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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Pielachtaler Pilgerweg</title>
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		<title>Erste Schneetour &#8211; Gromannberg im Pielachtal</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10. 12. 14 &#8211; ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist! Ich fühle mich ganz befreit und schau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. 12. 14 &#8211; </strong>ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15390" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich fühle mich ganz befreit und schau mir den Ötscher für die nächste Zeit (zumindest bis zur Korrektur der Druckfahnen) lieber aus der Distanz an. Aber zu weit entfernt und in den Voralpen soll es halt auch nicht sein, und nach dem vergeblichen Versuch von Ulreichsberg auf den Großen Sulzberg, der Peter ja inzwischen wieder gelungen ist, möchte ich vielleicht doch den Zustieg vom Sabel über den Schwaighüttenboden zusammenbringen&#8230; Schon sind die Schneeschuhe vom Dachboden heruntergeholt &#8211; Karl hat ja im fb schon von viel Schnee sogar auf der Reisalpe berichtet &#8211; und am zweiten Frosttag nach dem Neuschneefall bis in tiefere Lagen (um 650 m waren es) passt eigentlich alles.</p>
<div id="attachment_15391" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710.jpg"><img class="size-medium wp-image-15391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick aus dem Fischbachgraben gegen den Frankenfelsberg</p></div>
<p>Das Bild zeigt schon &#8211; ich habe es mir anders überlegt! Etwas weniger hoch hinauf und nicht durch ein Gelände, das ich vor langer Zeit auf einem damals schon dürftigen und vielfach verwachsenen Steig &#8220;bezwingen&#8221; musste. Außerdem erspare ich mir weiter herunten die Schneeschuhe, und der weiße &#8220;Anraum&#8221; zeigt sich auch auf einem niedrigeren Gipfel. Kurz entschieden &#8211; ab nach Frankenfels im kernigen Dirndltal, wo die Überschreitung des Gromannberges auch eine schöne Tour verspricht.</p>
<div id="attachment_15393" class="wp-caption alignnone" style="width: 272px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt-262x400.jpg" alt="" width="262" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor dem Sattel beim Hof Fischbacheck</p></div>
<p>Bald nach der südlichen Ortsendetafel von Frankenfels zweige ich bei der Grassermühle links in das  Seitental ab und fahre auf der Asphaltstraße bis zur Kreuzung zwischen Eibeckalm (links am Hang talaus) und Fischbacheck (rechts im Graben weiter und dann rechts neu angelegt hinauf) auf rund 660 m Seehöhe. Hat bei der Fahrt über die Geiseben der Ötschergipfel wie ein ferner und hoher Kristallpalast hergeleuchtet, ist es hier wieder gemischt herbstwinterlich, ins Tal hinaus alles grün, der Frankenfelsberg tief verschneit, die Schneegrenze wie abgeschnitten&#8230; Mein Weg beginnt mit neuer gelber Markierungstafel von der mittleren Straße abzweigend am linken Grabenhang aufwärts. Es braucht etliche Schritte, bis ich bei der Schattenkälte und dem eisigen Nordwind auf Betriebstemperatur komme.</p>
<div id="attachment_15394" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716.jpg"><img class="size-medium wp-image-15394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schon beim Sattel alles tief verschneit und leicht verweht, daher unterschiedliche Schneetiefe, und da dürfte sich ein Osterhase im Kalender geirrt haben...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15395" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der folgende Waldweg am Kamm entlang ist höchst &#8211; ich kenne meine Vorliebe für diese Wörter &#8211; malerisch und urig zugleich. Wie an so manchen Grundgrenzen ragen hier wahre Baumriesen (vor allem Rotbuchen), an den dünnsten Zweigen hängen Eisnadeln (aber nur ein paar Zentimeter messend, nicht so wie bei Conny in Albrechtsberg mit 14 cm !), und immer wieder wehen Schneeschleier von den Wipfeln herab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<div id="attachment_15398" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729.jpg"><img class="size-medium wp-image-15398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Hochwiese vor dem Gipfelaufbau öffnet sich der Blick zum Ötscher und in die Gegend von Puchenstuben</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieser Platz, umsichtig mit einem &#8220;Ötscherbankerl&#8221; versehen und wie die Markierung jüngst erneuert, gehört zu den stimmungsvollsten Ausblicken, die ich in dieser Gegend erleben durfte! Dazu die glänzenden Raureifbildungen und Schneepolster &#8211; der &#8220;Anraum&#8221;, wie es mundartlich heißt, alles mit Eiskristallen &#8220;angeräumt&#8221;.  Dazu noch ein paar Bilder, die ich dort aufgenommen habe, nicht ahnend, was mich am Gipfel noch erwartet!</p>
<div id="attachment_15400" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742.jpg"><img class="size-medium wp-image-15400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum nahen Geißenberg, auch ein wunderbarer, allerdings mehr &quot;almmäßiger&quot; Gipfel im hinteren Pielachtal</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt-400x382.jpg" alt="" width="400" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Aufstieg über den dichter und gelichteter bewaldeten Gipfelkegel führt recht moderat höher. Ich bin nur froh, hier eine Spur vorzufinden, denn sonst hätte ich mich nicht so leicht zurecht gefunden. Eine ganz flotte Läuferin überholt mich hier übrigens im Sauseschritt&#8230; bei mir geht es nicht schnell. Irgendwie kommt mir dieses Stück so vor wie der Anstieg auf die Paulmauer vom Höllboden her. Zuletzt ist der Wald mit mehr Fichten ganz dicht und so vereist, dass ich mir wie in einem Eispalast vorkomme! Dann stehe ich plötzlich vor dem Gipfelkreuz auf dem 1076 m hohen Gromannberg (wo der Name wohl herkommen mag, im Frankenfelser Buch von Dr. Bernhard Gamsjäger habe ich nichts gefunden), daneben eine Rastbank, und auf`s Einschreiben ins Gipfelbuch habe ich wegen der kalten Finger verzichtet &#8211; aber oben war ich, dokumentiert wäre es erst ganz richtig mit einem Selfie&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich danach gibt es einen freien Ausblick gegen den Traisen-Pielach-Kamm und bis hinüber zum Schneeberg und Gippel.</p>
<div id="attachment_15405" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772.jpg"><img class="size-medium wp-image-15405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hohenstein und Eisenstein</p></div>
<div id="attachment_15406" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754.jpg"><img class="size-medium wp-image-15406" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unterberg, Türnitzer Höger, Schwarzenberg</p></div>
<div id="attachment_15407" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762.jpg"><img class="size-medium wp-image-15407" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schneeberg</p></div>
<div id="attachment_15408" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798.jpg"><img class="size-medium wp-image-15408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gippel</p></div>
<p>Die Abstiegsroute verläuft den Nordostkamm entlang, mehrfach gewaltige Baumriesen neben der Kammlichtung und etwas Jungholz, dann gibt es von einer Verflachung aus über den nordseitigen Holzschlag einen traumhaften Ausblick gegen den Frankenfelserberg und das Alpenvorland.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Links folgt dichter Buchenjungwuchs, rechts steht noch ein alter Hochwald. Dazwischen führt die Spur noch am Kamm weiter und wendet sich dann mit zwei Kehren hinab zur nordöstlichen Hochwiese. Dabei muss ich immer wieder mich an eisbehängten Ästen vorbeidrücken oder unterhalb durchbücken und außerdem aufpassen, nicht auszurutschen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15412" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15413" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774.jpg"><img class="size-medium wp-image-15413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hier blicke ich schon zur Eibeckalm hinunter, und vom Wiesenrand ergibt sich das Panorama für mein neues Headerbild</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Bei der Markierungstafel am nächsten Wiesenrand geht es links im Bogen auf der Forststraße eine Etage tiefer, und dann kürze ich gleich über den Weideboden hinunter zur Zufahrtsstraße des Almgasthauses ab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15416" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15417" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Asphaltstraße ist geräumt, trocken und &#8220;gesandelt&#8221;, also offenbar auch im Winter eine wichtige Zufahrtsmöglichkeit zum Gasthaus auf der Eibeckalm. Dorthin komme ich aber durch den Abschneider nicht, sondern marschiere flott auf der Straße weiter zu meinem Ausgangspunkt bei der Verzweigung im Fischbachgraben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15419" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788.jpg"><img class="size-medium wp-image-15419" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marterl beim Gsollhof, einem hochgelegenen Gehöft in sonniger Lage, wo gerade noch der Ötscher über die Waldberge herüber lugt.</p></div>
<p>Da kommt mir doch tatsächlich das Bierauto entgegen! Bis ich bei meinem Auto bin, ist es schon wieder auf der Rückfahrt &#8211; am Eibeck wird sicher öfters und gerade zu Silvester besonders gefeiert werden! Genau nach drei Stunden setze ich mich wieder ins Auto und fahre hinaus ins &#8220;weihnachtlichgrüne&#8221; Pielachtal &#8211; hoch zufrieden mit dieser schönen Tour! Wir werden diese Idealrunde sicher im Frühjahr, wenn alles grünt und blüht, gern wiederholen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15420" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Idealrunde bei Frankenfels</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 12:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganze Zeit &#8220;tüftle&#8221; ich schon herum, wie man den Frankenfelsberg in einer lohnenden Runde erwandern kann &#8211; an diesem Pfingstmontag (9. Juni) war es endlich so weit! Trotz des heißen Wetters losgefahren, und nach Mittag hatte ich schon meine &#8220;Idealrunde&#8221; beisammen! Hier die Frankenfelser Wanderkarte, und nach meiner Beschreibung wird bald klar, dass die &#8220;Idealrunde&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze Zeit &#8220;tüftle&#8221; ich schon herum, wie man den Frankenfelsberg in einer lohnenden Runde erwandern kann &#8211; an diesem Pfingstmontag (9. Juni) war es endlich so weit! Trotz des heißen Wetters losgefahren, und nach Mittag hatte ich schon meine &#8220;Idealrunde&#8221; beisammen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0490.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14670" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0490-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier die Frankenfelser Wanderkarte, und nach meiner Beschreibung wird bald klar, dass die &#8220;Idealrunde&#8221; nicht unbedingt den örtlichen Rundwanderungen folgt. Gut beschildert ist übrigens nur der Bergstraßen-Verlauf über den Frankenfelsberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Margaritenrand-WEB-DSCN0465.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14671" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Margaritenrand-WEB-DSCN0465-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zunächst noch zum &#8220;Naturkalender&#8221;: Der Frühsommer ist jetzt unvermittelt in den Hochsommer übergegangen, und nach der Verzögerung durch die letzten Schlechtwettertage wird bis hinauf auf die Berge wie wild gemäht. Daher findet man nur mehr wenige Fleckchen mit so schönen Blumen, wie an diesem mageren Wegrand, denn im bauch- bis brusthohen Gras gehen die Blumen ganz einfach unter! In der Nacht kühlte es übrigens noch ganz schön ab, und im Schatten blieb die Temperatur auch tagsüber recht angenehm. Dass die Sonne jetzt ihre stärkste Kraft entwickelt, damit muss man ja ohnehin rechnen und sich entsprechend &#8220;bedecken&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Himmelstreppe-gegen-Mazda-WEB-DSCN0480.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14672" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Himmelstreppe-gegen-Mazda-WEB-DSCN0480-400x99.jpg" alt="" width="400" height="99" /></a></p>
<p>Für die Zufahrt nehme ich, über die Berge hinweg geht es gar nicht anders, den &#8220;blauen Flitzer&#8221;, der sich hier ins Bild der Himmelstreppe geschlichen hat. Der Startpunkt meiner Runde ist übrigens genau an dieser Stelle, bei der Bahnübersetzung neben dem &#8220;Angerhäusl&#8221; (ein kleines Stück vom Gasthaus Voralpenhof die Straße entlang bis zur Kurve). Hier geht es gleich in den &#8220;Bauerngraben&#8221; (wie mir ein Bub versicherte, heißt das Seitental der Rosenbühelrotte so, wenn er mich nicht zum Narren gehalten hat&#8230;) und weg vom Asphalt &#8211; diese asphaltierten Wirtschaftsstraßen sind nämlich das ärgste Hindernis fürs genussvolle Wandern in der Bergbauerngegend (die Einwohner sind natürlich froh über die asphaltierte Zufahrt).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0439.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14673" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0439-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier bin ich schon in der ganz &#8220;wanderwunderbaren&#8221; Hochregion angekommen. Die Abzweigung aus dem Graben war schon nach kurzer Strecke, wie bei der Bahnübersetzung mit alten Tafeln beschildert (Klein- und Groß-Bernreith), aber leicht zu übersehen &#8211; vor einer eingezäunten Weidelichtung vom breiten Fahrweg rechts aufwärts: &#8220;Ungesicherte Privatweg&#8221; (das dürfte hier so üblich sein), dazu &#8220;Radfahren verboten&#8221;, immerhin &#8220;Fußweg Klein Bernreith&#8221;, soll rot markiert sein, aber nicht viel davon zu bemerken.</p>
