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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Wiener Alpen</title>
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		<title>UNTERBERG &#8211; eine &#8220;ungerüstete&#8221; Wintertour, fast in die Einsamkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 17:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil unsere fast täglichen &#8220;Auslüfttouren&#8221; alle im facebook (Bernhard Baumgartner oder Wandertipp bernhard baumgartner) zu finden sind, kommen in diesen Blog nur die etwas ausgiebigeren Wanderungen. Eine solche war am letzten Sonntag von 2020 angesetzt. Ziel einer unserer alten Lieblingsberge &#8211; der Unterberg. Aber nicht von Ramsau und schon gar nicht von dem (aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil unsere fast täglichen &#8220;Auslüfttouren&#8221; alle im facebook (Bernhard Baumgartner oder Wandertipp bernhard baumgartner) zu finden sind, kommen in diesen Blog nur die etwas ausgiebigeren Wanderungen. Eine solche war am letzten Sonntag von 2020 angesetzt. Ziel einer unserer alten Lieblingsberge &#8211; der Unterberg. Aber nicht von Ramsau und schon gar nicht von dem (aus dem Gölsental nur mit langem Umweg erreichbaren) Piestingtal zum Naturschneegebiet. Sondern vom aus jeder Richtung abgelegenen Rohr im Gebirge, wobei die Zufahrt über Kleinzell und Kalte Kuchl allein schon ein lohnendes Landschaftserlebnis bietet. Vom grünen Gölsental (auch am 4. Jänner noch immer so ausschauend) hinein ins Weiß der höheren Voralpentäler, wo es beim Hof im Gries (Schweiger, Gasthof leider schon länger geschlossen) schon tiefwinterlich ausschaut.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0113.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26887" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0113-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/i-web-Cover-Voralpen-2015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26888" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/i-web-Cover-Voralpen-2015-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/g-web-Cover-Wanderparadies-Voralpen-1996.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26889" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/g-web-Cover-Wanderparadies-Voralpen-1996-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a></p>
<p>Meine (schon oft beschriebene) Idealrunde geht so: Gries &#8211; Heuweg &#8211; Blochboden &#8211; Unterberg &#8211; Schutzhaus und Marienkapelle &#8211; Blauboden &#8211; Miragraben &#8211; Gries.</p>
<p>Bei den derzeitigen Schneeverhältnissen als Fußmarsch leicht zu machen, für Schneeschuhe und Tourenschi ist einfach zu wenig Schnee, aber immerhin alles schön angeschneit und in winterlichem Glanz, an diesem Tag samt der weitreichenden Aussicht. Weil der Einstieg zum Heuweg (von der Forststraße Richtung Griesler Gscheid und Dürrnholzer Kreuz abzweigend) zumal bei Schnee womöglich nicht einfach zu erkennen wäre, nehmen wir zuerst die Forststraße in den Miragraben hinein, zweigen aber bereits bei der ersten links wegführenden Forststraße vom Talweg ab. Die Hänge und Böschungen unter- und oberhalb der leicht steigenden Forststraße, die sich in den Nordhang des Unterberges fortzusetzten scheint, sind sehr steil und unwegsam. Daher Geduld, wo der Hang des vom Gipfel kommenden Westkammes schon halbwegs umrundet ist, zeigt sich der alte Heuweg deutlich als tiefe Karrenspur querend, und hier geht es kaum mühsam in den steilen Bergwald rechts haltend hinauf. Später am Kammrücken entlang, werden die südlichen Felsabbrüche erreicht (beiderseits des Miragrabens treten die Wettersteinkalk der Ötscherdecke markant hervor), und schon weitet sich der Blick nicht nur nach Westen, sondern auch eindrucksvoll zum nahen Schneeberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0114.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26893" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0114-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030789.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26894" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030789-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0047.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0047-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030796.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030796-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Richtig interessant wird es allerdings erst, wo die Felsstufen des Westkammes auftauchen und wir geradeaus vom alten Karrenweg weiter aufsteigen &#8211; erster Höhepunkt, auch zum Fotografieren! Das Panorama reicht (gegen W und NW) vom Gippel und Göller, an der Jochart vorbei zum Türnitzer Höger, dazwischen schon weit entfernt und relativ klein der Ötscher. Das Reisalpenmassiv mit dem Hochstaff und Ebenwald / Schwarzwaldeck dominiert den Ausblick ins Alpenvorland, rechts vom Hallbachtal der Unterberg (den wir bald darauf bestiegen haben), über den Wiesenwienerwald und das Mostviertler Hügelland hinweg ist auch das (ebenfalls verschneite) Waldviertel gut zu erkennen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030808.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26898" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030808-400x357.jpg" alt="" width="400" height="357" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0119.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0119-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0069.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26901" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0069-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0067.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26902" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0067-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0075.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0075-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Der nächste Höhepunkt ist eigentliche eine Verflachung des Kammes am Blochboden mit der Einmündung des Brunnröhrensteiges vom Dürrholzer Kreuz her (404-Markierung). Hier pfeift der föhnige, aber eiskalte Südostwind schon ganz heftig daher! Der Schneeberg erwehrt sich gerade noch der bedrohlichen Föhnkappe, und über die eisige Fläche weitergehend, glaubt man schon in eine unendliche Weite hinein zu schauen &#8211; ist auch so, denn hinter den letzten Gipfeln der Gutensteiner Alpen liegen schon die Ebenen des Ostens. Eigentlich hätten wir nun, nahe der gut sichtbaren Riedmüller-Jagdhütte (des Hainfelder Brauereibesitzers, der auch meinen Vater als maurer- und bergkundigen Nachbarn einst mit dem Aufbau des Gipfelkreuzes beauftragt hat, muss etwa um 1949 gewesen sein) in den Miragraben absteigen. Aber so erwischen wir nur vor dem eigentlichen Gipfelanstieg den markierten Querweg zum sog. Unterberg-Gscheid mit der Schutzhütte und der Marienkapelle. Obwohl des ÖTK-Haus sicher geschlossen ist, ob der Schilift betrieben ist für mich dort oben fraglich, tummeln sich &#8211; wie überall auf den Bergen und im Schnee &#8211; beim Lockdown der Coronaepidemie ein Menge luft- und schneehungriger Wanderer samt Kindern und Hunden! Sogar unten beim Gries stehen dann schon ein Dutzend Autos!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030819.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030819-400x166.jpg" alt="" width="400" height="166" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN00691.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26906" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN00691-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0076.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26907" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0076-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030843.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26908" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030843-400x270.jpg" alt="" width="400" height="270" /></a></p>
<p>Beim folgenden unverzüglichen Abstieg durch den Miragraben ist der Nachmittag schon recht fortgeschritten, zumal jetzt bei der kürzesten Tageslänge. Trotzdem bieten die Eiszapfen der kleinen Klamm noch einige Motive, bevor wir wieder im Gries beim Auto anlangen und die Heimfahrt antreten. Wieder einmal wunderschön, unser geliebter Unterberg, und die Bilder davon stammen von Anni und mir &#8211; ohne Konkurrenz, eher in der unterschiedlichen Bildauffassung jedenfalls bereichernd!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0115.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26912" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0115-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26913" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116.jpg"></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0122.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26914" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0122-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0099.