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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Walk &amp; Bike</title>
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		<title>Marchfeld.Geheimnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr vergeht viel zu schnell (wie immer, besonders im Lebensabschnitt um den Achtziger), und so sind wir erst am Herbstanfang zu unserer schon längst dringend geplanten Landesausstellungsfahrt gekommen. Die erscheint mir umso wichtiger, als ich in meinem neuen Naturschätzebuch dem Marchfeld ziemlich viel Platz eingeräumt habe! So hat sich das Schloss Marchegg, vormals Landes-Jagdmuseum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9185.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27892" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9185-400x192.jpg" alt="" width="400" height="192" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-Naturschätze-Baumgartner-Naturbücher-Kralverlag-DSCN8286.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-Naturschätze-Baumgartner-Naturbücher-Kralverlag-DSCN8286-400x241.jpg" alt="" width="400" height="241" /></a></p>
<p>Das Jahr vergeht viel zu schnell (wie immer, besonders im Lebensabschnitt um den Achtziger), und so sind wir erst am Herbstanfang zu unserer schon längst dringend geplanten Landesausstellungsfahrt gekommen. Die erscheint mir umso wichtiger, als ich in meinem neuen Naturschätzebuch dem Marchfeld ziemlich viel Platz eingeräumt habe!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN7585.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27896" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN7585-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9153.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27897" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9153-400x165.jpg" alt="" width="400" height="165" /></a></p>
<p>So hat sich das Schloss Marchegg, vormals Landes-Jagdmuseum, noch bei unseren Erkundungsfahrten für die Naturschätze präsentiert. Nun strahlt das Objekt frisch renoviert und zeitgemäß ausgestattet für die große Landesausstellung 2022. Die Anreise am 23. September bei angenehmem Wetter, verspricht einen schönen Tag. Vom Parkplatz beim Schloss &#8211; überragt von den schon &#8220;storchlosen&#8221; Dächern gleich zur Ausstellung, wo um 10.30 Uhr eine Führung beginnt. Diese ist so ausführlich, dass die letzten Abschnitte der Ausstellung gar nicht mehr erläutert werden können. Trotzdem ist schon Mittag vorbei, und wir stärken uns gleich bei dem im Schlosshof aufgestellten &#8220;Bäckerwagen&#8221; mit eigenartig gewickelten Speckstangerln (ähnlich gebaut wie Berner Würstl), und auf die lockenden Süßigkeiten wird verzichtet&#8230; Anschließend noch kurzer Spaziergang durch die Au und die historische Stadt (siehe Bild des Böhmenkönigs als Gründer, erinnert an die Denkmäler auf dem ungarischen Somloberg).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9165.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9165-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9177-400x228.jpg" alt="" width="400" height="228" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9175.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27902" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9175-400x140.jpg" alt="" width="400" height="140" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9161.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9161-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Themen der Ausstellung sind wirklich reichhaltig, vor allem geht es um die Wasserwelt, vor allem der Donau &#8211; in meinem Naturschätzbuch handelt der Abschnitt &#8220;Marchfeld &#8211; im Kampf um zu viel und zu wenig Wasser&#8221; darüber. Der Rundweg an der March, zum Tümpel beim Pulverturm mit den Urzeitkrebsen, ist ebenso lohnend wie die Besichtigung der Stadt, die heute nicht einmal den mittelalterlichen Mauerring ausfüllt. Etwas zu wenig war mir die spezielle Präsentation der Naturschätze, wie etwa der Sandberge bei Schönfeld und Oberweiden, allerdings hätte ich mir aus einzelnen gezeigten Karten gleich wieder einige Ziele ausgesucht (Wüstungen, Sandlebensräume).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9171.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27904" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN9171-344x400.jpg" alt="" width="344" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN91851.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2022/09/web-DSCN91851-400x192.jpg" alt="" width="400" height="192" /></a></p>
<p>So verabschieden wir uns am Nachmittag von unserem interessanten und mit etlichen Neuigkeiten lohnenden Ausflugsziel &#8211; und machen uns an die weite Heimfahrt, auf weitere Abstecher (etwa nach Orth mit dem Nationalpark und zu den anderen Marchfeldschlössern) haben wir wegen der langen Strecke verzichtet. Ebenso auf einen mehrtägigen Kurzurlaub, wofür wir schon das Hotelgasthaus Sommer in Auerstal kontaktiert hatten. Vielleicht einmal in den nächsten Jahres und zu einer blumigeren Zeit mit den Rädern, denn jetzt im Herbst ist das brettlebene &#8220;Feld&#8221; wirklich nicht besonders einladend im Vergleich zu den blühenden Rainen und Feuchtwiesen im April bis Juni.</p>
<p>Marchfeld &#8211; interessanter als vermutet, also doch Geheimnisse, wir kommen wieder!</p>
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		<title>Zweite Teichumrundung bei Ottenschlag &#8211; Weyrerteich</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 16:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weyrerteich, etwas weiter westlich von Ottenschlag und nahe dem Viadukt der ehem. Bahnstrecke gelegen, liegt im Forstgebiet des Stiftes Göttweig. Er wird wie der Himmelteich intensiv zum Fischen genützt, und an den Ufern reihen sich nicht nur die Anglerstände, sondern ein touristisches Zentrum mit Fischerhütte und Campingstellen gehört hier auch zur Erschließung. Von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weyrerteich, etwas weiter westlich von Ottenschlag und nahe dem Viadukt der ehem. Bahnstrecke gelegen, liegt im Forstgebiet des Stiftes Göttweig. Er wird wie der Himmelteich intensiv zum Fischen genützt, und an den Ufern reihen sich nicht nur die Anglerstände, sondern ein touristisches Zentrum mit Fischerhütte und Campingstellen gehört hier auch zur Erschließung. Von der Schützenmühle her auf der Forststraße ohne Verbotstafeln herangekommen, stellen wir unser Auto zur Sicherheit doch vor dem geöffneten Schranken ab. Der Teichabfluss wirkt wie ein Wasserfall und speist den Oberlauf der Großen Krems.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040793.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27133" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040793-400x308.jpg" alt="" width="400" height="308" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0833.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27134" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0833-287x400.jpg" alt="" width="287" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27135" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0830-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Während am Himmelteich aus der Karte keine Wege rundherum zu entnehmen sind, gibt es beim Weyrerteich einige Forststraßen. Wir beginnen unsere Wanderung beim westlichen Dammende und marschieren anfangs die Forststraße oberhalb der dicht aneinander gereihten Anglerstände entlang. Hier tummeln sich sogar Sonnenanbeter zum &#8220;Frostgrillen&#8221;! Bald wechseln wir jedoch steil absteigend und mit Geländern gesichert zum schmalen Steig direkt am westlichen Ufer, der uns zur Ruhezone weiterführt (Fischfang nicht erlaubt). Wie bei der vorigen Wanderung finden wir hier einige kleine Stege vor, über die wir die Verlandungszone dieser südwestlichen Bucht queren können.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040800.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27137" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040800-400x262.jpg" alt="" width="400" height="262" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0793.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27138" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0793-400x256.jpg" alt="" width="400" height="256" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040818.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27139" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040818-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0799.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27140" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0799-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Im Schatten ist es noch recht frostig, daher unterscheiden sich auch die Bilder &#8211; sonnenhell und vereist, wie auf den letzten beiden Aufnahmen (gemischt von Anni und mir). Im gegenüberliegenden Hochwald treffen wir einzelnen Fußspuren nachgehend auf eine querende Forststraße. Hier links weiter, doch bald verlockt uns ein alter Karrenweg wieder in Richtung Teichufer. Der Bewuchs ist nicht so sehr von Sumpfstellen geprägt wie am Himmelteich, vielmehr erstrecken sich zwischen den hohen Fichten ausgedehnte Heidelbeerbestände. Sogar &#8220;Winterschwammerl&#8221; gibt es, und diese auf Totholz wachsenden Boviste stäuben sogar dichte Sporenwolken aus, als sie bewegt werden. Auch auf der Wasserfläche gibt es interessante Aspekte, zerspaltene Spiegeleistrümmer und eine eigenartige Schneeeisfläche.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0802.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27142" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0802-366x400.jpg" alt="" width="366" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27143" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040826.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27144" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040826-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0817.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27146" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0817-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die südöstliche Bucht (Himmelteichbucht genannt) wird über Röhricht hinweg gequert, und dann könnte man weiter oben eine Forststraße benützen. Viel netter ist jedoch der Fischersteig direkt am Ufer mit vielen lauschigen Plätzchen. Nach dem Fischerzentrum geht es dann auf der Forststraße zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27147" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0810.