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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Pielachtal</title>
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		<title>Herbstferien III &#8211; FRANKENFELSBERG</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen Nebelmeer und Bergpanorama am 26. Oktober Der wechselhafte Oktober 2020 lässt nur die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten &#8211; Kaltfront mit erstem und bei Föhn wieder selbst auf den Bergen (unter 2000 m) wieder verschwindendem Schnee  &#8211; oder Schönwetter mit Nebel in den niedrigen und mittleren Lagen. Am Nationalfeiertag war die zweite Variante angesagt, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen Nebelmeer und Bergpanorama am 26. Oktober</strong></p>
<p>Der wechselhafte Oktober 2020 lässt nur die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten &#8211; Kaltfront mit erstem und bei Föhn wieder selbst auf den Bergen (unter 2000 m) wieder verschwindendem Schnee  &#8211; oder Schönwetter mit Nebel in den niedrigen und mittleren Lagen. Am Nationalfeiertag war die zweite Variante angesagt, also irgendwo hinauf, wohin man nicht zu weit fahren muss. Also Versuch ins Pielachtal (vielleicht Pichlberg?), aber dort  aufliegende Wolkendecke, in Frankenfels noch dichter, aber trotzdem ein Versuch. Bald nach dem Ortsanfang bei einer unauffälligen Abzweigung hinein in den Schrambachgraben, Güterweg auf den Frankenfelsberg, wo es bei Rotenstein schon lichter wird. Die Bergstraße wendet sich hier nach links den Höhenzug entlang, und als wir beim Hof Eck parken, befinden wir uns gerade an der Nebelgrenze, wunderbar und großes Glück gehabt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020686.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26667" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020686-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9154.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26668" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9154-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9168.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26669" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9168-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Beim Aufstieg zum Naturfreundekreuz kommen wir gleich ganz in die klare Atmosphäre, und der Fernblick ist föhnig klar. Unter uns dehnt sich das Nebelmeer, und immer wieder schwappt der &#8220;Nebelspiegel&#8221; über die Mulden herauf, dass nur mehr einzelne Baumwipfel herausschauen. Das Kreuz mit Labestelle und der kleinen Schutzhütte daneben (östlich, westlich sogar ein &#8220;Örtchen&#8221; mit Herzerl) ist jedenfalls ein zwar kleines, aber sehr stimmungsvolle Gipfelziel, interessant auch die Infotafel (Widmung an den Hl. Bernhard, Steine im Kreuzsockel von der Bernhardpässen in der Schweiz). Großteils gibt es noch prachtvolle Laubfärbung, und als wir den rundlichen Bergrücken entlang westwärts wandern, haben wir das bis zum Waldviertel reichende Nebelmeer der Niederung und zugleich die weißen Buchten hin zum Ötscher, Hochschwab und Ötscher gleichzeitig im Blick.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020701.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26671" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020701-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9215.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26672" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9215-400x205.jpg" alt="" width="400" height="205" /></a></p>
<p>Nur wenige Wanderer begegnen uns, dafür gibt die Natur die schönsten Bilder her, vor allem als wir über eine ziemlich verwilderte Halde (&#8220;Hoid&#8221;, Viehweide) zurück zum Ausgangspunkt absteigen. Die sonst lohnende Weiterfahrt über den Schlagerboden Richtung Winterbach erübrigt sich, denn sie verläuft weitgehend unterhalb dem &#8220;Nebelspiegel&#8221;, Rückfahrt also durch das Pielachtal, wo sich die Nebel immer mehr lichten und zuhause nur mehr eine dichter werdende Bewölkung das Wetter bestimmt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9222.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26673" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9222-1024x659.jpg" alt="" width="1024" height="659" /></a></p>
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		<title>Frühlingsbeginn</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 17:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heuer und in den folgenden Jahren fällt der kalendarische Frühlingsbeginn auf den 20. März. Phänologisch wäre aber 2017 der meteorologische Start in den Frühling am 1. März passender gewesen. Denn zu diesem Zeitpunkt waren die Erstblüher bereits voll entwickelt: Bis Mitte März voll blühend erhalten hat sich nur der Zaubernussstrauch / Hamamelis, ja und Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer und in den folgenden Jahren fällt der kalendarische Frühlingsbeginn auf den 20. März. Phänologisch wäre aber 2017 der meteorologische Start in den Frühling am 1. März passender gewesen. Denn zu diesem Zeitpunkt waren die Erstblüher bereits voll entwickelt:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20274" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1830-400x300.jpg" alt="Winterlinge, Schneeglöckchen, Hamamelis" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1831.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20275" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1831-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1824.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20276" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1824-400x300.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Bis Mitte März voll blühend erhalten hat sich nur der Zaubernussstrauch / Hamamelis, ja und Anfang März sind noch die Märzenbecher d. h. Frühlingsknotenblumen dazu gekommen, ja natürlich auch die Krokusse.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1896.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20278" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1896-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1982-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20279" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1982-ausschn-400x198.jpg" alt="" width="400" height="198" /></a></p>
<p>Inzwischen sind alle diese &#8220;Erstlinge&#8221; schon verblüht, nur im Schatten haben sie sich länger gehalten. Und während in der &#8220;freien Natur&#8221; die Schneerosen schon vollst aufgeblüht und bisweilen dazu noch etwas verfärbt sind, haben ihre Verwandten &#8211; die anderen Helleborus / Nieswurz-Arten die schönste Zeit.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1860.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20281" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1860-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Schneerosen, hier noch in Vollblüte Mitte Februar, deutlich erkennbar die grünlichen Nektardrüsen!</p>
<div id="attachment_20283" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1828.jpg"><img class="size-medium wp-image-20283" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1828-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Helleborus atrorubens / Violette Nieswurz und Orientalische N. / H. orientalis - Gartenformen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1963-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20284" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1963-ausschn-400x297.jpg" alt="" width="400" height="297" /></a></p>
<p>Diese schon gezeichneten  Garten-Lenzrosen stammen aus den Ländern südöstlich der Alpen. Die übrigen Nieswurz-Arten haben grünlichgelbe Kronblätter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1983.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20286" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1983-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dazu gehören die Grüne Nieswurz / Helleborus viridis, auch &#8220;Güllwurz&#8221; genannt (aber nicht weil zu ihrer Blütezeit im März bei uns im Gölsental so fleißig gegüllt wird&#8230;). Diesen Namen verdankt sie die heute fast absonderlich klingende Verwendung als natürliches Immunisierungsmittel in der Schweinezucht. Den Ferkeln wurde nämlich eine Wurzel der Grünen Nieswurz durch ein ins Ohr gestanztes Loch gefädelt. Der Giftstoff der Pflanze führte zu einer Entzündung und der Bildung von Abwehrstoffen, wodurch diese wertvolleren &#8220;gegüllten&#8221; Ferkel gegen die Schweinepest immun waren! Daher erklärt sich vielleicht auch das häufigere Vorkommen in den Obstgärten von Bauernhöfen. Die getrockneten Wurzeln der Schneerosen / Helleborus niger sollen einst sogar als Ersatz für den teuren Schnupftabak verwendet worden sein, was den Namen erklärt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1973-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20287" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN1973-ausschn-400x297.jpg" alt="" width="400" height="297" /></a></p>
<p>U. a. in der südlichen Steiermark kommt die Hecken-Nieswurz / Helleborus dumetorum vor, die derzeit zugleich mit den letzten Frühlingsknotenblumen und (auf slowenischem Gebiet südlich von Mureck) der Hundszahn-Lilie blüht. Dort gibt es auch eine besondere Krokusart &#8211; Crocus vittatus (exiguus) / Illyrischer Krokus mit besonders hübsch gezeichneten Kronblättern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-DSCN1990.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20290" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-DSCN1990-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zu den weniger bekannten Nieswurzarten, die sehr wüchsig ist (kräftig aussamend) und auch in der Umgebung von Wien vorkommt, gehört die Stinkende Nieswurz / Helleborus foetidus, am Aussehen und am tatsächlich unangenehmen Geruch leicht erkennbar &#8211; sie heißt auch &#8220;Bärwurz&#8221;. Woher soclhe Volksnamen oft abgeleitet werden, wäre interessant!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-DSCN1975.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20291" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-DSCN1975-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Ebenfalls geruchsintensiv ist der Bärlauch, im Volksmund als &#8220;Knofelkraut&#8221; bekannt und für Frühlingsspeisen sehr beliebt. Kaum ein Restaurant, wo nicht mehrere Speisen mit Bärlauch angeboten werden! Aus eigener Erfahrung jedoch &#8211; besser gekocht essen, denn roh in einem Aufstrich hat das Knofelkraut einmal so sehr auf den Magen geschlagen, dass ich nächtens mit der Taschenlampe in den Garten (woher die Blätter stammten) kontrollieren ging, ob es wirklich Bärlauchblätter waren&#8230; Denn Verwechslung mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen können tödlich ausgehen, obwohl man bei so geringer Kenntnis der Pflanzenwelt besser nicht auf &#8220;Kräuterernte gehen sollte!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN2008-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20292" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/WEB-DSCN2008-ausschn-368x400.jpg" alt="" width="368" height="400" /></a></p>
