieder auf der Rückfahrt &#8211; am Eibeck wird sicher öfters und gerade zu Silvester besonders gefeiert werden! Genau nach drei Stunden setze ich mich wieder ins Auto und fahre hinaus ins &#8220;weihnachtlichgrüne&#8221; Pielachtal &#8211; hoch zufrieden mit dieser schönen Tour! Wir werden diese Idealrunde sicher im Frühjahr, wenn alles grünt und blüht, gern wiederholen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15420" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Land der Berge &#8211; &#8220;Südböhmische Grenzsprünge&#8221; / Chlum bei Trebon</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Wandervorschläge im Land der Berg 06/2011 spielen sich alle im &#8220;Gratzenerland&#8221; ab (schon allein wegen dem Umfang des Artikels). Wir haben aber auch eine wunderschöne Tour (leider nicht mit dem Rad) bei Chlum u Trebone unternommen, die ich hier im &#8220;Land der Berge-Format&#8221; vorstellen möchte. Unser Wandererlebnis-Bericht folgt dann mit noch mehr Bildern!   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meine Wandervorschläge im Land der Berg 06/2011 spielen sich alle im &#8220;Gratzenerland&#8221; ab (schon allein wegen dem Umfang des Artikels). Wir haben aber auch eine wunderschöne Tour (leider nicht mit dem Rad) bei Chlum u Trebone unternommen, die ich hier im &#8220;Land der Berge-Format&#8221; vorstellen möchte. Unser Wandererlebnis-Bericht folgt dann mit noch mehr Bildern!</em></p>
<div><strong></p>
<p></strong></p>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </p>
<p></strong></p>
<p><strong>Teichwanderung bei Chlum</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/Karte-Chlum-WEB-IMG_5744.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7873" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/Karte-Chlum-WEB-IMG_5744.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></strong></p>
<p><strong>Land der Berge Empfehlung</strong></p>
<p>Herausforderung: 3 „Passt schon!“</p>
<p>Highlights am Weg: 1 „Ein Hammer!“</p>
<p>Einsamkeitsfaktor: 1 (wochentags) bis 2 „Richtig gut!“ (an arbeitsfreien Tagen)</p>
<p>Familientauglichkeit: 2 „Richtig gut!“ (mit Fahrrädern) bis 4 „Naja!“ (als Fußmarsch)</p>
<p>Kost &amp; Logis: 3 „Passt schon!“ (gemessen an österreichischen Verhältnissen)</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/BB-Wallfahrtskirche-Chlum-WEB-IMG_5108.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7872" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/BB-Wallfahrtskirche-Chlum-WEB-IMG_5108.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Zufahrt und Ausgangspunkt</strong></p>
<p>Grenzübergang Nagelberg – Hauptstraße Richtung Trebone – nach Suchdol rechts abzweigend nach Chlum; Parkplatz bei der hochgelegenen Pfarrkirche (vor dem Teich links abzweigen und geradeaus hinauf). Zufahrt von Litschau über den Grenzübergang Schlag möglich.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/BB-Am-Teich-Hejtman-WEB-IMG_5114.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7868" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/BB-Am-Teich-Hejtman-WEB-IMG_5114.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Route</strong></p>
<p>Chlum – Teichufer Hejtman und Spackov/Stankovsky rybnik – Stankov – &gt; gelbe Markierung – Lutova – Basta – Kreuzung Stary Hospodar rybnik – &gt; rote Markierung – Stary Kanzlir – Chlum</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/AB-Radweg-am-Damm-Hejtman-WEB-DSCN3545.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7867" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/AB-Radweg-am-Damm-Hejtman-WEB-DSCN3545.jpg" alt="" width="876" height="657" /></a></p>
<p><strong>Details</strong></p>
<p>Wegbeschaffenheit: asphaltierte Nebenstraßen und Fahrwege</p>
<p>Streckenlänge: 17 km</p>
<p>Höhenlage: ca. 500 m</p>
<p>Gehzeit: 5 Std.</p>
<p>Einkehrmöglichkeiten: am Ausgangspunkt in Chlum, unterwegs in Stankov und Lukov</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/BB-Spiegelung-beim-Teichufer-Zofinka-WEB-IMG_5154.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7870" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/BB-Spiegelung-beim-Teichufer-Zofinka-WEB-IMG_5154.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
</div>
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		<title>Bilder aus Südböhmen &#8211; ein wieder belebtes Wander- und Urlaubsgebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 19:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Moorbad Grosspertholz liegt wie Moorbad Harbach näher an Böhmen als an Zwettl (dem &#8220;Herzen&#8221; des Waldviertels). Noch dazu weil es dort gleich mehrere Grenzübergänge gibt, die wenig bekannt, aber für Touren und Ausflüge sehr praktisch sind. Von Harbach ist man ganz schnell im Wallfahrtsort Brünnl, dem &#8220;Böhmischen Lourdes&#8221;, und von Karlstift / Stadlberg fährt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_7767" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Blick-ins-Gratzenerland-vom-Mandlstein-WEB-IMG_5083.jpg"><img class="size-full wp-image-7767" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Blick-ins-Gratzenerland-vom-Mandlstein-WEB-IMG_5083.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Mandlstein ins Gratzenerland</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Moorbad Grosspertholz</strong> liegt wie Moorbad Harbach <strong>näher an Böhmen als an Zwettl</strong> (dem &#8220;Herzen&#8221; des Waldviertels). Noch dazu weil es dort gleich mehrere Grenzübergänge gibt, die wenig bekannt, aber für Touren und Ausflüge sehr praktisch sind. Von Harbach ist man ganz schnell im Wallfahrtsort Brünnl, dem &#8220;Böhmischen Lourdes&#8221;, und von Karlstift / Stadlberg fährt man (ebenfalls mit dem Auto) hinüber nach Buchers, dem schon verfallenen, aber nun wieder besiedelten Marktort am Fuß der höchsten Gipfel des &#8220;Gratzenerlandes&#8221; (Steinberg oder Kamenec mit 1072 m der höchste). Nur für Fußgänger und Radfahrer erlaubt sind die Grenzübergänge in Joachimsthal, Schwarzau und bei Hirschenwies / Lauterbach, wo auch die Radroute &#8220;Via Verde&#8221; in tiefen Wäldern des oberen Lainsitzgebietes das Staatsgebiet wechselt.</p>
<div id="attachment_7768" class="wp-caption alignnone" style="width: 658px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Staatsgrenze-im-Lainsitztal-bei-Joachimstal-WEB-IMG_5061.jpg"><img class="size-full wp-image-7768" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Staatsgrenze-im-Lainsitztal-bei-Joachimstal-WEB-IMG_5061.jpg" alt="" width="648" height="864" /></a><p class="wp-caption-text">Grenzbrücke an der Lainsitz in Joachimstal</p></div>
<div id="attachment_7766" class="wp-caption alignnone" style="width: 874px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Am-15.-August-2011-geweihtes-Pilgerdenkmal-am-Grenzübergang-zwischen-Harbach-und-Brünnl-WEB-IMG_5532.jpg"><img class="size-full wp-image-7766" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Am-15.-August-2011-geweihtes-Pilgerdenkmal-am-Grenzübergang-zwischen-Harbach-und-Brünnl-WEB-IMG_5532.jpg" alt="" width="864" height="648" /></a><p class="wp-caption-text">Am 15. August 2011 geweihtes Pilgerdenkmal am Grenzübergang bei Harbach</p></div>
<p>Nicht zu vergessen ist der Hauptort dieses Gebietes, die<strong> &#8220;Bergstadt&#8221;</strong> (wirklich auf einem Berg gelegene) Stadt <strong>Nove Hrady, das altösterreichische Gratzen</strong>. Eine reiche Geschichte weist diese Burgsiedlung auf, von 1640 etwa bis 1945 war sie im Besitz der Grafen Buquoit, die das Land ringsum nicht nur ausnützten (wie man bis 1989 wohl &#8220;historisch korrekt&#8221; gesagt hätte), sondern auch in jeder Hinsicht förderten. Glashütten in den Wäldern, später die Holzbringung, architektonische Juwele und besonders der Naturpark im Theresiental, wie auch der seit 1858 geschützte Urwald bei Zofin (dem früheren Sophienschloss) gehen auf sie zurück.</p>
<div id="attachment_7771" class="wp-caption alignnone" style="width: 886px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Waldteich-bei-Karlstift-WEB-DSCN3658.jpg"><img class="size-full wp-image-7771" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Waldteich-bei-Karlstift-WEB-DSCN3658.jpg" alt="" width="876" height="657" /></a><p class="wp-caption-text">Waldteich bei Karlstift</p></div>
<p><strong>Bald nach 1945</strong> war das &#8220;Gratzenerland&#8221; von der deutsch sprechenden Bevölkerung &#8220;gesäubert&#8221; worden (wie es unter den Nationalsozialisten in umgekehrter Richtung der Fall war, um bei den geschichtlichen Tatsachen zu bleiben). Mit dem immer intensiver ausgebauten <strong>&#8220;Eisernen Vorhang&#8221; </strong>während der Zeit des Kalten Krieges wurde die unmittelbare Grenzregion völlig entsiedelt. Mit dem <strong>Sturz des Kommunismus durch die &#8220;samtene Revolution&#8221;</strong> in der Tschechoslowakei 1989 trat eine völlige Veränderung der Verhältnisse ein.</p>
<div id="attachment_7772" class="wp-caption alignnone" style="width: 667px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Wanderweg-am-Mandlstein-WEB-DSCN3514.jpg"><img class="size-full wp-image-7772" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Wanderweg-am-Mandlstein-WEB-DSCN3514.jpg" alt="" width="657" height="876" /></a><p class="wp-caption-text">Waldschlaggras am Mandlsteinweg</p></div>
<p><em>Wenn man heute diese Grenzregion bereist, durchwandert oder noch besser auf den zahlreichen und gut markierten Radrouten &#8220;erforscht&#8221;, glaubt man zu träumen. Zwar erinnern noch manche Siedlungen und Wirtschaftsbetriebe in ihrem ruinösen Zustand an die Zwangsbeglückung der Bevölkerung. Aber daneben merkt man weitgehend ein Aufblühen, eine allmähliche Anpassung an den auf der österreichischen Seite der Grenze selbst in den abgelegensten Orten selbstverständlichen Leben- und Wirtschaftsstandard. Was 1968 in der kurzen Freiheit unter Dubcek viele Gäste nach Böhmen gelockt hat, gilt auch heute wieder &#8211; Gastlichkeit und ein Näherrücken an die Nachbarn, die nun immer mehr zu Partnern werden und nicht mehr als imperialistische Bedrohung angesehen werden.</em></p>
<div id="attachment_7770" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Teich-Pohorsky-rybnik-bei-Buchers-WEB-IMG_5022.jpg"><img class="size-full wp-image-7770" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/09/ABBwandertipp-Teich-Pohorsky-rybnik-bei-Buchers-WEB-IMG_5022.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bucherser Teich</p></div>
<p>Wir wanderten nicht nur entlang der vorzüglichen tschechischen Wanderwegmarkierungen, sondern auch der <strong>besten Markierung</strong> folgend, die es überhaupt geben kann &#8211; den <strong>Grenzsteinen zwischen Österreich und Tschechien</strong>. Darüber wird noch zu berichten sein, vorläufig nur ein paar Bilder aus Südböhmen.</p>

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		<title>Gedenktage &#8211; Kirchenführer mit kleiner Chronik u. a. 1945</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kirchenführer von St. Veit an der Gölsen in Vorbereitung Die spätgotische wehrhafte Kirchenanlage gilt als &#8220;Dom des Gölsentals&#8221;. Erstmals wird nun ein Kirchenführer aufgelegt. In diesem sind die kunsthistorischen Kostbarkeiten beschrieben und im Bild präsentiert. Dazu kommt noch die Geschichte des Bauwerkes &#8211; insbesondere die romanische &#8220;St. Veiter Urkirche&#8221;. Die archäologischen Ergebnisse der Bodenrenovierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4214" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4215" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4216" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4217" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-hochbauer-fragliches-historisches-objekt-web-pb016190-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4218" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-apostelgruppe-um-1370-web-scan900-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-4219" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-christus-und-apostel-um-1370-web-scan901-96x150.jpg" alt="" width="96" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-4220" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-bodenrenovierung-19991-web-scan897-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" class="align size-thumbnail wp-image-4221" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-um-1830-web-150x90.jpg" alt="" width="150" height="90" class="align size-thumbnail wp-image-4222" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/pfarrkirche-st-veit-mit-altbauten-volksschule-und-pfarrhof-web-150x85.jpg" alt="" width="150" height="85" class="align size-thumbnail wp-image-4223" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-steinschlichtung-hochbauer-web-p6191-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4224" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4225" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4226" /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Kirchenführer von St. Veit an der Gölsen in Vorbereitung</strong></p>
<p>Die spätgotische wehrhafte Kirchenanlage gilt als<strong> &#8220;Dom des Gölsentals&#8221;.</strong> Erstmals wird nun ein Kirchenführer aufgelegt. In diesem sind die kunsthistorischen Kostbarkeiten beschrieben und im Bild präsentiert. Dazu kommt noch die <strong>Geschichte des Bauwerkes</strong> &#8211; insbesondere die <strong>romanische &#8220;St. Veiter Urkirche&#8221;.</strong> Die archäologischen Ergebnisse der <strong>Bodenrenovierung von 1991</strong> erbrachten den Nachweis, dass vor dem bisher mit 1400 angenommenen Kirchenbau bereits eine steinerne Kirche bestand. Diese war (von unbekannter Bauart) bisher nur <strong>urkundlich aus den Traditionsnotizen um 1100/1120</strong> nachgewiesen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-apostelgruppe-um-1370-web-scan900.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4219" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-apostelgruppe-um-1370-web-scan900-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p><strong>Die wichtigsten geschichtlichen Ereignisse&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;  rund um die Kirche werden auch zusammengefasst. Dabei geht es hier in St. Veit auch besonders um das <strong>Kriegsende 1945</strong>, weil das Gemeindegebiet durch mehrere Wochen bis zum endgültigen Rückzug der deutschen Truppen in der Nacht vom 7./8. Mai 1945 in der unmittelbaren Kampfzone lag. Ein <strong>&#8220;Kriegstagebuch&#8221;</strong> für unser Gebiet habe ich bereits in der Heimatkunde &#8220;Lilienfeld und die Voralpen&#8221; (Jugend &amp; Volk 1981) aus der Literatur (u.a. Wehrmachtsberichte) und den lokalen Chroniken zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-bodenrenovierung-19991-web-scan897.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4221" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/pfarrkirche-st-veit-an-der-golsen-bodenrenovierung-19991-web-scan897-400x294.jpg" alt="" width="400" height="294" /></a></p>
<p>Wie die Umstände mit der romanischen &#8220;Urkirche&#8221; zeigen, <strong>muss die historische Literatur immer wieder auf den neuesten Wissensstand gebracht werden</strong> &#8211; nicht einmal der<strong> &#8220;Dehio NÖ südlich der Donau&#8221;</strong> von 2003 (das wissenschaftlich fundierte Standardwerk) bringt darüber etwas. Beschämender Grund &#8211; bis dahin gab es keine Veröffentlichung, erst genau im <strong>&#8220;Heimatbuch St. Veit an der Gölsen&#8221;</strong> vor zwei Jahren&#8230; Mit dem neuen Kirchenführer kann das endlich intensiv nachgeholt werden.</p>
<p>Die Angaben über die <strong>Opfer des 2. Weltkrieges</strong> sind in der Festschrift &#8220;400 Jahre Markt St. Veit an der Gölsen&#8221; (1988) von mir erhoben worden (wie ich sicher bin, mit möglichster Gründlichkeit). Eine gewisse Unsicherheit besteht jedoch hinsichtlich der Berücksichtigung von vermissten Soldaten oder ähnlichen Unstimmigkeiten. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, die örtlichen Denkmäler zu überprüfen, und da haben sich folgende Zahlen ergeben:</p>
<p>Das <strong>Kriegerdenkmal bei der Pfarrkirche St. Veit:</strong> 1939 / 45 sind 202 Namen verzeichnet (1. Weltkrieg = 128). Dazu kommt noch das <strong>&#8220;Kriegsgrab&#8221; im Friedhof St. Veit</strong> an der südöstlichen Ecke, wo jedes Jahr zu Allerheiligen  (selbstverständlich auch heuer) ein Kranz der Gemeinde aufgelegt wurde. Dort sind verzeichnet:</p>
