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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Winterwanderungen</title>
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		<title>Waldviertler Teichrunden &#8211; Himmelteich bei Ottenschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 20:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Zentimeter Neuschnee und strenger Frost nach der schnell durchgezogenen Kaltfront &#8211; das verspricht tolle Bedingungen auch im Waldviertel. Unser Ziel am Sonntag, 7. März war eigentlich Bärnkopf und die (uns schon vom Sommer bekannten) Waldteiche. Zügige Anfahrt über A 1 &#8211; Melk &#8211; Weitenegg &#8211; Pöggstall nach Martinsberg, dort (wie bei der Weinviertelfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Zentimeter Neuschnee und strenger Frost nach der schnell durchgezogenen Kaltfront &#8211; das verspricht tolle Bedingungen auch im Waldviertel. Unser Ziel am Sonntag, 7. März war eigentlich Bärnkopf und die (uns schon vom Sommer bekannten) Waldteiche. Zügige Anfahrt über A 1 &#8211; Melk &#8211; Weitenegg &#8211; Pöggstall nach Martinsberg, dort (wie bei der Weinviertelfahrt in Falkenstein) eine unangenehme Situation, denn unser Bezintank ist schon fast auf Reserve und keine Tankstelle in Sicht (überhaupt am Sonntag heikel). Nach Auskunft Weiterfahrt nach Ottenschlag, aber nun nicht mehr hinauf in den hohen Weinsberger Wald &#8211; es gibt hier weniger Schnee als in den Voralpen und von Raureif oder &#8220;Eisanraum&#8221; keine Idee. Sondern umdisponiert zu den beiden großen Teichen nahe dem Ort. Etwas verwirrende Zufahrt über Neuhof, dann aber Wegweiser zum</p>
<p><strong>HIMMELTEICH:</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0783-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27103" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0783-pano-1024x179.jpg" alt="" width="1024" height="179" /></a></strong></p>
<p>Parken bereits bei der Infostelle vor dem Teichdamm (kurz davor zweigt rechts die Verbindung zum Weyrerteich ab). Uns genügt natürlich nicht, ein paar Fotos von hier aus zu machen, Gemessen an der doch langen Zufahrt soll auch entsprechend marschiert werden. Gelegenheit dazu gibt es auf zahlreichen Wanderrouten rund um Ottenschlag, die tut gut-Wege habe ich sogar selbst einmal besichtigt. In der ebenflächigen &#8220;Monotonen Zone&#8221; (auch aus geologischer Sicht) ist man hier aber besser mit dem Rad unterwegs. Zu Fuß und wegen des etwas unwegsamen und unmarkierten Geländes ist eine &#8220;Teichumrundung&#8221; eine bessere Wahl!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27105" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040750-400x287.jpg" alt="" width="400" height="287" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040746.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27106" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040746-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0734.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27107" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0734-400x305.jpg" alt="" width="400" height="305" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0738.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27108" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0738-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Am linken (östlichen) Ufer führen schon vom &#8220;Karpfen-Denkmal&#8221; an Wegspuren zu den dicht aufeinander folgenden Fischerstandorten (der Betrieb wird von der Marktgemeinde Ottenschlag organisiert). Nicht weit vom Wasser entfernt ist der Grund sehr feucht und mit Sumpfgräsern bewachsen, aber der Frost erleichtert mit wenigen Schneeresten die Begehung. Man darf halt nur nicht in ein Wasserloch treten, wobei die meisten zugefroren sind. Im Neuschnee zeichnen sich sogar die Fußspuren eines &#8220;Vorgängers&#8221; immer wieder wie eine Markierung ab, und auch die Hasen und andere Wildtiere halten sich an die sichersten Passagen. Übrigens muss es hier im Sommer allerhand Botanisches zu bewundern geben, wie vielfach die Blattranken von Moosbeeren erkennen lassen. Besonders kurios wirken die sich gerade auflösenden Bestände der hohen Rohrkolben. So gelangen wir allmählich an das entfernte Ende des Teiches, zwischen Röhrichtflächen und Waldrand immer wieder wechselnd.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040769.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27110" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040769-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0748.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27111" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0748-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040754.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040754-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27113" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Unverkennbar sind die Spuren von Bibern, die niederliegende Äst schälen oder sogar höhere Bäume zu Fall bringen. Wo der Teich in die Verlandungszone übergeht, ergibt sich überraschend eine erleichterte Querung der Sumpfflächen, und so gelangen wir an das westliche Ufer. Hier reicht der Wald meist bis ganz ans Ufer, dazwischen bilden sich kleine Buchten, und überall bieten sich Wegspuren an. Die Wasserfläche ist im zeitweiligen Waldschatten nicht nur leicht zugefroren, sondern auf dem älteren Eis liegt ein ganzes Schneefeld. Das Betreten wäre wohl zu dieser Zeit nicht ratsam, aber bei längerem Frost soll sogar das &#8220;Eisfischen&#8221; (durch ins Eis geschlagene Löcher) möglich sein!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040776-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27115" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040776-pano-1024x333.jpg" alt="" width="1024" height="333" /></a></p>
<p>Gemütlich in der Sonne zu sitzen, obwohl es nicht mehr so frostig wie am Morgen ist, dazu lassen wir uns nicht Zeit, denn wir wollen ja auch noch zum Weyrerteich kommen. Also weiter das hübsche Ufer entlang, immer wieder mit Fotomotiven, wobei sich der spiegelnde Teich von dünnen frischem Eis bedeckt zeigt und sogar den &#8220;goldenen&#8221; typischen Waldviertler Gewässerfarbton durchschimmern lässt. Die Waldkulisse samt der strahlenden Sonne spiegelt sich dann immer wieder reizvoll in den eisfreien Wasserstellen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P10407811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27118" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P10407811-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040784.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27119" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040784-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0767.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27120" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0767-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0763.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27121" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0763-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Zuletzt geht es an Sträuchern und gefallenen Bäumen mit Biberspuren vorbei &#8211; abgenagte Holzsplitter liegen wie Hobelscharten herum! Wieder am Teichdamm angekommen nehmen wir noch die weitere Route zum Weyrerteich in Anschein, weil die Abzweigung nahe unserem Ausgangspunkt nicht gerade einladend ausschaut (wäre dort aber richtig gewesen). Die Fischerei ist hier zwischen April und Oktober intensiv in Betrieb, sogar eine Anlage zum Entschuppen gibt es neben dem Damm am Teichabfluss. Wir machen uns nun aber &#8211; nicht an den Weiterweg, sondern an die Weiterfahrt zum nächsten Ziel und folgen einfach vom jenseitigen Dammende immer den Fahrwegen, die keine Verbotstafeln aufweisen. Sie sind gut befahrbar und weisen sogar Spuren im noch dazu wenig tiefen Schnee auf. Auf der Karte konnte ich anfangs noch den Verlauf nachvollziehen, aber immer wieder kommt es zu solchen Situationen, wo man nicht mehr weiß, wo man sich nun eigentlich befindet. Wenn es nur weitergeht, und das tut es auch, einen entgegenkommenden Pickup treffen wir zum Glück erst am Waldrand&#8230; Aber&#8230;. vom Weyrerteich keine Spur, denn wir landen in einer freien Acker- und Wiesenlandschaft, weiter vorne ein Dörfchen, das nur Haselbach sein kann. Mit dieser Erkenntnis ist uns aber schon eindeutig geholfen, denn dort verläuft die Straße für die Weiterfahrt. Erst beim Dorf Spielberg, wo sich auch ein Moor mit altem Torfstich befindet (für den Sommer vorgemerkt), wechseln wir auf die Richtung Ottenschlag abzweigende Straße. Quer durch Wald und Flur geht es bergab in den obersten Tallauf der Großen Krems, die aus dem angepeilten Teich kommt, vorbei an einem alten Gebäude, der Schützenmühle (hier wohnt ein Teichaufseher). Die Abzweigung zu Weyrerteich ist nicht beschildert, aber der Karte nach nicht zu verfehlen, außerdem eine gut befahrbare Sandstraße durch den Hochwald und zuletzt leicht ansteigend zum Weyrerteich &#8211; dessen Umrundung ist nun die zweite Geschichte dieses erlebnisreichen Sonntags und folgt noch!