<div id="attachment_14674" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0447.jpg"><img class="size-medium wp-image-14674" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0447-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schrambach-Höfe mit Ötscherblick</p></div>
<p>Der Waldweg gelangt aus dem Graben am rechten Hang hinauf zu dem an einer eigenartigen Kuppe (typische Oberflächenform am Hang des Frankenfelsberges) gelegenen Gehöft Klein Bernreith. Hier erfolgt der Anschluss zu der aus dem Schrambachgraben heraufkommenden Asphaltstraße, und jetzt muss halt auf gute 2 km den Asphalt in Kauf nehmen &#8211; immerhin bisheriger Aufstieg auf altem Bauernweg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0451.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14676" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0451-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Bergstraße macht einen weiten Bogen bei den Höfen Berg sowie Unter und Ober Nestelgraben vorbei und zieht nach scharfer Wendung ein Stück durch schönen Wald. Am Ende der folgenden steht das Haus Rottenstein (früher Gasthaus, jetzt davon nichts zu erkennen). Eine östliche Vorkuppe mit 884 m lasse ich noch unbeachtet, beim Haus danach (vorher noch die Abzweigung zum Haus Reith) gibt es eine mehrfache Kreuzung. Die Frankenfelsbergstraße geht links flach und mit zwei befestigten Spurstreifen weiter nach Schallenöd, scharf rechts zweigt die Zufahrt nach Kogel ab, meine Abzweigung biegt links um das Gehöft herum. Oberhalb zieht der Fahrweg über Wiesen hinauf zum Sender, dabei fantastischer Blick über die Traisentaler Berge und zum Schneeberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Frankenfelsbergwiese-WEB-DSCN0457.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14678" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-Frankenfelsbergwiese-WEB-DSCN0457-400x287.jpg" alt="" width="400" height="287" /></a></p>
<p>Am Kamm westlich weiter muss einer von zahlreichen Zäunen bewältigt werden (hier gleich eine Hausruine), dann folgt der wenig hervortretende Höhepunkt mit dem Gipfelkreuz, immerhin schon 941 m hoch. Werner hat mir schon im Frühjahr von diesen Kammhöhen vorgeschwärmt, leider bin ich nicht mehr dazu gekommen. Aber selbst jetzt bei hochsommerlichen Verhältnissen ist die Landschaft fantastisch, Glanzlicht immer wieder der Ötscherblick, und die Gegend um Puchenstuben liegt wie ein aufgeschlagenes Bilderbuch vor mir!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0477.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14679" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-DSCN0477-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Höhenrücken schwingt von Kuppe zu Kuppe, von Sattel zu Sattel, von Waldrand mit teils mächtigen Fichten und Rotbuchen begleitet. Nach dem Gehöft Hochscharten geht es nochmal hinauf bis auf 983 m, dann folgt die Querung in die Karrottte und nach Seestein, beide auf der Weißenburger Seite gelegen, und die Wiesenflächen dort drüben gehören schon eher zum Schlagerboden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-PANO-DSCN0456.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14680" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-PANO-DSCN0456-400x99.jpg" alt="" width="400" height="99" /></a></p>
<p>Über den Schlagerboden könnte man nach Winterbach und sogar nach Puchenstuben weitergehen (für mein &#8220;Wandererlebnis Pilgerwege&#8221; bereits erledigt). Für mich gilt es jetzt, den Abstieg zurück nach Frankenfels zu finden! Die Schlüsselstelle dafür ist die Kreuzung der Bergstraße zwischen den Gehöften Bruck und Untermassing. Dort ist in den Karten entlang oder neben der ins Tal hinab führenden Straße (mit Abzweigung zum Bauernmuseum und Mostheurigen Hausstein) der Pielachtal-Rundwanderweg Nr. 652 eingezeichnet. Dessen Markierungen scheinen aber erst unten am Nattersbach Richtung Frankenfels auf. Wie also weiter?</p>
<div id="attachment_14682" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Großbernreithkapelle-WEB-DSCN0469.jpg"><img class="size-medium wp-image-14682" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Großbernreithkapelle-WEB-DSCN0469-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hauskapelle St. Leonhard bei Groß Bernreith</p></div>
<p>Die Lösung hat sich gleich am Beginn der Route, bei den Wegweisern nach der Bahnübersetzung ergeben &#8211; über Groß Bernreith! Bereits in der ersten Kehre der talwärts führenden Straße steht die Güterweg-Tafel, und ebenso neu ist die breite asphaltierte Zufahrtsstraße zu diesem Gehöft (in der ÖK noch Karrenweg). Die bergseitige Böschung besteht noch dazu aus einem dünnplattigen Kalk, der mir verdächtig ähnlich jenem erscheint, wo wir in der Frankenfelser Decke des Gölsentals die schönen Ammoniten gefunden haben. Ein solcher Glücksfund bleibt mir zwar verwehrt (trotzdem einen &#8220;Murdsstein&#8221; im Rucksack mitgeschleppt), dafür ist der unmarkierte, aber mit einigen Bankerln versehene Weg wirklich wunderschön.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Wanderweg-Großbernreith-WEB-DSCN0474.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14683" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/BB-fb-Wanderweg-Großbernreith-WEB-DSCN0474-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach dem gepflegten Bauernhaus und seinem Schafpferch folgt eine weite Wiese, rechts davon die 1896 erbaute und im Jubiläumsjahr 2000 erneuerte Kapelle, dann der letzte Ötscherblick! Weiter geht es im Wald den Rücken entlang, noch ein Wieserl mit Bankerl. Später wendet sich der nun breiter ausgebaute Forstweg von einem Holzplatz nach links in den Graben hinunter, und überraschend schnell bin ich beim Ausgangspunkt der Tour.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0488.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14685" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/WEB-RSCN0488-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gerade führt die Mariazellerbahn vorbei &#8211; ein neuer Triebwagen der &#8220;Himmelstreppe&#8221;, super modern und bequem, wie es die Schmalspurstrecke nur bieten kann. Aber ich kann mir nicht helfen, die alten Garnituren &#8211; sogar der &#8220;Ötscherbär&#8221; aus der Elektrifizierungszeit vor mehr als hundert Jahren (inzwischen selbstverständlich immer wieder renoviert) &#8211; haben mir besser gefallen. Oder ist es nur deswegen, weil ich noch immer meinen Vater vom Führerstand herausschauen sehe&#8230; Er war ja die längste Zeit und bis zu seiner Pensionierung 1975 Lokführer auf der Mariazellerbahn, und einmal hat er mich und die Kinder sogar auf der Lok mitgenommen (heute ist es ja egal, das zu erzählen), und wir sind durch die finstere Nacht des Gösing-Tunnels mit lautem Getöse tief im Berg unterwegs gewesen.</p>
<p>Hier nun die Karte mit meinem Wandervorschlag Frankenfelsberg, insgesamt 13,5 km, Seehöhe zwischen 460 m und 983 m; Gehzeit 4 bis 5 Std.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/Karte-Frankenfelsberg-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/06/Karte-Frankenfelsberg-WEB-400x292.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a></p>
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		<title>Eisensteinweg übers Loicheck</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2014 19:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Eisenstein &#8220;bewandern&#8221; wir wegen der kürzeren Anfahrt selbstverständlich von Türnitz her. Aber beim Nachforschen der Wanderrouten am Traisen-Pielach-Kamm sind auch die Ausgangspunkte im Pielachtal nicht zu vernachlässigen. Eigentlich ist es ein Aktualisieren meiner Wanderrouten, denn etwa die Zustiege von Loich oder Schwarzenbach an der Pielach habe ich für meine frühesten Wanderführer begangen. Das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/Bild-10-WEB-Panorama-BB-DSCN5011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14468" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/Bild-10-WEB-Panorama-BB-DSCN5011-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Den Eisenstein &#8220;bewandern&#8221; wir wegen der kürzeren Anfahrt selbstverständlich von Türnitz her. Aber beim Nachforschen der Wanderrouten am Traisen-Pielach-Kamm sind auch die Ausgangspunkte im Pielachtal nicht zu vernachlässigen. Eigentlich ist es ein Aktualisieren meiner Wanderrouten, denn etwa die Zustiege von Loich oder Schwarzenbach an der Pielach habe ich für meine frühesten Wanderführer begangen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-Pano-Loicheck-WEB-DSCN0055.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14469" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-Pano-Loicheck-WEB-DSCN0055-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Das erste Panorama war von unserer Tour am 18. Mai 2013, das zweite stammt von gestern (10. Mai d. J.), als wir &#8220;in die Loich&#8221; gefahren sind, um genau zu wissen, wie man von dort am besten auf den Eisenstein geht.</p>
<div id="attachment_14470" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5583-gedreht.jpg"><img class="size-medium wp-image-14470" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5583-gedreht-400x292.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">AB Loicheckwiese mit dem Ötscher</p></div>
<p> Genau genommen &#8211; wie kommt man am besten hinauf zum Loicheck, wo der Weg dann zur Eisenstein-Almwiese hinüberquert; viel begangen übrigens, wie uns im Vorjahr aufgefallen ist. Und da nützt kein Nachfragen, sondern hin an Ort und Stelle&#8230;</p>
<div id="attachment_14472" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0112-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-14472" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0112-Ausschnitt-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Das Landhaus am Loicheck, an der Stelle des alten Luegbauernhofs, hinten das Kalteneck, der Vorgipfel des Eisensteins</p></div>
<p>Bei der Zufahrt durch das Pielachtal lockern die Wolken zum Glück schon etwas auf, und der günstige Wetterbericht dürfte sich bewahrheiten! Von Dobersnigg hinein in den Loichgraben &#8211; eine recht romantische Landschaft, das kleine Dorf mit Kirche und Gasthaus (z. B. günstig für den Pielachtaler Pilgerweg zum Übernachten), enge Talstellen mit steilen und felsigen Hängen, dazwischen wieder freundliche Weitungen (etwa bei der Hammerlmühle). Der lebhafte Formenwechsel entsteht durch die vielfältige Geologie in der Lunzerdecke, mit Gipfelzügen aus Hauptdolomit, eingelagerten Lunzer Schichten in den Senken und Hochmulden (vielfach ehemals Steinkohlebergbau), Steilstufen aus Reiflinger und Opponitzer Kalk, rötliche Felspartien stammen aus der Jurazeit.</p>
<div id="attachment_14473" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5606.jpg"><img class="size-medium wp-image-14473" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5606-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die Muldenzone (Lunzer Schichten) am Fuß von Eisenstein und Hohensein (hinten)</p></div>
<p>Das Problem der Zufahrt stellt sich dann einfach nicht als Problem &#8211; die Talstraße geht in einen asphaltierten Güterweg über (Hinweistafel zu Recht &#8211; recht schmal, einzelne Ausweichen, bei Gegenverkehr nicht angenehm). Dieser zieht am rechten Talhang stets im Wald schnurstracks in den Graben hinein, und bei einer scharfen Rechtskurve bietet sich eine ausreichende Parkmöglichkeit an (bei starkem Andrang womöglich nicht ausreichend). Gerade hier zeigt der Wegweiser zum Eisenstein geradeaus in den Waldgraben hinauf, und daher bleiben wir gleich stehen (als einzige Eisenstein-Kandidaten dieses Tages; beim Klausbauern erfahre ich später &#8211; nur die faulen Wanderer fahren weiter hinauf&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0052.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14475" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0052-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei diesem wunderschönen Aussichtsplatz oberhalb vom Loicheck-Landhaus sind wir schon eine 3/4 Stunde den steilen Waldsteig hinaufgestiegen &#8211; kaum rutschig trotz des lehmigen Bodens und des nächtlichen Regens, weil vorher alles so sehr ausgetrocknet war. Dieser Waldsteig mündet in den Loicheck-Güterweg (1976 gebaut, wie ich meinem Pielachtal-Führer entnehme) knapp vor einem versperrten Tor am Zugang zur Loicheckwiese. Insgesamt haben wir dort zwei Autos stehen gesehen, aber wenn mehr Leute hinauffahren oder beim Umdrehen ist diese Parkmöglichkeit sicher nicht angenehm. Deshalb sind wir ja unten stehengeblieben und gewinnen dadurch noch dazu eine hübsche Wanderrunde, wie sich dann herausstellt.</p>