<p>51 namentlich angeführte gefallene Soldaten, dazu 144 (!) namenlose Gefallene, weiters 37 Zivilopfer. Diese Opfer rühren von den Endkämpfen des 2. Weltkrieges her. Die Zahl 12 bezieht sich auf die <strong>im Gemeindegebiet erschossenen KZ-Insassen</strong>. Diese wurden während bzw. kurz vor dem deutschen Rückzug durch das Gölsental getrieben und einfach ermordet, wenn sie nicht mehr weiterkonnten&#8230;</p>
<p><em>Wie es dazu kam, dass die Front ausgerechnet hier im Triesting- und vor allem im Gölsental (mit Traisen) aus der westlichen <strong>Vorstoßrichtung der Roten Armee nach Süden</strong> schwenkte und hier an den Voralpen zum Stehen kam, werde ich vielleicht noch berichten (wenn ein Interesse an diesen Ereignissen kommentiert wird). Mich erschüttern jedenfalls diese Ereignisse, auch wenn ich damals als kleines Kind noch nichts von den Schrecknissen mitbekam oder jedenfalls kaum etwas in meiner bewussten Erinnerung haften geblieben ist.</em></p>
<p><em><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-steinschlichtung-hochbauer-web-p6191.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4224" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/11/bb-steinschlichtung-hochbauer-web-p6191-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></em></p>
<p><em>Ich füge diesem Beitrag noch zwei Bilder bei, die mit St. Veit nur insofern etwas gemeinsam haben, dass nämlich der historische Hintergrund gar nicht so einfach zu erkennen ist&#8230;.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NÖ Landesausstellung: Endspurt mit Kamptalwanderung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Anfang Oktober geht die Niederösterreichische Landesausstellung 2009 in Horn / Raabs / Telc sozusagen in die Zielgerade. Wir machten unseren persönlichen Endspurt Richtung Horn zum Ausstellungsbesuch mit Führung &#8211; sehr eindrucksvoll, von etlichen Bekannten als bester Ausstellungsteil genannt, aber uns hat Raabs ebenso angesprochen (themenmäßig als &#8220;Grenzerfahrungen&#8221; eine gute Ergänzung zum historischen Schwerpunkt). Wandertipp: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4038" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4039" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-aufstieg-schimmelsprung-web-p5886-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4040" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-blick-auf-thunau-web-p5930-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4041" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-buchberg-portal-schlossgarten-web-p5965-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-4042" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-buchberg-web-p5882-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4043" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-horn-stadtplatz-web-p5957-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4044" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-kamp-in-gars-web-p5936-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4045" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-kamptalweg-bei-ruine-klosterle-web-p5883-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4046" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-rastplatz-schimmelsprung-web-p5911-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4047" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-ruine-schimmelsprung-web-p5916-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4048" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-schloss-buchberg-forsthaus-web-p5877-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4049" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-schloss-buchberg-web-p5878-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4050" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-waldfruchte-web-p5893-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4051" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-wanderweg-neben-kamptalbahn-web-p5885-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-4052" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-wanderweg-zur-holzwiese-web-p5920-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-4053" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4054" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4055" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4056" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-4057" /><br />Mit Anfang Oktober geht die Niederösterreichische Landesausstellung 2009 in Horn / Raabs / Telc sozusagen in die Zielgerade. Wir machten unseren persönlichen <strong>Endspurt Richtung Horn zum Ausstellungsbesuch mit Führung</strong> &#8211; sehr eindrucksvoll, von etlichen Bekannten als bester Ausstellungsteil genannt, aber uns hat Raabs ebenso angesprochen (themenmäßig als &#8220;Grenzerfahrungen&#8221; eine gute Ergänzung zum historischen Schwerpunkt).</p>

<p><strong>Wandertipp: Von Buchberg nach Gars &#8211; eine historische Tour !</strong></p>
<p>Passend zum Thema in Horn wollten wir in die Geschichte &#8220;eintauchen&#8221;, und das geht wohl am besten zwischen diesen beiden Orten. <strong>Ausgangspunkt in Gars mit Zugfahrt nach Buchberg</strong>, ab 10.19 Uhr. Dort am <strong>Schloss Buchberg</strong> vorbei zum Kamptalweg mit Ausblick über die Baugeschichte dieser Wehranlage &#8211; romanischer Bergfried, gotische Kapelle, Zubauten wohl von der Renaissance bis zum Biedermeier. Herbstlich gestimmt leitete uns der gut markierte Wanderweg weiter Richtung Gars, zur <strong>Ruine Klösterle</strong> und an der Bahnstrecke, wo wir noch kurz davor den &#8220;Busserlzug&#8221; benützt hatten (ohne Tunnel und daher auch ohne Busserl), auf einem ganz lauschigen Wegstück entlang.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-kamptalweg-bei-ruine-klosterle-web-p5883.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4046" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-kamptalweg-bei-ruine-klosterle-web-p5883.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der nächste Graben führte uns auf &#8220;Abwege&#8221;, eigentlich aber bergauf, links hinein in die steilen Wälder und der Markierung nach zur <strong>Ruine Schimmelsprung</strong>. Diese liegt etwas abseits des Weges, man darf sie aber keinesfalls versäumen &#8211; schöner Rastplatz, mächtiges Mauerwerk über steilen Felsen, hübscher Tiefblick zum Kamp. Ein weiteres idyllisches Steiglein leitet dann eben hinüber zur Holzwiese mit dem Erlebnispunkt <strong>&#8220;Slawischer Fürstensitz der Völkerwanderungszeit&#8221;.</strong> Hier könnte man noch einen Abstecher zu den Rekonstruktionen der Slawenburg machen, wir gingen aber von der Kirchenstelle rechts zum Felsrand über Gars mit dem Ausblick auf die Gertrudenkirche und die Babenbergerburg. Beim Abstieg sahen wir in der Goldberggasse ein Gelände mit wahrscheinlich neuen archäologischen Ausgrabungen (keinerlei Hinweistafel, muss erst bei der Gemeinde Erkundung einholen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-ruine-schimmelsprung-web-p5916.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4048" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-ruine-schimmelsprung-web-p5916-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach gemütlichen zwei Stunden marschierten wir dann in <strong>Gars</strong> ein (Auto vom Bahnhof abgeholt, übrigens Fahrpreis 1,80 Euro) und labten uns in der <strong>Kurkonditorei am Dreifaltigkeitsplatz</strong> &#8211; mit Mohnnudeln als Doping für den folgenden Ausstellungsbesuch! Zeitmäßig ist sich alles wunderbar ausgegangen &#8211; um halb zwei waren wir leicht in <strong>Horn</strong>, machten noch einen kurzen Rundgang, und um zwei Uhr gab es die Führung (vormittags um 10 Uhr, nachmittags war nur dieser eine Termin um 14 Uhr !).</p>
<p><em>Besonders gefreut hat mich, dass im Ausstellungsshop drei Bücher von mir angeboten wurden! Ich selbst nahm mir ein historisches &#8220;Erlebnis- und Bilderbuch&#8221; von der Grenzregion mit, wahrscheinlich wird es bald vergriffen sein, und solche Gelegenheiten muss man ausnützen.</em></p>
<p><em><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-horn-stadtplatz-web-p5957.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4044" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/10/bb-horn-stadtplatz-web-p5957.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></em></p>
<p>Bei der Heimfahrt hielten wir noch <strong>Ausschau nach einem Heurigen</strong>, aber erstens war Dienstag und zweitens war es erst vier Uhr &#8211; großes Hindernis außerdem die Weinlese! Fast schien es vergeblich, nicht einmal der <strong>Zwischenstopp im reizenden Langenlois</strong> (neben dem schmucken Hausbestand besonders eindrucksvoll der altertümliche Innenraum der außen barocken Kirche) verhalf uns zur Einkehr. Aber ein Wegweiser zeigt <strong>Richtung Gobelsburg</strong> &#8211; dort wurden wir fündig, herrlich im Abendsonnenschein geschmaust beim<strong> &#8220;Sonntor-Heurigen&#8221;</strong> (bis 18. Oktober noch geöffnet, täglich ab 16 Uhr).</p>
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		<title>NÖ Landesausstellung Wandertipp: Telc &#8211; Ruine Stamberg und Javorice</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genaue Routenbeschreibung von Wandertipp 7 im Ausflugsplaner zur NÖ Landesausstellung 2009 Telc &#8211; Stamberk und Michova skala (Ruine Sternberg und die „Mönchsfelsen&#8221; am Javorice) Der Javorice ist mit 837 m der höchste Berg der Böhmisch-Mährischen Höhe, von einem ca. 4000 Hektar großen, forstlich genutzten Waldgebiet mit vereinzelten Naturwald-Reservaten umgeben. Die gut markierten Wege ziehen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3071" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3072" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3073" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3074" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-hochwald-steiinernes-meer-web-dscn6778-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3075" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-monchsfelsen-kletterwand-web-dscn6796-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3076" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-baumstrunk-als-farnhohle-web-p3630-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3077" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-gefallener-baumriese-web-p3660-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3078" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-gipfelausblick-monchsfelsen-web-p3647-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3079" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-jagdhutte-brezova-bouda-web-p3665-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3080" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-pechender-fichtenstamm-web-p3663-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3081" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-naturwaldrest-web-p3657-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3082" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-rastplatz-monchsfelsen-web-p3636-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3083" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-rekonstruktion-burg-sternberg-web-p3699-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3084" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/e-bb-dorfteich-lhotka-web-p3666-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3085" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-e-waldlichtungen-stamberg-web-p3627-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3087" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-felsen-wie-burgmauern-stamberg-web-p3618-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3088" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3089" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3090" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3091" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3092" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3093" /><br /><strong>Genaue Routenbeschreibung von Wandertipp 7 im Ausflugsplaner zur NÖ Landesausstellung 2009</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-gipfelausblick-monchsfelsen-web-p3647.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3079" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-gipfelausblick-monchsfelsen-web-p3647.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
Telc &#8211; Stamberk und Michova skala (Ruine Sternberg und die „Mönchsfelsen&#8221; am Javorice)</strong></p>

<p><em>Der Javorice ist mit 837 m der höchste Berg der Böhmisch-Mährischen Höhe, von einem ca. 4000 Hektar großen, forstlich genutzten Waldgebiet mit vereinzelten Naturwald-Reservaten umgeben. Die gut markierten Wege ziehen sich weitläufig dahin, wobei die Begehung von Forststraßen, die noch dazu asphaltiert sein können, nicht zu vermeiden ist. Dieser Wandervorschlag verläuft aber möglichst weit auf naturbelassenen Wegen. Ich empfehle, diese Wanderung als „Nordic-Walking-Tour&#8221; zu unternehmen, d. h. keine Bergausrüstung, sondern Walkingstöcke (mit Pads) und ebensolche Laufschuhe verwenden!</em></p>
<p><em><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/e-bb-dorfteich-lhotka-web-p3666.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3085" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/e-bb-dorfteich-lhotka-web-p3666.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></em></p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Im hoch gelegenen Dorf <strong>Lhotka</strong> nordwestlich von Telc, <strong>Zufahrt</strong> auf landschaftlich schöner Strecke &#8211; von Telc (Abzweigung von der westlichen Umfahrungsstraße bei der Tankstelle, an der sehenswerten Johannes Nepomuk-Kirche vorbei) über Krahulci und Mrakotin nach Lhotka (7 km).<br />
<strong>Zugang von Telc nach Lhotka:</strong> Vom großen Parkplatz gegenüber der Nordseite des Schlossparks (Tankstelle) auf der Hauptstraße am Hotel Anton vorbei und rechts durch die Lindenallee Lipky, dann grün markiert über Hostetice nach Lhotka (1 ½ Stunden).<br />
<strong>Anforderungen:</strong> Streckenlänge 12 km, Höhenunterschied ca. 250 m, Gehzeit 3 Stunden, unterwegs keine Einkehrmöglichkeit.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-rekonstruktion-burg-sternberg-web-p3699.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3084" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-rekonstruktion-burg-sternberg-web-p3699.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>       <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-felsen-wie-burgmauern-stamberg-web-p3618.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3088" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-felsen-wie-burgmauern-stamberg-web-p3618.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> </p>
<p><strong>Der Wanderweg<br />