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27123" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0777-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN07731.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27125" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN07731-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>WINTERTOURENBUCH von den Weihnachtsferien bis zum Fasching 2021</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 10:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil wir das Glück hatten, sogar in den niedrigeren Lagen wie dem Gölsental immer wieder einmal Schnee und in der letzten Zeit auch starken Frost vorzufinden, haben sich Ausflüge in die höheren Voralpen momentan erübrigt &#8211; noch dazu bei Online-Voranmeldung für die Schigebiet&#8230; So folgt jetzt nur eine kurze Zusammenstellung, damit das digitale Tourenbuch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil wir das Glück hatten, sogar in den niedrigeren Lagen wie dem Gölsental immer wieder einmal Schnee und in der letzten Zeit auch starken Frost vorzufinden, haben sich Ausflüge in die höheren Voralpen momentan erübrigt &#8211; noch dazu bei Online-Voranmeldung für die Schigebiet&#8230; So folgt jetzt nur eine kurze Zusammenstellung, damit das digitale Tourenbuch nicht zu kurz kommt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040236.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26957" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040236-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040258.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26958" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040258-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040284.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26959" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040284-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040286.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26960" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040286-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040294.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26961" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040294-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040231.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26962" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-P1040231-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><strong>Samstag, 13. Februar: Von der Geiseben zur Josef-Franz-Hütte auf dem Geisbühel.</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040330.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26964" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040330-400x305.jpg" alt="" width="400" height="305" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26965" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040335-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040341.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26966" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040341-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040345.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26967" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040345-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040359.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26968" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040359-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040382.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26969" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040382-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040423.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26970" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-ab-P1040423-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-DSCN0444.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26971" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-DSCN0444-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></strong></p>
<p><strong>Faschingsonntag, 14. Februar, Schwarzenbachhöhe</strong></p>
<p><strong>Dritte &#8220;Winter-Zuckertour&#8221; am Faschingmontag, 15. Februar zur Gföhlberghütte:</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040474.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26972" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040474-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040429-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26973" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040429-bearb-400x206.jpg" alt="" width="400" height="206" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040430.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26974" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040430-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040457.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26975" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040457-380x400.jpg" alt="" width="380" height="400" /></a></strong></p>
<p><strong>Die Route führt vorbei am verschneiten Zungen-Müusedorn-Standort &#8211; allerdings nicht genug verschneit, denn die Rehe lassen sich diese Delikatesse nicht entgehen und beißen fest zu!</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040389.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26976" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040389-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040384.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26977" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040384-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040402.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26978" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040402-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040409.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26979" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040409-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040464.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26980" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040464-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040436.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26981" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040436-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040473.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26982" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P1040473-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040390.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26983" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/web-bb-P1040390-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P10404742.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26986" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/02/ab-web-P10404742-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Bilder bunt gemischt von Anni &amp; mir&#8230; Weitere Bilder auf Facebook: Wandertipp bernhard baumgartner</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>UNTERBERG &#8211; eine &#8220;ungerüstete&#8221; Wintertour, fast in die Einsamkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 17:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil unsere fast täglichen &#8220;Auslüfttouren&#8221; alle im facebook (Bernhard Baumgartner oder Wandertipp bernhard baumgartner) zu finden sind, kommen in diesen Blog nur die etwas ausgiebigeren Wanderungen. Eine solche war am letzten Sonntag von 2020 angesetzt. Ziel einer unserer alten Lieblingsberge &#8211; der Unterberg. Aber nicht von Ramsau und schon gar nicht von dem (aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil unsere fast täglichen &#8220;Auslüfttouren&#8221; alle im facebook (Bernhard Baumgartner oder Wandertipp bernhard baumgartner) zu finden sind, kommen in diesen Blog nur die etwas ausgiebigeren Wanderungen. Eine solche war am letzten Sonntag von 2020 angesetzt. Ziel einer unserer alten Lieblingsberge &#8211; der Unterberg. Aber nicht von Ramsau und schon gar nicht von dem (aus dem Gölsental nur mit langem Umweg erreichbaren) Piestingtal zum Naturschneegebiet. Sondern vom aus jeder Richtung abgelegenen Rohr im Gebirge, wobei die Zufahrt über Kleinzell und Kalte Kuchl allein schon ein lohnendes Landschaftserlebnis bietet. Vom grünen Gölsental (auch am 4. Jänner noch immer so ausschauend) hinein ins Weiß der höheren Voralpentäler, wo es beim Hof im Gries (Schweiger, Gasthof leider schon länger geschlossen) schon tiefwinterlich ausschaut.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0113.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26887" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0113-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/i-web-Cover-Voralpen-2015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26888" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/i-web-Cover-Voralpen-2015-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/g-web-Cover-Wanderparadies-Voralpen-1996.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26889" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/g-web-Cover-Wanderparadies-Voralpen-1996-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a></p>
