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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; tut gut-Wanderwege</title>
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		<title>Waldviertler Teichrunden &#8211; Himmelteich bei Ottenschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 20:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Zentimeter Neuschnee und strenger Frost nach der schnell durchgezogenen Kaltfront &#8211; das verspricht tolle Bedingungen auch im Waldviertel. Unser Ziel am Sonntag, 7. März war eigentlich Bärnkopf und die (uns schon vom Sommer bekannten) Waldteiche. Zügige Anfahrt über A 1 &#8211; Melk &#8211; Weitenegg &#8211; Pöggstall nach Martinsberg, dort (wie bei der Weinviertelfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Zentimeter Neuschnee und strenger Frost nach der schnell durchgezogenen Kaltfront &#8211; das verspricht tolle Bedingungen auch im Waldviertel. Unser Ziel am Sonntag, 7. März war eigentlich Bärnkopf und die (uns schon vom Sommer bekannten) Waldteiche. Zügige Anfahrt über A 1 &#8211; Melk &#8211; Weitenegg &#8211; Pöggstall nach Martinsberg, dort (wie bei der Weinviertelfahrt in Falkenstein) eine unangenehme Situation, denn unser Bezintank ist schon fast auf Reserve und keine Tankstelle in Sicht (überhaupt am Sonntag heikel). Nach Auskunft Weiterfahrt nach Ottenschlag, aber nun nicht mehr hinauf in den hohen Weinsberger Wald &#8211; es gibt hier weniger Schnee als in den Voralpen und von Raureif oder &#8220;Eisanraum&#8221; keine Idee. Sondern umdisponiert zu den beiden großen Teichen nahe dem Ort. Etwas verwirrende Zufahrt über Neuhof, dann aber Wegweiser zum</p>
<p><strong>HIMMELTEICH:</strong></p>
<p><strong><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0783-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27103" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0783-pano-1024x179.jpg" alt="" width="1024" height="179" /></a></strong></p>
<p>Parken bereits bei der Infostelle vor dem Teichdamm (kurz davor zweigt rechts die Verbindung zum Weyrerteich ab). Uns genügt natürlich nicht, ein paar Fotos von hier aus zu machen, Gemessen an der doch langen Zufahrt soll auch entsprechend marschiert werden. Gelegenheit dazu gibt es auf zahlreichen Wanderrouten rund um Ottenschlag, die tut gut-Wege habe ich sogar selbst einmal besichtigt. In der ebenflächigen &#8220;Monotonen Zone&#8221; (auch aus geologischer Sicht) ist man hier aber besser mit dem Rad unterwegs. Zu Fuß und wegen des etwas unwegsamen und unmarkierten Geländes ist eine &#8220;Teichumrundung&#8221; eine bessere Wahl!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27105" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040750-400x287.jpg" alt="" width="400" height="287" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040746.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27106" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040746-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0734.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27107" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0734-400x305.jpg" alt="" width="400" height="305" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0738.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27108" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0738-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Am linken (östlichen) Ufer führen schon vom &#8220;Karpfen-Denkmal&#8221; an Wegspuren zu den dicht aufeinander folgenden Fischerstandorten (der Betrieb wird von der Marktgemeinde Ottenschlag organisiert). Nicht weit vom Wasser entfernt ist der Grund sehr feucht und mit Sumpfgräsern bewachsen, aber der Frost erleichtert mit wenigen Schneeresten die Begehung. Man darf halt nur nicht in ein Wasserloch treten, wobei die meisten zugefroren sind. Im Neuschnee zeichnen sich sogar die Fußspuren eines &#8220;Vorgängers&#8221; immer wieder wie eine Markierung ab, und auch die Hasen und andere Wildtiere halten sich an die sichersten Passagen. Übrigens muss es hier im Sommer allerhand Botanisches zu bewundern geben, wie vielfach die Blattranken von Moosbeeren erkennen lassen. Besonders kurios wirken die sich gerade auflösenden Bestände der hohen Rohrkolben. So gelangen wir allmählich an das entfernte Ende des Teiches, zwischen Röhrichtflächen und Waldrand immer wieder wechselnd.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040769.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27110" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040769-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0748.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27111" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0748-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040754.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040754-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040760.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27113" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040760-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Unverkennbar sind die Spuren von Bibern, die niederliegende Äst schälen oder sogar höhere Bäume zu Fall bringen. Wo der Teich in die Verlandungszone übergeht, ergibt sich überraschend eine erleichterte Querung der Sumpfflächen, und so gelangen wir an das westliche Ufer. Hier reicht der Wald meist bis ganz ans Ufer, dazwischen bilden sich kleine Buchten, und überall bieten sich Wegspuren an. Die Wasserfläche ist im zeitweiligen Waldschatten nicht nur leicht zugefroren, sondern auf dem älteren Eis liegt ein ganzes Schneefeld. Das Betreten wäre wohl zu dieser Zeit nicht ratsam, aber bei längerem Frost soll sogar das &#8220;Eisfischen&#8221; (durch ins Eis geschlagene Löcher) möglich sein!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040776-pano.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27115" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040776-pano-1024x333.jpg" alt="" width="1024" height="333" /></a></p>
<p>Gemütlich in der Sonne zu sitzen, obwohl es nicht mehr so frostig wie am Morgen ist, dazu lassen wir uns nicht Zeit, denn wir wollen ja auch noch zum Weyrerteich kommen. Also weiter das hübsche Ufer entlang, immer wieder mit Fotomotiven, wobei sich der spiegelnde Teich von dünnen frischem Eis bedeckt zeigt und sogar den &#8220;goldenen&#8221; typischen Waldviertler Gewässerfarbton durchschimmern lässt. Die Waldkulisse samt der strahlenden Sonne spiegelt sich dann immer wieder reizvoll in den eisfreien Wasserstellen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P10407811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27118" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P10407811-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040784.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27119" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-ab-P1040784-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0767.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27120" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0767-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0763.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27121" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0763-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Zuletzt geht es an Sträuchern und gefallenen Bäumen mit Biberspuren vorbei &#8211; abgenagte Holzsplitter liegen wie Hobelscharten herum! Wieder am Teichdamm angekommen nehmen wir noch die weitere Route zum Weyrerteich in Anschein, weil die Abzweigung nahe unserem Ausgangspunkt nicht gerade einladend ausschaut (wäre dort aber richtig gewesen). Die Fischerei ist hier zwischen April und Oktober intensiv in Betrieb, sogar eine Anlage zum Entschuppen gibt es neben dem Damm am Teichabfluss. Wir machen uns nun aber &#8211; nicht an den Weiterweg, sondern an die Weiterfahrt zum nächsten Ziel und folgen einfach vom jenseitigen Dammende immer den Fahrwegen, die keine Verbotstafeln aufweisen. Sie sind gut befahrbar und weisen sogar Spuren im noch dazu wenig tiefen Schnee auf. Auf der Karte konnte ich anfangs noch den Verlauf nachvollziehen, aber immer wieder kommt es zu solchen Situationen, wo man nicht mehr weiß, wo man sich nun eigentlich befindet. Wenn es nur weitergeht, und das tut es auch, einen entgegenkommenden Pickup treffen wir zum Glück erst am Waldrand&#8230; Aber&#8230;. vom Weyrerteich keine Spur, denn wir landen in einer freien Acker- und Wiesenlandschaft, weiter vorne ein Dörfchen, das nur Haselbach sein kann. Mit dieser Erkenntnis ist uns aber schon eindeutig geholfen, denn dort verläuft die Straße für die Weiterfahrt. Erst beim Dorf Spielberg, wo sich auch ein Moor mit altem Torfstich befindet (für den Sommer vorgemerkt), wechseln wir auf die Richtung Ottenschlag abzweigende Straße. Quer durch Wald und Flur geht es bergab in den obersten Tallauf der Großen Krems, die aus dem angepeilten Teich kommt, vorbei an einem alten Gebäude, der Schützenmühle (hier wohnt ein Teichaufseher). Die Abzweigung zu Weyrerteich ist nicht beschildert, aber der Karte nach nicht zu verfehlen, außerdem eine gut befahrbare Sandstraße durch den Hochwald und zuletzt leicht ansteigend zum Weyrerteich &#8211; dessen Umrundung ist nun die zweite Geschichte dieses erlebnisreichen Sonntags und folgt noch!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27123" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN0777-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN07731.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27125" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/03/web-bb-DSCN07731-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>Ein ganz lieber BICHL / PICHL zwischen Pielachtal und Texing</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 17:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Bericht in diesem Blog ist gerade mehr als ein Monat vergangen &#8211; allerdings nicht untätig! Zuhause mit Bildersammlung meiner Touren in ganz Niederösterreich. In der Natur draußen mehrmals pro Woche &#8211; dazu in meinem facebook &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221; (Kurzbericht und Bilder von Anni und mir). Diesmal, d. h. am Feiertag 8. Dezember, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Bericht in diesem Blog ist gerade mehr als ein Monat vergangen &#8211; allerdings nicht untätig! Zuhause mit Bildersammlung meiner Touren in ganz Niederösterreich. In der Natur draußen mehrmals pro Woche &#8211; dazu in meinem facebook &#8220;Wandertipp bernhard baumgartner&#8221; (Kurzbericht und Bilder von Anni und mir).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/i-web-Cover-Voralpen-2015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26757" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/i-web-Cover-Voralpen-2015-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a></p>