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26915" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0099-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Höllental und Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbstferien II &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am 25. Oktober: Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herbstferien II</strong> &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am <strong>25. Oktober</strong>:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26650" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26651" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26652" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun schon ganz schön bunte Herbst für eine Wanderung ins Höllental. Noch dazu ist die Zufahrt von uns aus über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge (im Vergleich zum Wald- oder Weinviertel oder Wechselgebiet) relativ kurz, diese Route vermittelt sogar eine Einstimmung von der Voralpenlandschaft im Hallbachtal zum Hochgebirge. Wir fahren bis Kaiserbrunn, dort noch ziemlich leerer Parkplatz (am mittleren Vormittag), und über die Felskulissen leuchtet der schon weiß verschneite Schneeberg herab. Übrigens gibt es von Kaiserbrunn weiterfahrend noch zwei nahe Parkmöglichkeiten, was im Höllental wichtig ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26654" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26655" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Meine Befürchtung, dass die Höllental-Schlucht schon gänzlich im Schatten liegen könnte, war umsonst, denn der Talverlauf gegen Südosten passt für die Sonneneinstrahlung am späteren Vormittag bestens. Außerdem ist gerade der Gegensatz von prallem Licht und dunklen Schatten von großem &#8211; auch fotografischem &#8211; Reiz! Immer wieder spiegeln sich die bunten Farben der Laubbäume in ruhigeren Wasserflächen. Der Blick zur Höhe haftet an Felskanzeln mit den darauf wie festgeklebt wirkenden Schirmföhren. Die abwechslungsreiche Wanderung dehnen wir so weit aus, dass wir halbwegs bis gegen Hirschwang kommen, dann geht es dieselbe Strecke zurück. Wie schon mehrfach erlebt, ist dies kein Nachteil, denn mit dem Wechsel der Gehrichtung ergeben sich auch immer wieder überraschend anders wirkende Blickpunkte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26657" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26658" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wieder in Kaiserbrunn angelangt, ist dort schon ganz schön viel los &#8211; das heißt, Parkplatz dicht besetzt, starker Verkehr von Autos und Wanderern. Weil die Zeit noch nicht drängt, können wir uns ein zweites Ziel noch gönnen &#8211; die Ausblick vom Kreuzberg gegen Semmering, Rax und Schneeberg. Daher durchfahren wir das Höllental, vorbei an der Talstation der Rax-Seilbahn (hunderte Autos) und von Payerbach hinein ins Preintal. Dort folgen wir den Wegweisern Richtung Kreuzberg und Speckbacherhütte. Die Landschaft ändert sich damit fast dramatisch &#8211; gegenüber den hochalpinen östlichsten Zweitausendern der Nördlichen Kalkalpen bewegen wir uns in der Wald- und Wiesenlandschaft der Grauwackenzone &#8211; und sogar die zerklüftete Zone der Semmeringtrias werden wir noch kennenlernen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26660" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26661" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Kreuzberg mit der Speckbacherhütte ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel &#8211; dichter Auto- und Wandererverkehr&#8230; Wir machen zuerst unsere Mittagsrast auf einem sonnigen Bankerl nahe dem Orthof, dann Weiterfahrt zur Kreuzung bei der Hüttenabzweigung. Hier gibt es einen kleinen, aber recht malerischen Rundgang, wo sich zuerst die Rax darbietet und dann der Blick zu den Semmeringhotels frei wird. An Sonnwendstein und Otter geht der Blick sogar weit hinaus gegen die Ausläufer des Wechselgebiets und die Bucklige Welt. Bei der dicht belagerten Speckbacherhütte pirschen wir uns eher vorsichtig vorbei, denn solche Menschenansammlungen sind in der derzeitig sich schon wiede verschärfenden Pandemiesituation nicht gerade anziehend. Bei der Rückfahrt zum Orthof präsentiert sich dann die Rax in besonders malerischem Blickwinkel, bevor es hinab in die Adlitzgräben geht. Verblüffend für uns mit dieser Gegend nicht so Vertraute ist die Felsschlucht, denn als wir vor etlichen Jahren dort gewandert sind, waren wir auf dem Bahnwanderweg in den höheren und etwas weitläufigeren Hanglagen unterwegs. Dorthin fahren wir, nach kurzem Halt am eindrucksvollen Bahnviadukt, Richtung Breitenstein &#8211; ein Wirrwarr von Seitengassen und Ansiedlungen der Sommerfrische nahe dem Semmering. Erst als wir über den Kreuzberg (nordöstlicher Teil Richtung Gloggnitz) über die Berghöhe hinüber biegen, wird es ruhiger, und außerdem präsentiert sich hier der Schneeberg mit dem &#8220;Vorgebirge&#8221; von Krummbachstein (Krumbachstein?) &#8211; Engschlucht &#8211; Gahnsplateau in einer für uns ganz ungewöhnlichen Sicht. Mich fasziniert vor allem der Einblick ins Höllental, der Schluchtdurchbruch zwischen Rax und Schneeberg zeigt sich hier prachtvoll (das Gegenstück von Nordwesten muss ich mir auch erst zum Fotografieren suchen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26662" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126-1024x767.jpg" alt="" width="1024" height="767" /></a></p>
<p>Nach der Talfahrt durch Reichenau und Payerbach durchmessen wir noch einmal das Höllental, nun schon im späteren Nachmittagslicht, und über Schwarzau und Kleinzell Richtung Gölsental kommen uns die Voralpen gegenüber dem gerade erlebten Hochgebirge wirklich ziemlich niedrig vor, trotzdem wunderschön, gerade jetzt in der bunten Herbstzeit!</p>
<p>Bilder: Anni und Bernhard Baumgartner auf Panasonic / Lumix.</p>
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		<title>Blickpunkt Schneeberg am 1. November</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alpines Österreich & Südtirol]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wetter am Allerheiligentag (jetzt schon gute zwei Wochen zurückliegend) war ideal für eine Schneebergtour &#8211; allerdings nur &#8220;halbwegs&#8221;. Nicht hinauf zum sicher schon toll vereisten Gipfel, sondern sozusagen auf niedrigerer Etage mit Gipfelblick! Dazu bietet sich immer wieder die Schoberkapelle mit der Mamauwiese an, noch dazu vielleicht gleich als Vorbereitung für eine Langlauftour, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter am Allerheiligentag (jetzt schon gute zwei Wochen zurückliegend) war ideal für eine Schneebergtour &#8211; allerdings nur &#8220;halbwegs&#8221;. Nicht hinauf zum sicher schon toll vereisten Gipfel, sondern sozusagen auf niedrigerer Etage mit Gipfelblick! Dazu bietet sich immer wieder die Schoberkapelle mit der Mamauwiese an, noch dazu vielleicht gleich als Vorbereitung für eine Langlauftour, wenn diesen Winter genug Schnee sein sollte. Allerdings vom Klostertaler Gscheid her über den Römerweg, was wir wegen der lästigen Nebellage aber diesmal vermeiden wollten&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8986-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25754" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8986-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8990-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25755" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8990-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8989-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25756" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8989-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9004-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25757" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9004-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Startpunkt Gasthof Wilsch &#8211; zweite Überraschung, erste war die gerade noch bemerkte Umleitung beim &#8220;Schloss&#8221; Somaruga im Klostertal über die Forststraße, statt der Zufahrt durch die &#8220;Klamm&#8221; kurz vor dem Klostertaler Gscheid. Den &#8220;Wilsch&#8221; gibt es nicht mehr, heißt jetzt ausschließlich Berggasthof Mamauwiese (neuer Besitzer, Tel. 02634/72088), Zufahrt vielleicht ein Problem mit der Gemeinde Gutenstein? Jedenfalls ist das Pachtpersonal sehr zurückhaltend mit Auskünften&#8230;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8993-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25761" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN8993-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9002-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25762" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9002-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9013-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25763" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9013-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9067-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25764" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9067-Kopie-400x186.jpg" alt="" width="400" height="186" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bbDSCN9020-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25785" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bbDSCN9020-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9025-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25786" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9025-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wir sind gerade zur rechten Zeit gekommen &#8211; Lärchen und Birken färben sich golden, und der Schneeberg löst sich gerade aus den Hochnebeln. Besonders die Mulde Richtung Weinfurt schaut ganz malerisch aus, und über den Sattel Richtung Schoberkapelle hinweg rieselt noch der Anraum vom jüngsten Schneefall von den Wetterbäumen. Die Schoberkapelle ist mir als attraktivster Fotoplatz in Erinnerung, als wir einmal Schober und Öhler überschritten haben (die lohnendste Tour bei Auffahrt zur Mamauwiese), aber diesmal erwischen wir die &#8220;Bildblicke&#8221; fast noch perfekter, indem wir gegen den Schober ansteigen und einem Forstweg am südseitigen Waldrand folgen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9037-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25765" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9037-Kopie-400x274.jpg" alt="" width="400" height="274" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9044-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25766" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9044-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9045-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25767" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9045-Kopie-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9051-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25768" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9051-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Damit aber noch nicht genug, denn von der Schoberalm folgen wir nicht dem im Schatten liegenden Weg zur Weinfurt, sondern wandern über den Wiesenhang westwärts hinauf. Das ergibt auf der verwachsenen Sattelhöhe gegen die Mamauwiese noch ein Herumkraxeln in Gestrüpp und Weidezäunen, aber dafür bieten sich hier auch die schönsten Motive an.