<p>Da kann schon weniger passieren oder gar nichts, denn neben der Hochstängeligen Schlüsselblume / Primula eliator wächst ganz simpler &#8211; wilder Schnittlauch! Eigenartig ist übrigens (abseits der Gärten) die Verbreitung der Primelarten: Die vorhin abgebildete gibt es, neben der etwas späteren Arznei-Primel / Primula officinalis, recht verbreitet, während die Zwergprimel / Primula acaulis etwa im Gölsental kaum vorkommt, jedoch an der Triesting und Pielach in der Nachbarschaft besonders häufig.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN51361.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20293" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN51361-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun ist auch die Zeit für spezielle Blumenexkursionen gekommen &#8211; etwa zur wunderschönen Schachblume im südlichen Burgenland bei Luising oder im nahen Groß-Steinbach, wo sogar ein Naturdenkmal dieser (von mir im Pflanzenmarkt gekauften und hier abgebildeten) seltenen illyrischen Blume gewidmet ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1962.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20294" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-RSCN1962-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Bärlauchsuche &#8211; Märzenbecher gefunden!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 09:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl es heute (Dienstag, 15. März) schneit, wie es zu Weihnachten wunderschön gewesen wäre, ist doch bereits die Bärlauchzeit angebrochen. So wollten wir uns (gestern) zur &#8220;Knofelkrautsuche&#8221; aufmachen, dazu aber gleich einen netten vormittägigen Wanderspaziergang einlegen. Bei Schönwetter (das kam erst nachmittags) hätte der Weg von der Geiseben zum Geisbühel gepasst, aber die düstere Wolkenstimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es heute (Dienstag, 15. März) schneit, wie es zu Weihnachten wunderschön gewesen wäre, ist doch bereits die Bärlauchzeit angebrochen. So wollten wir uns (gestern) zur &#8220;Knofelkrautsuche&#8221; aufmachen, dazu aber gleich einen netten vormittägigen Wanderspaziergang einlegen. Bei Schönwetter (das kam erst nachmittags) hätte der Weg von der Geiseben zum Geisbühel gepasst, aber die düstere Wolkenstimmung schien uns besser für die Bärntaler Lacke zu passen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-fb-DSCN5162.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18709" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-fb-DSCN5162-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieser schon oft von mir im Blog beschriebene mystische Platz gehört zu den &#8220;Ewigen Tränen&#8221;, den sagenumwobenen kleinen Lacken auf den Berghöhen rings um Eschenau (die Wanderung und die Sage habe ich in meinem &#8220;Wandererlebnis Voralpen&#8221; eingebaut &#8211; fast neu von 2015 im Kral-Verlag). Hie und da tauchen auch Bilder von anderen Wanderern im facebook auf, besonders von Gottfried Auer aus Rabenstein.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5149.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18710" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5149-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Während die großzügigste Route von Rotheau im Traisental über den Kaiserkogel und den Geisbühel nach Rabenstein an der Pielach führt (Bahnverbindung von St. Pölten aus), gehen wir am liebsten aus dem Sonnleitgraben bei Eschenau eine kleine Runde. Zufahrt bis zur kleinen Kapelle, wo der Güterweg Innerbacher beginnt und rechts eine Hauszufahrt abzweigt. Hier geht es auf dem alten Höfeweg direkt hinauf zum leider immer mehr verfallenden Hof Kaiserberg, Wegzustand ebenso&#8230;</p>
<div id="attachment_18711" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5150.jpg"><img class="size-medium wp-image-18711" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5150-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Birkenwaldrand und Birnbaum, danach Infotafel am &quot;Eschenauer Mostwanderweg&quot;</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5152.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18712" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5152-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim Kaiserhof (neben der überdachten Eingangstür ein zum NÖ Mariazellerweg 606 passendes Wandbild, siehe im Blog &gt; Suche: Bärntaler Lacke) stoßen wir auf den vom Kaiserkogel kommenden markierten Höhenweg. Hier befinden sich immer wieder Infotafeln des &#8220;Mostwanderweges&#8221; von Eschenau, eine Gruppe riesiger Linden steht neben dem Kaiserhof, dann geht es die alte Obstbaumreihe entlang weiter in das nächste Waldstück mit ebenfalls überaus stattlichen Rotbuchen und Bergahornen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5151.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18715" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5151-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Weg ist &#8220;überdicht&#8221; markiert, was es da nicht alles gibt bis zum Dirntal-Ultramarathon, also keine Chance, sich zu verirren! Wir kommen auf der malerischen Hangroute am Hof Gottfriedsberg vorbei (alles neu hergerichtet, aber als Hausstelle bereits weit ins Mittelalter zurückreichend). Kurz vor dem Rempelsberghof, ebenfalls seit längerem zu einem Landhaus umgewidmet, entdecken wir unterhalb im Wald einen Bestand von Märzenbechern. Das ist für mich überdies interessant, als ich systematisch den Naturbeständen der Frühblüher (Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen) nachspüre. Bei der Kehre des Fahrweges bleiben wir (vorläufig) geradeaus und kommen nach einem echten &#8220;Stiegl&#8221; zum Naturdenkmal Lindengruppe, Eiben und Tränklacke oberhalb des an der Westseite gelegenen Bärntalers.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5155.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18716" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5155-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Immer wieder ist interessant, wie der Wasserspiegel dieser &#8220;Ewigen Träne&#8221; ausschaut, denn dieser spiegelt nicht nur die meterdicken Baumstämme, sondern weist auch auf die Niederschlagsverhältnisse hin. Heuer sind zwar alle Wege ziemlich gatschig, wo nur ein bisschen Lehm hervortritt, aber die Lacke ist relativ klein. Damit nicht das Weidevieh hineintrampelt, hat sie der Bärntaler mit einem Elektrozaun umgeben, beschmückt ist das Gewässer mit Narzissen, die bald aufblühen werden, und an einem der zerklüfteten, aber überaus lebenstüchtigen Stämme hängt ein Leonhardbild. Ingesamt also ein Stück gepflegte Natur, fast wie ein kleiner Ableger des bäuerlichen Hausgartens! Die Bilder zeigen den aktuellen Stand&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5156.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18718" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5156-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5160.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18719" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5160-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5161.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18720" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5161-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Heute hätten wir andere Bilder machen können &#8211; sicher alles tief verschneit und vereist, dichter &#8220;Anraum&#8221; auf den Zweigen; doch gestern reichte der Winter auffallend nur bis 900 m herab, oberhalb hat es bei der Nachmittagssonne ganz verlockend weiß herabgeleuchtet&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-fb-DSCN5158.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18722" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-fb-DSCN5158-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Es geht schon gegen Mittag zu, als wir auf dem Güterweg Rempelsberg in den Sonnleitgraben hinabwandern. Der feuchte Grabengrund &#8211; hier tritt ungeheuer viel Wasser an einer undurchlässigen Schicht zu Tage &#8211; ist unser nächster bekannter Standort der Frühlingsknotenblumen (neben der &#8220;Märzenbecherwiese&#8221; westlich der Kukubauerhöhe, die wir demnächst besuchen werden, nachdem der heutige Schnee von mehr als 10 cm weg ist).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5165.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18725" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5165-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-RSCN5174.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18726" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-RSCN5174-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-RSCN5173.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18727" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-RSCN5173-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Eine Reihe von Fischteichen ist hier angelegt, allerdings scheinen sie derzeit nicht in Betrieb zu sein. Beim Hof Innerbach kommen wir dann auf den asphaltierten Güterweg und gehen durch den Sonnleitgraben hinaus zum Ausgangspunkt &#8211; noch immer die bezaubernden Märzenbecher vor Augen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-fb-RSCN5175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18729" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-fb-RSCN5175-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-RSCN5172.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18730" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-RSCN5172-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5171.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18731" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/03/web-DSCN5171-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Nebelwanderung am Meiselberg</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 20:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wiesenwienerwald (zwischen Laaben-, Gölsen- und Traisental) setzt sich westwärts in den Randbergen entlang des Mostviertler Alpenrandes fort. Die Landschaft ist dort sehr ähnlich, zeigt aber ausgeprägtere Gipfelformen, die sich in von Osten nach Westen streichenden Bergrücken anordnen. Zwischen Traisen- und Pielachtal erheben sich der Kaiserkogel bei Eschenau und der Geisbühel zwischen Rabenstein und Tradigist. Zugleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wiesenwienerwald (zwischen Laaben-, Gölsen- und Traisental) setzt sich westwärts in den Randbergen entlang des Mostviertler Alpenrandes fort. Die Landschaft ist dort sehr ähnlich, zeigt aber ausgeprägtere Gipfelformen, die sich in von Osten nach Westen streichenden Bergrücken anordnen. Zwischen Traisen- und Pielachtal erheben sich der Kaiserkogel bei Eschenau und der Geisbühel zwischen Rabenstein und Tradigist. Zugleich bieten diese &#8220;Schutzhüttengipfel&#8221; eine großzügige Überschreitung, die man von St. Pölten aus mittels der Traisentalbahn und der Mariazellerbahn unternehmen kann.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-Karte-Tour-01-bis-04-Schutzhüttengipfel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18296" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-Karte-Tour-01-bis-04-Schutzhüttengipfel-400x320.jpg" alt="" width="400" height="320" /></a></p>