</strong>Vom Dorfanger in Lhotka (Rast- und Spielplatz, kleiner Teich) auf der rechten Seitenstraße zur Abzweigung in das <strong>Naturreservat „Sternberg und das steinerne Meer&#8221;.</strong> Auf dem grün markierten steileren Weg in ½ Stunde zur <strong>Ruine Stamberk</strong> (Sternberg, im 13. Jh. erbaut und 1423 zerstört, tschechische Infotafel). Die Felsstufen aus flach gelagerten Gneisplatten wirken fast wie Burgmauern, die aber recht spärlich erhalten sind. Wo der Wanderweg die Mauerreste erreicht hat, rechts blau markiert weitergehen. An einem Steinbruch vorbei werden malerische Lichtungen erreicht. Diese am Waldrand entlang und über eine Wiesenfläche zu einem Fahrweg, der bergab schließlich eine asphaltierten Forststraße erreicht. Auf dieser rechts, nahe dem <strong>Teich Velky parezity rybnik</strong>, zur <strong>Wegkreuzung Na Pruseku</strong>. Hier links auf grün markierten Forststraßen zur Berghöhe und diese entlang bis zur Abzweigung des Seitenweges durch steinigen Fichtenforst zu den <strong>Michova skala</strong> (1 ¼ Stunden) &#8211; einer der beiden Felstürme ist leicht ersteigbar und bietet einen Ausblick bis zu den Türmen und Teichen von Telc!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-rastplatz-monchsfelsen-web-p3636.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3083" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-rastplatz-monchsfelsen-web-p3636.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p> <strong>Rückweg nach Lhotka:</strong> Zurück zur Forststraße und auf dieser links weiter. Diese Forststraße führt geradlinig in welligem Auf und Ab ca. 2 km bis zum Javorice (erkennbar an der Senderanlage). Um den eher nicht lohnenden Forststraßenmarsch dorthin zu vermeiden, besser jedoch bald nach der Einmündung in die Forststraße auf dem <strong>nach einer Rasthütte links abzweigenden Forstweg</strong> hinabgehen. Auf der danach folgenden asphaltierten Forststraße links um die Kurve und zur Kreuzung bei der auffallenden <strong>Jagdhütte „Brezova bouda&#8221;.</strong> Hier aber besser nicht geradeaus weitergehen (asphaltierte Strecke bis Lhotka!), sondern auf der zunächst auch asphaltierten Forststraße links (!) abzweigen. Bei Erreichen der <strong>blauen Markierung</strong> marschiert man rechts weiter und kommt über den Forstweg und die schönen Lichtungen mit mäßiger Gegensteigung auf dem schon bekannten Weg wieder zur <strong>Ruine Sternberg</strong>. Nun wie beim Aufstieg oder auf dem weniger steilen rot markierten Weg Abstieg nach Lhotka (1 ½ Stunden).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-naturwaldrest-web-p3657.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3082" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-naturwaldrest-web-p3657.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Niederösterreichische Landesausstellung 2009: Raabs -&#8221;Rundwanderung Kollmitz&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine besondere Empfehlung zum NÖ Landesausstellung-Ausflugsplaner Wandertipp 2: Wer bei einem Besuch der Landesausstellung in Raabs nur eine kleine Wanderung unternehmen will, wird mit diesem Wandervorschlag zufrieden sein! Wandertipp Rundweg von Kollmitzdörfl zur Ruine Kollmitz und zum Klinger-Mausoleum Route: Kollmitzdörfl &#8211; Thayatalweg &#8211; Böhmische Mauer &#8211; Ruine Kollmitz (Einkehrmöglichkeit) &#8211; Böhmische Mauer &#8211; Klinger-Mausoleum &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3053" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3054" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mausoleum-feldweg-web-p2916-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3055" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfried-se-hoch-web-p2870-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3057" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfriedblick-web-p2866-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3058" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-felsaufbau-web-p2874-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3059" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-inneres-burgtor-web-p2873-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3060" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-uhufelsen-umlaufschlinge-web-p2905-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3061" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-tipp-2-klinger-mausoleum-web-150x97.jpg" alt="" width="150" height="97" class="align size-thumbnail wp-image-3062" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-tipp-2-ruine-kollmitz-web-150x96.jpg" alt="" width="150" height="96" class="align size-thumbnail wp-image-3063" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfried-und-mausoleumberg-web-p2891-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3064" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3065" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3066" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3067" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3068" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3069" /><br /><em>Meine besondere Empfehlung zum <strong>NÖ Landesausstellung-Ausflugsplaner Wandertipp 2:</strong> Wer bei einem Besuch der Landesausstellung in Raabs nur eine kleine Wanderung unternehmen will, wird mit diesem Wandervorschlag zufrieden sein!</em></p>
<p><em></em></p>
<p><strong>Wandertipp Rundweg von Kollmitzdörfl zur Ruine Kollmitz und zum Klinger-Mausoleum</strong><br />
<strong>Route:</strong> Kollmitzdörfl &#8211; Thayatalweg &#8211; Böhmische Mauer &#8211; Ruine Kollmitz (Einkehrmöglichkeit) &#8211; Böhmische Mauer &#8211; Klinger-Mausoleum &#8211; Kollmitzdörfl.<br />
<strong>Anforderungen:</strong> Leichte Wanderung auf großteils markierten Wegen mit geringem Höhenunterschied, Gehzeit 1 ½ bis 2 Stunden.<br />
<strong>Ausgangspunkt:</strong> Kollmitzdörfl, Zufahrt von der Straße zwischen Raabs und Eibenstein abzweigend, durch die Dorfstraße hinauf und rechts zur Parkmöglichkeit am Ortsende (Naturdenkmal Linden, Hinweis: Parken auf eigene Gefahr).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-tipp-2-klinger-mausoleum-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3062" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-tipp-2-klinger-mausoleum-web.jpg" alt="" width="400" height="259" /></a> </p>
<p><strong>Wandertipp Rundwanderung von Kollmitzdörfl zur Ruine Kollmitz</strong><br />
Vom Parkplatz am oberen Ortsende durch die Dorfstraße zurück und gegenüber dem Feuerwehrhaus (daneben Linde, Glockenstuhl und Nepomuksäule) kurz die beschilderte Zufahrtsstraße zur Ruine Kollmitz entlang. Bei der ersten Abzweigung aber unmarkiert auf Fahrweg rechts gehen, wo bald die <strong>Thayatalweg-Markierung rot-630 von Raabs</strong> her einmündet. Dieser folgend kurz danach links auf Steig in den Graben hinab und in wechselnder Neigung auf schönem Weg die Waldhänge entlang, nach Querung eines alten Forstweges wieder zur Sandstraße der Ruinen-Zufahrt. Auf dieser zum Parkplatz vor der <strong>Böhmischen Mauer</strong>, durch deren mächtiges Portal weiter und bergab zur <strong>Ruine Kollmitz</strong> (ca. 3/4 Stunde). Einkehrmöglichkeit täglich, Schlüssel für die beiden Türme erhältlich (der Nordturm links oben mit neu ausgebautem Zugang leichter ersteigbar, sehr eindrucksvoll !).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-tipp-2-ruine-kollmitz-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3063" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-tipp-2-ruine-kollmitz-web.jpg" alt="" width="400" height="258" /></a><br />
<strong>Rückweg nach Kollmitzdörfl:</strong> Auf der Zufahrtsstraße zurück bis zur <strong>Böhmischen Mauer</strong> und gleich danach (bei altem hölzernem Wegweiser und nicht erneuerter rot-gelber Markierung) rechts auf einen Steig abzweigen, der bald als Forstweg weiter bergauf führt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfried-und-mausoleumberg-web-p2891.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3064" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfried-und-mausoleumberg-web-p2891.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei dessen Linksbiegung kann man an der rechten Seite eine deutliche unmarkierte Wegspur ins Gebüsch hinein bemerken, die zum Bergrand führt. Dort am Rücken auf Steigspuren weiter aufwärts zum<strong> „Uhufelsen&#8221;</strong> &#8211; herrlicher Ausblick über den Flussbogen der Thaya rund um den Hadlitzberg (ein sogenannter Umlaufberg, ebenso wie bei der Ruine Kollmitz, pannonisch anmutende Flora). Kurz zurück und in Gehrichtung rechts durch die Mulde hinüber zum Forstweg. Auf diesem weiter bis zur Berghöhe, aus der Senke danach rechts auf deutlichem Steig und bald danach breiterem Weg zum <strong>Klinger-Mausoleum </strong>(mit Seitenweg 3/4 bis 1 Stunde).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-uhufelsen-umlaufschlinge-web-p2905.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3061" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-uhufelsen-umlaufschlinge-web-p2905.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
<em><strong>Über dieses berichtet Karl Lukan in seinem „Waldviertelbuch&#8221;:</strong> 1912 wurde Baron Hugo Klinger von Klingersdorff Besitzer von Schloss Raabs. Nach dem 1. Weltkrieg verliebte sich dessen Frau Sybille in den aus Rußland geflüchteten Großfürsten Cyrill von Orlow (Anmerkungen nach Gespräch mit einem „Kollmitzdörfler&#8221; &#8211; während einer Kur in Italien, also ein „Kurschatten&#8221; mit folgenschwerem „Kurschaden&#8221;). Sie lud diesen sogar auf ihr Schloss ein, und bald beschloss das Liebespaar, den Baron zu ermorden. Als Baron Klinger am 2. Juni 1926 auf der Jagd war (unweit der Seitenstraße nach Kollmitzdörfl), krachte plötzlich aus dem Hinterhalt ein Schuss. Klinger, der nur leicht an der Schulter verletzt war, riss blitzschnell sein Gewehr hoch und feuerte zurück (er war der bessere Schütze). An diesem Schuss starb Orlow zwei Wochen später, und einen Tag darauf beging Sybille Klinger Selbstmord oder wurde &#8211; wie die Bewohner dieser Gegend einhellig behaupten &#8211; von ihrem Mann umgebracht. Hoch über der Thaya und nahe der Ruine Kollmitz ließ dann der Baron für sich und seine Gattin (an deren Lieblingsplatz) ein Mausoleum errichten. Es ist ein kühler, nüchterner Bau, der keineswegs an die heißen Leidenschaften erinnert, denen er seine Entstehung verdankt. Die Aussicht von ihm ins Thayatal jedoch ist einmalig.</em></p>
<p><em><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mausoleum-feldweg-web-p2916.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3055" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mausoleum-feldweg-web-p2916.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></em></p>
<p><em><br />
</em><strong>Der Rückweg nach Kollmitzdörfl</strong> dauert nun nicht mehr lang: Zurück zur Einmündung des bereits begangenen Weges von der Ruine Kollmitz her, auf dem breiten Forstweg weiter, bei Verzweigung links zum Waldrand und diesen entlang. Rechts von einem direkten Zugangsweg zur Ruine Kollmitz abzweigend den Feldrain entlang zum Parkplatz bei den hohen Linden am Ortsrand von Kollmitzdörfl.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>NÖ Landesausstellung Wandertipp: Von Raabs zur Ruine Kollmitz</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 18:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genaue Routenbeschreibung zu meinem Wandertipp 2 im NÖ Landesausstellung-Ausflugsplaner Ausgangspunkt: Hauptplatz in Raabs (Parkplatz 5 oder 6, am Kollmitzsteig beschränkte Parkmöglichkeit). Rundwanderung für ausdauernde und geübte Marschierer: Raabs &#8211; Thayatalweg &#8211; Kollmitzdörfl &#8211; Klinger-Mausoleum &#8211; Ruine Kollmitz &#8211; Sauggern &#8211; Seebsbachtal &#8211; Raabs, insgesamt ca. 4 1/2 Stunden. Empfehlung &#8211; der Rückweg nach Raabs über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3032" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3033" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-bergfried-n-web-dscn9498-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3034" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-ruine-kollmitz-turmblick-se-web-dscn9497-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3035" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ausblick-kollmitzgraben-web-p2875-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3036" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-bohmische-mauer-web-150x107.jpg" alt="" width="150" height="107" class="align size-thumbnail wp-image-3037" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kollmitzgraben-und-ruine-web-p2922-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3038" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mausoleum-web-p2913-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3039" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mausoleum-wegweiser-web-p2917-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3040" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfried-schiesscharte-web-p2865-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3041" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-bergfriedturl-web-p2888-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3042" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-durchblick-web-p2878-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3043" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-uhufelsen-thayablick-web-p2904-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3044" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-thaya-web-p2896-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3045" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3046" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3047" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3048" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3049" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3050" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3051" /><br /><strong><em>Genaue Routenbeschreibung zu meinem Wandertipp 2 im NÖ Landesausstellung-Ausflugsplaner</em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong></p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Hauptplatz in Raabs (Parkplatz 5 oder 6, am Kollmitzsteig beschränkte Parkmöglichkeit).<br />
<strong>Rundwanderung für ausdauernde und geübte Marschierer:</strong> Raabs &#8211; Thayatalweg &#8211; Kollmitzdörfl &#8211; Klinger-Mausoleum &#8211; Ruine Kollmitz &#8211; Sauggern &#8211; Seebsbachtal &#8211; Raabs, insgesamt ca. 4 1/2 Stunden.<br />
<strong>Empfehlung</strong> &#8211; der Rückweg nach Raabs über den „Agrarweg&#8221; von Lindau wird zwar als Raabser Rundweg Nr. 5 vorgeschlagen, ist aber wegen der 30 bis 40 Minuten dauernden Asphaltstrecke quer über die freien Feldflächen eher nur für Mountainbiker geeignet und für Wanderer nicht empfehlenswert! Weniger geübte Wanderer sollten besser den Rundweg von Kollmitzdörfl (eventuell mit Zugang von Raabs und gleichem Rückweg) begehen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-durchblick-web-p2878.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3043" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ruine-kollmitz-durchblick-web-p2878.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wandertipp Raabs &#8211; Ruine Kollmitz<br />
</strong>Vom Hauptplatz in Raabs geradeaus weiter zum <strong>Kollmitzsteig</strong> und auf dem <strong>rot-630</strong> markierten <strong>Thayatalweg</strong> unter Felsstufen und am Flussufer entlang zu ausgedehnten Talwiesen. Am folgenden Steilufer geht es beim <strong>Jungfernstein</strong> vorbei zur Einmündung des Bruckgrabens, hier links über die bewaldete Wirtleiten ansteigend in eine freie Mulde mit Wegteilung (auffallender Einzelbaum). Der Thayatalweg zweigt hier rechts ab und führt zuletzt über die <strong>Zufahrtsstraße zur Ruine Kollmitz</strong> (1 ½ bis 2 Stunden).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-bohmische-mauer-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3037" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-bohmische-mauer-web.jpg" alt="" width="400" height="286" /></a><br />
<strong>Mein &#8220;Spezialtipp&#8221;:</strong> Besser geht man jedoch bei der Wegteilung links auf unmarkiertem Feldweg weiter nach <strong>Kollmitzdörfl </strong>hinauf. Dort an der Dorflinde (daneben Nepomuksäule und Glockenstuhl) vorbei geradeaus weiter und rechts ansteigend zum oberen Ortsende. Wegweiser mit rot-gelber Markierung leiten weiter über Fahrwege an den Feld- und Waldrändern zum über dem Steilrand des Thayatals gelegenen, von Wald umgebenen <strong>Klinger-Mausoleum</strong> (erbaut 1926-29, Ausblick vom romantischen Söller gegen Ruine Kollmitz). Kurz auf dem breiten Weg zurück und links auf deutlichem Weg abzweigend (keine Markierung vorhanden) den Bergrand im Wald entlang. Dann auf einem Forstweg (links Seitenweg zum „Uhufelsen&#8221; mit Blick auf die Umlaufschlinge der Thaya, schmaler Steig ohne Bezeichnung, aber gut erkennbar) bergab zur <strong>Böhmischen Mauer</strong> (um 1450 als Vorwerk der Burg Kollmitz erbaut). Durch das mächtige Tor und auf der Sandstraße hinab zur <strong>Ruine Kollmitz</strong> (2 bis 2 ½ Stunden von Raabs, Jausenstation täglich geöffnet, Schlüssel für die Besteigung der beiden Bergfriede erhältlich, empfehlenswert ist der links oben aufragende Nordturm mit neuem Zugang).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-ruine-kollmitz-turmblick-se-web-dscn9497.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3035" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-ruine-kollmitz-turmblick-se-web-dscn9497.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-bergfried-n-web-dscn9498.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3034" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-bergfried-n-web-dscn9498.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><br />
