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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; St. Veiter Staff</title>
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		<title>Ein ergiebiges Wochenende &#8211; Walster und St. Veiter Staff</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 16:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht hoch hinaus, aber am Samstag 21. April eher weit hinein! Wir waren wirklich schon neugierig, wie sich die Frühlingsblüte bereits entwickelt hat, und ein leicht erreichbarer Standort der subalpinen Flora befindet sich für uns am nächsten in der Walster (Retzbachtal vor der Falkenschlucht wäre zwar näher, aber schon so oft besucht, die Ötschergräben zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht hoch hinaus, aber am Samstag 21. April eher weit hinein! Wir waren wirklich schon neugierig, wie sich die Frühlingsblüte bereits entwickelt hat, und ein leicht erreichbarer Standort der subalpinen Flora befindet sich für uns am nächsten in der Walster (Retzbachtal vor der Falkenschlucht wäre zwar näher, aber schon so oft besucht, die Ötschergräben zum Wochenende für uns nicht empfehlenswert &#8211; trotz der frühen Jahreszeit; aber immerhin würde bereits als Besonderheit der Burser-Steinbrech blühen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22709" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9378-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22710" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9380-bearb-125x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22711" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN8861-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wir parken bei der Klauskirche und marschieren weiter in die Schwarzwalster &#8211; vormittags noch sehr schattig, zum Fotografieren wäre mittags besser! Der erste Teil der Strecke schaut teilweise recht wüst aus, vielleicht noch vom schneereichen Winter her oder von Forstarbeiten samt Straßenaufschüttung. Aber sobald wir in die erste Engstelle kommen, wird es blumenmäßig interessant, vorher eher nur Pestwurz und letzte Frühlingsknotenblumen, dann an den Schrofenhängen Clusiusprimeln und die erhofften Aurikel (leider nur von hohen Felsen herableuchtende).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22714" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN8895-bearb-124x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22715" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN8869-bearb-150x129.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22717" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9442-bearb1-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22719" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-RSCN9443-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sehr gespannt sind wir schon auf den vor einigen Jahren entdeckten Standort der Anemonen-Schmuckblumen, denn in der Ulreichsberger Klamm haben wir sie schon blühen gesehen! Zuerst aber noch an der Karstquelle vorbei, wo einst das Labenbacher´sche Elektrizitätswerk eingerichtet war. Bald danach, in der Engstelle kurz vor der Fadentaler Weitung, drängen sich wieder rechterhand Felsmassen aus der Waldböschung, und unter einem markanten Vorsprung entdecken wir tatsächlich mehrere blühende Exemplare.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22720" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9387-bearb-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22721" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9396-bearb-150x111.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Fadental macht zwar durch den anscheinend dem Verfall überlassenen Gasthof Labenbacher und den vielen Privatweg-Tafeln zu den einzelnen Häusern keinen einladenden Eindruck. Aber indem wir auf der Forststraße bleiben, kommen wir an der Grenzgraben-Abzweigung beim Eingang einer kleinen Klamm vorbei und haben immerhin am &#8220;Hauptplatz-Kreisverkehr&#8221; einen schönen Rastplatz, geteilt mit Radfahrern&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22722" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9403-bearb-150x122.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22722" target="_blank"> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22724" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN94091-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22725" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9412-bearb-150x108.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Einen einzigen blühenden Stock von Clusius-Enzian entdeckten wir erst beim Schnittlermoos (früher dort etliche gefunden, sind die alle ausgegraben worden?). Sonst ist noch alles recht kahl, nur die Dotterblumen haben ihre schönste Zeit, und fast im Bach blühen die zarten Glanz-Gänsekressen. Zuletzt gibt es vor dem &#8220;Kleinen See&#8221; an der anderen Bachseite noch einen Schrofenhang mit zahlreichem &#8220;Jagabluat&#8221;. Insgesamt ein schöner Ausflug mit angenehmer Wanderung, bevor noch der Wochenendverkehr durch die Walster anschwillt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22727" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9423-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22728" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9418-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22729" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9432-bearb-145x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22730" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9438-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag, sonntags 22. April, war sicher reger Ausflugsverkehr zu den bekannten Zielen, aber der St. Veiter Staff steht uns ja sozusagen vor der Haustür gegenüber. Außerdem wollten wir schauen, ob am Naturerlebnisweg bereits Orchideen blühen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22732" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9448-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22733" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9451-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22734" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8909-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22735" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8923-bearb-150x145.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22736" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8946-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Frühlingsflora ist tatsächlich nach der fast heißen zweiten Aprilhälfte schon ziemlich am Abklingen, gerade verblühen die Kirschen und werden von den Blütenkegeln der Birnbäume abgelöst. Dazu hat sich in diesen das Laub der Rotbuchen geöffnet, also die allerschönste Frühlingszeit&#8230;. Am Tag dieses Berichts (26. April) hat sich der Wald bis über den Staff hinauf schon belaubt, zwar noch in abwechslungsreichen Grüntönen, aber doch schon im Sommerhabitus, und das vor dem 1. Mai!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22738" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9455-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22739" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9460-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22740" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9462-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nach der Staffhütte verläuft jetzt die Markierung auf der vor etwa zwei Jahren neu angelegten Forststraße, sonst hat sich nicht viel geändert an der Wegführung &#8211; doch, südlich vom Staff verläuft der Steig jetzt nicht im Waldrand der Oberhauserwiesen, sondern wurde ein Stück zum Staff hinan verlegt. Im Sommer angenehmer als das ausgeholzte Gelände am Waldrand, und wenn man diesen genauer begutachten will (Fliegen-Ragwurz, Grünliche Waldhyazinthe), muss man halt sich abseits halten und dabei nicht auffallen&#8230; Am Sonnenrand der oberen Staffwiese endlich die ersten Orchideen &#8211; wirklich stattliches Mannsknabenkraut!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22742" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9466-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22743" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8942-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22744" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9470-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22745" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9473-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22746" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9477-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wo der markierte Steig den Waldrand erreicht (mit der abgesperrten Abzweigung des herkömmlichen Weges) ist natürlich von den später sicher zahlreichen Roten Waldvöglein noch keine Spur. Aber obwohl am folgenden Wiesenrand alles blau von den Hochstängel-Kugelblumen ist, ist nur eine einzige Anemone sylvestris zu sehen! Zum &#8220;Los&#8221; hinüber ist der Weg in meinem &#8220;artenreichsten Waldstück&#8221; neu ausgeschoben, danach von der Grundgrenze an aber wieder unversehrt. Der in seinem Drehwuchs neben der glatten Rotbuche auffallende Mehrbeerbaum steht noch wie seit alten Zeiten, von welchen ein Steinfundament erzählen könnte (nicht einmal im Katasterplan von 1830 erwähnt&#8230;). Der alte Burgweg im folgenden Hochwald hat als Zierde einen Eiben-Bonsai, beim Weiterweg fällt vor allem auf, wie sehr an der beim Wegbau freigelegten Wandstufe (typischer Aptychen-Kreide-Kalk) alles schon wieder verwachsen ist. Die Abrutschstelle reicht jetzt schon fast bis zur Wegmitte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22748" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8927-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22749" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-RSCN8945-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22750" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9478-bearb-138x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22751" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9483-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22752" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9486-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Obwohl es gegen Mittag schon ganz schön heiß wird (höhere Temperaturen als an der Adria durch Sahara- und Föhnströmung), ist die Wanderung über die Wiesen im hinteren Brillergraben angenehm mild. Beim Wasseraustritt prangen die Dotterblumen, aber die erwarteten nächsten Orchideen gibt es erst an der Böschung nach dem Schießstand &#8211; immerhin ein paar sehr schöne Exemplare vom Bleichen Knabenkraut!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22756" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN94871-150x112.jpg" alt="" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22754" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9492-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22757" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-ab-DSCN8936-bearb-95x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22758" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9502-bearb-150x139.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Beim Briller stehen die Obstbäume in voller Blüte. Die Zwetschkenzeile am Bach entlang (Covermotiv für den noch immer aktuellen und erhältlichen Naturerlebnisweg-Führer) gibt aber kein recht lohnendes Motiv mehr her. Allerdings haben die Bewohner des nächsten Hauses nicht nur ihren Garten ambitioniert ausgestaltet, sondern auch das Gestrüpp am Bach entfernt, sodass nun die dort auftretenden Kalksinter-Stufen erst zum Vorschein gekommen sind.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22759" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9506-112x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22761" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN95081-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22762" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-bb-DSCN9510-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22763" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/04/web-DSCN9458-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Ein schöner verfrühter Maisonntag war das, und wenn wir im richtigen und eher schon zu Ende gehenden Mai diese Runde wieder begehen werden, ist die Botanik sicher schon viel ergiebiger als jetzt im Frühjahr!</p>
