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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Bucklige Welt &#8211; Wechselgebiet &#8211; Semmering</title>
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		<title>Höllental und Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbstferien II &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am 25. Oktober: Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herbstferien II</strong> &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am <strong>25. Oktober</strong>:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26650" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26651" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26652" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun schon ganz schön bunte Herbst für eine Wanderung ins Höllental. Noch dazu ist die Zufahrt von uns aus über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge (im Vergleich zum Wald- oder Weinviertel oder Wechselgebiet) relativ kurz, diese Route vermittelt sogar eine Einstimmung von der Voralpenlandschaft im Hallbachtal zum Hochgebirge. Wir fahren bis Kaiserbrunn, dort noch ziemlich leerer Parkplatz (am mittleren Vormittag), und über die Felskulissen leuchtet der schon weiß verschneite Schneeberg herab. Übrigens gibt es von Kaiserbrunn weiterfahrend noch zwei nahe Parkmöglichkeiten, was im Höllental wichtig ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26654" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26655" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Meine Befürchtung, dass die Höllental-Schlucht schon gänzlich im Schatten liegen könnte, war umsonst, denn der Talverlauf gegen Südosten passt für die Sonneneinstrahlung am späteren Vormittag bestens. Außerdem ist gerade der Gegensatz von prallem Licht und dunklen Schatten von großem &#8211; auch fotografischem &#8211; Reiz! Immer wieder spiegeln sich die bunten Farben der Laubbäume in ruhigeren Wasserflächen. Der Blick zur Höhe haftet an Felskanzeln mit den darauf wie festgeklebt wirkenden Schirmföhren. Die abwechslungsreiche Wanderung dehnen wir so weit aus, dass wir halbwegs bis gegen Hirschwang kommen, dann geht es dieselbe Strecke zurück. Wie schon mehrfach erlebt, ist dies kein Nachteil, denn mit dem Wechsel der Gehrichtung ergeben sich auch immer wieder überraschend anders wirkende Blickpunkte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26657" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26658" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wieder in Kaiserbrunn angelangt, ist dort schon ganz schön viel los &#8211; das heißt, Parkplatz dicht besetzt, starker Verkehr von Autos und Wanderern. Weil die Zeit noch nicht drängt, können wir uns ein zweites Ziel noch gönnen &#8211; die Ausblick vom Kreuzberg gegen Semmering, Rax und Schneeberg. Daher durchfahren wir das Höllental, vorbei an der Talstation der Rax-Seilbahn (hunderte Autos) und von Payerbach hinein ins Preintal. Dort folgen wir den Wegweisern Richtung Kreuzberg und Speckbacherhütte. Die Landschaft ändert sich damit fast dramatisch &#8211; gegenüber den hochalpinen östlichsten Zweitausendern der Nördlichen Kalkalpen bewegen wir uns in der Wald- und Wiesenlandschaft der Grauwackenzone &#8211; und sogar die zerklüftete Zone der Semmeringtrias werden wir noch kennenlernen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26660" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26661" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Kreuzberg mit der Speckbacherhütte ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel &#8211; dichter Auto- und Wandererverkehr&#8230; Wir machen zuerst unsere Mittagsrast auf einem sonnigen Bankerl nahe dem Orthof, dann Weiterfahrt zur Kreuzung bei der Hüttenabzweigung. Hier gibt es einen kleinen, aber recht malerischen Rundgang, wo sich zuerst die Rax darbietet und dann der Blick zu den Semmeringhotels frei wird. An Sonnwendstein und Otter geht der Blick sogar weit hinaus gegen die Ausläufer des Wechselgebiets und die Bucklige Welt. Bei der dicht belagerten Speckbacherhütte pirschen wir uns eher vorsichtig vorbei, denn solche