<strong>Rückweg nach Raabs:</strong> Auf dem asphaltierten Fahrweg hinab nach <strong>Kollmitzdörfl</strong> und nach der Thayabrücke rechts bis zur Abzweigung einer Seitenstraße nahe der Wehranlage. Die Rundwanderweg-Markierung führt hier auf der Asphaltstraße 1,5 km am Schweinbach entlang hinauf nach Sauggern. Besser begeht man folgende <strong>unmarkierte Route &#8211; rechts beim E-Werk</strong> von der Straße abzweigen und durch ein altes Mühlgebäude. Der anschließende Fahrweg zieht im Bogen hinauf zur Hochfläche und führt zwischen Feldern nach <strong>Sauggern</strong>. Am Ende der Dorfes (Bildstock und Ausblick zu den Sieghartser Bergen) auf einem Fahrweg geradeaus durch die Mulde zum Waldrand. Dort links auf dem rot markierten Weg Nr. 5 in den Graben hinunter zum <strong>Seebsbach</strong>. Diesen entlang und über einen Steg zu einem Fahrweg (auf diesem weiter folgt über Lindau und den asphaltierten „Agrarweg&#8221; der leichte, aber nicht lohnende Rückweg nach Raabs in 1 ½ bis 2 Stunden von Kollmitz).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ausblick-kollmitzgraben-web-p2875.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3036" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-ausblick-kollmitzgraben-web-p2875.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
<strong>Durch das Seebsbachtal:</strong> Auf dem Fahrweg ansteigend folgt kurz danach rechts die Abzweigung des <strong>Thaya-Kamp-Weges Nr. 631</strong>, der in sehr verwinkelter und anstrengender Routenführung durch das wildromantische Seebsbachtal hinaus zur Thaya führt. Dort biegt er bei einer eindrucksvollen Aussichtskanzel über hohem Felsabbruch in das Haupttal nach Raabs ein. Zuletzt von der Hamerlingstraße rechts abzweigend über den Thayasteg mit schönem Blick gegen Schloss Raabs und die Oberndorfer Pfarrkirche zum Kollmitzsteig und links zum Hauptplatz in Raabs (mindestens 2 Stunden von Kollmitzgraben).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kollmitzgraben-und-ruine-web-p2922.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3038" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kollmitzgraben-und-ruine-web-p2922.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Tourenvorschlag für eine ganztägige Rundwanderung</strong> in einer &#8220;Achterschleife&#8221; zwischen <strong>Raabs &#8211; Ruine Kollmitz &#8211; Eibenstein</strong> oder als <strong>&#8220;Walk &amp; Bike&#8221;</strong> von Raabs nach Eibenstein (Rückfahrt mit dort vorbereitend abgestelltem Auto oder Fahrrad !) &#8211;  genaue Beschreibung in meinen Büchern &#8220;Wandererlebnis Waldviertel &amp; Wachau&#8221; und &#8220;Das große Wandererlebnis NÖ&#8221; (ResidenzVerlag).</p>
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		<title>NÖ Landesausstellung Wandertipp: Raabs &#8211; an der Mährischen Thaya</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2009/04/23/no-landesausstellung-wandertipp-raabs-an-der-mahrischen-thaya/</link>
		<comments>http://wandertipp.at/blog/2009/04/23/no-landesausstellung-wandertipp-raabs-an-der-mahrischen-thaya/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergänzung zu meinem Wandertipp 3 im Ausflugsplaner der NÖ Landesausstellung Genaue Beschreibung zum Einstieg in die Route laut meinem Wandertipp (= „unterhalb der Hauptschule, neben der Brücke der Mährischen Thaya&#8221;): Von der Brücke über die Mährische Thaya die Hauptstraße Richtung Karlstein auf dem bergseitigen Gehsteig kurz entlang zu einer Verbreiterung. Dort ohne Markierungszeichen scharf rechts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3021" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3022" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-dyksteg-web-p2697-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3023" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-schlossblick-web-p2694-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3024" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-uferfelsen-web-p2721-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3025" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-wanderweg-web-p2725-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3026" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-web-p2707-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3027" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3028" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3029" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3030" /><br /><strong>Ergänzung zu meinem Wandertipp 3 im Ausflugsplaner der NÖ Landesausstellung</strong></p>
<p><strong>Genaue Beschreibung zum Einstieg in die Route laut meinem Wandertipp</strong> (= „unterhalb der Hauptschule, neben der Brücke der Mährischen Thaya&#8221;): Von der Brücke über die Mährische Thaya die Hauptstraße Richtung Karlstein auf dem bergseitigen Gehsteig kurz entlang zu einer Verbreiterung. Dort ohne Markierungszeichen scharf rechts neben einem Haus (Tafel Fahrverbot) zum Beginn des Weges Richtung Dyksteg bei der felsigen Bergecke (Rastbänke, schöner Blick zum Schloss Raabs).</p>

<p><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Der Rundweg an der Mährischen Thaya</strong> ist als „tut gut-Weg Route 1&#8243; und lokaler Rundweg Nr. 4 (rot) aber in Gegenrichtung markiert! Daher schlage ich folgende Routenführung vor:</em></p>
<p><strong>Wandertipp Mährische Thaya</strong></p>
<p>Vom <strong>Hauptplatz</strong> die Straße Richtung Karlstein kurz entlang und zwischen dem Parkplatz 5 (neben der Stadtmauer) und dem „Hof-Heurigen&#8221; rechts die Schulstraße hinan zur <strong>Abzweigung des Modsiedler Steiges</strong>. Von diesem gleich links zur Mährischen Thaya gehen und unter Felsabbrüchen den malerischen Fluss auf Promenadenweg entlang bis zum <strong>Rastplatz beim Dyksteg</strong>.</p>
<p> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-schlossblick-web-p2694.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3024" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-schlossblick-web-p2694.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Hier links und über den wegen der Hochwassergefahr hoch gebauten Holzsteg mit idyllischem Ausblick ans andere Steilufer, wo der markierte Weg links innerhalb des Waldrandes und später hoch über dem Fluss zum Rastplatz an der Bergecke führt. Gleich danach ist die Hauptstraße erreicht, und links kommt man über die <strong>„Mährische Thayabrücke&#8221; </strong>zurück zum Ausgangspunkt (kaum 1 Stunde).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-uferfelsen-web-p2721.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3025" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-uferfelsen-web-p2721.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Empfehlenswerter Weiterweg auf dem „tut gut-Weg-Route 2&#8243;</strong> (nur bis zur letzten Talwiese an der Mährischen Thaya nahe dem ehemaligen Kuhsteg und auf demselben Weg zurück, von der Fortsetzung der Route über das Hocheck in die weitflächige Feldlandschaft und über den asphaltierten Modsiedler Steig ist aus meiner Sicht dringend abzuraten !): Vom <strong>Rastplatz beim Dyksteg</strong> an der flachen Talseite den Wiesenrain entlang zum nächsten Steilufer gegenüber einer Pferdekoppel. Dort führt der schmälere Steig am bewaldeten Steilhang etwas höher hinauf und erreicht bei einem von Modsiedl her einmündenden dicht bewachsenen Seitengraben wieder die Talsohle. Durch eine Fichtenforst wird dann eine größere <strong>Wiesenfläche entlang der Mährischen Thaya</strong> erreicht (Rastbank, 20 bis 30 Minuten). Ein kleines Stück weiter flussaufwärts befand sich einst der Kuhsteg, an den nur mehr eine Furt erinnert. Bei der Rastbank vor dem in das völlig aufgeforstete Gebiet am Hocheck ansteigenden Forstweg kehr man besser um und wandert auf demselben Weg zurück zum Dyksteg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-web-p2707.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3027" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-mahrische-thaya-web-p2707.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<item>
		<title>Niederösterreichische Landesausstellung Wandertipp: Raabs &#8211; Thayatalweg</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu meinem Wandertipp 3 im Landesausstellung-Ausflugsplaner ergänze ich hier eine etwas kürzere Rundwanderung vom Ausstellungszentrum Lindenhof aus. Diese leichte Wanderung (mit einer kürzeren Variante von nur 1 Stunde Gehzeit) lässt sich bestens mit dem Besuch der Landesausstellung verbinden ! Rundwanderung von Raabs / Oberndorf durch das Thayatal Ausgangspunkt: Ausstellungszentrum in Oberndorf (bei Zufahrt mit Bus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-ausblick-thayasteg-web-p2739-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3001" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-felsen-plapperthutte-web-p2664-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3002" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-rolandsaule-web-p2731-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3003" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thaya-wasenmeisterei-web-p2675-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3004" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thayatalweg-web-p2678-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3005" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-wildwasser-unter-plapperthutte-web-p2663-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3006" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thayaufer-web-p2655-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3007" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-eiserner-vorhang-web-p2924-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3008" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-im-lindenhof-web-p2925-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3009" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-oberndorf-kirchhof-und-lindenhof-web-p2930-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-3010" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-pavillonbild-raabs-historisch-web-p2955-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3011" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-schlossblick-turnierhofgarten-web-p2944-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-3012" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3013" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3014" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3015" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3016" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3017" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3018" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-3019" /><br /><em>Zu meinem Wandertipp 3 im Landesausstellung-Ausflugsplaner ergänze ich hier eine etwas kürzere Rundwanderung vom Ausstellungszentrum Lindenhof aus. Diese leichte Wanderung (mit einer kürzeren Variante von nur 1 Stunde Gehzeit) lässt sich bestens mit dem Besuch der Landesausstellung verbinden !</em></p>

<p><strong>Rundwanderung von Raabs / Oberndorf durch das Thayatal</strong></p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Ausstellungszentrum in Oberndorf (bei Zufahrt mit Bus bzw. vom Parkplatz beim Lindenhof aus). Oder Zugang von Raabs (bei Benützung von Parkplatz 5 oder 6) &#8211; vom Hauptplatz über die Thayabrücke und durch die Schloßstraße (hohlwegartiger Gehweg unterhalb der Straße, den „Landesausstellungsmarkierungen&#8221; folgen).<br />
<strong>Charakteristik:</strong> Markierte leichte Wege, aber kein bloßer Spaziergang, Gehzeit je nach Wegverlauf 1 ½ bis 2 ½ Stunden (unbezeichnete Abkürzung vom Thayatal zum Lindenhof möglich), Einkehrmöglichkeit in Oberndorf oder am Hauptplatz in Raabs.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-oberndorf-kirchhof-und-lindenhof-web-p2930.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3010" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-oberndorf-kirchhof-und-lindenhof-web-p2930.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><strong>Die Wanderroute:</strong><br />
Von der Pfarrkirche neben dem <strong>Lindenhof</strong> die Ortsstraße von Oberndorf entlang bis zur <strong>Allerheiligenkirche</strong>, gegenüber (vor der Tankstelle) rechts abzweigen. Bei Wegteilung (geradeaus zum Friedhof) links bergab und bei der nächsten Verzweigung rechts entlang der roten Markierung von Rundweg Nr. 2 und „Graselweg&#8221; weiter hinab ins Thayatal zur Einmündung in den <strong>Thayatalweg-630</strong>. Auf diesem rechts das malerische Ufer der Thaya entlang und auf ansteigendem Steig zum Bergvorsprung mit dem Aussichtspavillon <strong>Plapperthütte</strong> (schöner Tiefblick vom Felsvorsprung).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thayaufer-web-p2655.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3007" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thayaufer-web-p2655.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><em><strong>Variante am Flussufer:</strong> Nicht den ansteigenden markierten Weg benützen, sondern auf dem unmarkierten, bald von Felsen überragten Uferweg weitergehen &#8211; sehr malerische Strecke, aber bei hohem Wasserstand der Thaya nicht begehbar! Am Ende des Felsaufbaus führt ein alter Weg schräg den Hang hinauf, der in den markierten Weg mündet. Auf diesem rechts zur Plapperthütte (oder das erste Stück weglos ansteigen).</em></p>
<p><strong>Weiterweg auf dem Thayatalweg:</strong> Von der Plapperthütte absteigend (oder vom Uferweg im Tal bleiben, bald rechts abseits vom Ufer haltend weiter) zu idyllischen Wiesenböden an der Thaya. Diese am Waldrand entlang, jenseits der von Baumreihen begleiteten Thaya eine imposante Felswand.<br />
<em>Wo rechts ein Fahrweg aufwärts abzweigt, gibt es eine <strong>Abkürzungsmöglichkeit zurück nach Oberndorf</strong> durch das Schrattental &#8211; Einmündung in die Straße Richtung Oberpfaffendorf nahe einem Bildstock kurz vor dem Ausstellungsgelände beim Lindenhof (Gehzeit insgesamt ca. 1 Stunde).<br />
</em>Im Tal bleibend auf einem zuletzt schottrigen Weg (Folgen des Hochwassers von 2005 und 2006) zur Brücke bei <strong>Oberpfaffendorf</strong>, diese überqueren und gleich danach rechts abzweigen. Auf einem Agrarweg weiter zur <strong>ehem. Wasenmeisterei</strong> (Grasel-Infoplatz) am malerischen Ufer. Der anschließende, sehr romantische Thayatalweg führt am Waldhang entlang, abwechselnd in Ufernähe, dann wieder höher oben durch felsiges Gelände. Zuletzt werden die Sportanlagen (Hallenbad derzeit geschlossen) und über einen großen Parkplatz die Hauptstraße in Raabs erreicht. Gleich danach überquert man die <strong>Brücke der Mährischen Thaya</strong>, gegenüber der auf hohem Felsen ragenden Burg (eigentlich Schloss) Raabs und kommt bei der Stadtmauer vorbei (Parkplätze 6 und 5) zum <strong>Hauptplatz von Raabs</strong>. Zum Aufstieg nach Oberndorf hier rechts, über die Thayabrücke und zur Schloßstraße.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thayatalweg-web-p2678.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3005" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-thayatalweg-web-p2678.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><em>Oder <strong>Spaziergang durch Raabs:</strong> Vom Hauptplatz auf der Hauptstraße weiter (Rolandsäule, Infostelle) und zum geradeaus weiterführenden Kollmitzsteig. Dort bei der neuen „Waldviertler Wurzelwelt&#8221; rechts abzweigen und über den <strong>Thayasteg</strong> (historischer Eisensteg von 1904), dabei schöner Blick gegen die Oberndorfer Pfarrkirche und das Schloss Raabs. Jenseits nach kurzer Strecke rechts abzweigen und am Lagerhaus vorbei zur Bahnstraße, diese bergab zur Kreuzung zwischen Thayabrücke und Schloßstraße. Es führt aber auch gleich nach dem Thayasteg ein schmaler Steig rechts abkürzend zur Bahnstraße.</em></p>
<p><em><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-ausblick-thayasteg-web-p2739.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3001" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-3-a-ausblick-thayasteg-web-p2739.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></em></p>
<p><a href="http://www.noe-landesausstellung.at/besucherinfo/ausflugsplaner-landesausstellung">Zum NÖ Landesausstellung-AusflugsPlaner </a></p>