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9079-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25771" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9079-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9069-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25772" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9069-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9075-Kopie1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25774" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9075-Kopie1-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9085-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25775" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9085-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Gemütlich zum Gasthof hinunterbummelnd, ergeben sich immer noch &#8220;malerischere&#8221; Schneebergblicke, aber trotzdem zieht es uns schon mehr hinein zum Schmausen &#8211; das kann man im Berggasthof wirklich, überraschend ambitioniert die Speisekarte und vorzügliche Küche, Bier- und Weinkarte auch verlockend, aber unsere Tagesfahrt ist ja leider noch nicht aus&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9090-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25777" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9090-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9095-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25778" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9095-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9098-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25779" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9098-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN91071.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25781" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN91071-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9109.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25782" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9109-400x257.jpg" alt="" width="400" height="257" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9114.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25783" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9114-400x286.jpg" alt="" width="400" height="286" /></a></p>
<p>Der Nachmittag rückt jetzt nach der Zeitumstellung schon viel rascher vor, und nach 15 Uhr muss man sich spätestens an die Heimfahrt machen, überhaupt wenn insgesamt 130 km zusammenkommen (nichts gegen das Weinviertel, zu den Leiser Bergen waren es insgesamt 250 km). Nach diesem wirklich gelungenen Tag ist außerdem endgültig klar &#8211; die schönen Herbsttage sind vorbei, und es geht nur mehr spätherbstlich und immer kahler dem Winter entgegen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9103-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25788" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9103-Kopie-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9113.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25787" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9113-400x220.jpg" alt="" width="400" height="220" /></a></p>
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		<title>Almsommer 2019 &#8211; letzter Tag am Wechsel</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 16:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich im heurigen Frühjahr das südliche Niederösterreich in Bezug auf Naturschätze durchgearbeitet habe, ist geradezu angeraten, besonders die drei Viertel im Norden und Osten wieder &#8220;aufzufrischen&#8221;. Denn seit den intensiven Touren dort, etwa für das NATURERLEBNIS NÖ ist es schon recht lange her. Für Mittwoch, 4. September, war mit dem ausgezeichneten Wetterbericht also schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25378" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7830-400x158.jpg" alt="" width="400" height="158" /></a></p>
<p>Nachdem ich im heurigen Frühjahr das südliche Niederösterreich in Bezug auf Naturschätze durchgearbeitet habe, ist geradezu angeraten, besonders die drei Viertel im Norden und Osten wieder &#8220;aufzufrischen&#8221;. Denn seit den intensiven Touren dort, etwa für das NATURERLEBNIS NÖ ist es schon recht lange her. Für Mittwoch, 4. September, war mit dem ausgezeichneten Wetterbericht also schon eine solche Tour fällig. Sollte es das südliche Waldviertel sein, um die neuen E-Bikes wieder zu mobilisieren? Oder vielleicht doch etwas ganz anderes, so nach dem auf dem Fulseck gekosteten Vorgeschmack? Nun, wir entschieden uns für das zentralalpine Stück im Südosten, noch dazu, weil ich Bilder von dort erst mühsam für einen Beitrag in letzter Zeit zusammensuchen hatte müssen. Und außerdem gab es im neuen SCHAUFENSTER der Volkskultur gerade meinen Blumenartikel über das Heidekraut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25379" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-ab-DSCN1448-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-Heidekraut-RSCN7860.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25380" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-Heidekraut-RSCN7860-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Erster Schritt bei der Abfahrt &#8211; Jause bei &#8220;Baldrian&#8221; (Bäckerei Elisabeth Käppl) gekauft, dann durch das endlose Triestingtal zur Südautobahn, wo es recht flott bis ins Aspanger Tal weiterging. Die Landschaft bei Feistritz und Kirchberg am Wechsel schon länger nicht gesehen &#8211; wirklich anmutig &#8211; Voralpen in den Zentralalpen&#8230; Durch den Molzbachgraben dann auf der schmalen Bergstraße hinauf zur Steyersberger Schwaig, Überraschung &#8211; großzügig als Langlaufzentrum für die Panoramaloipe eingerichtet und voll stark besucht. Eigentlich war die Zufahrt dann doch nicht so lang erschienen, wie sie tatsächlich ist (kein Wunder, dass wir lieber ins Waldviertel oder ins Mariazeller Land fahren als in die südöstliche Ecke des Landes).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN77951.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25384" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN77951-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25385" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7803-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7848.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25386" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7848-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-RSCN7859.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25389" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-RSCN7859-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das Wetter ist wirklich voll passend, klarer Himmel und Fernsicht (wenn auch etwas dunstig), vom Morgen her kühl mit angenehmer Tageswärme und dazu ein leicht frischer Südostwind. Schwalbenwurzenzian blüht, am Wegrand die hübschen &#8220;G´sichterl&#8221; vom Augentrost. An der gut besuchten Kranichberger Schwaig vorbei ist bald das Dreiländereck erreicht, nun geht es auf dem alten Bergweg den Schöberlriegel hinauf, begleitet von den Fichten der oberen Waldzone, dazwischen vielfach Heidelbeerstauden und die niedrigen Zwergstrauchheiden von Gämsheide (Blüte leider im Frühsommer versäumt) und Krähenbeeren. Sogar einen einzelnen Herrenpilzwinzling entdeckt Anni am Wegrand.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7817.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7817-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7838.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25392" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7838-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7811-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7820.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7820-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Pfade über den Hochwechsel sind typisch für &#8220;Urwege&#8221;, die seit ältesten Zeiten über das sanfte Gebirge nach Süden führten &#8211; abseits des &#8220;Hartbergs&#8221; bei Mönichkirchen und dem seit dem Mittelalter geförderten Semmeringpass. Eigentlich wirken sie wie seichte Hohlwege, die sich durch ihren mit abgerundeten Steinen wie gepflasterten Grund von den daneben entlang ziehenden kargen Silikatrasen (Bürstling u.a.) und Zwergstrauchheiden abheben. Zuerst am Schöberlriegel entlang, dann auf dem breitflächigen Umschussriegel wandert man über ausgebleichte Wiesenböden und zwischen darin eingelagerten dunkelgrünen, sich schon allmählich ins Rötliche verfärbenden Heidelbeerbüschen. Über der weitläufigen Höhenlandschaft wölbt sich ein der Himmel in unglaublichem Blau, einzelne Haufenwölkchen wirken wie darin schwimmende Schiffchen, und am Horizont tauchen die Alpengipfel auf &#8211; Rax und Schneealpe, dann der Schneeberg, und im Süden erkennt man das Steirische Randgebirge mit Hochlantsch und Schöckel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7827-pano1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-25398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7827-pano1-1024x100.jpg" alt="" width="1024" height="100" /></a></p>
<p>Hier an der Waldgrenze befindet sich die eigenartigste Landschaftsszenerie und Pflanzenwelt des zentralalpinen Wechselgebietes, wie man sie in den Nordalpen nur auf den Schieferbergen der Grauwackenzone (etwa Turnauer Alm) finden kann. Die nur mehr bescheidene Wuchshöhen erreichenden Fichten haben häufig einen sogenannten Teppichwuchs mit am Boden ausgebreiteten untersten Ästen, aus den Rasen- und Heideböden stechen immer wieder Gneisblöcke hervor, meistens eigenartig abgerundet ähnlich den Waldviertler Wackelsteinen. Kaum eine Mulde ist trocken, denn abseits des Kammrückens sickern immer wieder kleine Rinnsale aus dem blockigen Grund, bilden spärliche Bachläufe oder verrieselnde Quellen und durchsetzen den Wald- und Almboden mit sumpfigen Stellen. Jetzt im Herbst blüht natürlich kaum mehr etwas &#8211; außer dem Heidekraut (Calluna), daneben fruchtende Heidel- und Preiselbeeren, spärlicher Rauschbeeren, Krähenbeerenfrüchte waren keine zu sehen, dafür die Blattrosetten der Arnika. Wenn man den Nordhang in der flacheren Zone unter dem Hochwechsel hinüberquert zum Wiesenhang oberhalb der Marienseer Schwaig, wird ein besonders intensiv ausgeprägtes Areal dieser zentralalpinen Block-Heide-Feuchtmulden durchquert. Dort gibt es dann sogar seltene Arten von kleinwüchsigen Weideröschen, Felsgruppen, trockene Stellen mit Bärlapp und verschiedenen Flechten (Rentierflechte und Isländisches Moos). Gemeinsam mit Prof. Karl Oswald ist diese eigenartige Gipfelflur im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; (Residenzverlag 2000) dokumentiert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7822.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7822-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7832.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7832-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7833.jpg"> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7842.