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		<title>St. Veiter Staff &#8211; Runde zum Aktualisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 02 May 2017 18:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Mai 2017 &#8211; ein idealer Tag zum Wandern und Blumenschauen! Unsere früheste Orchidee &#8211; Bleiches oder Blasses Knabenkraut / Orchis pallens Seit März (oder sogar schon seit Februar) verfolge ich in der Facebook-Gruppe &#8220;Orchideen&#8221; (drei verschiedene Gruppen), welche Vielfalt und Pracht an Orchideen sich vor allem in den Mittelmeergebieten (Sardinien !) entwickelt. Ich konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Mai 2017 &#8211; ein idealer Tag zum Wandern und Blumenschauen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2868-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20662" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2868-ausschn-211x400.jpg" alt="" width="211" height="400" /></a></p>
<p>Unsere früheste Orchidee &#8211; Bleiches oder Blasses Knabenkraut / Orchis pallens</p>
<p>Seit März (oder sogar schon seit Februar) verfolge ich in der Facebook-Gruppe &#8220;Orchideen&#8221; (drei verschiedene Gruppen), welche Vielfalt und Pracht an Orchideen sich vor allem in den Mittelmeergebieten (Sardinien !) entwickelt. Ich konnte nur mit einigen Archivbildern von Malta und Istrien mit diesen Profis etwas bescheidener mitmachen und wünschte mir schon ganz dringend, eine persönliche &#8220;Orchideenwanderung&#8221; am Naturerlebnisweg-St. Veiter Staff zu machen (nachdem ich die jährlichen Veranstaltungen seit 2010 nicht mehr abhalte&#8230; immerhin schon sieben Jahre relativ gesund geblieben). Aber an diesem wundervollen 1. Mai war es so weit&#8230;. Annis Bilderalbum ist bereits in meinem facebook Wandertipp bernhard baumgartner gut angekommen, hier im Blog verwende ich auch einige davon.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2819.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20663" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2819-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2820.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20664" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2820-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2822.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20665" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2822-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Diesmal gingen wir die  Runde in umgekehrter Richtung als gewohnt &#8211; zuerst zur Staffhütte, dann um den Staff herum und von der Oberhauserwiese übers Loos wieder in den Brillergraben. Dabei gab es auch einige Überraschungen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2823.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20667" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2823-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2826.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20668" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2826-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zeitpunkt schien gut gewählt, obwohl die Birnbäume vor der Staffhütte schon abgeblüht waren. Wie in den beiden vorigen Bildern ersichtlich &#8211; die Stattlichen oder Manns-Knabenkräuter blühen gerade auf. Es gibt sie in zahlreichen Gruppen zusammenstehend (!) auf der Oberen Staffwiese am linken Waldrand. Die Keimblätter der Rotbuchen (rundlich) und der Hainbuchen entwickeln sich gerade (ein Hinweis darauf, dass auch der Zungen-Mäusedorn in Schwarzenbach und am Hainfelder Kirchenberg &#8211; am Serpentinenweg oberhalb vom Liasnböndl &#8211; blühen sollte). Hier noch das Knabenkraut in den Bildern von Anni:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5547.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20669" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5547-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5543-macro.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20670" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-ab-RSCN5543-macro-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Obere Staffwiese ist noch immer ein Kleinod &#8211; nun regelmäßig vom Besitzer Mader Reinhold bzw. Phillipp vulgo Leitner gemäht, aber nicht gedüngt (hoffentlich auch weiterhin). Die tüchtigen &#8220;Maderbuben&#8221; haben leider vor wenigen Jahren zu nachhaltig forstlich eingegriffen, ihrem Eifer fiel die Reihe von Feldahornbäumen beim Reitbauern zum Opfer, außerdem die Buchen-Stein-Gruppe auf der Staffwiese, die nun von einer Dirndlstaude und Haselbüschen überwuchert wird. Die einmalig schön stehende Birke wird es hoffentlich &#8220;für immer&#8221; geben&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2833.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20672" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2833-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2835.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20673" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2835-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am oberen feuchten Waldrand, wo im Hochsommer eine Wintergrünart zu finden ist, glaubte ich fast eine neue Orchideenart zu erspähen &#8211; womöglich sogar eine Hybridform, aber es war selbstverständlich nur eine Trivialhybride: Lungenkraut mit Herbstzeitlosenblättern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2837.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20675" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2837-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2839.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20676" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2839-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Umgehungssteig an der Westseite vom Staff ist gut instandgehalten, denn die erste Hälfte (nach der Riesenbuche &#8220;Mutter des Waldes&#8221;) verläuft in dem bei Nässe etwas rutschigen und ein wenig zum Abrutschen neigenden Aptychenkalk (murartiger Erdrutsch beim Abstiegsweg). Im vorigen Bild ein Hinweis auf den urigen Waldbestand mit einigem &#8220;Totholz&#8221; &#8211; im Vordergrund der bottichartige Rest einer großen Rotbuche, ihre Nachfolgerin gleich dahinter. Wo der Steig eine Felsrippe quert, erfolgt der Wechsel vom Mergelkalk zum Hauptdolomit mit zwei markanten Erscheinungen:</p>
<div id="attachment_20677" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2840.jpg"><img class="size-medium wp-image-20677" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2840-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Am Block unterhalb des Steiges eine glatte, durch Verschiebung an einer Kluft entstandene &quot;Harnischfläche&quot;; danach oberhalb der Rest einer Felsbrücke, die wir selbst bis in die 1980er Jahre noch gesehen haben, jetzt steht nur mehr der Pfeiler und die Brückenblöcke liegen herunten.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2842.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20678" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2842-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Nach der neuen Forststraße der &#8220;Maderischen&#8221; oberhalb der Staffhütte gibt es an der Staff-Südseite eine weitere gravierende Änderung. Hier reicht von der Oberhauserwiese (seit einigen Jahren Besitz Schweighofer, vorher der naturschützerisch sehr ambitionierte Herr Simovitsch) am Waldhang ein Stück zum Staff hinauf, der dem Herrn Wittmann, Kirchenwirt in St. Veit, gehört. Dieser Oberhauserische Grundfleck wurde seit vorigem Jahr (oder erst heuer) intensiv forstlich bearbeitet, d. h. stellenweise gerodet, wo lohnende Bäume standen. Zum Glück blieben die Rotbuchenriesen am Waldrand verschont!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2844.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20680" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2844-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2856.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20681" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2856-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Erst nach dem Querweg (einige Eisenstangen, Drahtgitterrollen herumliegend, Plastikbänder) wurde uns klar &#8211; hier ist die Markierung umgelegt! Man geht also, vom Brillergraben kommend, bei der Wiesenkehre (Abzweigung Lilienfeld) rot markiert und tut-gut-Weg-4 im Wald weiter und mündet vom Gipfelweg (wie weit oben ?) in den westlichen Umgehungsweg ein. Im Sommer bleiben damit Orchideenstandorte entlang des alten Weges abseits der neuen Route (Waldvöglein drei Arten, Grünliche Waldhyazinthe, Geflecktes Knabenkraut und ein selten zu entdeckendes Exemplar der Fliegen-Ragwurz). Sonst hat sich nur insofern etwas geändert, als die Oberhauserwiese bis zum Waldrand intensiver gemäht wird und schon vor etwa drei Jahren die randlichen Sträucher entfernt wurden. Was hier aber noch blüht, zeigen die folgenden Bilder:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2850.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20683" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2850-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2851.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20684" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2851-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_20685" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2853.jpg"><img class="size-medium wp-image-20685" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2853-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Neben noch einzelnen Waldsteppen-Windröschen gibt es zahlreich das Frühlingsfingerkraut und die Hochstängelige Kugelblume, Warzige Wölfsmilch noch knospig</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2855-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20686" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2855-ausschn-275x400.jpg" alt="" width="275" height="400" /></a></p>
<p>Vom weiteren Abstieg ist noch zu berichten, dass der Forstweg im Pfarrerwald (von den Vonwald-Besitzern angelegt) wegen des Hegeringschießens abgesperrt war. Dort habe ich zahlreiche Bleiche Knabenkräuter gesehen, aber diesmal kein einziges Exemplar entdecken können. Erst unterhalb des Schießstandes stehen (wie immer verlässlich) einige schöne, aber schon etwas mit dem Abblühen beginnende Schönheiten (wegen der kontrastarmen Färbung gar nicht leicht zu fotografieren, aber erst bemerkt, wie fein sie duften. Bei der Kehre oberhalb vom Briller stand sogar ein Superexemplar, daneben ein Stattliches Knabenkraut, bei beiden die hohen Stängel von den Schneemengen der Nachosterwoche fast umgedrückt!</p>
<div id="attachment_20688" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2858.jpg"><img class="size-medium wp-image-20688" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2858-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Eiben-Bonsai im Wald am Loos</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2860.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20689" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2860-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_20690" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-RSCN2881.jpg"><img class="size-medium wp-image-20690" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-RSCN2881-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Süße Wolfsmilch - leicht erkennbar an den roten Nektardrüsen</p></div>