<p>Karte aus meinem &#8220;Wandererlebnis Voralpen. Die schönsten Wanderungen vom Pielachtal bis zu den Mürzsteger Alpen&#8221; (Ergebnis der letzten drei Jahre mit &#8220;Touren vor der Haustür&#8221;), mit geringen Geburtswehen wieder durch das bewährten Kral-Verlag-Team von Robert Ivancich und Sonja Franzke herausgegeben. Besonders schön geworden sind die zahlreichen Bilder und die Spezialkarten nach der Österr. Karte 1 : 50 000.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-RSCN4640.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18298" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-RSCN4640-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-fb-IMG_5357.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-fb-IMG_5357-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Während im Garten die ersten Schneeglöckchen schon ihre Knospen zum nickenden Blütenstand neigen, machen wir uns am 7. Jänner zu einer späten Nachmittagswanderung auf. Obwohl der Nebel im Gölsental sich zögernd lichtet und gegen Traisen zu dichtere Wolken aufgezogen sind, wollen wir ein besonders hübsches Stück der vorher beschriebenen Wanderroute nachspazieren.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5323.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5323-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5325.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18301" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5325-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Es ist der Meiselberg zwischen Rotheau und dem Kaiserkogel, den man (ohne die Kaiserkogelhütte) über das Plambacheck nach Hofstetten überschreiten könnte, sozusagen als kürzere Variante zur Tour nach Rabenstein. Unser Ausgangspunkt für eine kleine und bei klarer Sicht besonders schöne &#8220;Outdoor-Runde&#8221; ist die Meiselhöhe (Straßensattel zwischen Steubach und Plambach). Beim Wetterluckenhof vorbei geht es in dichtestem Nebel und bei eisigem Südostwind vorbei zur Kammhöhe, wo die Markierung von Rotheau heraufkommt. Schattengleich schälen sich die teils urigen Baumbestände aus dem Grau, als wir auf der Kammhöhe weg- und markierungslos gegen Westen gehen.</p>
<div id="attachment_18303" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5330.jpg"><img class="size-medium wp-image-18303" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5330-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Meiselberg mit Blick übers Pielachtal, so haben wir uns den Höhenweg eigentlich vorgestellt!</p></div>
<p>Aber noch ist alles grau, bis wir den flachen Rücken hinter uns haben und sich die von Hecken begleiteten südseitigen Kammwiesen allmählich bergab neigen &#8211; plötzlich erscheint die späte Sonne wie eine golden schimmernde Scheibe in den Nebelschleiern!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5327.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18304" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5327-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit jedem Schritt nimmt die Sicht eine Spur zu und gibt eine fast weltferne Landschaft voll Winterstimmung frei.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5340.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18305" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5340-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5332-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18306" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5332-ausschn-400x183.jpg" alt="" width="400" height="183" /></a></p>
<p>In Erwartung der Nebellage haben wir nicht einmal die Kameras mitgenommen, nur die kleine Canon IXUS, mit der wir uns nun abwechseln, daher sind alle Fotos gemischt AB &amp; BB&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18308" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5335-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5338.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18309" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5338-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5339.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18310" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5339-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gehspuren wie nahe dem markierten Kaiserkogelweg (von Rotheau, beim Wetterluckenhof vorbei) gibt es längst nicht mehr, außer von Rehen und vor allem von Hasen. Die sind überhaupt um diese Zeit fleißig unterwegs, und im Vorjahr haben wir in der Nähe die liebestollen Sprungspuren der Langohren sehen können. Die dem Kamm folgende Strauchzeile scheint überhaupt ein Hauptverkehrsweg fürs Wild zu sein. Dann wechseln wir (wie oben zu sehen) durch eine Lücke im Heckenverlauf und gehen über die Wiesen zum nächsten Gehöft hinunter (Panzenöd vermutlich, ohne in die Karte zu schauen). Hier stehen einzelne Bäume in lockerer Reihe, als wären sie sich ihrer Rolle als Vordergrund ernstlich bewusst!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5343.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18312" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5343-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5351-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18313" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5351-ausschn-400x183.jpg" alt="" width="400" height="183" /></a></p>
<p>Gegen das Plambacheck zu wird die Sicht immer freier, denn der Südostwind hat die Nebelhaube von der Meiselhöhe her angestaut, und nun öffnet sich an der Leeseite der Blick zum schon abendlich wirkenden Himmel. Die späte Sonne betätigt sich dazu als Maler in Licht und Schatten&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5362.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18314" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5362-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Eine besonders urige verwitterte Baumgestalt steht noch immer mit ihrem Stammstrunk samt &#8220;Guckerl&#8221;, jedesmal eine Herausforderung zum Fotografieren!</p>
<div id="attachment_18315" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5344.jpg"><img class="size-medium wp-image-18315" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5344-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hier sicher - BB Breitformat, AB Hochformat</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5345.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18316" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5345-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der Sonnenball bewegt sich nun schon vom fast unwirklichen Himmelsblau auf die schimmernden Wolkenbänke zu, dann gehen wir mit jedem Schritt weiter bergab  in die Nebelschichten hinein, bis alles ringsherum wieder grau ist&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5363.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18319" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5363-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5364.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-IMG_5364-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Als wir in fast schon dunklem Grau zurück zur Meiselhöhe gehen,  kommt es uns letztlich wie ein Traum vor, was wir bei unserer &#8220;Nebelwanderung&#8221; erlebt haben&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-MG_5365.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/01/web-MG_5365-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Erste Schneetour &#8211; Gromannberg im Pielachtal</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10. 12. 14 &#8211; ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist! Ich fühle mich ganz befreit und schau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. 12. 14 &#8211; </strong>ein schönes Datum für eine Tour zwei Wochen vor Weihnachten, noch dazu wo das Text- und Bildmaterial für den neuen Führer (mit Werner Tippelt) über den Naturpark Ötscher-Tormäuer (für die NÖ Landesausstellung 2015 und auch für die folgende Zeit) endlich fertig und abgeliefert ist!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15390" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Ötscherwiese-WEB-DSCN4727-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich fühle mich ganz befreit und schau mir den Ötscher für die nächste Zeit (zumindest bis zur Korrektur der Druckfahnen) lieber aus der Distanz an. Aber zu weit entfernt und in den Voralpen soll es halt auch nicht sein, und nach dem vergeblichen Versuch von Ulreichsberg auf den Großen Sulzberg, der Peter ja inzwischen wieder gelungen ist, möchte ich vielleicht doch den Zustieg vom Sabel über den Schwaighüttenboden zusammenbringen&#8230; Schon sind die Schneeschuhe vom Dachboden heruntergeholt &#8211; Karl hat ja im fb schon von viel Schnee sogar auf der Reisalpe berichtet &#8211; und am zweiten Frosttag nach dem Neuschneefall bis in tiefere Lagen (um 650 m waren es) passt eigentlich alles.</p>
<div id="attachment_15391" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710.jpg"><img class="size-medium wp-image-15391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4710-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick aus dem Fischbachgraben gegen den Frankenfelsberg</p></div>
<p>Das Bild zeigt schon &#8211; ich habe es mir anders überlegt! Etwas weniger hoch hinauf und nicht durch ein Gelände, das ich vor langer Zeit auf einem damals schon dürftigen und vielfach verwachsenen Steig &#8220;bezwingen&#8221; musste. Außerdem erspare ich mir weiter herunten die Schneeschuhe, und der weiße &#8220;Anraum&#8221; zeigt sich auch auf einem niedrigeren Gipfel. Kurz entschieden &#8211; ab nach Frankenfels im kernigen Dirndltal, wo die Überschreitung des Gromannberges auch eine schöne Tour verspricht.</p>
<div id="attachment_15393" class="wp-caption alignnone" style="width: 272px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4711-Ausschnitt-262x400.jpg" alt="" width="262" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor dem Sattel beim Hof Fischbacheck</p></div>
<p>Bald nach der südlichen Ortsendetafel von Frankenfels zweige ich bei der Grassermühle links in das  Seitental ab und fahre auf der Asphaltstraße bis zur Kreuzung zwischen Eibeckalm (links am Hang talaus) und Fischbacheck (rechts im Graben weiter und dann rechts neu angelegt hinauf) auf rund 660 m Seehöhe. Hat bei der Fahrt über die Geiseben der Ötschergipfel wie ein ferner und hoher Kristallpalast hergeleuchtet, ist es hier wieder gemischt herbstwinterlich, ins Tal hinaus alles grün, der Frankenfelsberg tief verschneit, die Schneegrenze wie abgeschnitten&#8230; Mein Weg beginnt mit neuer gelber Markierungstafel von der mittleren Straße abzweigend am linken Grabenhang aufwärts. Es braucht etliche Schritte, bis ich bei der Schattenkälte und dem eisigen Nordwind auf Betriebstemperatur komme.</p>
<div id="attachment_15394" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716.jpg"><img class="size-medium wp-image-15394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4716-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schon beim Sattel alles tief verschneit und leicht verweht, daher unterschiedliche Schneetiefe, und da dürfte sich ein Osterhase im Kalender geirrt haben...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15395" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4718-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der folgende Waldweg am Kamm entlang ist höchst &#8211; ich kenne meine Vorliebe für diese Wörter &#8211; malerisch und urig zugleich. Wie an so manchen Grundgrenzen ragen hier wahre Baumriesen (vor allem Rotbuchen), an den dünnsten Zweigen hängen Eisnadeln (aber nur ein paar Zentimeter messend, nicht so wie bei Conny in Albrechtsberg mit 14 cm !), und immer wieder wehen Schneeschleier von den Wipfeln herab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/fb-Raureif-fällt-WEB-DSCN4724-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<div id="attachment_15398" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729.jpg"><img class="size-medium wp-image-15398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4729-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Hochwiese vor dem Gipfelaufbau öffnet sich der Blick zum Ötscher und in die Gegend von Puchenstuben</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4735-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieser Platz, umsichtig mit einem &#8220;Ötscherbankerl&#8221; versehen und wie die Markierung jüngst erneuert, gehört zu den stimmungsvollsten Ausblicken, die ich in dieser Gegend erleben durfte! Dazu die glänzenden Raureifbildungen und Schneepolster &#8211; der &#8220;Anraum&#8221;, wie es mundartlich heißt, alles mit Eiskristallen &#8220;angeräumt&#8221;.  Dazu noch ein paar Bilder, die ich dort aufgenommen habe, nicht ahnend, was mich am Gipfel noch erwartet!</p>
