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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Donau Niederösterreich</title>
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		<title>Marchfeld.Geheimnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr vergeht viel zu schnell (wie immer, besonders im Lebensabschnitt um den Achtziger), und so sind wir erst am Herbstanfang zu unserer schon längst dringend geplanten Landesausstellungsfahrt gekommen. Die erscheint mir umso wichtiger, als ich in meinem neuen Naturschätzebuch dem Marchfeld ziemlich viel Platz eingeräumt habe! So hat sich das Schloss Marchegg, vormals Landes-Jagdmuseum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9185.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27892" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9185-400x192.jpg" alt="" width="400" height="192" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-Naturschätze-Baumgartner-Naturbücher-Kralverlag-DSCN8286.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-Naturschätze-Baumgartner-Naturbücher-Kralverlag-DSCN8286-400x241.jpg" alt="" width="400" height="241" /></a></p>
<p>Das Jahr vergeht viel zu schnell (wie immer, besonders im Lebensabschnitt um den Achtziger), und so sind wir erst am Herbstanfang zu unserer schon längst dringend geplanten Landesausstellungsfahrt gekommen. Die erscheint mir umso wichtiger, als ich in meinem neuen Naturschätzebuch dem Marchfeld ziemlich viel Platz eingeräumt habe!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN7585.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN7585-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9153.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27897" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9153-400x165.jpg" alt="" width="400" height="165" /></a></p>
<p>So hat sich das Schloss Marchegg, vormals Landes-Jagdmuseum, noch bei unseren Erkundungsfahrten für die Naturschätze präsentiert. Nun strahlt das Objekt frisch renoviert und zeitgemäß ausgestattet für die große Landesausstellung 2022. Die Anreise am 23. September bei angenehmem Wetter, verspricht einen schönen Tag. Vom Parkplatz beim Schloss &#8211; überragt von den schon &#8220;storchlosen&#8221; Dächern gleich zur Ausstellung, wo um 10.30 Uhr eine Führung beginnt. Diese ist so ausführlich, dass die letzten Abschnitte der Ausstellung gar nicht mehr erläutert werden können. Trotzdem ist schon Mittag vorbei, und wir stärken uns gleich bei dem im Schlosshof aufgestellten &#8220;Bäckerwagen&#8221; mit eigenartig gewickelten Speckstangerln (ähnlich gebaut wie Berner Würstl), und auf die lockenden Süßigkeiten wird verzichtet&#8230; Anschließend noch kurzer Spaziergang durch die Au und die historische Stadt (siehe Bild des Böhmenkönigs als Gründer, erinnert an die Denkmäler auf dem ungarischen Somloberg).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9165.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9165-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9177-400x228.jpg" alt="" width="400" height="228" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27902" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9175-400x140.jpg" alt="" width="400" height="140" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9161.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9161-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Themen der Ausstellung sind wirklich reichhaltig, vor allem geht es um die Wasserwelt, vor allem der Donau &#8211; in meinem Naturschätzbuch handelt der Abschnitt &#8220;Marchfeld &#8211; im Kampf um zu viel und zu wenig Wasser&#8221; darüber. Der Rundweg an der March, zum Tümpel beim Pulverturm mit den Urzeitkrebsen, ist ebenso lohnend wie die Besichtigung der Stadt, die heute nicht einmal den mittelalterlichen Mauerring ausfüllt. Etwas zu wenig war mir die spezielle Präsentation der Naturschätze, wie etwa der Sandberge bei Schönfeld und Oberweiden, allerdings hätte ich mir aus einzelnen gezeigten Karten gleich wieder einige Ziele ausgesucht (Wüstungen, Sandlebensräume).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9171.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27904" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9171-344x400.jpg" alt="" width="344" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN91851.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN91851-400x192.jpg" alt="" width="400" height="192" /></a></p>
<p>So verabschieden wir uns am Nachmittag von unserem interessanten und mit etlichen Neuigkeiten lohnenden Ausflugsziel &#8211; und machen uns an die weite Heimfahrt, auf weitere Abstecher (etwa nach Orth mit dem Nationalpark und zu den anderen Marchfeldschlössern) haben wir wegen der langen Strecke verzichtet. Ebenso auf einen mehrtägigen Kurzurlaub, wofür wir schon das Hotelgasthaus Sommer in Auerstal kontaktiert hatten. Vielleicht einmal in den nächsten Jahres und zu einer blumigeren Zeit mit den Rädern, denn jetzt im Herbst ist das brettlebene &#8220;Feld&#8221; wirklich nicht besonders einladend im Vergleich zu den blühenden Rainen und Feuchtwiesen im April bis Juni.</p>
<p>Marchfeld &#8211; interessanter als vermutet, also doch Geheimnisse, wir kommen wieder!</p>
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		<title>WEINVIERTEL-TOUR am 14. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 12:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem extrem kühlen Mai 2021 (mit einer gelungenen Tour auf den Hundsheimer Bergen) geht die Zeit viel zu rasch voran &#8211; urplötzlich ( so scheint es ) ist der Sommer gekommen, fast pünktlich zum meteorologischen Termin! Noch immer sind die Weinviertel-Touren (vor allem fürs Fotografieren) nicht erledigt&#8230; Aber nun kündigt der Wetterbericht eine erste Hitzewelle an, davor aber ein noch frischer Tag mit Nordwind, das ist unsere Chance &#8211; Montag, 14. Juni. Na, das wird wieder eine lange Fahrt werden, wenn wir uns nicht vor Ort einquartieren &#8211; schließlich fuhren wir dann 337 km, wieder ein starker Kontrast zwischen Umweltbewusstsein und Naturforschen&#8230;</p>
<p><strong>Unversehens auf die Weinviertel-Autobahn</strong></p>
<p>Die neueren Straßenverbindungen sind von unserem Startpunkt (St. Veit an der Gölsen) für das nördliche NÖ auch günstig, über Traismauer und die Schnellstraße Richtung Stockerau. An der Abzweigung nach Hollabrunn vorbei, dann irgendwo nicht dem Hinweis &#8220;Ernstbrunn&#8221; nachgefahren, und schon landen wir wie bei einer unserer letzten Fahrten auf der neuen Autobahn. Abzweigung bei Mistelbach / Nord und weiter nach Asparn an der Zaya. Hier verlocken die Museen der Urgeschichte, aber so viel Zeit haben wir nicht bei dem dichten Tagesprogramm. Nur &#8220;Verproviantierung&#8221; ist angesagt, also gleich die lokale Wirtschaft belebt, es war sicher ein Nah und Frisch als fast überall präsenter Nahversorger. Anschließend geht es über Michelstetten (auch schon einmal das Schulmuseum besucht) hinein in die überraschend (im Vergleich zu den erwarteten Ackerflächen des Weinviertels) ausgedehnten Wälder. Bei noch angenehmer Vormittagsfrische, die wir an diesem luftigen Tag ohnehin nicht so dringend gebraucht hätten, am Parkplatz Buschberg gelandet. Schutzhaus noch geschlossen, kaum Wanderkonkurrenz unterwegs, aber die Wege werden gerade frisch ausgemäht &#8211; im Weinviertel ein besonders wichtiges Service!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-Schulausflug-035_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27222" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-Schulausflug-035_1-400x258.jpg" alt="" width="400" height="258" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-036_b-neuk.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27223" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-036_b-neuk-400x257.jpg" alt="" width="400" height="257" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050163.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27224" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050163-400x228.jpg" alt="" width="400" height="228" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6460.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27225" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6460-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050156.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27226" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050156-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><strong>Rund um den Buschberg&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; gibt es einen anscheinend neu angelegten Weg (von Freiwilligen laut einer Gedenktafel). Es blüht teilweise recht üppig, aber ohne bemerkenswerte Arten, wie wir sie am Bockstallberg und am Galgenberg im Vorjahr zur selben Zeit erlebt hatten. Die Fernsicht reicht gerade bis über die nähere Umgebung hinaus, Blickpunkte sind unterhalb das Dorf Niederleis und weiter westlich der Oberleiser Berg mit Warte (historische Infostelle) und Wallfahrtskirche. Hübsch ist vor allem die wenig üppige Sonnseite des Kahlen Gipfels, neben dem Gipfelkreuz steht sogar ein touristischer Liegestuhl (ich lehne so paschahaft darin, dass ich das Bild nicht wiedergeben mag). Vom Kreuz taucht man nordseitig in den wie in ein Dschungel wirkenden Laubwald ein, dann geht es auf der asphaltierten Bergstraße (nur von Radlern befahren, unglaublich dass dort sogar einmal motorisierte Bergrennen veranstaltet wurden &#8211; unsere Zeit doch umweltbewusster!) und über Abschneider zurück zum Parkplatz.</p>
<p><strong>Die Blaue Wand &#8211; ein ominöser Weinviertler Gipfel</strong></p>
<p>Vor mehr als 20 Jahren hatte ich dieses Naturdenkmal bei einer Führungsfahrt mit dem NÖ Naturschutzbund schon kennengelernt &#8211; einen steilen Abhang der Hügelfläche oberhalb des Ortes mit dem Vorkommen der Östlichen Hornmelde, die nur dort und in Goggendorf ihr österreichisches Vorkommen hat. Ich bildete mit ein, an der Nordseite von Oberschoderlee (oberhalb der Kirche). Aber dort war nichts annähernd Passendes zu entdecken, also zurück ins Tal und einen Einheimischen befragt: Kirchenseitig der auch in der ÖK verzeichnete Hausberg, östlich (vom Ort aus rechts) der Kellerberg und jenseits des Tales im Süden die Blaue Wand (lokal wirklich so genannt, nicht Blauer Berg). Die scharfe Hangkante wirkt wirklich fast wie ein Wand, allerdings nur weinviertlerisch&#8230; Um dorthin zu kommen, fuhren wir ein Stück die Straße, wo wir hergekommen waren, zurück und bogen in einen Feldfahrweg ein. Kurz nach dem Asphaltende angehalten und mühsam umgedreht bzw. zurückgeschoben, denn dort war nichts. Weiterfahrt auf der Straße zum beschilderten Rastplatz &#8220;Siebenbergeblick&#8221; mit interessanter geologischer Infostelle. Nun quer über die Felder westwärts zum Bergabbruch, dort neben der Feldfläche und einem Wiesenkarrenweg nur eine undurchdringliche Strauchhecke. Links entlang weiter marschiert, kein Lössabhang in Sicht und schon gar keiner mit der gesuchten Pflanze&#8230; vielleicht doch zu wenig weit marschiert?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050171.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27233" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050171-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6467.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27234" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6467-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050174.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27235" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050174-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050173.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27240" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-ab-P1050173-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Der verschmähte Kasperlberg </strong></p>
