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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Thermenlinie &amp; Wiener Becken</title>
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		<title>Marchfeld.Geheimnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr vergeht viel zu schnell (wie immer, besonders im Lebensabschnitt um den Achtziger), und so sind wir erst am Herbstanfang zu unserer schon längst dringend geplanten Landesausstellungsfahrt gekommen. Die erscheint mir umso wichtiger, als ich in meinem neuen Naturschätzebuch dem Marchfeld ziemlich viel Platz eingeräumt habe! So hat sich das Schloss Marchegg, vormals Landes-Jagdmuseum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9185.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27892" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9185-400x192.jpg" alt="" width="400" height="192" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-Naturschätze-Baumgartner-Naturbücher-Kralverlag-DSCN8286.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-Naturschätze-Baumgartner-Naturbücher-Kralverlag-DSCN8286-400x241.jpg" alt="" width="400" height="241" /></a></p>
<p>Das Jahr vergeht viel zu schnell (wie immer, besonders im Lebensabschnitt um den Achtziger), und so sind wir erst am Herbstanfang zu unserer schon längst dringend geplanten Landesausstellungsfahrt gekommen. Die erscheint mir umso wichtiger, als ich in meinem neuen Naturschätzebuch dem Marchfeld ziemlich viel Platz eingeräumt habe!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN7585.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN7585-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9153.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27897" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9153-400x165.jpg" alt="" width="400" height="165" /></a></p>
<p>So hat sich das Schloss Marchegg, vormals Landes-Jagdmuseum, noch bei unseren Erkundungsfahrten für die Naturschätze präsentiert. Nun strahlt das Objekt frisch renoviert und zeitgemäß ausgestattet für die große Landesausstellung 2022. Die Anreise am 23. September bei angenehmem Wetter, verspricht einen schönen Tag. Vom Parkplatz beim Schloss &#8211; überragt von den schon &#8220;storchlosen&#8221; Dächern gleich zur Ausstellung, wo um 10.30 Uhr eine Führung beginnt. Diese ist so ausführlich, dass die letzten Abschnitte der Ausstellung gar nicht mehr erläutert werden können. Trotzdem ist schon Mittag vorbei, und wir stärken uns gleich bei dem im Schlosshof aufgestellten &#8220;Bäckerwagen&#8221; mit eigenartig gewickelten Speckstangerln (ähnlich gebaut wie Berner Würstl), und auf die lockenden Süßigkeiten wird verzichtet&#8230; Anschließend noch kurzer Spaziergang durch die Au und die historische Stadt (siehe Bild des Böhmenkönigs als Gründer, erinnert an die Denkmäler auf dem ungarischen Somloberg).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9165.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9165-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9177-400x228.jpg" alt="" width="400" height="228" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27902" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9175-400x140.jpg" alt="" width="400" height="140" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9161.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9161-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Themen der Ausstellung sind wirklich reichhaltig, vor allem geht es um die Wasserwelt, vor allem der Donau &#8211; in meinem Naturschätzbuch handelt der Abschnitt &#8220;Marchfeld &#8211; im Kampf um zu viel und zu wenig Wasser&#8221; darüber. Der Rundweg an der March, zum Tümpel beim Pulverturm mit den Urzeitkrebsen, ist ebenso lohnend wie die Besichtigung der Stadt, die heute nicht einmal den mittelalterlichen Mauerring ausfüllt. Etwas zu wenig war mir die spezielle Präsentation der Naturschätze, wie etwa der Sandberge bei Schönfeld und Oberweiden, allerdings hätte ich mir aus einzelnen gezeigten Karten gleich wieder einige Ziele ausgesucht (Wüstungen, Sandlebensräume).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9171.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27904" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9171-344x400.jpg" alt="" width="344" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN91851.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN91851-400x192.jpg" alt="" width="400" height="192" /></a></p>
<p>So verabschieden wir uns am Nachmittag von unserem interessanten und mit etlichen Neuigkeiten lohnenden Ausflugsziel &#8211; und machen uns an die weite Heimfahrt, auf weitere Abstecher (etwa nach Orth mit dem Nationalpark und zu den anderen Marchfeldschlössern) haben wir wegen der langen Strecke verzichtet. Ebenso auf einen mehrtägigen Kurzurlaub, wofür wir schon das Hotelgasthaus Sommer in Auerstal kontaktiert hatten. Vielleicht einmal in den nächsten Jahres und zu einer blumigeren Zeit mit den Rädern, denn jetzt im Herbst ist das brettlebene &#8220;Feld&#8221; wirklich nicht besonders einladend im Vergleich zu den blühenden Rainen und Feuchtwiesen im April bis Juni.</p>
<p>Marchfeld &#8211; interessanter als vermutet, also doch Geheimnisse, wir kommen wieder!</p>
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		<title>FLATZER WAND &#8211; die &#8220;kleine Schwester&#8221; der Hohen Wand</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2020 10:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hohe Wand ist ja ein allseits bekanntes Ausflugs- und Wanderziel, gehört aber nicht zu den von mir bevorzugten Touren (weil eher überlaufen, zum nicht praktizierten Klettern interessanter usw.). Ganz anders verhält es sich mit der FLATZER WAND, und wenn wir über diese Tour berichten, heißt es meistens: &#8220;Wo ist denn das?&#8221; &#8220;Die kleine Schwester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hohe Wand ist ja ein allseits bekanntes Ausflugs- und Wanderziel, gehört aber nicht zu den von mir bevorzugten Touren (weil eher überlaufen, zum nicht praktizierten Klettern interessanter usw.). Ganz anders verhält es sich mit der FLATZER WAND, und wenn wir über diese Tour berichten, heißt es meistens: &#8220;Wo ist denn das?&#8221;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000751.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26335" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000751-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0042-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26336" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0042-bearb-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0045-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26337" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0045-bearb-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0046-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26338" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0046-bearb-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&#8220;Die kleine Schwester der Hohen Wand&#8221; stimmt eigentlich nicht, denn die Flatzer Wand mit dem Gösing ist die südliche Fortsetzung der Fischauer Berge nahe von Neunkirchen und Ternitz. Sie bildet zusammen mit dem Siedingtal den Naturpark Stixenstein. Entdeckt habe ich die Flatzer Wand durch einen Führer über Klettereien und Höhlenbegehungen, der mir zufällig untergekommen ist (vielleicht beim Hintermayer als Schnäppchen?). Jedenfalls hat mich dieser Berg wie magisch angezogen, und inzwischen war ich schon mehrmals (trotz der für mich nicht gerade kurzen Anfahrt) dort, sicher einmal mit Anni und auch für eine botanische Exkursion mit Karl Oswald. Die Beschreibungen sind dann in zwei Bücher eingegangen:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/b-web-Cover-Naturerlebnis-NÖ.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26340" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/b-web-Cover-Naturerlebnis-NÖ-240x400.jpg" alt="" width="240" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/f-cover-gr-noe-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26341" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/f-cover-gr-noe-web-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a></p>
<p>Die kurzen Klettersteige waren gerade wie für uns angepasst &#8211; der etwas zackige Jubiläumssteig mit seinen Edelstahlleitern, der Fürststeig durch ein Felsentor näher an der Neunkirchner Hütte der Naturfreunde, und einmal habe ich mich weit rechts gehalten und bin über einen markierten ungesicherten Steig hinaufgekraxelt. Der Abstieg war wie vorgezeichnet immer über Flatzer Anger &#8211; Gösing &#8211; Schönbühel zurück nach Flatz. Bei der ersten Bildreihe (von Dias eingescannt) habe ich schon die schönste Erinnerung festgehalten &#8211; allerdings ohne die phänomenale Aurikelblüte auf den südwestseitigen Felsvorsprüngen des Gösing, die tollste Entdeckung war beim Schneebergbankerl ein kleiner Standort des ganz seltenen Jacquin-Wundklee, auch Dinarischer Berg-Wundklee (was auf seine Heimat hindeutet / Anthyllis montana subsp. jacquinii). Bei einer Exkursion auf der Perchtoldsdorfer Heide (Naturschutzbund) gezeigt worden, von hier vielleicht gar nicht bekannt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0043-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26342" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0043-bearb-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0044-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26343" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-PICT0044-bearb-348x400.jpg" alt="" width="348" height="400" /></a></p>
<p>Eine Spazialität dieses Gebietes (illyrisch getönter südlicher Alpenostrand in NÖ, Schwarzföhrengebiet) sind zwei im April bis Mai blühende weiße Kreuzblütler &#8211; das Gösing Täschelkraut und das nach ihren Früchten (im Bild) so benannte Scheibenschötchen.</p>
<p><strong>Tour am 4. Juni 2020</strong></p>
<p>Anfahrt B 18 (und auch nicht länger als der &#8220;Triestingtalschlauch&#8221;) und A2 bis nach Neunkirchen und mit etwas Glück den Wegweisern nach von der B 17 nach Flatz, diesmal parken wir auf einem ausgeschilderten Parkplatz für den Naturpark ziemlich in der Ortsmitte (Wandstraße, wo der gewöhnlichste und absolut nicht empfehlenswerte Weg zum Neunkirchen Haus hinaufführt, uns hat er im Abstieg schon gereicht&#8230;). Diesmal wollte ich nicht gleich über die Felsen hinauf, sondern als erstes Ziel den Gösing anpeilen (Felsrippen mit Blumenstandorten&#8230;.), was insgesamt eine sehr schöne Wanderung ergab &#8211; auch wegen dem vorzüglich luftig-sonnigen Wetter &#8211; aber routenmäßig zu einem Flop wurde, eigene Schuld, ich kenn mich dort sowieso aus&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-RSCN7709.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26344" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-RSCN7709-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7630.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26345" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7630-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000743.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26346" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000743-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7644.