<div id="attachment_15400" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742.jpg"><img class="size-medium wp-image-15400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4742-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum nahen Geißenberg, auch ein wunderbarer, allerdings mehr &quot;almmäßiger&quot; Gipfel im hinteren Pielachtal</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4738-Ausschnitt-400x382.jpg" alt="" width="400" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4733-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Aufstieg über den dichter und gelichteter bewaldeten Gipfelkegel führt recht moderat höher. Ich bin nur froh, hier eine Spur vorzufinden, denn sonst hätte ich mich nicht so leicht zurecht gefunden. Eine ganz flotte Läuferin überholt mich hier übrigens im Sauseschritt&#8230; bei mir geht es nicht schnell. Irgendwie kommt mir dieses Stück so vor wie der Anstieg auf die Paulmauer vom Höllboden her. Zuletzt ist der Wald mit mehr Fichten ganz dicht und so vereist, dass ich mir wie in einem Eispalast vorkomme! Dann stehe ich plötzlich vor dem Gipfelkreuz auf dem 1076 m hohen Gromannberg (wo der Name wohl herkommen mag, im Frankenfelser Buch von Dr. Bernhard Gamsjäger habe ich nichts gefunden), daneben eine Rastbank, und auf`s Einschreiben ins Gipfelbuch habe ich wegen der kalten Finger verzichtet &#8211; aber oben war ich, dokumentiert wäre es erst ganz richtig mit einem Selfie&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-fb-Gipfelkreuz-WEB-DSCN4750-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich danach gibt es einen freien Ausblick gegen den Traisen-Pielach-Kamm und bis hinüber zum Schneeberg und Gippel.</p>
<div id="attachment_15405" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772.jpg"><img class="size-medium wp-image-15405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4772-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hohenstein und Eisenstein</p></div>
<div id="attachment_15406" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754.jpg"><img class="size-medium wp-image-15406" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4754-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unterberg, Türnitzer Höger, Schwarzenberg</p></div>
<div id="attachment_15407" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762.jpg"><img class="size-medium wp-image-15407" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4762-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schneeberg</p></div>
<div id="attachment_15408" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798.jpg"><img class="size-medium wp-image-15408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4798-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gippel</p></div>
<p>Die Abstiegsroute verläuft den Nordostkamm entlang, mehrfach gewaltige Baumriesen neben der Kammlichtung und etwas Jungholz, dann gibt es von einer Verflachung aus über den nordseitigen Holzschlag einen traumhaften Ausblick gegen den Frankenfelserberg und das Alpenvorland.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4773-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Links folgt dichter Buchenjungwuchs, rechts steht noch ein alter Hochwald. Dazwischen führt die Spur noch am Kamm weiter und wendet sich dann mit zwei Kehren hinab zur nordöstlichen Hochwiese. Dabei muss ich immer wieder mich an eisbehängten Ästen vorbeidrücken oder unterhalb durchbücken und außerdem aufpassen, nicht auszurutschen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15412" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4777-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15413" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774.jpg"><img class="size-medium wp-image-15413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4774-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hier blicke ich schon zur Eibeckalm hinunter, und vom Wiesenrand ergibt sich das Panorama für mein neues Headerbild</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4778-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Bei der Markierungstafel am nächsten Wiesenrand geht es links im Bogen auf der Forststraße eine Etage tiefer, und dann kürze ich gleich über den Weideboden hinunter zur Zufahrtsstraße des Almgasthauses ab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15416" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4779-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15417" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4783-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Asphaltstraße ist geräumt, trocken und &#8220;gesandelt&#8221;, also offenbar auch im Winter eine wichtige Zufahrtsmöglichkeit zum Gasthaus auf der Eibeckalm. Dorthin komme ich aber durch den Abschneider nicht, sondern marschiere flott auf der Straße weiter zu meinem Ausgangspunkt bei der Verzweigung im Fischbachgraben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4786-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15419" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788.jpg"><img class="size-medium wp-image-15419" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4788-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marterl beim Gsollhof, einem hochgelegenen Gehöft in sonniger Lage, wo gerade noch der Ötscher über die Waldberge herüber lugt.</p></div>
<p>Da kommt mir doch tatsächlich das Bierauto entgegen! Bis ich bei meinem Auto bin, ist es schon wieder auf der Rückfahrt &#8211; am Eibeck wird sicher öfters und gerade zu Silvester besonders gefeiert werden! Genau nach drei Stunden setze ich mich wieder ins Auto und fahre hinaus ins &#8220;weihnachtlichgrüne&#8221; Pielachtal &#8211; hoch zufrieden mit dieser schönen Tour! Wir werden diese Idealrunde sicher im Frühjahr, wenn alles grünt und blüht, gern wiederholen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15420" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Zwischen Puchenstuben und Frankenfels</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 18:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war am 3. November eine der letzten noch ausständigen Touren für mein Projekt &#8220;Voralpen neu&#8221;, und der Tag war so halb und halb richtig&#8230; Die Tour von Frankenfels nach Puchenstuben über Frankenfelsberg &#8211; Schlagerboden und den Puchenstubener Wallfahrerweg kannte ich schon von meinen Pilgerwegen, außerdem im Sommer noch nachgeprüft. Die Gegenrichtung sollte die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war am 3. November eine der letzten noch ausständigen Touren für mein Projekt &#8220;Voralpen neu&#8221;, und der Tag war so halb und halb richtig&#8230;</p>
<div id="attachment_15189" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4281-pan.jpg"><img class="size-medium wp-image-15189" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4281-pan-400x185.jpg" alt="" width="400" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Schweinbergsattel gegen Puchenstuben und den Ötscher, der ist aber (unserem Gefühl nach) von hier aus nicht so imposant wie von unseren anderen &quot;Ötscher-Blickpunkten&quot;</p></div>
<div id="attachment_15190" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN-7154-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15190" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN-7154-Ausschnitt-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscher noch leicht verschneit, am Tag zuvor ging Peter Rosenkranz mit Begleitung hemdärmlich über den Rauhen Kamm!</p></div>
<p>Die Tour von Frankenfels nach Puchenstuben über Frankenfelsberg &#8211; Schlagerboden und den Puchenstubener Wallfahrerweg kannte ich schon von meinen Pilgerwegen, außerdem im Sommer noch nachgeprüft. Die Gegenrichtung sollte die beiden an der Mariazellerbahn im hintersten Winkel des Pielachgebietes (allerdings nicht am Pielachfluss!) befindlichen Orte verbinden.</p>
<div id="attachment_15191" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4285.jpg"><img class="size-medium wp-image-15191" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4285-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Letzter Ötscherblick vom Schweinbergsattel, der aus dem Natterstal hinter Laubenbachmühle nicht mehr auf den alten markierten Wegen, sondern auf einer neuen Forststraße erreicht werden muss.</p></div>
<div id="attachment_15193" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7148.jpg"><img class="size-medium wp-image-15193" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7148-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Das 1979 bereits errichtete Kreuz auf dem Schweinbergsattel, im Hintergrund mache ich gerade das folgende Bild!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4280.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15194" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4280-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Route:</strong> Bahnhof Puchenstuben (Zufahrt mit Mariazellerbahn von Frankenfels) &#8211; Nattersbachtal (bei Kehre der unteren Bahnschleife zwischen Laubenbachnühle und Winterbach, Weitwanderweg-04) &#8211; Schweinbergsattel &#8211; Fischbacheck &#8211; Gromanberg &#8211; Eibeckalm &#8211; Redtenbach &#8211; Frankenfels; insgesamt 12,5 km, Gehzeit ca. 5 Std.</p>
<div id="attachment_15195" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7160.jpg"><img class="size-medium wp-image-15195" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7160-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Am schönsten Wegstück auf den Wiesen vor dem Hof Fischbacheck, Ausblick über die Hofrotte gegen den Eisenstein, links dahinter der ferne Hohenstein</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-RSCN7197.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15196" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-RSCN7197-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider kamen über Mittag die Wolken immer höher, schwappten bald über den Sattel beim Fischbacheck &#8211; aber gerade dadurch ergaben sich besonders stimmungsvolle Bilder!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4291.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15197" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4291-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4292.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15198" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4292-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4294.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15199" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4294-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4295.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15200" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4295-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun kommt Annis Bilderserie:</p>