<div id="attachment_14476" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0110.jpg"><img class="size-medium wp-image-14476" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN0110-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Holunder-Knabenkräuter in den beiden Farbvariationen derselben Art, es gibt aber auch Bastardformen mit Farbmischung</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-WEB-RSCN0111-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14477" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-WEB-RSCN0111-Ausschnitt-400x362.jpg" alt="" width="400" height="362" /></a></p>
<p>Die Loieckwiese ist ein gar nicht so karg entwickelter Magerrasen, auf fast 900 m Höhe auch schon über knöchelhoch stehend, dazwischen eine Menge Orchideen &#8211; in Blüte das Holunder-Knabenkraut, Stattliches Knabenkraut, Grüne Hohlzunge, noch knospig Mücken-Händelwurz, Schmalblättriges Waldvöglein, Großes Zweiblatt; später werden sicher noch mehr Arten kommen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0046.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14478" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0046-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Tief und ausgebreitet verwurzelt ist diese Rotbuche neben dem Karrenweg Richtung Eisenstein. Weil wir nicht bis zur Seitner-Hütte gehen wollen, drehen wir am Kamm gegen das Kalteneck (den Vorgipfel, wo an der Südseite zur Eisenstein-Almwiese im Wald gequert wird) wieder um. Uns interessieren mehr die schönen Wiesen, vor allem auch vom Schwarzenbacher Anstieg her.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-Ötscherblick-WEB-DSCN0053.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14479" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/BB-fb-Ötscherblick-WEB-DSCN0053-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dazu gehen wir am ausgemähten Weg hinunter zum Loicheckhaus und gegenüber in das Weidegelände am Schwarzenbacher Weg. Der Unterschied der Vegetation ist sehr auffallend &#8211; am Loicheck die gleichmäßige Wiese (ungedüngt und nur einmal im Jahr gemäht), auf der Halde jenseits des Almzauns vom Weidebetrieb geprägte Verhältnisse, aber mit noch viel zahlreicheren Orchideen, dazu kommt noch der Ausblick bis zum fernen Schneeberg.</p>
<div id="attachment_14483" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN01091.jpg"><img class="size-medium wp-image-14483" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN01091-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stattliches oder Manns-Knabenkraut, von Anni das Blütendetail</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5620.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14484" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5620-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<div id="attachment_14485" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5594.jpg"><img class="size-medium wp-image-14485" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN5594-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Lärchenzapfen und der ferne Schneeberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5619.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14486" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-RSCN5619-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0078-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14488" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0078-Ausschnitt-400x266.jpg" alt="Loicheck mit Klaustalberg und (AB) vermuteter letzter Ötscherblick" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Ötscherblick-Loicheck-RSCN5621.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14489" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Ötscherblick-Loicheck-RSCN5621-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mittagszeit ist schon vorbei, und wir machen uns an den Abstieg &#8211; nun auf dem Güterweg, der als ganz schön breite Sandstraße durch die steilen Waldhänge an der Nordseite in die Hochmulde unterhalb des Gipfelzuges hinableitet. Wo sich der Fahrweg im Bogen durch die Mulde nach rechts wendet, kraxeln wir gleich bei den Zäunen herum auf den westlich oberhalb gelegenen Sattel zu &#8211; über eine hoch stehende Wiese abseits des erst danach abzweigenden Fahrweges.</p>
<div id="attachment_14491" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0084.jpg"><img class="size-medium wp-image-14491" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0084-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rückblick über die Hochtalmulde zum Eisenstein und die Usang-Kapelle am Sattel</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0099.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14492" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0099-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die gar nicht so kleine Kapelle mit ihrem bemoosten Schindeldach ist das Musterbeispiel eines gepflegten Flurdenkmals (Gedenkbild an Herrn Fink, Obmann der Weidegenossenschaft) &#8211; schöne alte Bilder, Marienfigur, keinerlei Kunstblumen, dafür frischer Flieder&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0086.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14493" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0086-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der Usang-Sattel ist überhaupt ein ganz einmaliger Platz in den Voralpen, aber in den Bergen zwischen dem Pielachtal und dem Hohenstein-Eisenstein-Kamm bis hinüber nach Frankenfels am Nattersbach kein Einzelfall! Hier kommt der Blick über das oberste Pielachtal dazu, die &#8220;Schneerieß&#8221; am Geißenberg liegt gegenüber, und vom Ötscher schaut gerade noch der Gipfelscheitel hervor. Vom Almstall an der Stelle eines einstigen Bauernhauses gehen wir auf dem Fahrweg zurück und mit gar nicht so weiter Kehre in den Hochtalgrund zum Hof Korngrub hinunter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0105.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14494" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/WEB-DSCN0105-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das 1879 erbaute Bauernhaus war schon um 1977 nicht mehr voll bewirtschaftet und steht jetzt leer bzw. ist ein Kellerstöckl daneben als Wochenendhäuschen hergerichtet. Der Talgrund ist überaus üppig grün und feucht, denn hier kommen in der Muldenzone die Lunzer Schichten zwischen der steileren Kalkumrahmung hervor. Die Sandstraße führt jetzt ziemlich eben weiter zum neu erbauten Gehöft Klaus (das alte Haus steht weiter nördlich im Schatten, die freundlichen jungen Leute können mir allerhand Informationen geben). Dann sind es nur mehr wenige Hundertermeter auf der asphaltierten Waldstraße zu unserem Ausgangspunkt, wo wir nach drei Stunden &#8220;Herumstreunens&#8221; wieder ins Auto steigen und heimfahren.</p>
<div id="attachment_14495" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Usangkapelle-DSCN5616.jpg"><img class="size-medium wp-image-14495" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/05/AB-fb-WEB-Usangkapelle-DSCN5616-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die Usang-Kapelle mit einem &quot;Scherzel&quot; vom Felshaupt des Ötschers</p></div>
<p>Zuhaus komme ich beim Nachlesen in der eigenen Literatur (Ötscherland und Pielachtal, mit Werner 1978 verfasst) darauf, dass ich damals vom Usang nach Schwarzenbach abgestiegen bin. Das war der letzte Teil eine Extremwanderung von Schwarzenbach über den Eisenstein zum Gscheidsattel und an der Nordseite durch die Muldenzone wieder zurück &#8211; lauter Standort aufgelassener Bauernhöfe, nun Almflecken und Jagdreviere&#8230;</p>
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		<title>Kirchberggegend im &#8220;Dirndltal&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 17:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Feiertagen holen mich die österlichen Wanderungen erst ein &#8211; diesmal geht es um eine kleine Wanderrunde bei Kirchberg an der Pielach am18. April. Von der Hauptstraße beim Gasthof Kalteis abzweigend fahren wir um den Kirchenberg herum zum Güterweg, wo die Markierung von der Wetterlucken und dem Hochbrand herab kommt. Wir gehen aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Feiertagen holen mich die österlichen Wanderungen erst ein &#8211; diesmal geht es um eine kleine Wanderrunde bei Kirchberg an der Pielach am18. April.</p>
<div id="attachment_14314" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9620.jpg"><img class="size-medium wp-image-14314" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9620-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Osterbild&quot; am Pielach-Kirchenberg</p></div>
<p>Von der Hauptstraße beim Gasthof Kalteis abzweigend fahren wir um den Kirchenberg herum zum Güterweg, wo die Markierung von der Wetterlucken und dem Hochbrand herab kommt. Wir gehen aber nicht auf dem Asphalt bergwärts, sondern queren gleich über das Bacherl zum Waldlehrpfad. Mit Kirchberg an der Pielach haben wir uns vor ewig langer Zeit für den Wander- und Landschaftsführer &#8220;Ötscherland und Pielachtal&#8221; (mit Werner im NÖ Pressehaus, ein viel gefragtes Buch) beschäftigt. Nun ist höchste Zeit die Wanderwege aufzufrischen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9618.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14315" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9618-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich nach dem Start ergibt sich dieses malerische Bild über die blühenden Bäume zum Geisbühel (Rabenstein haben wir schon im letzten Jahr wandermäßig intensiv bearbeitet).</p>
<div id="attachment_14316" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9622.jpg"><img class="size-medium wp-image-14316" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9622-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Nützlingshotel am Waldlehrpfad</p></div>
<div id="attachment_14317" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9626.jpg"><img class="size-medium wp-image-14317" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9626-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingsmäßiger Rotbuchenbestand mit Veilchen und aufwuchernden Jungbuchen</p></div>
<div id="attachment_14318" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9629.jpg"><img class="size-medium wp-image-14318" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9629-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufklappbare Infokästen berichten von märchen- bzw. sagenhaften Begebenheit in Kirchberg</p></div>
<p>Gleich oberhalb der abgebildeten Märchenstation (übrigens an einem tut gut-Weg) gibt es ein großes Kreuz an einem wunderbaren Aussichtsplatz. Markant ist über dem Kirchberg und der Sois der Hohenstein im Traisen-Pielach-Kamm als nächster Tausender (im letzten Jahr die Wege begangen). Wir wenden uns aber nun auf dem asphaltierten Güterweg weiter zum Weghof in der freundlichen Mulde des in der ÖK nicht bezeichneten Bacherls.</p>
<div id="attachment_14320" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5306.jpg"><img class="size-medium wp-image-14320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5306-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Über dem Marbach mit burgähnlichem (historischen) Ansitz taucht der Ötscher auf, dazu malerische Blicke auf Kirchberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5307.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5307-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir wenden uns gleich vom Asphalt weg über einen Wiesenweg zum Lehenhof, ein ebenso stattlich ausgebautes Gehöft, und gehen dann auf der Hofzufahrt zum offensichtlich abgewirtschafteten Gruber.</p>
<div id="attachment_14322" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9655.jpg"><img class="size-medium wp-image-14322" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9655-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick zum Hohenstein und &quot;Dachlandschaft&quot; beim Grubhof</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9647.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9647-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun folgt ein besonders malerisches Wegstück (aus der Karte herausgesucht, damit sich eine kleine Runde ergibt). Baumzeilen und Wiesenböschungen entlang schlingt sich der alte Weg bergwärts, und dabei gibt es einen immer prächtigeren Blick zum noch tief verschneiten Ötscher und Dürrensteinmassiv. Markierung gibt es hier nicht, nur Tafeln mit &#8220;Privatweg&#8221; &#8211; passt schon, wir sind ohnehin &#8220;privat&#8221; unterwegs, und dieses Wegstück wird in keinen Wanderführer eingebaut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9672.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9672-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_14326" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5322-Pano.jpg"><img class="size-medium wp-image-14326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5322-Pano-400x92.jpg" alt="" width="400" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">AB Annis Panoramabild und Ötscher-Teleblick</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5327.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14327" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5327-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim obersten Gatter wird auf eine Pferdeweide hingewiesen &#8211; wir halten uns am Rand dieser weitläufigen Wiesen, dem Elektrozaun entlang&#8230; Dann sind wir im Sattel mit dem Gehöft Laimpoden. Von hier hat sich ein interessanter facebook-Kontakt ergeben (in meinem facebook &#8220;Bernhard Baumgartner Autor Kral Verlag&#8221; &#8211; Zusatz wichtig, denn wegen der vielen BBs bin ich dort gar nicht so leicht zu finden; besser unter &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221;, meinem online-Tourenbuch in Form von Bilderalben, genaue Berichte aber nur im Blog!).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/Tanja-Prammer-WEB-RSCN9683.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/Tanja-Prammer-WEB-RSCN9683-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Elisabeth Minibauer vom Reiterhof Laimpoden hat sich nämlich bei mir unter facebook gemeldet, und so bekam ich den Kontakt mit Tanja Prammer (Voltigier-Übungsleiterin FENA), die mein Schnappschuss als &#8220;Frühlingsreiterin&#8221; zeigt &#8211; danke an Tanja für die Bereitwilligkeit, dass ich dieses Bild veröffentlichen darf!</p>