<p>Jedenfalls ist jetzt Schluss mit der Sucherei, denn inzwischen haben wir schon frühen Nachmittag. Wenn man von unserer Voralpengegend einmal im nördlichen Weinviertel angelangt ist, liegen alle Ziele schon in naher Reichweite, etwa Pulkau oder Retz oder die Kogelsteine in Grafenberg. Trotzdem haben wir den Zeiserlberg bei Ottenthal ausgelassen, und ich hoffe, meine gute Diaaufnahme vom Tatarischen Mehrkohl endlich wieder zu finden. Die Weiterfahrt lockt nämlich schon heimwärts, bis Haugsdorf, dann mit Umleitung an Guntersdorf vorbei, und überraschend schnell ist dann die Abzweigung nach Goggendorf erreicht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/karte-goggendorf-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27242" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/karte-goggendorf-web-400x247.jpg" alt="" width="400" height="247" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-Kasperlberg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27243" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-Kasperlberg-400x258.jpg" alt="" width="400" height="258" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6513.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27244" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6513-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6545.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27245" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6545-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Für mich war der Hausberg dieses zur Gemeinde Sitzendorf an der Schmida gehörenden Dorfes vor Jahren eine wahre Entdeckung gewesen, vor allem durch einen Platz mit ungeheuer viel stattlichem Diptam und den entlang der Kellergasse (sie wird Fuchsenkellergasse genannt) zu findenden Standort der Krascheninnikovia (Europa-Hornmelde). Wir parken beim  letzten Haus der nahe dem Bergfuß Richtung Sitzendorf verlaufenden Seitenstraße (Radroute &#8220;Radetzkyweg&#8221;). Bei einer Begehung vor jüngerer Zeit, wo den Diptamstandort am Kasperlberg total zugewachsen und verwildert erleben mussten, war mit schon in einem Seitental (angeblich &#8220;Reiternweg&#8221;) von weitem her eine Lössböschung mit gräulichem Pflanzenbestand aufgefallen. Diese suchten wir nun zu erreichen: Das letzte Anwesen entlang zum nahen Bergfuß, dort hinauf zu einer Terrasse und gleich wieder rechts hinunter zum Talrand. Dort steht ein seltsam figürlicher Stein eines alten Marterls. Daneben ein eiserner Schlüssel und Infotafel für Entdecker, ganz offiziell laut NÖ Landesregierung. Im Internet fand ich später den Standort des Naturdankmals Hornmelde eingetragen, im Gelände dazu ein kleine Naturschutztafel. Jedenfalls mit dem Eiszeitrelikt unaussprechbaren Namens (selbst für mich als Russischmaturant, Kraschennin war tatsächlich ein russischer Botaniker) waren wir hier richtig &#8211; anfangs ein paar Büsche, dann eine niedrige Lössböschung ohne diese seltene Pflanze, die aber im weiteren Verlauf des Karrenweges schon hell graugrün vom immer höheren und steileren Abhang des Bergfusses her auffiel. Vielleicht auf 300 m Länge bedeckt dort die Hornmelde in dichtem Bestand den steilen Lössabbruch, in der Karte einglezeichnet, unverkennbar die nahe vorbei ragende Hochspannungsleitung. Also markanter geht es nicht mehr!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6524.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27247" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6524-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN65351.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27249" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN65351-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6532.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27252" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6532-310x400.jpg" alt="" width="310" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN65351.jpg"></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6541.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27250" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6541-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-RSCN6555.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27251" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-RSCN6555-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Zuletzt noch eine private Sammlerführung</strong></p>
<p>Um uns das Überkraxeln der verwachsenen Böschung beim figürlichen Stein zu ersparen, gingen wir auf dem Fahrweg links am Ende des großen Feldes entlang und kamen zu unserer alten, vom Kasperlberg herabziehenden Route (auch in der letzten Almrausch-Auflage des Gr. Wandererlebnis NÖ enthalten). Bei einer Biegung neben einer Steinsäule von 1685 die beidseitige Markierung des Radweges, nun zurück zum Auto, das im spärlichen Baumschatten bei den ersten Häusern rechts geparkt war. Nicht vor einer Einfahrt, trotzdem erschraken wir etwas, als uns vom Hausgarten her ein Mann ansprach. Es war (jetzt wissen wir´s) Herr Rudolf Aigner, der unermüdliche Sammer alter kurioser und für Liebhaber wertvoller Sachen, die er mit seiner Lebensgefährtin Irma Bichelmaier im Haus Nr. 107 bzw. im adaptierten Stall dieses alten Anwesens zusammengetragen hat, vor allem Puppen und Radiogeräte waren ein Hit dieser Leidenschaft!</p>
<p>Leider habe ich kein Foto, aber solche findet man im schwergewichtigen Heimatbuch von Goggendorf, wo mit Bildern belegt wird, dass es auf den Feldern ringsum sogar die Großtrappe als sonst nur im burgenländischen Seewinkel vorhandene tierische Attraktion gibt. Das erfuhren wir von diesen beiden freundlichen Menschen, wir durften ihre zwei Stockwerke einnehmende Sammlung bewundern und bekamen sogar noch Kaffee und Kuchen vorgesetzt. Ein unerwarteter Höhepunkt dieses doch noch erfolgreichen Tages.</p>
<p>Zum Abschluss erwischten wir bei Ziersdorf (ein kleines Stück in der &#8220;falschen&#8221; Richtung, nämlich Horn fahrend die abkürzende Straße über Hohenwarth ins Strassertal. Ende gut und alles gut, hat sich am Schluss herausgestellt, und diese Tour war letztlich doch noch erfolgreich.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6547-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27253" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/06/web-DSCN6547-pano-1024x179.jpg" alt="" width="1024" height="179" /></a></p>
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		<title>Hainburger Berge und Nationalpark-Auwald bei Stopfenreuth, frühsommerliche Tour in den &#8220;fernen Osten&#8221; Niederösterreichs</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2021 09:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10. Mai 2021: Während auf den Voralpengipfel entlang des Gölsentals der letzte Schnee schmilzt und sich der St. Veiter Staff bis zum Gipfel hinauf mit dem Laubaustrieb der Rotbuchen begrünt, ist in den Niederungen, vor allem entlang der Donau und entlang der Thermenlinie, schon der Frühsommer eingezogen. Höchste Zeit für eine Exkursion nach Hainburg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. Mai 2021: </strong>Während auf den Voralpengipfel entlang des Gölsentals der letzte Schnee schmilzt und sich der St. Veiter Staff bis zum Gipfel hinauf mit dem Laubaustrieb der Rotbuchen begrünt, ist in den Niederungen, vor allem entlang der Donau und entlang der Thermenlinie, schon der Frühsommer eingezogen. Höchste Zeit für eine Exkursion nach Hainburg und in den Nationalpark! Das Ergebnis vorweggenommen &#8211; für manche Blütenhöhepunkte war es trotzdem noch ein bisschen zu früh, und der &#8220;touristische Zustand&#8221; sorgte für Überraschungen, besonders wenn man Maßstäbe für eine so bedeutende Einrichtung wie einen Nationalpark anlegt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6229.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27186" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6229-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6236.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27187" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6236-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Bis zum Startpunkt in Hundsheim fahren wir schon erschreckende 120 km weit, und das im Montagsverkehr (zum Glück morgens antizyklisch). In Fischamend Abzweigung von der Ostautobahn, bei der Umfahrung von Deutsch-Altenburg rechts abzweigend Richtung Prellenkirchen und bald links nach Hundsheim. Das Dorf mit seinen Siedlungsflächen schmiegt sich an den Fuß des Hundsheimer Berges (neben Hainburger Schlossberg und Braunsberg das Tourenziel &#8220;Die hohen Drei&#8221;, soweit der neueste oder schon wieder veraltete touristische Standard). Nicht zu verfehlen ist der Ausgangspunkt &#8211; einfach dem Wegweiser zum Sportplatz folgen. Wo man bei der Oberen Bergstraße &#8220;ansteht&#8221;, links weiter zu den gemähten Parkflächen. Gewusst hätte ich´s &#8211; gleich am Anfang führt der Anstieg über die fast drohend wirkenden Felsen hinauf. Aber schon länger her und leider bis zum Ende der Wiesenfläche weitergefahren&#8230; Dort befinden sich eine Infotafel (wie viele andere schon etwas in die Jahre gekommen) und Wegweiser. Geradeaus ins Gebüsch Richtung Hainburg und davon gleich abzweigend &#8220;leichter Weg&#8221; (dort sind wir immer vom Hundsheimer Berg über die nördliche Runde nahe dem Pfaffenberg heruntergekommen). Rechts in den Wald hinein geht es zur Großen Klamm, dorthin begeben wir uns nun (hie und da blaue und rote Farbmarken).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6198.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27189" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6198-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6199.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27190" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6199-251x400.jpg" alt="" width="251" height="400" /></a></p>
<p>Bei uns in den Voralpen würde man einen solchen schlichten Waldgraben kaum bemerkenswert finden. Auf den &#8220;Bergerln&#8221; zwischen Alpen und Karpaten, wo die Donau endgültig in die ungarisch-slowakischen Ebenen hinausfließt, immerhin ein wenig beeindruckend. Vor allem durch die typische Flora, wie eine Breitblatt-Weißwurz und die auch gerade in unserem Garten blühende Pimpernuss. Auf den ersten Rasenlichtungen gibt es noch die zwei an diesem Tag gesehenen Orchideenarten (Brand- und Helmknabenkraut). Dann verlangt uns der steile und erdige Weg mit ein paar Schritten über Kalkblöcke ein paar Schweißtropfen ab &#8211; bei Sommerhitze ist es in diesem Einschnitt aber angenehm schattig. Dann führt der Steig hinauf und hinaus zu den abgeflachten Steppenböden der Gipfelkuppe. Fehlende Blumenbilder können hier ergänzt werden (Trübe oder Trauer-Nachtviole und Faserschirm), daneben überwiegt das Gelb von Sonnenröschen, Wolfsmilcharten, immer wieder Doldiger Milchstern. Auffallend fehlend (klingt ja ziemlich paradox) sind die pannonischen Frühblüher wie Kuhschellen und Adonisröschen, Diptam und damit benachbart den Blutroten Storchschnabel bemerken wir erst in der Strauchzone beim Abstieg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6208.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27192" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6208-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050044-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27193" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050044-bearb-339x400.jpg" alt="" width="339" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6232.