<div id="attachment_15202" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7135-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15202" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7135-Ausschnitt-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum uns bevorstehenden Gromanberg und ins Pielachtal</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7170.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15203" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7170-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7176.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15204" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7176-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15205" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7177-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7180.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15206" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7180-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bald tauchen alle Gestalten nur mehr schemenhaft aus dem Nebel auf (AB).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/DSCN7183.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15208" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/DSCN7183-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der vom ARBÖ Frankenfels betreute Wanderweg über den Gromanberg glänzt nicht nur durch das Fehlen der Sonne (natürlich keine Glanzleistung&#8230;), sondern mit den Markierungen im Lauf der Wege abseits von Güterwegen und Straßen scheint man hier überhaupt sparsam umzugehen&#8230;</p>
<div id="attachment_15209" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7188.jpg"><img class="size-medium wp-image-15209" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7188-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Im Nebel - nach der Eibeckalm vor Einstieg in das steile und abschüssige Wegstück beim Leonhardmarterl - eine uralte hohle Eibe, ebenfalls mit einem Bild des Viehpatrons</p></div>
<p>Nach dem urigen Stück über den Gromanberg ist der erste steile Waldabstieg nach der Eibeckalm eine &#8220;Schlüsselstelle&#8221; der Tour. Aber wer den ganzen Marsch von Puchenstuben her schon geschafft hat, bekommt hier auch keinen &#8220;Kniewackler&#8221;. Allerdings könnte man von der neuen und ganz viel besuchten Eibeckalm (trotz Ankündigung im Sommer &#8211; nur bis 26. 10. &#8211; noch immer bewirtschaftet, aber Montag geschlossen) zum Hof Fischbach absteigen, neue tut gut-Route Nr. 3, das geht einfacher. Und eigentlich ist es egal, ob man auf der Asphaltstraße durch den Fischbachgraben oder den Redtenbachgraben nach Frankenfels hinaus marschiert. Sogar die Landschaft ist sehr ähnlich durch die geologischen Verhältnisse &#8211; einer Weitung in Lunzer Schichten folgen die engen Schluchtstellen in den harten Kalkmassen, die am Falkenstein oberhalb von Frankenfels so markant hervortreten.</p>
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		<title>Kirchberggegend im &#8220;Dirndltal&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 17:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Feiertagen holen mich die österlichen Wanderungen erst ein &#8211; diesmal geht es um eine kleine Wanderrunde bei Kirchberg an der Pielach am18. April. Von der Hauptstraße beim Gasthof Kalteis abzweigend fahren wir um den Kirchenberg herum zum Güterweg, wo die Markierung von der Wetterlucken und dem Hochbrand herab kommt. Wir gehen aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Feiertagen holen mich die österlichen Wanderungen erst ein &#8211; diesmal geht es um eine kleine Wanderrunde bei Kirchberg an der Pielach am18. April.</p>
<div id="attachment_14314" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9620.jpg"><img class="size-medium wp-image-14314" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9620-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Osterbild&quot; am Pielach-Kirchenberg</p></div>
<p>Von der Hauptstraße beim Gasthof Kalteis abzweigend fahren wir um den Kirchenberg herum zum Güterweg, wo die Markierung von der Wetterlucken und dem Hochbrand herab kommt. Wir gehen aber nicht auf dem Asphalt bergwärts, sondern queren gleich über das Bacherl zum Waldlehrpfad. Mit Kirchberg an der Pielach haben wir uns vor ewig langer Zeit für den Wander- und Landschaftsführer &#8220;Ötscherland und Pielachtal&#8221; (mit Werner im NÖ Pressehaus, ein viel gefragtes Buch) beschäftigt. Nun ist höchste Zeit die Wanderwege aufzufrischen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9618.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14315" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9618-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gleich nach dem Start ergibt sich dieses malerische Bild über die blühenden Bäume zum Geisbühel (Rabenstein haben wir schon im letzten Jahr wandermäßig intensiv bearbeitet).</p>
<div id="attachment_14316" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9622.jpg"><img class="size-medium wp-image-14316" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9622-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Nützlingshotel am Waldlehrpfad</p></div>
<div id="attachment_14317" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9626.jpg"><img class="size-medium wp-image-14317" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9626-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingsmäßiger Rotbuchenbestand mit Veilchen und aufwuchernden Jungbuchen</p></div>
<div id="attachment_14318" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9629.jpg"><img class="size-medium wp-image-14318" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9629-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufklappbare Infokästen berichten von märchen- bzw. sagenhaften Begebenheit in Kirchberg</p></div>
<p>Gleich oberhalb der abgebildeten Märchenstation (übrigens an einem tut gut-Weg) gibt es ein großes Kreuz an einem wunderbaren Aussichtsplatz. Markant ist über dem Kirchberg und der Sois der Hohenstein im Traisen-Pielach-Kamm als nächster Tausender (im letzten Jahr die Wege begangen). Wir wenden uns aber nun auf dem asphaltierten Güterweg weiter zum Weghof in der freundlichen Mulde des in der ÖK nicht bezeichneten Bacherls.</p>
<div id="attachment_14320" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5306.jpg"><img class="size-medium wp-image-14320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5306-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Über dem Marbach mit burgähnlichem (historischen) Ansitz taucht der Ötscher auf, dazu malerische Blicke auf Kirchberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5307.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5307-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir wenden uns gleich vom Asphalt weg über einen Wiesenweg zum Lehenhof, ein ebenso stattlich ausgebautes Gehöft, und gehen dann auf der Hofzufahrt zum offensichtlich abgewirtschafteten Gruber.</p>
<div id="attachment_14322" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9655.jpg"><img class="size-medium wp-image-14322" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9655-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick zum Hohenstein und &quot;Dachlandschaft&quot; beim Grubhof</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9647.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9647-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun folgt ein besonders malerisches Wegstück (aus der Karte herausgesucht, damit sich eine kleine Runde ergibt). Baumzeilen und Wiesenböschungen entlang schlingt sich der alte Weg bergwärts, und dabei gibt es einen immer prächtigeren Blick zum noch tief verschneiten Ötscher und Dürrensteinmassiv. Markierung gibt es hier nicht, nur Tafeln mit &#8220;Privatweg&#8221; &#8211; passt schon, wir sind ohnehin &#8220;privat&#8221; unterwegs, und dieses Wegstück wird in keinen Wanderführer eingebaut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9672.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9672-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_14326" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5322-Pano.jpg"><img class="size-medium wp-image-14326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5322-Pano-400x92.jpg" alt="" width="400" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">AB Annis Panoramabild und Ötscher-Teleblick</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5327.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14327" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5327-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim obersten Gatter wird auf eine Pferdeweide hingewiesen &#8211; wir halten uns am Rand dieser weitläufigen Wiesen, dem Elektrozaun entlang&#8230; Dann sind wir im Sattel mit dem Gehöft Laimpoden. Von hier hat sich ein interessanter facebook-Kontakt ergeben (in meinem facebook &#8220;Bernhard Baumgartner Autor Kral Verlag&#8221; &#8211; Zusatz wichtig, denn wegen der vielen BBs bin ich dort gar nicht so leicht zu finden; besser unter &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221;, meinem online-Tourenbuch in Form von Bilderalben, genaue Berichte aber nur im Blog!).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/Tanja-Prammer-WEB-RSCN9683.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/Tanja-Prammer-WEB-RSCN9683-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Elisabeth Minibauer vom Reiterhof Laimpoden hat sich nämlich bei mir unter facebook gemeldet, und so bekam ich den Kontakt mit Tanja Prammer (Voltigier-Übungsleiterin FENA), die mein Schnappschuss als &#8220;Frühlingsreiterin&#8221; zeigt &#8211; danke an Tanja für die Bereitwilligkeit, dass ich dieses Bild veröffentlichen darf!</p>
<div id="attachment_14332" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9676.jpg"><img class="size-medium wp-image-14332" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9676-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pferdeweiden bei Laimpoden, und ein gemütliches Häuschen (AB) in der malerislchen Kirchberggegend</p></div>
<p>Über den Rest der Wanderung ist nicht mehr viel zu erzählen &#8211; gemütlicher Abstieg auf dem Güterweg (trotz Asphalt) zum Ausgangspunkt, Laubwälder voll schon etwas zu großem Bärlauch (gerade knospig) und immer noch hübsche Ausblick &#8211; dem Wetter nach war das der schönste Ostertag (am Karfreitag), aber auch am Ostermontag gab es noch eine nette Orchideenrunde um unseren St. Veiter Staff (Bericht kommt noch).</p>