<p>Die genaue Routenbeschreibung zum Wandertipp 3 befindet sich (samt Karte) in meinem Buch &#8220;Wandererlebnis Waldviertel &amp; Wachau. Die 50 schönsten Wanderziele mit Grenzland-Extra&#8221; (ResidenzVerlag).</p>
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		<item>
		<title>Raabs an der Thaya: Wandertipp Landesausstellung &#8211; Probelauf</title>
		<link>http://wandertipp.at/blog/2009/04/15/raabs-an-der-thaya-wandertipp-landesausstellung-probelauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Telc wird es wohl ebenso zugehen wie in den anderen Schauplätzen der NÖ Landesausstellung! Kein Wunder oder müssen vielleicht noch Wunder geschehen &#8211; am Freitag, 17. April ist die feierliche Eröffnung, Besuchereinlass erstmals Samstag 18. Davon angesteckt, hab ich mich gestern nach Raabs aufgemacht, um einmal zu sehen, wie dort alles funktioniert &#8211; natürlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2940" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2941" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2942" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-deutsche-thaya-vor-oberpfaffendorf-web-p2670-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2943" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-erlebnisgartnerei-heimpel-web-p2764-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2944" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-felder-bei-modsiedl-web-p2711-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2946" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kirche-oberndorf-web-p2768-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2947" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-erlebnisgarten-schild-web-p2753-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2948" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-liebeseckerl-im-erlebnisgarten-web-p2760-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2949" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-schloss-raabs-mit-osterbaum-web-p2730-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2950" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-thaya-unter-plappertfelsen-web-p2662-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2951" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-wanderweg-mahrische-thaya-web-p2716-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2952" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-wappen-raabs-web-p2734-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2953" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-pforte-schlossgartnerei-web-p2752-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2954" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-thaya-von-oberndorf-her-web-p2658-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2955" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2956" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2957" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2958" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2959" /><br /><em><strong>In Telc</strong> wird es wohl ebenso zugehen wie in den anderen Schauplätzen der <strong>NÖ Landesausstellung</strong>! Kein Wunder oder müssen vielleicht noch Wunder geschehen &#8211; am <strong>Freitag, 17. April ist die feierliche Eröffnung</strong>, Besuchereinlass erstmals Samstag 18. Davon angesteckt, hab ich mich gestern nach Raabs aufgemacht, um einmal zu sehen, wie dort alles funktioniert &#8211; natürlich nur bei meinen Wandertipps&#8230;</em></p>
<p><em></em></p>
<p><strong>Der Wandertipp 2</strong> war das Ziel &#8211; bestens gelungen, diesmal mit Umwanderung des Felsens, auf dem die <strong>Plapperthütte</strong> steht. Das ergab gleich einige <strong>Wildwasser-Aufnahmen</strong> der sonst eher zahmen und romantisch-verträumten Thaya.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-thaya-unter-plappertfelsen-web-p2662.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2951" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-thaya-unter-plappertfelsen-web-p2662.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Aber die Tour entlang der Mährischen Thaya&#8230;</strong></p>
<p>Bei so straffen Beschreibungen wie im <strong>Ausflugsplaner der Landesausstellung</strong> kommt es leider zu Vereinfachungen, die dann für die Nachwanderer das <strong>Orientieren im Gelände</strong> nicht so einfach machen. Daher werde ich auch die <strong>Wandervorschläge für Raabs</strong> &#8211; wie für Horn schon geschehen (letzte Wanderung dort am 10. April d. J.) &#8211; <strong>in meinen Blogs</strong> verfeinern. Die <strong>Runde an der Mährischen Thaya</strong> sollte man beispielsweise umgekehrt gehen, weil dort die <strong>Wegweiser des tut gut-Weges Route 1</strong> den Einstieg sehr erleichtern. Dafür kann ich diesen Tourenvorschlag noch erweitern, indem der <strong>tut gut-Weg 2</strong> noch ein Stück weiter verfolgt wird. Aber <strong>ja nicht diesen als ganz Runde gehen</strong> &#8211; ich hab dafür gebüßt! Vom hübschen Talgrund aus durch Forste hinauf zur Hochfläche mit ihren endlosen Feldern und Agrarwegen, als Draufgabe noch den Modsiedlersteig&#8230; Was sich die in Raabs als tut gut-Wandergenuss vorstellen, kann ich mir nicht vorstellen &#8211; nichts als Asphalt &#8211; als Tour abgelehnt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-felder-bei-modsiedl-web-p2711.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2946" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-felder-bei-modsiedl-web-p2711.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dasselbe <strong>Problem für den Wandertipp 3 zur Ruine Kollmitz</strong>, nämlich mit der Rückwanderung über Lindau, also den einfachen Rückweg nach Raabs. Auch dort <strong>ein asphaltierter Agrarweg als Abschluss</strong> der Runde! Ja, die lokalen Wanderexperten finden halt nichts dabei, leider habe ich mich ihrem Vorschlag angeschlossen und muss nun meinen Tipp überarbeiten.</p>
<p><strong>Hoffentlich schauen die Internetbenützer des Landesausstellungsplaners auch in meine speziellen Beschreibungen in diesem Blog und beim </strong><a href="http://www.residenzverlag.at"><strong>www.residenzverlag.at</strong></a><strong> !!!</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-deutsche-thaya-vor-oberpfaffendorf-web-p2670.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2943" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-deutsche-thaya-vor-oberpfaffendorf-web-p2670.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></strong></p>
<p>Eine nette &#8220;Entdeckung&#8221; ergab sich für mich beim Schloß oder besser der <strong>Burg Raabs</strong> &#8211; diese geschlossen, erst im Mai geöffnet laut Anschlag und auch nur für Gruppenführungen, obwohl sicher sehr lohnend aber halt nicht Schauplatz der Landesausstellung geworden&#8230; </p>
<p>Zwischen Schloß und Lindenhof / Pfarrkirche von Raabs in Oberndorf befindet sich der ehem. Turnierplatz, früher Schloßgärtnerei und jetzt etwas Neues:</p>
<p><strong><a href="http://www.der-garten.at/">&#8220;Der Garten. Erlebnis &amp; Genuss&#8221;</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-liebeseckerl-im-erlebnisgarten-web-p2760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2949" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-liebeseckerl-im-erlebnisgarten-web-p2760.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></strong></p>
<p>Frau <strong>Heimpel</strong>, mit Familie (wenn ich richtig liege), hat hier eine wunderschöne Anlage geschaffen (laut Info sogar ohne jegliche finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln!), die man bei einem Besuch in Raabs nicht versäumen sollte. Ich wurde sehr freundlich herumgeführt, und natürlich durfte ich vom <strong>&#8220;Liebeseckerl&#8221;</strong> &#8211; ein wahrhaft liebes Eckerl des Gartens &#8211; den <strong>einmaligen Schlossblick</strong> fotografieren. Danke für die private Führung, und ein <strong>Picknick</strong> &#8211; ausgestattet von der <strong>Gartengreißlerei</strong> &#8211; klingt überaus verlockend!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-erlebnisgartnerei-heimpel-web-p2764.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2944" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-erlebnisgartnerei-heimpel-web-p2764.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich nahm wie bewohnt vom Kamptal her die Route über Göpfritz und Groß Siegharts nach Raabs. Aber die vorbereitete <strong>Verbindungsstrecke vom Ausstellungsort Horn her verläuft über Irnfritz</strong>. Was noch zu berichten wäre &#8211; bei Strohmer am Hauptplatz habe ich (zwar umtost vom vorbeisausenden Verkehr) mich <strong>mit pfundigen Waldviertler Mohnnudeln gedopt</strong>, nach dem Flopp auf dem Modsiedlersteig und in den Ackerwüsten der tut gut-Route 2. Dort hat noch dazu wohl ein Anrainer einen Wegweiser umgedreht, und wenn ich diesem gefolgt wäre, hätte ich unversehens über die Grenze nach Südmähren gelangen können statt nach Raabs. <strong>Aber was soll´s &#8211; die Landesausstellung sollt ohnehin &#8220;grenzüberschreitend&#8221; sein&#8230;</strong></p>
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		<title>NÖ Landesausstellung Wandertipp: Von Horn nach Rosenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergänzend zu meinen Wandertipps im Landesausstellung-Ausflugsplaner gibt es in meinem Blog eine genaue Beschreibung der Touren, aktuelle Tipps und noch mehr Bilder ! Landesausstellung-Ausflugsplaner Mit dem &#8220;Busserlzug&#8221; nach Horn und durch das Taffatal zur Rosenburg Route: Bahnfahrt von Rosenburg nach Horn &#8211; Besichtigung der NÖ Landesausstellung 2009 im Kunsthaus Horn &#8211; Taffatal &#8211; Rosenburg am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2921" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2922" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2936" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/ab-taffatal-web-rscn9311-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2924" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-eisenfachwerkbrucke-rosenburg-kamptalbahn-web-p2528-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2925" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kampsteg-rosenburg-web-p2531-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2926" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kirchenplatz-in-horn-web-p2491-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2927" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-piaristensteg-in-horn-p2486-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2928" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-portal-judischer-friedhof-horn-web-p2493-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2929" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-schlossblick-rosenburg-web-p2529-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2930" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-taffatalweg-web-p2499-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2931" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-nahe-raschmuhle-web-p2519-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-2933" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-taffabach-web-p2508-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2934" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-taffatal-web-p2498-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-2935" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2937" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2938" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2991" /><br /><strong><em>Ergänzend zu meinen Wandertipps im Landesausstellung-Ausflugsplaner gibt es in meinem Blog eine genaue Beschreibung der Touren, aktuelle Tipps und noch mehr Bilder !</em></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.waldviertel.at/waldviertel/ausflugsplaner-landesausstellung/default.asp?ci=wandertipps&amp;apakt=6">Landesausstellung-Ausflugsplaner</a></strong></p>
<p><strong>Mit dem &#8220;Busserlzug&#8221; nach Horn und durch das Taffatal zur Rosenburg</strong></p>
<p><strong>Route:</strong> Bahnfahrt von Rosenburg nach Horn &#8211; Besichtigung der NÖ Landesausstellung 2009 im Kunsthaus Horn &#8211; Taffatal &#8211; Rosenburg am Kamp, anschließend Aufstieg zum Schloß Rosenburg mit gleichem Rückweg, Gehzeit insgesamt ca. 3 Stunden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-eisenfachwerkbrucke-rosenburg-kamptalbahn-web-p2528.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2925" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-eisenfachwerkbrucke-rosenburg-kamptalbahn-web-p2528.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Zufahrt:</strong> Mit der Kamptalbahn vom Bahnhof Rosenburg (Parkplatz) nach Horn, Vorschlag &#8211; Abfahrtszeit 9.19 Uhr (Fahrkartenautomat im Zug). Die 1889 eröffnete Kamptalbahn wird auch <strong>&#8220;Busserlzug&#8221;</strong> genannt, weil sich die Sommerfrischler bei ihren Zügen einst sehr überschwänglich begrüßten oder verabschiedeten!</p>
<p><strong>Rundgang in Horn:</strong> Vom Bahnhof durch die Bahnstraße und Richtung Zentrum durch die Wienerstraße zum <strong>„Graselturm&#8221;</strong> (interaktive Dokumentation über den sagenumwobenen Räuberhauptmann Grasel) und zum <strong>Höbarth-Museum</strong> (im ehem. Bürgerspital, Abzweigung der Markierung ins Taffatal und nach Rosenburg). Am Schloß vorbei zum <strong>Kunsthaus Horn mit Landesausstellung</strong> vom 18. April bis 1. Nov. 2009. Gleich danach wird der Kirchenplatz mit Cholerasäule und Pfarrkirche erreicht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-piaristensteg-in-horn-p2486.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2928" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-piaristensteg-in-horn-p2486.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Meine Empfehlung für den Zugang ins Taffatal (lohnendere Route als vom Höbarth-Museum):</strong> Beim Haus Kirchenplatz Nr. 1 (NÖ Wirtschaftskammer, neben der Cholerasäule) Durchgang zum Piaristensteg mit Blick auf Stadtbefestigung und Taffabach. Im folgenden „Naturpark&#8221; zur Schloßmauer und diese bei der Riedenburgstraße links entlang. Danach Rastplatz und Infotafel, dort links auf Spazierweg abzweigen und dann rechts am Waldrand entlang hinab zum Taffasteg (nach der Kläranlage).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-taffatalweg-web-p2499.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2931" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-taffatalweg-web-p2499.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wanderung durch das Taffatal:</strong> Am jenseitigen Ufer (Einmündung vom Höbarth-Museum her) den Taffabach rechts entlang (rote Markierung Nr. 631 des Thaya-Kamp-Weges), bei der nächsten Holzbrücke nahe einem Wehr ans orographisch (in Fließrichtung) rechte Ufer. Oberhalb auf dem Felsrand die Umfassungsmauer des Jüdischen Friedhofes (Israelitische Kultusgemeinde Wien, geöffnet Mittwoch und Sonntag von 10 bis 12 Uhr, für Interessierte lohnender kurzer Aufstieg). Auf idyllischem Waldweg unter dem immer wieder felsig-steilen Talhang dahin und unter der Brücke der Horner Umfahrungsstraße hindurch. Mit leicht wechselnder Neigung die Talbiegungen ausgehend zur „Pferde-Ranch&#8221; beim Einsatzgraben. Nach Wiesenlichtungen wird die Mühlfelder Straße überquert und bei einer felsigen Bergecke ein weiteres Wehr erreicht (alter Mühlbach zur Raschmühle am jenseitigen Ufer erkennbar). Auf malerischen Talwiesen an der gegenüberliegenden Raschmühle vorbei. Bei einem scharfen Flussbogen folgt ein vom Auswaschen bedrohtes Steilufer mit Lössböschung. Bei der nächsten Biegung erkennt man eine alte Wehranlage und einen abzweigenden ehemaligen Mühlbach, auf dessen Damm man weitergeht. Dann ist die Bundesstraße erreicht (ca. 1 ½ Stunden von Horn).<br />