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26347" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7644-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wir querten also durch den ländlich hübschen kleinen Ort zum Südrand, wo uns die Gösinggasse weiterführte, dann aber links wendend durch die Waldhänge (mit einer kleinen malerischen Wald-hyazinthe) endlich zur gelben Markierung Richtung Ternitz, denn so sollten wir auf den Bergrücken im Auslauf des Gösing kommen. Auf dem Rücken angelangt, war aber keine Abzweigung vorhanden, also jenseits ein Stück bergab, zum Glück bald die Einmündung in die blaue Markierung zum weiteren Aufstieg. Immer hübsch im vorwiegenden Schwarzföhrenwald, einmal durch eine herabpolternde Moutainbikerin fast erschreckt. Sonst ging es bei nur allmählicher Erwärmung immer auf Steigen und Forstwegen den Bergrücken hinauf, bis ich schon meinte, wir wären auf dem Gösing angekommen. Hier links ein unmarkiertes Wegerl entlang, um ja die Felsrippen nicht zu versäumen, allerdings keine Spur von der erwarteten roten Markierung! Dafür standen wir bei einem Aussichtsbankerl &#8216;&#8221;Schönbühel&#8221; mit dem einmündenden Hühnersteig. Hübsch, aber mir war noch immer nicht klar, dass der Gösing noch weit auf sich warten ließ, also wirklich&#8230;..! Aber immerhin fanden wir vielfach die erwähnten Kreuzblütler (es stellte sich heraus &#8211; Scheibenschötchen, Täschelkraut schon verblüht, sicher auch die Aurikel und Steinröserl auf dem Gösing?) und eine attraktive erhaltene von zahlreichen &#8220;Pechföhren&#8221;, sogar mit einem innen glasierten Häferl als Restfund der einst auch hier blühenden Pecherei.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000733.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26349" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000733-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7639.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26350" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7639-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000736.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26351" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000736-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der Steinmann bezeichnet einen Gipfel &#8211; aber leider nicht den noch hoch vor uns ansteigenden Gösing! Darum waren die ominösen Felsklippen nicht zu finden! Naja, sollte halt diesmal nicht sein&#8230; Um nicht zu sehr in die Mittagswärme zu kommen und den Tag auch noch anders nützen zu können, verzichten wir auf diesen weiteren Aufstieg, queren hinüber zum Flatzer Anger mit seiner alten Steinsäule und steigen über den simplen Grabenweg nach Flatz ab. Aber immerhin, dabei finden wir das Scheibenschötchen mit Früchten (am Berg oben nur blühend) und zum Schluss noch einen wirklich malerischen Aufblick vom blühenden Feldrand (mit dem seltenen ehemaligen &#8220;Ackerunkraut&#8221; Venus-Frauenspiegel, schon lange nicht gesehen) zur den Zinnen der Flatzer Wand.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000745.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26354" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000745-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7654.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26355" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7654-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000757.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26356" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000757-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7674.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26357" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7674-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Heim- oder eigentlich Weiterfahrt erfolgte auf einer wirklich überaus reizvollen Strecke mit dem Ziel Bad Fischau-Brunn. Zuerst nach Raglitz, dann über Würflach (Zugang zur Johannesbachklamm neben der Kirche abzweigend) &#8211; Willendorf &#8211; einen unbeabsichtigten Abschwenker ins Steinfeld nach St. Egyden &#8211; von Winzendorf auf dem mir bekannten &#8220;Römerweg&#8221; bis zum Ausgangspunkt zur &#8220;Reden&#8221;, dem voll interessanten Naturdenkmal nahe der Eisensteinhöhle in Fischau-Brunn. Unser Rastplatz unübertrefflich idyllisch, wie im Bild zu sehen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7687.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26359" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7687-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000766.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26360" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000766-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Jetzt wird erst einmal ausgiebig gegessen und getrunken! Dann Teil zwei dieses erfolgreichen Tages folgt erst noch. Vom kleinen Sattel des &#8220;Römerweges&#8221; (asphaltiert und Radroute) knapp nördlich des Engelberggrabens zweigt ein gut ausgetretener Steig bergwärts ins Gebüsch ab, wo wir nach wenigen Schritten schon auf das Objekt unserer botanischen Begierde stoßen &#8211; die Adriatische Riemenzunge! Weiter oben auf der Reden haben wir voriges Jahr die Zwergirisblüte erleben können, jetzt sieht man nur mehr die &#8220;Schwerteln&#8221; (spitzen kleinen Blätter, vielfach und unübersehbar, daher bin ich mir sicher, die Sandiris bei den Kogelsteinen / Grafenberg / Eggenburg hätten wir nicht übersehen können) und die Blattwedeln der Frühlingsadonis. Aber dafür stehen dutzendweise auf der Wiese (Richtung Weiterweg zur Eisensteinhöhle) die Riemenzunge, nur wenige schon ein bisschen abblühend, noch viel mehr knospig und trotz der Trockenheit ganz schön stattlich! Sogar der Diptam blüht noch, nicht nur am Gebüschsaum, sondern auch mitten im T&#8217;rockenrasen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1000815.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26362" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1000815-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7689.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26363" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7689-400x314.jpg" alt="" width="400" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020364.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26364" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020364-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000799.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26367" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-P1000799-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Als Abschluss genießen wir noch einen Geheimtipp: Wo die Siedlungsstraße im Süden von Fischau-Brunn in den &#8220;Römerweg&#8221; übergeht, befindet sich vor den ersten bzw. letzten Häusern ein Waldbestand. Wie von einem Anrainer berichtet (Gadinger Sepp aus Hainfeld, dem das letzte Haus gehört), wollte der grundbesitzende Bauern diesen anschließenden Föhrenwald in Bauland verwandeln, wobei er aber nur bis zum Abholzen kam, denn das Projekt wurde wegen Protesten der bereits dort wohnenden Hausbesitzer zum behördlichen Einstellen gezwungen. Aber &#8211; gerade in diesem Waldstück befindet oder befand sich ein zahlreiches Vorkommen des Violetten Dingels. Diese selten Orchidee ist uns immer wieder in Istrien und Dalmatien begegnet, bei uns kannten wir sie nur vom Harzberg bei Bad Vöslau. Also nützen wir diesen Besuch in Fischau, gleich Nachschau zu halten. Markant ist gegenüber den Wein- und Obstgärten ein großer Steinblock, wo wir in den schon ganz schön aufgewachsenen Bestand einstiegen. Sträucher von süßlich duftendem Liguster und allerhand pannonische Gewächse, Blattreste von Frühlingsadonis ganz zahlreich, und mit viel Glück ein Flecken mit schon ziemlich abgeblühtem Dingel, der im Baumschatten aber noch ganz frisch erhalten war.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1000818.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26369" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1000818-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020384.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26370" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020384-400x264.jpg" alt="" width="400" height="264" /></a></p>
<p>Also ein in jeder Hinsicht erfolgreicher Tag! Noch dazu, weil wir klugerweise die Zeit auch für Bad Fischau ausnützten und auf den Gösing verzichteten &#8211; bei der Heimfahrt im Triestingtal ein wahrer Wolkenbruch, der uns vielleicht unterwegs erwischt oder die Orchideenschau verhindert hätte! Die Landschaft am Fuß der Fischauer Berge ist mit dem Ausblick über die Fluren des Steinfelds zu den südöstlichen Bergen ganz wundervoll, ein Gegenstück zum Blick auf Hohe Wand und Schneeberg, wie man ihn oben auf den Föhrengipfeln erleben kann.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-DSCN7705.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26371" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-ab-DSCN7705-400x292.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7698.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26372" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7698-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1000813.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26373" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1000813-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7696.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26374" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7696-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Bildcopyright: Anni &amp; Bernhard Baumgartner Natur-Wandern.</p>
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		<title>Brunnlust bei Moosbrunn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 15:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BRUNNLUST: Panorama gegen Südwest bis Nordwest, am Horizont der Schneeberg, die Gutensteiner Alpen und der Wienerwald. Am 8. Oktober ein herbstlicher Kontrapunkt zur Exkursion am 10. Februar 2016 (damals zwischen Spätwinter und Vorfrühling). Nun beginnende Laubfärbung und erster Schnee auf den hohen Bergen, an Blüten ist kaum etwas zu erwarten, trotzdem zu diesem Eigengrund des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8141-pano1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-25538" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8141-pano1-1024x179.jpg" alt="" width="1024" height="179" /></a></p>
<p>BRUNNLUST: Panorama gegen Südwest bis Nordwest, am Horizont der Schneeberg, die Gutensteiner Alpen und der Wienerwald.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8142-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-25539" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8142-pano-1024x129.jpg" alt="" width="1024" height="129" /></a></p>
