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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; St. Aegyd am Neuwald</title>
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		<title>Auf eigenen Spuren &#8211; Runde am Lahnsattel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 16:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem letzten Voralpen-Führer &#8211; besser bezeichnet als &#8220;Zwischen Pielachtal und Mürzsteger Alpen&#8221; &#8211; findet man diese Route nicht unter Lahnsattel und Hofalm / Göller, sondern spezieller unter &#8220;Die zahme Wildalpe&#8221;. Denn unsere &#8220;urwaldartige&#8221; Montagstour (14. Oktober) führte nicht durch den besuchenswerten Lahnsattler Urwald (auf einem kleinen Stück des Puchberger oder Burgenländischen Mariazellerweges), sondern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Voralpen-Führer &#8211; besser bezeichnet als &#8220;Zwischen Pielachtal und Mürzsteger Alpen&#8221; &#8211; findet man diese Route nicht unter Lahnsattel und Hofalm / Göller, sondern spezieller unter &#8220;Die zahme Wildalpe&#8221;. Denn unsere &#8220;urwaldartige&#8221; Montagstour (14. Oktober) führte nicht durch den besuchenswerten Lahnsattler Urwald (auf einem kleinen Stück des Puchberger oder Burgenländischen Mariazellerweges), sondern in das teilweise recht urige Gelände am Nordostfuß der Wildalpe. Dort ziehen steile Hänge von der Sulzriegelalm hinab zum Waldrand der vielfach sumpfigen Lahnsattelmulde, und dort bewegt man sich weniger beim Wandern als auf der weitläufigen und gut gespurten Lahnsattler Loipe. Bei mir selbst nachgeschaut &#8211; neben dem üblichen Weg zur Sulzriegelhütte und weiter auf die Wildalpe gibt es noch eine Variante durch das sogenannte Schustertal. Wir wollten diesmal diese schon vor einiger Zeit begangene (und im Voralpen-Führer beschriebene) Route wieder einmal nachgehen, und dabei ergab sich ein recht interessantes Herumkraxeln in den Lahnsattler Wäldern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-Cover-Voralpen-2015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25593" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/web-Cover-Voralpen-2015-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a></p>
<p>Für den Start parkten wir nicht auf der Sattelhöhe, sondern  bei der Friedhofszufahrt (Güterweg Lahnsattel, an der Hauptstraße gegenüber der Parkplatz Eisgrube), um nicht zuletzt den Anstieg zur  Lahnsattel-Passhöhe noch vor uns zu haben. Also zuerst der schöne Weg dort hinauf, wohl einer der nettesten Abschnitte des Puchberger oder Burgenländischen Mariazellerweges (leider nur kurz).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN83231.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25598" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN83231-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8325.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25599" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8325-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8330.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25600" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8330-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8331.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25601" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8331-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Vom Sattel (mit Denkmal, dem üblichen Parkplatz für die Wildalpe und Start auf den Göller) noch ein Blick in die oberste Mürzmulde von Lahnsattel / Neuwald und auf den Göller-Südhang, der recht deutlich die Höhenstufen der Laubfärbung zeigt. Dann auf dem ausgeschilderten Weg weiter &#8211; Forststraße rechts, Waldsteig, Forststraße zur Mulde hinter dem Kriegskogel (übrigens einer der wenigen ganz aus Werfener Schichten bestehenden Gipfel),  Abkürzungssteig hinauf zur von Terz / Halltal (Forsthaus) kommenden Almstraße. Hier merkt man den Südwind kaum, der zwar recht heftig bläst, aber damit zugleich das schöne Wetter sichert. Nach dem Almgatter geht es in die Wiesen hinaus, die besonders jetzt während der Laubfärbung der Bergahorne wirklich ein kleines Paradies ist.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8332.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25603" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8332-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8334.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25604" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8334-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25605" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8335-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8336.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25606" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8336-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Sobald der erste lange freie Hang zum Waldrand hinunter zieht, wenden wir uns vom Almweg ab und steigen schräg über den Hang zur Waldeinbuchtung ab, wo wir auf eine Viehtränke treffen (ein neuer Trob aus Pfosten, während der alte mit Motorsäge und Hacke zugerichtete Brunnentrog daneben liegt und hoffentlich nicht verkommt, wäre schade um ein solches Handwerksstück!). Nach dem freien Gelände mit den einzelnen Baumriesen geht es nun hinein in das Walddickicht, nicht bergab und bergauf, sondern eher querend, wobei später der talseitige Almzaun erreicht wird (schon abgehängt).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8337.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25608" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8337-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8347.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25609" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8347-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8352.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25610" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8352-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8353.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25611" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8353-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Auf Viehspuren querend erreichen wir relativ bald eine Lichtung, die uns von einer Begehung in Gegenrichtung in Erinnerung war. Dort steht noch aufrecht ein ausgehöhlter Riese von einem Bergahorn, daneben liegt ein gestürzter Stamm. Schwammerl, Moose, Farne beleben das absterbende oder bereits (scheinbar) tote Holz, und durch die &#8220;Ahornhöhle&#8221; ergeben sich reizvolle fotografische Durchblicke.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8359.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25613" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8359-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8361.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25614" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8361-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8362.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25615" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8362-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8367.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25616" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8367-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8363.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25617" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8363-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8364.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25618" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8364-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8360.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25619" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8360-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8369.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25620" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8369-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Der immer deutlichere, wenn auch von Sumpfstellen unterbrochene Viehsteig leitet vom Zaun wie von einer Markierung begleitet weiter, bis wir am rechten unteren Rand der direkt von der Sulzriegelalm herabziehenden steilen Wiese anlangen. Dort innerhalb des Waldes weiter bis zur nächsten Ecke vor einem Bacheinriss, wo an einem &#8220;Stiegel&#8221; erkennbar der direkte Almsteig berg- und talwärts quert.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8373.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25622" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8373-400x252.jpg" alt="" width="400" height="252" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8372.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25623" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8372-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8374.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25624" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8374-327x400.jpg" alt="" width="327" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8376-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25625" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/10/bb-web-DSCN8376-bearb-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Nun geht es vom Sonnenlicht weg in die kühlen Schatten der bergnahen Lahnsattelmulde. Auf bekannter Route, der auch die Loipe folgt, kommen wir zurück zum Lahnsattel &#8211; ein schöner Tag vor den nächsten zwei Wochen dieses herrlichen Oktobers 2019 (geschrieben am ersten Schlechtwettertag, 28. Oktober).</p>