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		<title>Hirschkogel und Bergerlacke</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Dec 2013 19:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein überraschend herrlicher Sonnentag zum kalendermäßigen Winteranfang (Samstag, 21. 12. 2013) und letzte Gelegenheit zu einer Tour vor Weihnachten! Anlass für mein Ziel war die Wanderroute zwischen Kaiserkogel und Geisbühel, beim riesenhaften Steinbruch an der Geiseben (dieser dient touristisch als Orientierungshilfe, wenn man etwa vom Ötschergipfel nordöstlich blickt) sind Erweiterungen im Gange&#8230; Ich beginne also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein überraschend herrlicher Sonnentag zum kalendermäßigen Winteranfang (Samstag, 21. 12. 2013) und letzte Gelegenheit zu einer Tour vor Weihnachten! Anlass für mein Ziel war die Wanderroute zwischen Kaiserkogel und Geisbühel, beim riesenhaften Steinbruch an der Geiseben (dieser dient touristisch als Orientierungshilfe, wenn man etwa vom Ötschergipfel nordöstlich blickt) sind Erweiterungen im Gange&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/WEB-DSCN8185.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13511" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/WEB-DSCN8185.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Ich beginne also meine Vormittagswanderung auf der Geiseben, dem Sattel zwischen Eschenau und Tradigist, aber diesmal schon wenige Meter vor der eigentlichen Passhöhe mit der &#8220;Dirndltal-Begrüßung&#8221;, sondern östlich davon bei der Abzweigung der Markierungen Richtung Kaiserkogel (Pielachtalweg Nr. 652, Mariazellerweg, blaue Farbzeichen). Hier liegen noch einige Schneewechten herum, und in der Nacht dürfte es sogar etwas Neuschnee gegeben haben (590 m). Nach einem kurvigen Karrenweg durch steinigen Wald hinauf folgt eine Wiese mit einzelnen mächtigen Fichten und erstem Ötscherblick.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8128.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13512" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8128.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Doch dann geht es schon (mit Unterbrechung des markierten Weges) vor dem frisch aufgeschobenen Erdwall des ausgeweiteten Steinbruchgeländes hinauf zum Kamm und zuletzt über einen steilen und erdigen Steig auf den westlichen Eckpunkt des Geisberges. Von da an herrscht nur mehr idyllische Landschaft, wie sie typisch ist für den Übergang von den Flyschbergen zum Rand der Kalkalpen &#8211; eine wahre &#8220;Seelenheimat&#8221;.</p>
<div id="attachment_13514" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8179.jpg"><img class="size-full wp-image-13514" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8179.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Geisberg gegen den Hohenstein</p></div>
<p>Der breite Bergkamm zwischen dem nordseitigen Fichtenrand und den freien Wiesen der Südseite ist prachtvoll, vielfach  mit Eiben bestanden, die hier überall nicht selten sind! Die Beschilderung ist jedoch wie bei der Straßenabzweigung nicht korrekt &#8211; im folgenden Sattel des Geisberges mit 752 m die Höhenkote des eigentlichen Gipfels westlich davon (knapp über dem Abbruch in den Steinbruch).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8163.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13515" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8163.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Vom milden Sonnenschein der Südseite geht beim folgenden Abstieg gleich hinein in den Schatten &#8211; hart gefrorene Schneereste und Frosttemperatur. Der Wechsel zur Sonne erfolgt erst bei der über Bergwiesen und durch Waldstücke absteigend erreichten Bärntalerlacke (ich wähle diese Schreibweise analog zur Bergerlacke, ungeachtet der ÖK).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8119.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13516" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8119.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8118-ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13517" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8118-ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="354" /></a></p>
<p>Mein nächstes Ziel erhebt sich gleich gegenüber in der Fortsetzung des Kammes mit seinen geologisch überaus interessanten Kleinformen von Mulden und mit Felsen besetzten Anhöhen. Vor vielen Jahren haben wir den 733 m hohen Hirschkogel von Norden her überschritten, und die Beschreibung in meinem Führer habe ich jüngst nachgelesen (Baumgartner / Tippelt, Pielachtal und Ötscherland, NÖ Pressehaus 1977). Seither hat sich natürlich vieles verändert, auch gehe ich heute sogar ohne Karte nur dem Orientierungsgefühl nach. Das kleinräumige Gelände lässt sich nicht einmal in der Spezialkarte nachvollziehen. Nach der Sattelwiese gilt es gleich die Stacheldrahtzäune des Weidegebietes zu überwinden, oberhalb leitet ein Forstweg an der Ostseite zu den Wiesen westlich vom Rempelsberg. Eine vermeintliche Steigspur verlockt mich zum Anstieg über die östliche Waldflanke des Hirschkogels, was im verschneiten Wald auch ganz gut gelingt. Auf dem abflachenden Bergrücken lande ich im dichten Fichtenbestand und auf einer Forststraße (jetzt weiß ich, dass diese den Gipfel über Südwest nach Nordost umrundet). Abseits davon ist der Gipfelpunkt mit Vermessungsstein leicht erreicht, bietet aber gerade noch über die aufwachsenden Wipfel hinweg einen Blick auf den unglaublich klar sich präsentierenden, tief winterlichen Ötscher.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/WEB-DSCN81841.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13518" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/WEB-DSCN81841.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Bei unserer seinerzeitigen Begehung war der Südhang des Hirschkogels abgeholzt, und die Jungbäumchen waren mit eigenartigen Büscheln von Haaren versehen (gegen den Verbiss durch das Wild, kann Schaffell oder Menschenhaar sein). Heute ist dort alles dicht verwachsen und unbegehbar.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8124.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13520" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8124.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Auf der Forststraße an der Südseite hätte ich einen einfachen Weiterweg gehabt, ich folge aber einem Ziehweg auf der Kammhöhe nach Norden, bis das Gelände steil abfällt. Direkter Abstieg nicht verlockend bis unmöglich &#8211; brusthoher Buchenaufwuchs mit &#8220;Wascheln&#8221; (Waldreben) zu einem undurchdringlichen Verhau verdichtet! Also westlich auf dem weiterführenden Ziehweg hinab. Dieser mündet zum Glück bald in die den Gipfel umrundende Forststraße, und auf dieser wäre ich über die östlichen Wiesen zur Markierung nahe Rempelsberg gekommen. Ich verfolge die Straße aber nur bis zur Wendung um den Nordkamm, denn dort befindet sich mein nächstes Ziel die Bergerlacke!</p>
<div id="attachment_13521" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8130.jpg"><img class="size-full wp-image-13521" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8130.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Schatten mitten in der sicher ausgetrockneten Bergerlacke, nur die uralte Rotbuche hat sich nicht viel verändert!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8134.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13522" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8134.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Bergerlacke als eine der malerischen &#8220;Ewigen Tränen&#8221; rund um Eschenau ist leider nur mehr eine verwachsende Senke, trotz der Schneebedeckung nehme ich mit Sicherheit an, dass sie ausgetrocknet ist. Auf den Weiterweg Richtung Kaiserberg-Sattel verzichte ich und wende mich östlich hinab, wo sich über den Sonnleitgraben hinweg ein wunderhübscher Ausblick öffnet, wie das vorige Bild zeigt.</p>
<div id="attachment_13524" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8135.jpg"><img class="size-full wp-image-13524" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8135.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Mehrstämmiger Birnbaum als Zeuge für uraltes Kulturland</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8142.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13525" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8142.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Beim Landhaus Gottfriedsberg (einem ehemaligen, weit ins Mittelalter zurückreichenden Bauernhof) erreiche ich die &#8220;Markierungswanderbahn&#8221;, die mich südwärts zum Rempelsberg weiterleitet. Schatten und Sonne malen die schönsten Bilder in diese abwechslungsreiche Landschaft, bis ich wieder im freien Gelände den gewohnten Weg zur Bärntaler Lacke hinaufsteige.</p>
<div id="attachment_13526" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8139.jpg"><img class="size-full wp-image-13526" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8139.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen Gottfriedsberg und Rempelsberg</p></div>
<p>Inwischen hat die Sonne gerade die Bärntalerlacke erreicht (nach dem westlich unterhalb gelegenen, bewirtschafteten Bauernhof), aber das Eis auf der durch die geringen Niederschläge etwas spärlichen Wasserfläche hat sie noch nicht aufschmelzen können.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8146.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13527" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8146.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8152.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13528" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8152.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8159.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13529" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8159.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der aufsteigende Rückweg zum Geisberg wird auch schon von der Sonne gestreift, und bald wechselt der Ausblick von der Nordseite mit dem fernen, aber auch klaren Waldviertel zu den südlichen Voralpen. Die relativ hohen Randberge südlich vom Eschenauer Tal lassen zwar nur die Gipfelspitzen &#8220;drüberschauen&#8221;, so Muckenkogel-Hinteralm, aber über der Bresche des Traisentals sieht man in der Ferne sogar den Obersberg und hoch darüber die Raxalpe.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8162.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13531" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8162.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8166.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13532" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8166.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/WEB-Pano-DSCN81751.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13533" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/WEB-Pano-DSCN81751.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a></p>
<p>Mehrfach überraschen mich auf der letzten Wegstrecke scheinbar &#8220;blühende Bäume&#8221;, aber es sind nur die im Gegenlicht weiß leuchtenden Fruchtbüschel der Waldreben!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8144.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13534" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8144.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8141.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13535" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-dscn8141.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der Abstieg nahe dem Steinbruch ist jetzt aufgetaut und stark &#8220;erdig&#8221;, zum Glück gibt es noch die &#8220;Schneequaden&#8221; (= Schneewächten in alter Schreibweise) kurz vor der Geisebenstraße, sodass ich halbwegs geputzt wieder nach 2 1/2 Stunden ins Auto steigen kann. Was wartet zuhause &#8211; mit Sonnenenergie (ohne eigene Anlage, nur durch die Fensterflächen) vollgestopftes Zuhause und ein Wanderermenü zur Energieaufladung. Neugierig? Fritattensuppe und Marillenknödel&#8230; Da kann es jetzt ruhig auf die Feiertage zugehen, und dafür mein Wunsch an alle Freunde, Blogger und Wanderbegeisterten:</p>
<p><strong>Ein gesegnete Weihnachtsfest und angenehme, erholsame Feiertage! </strong></p>