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7842-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78331.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78331-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Vom schon nahen Hochwechselgipfel mit dem Wetterkoglerhaus blinken die dort abgestellten Autos herunter, wir wollen aber lieber abseits des durch die Mautstraße vom Steirischen her vielbesuchten höchsten Punktes bleiben und lassen uns daher auf dem im letzten Bild gezeigten Platzerl nieder &#8211; eine angenehme Mittagsrast mit Blick über den weiten Wechselkamm gegen Osten. Für den Abstieg bietet sich später der am Dreiländerweg abzweigende Forstweg durch die Wechselgrube an &#8211; neuerdings als Gegenstück zur Panoramaloipe als WEXL TRAIL eine bezeichnete Mountainbikeroute, die ganz schön frequentiert ist und von Mönichkirchen bis zum Feistritzsattel zieht, sogar hier herauf zum Wetterkoglerhaus (allerdings ziemlich holprig). Die Böschungen sind hier durch die Heidekrautblüte ebenso attraktiv wie der Blick über das Marienseer Tal gegen den Kampstein und die Berghöfe von Innerneuwald und St. Peter am Wechsel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78381.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78381-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7839.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25409" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7839-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7834.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7834-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7835.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25411" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7835-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Wanderung geht ganz gemütlich zu Ende, allerdings ohne die erhoffte Beute an Heidelbeeren und Pilzen, und endet nach der Talfahrt durch den Molzbachgraben in Kirchberg am Wechsel. Womöglich ist Mittwoch nachmittags großer Ruhetag in diesem sonst recht netten Ort, aber kein einziges Gasthaus ist geöffnet, weder die &#8220;Tausendjährige Linde&#8221; noch der &#8220;Grüne Baum&#8221; oder der &#8220;Stiegenwirt&#8221;. Auffallend am kleinen Marktplatz die alten Fassaden mit Spruchband von 1913, eher dem nationalistischen Pfarrer Kernstock zuzuschreiben&#8230;.  also machen wir uns ungestärkt an die Heimfahrt, dichter Verkehr auf der Südautobahn, aber zum Glück kein Stau&#8230; Als wohl letzter Tag des heurigen sonnigen und trockenen Almsommers hätte diese Tour nicht passender sein können und frischt die Erinnerung an die Wandererlebnisse dort wieder auf!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7856.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7856-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7853.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7853-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7858.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7858-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>Exkursion Gutensteiner Alpen &#8211; Bodinggraben, Urgersbach, Weißenbachgraben (&#8220;Rossstall&#8221;)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2019 14:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbemerkung: Beim Behandeln der Naturschätze Niederösterreichs tippe ich immer wieder (neben dem Ötscher- und mittleren Voralpengebiet) auf die Gegend zwischen Gutenstein und Rohr im Gebirge. Diese habe ich um 1977/78 im Wander- und Landschaftsführer &#8220;Gutensteiner Alpen&#8221; (dabei die Hohe Wand eher als Zugabe, aber samt Fischauer Bergen) und in der umfassenden Heimatkunde &#8220;Lilienfeld und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbemerkung:</strong> Beim Behandeln der Naturschätze Niederösterreichs tippe ich immer wieder (neben dem Ötscher- und mittleren Voralpengebiet) auf die Gegend zwischen Gutenstein und Rohr im Gebirge. Diese habe ich um 1977/78 im Wander- und Landschaftsführer <strong>&#8220;Gutensteiner Alpen&#8221;</strong> (dabei die Hohe Wand eher als Zugabe, aber samt Fischauer Bergen) und in der umfassenden Heimatkunde &#8220;Lilienfeld und die Voralpen&#8221; behandelt. Auf die botanischen Besonderheiten aufmerksam wurde ich vor allem durch das Buch<strong> &#8220;Blütenpracht am Ostsaum der Alpen&#8221;</strong> von Prof. Raimund Fischer (+) aus Piesting. Nach der Tour im Ybbstal / Kothbergtal war die Zeit für eine Nachschau im Winsaberg, wie die Gegend auf Rohrer Seite heißt, schon sehr angebracht!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24748" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/e-web-Cover-Gutensteiner-Alpen-90x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24749" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/f-web-Cover-Lilienfeld-und-die-Voralpen-90x150.jpg" /></a></p>
<p><strong>Samstag, 11. Mai: </strong>Start von St. Veit an der Gölsen, über Kleinzell und Rohr im Gebirge Richtung Rohrer Sattel, Abzweigung in das Seitental (und Katastrale) <strong>Winsaberg</strong> bei einem großen Steinbruch (Gruber) -  eindrucksvolle und mächtige Aufschlüsse des Dolomitlagers in der Steinbruchwand. Ohne Behinderung (Fahrverbotstafeln) geht es den Bach im mehrfach sumpfigen Talboden entlang, geradeaus beim Wagental und dem mit Gitterzaun abgesperrten Koppental vorbei bis zur Gabelung beim Bieglhof (725 m). Bevor ich mich zum Bodinggraben aufmache &#8211; wichtig, immer wieder ein Blick auf die Karte, ÖK und F&amp;B &#8211; ohne Fahrverbot hinein in den <strong>Berlgraben</strong>, Umkehr beim Rehhof (dem ehemaligen Winsaberger) und zurück zum Bieglhof.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24751" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6504-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24752" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6530-112x150.jpg" /></a> Jagahütt und Talboden</p>
<p><strong>Anmerkungen zu Winsaberg und Urgersbach: </strong>Die Gegend zwischen dem Rohrer Zellenbach und dem Gutensteiner Klostertal ist ein typisches Dolomitbergland, stark zertalt und mit wenig hervorstechenden Gipfeln an der Tausendergrenze. Sie reicht vom Rohrer Sattel bis zum hohen Kamm des Handlesberges, zentraler Übergang ist der Winsabergsattel mit 833 m. Unter der Grundherrschaft der Hoyos (nach 1500 im Zug der Gegenreformation) hatten schon Waldbauern die Gräben spärlich besiedelt. Durch die kargen Bodenverhältnisse konnten sie ihr ärmliches Dasein nur mit dem Zuerwerb von häuslichem Handwerk (Korbflechterei, Bottiche und hölzerne Gerätschaften) und mit dem Brennen von Holzkohle fristen. Prof. Hiltraud Ast hat das Leben der Holzknechte in ihren Schriften und im Waldbauernmuseum Gutenstein dokumentiert. Die Geldablöse nach Aufhebung der Grundherrschaft und die aussichtslosen Wirtschaftsverhältnisse bedeuteten für die meisten Waldbauern in ihren entlegenen Einschichten das Ende. Zugleich stiegen die Holzpreise im ausgehenden 19. Jahrhundert und weckten das Interesse von Spekulanten und Jagdinteressenten. Über Verschuldung u. a. Mittel konnten diese städtischen Besitzer die Waldgegenden weitestens an sich ziehen. Nur in den Haupttälern hielten sich die alteingesessenen Bauerngüter, wie sie auch heute noch teilweise bestehen, ihr Hinterland sind die längst unbesiedelten und vereinsamten Gräben. Einer der umtriebigsten Neubesitzer war der Großindustrielle Berl. Im Urgersbachgraben ließ er einen pompösen Landsitz und eine architektonisch außergewöhnliche Villa errichten, die neuerdings wieder als Privatbesitz von Immobilienfirmen in neuem Glanz erstrahlt. Soweit meine rasch hingeschriebenen Informationen, genaue Angaben in meinen beiden Büchern bzw. im Internet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24755" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6527-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24756" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-RSCN6555-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24757" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6507-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Zurück zum Bieglhof, an der Sandstraße Richtung Bodinggraben eine Forststraßentafel, zwar etwas windschief, aber doch das Signal, hier das Auto abzustellen. Wie das folgende Haus Jagahütt steht das alte und sichtlich erneuerte Hofgebäude etwas erhöht, wahrscheinlich ist der eigentliche, vielfach auch sumpfig erscheinende Talgrund bei Hochwässern nicht sicher. Die ehemaligen Bauernhöfe sind ersichtlich als Jagd- und Landhäuser in Verwendung, mir kommt vor, eher als Wochenend- und Feriendomizile als in Verwendung der Wald- und Jagdbesitzer. Bei der Rückfahrt sah ich an der Abzweigung zum Gießhübl und sogar an der Hauptstraßenabzweigung Wegpfeile mit Luftballons und der Aufschrift &#8220;PARTY&#8221; !</p>
<p>Unterhalb vom Haus Jagahütt (davor eine Kapelle mit neuerem Egydiusbild) befindet sich eine flacher, teils sumpfiger Boden, dessen Zusammensetzung der Steilrand am Bach zeigt &#8211; schwarztorfige Schichten (in den Bach abbrechend) und schottrige Einlagerung weisen auf die Bodenbildung hin &#8211; Flachmoor und Schwemmland, recht interessant. Die noch etwas liebliche Landschaft wird talein schnell von ernsterem Charakter. Zuerst passiere ich ein Gatter im weithin ziehenden Wildzaun, dann ist Schluss mit den etwas gepflegten (d. h. gemähten) Wiesen, nur mehr eher ruderal wirkende Flächen am Bach, links steiler Waldrand. Auf einem ebenen Boden lagern Heureste von einer behelfsmäßigen Fütterung. Dann folgt eine canonartige Passage mit Felsrändern knapp an Fahrweg und Bach. Die Felsränder sind vor allem mit eben schön aufgeblühtem Kalk-Glockenenzian bewachsen, meine kleine &#8220;Sensation&#8221; fällt mir erst beim Rückweg auf, war aber nach Fischer´s Buch schon erwartet und bis dahin vergeblich gesucht: Als ich eine halbwegs ansehnliche Clusius-Primel fotografieren will, springen mir daneben die zarten Blätter einer schon abgeblühten Anemonen-Schmuckblume förmlich ins Auge! Den Blick geschärft, sind dann noch mehrere ebensolche Exemplare zu finden. Im Vergleich zum Lunzer Kothbergtal (zwei Wochen davor) schon völlig verblüht und daher nicht auffällig und viel spärlicher. Insofern hat der hier schon durchwanderte Bodinggraben eine Ähnlichkeit mit dem Kothbergtal, als er landschaftlich zum Fotografieren nicht viel hergibt und eher nur die Blumenbilder gelingen können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24759" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6520-140x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24760" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6525-150x132.jpg" /> </a></span><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24762" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN63712-150x99.jpg" /><span style="color: #b00000"> </span></a>Das letzte Bild fast ein ähnliches Exemplar der vorherigen Anemonen-Schmuckblume, allerdings blühend im Kothbergtal.</p>