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27148" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0810-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27150" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0811-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040802.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27151" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040802-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Fahrt ins Waldviertel hat sich jedenfalls, obwohl nicht so winterlich wie erwartet, wirklich ausgezahlt, einmal eine völlig andere Landschaft als in den sonst bevorzugen Voralpen. Wobei die Teiche ganz eigene, sonst selten erlebte Stimmungen vermitteln. Die Heimfahrt bringt auch noch fast überraschende Eindrücke &#8211; über Ottenschlag zur südöstlichen Hochfläche mit ihren sanften Hügeln, wo die beiden Kremstälern ganz verborgen eingeschnitten sind. Nach Elsenreith &#8211; schon in der geologischen &#8220;Bunten Serie&#8221; mit den ausgezeichneten Mineralfundstellen in einzelnen Steinbrüchen &#8211; öffnet sich dann wie ein Abgrund nach dem ebenflächigen Relief die Talfahrt in den hintersten Spitzergraben mit mehreren Kehren. Vor Mühlbach Superblick auf das Schloss Ranna, dann im Wechsel von Felsen und Weinterrassen hinaus nach Spitz. Überall starker Betrieb, obwohl die Einkehrmöglichkeiten alle geschlossen sind, aber das Prachtwetter lockt eben unwiderstehlich zum Wandern und Spazieren. Also als Draufgabe noch die Wachau, zwar ganz winterlich kahl, aber trotzdem prachtvoll, und sogar eine Kuhschellentour hätte sich noch ergeben können &#8211; wir haben jedoch schon genug erlebt und fahren schnurstracks heimwärts&#8230;</p>
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		<title>Waldviertler Teichrunden &#8211; Himmelteich bei Ottenschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 20:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Zentimeter Neuschnee und strenger Frost nach der schnell durchgezogenen Kaltfront &#8211; das verspricht tolle Bedingungen auch im Waldviertel. Unser Ziel am Sonntag, 7. März war eigentlich Bärnkopf und die (uns schon vom Sommer bekannten) Waldteiche. Zügige Anfahrt über A 1 &#8211; Melk &#8211; Weitenegg &#8211; Pöggstall nach Martinsberg, dort (wie bei der Weinviertelfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Zentimeter Neuschnee und strenger Frost nach der schnell durchgezogenen Kaltfront &#8211; das verspricht tolle Bedingungen auch im Waldviertel. Unser Ziel am Sonntag, 7. März war eigentlich Bärnkopf und die (uns schon vom Sommer bekannten) Waldteiche. Zügige Anfahrt über A 1 &#8211; Melk &#8211; Weitenegg &#8211; Pöggstall nach Martinsberg, dort (wie bei der Weinviertelfahrt in Falkenstein) eine unangenehme Situation, denn unser Bezintank ist schon fast auf Reserve und keine Tankstelle in Sicht (überhaupt am Sonntag heikel). Nach Auskunft Weiterfahrt nach Ottenschlag, aber nun nicht mehr hinauf in den hohen Weinsberger Wald &#8211; es gibt hier weniger Schnee als in den Voralpen und von Raureif oder &#8220;Eisanraum&#8221; keine Idee. Sondern umdisponiert zu den beiden großen Teichen nahe dem Ort. Etwas verwirrende Zufahrt über Neuhof, dann aber Wegweiser zum</p>
<p><strong>HIMMELTEICH:</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0783-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27103" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0783-pano-1024x179.jpg" alt="" width="1024" height="179" /></a></strong></p>
<p>Parken bereits bei der Infostelle vor dem Teichdamm (kurz davor zweigt rechts die Verbindung zum Weyrerteich ab). Uns genügt natürlich nicht, ein paar Fotos von hier aus zu machen, Gemessen an der doch langen Zufahrt soll auch entsprechend marschiert werden. Gelegenheit dazu gibt es auf zahlreichen Wanderrouten rund um Ottenschlag, die tut gut-Wege habe ich sogar selbst einmal besichtigt. In der ebenflächigen &#8220;Monotonen Zone&#8221; (auch aus geologischer Sicht) ist man hier aber besser mit dem Rad unterwegs. Zu Fuß und wegen des etwas unwegsamen und unmarkierten Geländes ist eine &#8220;Teichumrundung&#8221; eine bessere Wahl!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27105" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040750-400x287.jpg" alt="" width="400" height="287" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040746.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27106" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040746-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0734.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27107" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0734-400x305.jpg" alt="" width="400" height="305" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0738.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27108" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0738-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Am linken (östlichen) Ufer führen schon vom &#8220;Karpfen-Denkmal&#8221; an Wegspuren zu den dicht aufeinander folgenden Fischerstandorten (der Betrieb wird von der Marktgemeinde Ottenschlag organisiert). Nicht weit vom Wasser entfernt ist der Grund sehr feucht und mit Sumpfgräsern bewachsen, aber der Frost erleichtert mit wenigen Schneeresten die Begehung. Man darf halt nur nicht in ein Wasserloch treten, wobei die meisten zugefroren sind. Im Neuschnee zeichnen sich sogar die Fußspuren eines &#8220;Vorgängers&#8221; immer wieder wie eine Markierung ab, und auch die Hasen und andere Wildtiere halten sich an die sichersten Passagen. Übrigens muss es hier im Sommer allerhand Botanisches zu bewundern geben, wie vielfach die Blattranken von Moosbeeren erkennen lassen. Besonders kurios wirken die sich gerade auflösenden Bestände der hohen Rohrkolben. So gelangen wir allmählich an das entfernte Ende des Teiches, zwischen Röhrichtflächen und Waldrand immer wieder wechselnd.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040769.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27110" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040769-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0748.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27111" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0748-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040754.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040754-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27113" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Unverkennbar sind die Spuren von Bibern, die niederliegende Äst schälen oder sogar höhere Bäume zu Fall bringen. Wo der Teich in die Verlandungszone übergeht, ergibt sich überraschend eine erleichterte Querung der Sumpfflächen, und so gelangen wir an das westliche Ufer. Hier reicht der Wald meist bis ganz ans Ufer, dazwischen bilden sich kleine Buchten, und überall bieten sich Wegspuren an. Die Wasserfläche ist im zeitweiligen Waldschatten nicht nur leicht zugefroren, sondern auf dem älteren Eis liegt ein ganzes Schneefeld. Das Betreten wäre wohl zu dieser Zeit nicht ratsam, aber bei längerem Frost soll sogar das &#8220;Eisfischen&#8221; (durch ins Eis geschlagene Löcher) möglich sein!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040776-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27115" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040776-pano-1024x333.jpg" alt="" width="1024" height="333" /></a></p>
<p>Gemütlich in der Sonne zu sitzen, obwohl es nicht mehr so frostig wie am Morgen ist, dazu lassen wir uns nicht Zeit, denn wir wollen ja auch noch zum Weyrerteich kommen. Also weiter das hübsche Ufer entlang, immer wieder mit Fotomotiven, wobei sich der spiegelnde Teich von dünnen frischem Eis bedeckt zeigt und sogar den &#8220;goldenen&#8221; typischen Waldviertler Gewässerfarbton durchschimmern lässt. Die Waldkulisse samt der strahlenden Sonne spiegelt sich dann immer wieder reizvoll in den eisfreien Wasserstellen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P10407811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27118" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P10407811-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040784.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27119" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040784-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0767.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27120" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0767-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0763.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27121" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0763-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Zuletzt geht es an Sträuchern und gefallenen Bäumen mit Biberspuren vorbei &#8211; abgenagte Holzsplitter liegen wie Hobelscharten herum! Wieder am Teichdamm angekommen nehmen wir noch die weitere Route zum Weyrerteich in Anschein, weil die Abzweigung nahe unserem Ausgangspunkt nicht gerade einladend ausschaut (wäre dort aber richtig gewesen). Die Fischerei ist hier zwischen April und Oktober intensiv in Betrieb, sogar eine Anlage zum Entschuppen gibt es neben dem Damm am Teichabfluss. Wir machen uns nun aber &#8211; nicht an den Weiterweg, sondern an die Weiterfahrt zum nächsten Ziel und folgen einfach vom jenseitigen Dammende immer den Fahrwegen, die keine Verbotstafeln aufweisen. Sie sind gut befahrbar und weisen sogar Spuren im noch dazu wenig tiefen Schnee auf. Auf der Karte konnte ich anfangs noch den Verlauf nachvollziehen, aber immer wieder kommt es zu solchen Situationen, wo man nicht mehr weiß, wo man sich nun eigentlich befindet. Wenn es nur weitergeht, und das tut es auch, einen entgegenkommenden Pickup treffen wir zum Glück erst am Waldrand&#8230; Aber&#8230;. vom Weyrerteich keine Spur, denn wir landen in einer freien Acker- und Wiesenlandschaft, weiter vorne ein Dörfchen, das nur Haselbach sein kann. Mit dieser Erkenntnis ist uns aber schon eindeutig geholfen, denn dort verläuft die Straße für die Weiterfahrt. Erst beim Dorf Spielberg, wo sich auch ein Moor mit altem Torfstich befindet (für den Sommer vorgemerkt), wechseln wir auf die Richtung Ottenschlag abzweigende Straße. Quer durch Wald und Flur geht es bergab in den obersten Tallauf der Großen Krems, die aus dem angepeilten Teich kommt, vorbei an einem alten Gebäude, der Schützenmühle (hier wohnt ein Teichaufseher). Die Abzweigung zu Weyrerteich ist nicht beschildert, aber der Karte nach nicht zu verfehlen, außerdem eine gut befahrbare Sandstraße durch den Hochwald und zuletzt leicht ansteigend zum Weyrerteich &#8211; dessen Umrundung ist nun die zweite Geschichte dieses erlebnisreichen Sonntags und folgt noch!