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27194" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6232-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Weil wir noch in den Auwald wollen, verzichten wir auf den Gipfel und die nördliche Abstiegsrunde nahe dem Pfaffenberg (auch auf die Felsklippen oberhalb von Hainburg &#8211; der dort vorkommende Österr. Drachenkopf wird ohnehin noch nicht blühen, ebenso wie die Hainburger Federnelke). Also gehen wir rechts weiter, treffen auf einige recht mangelhaft erhaltene Natur-Infotafeln und auf einen hölzernen Wegweiser. Weil das Weiße Kreuz zu weit abseits liegt, gehen wir über die Steppenböden leicht rechts bergab (laut Wegweiser &#8211; Schafsteig oder so ähnlich und das in den Karten verzeichnete Fliegerdenkmal). Trotzdem kommt mir vor, wir müssten weiter rechts, west- oder sogar nordwestlich weiter, um unserem Ausgangspunkt näher zu kommen. Dort &#8220;verirren&#8221; wir uns sozusagen, um das Abweichen von den Wegen zu rechtfertigen. Der konkav vorgewölbte Berghang verbirgt das untere Gelände, wo man aufpassen muss, nicht in die Felsplatten alter Steinbrüche (Nähe Güntherhöhle) zu kommen. Daher immer an Strauchrändern entlang, ziemlich steil über geröllige Trockenrasen, wobei hier die &#8220;Traufflora&#8221; (Diptam) schon etwas zu bemerken ist. Irgendwie geht das ganz gut, angenehm ist bei der starken Erwärmung der heftige Südwind, und schließlich landen wir auf einem deutlichen Querweg (vermutlich dem sonst kaum präsenten &#8220;Naturlehrpfad&#8221;, keine Markierung, Infotafeln fehlend, Wegweiser ohne Übersichtsplan nur wenig sinnvoll). Wir dürfen hier nur nicht die falsche Richtung nehmen &#8211; rechts weiter, vorbei am Fundort des berühmten eiszeitlichen Nashorns, dann zuletzt zu den Parkplatzwiesen beim Sportgelände. Gut gegangen, aber nicht recht befriedigend &#8211; schon einmal ist es mir dort so ergangen &#8211; bei einer langen Tour bis zur Königswarte, wohl zur selben Jahreszeit, in der die frühe Flora vorbei und die frühsommerliche noch nicht aufgeblüht ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050057.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27196" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050057-400x265.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6241.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27198" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6241-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6205-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27199" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6205-bearb-400x345.jpg" alt="" width="400" height="345" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050085.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27200" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050085-162x400.jpg" alt="" width="162" height="400" /></a></p>
<p>Die Phönizische Königskerze werden wir an diesem Tag nicht mehr sehen, aber das Helmknabenkraut verweist uns schon auf die Ochideenwiesen im Stopfenreuther Nationalpark. Zuerst aber fahren wir nach Hainburg hinein, ziemlich viel ist hier geschlossen, nicht nur wegen dem Corona-Lockdown, aber in einer Bäckerei auf dem Kirchenplatz bekommen wir immerhin eine ausreichende Mittagsjause. Dann über die Donaubrücke, durch das Dorf Stopfenreuth und bis zum Parkplatz beim ehemaligen Uferhaus, nun der Präsentationsstelle für den Nationalpark. Frisch gestärkt mit &#8220;Coffee to go&#8221; folgt nun die Runde im Auwald.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6252.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27203" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6252-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050105.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27204" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050105-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-RSCN6295.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27207" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-RSCN6295-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050117.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27208" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050117-257x400.jpg" alt="" width="257" height="400" /></a></p>
<p>Das Stromufer lassen wir diesmal abseits liegen, gehen aber vom Treppelweg bereits bei der ersten Abzweigung rechts weg zur Querung des Roßkopfarms und weiter zu den weiten Auwiesen vor dem Schutzdamm (dieser wird gerade aufgestockt, Bagger wirbeln immerhin weniger Staub auf als die Traktoren auf den ausgedörrten Äckern). Viel blüht noch nicht, aber die beiden Orchideenarten, die jetzt &#8220;zeitmäßig dran sind&#8221;, stehen in schönster Entwicklung!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050115.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27210" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050115-348x400.jpg" alt="" width="348" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6268.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27211" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6268-232x400.jpg" alt="" width="232" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-RSCN6296.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27212" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-RSCN6296-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Unterhalb vom Damm kommen wir zur nächsten großen Auwiese, die sich weiter westlich befindet, und erreichen bald die zweite Querung des Roßkopfarms &#8211; hier hübscher sommerlicher Eindruck, denn unsere bisherigen Bilder waren vom späten Herbst (daher auch dieser Autermin, Au-Termin). An der Schwalbeninsel vorbei verläuft der Rückweg auf dem Uferdamm, auffallend &#8211; überhaupt keine Vogelbeobachtungen, ganz im Gegensatz zu unserem heimatlichen Gölsental und dem herbstlichen Termin).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050125.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27214" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-ab-P1050125-400x224.jpg" alt="" width="400" height="224" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6281.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27215" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/05/web-bb-DSCN6281-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Heimfahrt erfolgt wieder &#8220;antizyklisch&#8221;, ganz schön viele Kilometer kommen zusammen (zwar ohne Elektro, aber mit der neuesten Benzinertechnologie). Hauptsache &#8211; die Bildausbeute ist zufriedenstellend, und wir sind wieder gut zuhause gelandet. Hoffentlich gibt es für unsere längeren Touren ins Weinviertel bald eine Urlaubsgelegenheit&#8230;.!</p>
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		<title>Herbstferien IV &#8211; in der GOLDENEN WACHAU &#8211; Panoramaweg Achleiten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Oktobertage verlaufen mild und eher feucht, trotzdem wollen wir am 28. Oktober ein Fahrt ins Waldviertel starten (vielleicht nach Albrechtsberg und ins Kremstal). Als wir jedoch in die Wachau kommen (direkteste Zufahrt nach Albrechtsberg), lichten sich Nebel und Wolken, und die Landschaft präsentiert sich in klarstem Licht &#8211; bei prächtig goldgelb gefärbten Weinrieden! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Oktobertage verlaufen mild und eher feucht, trotzdem wollen wir am 28. Oktober ein Fahrt ins Waldviertel starten (vielleicht nach Albrechtsberg und ins Kremstal). Als wir jedoch in die Wachau kommen (direkteste Zufahrt nach Albrechtsberg), lichten sich Nebel und Wolken, und die Landschaft präsentiert sich in klarstem Licht &#8211; bei prächtig goldgelb gefärbten Weinrieden! Wozu dann weiterfahren? Wir bleiben gleich in Weißenkirchen und gehen den Panoramaweg unter den Achleitenfelsen und der so oft schon &#8220;erschlichenen&#8221; Kügerlwand, aber diesmal in Richtung Klaus mit Rückweg über Hinterkirchen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/e-Cover-Waldviertel-Wachau-Südböhmen-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26679" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/e-Cover-Waldviertel-Wachau-Südböhmen-WEB-210x400.jpg" alt="" width="210" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/g-WEB-Cover_AE_Waldstein_Baumgartner_Wachau_VS1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26681" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/g-WEB-Cover_AE_Waldstein_Baumgartner_Wachau_VS1-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26682" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web1-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a></p>
<p>Der mittlere Wanderführer ist (ebenso wie der erste von Waldviertel &amp; Wachau) nicht aktuell, denn statt mit Mella Waldstein ist dann die Wachau allein erst mit Fritz Arnold gelungen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-DSCN9238.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26684" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-DSCN9238-400x306.jpg" alt="" width="400" height="306" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020738.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26685" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020738-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Obwohl derzeit gering besucht, können wir erst beim Bahnhof bequem parken (meine Empfehlung), dann geht es auf der immer wieder das malerischste Bild liefernden alten Kremser Straße zur Abzweigung Richtung Höhen- und Panoramaweg. Anfangs durch die Schlucht der Weingartenmauern, fällt uns nach dem Riedentor eine alte Abzweigungstafel Richtung Kügerlwand auf. So steigen wir eine schmale Trasse mit vielen Stufen direkt durch die Weingärten hinauf zum Höhenweg, wobei uns eine Schar von Weinlesern begegnet. Ausblick fantastisch, noch dazu bei diesen Sichtverhältnissen und der Weinlaubfärbung!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020745.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020745-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030594.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26688" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030594-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Damit vermeiden wir den längeren Bogen (mit der Abzweigung zum wahrscheinlich geschlossenen Bergheurigen Pomassl, sonst ein wahres MUSS !) und gehen links nur ein paar Schritte zu den Achleitenfelsen und dem &#8220;Stockweingarten&#8221; (Gegensatz zur sonst ausschließlichen Hochkultur). Wir klettern allerdings nicht die kleingriffigen Gneistürme hinauf (beliebter Klettergarten), sondern bummeln gemütlich weiter bis zur Bergecke mit dem schönsten Tiefblick auf Weißenkirchen und in die obere Wachau. Es kann fast gar keinen schöneren Rastplatz geben!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020766.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26690" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020766-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030613-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030613-bearb-400x236.jpg" alt="" width="400" height="236" /></a></p>
<p>Wo es rechts zum Weitenberg hinaufgeht (und die vorzügliche Wanderrunde über Schildgraben mit Seitenweg zur gar nicht so leicht aufzuspürenden Kügerlwand herabkommt), bietet sich vom Weingarten &#8220;Hinterkirchen&#8221; noch ein abschließender Prachtblick. Über den Weitenbergweg oder Kirchenweg hinab in den Ort hat man die Wahl, zur Wehrkirche abzuzweigen, wir gehen aber durch die Ortschaft zurück zum Ausgangspunkt. Viel los ist nicht trotz der naturmäßige günstigen Zeit, kaum ein Radfahrer und die Lokale vielfachst geschlossen &#8211; &#8220;tote Hose&#8221; durch die Pandämie&#8230;</p>
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		<title>Pannonische Nachlese &#8211; im &#8220;Orient&#8221; NÖs</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 10:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon allein wegen dem Nachholbedarf an Digitalbildern ist heuer die pannonische Region bei unseren Ausflügen im Vordergrund gestanden, also haben wir uns mehrfach ostwärts bewegt, wenn auch &#8220;Orient&#8221; ziemlich übertrieben erscheinen mag&#8230; Wenig bekannt und immer wieder interessant, auch im Vergleich zu den Aufzeichnungen vor mehr als 20 Jahren, sind die Sanddünen im Naturschutzgebiet Sandberge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon allein wegen dem Nachholbedarf an Digitalbildern ist heuer die pannonische Region bei unseren Ausflügen im Vordergrund gestanden, also haben wir uns mehrfach ostwärts bewegt, wenn auch &#8220;Orient&#8221; ziemlich übertrieben erscheinen mag&#8230; Wenig bekannt und immer wieder interessant, auch im Vergleich zu den Aufzeichnungen vor mehr als 20 Jahren, sind die Sanddünen im Naturschutzgebiet Sandberge Oberweiden. Im Vergleich zum letzten Besuch im Frühsommer jetzt eigentlich eine &#8220;Nachlese&#8221; gegen Ende August. Die Blüte des Sandgipskrauts ist sicher längst vorbei, aber vielleicht kommen wir endlich den &#8220;Steppenrollern&#8221; intensiver auf die Spur!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8517.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26473" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8517-400x296.jpg" alt="" width="400" height="296" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8535.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26474" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8535-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8552.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26475" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8552-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8516.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26476" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8516-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zu den beiden ersten Landschaftsstimmungen kommen gleich die aktuellen Raritäten &#8211; Sandnelke am einzigen Standort Österreichs, vereint mit Sand-Strohblumen, alles bereits am Abblühen, und in einem Feld-Mannstreu haben sich bereits die abgerissenen Stängel des Rispen-Gipskrauts (als &#8220;Steppenroller&#8221; abgerissen und vom Wind verweht) verfangen, sie türmen sich an jedem Hindernis haufenweise!</p>