<p>Am<strong> 8. Oktober</strong> ein herbstlicher Kontrapunkt zur Exkursion am 10. Februar 2016 (damals zwischen Spätwinter und Vorfrühling). Nun beginnende Laubfärbung und erster Schnee auf den hohen Bergen, an Blüten ist kaum etwas zu erwarten, trotzdem zu diesem Eigengrund des Naturschutzbundes NÖ unterwegs. Diesmal weiß ich im Vergleich zur damals im Blog geschilderten Tour endlich genau, wie man zur Brunnlust kommt: Von der S 1 Abfahrt Leopoldsdorf an Maria Lanzendorf und Himberg vorbei (insgesamt fünf Kreisverkehre), ebenso noch am Gutenhof vorbei, bei der Kreuzung auf der Anhöhe nach der langen Geraden geradeaus und bergab nach Moosbrunn. Ich schildere den Start von der Kirche in Moosbrunn weg, also auf der Hauptstraße durch das typisch langgezogene Straßendorf, bei Kreuzung nicht rechts abzweigen, sondern links über die Brücke (Parkmöglichkeit links in der Glasfabrikstraße, ehemals Cafè Rosenblattl), hier rechts Abzweigung und Wegweiser zum Sportplatz. Auf Fahrweg den kanalisierten Neubach entlang zur Piesting/Neubach-Wehranlage.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8189.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25541" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8189-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-RSCN8195.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25542" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-RSCN8195-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun kann man beliebig die kurze Wanderung fortsetzen. Wir sind über den Wehrsteg ans gegenüberliegende (westliche, orografisch = in Fließrichtung linke) Ufer gegangen und haben eine Wiesenweg entlang der Piesting verfolgt. Bals wird eine Brücke erreicht (auffallend durch weiße Betongeländer), und nun folgt ein Stück Asphaltweg. Links der Fluss mit seinem von Hochstauden bestandenen Ufer, rechts Wiesenflächen mit teilweise abgemähten Schilfstreifen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8129.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25544" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8129-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8139.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25545" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8139-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8132.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25546" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8132-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Dann wendet sich der nun schottrige, von einer Stromleitung begleitete Fahrweg in einen kleinen Auwaldbestand hinein, und hier befindet sich die Infotafel des Naturschutzbundes. Im dichten Gehölz haben sich noch Tümpel der einstigen Fischaschlingen erhalten, die sicher vor allem für das Tierleben wesentlich günstiger sind als das mit Betonblöcken kanalisierte Flussbett der &#8220;neuen&#8221; Piesting. Wechselnder Laubholz- und Strauchbestand, Wilder Hopfen wächst hier fast so häufig wie Waldreben, leider sind auch unerwünschte Zuzügler zu bemerken (Drüsen-Springkraut vor allem, die Kanadischen Goldruten schätzt man heute ja fast schon als einheimisch ein). Übrigens blüht öfters noch das Kanadische Berufskraut &#8211; ich erinnere mich, dass es um 1950 in meinem heimischen Gölsental erstmals aufgetreten ist und damas als zierende Wildblume eher geschätzt wurde&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8151.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25548" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8151-297x400.jpg" alt="" width="297" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8163.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25549" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8163-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8154.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25550" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8154-400x240.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p>Infos über die Brunnlust gibt es im Internet bei MOOSBRUNN; außerdem liegt ein Folder des NÖ Naturschutzbundes &#8220;Alte Fischa und Fischawiesen&#8221; bei Gemeinden (?) oder Museen oder ähnlichen Stellen auf, in dem die europaweite Bedeutung der Naturschätze in der Feuchten Ebene des nördlichen Wiener Beckens dargestellt wird. Die frisch grünen, weil im Spätsommer gemähten, Flachmoorwiesen wechseln mit Streifen von hohem Schilf (teilweise frisch abgemäht), das ohne Mahd sicher die ganze Fläche überwuchern würde (Berichte von Mäh-Einsätzen sind noch gar nicht so lange her, nun sind die Feuchtwiesen augenscheinlich maschinell gemäht worden). Beim nächsten Waldstreifen, wo man links vorne jenseits der Piesting die Anlage eines Filterbrunnens erblickt, wendet sich der Fahrweg nach rechts und führt den Baumbestand entlang bis zur nächsten Ecke. Wie schon vorher zeigt sich der frisch angeschneite Schneeberg hier in voller Pracht, nicht gestört von Bauwerken oder Hochspannungsleitungen (fast ein Wunder&#8230;.). Selbstverständlich &#8211; besonders vom Frühjahr bis zum Hochsommer sollten die Feuchtwiesen nicht betreten werden (Brutgebiet seltener Vögel), was bei weniger Trockenheit als gerade in diesem Herbst ohnehin nur mit Gummistiefeln möglich wäre.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN81631.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25551" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN81631-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8178.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25552" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8178-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8168.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25553" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8168-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Das Naturschutzgebiet BRUNNLUST besteht aus  weitläufigen Sumpfwiesen, die am westlichen Rand von kleinen Bächlein durchzogen werden (Grundwasserquellen, aber bei hoher Feuchtigkeit auch flächenhafter Grundwasseraustritt). Diese bemerkt man nur, wenn der hohe Bewuchs entfernt ist, sonst verdecken Schilf und Pfeifengras sowie begleitende Sträucher und einzelne Bäume diese Gerinne. Im Herbst sind es vor allem die schon bunten Wildsträucher mit ihren Früchten (Gewöhnlicher Schneeball, Roter Hartriegel, etwas Liguster u. a.) und der Gegensatz der gelblichen Riedbestände zu den grünen Sumpfwiesen, die den Reiz des Landschaftsbildes ausmachen. Wo im Frühsommer Sumpf-Gladiolen und ähnliche Besonderheiten blühen, erstreckt sich nun ein nur hie und da etwas wässriger Wiesenboden auf tiefschwarzer (aus Schlamm hervorgegangener) Erde, wie an einzelnen Maulwurfshaufen zu bemerken (eher spärlich, wohl zu feucht in der längsten Zeit des Jahres).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8159.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25555" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8159-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8166.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25556" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8166-400x243.jpg" alt="" width="400" height="243" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-RSCN8197.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25557" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-RSCN8197-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Für den Rückweg nehmen wir dieselbe Strecke bis zur &#8220;Weißen Brücke&#8221;, queren dann ans Ostufer und gehen dieses entlang bis zur Wehranlage. Links befinden sich neben dem Fahrweg hohe Baumbestände vor allem mit Pappeln, rechts liegen zwischen Weidenbüschen einzelne, meist gemähte Wiesen oder Schilfstreifen. Insgesamt beträgt die Strecke von der Straße und zurück vier Kilometer, Zugang von der Moosbrunner Kirche (dort auch Einkehrmöglichkeiten) 500 m bis zur Sportplatzabzweigung. Zuletzt noch der herrliche Schneebergblick!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-RSCN8196.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-25558" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-RSCN8196.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
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		<title>Naturschutzgebiet Pischelsdorfer Wiesen &#8211; pannonische Steppe auf Alpengrundwasser</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 19:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Was an Winterschnee auf den Hochalpen von Schneeberg, Rax und Schneealpe schmilzt, gelangt &#8211; durch den Regenreichtum der Hochregion verstärkt &#8211; als Hochquellenwasser nach Wien, eine Köstlichkeit, um die viele Großstädte die Wiener beneiden können. Aber dennoch fließt ein viel größerer Teil der Bergwässer hinaus in die Ebene des (inneralpinen) Wiener Beckens. Im Steinfeld bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was an Winterschnee auf den Hochalpen von Schneeberg, Rax und Schneealpe schmilzt, gelangt &#8211; durch den Regenreichtum der Hochregion verstärkt &#8211; als Hochquellenwasser nach Wien, eine Köstlichkeit, um die viele Großstädte die Wiener beneiden können. Aber dennoch fließt ein viel größerer Teil der Bergwässer hinaus in die Ebene des (inneralpinen) Wiener Beckens. Im Steinfeld bei Wiener Neustadt noch tief unter den Schotterablagerungn der Alpenbäche verborgen, tritt das kalte und kalkreiche Grundwasser nördlich davon in der sog. Feuchten Ebene zu Tage. Nicht umsonst ist die Mitterndorfer Senke der größte Wasserspeicher für die Bundeshauptstadt. Dort erstrecken sich über leicht hügeligem Gelände fast endlose Ackerfluren, von spärlichen Baumreihen und Windschutzgürteln und Laubwaldrestbeständen unterbrochen. Einst dehnten sich Hutweiden, Gras- und Baumsteppen zwischen noch spärlicherem Ackerland aus, seit der Industrialisierung auch vielfach in Betriebs- und Wohngebiete verwandelt. Nur in spärlichen Resten hat sich die ursprüngliche Landschaft mit ihrer typischen Vegetation (und Tierwelt) erhalten &#8211; dazu gehören als Flachmoor- und Feuchtwiesen die Brunnlust bei Moosbrunn und &#8211; das mehrfache Ziel meiner Exkursionen &#8211; das Naturschutzgebiet Pischelsdorfer Wiesen des Naturschutzbundes Niederösterreich.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25167" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7470-150x82.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25169" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Karte-Fischawiesen-150x103.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25170" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Pischelsdorfer-Wiesen-NSG-Aufnahmeblatt_4757-3d_Ebergassing_Gramatneusiedl-150x81.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Zum Vergleich die aktuelle Österr. Karte (im grünen Kreis das Naturschutzgebiet) und eine alte Landesaufnahme von derselben Gegend. Die Pischelsdorfer Wiesen heißen eigentlich Fischawiesen, wie daraus hervorgeht, und die Geländeformen gehören nicht zu der nordöstlich verlaufenden Fischa, sondern zum kleinen Fürbach, der nur wenig in Erscheinung tritt (außer zwischen den begrenzenden Baum- und Strauchzeilen). Die Zufahrt erfolgt über Grammatneusiedl, von Himberg kommend beim Kreisverkehr in der Ortsmitte geradeaus weiter, dann bald zwischen den alten Wohnhäusern von Neu-Reisenberg. Dort befand sich bis in die Zwischenkriegszeit eine Spinnerei, heute noch an einem hohen Schornstein erkennbar, und um 1930 wurde eine überaus bekannte und wichtige Sozialstudie über die notleidenden Bewohner dieser Örtlichkeit verfasst &#8211; die Arbeitslosen von Marienthal. Geradeaus auf der Straße Richtung Reisenberg weiter (Bahnübersetzung) weiterfahrend, erblickt man linksseitig auf einer jüngst abgeholzten Fläche (2017) das Wasserwerk der EVN. Gleich an deren Ende zweigt links ein Feldfahrweg ab, der den Fürbach entlang führt, zweimal von Fahrwegen (beim ersten typischer Brückenrest) gequert, zuletzt in einem kleinen Waldvorsprung, bis nach einer Kurve (Infotafel des Naturschutzgebietes) der Bahndamm der viel befahrenen Ostbahn auftaucht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25171" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN75381-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25172" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7541-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Bei meinen Verwandtschaftsbesuchen in Maria Lanzendorf habe ich immer wieder zu verschiedenen Jahreszeiten diesen Ausflug unternommen, einmal sogar mit dem ortkundigen Naturschützer und Botaniker Herrn Palme (Neu-Reisenberg). Allerdings ist das Schutzgebiet nicht zum Herumwaten in den Grasfluren geeignet (obwohl ich sogar einmal ein Riesenpicknick von Motorradfahrern erlebt habe&#8230;). Es ist nicht die Vegetation, die darunter leiden würde, sondern die seltene Vogelwelt, die nicht gestört werden darf. Im späten Jahr wird übrigens die größte Fläche einfach abgemäht bzw. gemulcht, um die Flora vor dem Überwuchern einzelner Invasivarten und dem randlichen Verbuschen zu bewahren.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25173" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7516-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25174" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7524-150x101.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25175" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7502-130x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25176" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7486-150x72.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25177" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7510-150x80.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25178" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7498-126x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25179" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7509-bearb-150x120.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25180" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7504-120x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Exkursion am 9. Juli:</strong> Vom Frühjahr an mit Kuhschellen u. a. pannonischen Frühblühern, auch mit Orchideen, bieten die Fischawiesen ein prächtiges Bild. Im Hochsommer sind jedoch die erhöhten Flächen schon ausgetrocknet und teilweise verdörrt. Meine Ausbeute &#8211; Graslilien mit verschiedenen Flockenblumen, Pannonische Kartäusernelke auch mit eingefangenem Pappus, ein Lauch (Kantenlauch?), Österr. Lein (oder Zottiger Lein? eher nicht), Gelb-Lein. Den Schachbrettfalter konnte ich gerade noch erwischen, denn der Wind war zu schwach, dass sich die Schmetterlinge anklammern mussten und so leichter zu fotografieren wären. Die Krabbenspinne auf dem abgeblühten Natternkopf war da nur ein geringes Problem, und sonst hüpfte und schwirrte es ringsum, dass einem Insektenkundler das Herz aufgegangen wäre!</p>