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27123" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0777-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN07731.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27125" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN07731-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>Wohin zur Narzissenblüte? In die Walster!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 15:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar als Radtour vorgehabt, aber leider noch nicht aktiviert, daher ein &#8220;gewöhnliche&#8221; Ausflugswanderung in die Walster am 6. Juni. Würde auch für eine Frauenschuhtour passen, denn gleich am Anfang sahen wir ein Exemplar aus dem Wald herausleuchten. Übrigens diesmal entgegen unserer Gewohnheit folgende Route: Klauskirche &#8211; Schnittlermoos &#8211; Fadental &#8211; Schwarzwalster &#8211; Hubertussee. In schönster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar als Radtour vorgehabt, aber leider noch nicht aktiviert, daher ein &#8220;gewöhnliche&#8221; Ausflugswanderung in die Walster am 6. Juni. Würde auch für eine Frauenschuhtour passen, denn gleich am Anfang sahen wir ein Exemplar aus dem Wald herausleuchten. Übrigens diesmal entgegen unserer Gewohnheit folgende Route: Klauskirche &#8211; Schnittlermoos &#8211; Fadental &#8211; Schwarzwalster &#8211; Hubertussee.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020463.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26381" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020463-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020426.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26382" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020426-400x330.jpg" alt="" width="400" height="330" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020444.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26383" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020444-400x363.jpg" alt="" width="400" height="363" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020394.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26384" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020394-400x359.jpg" alt="" width="400" height="359" /></a></p>
<p>In schönster Blüte vorgefunden &#8211; Trollblumen, Österr. Wolfsmilch, Mehlprimeln&#8230; und natürlich Narzissen, im nächsten Bild am Beginn der Weitung vom Schnittlermoos, wo im zeitigeren Frühjahr auf dem Sumpfboden die &#8220;Märzenbecher&#8221; / Frühlingsknotenblumen dicht stehen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020392_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26386" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020392_Moment-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020401.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26387" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020401-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Nun sind wir schon im Fadental, ein deprimierender Eindruck mit den Überresten des einst so belebten Gasthofs Labenbacher, die anderen Häuser stehen teils leer oder zur Zeit unbewohnt oder sie schrecken mit Betretungsverboten die Touristen ab. Also das Fadental kann man vergessen&#8230;. Rast beim Kreisverkehr mit der uralten Rotbuche, die aber schon ganz hohl ist und wohl auch einmal unversehens den Geist aufgeben wird.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P10204121.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26390" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P10204121-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020419.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020419-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020437.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26392" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020437-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020435.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020435-400x364.jpg" alt="" width="400" height="364" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020446.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020446-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>In der Schwarzwalster geht es beschwingt bergab, zu Fuß für uns sicher gemütlicher als mit dem Rad. Enzian und Zwergalpenrosen sind schon längst verblüht, ebenso das Alpen-Fettkraut, aber erstaunlicherweise blüht noch die Silberwurz auf den Dolomitschrofen, am Wasser entlang neben dem überall zahlreichen Wiesen-Kerbel das Bach-Greiskraut. Frauenschuh konnte wir hier diesmal nicht ausmachen, dafür unter den ersten Felszacken nach dem Fadental üppige Blätter der ebenfalls schon längst verblühten Anemonen-Schmuckblume.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020466.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020466-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020454.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/06/web-bb-P1020454-223x400.jpg" alt="" width="223" height="400" /></a></p>
<p>Noch etwas spärlich sind die Orchideen, auf den sumpfigen Talboden der Walster typisch das Gefleckte Knabenkraut (Lappland-Knabenkraut?), genaue Bestimmung trotz Exkursionsflora nicht einfach, jedenfalls bemerkt &#8211; hohler Stängel&#8230; passt auch nicht so recht&#8230; Jedenfalls ein wunderschöner Tag, gegen Mittag immer mehr belebt von SpaziergängerInnen und BesucherInnen der &#8220;Wuchtelwirtin&#8221;. Anschließend noch von der Fadental / Walster / Kreuzung noch eine kurze Strecke Richtung ehem. Labenbacher, wo mein Freund Werner Tippelt am rechten Felsrand eine Menge Flaum-Steinröschen gesehen hat. Für uns wieder NIX, wahrscheinlich (wie bei den Schmuckblumen) schon verblüht und daher unsichtbar.</p>
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		<title>ÖTSCHER-RUNDFAHRT</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 09:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon bei der Arbeit für den Naturparkführer Ötscher und erst recht für das Wandererlebnis Ybbstaler Alpen (mit Werner) habe ich als Fototour eine Rundfahrt ins Ötscherland unternommen, damals allerdings bereits im Oktober zur Zeit der schönsten Laubfärbung. Jetzt Mitte November schien es dafür fast schon zu spät &#8211; aber: indem es schon einmal kräftig heruntergeschneit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bei der Arbeit für den Naturparkführer Ötscher und erst recht für das Wandererlebnis Ybbstaler Alpen (mit Werner) habe ich als Fototour eine Rundfahrt ins Ötscherland unternommen, damals allerdings bereits im Oktober zur Zeit der schönsten Laubfärbung. Jetzt Mitte November schien es dafür fast schon zu spät &#8211; aber: indem es schon einmal kräftig heruntergeschneit hat, sind die höheren Gipfel und natürlich der Ötscher noch schön weiß (glaubte ich zumindest) und ergeben einen interessanten Kontrast zu den noch etwas färbigen Voralpenhöhen. Daher am 16. November, nach dem Sturmtag auf dem Geisbühel, auf zur Fahrt rund um den Ötscher (jedenfalls an der Nordseite).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9257.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25820" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9257-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9256.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25821" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9256-400x139.jpg" alt="" width="400" height="139" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9259.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25822" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9259-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9265.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25823" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9265-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a></p>
<p>Erster Stop auf dem Joachimsberg &#8211; der Ötscher ist, abgesehen von einem kleinen Wolkenrest in der Nordwand, völlig frei, und wegen der föhnig extrem klaren Luft sieht man &#8220;fast jeden Stein&#8221;, trotz mangelnder Sonne super! Dann geht es über Reith nach Erlaufboden und Trübenbach, dort grasen die von der höheren Brandgegend hier heruntergebrachten zahlreichen Schafe. Für die Panoramastraße gilt schon Wintersperre, sie ist bei diesem milderen Wetter (hinab nach Erlaufboden muss schon Schnee gewesen sein, daher Sandstreuung) selbstverständlich frei, aber man muss sehr auf die zahlreichen von den Felsen herabgefallenen scharfen Steinbrocken aufpassen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9277.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25825" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9277-400x249.jpg" alt="" width="400" height="249" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9274.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25826" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9274-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9275.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25827" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9275-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN92831.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25829" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN92831-400x296.jpg" alt="" width="400" height="296" /></a></p>
<p>Nach diesem fast schon &#8220;Flugbild&#8221; beim Halt über dem Strudeleck folgt die auf der Hangverflachung unter der Brandmauer gelegene Einschichtsiedlung der Brandgegend. Sieht ziemlich vereinsamt aus, wenn auch auf lange Strecke überall die Elektrozäune der sommerlichen Schafweiden herumhängen. Zufahrt ist übrigens vom Trefflingtal her, an den Schneestangen erkennbar. Gegenüber sichtbar das Gegenstück &#8211; die Häusergruppe von Nestelberg &#8220;IM SCHATTEN DES ÖTSCHERS&#8221; (wie das Bild ausdrücken soll).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9287.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25830" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9287-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9295.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25831" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9295-400x315.jpg" alt="" width="400" height="315" /></a></p>