Menschenansammlungen sind in der derzeitig sich schon wiede verschärfenden Pandemiesituation nicht gerade anziehend. Bei der Rückfahrt zum Orthof präsentiert sich dann die Rax in besonders malerischem Blickwinkel, bevor es hinab in die Adlitzgräben geht. Verblüffend für uns mit dieser Gegend nicht so Vertraute ist die Felsschlucht, denn als wir vor etlichen Jahren dort gewandert sind, waren wir auf dem Bahnwanderweg in den höheren und etwas weitläufigeren Hanglagen unterwegs. Dorthin fahren wir, nach kurzem Halt am eindrucksvollen Bahnviadukt, Richtung Breitenstein &#8211; ein Wirrwarr von Seitengassen und Ansiedlungen der Sommerfrische nahe dem Semmering. Erst als wir über den Kreuzberg (nordöstlicher Teil Richtung Gloggnitz) über die Berghöhe hinüber biegen, wird es ruhiger, und außerdem präsentiert sich hier der Schneeberg mit dem &#8220;Vorgebirge&#8221; von Krummbachstein (Krumbachstein?) &#8211; Engschlucht &#8211; Gahnsplateau in einer für uns ganz ungewöhnlichen Sicht. Mich fasziniert vor allem der Einblick ins Höllental, der Schluchtdurchbruch zwischen Rax und Schneeberg zeigt sich hier prachtvoll (das Gegenstück von Nordwesten muss ich mir auch erst zum Fotografieren suchen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26662" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126-1024x767.jpg" alt="" width="1024" height="767" /></a></p>
<p>Nach der Talfahrt durch Reichenau und Payerbach durchmessen wir noch einmal das Höllental, nun schon im späteren Nachmittagslicht, und über Schwarzau und Kleinzell Richtung Gölsental kommen uns die Voralpen gegenüber dem gerade erlebten Hochgebirge wirklich ziemlich niedrig vor, trotzdem wunderschön, gerade jetzt in der bunten Herbstzeit!</p>
<p>Bilder: Anni und Bernhard Baumgartner auf Panasonic / Lumix.</p>
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		<title>Lauter Buckeln &#8211; Radrunde in der nördlichen Buckligen Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 19:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die Landschaften Niederösterreichs kennenzulernen, empfiehlt sich &#8211; ausgenommen im &#8220;Gebirgigen&#8221; (wenn radelnder Normalverbraucher) &#8211; das Fahrrad, wobei ein E-Bike bewirkt, dass von der aufgewendeten Energie nicht zu viel an die Betätigung der Beinmuskeln (auch von &#8220;Sitzfleisch&#8221; und anderen Körperregionen) verbraucht wird. Im Waldviertel zum Beispiel hat mir schon lange &#8220;geschwant&#8221;, dass bei vielen Strecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Landschaften Niederösterreichs kennenzulernen, empfiehlt sich &#8211; ausgenommen im &#8220;Gebirgigen&#8221; (wenn radelnder Normalverbraucher) &#8211; das Fahrrad, wobei ein E-Bike bewirkt, dass von der aufgewendeten Energie nicht zu viel an die Betätigung der Beinmuskeln (auch von &#8220;Sitzfleisch&#8221; und anderen Körperregionen) verbraucht wird. Im Waldviertel zum Beispiel hat mir schon lange &#8220;geschwant&#8221;, dass bei vielen Strecken der Radfahrer (noch dazu stromverstärkt) eindeutig im Vorteil ist. Also das Waldviertel haben wir heuer schon genossen, speziell im Thayatal von Drosendorf aus. Am letzten Wochenende war die Qual der Wahl &#8211; Leiser Berge im Weinviertel oder Bucklige Welt samt Forchtenstein? Die nebelverdächtige Wetterlage hat dann den Ausschlag gegeben, und so fuhren wir am Samstag, 12. Oktober, über Triestingtal (schon im Nebel) &#8211; Südautobahn (bis Seebenstein) &#8211; Wechselstraße &#8211; Scheiblingkirchen (benannt nach der romanischen Rundkirche) &#8211; Thernberg (bekannt als zeitweiser Sitz von Erzherzog Johann) nach BROMBERG.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8202.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25564" width="400" alt="" height="278" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8202-400x278.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8209.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25565" width="400" alt="" height="257" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8209-400x257.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8210.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-25566" width="112" alt="" height="150" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8210-112x150.jpg" /></a></p>