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		<title>LLL = Lahnsattel-Loipen-Langlauf</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 10:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon endlos lange her- so wie unser Pistenfahren bei den Göllerliften &#8211; dass wir im Winter am Lahnsattel waren! Ich hatte nur in Erinnerung, dass wir dort eine recht anregende Loipe erleben konnten, die inzwischen als Zweiländertour bekannter geworden ist. Die Schneelage scheint nach den zuletzt von Süden kommenden Niederschlägen recht günstig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8929-bearb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-22344" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8929-bearb1.jpg" alt="" width="800" height="566" /></a></p>
<p>Es ist schon endlos lange her- so wie unser Pistenfahren bei den Göllerliften &#8211; dass wir im Winter am Lahnsattel waren! Ich hatte nur in Erinnerung, dass wir dort eine recht anregende Loipe erleben konnten, die inzwischen als Zweiländertour bekannter geworden ist. Die Schneelage scheint nach den zuletzt von Süden kommenden Niederschlägen recht günstig zu sein, und auch die Temperaturen sind in dieser Höhenlage sicher im Minusbereich.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22345" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8933-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22346" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8939-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Also machen wir uns am Samstag, 3. Februar (einen Tag vor der Schitour auf den Hochstadelberg), auf zum Lahnsattel, um die Loipe zu erkunden. Zur Sicherheit Backcountryski (und Steigfelle) eingepackt), um auch im freien Gelände etwas anfangen zu können. Bei unserem Eintreffen beim historischen Kulturhaus in der kleinen Ortschaft finden wir jedoch bereits eine frisch präparierte Loipe vor! Übrigens standen oben auf der Passhöhe schon mehrere Autos, wohl eher für den Aufstieg zum Göller und weniger für die auch von dort erreichbare Wildalpe (macht man eher von der Ortschaft und über den steilen Hang zur Sulzriegelalm hinauf).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22347" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8950-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Los geht es also mit Langlaufschi, zuerst noch über die zur feuchten Mulde des Grenzbaches hinab ziehenden Wiesen. Im folgenden Wald sind vielfach die von den letzten Stürmen entwurzelten Fichten zu bemerken. Das ganze dichte Waldgebiet ist übrigens vielfach sumpfig und von zahllosen Bachläufen durchzogen, sodass ein wegloses Queren nicht gerade empfehlenswert ist. Ursache für das unwegsame Gelände sind die wasserhaltenden Werfener Schichten der sogenannten Puchberg-Mariazeller-Linie an der tektonischen Grenze zwischen Vor- und Hochalpen. Ihr Verlauf ist über die Mamauwiese, das Preintaler Gscheidl und das Halltal leicht zu bemerken, auch mit den entsprechenden &#8220;Bodenschätzen&#8221;, wie Gips bei Puchberg und das historische Salzvorkommen im Mariazeller Halltal.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22348" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8951-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22349" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8952-bearb-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Verlockend wäre die Waldloipe in Richtung Frein (aber nicht bis dorthin), wie der Name schon sagt immer auf Forstwegen im Gehölz verlaufend. Da klingt Göllerblick-Loipe schon besser, wenn sich auch der Göller in dichten Wolken versteckt. Diese Route führt aber teils im freien Gelände am Hangfuß von Sulzriegel und Kriegskogel entlang und hat mit ihren Schlingen einen wirklich sehr ansprechenden Verlauf. Die Beschilderung ist sehr gut, denn sonst würde man ich in dem unübersichtlichen Gelände wohl verlaufen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22351" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8944-bearb-150x112.jpg" alt="" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22352" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8949-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Eine wahre Winterpracht sind die alten Schneewülste an den Böschungen von Wegen und Bächen,  und der Neuschnee wirkt zusätzlich zauberhaft. So legen wir eine zusätzliche Runde ein und kommen auf den so ausgiebig belaufenen (oder bewanderten) Spuren auf eine gute Gesamtzeit. Jedenfalls hat sich die Anfahrt zum Lahnsattel um den Göller herum wirklich ausgezahlt! Und Einkehr gibt es am Lahnsattel auch &#8211; im Loipenstüberl, urige wie die Gegend überhaupt, bei Schönwetter noch mehr lohnend, und vor allem weniger &#8220;zivilisiert&#8221; als das kürzer erreichbare Kernhofer Gscheid &#8211; obwohl des dort auch recht gut ausschaut!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=22353" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2018/02/web-IMG_8946-bearb-112x150.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Die &#8220;komotte&#8221; Wildalm</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 18:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Monat Rückblick &#8211; Mittwoch, 15. Februar: Eigentlich wäre Neuhaus am Programm gestanden, weil ich schon immer einen Tourenlauf durch die Gräben und Wälder im &#8220;Sibirien Niederösterreichs&#8221; machen wollte. Auch hatte ich dort schon Erfahrung mit Langlauftouren von meinen Lehrer-Kursen des Pädagogischen Instituts, so etwa 1997. Aber dann war der Wetterbericht so eindeutig mit klarer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Monat Rückblick &#8211; Mittwoch, 15. Februar: Eigentlich wäre Neuhaus am Programm gestanden, weil ich schon immer einen Tourenlauf durch die Gräben und Wälder im &#8220;Sibirien Niederösterreichs&#8221; machen wollte. Auch hatte ich dort schon Erfahrung mit Langlauftouren von meinen Lehrer-Kursen des Pädagogischen Instituts, so etwa 1997. Aber dann war der Wetterbericht so eindeutig mit klarer Fernsicht, dass ich statt der Waldtour in Neuhaus doch eine Gipfeltour vorziehen wollte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-Route-Lahnsattel-Sulzriegelalm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20048" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-Route-Lahnsattel-Sulzriegelalm-380x400.jpg" alt="" width="380" height="400" /></a></p>
<p>Den Ausschlag gab dann diese Karte, wo bei der Route vom Lahnsattel-Pass zur Sulzriegelalm westlich vom Kriegskogel eine durchgehende Forststraßen-Linie eingezeichnet war. Nun, erstens diesen idealen Tourenlauf ausprobieren und zweitens schauen, ob es dort wirklich eine durchgehende Forststraße überhaupt gibt. Denn mir war nur der verbindende Waldsteig zwischen den Straßen bekannt&#8230; (Kreis in der Karte=</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1771.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20049" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1771-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-RSCN1811.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20050" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-RSCN1811-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Zu unserer Überraschung ist der Parkplatz auf der Lahnsattel-Passhöhe schon rechts voll, alle Tourengeher Richtung Göller. Aber auch auf unserer Route gibt es Spuren, vor allem von Schneeschuhgehern. Bei der mit Pfeil bezeichneten Abzweigung des Waldsteiges gehen wir wie geplant (und von der unrichtigen Karte verführt) auf der Forststraße weiter. Diese endet jedoch exakt an der Landesgrenze, und der Weiterweg ist noch dazu von umgestürzten Bäumen verlegt! Wir kämpfen uns also durch das sperrige Geäst und steigen dann in der steilen Rinne, eigentlich  einer schmalen Lichtung, hinauf bis zur querenden Spur des Waldsteiges. Zum Glück ist der Schnee nicht zu hart für unsere Langlaufschuhe, und außerdem helfen uns einige Wildspuren&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1772.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20053" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1772-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1776.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20054" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1776-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun geht es einfach weiter, leicht bergab die Forststraße südwärts entlang, rechts wendend (wo sich im Sommer ein abkürzender Steig befindet) bis zur querenden, den Nordhang der Wildalpe entlang ziehenden Forststraße. Die Spuren helfen uns sehr, denn daneben herrscht vielfach immer noch Bruchharsch (wie wir ihn am Ebenwald vor ein paar Tagen erlebt haben). Die tief verschneite Almstraße (hier wird das Almvieh bis zur Sulzriegelalm mit Traktoren befördert) hat gerade die richtige Neigung für den bequemen Anstieg mit Steigfellen, ebenso später bei der Abfahrt. Dann kommen wir ins Freie, wo an urigen Baumgestalten vorbei sich der Blick zum Göller öffnet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-RSCN1813.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20056" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-RSCN1813-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1808.