<p>Weiterfahrt über Trefflingtal &#8211; Puchenstuben &#8211; Winterbach &#8211; Sattel Kreuztanne &#8211; Richtung Frankenfels,  aber im Tal (vor der Laubenbachmühle-Abzweigung) links abbiegend hinauf zum Schlagerboden. Die auch botanisch bemerkenswerte Schlagerboden-Polje ist fast nicht erkennbar, bei der herrschenden Trockenheit nur eine gemähte (derzeit weniger) sumpfige Wiese. Der Ötscher tritt nun etwas in den Hintergrund, nur der höchste First schaut über die Puchenstubener Bergzüge drüber, dafür zeigt sich (ziemlich verwolkt) im Osten der Schneeberg, und im Südwesten ragt ganz erstaunlich scharf das Felshorn der Stumpfmauer im Bergstock der Voralpe bei Hollenstein im Ybbstal!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9300.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25833" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9300-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9302.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25834" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9302-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9303.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25835" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9303-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9313.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25836" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9313-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9314.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25837" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9314-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9320.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25838" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9320-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Der Schlagerboden ist überhaupt eine &#8220;Traumlandschaft&#8221; (wenn man nicht dort oben wohnen muss, wahrscheinlich), so nahe dem Ötscher erstreckt sich eine malerisch gegliederte Landschaft mit ihren bergbäuerlichen Einzelhöfen. Bestens erschlossen durch eine asphaltierte Bergstraße (als Güterweg tituliert), und diese müssen wir im Frühjahr oder Sommer unbedingt befahren &#8211; mit den E-Bikes sicher kein Problem&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9321.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25840" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN9321-400x210.jpg" alt="" width="400" height="210" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-RSCN9334.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25841" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-RSCN9334-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit etwas Glück (und nach den Markierungstafeln des Pielachtal-Rundwanderwegs) versäume ich die Abzweigung rechts zum Frankenfelsberg nicht. Dort zeigt sich der Ötscher noch prächtiger, unmittelbar über dem Einschnitt des Nattersbachtals. In mehreren Kehren geht es stellenweise steil hinunter nach Frankenfels (da darf uns bei der Radtour halt der Strom im Akku ja nicht ausgehen!). Heimfahrt durch das Pielachtal und wieder über die Geiseben, Fahrzeit gute drei Stunden und insgesamt 128 km, also ein &#8220;Vierziger&#8221; für diese Bergstrecken war ja ganz schön flott, die Fotostopps noch gar nicht eingerechnet. Bilder sehr spätherbstlich, aber es zahlt sich aus, zu so ungewohnten Jahreszeiten zu fotografieren. Die Rohbilder wären aber &#8211; trotz des ganz dunkel und klar dastehenden Ötschers &#8211; ohne Bearbeitung kaum brauchbar (allerdings nicht intensiv, nur Mittel- und eventuell Vordergrund aufgehellt, helle Passagen etwas abgedunkelt, Kontrast ein bisschen verstärkt, aber ebenso sparsam wie die erhöhte Farbtemperatur).</p>
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		<title>Radeln am Plattensee: KIS-BALATON</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Nov 2019 18:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Kis-Balaton / der &#8220;Kleine&#8221; Plattensee &#8211; mit Büffelreservat und historischem Schauplatz Zalavar Im Lauf der Jahre haben wir (zuletzt sogar mit Radtouren) schon ziemlich alle Gegenden um den Plattensee erkundet &#8211; ausgenommen die Berge nordöstlich der Stadt Keszthely (Keszethelyi hegyseg) und den &#8220;Kleinen Balaton&#8221;, das Flachsee-, Sumpf- und Vogelschutzgebiet (von internationaler Bedeutung) im Südwesten, ungefähr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kis-Balaton / der &#8220;Kleine&#8221; Plattensee &#8211; mit Büffelreservat und historischem Schauplatz Zalavar</strong></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-Kisinsel-DSCN8119.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25699" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-Kisinsel-DSCN8119-400x345.jpg" height="345" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-Büffelreservat-DSCN8120.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25700" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-Büffelreservat-DSCN8120-400x305.jpg" height="305" /></a></p>
<p>Im Lauf der Jahre haben wir (zuletzt sogar mit Radtouren) schon ziemlich alle Gegenden um den Plattensee erkundet &#8211; ausgenommen die Berge nordöstlich der Stadt Keszthely (Keszethelyi hegyseg) und den &#8220;Kleinen Balaton&#8221;, das Flachsee-, Sumpf- und Vogelschutzgebiet (von internationaler Bedeutung) im Südwesten, ungefähr zwischen der Kreisstadt Keszthely und dem bekannten Kurort  Zalakaros. In diesem Ortsnamen steckt der Fluss Zala, den wir auch kurz kennenlernten, und beim Startpunkt Zalavar hätten wir uns eigentlich denken können, dass diese Örtlichkeit irgendetwas mit Burg zu tun hat.</p>
<p><strong>Mittwoch, 29. September 2019</strong></p>
<p>Abfahrt mit aufgepackten Rädern von Tapolca (Hotel Pelion) Richtung Szigliget und mit der Umfahrung von Keszthely über die Straßen Nr. 71 und 76, zuletzt beim Flugplatz vorbei zur Ortschaft Zalavar, Parkplatz bergwärts in einer Seitenstraße. Weiter geht es jedoch am Fuß der niedrigen Hügelkette entlang geradewegs auf der als Radroute ausgewiesenen Landstraße südwärts. Beim Verbindungskanal zwischen dem näher am großen Balaton verlaufenden Zalafluss mit dem Feneki-to (Kis-Balaton II) und dem weit größeren Hidvegi-to (Kis-Balaton I) machen wir den ersten Halt. Nach der Brücke rechts abgeschwenkt, ergibt sich nach der bisher eher eintönigen Landschaft ein überraschender Blick auf eine Erweiterung des Flusses mit zahlreichen Wasservögeln.<a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7928.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25702" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7928-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7927.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25703" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7927-400x299.jpg" height="299" /></a></p>
<p>Danach geht es wieder auf der kaum von Autos befahrenen Straße schnurgerade und eben bis zu einer auffallenden, westlich abzweigenden Allee (Zufahrt für die Kanyavari-Insel) bei Fenyvespuszta / Allatsimogato, einer Hofgruppe mit Streichelzoo. Wir wollen aber noch weiter zum berühmten Büffel-Reservat, daher ohne Abschwenker durch die endlos langgezogene Ortschaft Balatonmagyarod, ein Straßendorf mit schlichten Häusern und Kirche, anschließend wieder freies Gelände mit abgeernteten Feldern ringsum, zu einem kaum hervorstechenden Hügel mit Straßenabzweigung. Hier geht es östlich zum schon angekündigten <strong>Büffel-Reservat</strong>, einen sanften Hügel überquerend in eine waldige Senke, wo schon der Parkplatz dieser Nationalpark-Attraktion auftaucht: Infozentrum mit einfacher Ausschank, museal eingerichtet, außerhalb springen schon die Streichelzoo-Ziegen herum. Ein kleines Stück entfernt befinden sich die Stallungen mit einem weiteren Museumsraum. Von den Büffeln ist noch nicht viel zu bemerken, aber dafür huschen Ziesel wie selbstverständlich zwischen ihren Erdlöchern herum!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN79481.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25711" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN79481-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7946.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25712" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7946-400x362.jpg" height="362" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7965.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25713" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7965-400x299.jpg" height="299" /></a></p>
<p>Bei den Stallungen beginnt ein Lehrpfad, der in weitem Bogen die Station umkreist und weite Ausblicke in die typische Paßtalandschaft ringsum ermöglicht &#8211; eigentlich eine mit einzelnen Gebüschen und Baumgruppen bewachsene Grassteppe. Zuerst widmen wir uns aber dem Schauraum, vor allem durch die alten Bilder interessant. An der Umzäunung zwischen Lehrpfad und Freigelände entlang, gibt es immer wieder Hinweistafeln zur Geschichte der Pußtabüffeln und über ihre Lebensweise.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7950.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25715" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7950-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7951.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25716" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7951-400x362.jpg" height="362" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7953.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25717" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7953-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7954.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25718" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7954-400x319.jpg" height="319" /></a></p>
<p>Die Büffel sieht man beim anschließenden Rundgang, einzeln oder in kleinen Gruppen und sogar mit Jungtieren, relativ nahe, das heißt in mittlerer Teleentfernung. Die Tiere kamen im Lauf der frühmittelalterlichen Völkerwanderung mit den Steppenvölkern aus Innerasien in die Ungarische Tiefebene. Sie lebten hier eher domestiziert als nützliche, an das Klima und die Steppenlandschaft angepasste Haustiere, wahrscheinlich auch in Herden frei lebend. Ihre Eigenheiten sind bei den Infotafeln sehr gut beschrieben, wegen ihrer geringen Behaarung suchen sie zum Schutz vor Insekten gerne sumpfige Stellen auf, um sich darin zu suhlen. Ihr beim Herumweiden abgegebener Kot dient sozusagen zum Misten des Geländes. Weil es in der Kleinen und (in der mir nicht bekannten) Großen Ungarischen Tiefebene trotz der vielen Ruderalgebiete kaum mehr unberührte Natur gibt, wären frei laufende Büffel wohl schon längst ausgerottet. Die noch vorhandenen Bestände leben in Reservaten konzentriert, zu deren größten dieses am Kis-Balaton gehört.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7959-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-25721" width="1024" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7959-pano-1024x120.jpg" height="120" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN79621.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25723" width="299" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN79621-299x400.jpg" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7957.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25724" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7957-400x299.jpg" height="299" /></a></p>