<p>Meine (schon oft beschriebene) Idealrunde geht so: Gries &#8211; Heuweg &#8211; Blochboden &#8211; Unterberg &#8211; Schutzhaus und Marienkapelle &#8211; Blauboden &#8211; Miragraben &#8211; Gries.</p>
<p>Bei den derzeitigen Schneeverhältnissen als Fußmarsch leicht zu machen, für Schneeschuhe und Tourenschi ist einfach zu wenig Schnee, aber immerhin alles schön angeschneit und in winterlichem Glanz, an diesem Tag samt der weitreichenden Aussicht. Weil der Einstieg zum Heuweg (von der Forststraße Richtung Griesler Gscheid und Dürrnholzer Kreuz abzweigend) zumal bei Schnee womöglich nicht einfach zu erkennen wäre, nehmen wir zuerst die Forststraße in den Miragraben hinein, zweigen aber bereits bei der ersten links wegführenden Forststraße vom Talweg ab. Die Hänge und Böschungen unter- und oberhalb der leicht steigenden Forststraße, die sich in den Nordhang des Unterberges fortzusetzten scheint, sind sehr steil und unwegsam. Daher Geduld, wo der Hang des vom Gipfel kommenden Westkammes schon halbwegs umrundet ist, zeigt sich der alte Heuweg deutlich als tiefe Karrenspur querend, und hier geht es kaum mühsam in den steilen Bergwald rechts haltend hinauf. Später am Kammrücken entlang, werden die südlichen Felsabbrüche erreicht (beiderseits des Miragrabens treten die Wettersteinkalk der Ötscherdecke markant hervor), und schon weitet sich der Blick nicht nur nach Westen, sondern auch eindrucksvoll zum nahen Schneeberg.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0114.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26893" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0114-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030789.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26894" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030789-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0047.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0047-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030796.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030796-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Richtig interessant wird es allerdings erst, wo die Felsstufen des Westkammes auftauchen und wir geradeaus vom alten Karrenweg weiter aufsteigen &#8211; erster Höhepunkt, auch zum Fotografieren! Das Panorama reicht (gegen W und NW) vom Gippel und Göller, an der Jochart vorbei zum Türnitzer Höger, dazwischen schon weit entfernt und relativ klein der Ötscher. Das Reisalpenmassiv mit dem Hochstaff und Ebenwald / Schwarzwaldeck dominiert den Ausblick ins Alpenvorland, rechts vom Hallbachtal der Unterberg (den wir bald darauf bestiegen haben), über den Wiesenwienerwald und das Mostviertler Hügelland hinweg ist auch das (ebenfalls verschneite) Waldviertel gut zu erkennen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030808.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26898" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030808-400x357.jpg" alt="" width="400" height="357" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0119.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0119-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0069.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26901" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0069-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0067.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26902" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0067-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0075.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0075-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Der nächste Höhepunkt ist eigentliche eine Verflachung des Kammes am Blochboden mit der Einmündung des Brunnröhrensteiges vom Dürrholzer Kreuz her (404-Markierung). Hier pfeift der föhnige, aber eiskalte Südostwind schon ganz heftig daher! Der Schneeberg erwehrt sich gerade noch der bedrohlichen Föhnkappe, und über die eisige Fläche weitergehend, glaubt man schon in eine unendliche Weite hinein zu schauen &#8211; ist auch so, denn hinter den letzten Gipfeln der Gutensteiner Alpen liegen schon die Ebenen des Ostens. Eigentlich hätten wir nun, nahe der gut sichtbaren Riedmüller-Jagdhütte (des Hainfelder Brauereibesitzers, der auch meinen Vater als maurer- und bergkundigen Nachbarn einst mit dem Aufbau des Gipfelkreuzes beauftragt hat, muss etwa um 1949 gewesen sein) in den Miragraben absteigen. Aber so erwischen wir nur vor dem eigentlichen Gipfelanstieg den markierten Querweg zum sog. Unterberg-Gscheid mit der Schutzhütte und der Marienkapelle. Obwohl des ÖTK-Haus sicher geschlossen ist, ob der Schilift betrieben ist für mich dort oben fraglich, tummeln sich &#8211; wie überall auf den Bergen und im Schnee &#8211; beim Lockdown der Coronaepidemie ein Menge luft- und schneehungriger Wanderer samt Kindern und Hunden! Sogar unten beim Gries stehen dann schon ein Dutzend Autos!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030819.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030819-400x166.jpg" alt="" width="400" height="166" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN00691.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26906" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN00691-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0076.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26907" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0076-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030843.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26908" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-ab-P1030843-400x270.jpg" alt="" width="400" height="270" /></a></p>
<p>Beim folgenden unverzüglichen Abstieg durch den Miragraben ist der Nachmittag schon recht fortgeschritten, zumal jetzt bei der kürzesten Tageslänge. Trotzdem bieten die Eiszapfen der kleinen Klamm noch einige Motive, bevor wir wieder im Gries beim Auto anlangen und die Heimfahrt antreten. Wieder einmal wunderschön, unser geliebter Unterberg, und die Bilder davon stammen von Anni und mir &#8211; ohne Konkurrenz, eher in der unterschiedlichen Bildauffassung jedenfalls bereichernd!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0115.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26912" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0115-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26913" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0116.jpg"></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0122.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26914" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-RSCN0122-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0099.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26915" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/01/web-bb-DSCN0099-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Allerheiligentag 2020 &#8211; Nachschlag zu den Herbstferien&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ohne weite Fahrt, gleich im Wiesenwienerwald, wo die Laubfärbung nun ganz optimal ist, und mit einer kleinen, aber unserer Lieblingsrunde um die Kukubauerhöhe: Ausgangspunkt beim Kleinsattler, Zufahrt am geschlossenen Berggasthof &#8220;Schussluck´n&#8221; vorbei, dort nicht weiter zur Sattlerkapelle, sondern gleich links durch die Mulde hinter dem Gehöft. Ein stark verwurzelter Baum weist den richtigen Waldkarrenweg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ohne weite Fahrt, gleich im Wiesenwienerwald, wo die Laubfärbung nun ganz optimal ist, und mit einer kleinen, aber unserer <strong>Lieblingsrunde um die Kukubauerhöhe:</strong></p>
<p>Ausgangspunkt beim Kleinsattler, Zufahrt am geschlossenen Berggasthof &#8220;Schussluck´n&#8221; vorbei, dort nicht weiter zur Sattlerkapelle, sondern gleich links durch die Mulde hinter dem Gehöft. Ein stark verwurzelter Baum weist den richtigen Waldkarrenweg, der in einem Bogen hinaufführt zur roten Markierung an der Westseite der Kukubauerhöhe (viel angenehmer als über die Wiesen, außerdem stehen im Nadelwald noch Mengen von Pilzen, leider keine uns bekannten).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020834.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26696" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020834-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9246.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26697" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9246-400x396.jpg" alt="" width="400" height="396" /></a></p>