<p>Die lange Zufahrt von fast 150 km ist wieder einmal mit einem Besuch in MaLa (Maria Lanzendorf) verbunden, sonst wäre die Fahrt als Tagestour wirklich nicht zu verantworten&#8230; Wir halten uns aber nirgends (Hainburg, Schlosshof / Niederweiden, Marchegg) auf und fahren direkt über Donaubrücke Deutsch-Altenburg, Groissenbrunn, Lassee, Schönfeld zum Ausgangspunkt (Richtung Oberweiden). Diesmal benützen wir nicht den heuer schon einmal gewählten Zugang, sausen natürlich an der Naturschutztafel des &#8220;Normalweges&#8221; zum Sandberg vorbei, aber gleich danach vermittelt eine Sandstraße ebenfalls zum Ziel, noch dazu landen wir bei einem Infoplatz etwa in der Mitte des Hügelzuges, aber an dessen etwas mehr bewaldeter Nordseite. Übrigens ist der Waldstreifen bis hin zur Straße teilweise gerodet und anscheinend aufgeforstet und noch dazu eingezäunt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020092.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26478" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020092-400x305.jpg" alt="" width="400" height="305" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8527.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26479" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8527-228x400.jpg" alt="" width="228" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8523.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26480" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8523-400x332.jpg" alt="" width="400" height="332" /></a></p>
<p>Wir begehen den Hügelrücken in Südostrichtung, vom Einschnitt beim Infoplatz gleich auf den eigentlichen Sandberg mit Bankerl, und kommen wir zum Auslauf in die Ebene, wo besonders viele Sandstrohblumen zu sehen sind. Das bizarre Gebilde im Bild ist der Samenstand einer Schwalbenwurz, und bizarr wirken auch die trockenen Fruchtstände von allerlei Flockenblumen, Doldenblütlern und natürlich dem auffallenden und dekorativen Mannstreu. Während die flachen Wiesen an der südwestlichen Seite gemäht sind, steht das abgedörrte &#8220;Tauschert&#8221; auf dem Sandberghügel in voller Höhe, belebt mit allerlei Insekten, aber welches Tier die Erdlöcher gegraben hat, können wir nur raten&#8230; gibt es hier Ziesel? Offenen Sandflächen gibt es fast gar nicht, außer an den Stellen, die Maulwurfshaufen ähneln, sogar die Wegspuren sind dicht verwachsen. Die Rosen (unbestimmter Art) tragen wie der Liguster (allerdings schon reifere) Früchte, insgesamt also ein nicht gerade buntes Bild, aber trotzdem in seiner spätsommerlichen Steppenstimmung recht eindrucksvoll und interessant, womit sich die Tour ja gelohnt hat.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020121.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26482" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020121-296x400.jpg" alt="" width="296" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-RSCN8602.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26483" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-RSCN8602-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-RSCN8603.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26484" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-RSCN8603-340x400.jpg" alt="" width="340" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-pano-P1020113.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26485" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-pano-P1020113-1024x226.jpg" alt="" width="1024" height="226" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P10201241.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26487" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P10201241-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8538.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26489" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8538-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P10200921.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26490" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P10200921-400x305.jpg" alt="" width="400" height="305" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-RSCN8601.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26491" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-RSCN8601-370x400.jpg" alt="" width="370" height="400" /></a></p>
<p>Für die Weiterfahr wählen wir die Strecke über Oberweiden und Baumgarten, kommen aber erst wegen mehrer Baustellen in einer Irrfahrt über Feld- und Radwege (hinter einem freundlichen Einheimischen nachfahrend) zur Hauptstraße Richtung Donaubrücke. Mittag ist leider schon vorbei, und daher verzichten wir auf die Auwaldexkursion (in Marchegg oder Stopfenreuth) und nehmen den nahen Braunsberg wegen der vermutlich schönen Fernsicht ins Visier. Hainburg zu durchfahren ist allein schon ein Erlebnis &#8211; das Wienertor wie ein Sprung ins Mittelalter &#8211; und weiter geht es bzw. fährt es sich mühelos bis hinauf auf den Braunsberg. Die pannonischen Wälder im Spätsommerstatus haben uns nicht gelockt, aber die bevorstehende Gipfeljause schon dringender! Die Aussicht ist zwar nicht optimal (der ferne Schneeberg nur zu ahnen), aber die nähere Umgebung mit der Königswarte bei Wolfstal (östlichster Punkt, vor Jahren noch während des Kalten Krieges an der schwer abgeschirmten Spionagestation vorbeigekommen, eine der Touren mit Andreas), der Arpadfelsen mit der Marchmündung, der Auwaldstreifen vor dem Marchfeld mit Schlosshof und erst recht die Donauschlingen im Nationalpark sind wirklich sehens- und fotografierenswert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8573.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26493" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8573-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020131.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26494" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020131-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8584.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26495" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8584-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8586.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26497" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8586-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Bilder sind (wie immer im Blog) gemischt von Anni und mir, sie hat aber noch zwei Schnappschüsse extra &#8211; Illustration zur Coronapandämie dieses Sommers und ein Insekt auf dem Mannstreu. Anschließend noch ein voller Nachmittag mit Rückfahrt über MaLa, insgesamt fast 300 km, zum Glück nicht mit dem alten Auto, zwar nicht elektrisch (wäre vielleicht die Grenze der Reichweite), aber doch mit der modernsten herkömmlichen Technologie&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020139.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26499" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-ab-P1020139-1024x478.jpg" alt="" width="1024" height="478" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-AB-Ausschnitt-P1020140.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26500" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-AB-Ausschnitt-P1020140-400x273.jpg" alt="" width="400" height="273" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8577.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26501" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/08/web-bb-DSCN8577-400x227.jpg" alt="" width="400" height="227" /></a></p>
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		<title>MARCHFELD &#8211; NÖ pannonische Touren III</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 17:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man quer durch Niederösterreich zu Exkursionen fährt, muss immer kombiniert werden, welche Ziele dort sparsamerweise nahe beieinander liegen. Trotzdem kommen bei Fahrten ins Weinviertel oder ins nördliche Waldviertel fast jedesmal 300 km zusammen&#8230; Pfingstsamstag, 30. Mai 2020: Marchegg und Sandberge Zufahrt über A 21 und A 4 und über die Donaubrücke nach Marchegg (die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man quer durch Niederösterreich zu Exkursionen fährt, muss immer kombiniert werden, welche Ziele dort sparsamerweise nahe beieinander liegen. Trotzdem kommen bei Fahrten ins Weinviertel oder ins nördliche Waldviertel fast jedesmal 300 km zusammen&#8230;</p>
<p><strong>Pfingstsamstag, 30. Mai 2020: Marchegg und Sandberge</strong></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7463.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7463-400x294.jpg" alt="" width="400" height="294" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7483.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7483-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zufahrt über A 21 und A 4 und über die Donaubrücke nach Marchegg (die Einfahrt zum Ort der NÖ Landesausstellung 2022 wird sicher zum Termin besser bzw. überhaupt erst beschildert sein). Wir landen beim zweiten Versuch im Park hinter dem Schloss, und schon begrüßen uns vom Meierhofdach herunter die Störche. Die Attraktion von Marchegg ist aber die dichte Kolonie auf den Baumkronen des nahen Auwalds. Im Nest sind schon die Jungen erkennbar, und sobald der Hals rückwärts verrenkt wird, ertönt das &#8220;Storchengeklappere&#8221;. Beim Beobachtungsstand angekommen, sehen wir dem imposanten Anflug zu, der aber nicht leicht im Bild einzufangen ist (obwohl die neuen Lumix dazu eingestellt werden könnten, wir sind aber vorerst schon froh, überhaupt ein paar anständige Bilder zu erwischen &#8211; mein Wunsch: hochleistungsfähige, aber EINFACHE Kamera &#8211; gibt´s ebensowenig wie ein einfaches Handy, meinst unser Fotograf Straub in St. Pölten).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020240.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26302" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020240-334x400.jpg" alt="" width="334" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020238.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26303" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020238-400x222.jpg" alt="" width="400" height="222" /></a></p>