<p>Diesmal, d. h. am Feiertag 8. Dezember, ging es auf einen Gipfel, der zu den Zierden in meinem Voralpenbuch gehört: Bei der großen Runde um das Texingtal gehört er neben der Burg Plankenstein und der Grüntalkogelhütte (derzeit leider alles geschlossen) der Bichlberg mit 859 m zum Höhepunkt dieser ausgiebigen und schönen Tour. Auch in diesem Blog zu finden unter: Suche &gt; Grüntalkogelhütte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9154.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26758" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9154-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>In der nebelverhangenen Herbstzeit schon einmal probiert &#8211; am Nationalfeiertag. Aber da war bei der Zufahrt durchs Pielachtal eine so dichte Nebeldecke, dass wir von Kirchberg gleich nach Frankenfels weitergefahren sind und dort auf dem Frankenfelsberg die schönsten Stimmungen erleben konnten. Diesmal waren die Verhältnisse besser, zwar schon ungleich spätherbstlicher (oder richtig winterlich ohne Schneelage, die kam erst zwei Tage später), aber dafür mit überraschend klarer Fernsicht bei Föhnlage mit heftigem Südostwind. Wir starteten wegen der schon fortgeschrittenen Tageszeit nicht unten im Tal, sondern höher oben an der Sonnseite des Pielachtals mit Auffahrt von Schwerbach über die Wetterschlag-Höfe (als &#8220;Wiederschlag&#8221; örtlich beschildert) zur Kreuzung vor dem Unteren und Oberen Brandgrabenhof. Von dort aus kann man den Bichlberg umrunden (über das Schwabeggkreuz) oder einfach auf kurzem Weg besteigen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9890.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26760" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9890-400x288.jpg" alt="" width="400" height="288" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9891.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26761" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9891-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9895.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26762" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9895-400x226.jpg" alt="" width="400" height="226" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9896.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26763" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9896-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Beim Aufstieg machten wir jedenfalls eine &#8220;geologische Entdeckung&#8221;, wie es im Pielachtal durch die vielfachen tektonischen Verwicklungen und die unterschiedlichen Gesteinsverhältnisse leicht möglich ist. Juraschichten haben wir schon oft kennengelernt, z. B. auch bei unserem Naturerlebnisweg am St. Veiter Staff, oder bei den Fahrten im vorderen Hallbachtal (Rote Mauer bei der Wasserlueg) und durch den Wiesenbach ins Schindeltal. Mir kam dieser dunkle, einer Pfeilspitze ähnliche (wie es im Internet heißt) &#8220;Wurm&#8221; irgendwie bekannt vor, obwohl in der Natur kaum jemals gesehen (oder schon vergessen) &#8211; ein &#8220;Donnerkeil&#8221; wie es im Volksmund heißt, überliefert aus der Zeit der alten Germanen als Wurfpfeil Donars. Dieses Fossil der Jura- und Kreidezeit ist rund 100 Millionen Jahre alt und stammt von einem ausgestorbenen, aber bereits in der Urzeit der Erde vorhandenen Meeresbewohner, einem sog. Kopffüßler. Wie es beim Googlen nachzulesen ist &#8211; als Gegengewicht zum Kopf mit seinen Fangarmen enthielt der Körper einen schweren festen Bestandteil (Rostrum genannt), der in versteinerter Form von diesem Lebewesen erhalten und in Jura- und Kreideschichten zu finden ist. Die wissenschaftliche Bezeichnung dafür -  Belemniten. Ein weiteres Bild zeigt einen rötlichen Cronoidenkalk mit zahlreichen Stielgliedern und Querschnitten von Seelilien (Crinoiden). Soweit meine laienhaften Anmerkungen dazu! Der Felsturm mit seinem Dachüberhang eines Bergsturzes befindet sich übrigens im Schindeltal, das wir erst vor einigen Tagen durchwandert haben (St. Veit an der Gölsen, Inner-Wiesenbach; die Bezeichnung Schindeltal soll übrigens nach freundlicher Mitteilung eines interessierten Karten- und Wanderinteressierten jüngst aus der amtlichen Österr. Karte gelöscht worden sein &#8211; völlig unverständlich für mich).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN98861.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26766" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN98861-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9912.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26767" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9912-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-P1030878.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26768" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-P1030878-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Nach Querung des Pielachtal-Rundwanderweges gingen wir der Karte und dem Gefühl nach weiter, am Waldrand ansteigend, wo etliche Lesesteinhaufen am Wiesensaum vielleicht auch interessante Funde enthalten könnten, zur weitflächigen Wiesenfläche des Bichlbergs, von der er wahrscheinlich auch seinen Namen hat (vom Pielachtal her, nach Texing weist er über dem Höllgraben seine steile Nordseite). Hinter uns &#8220;wuchs&#8221; der schon etwas angeschneite Große Ötscher zunehmend in die Höhe, flankiert vom Kleinen Ötscher und dem Dürrenstein im Hintergrund. Von hier aus hat man (wie vom Frankenfelsberg) einen direkten Einblick in die Nordwand, während der Rauhe Kamm nicht so hervortritt wie etwa von Annaberg her. Vom oberen Wiesenrand mit seinem Saum von hochragenden verwitterten Rotbuchen blickt schon das relativ neue Schutzhütterl (ein offener Unterstand mit Bank, 2017 oder so ähnlich von lokalen Bergfreunden errichtet). Dieses nützte uns allerdings nichts, denn erstens schon besetzt und in Coronazeiten daher nicht möglich, und zweitens dem Föhnwind voll ausgesetzt, da eher auf Nordweststurm ausgerichtet. Den &#8220;Gipfelkompass&#8221; kannten wir schon, das Geländer war beim Foto leider etwas im Weg, aber sonst durchaus instruktiv und zeitlos widerstandsfähig.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9903.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26770" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9903-400x105.jpg" alt="" width="400" height="105" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030501.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26771" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030501-400x235.jpg" alt="" width="400" height="235" /></a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9900.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26772" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9900-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Auf der &#8220;Waldseite&#8221; öffnet sich der Blick in den Talkessel von Texing mit den begrenzenden Flyschbergen, dahinter das Alpenvorland und das Waldviertel, alles ohne Nebel und klar sichtbar, sogar die Wallfahrtskirche von Maria Taferl konnte man mit freiem Aug erkennen. Im Gebirgspanorama fehlt nur der Schneeberg, hinter der Gemeindealpe hätte man den Hochschwab sehen müssen, war aber durch den Südstau in Wolken. Dafür lockerte es gegen Westen auf, und dort ragte ein scharfer Zahn empor, der nur die (aus dieser Sicht &#8220;zackige&#8221; Stumpfmauer der Voralm bei Hollenstein sein konnte. Daneben links gerade noch sichtbar der Tanzboden, also die &#8220;Wilden Westalpen&#8221; Niederösterreichs, rechts auch felsige und teils verschneite Gipfel, die ich nur der Karte nach annehmen konnte &#8211; Haller Mauern oder Sengsengebirge?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030508.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26774" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030508-400x320.jpg" alt="" width="400" height="320" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030511-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26775" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030511-bearb-400x143.jpg" alt="" width="400" height="143" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030519.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26776" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030519-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9910.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26777" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-bb-DSCN9910-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Die beiden Bilder mit der neuen LUMIX von Anni gemacht, da kommt meine Nikon Coolpix nicht mehr mit&#8230; Nach Osten gibt das Panorama einen Querschnitt durch die Traisentaler Voralpen her, zwischen dem Geisbühel bei Tradigist (unverkennbar der Steinbruch von der Geiseben) und dem Sengenebenberg lugt sogar der Wienerwald durch, ziemlich sicher mit dem Schöpfl. Unten im Pielachtal liegt Kirchberg ausgebreitet, der namengebende Kirchturm ragt wirklich darüber, und beim Vorbeifahren bemerkten wir am eindrucksvollen Skywalk sogar zwei (nachtsüber sicher beleuchtete) Christbäume.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030510.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26778" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030510-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030516.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26779" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030516-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim Abstieg über den Nordkamm mussen wir uns &#8211; fast wie die riesigen Rotbuchen &#8211; fest &#8220;verwurzeln&#8221;, so heftig blies der Föhnsturm am Waldrand entlang. Weiter unten trafen wir (nach dem über den Gipfel führenden Römerweg) auf den Pielachtal-Rundwanderweg, der uns in weitem Bogen zurück zum Ausgangspunkt führte. Im Frühling beim Laubaustrieb und noch bevor die Bergweisen beweidet werden, muss es dort oben besonders schön sein &#8211; wir werden im nächsten Jahr sehen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030525.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26781" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030525-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030524.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26782" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P1030524-365x400.jpg" alt="" width="365" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P10305271.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26784" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/12/web-ab-P10305271-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Herbstferien IV &#8211; in der GOLDENEN WACHAU &#8211; Panoramaweg Achleiten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Oktobertage verlaufen mild und eher feucht, trotzdem wollen wir am 28. Oktober ein Fahrt ins Waldviertel starten (vielleicht nach Albrechtsberg und ins Kremstal). Als wir jedoch in die Wachau kommen (direkteste Zufahrt nach Albrechtsberg), lichten sich Nebel und Wolken, und die Landschaft präsentiert sich in klarstem Licht &#8211; bei prächtig goldgelb gefärbten Weinrieden! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Oktobertage verlaufen mild und eher feucht, trotzdem wollen wir am 28. Oktober ein Fahrt ins Waldviertel starten (vielleicht nach Albrechtsberg und ins Kremstal). Als wir jedoch in die Wachau kommen (direkteste Zufahrt nach Albrechtsberg), lichten sich Nebel und Wolken, und die Landschaft präsentiert sich in klarstem Licht &#8211; bei prächtig goldgelb gefärbten Weinrieden! Wozu dann weiterfahren? Wir bleiben gleich in Weißenkirchen und gehen den Panoramaweg unter den Achleitenfelsen und der so oft schon &#8220;erschlichenen&#8221; Kügerlwand, aber diesmal in Richtung Klaus mit Rückweg über Hinterkirchen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/e-Cover-Waldviertel-Wachau-Südböhmen-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26679" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/e-Cover-Waldviertel-Wachau-Südböhmen-WEB-210x400.jpg" alt="" width="210" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/g-WEB-Cover_AE_Waldstein_Baumgartner_Wachau_VS1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26681" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/g-WEB-Cover_AE_Waldstein_Baumgartner_Wachau_VS1-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26682" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web1-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a></p>