<p>Die Fliegenpilze sollen eigentlich die Anzeiger für Herren- oder Steinpilze sein, aber jetzt prangen sie nur alleine. Wir queren nicht entlang der Markierung links weiter, sondern steigen gleich durch den Wald hinauf zur weitläufigen südlichen Gipfelwiese. Aussicht zum Schneeberg und über die Voralpen, der Ötscher taucht hier gleich links vom markanten Hohenstein auf. Am Weiterweg wandert er sozusagen ein Stück weiter und zeigt sich rechts vom Hohenstein. Vom Gipfelkreuz an der Kukubauerhütte vorbei (bewirtschaftet wie sonst immer) und auf dem 404-Weitwanderweg zum Höhepunkt (zwar etwas niedriger, aber bester Alpenblick) am &#8220;Föhrenbigl&#8221;. Geradeaus auf neuer Wegtrasse oder durch den alten Hohlweg kämen wir zur Kapelle beim Windkreuz, wir wenden uns aber gleich die Panoramawiesen südlich hinab zum rot markierten Querweg. Hier auffälliger Gegensatz &#8211; oben die vom Michelbacher Hackerbauern bewirtschafteten Wiesen, unterhalb alles ruderal auf dem Grund des nahen Kerschenbacher Bauern. Eine riesige Lärche liegt umgeschnitten quer über dem Weg, allerdings überhaupt nicht aufgearbeitet, typisch die kurz danach an eine Fichte gelehnte Stehleiter, wozu verwendet bleibt schleierhaft.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26699" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020803-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9269.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26700" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9269-400x283.jpg" alt="" width="400" height="283" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9274.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26701" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9274-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9283.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26702" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9283-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Nach der kurzen anschließenden Waldpromenade die nächste verwilderte Wiese, so hoch stehend, dass sie nur äußerst mühevoll einmal gemäht werden könnte. Ein abgestorbener Birnbaum markiert diesen malerischen Punkt, den ich schon mehrmals zu verschiedenen Jahreszeiten fotografiert habe. Diesmal ideale Herbststimmung, und dann geht es auf dem folgenden Waldweg zur nächsten Lichtung &#8211; voraus ein durchlöcherter Steinblock, allerdings kein Kultstein, sondern durchbohrt mit einem alten Gatterscharnier &#8211; wo wir rechts abkürzend zum Ausgangspunkt abzweigen. Kurz, aber intensiv, eigentlich ein Spaziergang, den man zu dieser Zeit sehr lohnend als Wanderung um Michelbach (bis zur Bischofshöhe) erweitern könnte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9250.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26704" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9250-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020817.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26705" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020817-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020818.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26706" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020818-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN93041.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26709" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN93041-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Und nun ist schon der November da, das Jahr stürmt nur so voran, dem Winter entgegen, und dann werden wir diese &#8220;Kukurunde&#8221; sicher wieder &#8211; möglichst bei Schnee und Raureif, vielleicht sogar mit Langlaufschiern, unternehmen. Womöglich sogar mit Einkehr in der Kukubauerhütte, wenn diese dann nach der Sperre hoffentlich vor Weihnachten wieder geöffnet ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26711" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P10208341.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26712" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P10208341-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Kältewelle &#8211; Sonnentag wie auf der Hebalm wäre herrlich!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 12:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Woche von Ende Februar auf Anfang März 2018 hat uns nach langer Zeit wieder eine sprichwörtlich &#8220;Sibirische Kälte&#8221; beschert! Nicht nur mit Temperaturen unter minus 10 Grad und Extremwerten unter minus 20 Grad in exponierten Lagen. Dazu ist die gesamte Wetterstimmung sibirisch &#8211; tiefliegendes Wolkengrau mit Hochnebel, sehr gedämpft einfach &#8211; sodass man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche von Ende Februar auf Anfang März 2018 hat uns nach langer Zeit wieder eine sprichwörtlich &#8220;Sibirische Kälte&#8221; beschert! Nicht nur mit Temperaturen unter minus 10 Grad und Extremwerten unter minus 20 Grad in exponierten Lagen. Dazu ist die gesamte Wetterstimmung sibirisch &#8211; tiefliegendes Wolkengrau mit Hochnebel, sehr gedämpft einfach &#8211; sodass man sich endlich einen strahlenden Wintertag wünscht, auch wenn es bitterkalt draußen ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/27/kaltewelle-sonnentag-wie-auf-der-hebalm-ware-herrlich/web-pano-dscn8449-2-bearb-2/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-pano-DSCN8449-2-bearb1-150x40.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ein solches Erlebnis hatten wir bei unserem &#8220;Winterurlaub&#8221; im steirischen Schwanberg am dritten Tag, Donnerstag 15. Februar, auf der <strong>HEBALM</strong>. Eigentlich hatten wir die Langlauf- bzw.  Backcountry-Ausrüstung nur deswegen mitgenommen, weil wir das Gelände auf der Hebalm bereits als geeignet dafür kennengelernt hatten. Allerdings blühten damals die Krokusse!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22448" target="_blank"> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22449" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN0386-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ende März war das, nun sind wir ein Monat früher dran, und noch dazu hat es im Koralpen-Gebiet zuletzt extrem viel geschneit. Auf der Weinebene hatten wir tags zuvor schon die unglaublichen Schneemengen erlebt, allerdings bei etwas trübem Wetter. Dieser Tag begann (wie immer in Schwanberg, bedingt durch die Lage des Hotel Moorbad im Kloster) schon mit einem phänomenalen Morgenrot, und bald strahlte die Sonne von einem klaren Himmel &#8211; sehr kalt war es dazu auch noch! Also nichts wie hinauf zu unserer Langlaufhoffnung auf der Hebalm&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22450" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8439-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22451" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8442-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Auffahrt erfolgte von Deutschlandsberg auf einer ebenfalls gut ausgebauten Straße, zuerst ins Wildbachtal (der Urheimat des Schilcherweins), dann in einigen Kehren hinauf zu einem der typischen langgestreckten Bergrücken der Koralpe. Kleine Bergsiedlungen wie St. Oswald und Kloster, dazwischen Einzelhöfe und dichte Wälder,  bis die Passmulde der Hebalm erreicht war. Eigentlich führt die Straße noch ein Stück höher, und dort gab es bis vor kurzer Zeit noch ein ganz gut ausgebautes Schigebiet &#8211; alles nun geschlossen. Es gibt nur mehr die Kluglifte beim Alpengasthof, aber was hier geboten wird, ist schon erstaunlich &#8211; ein hübscher Pistenhang, eine Rodelbahn, eine Hundeloipe! Die richtigen Loipen gibt es aber erst ein Stück weiter, und die ganze Szenerie ist hier so einladend, dass wir nicht mehr weitersuchen wollen. Im Gasthof erfahre ich auch das lohnendste naheliegende Ziel, wie auch Hinweistafeln zeigen &#8211; Freiländer Alm Hütte geöffnet, dazu soll es einen geräumten Weg bis zum &#8220;Dritten Windradl&#8221; geben. Denn auch hier gibt es wie auf der Weinebene / Handalm seit kurzem Windkraftanlagen. Also entschließen wir uns gleich zu einer Winterwanderung, denn abseits vom geräumten Weg geht ohne Loipe nichts Vernünftiges&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22452" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8445-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22453" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8446-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Vorbei an der Hundeloipe und der durch einen Schülerschiausflug stark belebten Rodelbahn gehen wir den geräumten Fahrweg entlang über eine Anhöhe hinweg, wo damals die Illyrischen Krokusse so üppig blühten. Dahinter erstreckt sich eine Almlandschaft mit einem bemerkenswerten Moorgebiet &#8211; alles nun tief verschneit&#8230; Bei der Hütte gibt es keinen Weiterweg, also ein kurzes Stück zurück und auf dem zu den Windrädern führten Fahrweg bequem weiter. Die Landschaft ist sehr hübsch, Waldränder und ein verschneiter Teich, darüber ragen die Windrädern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22455" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8455-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22455" target="_blank"> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22457" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8500-2-bearb1-150x119.