<p>Ich halte mich eher an die Botanik, und vor allem muss ich meine Besichtigung möglichst schonungsvoll anlegen &#8211; obwohl Fahrspuren quer über die Flächen führen und ich sogar schon einmal ein Großpicknick übel aussehender Motorradbiker beobachten konnte! Von erhöhten Flächen habe ich deshalb vorher gesprochen, weil in das eigentlich brettlebene Relief mehrere Mulden bogenförmig eingelagert sind. Diese rühren aber sicher nicht von der viel weiter im Nordwesen fließenden Fischa her, sondern eher vom heute so bedeutungslosen, vielleicht einmal mächtigeren Fürbach her. Im Gegensatz zu den eher bleich wirkenden Flächen sind diese Mulden noch frisch grün, denn auf ihren Grund tritt kaltes und kalkhaltiges Grundwasser an die Oberfläche. Jetzt sind sie freilich längst trocken und damit auch etwa die Mehlprimeln und der nur mehr an Restblättern erkennbare Weiße Germer verschwunden. Dafür gibt es Besonderheiten &#8211; zunächst noch eher trivial Gilbweiderich und Blutweiderich, hoch stehender Teufelsabbiss, dann aber noch schon ziemlich abgeblühte und bereits fruchtende Gladiolen. Eine Pracht bietet der Lungenenzian, und sogar tatsächlich konnte ich mehrere Prachtnelken entdecken. Mir fehlte nur noch die absolute Besonderheit &#8211; die Becherglocke / Adenophora, ein Glockenblumengewächs mit charakteristisch lang aus der Blüte hängenden Narben, vielfach schon ausgestorben und (wie die Standort) sehr selten geworden, ein einziges Exemplar gefunden&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25189" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74751-110x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25190" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74761-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25191" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74771-74x150.jpg" alt="" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25193" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74951-103x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25194" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74961-87x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25195" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7487-150x134.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25196" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN75171-150x141.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25197" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7523-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25198" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7526-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25199" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-RSCN7559-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25200" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7534-bearb-69x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Gegen den Bahndamm zu befindet sich links ein trockene ehemalige Senke, von Birken begrenzt, an deren Boden Bachschotter hervortritt. Rechts des Fahrweges gibt es neben Weiden und Baumreihen eine Feuchtwiese mit Schilf am Rand und zu gewissen Zeiten (nicht jetzt) einem stattlichen Bestand von Sumpf-Wolfsmilch. Am Rückweg kam ich, neben zum Teil schon abgeernteten Getreidefeldern auch an einem Acker mit dekorativ blühenden Sonnenblumen vorbei &#8211; auch eine Pracht, wenn auch vom Agrarbestand herrührend&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25202" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7547-pano-150x26.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25203" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7558-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Über die Feldwege kann man übrigens eine schöne Radrunde von Neu-Reisenberg oder von Grammatneusiedl unternehmen!</p>
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		<title>Pannonische Frühlingswanderung am Sonntag, 17. März</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 19:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Tage vor dem kalendarischen Frühlingsbeginn schaut von den fernen Hochalpen (im Bild Mitte hinten Hochwechsel, ganz rechts der Schneeberg) noch immer massenhaft Schnee herunter. Fast ein Witz in diesem außerordentlichen ergiebigen (wenn auch nicht zu kalten) Winters &#8211; nur drei Backcountry-Skitouren! Aber jetzt ist es zu spät, sobald im Garten die Frühlingsblumen anfangen (mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24602" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN02511-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24603" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN0252-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Vier Tage vor dem kalendarischen Frühlingsbeginn schaut von den fernen Hochalpen (im Bild Mitte hinten Hochwechsel, ganz rechts der Schneeberg) noch immer massenhaft Schnee herunter. Fast ein Witz in diesem außerordentlichen ergiebigen (wenn auch nicht zu kalten) Winters &#8211; nur drei Backcountry-Skitouren! Aber jetzt ist es zu spät, sobald im Garten die Frühlingsblumen anfangen (mehr als draußen in der freien Natur) drängt es uns eher in die schneefreien Gegenden. Nach einem Flop am Frauenstein in Mödling (23. Februar) mit einer Überhauptgarnix-Blütenausbeute war es jetzt nach den Internetberichten höchste Zeit, dass wir die Kuhschelllenblüte in versäumen. In der Wachau sollen ja sogar schon die Marillenknospen fast aufspringen! Aber dorthin soll es an diesem frühlingsmäßig angekündigten und partou so eingetroffenen vorletzten Märzsonntag nicht gehen. Vielmehr zu einem Ziel, das wir schon lange nicht im Programm hatten und von dem logischerweise auch die Digitalausbeute dürftig vorhanden war. Also nix wie hin an die Thermenlinie zwischen Pfaffstätten und Gumpoldskirchen zu dem von uns früher schon oft aufgesuchten Naturschutzgebiet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24605" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0544-150x98.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24606" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0542-150x135.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Anfahrt geht am schnellsten über die B 18 und 11 über Heiligenkreuz bis Gaaden, dort rechts abzweigend über einen flachen Sattel in die kalkalpinen Wienerwaldwälder (mit Erdprimeln und Leberblümchen). Kurvig bergab kommen wir in Einöde heraus, dann unter der 1. Wiener Hochquellenleitung durch und im nahen Pfaffstätten scharf links auf die Weinstraße. Den Startpunkt müssen wir auch erst ein wenig suchen &#8211; zuerst vom Ort hinaus, über einen Hügel mit Weinbergen, danach mitten in der flachen Senke links auf einen asphaltierten Seitenweg (gleich danach steht die bunte Vorankündigungstafel von Gumpoldskirche. Ca. 55 km sind wir gefahren, jetzt ist es gerade erst 10 Uhr und noch sehr ruhig, denn nach drei Stunden Wanderzeit war diese Seitenstraße schon ganz schön verparkt. Wir queren den Wasserleitungsweg, halten uns danach an das Parkverbot, das gerade vor dem Weingarten- bzw. Bergrand endet. Hier geht der Güterweg Tettenaus hinauf Richtung Anninger und dem querenden Beethoven-Wanderweg. Gleich am Ende des Parkverbots und des Weingartens ist links Platz für einen PKW zum Parken (sicher sind  wir immer dort gestanden). Zurück zum Wasserleitungsweg und rechts Richtung Pfaffstätten, gleich danach vorbei bei der gerade aufgebauten Weinschank vom Piriwe (war nur aufs Jausnen eingestellt, daher keinen Zirfandler und Rotgipfler zum Mitnehmen). Kurz vorher ein Wasserschloss, links und rechts die typischen weiß bemalten Grenzsteine mit dem Q, und schon wieder ist eine noch nicht aktivierte Ausschank erreicht, gleich danach die Einmündung in den asphaltierten Weg. Wir sehen schon den Heferlberg von rechts herunterschauen, entschließen uns aber etwas zu spät für das Abzweigen rechts in die Weingärten. So kommen wir zum Bergvorsprung mit den Signaltafeln der Gasleitung Südring. Über steile Spuren dort hinauf &#8211; und nun sind wir tatsächlich auf einem uns noch nicht bekannten pannonischen Standort gelandet &#8211; dem Fluxberg!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24610" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN05441-150x98.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24611" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0549-150x118.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24612" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-RSCN0272-123x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24613" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN0262-bearb-150x141.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Außer den blühenden Dirndlsträuchern (Vollblüte, bei uns im Gölsental gerade beginnend) und den Erd-Seggen gibt es noch nichts zu bemerken &#8211; natürlich, wir stehen ja auf der Gasleitungs-Trasse. Nur diese Käfer krabbeln überall herum (wie er wohl heißen mag). Aber etwas seitwärts beginnt dann die pannonische Frühlingsflora, hier fast nur mit Adonis vernalis, die Großen Kuhschellen sind an diesem sonnigen Platz schon verblüht. Und eine Naturschutztafel nennt uns den bisher nicht bekannten Namen der Örtlichkeit &#8211; Fluxberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24615" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0571-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24616" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0566-bearb-150x128.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Annis Bilder sind (wie die beiden letzten) immer wieder eingestreut! Die Leitungsschneise zieht pfeilgerade den Berg hinauf, wir folgen ihr ein Stück, müssen aber dann rechts durch den Wald in einen steilen Graben hinab, um zum nördlich gegenüberliegenden, von hier nicht sichtbaren, Heferlberg zu kommen. Im Wald schaut die Blütenwelt natürlich gleich ganz anders aus -  vor allem Leberblümchen mit vielen weißen Exemplaren und zu unserer Überraschung der gerade schön blühende Lorbeer-Seidelbast. Arzneiprimeln haben wir schon vorher noch spärlich aufblühend gesehen, die Erdprimeln sind im Gegensatz zu vielen Wiesenrändern anscheinend hier eher rar. Am Gegenhang schräg aufwärts finden wir dann den Heferlbergweg und spazieren bergab zu dessen Bergrand.