<p>Schon auf der nächsten Wiese am kleinen Rundgang (der größere ist wegen schadhafter Brücken gesperrt) erwartet uns eine der botanischen Attraktionen der Marchauen &#8211; die blau blühende Aufrechte Waldrebe. Ziemlich zahlreich und zum Glück gerade aufblühend, während die Sommer-Knotenblumen leider schon längst verblüht sind. Auch sonst beste Verhältnisse &#8211; Nordwind bringt frische Luft, volle Sonne hält die Quellwolken vorläufig noch weit entfernt, und es gibt keine Gelsen!!! Bei der nächsten feuchten Senke, schon hinein in den Auwald, empfängt uns das Gequake der Unken (?), und neben einem dicht mit Wasserlinsen bedeckten Altarm blühen die Wasser-Schwertlilien. Übrigens ist auch hier die extreme Trockenheit dieses Frühjahrs zu bemerken, die sonst sicher wassergefüllten Altarme der March sind fast gänzlich ausgetrocknet, nur die teichartigen Flächen bringen zum Glück trotzdem Leben in die Bildmotive.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7537.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26304" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7537-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7540.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26305" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7540-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7541.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26306" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7541-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7549.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26307" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7549-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020254.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26309" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020254-285x400.jpg" alt="" width="285" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020255.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26310" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020255-400x400.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Der kurze Rundgang führt uns auf einem breiten Weg zwischen dichten Sträuchern mit viel blühendem Osterluzei (leider ohne einen Osterluzeifalter zu sichten) zu einem abseits davon an einem größeren Auteich angelegten Vogelbeobachtungsstand &#8211; zu sehen sind Schwäne und später ein einzelner Silberreiher. An dieser Stelle sind auch die Blätter der verblühten Sommer-Knotenblumen zahlreich zu sehen. Dann geht es über eine freie Wiese über den blumenbunten Rain zum Hochwasserdamm hinauf. Noch eine Begrüßung &#8211; hier sind die Konikpferde versammelt, und zwei kommen ganz nahe und neugierig heran (Futter darf es keines geben, obwohl sie einem alten Apfel sicher nicht abgeneigt wären). Wie im Nationalpark zu erwarten, stehen vielfach interessante Infotafeln im Gelände, über diese alte (rückgezüchteten Urpferde) Rasse hätten wir sonst kaum etwas gewusst. Was noch blühen hätte können (wahrscheinlich erst später) &#8211; das Gnadenkraut, ein aber eher unscheinbares Gewächs gegenüber den eben gesichteten Blühern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7565.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26312" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7565-400x400.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7568.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26313" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7568-361x400.jpg" alt="" width="361" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7570.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26314" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7570-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7582.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26315" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7582-400x256.jpg" alt="" width="400" height="256" /></a></p>
<p>Bei diesem luftigen Wetter wandert es sich sogar in der Mittagszeit auf dem schattenlosen Damm gemütlich zurück zum Schloss, hoch blüht der Natternkopf schon als Vorbote des Hochsommers, und vielfach gibt es Wachsblumen, dazu noch Klatschmohn und Rittersport als Gruß aus der Feldlandschaft rings um die Marchauen. Dorthin führt unsere weitere Route &#8211; quer über die &#8220;Pampa&#8221; (wo uns nicht einmal der Gusto aufs Radeln ankommt) nach Schönfeld und dort nordwärts abzweigend Richtung Oberweiden zur (botanisch-historischen) Dünenlandschaft der Sandberge. Dort waren wir 1999 mehrmals, um die spezielle Flora zu erkunden, diesmal blüht aber gegenüber damals relativ wenig. Zuerst heißt es aber, den Startpunkt zu finden. Die Straße durchschneidet ein Waldgebiet, wo an einer frischen Böschung der typisch gelbliche Sand hervorkommt. Beim nächsten Waldrand tauchen rechterhand unverkennbar die Dünenhügel auf, ein rechts abzweigender Feldweg bietet sich zum Parken an, und schon marschieren wir los, leicht angespornt durch dicke dunkle Wolkenballen, die aber immer wieder Sonnenlücken aufweisen und vor allem trocken sind!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7591.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26318" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7591-400x256.jpg" alt="" width="400" height="256" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7597.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26319" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7597-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7614.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26320" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7614-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7602.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26321" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-DSCN7602-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Berge&#8221; ist eigentlich eine voll übertriebene Bezeichnung für diese nur wenige Meter über die flachen Äcker ansteigenden Hügel. Nach dazu da sie völlig begrünt sind, und der unterlagernde Flugsand, der vor den seit Maria Theresia betriebenen Stabilisierungsversuchen (Aufforstung, Windschutzgürtel) als Wanderdünen sogar Ortschaften im Marchfeld bedroht hat, jetzt aber nur in Wegfurchen und an einzelnen kahlen Stellen zu bemerken ist. Malerisch sind vor allem die Rosenbüsche (Weinrosen?), Wolfsmilcharten sind u. a. zu bemerken, und das Federgras entwickelt schon seine Fruchtstände. Die Spezialitäten (wie die noch verborgene Späte Federnelke) und das hochbuschige Gipskraut sind erst in Ansätzen zu bemerken). Vor allem beeindruckt die Länge dieses Hügelzuges, wo wir bei unseren früheren Begehungen mindestens fünf &#8220;Gipfelkuppen&#8221; registriert haben (genau beschrieben im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221;). Damals war unser Ausgangspunkt eine Infotafel zum Sandberg noch ein Stück weiter an der Straße Richtung Oberweiden, sodass wir die gesamt Länge überwanderten. Diesmal kommen wir sozusagen in der Mitte an, wo sich bei einem querenden Fahrweg rechts der 161 m hohe (Seehöhe!) Sandberg befindet. Wir gehen das gesamte Gelände von dort aus in beide Richtungen ab, zurück führt ein Feldweg an der Südseite der Hügel entlang, den wir 1999 sogar als Reitbahn des nahen Gestüts Markhof in Benutzung sahen. Beim letzten Dünenhügel tauchen zunehmend die fernen Erhebungen der Kleinen Karpaten auf, und am südlichen Horizont zeigt sich der Hundsheimer Berg wie ein prahlerisch mächtiges Massiv über der Ebene. Zurück zum Ausgangspunkt führt derselbe Feldweg, zum Teil an Brachfeldern mit vielen bunten Blüten entlang, während sich der Saum des Schutzwaldes vor allem durch große Wacholderbüsche auszeichnet. Solche könnten wir auch in der Heide bei Obersiebenbrunn oder in der Weikendorfer Remis sehen, aber mir kommt der eigentliche Sandberg hier zwischen Schönfeld und Oberweiden als lohnendstes Exkursionsziel vor, weil er sich zumindest ein kleines Stück aus der brettlebenen Feldlandschaft heraushebt. Botanisch sahen wir diesmal, Ende Mai, eigentlich im Vergleich zu 1999 (vielleicht auch durch die herrschende Trockenheit) recht wenig, ja einige Brand-Knabenkräuter nicht zu vergessen und ein verblühtes (wahrscheinliches) Helm-Knabenkraut. Bei einer so weiten Anfahrt werden wir es heuer wahrscheinlich mit diesem einen Besuch des Sandberges bewenden lassen, denn es warten noch viele andere pannonische Ziele auf uns.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020282.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26323" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020282-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020298.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26324" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020298-400x275.jpg" alt="" width="400" height="275" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020288.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26325" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020288-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020299.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26326" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020299-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Schon am späteren Nachmittag angelangt, lockt uns Schoss Hof &#8211; zugegeben &#8211; nicht nur wegen der großartigen Gartenanlagen, sondern auch vor allem wegen der schon dringend notwendigen Labung! Nach einem kräftigen Kaffee und einer vorzüglichen Prinz-Eugen-Torte fühlen wir uns dann fit genug für die (wegen des geringen Verkehrs am Samstagabend) recht angenehm verlaufende Heimfahrt &#8211; vorbei am Auwald bei Stopfenreuth, an den Hundsheimer Bergen, die wir auch demnächst aufsuchen sollten!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020305.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26328" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020305-400x193.jpg" alt="" width="400" height="193" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020323.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26329" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020323-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020316.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26330" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020316-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020317.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26331" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020317-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
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		<title>Spätherbst im Auwald</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 12:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>28. November, Tage voll Nebel in den Niederungen und Sonne auf den Bergen, ganz normal für diese Jahreszeit &#8211; die letzten Blätter fallen, und der Zuflug von sonst seltenen Vögeln (wie Schwanzmeisen) zum Futterhaus lässt an bevorstehende Kälte denken. Aber noch ist es nicht soweit, und in Verbindung mit einem Besuch in Maria Lanzendorf ist sogar bei der gegenwärtigen Klimadebatte eine Fahrt in den Nationalpark-Donau-Auen irgendwie vertretbar&#8230; insgesamt waren es dann 250 km (MaLa 150 km, also eher ein kleiner Ausflug im Nahbereich, wenn man es so betrachtet).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9540.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25866" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9540-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9470.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25867" width="400" alt="" height="308" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9470-400x308.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2227.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25868" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2227-400x300.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2237-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25869" width="400" alt="" height="137" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2237-bearb-400x137.jpg" /></a></p>
<p>Beim Blick von Gießhübel über die Ebene ergibt sich ein bizarrer Eindruck &#8211; die höchsten Etagen der Hochhäuser am Wiener Stadtrand ragen aus dem Bodennebel heraus, zu Glück lichtet sich dann das Gewölk etwas, um gegen Hainburg zu wieder von dichterem Nebel abgewechselt zu werden. Aber am Strom selbst macht das wenig aus, das Blickfeld ist ohnehin im Nahbereich&#8230; Vollkommen ruhig ist es in Stopfenreuth, nur die &#8220;Eintrittspforte&#8221; in den Nationalpark ist völlig neu (für uns nach schon längerem Besuch), die einstigen (in meinen Beschreibungen erwähnten) Uferhütten sind verschwunden, leider auch die guten Infotafeln unterwegs.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9476.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25871" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9476-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9474.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25872" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9474-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9477.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25873" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9477-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9478.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25874" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9478-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN22271.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25875" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN22271-400x300.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9479.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25876" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9479-400x299.jpg" /></a></p>