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		<title>Bärntaler Lacke &#8211; Schneewanderung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 15:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Herbstbeginn waren wir heuer schon einmal bei der Bärentaler Lacke, der am besten erhaltenen von den &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Bergen rund um Eschenau (im Blog am 24. 9. 2013). Eigentlich wäre für diese Woche am Mittwoch, 27. November, der Tirolerkogel vorgesehen gewesen. Aber der fünf Tage vor dem klimatologischen Winterbeginn (1. Dezember) einsetzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Herbstbeginn waren wir heuer schon einmal bei der Bärentaler Lacke, der am besten erhaltenen von den &#8220;Ewigen Tränen&#8221; auf den Bergen rund um Eschenau (im Blog am 24. 9. 2013).</p>
<div id="attachment_13320" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7860.jpg"><img class="size-full wp-image-13320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7860.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Sonnleitgraben um 10.45 Uhr</p></div>
<p>Eigentlich wäre für diese Woche am Mittwoch, 27. November, der Tirolerkogel vorgesehen gewesen. Aber der fünf Tage vor dem klimatologischen Winterbeginn (1. Dezember) einsetzende Schneefall mit 10 bis 20 cm sogar auf den Hügelbergen des Alpenrandes hat uns auf ein anderes Ziel gebracht. Warum so weit hinein in die Voralpen, wenn es auch heraußen so schön verschneit ist? Außerdem war Sonne im Lauf des Tages angekündigt!</p>
<div id="attachment_13321" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7884.jpg"><img class="size-full wp-image-13321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7884.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen Gottfriedsberg und Kaiserhof um 11.15 Uhr</p></div>
<p>Also auf eine bewährte nahe Wanderroute gerade von der richtigen Länge zurückgegriffen &#8211; zur Bärntaler Lacke. Ein guter Vergleich, auch zwischen Herbst- und Winterbildern auf derselben Route.</p>
<div id="attachment_13322" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/d-WEB-DSCN6838.jpg"><img class="size-full wp-image-13322" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/d-WEB-DSCN6838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Baumkreis&quot; bei der Bärntaler Lacke am 22. September und am 27. November</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7838.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7838.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Rund um den Sonnleitgraben:</strong> Die ideale Runde führt von Eschenau (vor dem Tennisplatz) entlang der Markierung hinauf zur Kaiserkogelhütte (Montag und Dienstag Ruhetag) und auf dem Pielachtalweg und Mariazellerweg weiter zum Kaiserhof und zum Rempelsberg (von dort Abstecher zur Bärntaler Lacke). Abstieg und Rückweg durch den Sonnleitgraben, insgesamt ca. 3 Stunden.</p>
<div id="attachment_13325" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7835-gerade.jpg"><img class="size-full wp-image-13325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7835-gerade.jpg" alt="" width="600" height="517" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Kniestamm&quot; oberhalb von Rempelsberg</p></div>
<p>Wir nahmen die &#8220;Kurve&#8221; (wie das Bild andeutet) diesmal in der umgekehrten Richtung, also von der Kapelle vor dem Innerbacher auf dem Güterweg hinauf zur Kehre beim Rempelsberg (Landhaus Kiegler). Manchmal schafft ein Knie an &#8211; gleichmäßig steil bergab heißt &#8220;zwicken&#8221;&#8230; also lieber dort hinauf!</p>
<div id="attachment_13326" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7907.jpg"><img class="size-full wp-image-13326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7907.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Jede Menge Wegweiser beim Bildstock vor dem Innerbacher.</p></div>
<p>Bis dorthin waren Fahrspuren, dann hinein in den gut knöchelhohen Neuschnee und über das &#8220;Stiegl&#8221; zur Bärentaler Lacke. Diesmal kein idyllisch-mystischer, sondern ein ganz schön unterkühlter Platz, vor allem durch den frischen Nordwestwind, wenn sich auch in der Wolkendecke schon erste Lücken zeigten.</p>
<div id="attachment_13327" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7850.jpg"><img class="size-full wp-image-13327" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7850.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Das &quot;Stiegl&quot; und daneben eine &quot;Schussluckn&quot; (mit Stangen verschlossener Durchgang), dann Durchblick zwischen den mächtigen Linden</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7845.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13328" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7845.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13330" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7846.jpg"><img class="size-full wp-image-13330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7846.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal nicht der Viehpatron St. Leonhard, sondern &quot;Der gute Hirte&quot;, und bald zeigt sich ein Lichtblick über dem Kaiserkogel...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7861.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13331" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7861.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Was wäre eine Wanderung ohne &#8220;Naturbeute&#8221; &#8211; diesmal sind es schon etwas weich gewordene &#8220;Hetscherl&#8221;, gerade richtig zum Trocknen oder für den Tee nach der Tour! Also eine kleine Verzögerung, aber die Bildeindrücke mit den verschneiten Baumkonturen verlangen ja auch ihre Zeit&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7854-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13333" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7854-breit.jpg" alt="" width="600" height="287" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7863.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13334" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7863.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7868.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13335" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7868.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13336" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7867.jpg"><img class="size-full wp-image-13336" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7867.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weiterweg Richtung Kaiserkogel verläuft auf dem Eschenauer Mostwanderweg - unglaublich, welche Baumsorten hier festgestellt (und beschriftet) wurden!</p></div>
<p>Die Höhenwanderung von der Bärntaler Lacke Richtung Kaiserkogel (und sogar noch bis oberhalb von Rotheau) ist hinsichtlich Landschaft und Natur von außergewöhnlichem Reiz! Die Kammlinien sind hier etwas ausgeprägter als östlich der Traisen, denn der &#8220;Wiesenwienerwald&#8221; hat breitflächigere Formen als die gegen Westen entlang dem Alpenvorland dahinziehenden Flyschberge. Immer wieder Ausblicke, ins benachbarte Gölsen- und Pielachtal, von den höchsten Kuppen weithin über das Vorland und bis zum Ötscher, der aus diesem Blickwinkel (aber erst vom Kaiserkogel aus) seine ideale Pyramidenform zeigt.</p>
<div id="attachment_13340" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7869.jpg"><img class="size-full wp-image-13340" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7869.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Gehöft / Landhaus Gottfriedsberg</p></div>
<div id="attachment_13342" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7880.jpg"><img class="size-full wp-image-13342" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7880.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Rückblick zum Geisberg, rechts oben der Hirschkogel</p></div>
<div id="attachment_13343" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7883.jpg"><img class="size-full wp-image-13343" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-BB-Pano-DSCN7883.jpg" alt="" width="800" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen den verwachsenden Halden unterhalb der Baumzeile und den Hochwiesen oberhalb führt dieser wunderschöne Weg durch kurze Waldstücke immer wieder in freies Gelände hinaus (sehr verdächtig für interessante Flora im Frühsommer, wie sie auf der leider vernichteten Orchideenwiese beim Eigelsreith zu erleben war!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7886.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13344" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7886.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-rscn7910.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13345" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-rscn7910.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Inzwischen ist schon die Sonne voll herausgekommen, und die mächtigen Laubbäume werfen ihre bizarren Schatten ins leuchtende Weiß. Dann taucht wie ein &#8220;Hexenhaus&#8221; der unbewohnte und teilweise schon verfallende Kaiserhof auf.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn78741.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13347" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn78741.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13348" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7891.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7895.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13349" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7895.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Schön wäre es jetzt, noch über den Kaiserkogel weiterzuwandern, nach der Hütteneinkehr hinunter zur Meiselhöhe und über den Ehreneckerkogel nach Rotheau abzusteigen. Aber unser Auto steht unten im Sonnleitgraben, und so entschließen wir uns noch vor der Mittagszeit zum direkten Abstieg. Der Kaiserhof hat ja gar keine ausgebaute Zufahrt, wie sie alle Bauernhäuser ringsum und sogar vielfach mit Asphalt selbstverständlich besitzen. Der alte Weg ist steinig und mit Laub bedeckt, darüber noch die Schneeauflage &#8211; eigentlich eine &#8220;Abwärtskletterei&#8221;, die nur durch die Walkingstöcke erleichtert und sicherer wird. Dafür gibt es bis zuletzt die hübschesten Naturbilder!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7898.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13351" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7898.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<div id="attachment_13352" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7902.jpg"><img class="size-full wp-image-13352" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7902.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sonnenstrahlen reichen gerade noch in den Graben herein, und in den hohen &quot;Eiswolken&quot; zeichnet sich über den Wipfeln eine &quot;Lichthof&quot; rund um die Sonne ab.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7904-ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13353" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7904-ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="576" /></a></p>