Hier rechts rot markiert den Bergvorsprung kurz steil hinauf und dann links auf einem idyllischen Hangsteig durch die Trockenwälder hoch oberhalb von Fluss und Bundesstraße weiter. Der bequeme, mit Rastbänken versehene Weg erreicht schließlich die Elisabeth-Kapelle (Infotafel) und leitet hinunter zum Bahnhof Rosenburg (ca. ½ Stunde).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kampsteg-rosenburg-web-p2531.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2926" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-kampsteg-rosenburg-web-p2531.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Weiterweg zum Schloss Rosenburg:</strong> Um die Straßenbiegung Richtung Gars zum Bahnschranken und danach rechts abzweigend zum Steg über den Kamp &#8211; daneben Eisenbahnbrücke, rechts idealer Aufblick zum Schloss. Der folgende Steig führt rechts haltend über den steilen Waldhang hinauf. Dabei kommt man an der „Zwergllucken&#8221; vorbei (urgeschichtlicher Fundplatz, auch als Zuflucht des Räuberhauptmanns Grasel angesehen) und erreicht schließlich die Rosenburg (20 bis 30 Minuten). Gleicher Rückweg zum Bahnhof Rosenburg als Ausgangspunkt der Tour.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-schlossblick-rosenburg-web-p2529.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2930" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/04/bb-schlossblick-rosenburg-web-p2529.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><strong>Praktische Hinweise:</strong> Man sollte die zum Wandern angenehmen Temperaturen noch vor dem Hochsommer nützen. Überdies ist die Waldflora bis zum Frühsommer am schönsten! Sehr lohnend ist die Zufahrt nach Horn auch von den anderen, flussabwärts gelegenen Orten des Kamptals. Man kann z. B. auch von der Rosenburg nach Gars oder Buchberg wandern, wenn man dort den &#8220;Busserlzug&#8221; bestiegen hat. Oder man fährt mit der Bahn von Rosenburg wieder zurück zum Ausgangspunkt. Sollte beim Bahnhof Rosenburg kein Parkplatz mehr gefunden werden, kann man die Autozufahrt bis zum Bahnhof Horn fortsetzen und nach der Wanderung von Rosenburg mit der Bahn dorthin zurückkehren. Züge der Kamptalbahn verkehren ca. jede Stunde!</p>

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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Bilderbuch Landstejn</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 20:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein &#8220;Tourenbilderbuch&#8221; zeigt die kleine Rundwanderung mit Start beim &#8221;Hohen Kreuz&#8221; nordwestlich von Stare Mesto (in der Wanderkarte &#8220;Slavonicko / Thayaland, Preshranicni Mapy / Interregionale Karte 1 : 25 000&#8243; kaum zu erkennen, aber am Waldrand neben der Straße nicht zu übersehen). Noch was Nettes: Vor dem Burgportal Landstejn begegnete uns ein Radfahrer-Pärchen, sehr freundlich übrigens, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-605" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/burg-landstejn-web-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" class="align size-thumbnail wp-image-606" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-landstejn-und-pomezi-web-p3575-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-607" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-speichersee-bei-landstejn-web-p3539-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-608" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-burgportal-landsejn-web-p3547-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-610" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-landstejn-tiefblick-web-p3551-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-611" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-aufgang-ruine-landstejn-web-dscn6725-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-612" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-wackelstein-bei-landstejn-web-dscn6746-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-613" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-kapelle-mit-blockstiege-web-p3565-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-614" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-marienkapelle-bei-landstejn-web-p3564-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-615" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-steinschalen-bei-landstejn-web-p3567-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-616" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-ruine-landstejn-web-150x102.jpg" alt="" width="150" height="102" class="align size-thumbnail wp-image-617" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-618" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-619" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-620" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-621" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-622" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2992" /><br /><strong> </strong></p>
<p><strong>Mein &#8220;Tourenbilderbuch&#8221;</strong> zeigt die kleine Rundwanderung mit Start beim &#8221;Hohen Kreuz&#8221; nordwestlich von Stare Mesto (in der Wanderkarte &#8220;Slavonicko / Thayaland, Preshranicni Mapy / Interregionale Karte 1 : 25 000&#8243; kaum zu erkennen, aber am Waldrand neben der Straße nicht zu übersehen).</p>
<p><strong>Noch was Nettes:</strong> Vor dem Burgportal Landstejn begegnete uns ein Radfahrer-Pärchen, sehr freundlich übrigens, aber erst auf dem vergrößerten Digitalbild erkannten wir die besondere Ausrüstung der jungen Dame - <strong>ein &#8220;Biker-Rockerl&#8221;.</strong> Dieses Kennzeichen sprang uns auch beim Vorbeihuschen von zwei Radtouristen bei der Tour in Lhotka ins Aug &#8211; ja, wieder dieselben beiden Freundlichen, woher sie kommen, haben wir nicht erfahren. Hätten sie doch mehr &#8220;anquatschen&#8221; müssen! Denn in Telc kamen sie schon wieder dahergefahren! Und als Abschluss, als wir Telc Richtung heimwärts verließen, hätten wir sie bei der letzten Begegnung kaum erkannt &#8211; diesmal ganz &#8220;normal&#8221; gekleidet und freundlich wie samt &#8220;Biker-Rockerl&#8221;! Wenn sie auf diesem Weg unsere Begegnung kommentiert erfahren würden, wäre das Internet wirklich etwas Obersupriges&#8230;</p>
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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Eintauchen in Geschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 19:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich geht´s weiter, Bilder im PC, Text im Kopf, aber immer was anderes zu tun&#8230;  1000 Jahre und noch gar nicht so lang her&#8230; Eine &#8220;offizielle&#8221; Wanderroute führt von Slavonice nach Stare Mesto. Weil diese aber so (im wahrsten Wortsinn und zumindest ohne Fahrradverwendung) &#8220;weitläufig&#8221; ist, sind wir bei unserer Begehung über die Wüstung Pfaffenschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-stare-mesto-judischer-friedhof-web-p3532.jpg"></a>Endlich geht´s weiter, Bilder im PC, Text im Kopf, aber immer was anderes zu tun&#8230;</em> </div>
<p><strong><em>1000 Jahre und noch gar nicht so lang her&#8230;</em></strong></p>
<p>Eine &#8220;offizielle&#8221; Wanderroute führt von Slavonice nach Stare Mesto. Weil diese aber so (im wahrsten Wortsinn und zumindest ohne Fahrradverwendung) &#8220;weitläufig&#8221; ist, sind wir bei unserer Begehung über die Wüstung Pfaffenschlag zur Graslhöhle abgeschwenkt. Das prominente Ausflugsziel Ruine Landstejn sind wir in einer eigenen Tour angefahren und natürlich auch &#8220;angegangen&#8221;. Dabei gab es viel Interessantes und auch einiges Überraschendes zu entdecken. Aus diesem Grund sind wir ja dorthin gereist, und deshalb waren wir mit dem Ergebnis dieses Tages auch sehr zufrieden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-stare-mesto-judischer-friedhof-web-p3532.jpg"><img class="size-medium wp-image-595" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-stare-mesto-judischer-friedhof-web-p3532.jpg" alt="Grabsteine im Jüdischen Friedhof Altstadt" width="326" height="265" /></a>   <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-grabplatte-jud-friedhof-stare-mesto-web-p3536.jpg"><img class="size-medium wp-image-597" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-grabplatte-jud-friedhof-stare-mesto-web-p3536.jpg" alt="Gedenkplatte im Jüdischen Friedhof Altstadt" width="315" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-grabplatte-jud-friedhof-stare-mesto-web-p3536.jpg"></a> </p>
<p><strong>Stare Mesto pod Landstejnem: Altstadt</strong> lautete der alte Siedlungsname aus der Zeit,  als &#8220;Böhmen noch bei Österreich war&#8221;. Noch mehr als in der Peripherie von Slavonice merkt man hier die 40 Jahre dauernde Isolierung durch den Eisernen Vorhang. Übrigens wird diese in der tschechischen Homepage zu Cesky Kanada so kommentiert: <em>Das grenznahe Gebiet war &#8220;bereits hinter dem Stacheldraht zum ´bösen Imperalismus´ gelegen; eine aufdringliche und verbrecherische Tätigkeit des ´Grenzschutzes`führte zum weiteren Abfluss der produktiven Bevölkerung und gleichzeitig zur Verdrängung jeder Touristik, so dass weitere Gebiete in Richtung Inland langsam entvölkert wurden&#8221;</em> (<a href="http://www.rudolec.cz/kanad-de.php">http://www.rudolec.cz/kanad-de.php</a> ). Die gotische Mariahimmelfahrt-Kirche mit dem davor stehenden Glockenturm wird gerade renoviert. Wir fahren auf einer Seitenstraße Richtung eines verfallenden Ferienzentrums (RZ MV Landstejn), wo sich seitwärts &#8211; durch Infotafeln gekennzeichnet &#8211; <strong>ein alter jüdischer Friedhof</strong> befindet. Innerhalb der zerfallenden Umgrenzung wurden etliche Grabsteine vor einigen Jahren wieder aufgerichtet, nachdem 1938 der Friedhof verwüstet worden war. Interessant ist für uns folgender &#8220;Brauch&#8221; &#8211; wenn ein Grab besucht wird, legt man offenbar einen mitgebrachten Stein auf das Grabdenkmal. Informationen vor Ort bietet (wie an anderen Stellen auch) die Tafel zum<strong> &#8220;Weg der Religionen / Stezka vyznani&#8221;.</strong></p>
<p><strong>Wanderweg zur Ruine Landstejn</strong></p>
<p>Im 13. Jh. entstanden, 1771 nach Blitzschlag ausgebrannt und um 1990 renoviert &#8211; Landstejn / Landstein gilt als <strong>am besten erhaltenes mittelalterliches Wehrsystem in Tschechien</strong>! Die Besichtigung bis hinauf zur höchsten Zinne des romanischen Kernbaues war wirklich äußerst eindrucksvoll. Einerseits wegen der guten Informationsaufbereitung, zusätzlich wegen der herrliche Aussicht. <em>Die Frau &#8220;Zerberus&#8221; bei der Eintrittspforte gab sich anfangs (naja, sagen wir) ziemlich &#8220;reserviert&#8221; &#8211; doch siehe da, als ich die Ansichtskartennummern nicht auf Deutsch, sondern auf Russisch verlangte (sie korrigierte mich gleich freundlich auf Tschechisch!), taute sie zunehmend auf&#8230;</em>  Westlich gegenüber liegt das Dorf <strong>Pomezi / Markel</strong>, wo sich eine noch ältere Burg befand. Von dieser steht noch der Rest der Burgkapelle, welcher gerade instand gesetzt wird (dort auch eine genaue Infotafel!). Bei meinem geplanten Wanderführer muss ich den historischen Details intensiv nachgehen, da sie überaus interessant sind!</p>
<p><strong>Unsere kleine Rundwanderung</strong> begann an der Straßenzufahrt von Stare Mesto beim hohen Wegkreuz am Waldrand (kleiner Parkplatz). Man könnte hier links auf einem Fahrweg nach Pomezi und von dort auf der Straße zum Parkplatz bei der Ruine gehen (da hat man gleich diese historische Stätte auch besucht). Wir wählten aber rechts abzweigend eine Forststraße durch <strong>das idyllische Waldgebiet oberhalb des Landstein-Stausees</strong>. Die Verbotstafeln beziehen sich erst auf das Wasserschutzgebiet im Nahbereich des Staubeckens, wo von einem weiteren (offensichtlichen) Parkplatz die Forststraße mit Loipenmarkierung links ansteigt. Nach ca. 3/4 Stunde kamen wir so abseits des Straßenverkehrs zum Ruinenzugang, der bei einem großen Parkplatz auf dem Bergsattel des Dörfchens Landstejn beginnt (daneben großes Gasthaus, aber nicht ausprobiert &#8211; wir labten uns zur Mittagszeit in der Ruine mit den &#8220;Resten&#8221; des üppigen Frühstücks im Hotel Arkada! Übrigens gibt es einen sehenswerten <strong>Ausstellungsraum in der Ruine</strong>, für die Eintrittsgebühr nimmt man sich (wie überall empfehlenswert) CZK mit. Bekommt man von einem Geldschein Kleingeld heraus, das Kleingeld gut aufheben, braucht man immer wieder für Parkgebühren oder &#8220;WC-Eintritt&#8221;&#8230;</p>
<p>Unser Rückweg zum &#8220;Hohen Kreuz&#8221; verlief der Karte nach in Straßennähe, war wie gewohnt gründlich rot markiert und stellte sich wie der Aufstieg als ganz reizvolle Wanderung heraus. Gleich beim Ruineneingang abzweigend (dort kommt man auch zur Greifvogelschau, die aber gerade beendet wurde, als wir hinkamen), geht es an der Westseite des Burgberges an gewaltigen Felsblöcken vorbei. Nach Straßenquerung folgen weitere interessante &#8220;Wackelsteine&#8221;, sogar mit Steinschalen, und auf einer Felskuppe eine &#8220;Lourdes-Kapelle&#8221;. Dieser mystische Platz gewinnt noch durch die in den Felsboden gehauene Zugangstreppe. Erst zum Schluss ging es ein kleines Stück die Straße entlang, zum Glück wenig Verkehr trotz Sonntag, aber aufpassen muss man immer &#8211; ob als Fußgänger oder Autofahrer &#8211; denn die einheimischen Automobilisten neigen zum Rasen&#8230;</p>
<p><strong>Noch Kurioses:</strong> Unterhalb des Landstejn-Stausees (dieser dient als Trinkwasser-Reservoir) ist eine weiträumiges Sicherheitsbecken ziemlich neu angelegt. Daneben ist ein kleines Sportzentrum zu sehen &#8211; mit großer Reklametafel der Waldviertler Sparkasse! Die alten Ferienanlagen schräg gegenüber, nahe einem anscheinend erneuerten Instrustriebetrieb, stammen wohl aus der Ära der CSSR (Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik). Die Barackenbauten wirken verlassen, und ein zentrales Gebäude ist mit Brandspuren eingestürzt.</p>
<p><em><strong>In eigener Sache:</strong> Weil ich mir nicht sicher bin, dass die Bildergalerie beim Einfügen &#8220;Spompanadeln&#8221; macht und womöglich die beiden Bilder vom Jüdischen Friedhof nocheinmal kommen oder gelöscht werden, bringe ich die Bilder von dieser Tour als &#8220;Bilderbuch&#8221; beim nächsten Beitrag. Auf den muss man aber nicht lang warten&#8230;</em></p>
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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Stamberk und Javorice</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 11:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Gipfel der Böhmisch-Mährischen Höhe / Ceskomoravska Vrchovina &#8220;Telcsko&#8221; wird das Gebiet um Telc genannt, und von dieser Weltkulturerbe-Stadt aus führen Wander- bzw. Radrouten in das nordwestlich allmählich bis auf 837 m Höhe ansteigend Waldland mit dem höchsten Gipfelpunkt der Böhmisch-Mährischen Höhe, dem Javorice. Routenbeschreibungen &#8220;Region Telc zu Fuss&#8221; unter: http://www.telc-etc.cz , dazu die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-568" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-569" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-570" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-birkenherbstblatter-web-dscn6794-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-572" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-granitschichten-monchsfelsen-web-dscn6795-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-573" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-roter-fingerhut-web-dscn6783-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-574" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-wanderung-schneckentempo-web-dscn6781-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-575" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-blockschichten-stamberk-web-p3617-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-576" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-portalmauer-stamberk-web-p3621-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-577" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-infotafel-stamberk-web-p3620-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-578" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-waldwiesen-stamberk-vrch-web-p3627-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-579" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-gipfelrast-michafelsen-web-p3637-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-580" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-teich-lhotka-web-p3668-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-581" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-dorfteich-lhotka-web-p3666-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-582" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-kletterturm-monchsfelsen-web-p3705-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-583" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-584" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-585" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-586" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-587" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-588" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2994" /><br /><strong> </strong></p>