<p>Erster Eindruck sind die gewaltig hohen Baumriesen selbst im nähesten Uferbereich. Die zum Wasser hinführende Fläche ist ungewohnt breit und zeigt alles nur möglichen Einzugsgebiete der Donau in den Schotterablagerungen. Wir gehen ein Stück dort entlang und wechseln erst später auf den Treppelweg, der schon hier eine Aulandschaft bietet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9498.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25878" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9498-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2245.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25879" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2245-400x300.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2251.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25880" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2251-400x300.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9494.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25881" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9494-400x299.jpg" /></a></p>
<p>Nun kommt schon die Schwalbeninsel in Sicht, allerdings durch einen Wasserkanal getrennt und erstaunlich bei dem herrschenden Niedrigwasser &#8211; erst weiter westlich gibt es einen trockenen Übergang, zu dieser Zeit könnte man ja dorthin gehen, nicht aber so im Frühjahr und Sommer, wenn die Vögel im Kies brüten (etwa Flussregenpfeifer). Die Ausblick sind eigentlich recht malerisch, wir warten aber schon auf die Abzweigung in den Aubereich (die erste markierte Stelle mit dem Stopfenreuth-Rundweg haben wir nicht beachtet).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9499.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25883" width="330" alt="" height="400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9499-330x400.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2252.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25884" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2252-400x300.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9500.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25885" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9500-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2263.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25886" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2263-400x300.jpg" /></a></p>
<p>Dann kommt das bezeichnete Ende des Treppelweges, und ein Forstweg führt rechts durch den Auwald und über eine Lichtung mit Roßkastanienbäumen zu dem schon erwarteten Altarm &#8211; das erste Gerinne fast ausgetrocknet und daher umso wilder wirkend, dann eine von Schilf gesäumte ausgedehntere Wasserfläche. Wir folgen dem Fahrweg weiter und kommen auf die große Wiese vor dem Hubertusdamm (nun nur mehr Marchfeldschutzdamm genannt).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9508.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25888" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9508-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9510.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25889" width="400" alt="" height="271" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9510-400x271.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2274-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25890" width="400" alt="" height="221" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2274-bearb-400x221.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2279.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25891" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2279-400x300.jpg" /></a></p>
<p>Irgendwo sind wir dort seinerzeit rechts abgezweigt und zur Querung des Altarms näher an Stopfenreuth gelangt bzw. direkt zur Zufahrtsstraße beim Zollwache-Denkmal. Ohne Karte und eigenen Führer gehen wir, noch dazu bei dem Wetter und nach schon längerer Strecke, kein Risiko ein und benützen die Dammkrone für den Rückweg. Erst bei der nächsten Wiese, wo wieder ein Fahrweg in die Au leitet, zweigen wir ab und kommen zur zweiten Altarmquerung bei der Rundweg-Markierung. Zum Schluss geht es wieder auf dem Treppelweg &#8211; bei ungeänderten Wetterbedingungen, aber gar keinem so schlechten Fotolicht &#8211; zurück zum Parkplatz beim Nationalparkeingang, insgesamt 2 1/4 Stunden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2287.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25893" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-ab-DSCN2287-400x300.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9526.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25894" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9526-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9489-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25895" width="400" alt="" height="142" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9489-bearb-400x142.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9534.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25896" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN9534-400x299.jpg" /></a></p>
<p>Für heuer genug von den Niederungen, jetzt wird es erst interessant auf den Bergen mit erstem Raureif und Schnee, der Auwald und das Weinviertel heben wir uns für´s Frühjahr auf &#8211; und dann mit dem Rad!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN95351.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25898" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-bb-DSCN95351-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/b-web-Cover-Naturerlebnis-NÖ.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25899" width="240" alt="" height="400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/b-web-Cover-Naturerlebnis-NÖ-240x400.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/f-cover-gr-noe-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25900" width="230" alt="" height="400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/f-cover-gr-noe-web-230x400.jpg" /></a></p>
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		<title>Krems &#8211; kurios! &#8211; eine Stadtrunde auf dem Welterbesteig</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 16:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nächster Ausflug in die Wachau am 12. April &#8211; obwohl ich alle für mein Projekt &#8220;Ausflugs-Erlebnis Wachau&#8221; relevanten Touren schon beisammen habe, nütze ich doch die Gelegenheit für weitere Frühjahrs- und Sommeraufnahmen. Eine meiner Routen ist etwas kurios und eher ein Kultur- als ein Wandererlebnis. Wir haben sie sozusagen zur Winterzeit &#8220;entdeckt&#8221;, als es darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächster Ausflug in die Wachau am 12. April &#8211; obwohl ich alle für mein Projekt &#8220;Ausflugs-Erlebnis Wachau&#8221; relevanten Touren schon beisammen habe, nütze ich doch die Gelegenheit für weitere Frühjahrs- und Sommeraufnahmen. Eine meiner Routen ist etwas kurios und eher ein Kultur- als ein Wandererlebnis. Wir haben sie sozusagen zur Winterzeit &#8220;entdeckt&#8221;, als es darum ging, die Teilstrecken des Welterbesteiges Wachau zu erkunden. Jetzt schien der Augenblick günstig, schön warmes Wetter und vehement ausbrechende Blütezeit!</p>
<p><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=182c1d3a43&amp;postid=22653&amp;rand=68288" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=e748f500f4&amp;postid=22655&amp;rand=19678" /></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22632" target="_blank"> </a></p>
<p>Also ab nach Krems, aber erst um die Mittagszeit, und daher (nach Parken in der Steiner Tor-Garage, eine einfache Möglichkeit, wenn auch sechs Euro für die Wanderzeit) Start von der Unteren Landstraße aus &#8211; wie immer eine beliebte Einkehr, die Konditorei und Schokoladenmanufaktur Hagmann. Dann ging es frisch gestärkt los, und zwar in Gegenrichtung zu unserer letzten Tour, Richtung Hoher Markt, wo Start und Ziel des Welterbesteiges Wachau zusammenkommen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22635" target="_blank"></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22636" target="_blank"></a><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=997532c7f3&amp;postid=22656&amp;rand=31247" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=a7a1ef9cc6&amp;postid=22657&amp;rand=10263" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=4fd3ac7c81&amp;postid=22637&amp;rand=13762" /></p>
<p>Auch diesmal erlebten wir &#8211; Krems ist eine &#8220;Stadt der Türme&#8221;, und eine solche Runde ist zugleich eine selbst angelegte Stadtführung, denn überall sind reichlich Infotafeln angebracht, auch die Welterbezeichen findet man einigermaßen leicht. Bei der Piaristenkirche stauten sich schon organisierte Besucher mit italienischer Führung, sonst schwärmen überall Schüler herum, die gerade in den (hoffentlich entspannten) Nachmittag wechseln. Wir gehen jedenfalls ganz locker durch die uns schon bekannten Straßen mit ihren netten Aussichtspunkten. Einziges Manko &#8211; die Föhnströmung legt einen Schleier von Saharastaub über die Fernblicke&#8230;</p>
<p><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=656d596919&amp;postid=22638&amp;rand=59238" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=a5d7b6cd78&amp;postid=22639&amp;rand=28781" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=9518b8db84&amp;postid=22640&amp;rand=70384" /></p>
<p>Über die Kreuzbergstiege hinauf wird uns schon ganz schön warm, daher verzichten wir auf die höhere Runde durch die Weingärten (bei diesem diesigen Licht auch fotografisch nicht lohnend) und münden bald wieder in die Alauntalstraße ein, wo es an den neuen Universitätsgebäuden vorbeigeht. Sonst ist der Hausbestand hier nicht bemerkenswert (im Gegensatz zum Anfang der Tour), extravagante Architektenträume stehen hier neben biederen und oft unbewohnten Häusern der Zwischenkriegszeit. Erst beim Philosphensteig wird es wieder interessanter, vorbei am Wiedentor und dem Tunnelportal der Wachaubahn erreichen wir die Steiner Kellergasse. Hier sind uns zwei Weinhöfe aufgefallen, und zwar weil sie die Bedeutung des Kremser Weines bereits bei der bajuvarischen Landnahme im Mittelalter belegen &#8211; Kloster Mattsee und noch ein anderer geistlicher Besitz aus Oberösterreich. Beim Rebentor, wo der Weg durch die Weingärten zur Donauwarte und zum &#8220;Steiner Hund&#8221; abzweigt (alle bereits für das Ausflugs-Erlebnis begangen), nehmen wir den Abstieg über die Frauenbergstiege hinunter zur Steiner Landstraße.</p>
<p><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=038e58b5cd&amp;postid=22642&amp;rand=34976" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=565e16700c&amp;postid=22643&amp;rand=36079" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=57e95772b3&amp;postid=22644&amp;rand=36087" /></p>
<p>Dort wartete auf Anni noch ein Blick in die &#8220;Dirndlstube&#8221; beim NÖ Bildungs- und Heimatwerk, und ein paar Details sind uns noch an den alten und sorgsam renovierten, aber schon wieder in die Jahre kommenden Häusern aufgefallen. Nach dem Tor des Stadtteils Stein (wahrscheinlich Kremser Tor) folgte noch der windschief sich zur Höhe türmende Betonkoloss der neuen Kunsthalle. Schon kamen wir durch die Und-Straße und die Schillerstraße zum Stadtpark und zu unserem Ausgangspunkt. Letzte Einkehrmöglichkeit nicht ausgenützt, denn einen Hofbräu Biergarten genehmigen wir uns lieber in München original als in Krems in der Wachau&#8230;.</p>