<div id="attachment_20691" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2861.jpg"><img class="size-medium wp-image-20691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-DSCN2861-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Noch immer steht die Riesenlinde inmitten der Brillerwiese, wo mächtig das Wasser hervorsprudelt (wasserhaltende Unterlage aus Aptychenkalk, der beim Punkt 6 des Erlebnisweges abgerutscht ist, darauf eine Schuttlage als Waserspeicher)</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-NÖN-Bauernbund-Staff-DSCN2830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20692" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/05/web-bb-NÖN-Bauernbund-Staff-DSCN2830-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die löbliche Tafel auf der Oberen Staffwiese &#8211; hier passt sie voll ins schützenswerte Landschaftsbild! Mit unserer aktuellen Staffwanderung möchte ich durch diesen Beitrag an meine beliebten Orchideenwanderungen anschließen, indem ich allerhand erzähle, was auch bei den Führungen präsentiert wurde. Den Führer zum Naturerlebnisweg St. Veiter Staff gibt es noch immer, und er ist immer noch gleich nützlich, weil auch die Nummertafeln im Gelände noch stehen. Zu besorgen im Gemeindeamt, ob in der Staffhütte erhältlich, muss ich erst erfragen, hoffe aber doch sehr, dass er dort aufliegt. Für botanisch und geologisch interessierte Naturfreunde kann ich mich sogar noch zu einer (nicht offiziellen) Staffführung entschließen&#8230; (ich bin noch immer ein Fan des Festnetztelefons&#8230;).</p>
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		<title>An Lilienfelds sonniger &#8220;Schatt(en)seite&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 16:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht der Sonne zugewandte Talhänge bezeichnet man langläufig als &#8220;Schattseite&#8221;. Dass dieses Wort auch eine andere Bedeutung haben kann, erweist sich am Beispiel von Lilienfeld. Wenn man dort ankommt oder Richtung Mariazell durchfährt, drängt sich der Blick auf das Stift und den darüber aufragenden Spitzbrand in den Vordergrund. Noch dazu zieht es die meisten Wanderer und Ausflügler auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der Sonne zugewandte Talhänge bezeichnet man langläufig als &#8220;Schattseite&#8221;. Dass dieses Wort auch eine andere Bedeutung haben kann, erweist sich am Beispiel von Lilienfeld. Wenn man dort ankommt oder Richtung Mariazell durchfährt, drängt sich der Blick auf das Stift und den darüber aufragenden Spitzbrand in den Vordergrund. Noch dazu zieht es die meisten Wanderer und Ausflügler auf diese Talseite, wenn sie zur Klosteralm, zum Muckenkogel oder auf die Hinteralm wollen. Vom Sonnenlicht her gesehen ist das zwar die &#8220;Schattseite&#8221;, aber von der Aufmerksamkeit und der Anziehungskraft für die Besucher Lilienfelds fristen die gegenüber ansteigenden Hänge der nördlichen Seite eigentlich ein Schattendasein. Da kann die Sonne noch so verlockend und farbenauffrischend hinscheinen &#8211; der Bergzug vom Taurer / Tarschberg bis über den Lorenzi-Pechkogel ist die Lilienfelder Schattenseite,  wenn auch die &#8220;sonnige&#8221;.</p>
<div id="attachment_18167" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1643-ausschn.jpg"><img class="size-medium wp-image-18167" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1643-ausschn-400x312.jpg" alt="" width="400" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die bevorzugte Talseite Lilienfelds liegt im tiefen Schatten, während die Sonnseite beim Sulzer und Taurer ein Schattendasein fristet</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1633.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18168" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1633-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>In der winterlichen Jahreszeit, noch dazu wenn sie so schneelos ist, lockt es uns eher auf die sonnigen Hochmulden und Rücken der nördlichen Talseite. Dazu bietet sich eine Tour auf dem Lilienfelder Rundwanderweg an &#8211; benannt nach dem Skipionier Zdarsky. Beim alten Torturm der Mariazeller Straße, gleich neben dem Heimatmuseum kann die Wanderung begonnen werden. Steile Waldhänge bilden den Auftakt, schon ziemlich weit oben folgen die aussichtsreichen Hochmulden beim Sulzerhof, bevor es auf bewaldeten Gipfelkämmen weitergeht. Beim Abstieg zurück nach Lilienfeld (zum abschließenden Uferweg an der Traisen) bietet der Hangvorsprung beim Gehöft Kleinreiter den prachtvollsten Ausblick. Obwohl das Lilienfelder Wegenetz schon vor Jahrzehnten intensiv und lückenlos ausgebaut wurde (es gibt sogar noch einen Führer mit Panoramen von den Gipfelpunkten dafür), sind die Markierungen, ob neu oder älter, noch immer ziemlich perfekt.</p>
<div id="attachment_18169" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4550.jpg"><img class="size-medium wp-image-18169" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4550-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf den sonnigen Wiesen beim Gehöft vulgo Sulzer, dazu Ausblick gegen die Reisalpengruppe</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4583.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18170" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4583-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Einheimischen kürzen gern das Bergerlebnis ab, indem sie durch das Jungherrnthal ein Stück hinauffahren, besonders wenn es nur um die Suche nach den in der steilen Waldzone überaus zahlreichen und früh blühenden Schneerosen geht. Wir machen es ihnen nach, wenn es statt der mehrstündigen Rundwanderung nur ein kürzerer Höhenspaziergang sein soll. So geschehen am 28. Dezember, gleich nach den Weihnachtsfeiertagen, obwohl da ein längerer Marsch angesagter gewesen wäre&#8230;</p>
<div id="attachment_18172" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1612.jpg"><img class="size-medium wp-image-18172" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1612-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Annis Blogbilder - im Talgrund noch Schatten und neben den Nebelschwaden die Rauchfahne der Fernheizung</p></div>
<div id="attachment_18173" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1616.jpg"><img class="size-medium wp-image-18173" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1616-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Vom Sulzer-Obstgarten Blick ins Gölsental, und zwischen den Obstbäumen (darunter ein voll knorriger Asperlbaum) blühen ganz dicht die im Bild nicht erkennbaren Gänseblümchen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1638.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18174" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1638-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die vom Sulzerhof anschließenden Mulden haben ganz anmutige Formen, überhaupt wenn das winterliche Seitenlicht sie streift, sogar ohne Schneelage! Der Anstieg der Kalkalpen neben dem breit eingemuldeten Gölsental ist von hier aus ganz eindrucksvoll &#8211; als noch kleine, aber auffallende Waldpyramide der Hochreiterkogel, dann der als &#8220;nördlichster Tausender&#8221; von mir betitelte Sengenebenberg, die nicht so auffallende Kiensteineröde beim Ebenwald (unlängst im Schnee erwandert) und der spitze Wendelgupf (ominöse 1111 m hoch, wenn auch in der ÖK um 1 m gestutzt, aber immer interessant durch die Höhle &#8220;Wendllucke&#8221; mit ihrer Türkensage).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-fb-Dscn4559-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18176" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-fb-Dscn4559-ausschn-400x166.jpg" alt="" width="400" height="166" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-fb-DSCN4561-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18177" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-fb-DSCN4561-ausschn-400x213.jpg" alt="" width="400" height="213" /></a></p>
<p>Die Sage von der &#8220;Wendllucke&#8221;: In der Türkenzeit flüchteten die Wiesenbacher hinauf zum Wendelgupf, um sich in der Höhle unter dem Gipfelfelsen zu verstecken. Aber die Türken folgten ihnen und versuchten, sie durch vor dem Höhleneingang entzündete Feuer auszuräuchern. Der aus dem Portal herauswehende starke Luftzug zwang die Mordbrenner zum Rückzug und rettete so die Geflüchteten. Wie am St. Veiter Staff sollen sich womöglich auch im Wendelgupf sagenhafte Schätze befinden, die sich jedoch nur zu gewissen Stunden durch begnadete Personen heben lassen.</p>
<p>Im anschließenden Höhenzug des Ebenwalds sticht der Kleinzeller Hochstaff hervor, während die Reisalpe sich in Dunstschleiern und Sonnengeglitzer eher versteckt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4569.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18178" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4569-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Im folgenden Sattel vor dem Gehöft Taurer steht die alte Taurerkapelle mit einem schönen Schmiedeeisengitter. Von dort blickt man über die &#8220;Windradln&#8221; am Traisner Buchberg hinaus auf das &#8220;Häusermeer&#8221; der Landeshauptstadt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4562.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18180" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4562-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4563.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18181" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4563-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wer übrigens im Wetterbericht den Temperaturwert von Lilienfeld hört, sollte wissen, dass dieser nicht im Tal von Lilienfeld gemessen wird, sondern beim Senderturm auf dem nahen Tarschberg! Die Mulde dort hinauf liegt schon halb im Schatten, und gerade deshalb ergeben sich ganz eigenartige Bilder.</p>
<div id="attachment_18182" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-fb-DSCN4565.jpg"><img class="size-medium wp-image-18182" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-fb-DSCN4565-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bildmotiv &quot;Sonnenbaum neben Schattenbaum&quot; und ein scheinbar blühender Dirndlstrauch mit seinen eigenartig beleuchteten Knospen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4566.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18183" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-DSCN4566-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei unserem Rückweg haben sich die Ausblicke mit der steigenden Sonne und den unvermuteten Dunstschichten schon wieder verändert. Die Mulde beim Sulzer ist etwas anders modelliert, und allmählich tritt auch der Hinteralmzug mehr hervor.</p>
<div id="attachment_18185" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN16331.jpg"><img class="size-medium wp-image-18185" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN16331-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Vor und nach dem Sulzerhof</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1641-pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18186" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1641-pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1642.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18187" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-DSCN1642-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Anni gelingt noch ein Schnappschuss &#8211; der Lichteinfall in der Optik deckt sich mit der Silhuette des Spitzbrands und lässt mit etwas Phantasie eine Kristallform erkennen &#8211; vielleicht der bisher nicht einmal in den Sagen entdeckte Schatz von Lilienfeld? Denn im Spitzbrand soll es keine Schätze zu heben geben, vielmehr ist der Teufel, den der in Zeitnöte geratene Baumeister des Stiftes um den Lohn für seine Hilfe (seine Seele nämlich) durch den Einsatz von Weihwasser geprellt hatte, dort in die Hölle abgesaust. Die von seinem feurigen Schweif ausgebrannte dreieckige Spitzbrandwiese erinnert noch daran.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-fb-DSCN1606.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18189" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-fb-DSCN1606-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Aber eine Erinnerung an den Spitzbrand gibt es auch im Wappen von Traisen &#8211; nämlich den Drachen, der durch sein Wüten im Berginnern immer wieder Hochwasser verursachte, bis er selber davon mitgeschwemmt wurde und sein Gerippe auf den Wiesen bei Traisen liegen geblieben ist (bis es ins Traisner Wappen und in die Sagenbücher gelangte).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-fb-RSCN4590.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18190" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-ab-fb-RSCN4590-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Vom Sonnenglanz beim Sulzer und Taurer wieder hinab in den Bergwald, wo auf den Kalk- und Dolomitschichten ganz üppig die Schneerosen blühen. Volkstümlich als &#8220;Lilien&#8221; angesehen, hat man sogar angenommen, dass sie namengebend für Lilienfeld waren. Aber wahrscheinlicher ist die Verehrung der mit Lilien umkränzten Gottesmutter der Anlass für die Orts- und Stiftsbenennung, so erscheint es zumindest mir&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-RSCN4587.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18191" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-bb-RSCN4587-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Schwarzengruberhöhe &#8211; Spätherbstliches am Naturerlebnisweg Wiesenwienerwald</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 19:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Analog zu dem im Milleniumsjahr 2000 eröffneten Naturerlebnisweg St. Veiter Staff habe ich bereits im Naturfreundeführer &#8220;Wiesenwienerwald&#8221; (2003) und zuletzt in &#8220;Das große Wandererlebnis NÖ&#8221; (5. Auflage Kral-Verlag 2014) eine solche Route zwischen der Kukubauerhütte und St. Veit an der Gölsen beschrieben. Die gesamte Tour mit Anmarsch von Rohrbach an der Gölsen über die &#8220;Teufelsstiege&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Analog zu dem im Milleniumsjahr 2000 eröffneten Naturerlebnisweg St. Veiter Staff habe ich bereits im Naturfreundeführer &#8220;Wiesenwienerwald&#8221; (2003) und zuletzt in &#8220;Das große Wandererlebnis NÖ&#8221; (5. Auflage Kral-Verlag 2014) eine solche Route zwischen der Kukubauerhütte und St. Veit an der Gölsen beschrieben.</p>