<p>Der mittlere Wanderführer ist (ebenso wie der erste von Waldviertel &amp; Wachau) nicht aktuell, denn statt mit Mella Waldstein ist dann die Wachau allein erst mit Fritz Arnold gelungen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-DSCN9238.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26684" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-DSCN9238-400x306.jpg" alt="" width="400" height="306" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020738.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26685" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020738-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Obwohl derzeit gering besucht, können wir erst beim Bahnhof bequem parken (meine Empfehlung), dann geht es auf der immer wieder das malerischste Bild liefernden alten Kremser Straße zur Abzweigung Richtung Höhen- und Panoramaweg. Anfangs durch die Schlucht der Weingartenmauern, fällt uns nach dem Riedentor eine alte Abzweigungstafel Richtung Kügerlwand auf. So steigen wir eine schmale Trasse mit vielen Stufen direkt durch die Weingärten hinauf zum Höhenweg, wobei uns eine Schar von Weinlesern begegnet. Ausblick fantastisch, noch dazu bei diesen Sichtverhältnissen und der Weinlaubfärbung!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020745.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26687" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020745-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030594.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26688" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030594-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Damit vermeiden wir den längeren Bogen (mit der Abzweigung zum wahrscheinlich geschlossenen Bergheurigen Pomassl, sonst ein wahres MUSS !) und gehen links nur ein paar Schritte zu den Achleitenfelsen und dem &#8220;Stockweingarten&#8221; (Gegensatz zur sonst ausschließlichen Hochkultur). Wir klettern allerdings nicht die kleingriffigen Gneistürme hinauf (beliebter Klettergarten), sondern bummeln gemütlich weiter bis zur Bergecke mit dem schönsten Tiefblick auf Weißenkirchen und in die obere Wachau. Es kann fast gar keinen schöneren Rastplatz geben!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020766.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26690" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1020766-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030613-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-P1030613-bearb-400x236.jpg" alt="" width="400" height="236" /></a></p>
<p>Wo es rechts zum Weitenberg hinaufgeht (und die vorzügliche Wanderrunde über Schildgraben mit Seitenweg zur gar nicht so leicht aufzuspürenden Kügerlwand herabkommt), bietet sich vom Weingarten &#8220;Hinterkirchen&#8221; noch ein abschließender Prachtblick. Über den Weitenbergweg oder Kirchenweg hinab in den Ort hat man die Wahl, zur Wehrkirche abzuzweigen, wir gehen aber durch die Ortschaft zurück zum Ausgangspunkt. Viel los ist nicht trotz der naturmäßige günstigen Zeit, kaum ein Radfahrer und die Lokale vielfachst geschlossen &#8211; &#8220;tote Hose&#8221; durch die Pandämie&#8230;</p>
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		<title>Herbstferien III &#8211; FRANKENFELSBERG</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen Nebelmeer und Bergpanorama am 26. Oktober Der wechselhafte Oktober 2020 lässt nur die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten &#8211; Kaltfront mit erstem und bei Föhn wieder selbst auf den Bergen (unter 2000 m) wieder verschwindendem Schnee  &#8211; oder Schönwetter mit Nebel in den niedrigen und mittleren Lagen. Am Nationalfeiertag war die zweite Variante angesagt, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen Nebelmeer und Bergpanorama am 26. Oktober</strong></p>
<p>Der wechselhafte Oktober 2020 lässt nur die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten &#8211; Kaltfront mit erstem und bei Föhn wieder selbst auf den Bergen (unter 2000 m) wieder verschwindendem Schnee  &#8211; oder Schönwetter mit Nebel in den niedrigen und mittleren Lagen. Am Nationalfeiertag war die zweite Variante angesagt, also irgendwo hinauf, wohin man nicht zu weit fahren muss. Also Versuch ins Pielachtal (vielleicht Pichlberg?), aber dort  aufliegende Wolkendecke, in Frankenfels noch dichter, aber trotzdem ein Versuch. Bald nach dem Ortsanfang bei einer unauffälligen Abzweigung hinein in den Schrambachgraben, Güterweg auf den Frankenfelsberg, wo es bei Rotenstein schon lichter wird. Die Bergstraße wendet sich hier nach links den Höhenzug entlang, und als wir beim Hof Eck parken, befinden wir uns gerade an der Nebelgrenze, wunderbar und großes Glück gehabt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020686.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26667" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020686-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9154.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26668" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9154-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9168.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26669" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9168-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Beim Aufstieg zum Naturfreundekreuz kommen wir gleich ganz in die klare Atmosphäre, und der Fernblick ist föhnig klar. Unter uns dehnt sich das Nebelmeer, und immer wieder schwappt der &#8220;Nebelspiegel&#8221; über die Mulden herauf, dass nur mehr einzelne Baumwipfel herausschauen. Das Kreuz mit Labestelle und der kleinen Schutzhütte daneben (östlich, westlich sogar ein &#8220;Örtchen&#8221; mit Herzerl) ist jedenfalls ein zwar kleines, aber sehr stimmungsvolle Gipfelziel, interessant auch die Infotafel (Widmung an den Hl. Bernhard, Steine im Kreuzsockel von der Bernhardpässen in der Schweiz). Großteils gibt es noch prachtvolle Laubfärbung, und als wir den rundlichen Bergrücken entlang westwärts wandern, haben wir das bis zum Waldviertel reichende Nebelmeer der Niederung und zugleich die weißen Buchten hin zum Ötscher, Hochschwab und Ötscher gleichzeitig im Blick.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020701.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26671" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020701-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9215.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26672" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9215-400x205.jpg" alt="" width="400" height="205" /></a></p>
<p>Nur wenige Wanderer begegnen uns, dafür gibt die Natur die schönsten Bilder her, vor allem als wir über eine ziemlich verwilderte Halde (&#8220;Hoid&#8221;, Viehweide) zurück zum Ausgangspunkt absteigen. Die sonst lohnende Weiterfahrt über den Schlagerboden Richtung Winterbach erübrigt sich, denn sie verläuft weitgehend unterhalb dem &#8220;Nebelspiegel&#8221;, Rückfahrt also durch das Pielachtal, wo sich die Nebel immer mehr lichten und zuhause nur mehr eine dichter werdende Bewölkung das Wetter bestimmt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9222.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26673" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9222-1024x659.jpg" alt="" width="1024" height="659" /></a></p>
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		<title>Höllental und Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbstferien II &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am 25. Oktober: Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herbstferien II</strong> &#8211; Schluchtwanderung auf dem Wasserleitungsweg und Panoramablick über die Kultlandschaft von Semmering und Wiener Hausbergen am <strong>25. Oktober</strong>:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26650" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/f-cover-gr-noe-web-230x400.jpg" alt="" width="230" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26651" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8982-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26652" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020611-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider schon mehrmals in meinem Archiv aufgefallen &#8211; wie so manche Touren gibt es vor allem auch das Gebiet der hohen Wiener Hausberge noch nicht im Digitalformat&#8230; Welche Jahreszeit könnte schöner passen als der nun schon ganz schön bunte Herbst für eine Wanderung ins Höllental. Noch dazu ist die Zufahrt von uns aus über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge (im Vergleich zum Wald- oder Weinviertel oder Wechselgebiet) relativ kurz, diese Route vermittelt sogar eine Einstimmung von der Voralpenlandschaft im Hallbachtal zum Hochgebirge. Wir fahren bis Kaiserbrunn, dort noch ziemlich leerer Parkplatz (am mittleren Vormittag), und über die Felskulissen leuchtet der schon weiß verschneite Schneeberg herab. Übrigens gibt es von Kaiserbrunn weiterfahrend noch zwei nahe Parkmöglichkeiten, was im Höllental wichtig ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26654" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9022-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26655" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020586-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Meine Befürchtung, dass die Höllental-Schlucht schon gänzlich im Schatten liegen könnte, war umsonst, denn der Talverlauf gegen Südosten passt für die Sonneneinstrahlung am späteren Vormittag bestens. Außerdem ist gerade der Gegensatz von prallem Licht und dunklen Schatten von großem &#8211; auch fotografischem &#8211; Reiz! Immer wieder spiegeln sich die bunten Farben der Laubbäume in ruhigeren Wasserflächen. Der Blick zur Höhe haftet an Felskanzeln mit den darauf wie festgeklebt wirkenden Schirmföhren. Die abwechslungsreiche Wanderung dehnen wir so weit aus, dass wir halbwegs bis gegen Hirschwang kommen, dann geht es dieselbe Strecke zurück. Wie schon mehrfach erlebt, ist dies kein Nachteil, denn mit dem Wechsel der Gehrichtung ergeben sich auch immer wieder überraschend anders wirkende