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22458" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8490-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Um den nächsten Bergrücken geht es locker herum, immer wieder hübsche Ausblick gegen die Handalm und hinaus ins östliche Vorland, allerdings durch Dunst etwas gedämpft, sonst pralle Sonne. Der Fahrweg zieht unterhalb und rund um die Windräder weiter, zur Wartung stehen sogar Fahrzeuge bereit, und Warntafeln weisen auf die Gefahr von abfallenden Eisstücken hin. Heute unverdächtig, im Gegenteil voll schöne Winterstimmung, die wir wirklich bis zum &#8220;Dritten&#8221; also entferntesten Windrad genießen können.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22460" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8469-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22461" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8481-2-bearb-121x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22462" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-RSCN8508-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22464" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8493-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Dann geht es wieder auf der gleichen Strecke zurück, nun schon von etlichen Spaziergängern besucht, kein Wunder an einem so herrlichen Tag! Bei weniger tiefem  Schnee hätten wir wohl die Runde um das Hochmoor gespurt, die wir beim Krokuserlebnis bewandert haben. So kommen wir gerade rechtzeitig zurück zum Alpengasthof bei den Klugliften, der in der ÖK als Rehbockhütte bezeichnet wird. Die Rückfahrt nach Schwanberg dauert zwar etwas länger als von der Weinebene, aber wir kommen gut im Hotel an und genießen den letzten ganzen Urlaubstag im Moorbad-Hotel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22466" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8487-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22467" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8502-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22468" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8441-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Zum &#8220;Eisbärtag&#8221; am Dienstag, 27. Februar &#8211; Gföhlberg und Kieneckgraben</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 17:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, 23. Februar, war die extreme Kälte nur in den Prognosen vorhanden! So kamen wir bei unserer kleinen Tour auf den GFÖHLBERG noch bei gerade richtigen winterlichen Temperaturen zurecht &#8211; pulvriger Schnee bei schwachen Minusgraden, ab etwa 700 m schöner Anraum durch Hochnebel und Nordostwind. Beim Aufbruch auf der Klammhöhe merkte man nur den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 23. Februar, war die extreme Kälte nur in den Prognosen vorhanden! So kamen wir bei unserer kleinen Tour auf den</p>
<p><strong>GFÖHLBERG</strong></p>
<p>noch bei gerade richtigen winterlichen Temperaturen zurecht &#8211; pulvriger Schnee bei schwachen Minusgraden, ab etwa 700 m schöner Anraum durch Hochnebel und Nordostwind.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22413" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9069-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/web-img_9074-bearb-2/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9074-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Beim Aufbruch auf der Klammhöhe merkte man nur den Neuschnee, trotzdem nahmen wir die Schneeschuhe, und der Gföhlberg passte ohnehin zu dem eher trüben Wetter. Eine einzelne Spur vor uns, ging es am Hüttenweg zur Gföhlberg bis zur Kreuzung, dann aber rechts auf dem (ebenfalls blau markierten) Umgehungsweg weiter. Weil aber Richtung Gföhl einige recht nasse Wegstellen zu erwarten waren, hielten wir uns vor der Überquerung des Südostkammes gleich links hinauf. Hier war der Schnee kompakt, keine Gefahr zur Vereisung der Schneeschuhe, allerdings gerieten wir aus dem eher weiträumigen Hochwald bald in aufwachsende Jungbuchen und schließlich in das blockige Gelände des Kammrückens. Zwar von nicht winterlichen Begehungen schon bekannt, war ich doch überrascht, wie lang sich der Steinriegel dahinzog! Aber vielleicht mit den Schneeschuhen immerhin besser, auch wenn sie immer wieder über verborgene Steine kippten, als zu Fuß in ein unbemerktes Loch hineinzutappen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22415" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9075-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22416" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9076-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22417" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9077-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22418" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9084-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Anni glaubte zwar, ich hätte mich verstiegen, aber diese etwas unangenehme Passage war von mir in die Orientierung einkalkuliert, um der kleinen Tour etwas mehr Spannung zu verleihen! Allerdings dauerte das Dahinbalanzieren länger als vorgesehen, und dann waren wir auch erst oberhalb der Gföhlberghütte angekommen. Zauberhaft waren aber die &#8220;Eisverhältnisse&#8221;, denn unversehens waren die Bäume nicht nur verschneit, sondern auch von ausgiebigem &#8220;Anraum&#8221; überzogen &#8211; also der zweithöchste Wienerwaldgipfel als</p>
<p><strong>EISPALAST</strong></p>
<p><strong> </strong>wie aus einem Wintermärchen. Am Gföhlberg hatte ich solche Verhältnisse nur einmal vor ein paar Jahren am direkten Nordostkamm erlebt, unglaublich für einen Wienerwaldgipfel!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22420" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9085-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22421" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9089-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22422" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9091-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22423" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9092-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Endlich wurde das Waldgelände etwas flacher und rundlicher, und wir stießen auf den von der Gföhlberghütte zum Gipfel führenden rot markierten Weg. Auf den höchsten Punkt zu wurde der Himmel über den vereisen Baumwipfeln immer heller, aber die Sonne kam nicht durch. Plötzlich krachte es ganz nahe der Spur &#8211; Baumäste brachen unter der Eislast, vom Wind bewegt, zu Boden! Endlich auf dem Gipfel &#8211; die Steinpyramide nur eine &#8220;Zipfelmütze&#8221; mit Raureifverzierung auf dem kleinen Kreuz und den rings herabhängenden Ästen, ganz großartig und sonst nur auf viel höheren Bergen zu erleben&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/web-img_9096-bearb-2/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9096-bearb1-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/web-img_9098/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9098-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/web-img_9107-bearb-2/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9107-bearb1-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Der Abstieg zur Gföhlberghütte erfolgte fast im Laufschritt, soweit es die nicht fixierten Schneeschuhe zuließen. Außer der Spur eines unbekannten Wanderers keine Begegnung mit &#8220;Artgenossen&#8221;, die Schutzhütte romantisch verschneit und versperrt. Weil wir im Aufstieg bereits die Variante über den (unmarkierten) Südostrücken gemacht hatten, hielten wir uns nun absteigend an den Hüttenweg. Ich habe selbst darüber geurteilt &#8211; kein Spaziergang! &#8211; trotz der geringen Gehzeit, weniger wegen der ein paarmal etwas intensiveren Steigung, sondern wegen des mit Steinbrocken erfüllten Hohlweges &#8211; mit den Schneeschuhen auch nicht gerade angenehm. Also brauchten wir bis zur Klammhöhe noch eine Dreiviertelstunde, und insgesamt war die Gehzeit für eine kleine Vormittagstour sicher ausreichen &#8211; insgesamt eine tolle Wintererlebnis, wobei wir noch nicht glauben konnten, dass so extreme Winterverhältnisse bevorstünden!