<p>Bei der nächsten Kreuzung befindet sich ein kleiner Stauteich mit Rastbank, hier muss ich aber rechts weiter, eine ansteigende Strecke mit Felsen und Bachgischt entlang, zu einem breiteren Boden mit einer Sandgrube am Ende. Bei der nächsten Verzweigung (771 m) geht nur ein Wiesenweg links ab, die Sandstraße wendet sich rechts in den hinteren Bodinggraben hinein. Dieser ist nun weniger von Felsrändern geprägt, vielmehr wecken umgestürzte Bäume und aufgearbeitetes Schadholz einen eher verwüsteten Eindruck. Erst im endgültigen Talhintergrund erstreckt sich eine (gemähte) Wiese bis zum Talschluss unter der als gelichteter Waldhang erscheinenden Bodingschneid. Die markante Bodingmauer (auf der Seite des nächsten Seitentals, der Pax) fällt von hier aus nicht auf, ein martialischer Hochstand steht am Rand der Forststraße, kurz vorher links eine Seitenfläche &#8211; voll mit Mehlprimeln! Der sandige Grund schaut gar nicht feucht genug dafür aus, dürfte aber vom Waldrand her ausreichend durchfeuchtet sein, übrigens gibt es Mehlprimeln in diesen feuchten Dolomitgründen wohl verbreitet, aber nicht so zahlreich wie etwa in der Walster.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24765" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6512-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24766" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6508-bearb-109x150.jpg" /></a></p>
<p>Bis zurück zum Auto bin ich samt Blumenschauen zwei Stunden unterwegs gewesen, also eher gebummelt. Getroffen keine Menschenseele, außer einer freundlichen Bewohnerin des Hauses Jagahütt. Von ihr erfahre ich etwas über den argen Schneefall am letzten Wochenende und dass einmal im Jahr ein Autobus voll Blumenfreunde in die Boding hineinströmt. Ich habe mir genug gesehen, wohl auch mit überspannten Erwartungen, daher gleich anschließend Weiterfahrt über den bekannt gut ausgebauten Rohrer Sattel (an den Felsböschungen überall Zwergginster, an Wegrändern stehen die Brillenschötchen in Vollblüte) ins Klostertal. Der Schneeberg schaut alles überragend und noch von Schneerinnen gezeichnet herunter in diese Frühlingsidylle. Beim Wegweiser Urgersbach biege ich rechts ein und lande bald wieder in einer ganz eindrucksvollen Dolomitschlucht. Schon einmal im Winter durchwandert &#8211; nun leuchten von den Felswänden die Enziane herunter und vor allem viel Alpen-Fettkraut, Clusius-Primeln schon abgeblüht, keine Schmuckblumenblätter entdeckt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24768" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6533-bearb-150x141.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24769" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/05/web-DSCN6539-bearb-150x125.jpg" /></a></p>
<p>Die Baulichkeiten bei der berühmten Berl-Villa habe ich nicht fotografiert, war aber voll erstaunt über den vorzüglichen Zustand, nachdem ich vor 1980 noch von desolaten Verhältnissen berichtet habe. Ursache dafür wohl an der Einfahrt der Villa zu entnehmen &#8211; zwei Firmentafeln mit Immobilien- bzw. Vermögensverwaltungen. Zuhause habe ich beim Googlen der Firmen nicht schlecht gestaunt, welche Verflechtungen sich da auftun &#8211; wir sind wirklich ein Land der Kapitalisten. Immerhin sind solche Kulturdenkmäler wie die Berlvilla nicht im Verfall, und Fahr- bzw. Wegverbote habe ich dort auch keine gesehen, wundert mich irgendwies… Der Übergang in den Berlgraben der Winsabergseite müsste ganz interessant sein, allerdings beim letzten Haus nach Villa und historischem Landhaus umschwärmen mich gleich drei Hunde, also nicht ausgestiegen, auch nicht weitergefahren, sondern umgedreht. Durch das Zauntorgitter der Villa hat mir noch ein kleines Mädchen mit ihrer Katze zugewinkt (hat wie unser jüngstes Flederwisch-Enkelkind mit ihren wilden Locken ausgeschaut) und mich zur Überlegung gebracht &#8211; eingesperrt hinter Gittern ist wohl auch nicht der Glanz von Reichtum, aber womöglich bin ich für solche Gedanken doch zu sehr ein &#8220;Arbeiterkind&#8221;&#8230;</p>
<p>Außerdem konnte ich mir noch einen kleinen Seitensprung nicht sparen &#8211; Richtung Gutenstein bei einem Haus mit Angebot Grillkohle links in den Weißenbachgraben hinein, der im Hintergrund in der ÖK als &#8220;Roßstall&#8221; bezeichnet wird (Prof. Fischer hat den Roßstall auf der Urgersbachseite mit Wasserfall erwähnt). Ob das Haus Wiesinger heißt, konnte ich nicht verifizieren, aber mit Wald und Holz gewerkt wird dort ordentlich, denn der Graben ist ein Stück hinein wirklich eine ruderal und fast wüst wirkende Arbeitsstätte. Aufgefallen sind mir die Unmengen von Enzian an den Felsschrofen und sogar am Wiesenrand neben dem Bach. Überall leuchtet der schon abgeblühte &#8220;Zeamat&#8221; (Schneeheide) zwischen Fichten und Föhren herunter &#8211; und da flattern ein paar weiße Schmetterlinge &#8211; über einem fast grell rosaroten &#8220;Buschen&#8221; &#8211; tatsächlich, hier blühen an mehreren Stellen ganz prachtvoll am Sonnenhang zwischen den Felsvorsprüngen die Flaumigen Steinröschen!</p>
<p>Nach der ersten Bachbrücke treten die Felsen zugunsten von Waldrändern mehr zurück, und ich gehe noch weiter bis zu einem Fischteich, dann zurück und schleunige Heimfahrt. Gespannt bin ich schon auf die nächste Tour in die Walster, und am nächsten Wochenende ist in Opponitz bereits die Narzissenwanderung angesetzt &#8211; in den Tälern läuft uns die Zeit davon, im Kamptal sogar schon Diptamblüte, aber zugleich sind die Berge weiter oben noch immer tief und schon wieder frisch &#8211; verschneit!</p>
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		<title>Hochsommerblüte auf der Rax</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 16:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich schon im Facebook bemerkt hatte, dass es höchste Zeit für die Edelweißblüte auf der Rax war, sind wir doch erst am 29. Juli zu dieser Blumenwanderung gekommen. Nach mehreren Touren über Scheibwaldhöhe und Preinerwand (mit Seilbahnauffahrt, der heißen Jahreszeit entsprechend) ist diese Botanische Exkursion sowohl im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; als auch im &#8220;Großen Wandererlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23427" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7004-bearb1-150x121.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23428" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7005-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23429" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7040-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Obwohl ich schon im Facebook bemerkt hatte, dass es höchste Zeit für die Edelweißblüte auf der Rax war, sind wir doch erst am 29. Juli zu dieser Blumenwanderung gekommen. Nach mehreren Touren über Scheibwaldhöhe und Preinerwand (mit Seilbahnauffahrt, der heißen Jahreszeit entsprechend) ist diese Botanische Exkursion sowohl im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; als auch im &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; als eine der ergiebigsten alpinen Blumenwanderung beschrieben worden. Nun war es endlich so weit, Zufahrt über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge, Start in St. Veit bereits um 7 Uhr, und nach erstaunlich kurzer Fahrzeit bei der Raxseilbahn angelangt. Hier ist noch nichts los, und etwa um 8 Uhr langen wir bereits bei der Bergstation an. Entgegen dem Wetterbericht ist es kühl und windig, aber bei einer Fahrt über die Seehöhe von 1500 m hinaus muss man ohnehin entsprechend angezogen sein. Eindeutiger Vorteil &#8211; ideale Wandertemperatur, und unser Ziel sind ohnehin nicht die Fernblicke, sondern die Alpenblumen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23431" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6988-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23432" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6990-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23433" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6994-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23434" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6996-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Zwischen Bergstation und &#8220;Praterstern&#8221; ist vor allem die Hochstaudenflora schön in Blüte, vor allem mit Alpendost und etwas Alpenmilchlattich. Der Alpengarten, wo eigentlich das Edelwiß voll blühen sollte, ist voll mit den Hochstauden. Erst auf dem Jakobskogel breitet sich die üppigste Edelweißblüte aus, ergänzt u. a. durch Alpennelke und Alpenaster. Aber insgesamt sind die Bergwiesen schon recht abgeblüht, kein Wunder bei den schon bisher bewältigten heißen Tagen dieses Sommers und durch den heurigen Vegetationsvorspurng.