<div id="attachment_14332" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9676.jpg"><img class="size-medium wp-image-14332" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9676-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pferdeweiden bei Laimpoden, und ein gemütliches Häuschen (AB) in der malerislchen Kirchberggegend</p></div>
<p>Über den Rest der Wanderung ist nicht mehr viel zu erzählen &#8211; gemütlicher Abstieg auf dem Güterweg (trotz Asphalt) zum Ausgangspunkt, Laubwälder voll schon etwas zu großem Bärlauch (gerade knospig) und immer noch hübsche Ausblick &#8211; dem Wetter nach war das der schönste Ostertag (am Karfreitag), aber auch am Ostermontag gab es noch eine nette Orchideenrunde um unseren St. Veiter Staff (Bericht kommt noch).</p>
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		<title>Bärntaler Lacke &#8211; Schneewanderung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 15:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Herbstbeginn waren wir heuer schon einmal bei der Bärentaler Lacke, der am besten erhaltenen von den &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Bergen rund um Eschenau (im Blog am 24. 9. 2013). Eigentlich wäre für diese Woche am Mittwoch, 27. November, der Tirolerkogel vorgesehen gewesen. Aber der fünf Tage vor dem klimatologischen Winterbeginn (1. Dezember) einsetzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Herbstbeginn waren wir heuer schon einmal bei der Bärentaler Lacke, der am besten erhaltenen von den &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Bergen rund um Eschenau (im Blog am 24. 9. 2013).</p>
<div id="attachment_13320" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7860.jpg"><img class="size-full wp-image-13320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7860.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Sonnleitgraben um 10.45 Uhr</p></div>
<p>Eigentlich wäre für diese Woche am Mittwoch, 27. November, der Tirolerkogel vorgesehen gewesen. Aber der fünf Tage vor dem klimatologischen Winterbeginn (1. Dezember) einsetzende Schneefall mit 10 bis 20 cm sogar auf den Hügelbergen des Alpenrandes hat uns auf ein anderes Ziel gebracht. Warum so weit hinein in die Voralpen, wenn es auch heraußen so schön verschneit ist? Außerdem war Sonne im Lauf des Tages angekündigt!</p>
<div id="attachment_13321" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7884.jpg"><img class="size-full wp-image-13321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7884.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen Gottfriedsberg und Kaiserhof um 11.15 Uhr</p></div>
<p>Also auf eine bewährte nahe Wanderroute gerade von der richtigen Länge zurückgegriffen &#8211; zur Bärntaler Lacke. Ein guter Vergleich, auch zwischen Herbst- und Winterbildern auf derselben Route.</p>
<div id="attachment_13322" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/d-WEB-DSCN6838.jpg"><img class="size-full wp-image-13322" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/d-WEB-DSCN6838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Baumkreis&quot; bei der Bärntaler Lacke am 22. September und am 27. November</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7838.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Rund um den Sonnleitgraben:</strong> Die ideale Runde führt von Eschenau (vor dem Tennisplatz) entlang der Markierung hinauf zur Kaiserkogelhütte (Montag und Dienstag Ruhetag) und auf dem Pielachtalweg und Mariazellerweg weiter zum Kaiserhof und zum Rempelsberg (von dort Abstecher zur Bärntaler Lacke). Abstieg und Rückweg durch den Sonnleitgraben, insgesamt ca. 3 Stunden.</p>
<div id="attachment_13325" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7835-gerade.jpg"><img class="size-full wp-image-13325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7835-gerade.jpg" alt="" width="600" height="517" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Kniestamm&quot; oberhalb von Rempelsberg</p></div>
<p>Wir nahmen die &#8220;Kurve&#8221; (wie das Bild andeutet) diesmal in der umgekehrten Richtung, also von der Kapelle vor dem Innerbacher auf dem Güterweg hinauf zur Kehre beim Rempelsberg (Landhaus Kiegler). Manchmal schafft ein Knie an &#8211; gleichmäßig steil bergab heißt &#8220;zwicken&#8221;&#8230; also lieber dort hinauf!</p>
<div id="attachment_13326" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7907.jpg"><img class="size-full wp-image-13326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7907.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Jede Menge Wegweiser beim Bildstock vor dem Innerbacher.</p></div>
<p>Bis dorthin waren Fahrspuren, dann hinein in den gut knöchelhohen Neuschnee und über das &#8220;Stiegl&#8221; zur Bärentaler Lacke. Diesmal kein idyllisch-mystischer, sondern ein ganz schön unterkühlter Platz, vor allem durch den frischen Nordwestwind, wenn sich auch in der Wolkendecke schon erste Lücken zeigten.</p>
<div id="attachment_13327" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7850.jpg"><img class="size-full wp-image-13327" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7850.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Das &quot;Stiegl&quot; und daneben eine &quot;Schussluckn&quot; (mit Stangen verschlossener Durchgang), dann Durchblick zwischen den mächtigen Linden</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7845.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13328" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7845.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13330" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7846.jpg"><img class="size-full wp-image-13330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7846.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal nicht der Viehpatron St. Leonhard, sondern &quot;Der gute Hirte&quot;, und bald zeigt sich ein Lichtblick über dem Kaiserkogel...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7861.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13331" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7861.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Was wäre eine Wanderung ohne &#8220;Naturbeute&#8221; &#8211; diesmal sind es schon etwas weich gewordene &#8220;Hetscherl&#8221;, gerade richtig zum Trocknen oder für den Tee nach der Tour! Also eine kleine Verzögerung, aber die Bildeindrücke mit den verschneiten Baumkonturen verlangen ja auch ihre Zeit&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7854-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13333" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7854-breit.jpg" alt="" width="600" height="287" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7863.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13334" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7863.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7868.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13335" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7868.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13336" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7867.jpg"><img class="size-full wp-image-13336" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7867.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weiterweg Richtung Kaiserkogel verläuft auf dem Eschenauer Mostwanderweg - unglaublich, welche Baumsorten hier festgestellt (und beschriftet) wurden!</p></div>
<p>Die Höhenwanderung von der Bärntaler Lacke Richtung Kaiserkogel (und sogar noch bis oberhalb von Rotheau) ist hinsichtlich Landschaft und Natur von außergewöhnlichem Reiz! Die Kammlinien sind hier etwas ausgeprägter als östlich der Traisen, denn der &#8220;Wiesenwienerwald&#8221; hat breitflächigere Formen als die gegen Westen entlang dem Alpenvorland dahinziehenden Flyschberge. Immer wieder Ausblicke, ins benachbarte Gölsen- und Pielachtal, von den höchsten Kuppen weithin über das Vorland und bis zum Ötscher, der aus diesem Blickwinkel (aber erst vom Kaiserkogel aus) seine ideale Pyramidenform zeigt.</p>
<div id="attachment_13340" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7869.jpg"><img class="size-full wp-image-13340" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7869.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Gehöft / Landhaus Gottfriedsberg</p></div>
<div id="attachment_13342" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7880.jpg"><img class="size-full wp-image-13342" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7880.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Rückblick zum Geisberg, rechts oben der Hirschkogel</p></div>
<div id="attachment_13343" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7883.jpg"><img class="size-full wp-image-13343" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7883.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen den verwachsenden Halden unterhalb der Baumzeile und den Hochwiesen oberhalb führt dieser wunderschöne Weg durch kurze Waldstücke immer wieder in freies Gelände hinaus (sehr verdächtig für interessante Flora im Frühsommer, wie sie auf der leider vernichteten Orchideenwiese beim Eigelsreith zu erleben war!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7886.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13344" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7886.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-rscn7910.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13345" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-rscn7910.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Inzwischen ist schon die Sonne voll herausgekommen, und die mächtigen Laubbäume werfen ihre bizarren Schatten ins leuchtende Weiß. Dann taucht wie ein &#8220;Hexenhaus&#8221; der unbewohnte und teilweise schon verfallende Kaiserhof auf.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn78741.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13347" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn78741.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13348" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7891.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7895.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13349" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7895.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Schön wäre es jetzt, noch über den Kaiserkogel weiterzuwandern, nach der Hütteneinkehr hinunter zur Meiselhöhe und über den Ehreneckerkogel nach Rotheau abzusteigen. Aber unser Auto steht unten im Sonnleitgraben, und so entschließen wir uns noch vor der Mittagszeit zum direkten Abstieg. Der Kaiserhof hat ja gar keine ausgebaute Zufahrt, wie sie alle Bauernhäuser ringsum und sogar vielfach mit Asphalt selbstverständlich besitzen. Der alte Weg ist steinig und mit Laub bedeckt, darüber noch die Schneeauflage &#8211; eigentlich eine &#8220;Abwärtskletterei&#8221;, die nur durch die Walkingstöcke erleichtert und sicherer wird. Dafür gibt es bis zuletzt die hübschesten Naturbilder!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7898.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13351" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7898.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<div id="attachment_13352" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7902.jpg"><img class="size-full wp-image-13352" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7902.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sonnenstrahlen reichen gerade noch in den Graben herein, und in den hohen &quot;Eiswolken&quot; zeichnet sich über den Wipfeln eine &quot;Lichthof&quot; rund um die Sonne ab.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7904-ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13353" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7904-ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="576" /></a></p>