<p><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=31a7350b0f&amp;postid=22646&amp;rand=3414" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=c522938f6e&amp;postid=22647&amp;rand=14529" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=97012905e4&amp;postid=22648&amp;rand=75957" /></p>
<p>Ist das am vorigen Bild die Bäckerin mit ihrer altertümlichen Guglhaube und den Brotwecken in der Hand?</p>
<p><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=8ea4d273e3&amp;postid=22649&amp;rand=64359" /> <img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&amp;_ajax_nonce=fc915ff58b&amp;postid=22650&amp;rand=97375" /></p>
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		<title>Rossatz: Jankerlweg &#8211; Waldandacht &#8211; Panoramaweg</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 20:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An manchen Orten, kennt man sich vor lauter Markierungen wirklich nicht mehr aus! Althergebrachte Touristenmarkierungen, lokale oder überregionale Weit- oder Rundwanderweg, dazu kommen noch die verschiedensten Themenwege&#8230; Ein typisches Beispiel dafür ist Rossatz in der Wachau! Will man alle Routen irgendwie zusammen erfassen, ist ein Wirrwarr fast unvermeidlich. So muss ich zugeben geht es mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Orten, kennt man sich vor lauter Markierungen wirklich nicht mehr aus! Althergebrachte Touristenmarkierungen, lokale oder überregionale Weit- oder Rundwanderweg, dazu kommen noch die verschiedensten Themenwege&#8230;<a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0650.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19533" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0650-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ein typisches Beispiel dafür ist Rossatz in der Wachau! Will man alle Routen irgendwie zusammen erfassen, ist ein Wirrwarr fast unvermeidlich. So muss ich zugeben geht es mir selbst bei meinen Routen zwischen Seekopf und Ferdinand-Warte, wo es neben der Hauptstrecke nur so von Varianten und abkürzenden Rückwegen wimmelt. Dem wird bei dem gerade entstehenden neuen &#8220;Ausflugsführer Wachau&#8221; (mit Mella Waldstein im Kral-Verlag) Rechnung getragen &#8211; kompliziert kombinierte Touren werden vereinfacht, und vieles ist neu begangen und beschrieben und fotografiert (wie im Blog ersichtlich).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-2-RSCN0721.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19537" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-2-RSCN0721-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am Montag vor einer Woche (nach dem Schneefall am Wochenende und nachfolgend Kälte und Aufklaren) war dann zu diesem Zweck Rossatz an der Reihe. Wie im Bild &#8211; über Loiben hinweg das wie eine Gralsburg in den Himmel ragende Göttweig &#8211; ersichtlich bei letzten Farbtupfen, eingepackt mussten schon H &amp; H werden (Ohrwaschl- und Fingerprotektoren).</p>
<div id="attachment_19538" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0637.jpg"><img class="size-medium wp-image-19538" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0637-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rossatzer Innenhof am &quot;Hintaus&quot;</p></div>
<p>Wie bei den meisten Wachau-Orten ist (ausgenommen ein so besuchsschwacher Montag im November) auch in Rossatz zuerst einmal das Hauptproblem, wo man sein Auto abstellt. Eine geeignete Fläche für die bergseitigen Wanderwege ist am Mettener Platz, leichter zu finden mit dem Hinweis: Feuerwehrhaus und Aufbahrungshalle&#8230; nicht gerade ein gutes Omen für eine wildere Tour im &#8220;Gebirge am Strom&#8221;, wie die Wachau so treffend zu bezeichnen ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN06501.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19539" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN06501-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Von dort gehen wir am &#8220;Hintaus&#8221; (der Rückseite der Markthäuser) entlang &#8211; sogar einen Namen gibt es dafür nun &#8211; Pater Hartmann Gasse. Wir könnten auch auf der örtlichen Hauptstraße an der Kirche vorbei Richtung Mautern gehen, aber nur bis zur &#8220;Wegscheid&#8221;, wo der &#8220;Holzweg&#8221; oder einfacher die Seitenstraße (bzw. Fahrweg) zum Seegraben abzweigt. Die Seitenwege verführen schon &#8211; Muglerweg (wie der dort hinkommt, ist mir nicht klar, der Aufstieg zum Mugler über die blaue Touristenmarkierung geht ja beim Friedhof am westlichen Ortsende vorbei) und sogar der Welterbesteig, der einen regelrechten Kreis durch die südlichen Weingärten zieht&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0643.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19540" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0643-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Ausblick gegen Dürnstein ist jedenfalls fabelhaft und erweckt Erinnerungen an eine schon so lang zurückliegende Sonnwendnacht, die wir mit Annis Freundin Monika hier erlebt haben. Von ihr weiß ich auch noch den Namen des Rastplatzes unterhalb vom Wasserreservoir &#8211; beim &#8220;Nussbankerl&#8221;&#8230; wie mühselig man sich diese lokalen Besonderheiten zusammensuchen muss, und kaum eine lokale Wanderkarte hilft einem dabei &#8211; schon gar nicht die neue Wachau-Wanderkarte in viel zu kleinem Maßstab und mit großzügig-ungenau eingetragenen Weglinien. So viel Aufwand und (für mich) wenig Nutzen, ohne ÖK geht halt nichts, und selbst diese ist von den vielen Lokalnamen zwecks besserer Lesbarkeit entrümpelt worden&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0656.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19542" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0656-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim Wasserreservoir zweigt der Jankerlweg ab &#8211; eine Rossatzer Institution sozusagen, denn der Jankerlklub hat nicht nur diesen Steig angelegt sondern auch die Seekopfwarte bauen lassen. Vom Panoramaweg unbeirrt steigen wir die gut mit den neuen gelben Pfeilen markierten Kehren des Jankerlweges hinauf, queren einen Forstweg, wo es rechts zum Wiesenbankerl und zum Dürnsteinblick geht. In der ÖK sind solche Kleinräumigkeiten nicht nachzuvollziehen, umso wichtiger sind die lokalen Wanderkarten (wenn sie nicht zu fantasievoll gestaltet werden &#8211; von Kartenbearbeitern, die noch nie in der Gegend gewesen sein mögen, unkontrolliert von den örtlichen Wegespezialisten, die sich im Gelände besser orientieren als auf einem papierenen Ausdruck). Das Bild mit den &#8220;brennenden&#8221; Laubbäumen habe ich übrigens am Ausstieg zur weiter oben querenden  Forststraße geschossen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0660.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19543" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0660-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Diese breite Forststraße führt aus dem Seegraben über den Bergrücken des Muglers, ich nenne sie daher der Einfachheit halber Muglerstraße. Links um die Bergecke (typischer lockerer Hangwald mit vielen Eichen) gibt es übrigens das erste Kuriosum &#8211; den &#8220;Zeckensitz&#8221;, von den Janklern einstens aus dem harten Stein gemeisselt. Hier trennen wir uns kurzfristig, mit der begründeten Hoffnung, wieder zusammen zu finden (nicht immer selbstverständlich, aber diesmal mit Handyverbindung abgesichert). Anni geht auf der Forststraße weiter, die leider durch den hohen Jungwald keine Aussicht mehr bietet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0662.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19544" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0662-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Ich gehe von der Kreuzung an der Bergecke zwar dieselbe Richtung zum Mugler, aber auf einem etwas tiefer verlaufenden, schon begrünten Forstweg. Bei dessen Verzweigung kann ich den schon begangenen Abstiegsweg mit einer roten Markierungstafel sichern, gehe aber in der Hauptrichtung am Hang entlang weiter. Dabei taucht ein alter Gedenkstein auf, dessen Inschrift gerade noch zu entziffern ist &#8211; Adalbert Ringseis, verunglückt 1928. Dann lande ich im steilen Graben, wo die blaue Touristenmarkierung von Rossatz zum Mugler heraufzieht. Zum Glück gibt es kein Funkloch, so kann mir Anni gleich die folgende Abzweigung herunterzwitschern&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0671.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19546" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0671-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier stapft sie schon durch dicht abgefallene Laub auf dem rot markierten Steig Richtung Aussichtspunkt Sonnwendkogel. Bald geht es einen steilen Waldrücken mit urigem Baumbestand hinab und mit einer Linkskehre zu dem auf den Aussichtspunkt führenden rechts führenden Forstweg. Dieser heißt den Markierungstafeln nach &#8220;Sonnwendkugel&#8221; &#8211; was das heißen soll? Sind dort die Jankerler nach dem Sonnwendfeuer über den Steilhang hinab gekugelt? Ich tippe eher auf Sonnwendkogel, aber wie für ein paar andere Wegstellen fehlt mir noch ein Rossatzer Heimatbuch, wenn es ein solches überhaupt geben könnte. Die liebe Monika, unsere beste Auskunftsperson, gibt es ja leider nicht mehr&#8230; immer noch unvorstellbar&#8230; !</p>
<div id="attachment_19547" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-RSCN0727.jpg"><img class="size-medium wp-image-19547" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-RSCN0727-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf Rossatz - normal und &quot;digitalisiert&quot;</p></div>
<div id="attachment_19548" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0674-ausschn.jpg"><img class="size-medium wp-image-19548" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0674-ausschn-400x196.jpg" alt="" width="400" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Eine wie gemalte Aufnahme von Anni - über Loiben hinweg auf Göttweig, technisch gewollt unperfekt, aber umso stimmungsvoller!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-ab-RSCN4707.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19549" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-ab-RSCN4707-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir könnten nun &#8211; auf dem Forstweg ein Stück zurück &#8211; bei drei Möglichkeiten (von übersteil bis steil und unverdächtig-unmarkiert) am Jankerlweg weitergehen. Aber unser Ziel ist die von Monika immer wieder erwähnte und in der ÖK eingezeichnete, aber im Gelände nicht markierte (!!!) Waldandacht. Akurat erwischen wir bergab gehend den falschen Weg, also zurück und auf der oberen Trasse der blau markierten, zum Mugler führenden Forststraße (von der Schütt her) weiter. Aber vorher gibt es noch unter einem Waldkogel eine bemerkenswerte Inschrift &#8211; &#8220;Gott´s Ackerl&#8221;, was das zu bedeuten hat? Ich beziehe es vielleicht auf einen Bestattungsplatz aus der Zeit der Gegenreformation, wie auch das &#8220;Evangeliwandl&#8221; oben am Muglerweg an die Geheimprotestanten dieser Zeit erinnern soll.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0688.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19551" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0688-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Massive, den Waldhang herab querende Steinschlichtungen zeigen den alten Muglerweg an, und auf diesen abzweigend kommen wir zur Waldandacht &#8211; eine mit allen möglichen und teils ganz alten Heiligenbildern behängten, von einem Holzvorbau überdachten Felsnische. Einige Bilder genauer zu betrachten, lohnt sich, denn sie reichen schon mehr als ein Jahrhundert zurück. Umso mehr wundert uns, dass dieser mystische Platz als voller Ausdruck der Volksfrömmigkeit (wenn man so sagen kann) überhaupt kaum gepflegt und nur dürftig instand gehalten ist!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0693.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19552" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0693-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0694.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19553" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0694-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0696.