<p>Einem der bedrohlich wirkenden Büffelbullen möchte man, wie auch den Muttertieren mit ihren Kälbern, nicht zu nahe kommen. Aber die Abzäunung sorgt ohnehin für Sicherheit, und mit einem (empfehlenswerten) Fernglas hätten wir die Tiere natürlich noch genauer beobachten können. So verlassen wir uns auf unsere Teleobjektive, während wir rund um die Station wandern und zunächst die Büffelgruppen an der Südseite ins Visier nehmen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8001.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25727" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8001-400x199.jpg" height="199" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8008.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25728" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8008-400x263.jpg" height="263" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7969.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25729" width="383" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7969-383x400.jpg" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7983.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25730" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7983-400x254.jpg" height="254" /></a></p>
<p>An der Nordseite des umzäunten Geländes gibt es noch einen interessanten Beobachtungspunkt &#8211; in einer Mulde zieht eine Steilböschung entlang, in deren Löchern wir einen seltenen Vogel bemerken &#8211; Bienenfresser!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8005.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25732" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8005-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25733" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN8012-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7998.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25734" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN7998-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN79941.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25735" width="299" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-DSCN79941-299x400.jpg" height="400" /></a></p>
<p>Nach fast zwei Stunden Aufenthalt fahren wir auf derselben Strecke zurück, um bei Fenyvespuszta durch die schon erwähnte Allee zur Insel Kanyavari-sziget abzuzweigen. Diese Zufahrt endet bei einem weitläufigen Parkplatz mit allen möglichen &#8220;Standeln&#8221; &#8211; unzweifelhaft ein vielbesuchter Standort! Für den Kis-Balaton ist das der einzig öffentlich zugängliche Platz, sonst sind die Naturschutzgebiete nur im Zug von Führungen zugänglich. Vor uns ragt eine riesenhaften, noch dazu hölzerne Bogenbrücke auf, Stiegen beiderseits (zum Glück müssen wir da nicht die schweren E-Bikes hinüberschleppen, weil wir nur einen Spaziergang unternehmen wollen). Vom Brückenbogen malerischer Ausblick beiderseits über den Wasserkanal, alle möglichen Wasservögel zeigen sich noch dazu. Leider haben wir fotografisch jetzt ein unbedachtes Problem &#8211; leere Akkus, Reserve im Hotel&#8230; also bleibt uns nur Annis Handy mit Kamera, wobei mir aber im Nachhinein das Übernehmen der Fotos und die Bearbeitung gar nicht so einfach fällt, die Qualität gegenüber den Kamerabildern unbefriedigend, aber immerhin haben wir einige Bilder davon mitbringen können.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0159_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25738" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0159_Moment-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0136_Moment1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25739" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0136_Moment1-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0151.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25740" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0151-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0149_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25741" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0149_Moment-400x300.jpg" height="300" /></a></p>
<p>Die Kanyavari-Insel ist eigentlich ein Freizeitpark mit naturkundlichem Schwerpunkt, ein Haubentaucher-Lehrpfad ist nicht sehr eindrucksvoll präsentiert, besser schon der Ausblick von einem hohen hölzernen Aussichtsturm, umgeben von zahlreichen Rastplätzen, zum Glück allzu dicht besucht; für uns zu einer verspäteten Mittagsrast gerade richtig. Dann geht es über die Holzbogenbrücke wieder zurück zu den Rädern und Richtung Allee. Die Angaben in meinem Radwegführer sind anschließend perfekt, denn gerade zwischen Auwald und Allee zweigt ein neuer Radweg ab. Dieser führt auf und neben Dämmen den Kis-Balaton-See entlang, quert die Zala-Mündung, wo wir anfangs die vielen Vögel gesehen haben und mündet nach einigen Kilometern aussichtsreicher Strecke in die Landstraße, wo es rechts nach Zalavar zurückgehen soll. Kurz nach der Kreuzung aber noch eine Überraschung!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/webIMG_0146_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25743" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/webIMG_0146_Moment-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0162.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25742" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0162-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0171_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25744" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0171_Moment-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0182_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25745" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0182_Moment-400x300.jpg" height="300" /></a></p>
<p>Wir kommen beim Kis-Balaton-Haz, dem Informationszentrum, vorbei und treffend auf erstaunliche historische Spuren. Am auffallendsten ist ein tempelartiges Gebäude, daneben Denkmäler und rekonstruierte Baufundamente. Hier befand sich um 800 ein religiöses Machtzentrum, als die Herrschaft des Deutsches Reiches nach dem Sieg über die Awaren bis weit in die Ungarische Tiefebene ausgedehnt wurde. Zalavar heißt eigentlich Zala-Burg, und von hier aus erfolgte unter den Missionaren Cyrill und Method die Christianisierung bis der Einfall und die Ansiedlung der Ungarn diese Entwicklung wieder veränderte. Infotafeln auch in Deutsch geben einen Einblick in die erstaunlichen historischen Ereignisse!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0170.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25746" width="299" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0170-299x400.jpg" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0179.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25747" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0179-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0166.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25748" width="300" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0166-300x400.jpg" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0177_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25749" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0177_Moment-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0172_Moment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25750" width="299" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/11/web-IMG_0172_Moment-299x400.jpg" height="400" /></a></p>
<p>Eigentlich sollte man sich hier länger aufhalten und das Kis-Balaton-Haus mit seinen Informationen voll ausnützen. Wir müssen uns mit einem Schnupperaufenthalt begnügen und fahren bald weiter einen Hügel mit der Kirche im Zentrum von Zalavar hinauf &#8211; ringsum Naturgelände, ideal zum Herumwandern, vor allem zu einer früheren blütenreichen Jahreszeit! Im etwas verwirrend angelegten Ort finden wir uns fast nicht zurecht, erwischen aber dann doch die richtige Ausfahrtsstraße und landen bergab wieder bei unserem Parkplatz. Die Rückfahrt über Keszthely ist auch noch etwas schwierig zu orientieren, aber den Hauptstraßen nach kommen wir über Szigliget gut zurück nach Tapolca, die 103 km Autokilometer und die relativ lange Radstrecke haben sich wirklich gelohnt!</p>
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		<title>Lauter Buckeln &#8211; Radrunde in der nördlichen Buckligen Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 19:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die Landschaften Niederösterreichs kennenzulernen, empfiehlt sich &#8211; ausgenommen im &#8220;Gebirgigen&#8221; (wenn radelnder Normalverbraucher) &#8211; das Fahrrad, wobei ein E-Bike bewirkt, dass von der aufgewendeten Energie nicht zu viel an die Betätigung der Beinmuskeln (auch von &#8220;Sitzfleisch&#8221; und anderen Körperregionen) verbraucht wird. Im Waldviertel zum Beispiel hat mir schon lange &#8220;geschwant&#8221;, dass bei vielen Strecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Landschaften Niederösterreichs kennenzulernen, empfiehlt sich &#8211; ausgenommen im &#8220;Gebirgigen&#8221; (wenn radelnder Normalverbraucher) &#8211; das Fahrrad, wobei ein E-Bike bewirkt, dass von der aufgewendeten Energie nicht zu viel an die Betätigung der Beinmuskeln (auch von &#8220;Sitzfleisch&#8221; und anderen Körperregionen) verbraucht wird. Im Waldviertel zum Beispiel hat mir schon lange &#8220;geschwant&#8221;, dass bei vielen Strecken der Radfahrer (noch dazu stromverstärkt) eindeutig im Vorteil ist. Also das Waldviertel haben wir heuer schon genossen, speziell im Thayatal von Drosendorf aus. Am letzten Wochenende war die Qual der Wahl &#8211; Leiser Berge im Weinviertel oder Bucklige Welt samt Forchtenstein? Die nebelverdächtige Wetterlage hat dann den Ausschlag gegeben, und so fuhren wir am Samstag, 12. Oktober, über Triestingtal (schon im Nebel) &#8211; Südautobahn (bis Seebenstein) &#8211; Wechselstraße &#8211; Scheiblingkirchen (benannt nach der romanischen Rundkirche) &#8211; Thernberg (bekannt als zeitweiser Sitz von Erzherzog Johann) nach BROMBERG.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8202.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25564" width="400" alt="" height="278" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8202-400x278.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8209.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25565" width="400" alt="" height="257" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8209-400x257.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8210.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-25566" width="112" alt="" height="150" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8210-112x150.jpg" /></a></p>