<p>So endet unsere kleine Tour zur Bärntaler Lacke bereits um die Mittagszeit &#8211; eine &#8220;Mittagswanderung&#8221; für den Mittwoch, aber in der Erinnerung ein viel intensiveres Erlebnis als es in zwei Stunden Platz hat&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7890.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13355" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7890.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Hoch auf dem Hohenstein&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 19:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim meinem Auffrischen der Voralpentouren zwischen &#8220;Dirndltal&#8221; und Mariazeller Bergen war es jetzt höchste Zeit für den Hohenstein! Gehmäßig muss man auch relativ gut beisammen sein für diesen Gipfel, denn er ist zwar &#8220;nur&#8221; 1195 m hoch, aber schon ein fester und hoher Marsch aus den begrenzenden Tälern bei Kirchberg (Sois, haben wir im Frühjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim meinem Auffrischen der Voralpentouren zwischen &#8220;Dirndltal&#8221; und Mariazeller Bergen war es jetzt höchste Zeit für den Hohenstein! Gehmäßig muss man auch relativ gut beisammen sein für diesen Gipfel, denn er ist zwar &#8220;nur&#8221; 1195 m hoch, aber schon ein fester und hoher Marsch aus den begrenzenden Tälern bei Kirchberg (Sois, haben wir im Frühjahr schon erkundet) und Lilienfeld/Schrambach bzw. Türnitz. Letzten Sonntag, 13. Oktober, musste ich allerdings allein unterwegs sein. Dafür war der Wetterbericht nach dem föhnigen Samstag auf der Brandmauer vielversprechend&#8230;</p>
<div id="attachment_12834" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-DSCN7179.jpg"><img class="size-full wp-image-12834" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-DSCN7179.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">So sollte es am Sonntag sein - glühende Rotbuchen unter strahlend blauem Himmel, aber beim Zittertal im obersten Hauserbauerngraben trieb scharfer Westwind dichte Wolken über die Waldkämme daher</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN7068.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12835" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN7068.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Bei mir selber nachgelesen (&#8220;Voralpen an Traisen und Gölsen&#8221;) &#8211; der schönste Hohensteinweg ist jener von Türnitz durch die Raxenbachrotte, das stimmt sicherlich immer noch, denn der Höhenweg hinüber in den obersten Hauserbauerngraben ist wirklich wunderhübsch. Bergbauernfluren, Hochwiesen, stattliche Wälder &#8211; der lange Hauserbauergraben selber gehört zu den am wenigsten attraktiven Zugängen. Da geht man schon lieber vom Engleitengraben bei Schrambach/Zögersbach aus und kann sogar in Verbindung mit dem Ratzenecksteig eine Runde über den Himmel machen. Als Rundwanderung lohnend ist auch die Verbindung von &#8220;Tradigister Weg&#8221; und &#8220;Kirchberger Weg&#8221; mit Ausgangspunkt in der Sois.</p>
<div id="attachment_12837" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-DSCN7077.jpg"><img class="size-full wp-image-12837" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-DSCN7077.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Hier am Engleitensattel bin ich schon halbwegs zwischen 900 und 1000 m, der wichtige Kreuzungspunkt ist durch eine Infotafel der AV-Sektion St. Pölten und einen Rastplatz markiert, das einfache Kreuz mit Bändern in ungarischen Farben erinnert an den Mariazellerweg</p></div>
<p> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-DSCN7081.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12838" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-DSCN7081.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der nächste Sattel heißt &#8220;Ochsenboden&#8221; und erinnert daran, dass hier einstens ein Weideboden bestand, der längst großteils verwachsen ist. Nun belegen ringsum die selbst in steilste Hänge geschlagenen Forststraßen an den Wechsel der Bewirtschaftungsform. Allerdings brechen hier zwischen dem Hauptdolomit der tieferen Hänge und dem aus Muschelkalk (Reiflingerkalk) schroff geformten Gipfelaufbau Lunzer Schichten auf. Die Sandsteine sind eindeutig erkennbar, trotz der Höhenlage gab es in der Gegend auch Schurfstellen nach  Steinkohle, wie sie vor allem auch in Schrambach abgebaut wurde. Schwammerl gibt es auf diesem Boden sicher auch, jetzt aber nur mehr alles andere als Steinpilze&#8230; Der Steig überquert sogar auf einem Holzbrückerl ein kleines Wassergerinne, führt aber dann durch einen Hochwald mit überaus stattlichen, fast urwaldartig wirkenden Stämmen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-DSCN7088.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12840" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-DSCN7088.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-DSCN7090.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12841" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-DSCN7090.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN7141.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12842" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN7141.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Unter den Kalkstufen des Gipfelkegels mit der Einmündung des Soiser Weges geht es gleich steil hinauf, und dann führt der Steig in einigen Bögen durch das Schlaggelände höher. Jetzt gibt es noch eine imposante Aussicht, aber in wenigen Jahren wird man hier durch einen Fichtendschungel wandern&#8230;</p>
<div id="attachment_12844" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-DSCN7131.jpg"><img class="size-full wp-image-12844" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-DSCN7131.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick auf Gemeindealpe und Ötscher, in Gegenrichtung über das Traisental hinweg auf Lilienfelder Hinteralm und Reisalpe</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN7138.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12845" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN7138.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12846" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-PAN-DSCN7125.jpg"><img class="size-full wp-image-12846" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-PAN-DSCN7125.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama vom noch niedrig bewachsenen Holzschlag gegen Süden</p></div>
<p> Wie ein letzter Haarschopf ist der höchste Punkt rund um die Kandler-Hütte  auf dem Gipfel des Hohensteins von stattlichem Hochwald bedeckt, und so taucht die Schutzhütte erst im letzten Moment auf.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-DSCN7094.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12847" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-DSCN7094.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7096.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12848" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7096.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Noch immer treibt des scharfe Wind die Wolken von Westen heran, und ich bin ganz froh, in der Gaststube noch ein Platzerl zu finden. Der Hüttenwirt und sein eifriger &#8220;Harem&#8221;, pardon die Frauschaft, schaukeln den Betrieb hervorragend, wie selbst ein nicht ganz mit seinem Schweinsbraten zufriedener Wanderer neben mir nachher feststellt. Denn obwohl die Zufahrt bis zur Hütte über eine Forststraße möglich ist, die Bewirtschaftung einer solchen Schutzhütte durch die Vereinsmitglieder der Alpenvereinssektion verdient alle Achtung! Mir hätte der magere Schweinsbraten samt Knödel und Kraut schon recht gefallen, aber mit so gefülltem Magen möchte ich doch nicht den Abstieg antreten (die Gemüsesuppe mit Brot und Würstl war auch hervorragend). Als ich so um Mittag wieder ins Freie komme, sitzen die zahlreich heraufgeströmten Gäste schon in der Sonne! Aber immerhin schlüpfe ich nach den Gipfelbildern auf der vorgelagerten Felskanzel gern wieder in meine Handschuhe. Übrigens steht dort eine kleine  Steinpyramide mit Bronzebildnis des Turnvaters Jahn &#8211; Blick auf die Jahreszahl an der Tafel &#8211; 1928, zu meiner Genugtuung nicht aus jüngerer Zeit, ohne mich ins Politische verlieren zu wollen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7117.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12851" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7117.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN7107.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12852" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN7107.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12853" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/P-WEB-DSCN7118.jpg"><img class="size-full wp-image-12853" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/P-WEB-DSCN7118.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">So fügt sich von Nordwesten gegen Südwesten, vom Pielachtal bis zum Ötscher das Panorama in ein Bild - um es voll zu überblicken, das Panoramabild einzeln öffnen!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-Panorama-DSCN7116.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12854" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-Panorama-DSCN7116.jpg" alt="" width="1000" height="193" /></a></p>
<p>Dann geht es an den Abstieg, und schon bald unterhalb der Schutzhütte wird es wärmer &#8211; unvermittelt hat nämlich die Strömung wieder auf Süden gedreht, Wolken und Dunst sind verweht, und die Farben leuchten im grellen Föhnlicht fast unwirklich auf. Immer noch kommen Wanderer herauf, denn egal ob aus der Sois oder vom ebenso bevorzugten Schrambach, das letzte Wegstück ist gleich. Viel mehr noch als der nähere Ötscher schiebt sich nun der Schneeberg ins Blickfeld.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7139.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12857" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7139.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7134.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12856" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7134.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Q-WEB-DSCN7136.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12859" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Q-WEB-DSCN7136.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach einem letzten Blick zur Reisalpengruppe tauche ich förmlich wieder in die Wälder ein, die den Hohenstein rings umschließen. Nur wende ich mich nun unter dem Felsriegel dem aus der Sois kommenden Weg zu. Wieder geht es durch die &#8220;schwammerlverdächtigen&#8221; Waldungen auf Lunzer Sandstein, bis einen Gehegezaun entlang (typischer Forstbesitz in der Sois) der Sattel westlich vom Ochsenboden erreicht ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7142.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12860" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7142.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7148.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12861" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN7148.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Ein Überstieg über das Gehege vermittelt an der Westseite, über ein Forstautobahn hinweg (dort südlich Weiterweg Richtung Eisenstein) den Abstieg nahe dem Jagdhaus Löbelgraben vorbei in die Sois. Ich bleibe aber auf der Traisentaler Seite und folge einem relativ neuen Forstweg (in der ÖK aber schon eingezeichnet, im Gegensatz zur Forststraße auf der Pielachtaler Seite). Dieser mündet in die Almhänge oberhalb vom Zittertal, und über diese geht es mit herrlicher Aussicht und letzten Herbstzeitlosen hinunter zu dem längst aufgelassenen, aber sicher uralten und gut instandgehaltenen Gehöft. Offensichtlich ist hier der Weidebetrieb wichtiger als die Waldnutzung, von Jagdeinrichtungen wimmelt es ohnehin überall auf unseren Bergen&#8230;</p>
<div id="attachment_12863" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7157.jpg"><img class="size-full wp-image-12863" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7157.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum Zittertal mit Türnitzer Höger und der fernen Gippelnase</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7167.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12864" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-DSCN7167.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Beim Abstieg in den Hauserbauerngraben entfaltet der Herbst seine vollste Pracht &#8211; eine fast bühnenreife Naturkulisse!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-DSCN7169.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12866" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-DSCN7169.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7174.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12867" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7174.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7172.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12868" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/V-WEB-DSCN7172.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-RSCN7185.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12869" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/W-WEB-RSCN7185.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>&#8220;Spurensuche&#8221; auf der Brandmauer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 17:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag, 13. Oktober, war ein typischer launischer Föhntag &#8211; heraußen in den Tälern eine Hochnebeldecke, rund um den Ötscher eine Zeit lang sonnig, aber im Süden über den Mariazeller Bergen bereits eine Wolkenmauer&#8230; Nach einer kurzen Nachschau in unseren Schwammerlrevieren &#8211; die Saison ist endgültig vorbei! &#8211; war die Brandmauer unser Ziel, wo mich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 13. Oktober, war ein typischer launischer Föhntag &#8211; heraußen in den Tälern eine Hochnebeldecke, rund um den Ötscher eine Zeit lang sonnig, aber im Süden über den Mariazeller Bergen bereits eine Wolkenmauer&#8230;</p>