<p><strong>Auf dem Gipfel der Böhmisch-Mährischen Höhe / Ceskomoravska Vrchovina</strong></p>
<p>&#8220;Telcsko&#8221; wird das Gebiet um Telc genannt, und von dieser Weltkulturerbe-Stadt aus führen Wander- bzw. Radrouten in das nordwestlich allmählich bis auf 837 m Höhe ansteigend Waldland mit dem höchsten Gipfelpunkt der Böhmisch-Mährischen Höhe, dem Javorice. <strong>Routenbeschreibungen</strong> &#8220;Region Telc zu Fuss&#8221; unter: <a href="http://www.telc-etc.cz">http://www.telc-etc.cz</a> , dazu die <strong>Wanderkarte</strong>: Telc a okoli 1:50000 (erhältlich bei Information und in Geschäften in Telc).</p>
<p>Wir waren <strong>leider ohne Fahrräder bzw. Mountainbike</strong> angereist. Um die langen und für Fußwanderer zu mühseligen Zugangswege zu den empfohlenen Zielen (Ruine Stamberk und Schloss Rostejn) zu vermeiden, entschlossen wir uns zu einer <strong>Besteigung des Javorice in Verbindung mit Ruine Stamberk als Rundwanderung von Lhotka aus</strong>. Das ist ein nettes Bergdorf mit einem kleinen Teich und Einkehrmöglichkeiten am Südostrand der geschlossenen Wälder, die gekennzeichnete Naturwaldreservate enthalten. </p>
<p><strong>Waldsteige zur Ruine Stamberk (früher &#8220;Sternberg&#8221;):</strong> Verlässlich markiert geht es gleich hinein in den von Steinblöcken durchsetzten Hochwald (grüne Route als steiler Steig, Radtrail mit roten Punkten in etwas sanfter ansteigendem Bogen). Von der im 13. Jh. erbauten und 1423 zerstörten Burg sind nur mehr spärliche Reste vorhanden. Die flach geschichteten Granitbänke erinnern eher an die ehemaligen Ringmauern als das wenige aufrechte Mauerwerk. Immerhin ist das Areal vom Bewuchs befreit und mittels einer Infotafel erläutert.</p>
<p><strong>Weiterweg zur Berghöhe des Javorice:</strong> Das erste Stück über das Plateau des &#8220;Steinmeeres&#8221; (dort ist gleich neben den Schutzgebieten auch ein Steinbruch in Betrieb !) begeistert uns mit seinen Waldwiesen und schönen Wegen. Später führt die blaue Markierung auf einer asphaltierten Forststraße, am Wasserschutzgebiet des <strong>Velky parezity rybnik</strong> vorbei. Mit scharfer Linkswendung folgt nun eine grün markierte, etwas eintönige, aber wenigstens nur geschotterte Forststraße. In sanften Wellen steigt die Bergfläche gegen Südwesten an, Abwechslung bieten einzelne Schlaglichtungen und die Reste von im Hochsommer unglaublich üppiger Blüte des Roten Fingerhuts. Endlich folgt die Abzweigung auf einem Waldsteig ganz eben seitwärts zum eigentlichen Gipfel des Bergmassivs (auf den Javorice mit seinem Senderturm haben wir verzichtet) &#8211; das ist der <strong>Mönchsfelsen oder Michaelsfelsen / Michova Skala</strong>. Schon <strong>Helmfried Knoll</strong> hat in seinem Standardwerk (*) angemerkt:<em> &#8220;Ähnlich dem Dreisesselberg (Anm. = bekannter Gipfel im Böhmerwald zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien) ragen diese beiden Felsgebilde in den Himmel, aber völlig frei auf einer großen Lichtung thronend (Anm. = inzwischen ziemlich verwachsen). Der breitere Koloß ist relativ leicht erklimmbar und schenkt uns eine weite Fernsicht über das Land der Iglauer Berge. Der zweite Blocksberg bleibt Kletterern vorbehalten&#8221;.</em> Daran hat sich nichts geändert, die waagrecht gelagerten, halbmeterdicken Granitplatten türmen sich zu abenteuerlichen Felsgebilden auf, und auf einem bequemen Absatz der leicht zu bewältigenden &#8221;Stufenpyramide&#8221; halten wir Gipfelrast. Ringsum wogen die Wipfel im straffen Nordwestwind, der die heißesten Septembertage (bei unserer Tour durch den Naturpark Tschechisch Kanada) in ein ideales Wanderwetter verwandelt hat. Durch die klare Luft geht der Blick weit übers Land, die Türme von Telc sind ganz gut erkennbar, und darüber fahren Haufenwolken wie weiße Schiffe durchs Himmelsblau&#8230;</p>
<p><strong>Ach, hätte ich nur nicht&#8230;.</strong> Anni meinte ganz ernsthaft, ob sie die &#8220;Laufpatschen&#8221; oder die Bergschuhe für diese Tour nehmen sollte, und ich gab ganz ernsthaft zurück, was sie sich vorstelle &#8211; den höchsten Gipfel ohne Bergschuhe! Allerdings hatte ich übersehen, dass es selbst in den tschechischen Beschreibungen heißt, diese Gipfelhöhen sehen &#8220;fast wie Berge&#8221; aus!!! Also marschierten wir die ganze Tour in Bergschuhen und noch dazu viel zu viel auf Forststraßen-Asphalt. Eigentlich wäre es ein ideales Gelände zum Nordic Walking gewesen, wir hatten zwar die Stöcke dabei, aber noch dazu ohne Pads&#8230;</p>
<p>Also für die <strong>Tourenbeschreibung anlässlich der Landesausstellung 2009</strong> muss ich eine lohnende Route erst austüfteln. Insgesamt aber hat uns dieser Waldmarsch trotzdem sehr gefallen. Beim Kaffee in Telc waren wir schon wieder &#8220;obenauf&#8221; !</p>
<p>(*) <em>Ein fast schon historisches Werk, das ich wie seinen Autor sehr schätze: <strong>Helmfried Knoll, Südböhmen-Südmähren-Pressburg, Wandern im Grenzland, Verlag NÖ Pressehaus, St. Pölten 1991</strong> &gt; erschienen zwei Jahre nach der &#8220;Wende&#8221; und ein Zeitdokument! Wer an diesen Gegenden interessiert ist, sollte sich noch schnell ein Exemplar dieses schon länger vergriffenen Buches besorgen, wenn er es irgendwo erwischt!</em></p>
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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Tschechisch Kanada</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer davon gehört hatte, konnte es gar nicht glauben: Die &#8220;Baumis&#8221; fahren nach Kanada, noch dazu ohne Flugreise (leider auch ohne Mountainbike&#8230;). Des Rätsels Lösung &#8211; am Dreiländereck von Niederösterreich, Südböhmen und Südmähren befindet sich ein waldreiches Gebiet, das wegen seiner dünnen Besiedlung und weil es &#8220;fast ausschaut wie Berge&#8221; (laut Prospekt) so genannt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-teich-beim-kaskadenweg-web-dscn6699-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-510" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-wustung-pfaffenschlag-web-p3456-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-511" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-schwanenteich-web-p3459-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-512" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-ufer-schwanenteich-web-p3471-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-513" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-nickender-zweizahn-web-dscn6708-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-514" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-teichfrosche-web-rscn6767-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-515" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-kleine-fischteich-web-p3482-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-516" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-graslhohlenstein-web-p3490-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-517" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-granittorso-beim-schillerstein-web-p3493-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-518" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-markierungsbaum-web-p35021-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-519" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-waldteich-am-graslweg-web-dscn6716-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-520" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-spiegelung-waldteich-web-p3508-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-521" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-wasserschnecke-und-granit-web-p3478-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-522" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2995" /><br /><em></em></p>
<p><em>Wer davon gehört hatte, konnte es gar nicht glauben: Die <strong>&#8220;Baumis&#8221; fahren nach Kanada</strong>, noch dazu ohne Flugreise (leider auch ohne Mountainbike&#8230;). Des Rätsels Lösung &#8211; am Dreiländereck von Niederösterreich, Südböhmen und Südmähren befindet sich ein waldreiches Gebiet, das wegen seiner dünnen Besiedlung und weil es &#8220;fast ausschaut wie Berge&#8221; (laut Prospekt) so genannt wird. Auf unserem Programm stand diese Gegend, weil sie das unmittelbare touristische Hinterland der grenzüberschreitenden NÖ Landesausstellung 2009 bildet &#8211; und dort wollen wir erkunden, was sich zum Wandern lohnt!</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Tschechisch Kanada &#8211; unsere erste Tour im Naturpark &#8220;Prirodni park Ceska Kanada&#8221;</span> </strong></p>
<p><strong>Was war zu überlegen?</strong> <em>Karte für diese Tour: Preshranicni mapy / Interregionale Karte &#8220;Slavonicko Thayaland&#8221; (erhältlich im Infobüro Slavonice). Dazu Prospekt: Durch die grüne Natur zu den Denkmälern (ebendort erhältlich, Text auf Deutsch). Anregung für diese Route: Nr. 4 Wandertour, rote Markierung von Slavonice bis Stare Mesto pod Landstejnem / Altstadt. Warum unsere Variante? Streckenwanderung mit viel Asphalt in der zweiten Hälfte, keine Rundstrecke, aber Rückfahrt wäre mit Bus möglich, zur Ruine Landstejn geht es noch weiter überwiegend auf Asphaltstrecken. Außerdem fand ich in der Karte den Graselova stezka / Graslweg durch die Wälder mit vielen Teichen und Granitblöcken. Vorausgeschickt  &#8211; die genaue Routenbeschreibung gibt es erst im nächsten Jahr anlässlich der Landesausstellung, wahrscheinlich im &#8220;Land der Berge&#8221;. So, jetzt geht´s zu unserem Wandererlebnis.</em></p>
<p><strong>&#8220;Kaskade der Waldteiche &#8211; Wüstung Pfaffenschlag &#8211; Graslweg&#8221;</strong></p>
<p>Wie in Telc beginnen auch in <strong>Slavonice</strong> die Wandermarkierungen am Stadtplatz &#8211; für unsere Tour rote traditionelle Markierung rechts vom ehem. Herrenhaus, die Gasse an der Keramikschauwerkstatt vorbei hinab zur Nepomukkapelle. Allerdings folgen die <strong>weiß-rot-weißen Marken</strong> der Straße, wir gehen aber der sehr genauen Karte nach gleich am <strong>Slavonicky potok</strong> entlang (potok = Bach, solche Wörter merkt man sich am besen gleich, wie rybnik = Teich, stezka = Weg / genug Tschechischnachhilfe!). Eine etwas ältliche Promenade bringt uns zur Bahnunterführung und zur Seitengasse, wo die Markierung uns weiterführt &#8211; hinein in gemütlich waldviertlerisch-pannonisch angehauchten Wald, leider nur mit Fliegenpilzen, die in Menge&#8230;</p>
<p>Nach dem <strong>Museumsgelände des Festungsareals</strong> kommen bald die kettenförmig hintereinander angelegten <strong>Teiche in Sicht, teils in den Hochwäldern mit ihren wunderbar moosigen Böden verborgen</strong>, zweimal mit schönen Einblicken, der Waldfahrweg ließe sich auch recht leicht mit Rädern befahren. Ein braungebrannte Bikeamazone macht´s uns vor und verschwindet immer wieder zwischen den Fichten &#8211; um ihr Schwammerlsackerl zu füllen (mit Rotkappen, meinte später unser Waldviertler Experte Wolfgang Wald). Nach einer auch nicht unangenehmen Forststraßenstrecke &#8211; trotz dem heißesten Septembertag im Waldschatten sehr erfrischend &#8211; folgt ein Waldsteig <strong>zur &#8220;Wüstung Pfaffenschlag&#8221; / Bobovec</strong>, einem in den Hussitenkriegen zerstörten Dorf, dessen Grundfesten wieder freigelegt wurden (Infotafeln sind gerade in Entstehung, jetzt wäre noch Zeit, sie auch in Deutsch zu verfassen, Beschreibung aber auch im Folder).</p>
<p>Jetzt sind wir schon auf einer <strong>grünen Markierung</strong>, und bei der 3/4 Std. später folgenden Forststraßenkreuzung gehen wir links auf märchenhaften Waldwegen mit schon einzelnen Granitblöcken weiter. Solche Wege wären auch im Waldviertel Wanderleckerbissen! Dazu öffnet sich linkerhand ein sandiges Teichufer am <strong>Dolni Satlava</strong> mit zwei Schwänen als Statisten auf der weiten Wasserfläche. Ein rybnik, wenn er auch nicht so bezeichnet wird, und danach ein <strong>maly rybnik</strong> ohne Namen, na halt ein kleiner und ganz malerischer Fischteich.</p>
<p>Wir gehen grün markiert weiter. Auf einer Schlagfläche merken wir, <strong>wie sorgsam hier mit dem Wald umgegangen wird</strong> &#8211; schön zusammengeschlichtete Reisighaufen und kein zerwalzter Boden von gigantischen Rodungsmaschinen wie bei uns zuhause! Ziel ist die <strong>Graselova sluj / Graslhöhle</strong> &#8211; klar, jetzt sind wir am Graslweg! Ich lauf noch ein Stück weiter Richtung Schillerstein, und ein Riesenblock könnte fast die Form eines gigantischen Dichterpopos haben, auch Anni ist es gleich aufgefallen, aber es wird doch ein Granitfrosch gewesen sein, denn beim <strong>Schillerstein</strong> soll es sich um eine Gedenksäule von 1905 handeln. Zurück beim Block mit der Minihöhle des Räuberhauptmanns Grasl (der ist hier ebenso daheim wie im Waldviertel !), hat sich Anni schon auf der Wanderdecke ausgebreitet. Zum Glück ist mir das aufgefallen und ich bin nicht gleich weitergesaust. Also wird gejausnet &#8211; sogar mit Brandteigcremering von <strong>Bäckerei Käppl in St. Veit an der Gölsen</strong> &#8211; dem letzten heimatlichen Mundvorrat.</p>
<p>Zurück nach Slavonice gehen wir wegen nicht optimaler Einteilung länger auf einer asphaltierten Forststraße, aber irgendwo geht es nur mehr bergab, ebenso sanft wie vorher bergauf. Genau wie in der Karte zweigt in einer Kurve geradeaus der <strong>Graslweg</strong> als schöne Waldtrasse ab und kommt bald zur einer Kette von sieben Waldteichen, unser grün überwuchertes Teichlein heißt <strong>Dlouhy rybnik</strong>. Hier gibt es nicht mehr so viele Granitpilze wie im Bereich der Graslhöhle, dafür bald schöne Heideböden, hinter denen schon die Türme von Slavonice auftauchen. Vor lauter Endspurt versäumen wir ein eigentlich ganz unübersehbare Abzweigung und müssen vor riesigen Feldflächen rechts wieder zur hier nicht so dichten Markierung queren. Die Kirche voraus ist das klare Ziel, beim Nachlesen kommen wir drauf &#8211; es ist die historische <strong>Fronleichnamskirche</strong>, ein romanisch-gotischer großer Bau mit einem Christophorus-Mosaik aus den 1930er Jahren, wie der Erhaltungszustand nicht so ganz prächtig. Das sind aber die Lindenriesen im anschließenden Hohlweg, der mit <strong>Kreuzwegstationen</strong> hinab führt zur Bahnübersetzung (mehrfach hörten wir Zugsignale, also trotz etwas bewachsenem Bahnkörper noch immer in Betrieb, nicht so wie bei alles eingestellt, wenn ich an den Gerichtsberg zwischen Hainfeld und dem Triestingtal denke&#8230;). Bei der nächsten ebenfalls uralten, aber schon renovierten ehem. <strong>Spitalskirche</strong> wechseln wir rechts bergab zur Promenade am Zlabingsbach, die uns nach fast 6 Std. schon etwas ermüdet und abendessenlüstern zurückführt zum Ausgangspunkt, wo unser Auto mit LF-Nummer inmitten lauter CS steht, aber immerhin ein Skoda&#8230;</p>