<p>In Bromberg (bekannt durch das Sommertheater, vor wenigen Jahren aufgeputzt mit dem Neun-Schätze-Star Barbara Karlich (als Hexe) Parkplatz nahe am Spar, höher oben die sicher wehrhafte Kirche. Denn kaum ein altes Gotteshaus kommt in der Buckligen Welt ohne die gegen die Türkengefahr angelegten wehrhaften Zubauten aus. Wir starteten aber im Tal, gleich zur ersten Herausforderung &#8211; 400 Höhenmeter Steigung, speziell auf dem ersten Teil der neun Kilometer hinauf nach Kaltenberg. Aber der E-Motor schnurrte so eifrig bei Turbo und Schaltstufe eins bis zwei, dass sogar die anfangs wirklich steilen Kurven kein Hindernis waren. Über den Höhenrücken mit einzelnen Weilern und dem kleine Dörfchen Schlag ging es dann schon moderater zur Höhe, aber immer noch bergauf von einem Hügel zum nächsten, statt flach oder abfallend immer nur steigend. Endlich Kaltenberg erreicht und herrlicher Blick auf die uns vom Wandern bekannte kuriose Wallfahrtskirche von Maria Schnee (Pilgerwege und Großes Niederösterreich). Die vier &#8220;Stricherl&#8221; unserer Akku-Anzeige waren inzwischen auf zwei geschrumpft &#8211; ach, hätten wir doch voll aufladen sollen&#8230; So bleibt uns nur der Ausweg, den langen Hügelbogen etwas abzukürzen, also entfällt die Schleife von Wiesmath über Hochwolkersdorf, was sich nachher zeitmäßig sogar als Vorteil herausstellen sollte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8211-pano-bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-25568" width="1000" alt="" height="214" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8211-pano-bearb.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8226-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25570" width="400" alt="" height="252" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8226-bearb-400x252.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8225.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25571" width="400" alt="" height="277" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8225-400x277.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8212-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25572" width="400" alt="" height="187" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8212-bearb-400x187.jpg" /></a></p>
<p>Eigentlich wollten wir bis Lichtenegg mit seiner urigen Wehrkirche weiterfahren, so nahmen wir notgedrungen gleich gegenüber der Kaltenberg-Kreuzung die Abzweigung Richtung Hollenthon. Eine Kurve leicht bergab durch die Ansiedlung Tafern, dann schon wieder ein sanfter Anstieg zur Pesendorfer Höhe mit dem uns schon bekannten Windpark &#8211; schöner Rastplatz mit Aussichtskanzel, die Windräder schnurren gerade wegen Windmangel kaum, der riesengroße Propeller rührt sich überhaupt nicht. Das sonstige Wetter zeigt sich hingegen ideal, klare Fernsicht, vor allem auf den Hochwechsel und über die Randhöhen der Buckligen Welt auf die Nebelmeere der Niederungen. Bei der Weiterfahrt überwiegen bald die Gefällsstrecken, und dichter Wald wechselt die Feldlandschaften ab. Einzelne am Straßenrand abgestellte Autos wecken den Verdacht, es könnte hier Schwammerl geben. Aber das Absteigen hat sich nicht gelohnt, es ist wie vielfach heuer im ganzen Land viel zu trocken. Das durchfahrene Waldmassiv gehört zum Stickelberg, 881 m hoch, was dem Niveau der Buckligen Welt durchschnittlich entspricht. Eigentlich hätten wir diese Landschaft bei hochstehenden Getreidefeldern durchfahren wollen. Aber das ist sich im Hochsommer nicht ausgegangen, und nun präsentiert sich die Landschaft schon abgeerntet und voll herbstlich, wenn auch mild und angenehm freundlich wirkend.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8232.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25574" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8232-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8236.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25575" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8236-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8238-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25576" width="400" alt="" height="328" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8238-bearb-400x328.jpg" /></a></p>
<p>Inzwischen geht es schon auf Mittag zu &#8211; nach längerer Abfahrt im etwas niedriger auf einem Sattel gelegenen Hollenthon angekommen, hat das Geschäft schon zugesperrt, also nichts ist es mit einer Jause. Sonst wirken die Ortschaften überraschend rege, aber Samstag ist ab Mittag geschlossen (ganz im Gegensatz bei uns zuhause, wo bis abends geöffnet ist). Kontrolle der Reichweite bei der Akku-Anzeige &#8211; noch genug Saft, dass wir nicht schon die Talfahrt nach Bromberg antreten müssen. Wäre schade gewesen, denn die folgende Strecke bis Wiesmath ist trotz Anstieg die Weiterfahrt wert gewesen. Freie Ausblicke in alle Richtungen, über die Hügelränder der &#8220;tausend Buckeln&#8221; schwappen noch die Talnebel, darüber Paradeblick vom Wechsel bis zur Hohen Wand, Schaustücke sind natürlich Rax und Schneeberg. Dann tauchen gleich zwei Kirchen auf &#8211; die entferntere ist Annaberg in Richtung Hochwolkersdorf, der nähere Zwiebelturm gehört zu Wiesmath, das auf einer Marktstraße mit Handwerksbaum bergab durchfahren wird. Nun aber links abzweigend zur Talfahrt, wobei wir bei einem Aussichtsbankerl noch eine Rast einschieben, die Landschaft ist einfach zu malerisch, um weiterzusausen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8254-bearb-pspano1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25579" width="400" alt="" height="133" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8254-bearb-pspano1-400x133.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8259-bearb-pspano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25580" width="400" alt="" height="90" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8259-bearb-pspano-400x90.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8268.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25581" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8268-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8273.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25582" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8273-400x299.jpg" /></a></p>
<p>Weiterzusausen wäre hier keine Kunst, denn zügige Kurven führen hinab ins Schlattental, nur ein kurzer Waldstopp &#8211; und gleich fünf Parasole gefunden (erster Teil des Natur-Nachmahls). Nach Einmündung der Straße von Hollenthon herab geht es beschwingt im Tal weiter, kaum Verkehr, und so landen wir nach gerade 30 km (aber mit manch Steigung gespickt) beim Ausgangspunkt in Bromberg. Zeit genug, um wie geplant über die Rosalia nach Forchtenstein weiterzufahren (mit aufgeladenen Rädern natürlich). Vorbei an der von Unmengen Autos wie belagerten Festung kommen wir in die Ortschaft hinunter und können uns im Café beim Sparmarkt endlich laben. Von der netten Wirtin erfahren wir &#8211; die Trockenheit hat sowohl den Nüssen als auch den Edelkastanien gar nicht gut getan. Noch dazu ist der uns bekannte Maronihain hinter der Kirche abgesperrt &#8211; also zurück den Berg hinauf bis zum nächsten Sattel, wo ein Fahrweg an der Nordseite abzweigt. Dort kommen wir endlich zu den ersehnten Kastanienbäumen und damit zum zweiten Teil unseres Natur-Nachtmahls. Dazwischen aber dehnt sich noch die Heimfahrt, allerdings durch die Schnellstraße über Sauerbrunn nach Wr. Neustadt gar nicht so endlos, wenn man von der nun schon aufkommenden Müdigkeit absieht&#8230; jedenfalls ein höchst erfolgreicher Aktivtag°</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8274.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25584" width="400" alt="" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN8274-400x299.jpg" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1554.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25585" width="400" alt="" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1554-400x300.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1552-pano.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-25586" width="1500" alt="" height="267" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN1552-pano.jpg" /></a></p>
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		<title>RADLN AM BALATON</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 07:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der in die weiten Flachländer der Ungarischen Tiefebene eingelagerte Plattensee (Balaton = eigentlich &#8220;Platter&#8221; See) ist für uns Alpenländler irgendwie exotisch. Zwar unvergleichlich leichter erreichbar (220 km Fahrstrecke) als ferne Weltgegenden, aber doch noch mehr pannonisches Gefühl als im östlichen Österreich. Erstmals in den 1980er Jahren, dann zum Milleniumswechsel, 2009 im etwas zu zeitigen Frühjahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in die weiten Flachländer der Ungarischen Tiefebene eingelagerte Plattensee (Balaton = eigentlich &#8220;Platter&#8221; See) ist für uns Alpenländler irgendwie exotisch. Zwar unvergleichlich leichter erreichbar (220 km Fahrstrecke) als ferne Weltgegenden, aber doch noch mehr pannonisches Gefühl als im östlichen Österreich. Erstmals in den 1980er Jahren, dann zum Milleniumswechsel, 2009 im etwas zu zeitigen Frühjahr, 2012 dann passend zur beginnenden Baumblüte, 2013 im Oktober. Das Ergebnis dieser (vor allem Wander-)Urlaube war ein großer Artikel im Outdoormagazin Land der Berge &#8211; voll nachzulesen in der Seite BALATON bei diesem Blog.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN4299.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25478" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN4299-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7366.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25479" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7366-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7455.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25480" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7455-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7453.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25481" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7453-400x299.jpg" height="299" /></a></p>