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20057" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1808-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider liegt der Hang im Schatten der steilen Wildalmhänge, die Spur lässt sich jedoch leicht verfolgen, und an den Steilstellen ist sie sogar von einer kleinen Wächte wie von einem sichernden Geländer begleitet!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1778.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20058" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1778-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-RSCN1812.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20059" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-RSCN1812-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Über diesen, hier täuschend flach aussehenden Hang sind wir schon einmal mit Tourenschi von der Wildalpe abgefahren. Bei diesem Bruchharsch wäre das nicht empfehlenswert &#8211; die Zeiten des schönen Pulverschnees sind seit dem letzten Warmwettereinbruch im Jänner vorbei &#8211; gegenüber am Göller Südhang gibt es sogar schon Firn (wie im facebook nachzulesen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1780.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20060" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1780-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1804.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20061" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1804-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am Wegkreuz vorbei nähern wir uns schon der Sulzriegelalm und gleiten dann durch die Mulde hinüber zu den Almhütten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1789.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20062" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1789-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1800.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20064" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-fb-DSCN1800-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN17901.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20065" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN17901-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Hüttenbank ist es wundervoll in der Sonne zu sitzen. Als einzige Tourengeher (mit Schneeschuhen) begegnen wir hier meiner Kollegin Hilscher aus St. Aegyd mit Begleiterin, sonst völlige Einsamkeit!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-pano-bb-DSCN1799.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20066" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-pano-bb-DSCN1799-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<div id="attachment_20068" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-pano-ab-DSCN5167.jpg"><img class="size-medium wp-image-20068" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-pano-ab-DSCN5167-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a><p class="wp-caption-text">AB Panorama Göller</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1791.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20069" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1791-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1805.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20070" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1805-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Rückfahrt führt noch mehr im Schatten dahin, aber es gleitet sich ganz wunderbar und nicht zu schnell bergab. Diesmal nehmen wir aber den Waldsteig und schnallen dazu die Schi ab. Am Lahnsattel hat sich inzwischen der Parkplatz geleert, die Tourengeher sind schon heimwärts unterwegs &#8211; und wir haben eine wunderschöne und eigentlich relativ mühelose Tour hinter uns &#8211; Backcountry hat sich wieder einmal bewährt!</p>
<div id="attachment_20072" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1806.jpg"><img class="size-medium wp-image-20072" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1806-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Teleblick zum Ötscher</p></div>
<div id="attachment_20073" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-ab-DSCN5159.jpg"><img class="size-medium wp-image-20073" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-ab-DSCN5159-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Bergahorne entlang der Spur</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-ab-DSCN5162.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20074" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-ab-DSCN5162-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1809.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20076" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2017/03/web-bb-DSCN1809-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Wildalpe &#8211; so lange es noch ohne Schi geht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 14:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mariazeller Bergland]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkalender]]></category>
		<category><![CDATA[St. Aegyd am Neuwald]]></category>
		<category><![CDATA[Toniongruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Heft 5 / 2015 der Arbeiterkammer NÖ ist vor wenigen Tagen mein letzter Tipp &#8220;Unterwegs mit Bernhard Baumgartner&#8221; erschienen. Jetzt, gerade dieses Wochenende und bei annähernd ähnlich milder Witterung weiter in den November hinein, ist die beste Gelegenheit, diesen &#8220;zahmen&#8221; Gipfel vom Lahnsattel aus zu besteigen. Hier folgt die Routenbeschreibung: Auf die zahme Wildalpe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Heft 5 / 2015 der Arbeiterkammer NÖ ist vor wenigen Tagen mein letzter Tipp &#8220;Unterwegs mit Bernhard Baumgartner&#8221; erschienen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/11/BB-Aufstieg-zur-Sulzriegelalm-NF-WEB-DSCN2992.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17519" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/11/BB-Aufstieg-zur-Sulzriegelalm-NF-WEB-DSCN2992-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Jetzt, gerade dieses Wochenende und bei annähernd ähnlich milder Witterung weiter in den November hinein, ist die beste Gelegenheit, diesen &#8220;zahmen&#8221; Gipfel vom Lahnsattel aus zu besteigen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/11/BB-Sulzriegelhütte-NF-WEB-DSCN3025.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17520" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/11/BB-Sulzriegelhütte-NF-WEB-DSCN3025-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier folgt die Routenbeschreibung:</p>
<p><strong>Auf die zahme Wildalpe</strong></p>
<p>Zeit zum „Almgehen“ ist es eigentlich im Sommer. Wer sich aber in Gesellschaft des Weideviehs nicht recht wohl fühlt (oder gar mit Hund unterwegs sein will), kann in der späten Jahreszeit noch unbeschwerter die Natur genießen. Größter Nachteil allerdings – Einkehr auf der Alm gibt es jetzt nicht mehr. Dafür locken klare Fernsicht und Naturstimmungen, wie sie nur im Herbst zu erleben sind. Die Wildalpe ist ein echter Geheimtipp, wild kann es aber auf diesem weitläufigen Bergrücken nur werden, wenn wildes Wetter schon den nahen Winter ankündigt. Der Bergname kommt nämlich vom mittelalterlichen Wort „widt“ für Wald, denn der 1523 m hohe Gipfel ragt gerade noch über die Baumgrenze auf. Ausgangspunkt ist im urigsten „Stoasteirischen“ auf der Lahnsattel-Passhöhe. Der Aufstieg über die Sulzriegelalm dauert mit gleichem Rückweg insgesamt fünf Stunden, ist nicht markiert, aber leicht zu finden. Einkehrmöglichkeit nur an den Zufahrtsstraßen (St. Aegyd, Gscheid oder Frein). </p>
<p>Wanderführer (mit Karte) zu dieser Tour von Bernhard Baumgartner „Wandererlebnis Voralpen“ (Kral-Verlag).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/11/BB-Tauperlen-am-Spinnennetz-NF-WEB-DSCN2987.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-17522" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/11/BB-Tauperlen-am-Spinnennetz-NF-WEB-DSCN2987-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Routenbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Vom Lahnsattel auf die „Wildalm“</strong></p>
<p><strong>Route:</strong> Lahnsattel-Passhöhe – Kriegskogel-Forststraße – Sulzriegelalm – Bärenköpfl – Hochalm – Wildalpe; 12 km, Seehöhe zwischen 1015 und 1523 m; unmarkierter Aufstieg 2 ½ bis 3 Std., gleicher Rückweg; Variante durch das „Schustertal“ teilweise weglos und Forststraßen, unmarkiert, schwierige Orientierung, auch als Rundwanderung mit Rückweg über die Passhöhe möglich.</p>
<p>Ausgangspunkt ist in jedem Fall die Passhöhe auf dem Lahnsattel mit Parkplatz. Für den „Normalweg“ geht man auf der Forststraße südlich zum nahen Waldrand und dort rechts weiter (einfache Markierung durch den Almhalter). Bei einer Wendung der Forststraße führt ein deutlicher Steig in den Fichtenforst hinauf, quert eine rinnenartige Lichtung (mehrfache Spuren) und mündet in den Forstweg am südwestlichen Waldhang des Kriegskogels (dieser besteht völlig aus Werfener Schichten mit Schiefern, Kalken und Konglomeraten, eine Seltenheit inmitten der Kalkalpen; Name dürfte mit einer Türkensage zusammenhängen). Bei einer feuchten Lichtung wendet sich der Forstweg nach rechts (danach Einmündung in die vom Forsthaus in Terz kommende Waldstraße). Hier geht es auf einem Steig abkürzend steil hinauf zur Terzer Waldstraße und auf dieser links weiter. Bald danach werden bereits Almhänge gequert, und mit Ausblick gegen die imposanten Kare an der Südseite des Göllers geht es mit geringem Anstieg zur schmucken Hütte der Sulzriegelalm (1150 m, 1 Std.; auch Niederalm genannt, in der Weidesaison ab Mitte Juni bis Sept. Einkehrmöglichkeit; bemerkenswerte Holzskulptur eines Almhalters).</p>