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24617" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-RSCN0243-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24618" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN0241-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24619" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN02512-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24620" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-RSCN0233-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24621" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0580-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Hier kommt jetzt nochmals die Aussicht auf die verschneiten Hochalpen ins Bild (Hochwechsel und gerade noch der voll weiße Schneeberg). Sonst ist der Trockenrasenrücken mit seinen paar Dolomitblöcken erst um die Blütezeit der Felsenbirnen (jetzt erst kleine Knospen) attraktiv. Aber dafür gibt es Kuhschellen noch in schöner Blüte! Der von unten heraufkommende Steig ist gut ausgetreten, er muss wohl in der Nähe eines einzelnen Hauses am Bergrand abgezweigt sein. Diesmal haben wir ihn verfehlt, dafür aber den Fluxberg entdeckt! Weiterweg wieder ein Stück zurück, dann rechts abzweigend auf dem Pfad (keinerlei Hinweise und Markierungen) nördlich auf den Verflachungen weiter. Hier Vollblüte von Veilchen (duftlos) in den wie aufgeschütteten Steinen (wohl die Klaubsteine einstiger Weingärten), daneben viele Buschen der Frühlingsadonis (wie in der Fernsehkindersendung von den Teletubbies). Dann geht es wirklich durch die Weingärten oder besser außen herum zu einem Karrenweg bei einzelnen Obst- und Weingartenparzellen. Hier blühen die Forsythien &#8211; das phänologische Signal für die Adonisblüte und die späten Kuhschellen &#8211; merken!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24623" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0583-bearb-137x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24624" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0582-bearb-150x122.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24625" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0587-bearb-150x92.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Bilder wieder von Anni &#8220;ausgeborgt&#8221;&#8230; Wir gehen nicht auf dem Karrenweg geradeaus weiter, sondern rechts hinunter zu einer Naturschutz-Infotafel und sind damit schon auf dem richtigen Abstiegsweg. Die Weingärten müssen hier wohl schon in der &#8220;Reblauszeit&#8221; vor mehr als 150 Jahren aufgelassen worden sein, denn hier prangt es nur so von Adonis und Kuhschellen. Warum die Flaumeichen so zugestutzt sind, ergibt für uns keinen Sinn. Dafür nützen wir den schön angewärmten Rasen für eine kleine Pause und machen die Dutzendsten Bilder von den beiden einzigen Frühlingsboten (nur unten im Gehölz blühte schon der Lechensporn). Dann geht es auf dem bekannten Steig, bei dem bekannten Bankerl vorbei hinab ins Tal, wo später im Frühsommer die Helmknabenkräuter blühen werden. Neues gibt es für uns hier nicht, denn die genaue Beschreibung habe ich vor 2000 schon mit Karl (Prof. Karl Oswald) fürs &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; erwandert &#8211; nach dem damaligen Residenz-Verlagsleiter, dem geschätzten Herwig Bitsche, ein Führer von Merzedes-Format (vor allem mit der botanischen Spezialbeschreibung samt Pflanzenregister). Die anderen Texte begeistern mich noch immer, nicht nur weil sie von mir allein sind&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24626" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN0246-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24627" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN0250-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24628" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/web-bb-DSCN0258-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24629" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0595-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Heimwärts geht es auf der bekannten Strecke über Einöd, überall ist schon viel los, kein Wunder an einem solch schönen Tag! Die Insekten sind auch schon fleißig in den Adonisblüten am Werken, das Frauenkäferl (ein echter Siebenpunkt) hat es Anni angetan, ich tippe eher auf Adonishonig &#8211; das wäre eine Seltenheit!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24631" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0590-bearb-148x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=24632" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/03/ab-web-DSCN0543-144x150.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Pannonische Steppen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 09:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man jetzt, bei der relativ frühen hochsommerlichen Hitze, hinauf in Bergeshöhen! Außerdem steht  etwa auf der Rax das Edelweiß in Vollblüte. Das &#8220;Hoffest&#8221; im Ökotopischen Zentrum Maria Lanzendorf hat uns am 1. Juli aber verleitet, herunten in den Niederungen zu bleiben &#8211; eine gute Gelegenheit, neben 150 km Tagesautofahrt, gleich auch ein Naturdenkmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man jetzt, bei der relativ frühen hochsommerlichen Hitze, hinauf in Bergeshöhen! Außerdem steht  etwa auf der Rax das Edelweiß in Vollblüte. Das &#8220;Hoffest&#8221; im Ökotopischen Zentrum Maria Lanzendorf hat uns am 1. Juli aber verleitet, herunten in den Niederungen zu bleiben &#8211; eine gute Gelegenheit, neben 150 km Tagesautofahrt, gleich auch ein Naturdenkmal in der Ebene aufzusuchen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4874.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20907" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4874-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4875.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20908" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4875-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das wegen der ehemaligen Flusschlingen auch als &#8220;Fischawiesen&#8221; bekannte Naturdenkmal ist über Grammatneusiedl leicht erreichbar und eher für Blumen- und Vogelspezialisten ein besonders interessantes Exkursionsziel. Wir haben diese naturbelassenen Flächen entlang der Ostbahn schon oft besucht und in allen möglichen Vegetationsstadien erleben können. Aktueller Anlass war jetzt für mich ein facebook-Beitrag von Joe Kacirek, auch wenn wir weniger auf Insekten neugierig sind&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4892.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20910" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4892-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4889-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20911" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4889-ausschn-400x323.jpg" alt="" width="400" height="323" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4891.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20912" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4891-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>In einer trockenen Schottersenke neben der Bahnstrecke (wo dauernd die Züge vorbeidonnern) finden wir (für uns überraschend) einige schon bald verblühende Exemplare der Sumpf-Ständelwurz, daneben das ebenso vom Kerschenbach-Ursprung bekannte Flohkraut (oder war es doch ein Alant?).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4878-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20914" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4878-ausschn-280x400.jpg" alt="" width="280" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4885.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20915" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4885-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4911-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20916" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4911-ausschn-400x387.jpg" alt="" width="400" height="387" /></a></p>
<p>Mit ein paar Schritten aufwärts stehen wir in der brettlebenen Wiesenfläche, die von der Hitze und Trockenheit des Juni gekennzeichnet ist. Es ist zwar heiß, aber sehr windig, also gut auszuhalten, der Wind macht allerdings das Fotografieren zu einem Glücksspiel! Ich behelfe mit mit meinen Erfahrungen aus Malta, wo auch meist die Blumen nur so &#8220;wacheln&#8221; &#8211; mit einer Hand den Blumenstiel etwas stabilisieren und die Digitalkamera (mit Makroeinstellung, aber nicht zu nahe) mit der anderen Hand bedienen. Es sind also echte Outdoor-Aufnahmen, die Bearbeitung beschränkt sich auf Schärfung und Digitalausschnitte. Natürlich liefert das keine Studioqualitäten, es sollen aber echte &#8220;Wanderbilder&#8221; dabei herauskommen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4897-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20918" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4897-ausschn-331x400.jpg" alt="" width="331" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4972.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20919" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4972-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4971-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20920" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4971-ausschn-400x350.jpg" alt="" width="400" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4970.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20921" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4970-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei den Insektenaufnahmen ist der starke Wind sogar ein Vorteil, denn die Falter etwa müssen sich fest an die Blüten klammern, damit sie nicht verweht werden, und flattern nicht schon bei der Annäherung davon. Mit der Bestimmung der Arten hapert es bei mir ja ziemlich, ich sah nur (wie zuhause) Massen von Schachbrett&#8230; Die Landschaft selbst ohne jeden spektakulären Aspekt bringt fotografisch scheinbar wenig, höchstens man wählt etwas ungewöhnliche Blickwinkel, die tollen Wolkenstimmungen im Hintergrund oder ein Detailmotiv, wie etwa Anni beim nächsten Bild!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-ab-RSCN6824-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20923" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-ab-RSCN6824-ausschn-400x394.jpg" alt="" width="400" height="394" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4894-pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20924" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4894-pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4919.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20926" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4919-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die nächsten zwei Bilder dienen nur der Dokumentation von Standort und Vegetationsverhältnissen:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4941.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20927" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4941-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zwischen den vor allem im südlichen und östlichen Teil eingesenkten trockengefallenen Bachmulden (dort ist es grün und sogar etwas feucht) erstrecken sich ebene Schotterflächen, die aber nur selten die dichte Grasnarbe durchbrechen. Die Sibirischen Schwertlilien sind schon längst verblüht, und auch der Weiße Germer welkt bereits ziemlich dahin (sonst sind seine Blütenstände eine wahre Zierde und Seltenheit hier in der Ebene). Beide Pflanzen, wie auch Gladiolen und Lungenenzian, verdanken ihren ungewöhnlichen Standort dem hier aufsteigenden kalten Grundwasser! Landschaftlich sind wir ja zwar im pannonischen Florenbereich, aber zugleich in der Feuchten Ebene des Wiener Beckens.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4918-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20928" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4918-ausschn-343x400.jpg" alt="" width="343" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4929-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20929" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4929-ausschn-343x400.jpg" alt="" width="343" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4960.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20930" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4960-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die vermutlich schon blühende Duft-Becherglocke konnten wir leider (diesmal !) nirgends entdecken, dafür erfreute uns an den Rinnen der südlichen Begrenzung (wo es jenseits der Hecken in die Agrarwüste weitergeht) ein schöner Bestand der Prachtnelke, und sogar ein paar letzte Brand-Knabenkräuter haben wir gefunden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4966.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20932" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4966-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4902-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20933" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4902-ausschn-250x400.jpg" alt="" width="250" height="400" /></a></p>