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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Markierungen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 11:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-wandbild-alt-telc-web-dscn6571-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-485" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-telc-stadtplatz-histor-web-p-693-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-486" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-telc-stadtplatz-2008-web-p3685-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-487" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-grenzpunkt-dreilanderstein-web-p3523-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-488" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-grenzstein-1920-web-p3525-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-489" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-grenzstein-1920-auf-hoyos-1825-web-p3530-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-490" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-tafel-museum-befestigungen-1938-p3700-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-491" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-bunker-web-p3440-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-492" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-drahtverhau-bunker-web-p3701-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-493" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-waldbunker-web-p3702-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-494" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-markierungsbaum-web-p3502-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-495" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-markierung-graslweg-web-p3497-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-496" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-wackelstein-malerei-web-p3489-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-497" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2996" /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>&#8220;Markierungen im Grenzland-Extra</strong>&#8220;, das bedeutet für mich aktuelle und zeitgeschichtliche Erfahrungen, Erlebnisse beim Wandern im Grenzgebiet zwischen Südböhmen, Südmähren und Niederösterreich. Kurz zu den verwaltungsmäßigen Gliederungen: Zur Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie grenzten hier das Königreich Böhmen, die Markgrafschaft Mähren und das Erzherzogtum Unter der Enns (= Niederösterreich) aneinander. An diese Zeit erinnert der <strong>&#8220;Trojmezi&#8221; / Dreiländerstein</strong> nahe dem eher in den Wanderkarten verzeichneten Hohen Stein (679 m, in der Böhmischen Sass, nordwestlich von Reibers, Gemeinde Dobersberg).  Die Grenzziehung nach dem 1. Weltkrieg legte den (noch oder wieder) gültigen Grenzverlauf zwischen Österreich und der Tschechoslowakei fest. In der &#8220;sozialistischen&#8221; Nachkriegs-CSSR wurde 1960 die Grenze zwischen Böhmen und Mähren aufgehoben, dadurch gehören Slavonice und Dacice zum Kreis Südböhmen (Jindrichuv Hradez / Neuhaus) und Telc zu Südmähren (Jihlava / Iglau).</p>
<p><strong>Touristische Markierungen</strong> von Radrouten und Wanderwegen sind ausgezeichnet (wie wir schon bei unseren Touren in Baska auf der Insel Krik beobachten konnten, wo auch tschechische Funktionäre die Wanderrouten markiert hatten). Was ebenso wichtig ist &#8211; in den Karten eingetragene Markierungen sind auch hochprozentig im Gelände zu finden.</p>
<p><strong>&#8220;Markierungen&#8221; der Zeitgeschichte</strong> begegneten uns überraschenderweise mitten in den Wäldern &#8211; Stahlbetonbunker, Schützenlöcher, Panzersperren, Stacheldrahtverhaue &#8211; ziemlich gruslig, für Tschechien ein Symbol der versuchten Selbstbehauptung, bei uns in Österreich nahezu unbekannt (gegenüber Hardegg schon einmal bemerkt). Dieses <strong>&#8220;Festungsareal Slavonice&#8221;</strong> entstand zwischen 1935 und 1938 als Teil einer Verteidigungslinie gegen eine Okkupation durch das nationalsozialistische Deutschland. Für uns bemerkenswert &#8211; auch entlang der österreichischen Grenze! Diese Objekte sind rekonstruiert worden, museal aufbereitet und mit Infotafeln versehen (leider nur in Tschechisch, trotzdem instruktiv, besonders auch die Karten). Ein sogenanntes <strong>Museum opevneni</strong> befindet sich am rot markierten Wanderweg westlich von Slavonice, und zwischen Landstejn und Klaster II gibt es ein noch größeres (es gäbe sogar Führungen). In der Wander-Spezialkarten sind die Bunker als kleine Kästchen eingezeichnet und in unglaublicher Dichte vorhanden.</p>
<p><strong>Aktuelles 2008:</strong> Wesentlich lieber sahen wir aber, was in unserer gerade zu &#8220;Geschichte&#8221; werdenden Zeit zu bemerken ist: Viele und vor allem junge Leute unterwegs, vor allem mit Fahrrädern, und Gruppen von Studenten, die etwa in Pfaffenschlag oder in Slavonice ihre Mal- und Zeichenkünste praktizierten. Irgendein unbekannter Künstler hat sogar einen Wackelstein bemalt &#8211; mit einer Bildgeschichte, die wir aber noch weniger entziffern konnten als die tschechischen Infotafeln&#8230;.</p>
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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Slavonice</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 18:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grenzland-Extra Unter diesem Titel &#8220;erforsche&#8221; und präsentiere ich Wanderwege in der Region der grenzübergreifenden NÖ Landesausstellung 2009. Dabei sollen auch nicht zu kurz kommen &#8211; Kulturstätten, Rückblicke in die Geschichte, Leben im Grenzland&#8230; Begonnen hat es schon mit dem Grenzland-Extra in meinem 2008 neu aufgelegten &#8220;Wandererlebnis Waldviertel &#38; Wachau&#8221; beim Residenz Verlag. In meinem Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-slavonice-florianibrunnen-web-dscn6777-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-473" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-slavonice-stadtturm-web-rscn6798-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-474" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-slavonice-portalkopf-web-dscn6768-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-475" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-erkerfuss-web-p3694-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-476" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-brunnen-unterer-platz-web-p3599-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-477" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-szene-sgraffitohaus-web-p3607-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-478" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-stadtbastion-web-p3686-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-479" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-friedhofskapelle-web-p3516-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-480" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-grabmal-opernsangerin-web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-481" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-altosterr-grab-web-p3520-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-482" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/bb-slavonice-florianibrunnen-und-stadtturm-we-p603-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-483" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2997" /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Grenzland-Extra</strong></p>
<p><em>Unter diesem Titel &#8220;erforsche&#8221; und präsentiere ich Wanderwege in der Region der grenzübergreifenden NÖ Landesausstellung 2009. Dabei sollen auch nicht zu kurz kommen &#8211; Kulturstätten, Rückblicke in die Geschichte, Leben im Grenzland&#8230;</em></p>
<p>Begonnen hat es schon mit dem Grenzland-Extra in meinem 2008 neu aufgelegten <strong>&#8220;Wandererlebnis Waldviertel &amp; Wachau&#8221;</strong> beim Residenz Verlag.</p>
<p>In meinem Blog sind dazu Beiträge am 28. und 30. August erschienen. Dabei ging es um &#8220;Grenzschritte&#8221; im Internationalpark Thayatal / Podyji und um eine Erkundungstour nach Telc.</p>
<p>Nun ist es soweit: Die <strong>&#8220;Expedition zum Nachbarn&#8221;</strong> im Grenzland zwischen Südmähren, Südböhmen und Niederösterreich hat begonnen. Erstes Ziel und Standpunkt &#8211; für unsere Erkundung des Ausstellungsortes Telc &#8211; war <strong>die Stadt Slavonice / ehem. Zlabings</strong> kurz &#8220;hinter&#8221; der Staatsgrenze. Aus den Unterkunftmöglichkeiten wählten wir das Hotel Arkada am Namesti Miru (= &#8220;Friedensplatz&#8221;, ehem. Unterer Platz), also mitten im Zentrum der seit 1961 zum Denkmalschutzgebiet erklärten Stadt, und wir waren sowohl mit der Unterbringung als auch mit Küche und Personal sehr zufrieden. Slavonice ist zwar nicht so berühmt wie Telc, aber unserem Gefühl nach irgendwie schlichter, echter und anheimelnder als das touristisch mehr geprägte Telc. Für das Erlebnis von &#8220;Land &amp; Leuten&#8221; sicher besser geeignet und autentischer.</p>
<p>Ein Rundgang durch das historische, seine Blütezeit im 16. Jahrhundert erlebende Slavonice wird mittels der Bilder illustriert. Dabei haben wir auch nicht versäumt, in den Friedhof zu gehen, denn auch solche &#8220;Orte des Friedens&#8221; vermitteln einen Eindruck über Geschichte und Leben der Bewohner.</p>
<p><strong>Wichtige Hinweise:</strong> Tschechische Kronen erhält man problemlos beim Bancomat (Kurs vor einem Jahr 28 CKN für 1 Euro, heuer 23,50 !). Die Informationsstelle ist wirklich eine reichhaltige &#8220;Informationsquelle&#8221; (im Flur ein wertvolles &#8220;Zellen- oder Brillantgewölbe&#8221;). Leider haben wir das Stadtmuseum nicht besucht, und den Stadtturm zu besteigen, ist uns nicht gelungen &#8211; die Öffnungszeiten muss man einplanen! Kontakt zu Unterkünften und Informationen knüpft man am besten über das Internet oder eventuell über Mobiltelefonnummern (die angegebenen Nummern im Telefon-Festnetz konnte ich nicht erreichen).</p>
<p><strong>Kuriosa:</strong> Anni ist als &#8220;Halbwaldviertlerin&#8221; ein Fan von Erdäpfelpuffern, selbige sind in jeder &#8220;Wirtschaft&#8221; als <em>Bramburacky</em> zu bestellen, auch wenn sie nicht auf der Speisekarte stehen. Auffallend ist die Freundlichkeit vieler Einwohner, mit dem Personal verständigt man sich in einem Mischmasch von <em>Tschechisch-Deutsch-Englisch</em>. Ich versuchte es auch mit Russisch (mit den Rudimenten meiner als Maturathema erworbenen Kenntnisse) &#8211; siehe da - die Einwohnergeneration der etwa Vierzigjährigen hat mich unter wohlwollendem Lachen sogar ein bisschen verstanden! Also müssen sie auch zum Russischunterricht verpflichtet gewesen, wie wir nach den Staatsvertragsbestimmungen (!) in der seinerzeitigen Lehrerbildungsanstalt in St. Pölten! Die Jungen sprechen teilweise überraschend gut Deutsch, obwohl sie meinen &#8220;nur ein bisschen&#8221;, etwas Ältere bedienen sich vielleicht lieber des Englischen. Noch etwas &#8211; die <em>typische böhmische Küche</em> haben wir trotz Bramburacky (bei uns der Ausdruck &#8220;Bramburi&#8221; für Erdäpfel) nicht so recht gefunden.</p>
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		<title>Grenzland-Extra: Auf nach Telc !</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Telc &#8211; die denkmalgeschützte Stadt in Südmähren Vorschau auf die Niederösterreich-Landesausstellung 2009, grenzübergreifend in Horn &#8211; Raabs &#8211; Telc. Da lohnt es sich besonders, dieses architektonische Juwel zu besuchen. Noch dazu gibt es eine Vorschau auf Wandermöglichkeiten in einen Naturpark. Böhmisch / Tschechisch Kanada: So heißt das Waldgebiet der Böhmisch-mährischen Höhe nordwestlich von Slavonice / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-telc-brunnen-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-465" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-telc-arkaden-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-466" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-telc-kirchturm-web-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-467" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-telc-saule-web-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-468" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-telc-erker-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-469" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-sgraffitohaus-zlabings-web-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" class="align size-thumbnail wp-image-470" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/09/ab-fassaden-telc-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-471" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2998" /><br /><strong></strong></p>
<p><strong>Telc &#8211; die denkmalgeschützte Stadt in Südmähren</strong></p>
<p>Vorschau auf die <strong>Niederösterreich-Landesausstellung 2009</strong>, grenzübergreifend in Horn &#8211; Raabs &#8211; Telc. Da lohnt es sich besonders, dieses architektonische Juwel zu besuchen. Noch dazu gibt es eine Vorschau auf Wandermöglichkeiten in einen Naturpark.</p>
<p><strong>Böhmisch / Tschechisch Kanada:</strong> So heißt das Waldgebiet der Böhmisch-mährischen Höhe nordwestlich von <strong>Slavonice / Zlabings und Telc</strong>. Wie es dort ausschaut, wollen wir bald erforschen! Zunächst aber hat uns der Besuch in Telc wieder voll für dieses Ziel begeistert, und Slavonice, knapp jenseits der Grenze, ist sicher auch ein überaus interessantes Ziel.</p>
<p><strong>Also auf nach &#8220;Kanada&#8221;!</strong></p>
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		<title>&#8220;Grenzschritte&#8221; &#8211; zu Kultur und Natur in Süd-Mähren</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 14:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Grenzland-Extra: Touren und Ausflüge im Waldviertel und Weinviertel gehören zu meiner liebsten &#8220;Wanderleidenschaft&#8221;. Das Gebiet zwischen Raabs an der Thaya und dem tschechischen Slavoice / Zlabings und Telc ist gerade mein &#8220;Forschungsobjekt&#8221; , da dort 2009 die grenzübergreifende Landesausstellung von Niederösterreich stattfinden wird. Den &#8220;Internationalpark Thayatal / Podyji&#8221; haben wir schon länger erwandert, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/bb-waldteich-zlebsky-rybnik-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-417" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/bb-vorburg-neuhausl-web-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-418" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/bb-ausblick-neuhausl-thayatal-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-419" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/bb-neuhausl-burgplan-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-420" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/bb-neuhausl-ringburg-um-1830-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-421" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/bb-neuhausl-vorburg-jagerhaus-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-422" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/ab-neuhausl-portal-zur-vorburg-web-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-423" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/ab-blick-vorburg-gegen-ringburg-web-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" class="align size-thumbnail wp-image-424" /><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2008/08/ab-neuhausl-baumstamm-im-gewolbe-web-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" class="align size-thumbnail wp-image-425" /><img src="" alt="" class="align size-thumbnail wp-image-2999" /><br /></p>
<p><strong>Mein Grenzland-Extra:<br />
</strong>Touren und Ausflüge im Waldviertel und Weinviertel gehören zu meiner liebsten &#8220;Wanderleidenschaft&#8221;. Das Gebiet zwischen Raabs an der Thaya und dem tschechischen Slavoice / Zlabings und Telc ist gerade mein &#8220;Forschungsobjekt&#8221; , da dort 2009 die grenzübergreifende Landesausstellung von Niederösterreich stattfinden wird.</p>
<p>Den &#8220;Internationalpark Thayatal / Podyji&#8221; haben wir schon länger erwandert, und eine der lohnendsten und historisch besonders interessanten Touren führt dort zur Ruine Neuhäusl / Novy Hradek. Ich empfehle aber nicht die insgesamt fast 7 Stunden Gehzeit erfordernde Wanderung vom Grenzübergang Hardegg aus, die noch dazu etliche Kilometer auf der asphaltierten ehemaligen Grenzkontrollstraße verläuft. Sondern wir fahren dorthin über Znaim und von der Straße Richtung Iglau / Jiglava abzweigend bis Podmoli. Da ist der Wanderweg viel kürzer und sehr lohnend, und außerdem können wir den Besuch beim Nachbarn noch intensiver &#8220;auskosten&#8221; !</p>
<p><strong>Bemerkenswertes zur Burganlage von Neuhäusl / Novy Hradek:<br />
</strong>Sie besteht aus einer Ringburg des 12. Jh. mit einem doppelten Mauerring und einer ab dem 14. Jh. ausgebauten „Vorburg&#8221;. Ausblick gibt es nur von den höchsten Burgzinnen, vor dem Burgtor steht man in dichtem Wald! Zugänglich ist die Ruine allerdings nur mit Führung (empfehlenswert um 10 Uhr oder nachmittags), bis Ende August täglich, September nur am Wochenende.</p>
<p>Diesen Wandertipp findet man auch unter: <a href="http://noe.orf.at">noe.orf.at</a> &gt; Daheim in NÖ &gt; Unterwegs.</p>
<p>Zu hören ist der Beitrag am Samstag, 30. August, nachmittags und am Sonntag zeitig in der Früh (vor halb sieben Uhr) in ORF Radio NÖ &#8211; ich selbst komme kaum jemals dazu, mich im Radio zu hören. Das tut mir besonders leid, weil meine virtuelle &#8220;Wandergefährtin&#8221; Vera Schagerl meine immer wieder ausufernden Schilderungen so wunderbar &#8220;auf die Reihe&#8221; bringt. Ihr auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön!</p>
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