<p>Weiter auf Wegspuren westlich und kräftig ansteigend über den von steilen Waldrändern begleiteten Rasenkamm zum Bärenkögerl (1356 m). Diese aus Kalkschichten aufgebaute Anhöhe am Beginn des oberen Wildalmrückens wird nordseitig durch die Mulde mit malerischen Bergahornbäumen und Wasserstelle umgangen (Gosauschichten wie auf der Niederalm). Auf dem folgenden breiten und locker bewaldeten Kamm mit schönen Ausblicken zur Jagdhütte und in die Mulde der folgenden Hochalm (1421 m). Über den teils verkarsteten Rücken (Felsrippen aus Dachsteinkalk) eher am linken Rand haltend zur wenig hervortretenden höchsten Kuppe mit dem Senderturm und dem Gipfelkreuz der Wildalpe (1523 m, 1 ½ Std.).</p>
<p>Die Bilder stammen von unserer Tour Ende September 2014.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Bichleralpe &#8211; schon beim ersten Schnee, nicht auf dem &#8220;Normalweg&#8221;</title>
		<link>http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2014/12/17/bichleralpe-schon-beim-ersten-schnee-nicht-auf-dem-normalweg/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 21:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Annaberg Niederösterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Ötscherland]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den &#8220;Normalweg&#8221; von Josefsberg heißt es im Gipfelbuch: Der Steig wird immer schlechter! Bei unserer Tour am 16. Juli waren wir allerdings überrascht, wie relativ problemlos der Aufstieg nun ist im Vergleich zum Zustand nach den Waldverwüstungen vor einigen Jahren. Sicherlich &#8211; zwar markiert, aber im Aufstieg oberhalb der von der Winkleralm-Brache kurz weiterleitenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den &#8220;Normalweg&#8221; von Josefsberg heißt es im Gipfelbuch: Der Steig wird immer schlechter! Bei unserer Tour am 16. Juli waren wir allerdings überrascht, wie relativ problemlos der Aufstieg nun ist im Vergleich zum Zustand nach den Waldverwüstungen vor einigen Jahren. Sicherlich &#8211; zwar markiert, aber im Aufstieg oberhalb der von der Winkleralm-Brache kurz weiterleitenden Forststraße nur Trittspuren, einen regelrechten Steig gibt es nur im noch erhaltenen Hochwald.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4559.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15425" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4559-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4564.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15424" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4564-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4565.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15426" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4565-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Diesmal, am 22. November 2014 (ich berichte nachträglich zu meinem Kurzbericht im facebook), wollte ich die Tour auf die &#8220;Bichleralm&#8221; von Fadental aus angehen. Denn dort kenne ich die Route über den Gscheidsattel und den Südostkamm zwar vom Winter als auch von sommerlichen Begehungen, aber irgendwie erschien mir der Verlauf im Vergleich mit der Karte nicht ganz optimal (Steilaufstieg über die Gscheidwiese gegen Nordosten bedeutet einen unnötigen &#8220;Umweg&#8221;, ohne Weg natürlich!). Der stillgelegte Gasthof Labenbacher wie immer ein deprimierender Eindruck, dafür ein schöner Spätherbsttag mit Reif und leichtem Frost in den Hochtälern. Wie der Wegweiser zeigt, wende ich mich Richtung Mitterbach bzw. Friedenstein.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4574.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15428" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4574-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4578.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15429" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4578-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4580.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15430" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4580-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Im Grenzgraben ist es saukalt, dass ich froh über Handschuhe und die Ohrenklappen im Wanderkapperl bin! Sonst nichts Auffälliges &#8211; oder doch, immer wieder ein Grenzstein mit alten Buchstaben (Herrschaft Mariazell oder ähnlich,  Bundesforste). Weiter oben wird aus dem schon älteren Forstweg eine ziemlich neue, mit Kehre vom Sattel herab ziehende Forststraße. Die noch immer erhaltene Markierung folgt dort dem ziemlich verwüsteten Graben am alten Zaun entlang, vorher führt rechts schon eine Lichtung zur nordwärts ansteigenden Gscheidwiese (Aufstieg für die Schitour). Kurz danach bin ich auf dem Gscheidsattel, wo rechts im Wald ein Felszacken aufragt &#8211; der &#8220;Markstein&#8221;, eine natürliche Grenzmarke zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Sogar mit einem Felsenfenster! Dieser Grenzverlauf war zwischen den Stiften St. Lambrecht und Lilienfeld im Mittelalter sehr umstritten &#8211; durch einen geografischen Trick verlegten die Lambrechter die urkundliche Besitzgrenze von St. Sebastian hierher, und so ist es auch geblieben, durch die Resignation der Lilienfelder Möche seither die Landesgrenze. Interessant und folgenschwer war die Grenzlinie nur in der Besatzungszeit, als die Zonengrenze zwischen Russen und Engländern hier verlief und nicht vor den Toren von Mariazell.</p>
<div id="attachment_15432" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4586-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15432" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4586-Ausschnitt-400x272.jpg" alt="" width="400" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick ins Rax-Schneealm-Gebiet</p></div>
<div id="attachment_15433" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4588-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15433" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4588-Ausschnitt-400x272.jpg" alt="" width="400" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Gesäuseblick vom Rastplatz oberhalb der Gscheidwiese</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4597-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15434" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4597-Ausschnitt-400x184.jpg" alt="" width="400" height="184" /></a></p>
<p>Auf der Gscheidwiese war für meine Tour die entscheidende &#8220;Wegscheide&#8221;: Rechts (also nordöstlich) führte unsere bisherige Route entsprechend der Schitour  hinauf zur flacheren Berghöhe oberhalb des Reutriegels, dorthin zweigte auch von der Sattelwiese ein Forstweg vorbei an einem Wegkreuz ab. In der ÖK gibt es aber auch einen &#8220;Fahrweg&#8221;, der in Bögen von der Sattelwiese am Gscheid (dort Markierungstafel zwischen Fadental und Mitterbach, solche werden immer wichtiger!) gegen Norden zum Kamm hinaufzieht. Die nordöstliche, mir schon bekannte Route wollte ich ja vermeiden (oder verbessern), also nahm ich den linken nordseitigen Forstweg und stieg bei dessen naher Verzweigung direkt über die tief eingeprägten Spurrinnen der Rodungsfahrzeuge ziemlich mühsam bergwärts auf. Oberhalb der steilen Waldzone erreichte ich dann den freundlicher wirkenden westlichen Rand der Gscheidwiese und oberhalb einer Hangverflachung einen Rastplatz mit schönem Ausblick (wie auf den vorigen Bildern, der Ötscher schaut nur kurz über die Baumwipfel her).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-Karte-Bichleralpe-von-Fadental.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15437" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-Karte-Bichleralpe-von-Fadental-400x322.jpg" alt="" width="400" height="322" /></a></p>
<p>Nach kurzer Rast mit Fotostop beim Zaundurchgang war mir immer noch nicht klar, wie es weitergehen sollte! Oberhalb quert eine neuere Forststraße von Westen her, aber darüber nur steiler, von einzelnen Felsstufen durchsetzter alter Fichtenwald&#8230; Die nächsten Schritte führten aber bereits zur Lösung des Problems. Kurz auf der Forststraße nach rechts &#8211; und ach, wie wunderbar &#8211; dort zweigt gleich  der in der ÖK eingetragene Fahrweg bergwärts leicht links haltend ab! Diesen entlang stieg ich mit einer Wendung oberhalb der Felszone auf und kam so zur nächsten Hochwiese, wo der Fahrweg flacher nach Osten hinüberschwenkt und die Kammlichtungen auf unserer bisherigen Route erreicht. Nun verließ ich aber den Fahrweg und stieg direkt über die muldenförmig eingesenkte Hochwiese zum Kamm hinauf. Dort führt ein kurzer Walddurchgang zur oberhalb gelegenen Kammmulde &#8211; und in den ersten Schnee!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4599.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15439" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4599-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4602.