<p>Neben dem gelb und blau blühenden Lein gab es schon vielfach (nicht zu verwechseln mit den Skabiosen) den Teufelsabbiss, der etwa bei uns am Kerschenbach-Usprung wegen der größeren Seehöhe noch etwas Zeit braucht. Flockenblumen und Ziest und noch viele andere nicht so auffallende Blumen bereicherten den bunten Eindruck, der trotz der Trockenheit sehr intensiv war.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4895-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20934" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4895-ausschn-400x323.jpg" alt="" width="400" height="323" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4964.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20935" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4964-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4962.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20936" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4962-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4909.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20937" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4909-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Die beiden letzten Bilder &#8211; die allerletzte Nelkenblüte und die Nachmittagsstimmung am 1. Juli 2017:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4958.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20938" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-RSCN4958-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4956.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20939" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/07/web-bb-DSCN4956-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Feuchte Ebene &#8211; Brunnlust bei Moosbrunn</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 18:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Am Wasser]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich schon einige Bilder zu meinen &#8220;historischen&#8221; Schitouren vorbereitet habe (im Blog wie als Tourenbuch und vielleicht als eine kleine Anregung&#8230;), komme ich als nächstes ins fast ganz flache Land des nördlichen Wiener Beckens. Dort tritt in den Mulden zwischen den weitgespannten Feldhügeln oder ebeneren Flächen immer wieder Grundwasser hervor &#8211; daher auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich schon einige Bilder zu meinen &#8220;historischen&#8221; Schitouren vorbereitet habe (im Blog wie als Tourenbuch und vielleicht als eine kleine Anregung&#8230;), komme ich als nächstes ins fast ganz flache Land des nördlichen Wiener Beckens. Dort tritt in den Mulden zwischen den weitgespannten Feldhügeln oder ebeneren Flächen immer wieder Grundwasser hervor &#8211; daher auch die Bezeichnung &#8220;Feuchte Ebene&#8221;. Die niedrige Wasser- und daher auch umgebende Bodentemperatur lässt dort montane und subalpine Blütenpflanzen gedeihen! Eine absolute Seltenheit, die fast daran erinnert, woher dieses Grundwasser kommt, nämlich von den Höhen der nordöstlichen Kalkalpen, und unter den Schotterauflagerungen des &#8220;Steinfelds&#8221; im südlichen Wiener Becken hat es seinen Weg hierher gefunden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4967.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18485" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4967-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Blick auf den Schneeberg beherrscht das Wiener Becken und wirkt weiter im Osten bis weit über den Neusiedler See hinaus bei geeigneten atmosphärischen Bedingungen wirklich prachtvoll. Unsere &#8220;Landeplätze&#8221; am Dienstag, 9. Februar, waren aber anders geartet &#8211; sportlich in Vösendorf und verwandtschaftlich in Maria Lanzendorf. Dass sich dazwischen eine Zeitlücke schob, war zwar nicht unbedingt vorgesehen, aber doch irgendwie einkalkuliert &#8211; im Auto lag jedenfalls die &#8220;kleine Wanderrüstung&#8221; bereit&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/Karte-Brunnlust.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18486" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/Karte-Brunnlust-400x308.jpg" alt="" width="400" height="308" /></a></p>
<p>Auf der Umfahrungsstraße mit ihren fünf Kreisverkehren und ebensolchen Überbrückungen (adäquat monströs zur S 1, die  aber als unvermeidlich  wichtige Hauptstrecke  bei unseren Besuchen in &#8220;MaLa&#8221; und in allen Orten zwischen Mödling und Schwechat das Leben ungemein erleichtert) geht es an Himberg vorbei. Ich erinnere mich leider nicht mehr genau, wie ich zum Naturschutzgebiet Brunnlust gekommen bin (einem Flachmoor-Feuchtwiesen-Komplex bei Moosbrunn). Also auf gut Glück durch die pannonisch endlos langgestreckte Ortschaft Moosbrunn, rechte Abzweigung scheint noch nicht zu passen, obwohl sich hier die Rest-Piesting befindet. Bald danach (nach einer Billa) eine größere Brücke, Wegweiser zum Sportplatz &#8211; das kommt mir bekannt vor! Ja, da ist auch das Café Rosenblattl, der Treffpunkt für Arbeitseinsätze in der Brunnlust.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4964.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18488" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4964-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am Sportplatz vorbei geht es auf einem Fahrweg das kanalisierte Bachbett entlang &#8211; bis zur auf der Gesundheits-Infotafel benannten &#8220;Wehranlage Piesting / Neubach&#8221;. Daneben in Klammer (Fall´n) &#8211; so wurden in meiner Kindheit auch solche Anlagen zwischen Fluss und Werksbach benannt, etwa in der Firma Svoboda in Rainfeld an der Gölsen, wo ich zwischen 1944 und 1948 aufgewachsen bin (im 32-er Haus gegenüber der Volksschule, dort in der 1. Klasse von Frau Lehrer / damals ohne -in / Herta Manhart unterrrichtet, die auch unser Ältester Andreas dreißig Jahr später als Klassenlehrerin hatte).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4963.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18489" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4963-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Blick von der &#8220;Fall´n&#8221; schaut ja noch gar nicht so schlecht aus. Also neben dem Fall´ngetriebe zuerst über den kanalisierten Neubach, dann über die &#8220;Restpiesting&#8221; ans westliche Ufer. Wie es dort weitergeht, wirkt leider recht trist (wie im Bild)!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4959.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18490" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4959-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Am ärgsten wirkt, dass nichts &#8211; überhaupt nichts! &#8211; blüht, nicht einmal Palmkatzerln gibt es, und wenn wir da an die Blütenpracht in unserem St. Veiter Garten denken&#8230; Also vermutlich ein Reinfaller, aber immerhin gehen wir ein Stück zu Fuß&#8230;. Rechterhand Brachen und brache Felder, anscheinend von Hagel zerschlagener und aufgegebener Kukuruz, danach eine Baumzeile mit vermutlich leeren Bienenstöcken. Immerhin zeigt sich dann zwischen den Ästen und über einer Schilfzeile der Schneeberg!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4957.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18492" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4957-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Als nächstes folgt eine Brücke mit weißem Betongeländer, wir gehen noch ein Stück am westlichen Ufer weiter auf ein Wäldchen zu. Leider haben mich alle alten Erinnerungen verlassen, denn nach diesem Waldstück hätten sich die Naturschutztafeln der Brunnlust befunden. Zumindest bin ich mir sicher, laut Karte müsste es so sein.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4961-fs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18493" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4961-fs-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4960.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18494" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4960-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir drehen aber vorher um, überqueren den Piesting-Neubach auf der &#8220;Weißen Brücke&#8221; und folgen dem Fahrweg am östlichen Ufer zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4962.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18496" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4962-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wie´s bei Fendrich heißt &#8211; aber jetzt weiß ich´s! Und beim nächsten Besuch in dieser Gegend werden wir sicher wirklich zur Brunnlust kommen. Die Infos im Internet, vor allem Berichte des Naturschutzbundes NÖ, versprechen vielerlei Seltenes!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4965-fs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18497" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/web-DSCN4965-fs-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei der Rückfahrt nehmen wir bei der ersten Kreuzung (Piestingbrücke) die linke Abzweigung hinaus ins freie Gelände und fahren seitwärts einen Hügel hinauf. Dort ergibt sich vor dem Wasserreservoir ein freier Blick über die Ebene auf den Schneeberg (ein Bild von der Brunnlust mit dieser Anlag im Hintergrund habe ich dann im WEB gesehen). Unvermeidlich die Hochspannungsmaste, die bei Himberg ja gleich in Dreierreihen durchziehen. Eigentlich haben wir von diesem Hügel auch die Brunnlust im Blickfeld gehabt, aber nicht registriert. Aufgefallen sind mir aber rechts vom Schneeberg ganz fern, aber deutlich unter der Föhnmauer hervor leuchtend einige zackige Bergspitzen, die ich leider auch nicht so richtig einordnen kann, vielleicht Sonnleitstein-Gruppe oder nördliche Schneealpe oder Gippel &#8211; Göller??? Einen &#8220;Gucker&#8221; mitzuhaben, wäre bei Gipfelbestimmungen gar nicht schlecht, die Makroeinstellung an der Kamera war jedenfalls völlig unnötig &#8211; dafür beim nächsten Mal umso wichtiger!</p>