<div id="attachment_12794" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN4102.jpg"><img class="size-full wp-image-12794" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN4102.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB &quot;Föhnmauer&quot; hinter der Gemeindealpe</p></div>
<div id="attachment_12795" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-AB-DSCN4093.jpg"><img class="size-full wp-image-12795" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-AB-DSCN4093.jpg" alt="" width="600" height="537" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscher vor der &quot;Gipfelverhüllung&quot;</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-RSCN7055.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12796" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-RSCN7055.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach einer kurzen Nachschau in unseren Schwammerlrevieren &#8211; die Saison ist endgültig vorbei! &#8211; war die Brandmauer unser Ziel, wo mich der einfache Steig zum Gipfel von der Loipentrasse her interessierte (zurecht, wie sich dann herausstellte). Zufahrt über den Wastl bis vor das Berghaus Turmkogel, parken in der Kehre beim Haus Köstler. Gerade noch blickt der Ötscher (erst ein Stück weiter vorne) grimmig finster über die leider immer höher wachsenden Baumwipfel. Wir gehen die obere Forststraße der Brandmauer-Loipe, doch als wir zum freien Ausblick über einen Holzschlag kommen, hat sich der Gipfelaufbau im obersten Stockwerk des Rauhen Kammes schon verhüllt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-RSCN7050.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12798" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-RSCN7050.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Das folgende Bild hat Anni bei einer Wasserlacke eingefangen! Am Kamm oben (wie während der Zufahrt schon am Hennesteck bemerkt) ist das attraktive Laub der Rotbuchen schon &#8220;verbrannt&#8221; (durch den kurzen Frost der letzten Woche wahrscheinlich), aber an den Hängen und besonders in den windgeschützten Gräben ist die Farbenpracht gerade am schönsten entwickelt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-RSCN4125.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12799" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-RSCN4125.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Forststraße führt oberhalb an der längst verwachsenen &#8220;Silbergrubenwiese&#8221; vorbei. Zwischen Altbäumen und Jungholz (gesetzte Fichten, Tannen und vielfach Rotbuchen zum Glück in Naturnachwuchs) erkennt man Abraumhalden neben tiefen Dolinengruben. Vor etlichen Jahren suchten wir dort einen Bergwerksschacht auf (mit Knobloch Gerald, dem Wachauer Mineralogen, bei einer Führung des Naturschutzbundes), der sogar leicht begehbar war. Wir wollen aber diesmal den in der obersten Kehre der Forststraße abzweigenden alten Steig zur Felskanzel der Brandmauer &#8220;kontrollieren&#8221;. Gefunden haben wir ihn nur in meinen mit Werner (Tippelt) verfassten Ötscherführern (zuletzt von 1998). Inzwischen sind zwar nur 15 Jahre vergangen, aber der Baumwuchs im Holzschlag vor der Brandmauer hat sich inzwischen derart verdichtet, dass nicht einmal Spuren davon zu finden sind. Von der kleinen Lichtung an der Kehre (wie gesagt der obersten im &#8220;Loipen-S&#8221;) ist das Gelände kurz links hinauf zwar noch frei und bietet noch immer einen Ausblick (selbstverständlich dort auch ein Hochstand &#8211; aha!), aber einen weiterführenden Steig wie seinerzeit gibt es nicht einmal in Spuren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir trotz mehrer Versuche ins Fichtendickicht hinein etwas übersehen hätten. Noch dazu wird das halbhoch aufgewachsenen Waldgelände entlang der Forststraße gerade intensiv durchgeforstet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-Karte-Brandmauer-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12804" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-Karte-Brandmauer-WEB.jpg" alt="" width="800" height="469" /></a></p>
<p>A = in der alten ÖK (1935/48) Bergbau verfallen, Geolog. Karte Mariazell und aktuelle ÖK verstürzter Stollen bzw. aufgelassener Bergbau. Dazu aus dem Ötscherführer nach der Naturschutzbund-Exkursion: Über Haldenreste hinunter zum Eingang eines Stollens, der auf 240 m Länge ohne wesentliche Schwierigkeiten verfolgt werden kann. Nur am Anfang etwas Vorsicht bei einer Schachtöffnung! Balkenreste zeigen die 200 Jahre alten Arbeitsbühnen. Der Stollen selbst verläuft ohne Auszimmerung im harten Wettersteinkalk, der u. a. &#8220;Bleiglanz&#8221; enthält (Galenit, Silbergehalt 30 Gramm pro Tonne). B = nicht in der alten ÖK eingetragen, sonst wie vorhin.</p>
<div id="attachment_12831" class="wp-caption alignnone" style="width: 337px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-12831" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg" alt="" width="327" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Letzte Ausgabe des speziellen Ötscherführers von 1998 (darin Bergbauexkursion Brandmauer)</p></div>
<div id="attachment_12806" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN69931.jpg"><img class="size-full wp-image-12806" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN69931.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Nach letzten Ausblicken von der oberen Forststraße geht es hinein in den Forst zu oberhalb der Kehre erhaltenen Stollen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-DSCN7002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12807" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-DSCN7002.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die alten Stollen sind trotz dem dichten Bewuchs ringsherum vor allem durch die auf Abraumhalden gelichteten Waldstellen erkennbar. Wir versuchen einen weiteren Anstieg von der Kehre direkt in den Wald hinauf (derzeit westliche Grenze der Durchforstung) und kommen bald zu dem oben abgebildeten Stolleneingang. Dieser führt aber gleich steil abbrechend durch eine relativ kleine Öffnung in den Berg hinein. Also steigen wir, angeregt durch einen Geröllkegel (= Abraumhalde) rechts oberhalb weiter hinauf und kommen so zu einem gut erhaltenen Stollen. Diesen meinte ich wohl, wenn es im Ötscherführer heißt: &#8220;Bei der Wendung der Forststraße oberhalb auf halber Hanghöhe noch begehbare Stollen (Seilhilfe empfehlenswert)&#8221;. Nach dem aktuellen Augenschein würde ich ein weiteres Vordringen jedoch nicht wagen. Wir gehen einige Meter in den festen Stollen hinein, der dann abrupt in die Tiefe abbricht, tröpfelndes Wasser ist leise hörbar, Balken und Steigbaum sind sogar im Bild erkennbar (außer Blitzaufnahme hatten wir kein Licht zur Verfügung).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN70061.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12812" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN70061.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-RSCN41231.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12814" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-RSCN41231.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN70161.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12815" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN70161.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir sind zwar schon der Kammhöhe näher gekommen, aber trotz des unwegsamen Geländes lockt uns noch der weitere Geröllvorsprung einer Abraumhalde. Zwischen dem verstürzten Stollenzugang und einer Schachtöffnung oberhalb (dort poltert ein abrollender Stein ganz schön lang in die Tiefe) gibt es eine schmale Felsbrücke. Im Bild kommt sie zwar nicht so zur Wirkung, aber aufgepasst werden muss schon, wie überhaupt auf diesem verkarsteten Hang. Weiter hinauf zu der im Ötscherführer mehrfach erwähnten &#8220;Karstgasse&#8221; (durch Bergzerrungen entstanden) wollen wir dann nicht mehr. Daher mit Vorsicht zurück zur Forststraße und über die drei Kehren des &#8220;Loipen-S&#8221; zum flachen Rückweg ( neben der mittleren Kehre auch eine auffallende Geröllhalde).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN7024.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12817" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN7024.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7027.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12818" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7027.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7029-gerade.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12819" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7029-gerade.jpg" alt="" width="600" height="432" /></a></p>
<p>Nach Abzweigung einer Forststraße rechts hinunter gegen den Klausgraben (auch Loipenstrecke) kommen einige ganz malerische Stellen. Denn in den Wasserlacken auf der teilweise recht durchfurchten Fahrbahn sammelt sich das Laub, und die zwischen dunklen Fichtenstämmen und rotgoldenen Buchen durchbrechenden Sonnenstrahlen spiegeln sich in diesen Miniaturseen. Bemerkenswert ist auch ein tieferDolinenkessel unterhalb der Forststraße an der ehemaligen &#8220;Silbergrubenwiese&#8221; (diese ist erst in den letzten Jahrzehnten verwachsen, um 1950 noch waldfrei).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4120.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12821" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4120.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12822" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7040.jpg"><img class="size-full wp-image-12822" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7040.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Doline mit dem Brandmauerschacht und der &quot;Puchenstubener Eishöhle&quot; (nur mit Abseilen zugänglich), in der alten ÖK nur als Höhle, in der neuen ÖK als ehemaliger Bergbau eingetragen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4119.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12823" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4119.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Obwohl die reine Strecke nur etwas 5 km lang ist (als Loipe ideal mit Anschluss zum Berghaus Turmkogel bzw. Richtung Gösing und Wastl am Wald, wo das Gasthaus mit seinerzeitigem kleinen Schlepplift völlig wie weggezaubert ist&#8230;.), haben wir gut zwei Stunden gebraucht. Nun fallen schon erste Tropfen, und das Föhnfenster schließt sich in den Nachmittag hinein. Für uns war es ein interessantes Erlebnis, und nun ist auch klar, dass die alten Steige endgültig verschwunden sind. Der Zugang auf den Brandmauergipfel von der früher leichten Nordostseite lässt sich nun wohl am besten entlang der Kammschneide vom Turmkogel her unternehmen. Der Brandmauer-Westgrat auf diesen wohl eindrucksvollsten &#8220;Ötscherblickpunkt&#8221; im Naturpark Ötscher-Tormäuer gehört ja zu den in unserem neuen &#8220;Wandererlebnis Ötscher &amp; Ybbstaler Alpen&#8221; enthaltenen Extremtouren.</p>
<div id="attachment_12825" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-WEB-DSCN7042.jpg"><img class="size-full wp-image-12825" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-WEB-DSCN7042.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">In den Wassertümpeln auf der Forststraße erinnert letztes Rotbuchengold mit Blättern des Bergahorns, dass der Herbst rasch voranschreitet; das &quot;Erinnerungssträußerl&quot; enthält neben den &quot;Hetscherln&quot; auch die letzten Enzianblüten.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-RSCN7057.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12826" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-RSCN7057.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>Bärntaler Lacke zum Herbstbeginn</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2013/09/24/barntaler-lacke-zum-herbstbeginn/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 16:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Wetterextremen des heurigen Jahres mit immer neuen Rekorden &#8211; ob Hochwasser oder Hitzewelle &#8211; ist es direkt verwunderlich, dass sich der Herbst so genau an seinen meteorologischen Beginn gehalten hat. Aber eigentlich auch nicht, denn das schönste Bergwetter war schon am 25. August vorbei&#8230; Dafür hat sich seine Unfreundlichkeit bis zum &#8220;echten&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Wetterextremen des heurigen Jahres mit immer neuen Rekorden &#8211; ob Hochwasser oder Hitzewelle &#8211; ist es direkt verwunderlich, dass sich der Herbst so genau an seinen meteorologischen Beginn gehalten hat. Aber eigentlich auch nicht, denn das schönste Bergwetter war schon am 25. August vorbei&#8230; Dafür hat sich seine Unfreundlichkeit bis zum &#8220;echten&#8221; &#8211; astronomischen &#8211; Herbstbeginn an der Tag- und Nachtgleiche fortgesetzt. Wir haben immer gelernt (und gelehrt), dieses Ereignis ist am 23. September und kann sich höchstens um ein paar Stunden auf den 22. vorschieben. Sei´s drum, die Ankündigung im Wetterbericht für 21. September war wohl ein Versprecher, hat uns den wenigsten KUMMER  bereitet (so zu der so hochgeschätzten und charmanten &#8220;Wetterfee&#8221;).</p>