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15440" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4602-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Dieses Gelände erschien mir nun schon vertraut! Auf spärlichen Spuren querte ich durch den flachen, teilweise sumpfigen Kammwald an die Nordseite. Dort ist der Waldrand von Totholz gekennzeichnet, kahle &#8220;Steher&#8221; ragen zwischen Jungbäumen auf, teilweise gibt es noch gewaltige Baumriesen, und schmale Schneisen weisen weiter am Kamm entlang zu südseitig gelegenen Lichtungen. Es ist dort ziemlich unwegsam, besonders wenn viel Schnee liegt etwas mühsam zu bewältigen und vor allem unübersichtlich. Von einem ausgeprägteren Kamm mit abermals schöner Aussicht musste ich rechts in den Wald zurück. Dort aber traf ich sogar auf  eine Wegspur, die zur nächsten und höchsten Almwiese mit kleiner Jagdhütte und Quelle führte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4604.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15442" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4604-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4614.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15443" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4614-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4615.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15444" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4615-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4619.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15445" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4619-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15447" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN46221.jpg"><img class="size-medium wp-image-15447" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN46221-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kurzer Ausblick gegen Nordosten und Gesäuseblick, danach die Quelle oder Wasserfassung beim Jagdhütterl</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-WEB-DSCN4609.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15448" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-WEB-DSCN4609-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4624.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15449" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4624-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Vom Jagdhütterl führt eine Steigspur durch den dichten Forst weiter &#8211; hier begegnete ich sogar einem &#8220;Bergläufer&#8221; &#8211; und erreicht die Dolinensenke am Südostkamm, wo der Abstieg Richtung Sabelstube abzweigt. Nun war es nicht mehr weit über die Lichtungen hinauf zum kleinen Gipfelkreuz!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4630.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15451" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4630-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die am Kamm kurz westlich bergab erreichte &#8220;Gipfelkanzel&#8221; ist wahrlich einer der schönsten Blickpunkte auf den Ötscher! Ich möchte, nachdem uns die hochsommerliche Begehung heuer endlich gelungen ist (Flora durchaus voralpin, keine Besonderheiten bemerkt), endlich einmal dort oben den Ötscher fotografieren können, wenn die Lärche goldene Nadeln hat&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4634.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15453" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4634-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4639-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15454" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4639-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4664.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15455" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4664-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>So spektakulär die Panoramaaufnahmen in einem Buch wirken (im neuen Naturparkführer wie im letzten &#8220;Ötscher &amp; Ybbstaler Alpen&#8221; mehrfach enthalten und auch für die kommenden &#8220;Voralpen&#8221; fleißig aufgenommen), so wenig geben sie im Internet her (außer als Headerbild). Aber nur in einem Panorama bringt man halt Ötscher und Gemeindealpe und den allerdings kaum mehr erkennbaren Gesäuseblick unter! Für die Gipfelrast und Gipfelschau hatte ich mich diesmal, weil ich vorher noch etwas einkaufen musste, mit einer ganz ungewöhnlich opulenten Jause eingedeckt, wie im Bild zu sehen&#8230; Dann ging es an den Abstieg.</p>
<div id="attachment_15457" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4662.jpg"><img class="size-medium wp-image-15457" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-RSCN4662-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schneebergblick und bei der kleinen Hütte am östlichen Gipfelplateau</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4653.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15458" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4653-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4654.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15459" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4654-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Vom obersten Südostkamm zeigt sich zwischen den aufwuchernden Fichten gerade noch der Durchblick auf den Schneeberg, aber auch der wird bald zugewachsen sein. Damit komme ich zum Bergnamen dieses selten schönen und einsamen Gipfels: Bichleralpe &#8211; das sagt zwar niemand, aber ein Gipfel kann eben nur mit Alpe benannt werden, obwohl jeder Einheimische &#8220;Bichleralm&#8221; spricht; richtig für die Bezeichnung &#8220;Alm&#8221; ist eben nur die Alm, möglichst mit Halterhütte, wie Hofalm, Feldwiesalm usw. Hier auf der Bichleralpe gibt es schon seit Jahrzehnten keine Alm mehr, obwohl der Berg nach der Alm des Bichlerbauern (wo ist der? frage ich mich als zwar Bewanderter, aber nicht ganz Einheimischer) benannt ist. Denn das ganze ostseitig leicht abfallende Gipfelplateau wurde bereits vor 1970 zugeforstet. Nun zu meinem Rückweg für die Runde von Fadental (die Runde von Josefsberg habe ich bereits im Sommer beschrieben). Die obersten Lichtungen am Südostkamm enden, an einem kleinen Dolinenschacht vorbei, in einer ausgeprägten ebenfalls dolinenartigen Senke. Dort geht es links (nördlich) zu einer Schneise hinaus, und darin absteigend wird eine anschließende Waldwegpassage und in der Rinne danach rechts die neue Forststraße erreicht (in der ÖK noch immer der alte Karrenweg).</p>
<div id="attachment_15460" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4655.jpg"><img class="size-medium wp-image-15460" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4655-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Markierungspfeil an der Forststraße hinab zur Sabelstuben</p></div>
<p>Weil der weitere Abstieg durch den Graben durch die steile Böschung und einzelne liegende Bäume behindert wird, geht man links auf der Forststraße weiter und gelangt auf eine Verflachung mit Hochstand und kleiner Hütte. Ausblick über den Sulzberg zum Göller und Schneeberg! Hier führt rechts eine Lichtung hinab zum Wiesenboden (mit zur Seite geschobenen Felsbrocken und natürlich mit Hochstand) und von dessen unterem Ende zur alten Forststraßenkehre bei Höhe ca. 1240 m in der ÖK. Ich blieb diesmal gleich auf der neuen, vom Südostkamm her kommenden Forststraße und ging von der kleinen Hütte ebenfalls auf der Forststraße weiter, die den Bichleralpen-Nordhang erschließt und weithin sichtbar ist. Hinunter zur Sabelstuben sind es dann ohnehin &#8220;nur mehr&#8221; ein paar Kehren, aber die lassen sich nicht vermeiden.</p>
<div id="attachment_15461" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4657.jpg"><img class="size-medium wp-image-15461" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4657-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Typischer Spätherbst mit vorwiegenden Föhnlagen - Wasserlacken mit Rotbuchenlaub spiegeln den immer wieder aufgelockerten Himmel, Reif gibt es nur in den Talgründen und die höheren Gipfel sind fast immer frostfrei.</p></div>
<p>Von der &#8220;Sabelstuben&#8221; (P. 1066 m der ÖK) geht die alte Waldstraße hinunter nach Fadental, der bessere Mariazellerweg als die markierte Route über Josefsberg, die den steilen Saugraben queren muss (wenn über Josefsberg nach Mariazell gehen, dann über Joachimsberg und Wienerbruck, eigentlich immer abseits der Hauptstraße). Dann taucht ein bisher nicht dagewesenes Hindernis auf:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4658.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15462" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4658-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Aha, jetzt bin ich wieder im Revier der Forststiftung mit dem sogenannten (Pseudo-)Wildschutzgebiet im Lärchentrog an der Sulzberg-Südseite! Mich bekümmert das alles bald nicht mehr, so ärgerlich diese Absperrungstendenzen auch für alle Touristen sein müssen. Hauptsache, der Zustieg auf den Sulzberg, und zwar der einzig vernünftige, wenn man nicht die alten und längst abgekommenen Steig suchen will (wie wir zuletzt von Ulreichsberg auf den Kleinen Sulzberg), ist nicht gesperrt, sondern die Hinweis- bzw. Verbotstafeln leiten auf die neue Umgehungsstraße.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-Umgehungsstraße-Sulzberg-IMG_2203.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15463" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-Umgehungsstraße-Sulzberg-IMG_2203-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das Hinabwaten durch das raschelnde Rotbuchenlaub weckt förmlich Kindheitserinnerungen in mir&#8230; Und der Blick von der letzten Bergecke rechts hinab in den Graben des Lauterbaches verleitet mich zu einer Idee: Am ersten Stück meiner Tour bin ich nach dem Landhaus und noch vor der Wegwendung in die Schwarzwalster am klammartigen Austritt dieses Baches vorbeigekommen. Das müsste doch eine kleine extreme Schluchttour sein! Womöglich im Winter mit viel Eis und Schneepolstern&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4659.