<p>So endet unsere kleine Tour zur Bärntaler Lacke bereits um die Mittagszeit &#8211; eine &#8220;Mittagswanderung&#8221; für den Mittwoch, aber in der Erinnerung ein viel intensiveres Erlebnis als es in zwei Stunden Platz hat&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7890.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13355" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/blog-dscn7890.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Immer wunderschön &#8211; der &#8220;Goaßbichl&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 18:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; außer bei Sauwetter, aber da begeben wir uns ohnehin nicht auf eine Wanderung zum GEISBÜHEL, nicht einmal zur Spazierwanderung von der GEISEBEN. So sind die richtigen Bezeichnungen, wie mir über facebook Gottfried Auer als &#8220;Insider&#8221; aus Rabenstein übermittelte. Der 849 m hohe Geisbühel erhebt sich mit steilen, besonders nordseitig und im Gipfelbereich bewaldeten Bergflanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; außer bei Sauwetter, aber da begeben wir uns ohnehin nicht auf eine Wanderung zum GEISBÜHEL, nicht einmal zur Spazierwanderung von der GEISEBEN. So sind die richtigen Bezeichnungen, wie mir über facebook Gottfried Auer als &#8220;Insider&#8221; aus Rabenstein übermittelte.</p>
<div id="attachment_12888" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/P-WEB-DSCN7237-Breitformat.jpg"><img class="size-full wp-image-12888" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/P-WEB-DSCN7237-Breitformat.jpg" alt="" width="600" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">Gipfelwiese bei der Rudolf-Franz-Hütte mit Ausblick gegen die Lilienfelder Berge</p></div>
<p>Der 849 m hohe Geisbühel erhebt sich mit steilen, besonders nordseitig und im Gipfelbereich bewaldeten Bergflanken zwischen Rabenstein und Tradigist. Über dem Pielachtal ist er der Eckpunkt eines langgestreckten Bergkammes, der über den bekannten Kaiserkogel bei Eschenau ostwärts ins Traisental bei Rotheau zieht. Weil die Talorte von St. Pölten aus durch die Mariazellerbahn bzw. die Traisentalbahn leicht erreichbar sind, bietet sich eine ausgedehnte und überaus lohnende Überschreitung zwischen den beiden Voralpentälern an.</p>
<div id="attachment_12889" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-DSCN4143.jpg"><img class="size-full wp-image-12889" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-DSCN4143.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Typische Mostviertler Berglandschaft auf den ersten voralpinen Bergrücken mit herrlichen Ausblicken gegen Norden ins Alpenvorland und zum Waldviertel, hier gegen das Vorgebirge mit dem Ötscher</p></div>
<p>Der Geisbühel lässt sich auch als Runde aus dem Pielachtal mit Benützung der Mariazellerbahn erwandern. Von Rabenstein mit der Ruine oder von Tradigist (Warth, Bahnhof beim &#8220;Steinschallerhof&#8221;) hinauf zum Gipfel, wenn man es steil angehen will. Dann Höhenweg über Geiseben &#8211; Geisberg &#8211; Bärntaler Lacke (Bericht in meinem Blog!) &#8211; Kaiserkogel &#8211; Meiselhöhe &#8211; Plambacheck (Bericht im Blog!) nach Hofstetten-Grünau. Soll die Tour besser sanft beginnen, dann in umgekehrter Richtung, allerdings als Abschluss ein arger &#8221;Knieschnackler&#8221; hinab ins Tal.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-DSCN7192.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12891" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-DSCN7192.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN7189-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12892" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN7189-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="432" /></a></p>
<p>Für eine Halbtagswanderung gehen wir meistens den Höhenweg von der Geiseben aus zur frisch renovierten  Schutzhütte der Rabensteiner Naturfreunde, am liebsten natürlich an einem Tag mit klarer Aussicht. Das versprach der letzte Samstag (20. Oktober), noch dazu bei der schönsten Laubfärbung, die man jetzt gerade in dieser Höhenlage antreffen kann. Wir gehen also einen Fahrweg entlang gemütlich in der Vormittagssonne, während draußen in der Ebene noch eine Nebeldecke liegt, aus der es ganz schön frisch heraufweht. Bald folgen Wiesen- und Waldwege, alles so richtig idyllisch, bis wir ins freie Gelände beim Oberen Zögernitzhof hinauskommen und sich der Fernblick öffnet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-DSCN7196.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12894" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-DSCN7196.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12895" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-DSCN7197.jpg"><img class="size-full wp-image-12895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-DSCN7197.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Ötscherblick, das folgende Bild einzeln öffnen, damit das ganz Panorama sichtbar wird!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-Panorama-DSCN4142.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-Panorama-DSCN4142.jpg" alt="" width="1000" height="175" /></a></p>
<p>Beim ambitioniert ausgebauten Zögernitzhof (Oberer, der Untere befindet sich am Südhang über dem Tradigistgraben) reicht die Aussicht vom Schneeberg, der allerdings im Pielachtal gegenüber dem Ötscher nicht so im Blickpunkt steht wie etwa weiter östlich im Traisental, bis weit gegen Westen ins Oberösterreichische. Ich habe diesmal extra den Feldstecher mitgenommen, um die fernen, weiß leuchtenden Bergspitzen zu identifizieren. Leider nicht gelungen, ich weiß aber von einer Wintertour mit ganz entrem klarer Sicht, dass sich dort die Gipfel des Toten Gebirges und womöglich der Pyhrgasgruppe erkennen lassen. Ganz eindeutig gesehen haben wir damals die Spitzmauer und den Großen Priel  (diesen Aussichtspunkt erreichen wir aber diesmal nicht).</p>
<div id="attachment_12899" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN7198.jpg"><img class="size-full wp-image-12899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN7198.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Im Pielachtal liegen noch die letzten Morgennebel, aber der Ötscher ist wie die anderen hohen Berge völlig frei.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN4154-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN4154-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="410" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-DSCN4160.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12901" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-DSCN4160.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zum Zögernitzer führt ein asphaltierter Güterweg von Rabenstein durch den Röhrenbachgraben herauf. Einige Autos parken hier meistens für den kürzesten Hüttenanstieg, aber eigentlich schade, denn mit Aufstieg von der Ruine Rabenstein und dem Höhenweg um den Röhrenbach herum zurück nach Rabenstein macht man eine besonders schöne Rundtour. Ich glaube, die verläuft auf dem &#8220;Jubiläumsweg&#8221; &#8211; auf den Wegweisern sind eine Menge lokale Wegnummern angegeben. Aber leider habe ich in der Hütte keine Rabensteiner Wanderkarte bekommen, und es gibt dort auch keine Infotafel mit Kartenübersicht, was in anderen Wandergebieten als sehr praktisch empfunden wird. Jetzt geht es bald entschiedener bergab am Kamm weiter, an den Wiesenhängen malerische Baumgruppen (auffallend viele Linden am warmen Südhang) und durch einen hochstämmigen Rotbuchenwald, wo sich die Sonnenstrahlen im bunten Laub brechen.</p>
<div id="attachment_12903" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/DSCN4164-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-12903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/DSCN4164-WEB.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Rotbuchen sind in den Bergwäldern des Geisbühels vorherrschend</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-RSCN7240.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12904" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-RSCN7240.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Bald wird der Weg wieder flacher, der Wald öffnet sich zu malerischen Kammlichtungen mit Ausblick gegen die Reisalpengruppe. Zur Josef-Franz-Hütte kommen wir kurz vor dem Öffnen, aber wir wollen ohnehin noch zum Gipfelkreuz weitergehen. Dorthin erstrecken sich sanfte Hochwiesen, über deren Waldrand gerade noch die Voralpengipfel hereinblicken. Zuletzt geht es über steiniges Gelände &#8211; der Geisbühel gehört zum ersten markant geformten Bergrücken der Kalkvoralpen &#8211; hinauf zum Gipfelkreuz.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-DSCN7236.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12906" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-DSCN7236.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12907" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN7226-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-12907" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN7226-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Samstags wird die Hütte ab Mittag geöffnet, wer zu früh dran ist, kann die Wartezeit auch so genießen!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7228.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12908" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7228.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4170.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12909" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4170.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Vpom Gipfelkreuz aus blickt man &#8220;nur&#8221; hinab ins Pielachtal nach Rabenstein (mit einem Zipfel der Ruine) und über Hofstetten / Grünau hinaus ins Alpenvorland, das vom Waldviertel mit Ostrong und Jauerling (den beiden jenseits der Donau etwas hervorragenden Gipfeln) begrenzt wird. Für den Ausblick gegen Westen müsste man auf dem Kammweg (!) Richtung Tradigist weitergehen bis zur &#8220;Spitzmauer&#8221;, wo das westliche Panorama über die Baumwipfel hinweg frei wird. Wer nicht nach Tradigist absteigen will, geht auf dem breiteren Hangweg vom Steilgelände an der &#8220;Spitzmauer&#8221; zurück zum Gipfelkreuz und zur Schutzhütte. Wir sind jedoch auch schon einmal auf dem Hangweg unterhalb vom Gipfelpunkt weitergegangen und dann (ich erinnere mich nicht mehr so genau) ziemlich urig durch den Wald wieder zu den Wiesen vor dem Schutzhaus gekommen (in der ÖK ersichtlich).</p>
<div id="attachment_12912" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-RSCN4179.jpg"><img class="size-full wp-image-12912" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-RSCN4179.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Wieder auf dem Wiesenboden oberhalb der Josef-Franz-Hütte</p></div>
<div id="attachment_12915" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Q-WEB-DSCN41731.jpg"><img class="size-full wp-image-12915" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Q-WEB-DSCN41731.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die Josef-Franz-Hütte hat ein &quot;Griaß Euch&quot; und &quot;Pfiat Euch&quot; Portal, dann geht es an den Rückweg zur Geiseben, nun schon im diesigen Mittagslicht...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN4177-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12916" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN4177-Ausschnitt.jpg" alt="" width="507" height="600" /></a></p>
<div id="attachment_12917" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN41311.jpg"><img class="size-full wp-image-12917" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/S-WEB-DSCN41311.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Aber wo die Sonne in den Wald hineinscheint, weckt sie so richtig den &quot;Goldenen Herbst&quot;!</p></div>
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