<p>In Bromberg (bekannt durch das Sommertheater, vor wenigen Jahren aufgeputzt mit dem Neun-Schätze-Star Barbara Karlich (als Hexe) Parkplatz nahe am Spar, höher oben die sicher wehrhafte Kirche. Denn kaum ein altes Gotteshaus kommt in der Buckligen Welt ohne die gegen die Türkengefahr angelegten wehrhaften Zubauten aus. Wir starteten aber im Tal, gleich zur ersten Herausforderung &#8211; 400 Höhenmeter Steigung, speziell auf dem ersten Teil der neun Kilometer hinauf nach Kaltenberg. Aber der E-Motor schnurrte so eifrig bei Turbo und Schaltstufe eins bis zwei, dass sogar die anfangs wirklich steilen Kurven kein Hindernis waren. Über den Höhenrücken mit einzelnen Weilern und dem kleine Dörfchen Schlag ging es dann schon moderater zur Höhe, aber immer noch bergauf von einem Hügel zum nächsten, statt flach oder abfallend immer nur steigend. Endlich Kaltenberg erreicht und herrlicher Blick auf die uns vom Wandern bekannte kuriose Wallfahrtskirche von Maria Schnee (Pilgerwege und Großes Niederösterreich). Die vier &#8220;Stricherl&#8221; unserer Akku-Anzeige waren inzwischen auf zwei geschrumpft &#8211; ach, hätten wir doch voll aufladen sollen&#8230; So bleibt uns nur der Ausweg, den langen Hügelbogen etwas abzukürzen, also entfällt die Schleife von Wiesmath über Hochwolkersdorf, was sich nachher zeitmäßig sogar als Vorteil herausstellen sollte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8211-pano-bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-25568" width="1000" alt="" height="214" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8211-pano-bearb.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8226-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25570" width="400" alt="" height="252" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8226-bearb-400x252.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8225.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25571" width="400" alt="" height="277" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8225-400x277.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8212-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25572" width="400" alt="" height="187" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8212-bearb-400x187.jpg" /></a></p>
<p>Eigentlich wollten wir bis Lichtenegg mit seiner urigen Wehrkirche weiterfahren, so nahmen wir notgedrungen gleich gegenüber der Kaltenberg-Kreuzung die Abzweigung Richtung Hollenthon. Eine Kurve leicht bergab durch die Ansiedlung Tafern, dann schon wieder ein sanfter Anstieg zur Pesendorfer Höhe mit dem uns schon bekannten Windpark &#8211; schöner Rastplatz mit Aussichtskanzel, die Windräder schnurren gerade wegen Windmangel kaum, der riesengroße Propeller rührt sich überhaupt nicht. Das sonstige Wetter zeigt sich hingegen ideal, klare Fernsicht, vor allem auf den Hochwechsel und über die Randhöhen der Buckligen Welt auf die Nebelmeere der Niederungen. Bei der Weiterfahrt überwiegen bald die Gefällsstrecken, und dichter Wald wechselt die Feldlandschaften ab. Einzelne am Straßenrand abgestellte Autos wecken den Verdacht, es könnte hier Schwammerl geben. Aber das Absteigen hat sich nicht gelohnt, es ist wie vielfach heuer im ganzen Land viel zu trocken. Das durchfahrene Waldmassiv gehört zum Stickelberg, 881 m hoch, was dem Niveau der Buckligen Welt durchschnittlich entspricht. Eigentlich hätten wir diese Landschaft bei hochstehenden Getreidefeldern durchfahren wollen. Aber das ist sich im Hochsommer nicht ausgegangen, und nun präsentiert sich die Landschaft schon abgeerntet und voll herbstlich, wenn auch mild und angenehm freundlich wirkend.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8232.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25574" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8232-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8236.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25575" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8236-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8238-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25576" width="400" alt="" height="328" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8238-bearb-400x328.jpg" /></a></p>