<div id="attachment_12720" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/a-WEB-DSCN40491.jpg"><img class="size-full wp-image-12720" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/a-WEB-DSCN40491.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Blick ins Eschenauer Tal bei herbstlichem Dunst am 22. September d. J.</p></div>
<p> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/b-WEB-DSCN68241.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12722" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/b-WEB-DSCN68241.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Der frühe Herbst ist eine besonders schöne Jahreszeit für die Wanderungen am Rand des Mostviertels, dort wo die ersten Berghügel aus dem flacheren Alpenvorland ansteigen und bevor die dicht bewaldeten Voralpengipfel sich erheben. Denn diese sanfte und zugleich überaus abwechslungsreiche Landschaft verdient nun den Namen Mostviertel am besten &#8211; überall Früchte, von den Hecken bis zu den Obstgärten, und dazu heuer auch noch zahlreiche Pilze! Eine solche empfehlenswerteste Wanderroute verbindet das Traisental (&#8220;Voralpenwild&#8221; Genuss-Region) mit dem &#8220;Dirndltal&#8221; an der Pielach. Und wer eine ganz ausgiebige Tour machen will, wandert von Rotheau-Eschenau über Kaiserkogel und Gaisbühel hinüber nach Rabenstein oder Tradigist. Die Talorte sind noch dazu von St. Pölten aus mit der Traisentalbahn und der Mariazellerbahn verbunden &#8211; extrem günstig!!!</p>
<div id="attachment_12724" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/c-WEB-DSCN4053.jpg"><img class="size-full wp-image-12724" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/c-WEB-DSCN4053.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Mostbirnbaum</p></div>
<p>Für einen Sonntagvormittag genügt auch eine kleinere Tour aus dem Sonnleitgraben beim Ökodorf Eschenau an der Traisen (liegt aber 4 km abseits davon in einem westlichen Seitental zwischen Flyschzone und Kalkvoralpen). Dabei kann man in der Kaiserkogelhütte gemütlich einkehren und kommt sogar zu einem &#8220;mystischen&#8221; Ziel &#8211; der Bärntaler Lacke. Diese ist eine von mehreren, einst zur Viehtränkge angelegten, aber nicht mehr sämtlich erhaltenen &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Berghöhen rund um Eschenau, wie sie in einer lokalen Sage beschrieben sind (mehr dazu in meinen Wanderführern, wobei mir unser Freund und Santiagopilger Wolfgang Wald die Route an seinem Eschenauer Rundwanderweg gezeigt hat). Am empfehlenswerten und interessanten &#8220;Mostwanderweg&#8221; kommt man zwar zu unwahrscheinlich verschiedenen Mostobstbäumen, die penibel beschriftet sind, aber nicht zu diesen eigenartigen Wasserlacken in ihrer noch dazu hydrologisch fast absurden Kammlage!</p>
<div id="attachment_12726" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/d-WEB-DSCN6838.jpg"><img class="size-full wp-image-12726" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/d-WEB-DSCN6838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bärntaler Lacke mit uralten Linden und daneben noch zwei Eiben</p></div>
<p>Über die kurzweilige und tatsächlich nicht lange Wanderung &#8220;erzählen&#8221; jetzt am besten die Bilder!</p>
<div id="attachment_12728" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/l-WEB-DSCN6814.jpg"><img class="size-full wp-image-12728" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/l-WEB-DSCN6814.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Kaiserberghof - einst ein stattliches Anwesen und sicher uralt, aber nun dem Verfall überlassen</p></div>
<div id="attachment_12729" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/m-WEB-DSCN6815.jpg"><img class="size-full wp-image-12729" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/m-WEB-DSCN6815.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Neben dem Hauseingang eine naive Wandmalerei der Mariazeller Gnadenmutter (geschützt durch den Portalvorbei und daher noch nicht gänzlich verwittert) - hier führt der Mariazellerweg von St. Pölten vorbei!</p></div>
<div id="attachment_12730" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/n-WEB-DSCN6816.jpg"><img class="size-full wp-image-12730" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/n-WEB-DSCN6816.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Weintrauben an der Stadlwand - saurer kann der traditionelle Bauernmost auch nicht sein, ganz im Gegensatz zu dem &quot;modernen&quot; Getränk der Mostbarone</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/o-WEB-DSCN6817.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12731" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/o-WEB-DSCN6817.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Besser als die &#8220;NÖ Landessäure&#8221; schmeckt ein &#8220;Hollerkoch&#8221;, noch dazu wenn mit Zwetschken und Spalten von Birnen und Äpfeln vermischt. Im Frühsommer können die &#8220;Hollerstrauben&#8221; in einem Palatschinkenteig herausgebacken werden. &#8220;Vor einer Hollerstauden musst den Hut ziehen&#8221;, meinte mein Großvater immer. Während man etwa in der Steiermark die Edelsorten in Obstgärten zieht, wachsen sie bei uns überall dort, wo sie nicht durch Gartenkultur gestört werden.</p>
<div id="attachment_12733" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/g-WEB-DSCN4059.jpg"><img class="size-full wp-image-12733" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/g-WEB-DSCN4059.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Bärntaler Lacke mit zwei uralten Linden (Naturdenkmal)</p></div>
<div id="attachment_12734" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/e-WEB-DSCN6848.jpg"><img class="size-full wp-image-12734" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/e-WEB-DSCN6848.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Überraschende Durchblicke, sogar mit Pielachtaler Wanderern</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/h-WEB-RSCN6854.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12735" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/h-WEB-RSCN6854.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Leider gibt es bei uns in Niederösterreich &#8211; im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern &#8211; keine Krokusvorkommen (ausgenommen in der Buckligen Welt und in Christinaberg bei Karlstift im Waldviertel). Dafür bilden die Herbstzeitlosen einen schmucken Ersatz! Und eigentlich sollte jetzt auch längst der Safran blühen&#8230; während er in der pannonischen Region sogar für das kostbare Gewürz gezüchtet wird (neuerdings wieder als moderne alte Kulturpflanze in der Wachau), scheint er in unserem Gölsentaler Garten nach zwei oder drei Jahren immer wieder zu verschwinden. Wahrscheinlich behagt im das kühlere Voralpenklima nicht so sehr&#8230; leider!</p>
<div id="attachment_12737" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/j-WEB-DSCN6828-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-12737" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/j-WEB-DSCN6828-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="544" /></a><p class="wp-caption-text">Herbstzeitlosen - jetzt volle Blütezeit, im Frühling dann die Blätter und die Fruchtkapseln, alles sehr giftig!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/k-WEB-RSCN4062.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12738" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/k-WEB-RSCN4062.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>In einer idealen kleinen Runde kommen wir wieder zurück in den Sonnleitgraben. Für die Wanderung über den Kaiserkogel bis zur Bärntaler Lacke parkt man am besten im Ort Eschenau oder beim Tennisplatz, wo kurz vorher die Markierung zur gut bewirtschafteten Hütte des Österr. Touristenklubs abzweigt (Dienstag Ruhetag).</p>
<div id="attachment_12740" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/p-WEB-DSCN6851.jpg"><img class="size-full wp-image-12740" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/09/p-WEB-DSCN6851.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Hauskapelle an der Kreuzung zu den Bauernhöfen vulgo Fuchssteiner, Kaiserberg und Innerbacher</p></div>
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		<title>Römerweg-651 und Pielachtalweg-652</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Pielachtal &#8211; oben ein blühender Dirndlstrauch (Kornelkirsche, Gelber Hartriegel, Cornus mas) &#8211; ist zwar im pannonischen  Gebiet am meisten verbreitet (lichtes, trockenes, leicht bewaldetes Gelände, wärme- und kalkliebend), wird aber von unserem Voralpenland förmlich als Kultpflanze übernommen. Das Pielachtal hat sich sogar als &#8220;Dirndltal&#8221; mehr profiliert als die Nachbartäler. Als Wandergebiet hat das Pielachtal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11683" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das Pielachtal &#8211; oben ein blühender Dirndlstrauch (Kornelkirsche, Gelber Hartriegel, Cornus mas) &#8211; ist zwar im pannonischen  Gebiet am meisten verbreitet (lichtes, trockenes, leicht bewaldetes Gelände, wärme- und kalkliebend), wird aber von unserem Voralpenland förmlich als Kultpflanze übernommen. Das Pielachtal hat sich sogar als &#8220;Dirndltal&#8221; mehr profiliert als die Nachbartäler.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-WEB-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11684" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-WEB-1.jpg" alt="" width="600" height="429" /></a></p>
<p>Als Wandergebiet hat das Pielachtal drei Schwerpunkte &#8211; das Flusstal entlang (biely vom Slawischen hell, weiß = eigentlich &#8220;Weißenbach&#8221;) verläuft die Mariazellerbahn mit ihrem Bahnwanderweg. Die Südostseite ist durch Seitengräben stark gegliedert und wirkt mit ihren großen Höhenunterschieden zum Traisen-Pielach-Kamm (Hohenstein, Eisenstein) markant voralpin. Im Nordwesten ziehen sanftere Höhenrücken entlang, die ein Dahinwandern ermöglichen &#8211; ideal für den Römerweg (im Gebiet um Kilb) und den das Tal umrundenden Pielachtal-Rundwanderweg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-WEB-DSCN4738.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11686" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-WEB-DSCN4738.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Ein besonderer Vorteil (gegenüber der anderen Talseite) ist die direkte Anbindung an die Talorte mit den Stationen der Mariazellerbahn, wie geschaffen für Streckenwanderungen! Während der Verlauf durch das Alpenvorland bis zu den ersten Berghügeln noch eher &#8220;schlicht&#8221; ist (nur beim Pielachtaler Pilgerweg halt nicht zu vermeiden), beginnt bei Hofstetten-Grünau die interessantere Strecke. Freilich auch eher für die nicht zu heiße Jahreszeit geeignet, sehr blütenreich im Frühjahr mit bunten Wiesen und Mostviertler Obstbäumen, mit schönen Ausblicken im Herbst, wenn noch dazu überall die Früchte heranreifen.</p>
<div id="attachment_11687" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Grünau - gotische Staffelkirche</p></div>
<p>Gleich nach der Richtung Kilb abzweigenden Seitenstraße beginnt die eigentliche Wanderroute, aber auch noch wie durch das Orts- und Siedlungsgebiet auf Asphalt. 4,5 km insgesamt, so weit ist es auf dem Güterweg bis zum Hof Gnauöd, von etwa 300 m bis auf knapp 500 m, also gemütlich, Laufschuhe genügen auch weiterhin, und eigentlich ist die Straße auch tauglich für geländegängige Fahrräder. Nach dem zweiten Gehöft nennt sich auch der Höhenrücken &#8220;Fischereck&#8221;, und kurzweilig ist das Gehen durch die hübschen Ausblicke und malerische Baumreihen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-RSCN3133.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11690" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-RSCN3133.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_11691" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-DSCN3097.jpg"><img class="size-full wp-image-11691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-AB-WEB-DSCN3097.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Zwischen Gnauöd und Bramböckkapelle</p></div>
<p>Der folgende Wiesenweg bietet einfach pure Wanderfreude, fast wie in den Himmel hinein, und auch die folgenden Waldstücke werden von hübschen Wegen durchquert. Die Bramböckkapelle heißt nur mehr in den Karten so, denn seit ihrer Erneuerung in der Nachkriegszeit gehört sie zum Mühlberghof. Der überwiegende Laubwald auf den Sandsteinschichten der Flyschzone zeigt sich im Frühling und ebenso im Herbst in seinen typischen Stimmungen, vielleicht gäbe es sogar Schwammerlplätze. An einer Lichtung blühen im Mai die Holunderknabenkräuter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-AB-Gnaunöd-WEB-DSCN3096.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11693" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-AB-Gnaunöd-WEB-DSCN3096.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-08-AB-WEB-DSCN3127.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11694" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-08-AB-WEB-DSCN3127.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-WEB-DSCN4786-bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11695" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-WEB-DSCN4786-bearb.jpg" alt="" width="486" height="600" /></a></p>