<div id="attachment_17807" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0423.jpg"><img class="size-medium wp-image-17807" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0423-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der verwildernden Zegernitzer-Hald und Ausblick zum Sengenebenberg, dem St. Veiter Tausender der Kalk-Voralpen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0412.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17808" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0412-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die gesamte Tour mit Anmarsch von Rohrbach an der Gölsen über die &#8220;Teufelsstiege&#8221; am Steinberg zur Kukubauerhütte und dazu der Abstieg nach St. Veit (günstige Bahnverbindung der Talorte bzw. Zufahrt von St. Pölten, sogar mit dem &#8220;Mariazeller Autobus&#8221; von ? Wien-Südtirolerplatz ?) dauert etwa 5 Stunden. Für uns als St. Veiter gibt es an dieser Strecke aber einige kleine, dafür besonders interessante Stücke für einen vor- oder nachmittägigen Spaziergang.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0392.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17809" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0392-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Besonders zwischen Rosswürger (in der ÖK enthalten) und dem Wieshof (in der ÖK beim r von Kerschenbach, mit Kapelle, die leider völlig devastiert und immer noch nicht renoviert ist) gibt es an der Schwarzengruberhöhe ein uriges, fast urwaldartiges Kammstück, das dazu noch etwas Interessantes aufweist. Zurück zur ÖK &#8211; dort ist die 677 m hohe Waldkuppe südwestlich des Rosswürgers als Schwarzengruberhöhe bezeichnet. Der dazu gehörige namensgleich alte und nicht mehr bewirtschaftete Bauernhof liegt westlich dieses Gipfels am Ende des vom Kerschenbach heraufführenden Güterweges. In einem Kreisbacher Urbar von 1570 heißt das Gehöft zwar &#8220;Schwarzengrueb&#8221;, was die Lage in einem schattigen Bergwinkel bezeichnet. Der offizielle Hausname ist aber &#8220;Schwarzgruber&#8221;, seit 2001 im Besitz eines Hainfelder Bauern und irgendwie als kleiner Forstbetrieb geführt. Das kennt man vor allem an einem Wildgatter mit Hirschen und an der Umleitung der Markierung, die vor wenigen Jahren noch beim Haus vorbei führte, aber jetzt auf den Kamm oberhalb umgeleitet ist.</p>
<div id="attachment_17811" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0431.jpg"><img class="size-medium wp-image-17811" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0431-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses &quot;Buchengesicht&quot; spiegelt die Freude wider, die Wandere an Umleitungen und Wildgehegen &quot;hegen&quot; können...</p></div>
<div id="attachment_17815" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/BB-Herr-des-Hirschgeheges-WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-17815" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/BB-Herr-des-Hirschgeheges-WEB-400x320.jpg" alt="" width="400" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Hirsch im Juli 2009, wegen &quot;Bastgeweih&quot; (?) überaus stattlich, und das Schwarzgruberhaus ebenso 2009</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/BB-Schwarzgruberansitz-WEB-P4577.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-17816" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/BB-Schwarzgruberansitz-WEB-P4577.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0394.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17817" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0394-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dass die Umleitung durchaus auch Vorteile hat, sei nicht bestritten, denn auf dem Kamm nördlich  oberhalb vom Schwarzgrub geht man durch die urigsten Waldstellen, und am Wiesenrücken danach gibt es eine prachtvolle Aussicht (wenn man am hohen Wildgatter vorbei ist oder durchblickt&#8230;). Wir fahren als Einheimische mit Spazierabsichten ein Stück mit dem Auto zu, kurz hinein in den Kerschenbach, gleich nach den alten Steinbrüchen (früher sehr wichtig u. a. für die Gölsenregulierung in den 1920er Jahren) links in den Rottenbach &#8211; bei uns ist seit Einführung der Straßenbezeichnungen 2004 alles gut beschildert, samt den neuen Hausnummern und Familiennamen und (eher selten etwas kurios übernommenen) Hausnamen.</p>
<div id="attachment_17819" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0415.jpg"><img class="size-medium wp-image-17819" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0415-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wegkreuz auf den Großöderwiesen, gegen Hocheck, mit Stacheldraht umwickelt, dass sich das Weidevieh nicht daran reiben kann und das Kreuz umwerfen</p></div>
<p>Bis zum Wieshof (im Graben bei der Gabelung rechts) reicht der Asphalt, dort steht auch die Bildstockruine (Frau Julie Hofegger hat sie sogar in ihrem &#8220;Marterlbuch&#8221; so festgehalten) und danach geht es entlang der gelben Markierung auf dem Fahrweg weiter. Zuerst noch links ein paar uralte verwachsenen Birnbäume, dann Wechsel zwischen schottriger Fahrbahn und Asphalt, warum ist uns unerklärlich, bei den Bienenstöcken des St. Veiter Imkers Scheer gabelt sich die Route. Übrigens habe ich um Honig von diesen Stöcken im St. Veiter Bauernladen nachgefragt und einen wunderbaren, tiefdunklen Waldhonig zu kaufen bekommen. Die Markierung geht links weg, rechts führt die alte Hofzufahrt zum Zegernitzer, einem 1536 in einem Lilienfelder Urbar geannten Gehöft mit dem aus dem Slawischen kommenden Hausnamen (sekirnica = Axtbach). Wie beim Schwarzgruber sind die unterhalb gelegenen Höfe (hier Wies, dort Blühberger vulgo Bichler, sprechender Hausname &#8211; auf dem &#8220;Bichl&#8221; = Bühel gelegen) schon 200 Jahre früher urkundlich, nämlich 1321 in einem Göttweiger Besitzverzeichnis.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0393.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17820" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0393-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0396.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17821" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0396-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Doch nun von der Heimatkunde weg (dieses Interesse habe ich mit dem &#8220;St. Veiter Hausbuch&#8221; eher abgeschlossen), hinauf zum Höhenweg über die Schwarzgruberhöhe (so bezeichne ich die Kammhöhe oberhalb vom Schwarzgruber). Dort stößt man zwischen verwitterten und teils riesigen &#8220;Grenzbäumen&#8221; (diese werden nämlich eher nicht gefällt !) auf eigenartige Steinschlichtungen &#8211; das sind ursprüngliche Weidezäune und Besitzgrenzen, vor langen Zeiten in mühevollster Arbeit aus den Sandsteinblöcken aufgeschlichtet. So oft wir hier schon gegangen sind, was wir diesmal entdeckten, ist uns noch nie aufgefallen!</p>
<div id="attachment_17822" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0398.jpg"><img class="size-medium wp-image-17822" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0398-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ilex / Stechpalmen auf der Schwarzgruberhöhe</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0432.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17823" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0432-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieser hartlaubige Strauch (ein Relikt aus wärmeren Klimaperioden, wie auch die Eibe, Tertiär ?) ist neben dem Buchs und den Palmkätzchen der Salweiden einer der drei Bestandteile der &#8220;Palmbuschen&#8221;, daher gern in der Nähe der Gehöfte angepflanzt. Durch Vögel könnten die Samen in die freie Natur verschleppt worden sein. Aber ich kenne auch einige der seltenen Standort in den Voralpen, wo Ilex vorkommt &#8211; Falkenstein oberhalb der Vorderen Tormäuer, Westhang des Kleinzeller Hochstaffs, östlich der Ebenbaueralm in Annaberg und zwischen Reith und Erlaufboden, auch im nahe gelegenen Durlaß und sicher noch vereinzelte andere.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0400-pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17825" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0400-pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Um Buchs und &#8220;Schrattlla(u)b&#8221; zu besuchen, gehen wir dann &#8211; mit der im Panorama gezeigten Aussicht &#8211; im &#8220;freien Gelände&#8221; hinüber zum Großöder. Wie die nahe davon aufragende Villa Sonnhof gehört diese Berggegend südöstlich von Schwarzenbach zum Besitz der Kwizda Unternehmens-Verwaltungsges. m. b. H., vorher die bäuerliche Familie Anthofer, 1943 Kauf Richard Kwizda, angeblich soll früher dort sogar Kräuterzucht betrieben worden sein. Neuerdings gibt es Bestrebungen (abseits der mit Überwachungskameras ausgestatteten Villa), den alten &#8220;Kirchenweg&#8221; von diesen schon im 14. Jh. bestehenden Höfen abzusperren. Ein Problem, um das sich wir St. Veiter entschieden kümmern sollten, selbstverständlich auch die Marktgemeinde (in meinem Blog schon darüber berichtet).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0402-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17827" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0402-ausschn-400x240.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0404.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17828" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0404-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0405-ausschn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17829" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0405-ausschn-400x240.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p>Buchsbestand beim Großöder, das Haus dahinter bis um 1990 bewohnt (von der kinderreichen Familie Gram, unsere Nachbarin Maria Lehrbaumer ging fast jeden Tag den alten Kirchenweg hinauf zu ihrer Schwester Frau Gram). Jetzt ist es verschlossen und abgesichert, wird aber sicher allmählich verfallen, wenn nicht ein Landsitz daraus entstehen sollte. Die Lage ist jedenfalls traumhaft&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0407.