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19554" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0696-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Auf dem alten Weg absteigend, münden wir bei einem neuen schönen Wegkreuz in die hier asphaltierte Muglerstraße. Eigentlich versehentlich gehen wir auf dieser hinab bis zur Wegkreuzung an der Schütt, dafür gibt es den zweiten hübschen Fotoplatz auf Weißenkirchen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0703.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19556" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0703-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0707.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19557" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-DSCN0707-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ein Stück auf dem Asphalt bergauf zurück bringt uns an die richtige Abzweigung des Panoramaweges, der ganz einzigartig von St. Lorenz bis Rossatzbach dahinzieht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-RSCN0724.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19558" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-RSCN0724-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir folgen dieser herrlichen Spazierroute &#8211; zwischen Waldrand und Weingärten &#8211; aber nur bis Rossatz und gehen beim Friedhof vorbei wieder zu unserem Ausgangspunkt. Allerdings versäumen wir dabei eine Besonderheit &#8211; am durch die Weingärten oberhalb von Rossatz vorbei führenden Welterbesteig und Panoramaweg die Skulptur einer Smaragdeidechse! Wir sind aber ohnehin bereits etwas blau gefroren (typische Färbung des &#8220;Wachauer Wappensymbols&#8221; &#8211; neben dem &#8220;Frauenhaar&#8221; genannten Federgras, das die im Kalmuck steckenden JankerlerInnen am Hut stecken haben). So beschließen wir unsere Musterrunde am Wein- und Waldhang oberhalb von Rossatz, die fast einer Orientierungswanderung gleicht &#8211; trotz oder vielleicht gerade wegen der vielen Markierungen und Richtungstaferln&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-RSCN0723.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19559" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/11/web-RSCN0723-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Nöchling &#8211; einer meiner letzten ausständigen Waldviertelorte</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 08:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nöchling im südwestlichsten Waldviertel &#8211; ein interessanter Ort, aber noch nie bewandert! Das war jetzt nachzuholen, am Montag 11. April, einem wundervoll luftigen und sonnigen Frühlingstag. Von der Donau im Strudengau und ebenso vom Yspertal geht es über steile und dicht bewaldete, sogar felsige Steilhänge hinauf zur sonnigen Hochfläche, wo sich der Markt Nöchling auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nöchling im südwestlichsten Waldviertel &#8211; ein interessanter Ort, aber noch nie bewandert! Das war jetzt nachzuholen, am Montag 11. April, einem wundervoll luftigen und sonnigen Frühlingstag.</p>
<div id="attachment_18838" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN2463-ausschn.jpg"><img class="size-medium wp-image-18838" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN2463-ausschn-400x366.jpg" alt="" width="400" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">AB Einstimmung auf´s Waldviertel, gleich neben der Kirche in Nöchling mit Blick zum Ostrong</p></div>
<p>Von der Donau im Strudengau und ebenso vom Yspertal geht es über steile und dicht bewaldete, sogar felsige Steilhänge hinauf zur sonnigen Hochfläche, wo sich der Markt Nöchling auf einer Kuppe ausbreitet. &#8220;Nochlingia&#8221; ist bereits 998 urkundlich, erstaunlich für diese Randlage, gilt aber nicht für die Ortschaft selbst sondern für das gesamte Gebiet zwischen Sarmingbach, Ysper, Donau und dem &#8220;Wald gegen Böhmen zu&#8221;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-RSCN5722.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18840" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-RSCN5722-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Viele größere Orte könnten sich freuen, so wie Nöchling &#8220;beisammen zu sein&#8221;! Alles sauber, viele Neubauten, so auch das Gemeindeamt (mit dem bunten Turm) usw. Zwei Gasthäuser verlocken zur Einkehr, aber es ist erst Vormittag, und so kaufen wir beim Bäcker&amp;Cafe ein, bevor wir uns an die Tour machen, auch der Fleischhauer wird sehr gelobt, und wem der Treibstoff ausgeht &#8211; vor dem Elektrogeschäft gibt es zwei Zapfsäulen &#8211; das alles im &#8220;Bergmarkt&#8221; Nöchling!</p>
<div id="attachment_18842" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5687.jpg"><img class="size-medium wp-image-18842" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5687-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Donau und die Neustadtler Platte (ein vom Strudengau abgeschnitter südlicher Ausläufer des Waldviertels, die Alpen leider im Dunst</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5679.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18844" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5679-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Predigtstuhlweg Nr. 3 verläuft über asphaltierte Güterwege  die Mulden der Hochfläche entlang gegen Westen, bis er nach den Kienauhäusern als Wanderweg durch die oberen steilen Randhänge des Strudengaus führt. Von einem Wiesensattel mit Rastbankerl geht es dann auf den Waldkogel mit dem Predigtstuhl &#8211; vom Plateau aus niedrig, steil und felsig hinab zur Donau, die schon zwischen den sich soeben blattgrün überziehenden Bäumen zeigt.</p>
<div id="attachment_18845" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5681.jpg"><img class="size-medium wp-image-18845" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5681-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rast- und Infoplatz Predigtstuhl mit Blick auf St. Nikola bis gegen Grein</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5684.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18846" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5684-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Gloxwald heißt das kleine Dorf schon jenseits der oberösterreichischen Grenze, wohin wir als nächstes kommen. Markant sind hier die von 1870 bis 1979 betriebenen Steinbrüche, die anfangs für die Donauregulierung und den Eisenbahnbau der Donauuferbahn dienten und eine späte Konjunktur beim Bau des Donaukraftwerkes Ybbs / Persenbeug erlebten. Die Ansiedlung entstand daher als Wohnort für die Steinbrucharbeiter, damals bestand sogar eine Transportseilbahn hinab nach Sarmingstein an der Donau! Heute führt ein Themenweg in das ehemalige Steinbruchgelände.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5688.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18848" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5688-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5692.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18849" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5692-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Nicht zu vergessen oder zu übersehen (leider erst nachträglich in der Nöchlinger Wanderkarte nachgelesen, ich gehe nach dem ÖK-Ausdruck) &#8211; vom Predigtstuhlgipfel geht es noch ein Stückchen weiter zum eigentlichen &#8220;Predigtstuhl&#8221;, einem als Kletterfelsen beliebten Felszacken&#8230;</p>
<div id="attachment_18850" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/we-bb-DSCN5703.jpg"><img class="size-medium wp-image-18850" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/we-bb-DSCN5703-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Einsiedlerfelsen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5699.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18851" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5699-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_18852" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN2474-ausschn.jpg"><img class="size-medium wp-image-18852" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN2474-ausschn-400x314.jpg" alt="" width="400" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">AB Über die Stahlleiter auf den Einsiedlerfelsen, ein luftiger Aussichtsplatz bei den Steinschalen</p></div>
<p>Sonst verläuft der Predigtstuhlweg Nr. 3 wie der anschließende Toberspitzweg Nr. 4 hauptsächlich auf Forststraßen. Man muss schon froh sein, nicht Asphalt unter den Füßen zu haben. Aber das frühlingshafte Wetter und die schönen Detailmotive machen diese Wanderung auf jeden Fall lohnend, erst bei Fernsicht müsste die Tour ganz hervorragend sein, etwa im bunten Herbst wegen der vorwiegenden Mischwälder. Nun blühen die Kirschbäume, und die Birnblüten beginnen sich gerade zu öffnen, ebenso die Blätter der Rotbuchen.</p>
<div id="attachment_18854" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5704.jpg"><img class="size-medium wp-image-18854" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5704-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dieser Steinblock erinnert an den Herzstein bei St. Oswald! Und AB Ausblick vom Toberspitz</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN24781.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18855" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN24781-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN24781.jpg"></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN24791.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18856" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN24791-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei einer gut markierten Abzweigung gehen wir von der Forststraße weg zu einem Waldsattel hinauf und besteigen dann den Tagesgipfel &#8211; Toberspitz. Wirklich spitz und mit Granitblöcken besetzt und einem künstlerisch geschmiedeten Gipfelkreuz. Wer nur die Parkbank zum Rasten hier herauf geschleppt hat (2012, sonst keine Bezeichnung).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5707.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18858" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5707-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Abstieg verläuft recht moderat und gelangt beim Hof Tober zu den asphaltierten Hofzufahrten. Nach diesem Haus ist der Gipfel benannt, und interessant ist das Gelände oberhalb des Gehöftes &#8211; am Rand einer Sandaufschüttung, die fast wie ein Moor wirkt, geht viel Wasser auf, das auch einen kleinen Teich füllt. Auf dem vermeintlichen Moorboden haben wir uns leider nicht umgeschaut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN2480-pano-360.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18859" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-ab-DSCN2480-pano-360-400x34.jpg" alt="" width="400" height="34" /></a></p>
<p>Dafür hat Anni dieses Panorama aufgenommen &#8211; etwas verwirrend, denn der Güterweg tritt durch die 360-Grad-Runde zweimal ins Bild, links der Tober, rechts der Toberspitz, das Ameislein in der Mitte bin ich, schon vor dem nächsten Waldstück.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-dscn5672-ausschnittjpg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18861" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-dscn5672-ausschnittjpg-400x354.jpg" alt="" width="400" height="354" /></a></p>
<p>Hier sind wir wieder in Nöchling, und jetzt wissen wir erst, worum es sich bei dem Strasser-Mausoleum rechts neben der Kirche handelt &#8211; wohl um die Begräbnisstätte der ältesten Steinbruchbesitzer, die kirchlich hierher gehörten, vermute ich zumindest&#8230;. Sicher werden wir diese wunderhübsche Landschaft wieder einmal aufsuchen, vielleicht im Herbst bei klarer Fernsicht oder im Winter, wenn es genug Schnee für die vorgesehene Loipe gibt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5669.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18862" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/04/web-bb-DSCN5669-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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