Blickpunkte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26657" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN89821-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26658" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9043-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Wieder in Kaiserbrunn angelangt, ist dort schon ganz schön viel los &#8211; das heißt, Parkplatz dicht besetzt, starker Verkehr von Autos und Wanderern. Weil die Zeit noch nicht drängt, können wir uns ein zweites Ziel noch gönnen &#8211; die Ausblick vom Kreuzberg gegen Semmering, Rax und Schneeberg. Daher durchfahren wir das Höllental, vorbei an der Talstation der Rax-Seilbahn (hunderte Autos) und von Payerbach hinein ins Preintal. Dort folgen wir den Wegweisern Richtung Kreuzberg und Speckbacherhütte. Die Landschaft ändert sich damit fast dramatisch &#8211; gegenüber den hochalpinen östlichsten Zweitausendern der Nördlichen Kalkalpen bewegen wir uns in der Wald- und Wiesenlandschaft der Grauwackenzone &#8211; und sogar die zerklüftete Zone der Semmeringtrias werden wir noch kennenlernen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26660" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9094-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26661" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-ab-P1020634-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Kreuzberg mit der Speckbacherhütte ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel &#8211; dichter Auto- und Wandererverkehr&#8230; Wir machen zuerst unsere Mittagsrast auf einem sonnigen Bankerl nahe dem Orthof, dann Weiterfahrt zur Kreuzung bei der Hüttenabzweigung. Hier gibt es einen kleinen, aber recht malerischen Rundgang, wo sich zuerst die Rax darbietet und dann der Blick zu den Semmeringhotels frei wird. An Sonnwendstein und Otter geht der Blick sogar weit hinaus gegen die Ausläufer des Wechselgebiets und die Bucklige Welt. Bei der dicht belagerten Speckbacherhütte pirschen wir uns eher vorsichtig vorbei, denn solche Menschenansammlungen sind in der derzeitig sich schon wiede verschärfenden Pandemiesituation nicht gerade anziehend. Bei der Rückfahrt zum Orthof präsentiert sich dann die Rax in besonders malerischem Blickwinkel, bevor es hinab in die Adlitzgräben geht. Verblüffend für uns mit dieser Gegend nicht so Vertraute ist die Felsschlucht, denn als wir vor etlichen Jahren dort gewandert sind, waren wir auf dem Bahnwanderweg in den höheren und etwas weitläufigeren Hanglagen unterwegs. Dorthin fahren wir, nach kurzem Halt am eindrucksvollen Bahnviadukt, Richtung Breitenstein &#8211; ein Wirrwarr von Seitengassen und Ansiedlungen der Sommerfrische nahe dem Semmering. Erst als wir über den Kreuzberg (nordöstlicher Teil Richtung Gloggnitz) über die Berghöhe hinüber biegen, wird es ruhiger, und außerdem präsentiert sich hier der Schneeberg mit dem &#8220;Vorgebirge&#8221; von Krummbachstein (Krumbachstein?) &#8211; Engschlucht &#8211; Gahnsplateau in einer für uns ganz ungewöhnlichen Sicht. Mich fasziniert vor allem der Einblick ins Höllental, der Schluchtdurchbruch zwischen Rax und Schneeberg zeigt sich hier prachtvoll (das Gegenstück von Nordwesten muss ich mir auch erst zum Fotografieren suchen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26662" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN9126-1024x767.jpg" alt="" width="1024" height="767" /></a></p>
<p>Nach der Talfahrt durch Reichenau und Payerbach durchmessen wir noch einmal das Höllental, nun schon im späteren Nachmittagslicht, und über Schwarzau und Kleinzell Richtung Gölsental kommen uns die Voralpen gegenüber dem gerade erlebten Hochgebirge wirklich ziemlich niedrig vor, trotzdem wunderschön, gerade jetzt in der bunten Herbstzeit!</p>
<p>Bilder: Anni und Bernhard Baumgartner auf Panasonic / Lumix.</p>
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		<title>Wieder einmal im Ötscherland</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 17:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Südtirol-Herbst bis Ende September gab erst fast zwei Wochen später wieder ein Naturerlebnis (vorher noch zum Zirkus Roncalli nach Wien am 7. Oktober) &#8211; nach einem erfolglosen Schwammerlsuchen &#8211; am Freitag, 12. Oktober zum Stausee Erlaufklause: Zufahrt nach Mitterbach (57 km) bis zum Naturpark-Eingang, schon seit der Landesausstellung (wie in Wienerbruck) mit Parkgebühr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Südtirol-Herbst bis Ende September gab erst fast zwei Wochen später wieder ein Naturerlebnis (vorher noch zum Zirkus Roncalli nach Wien am 7. Oktober) &#8211; nach einem erfolglosen Schwammerlsuchen &#8211; am Freitag, 12. Oktober zum</p>
<p><strong>Stausee Erlaufklause:</strong></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23938" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-fb-DSCN0054-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23939" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-bb-DSCN8213-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23941" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0099-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Zufahrt nach Mitterbach (57 km) bis zum Naturpark-Eingang, schon seit der Landesausstellung (wie in Wienerbruck) mit Parkgebühr, gleich nach der Wegabzweigung die &#8220;Stauseetränke&#8221;. Dieser untraditionelle Holzbau hat eine Terrasse mit einem Stausee- und Ötscherblick, wie  kaum an einer anderen Stelle  zu finden. Auf breitem Promenadenweg weiter bis zur Hängebrücke, auch ein gutes Fotomotiv mitten über der fjordartigen Wasserfläche, sonst gibt es ja nur Uferblicke. Über die Bahnschienen und die große Wiese querend zum Landhaus Reitbauer, wo die teilweise asphaltierte Erlaufklause- oder eigentlich Ötscherstraße anschließt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23943" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0060-pano-150x26.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23944" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0062-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23945" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0064-bearb-150x146.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Beim geschlossenen Traditionsgasthaus Steiner und der Bahnstation vorbei ist der nächste Halt auf der Staumauer &#8211; Blick in die Zinkenschlucht (Steig dorthin nicht abgesperrt, Extremtour im Ötscherführer, passend zu den derzeit so gepuschten &#8220;Wilden Wegen&#8221;, da waren wir schon einige Zeit voraus&#8230;) und über die stark abgesenkte Wasserfläche. Gleich danach beginnt mit Abschrankung und Fahrverbot (selbstverständlich auch für die so naturschädlichen / jagdbehindernden Radfahrer) die eigentliche Ötscherstraße. Wir zweigen aber bald nach dem Parkplatz links ab. Dort kann man das Stausee-Ende ausgehen oder über eine alte Brücke abkürzen, wie bei der Hängebrücke die schönsten Aufnahmepunkte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23946" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0068-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23947" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0078-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23948" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0077-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23949" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0083-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Das ötscherseitige Ufer des Stausees hat entschieden den reizvolleren Weg. Bunte Baumgruppen wechseln mit subalpinen Böschungen entlang der breiten Forststraße, sogar ein verspätetes Zwergalpenröschen und ein Alpenleinkraut sind zu finden, im Frühsommer ist es hier natürlich viel blumenbunter. Dann zweigt ein ganz hübscher Waldweg ab und bietet einen kurzen Blick auf die Mariazellerbahn, gerade rechtzeitig für die planmäßig vorbeifahrenden Züge so etwa 20 Minuten nach den vollen Stunden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23951" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-bb-DSCN8183-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23952" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0080-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23953" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-bb-DSCN8186-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23955" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0085-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Ausblick vom wieder breiten Uferweg steigern sich dann bis sogar der Ötschergipfel über der schmalen Wasserfläche auftaucht. Zuletzt begehen wir noch abseits vom Hinweg den Wasser-Lehrpfad, auch dort ganz schöne Szenerien und Infopunkte als Ratespiel über Fischarten. Nach ganz gemütlichen 2 1/2 Stunden kommen wir wieder zum Ausgangspunkt, nun den Ötscher schon in Mittagsbeleuchtung einzufangen &#8211; wenn die ersten Schatten in die Felsrinnen beim Rauen Kamm (für mich als Eigenname &#8220;Rauhen Kamm&#8221;) eindringen ergibt sich hier ein plastischeres Bild als im Auflicht des Vormittags.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23957" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0093-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23958" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-ab-DSCN0102-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sprung in den Spätherbst, aber immer noch Traumwetter, nach heftigem Föhnsturm Ende Oktober geht es am Allerheiligentag wieder in den Nahbereich des Ötscher -</p>
<p>Taltour nach Trübenbach mit <strong>TEUFELSKIRCHENRUNDE:</strong></p>
<p>Eigentlich wollten wir auf die Bürgeralpe oder zumindest nahe bei Mariazell wandern, doch im Lassingtal blies der wind noch so stark, dass wir in die (nur vermeintlichere!) Taltiefe der Erlauf auswichen &#8211; von Reith an der im November gesperrten Mariazellerbahn hinunter nach Trübenbach. Überraschung, hier pfeift es auch ganz schön stark, und neben dem Parkplatz liegen einige vom orkanartigen Sturm abgerissene, aber schon zur Seite geräumte Fichten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23960" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8665-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23961" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8741-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Hier sind wir schon beim Trübenbachsteg, wo der Sulzbach irgendwann in diesem Sommer (es ist uns gar kein solches Wetterereignis in Erinnerung) Holz und Schotter angeschwemmt hat. Gleich danach beginnt am schmalen Steilhangsteig gegenüber der Teufelskirche die Kraxlerei durch die herabgestürzten Bäume. Nicht nur Fichten, diese sogar mit Unmengen von Zapfen im heurigen Fruchtjahr, sondern auch mächtige Rotbuchen hat es erwischt.  Nach dem Teufelskirchensteg, an der Fortsetzung Richtung Vordere Tormäuer geht es so weiter, außerdem ist immer wieder das in den Mulden aufgehäufte tiefe Laub über knietief zu durchwaten. Bei den Halbhöhlen des tektonischen Teufelskirchenfensters (Beschreibung in den Ötscherführern) sind sogar Muren durch die Steilrinnen herabgerutscht. Durch den dichten Forst am Baumerboden mit einem ohne Zufahrt neu renovierten Holzknechthaus gehen wir noch bis zum Strudeleck. Kurz vor dem Haus Gerst (ebenfalls als Landhaus schön beisammen) gibt es dort den schönsten Ötscherblick von Norden aus dem gipfelnahen Erlauftal. Noch eine Überraschung &#8211; im Schatten blüht die erste Schneerose!