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17830" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0407-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0411-aufgehellt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17831" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0411-aufgehellt-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Über den markierten Schwarzenbacher Rundwanderweg Nr. 03 (die längere der drei empfehlenswerten Routen rund um das Dorf Schwarzenbach) gehen wir dann zurück zum Wegkreuz inmitten der Wiesen und dann entlang der gelben Markierung, dem von mir beschriebenen &#8220;Naturerlebnisweg Wiesenwienerwald&#8221; hinab ins Tal. Dabei kommt man über eine ehemalige Viehweide mit einigen &#8220;Nassgallen&#8221; (Austritt von Grund- oder Hangwasser, in der Flyschzone typisch). Seit der alte Zegernitzer (sein Haus habe ich um 1970 noch mit Strohdach gesehen, aber leider nicht fotografiert&#8230;!) kein Vieh mehr hat oder austreibt, ist diese &#8220;Halde&#8221; (mundartlich &#8220;Hoid&#8221;) ziemlich verwildert. Das heißt, überall wachsen Zitterpappeln und Birken auf, jetzt im Herbst bedecken die abgewelkten Bestände der Feuchtflora neben ähnlichem Graswuchs den Hang. Für die Natur sicher ein Gewinn und zu anderen Jahreszeiten (wie auch die Ökofläche &#8220;Kerschenbachursprung&#8221; beim Hof Knoll vulgo Hochedler) einen botanischen Besuch wert!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0434.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17832" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0434-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0419.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17833" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0419-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Im Hintergrund erhebt sich der St. Veiter Staff, dahinter die vom ersten Schnee dicht bedeckte Lilienfelder Hinteralm mit dem Muckenkogel und der deutlich erkennbaren &#8220;Gschwendt-Sutten&#8221;. Über ein &#8220;Stiegl&#8221;, das noch die Spuren der Ausbesserung oder Instandhaltung durch den alten Zegernitzer zeigt, kommen wir dann wieder zu den Scheer´schen Bienenstöcken (im Sommer ist eine weite Umgehung angeraten !) und zum Wieshof.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0425.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17838" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0425-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0426.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17839" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-DSCN0426-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Misteln (wie beabsichtigt) haben wir leider nicht heimgebracht, aber dafür die Stechpalmen auf der Schwarzgruberhöhe entdeckt, wenn auch deren Beeren noch vielleicht Jahrzehnte auf sich warten lassen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0433.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17834" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/12/web-RSCN0433-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>St. Veiter Staff &#8211; erste Orchideenwanderung 2014</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 19:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein neues Headerbild stammt schon von der (nun erst verspätet im Blog präsentierten) Wanderung am Ostermontag, 21. April. Der zweite Feiertag wartete noch dazu mit recht passablem Wetter auf &#8211; eine leichte Föhnströmung sorgte für blauen Himmel und angenehme Temperatur. Anni hat sogar noch einen Osterhasen erwischt&#8230; Unsere Runde begann beim Bauernhof Briller bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neues Headerbild stammt schon von der (nun erst verspätet im Blog präsentierten) Wanderung am Ostermontag, 21. April. Der zweite Feiertag wartete noch dazu mit recht passablem Wetter auf &#8211; eine leichte Föhnströmung sorgte für blauen Himmel und angenehme Temperatur. Anni hat sogar noch einen Osterhasen erwischt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5416.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14380" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5416-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Unsere Runde begann beim Bauernhof Briller bei der fünften Tafel des nun schon 14 Jahre bestehenden &#8220;Naturerlebnis-Wanderweges&#8221; St. Veiter Staff. Ich werde hie und da auf eine Führung angesprochen, vielleicht entschließe ich mich wirklich noch einmal dazu&#8230; Diesmal war es für uns selbst eine Orchideenwanderung gerade zur ersten Blütezeit.</p>
<div id="attachment_14381" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9698.jpg"><img class="size-medium wp-image-14381" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9698-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die riesige Linde im Wiesenkessel hinter dem &quot;Brüller&quot; (kommt von Brühl = feuchter Grund), Blick zum Saustein (Jurakalkklippe), taufeuchte Wiese, wo auch der Osterhase sich niedergelassen hatte</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9697.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14382" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9697-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_14383" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9801.jpg"><img class="size-medium wp-image-14383" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9801-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bereits an der folgenden Böschung mindestens zehn Ochis pallens in vollster Blüte!</p></div>
<p>Der von den Felsen am Saustein begrenzte Wiesengrund muldet sich über Abtragungen der begrenzenden Berghänge ein, darunter stauen Kreidemergel das Wasser, und so ergeben sich starke Quellen, die aber nicht für die St. Veiter Wasserleitung genutzt werden.</p>
<div id="attachment_14385" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5341.jpg"><img class="size-medium wp-image-14385" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5341-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Die stattliche Linde in der Wiesenmulde oberhalb vom Briller, dann wendet sich der Weg nach links zum Waldrand, wo der historische Burgweg der Staffritter heraufkommt </p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5348.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14386" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5348-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Natur ist wunderbar frühlingsmäßig, obwohl die ersten Frühlingsblumen schon eher vorbei sind, dafür die Vorboten des Sommers an sonnigen Stellen bereits kommen. Die Forststraße unterhalb der zum Grabner im Wobach überleitenden Wiese ist an den Böschungen recht üppig bewachsen. Aus allen Gebüschen und Wipfeln klingen die Rufe der Vögel &#8211; eine Goldammer (sollte schon stimmen?) lässt sogar blicken, und als sie unser angesichtig wird, gibt sie sich grimmig wie ein Miniadler&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9805.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14388" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9805-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9806.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14389" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9806-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>An der Wegabzweigung (diese Forststraße müssen wir auch einmal nachgehen, sie schaut vor allem durch die geologischen Verhältnisse interessant aus) mit dem vom Saustein herabgekugelten und hierher verfrachteten Jurakalkblock ist eine wandartige Sandsteinformation zu sehen. Auch die folgende wandartige Steilböschung aus typisch geformtem Aptychenkalk stammt aus der Kreidezeit und gehört noch zur ersten kalkalpinen, der Frankenfelser Decke. Bald danach geht es auf dem alten &#8220;Burgweg&#8221; hinein in den hochragenden Rotbuchenwald &#8220;Am Loos&#8221;.</p>
<div id="attachment_14391" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5407.jpg"><img class="size-medium wp-image-14391" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5407-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Frühlingsblumen (die etwas später als die Hochstängelige blühende Arzneiprimel) beleben die Wegränder, die blaue Markierung führt als &quot;Via sacra&quot; nach Lilienfeld</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5357-Ausschnittjpg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14392" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5357-Ausschnittjpg-372x400.jpg" alt="" width="372" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5352.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5352-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Der relativ breite Weg war früher die Zufahrt zum Gehöft Oberhauser, dem Meierhof der Staffburg, daher &#8220;alter Burgweg&#8221;. Nach der felsigen Ecke mit dem Namen &#8220;Loos&#8221; ist sogar ein seichter Hohlweg mit bei einiger Phantasie erkennbaren Fahrrillen eingeprägt. Immer wieder sieht man entlang des gesamten Weges die im Mittelalter zur Herstellung von Bogen verwendeten Eiben. Diese sonst seltenen und sehr giftigen Bäume (ausgenommen das rote Fruchtfleisch!) sind ein Relikt einer tertiären Flora, besiedeln eher steinige und schattige Standorte. Neben dem Weg wirkt ein sicher sehr alter, aber klein gebliebener Baum wie ein &#8220;Bonsai&#8221;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9712.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14395" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9712-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Bergecke aus Opponitzer Kalk der hier ansetzenden Lunzer Decke springt in einem Steinriegel gegen die nächste Mulde vor. Darauf steht als typischer Trockenheit liebender Baum eine hohe Mehlbeere, aber eine solche wächst auch in bizarrem Drehwuchs neben einer Rotbuche oberhalb des Weges. Eine eigenartige Verflachung deutet einen verschwundenen Siedlungsplatz an, im Katasterplan von 1820 ist aber darüber nichts zu finden. In der vor etwa 20 Jahren erst vom Briller verbreiteten Wiesenlichtung blühen auf feuchtem Grund noch üppig die Dotterblumen (oberhalb im Wald besteht eine Wasserfassung für den Oberhauser, angelegt vom Installateur Sepp Kraushofer, dem ehemaligen Obmann der Dorferneuerung in ihrer aktiveren Zeit&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9716.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14396" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9716-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der nächste Walddurchgang ist (vor der letzten Durchrodung allerdings) als der an Arten reichste Abschnitt des Naturerlebnisweges bei der genauen botanischen Aufnahme aufgefallen. Derzeit sieht man unter den glatt-grünen-glänzenden nierenförmigen Blättern der Haselwurz ihre seltsamen Blüten &#8211; ganz am Boden, weil sie von dort lebenden Insekten bestäubt werden (wie ich selber bei einer Führung vom Spezialisten &#8230; Vittek erfahren konnte).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN9803-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Besonderheit der Oberhauserwiese ist der Sonnenhang, denn dort tritt in Wärme und Trockenheit liebender Gesellschaft eine kleine Menge sonst seltener Pflanzen auf. Die Hochstängel Kugelblume ist schon voll in Blüte, ebenso sind es die Blassen Knabenkräuter am oberen Waldrand, wo man so schön zum Hohenstein hinübersieht (alle Bilder AB). Die Spezialität ist jedoch das Waldsteppen-Windröschen, leider erst in wenigen Exemplaren aufgeblüht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5413.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5413-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5412.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-RSCN5412-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5376-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14401" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5376-Ausschnitt-400x283.jpg" alt="" width="400" height="283" /></a></p>
<p>Der markierte Weg verläuft oben innerhalb des Waldrandes, wo es noch nicht viel zu sehen gibt (im Führer zum Naturweg ist alles verzeichnet, monatweise noch dazu &#8211; man besorgt den am besten über die Gemeinde, denn ich bin nicht sicher, ob die billige Broschüre überhaupt in den Gasthäusern oder in der Staffhütte erhältlich ist). Den Staffgipfel mit den Wallresten der Burg steirischer Ministerialen &#8211; aus dem 12. Jahrhundert und nach 1200 mit Gründung des Stiftes Lilienfeld bereits abgetragen &#8211; wäre jetzt einen Besuch wert. Solange die Bäume noch nicht dicht belaubt sind, sieht man sogar den Ötscher, um 1900 gab es sogar in der damaligen Mode eine Aussichtswarte; ein neuer Nachfolger hat sich zum Glück nicht ergeben, denn dadurch hätte der &#8220;Naturwald&#8221; (fast urwaldartig, aber kein echter Urbestand) sicher sehr gelitten. Der Rundweg um den Staffgipfel erscheint mir diesmal fast verbessert, denn nach anfangs Hauptdolomit bis zur Felsklippe (dort bestand sogar eine Felsbrücke, deren eingestürzte Blöcke noch zu sehen sind) folgen eher rutschige Aptychenkalke (Mergelkalke der Kreide). Am steilen nordseitigen Gipfelsteig vorbei (der südliche ist wesentlich empfehlenswerter, zumindest wenn man nicht sehr steil kraxeln will) geht es dann hinaus auf die paradiesischen oberen Staffwiesen.</p>