<p>2017 und 2018 war (wie schon vorher) das Hotel Pelion in Tapolca das Standquartier für Osterurlaube mit den &#8220;Baumis&#8221; (Astrid &amp; Andreas &amp; Bernie &amp; Veronika &amp; Clemens), immer ganz lustig und selbstverständlich wandernd unterwegs. Heuer hat sich bei uns eine gravierende Änderung ergeben, indem wir nun auch begeisterte E-Biker sind, und die Anmerkung, manche Balaton-Vulkan-Touren seien wohl per Rad genussreicher zu machen. Nach einzelnen Tagesfahrten und einem Radurlaub im Waldviertel (Drosendorf bis Slavonice / Zlabings) meinten wir, es doch endlich mit den Rädern am Plattensee versuchen zu sollen. Im Hotel ein günstiger Termin, und schon waren wir gegen Ende September dorthin unterwegs&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN4233.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25483" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN4233-400x300.jpg" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7295.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25484" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7295-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7273.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25485" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7273-400x289.jpg" height="289" /></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7310.jpg"> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN73101.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25488" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN73101-400x299.jpg" height="299" /></a></p>
<p>DIE BALATON-RADUMRUNDUNG</p>
<p>lockt zwar die meisten &#8220;Biker&#8221; nach Ungarn, wir legten unseren Radurlaub aber anders an.  Denn wahrscheinlich wie am Neusiedler See (den wir aber per Rad umrundend noch nicht kennen) verläuft die Strecke viel zu oft abseits von den entweder mit Schilf verwachsenen oder mit Ferienhäusern verbauten Ufern. So konzentrierten wir uns auf drei unterschiedliche Strecken zum Ausprobieren, und dabei kamen ja auch auf Teilstücke der Balatonrunde. Quartier wieder im schon bewährten und empfehlenswerten Hotel Pelion in Tapolca (direkt buchen über Hunguesthotels empfehlenswert, am besten vier = zwei mal zwei Tage). Zu unseren Startpunkten fuhren wir allerdings mit dem Auto, um die Hauptstraßen zu vermeiden. Sehr günstig für die Planung waren die (derzeit nicht erhältliche) Kompaß-Karte Balaton und der uns von Andreas spendierte Radführer BALATON www.frigoriakiado.hu mit seinen guten und aktuellen Karten. Allerdings Achtung &#8211; die &#8220;extrigen&#8221; Radwege sind wirklich solche, während die (sonst vorgeschlagenen) Routen hingegen meist auf Nebenstraßen verlaufen, die aber keineswegs wenigbefahren sind, sondern eher vom zügigen Lokalverkehr etwas belastet. Aber auf weiten Strecken bei allen drei Touren begegneten uns nur wenige Autos, ein paar Busse und noch weniger Laster. Meine, von Anni immer wieder bekrittelte Vorsorge &#8211; eher nicht zu sehr am Straßenrand fahren (dort gibt es auch die meisten Schlaglöcher bei schlechtem Asphalt), um beim Überholtwerden noch seitlich Platz genug zu haben. Übrigens waren die Autofahrer durchwegs rücksichtsvoll, wie überhaupt die Kontakte mit &#8220;Eingeborenen&#8221; wie immer sehr amikal verlaufen sind.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7391.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25491" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7391-400x298.jpg" height="298" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7440.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25492" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7440-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7443.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25493" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-DSCN7443-400x299.jpg" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-IMG_0332.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25495" width="400" alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-IMG_0332-400x300.jpg" height="300" /></a></p>
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		<title>Almsommer 2019 &#8211; letzter Tag am Wechsel</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 16:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich im heurigen Frühjahr das südliche Niederösterreich in Bezug auf Naturschätze durchgearbeitet habe, ist geradezu angeraten, besonders die drei Viertel im Norden und Osten wieder &#8220;aufzufrischen&#8221;. Denn seit den intensiven Touren dort, etwa für das NATURERLEBNIS NÖ ist es schon recht lange her. Für Mittwoch, 4. September, war mit dem ausgezeichneten Wetterbericht also schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25378" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7830-400x158.jpg" alt="" width="400" height="158" /></a></p>
<p>Nachdem ich im heurigen Frühjahr das südliche Niederösterreich in Bezug auf Naturschätze durchgearbeitet habe, ist geradezu angeraten, besonders die drei Viertel im Norden und Osten wieder &#8220;aufzufrischen&#8221;. Denn seit den intensiven Touren dort, etwa für das NATURERLEBNIS NÖ ist es schon recht lange her. Für Mittwoch, 4. September, war mit dem ausgezeichneten Wetterbericht also schon eine solche Tour fällig. Sollte es das südliche Waldviertel sein, um die neuen E-Bikes wieder zu mobilisieren? Oder vielleicht doch etwas ganz anderes, so nach dem auf dem Fulseck gekosteten Vorgeschmack? Nun, wir entschieden uns für das zentralalpine Stück im Südosten, noch dazu, weil ich Bilder von dort erst mühsam für einen Beitrag in letzter Zeit zusammensuchen hatte müssen. Und außerdem gab es im neuen SCHAUFENSTER der Volkskultur gerade meinen Blumenartikel über das Heidekraut&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25379" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-ab-DSCN1448-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-Heidekraut-RSCN7860.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25380" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-Heidekraut-RSCN7860-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Erster Schritt bei der Abfahrt &#8211; Jause bei &#8220;Baldrian&#8221; (Bäckerei Elisabeth Käppl) gekauft, dann durch das endlose Triestingtal zur Südautobahn, wo es recht flott bis ins Aspanger Tal weiterging. Die Landschaft bei Feistritz und Kirchberg am Wechsel schon länger nicht gesehen &#8211; wirklich anmutig &#8211; Voralpen in den Zentralalpen&#8230; Durch den Molzbachgraben dann auf der schmalen Bergstraße hinauf zur Steyersberger Schwaig, Überraschung &#8211; großzügig als Langlaufzentrum für die Panoramaloipe eingerichtet und voll stark besucht. Eigentlich war die Zufahrt dann doch nicht so lang erschienen, wie sie tatsächlich ist (kein Wunder, dass wir lieber ins Waldviertel oder ins Mariazeller Land fahren als in die südöstliche Ecke des Landes).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN77951.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25384" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN77951-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25385" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7803-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7848.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25386" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7848-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-RSCN7859.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25389" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-RSCN7859-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das Wetter ist wirklich voll passend, klarer Himmel und Fernsicht (wenn auch etwas dunstig), vom Morgen her kühl mit angenehmer Tageswärme und dazu ein leicht frischer Südostwind. Schwalbenwurzenzian blüht, am Wegrand die hübschen &#8220;G´sichterl&#8221; vom Augentrost. An der gut besuchten Kranichberger Schwaig vorbei ist bald das Dreiländereck erreicht, nun geht es auf dem alten Bergweg den Schöberlriegel hinauf, begleitet von den Fichten der oberen Waldzone, dazwischen vielfach Heidelbeerstauden und die niedrigen Zwergstrauchheiden von Gämsheide (Blüte leider im Frühsommer versäumt) und Krähenbeeren. Sogar einen einzelnen Herrenpilzwinzling entdeckt Anni am Wegrand.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7817.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7817-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7838.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25392" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7838-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7811-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7820.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7820-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Pfade über den Hochwechsel sind typisch für &#8220;Urwege&#8221;, die seit ältesten Zeiten über das sanfte Gebirge nach Süden führten &#8211; abseits des &#8220;Hartbergs&#8221; bei Mönichkirchen und dem seit dem Mittelalter geförderten Semmeringpass. Eigentlich wirken sie wie seichte Hohlwege, die sich durch ihren mit abgerundeten Steinen wie gepflasterten Grund von den daneben entlang ziehenden kargen Silikatrasen (Bürstling u.a.) und Zwergstrauchheiden abheben. Zuerst am Schöberlriegel entlang, dann auf dem breitflächigen Umschussriegel wandert man über ausgebleichte Wiesenböden und zwischen darin eingelagerten dunkelgrünen, sich schon allmählich ins Rötliche verfärbenden Heidelbeerbüschen. Über der weitläufigen Höhenlandschaft wölbt sich ein der Himmel in unglaublichem Blau, einzelne Haufenwölkchen wirken wie darin schwimmende Schiffchen, und am Horizont tauchen die Alpengipfel auf &#8211; Rax und Schneealpe, dann der Schneeberg, und im Süden erkennt man das Steirische Randgebirge mit Hochlantsch und Schöckel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7827-pano1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-25398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7827-pano1-1024x100.jpg" alt="" width="1024" height="100" /></a></p>