<p>Am selben Tag ist übrigens die Hamamelis im Garten aufgeblüht! Die folgenden Blüten aber schon von 2015 Februar / März, obwohl es jetzt genau so blüht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/BB-fb-WEB-Krokus-und-Erika-DSCN5182-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18498" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/BB-fb-WEB-Krokus-und-Erika-DSCN5182-Ausschnitt-400x373.jpg" alt="" width="400" height="373" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/BB-Hamamelis-WEB-DSCN5323-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18499" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/BB-Hamamelis-WEB-DSCN5323-Ausschnitt-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/BB-Märzenbecher-WEB-DSCN5321.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18500" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/02/BB-Märzenbecher-WEB-DSCN5321-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Ein &#8220;Gustostückerl&#8221; für Blumenfreunde &#8211; &#8220;Reden&#8221; bei Bad Fischau-Brunn</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 15:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 39. Fahrt nach Wiener Neustadt seit Jänner! Bisher reichte die Energie weder für Stadtbesichtigung noch Abstecher in die Umgebung. Aber bei dieser letzten Fahrt war es endlich so weit &#8211; auch in der Natur, wie wir hofften, denn sollten jetzt nicht schon die Zwerg-Schwertlilien blühen? Das Naturschutzgebiet &#8220;Auf der Reden&#8221; Als Reden steht diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 39. Fahrt nach Wiener Neustadt seit Jänner! Bisher reichte die Energie weder für Stadtbesichtigung noch Abstecher in die Umgebung. Aber bei dieser letzten Fahrt war es endlich so weit &#8211; auch in der Natur, wie wir hofften, denn sollten jetzt nicht schon die Zwerg-Schwertlilien blühen?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/Karte-Fischau-Brunn-WEB-DSCN3348.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7089" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/Karte-Fischau-Brunn-WEB-DSCN3348-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Das Naturschutzgebiet &#8220;Auf der Reden&#8221;</strong></p>
<p>Als Reden steht diese niedrige Vorkuppe der Fischauer Berge zwischen Brunn und Winzendorf wohl im Grundbuch oder Kataster. Dem Sinn nach müsste es besser &#8220;Röten&#8221; heißen, was im Volksmund wie &#8220;Redten&#8221; klingt, benannt nach dem rötlichen Verwitterungsboden. Dieser kommt in den Weingärten schön zum Vorschein, und oberhalb steigen die Konglomerate und Hallstätter Kalke dieses Bergzuges an (parallel zur Hohen Wand und von dieser durch die Gosaumulde der Neuen Welt getrennt).</p>
<div id="attachment_7083" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Römerweg-und-Engelsberg-WEB-P8892.jpg"><img class="size-medium wp-image-7083" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Römerweg-und-Engelsberg-WEB-P8892-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Römerweg und Engelsberg</p></div>
<p>Umgürtet von einem Saum aus Schwarzföhren und verschiedenen Sträuchern (Wolliger Schneeball, Warziges Pfaffenhütchen/Spindelstrauch, Badener Weichsel, Berberitzen), befinden sich auf dieser Kuppe  Trockenrasen und sogar Felssteppen, wo der steinige Untergrund aus der dünnen Humusschicht hervorkommt. Aufmerksam auf dieses pannonische Naturdenkmal wurden wir schon vor vielen Jahren durch unseren Mentor MR Dr. Otto Hausleitner, langjähriger Gemeindearzt von St. Veit an der Gölsen, der uns nicht nur in die diversen Florenbereiche, sondern z. B. auch in die Kunstwelt Kärntens einführte. Vor etwa 15 Jahren (in meiner aktiven Zeit als Lehrer und Obmann der Lilienfelder Bezirks-Lehrerarbeitsgemeinschaft) besuchten wir diesen Standort sogar bei einer Veranstaltung mit dem Piestinger Hauptschullehrer Gerhard Winkler.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Käfer-in-den-Schwarzwurzeln-WEB-RSCN3343.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7076" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Käfer-in-den-Schwarzwurzeln-WEB-RSCN3343-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Was blüht denn da?</strong></p>
<p>Reste der Frühlingsflora waren Unmengen fruchtender Küchenschellen, schon etwas verblüht die Hochstängeligen Kugelblumen, derzeit in Vollblüte die Österr. Schwarzwurzel, knospig schon der Diptam. Aber was fehlt &#8211; die Zwerg-Schwertlilien! Nur die kleinen &#8220;Schwerteln&#8221; der unverkennbaren Blätter zeigen sich in dichten Rasen, aber weder Knospen noch Blütenreste &#8211; ob wir jetzt zu früh oder zu spät dran sind, lässt sich schwer entscheiden, und mit meinen älteren Aufzeichnungen muss ich erst vergleichen&#8230;  Auch vom Frühlingsadonis war nichts zu bemerken! Gegen den Sommer zu findet man hier auch absolute pannonische Seltenheiten, wie die Adriatische Riemenzunge und im Wald näher gegen Brunn (Biotop D in der Karte) den Violetten Dingel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-NSG-Trockenrasen-Röten-WEB-P8862.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7081" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-NSG-Trockenrasen-Röten-WEB-P8862-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Auf dem Römerweg</strong></p>
<p>Bei der Autobahnabfahrt Wr. Neustadt-West fuhren wir aus der Stadt kommend geradeaus nach Weikersdorf am Steinfeld und bis Winzendorf. Die abkürzenden &#8220;Schleichwege&#8221; quer übers Steinfeld hatte ich leider übersehen, auch sind die unbedeutenden Abzweigungen nicht beschildert, wohl um den Verkehr auf den Hauptstraßen zu kanalisieren. Markant in Karte und Gelände die Kreuzungen mit der Puchberger Bahnstrecke &#8211; gleich nach dieser zweigt in Winzendorf der Römerweg ab, beschildert als Sackgasse, aber nirgends mit Fahrverbot (oder übersehen?). An Wochentagen ist es auf diesem asphaltierten Güterweg absolut ruhig, sonst sicher vor allem viel Radverkehr!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Ausblick-ins-Steinfeld-WEB-DSCN3329.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7071" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Ausblick-ins-Steinfeld-WEB-DSCN3329-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir fuhren also auf dem Römerweg (längerer Zumarsch geht bei mir derzeit nicht, wäre von Fischau-Brunn empfehlenswert) bis zu der Einsenkung nördlich vom Engelsberg (dort ein früher überaus bedeutender Steinbruch &#8211; Engelsberger &#8220;Marmor&#8221;). Eine ganz reizvolle Landschaft, die vom steil ansteigenden Föhrenwaldsaum über Weingärten und Wiesen in die Ebene absinkt. Nach einer Wegkreuzung in der seichten Mulde (hier verläuft die 1. Wiener Hochquellenleitung) geht es zu einer Kreuzung bei P. 326 m mit scharfer Rechtsbiegung des Asphaltweges. Gleich danach parkten wir am rechten Wiesenrand und bemerkten gleich bergwärts einen Weg mit alter roter Markierung.</p>
<div id="attachment_7075" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Erste-Heckenrose-WEB-RSCN3340.jpg"><img class="size-medium wp-image-7075" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Erste-Heckenrose-WEB-RSCN3340-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erste Heckenrose</p></div>
<p><strong>Der botanische Spaziergang</strong></p>
<p>Auf diesem Weg kurz zwischen aus Steinen geschlichteten Flurabgrenzungen bis zu einer Kreuzung vor dem steileren, bewaldeten Berganstieg der &#8220;Röten&#8221; (rechts der &#8220;Waldrandweg&#8221;, den wir für den Rückweg benützten, in meiner Karte blau eingetragen, im Gelände unmarkiert!). Hier gingen wir links auf einem hohlwegartigen Steig (alte rote Markierung, auch in meiner Karte so eingetragen) hinauf bis zum Sattel der Bergwiese hinter dem NSG (dort findet man  gegenüber am Waldrand die gelbe Markierung zur Eisensteinhöhle). Rechts davon, also &#8220;talwärts&#8221;,  ist man dann gleich auf der Kuppe mit ihren Trockenrasen-Lichtungen (Naturdenkmal-Tafeln). Steigspuren laufen über diese Flächen, und vom rechten (südlichen) Rand der Kuppe hält man sich dann am besten auf diesen links (nordwärts) bis zu einer größeren und tiefgründigeren Wiesenfläche (dort die meisten Riemenzungen). In deren äußerster Ecke ist ein Steig zu finden, der steil hinab zum &#8220;Waldrandweg&#8221; führt, der uns zurück zur ersten Wegkreuzung und zum Ausgangspunkt bringt, dabei oberhalb der Weingärten entlang.</p>
<div id="attachment_7085" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Salomonssiegel-WEB-P8893.jpg"><img class="size-medium wp-image-7085" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Salomonssiegel-WEB-P8893-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Salomonssiegel</p></div>
<p><strong>Weiter bis Brunn</strong></p>
<p>Der Römerweg führt am Bergrand entlang weiter, vorbei an einem Kreuz mit abzweigendem Waldweg (dort im Schwarzföhrenbestand das Dingel-Vorkommen, Karte Biotop D). Anschließend erstreckt sich ein &#8220;Schlägerungsbiotop&#8221; &#8211; hier wollte der Grundbesitzer das Siedlungsgebiet ausweiten (was durch den Widerstand der Anrainer verhindert wurde) und hat dazu vorsorglich den Schwarzföhrenforst geschlägert. Auf den nun besonnten Flächen hat sich die pannonische Flora ganz üppig entwickelt (Biotop P meiner Karte). Dann geht es in das Ortsgebiet von Brunn (an der Schneebergbahn !) hinein.</p>
<div id="attachment_7082" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Regensburger-Geißklee-WEB-P8864.jpg"><img class="size-medium wp-image-7082" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Regensburger-Geißklee-WEB-P8864-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Regensburger Geißklee</p></div>
<p><strong>Sehenswertes und Wandermöglichkeiten</strong></p>
<p>In Bad Fischau gibt es ein mit Vöslau vergleichbares, relativ kühles Thermalbad in nostalgischem Ambiente! Die Pfarrkirche steht in einem historisch bemerkenswerten Kirchhof. Ein interessantes Ausflugsziel ist die Eisensteinhöhle (eine überraschend warme Thermalhöhle, Führungen am 1. und 3. Wochenende jeden Monats von Mai bis Oktober).</p>
<div id="attachment_7086" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Warziges-Pfaffenhütchen-WEB-P8897.jpg"><img class="size-medium wp-image-7086" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Warziges-Pfaffenhütchen-WEB-P8897-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Warziges Pfaffenhütchen</p></div>
<p>Unsere Standardroute über die Fischauer Berge habe ich in &#8220;Das große Wandererlebnis NÖ&#8221; beschrieben, sie geht von Bad Fischau über den Blumberg und den &#8220;Kürassier&#8221; zum Größenberg (herrlicher Schneeberg- und Hohe Wand-Blick, interessante Flora mit Küchenschellen, Weißem Fingerkraut usw.). Von dort nahmen wir den Abstieg südwärts, mit Seitenweg zum Steinbruch auf dem Engelsberg (äußerst eindrucksvoll !), dann hinab zum Römerweg und zum beschriebenen NSG &#8220;Auf der Reden&#8221; , weiter zur Eisensteinhöhle und nach Fischau, insgesamt ca. 4 Stunden, sehr lohnend, solange es nicht zu heiß ist!</p>

<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/olympus-digital-camera-95/' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Römerweg-und-Engelsberg-WEB-P8892-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Römerweg und Engelsberg" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
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<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-wolliger-schneeball-web-dscn3337/' title='AB Wolliger Schneeball WEB DSCN3337'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Wolliger-Schneeball-WEB-DSCN3337-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wolliger Schneeball" title="AB Wolliger Schneeball WEB DSCN3337" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/olympus-digital-camera-93/' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-NSG-Trockenrasen-Röten-WEB-P8862-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-ausblick-von-der-roden-web-rscn3345/' title='AB Ausblick von der Röden WEB RSCN3345'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Ausblick-von-der-Röden-WEB-RSCN3345-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="AB Ausblick von der Röden WEB RSCN3345" title="AB Ausblick von der Röden WEB RSCN3345" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-schwarzwurzeln-mit-kafer-web-dscn-3316/' title='AB Schwarzwurzeln mit Käfer WEB DSCN 3316'><img width="128" height="150" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Schwarzwurzeln-mit-Käfer-WEB-DSCN-3316-128x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Österr. Schwarzwurzel" title="AB Schwarzwurzeln mit Käfer WEB DSCN 3316" /></a>