<div id="attachment_14402" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5381-PANO.jpg"><img class="size-medium wp-image-14402" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN5381-PANO-400x69.jpg" alt="" width="400" height="69" /></a><p class="wp-caption-text">AB Panorama der Oberen Staffwiese gegen den Wiesenwienerwald, vom Ostrong ganz links bis zum Kirchenberg ganz rechts </p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9769.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14403" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9769-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Eine besondere Zierde dieser Bergwiese ist die frei stehende große Birke. Die urigen Bäume auf einer Felsklippe (in Fortsetzung des Sausteins, einen Jurakalkzacken findet man auch beim Verlassen des Waldes am westlichen Kamm) sind leider den Rodungen der &#8220;Maderbuam&#8221; zum Opfer gefallen, die aber wegen der von EU-Bestimmungen erzwungenen Freihaltung der Wiesen sicher notwendig waren (man vergleiche das Dilemma um die Almflächen in den westlichen Gebirgszonen, wo man ganz Almrausch und Zwergstrauchflächen schwendet&#8230;).</p>
<div id="attachment_14405" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/BB-Obere-Staffwiese-mit-Stattl-Knkr-WEB-DSCN9787.jpg"><img class="size-medium wp-image-14405" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/BB-Obere-Staffwiese-mit-Stattl-Knkr-WEB-DSCN9787-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Am unteren Rand der Staffwiese beginnt bereits das Stattliche Knabenkraut mit der Blüte</p></div>
<div id="attachment_14406" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/AB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-RSCN5408.jpg"><img class="size-medium wp-image-14406" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/AB-Stattliches-Knabenkraut-WEB-RSCN5408-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Stattliches Knabenkraut</p></div>
<p>Die Blumenfotografie macht uns nicht nur Freude, denn immer wieder macht der Autofokus Probleme, weil die Blüten sich halt im Wind wiegen wollen&#8230; Danach geht es dann aber zügig den Waldfahrweg hinab zur Staffhütte &#8211; obwohl es schon etwas geregnet hat, immer noch nicht so feucht wie üblich.</p>
<div id="attachment_14407" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9796.jpg"><img class="size-medium wp-image-14407" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/04/WEB-DSCN9796-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unvermitteltes Motiv - sich in einer von Wasser erfüllten Fahrspur spiegelnde Bäume...</p></div>
<p>Von der Staffhütte wollen wir dann zur Forststraße im Wald gegen den Saustein absteigen. Am besten geht man noch am Rücken weiter bis nach dem Zauntor, dann rechts dem Steig nach bis zur Straßenkehre im Wald. Wir nehmen aber die direkte Route am rechten Waldrand steil hinab bis zum Querweg, und dabei entdecken wir die meisten Blassen Knabenkräuter und auch noch einige erst halbwegs aufblühende Stattliche&#8230; insgesamt also eine ergiebige erste Orchideenwanderung!</p>
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		<title>Noch nicht Schluss mit dem Winter &#8211; oder doch?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 19:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wetter & Schnee aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[6. Februar 2014 &#8211; über plus 10 Grad, und die Prognose für die kommenden Tage sagt sogar noch wärmeres Wetter voraus. Also haben sich heute die Schneeglöckchen entschlossen, ihre Blüten ganz zu öffnen! Vor drei Tagen waren die Schneeglöckchen überall im Garten noch knospig, aber heute mit voll geöffneten Blüten. Heute bei einem Spaziergang erwähnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6. Februar 2014 &#8211; über plus 10 Grad, und die Prognose für die kommenden Tage sagt sogar noch wärmeres Wetter voraus. Also haben sich heute die Schneeglöckchen entschlossen, ihre Blüten ganz zu öffnen!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Knospige-Schneeglöckchen-WEB-DSCN8492.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13846" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Knospige-Schneeglöckchen-WEB-DSCN8492.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Vor drei Tagen waren die Schneeglöckchen überall im Garten noch knospig, aber heute mit voll geöffneten Blüten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Schneeglöckchen-im-Gegenlicht-WEB-DSCN8518.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13847" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Schneeglöckchen-im-Gegenlicht-WEB-DSCN8518.jpg" alt="" width="501" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Schneeglöckchenblüte-nah-WEB-RSCN8517.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13848" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Schneeglöckchenblüte-nah-WEB-RSCN8517.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Heute bei einem Spaziergang erwähnt &#8211; eigentlich wäre jetzt interessant, was die Leberblümchen machen. Und soeben hatte Anni zwei Blüten erspäht &#8211; innerhalb vom Waldrand, wo es die Frühblüher am liebsten haben, und ich ohne Kamera dabei&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Winterling-in-Vollblüte-WEB-RSCN8513.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13850" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Winterling-in-Vollblüte-WEB-RSCN8513.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Dafür lasse ich jetzt im Garten die Sonne voll aufgehen, noch dazu mit einem Blümchen, das den hübschen Namen Winterling trägt. Ganz zu Recht übrigens, denn neben den Schneeglöckchen ist dieses Hahnenfußgewächs der früheste Frühblüher. Abgesehen von den Schneerosen natürlich, aber die Verwandtschaft mit diesen beweist die neben den Staubblättern erkennbare Nektardrüse. Noch eine Verwandtschaft ist am Aufblühen &#8211; die Grüne Nieswurz.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Istrische-Nieswurz-Innenleben-WEB-RSCN8511.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13852" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Istrische-Nieswurz-Innenleben-WEB-RSCN8511.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Hier ein Blick ins Innenleben eines Gastes aus dem Süden &#8211; eine spezielle Grüne Nieswurz aus dem Karstgebiet Istriens. Auch die frühesten Krokusse (Naturform Crocus albiflorus) strecken überall ihre Blattspitzen aus der Erde. Bis zum Blütenansatz hat es aber nur einer gebracht, der tut sich noch recht schwer (wie ich bei dieser Nahaufnahme&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Erster-Krokus-2014-WEB-RSCN8514.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13853" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Erster-Krokus-2014-WEB-RSCN8514.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Beim folgenden Bild hat sich an der blühenden Hamamelis die Blüte seit einigen Tagen nicht mehr verändert, aber der Schnee im Hintergrund ist völlig weggeschmolzen. Wenn wir heute morgen noch sagen konnten, unser St. Veiter Panorama vom Frühstückstisch aus ist immerhin weiter winterlich (weil die Schattseite zeigend), war es nachmittags damit vorbei&#8230; Und nach dem Bericht in NÖ heute vom Annaberg, wo die Feriengäste auf den letzten Schneegatsch-Bändern am Reidl herunterrutschen, wird auch der Appetit aufs Schifahren vorläufig eingemottet!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Hamamelis-03-02-2014-WEB-RSCN8499.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13854" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Hamamelis-03-02-2014-WEB-RSCN8499.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zwei Tage später, am 8. Februar 2014, blüht dieser erste Krokus bereits voll!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Krokusblüte-WEB-RSCN8523.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13888" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Krokusblüte-WEB-RSCN8523.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Aus der Exkursionsflora: Alpen-Krokus / Crocus albiflorus, Volksname im Dolomiten-Ladinischen = Milandora oder Mirandola, im Grödnertal nicht so blumig &#8220;Mauch&#8221;. Diese Art kommt vom Wechselgebiet bis weit in den Westen vor und ist daran erkennbar, dass der Griffel kürzer ist als die Staublätter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Krokus-Teichalm-hoch-WEB-RSCN8524.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13887" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/BB-Krokus-Teichalm-hoch-WEB-RSCN8524.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>St. Veiter Staff &#8211; Frühsommerwiesen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 18:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende hat es in sich &#8211; sozusagen ein &#8220;Vatertagsgeschenk&#8221; &#8211; heute Sonntag (9.6.) vom Gscheidl auf die Gippelalm. Aber bevor ich von dieser günstigen Gelegenheit berichte, kommen noch die Bilder vom Naturerlebnisweg St. Veiter Staff am Samstag &#8211; ein Hinweis, was jetzt in den niedrigen Voralpen so alles blüht. Als bevorzugte Einheimische beginnen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende hat es in sich &#8211; sozusagen ein &#8220;Vatertagsgeschenk&#8221; &#8211; heute Sonntag (9.6.) vom Gscheidl auf die Gippelalm. Aber bevor ich von dieser günstigen Gelegenheit berichte, kommen noch die Bilder vom Naturerlebnisweg St. Veiter Staff am Samstag &#8211; ein Hinweis, was jetzt in den niedrigen Voralpen so alles blüht.</p>
<div id="attachment_11862" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/a-BB-Naaturwegweiser-WEB-DSCN5166.jpg"><img class="size-full wp-image-11862" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/a-BB-Naaturwegweiser-WEB-DSCN5166.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Wegweiser beim &quot;Briller&quot;</p></div>
<p>Als bevorzugte Einheimische beginnen wir unsere Vormittagstour gleich im Brillergraben. Eigentlich ist schade um den ersten Teil des Weges von St. Veit herauf, aber wir wollen nur eine abkürzende Runde um den Staff machen. Gleich ein aktueller Hinweis: Gleich nach dieser Tafel geht rechts der markierte Weg direkt zur Staffhütte, nach all der Nässe und den unzähligen Kuhtritten ein Moraststeig! In einem solchen Fall besser weitergehen bis zum Schießstand beim Saustein, dort rechts auf dem Forstweg bis hinaus zum Waldrand bei der Kehre, die Hangmulde auf queren und gegenüber im Wald auf Steig in kurzen Kehren hinauf zum Staffhütten-Zugang beim Zaunüberstieg.</p>
<div id="attachment_11864" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/b-BB-Staffwiese-mit-Birke-WEB-DSCN5169.jpg"><img class="size-full wp-image-11864" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/b-BB-Staffwiese-mit-Birke-WEB-DSCN5169.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Birke auf der oberen Staffwiese gegen Wiesenwienerwald</p></div>
<div id="attachment_11865" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/c-BB-Bocksbart-mit-Käfer-WEB-RSCN5261.jpg"><img class="size-full wp-image-11865" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/c-BB-Bocksbart-mit-Käfer-WEB-RSCN5261.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Besuch beim Wiesenbocksbart</p></div>
<p>Bei der Staffhütte nehmen wir den normalen Aufstiegsweg zur Oberen Staffwiese. Dort blühen am ersten Waldrand noch die letzten Manns-Knabenkräuter und die ersten Mücken-Händelwurzen, eine Vorgeschmack auf die Orchideenwelt des Staffs.</p>