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/web-img_9124-bearb-3/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_9124-bearb2-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/26/zum-eisbartag-am-dienstag-27-februar-gfohlberg-und-kieneckgraben/web-img_9125-2/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_91251-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>In den Wäldern der Koralpe&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 15:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; wo die Schwarze und Weiße Sulm entspringen, hatten wir schon mehrmals interessante Wandererlebnisse. Diesmal wollte ich eigentlich auf die freien, nur von Wetterbäumen und Blockgruppen bestandenen Höhen der Koralpe, um sie auch  einmal winterlich zu erleben. Mittwoch, 14. Februar, Aschermittwoch &#8211; so opulent wie den Heringschmaus im Hotel Moorbad Schwanberg hätte ich mir den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wo die Schwarze und Weiße Sulm entspringen, hatten wir schon mehrmals interessante Wandererlebnisse. Diesmal wollte ich eigentlich auf die freien, nur von Wetterbäumen und Blockgruppen bestandenen Höhen der Koralpe, um sie auch  einmal winterlich zu erleben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22391" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8393-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22392" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8399-pano-bearb-150x26.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Mittwoch, 14. Februar, Aschermittwoch &#8211; so opulent wie den Heringschmaus im Hotel Moorbad Schwanberg hätte ich mir den Eistag auf der Koralpe vorgestellt. Aber nach dem bei herrlichstem Wetter  mit (zugegeben angenehmen) Thrapien verbrachten Vormittag, begann es sich leider bereits einzutrüben. Viel war deshalb aber auch nicht verhaut, denn (wie später erlebt)  gab es selbst in den exponierten Hochlagen keine außergewöhnlichen Vereisungen, nur Unmengen von Neuschnee, der allerdings kalt und pulvrig gefallen sich &#8220;nur&#8221; in  hübschen Schneepolstern zeigte und nicht in bizarren Anraum wie erhofft. Am frühen Nachmittag also Auffahrt von Schwanberg auf der direkten Straße Richtung Weinebene, dem am schnellsten erreichbaren Ziel. Die Strecke auf schmaler und kurvenreicher Trasse versetzte uns gleich in Hochstimmung, alles tief verschneit, ein Sonnenfenster über dem südwestlich abseits gelegenen Koralpengipfel, einerseits sibirisch, anderseits voll romantisch!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22393" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8394-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22394" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8398-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Gressenberg heißt die mit Einzelhöfen besiedelte Gegend (im Sommer schwammerlreich&#8230;.), und sobald die steilen Talhänge überwunden sind, zieht die Schneefahrbahn-Straße über einen welligen Bergrücken &#8211; typisch für die Koralpe fast endlos &#8211; bis zum Weiler Glashütten. Dann ist die von Deutschlandsberg heraufziehende schneefreie Hauptstraße erreicht, und in weiten Bögen geht es durch den oberen Bergwald hinauf zur Passhöhe der Weineben auf 1668 m Seehöhe. Beherrschend ist hier der langgestreckte Steilrücken der Handalpe, auf dem seit unserem letzten Besuch einige Windräder ihre Riesenflügel im Nordwestwind drehen. Sonst fallen vor allem die weitgehend leeren riesigen Parkplätze auf &#8211; zum Wochenende muss hier allerhand los sein (die Zufahrt von Deutschlandsberg und vom Kärntnerischen Wolfsberg ist dem entsprechend gut ausgebaut). Wir erkundigen uns bei einem Langläufer über die im Internet ausgekundschaftete Loipe &#8211; keine sehr gute Spur. Also verzichten wir aufs Auspacken der Ausrüstung und entschließen uns zu einer Winterwanderung (obwohl uns sogar eine Liftkarte angeboten wurde &#8211; Alpinschi leider nicht dabei&#8230;.).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22396" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8404-bearb-150x94.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22398" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8402-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Handalpe mit der Pauluskapelle (übrigens an einem Jakobsweg gelegen) und Ausblick zu den Schneegipfeln der Saualpe</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22398" target="_blank"></a>Für die Wanderstrecke haben wir schon vor der letzten Kehre der Weinebene-Straße den Parkplatz gesehen, der auch jetzt gut bestückt ist, denn hier beginnt die Wanderung zur Grünangerhütte. Die aktuell eingeholte Auskunft besagt, dass zur Hütte eine geräumte Waldstraße führt, also keine Loipenspur oder eine Schitrasse. Am einfachsten nehmen wir die Wanderung zu Fuß in Angriff (die abzweigende Tourengeherschispur zweigte leider erst später ab&#8230;). Es wurde zwar keine Tour im eigentlichen Sinn, eher ein ausgiebiger Waldspaziergang, aber von der allerbesten Sorte. Neben der geräumten Bahn, die wie die Begegnung mit einem Schneepflug zeigte immer frei gehalten wird, türmten sich schulterhoch die Schneewände. Darüber wie Wächter die hohen Fichten mit ihren noch immer anhängenden und sogar ganze Umhänge bildenden Schneepolstern. Dazu viele kleine Besonderheiten &#8211; wie Gespenster wirkende verschneite Fichten, Ausblick von einer kleinen Lichtung bis in die ferne und noch sonnenerfüllte Mulde des Sausaler Weinlands&#8230; Nach flacher Strecke bis zur Abzweigung des eigentlichen Wanderweges ging es lange Zeit bergab, Naturschutztafeln fielen dann auf, und schon querten wir das Quellbacherl der Schwarzen Sulm. Dann bergauf, ein langer Anstieg mit etlichen Kurven und um den nächsten Bergrücken herum. So lange bis ein Blick auf die Uhr zeigte, dass es Zeit um Umkehren war. Der Rückweg dauerte ebenso lang, und es begann (auch wettermäßig bedingt) schön langsam zu dämmern, zu schneien ohnehin schon länger&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22399" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8408-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22400" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8410-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22401" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8411-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22402" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8422-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22404" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8416-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22405" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8412-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22406" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8418-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22407" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8421-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Damit war der zweite Urlaubstag zwar nicht wie erwartet, aber doch überaus befriedigend zu Ende gegangen &#8211; Ende eigentlich nicht, denn neben der Wellnessabteilung im Hotel wartete auch der schon erwähnte opulente Heringschmaus auf uns, eigentlich  ungewohnt, aber die Fastenzeit begann urlaubsbedingt ohnehin erst ein paar Tage später&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22408" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8413-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a> Dieser Waldgeist von der Weinebene hat uns verraten &#8211; morgen wird es schön, kalt und sonnig&#8230; und vielleicht haben wir die Schiausrüstung doch zurecht eingepackt?</p>
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		<title>Winterurlaub kontra Schiurlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich haben wir uns vorgenommen, diesen Winter keinen Schiurlaub zu buchen, sondern alles (was möglich ist) vor der Haustür zu unternehmen! Was uns davon schon gelungen ist &#8211; Loipenlanglauf in Annaberg und am Lahnsattel, Pistenfahren in Annaberg und am Gscheid, Schitour (bis jetzt nur eine auf den sanften Stadelberg). Zum Glück war dieser Winter schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich haben wir uns vorgenommen, diesen Winter keinen Schiurlaub zu buchen, sondern alles (was möglich ist) vor der Haustür zu unternehmen! Was uns davon schon gelungen ist &#8211; Loipenlanglauf in Annaberg und am Lahnsattel, Pistenfahren in Annaberg und am Gscheid, Schitour (bis jetzt nur eine auf den sanften Stadelberg). Zum Glück war dieser Winter schon recht ausgiebig, vor allem in höheren Lagen der Voralpen fast schon sensationell! Aber als wir schon immer mehr in den Februar vorrückten und uns plötzlich Angebote von bekannten und für uns beliebten Orten hineinflatterten, konnten wir nicht widerstehen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22378" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9059-2-web-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>SCHWANBERG IM KORALPENGEBIET</strong></p>