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15464" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4659-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15465" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4660.jpg"><img class="size-medium wp-image-15465" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4660-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die kleine Kapelle oberhalb der Kreuzung bei der Fadentaler Riesenbuche, anscheinend gut betreut, ganz im Gegensatz zum wahrscheinlich immer mehr verfallenden Gasthaus Labenbacher...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4661.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15466" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-DSCN4661-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-IMG_2197.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15467" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-IMG_2197-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei der Rückfahrt über Ulreichsberg komme ich wieder in die Kälteinsel des Hochtals, und bei der Kreuzung Fadental / Walster ergibt sich ein überraschendes Bild mit malerischen Nebelstreifen, hoch über den Wäldern ragt sogar von hier aus zu sehen der Göller.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-IMG_2208-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15469" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-IMG_2208-Ausschnitt-400x236.jpg" alt="" width="400" height="236" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-IMG_2209.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15470" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/WEB-IMG_2209-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hat einst der Rudi Carrel gesungen: &#8220;Wann wird es endlich einmal wieder Sommer?&#8221; so können wir das heuer schon wieder abwandeln in: &#8220;Wann wird es endlich wieder einmal Winter?&#8221; An den vom Herbst noch immer erhaltenen letzten Blüten (Alpen-Steinquendel) gemessen, mögen da gewisse Zweifel an der Klimaveränderung müßig erscheinen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-WEB-RSCN4663.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15471" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/12/BB-WEB-RSCN4663-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Nicht desto Trotz&#8230;&#8221;, oder wie der Spruch lauten mag &#8211; ich freue mich schon auf diese Bichleralm-Route im nächsten Frühsommer, oder vielleicht doch mit Tourenschi vorher?</p>
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		<title>Traisenberg &#8211; einmal anders &#8211; von Türnitz her</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 16:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der langgestreckte Bergzug vom Türnitzer Höger bis zum St. Aegyder Traisenberg ist für mich der &#8220;Traisentaler Mitterkamm&#8221;, und als solcher bietet er eine der lohnendsten Überschreitungen in der &#8220;Lilienfelder Waldmark&#8221; (noch eine treffende Bezeichnung für die Voralpen im Traisen- und Gölsengebiet &#8211; Gutensteiner Alpen ist ja wirklich bei den Haaren herbeigezogen). Am liebsten ist uns als leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der langgestreckte Bergzug vom Türnitzer Höger bis zum St. Aegyder Traisenberg ist für mich der &#8220;Traisentaler Mitterkamm&#8221;, und als solcher bietet er eine der lohnendsten Überschreitungen in der &#8220;Lilienfelder Waldmark&#8221; (noch eine treffende Bezeichnung für die Voralpen im Traisen- und Gölsengebiet &#8211; Gutensteiner Alpen ist ja wirklich bei den Haaren herbeigezogen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Zdarskyhütte-mit-Hüttenhund-WEB-DSCN1799.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15014" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Zdarskyhütte-mit-Hüttenhund-WEB-DSCN1799-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am liebsten ist uns als leichte Wanderung der Wancurasteig von St. Aegyd zur Zdarskyhütte, die hier sogar einen Hüterhund hat! Noch besser ist die Tour als Runde über den Traisenbergsattel, egal in welcher Richtung. Aus dem Tal der Unrechten Traisen hat die Gipfelsammlung über den ganzen Mitterkamm hinweg  den (leichten) Nachteil, dass Start und Ziel nicht dasselbe sind, also eine Busfahrt nötig ist. Von Türnitz her hingegen lässt sich eine perfekte Runde ziehen, wenn man mit dem Auto in die Traisenbachrotte zufährt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Rotes-Wegkreuz-WEB-DSCN1777.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15015" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Rotes-Wegkreuz-WEB-DSCN1777-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Für die &#8220;Monsterrunde&#8221; (aus meiner heutigen Sicht) bleibt man dazu bei der Kreuzung vor dem Ebnerhof stehen und landet nach Zdarskyhütte, Gschwendthütte und Türnitzer Hütte ebenfalls wieder dort. Ehrlich gestanden, das ist uns zu anstrengend &#8211; also halbieren wir die Runde und fahren noch ein Stück weiter bis zur Kreuzung nach dem Waldsteighof (wie de Hof In der Klaus ein Landsitz und längst kein Bauernhof mehr). Dort steht dieses interessante Rote Kreuz mit der Jahreszahl 1835 &#8211; ein Hinweis darauf, dass früher hier ein wichtiger Übergang zwischen Türnitz und St. Aegyd bestand, noch aus der Zeit vor dem Eisenbahnbau übrigens (immerhin fährt heute noch ein Bus, seit die Bahn in Schrambach endet).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1778.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15016" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1778-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Hier steht schon das nächste Kreuz, noch dazu ein ganz neues, schon weit oben im Wallersbachgraben. Durch diesen ist übrigens auch eine Hochspannungsleitung gezogen worden! Schon längst geplant, ist letzten Sonntag (24. August) endlich der Termin für diese Tour reif geworden. Allerdings ziehen dichte Wolken dahin, verraten den stürmischen Wind auf den Bergen, aber immerhin soll es nachmittags auflockern, und trocken ist es zum Glück die ganze Zeit geblieben.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1782.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15018" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1782-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wir marschieren auf der Forststraße in den Wallersbachgraben hinein, und weiter oben stellt sich heraus, dass die Markierung in der ÖK (wieder einmal, oder nur in meiner Version der AMAP) nicht stimmt. Denn der obere Graben wird auf einem alten Karrenweg begangen, und von der Jagdhütte geht die (ausgezeichnete) Markierung Richtung Zdarskyhütte nicht über den Traisenbergsattel, sondern direkt gegen die Glinzenmauer hinauf. Wir sind froh, dieses Stück bergauf nehmen zu können, denn talwärts wäre der erdige und verwurzelte Steig noch unangenehmer.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1788.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15019" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1788-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Bergwald unter der Glinzenmauer ist voll urig und noch dazu voll Schwammerl! Eine solche Fülle haben wir schon lange nicht gesehen, aber leider nicht von Herrenpilzen und Pfifferlingen (um die Wortwiederholung zu vermeiden&#8230;). Sogar die &#8220;Bärentatzen&#8221; wachsen in Hexenkreisen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1791.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15020" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1791-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nur einmal begegnen wir anderen Wanderern, die sich wundern, dass da wer aus der Traisenbachrotte heraufkommt. Aber der Weg ist (wie schon angemerkt) bestens markiert, und eine Tafel mit &#8220;Barbaras Stecka Reith&#8221; verrät einige Beliebtheit &#8211; aber wahrscheinlich vom Traisenbergsattel und aus der Unrechttraisen her.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1794.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15021" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1794-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Oben auf der Bürgeralm bläst der Wind schon recht heftig, und er steigert sich sogar noch samt der immer niedrigeren Temperatur, dass wir richtig angetrieben werden. Einkehr ist diesmal nicht vorgesehen, wir gehen gleich weiter Richtung Gschwendt und Paulmauer. Aber &#8211; auf der Starkhöhe, wo der Kamm verflacht, steht abseits im Fichtenforst der einzige Herrenpilz des Tages! Wir nützen die Gelegenheit zum Verlassen der Markierung und gehen gleich links haltend weiter. Der Almweg vermittelt nämlich die Verbindung zu unserem Abstieg auf der &#8220;halben Monstertour&#8221;.</p>