<p>Hier an der Waldgrenze befindet sich die eigenartigste Landschaftsszenerie und Pflanzenwelt des zentralalpinen Wechselgebietes, wie man sie in den Nordalpen nur auf den Schieferbergen der Grauwackenzone (etwa Turnauer Alm) finden kann. Die nur mehr bescheidene Wuchshöhen erreichenden Fichten haben häufig einen sogenannten Teppichwuchs mit am Boden ausgebreiteten untersten Ästen, aus den Rasen- und Heideböden stechen immer wieder Gneisblöcke hervor, meistens eigenartig abgerundet ähnlich den Waldviertler Wackelsteinen. Kaum eine Mulde ist trocken, denn abseits des Kammrückens sickern immer wieder kleine Rinnsale aus dem blockigen Grund, bilden spärliche Bachläufe oder verrieselnde Quellen und durchsetzen den Wald- und Almboden mit sumpfigen Stellen. Jetzt im Herbst blüht natürlich kaum mehr etwas &#8211; außer dem Heidekraut (Calluna), daneben fruchtende Heidel- und Preiselbeeren, spärlicher Rauschbeeren, Krähenbeerenfrüchte waren keine zu sehen, dafür die Blattrosetten der Arnika. Wenn man den Nordhang in der flacheren Zone unter dem Hochwechsel hinüberquert zum Wiesenhang oberhalb der Marienseer Schwaig, wird ein besonders intensiv ausgeprägtes Areal dieser zentralalpinen Block-Heide-Feuchtmulden durchquert. Dort gibt es dann sogar seltene Arten von kleinwüchsigen Weideröschen, Felsgruppen, trockene Stellen mit Bärlapp und verschiedenen Flechten (Rentierflechte und Isländisches Moos). Gemeinsam mit Prof. Karl Oswald ist diese eigenartige Gipfelflur im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; (Residenzverlag 2000) dokumentiert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7822.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7822-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7832.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7832-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7833.jpg"> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7842.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25404" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7842-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78331.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78331-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Vom schon nahen Hochwechselgipfel mit dem Wetterkoglerhaus blinken die dort abgestellten Autos herunter, wir wollen aber lieber abseits des durch die Mautstraße vom Steirischen her vielbesuchten höchsten Punktes bleiben und lassen uns daher auf dem im letzten Bild gezeigten Platzerl nieder &#8211; eine angenehme Mittagsrast mit Blick über den weiten Wechselkamm gegen Osten. Für den Abstieg bietet sich später der am Dreiländerweg abzweigende Forstweg durch die Wechselgrube an &#8211; neuerdings als Gegenstück zur Panoramaloipe als WEXL TRAIL eine bezeichnete Mountainbikeroute, die ganz schön frequentiert ist und von Mönichkirchen bis zum Feistritzsattel zieht, sogar hier herauf zum Wetterkoglerhaus (allerdings ziemlich holprig). Die Böschungen sind hier durch die Heidekrautblüte ebenso attraktiv wie der Blick über das Marienseer Tal gegen den Kampstein und die Berghöfe von Innerneuwald und St. Peter am Wechsel.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78381.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25408" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN78381-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7839.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25409" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7839-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7834.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25410" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7834-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7835.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25411" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7835-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die Wanderung geht ganz gemütlich zu Ende, allerdings ohne die erhoffte Beute an Heidelbeeren und Pilzen, und endet nach der Talfahrt durch den Molzbachgraben in Kirchberg am Wechsel. Womöglich ist Mittwoch nachmittags großer Ruhetag in diesem sonst recht netten Ort, aber kein einziges Gasthaus ist geöffnet, weder die &#8220;Tausendjährige Linde&#8221; noch der &#8220;Grüne Baum&#8221; oder der &#8220;Stiegenwirt&#8221;. Auffallend am kleinen Marktplatz die alten Fassaden mit Spruchband von 1913, eher dem nationalistischen Pfarrer Kernstock zuzuschreiben&#8230;.  also machen wir uns ungestärkt an die Heimfahrt, dichter Verkehr auf der Südautobahn, aber zum Glück kein Stau&#8230; Als wohl letzter Tag des heurigen sonnigen und trockenen Almsommers hätte diese Tour nicht passender sein können und frischt die Erinnerung an die Wandererlebnisse dort wieder auf!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7856.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25413" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7856-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7853.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25418" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7853-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7858.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25414" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7858-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>THAYARUNDE WEST &#8211; Radweg kontra Bahntrasse</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KONTRA stimmt eigentlich nicht, denn für Genussradler kann es keine bessere Kombination geben als es eine zum Radweg umgebaute Bahnstrecke! Vom Standort Drosendorf aus war uns die östliche Thayarunde natürlich naheliegender, daher zuerst von Dobersberg nach Zlabings / Slavonice, mit &#8220;unbemerkter&#8221; Grenzüberschreitung und Rückfahrt durch die Dörfer bei Reibers. Schon am folgenden Tag die westliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KONTRA stimmt eigentlich nicht, denn für Genussradler kann es keine bessere Kombination geben als es eine zum Radweg umgebaute Bahnstrecke! Vom Standort Drosendorf aus war uns die östliche Thayarunde natürlich naheliegender, daher zuerst von Dobersberg nach Zlabings / Slavonice, mit &#8220;unbemerkter&#8221; Grenzüberschreitung und Rückfahrt durch die Dörfer bei Reibers. Schon am folgenden Tag die westliche Runde&#8230;</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25265"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Karte-Thayarunde-IMG_04561-150x105.jpg" /></a></p>
<p><strong>Freitag, 5. Juli:</strong> Anfahrt zur westlichen Thayarunde über Groß-Siegharts nach Windigsteig, einem hübschen Ort an der alten Bahnstrecke von Göpfritz an der Wild nach Waidhofen an der Thaya. Wir parken auf dem Marktplatz unterhalb der Pfarrkirche, gleich neben dem Gemeindeamt. Dann geht es auf dem gut beschilderten Radweg Richtung Waidhofen, wobei die Strecke wie herkömmlich über Nebenstraßen und asphaltierte Güterwege verläuft. Bergab geht es von den Ackerhügeln bald wieder zum Thayafluss bei Vestenpoppen, den ungewöhnlichen Ortsnamen kannte   ich schon von der Wandertour über die nahen Sieghartser Berge.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25266"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7452-112x150.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25267"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7453-150x112.jpg" /></a></p>
<p>In die Bezirksstadt hinein wird es ungleich lebhafter als auf der Dörferstrecke, in einem großen Kreisverkehr verlieren wir uns sogar. Aber dann kommen wir doch zum Bahnhof, dem Endpunkt der wohl nur mehr für Güterverkehr (wenn überhaupt) genutzten Zweigbahn, die noch bis nach dem 2. Weltkrieg bis nach Zlabings führte, wobei Waldkirchen wohl die Endstation vor dem Eisernen Vorhang war.  Übrigens sind bei einzelnen Haltestellen der ehemaligen Bahnstrecke ausführliche Infotafeln mit Bildern angebracht, die den einstigen Bahnverkehr dokumentieren.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25269"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7459-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25271"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74551-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25272"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7468-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Von Waidhofen verläuft die Thayarunde als neuer Bahntrassen-Radweg sehr hübsch am Talrand nahe oder sogar neben der Thaya dahin. Wo einst die Lokomotiven kräftig gedampft hatten, radeln wir mit den E-Bikes genau so wie die unelektrifizierten Radler mühelos dahin. Die asphaltierte Trasse ist auch breit genug für den lebhaften Gegenverkehr, ein voller Genuss also. Markant ist dann der auf einem Hügel angelegte Marktort Thaya mit seinem hohen Kirchturm. Bei einer Waldvierteltour habe ich dort im Gasthof Haidl sehr gut übernachtet. Die stattlichen Häuser erinnern an den durch Viehhandel bis nach Ungarn hinein zu Reichtum gekommenen Ort. Der großmächtige Brunnen  auf dem Hauptplatz stand übrigens ursprünglich in Waidhofen und wurde einst an die kleineren, aber wohlhabenderen Nachbarn verkauft. Wir passieren nach dem Rastplatz bei der ehemaligen Bahnstation eine Eisenbrücke mit malerischem Blick auf den Fluss. Dann geht es die Feldhügel mit blühenden Erdäpfeln und rosafärbigem Buchweizen und schon gelblich reifende Kornäcker entlang.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25274"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7467-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25275"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7464-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Dobersberg kündigt sich mit mehreren  Infotafeln, vor allem über den mit großen Bemühungen betriebenen Naturpark, unübersehbar an. Hier könnte man schon ui diesem Ausflugsziel  abzweigen, die ehemalige Bahnstation mit der Infostelle des Thayalands befindet sich jedoch am anderen Ortsende.Im Markt mit seinen Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten steht auch das renovierte Schloss und bietet Heimat- und naturkundliche Ausstellungen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25277"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74681-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25278"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7456-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25279"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7469-112x150.jpg" /></a></p>
<p>Unsere vorgesehene Tour endet für diesen Tag, weil wir von Dobersberg schon am vorigen Tag nach Zlabings auf gefahren sind &#8211; aber die Fahrt ist noch nicht zu Ende, weil wir ja noch nach Windigsteig zurückmüssen. Die Fahrt nach Waidhofen geht ebenso leicht wie bei beim Herkommen, man merkt überhaupt kaum &#8211; wegen der fast ebenen Bahntrasse &#8211; ob es bergauf oder bergab geht. In Waidhofen fahren wir, weil schon Mittag vorbei ist, bis ins Zentrum beim &#8220;Thayapark&#8221;, wo wir auf dem Platz bei der Raiffeisenkassa sehr nett unter Sonnenschirmen uns laben können. Frisch gestärkt geht es dann zügig auf dem herkömmlichen Radweg bis Windigsteig, unserem Ausgangspunkt für die lohnenden 50 Tageskilometer.</p>
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