<div id="attachment_11866" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/d-BB-Riesenbuche-WEB-DSCN5170.jpg"><img class="size-full wp-image-11866" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/d-BB-Riesenbuche-WEB-DSCN5170.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB &quot;Mutter des Waldes&quot; - Riesenbuche am Einstieg zum Querweg</p></div>
<div id="attachment_11867" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/e-BB-Staff-Querweg-WEB-DSCN5171.jpg"><img class="size-full wp-image-11867" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/e-BB-Staff-Querweg-WEB-DSCN5171.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Westlicher Staff-Querweg bei der Felsstufe</p></div>
<p>Gleich nach Eintritt in den Bergwald (dort rechts abseits am Kamm das kleine Matterhorn aus rotem Jurakalk) könnte man links steil hinauf direkt zum Staffgipfel ansteigen. Wir begehen aber lieber den Querweg an der Westseite, durchwegs in sehr urigem Bergwald. Anfangs ist der Steig etwas vertreten und bei Nässe rutschig (Unterlage die buckligen, leicht mergelhältigen Aptychenkalke). Bei der Felsstufe mit den herabgestürzten Blöcken eines bis vor etwa 30 Jahren noch bestehenden Steinbogens ist der Steig vorzüglich, auch wenn er durch das sehr steile Waldgelände quert. Bemerkenswert Blühendes gibt es erst bei der Querung am südlichen Waldrand. Hier gibt es neben den zwei weiß blühenden Waldvöglein-Arten auch erste Waldhyazinthen und sogar die absolut viel seltenere Grünliche. Voll aufgeblüht ist sie allerdings erst draußen auf der Wiese beim Abstiegsweg.</p>
<div id="attachment_11868" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/k-AB-Blütenstand-Waldhyaz-WEB-DSCN3397.jpg"><img class="size-full wp-image-11868" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/k-AB-Blütenstand-Waldhyaz-WEB-DSCN3397.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Grünliche Waldhyazinthen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/l-AB-Blüten-Waldhayzintehe-WEB-DSCN3398.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11869" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/l-AB-Blüten-Waldhayzintehe-WEB-DSCN3398.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/m-AB-Hyazblüte-Vergröß-WEB-RSCN3421.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11870" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/m-AB-Hyazblüte-Vergröß-WEB-RSCN3421.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Von den innerhalb des Waldrandes vorkommenden Roten Waldvöglein ist noch nichts zu bemerken, dafür zeigen sich die Oberhauserwiesen in schönster Blüte. Es lohnt sich überaus, den rechten Weg (Richtung Wiesenbach und Lilienfeld, Via Sacra-Markierung) ein Stück zu verfolgen, noch dazu wo der Wiesenweg ausgemäht ist! Die Tafel &#8220;Privatgrund&#8221; soll hoffentlich nicht böse Absichten des seit einigen Jahren neuen Besitzers andeuten&#8230;</p>
<div id="attachment_11872" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/f-BB-Oberhauser-WEB-DSCN5184.jpg"><img class="size-full wp-image-11872" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/f-BB-Oberhauser-WEB-DSCN5184.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Hinaus auf die Oberhauserwiesen bei der Wegkreuzung</p></div>
<div id="attachment_11873" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/g-AB-Blumenwiese-WEB-DSCN3416.jpg"><img class="size-full wp-image-11873" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/g-AB-Blumenwiese-WEB-DSCN3416.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Frühsommerliche Blumenwiese</p></div>
<div id="attachment_11874" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/j-BB-Oberhauserwiese-WEB-RSCN5264.jpg"><img class="size-full wp-image-11874" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/j-BB-Oberhauserwiese-WEB-RSCN5264.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Blick vom Abstiegsweg gegen Oberhauser</p></div>
<div id="attachment_11875" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/i-AB-Kartaäusernelken-WEB-RSCN3423.jpg"><img class="size-full wp-image-11875" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/i-AB-Kartaäusernelken-WEB-RSCN3423.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Kartäusernelken</p></div>
<p>Die neben dem Abstiegsweg (auf dolomitischem Grund) häufigen Hochstängeligen Kugelblumen sind schon gänzlich verblüht, dafür gibt es letzte Waldsteppen-Windröschen zu sehen. Nach dem artenreichen Waldstück (allerdings stark gelichtet) folgt eine vor etwa 30 Jahren vom Briller gerodete Waldwiese, dort vielfältig weiß bis dunkelrosa gefärbte Gefleckte Knabenkräuter. Und in der Hangrinne oberhalb fließt ein relativ starkes Bächlein herunter, das wir noch nie bemerkt haben &#8211; analog zum Hochwasser-Maximalstand, bezogen auf die Wetterverhältnisse der letzten Woche!</p>
<div id="attachment_11877" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/BB-Waldrand-unter-den-Oberhauserwiesen-WEB-DSCN5221.jpg"><img class="size-full wp-image-11877" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/BB-Waldrand-unter-den-Oberhauserwiesen-WEB-DSCN5221.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Blick vom unteren Waldrand auf dei Oberhauserwiesen</p></div>
<div id="attachment_11878" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/n-BB-Alter-Staffweg-am-Loos-WEB-DSCN5228.jpg"><img class="size-full wp-image-11878" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/n-BB-Alter-Staffweg-am-Loos-WEB-DSCN5228.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Alter Staffweg im urigen Wald am &quot;Loos&quot;</p></div>
<div id="attachment_11879" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/o-AB-Waldweg-am-Loos-WEB-DSCN3402.jpg"><img class="size-full wp-image-11879" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/o-AB-Waldweg-am-Loos-WEB-DSCN3402.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Waldweg mit Rotbuchen und Eiben-Bonsai</p></div>
<p>Aus dem Waldweg hinaus führt der Wittmann´sche Forstweg (an der Kreuzung ein beim Saustein vor einigen Jahren herunter gekollerter Jurakalkblock). Anfangs zeigen sich an den bergseitigen Böschungen die vielfach verfalteten Aptychenkalke (mergelige Kalke der Kreidezeit), bei der Kreuzung treten Sandsteinschichten hervor, aber wie die Wegränder ist das Gelände unterhalb der den freien Bergwiesen von der dicht aufwuchernden Strauch- und Baumvegetation bedrängt.</p>
<div id="attachment_11881" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/p-BB-Sausteinmulde-WEB-DSCN5237.jpg"><img class="size-full wp-image-11881" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/p-BB-Sausteinmulde-WEB-DSCN5237.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Blick in die Sausteinmulde mit weiß schimmernden Margaritenfeldern</p></div>
<div id="attachment_11882" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/q-AB-Wiesenrand-mit-großer-Margerite-WEB-RSCN3422.jpg"><img class="size-full wp-image-11882" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/q-AB-Wiesenrand-mit-großer-Margerite-WEB-RSCN3422.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Frühsommerlicher Wiesenrand</p></div>
<div id="attachment_11883" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/r-BB-Brillergraben-Linde-WEB-DSCN5255.jpg"><img class="size-full wp-image-11883" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/r-BB-Brillergraben-Linde-WEB-DSCN5255.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Die riesige &quot;Wiesenlinde&quot; mit Blick über den Brillergraben zur Wiesenwienerwaldseite des Gölsentals</p></div>
<p>Die folgende Wiesenmulde hinab zum Briller, vorbei am Saustein mit dem Schießstand des Hegeringes, ist wundervoll sommerlich, blumenbunt und noch nicht zu heiß &#8211; einen solchen Tag muss man Anfang Juni erst erwischen, dazu noch Annis Blumenstrauß vom Staff.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/s-Annis-Erinnerungsstrauß-WEB-DSCN3419.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11885" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/s-Annis-Erinnerungsstrauß-WEB-DSCN3419.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Amsel, Drossel und der Star &#8211; Aprilscherz!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 11:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amseln waren schon den ganzen Winter da, und die Drosseln (Misteldrosseln bzw. die &#8220;Krametz- oder Kranawettvögel&#8221; genannten Wacholderdrosseln) sind jetzt in Scharen herumgeschwärmt. Die heutige Winterlandschaft von St. Veit wirkt fast wie ein Aprilscherz! Trotzdem hat sich erstmals (nach Buntspechten und Eichelhähern, Bergfinken und Erlenzeisigen) ein noch nie gesehener Gast eingefunden: Trotzdem war er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amseln waren schon den ganzen Winter da, und die Drosseln (Misteldrosseln bzw. die &#8220;Krametz- oder Kranawettvögel&#8221; genannten Wacholderdrosseln) sind jetzt in Scharen herumgeschwärmt.</p>
<div id="attachment_11504" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Panorama-St.-Veit-01-04-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-11504" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Panorama-St.-Veit-01-04-WEB.jpg" alt="" width="800" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">St. Veit an der Gölsen am 1. April 2013</p></div>
<p>Die heutige Winterlandschaft von St. Veit wirkt fast wie ein Aprilscherz! Trotzdem hat sich erstmals (nach Buntspechten und Eichelhähern, Bergfinken und Erlenzeisigen) ein noch nie gesehener Gast eingefunden:</p>
<div id="attachment_11505" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Kuckuck-WEB-RSCN4413.jpg"><img class="size-full wp-image-11505" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Kuckuck-WEB-RSCN4413.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Jungstar zeigt uns die kalte Schulter!</p></div>
<p>Trotzdem war er als Star eindeutig erkennbar, sein getupfter Bauch hat ihn eindeutig verraten. Da werden wohl auch die Blaumeisen geschaut haben &#8211; denn die verscheuchen nebenan alle anderen Gäste, weil sie (ihrem Eifer nach) wohl schon im Nistkasten brüten. Wie das ausgehen wird bei dem spätwinterlichen Aprilanfang?</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Meise-im-Schlupfloch-WEB-DSCN4415.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11506" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Meise-im-Schlupfloch-WEB-DSCN4415.jpg" alt="" width="600" height="540" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Meise-vor-Abflug-WEB-DSCN4424.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11508" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Meise-vor-Abflug-WEB-DSCN4424.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BBMeisenwächter-WEB-DSCV4419.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11509" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BBMeisenwächter-WEB-DSCV4419.jpg" alt="" width="600" height="540" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Meise-WEB-DSCN4429.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11510" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/04/BB-Meise-WEB-DSCN4429.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Hoffentlich gibt es bald wieder Blumen zu fotografieren, aber die stecken momentan wieder tief unterm Schnee&#8230;</p>
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		<title>Bloß ein Hügel im Wiesenwienerwald&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 16:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; aber für einen kurzen &#8220;Sonnenspaziergang&#8221; gleich von der Haustür weg bestens geeignet (wir wohnen sozusagen am Bergfuß), daher machte sich Anni gestern (15. Jänner) gleich vormittags auf den Weg, selbstverständlich mit der Kamera!  Hippler kommt vom mittelhochdeutschen Wort &#8220;hubel&#8221; = Hügel, und das passt auch bestens zum Hipplerkogel, der sich unmittelbar an der Wienerwaldseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber für einen kurzen &#8220;Sonnenspaziergang&#8221; gleich von der Haustür weg bestens geeignet (wir wohnen sozusagen am Bergfuß), daher machte sich Anni gestern (15. Jänner) gleich vormittags auf den Weg, selbstverständlich mit der Kamera!</p>
<div id="attachment_10983" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Gehöft-Hippler-WEB-DSCN2897.jpg"><img class="size-full wp-image-10983" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Gehöft-Hippler-WEB-DSCN2897.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Das unbewohnte Gehöft Hippler</p></div>