<div id="attachment_15022" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1804.jpg"><img class="size-medium wp-image-15022" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1804-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vier Haxn vorne? Nein, es ist natürlich die Mutterkuh mit zwei Kälbern - die Rinder sind hier schon eher von Wanderern beunruhigt (obwohl wir keinen Hund dabei haben) als vorne auf der mehr begangenen Bürgeralm.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1806.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15023" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1806-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Jetzt weiß ich endlich wieder, wo ich vor einigen Jahren die schönen Ausblicke zum Tirolerkogel und zum Eisenstein fotografiert habe! Leider ist das Wetter nicht optimal, aber sogar bei diesen Verhältnissen wirken die hohen Wollkopf-Kratzdisteln und der Eisenhut recht imposant. Dazu blüht überall ganz herrlich der Schwalbenwurz-Enzian &#8211; es ist wahrlich schon Herbst geworden&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1813.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15024" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1813-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Hier kommen wir schon zum Höllboden, der Wiesenmulde vor der Paulmauer und der Grabenalm. Normalerweise hätten wir die Felskanzel der Paulmauer noch mitgenommen, aber bei dem Sturm &#8211; inzwischen setze sogar ich mein Wanderkappel mit dem Schirm nach hinten auf!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1827.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15025" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1827-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mein Trick für die &#8220;halbe Monstertour&#8221; ist der Abstieg auf der Forststraße durch den Brunstgraben. Irgendwann vor langer, langer Zeit waren wir hier schon unterwegs, aber die Erinnerung daran ist längst verblasst &#8211; jetzt weiß ich, wie sich für Anni und mich 6,5 km Forststraße bergab mit 600 m Höhenunterschied anfühlen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1815.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15027" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1815-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Von der Kehre am Brunstriegel an ergibt sich ein prächtiger Blick (mit ein wenig Sonne) auf die steilen Waldhänge der Höllmauer und einmal sogar auf den Göller mit seiner Wolkenhaube. Die Felsstufen der Höllmauer reichen mit ihren Schuttrinnen bis an die weithin unterhalb querende Straße herab &#8211; ein bequemes Gehen in wilder Landschaft, wenn gerade nicht ein paar Steine herabkollern&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1822.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15028" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1822-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1824.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15029" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1824-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Diese Forststraße gibt es schon sehr lange, eigentlich ist es auch die Zufahrt für die Alm am Höllboden. In meinem Führer &#8220;Die Voralpen an Traisen und Gölsen&#8221; von 1976 habe ich sie nämlich schon erwähnt. Ausblicke gibt es immer wieder einmal, vor allem auch endlich auf die gegenläufige Kehre weit unten! Und im Geröll oberhalb der Böschung stehen prächtige Hirschzungen-Farne, ein Hinweis auf den Extremstandort dieses Steilhanges (sonst eher in den Schluchten zu finden).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1828.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15030" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1828-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Streifen an der Blattunterseite sind die Sporenträger.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Hirschzunge-WEB-DSCN1830.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15031" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Hirschzunge-WEB-DSCN1830-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Jetzt sind wir schon weit mehr als drei Stunden fleißig unterwegs, und außer ein paar Schlucken aus der Flasche hat es noch nichts zur Stärkung gegeben. Bei der Kehre packen wir dann unser einziges Packerl Schnitten aus, und schon kommt uns der Hochwald wieder ganz romantisch vor und das Gehen funktioniert wieder lockerer&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Brunstgraben-WEB-DSCN1833.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15032" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Brunstgraben-WEB-DSCN1833-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Rückblick zur von hier aus waldigen Paulmauer und die Felsen der Höllmauer. Nach der nächsten Kehre, wo der Graben schon das Wasser der Türnitzer Traisen führt (diese wurzelt oben in der Höllbodenmulde, sichtbar nur als Viehtränke!), ziehen weitere Windungen hinab in den Brunstgraben. Die Szenerie ist wirklich romantisch, Felsstufen und alte Baumriesen, das ausgewaschene Bachbett, Dolomitrasen mit im Frühsommer sicherlich reichem Blumenflor.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1837.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15033" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1837-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Altholz mit Baumschwämmen und Moospolstern, hier modert so mancher Stamm vor sich hin und wird nicht gleich &#8220;entsorgt&#8221; &#8211; auf Buchenholz halte ich immer nach dem blauen Alpenbock Ausschau, aber es ist wohl nicht die richtige Zeit für diesen selten Käfer, um einen Spaziergang zu unternehmen&#8230;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1838.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15035" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1838-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun reicht die Gehzeit schon längst über vier Stunden hinaus &#8211; endlich wird der Talboden flach, und die Wiesen beim Klaushof kommen in Sicht. Der Besitzer stellt sich auf Tafeln als Stützpunkt der Berg- und Naturwacht vor, hat alles schön renoviert und mit NÖ-geförderten Obstbaumreihen bepflanzt (wir konnten ein Schild mit Klarapfel entziffern).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1841.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15037" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1841-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1845.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15038" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1845-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach etwas weniger als fünf Stunden landen wir wieder bei unserem Auto am Ausgangspunkt &#8211; unbehelligt! Ich bin diesmal ganz locker, weil ich von einem &#8220;jagerischen&#8221; Studienkollegen weiß, dass wir hier beim Roten Kreuz auf öffentlichem Gut geparkt haben und gefahren sind. Was dann die Fahrverbotstafeln bei der Abzweigung Ebnerhof (ist ja ein Bauernhof-Pension) sollen, ist mir nicht ganz klar &#8211; oder doch? Von Seiten der Gemeinde sollte man da nicht so nachlässig mit solchen Gewohnheiten umgehen, denn eine öffentlicher Weg ist nur allzu bald privatisiert und mit ein paar Caterpillarschüben in eine Forststraße zu verwandeln&#8230; Hier das letzte Bild dieser eindrucksvollen Tour:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1848.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15039" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1848-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Das wilde Preineck mit nostalgischer Variante</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 08:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Persönliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Botanik]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Aegyd am Neuwald]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur das Gamseck auf der Rax hat eine &#8220;Wilde&#8221; Version, sondern eine solche konnte ich am 2. August auch am Preineck erleben&#8230; Eigentlich war ich gar nicht auf eine Tour eingestellt, eher für einen Relaxtag nach einem starken Arbeitseinsatz rund ums Haus und bei der zu erwartenden Hitze, sogar ein freundliches Angebot zu einer Sulzbergtour (herzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur das Gamseck auf der Rax hat eine &#8220;Wilde&#8221; Version, sondern eine solche konnte ich am 2. August auch am Preineck erleben&#8230;</p>
<div id="attachment_14955" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Gippelmassiv-vom-Preineckanstieg-WEB-DSCN1497.jpg"><img class="size-medium wp-image-14955" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Gippelmassiv-vom-Preineckanstieg-WEB-DSCN1497-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Oberhalb vom Preinecksattel, Blick zum Schwarzauer Gippel / Gippelmauer und Gippel</p></div>