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23436" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6998-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23437" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7020-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23438" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7003-bearb-110x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23439" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7010-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23440" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7008-bearb-73x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Neben einem Edelweißbuschen fällt mir &#8211; wohl den Edelweißblick aufmerksam geworden &#8211; die kleinste Kostbarkeit auf, die Chamorchis alpina, der Alpen-Zwergständel. Ein paar Kohlröschen waren auch zu sehen, aber vermisst habe ich die Zwerg-Alpenscharte! Vom Jakobskogel geht es hinab in die weite Krummholzmulde  und dann zu den lücken alpinen Rasen auf der Preinerwand, danach wird es noch um eine Nuance bunter, wie auch erwartet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23447" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70291-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23448" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70171-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23449" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7039-bearb1-144x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23452" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70412-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23453" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7044-bearb1-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Preinerwandplatte schaut wie immer höchst eindrucksvoll aus und wird auch (wie die Klettersteige) eifrig frequentiert, und interessieren aber mehr &#8211; Strahlensame, Alpennelke und Clusius-Fingerkraut. Abgeblüht ist der Große Enzian, und noch viel mehr verblühte Exemplare sieht man von den Aurikeln &#8211; ein Anreiz, die Rax nächstes Jahr schon früher anzugehen! Bei der Seehütte ist schon voller Betrieb, aber als wir die Zeit kontrollieren, merken wir schon, dass es für den Rückweg höchste Zeit ist. Eigentlich wäre die große Runde über die Scheibwaldhöhe in Verbindung mit der Preinerwald die lohnendste Tour auf dem Raxplateau, aber uns genügt auch die Gehzeit für den anschließenden Seeweg. Gerade noch rechtzeitig kommen wir vor der reservierten Talfahrt zurück zur Bergstation. Inzwischen ist es doch ganz schön warm geworden, und erst unten im Tal &#8211; schwüle Hitze, jeder Parkplatz im Höllental vollgestopft und das Kaltwasser der Schwarza förmlich belagert&#8230; Also uns hat es genügt, und oben am Berg war es so richtig angenehm!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23455" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7018-112x150.jpg" alt="" /> </a><a title="web DSCN7051" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7051.jpg"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7051.jpg" alt="web DSCN7051" width="450" /></a></p>
<p>Eisenhut und Pannonischer Enzian am sonst eher langweiligen Seeweg&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23457" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7048-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23458" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7059-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Fischauer Berge zur Zwergirisblüte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 15:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem mein &#8220;Kuhschellenberg&#8221; schon voll in Blüte stand, fehlte nur noch der Facebook-Bericht, um endlich zur Thermenlinie aufzubrechen! Sonntag 15. April, wie die ganze Zeit schon mild wegen der anhaltenden Südwetterlage &#8211; eine Wohltat nach den strengen Tagen im März. Obwohl uns der &#8220;fade Schlauch&#8221; durchs Triestingtal bevorstand, kamen über den Gerichtsberg hinweg angenehme Gefühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein &#8220;Kuhschellenberg&#8221; schon voll in Blüte stand, fehlte nur noch der Facebook-Bericht, um endlich zur Thermenlinie aufzubrechen! Sonntag 15. April, wie die ganze Zeit schon mild wegen der anhaltenden Südwetterlage &#8211; eine Wohltat nach den strengen Tagen im März. Obwohl uns der &#8220;fade Schlauch&#8221; durchs Triestingtal bevorstand, kamen über den Gerichtsberg hinweg angenehme Gefühle auf, endlich wieder eine volle Naturtour. Noch dazu zu einem uns längste Zeit bekannten Naturdenkmal, die sogenannte &#8220;Reden&#8221; am Römerweg bei Bad Fischau-Brunn.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22664" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-Karte-Fischau-Brunn1-150x64.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die gemütliche Strecke über Hernstein wählten wir erst für die Rückfahrt, denn am schnellsten geht es von uns aus doch über Leobersdorf / A 2 &#8211; Wöllersdorf &#8211; bei einem der zahllosen Kreisverkehre Richtung Wiener Neustadt Abzweigung nach Bad Fischau bzw. direkt nach Brunn. Zugegeben etwas verwinkelt, aber beim Thermalbad vorbei links haltend kommt man sicher zum Römerweg, der nun Weingartenstraße genannt wird. Parkplatz bei einer tut gut-Infotafel und einen Spielplatz (Pferdespielplatz genannt). Nun nicht auf Asphalt weiter, sondern nur ein paar Schritte die Bergstraße hinauf und neben einem &#8220;Syphon&#8221; (?) der 1. Wiener Hochquellenleitung links auf einem Wegerl weiter. Vorbei am Ballspielplatz setzt sich dieses weiter im lockeren Gesträuch und Schwarzföhrenbestand fort, voll idyllisch und dazu noch mit zahllosen wunderschön aufgeblühten Frühlings-Adonisröschen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22666" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9306-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22667" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9307-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ein Stück oberhalb der Römerweg-Asphaltstrecke weiter zu einem auffallenden Griechischen Kreuz (? Inschrift unleserlich) und nun auf der auch als Radweg (Richtung Winzendorf) benützten Asphaltbahn weiter. Trockensteinmauern und einige Rastplätze begleiten diesen netten &#8220;Panoramaweg&#8221; mit Blick über die Ebene gegen Rosaliengebirge, Bucklige Welt (markant der Einschnitt des Pittentals), zum noch mit Schnee bedeckten Hochwechsel und die Semmeringberge. Bald folgen an der Bergseite nach brachen Flächen schon bearbeitete Weingärten mit auffallend rötlicher Erde, typisch für den höher oben in Felsen und am Bergfuß mit Steinflächen hervortretenden Hallstätter Kalk der Fischauer Berge. Man kann sogar hoch oben am Engelsberg den Steinbruch erkennen, in  dem Pseudomarmor abgebaut wurde (Hinweis für eine längere Tour am Ende des Berichts).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22669" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9220-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22670" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9224-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22672" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9227-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22673" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8792-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Kirschen und Pfirsiche beginnen schon zu blühen, aber in voller Blüte stehen die Büsche von Weichseln (Badener Weichsel) und Schlehen. Kurz geht es leicht bergauf und zur Einmündung des Seitentals vom Engelberg her mit einer wichtigen Kreuzung, denn auf der kleinen Anhöhe DAVOR (!) findet man bergwärts einen schmalen, aber gut ausgeprägten Steig im Gebüsch neben einer alten Weingartenmauer &#8211; Hinweis gibt es sonst keinen! Kurz danach Gabelung, hier rechts am Gehölzrand weiter, bei der nächsten Verzweigung im Bogen links hinauf zu den Trockenrasen &#8220;Auf der Reden&#8221; (Naturdenkmal).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22677" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8820-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22678" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8803-bearb-150x106.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22679" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9252-bearb-98x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22681" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9256-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Man landet auf der beschriebenen Route bei der mittleren Wiesenfläche und sollte sich den beiderseits anschließenden Lichtungen widmen, da der Blumenreichtum (entgegen unserer Erinnerung) etwas ungleich verteilt ist. Fast gänzlich abgeblüht waren jedenfalls die Kuhschellen (die Fruchtstände noch nicht auffallend ausgeprägt), schön in Blüte die Kugelblumen (Herzblättrige) und das Steinkraut (Berg-). Absoluter Höhepunkt die Zwerg-Iris, in den blau-lila Farbvarianten und mit gelblichen Blüten. Zum Anschauen sind diese etwas kompliziert gebauten Geschöpfe sehr attraktiv, beim Fotografieren muss man halt den richtigen Blickwinkel und Bildausschnitt suchen, um die geschaute Schönheit auch eindrucksvoll abzubilden. Und das braucht seine Zeit, aber darüber verfügten wir ja reichlich, weil wir keine längere Tour im Sinn hatte.</p>
<p>Bilder von Anni:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22683" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8797-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22684" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8802-bearb-139x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22685" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8808-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22686" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8812-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22687" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8840-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Meine Bilder: Im übrigen Beitrag gemischt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22689" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9245-bearb-107x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22690" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9263-bearb-150x147.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22691" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9249-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22692" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9302-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22693" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9290-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>In einigen Wochen wird man &#8220;Auf der Reden&#8221; Orchideen finden können &#8211; die Adriatische Riemenzunge und (bereits im Föhrenwald am Zugang beim Wasserleitungsweg) den Violetten Dingel. Wir beschlossen unsere Exkursion mit einer Runde zur Eisensteinhöhle, dazu quer über die rechts gelegene Wiese zum Waldrand und dort bei einem querenden (vom Grössenberg kommenden) Waldweg geradeaus auf rot markiertem Steig weiter. Die Schauhöhle ist durch ihre Lage an einer Thermalspalte eine Seltenheit und kann nur mit Führung besichtigt werden: Jeden 1. und 3. Sonntag ab 5. Mai bis Oktober, Ausrüstung wie Schutzkleidung wird beigestellt, wie uns ein Einheimischer versicherte. Die Eisenstein-Schutzhütte ist von Donnerstag bis Sonntag geöffnet und die einzige Einkehrmöglichkeit unterwegs (im Ort Gasthäuser und Heurige).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22695" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9268-bearb-150x113.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22696" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9304-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Über den Mühlhoferweg und die anschließende Obere Burgstraße ging es dann bergab zur Bergstraße und dem Ausgangspunkt. Dabei fielen mir ein Straßenname und ein größere Gebäude oben am Waldhang auf &#8211; das &#8220;Bergschlössl&#8221;. Mit diesem könnten mich Erinnerungen verbinden, denn als Kleinkind kam ich wegen einer Erkrankung mit meiner Mutter hierher zur Erholung, so etwa vor 75 Jahren, und da gibt es statt Erinnerungen nur die daran geknüpften Erzählungen &#8211; wie bei vielen solchen &#8220;Gschichtln&#8221;, dieses ist aber echt wahr&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22699" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/f-cover-gr-noe-web-86x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Eine ordentliche Rundwanderung ist in meinem &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; beschrieben, sehr lohnend solange es nicht zu heiß wird und die Flora frühsommerlich entwickelt ist &#8211; übrigens auch mein nächster Tipp im &#8220;treff&#8221;, der Zeitschrift der Arbeiterkammer NÖ.</p>