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23963" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8723-Kopie-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23964" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8676-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23967" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8689-bearb1-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23969" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8696-Kopie-bearb2-150x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23970" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8697-Kopie-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Auf demselben Weg geht es zurück. Begegnet sind nur zweimal anderen Wanderern &#8211; die ersten beiden wollten zum Mirafall (in den Ötschergräben!), das zweite Paar habe ich noch beim Teufelskirchensteg gewarnt, dass der Steig auf der Trübenbachseite durch die gestürzten Bäume fast versperrt ist&#8230; Gleich darauf steckten wir, an der Teufelskirche und der Rauwackenwand vorbei, ebenfalls wieder im Fichtenästedickicht. Immerhin ein Vorteil &#8211; so viele Zapfenäste von den Fichten hat es schon lange nicht gegeben!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23972" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8709-Kopie-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23975" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8714-Kopie-bearb2-150x112.jpg" alt="" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23978" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8752-Kopie-bearb1-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23979" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/11/web-DSCN8761-Kopie-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Unsere anderen Unternehmungen seither sind bisher nur im Facebook von mir präsentiert: Wandertipp bernhard baumgartner</p>
<p>Und im Facebook ist an diesem Tag fast alles geplatzt von dem fantastischen Abendrot, bei mir mit den &#8220;angeblitzten&#8221; Blättern des Kirschenbaums, der inzwischen schon fast ganz kahl geworden ist.</p>
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		<title>Hochsommerblüte auf der Rax</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 16:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich schon im Facebook bemerkt hatte, dass es höchste Zeit für die Edelweißblüte auf der Rax war, sind wir doch erst am 29. Juli zu dieser Blumenwanderung gekommen. Nach mehreren Touren über Scheibwaldhöhe und Preinerwand (mit Seilbahnauffahrt, der heißen Jahreszeit entsprechend) ist diese Botanische Exkursion sowohl im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; als auch im &#8220;Großen Wandererlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23427" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7004-bearb1-150x121.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23428" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7005-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23429" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7040-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Obwohl ich schon im Facebook bemerkt hatte, dass es höchste Zeit für die Edelweißblüte auf der Rax war, sind wir doch erst am 29. Juli zu dieser Blumenwanderung gekommen. Nach mehreren Touren über Scheibwaldhöhe und Preinerwand (mit Seilbahnauffahrt, der heißen Jahreszeit entsprechend) ist diese Botanische Exkursion sowohl im &#8220;Naturerlebnis NÖ&#8221; als auch im &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; als eine der ergiebigsten alpinen Blumenwanderung beschrieben worden. Nun war es endlich so weit, Zufahrt über Kleinzell und Schwarzau im Gebirge, Start in St. Veit bereits um 7 Uhr, und nach erstaunlich kurzer Fahrzeit bei der Raxseilbahn angelangt. Hier ist noch nichts los, und etwa um 8 Uhr langen wir bereits bei der Bergstation an. Entgegen dem Wetterbericht ist es kühl und windig, aber bei einer Fahrt über die Seehöhe von 1500 m hinaus muss man ohnehin entsprechend angezogen sein. Eindeutiger Vorteil &#8211; ideale Wandertemperatur, und unser Ziel sind ohnehin nicht die Fernblicke, sondern die Alpenblumen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23431" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6988-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23432" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6990-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23433" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6994-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23434" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6996-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Zwischen Bergstation und &#8220;Praterstern&#8221; ist vor allem die Hochstaudenflora schön in Blüte, vor allem mit Alpendost und etwas Alpenmilchlattich. Der Alpengarten, wo eigentlich das Edelwiß voll blühen sollte, ist voll mit den Hochstauden. Erst auf dem Jakobskogel breitet sich die üppigste Edelweißblüte aus, ergänzt u. a. durch Alpennelke und Alpenaster. Aber insgesamt sind die Bergwiesen schon recht abgeblüht, kein Wunder bei den schon bisher bewältigten heißen Tagen dieses Sommers und durch den heurigen Vegetationsvorspurng.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23436" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN6998-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23437" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7020-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23438" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7003-bearb-110x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23439" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7010-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23440" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7008-bearb-73x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Neben einem Edelweißbuschen fällt mir &#8211; wohl den Edelweißblick aufmerksam geworden &#8211; die kleinste Kostbarkeit auf, die Chamorchis alpina, der Alpen-Zwergständel. Ein paar Kohlröschen waren auch zu sehen, aber vermisst habe ich die Zwerg-Alpenscharte! Vom Jakobskogel geht es hinab in die weite Krummholzmulde  und dann zu den lücken alpinen Rasen auf der Preinerwand, danach wird es noch um eine Nuance bunter, wie auch erwartet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23447" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70291-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23448" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70171-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23449" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7039-bearb1-144x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23452" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN70412-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23453" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7044-bearb1-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Preinerwandplatte schaut wie immer höchst eindrucksvoll aus und wird auch (wie die Klettersteige) eifrig frequentiert, und interessieren aber mehr &#8211; Strahlensame, Alpennelke und Clusius-Fingerkraut. Abgeblüht ist der Große Enzian, und noch viel mehr verblühte Exemplare sieht man von den Aurikeln &#8211; ein Anreiz, die Rax nächstes Jahr schon früher anzugehen! Bei der Seehütte ist schon voller Betrieb, aber als wir die Zeit kontrollieren, merken wir schon, dass es für den Rückweg höchste Zeit ist. Eigentlich wäre die große Runde über die Scheibwaldhöhe in Verbindung mit der Preinerwald die lohnendste Tour auf dem Raxplateau, aber uns genügt auch die Gehzeit für den anschließenden Seeweg. Gerade noch rechtzeitig kommen wir vor der reservierten Talfahrt zurück zur Bergstation. Inzwischen ist es doch ganz schön warm geworden, und erst unten im Tal &#8211; schwüle Hitze, jeder Parkplatz im Höllental vollgestopft und das Kaltwasser der Schwarza förmlich belagert&#8230; Also uns hat es genügt, und oben am Berg war es so richtig angenehm!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23455" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7018-112x150.jpg" alt="" /> </a><a title="web DSCN7051" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7051.jpg"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7051.jpg" alt="web DSCN7051" width="450" /></a></p>
<p>Eisenhut und Pannonischer Enzian am sonst eher langweiligen Seeweg&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23457" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7048-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=23458" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/08/web-DSCN7059-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Ein ergiebiges Wochenende &#8211; Walster und St. Veiter Staff</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 16:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht hoch hinaus, aber am Samstag 21. April eher weit hinein! Wir waren wirklich schon neugierig, wie sich die Frühlingsblüte bereits entwickelt hat, und ein leicht erreichbarer Standort der subalpinen Flora befindet sich für uns am nächsten in der Walster (Retzbachtal vor der Falkenschlucht wäre zwar näher, aber schon so oft besucht, die Ötschergräben zum Wochenende für uns nicht empfehlenswert &#8211; trotz der frühen Jahreszeit; aber immerhin würde bereits als Besonderheit der Burser-Steinbrech blühen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22709" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9378-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22710" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9380-bearb-125x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22711" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN8861-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wir parken bei der Klauskirche und marschieren weiter in die Schwarzwalster &#8211; vormittags noch sehr schattig, zum Fotografieren wäre mittags besser! Der erste Teil der Strecke schaut teilweise recht wüst aus, vielleicht noch vom schneereichen Winter her oder von Forstarbeiten samt Straßenaufschüttung. Aber sobald wir in die erste Engstelle kommen, wird es blumenmäßig interessant, vorher eher nur Pestwurz und letzte Frühlingsknotenblumen, dann an den Schrofenhängen Clusiusprimeln und die erhofften Aurikel (leider nur von hohen Felsen herableuchtende).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22714" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN8895-bearb-124x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22715" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN8869-bearb-150x129.