<p>Zunächst das Hotel Moorheilbad in Schwanberg &#8211; jedesmal ein lohnender Aufenthalt mit dem schönen Wandergebiet der &#8220;Steirischen Südwestalpen&#8221; vor der Nase, aber noch nie bei winterlichen Verhältnissen. Und die gab es seit dem letzten Wochenende wohl &#8211; fast eine Schneekatastrophe zwischen Graz und Unterkärnten! Besser hätte es gar nicht sein können, und so rüsteten wir uns mit Langlauf- und Backcountryski für alle Möglichkeiten. Abfahrt am Dienstag, 13. Februar, über Lahnsattel und Bruck an der Mur nach Graz, dann im zunehmend tief verschneiten Hügelland über Deutschlandsberg nach Schwanberg. Gleich Urlaubsbeginn mit dem wie immer ausgezeichneten Buffet, fast überfordernd auch schon zu Mittag. Dafür nach kurzem Verschnaufen gleich hinaus zu einem längeren Spaziergang über den unteren Berghintergrund des malerischen Ortes.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22379" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9048-bearb-web-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22380" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9050-bearb-web-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Man sieht schon &#8211; für diese Gegend unglaublich viel Schnee, und mitten drin blüht ein Hamamelisstrauch! Vom Ort führen alle Straßen gleich schnurstracks bergan, unsere hieß gleich treffend BERGSTRASSE, und an diese mussten wir uns auch halten, denn abseits der geräumten Trassen wäre es ein zu mühsames Schneewaten gewesen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22382" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9060-3-web-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22383" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9061-3-web-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>So sieht man die Pfarrkirche und die Josefikapelle selten &#8211; nebeneinander oder besser hintereinander und alles im Schnee! Neben Weinrieden und durch Waldstücke geht es bis zu einem malerisch verschneiten typischen Wegkreuz. Dann fragen wir &#8211; gegenseitig mit einer ebenfalls frische Luft und Bewegung suchenden Urlauberin &#8211; nach dem rechten Weiterweg. Der ihre führt über unsere Bergstraße nach Schwanberg zurück, und wir gehen ihre Waldstraße als Runde über den Ortsteil Graden weiter. Der Himmel bleibt zwar bewölkt und es flankerlt ein wenig, auch ein etwas kühler Nordwind mischt sich wie angekündigt drein, aber insgesamt ist es wunderschön in einer so prächtigen Winterlandschaft dahinzuwandern.</p>
<p>ILLYRISCHE IMPRESSIONEN &#8211; vergeblich erwartet!</p>
<p>Bei unserem ersten Aufenthalt in Schwanberg, ausgerechnet am Josefitag mit Kirtag und Annis Geburtstag (19. März), konnten wir schon den Vorfrühling erleben. Am Kirchanger blühten dicht die Krokusse, vorher hatten wir schon am Silberberg Hundszahnlilien gesehen. Bei typisch für diese Gegend, nicht so kontinental kalt wie im pannonischen Nordburgenland, dafür feuchter und mehr von Südosten her beeinflusst. Nun damit war diesmal nicht zu rechnen, und der Schnee sank zwar etwas zusammen, begleitete uns aber bis in die Niederungen an der Mur. Jetzt also noch in Schwanberg &#8211; hoffentlich wird das Wetter wirklich sonnig, damit wir die Wintertouren hinauf in die Hochlagen der Koralpe unternehmen können!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22385" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9062-2-web-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22386" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9045-bearb-web-150x109.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Zurück zum Ausgangspunkt bei der Kirchengasse und zum Marktplatz mit dem Rathaus und schön renovierten Häusern. Allmählich wird es frostig, aber im Hotel Moorheilbad (2010 in einem ehemaligen Kloster neu gebaut) wartet ja nur Angenehmes auf uns&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22380" target="_blank"></a></p>
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		<title>&#8220;STADELBERG&#8221; &#8211; seit 70 Jahren mein liebster Tausender</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 14:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Annaberg Niederösterreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Damals war der Hochstadelberg zwischen dem Annaberger Lassingtal und Wastl am Wald mein erster über 1000 m hoher Gipfel, bestiegen während meinem Erholungsaufenthalt bei der &#8220;Koller Pepperl&#8221;. Mit dem Jugendfreund meines Vaters, dem im Angerbachtal (zwischen Reith und Erlaufboden) ansässig gewordenen Karl Reitmayr,  und einigen einheimischen Buben sind wir hinaufgewandert zu dieser (neben Bichleralpe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_90101.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-22333" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_90101.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Damals war der Hochstadelberg zwischen dem Annaberger Lassingtal und Wastl am Wald mein erster über 1000 m hoher Gipfel, bestiegen während meinem Erholungsaufenthalt bei der &#8220;Koller Pepperl&#8221;. Mit dem Jugendfreund meines Vaters, dem im Angerbachtal (zwischen Reith und Erlaufboden) ansässig gewordenen Karl Reitmayr,  und einigen einheimischen Buben sind wir hinaufgewandert zu dieser (neben Bichleralpe und Brandmauer) einmaligen Ötscher-Panorama-Stelle im östlichen Ötscherland.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22356" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9002-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22357" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9003-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Etwa in der Hälfte der seither vergangenen Zeitspanne haben wir den &#8220;Stadelberg&#8221; wieder entdeckt &#8211; vor allem als Tourenlaufziel mit den Backcountryski und als nette Schiabfahrt über den Südhang. Dazu kam das Interesse an diesem Gipfel als Blumenstandort, daher das ganze Jahr über ein lohnendes Unternehmen, vor allem wenn nicht viel Zeit ist&#8230; Im heurigen Winter mit seiner phänomenalen Schneelage &#8220;wie in der guten alten Zeit&#8221; ist der Hochstadelberg auch schon mehrfach im Facebook aufgetaucht. Meist zusätzlich bei der Tour zur Anna-Alm vom seit einigen Jahren neu angelegten Parkplatz Ötscherblick an der Wastlstraße. Die damit verbundene neue blaue Markierung berührt aber weder den Gipfel (führt am Nordhang vorbei) noch die wunderschönen Wastlböden (weil die Wanderer aus Jagdgründen von dort ferngehalten werden sollen). Unsere bevorzugte Art für die lange Strecke zur Anna-Alm im Schigebiet Reidllifte am Hennesteck mit dem gleichen Rückweg ist ein Langlauf, am besten mit Backcountryski.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22358" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9004-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22359" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9006-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Gestern, am 4. Februar, wollten wir nach Pistenfahren und Langlaufen endlich wieder die Tourenschi &#8220;entstauben&#8221;. Die Wolken haben nach den letzten Neuschneetagen wieder aufgelockert, der Ötscher hat sich aber leider erst am Nachmittag gezeigt. Die Schneelage war allerdings geringer als am Vortag, als wir die Lahnsattler Loipen besucht haben (Bericht folgt noch). Zufahrt also bis zum Ötscherblick-Parkplatz, und gleich entlang der blauen Markierung hinein in den Wald, wo immer wieder von den letzten Winterstürmen gefällte Bäume herumliegen. Es geht gut voran (Schuhe passen noch &#8211; überraschend leichtes Einsteigen, ebenso Tourenschi samt der praktischen Tourenbindung). Von der folgenden Forststraße zweigt man als Tourengeher (sommers wie winters) bei der nächste  Biegung ab, wo ein Steig bzw. Spuren über den steilen Schlag hinaufführen. Von Jungwald kann man hier noch nicht sprechen, obwohl Versuche zur Aufforstung schon unternommen wurden. Vielleicht blieb diese Aufstiegsmöglichkeit erhalten, weil oberhalb ein Hochstand erreicht werden soll&#8230; Also auf der freien Fläche halten oder am einfachsten (nur für Langläufer) auf der Forststraße bleiben und bei der nächsten Abzweigung rechts gehen. So erreicht man die Bergecke am Nordwestkamm, wo die Forststraße an die West- und Südseite wechselt. Dabei versäumt man aber ein kleines  ursprüngliches Waldstück mit einigen Riesenbäumen (Bergahorn, Rotbuchen). Vom Schlag ergibt sich übrigens ein hübscher Ausblick über die Passregion des &#8220;Wastls&#8221;  Richtung Brandmauer und Geißenberg, denn dieses Waldhochland bildet zugleich die Wasserschiede zwischen den tief eingeschnittenen Tälern von Erlauf und Pielach.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22360" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9005-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22361" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9008-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Während der untere Nordwestkamm über den Schlag umgangen wird, führt der Weiterweg direkt an der Bergkante entlang im Wald weiter (daneben die Steine der Grundgrenze). Wie schon weiter unten hängen Schneepolster und Raureifnadeln an den Zweigen, die ersten Strahlen der Vormittagssonne leuchten schon in die schmalen Lichtungen hinein. Dann tritt man auf die freie Gipfelfläche hinaus.