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		<title>Obersberg, ein &#8220;seltener&#8221; winterlicher Tourengipfel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 15:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst zu den &#8220;unwinterlichen&#8221; Jahreszeiten ist der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge kaum überlaufen, obwohl die Waldfreundehütte an den Wochenenden bewirtschaftet sein sollte. Aber wenn genug Schnee für eine Schitour liegt, ist die lange Zufahrt nicht gerade einladend (von Norden her landet man eher auf Reisalpe, Hochstaff, Jochart oder Unterberg). Trotzdem ist dieser Gipfel sozusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst zu den &#8220;unwinterlichen&#8221; Jahreszeiten ist der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge kaum überlaufen, obwohl die Waldfreundehütte an den Wochenenden bewirtschaftet sein sollte. Aber wenn genug Schnee für eine Schitour liegt, ist die lange Zufahrt nicht gerade einladend (von Norden her landet man eher auf Reisalpe, Hochstaff, Jochart oder Unterberg). Trotzdem ist dieser Gipfel sozusagen als Geheimtipp irgendwie verlockend und verspricht eindrucksvolle Wintererlebnisse, noch dazu mit Traumblick auf Schneeberg und Rax.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-BC-Scan700.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18506" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-BC-Scan700-400x276.jpg" alt="" width="400" height="276" /></a></p>
<p>Als ich daran ging, für den mit Werner Tippelt verfassten Führer &#8220;Schifahren in NÖ&#8221; (Verlag NÖ Pressehaus, St. Pölten 1979 und eine weitere Auflage) die Schitouren in meinem Bearbeitungsgebiet eingehend zu erkunden, konnte ich am Obersberg nicht &#8220;vorbei&#8221;. Damals und schon früher war ein Schibuch von Hans Schwanda recht populär, und auf dessen Spuren machte ich mich an die Hirschbachrinne. Leider bin ich irgendwo oben in dieser Steilrinne im schon dicht aufgewucherten Hasel- und Eschendickicht stecken geblieben&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18508" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2175-400x234.jpg" alt="" width="400" height="234" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18509" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2177-268x400.jpg" alt="" width="268" height="400" /></a></p>
<p>Die &#8220;richtige&#8221; Route übers &#8220;Ochatsberger Kar´l&#8221; gelang mir dann mit meinem Nachbarn Wolfram Täuber. Ausgehend vom Stainachhof (dem früheren Besitz von Verteidigungsminister Lütgendorf) ging es über Forststraßen hoch hinauf zur von Schwarzau kommenden Markierung. Die Abfahrt erfolgte übers &#8220;Kar&#8221; an der Ostseite direkt vom Gipfel, etwas heikel wegen der Wächten am Kamm. Die gesamten Bilder (noch aus vordigitaler Zeit) sind in meinem facebook &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221; zu sehen. Eine sehr eindrucksvolle Tour, erst am Nachmittag beim Waldfreundehaus und daher entsprechende Stimmungen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2176.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18510" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2176-400x250.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2179.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18511" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2179-400x249.jpg" alt="" width="400" height="249" /></a></p>
<p>Diese alpine Route ist in der Karte blau eingezeichnet &#8211; ein besonderes Gustostückerl für nordischen Tourenlauf gelang mir jedoch mit Anni vom Preintal aus (in der Karte rot). Dazu verfolgten wir eine Forststraße in weitem Bogen bis hinauf zur Holzeralm, umrundeten dann den Scheiblingstein (in der ÖK völlig unsinnig &#8220;Saiblingstein&#8221;) und gelangten so zum Waldfreundehaus (Bilderalbum ebenfalls komplett in meinem facebook). Oder sollte ich sie doch alle in den Blog stellen?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18513" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB-400x270.jpg" alt="" width="400" height="270" /></a></p>
<p>Die lange Tour hatte ihren Höhepunkt zwischen Holzeralm und Obersberg wegen der herrlichen Winterstimmungen &#8211; Neuschnee und Raureifkristalle, dazu die Ausblicke&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2186.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18518" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2186-250x400.jpg" alt="" width="250" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2184.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18519" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-Scan2184-400x263.jpg" alt="" width="400" height="263" /></a></p>
<p>Vor nun schon acht Jahren, bei ähnlichen Verhältnissen wie heuer Anfang bis Mitte Februar, machten wir uns auf, den Obersberg mit Schneeschuhen zu besteigen. Noch dazu über den &#8220;Obersberger Almweg&#8221; vom Eckbauernsattel an der Zufahrt von Schwarzau ins Preintal (in der Karte grün eingetragen, auch in meinem Buch &#8220;Das große Wandererlebnis NÖ&#8221; / Kral-Verlag zuletzt 2014 beschrieben).</p>
<div id="attachment_18521" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269.jpg"><img class="size-medium wp-image-18521" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Obersberger Linden</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/b-BB-Obersbergalm-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18522" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/b-BB-Obersbergalm-WEB-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB-.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18523" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB--400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Obersberg – mit Schneeschuhen über den „Almweg“</p>
<p>Alpin geht es auf diese Schneeberg-Schaukanzel durch das „Ochatsberger Kar´l“ (das kleine Kar unter dem richtiger „Ahornsberg“ genannten Gipfel). Vom Steinachgut (nördlich von Schwarzau im Gebirge) sind langwierige Forststraßen über die östlichen Waldhänge zu bewältigen, bis der von Wechten gesäumte Ausstieg neben der im Winter geschlossenen Waldfreundehütte erreicht ist.</p>
<p>Die Langlauftour auf den Obersberg verläuft vom Preintal aus – sozusagen durchs „Hintertürl“ und recht langwierig, aber landschaftlich sehr lohnend (von mir im Land der Berge 1 / 2000 beschrieben).</p>
<p>Die richtige Mischung von flach und steil, wie sie sich am alten „Obersberger Almweg“ ergibt, genießt man am besten mit Schneeschuhen. Vom Eckbauern-Sattel (steile Seitenstraße Richtung Preintal, sehr beschränkte Parkmöglichkeit) noch auf Güterwegen am Haselecker vorbei bis zu den „Obersberger Linden“. Auch weiterhin folgt man der Forststraße, und erst nach einer ausgeprägten Wiesenmulde wird auf den alten Steig mit der roten Markierung gewechselt. Die weit gegen Westen ausgreifende, in den Karten noch nicht verzeichnete Forststraßen-Kehre wäre eher für eine sanfte Abfahrt geeignet. Aber gegen Alpin- oder erst recht Backcountry-Schi spricht der steile und ziemlich dicht bewachsene Ausstieg zu dem dann problemlosen Gipfelplateau der ehemaligen Obersbergalm. Also doch am besten Schneeschuhe verwenden, die abwechslungsreiche Route und der Schneeberg in „Griffweite“ lohnen diese selten gemachte Tour (Länge 4,5 km, 665 m Höhenunterschied).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/e-ABB-Schneeschuhtour-Obersberg-WEB-RSCN2290.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18526" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/e-ABB-Schneeschuhtour-Obersberg-WEB-RSCN2290-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/h-BB-AB-unterhalb-Waldfreundehütte-WEB-DSCN2250.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18527" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/h-BB-AB-unterhalb-Waldfreundehütte-WEB-DSCN2250-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18528" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Obersberg &#8211; Erinnerung an Frühling im Februar&#8230;</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2013/03/26/obersberg-erinnerung-an-fruhling-im-februar/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge ist ein ganz netter Gipfel &#8211; auch wenn wir noch nie zu den Öffnungszeiten der Waldfreundehütte (Mai bis Oktober) zurecht gekommen sind. Dafür war die Aussicht jedesmal ganz fantastisch! Als Bergtour kann man sich aussuchen, ob die lange Überschreitung zum Preineck geplant ist (da sollte man im Preintal beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11445" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/g-BB-Schneeberg-vom-Obersberg-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11445" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/g-BB-Schneeberg-vom-Obersberg-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Schneebergblick</p></div>
<p>Der Obersberg bei Schwarzau im Gebirge ist ein ganz netter Gipfel &#8211; auch wenn wir noch nie zu den Öffnungszeiten der Waldfreundehütte (Mai bis Oktober) zurecht gekommen sind. Dafür war die Aussicht jedesmal ganz fantastisch!</p>
<div id="attachment_11446" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB-.jpg"><img class="size-full wp-image-11446" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/d-BB-1-Obersberg-Waldfreundehütte-WEB-.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Waldfreundehütte</p></div>