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22717" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9442-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22719" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9443-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sehr gespannt sind wir schon auf den vor einigen Jahren entdeckten Standort der Anemonen-Schmuckblumen, denn in der Ulreichsberger Klamm haben wir sie schon blühen gesehen! Zuerst aber noch an der Karstquelle vorbei, wo einst das Labenbacher´sche Elektrizitätswerk eingerichtet war. Bald danach, in der Engstelle kurz vor der Fadentaler Weitung, drängen sich wieder rechterhand Felsmassen aus der Waldböschung, und unter einem markanten Vorsprung entdecken wir tatsächlich mehrere blühende Exemplare.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22720" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9387-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22721" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9396-bearb-150x111.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Fadental macht zwar durch den anscheinend dem Verfall überlassenen Gasthof Labenbacher und den vielen Privatweg-Tafeln zu den einzelnen Häusern keinen einladenden Eindruck. Aber indem wir auf der Forststraße bleiben, kommen wir an der Grenzgraben-Abzweigung beim Eingang einer kleinen Klamm vorbei und haben immerhin am &#8220;Hauptplatz-Kreisverkehr&#8221; einen schönen Rastplatz, geteilt mit Radfahrern&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22722" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9403-bearb-150x122.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22722" target="_blank"> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22724" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN94091-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22725" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9412-bearb-150x108.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Einen einzigen blühenden Stock von Clusius-Enzian entdeckten wir erst beim Schnittlermoos (früher dort etliche gefunden, sind die alle ausgegraben worden?). Sonst ist noch alles recht kahl, nur die Dotterblumen haben ihre schönste Zeit, und fast im Bach blühen die zarten Glanz-Gänsekressen. Zuletzt gibt es vor dem &#8220;Kleinen See&#8221; an der anderen Bachseite noch einen Schrofenhang mit zahlreichem &#8220;Jagabluat&#8221;. Insgesamt ein schöner Ausflug mit angenehmer Wanderung, bevor noch der Wochenendverkehr durch die Walster anschwillt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22727" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9423-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22728" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9418-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22729" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9432-bearb-145x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22730" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9438-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag, sonntags 22. April, war sicher reger Ausflugsverkehr zu den bekannten Zielen, aber der St. Veiter Staff steht uns ja sozusagen vor der Haustür gegenüber. Außerdem wollten wir schauen, ob am Naturerlebnisweg bereits Orchideen blühen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22732" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9448-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22733" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9451-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22734" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8909-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22735" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8923-bearb-150x145.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22736" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8946-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Frühlingsflora ist tatsächlich nach der fast heißen zweiten Aprilhälfte schon ziemlich am Abklingen, gerade verblühen die Kirschen und werden von den Blütenkegeln der Birnbäume abgelöst. Dazu hat sich in diesen das Laub der Rotbuchen geöffnet, also die allerschönste Frühlingszeit&#8230;. Am Tag dieses Berichts (26. April) hat sich der Wald bis über den Staff hinauf schon belaubt, zwar noch in abwechslungsreichen Grüntönen, aber doch schon im Sommerhabitus, und das vor dem 1. Mai!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22738" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9455-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22739" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9460-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22740" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9462-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nach der Staffhütte verläuft jetzt die Markierung auf der vor etwa zwei Jahren neu angelegten Forststraße, sonst hat sich nicht viel geändert an der Wegführung &#8211; doch, südlich vom Staff verläuft der Steig jetzt nicht im Waldrand der Oberhauserwiesen, sondern wurde ein Stück zum Staff hinan verlegt. Im Sommer angenehmer als das ausgeholzte Gelände am Waldrand, und wenn man diesen genauer begutachten will (Fliegen-Ragwurz, Grünliche Waldhyazinthe), muss man halt sich abseits halten und dabei nicht auffallen&#8230; Am Sonnenrand der oberen Staffwiese endlich die ersten Orchideen &#8211; wirklich stattliches Mannsknabenkraut!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22742" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9466-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22743" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8942-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22744" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9470-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22745" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9473-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22746" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9477-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wo der markierte Steig den Waldrand erreicht (mit der abgesperrten Abzweigung des herkömmlichen Weges) ist natürlich von den später sicher zahlreichen Roten Waldvöglein noch keine Spur. Aber obwohl am folgenden Wiesenrand alles blau von den Hochstängel-Kugelblumen ist, ist nur eine einzige Anemone sylvestris zu sehen! Zum &#8220;Los&#8221; hinüber ist der Weg in meinem &#8220;artenreichsten Waldstück&#8221; neu ausgeschoben, danach von der Grundgrenze an aber wieder unversehrt. Der in seinem Drehwuchs neben der glatten Rotbuche auffallende Mehrbeerbaum steht noch wie seit alten Zeiten, von welchen ein Steinfundament erzählen könnte (nicht einmal im Katasterplan von 1830 erwähnt&#8230;). Der alte Burgweg im folgenden Hochwald hat als Zierde einen Eiben-Bonsai, beim Weiterweg fällt vor allem auf, wie sehr an der beim Wegbau freigelegten Wandstufe (typischer Aptychen-Kreide-Kalk) alles schon wieder verwachsen ist. Die Abrutschstelle reicht jetzt schon fast bis zur Wegmitte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22748" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8927-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22749" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8945-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22750" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9478-bearb-138x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22751" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9483-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22752" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9486-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Obwohl es gegen Mittag schon ganz schön heiß wird (höhere Temperaturen als an der Adria durch Sahara- und Föhnströmung), ist die Wanderung über die Wiesen im hinteren Brillergraben angenehm mild. Beim Wasseraustritt prangen die Dotterblumen, aber die erwarteten nächsten Orchideen gibt es erst an der Böschung nach dem Schießstand &#8211; immerhin ein paar sehr schöne Exemplare vom Bleichen Knabenkraut!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22756" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN94871-150x112.jpg" alt="" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22754" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9492-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22757" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8936-bearb-95x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22758" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9502-bearb-150x139.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Beim Briller stehen die Obstbäume in voller Blüte. Die Zwetschkenzeile am Bach entlang (Covermotiv für den noch immer aktuellen und erhältlichen Naturerlebnisweg-Führer) gibt aber kein recht lohnendes Motiv mehr her. Allerdings haben die Bewohner des nächsten Hauses nicht nur ihren Garten ambitioniert ausgestaltet, sondern auch das Gestrüpp am Bach entfernt, sodass nun die dort auftretenden Kalksinter-Stufen erst zum Vorschein gekommen sind.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22759" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9506-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22761" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN95081-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22762" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9510-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22763" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9458-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ein schöner verfrühter Maisonntag war das, und wenn wir im richtigen und eher schon zu Ende gehenden Mai diese Runde wieder begehen werden, ist die Botanik sicher schon viel ergiebiger als jetzt im Frühjahr!</p>
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		<title>St. Veiter Staff &#8211; Runde zum Aktualisieren</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2017/05/02/st-veiter-staff-runde-zum-aktualisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 May 2017 18:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Mai 2017 &#8211; ein idealer Tag zum Wandern und Blumenschauen! Unsere früheste Orchidee &#8211; Bleiches oder Blasses Knabenkraut / Orchis pallens Seit März (oder sogar schon seit Februar) verfolge ich in der Facebook-Gruppe &#8220;Orchideen&#8221; (drei verschiedene Gruppen), welche Vielfalt und Pracht an Orchideen sich vor allem in den Mittelmeergebieten (Sardinien !) entwickelt. Ich konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Mai 2017 &#8211; ein idealer Tag zum Wandern und Blumenschauen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2868-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20662" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2868-ausschn-211x400.jpg" alt="" width="211" height="400" /></a></p>
<p>Unsere früheste Orchidee &#8211; Bleiches oder Blasses Knabenkraut / Orchis pallens</p>