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22362" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9009-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22363" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9011-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Auf dem kleinen Felsvorsprung steht das noch weihnachtlich geschmückte Gipfelkreuz, und die Aussicht ist trotz der auf den hohen Bergen hängenden Bewölkung bezaubernd &#8211; über das Lassingtal und bis zum Josefsberg im Süden, anderseits hinab nach Gösing.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22365" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9012-e1517925509585-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22366" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_9013-e1517925553107-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nun heißt es abfellen, Gipfelfoto mit schon klammen Fingern und die Bindung umstellen  für die Abfahrt. Diese führt östlich hinab in die Kammmulde, wo man weiter zum zweiten Gipfelpunkt gelangen und über den folgenden Kamm und später entlang der blauen Markierung das Hennesteck erreichen könnte. Was zwei Tourengeher, die uns mit ihrem Hund nachgekommen sind, auch vorhaben. Sonst trifft man hier eher Schneeschuhwanderer, und anfangs hat uns eine Gruppe Langläufer überholt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22367" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/IMG_90102-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Aus der Kammmulde geht es gleich links an die Nordseite. Vom interessanten und malerischen Feuchtbiotop ist nichts zu bemerken, und die Neuschneeauflage ist (im Gegensatz zum unebenen Waldboden) ganz locker zu befahren. Gleich danach wird das Ende der Forststraße erreicht, und links gilt es ein paar Meter anzusteigen, bevor die Abfahrt weitergeht. Wo es flacher wird, kommen uns die Tourenschi eigentlich unnötig vor, und wir hätten uns mit den Backcountryskiern leichter getan (oder die Bindung fürs Gehen im flache Gelände umstellen sollen). So kommt leider wieder Annis Schischuhproblem zum Vorschein, und wir sind froh nach dem letzten Waldstück wieder beim Parkplatz abschnallen zu können.</p>
<p><strong>Resümee der Tour:</strong> Für die nächste Tourengeherroute ein steileres Gelände wählen (etwa Bichleralm vom Fadental oder den Hochanger oder die Turnaueralm, Hochalpineres kommt eher nicht in Frage, leider&#8230;). Oder eine flachere Gegend wie etwa den Ebenwald, aber Hauptsache höher gelegen und daher mit reichlich Schnee. Denn unten im Traisen- und Gölsental usw. wie auch im Vorland ist die kahle Winterzeit ohne Schnee eher eine triste Angelegenheit. Für die ersten Blüten ist es noch zu früh, sogar in der Wachau, und bunte Blüten bietet vorläufig nur der Garten!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22368" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-RSCN8302-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2018/02/06/stadelberg-seit-70-jahren-mein-liebster-tausender/i-web-cover-voralpen-2015-3/" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/i-web-Cover-Voralpen-2015-82x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Alle Routen im östlichen Ötscherland, von Puchenstuben bis Mitterbach und Walster sind auch in meinem &#8220;Wandererlebnis Voralpen&#8221; / Kral-Verlag zu finden!</p>
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		<title>WIESENWIENERWALD &#8211; &#8220;s´letzte Eck&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 17:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen Wilhelmsburg, Traisen, Hainfeld und Laaben hat der Wienerwald nicht mehr viel Ähnlichkeit mit dem vorwiegend geschlossenen Waldgebiet &#8220;vor den Toren&#8221; der Stadt Wien. Deshalb habe ich auch in einem Führer für die Naturfreunde NÖ den Begriff WIESENWIENERWALD für dieses Gebiet geprägt, veröffentlicht auch in anderen meiner Bücher seit den 1980er Jahren. Gerade jetzt, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Wilhelmsburg, Traisen, Hainfeld und Laaben hat der Wienerwald nicht mehr viel Ähnlichkeit mit dem vorwiegend geschlossenen Waldgebiet &#8220;vor den Toren&#8221; der Stadt Wien. Deshalb habe ich auch in einem Führer für die Naturfreunde NÖ den Begriff WIESENWIENERWALD für dieses Gebiet geprägt, veröffentlicht auch in anderen meiner Bücher seit den 1980er Jahren. Gerade jetzt, wo die Schneeverhältnisse in den Voralpen, vor allem talwärts, nicht gerade ideal sind, bieten sich auf diesen &#8220;Hügelbergen&#8221; interessante Wandermöglichkeiten!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8320-pano-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22308" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8320-pano-bearb-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" style="border: 0px none #0066cc" /></a></p>
<p>Am letzten Jännertag war für mich eine solche Gelegenheit, da ich mit Anni bis Wilhelmsburg mitfahren konnte. Ich wollte die schon einmal mit Langlaufski gemachte Tour über Rudolfshöhe und Haberegg nach St. Veit machen, allerdings erst nachmittags. Auf den knappen Zeitrahmen verwies mich auch Fritz Striberny (mit seiner Frau unterwegs), den ich in Kreisbach traf &#8211; wir sind Kollegen oder Leidensgenossen von der alten Lehrerbildungsanstalt St. Pölten. Bekannt ist Fritz auch als früherer Obmann der Alpenvereinssektion St. Pölten, jedenfalls eine überraschende und sehr nette Begegnung!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22313" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8306-bearb4-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22314" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8309-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wir trennten uns allerdings beim Seitenweg zum &#8220;Galgen&#8221;, weil ich direkt hinauf zur Ochsenburger Hütte wollte. Im Wald waren bereits die ersten &#8220;gatschigen&#8221; Wegstellen zu bewältigen, aber auf der Rudolfshöhe mit ihrer einzigen erhaltenen Riesenlinde (dafür allerhand sonstiges Beiwerk) gab es dann einen hübschen Ausblick, gegen den Ötscher aber durch die bereits tiefstehende Sonne verblendet. Sogar am Weiterweg waren eine Menge Wanderer anzutreffen, die das Frühlingswetter &#8211; am 31. Jänner &#8211; ausnützen wollten. Von der Draxelhofer Höhe an war ich aber völlig alleine beim Queren des Kreisbach-Talschlusses &#8211; das klingt so toll, aber die Wasserscheide hinüber gegen die Perschenegg ist wie die gesamte Gegend eine hügelige Angelegenheit, durch den Wechsel von Wiesen, Waldstücken und Feldern samt Obstgärten bei einzelnen Bauernhöfen eine idyllische &#8220;Heckenlandschaft&#8221;. Typisch für die Flyschberge des Alpenrandes mit viel Lehmboden, daher immer wieder feucht&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22315" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8319-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22316" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8322-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22317" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8323-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Aber immer wieder reizvolle Wegabschnitte, zwar Aussicht nur über die Wiesenwienerwaldhügel, zur Blütezeit gibt dieser Weg sicher mehr her als im kahlen Winterzustand. Dann ging es immer mehr bergauf zur Schwarzenbacher Höhe beim Hof Haberegg. Hier kommen wieder die Voralpengipfel in Sicht, herrlich klare Luft, aber schon recht tief stehende Sonne am späten Nachmittag, also marschiere ich flott weiter, nun Richtung Kukubauerhütte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22318" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8334-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22319" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8328-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22320" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8331-bearb-150x50.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nächster markanter Punkt ist der Sattel beim Göllersreiter, nun wird die Zeit bis zum Finsterwerden schon etwas knapp, obwohl ich erst drei Stunden bis hierher gebraucht habe. Aber über den Sonnhof nach St. Veit mit gut 1 1/2 Stunden würde es schon finster, der Vollmond reichte höchstens für den Straßenmarsch durch den Kerschenbach. Zum Glück kann ich Anni erreichen, und sie kommt mir mit dem Auto bis zum Mollenhof (eigentlich Mohnl oder &#8220;Moin&#8221;) entgegen, ist mir auch recht. Vorher aber gibt es über die Kammwiesen hinweg noch einen Tages- oder besser Abendhöhepunkt &#8211; den Sonnenuntergang! Und vorher noch den rosig überhauchten Schneeberg&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22322" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8336-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22323" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8339-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22324" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-DSCN8348-bearb-150x52.jpg" alt="" /></a></p>
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