<p>Die Markierungen der beiden Rundwanderwege und des 04-Weitwanderwegs verlaufen dann über den breiten Wiesenrücken und kurz einen Waldrand entlang. Hier blickt man über das Pielachtal hinweg, nahe erhebt sich der Geißbühel, walddunkel der Eisenstein, und über diese Kammhöhen lugen sogar die Traisentaler Berg herüber. An den Wiesenhängen liegen malerisch angeordnet die Bergbauernhöfe, bei einem davon trabt eine vielzählige Schafherde durchs frische Wiesengrün. Anfangs Mai mischen sich als vorherrschende Farben Löwenzahngelb und Birnblütenweiß dazu.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-AB-WEB-DSCN3102.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11697" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-AB-WEB-DSCN3102.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-AB-WEB-RSCN3134.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11698" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-AB-WEB-RSCN3134.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-WEB-DSCN4760.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11699" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-WEB-DSCN4760.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Auf der Wiesenkuppe am Simmetsberg (592 m) ist noch die Rabensteiner Markierung mit dem tut-gut-Weg dazugekommen. Der Gipfel tritt kaum aus dem abgeflachten Gelände hervor, erst im weiteren Kammverlauf zur Wetterlucken und Richtung Kirchberg an der Pielach entwickeln sich etwas bergigere Formen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-15-AB-WEB-DSCN3111.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11701" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-15-AB-WEB-DSCN3111.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN4762.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11702" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN4762.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-17-BB-WEB-RSCN4797.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11703" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-17-BB-WEB-RSCN4797.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>An der nächsten Strauchzeile trennen sich die Wege, rechts ab führen die Weitwanderungen Richtung Wetterlucken, links (aber nicht gleich über die Wiesen) weisen die Rabensteiner Markierungen über kurze Wegbiegungen zwischen teilweise verwitterten Baumgruppen hinab zum stattlichen Malhof.</p>
<div id="attachment_11705" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-14-AB-WEB-RSCN3135.jpg"><img class="size-full wp-image-11705" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-14-AB-WEB-RSCN3135.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Am Simmetsberg</p></div>
<div id="attachment_11706" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-16-AB-Panorama-WEB-DSCN3120.jpg"><img class="size-full wp-image-11706" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-16-AB-Panorama-WEB-DSCN3120.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">AB Panorama Simmetsberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-19-BB-WEB-DSCN4771.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11707" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-19-BB-WEB-DSCN4771.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Natürlich hat ein solches Gehöft eine asphaltierte Zufahrt, wir wenden uns aber nach rechts und kommen zum Bergerbauern. Gemütlich geht es über den Fahrweg über die Wiesen bergab, weitläufig und ebenso die Aussicht, links abseits ein interessanter Gesteinsaufschluss in der Übergangszone vom Flysch zu den Kalkalpen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN47621.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11709" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-13-BB-WEB-DSCN47621.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-18-AB-WEB-DSCN3121.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11710" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-18-AB-WEB-DSCN3121.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Noch immer geht es nicht ins Tal hinab, sondern den Wiesenhang am Maunglberg entlang zum Sattel beim Kollerberg. Hier wartet die abschließende Attraktion &#8211; das Westerndorf &#8220;Greenhorn Hill&#8221;, wo man sogar einkehren kann.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-20-BB-Westerndorf-Greenhorn-Hill-WEB-IMG_4613.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11712" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-20-BB-Westerndorf-Greenhorn-Hill-WEB-IMG_4613.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-21-BB-Greenhorntheke-WEB-IMG_4642.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11713" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-21-BB-Greenhorntheke-WEB-IMG_4642.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Immerhin sind wir schon etwa 3 Stunden unterwegs, aber zum Zielpunkt Rabenstein ist es dann nicht mehr weit. Ein kurzer Waldweg hinab zum hübschen Karhof und auf der Seitenstraße zum Bahnhof der Mariazellerbahn. Wobei der historische Markt Rabenstein auch nicht zu kurz kommen soll mit seiner gotischen Kirche und der Burgruine als Stammsitz der Rabensteiner, die ihre Herkunft von steirischen Ministerialen des 12. Jhs. herleiten, ebenso wie die Hohenstaffer von St. Veit an der Gölsen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-22-BB-Blick-auf-Rabenstein-WEB-IMG_4675.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11715" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-22-BB-Blick-auf-Rabenstein-WEB-IMG_4675.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Karte-Hofstetten-bis-Rabenstein-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11716" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Karte-Hofstetten-bis-Rabenstein-WEB.jpg" alt="" width="700" height="459" /></a></p>
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		<title>Rückblick &#8211; am 1. Mai ging´s los</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Start zum ersten richtigen Tourenversuch &#8211; Wegerkundung zum Hohenstein von der Sois im Pielachtal, eine Menge von Wegen, wobei man auf den Hohenstein die bessere Runde gehen kann als auf den Eisenstein (dieser ist lohnender von Türnitz aus). Am besten wohl Aufstieg Löbelgraben und Abstieg Prinzbachtal (der Name kommt sicher nicht von einem Prinzen, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Start zum ersten richtigen Tourenversuch &#8211; Wegerkundung zum Hohenstein von der Sois im Pielachtal, eine Menge von Wegen, wobei man auf den Hohenstein die bessere Runde gehen kann als auf den Eisenstein (dieser ist lohnender von Türnitz aus).</p>
<div id="attachment_11581" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-Hohensteinwege-WEB-DSCN4712.jpg"><img class="size-full wp-image-11581" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-01-BB-Hohensteinwege-WEB-DSCN4712.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Wandergebiet des St. Pöltner Alpenvereins</p></div>
<p>Am besten wohl Aufstieg Löbelgraben und Abstieg Prinzbachtal (der Name kommt sicher nicht von einem Prinzen, obwohl dort &#8220;Jagd- und Forstprinzen&#8221; zugange sind, sondern eher von Prünst = Brennen, Rodung). Meine schönste Hohensteintour war von der Traisentaler Seite &#8211; durch den Kampergraben zum Bergkamm, über die Ebenwiese am Tradigisterweg lang und zuletzt ganz steil und damals vertretener Steig auf den Gipfel, Abstieg über Engleitensattel und Himmel; lang, aber sehr ergiebig und empfehlenswert.</p>
<div id="attachment_11583" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-Verfallenes-Wegkreuz-WEB-DSCN4711.jpg"><img class="size-full wp-image-11583" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-02-BB-Verfallenes-Wegkreuz-WEB-DSCN4711.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Verfallenes Wegkreuz am Beginn des Löbelgrabenweges, schade drum...</p></div>
<p>Diesmal gehen wir in den Prinzbachgraben hinein, recht nett den Bach entlang, imposant steile und hohe Waldhänge ringsum. Überraschung &#8211; die Auerrinderzucht! Der markierte Weg führt am Gehege entlang, und &#8211; zum Glück in der festen Abzäunung &#8211; sind einige ausgewachsene Auerochsen (wegen dem Nachwuchs wohl auch ein Auerstier, oder wie man sagen soll) und Auerkühe und sogar puschelige Kälber dabei.</p>
<div id="attachment_11584" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-Prinzbach-WEB-DSCN4714.jpg"><img class="size-full wp-image-11584" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-03-BB-Prinzbach-WEB-DSCN4714.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Prinzbach</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-BB-Auerochsen-WEB-DSCN4719.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11585" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-04-BB-Auerochsen-WEB-DSCN4719.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Kälber sehen jenen der Hochlandrinder sehr ähnlich &#8211; die &#8220;Erwachsenen&#8221; sind im Vergleich zu den jetzt üblichen Hausrindern auffallend weniger stattlich (vor allem die Euter&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-05-BB-Auerkuh-WEB-DSCN4716.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11586" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-05-BB-Auerkuh-WEB-DSCN4716.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-BB-Auerkuh-und-Kalb-WEB-DSCN4717.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11587" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-06-BB-Auerkuh-und-Kalb-WEB-DSCN4717.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p>Dann geht es steil über schöne Wiesenränder und eine &#8220;normale&#8221; Weide hinauf zum Sommersberghof, wo der Hohensteinanstieg weiter bergwärts führt und in den Tradigisterweg einmündet. Hier heroben, hoch über den engen Talgründen in den Seitengräben der Pielach, breitet sich eine anmutige Bergbauernlandschaft aus. Sanfte Wiesenmulden wechseln mit Waldstücken, dazwischen zahlreiche und vor allem neu ausgebaute Gehöfte, dazu ein malerischer Ausblick über die nähere Bergumgebung (selten bestiegene Gipfel &#8211; Schwarzenberg, Grohmannberg usw.).</p>
<div id="attachment_11590" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-Sommersberg-Alt-und-Neubau-WEB-DSCN4728.jpg"><img class="size-full wp-image-11590" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-07-BB-Sommersberg-Alt-und-Neubau-WEB-DSCN4728.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Sommersberg, Althaus und Neubau</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-BB-Hausinschrift-WEB-DSCN4726.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11589" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-09-BB-Hausinschrift-WEB-DSCN4726.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir gehen nun nicht bergwärts weiter, sondern folgen dem asphaltierten Güterweg, um wieder ins Tal zum Auto zurück zu kommen. Beim Zollnerhof versuchen wir den Abstieg zum Prinzbach, aber wie vom freundlichen Bauern angekündigt, endet der in der Karte problemlos ausschauende alte Weg am Gehegezaun des Prinzbachgutes, also wieder zurück zum Güterweg. An dessen Böschungen blühten gerade  zahlreich die Bleichen Knabenkräuter, und bei unserem Seitenweg sahen wir sogar einige noch eher knospige Stattliche Knabenkräuter.</p>
<div id="attachment_11592" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-Bleiches-Knabenkraut-WEB-DSCN4733.jpg"><img class="size-full wp-image-11592" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-11-BB-Bleiches-Knabenkraut-WEB-DSCN4733.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bleiches Knabenkraut (Orchis pallens)</p></div>
<div id="attachment_11593" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-DSCN4872.jpg"><img class="size-full wp-image-11593" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-12-BB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-DSCN4872.jpg" alt="" width="300" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Stattliches Knabenkraut </p></div>
<p>Der Asphaltabstieg erwies sich als weniger langwierig als angenommen, und mit den Laufschuhen unterwegs war auch das gleichmäßige Bergabgehen bekömmlicher als ein Steilabstieg über ungebahnte Waldhänge. Zufrieden kamen wir also im Soistal an, und beim Rückweg zum Auto an der Prinzbachabzweigung &#8220;erntete&#8221; Anni sogar noch einen Riesenbuschen &#8220;Knofelkraut&#8221; (dieser Bärlauchspinat wartet in der Kühltruhe auf seine Verwendung).</p>
<div id="attachment_11595" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-BB-Kirschblüte-und-frisches-Grün-WEB-DSCN4729.jpg"><img class="size-full wp-image-11595" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/05/Bild-10-BB-Kirschblüte-und-frisches-Grün-WEB-DSCN4729.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">1. Mai - Kirschblüte und frisches Laubgrün</p></div>
<p>Insgesamt nur ein längerer Wanderspaziergang, aber trotzdem ein schönes Naturerlebnis und etwas ausgedehnter als unser Bummel vom Zögersbach in den Engleitengraben in Begleitung von Checky&#8230;</p>
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