<p>Seit März (oder sogar schon seit Februar) verfolge ich in der Facebook-Gruppe &#8220;Orchideen&#8221; (drei verschiedene Gruppen), welche Vielfalt und Pracht an Orchideen sich vor allem in den Mittelmeergebieten (Sardinien !) entwickelt. Ich konnte nur mit einigen Archivbildern von Malta und Istrien mit diesen Profis etwas bescheidener mitmachen und wünschte mir schon ganz dringend, eine persönliche &#8220;Orchideenwanderung&#8221; am Naturerlebnisweg-St. Veiter Staff zu machen (nachdem ich die jährlichen Veranstaltungen seit 2010 nicht mehr abhalte&#8230; immerhin schon sieben Jahre relativ gesund geblieben). Aber an diesem wundervollen 1. Mai war es so weit&#8230;. Annis Bilderalbum ist bereits in meinem facebook Wandertipp bernhard baumgartner gut angekommen, hier im Blog verwende ich auch einige davon.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2819.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20663" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2819-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2820.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20664" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2820-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2822.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20665" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2822-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Diesmal gingen wir die  Runde in umgekehrter Richtung als gewohnt &#8211; zuerst zur Staffhütte, dann um den Staff herum und von der Oberhauserwiese übers Loos wieder in den Brillergraben. Dabei gab es auch einige Überraschungen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2823.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20667" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2823-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2826.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20668" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2826-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zeitpunkt schien gut gewählt, obwohl die Birnbäume vor der Staffhütte schon abgeblüht waren. Wie in den beiden vorigen Bildern ersichtlich &#8211; die Stattlichen oder Manns-Knabenkräuter blühen gerade auf. Es gibt sie in zahlreichen Gruppen zusammenstehend (!) auf der Oberen Staffwiese am linken Waldrand. Die Keimblätter der Rotbuchen (rundlich) und der Hainbuchen entwickeln sich gerade (ein Hinweis darauf, dass auch der Zungen-Mäusedorn in Schwarzenbach und am Hainfelder Kirchenberg &#8211; am Serpentinenweg oberhalb vom Liasnböndl &#8211; blühen sollte). Hier noch das Knabenkraut in den Bildern von Anni:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5547.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20669" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5547-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5543-macro.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20670" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5543-macro-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Obere Staffwiese ist noch immer ein Kleinod &#8211; nun regelmäßig vom Besitzer Mader Reinhold bzw. Phillipp vulgo Leitner gemäht, aber nicht gedüngt (hoffentlich auch weiterhin). Die tüchtigen &#8220;Maderbuben&#8221; haben leider vor wenigen Jahren zu nachhaltig forstlich eingegriffen, ihrem Eifer fiel die Reihe von Feldahornbäumen beim Reitbauern zum Opfer, außerdem die Buchen-Stein-Gruppe auf der Staffwiese, die nun von einer Dirndlstaude und Haselbüschen überwuchert wird. Die einmalig schön stehende Birke wird es hoffentlich &#8220;für immer&#8221; geben&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2833.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20672" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2833-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2835.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20673" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2835-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am oberen feuchten Waldrand, wo im Hochsommer eine Wintergrünart zu finden ist, glaubte ich fast eine neue Orchideenart zu erspähen &#8211; womöglich sogar eine Hybridform, aber es war selbstverständlich nur eine Trivialhybride: Lungenkraut mit Herbstzeitlosenblättern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2837.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20675" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2837-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2839.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20676" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2839-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Umgehungssteig an der Westseite vom Staff ist gut instandgehalten, denn die erste Hälfte (nach der Riesenbuche &#8220;Mutter des Waldes&#8221;) verläuft in dem bei Nässe etwas rutschigen und ein wenig zum Abrutschen neigenden Aptychenkalk (murartiger Erdrutsch beim Abstiegsweg). Im vorigen Bild ein Hinweis auf den urigen Waldbestand mit einigem &#8220;Totholz&#8221; &#8211; im Vordergrund der bottichartige Rest einer großen Rotbuche, ihre Nachfolgerin gleich dahinter. Wo der Steig eine Felsrippe quert, erfolgt der Wechsel vom Mergelkalk zum Hauptdolomit mit zwei markanten Erscheinungen:</p>
<div id="attachment_20677" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2840.jpg"><img class="size-medium wp-image-20677" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2840-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Am Block unterhalb des Steiges eine glatte, durch Verschiebung an einer Kluft entstandene &quot;Harnischfläche&quot;; danach oberhalb der Rest einer Felsbrücke, die wir selbst bis in die 1980er Jahre noch gesehen haben, jetzt steht nur mehr der Pfeiler und die Brückenblöcke liegen herunten.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2842.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20678" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2842-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Nach der neuen Forststraße der &#8220;Maderischen&#8221; oberhalb der Staffhütte gibt es an der Staff-Südseite eine weitere gravierende Änderung. Hier reicht von der Oberhauserwiese (seit einigen Jahren Besitz Schweighofer, vorher der naturschützerisch sehr ambitionierte Herr Simovitsch) am Waldhang ein Stück zum Staff hinauf, der dem Herrn Wittmann, Kirchenwirt in St. Veit, gehört. Dieser Oberhauserische Grundfleck wurde seit vorigem Jahr (oder erst heuer) intensiv forstlich bearbeitet, d. h. stellenweise gerodet, wo lohnende Bäume standen. Zum Glück blieben die Rotbuchenriesen am Waldrand verschont!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2844.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20680" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2844-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2856.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20681" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2856-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Erst nach dem Querweg (einige Eisenstangen, Drahtgitterrollen herumliegend, Plastikbänder) wurde uns klar &#8211; hier ist die Markierung umgelegt! Man geht also, vom Brillergraben kommend, bei der Wiesenkehre (Abzweigung Lilienfeld) rot markiert und tut-gut-Weg-4 im Wald weiter und mündet vom Gipfelweg (wie weit oben ?) in den westlichen Umgehungsweg ein. Im Sommer bleiben damit Orchideenstandorte entlang des alten Weges abseits der neuen Route (Waldvöglein drei Arten, Grünliche Waldhyazinthe, Geflecktes Knabenkraut und ein selten zu entdeckendes Exemplar der Fliegen-Ragwurz). Sonst hat sich nur insofern etwas geändert, als die Oberhauserwiese bis zum Waldrand intensiver gemäht wird und schon vor etwa drei Jahren die randlichen Sträucher entfernt wurden. Was hier aber noch blüht, zeigen die folgenden Bilder:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2850.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20683" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2850-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2851.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20684" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2851-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_20685" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2853.jpg"><img class="size-medium wp-image-20685" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2853-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Neben noch einzelnen Waldsteppen-Windröschen gibt es zahlreich das Frühlingsfingerkraut und die Hochstängelige Kugelblume, Warzige Wölfsmilch noch knospig</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2855-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20686" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2855-ausschn-275x400.jpg" alt="" width="275" height="400" /></a></p>
<p>Vom weiteren Abstieg ist noch zu berichten, dass der Forstweg im Pfarrerwald (von den Vonwald-Besitzern angelegt) wegen des Hegeringschießens abgesperrt war. Dort habe ich zahlreiche Bleiche Knabenkräuter gesehen, aber diesmal kein einziges Exemplar entdecken können. Erst unterhalb des Schießstandes stehen (wie immer verlässlich) einige schöne, aber schon etwas mit dem Abblühen beginnende Schönheiten (wegen der kontrastarmen Färbung gar nicht leicht zu fotografieren, aber erst bemerkt, wie fein sie duften. Bei der Kehre oberhalb vom Briller stand sogar ein Superexemplar, daneben ein Stattliches Knabenkraut, bei beiden die hohen Stängel von den Schneemengen der Nachosterwoche fast umgedrückt!</p>
<div id="attachment_20688" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2858.jpg"><img class="size-medium wp-image-20688" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2858-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Eiben-Bonsai im Wald am Loos</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2860.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20689" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2860-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_20690" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-RSCN2881.jpg"><img class="size-medium wp-image-20690" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-RSCN2881-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Süße Wolfsmilch - leicht erkennbar an den roten Nektardrüsen</p></div>
<div id="attachment_20691" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2861.jpg"><img class="size-medium wp-image-20691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2861-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Noch immer steht die Riesenlinde inmitten der Brillerwiese, wo mächtig das Wasser hervorsprudelt (wasserhaltende Unterlage aus Aptychenkalk, der beim Punkt 6 des Erlebnisweges abgerutscht ist, darauf eine Schuttlage als Waserspeicher)</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-NÖN-Bauernbund-Staff-DSCN2830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20692" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-NÖN-Bauernbund-Staff-DSCN2830-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die löbliche Tafel auf der Oberen Staffwiese &#8211; hier passt sie voll ins schützenswerte Landschaftsbild! Mit unserer aktuellen Staffwanderung möchte ich durch diesen Beitrag an meine beliebten Orchideenwanderungen anschließen, indem ich allerhand erzähle, was auch bei den Führungen präsentiert wurde. Den Führer zum Naturerlebnisweg St. Veiter Staff gibt es noch immer, und er ist immer noch gleich nützlich, weil auch die Nummertafeln im Gelände noch stehen. Zu besorgen im Gemeindeamt, ob in der Staffhütte erhältlich, muss ich erst erfragen, hoffe aber doch sehr, dass er dort aufliegt. Für botanisch und geologisch interessierte Naturfreunde kann ich mich sogar noch zu einer (nicht offiziellen) Staffführung entschließen&#8230; (ich bin noch immer ein Fan des Festnetztelefons&#8230;).</p>