<p>Inzwischen geht es schon auf Mittag zu &#8211; nach längerer Abfahrt im etwas niedriger auf einem Sattel gelegenen Hollenthon angekommen, hat das Geschäft schon zugesperrt, also nichts ist es mit einer Jause. Sonst wirken die Ortschaften überraschend rege, aber Samstag ist ab Mittag geschlossen (ganz im Gegensatz bei uns zuhause, wo bis abends geöffnet ist). Kontrolle der Reichweite bei der Akku-Anzeige &#8211; noch genug Saft, dass wir nicht schon die Talfahrt nach Bromberg antreten müssen. Wäre schade gewesen, denn die folgende Strecke bis Wiesmath ist trotz Anstieg die Weiterfahrt wert gewesen. Freie Ausblicke in alle Richtungen, über die Hügelränder der &#8220;tausend Buckeln&#8221; schwappen noch die Talnebel, darüber Paradeblick vom Wechsel bis zur Hohen Wand, Schaustücke sind natürlich Rax und Schneeberg. Dann tauchen gleich zwei Kirchen auf &#8211; die entferntere ist Annaberg in Richtung Hochwolkersdorf, der nähere Zwiebelturm gehört zu Wiesmath, das auf einer Marktstraße mit Handwerksbaum bergab durchfahren wird. Nun aber links abzweigend zur Talfahrt, wobei wir bei einem Aussichtsbankerl noch eine Rast einschieben, die Landschaft ist einfach zu malerisch, um weiterzusausen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8254-bearb-pspano1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25579" width="400" alt="" height="133" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8254-bearb-pspano1-400x133.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8259-bearb-pspano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25580" width="400" alt="" height="90" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8259-bearb-pspano-400x90.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8268.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25581" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8268-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8273.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25582" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8273-400x299.jpg" /></a></p>
<p>Weiterzusausen wäre hier keine Kunst, denn zügige Kurven führen hinab ins Schlattental, nur ein kurzer Waldstopp &#8211; und gleich fünf Parasole gefunden (erster Teil des Natur-Nachmahls). Nach Einmündung der Straße von Hollenthon herab geht es beschwingt im Tal weiter, kaum Verkehr, und so landen wir nach gerade 30 km (aber mit manch Steigung gespickt) beim Ausgangspunkt in Bromberg. Zeit genug, um wie geplant über die Rosalia nach Forchtenstein weiterzufahren (mit aufgeladenen Rädern natürlich). Vorbei an der von Unmengen Autos wie belagerten Festung kommen wir in die Ortschaft hinunter und können uns im Café beim Sparmarkt endlich laben. Von der netten Wirtin erfahren wir &#8211; die Trockenheit hat sowohl den Nüssen als auch den Edelkastanien gar nicht gut getan. Noch dazu ist der uns bekannte Maronihain hinter der Kirche abgesperrt &#8211; also zurück den Berg hinauf bis zum nächsten Sattel, wo ein Fahrweg an der Nordseite abzweigt. Dort kommen wir endlich zu den ersehnten Kastanienbäumen und damit zum zweiten Teil unseres Natur-Nachtmahls. Dazwischen aber dehnt sich noch die Heimfahrt, allerdings durch die Schnellstraße über Sauerbrunn nach Wr. Neustadt gar nicht so endlos, wenn man von der nun schon aufkommenden Müdigkeit absieht&#8230; jedenfalls ein höchst erfolgreicher Aktivtag°</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8274.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25584" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8274-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1554.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25585" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1554-400x300.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1552-pano.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-25586" width="1500" alt="" height="267" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1552-pano.jpg" /></a></p>
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