<p> Hippler kommt vom mittelhochdeutschen Wort &#8220;hubel&#8221; = Hügel, und das passt auch bestens zum Hipplerkogel, der sich unmittelbar an der Wienerwaldseite über St. Veit an der Gölsen erhebt. Das Gehöft wird zwar bewirtschaftet, d. h. der Grund, nämlich von der Familie Knoll (Biobauernhof in Kerschenbach, beim &#8220;Gölsentaler Bauernladen&#8221; führend), aber das Wohnhaus ist unbewohnt und wird wohl so wie Stall und Scheune bald einmal zusammenbrechen. Schade um eine bis ins Mittelalter zurückreichende Hofstätte, aber besser der derzeitige Zustand, als wenn irgendwer Vermögender dort einen Landsitz errichtet und alles rundherum absperrt (wie häufig zu erleben) &#8211; aus wäre es dann mit unseren malerischen Spaziergängen auf diesen wunderschönen Aussichtshügel.</p>
<div id="attachment_10985" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Birkenmartlerl-WEB-DSCN2893.jpg"><img class="size-full wp-image-10985" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Birkenmartlerl-WEB-DSCN2893.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Das Birkenmarterl und das weihnachtliche Marterlbild</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Weihnachtliches-Marterlbild-WEB-DSCN2894.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10986" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Weihnachtliches-Marterlbild-WEB-DSCN2894.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Oberhalb der St. Veiter Bergsiedlung breiten sich die Wiesen des &#8220;Voigthofes&#8221; aus (nach vormaligem Besitzer auch &#8220;Eberl&#8221; genannt). Wenn noch etwas mehr Schnee kommt, kann man darauf ganz nette Langlaufspuren ziehen. Beim Weingartnerhof (weist auf ehemaligen Weinbau hin, aber der Gölsentaler Wein soll dereinst so sauer gewesen sein, dass man ihn in Hainfeld sogar zum Mauern der Kirche statt Wasser verwendet haben soll) geht es vorbei, auch schon ein gepflegter Landsitz, aber mit voller Wegefreiheit. Sogar ein altes hölzernes Bauernhaus aus der Steiermark ist dort wieder aufgebaut worden!</p>
<div id="attachment_10988" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Baumreihe-Eberlwiese-WEB-DSCN2895.jpg"><img class="size-full wp-image-10988" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Baumreihe-Eberlwiese-WEB-DSCN2895.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Baumreihe auf der &quot;Eberlwiese&quot;, eine Zierde für das intensiv bewirtschaftete Gründland</p></div>
<p>Über einen steiler ansteigenden Wald auf hartem Sandsteingeblock führt die ziemlich naturbelassene Zufahrt dann hinauf zum Hippler. Am Rand des Obstgartens mit seinen vielen neu gepflanzten Sorten steht ein uralter Asperlbaum, der verlässlich Früchte trägt, obwohl die &#8220;Unterlage&#8221; der Veredlung auch bereits durchgewachsen ist und nun der Baum je zur Hälte ein Weißdorn und ein Mespilus germanicus ist! Unglaublich, was es beim Herumspazieren und genauen interessierten Schauen alles zu entdecken gibt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Altbäume-im-Hippler-Obstgarten-WEB-DSCN2899.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10997" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Altbäume-im-Hippler-Obstgarten-WEB-DSCN2899.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Auf der Höhe ist der Hipplerkogel abgeflacht, sodass man dort sogar Äcker anlegen konnte. Ein Problem könnte dort oben nur die Wasserversorgung bereiten, aber im Flysch geht ja überall in Mulden und Rinnen vielerorts Wasser auf und muss nur geschickt &#8220;gefasst&#8221; werden. Zum Gipfel hin (ein dort neuerdings aufgerichteter Telefonsender stört zum Glück kaum, ist er doch zwischen den hohen Bäumen ziemlich verborgen) fehlt uns seit wenigen Jahren nur eines &#8211; eine wunderschöne alte Lärche &#8211; die muss der Blitz (kaum erkennbar) oder wegen des Alters einfach der Schlag getroffen haben, wie es halt auch im Leben der Bäume zugeht. Ich muss mir glatt das stimmungsvolle, bald nach unserem Zuzug nach St. Veit (ab 1970) aufgenommene Bild suchen!</p>
<div id="attachment_10992" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Hipplerblick-auf-St.-Veit-WEB-DSCN2901.jpg"><img class="size-full wp-image-10992" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/AB-Hipplerblick-auf-St.-Veit-WEB-DSCN2901.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB &quot;Hipplerblick&quot; auf den Dom des Gölsentals</p></div>
<p>Der Ausblick vom Hipplerkogel über das Gölsental ist einfach malerisch, gegenüber erheben sich im Süden die ersten Kalkberge mit dem St. Veiter Staff, sogar auf die Gipfel rund um die Reisalpe sieht man, und in den Wienerwald hinein reiht sich Kuppe an Kuppe &#8211; da wird mein Begriff &#8220;Wiesenwienerwald&#8221; echt augenfällig. Nur eine &#8220;Jausentour&#8221;, dieser Hipplerkogel, aber immer wieder auch pilzreich, und bei einer kleinen Lacke am nahen Waldrand wachsen allerhand sonst fast kaum mehr zu findende Sumpfgewächse, wie die aus unserem Garten entsprungene gelbe Wasser-Schwertlilie und der dort schon vorhandene Froschlöffel. Eigentlich sollten wir heuer einen Kalmus kaufen und am feuchten Grund einsetzten &#8211; vor Jahren haben wir ihn beim Göllersreiter (mit Prof. Raimund Fischer bei einer Lehrerarbeitsgemeinschaft) gefunden, aber inzwischen ist die feuchte Kammwiese leider nur mehr ein Kuhweide&#8230;</p>
<div id="attachment_10994" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/BB-Lärche-auf-dem-Hipplerkogel-WEB-Scan1119.jpg"><img class="size-full wp-image-10994" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/01/BB-Lärche-auf-dem-Hipplerkogel-WEB-Scan1119.jpg" alt="" width="600" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">BB Die leider abgestorbene alte Lärche auf dem Hipplerkogel</p></div>
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		<title>Erste Schneetage 2012 &#8211; ade, Asperlbaum!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 09:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu den letzten beiden Jahren kam der erste Schneefall bis in die Niederungen &#8211; von ganz Österreich! &#8211; schon sehr früh, mit 2 cm im Gölsental am 28. Oktober und über Nacht zum 29. sogar mit noch viel mehr! 2010 und 2011 machten wir um diese Zeit, bis weit hinein in den November, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu den letzten beiden Jahren kam der erste Schneefall bis in die Niederungen &#8211; von ganz Österreich! &#8211; schon sehr früh, mit 2 cm im Gölsental am 28. Oktober und über Nacht zum 29. sogar mit noch viel mehr!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Verfrühter-Weihnachtswald-WEB-DSCN3878.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10691" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Verfrühter-Weihnachtswald-WEB-DSCN3878.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Farbpalette-des-ersten-Schnees-WEB-DSCN3876.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10692" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Farbpalette-des-ersten-Schnees-WEB-DSCN3876.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Glühender-Kirschbaum-eisgekühlt-WEB-DSCN3880.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10693" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Glühender-Kirschbaum-eisgekühlt-WEB-DSCN3880.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>2010 und 2011 machten wir um diese Zeit, bis weit hinein in den November, noch Touren ohne Wintergruß!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Herbstlaub-und-Weihnachtszweig-WEB-DSCN3874.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10695" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Herbstlaub-und-Weihnachtszweig-WEB-DSCN3874.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Wetteifer-in-Rot-WEB-DSCN3875.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10696" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Wetteifer-in-Rot-WEB-DSCN3875.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Aber ein Gutes hatte der frühe Schneefall auch &#8211; mit dem noch oder gerade erst voll bunten Laub ergaben sich Bilder von seltenem Kontrast. Heute, am Allerheiligentag, wo die gestern noch geschlossene Schneedecke  sogar an den Schattseiten löchrig geworden ist, merkt man erst, wie sehr die Farben der Laubbäume zwischen den schneeweißen Wiesen geleuchtet haben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Blick-in-den-Brillergraben-WEB-DSCN3882.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10698" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Blick-in-den-Brillergraben-WEB-DSCN3882.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Wald-und-Wiesen-Fernblick-WEB-DSCN3886.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10699" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Wald-und-Wiesen-Fernblick-WEB-DSCN3886.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zwar habe ich von Waldschäden noch nichts gehört, aber dafür gab es in unserem Garten einen &#8220;Schneebruch&#8221;. Opfer war unser Asperlbaum &#8211; das um den Schneedruck vermehrte Gewicht der Früchte und Blätter hat seine Krone &#8220;zermerschert&#8221;!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Asperl-der-Reife-entgegen-WEB-DSCN3868.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10700" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Asperl-der-Reife-entgegen-WEB-DSCN3868.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Was bleibt uns übrig? Ein geborstener Stamm mit einem Restzweig, auf dem die Asperl noch normal reifen sollten. Die übrigen Äste luftig gestapelt in der Hoffnung, dass die Früchte daran auch noch reif werden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Zerspaltener-Asperlwipfel-WEB-DSCN3903.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10701" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Zerspaltener-Asperlwipfel-WEB-DSCN3903.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Asthaufen-WEB-DSCN3899.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10702" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Asthaufen-WEB-DSCN3899.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Dass unser Asperl-Hochstamm etwas anfällig für Störungen war, hat man in seiner jetzt schon mehrjährigen Lebensgeschichte als &#8220;fruchtender Hausbaum&#8221; gemerkt. Üblicherweise sind bei uns die Asperl (Mespilus germanica) eher als Hochstrauch entwickelt. Veredelt wird die Art auf Weißdorn als Unterlage, und immer wieder kommt es vor, dass dieser neben den &#8220;Edelzweigen&#8221; durchwächst &#8211; ein komischer Anblick, die Asperl neben den Weißdornfrüchten (als Kind sagten wir immer &#8220;Mehlbeeren&#8221; dazu, wegen der mehligen Konsistenz der roten Früchte), auch besonders in der Blütezeit!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Letzte-Kirschbaumblätter-WEB-DSCN3883.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10704" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Letzte-Kirschbaumblätter-WEB-DSCN3883.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Bunte-Blätter-im-Schnee-WEB-DSCN3885.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10705" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Bunte-Blätter-im-Schnee-WEB-DSCN3885.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Immerhin war bei uns mit mindestens 15 cm auch so viel Schnee, wie etwa aus Taschelbach (danke HB!) gemeldet. Der Frost der vorigen beiden Nächte (um den Vollmond) hat den Neuschnee zusätzlich konserviert, und so konnte er sich fast eine Woche halten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Obstgarten-und-Waldrand-WEB-DSCN3877.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10706" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/11/BB-Obstgarten-und-Waldrand-WEB-DSCN3877.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Aber jetzt braust schon der Südwind und bringt mildere Luft, also gab der Winter nur eine kurzes Gastspiel, sozusagen als Vorgeschmack&#8230; Weitere Bilder vom Wintervorspiel im Gölsental gibt es in meinem facebook Bernhard Baumgartner.</p>
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