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		<title>Raabs: Ruine Buchenstein und Thayatalweg</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 15:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach 353 000 (inklusive Leerzeichen) getippten Anschlägen für das Manuskript meines &#8220;Wandererlebnis WALDVIERTEL grenzenlos&#8221; samt 350 Bildvorschlägen und 75 Kartenbearbeitungen &#8211; endlich alles unter Dach und Fach &#8211; lüstet es mich doch wieder nach einem ausführlichen Blogbeitrag! Man möchte es kaum glauben &#8211; WANDERABENTEUER in Raabs ! Das haben wir wirklich schon erlebt, nämlich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 353 000 (inklusive Leerzeichen) getippten Anschlägen für das Manuskript meines &#8220;Wandererlebnis WALDVIERTEL grenzenlos&#8221; samt 350 Bildvorschlägen und 75 Kartenbearbeitungen &#8211; endlich alles unter Dach und Fach &#8211; lüstet es mich doch wieder nach einem ausführlichen Blogbeitrag!</p>
<div id="attachment_18991" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3913.jpg"><img class="size-medium wp-image-18991" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3913-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die vereinigte Thaya in Raabs mit der Burg </p></div>
<p><strong>Man möchte es kaum glauben &#8211; WANDERABENTEUER in Raabs !</strong></p>
<p>Das haben wir wirklich schon erlebt, nämlich an der Mährischen Thaya, der ebenbürtigen &#8220;Flussschwester&#8221; der Deutschen / Niederösterreichischen Thaya. Auf den Spuren des 1983 erschienen &#8220;Wandern in NÖ&#8221; , bei einer Tour von Werner (Tippelt). Wo in der ÖK &#8220;Kuhsteg&#8221; steht, befindet sich nur eine Furt, die Anni und ich durchwatet haben, bis wir uns von den glitschigen Steinen in die Brennesselwildnisse des jenseitigen Ufern durchkämpfen mussten.</p>
<div id="attachment_18992" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8396.jpg"><img class="size-medium wp-image-18992" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8396-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Am letzten Sonntag hatten wir allerdings ein anderes Hindernis zu bewältigen - verursacht durch die Sturmschäden am 19. Juli, am zweiten Tag nach unserer Tour auf die Sieghartser Berge!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8400.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18993" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8400-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Im Lauf von sechs Auflagen (meiner Waldviertelführer) ändert sich so manches, und nach 2012 war es heuer wieder so weit, alle Wanderrouten zu aktualisieren und auch wieder neue zu finden. Inzwischen wissen wir &#8211; an der Mährischen Thaya genügt eine hübsche Spazierrunde, die man flussaufwärts nach Belieben bis in die &#8220;Wildnis&#8221; ausdehnen kann. Aber das Tourenziel RUINE BUCHENSTEIN war bis vorgestern noch immer in Schwebe!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-Kartenbild-058-neu-Thaya.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18995" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-Kartenbild-058-neu-Thaya-400x262.jpg" alt="" width="400" height="262" /></a></p>
<p>Ursprünglich hatte ich den Zugang über die Flur Sandäcker ausgeforscht, aber bald entdeckt, dass dort im Hochsommer kein Durchkommen ist. Nächste Variante &#8211; auf der Speisendorfer Alleestraße eine längere Runde, zuletzt auch fraglich in dicht bewachsenem Gelände&#8230;</p>
<p><strong>Aber jetzt weiß ich´s!</strong></p>
<p>Die Lösung in einem solchen Fall heißt immer &#8211; ausprobieren! Und es hat sich ausgezahlt, denn wo vor einigen Jahren nur Wegspuren vorhanden waren, hängen jetzt massenweise &#8211; und verwirrend ! &#8211; die Markierungstafeln von tut gut und Raabser Rundwegen, nicht einmal der Thayatalweg-630 ist vor Verirrungen sicher!</p>
<div id="attachment_18997" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8389.jpg"><img class="size-medium wp-image-18997" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8389-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einstieg in das &quot;schönste Stück&quot; vom Thayatalweg bei der Hahnmühle - und hier hängt (AB) die 630er Tafel verkehrt!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN39041.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19000" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN39041-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wenn man nur den Thayatalweg begehen will, folgt man von Oberndorf dem Kuenringerweg-611 bis zur Hahnmühle und wandert dann &#8220;am schönsten Stück&#8221; über die Oberpfaffendorfer Brücke bis zum Freizeitgelände in Raabs, als Runde 3 1/2 schöne Stunden! Alle folgenden Bilder von Anni!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3897.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19002" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3897-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3898.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19003" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3898-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3901.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19004" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-ab-DSCN3901-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Von Oberndorf beim Friedhof direkt hinunter zum Thayatalweg (beim Brunnenfeld) dauert diese bequeme Runde sogar nur 2 1/2 Stunden, und es lohnt sich auf jeden Fall, die Mährische Thaya (Abzweigung bei der Hauptschule in Raabs) zu begehen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8431.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19006" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8431-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Für die lange Rundtour zur Ruine Buchenstein bei Liebnitz westlich von Raabs mit ihren 4 1/2 Stunden muss man aber &#8220;das schönste Stück Thayatalweg&#8221; erst an den langen Anmarsch bis zur Hahnmühle anhängen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8434.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19007" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8434-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Das geht so: In Raabs beim Nepomuk über die Thaya, den Grabenweg hinauf und durch das parkartige Gelände zwischen Burg und Kirche nach Oberndorf. Dort nicht (wie beim Kuenringerweg) auf der Ortsstraße bis zur ehemaligen Bürgerspitalkirche, sondern gleich bei der Pfarrkirche rechts abzweigen. Straßenmarsch mit Abstieg zur Thaya bis Oberpfaffendorf, dort auf der Straße weiter bergan. Links gibt es einen Wegweiser zur Archäologischen Ausgrabung &#8220;Sand&#8221; (im WEB unter www.raabs.gv.at zu finden,  älteste Burganlage des Waldviertels um 930). Weiter auf der wenig befahrenen Straße bis auf die Hochfläche, wo die unübersehbare &#8220;Alleestraße&#8221; quert. Links auf dieser weiter &#8211; eine Straßenwanderung wie aus einem früheren Jahrhundert, begleitet von uralten und frisch gesetzten Lindenbäumen. Der von mir in nun veralteten Beschreibungen angepeilte &#8220;Fahrweg&#8221; ist schon im Ackergrün verschwunden!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8417.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19010" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8417-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8419.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19009" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8419-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wenn man begeistert von dieser nostalgischen Straßenwanderung immer weiter geht, folgt man der Straßenrunde des Ruine Buchenstein-Weges Nr. 67, vorbei an einer Kapelle und bei dem wegen der 30er Tafel sicher verlässlichen &#8220;Markierungsschild&#8221; links abzweigend. Aber zur Ruine Buchenstein gibt es auf dieser Strecke nicht die Abzweigung, sondern nur den Weiterweg auf der Straße!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8414.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19011" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8414-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach 10 Minuten von der Kreuzung auf dem Feldfahrweg links &#8211; das ist zu früh, der Seitenweg endet bei einem vom Wasserauffangbecken zum Fischteich (mit Rotalgen?) mutierten Gewässer und Privatgrund (durchs Dickicht findet man sogar von dort zur Ruine &#8211; wenn man wie ich durch Probemärsche sich schon auskennt).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8410.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19012" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8410-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Richtig ist &#8211; erst nach ca. 15 Minuten vom Beginn der Allee (etwa 1 km) bei einem geradeaus auf der Straße entlang weisenden 67er Pfeil links über die Wiese auf bald deutlicherem Karrenweg abzweigen! Einen Heckengürtel entlang geht es zum Wald und durch diesen (wenige benützter, aber nicht verwachsener Weg) zur markanten, oben abgebildeten Markierungstafel. Nun kann nichts mehr passieren! Links am Feldrand bis zur nächsten Wegtafel (67), dort rechts ins Gehölz, über den ehemaligen Halsgraben der Burg hinweg, durch einen verfallenen Rundturm zum Felsvorsprung mit der aus nur mehr einer hohen Mauer bestehenden Ruine Buchenstein.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/SSCN8518.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19013" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/SSCN8518-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wirklich hübsche Aussicht auf Liebnitz und Tiefblick zur Thaya, historisch halten sich nicht nur die Mauerreste in Grenzen &#8211; im 12. / 13. Jh. Sitz eines Geschlechtes der Puchsteiner, Burg urkundlich 1400, sicher gäbe es noch Genaueres nachzulesen. Wer von Raabs bis hierher gewandert ist (fast 2 Std.), wird eher das schon in Sichtweite erscheinende Hotel-Restaurant Liebnitzmühle ins Auge fassen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8424.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19014" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2016/08/web-DSCN8424-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zurück zur Panoramatafel und den 67-Wegweisern nach (auf die verwirrenden tut gut kann man verzichten) auf Karrenweg bis zum asphaltierten Güterweg im Tal (guter Ausgangspunkt für die kurze Runde zur Ruine, immer 67 nach, etwa 1 Stunde spazierend, zum Parken reicht der Platz, oder man geht von der Liebnitzmühle aus). Links über die Thayabrücke und den Asphaltweg entlang, bis links der Parkplatz des Hotels in Sicht kommt und die Labung fast schon erreicht ist. Weiterweg auf der Straße zur Hahnmühle &#8211; überraschend ein Stück am Steilhang neben der Thaya, die sonst eine breite Mulde durchfließt. Anschließend &#8220;am schönsten Stück Thayatalweg&#8221; über Oberpfaffendorf nach Raabs &#8211; herrliche Talwanderung!!!</p>
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