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<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-distelkopf-web-dscn-3320/' title='AB Distelkopf WEB DSCN 3320'><img width="150" height="129" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Distelkopf-WEB-DSCN-3320-150x129.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="AB Distelkopf WEB DSCN 3320" title="AB Distelkopf WEB DSCN 3320" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/olympus-digital-camera-99/' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Weingärten-am-Römerweg-WEB-P8879-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weingärten an der Reden" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/olympus-digital-camera-92/' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Kugelblume-Hochstängelige-WEB-P8899-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hochstängel-Kugelblume" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
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<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/olympus-digital-camera-100/' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/BB-Weißdorn-WEB-P8876-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weißdorn" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-berberitzenbluten-web-rscn3339/' title='AB Berberitzenblüten WEB RSCN3339'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Berberitzenblüten-WEB-RSCN3339-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Berberitzenblüte - &quot;Zitzerlbeer&quot;" title="AB Berberitzenblüten WEB RSCN3339" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-erste-heckenrose-web-rscn3340/' title='AB Erste Heckenrose WEB RSCN3340'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Erste-Heckenrose-WEB-RSCN3340-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Erste Heckenrose" title="AB Erste Heckenrose WEB RSCN3340" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/ab-ausblick-ins-steinfeld-web-dscn3329/' title='AB Ausblick ins Steinfeld WEB DSCN3329'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/AB-Ausblick-ins-Steinfeld-WEB-DSCN3329-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="AB Ausblick ins Steinfeld WEB DSCN3329" title="AB Ausblick ins Steinfeld WEB DSCN3329" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/karte-fischau-brunn-web-dscn3348/' title='Karte Fischau Brunn WEB DSCN3348'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/Karte-Fischau-Brunn-WEB-DSCN3348-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Karte Fischau Brunn WEB DSCN3348" title="Karte Fischau Brunn WEB DSCN3348" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2011/04/29/ein-gustostuckerl-fur-blumenfreunde-reden-bei-bad-fischau-brunn/karte-nsg-roden-web-dscn3349/' title='Karte NSG Röden WEB DSCN3349'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2011/04/Karte-NSG-Röden-WEB-DSCN3349-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Karte NSG Röden WEB DSCN3349" title="Karte NSG Röden WEB DSCN3349" /></a>

<p><em><strong>Den heurigen Blütenstand Ende April zeigen die Bilder. Ich würde mich über Rückmeldung per Kommentar von späteren Begehungen sehr freuen!</strong></em></p>
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		<title>Osterwanderung &#8211; rund um Kleinfeld</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 19:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleinfeld ist ein kleines Dorf unweit von Berndorf &#8211; eine ländliche Idylle im Gegensatz zur Industriesiedlung, mit einem Hauch von Pannonien, eine hellgrün und erdbraun schimmernde Insel, umgeben vom dunklen Waldmantel der Schwarzföhren. Für uns eine Entdeckung nach dem Buch der Dichterin Hannelore Valencak &#8220;Wanderwege rund um Wien&#8221; (erschienen bereits 1982), besonders nach ihrem Hinweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleinfeld ist ein kleines Dorf unweit von Berndorf</strong> &#8211; eine ländliche Idylle im Gegensatz zur Industriesiedlung, mit einem Hauch von Pannonien, eine hellgrün und erdbraun schimmernde Insel, umgeben vom dunklen Waldmantel der Schwarzföhren.</p>

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<p>Für uns eine Entdeckung nach dem <strong>Buch der Dichterin Hannelore Valencak &#8220;Wanderwege rund um Wien&#8221; </strong>(erschienen bereits 1982), besonders nach ihrem Hinweis auf die hier blühenden Küchenschellen. Seitdem haben wir immer wieder (jetzt schon länger nicht) dieses für uns leicht erreichbare Dorf (Zufahrt von Berndorf Richtung Hernstein, gleich nach Veitsau abzweigend) aufgesucht. Der Waldrand mit seinen Lichtungen an der Nordostseite des Ortes ist <strong>eine kleine Wunderwelt der pannonischen Flora</strong>, leider nicht einmal ein Naturdenkmal! In unmittelbarer Nähe befindet sich der <strong>Guglzipf mit Aussichtswarte und Schutzhütte</strong> (gute Einkehrmöglichkeit).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/bb-teiche-gegen-kleinfeld-web-p6691.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5447" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/bb-teiche-gegen-kleinfeld-web-p6691-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Vor einigen Jahren noch</strong> saßen wir vor dem Wirtshaus am Dorfplatz&#8230; eine eigenartige Stimmung, als ob wir irgendwo fern in östlichen Gefilden und im Mittelwesten angekommen wären. Leider ist das Gasthaus geschlossen, wahrscheinlich hat von Zeit zu Zeit der pompöse Heurige Kaiser geöffnet. Geruhsam verläuft hier das Leben, kann man sich zumindest als Außenstehender vorstellen. Den gepflegten Äckern und Mähflächen steht die <strong>Verwilderung der Trockenrasen</strong> gegenüber &#8211; es zahlt sich nicht aus, diese schmalen Streifen hinein in die Schwarzföhren zu mähen&#8230; Aber die nimmermüden Blütenpflanzen behaupten sich immer noch gegen das überwuchernde Gras. Jetzt sind es Große und Schwarze (&#8220;Nickende&#8221;) Kuhschelle, Sandfingerkraut und das Frühlingsadonis. Gegen den Sommer zu findet man dort Sibirische Glockenblume, Nadelröschen uns sonst noch allerhand pannonische Besonderheiten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/bb-schwarze-oder-nickende-oder-wiesenkuchenschelle-web-p6705.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5446" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/bb-schwarze-oder-nickende-oder-wiesenkuchenschelle-web-p6705-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die große Wanderrunde&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; führt (wie von Hannelore Valencak so einfühlsam geschildert) südlich des Ortes entlang der Markierung (in meiner Karte grün) hinauf nach Aigen und kehrt nach einem Straßenstück entlang der von Lindabrunn kommenden gelben Markierung zurück. Eine teilweise ausprobierte Variante habe ich rot punktiert in die Karte eingezeichnet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/ab-pannonische-pampa-web-dscn1009.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5436" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/ab-pannonische-pampa-web-dscn1009-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Unser kurzer Ostervormittagsspaziergang</strong></p>
<p>Gehzeit heute knapp 1 1/2 Stunden mit viel Fotoanteil (3,5 km), wie in der Karte rot eingezeichnet. Wir gingen an den Feuerwehrhäusern, der Kirche und dem Gasthaus Zodl vorbei zum westlichen Ortsrand bei einem <strong>Breitpfeiler mit Marienbild</strong> &#8211; typisch für <strong>das&#8221;gefeite Dorf&#8221;</strong> = von Bildstöcken und Wegkreuzen umgeben und geschützt. Dann immer am Waldrand weiter, vorbei am Fußballplatz und später (links abzweigend) zu einem <strong>Rastplatz bei zwei kleinen Teichen</strong>. Quer durch die Felder zum östlichen Waldrand, wo wir leider zu wenig Zeit für eine längere Runde in die Föhrenwälder hatten. Dort gibt es einen weiten Ausblick mit spärlichem Panorama von Hocheck, Waxeneck und Mandling.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/ab-fruhlingsadonis-wie-sonne-web-rscn1024.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5432" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/ab-fruhlingsadonis-wie-sonne-web-rscn1024-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Botanisch interessant</strong> wird es dann den Waldrand der Nordseite dieser Felderlichtung entlang. Trockenrasen schmiegen sich in die Schwarzföhrenbestände hinein und ziehen auch teilweise an der Ackerseite entlang. Auch noch nach der Seitenmulde mit einem Dolomitsteinbruch geht es in der Art weiter, und die wenigen Adonisröschen fanden wir schon oberhalb der ersten Häuser bzw. der Stallungen, wo wir das Auto abgestellt hatten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/karte-kleinfeld-kleiner-rundweg-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5450" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/karte-kleinfeld-kleiner-rundweg-web-400x373.jpg" alt="" width="400" height="373" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn Sie Kinder haben, nehmen Sie sie mit&#8221;, meinte Hannelore Valencak. Ich würde hinzufügen &#8211; als kleine Radtour, sonst wird es vielleicht zu langweilig&#8230;</p>
<p>Sogar historische Spuren sind hier zu finden: Einst müssen die ebenmäßigen Felder stellenweise noch viel steinreicher gewesen sein &#8211; hinaus geschobene Blöcke von Konglomeraten und Dolomitrauwacken finden sich vor allem in den südlichen Waldrändern. An vielen Schwarzföhren sieht man noch die Spuren der längst aufgelassenen Harzgewinnung. Und einmal fanden wir mitten in den steileren Wäldern nördlich vom Größenberg ein Soldatengrab &#8211; die Eltern des hier in den letzten Kriegstagen ums Leben gekommenen jungen Mannes hatten hier ein Gedenkmal aufgestellt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/ab-einsamer-baum-web-dscn1013.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5431" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2010/04/ab-einsamer-baum-web-dscn1013-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Jahresrückblick &#8211; zweimal im Alphabet durch 2009 &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Alphabet durch´s Jahr, was soll das denn heißen? Meine Digitalbilder-Ordner für Naturbilder (daneben gibt es noch Familienbilder und Urlaubsbilder) werden in zwei Hauptordner abgelegt: A Naturbilder 2009 bis Juli + B Naturbilder 2009 ab Juli. Und in jedem dieser beiden Ordner befinden sich die Bilderlebnisse geordnet nach dem Alphabet. Im Juli war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Alphabet durch´s Jahr, was soll das denn heißen?</p>
<p><strong>Meine Digitalbilder-Ordner für Naturbilder</strong> (daneben gibt es noch Familienbilder und Urlaubsbilder) werden in zwei Hauptordner abgelegt: <strong>A Naturbilder 2009 bis Juli</strong> + B Naturbilder 2009 ab Juli. Und in jedem dieser beiden Ordner befinden sich die Bilderlebnisse geordnet nach dem Alphabet.</p>
<p>Im Juli war die erste Alphabetreihe erledigt von a bis z &#8211; die Bilder, irgendeines ausgewählt, sind hier zu sehen! Das halbe Jahr ist im Juli vorbei &#8211; 26 Buchstaben mal 2 (2. Teil folgt) ergibt 52, das heißt jede Woche ein Bilderlebnis, und das ohne Urlaub&#8230; sehr zufrieden mit 2009 !</p>

<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2009/12/31/jahresruckblick-zweimal-im-alphabet-durch-2009-teil-1/a-a-schopfl-3109/' title='a-a-schopfl-3109'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2009/12/a-a-schopfl-3109-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="a-a-schopfl-3109" title="a-a-schopfl-3109" /></a>
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