<p>Als Bergtour kann man sich aussuchen, ob die lange Überschreitung zum Preineck geplant ist (da sollte man im Preintal beim ehemaligen Gasthof Triebl ein Auto abgestellt haben, um den Rückmarsch auf der Straße zu ersparen) oder ob man über die Obersberger Alm und direkt von Schwarzau aus die kürzere Rundtour begeht (wie in meinem &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; beschrieben, in der Karte = grün).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11447" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Karte-Obersberg-Wintertour-WEB.jpg" alt="" width="740" height="500" /></a></p>
<p>Winterliche Erinnerungen habe ich viererlei: Erkundung der Abfahrt durch die Hirschbachrinne (seinerzeit für &#8220;Schifahren in NÖ&#8221; mit Werner), Aufstieg und Abfahrt von Schwarzau über &#8220;Ochatsberger Karl&#8221; (in der Karte = blau), Tourenlauf mit Backcountryski vom Preintal (in der Karte = rot) und Schneeschuh-Tour an einem 10. Februar vom Eckbauern über die Obersberger Alm (von dieser Tour auch die Bilder).</p>
<div id="attachment_11449" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269.jpg"><img class="size-full wp-image-11449" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/a-BB-Obersberger-Linden-WEB-DSCN2269.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Bei den &quot;Obersberger Linden&quot;</p></div>
<div id="attachment_11450" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/b-BB-Obersbergalm-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11450" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/b-BB-Obersbergalm-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Obersberger Alm</p></div>
<div id="attachment_11451" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/c-BB-Schneebergblick-vom-Obersberger-Almweg-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11451" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/c-BB-Schneebergblick-vom-Obersberger-Almweg-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Schneebergblick vom &quot;Almweg&quot;</p></div>
<p><strong>Obersberg – mit Schneeschuhen über den „Almweg“</strong></p>
<p>Alpin geht es auf diese Schneeberg-Schaukanzel durch das „Ochatsberger Kar´l“ (das kleine Kar unter dem richtiger „Ahornsberg“ genannten Gipfel). Vom Steinachgut (nördlich von Schwarzau im Gebirge) sind langwierige Forststraßen über die östlichen Waldhänge zu bewältigen, bis der von Wechten gesäumte Ausstieg neben der im Winter geschlossenen Waldfreundehütte erreicht ist.</p>
<div id="attachment_11453" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/f-BB-Obersberg-gegen-Rax-und-Ameisbühel-WEB-DSCN2244.jpg"><img class="size-full wp-image-11453" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/f-BB-Obersberg-gegen-Rax-und-Ameisbühel-WEB-DSCN2244.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick gegen Rax und Ameisbühel</p></div>
<p>Die Langlauftour auf den Obersberg verläuft vom Preintal aus – sozusagen durchs „Hintertürl“ und recht langwierig, aber landschaftlich sehr lohnend (von mir im Land der Berge 1 / 2000 beschrieben).</p>
<div id="attachment_11454" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/i-BB-Obersberger-Alm-mit-Schneeberg-WEB-DSCN2253.jpg"><img class="size-full wp-image-11454" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/i-BB-Obersberger-Alm-mit-Schneeberg-WEB-DSCN2253.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Obersberger Alm mit Schneeberg</p></div>
<p>Die richtige Mischung von flach und steil, wie sie sich am alten „Obersberger Almweg“ ergibt, genießt man am besten mit Schneeschuhen. Vom Eckbauern-Sattel (steile Seitenstraße Richtung Preintal, sehr beschränkte Parkmöglichkeit) noch auf Güterwegen am Haselecker vorbei bis zu den „Obersberger Linden“.</p>
<div id="attachment_11455" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282.jpg"><img class="size-full wp-image-11455" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/j-BB-Schneeberg-vom-Obersberger-Sattel-WEB-RSCN2282.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Am Sattel beim Gehöft Obersberger</p></div>
<p>Auch weiterhin folgt man der Forststraße, und erst nach einer ausgeprägten Wiesenmulde wird auf den alten Steig mit der roten Markierung gewechselt. Die weit gegen Westen ausgreifende, in den Karten noch nicht verzeichnete Forststraßen-Kehre wäre eher für eine sanfte Abfahrt geeignet. Aber gegen Alpin- oder erst recht Backcountry-Schi spricht der steile und ziemlich dicht bewachsene Ausstieg zu dem dann problemlosen Gipfelplateau der ehemaligen Obersbergalm. Also doch am besten Schneeschuhe verwenden, die abwechslungsreiche Route und der Schneeberg in „Griffweite“ lohnen diese selten gemachte Tour (Länge 4,5 km, 665 m Höhenunterschied).</p>
<div id="attachment_11456" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/k-BB-Schneerosen-beim-Haselecker-am-zweiten-Februar-WEB-RSCN2278.jpg"><img class="size-full wp-image-11456" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/k-BB-Schneerosen-beim-Haselecker-am-zweiten-Februar-WEB-RSCN2278.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Schneerosen beim Haselecker, werden heuer aktuell sicher schon ganz aufbeblüht sein, obwohl sie mehrmals wieder verschneit wurden!</p></div>
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		</item>
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		<title>Ideales Wochenende für den Naturschnee-Unterberg</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2013/01/24/ideales-wochenende-fur-den-naturschnee-unterberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 13:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Tipp in der AK-NÖ-Zeitschrift erscheint zwar erst Anfang Februar, aber gerade jetzt sind die besten Verhältnisse für eine Wintertour auf den Unterberg &#8211; egal ob mit Tourenschi, für ganz tolle Läufer mit Langlaufschi oder am sichersten mit Schneeschuhen, aber aus meiner Sicht auf jeden Fall über die einsame Seite auf den sicher von Pernitz-Muggendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Tipp in der AK-NÖ-Zeitschrift erscheint zwar erst Anfang Februar, aber gerade jetzt sind die besten Verhältnisse für eine Wintertour auf den Unterberg &#8211; egal ob mit Tourenschi, für ganz tolle Läufer mit Langlaufschi oder am sichersten mit Schneeschuhen, aber aus meiner Sicht auf jeden Fall über die einsame Seite auf den sicher von Pernitz-Muggendorf her überlaufenen wunderbaren Panoramagipfel!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Hof-im-Gries-WEB-DSCN6327.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11056" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Hof-im-Gries-WEB-DSCN6327.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Unterberg – abseits von Pisten und Liften</strong></p>
<p>Dieses beliebte Schiziel bei Pernitz / Muggendorf wird auch gern von Tourengehern angesteuert. Die schönsten Möglichkeiten für alle Wintersportgeräte bietet der Unterberg aber vom ehemaligen Gasthof „Im Gries“ aus (Zufahrt von Rohr im Gebirge, beim Klauswirt nicht rechts zu den Furtner-Liften, sondern links weiter, Parkplatz vor dem Bauernhof Schwaiger).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Karli-beim-Aufstieg-WEB-DSCN6300.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11058" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Karli-beim-Aufstieg-WEB-DSCN6300.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zwei markante Höhenrücken säumen den von dort bis zum „Kapellenboden“ beim Unterberghaus ansteigenden, teilweise schluchtartigen Miragraben. Für die lohnendste Aufstiegsroute, den historischen „Heuweg“, geht man kurz in den Miragraben hinein, um kurz nach der Brücke links auf eine neuere Forststraße abzuzweigen. Diese wird aber nur bis an die westliche Bergseite verfolgt (nicht gleich um den Bergrücken herum weiter gehen). Genau schauen, heißt es da, um die vom Gscheidgraben herauf querende alte Trasse des „Heuweges“ nicht zu übersehen! Einmal gefunden, leitet dieser unmarkierte Waldweg zügig hinan zur Hochfläche am Blochboden (von dort flacher Almweg markiert zum Unterberghaus), wo der oft bizarr verwechtete Gipfelkamm anschließt (Länge 5 km, Höhenunterschied 600 m).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Westpanorama-WEB-DSCN6322.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11059" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Westpanorama-WEB-DSCN6322.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die „pistige“ Abfahrt („pestig“ ist eher die zerfurchte Gipfelwiese) folgt dem weiteren Kammverlauf, dann durch die „Mulde“ hinab und rechts haltend zum Unterberghaus. Über den steilen Südhang wird ebenfalls diese gastliche Einkehr erreicht, und wenn dort der bajuwarische Wirt noch residiert, gibt es vielleicht Weißwürste und Münchner Bier. Zurück ins Tal ist der direkte Einstieg in den Miragraben entlang der Markierung nur für Schneeschuhgeher geeignet. Als Alpin- oder Backcountry-Läufer folgt man an der renovierten Wallfahrtskapelle vorbei einem zunächst flachen Hangweg zum Blauboden. Vom Ende dieser Mulde zweigt rechts mit Kehre eine Forststraße in den Miragraben ab, wo die zügige Abfahrt zum „Gries“ noch die felsige „Klamm“ durchquert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Gipfelblick-mit-Schneeberg-und-Rax-WEB-DSCN6315.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11060" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Blog-BB-Gipfelblick-mit-Schneeberg-und-Rax-WEB-DSCN6315.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Beim direkten Aufstieg durch den Miragraben – das ist übrigens die beste Route für Schneeschuhgeher – muss man das landschaftlich herrliche Höhengelände am Blochboden nicht versäumen. Denn im „Bärengrabl“ genannten Talschluss, wo sich die Forststraßen verzweigen, führt die linke mit einer Kehre und folgender Rechtsabzweigung aus dem Wald hinaus zu den sonnigen Hängen beim Blochboden mit Anschluss zum Gipfel oder zum Schutzhaus. Für die Abfahrt ist auf jeden Fall die Route über den sanften Blauboden und durch den schattigen Miragraben mit seinen eher günstigen Schneeverhältnissen die beste Wahl.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Karte-Wintertour-Unterberg-WEB-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11062" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/Karte-Wintertour-Unterberg-WEB-.jpg" alt="" width="600" height="372" /></a></p>
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