<p>Eigentlich war ich gar nicht auf eine Tour eingestellt, eher für einen Relaxtag nach einem starken Arbeitseinsatz rund ums Haus und bei der zu erwartenden Hitze, sogar ein freundliches Angebot zu einer Sulzbergtour (herzlichen Dank und bitte Angebot aufrecht halten!) habe ich nicht gleich wahrgenommen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1451.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14956" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1451-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Doch der Samstagmorgen begann so schön und so früh, dass ich mich doch zu einer Tour aufgerafft habe &#8211; noch dazu Abfahrt bereits nach 5.30 Uhr! Erste Verzögerung zwischen Hohenberg und St. Aegyd wegen der Sperre in der Lurg. Umleitung bis halb auf den Ochsattel hinauf &#8211; nicht in Traisen und  als großes Ärgernis nicht einmal in Freiland angekündigt!!! Nach Mariazell könnte man dort schon die Annaberger Strecke wählen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1448.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14959" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1448-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Immerhin kam ich so zu den Morgenstimmungen von der Ochsattelstraße aus, gegen Hinteralm und Reisalpe. Im Weißenbachgraben hinter St. Aegyd gleich noch einmal verfahren &#8211; von der &#8220;Herzerlmitzi&#8221; (bzw. der Hinweistafel) ablenken lassen und statt rechts und dann geradeaus gleich geradeaus durch die Langeau bis zum Oberhof. Immerhin hat mir dort der freundliche Bauer ohne Murren, dass ich in seinem Hof gelandet war, die richtige Auskunft erteilt (Werner hatte schon vor Jahren ein anderes Erlebnis mit einem &#8220;Verteidiger der von Touristen bedrohten Jagdreviere&#8221;).</p>
<div id="attachment_14960" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1452.jpg"><img class="size-medium wp-image-14960" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1452-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gippel vom Preinecksattel-Aufstieg (4. Forstwegquerung) und Talblick an der markanten Felssäule vorbei</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1455-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14961" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1455-Ausschnitt-400x222.jpg" alt="" width="400" height="222" /></a></p>
<p>Beim Zögernitzer die nächste unliebsame Überraschung &#8211; Normalaufstieg zum Gippel über den Treibsteig gesperrt &#8211; noch dazu bereits seit 7. Juli bis 8. August! Die angebotene Umleitung über &#8220;blaue Markierung und Schwarzauer Gippel&#8221; ist wohl ein Witz, wenn man denselben Weg heruntergehen müsste&#8230; Aber ich hatte ohnehin das Preineck im Sinn, denn meine Routenbeschreibung von den seinerzeitigen &#8220;Voralpen&#8221; ist echt historisch, und bei den NÖ Extremtouren von Csaba Szepfalusi (neu im Kral-Verlag) war mir auch einiges nicht klar. Also Auto vor dem Gipplerhof abgestellt, und dann an den Aufstieg gemacht.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1463-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14962" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1463-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p>Die beiden vorigen Bilder sind schon am etwas spärlich, aber ausreichend blau markierten Steig zum Preinecksattel aufgenommen, das Panorama bei der obersten Forststraßenquerung. Deren gibt es insgesamt fünf! Aber dazwischen ist der Steig halt so wie er ist &#8211; steil und immer steiler, verwurzelt und zunehmend mühsam, in kurzen Kehren oder pfeilgrad kompromisslos bergwärts&#8230; Aber Behinderungen fand ich keine (solche hatte ich in meiner alten Beschreibung erwähnt), nirgends ein Windbruch oder sonstwas Unliebsames. Nach einer Stunde (noch unterhalb des vorigen Panoramaplatzes) eine schwache Verflachung mit Ausblick zu den östlichen Felszipfeln unter dem Preineck, davor fünf Stammerl von Fichtenspargel &#8211; ganz selten, Foto für den Abstieg verschoben und dann vergessen&#8230; Die oberste Forststraße war für mich im weiteren Verlauf der Tour wichtig, um nicht zu sagen fast verhängnisvoll! Aber vorerst kraxelte ich über die felsige Böschung hinauf zum letzten Stück des Steiges, der am Hang nach rechts zum Sattel quert. Eigentlich &#8220;ganz normal&#8221; für dieses Gelände, aber doch schmal und teilweise etwas abschüssig, ein paarmal sogar etwas bergab, also aufpassen &#8211; zuletzt in kurzen Kehren überraschend schnell zur Kammhöhe, 1 3/4 Std. vom Tal, kein Wunder, dass mein Kartenausdruck sich in der Hemdtasche schon aufzulösen begann&#8230;</p>
<div id="attachment_14964" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1466.jpg"><img class="size-medium wp-image-14964" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1466-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg vom Sattel zum Preineck, der Göller hat sogar noch eine Wolkenkappe, und Ausblick zum Schneeberg</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1484.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14965" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1484-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Kamm vom Preinecksattel bis zum 1 1/2 Stunden entfernten Obersberg (Routenbeschreibung in meinem &#8220;Großen Wandererlebnis NÖ&#8221; &#8211; neu samt den &#8220;stoasteirischen&#8221; Gipfeln und Almen) ist zwar nicht &#8220;einmalig&#8221;, aber doch überaus &#8220;schön&#8221;, solche hohen Wege findet man wirklich selten in unseren Vor- und Hochalpen! Zwischen Wetterbäumen und sogar Latschen zieht sich ein Rasensaum dahin, üppig blüht der trivial hübsche Klappertopf, aber dazwischen auch etwa das Eberwurz-Greiskraut und vor allem der prächtige Pannonische Enzian.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1498.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14966" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1498-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1500-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14967" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1500-Ausschnitt-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-RSCN1518-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14968" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-RSCN1518-Ausschnitt-400x355.jpg" alt="" width="400" height="355" /></a></p>
<p>Die rot markierte Steigspur läuft ungehindert den Kamm Richtung Preineck hinauf, ich desgleichen &#8211; beschwingt vom luftigen Wind, den bunten Rasenflächen und der herrlichen beiderseitigen Aussicht.</p>
<div id="attachment_14970" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1473.jpg"><img class="size-medium wp-image-14970" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1473-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick von den Kammwiesen gegen Schwarzauer Gippel und Schneealpe, dann der Sonnleitstein mit &quot;Wolkenkragen&quot; und rechts daneben der Ameisbühel</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1474.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14971" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1474-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Auf dem nahen Vorgipfel des Preineckkogels steht ein Gedenkkreuz &#8211; gut dass sich mein Puls nach dem Steilaufstieg schon beruhigt hat, denn der der 66-jährige Hans Eder ist hier 1989 an Herzversagen gestorben&#8230; Dazu passt auch der Waldschaden auf diesem Kogel, wo eine Menge junger Bäume abgestorben sind.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1468.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14972" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1468-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Als ich vor rund 40 Jahren (oh Schreck!) mit Anni denselben Weg zum Preineckkogel aufgestiegen bin (und nachher die Verbindung zum Treibsteig entdeckt habe, was bei dieser Tour nicht gerade günstig war&#8230;), habe ich in meinen &#8220;Voralpen&#8221; geschrieben: Der Gippel mit der Gippelnase wirkt von hier aus wie das Gesicht eines schlafenden Riesen. Diesmal habe ich diese &#8220;Gippelnase&#8221; im Profil festgehalten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1490-Gesicht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14973" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1490-Gesicht-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Für´s Fotografieren nehme ich mir genug Zeit (wer weiß, wann ich wieder hier heraufkomme, am ehesten noch bei einer Überschreitung vom Obersberg her), aber schon drängt es mich zum Abstieg. Wäre der Treibsteig frei, könnte ich die Tour über den Schwarzauer Gippel fortsetzen, aber so müsste ich denselben &#8220;Weg&#8221; wieder hinunter&#8230; Also lasse ich mich von meinen Erinnerungen leiten (zuhause dann bei mir selbst nachgelesen) und versuche den Abstieg von der westlichen Höhe des Preinecksattels hinunter zur obersten Forststraße. Nachträglich schimpfe ich mit mir selber und nehme mir vor, nie mehr !!! ein solches Wagnis einzugehen (obwohl mein repariertes Knie hier seine Meisterprüfung abgelegt hat). Jedenfalls in einem Anfall von Kühnheit nach dem Sattel rechts in den Waldhang gequert &#8211; steil und abschüssig, zur Sicherheit von Baum zu Baum, von einem Windwurfstrunk zum nächsten, umgestürztes Totholz als Abstiegshilfe. Endlich lande ich in der Rinne vor den Felszacken am nordöstlichen Pfeiler des Schwarzauer Gippels (bzw. der Gippelmauer). Dort geht es tief verwachsen tiefer &#8211; bis ich vor dem Abbruch oberhalb der langsam näher gerückten Forststraße stehe. Dieser ist Richtung Osten (also zu meinem markierten Aufstiegsweg) durchwegs als kleine Felswand aufgeprägt &#8211; und wo komm ich da hinunter? Also Kamera in den Rucksack, Fliesjacke angezogen (um beim Abrutschen allfälligen Abschürfungen vorzubeugen). Das Glück hat mich aber nicht verlassen, denn nach mühsamer Weiterquerung finde ich kurz vor der sperrenden Felsmauer eine leichten Durchstieg. Es ist nun 10 Uhr, also 3/4 Stunde für diese Eskapade gebraucht. Vom alten und gar nicht so schlechten Jagdsteig war nach den Jahrzehnten selbstverständlich nichts mehr zu bemerken, so wie damals vom Gewirr der heutigen Forststraßen&#8230;</p>
<div id="attachment_14975" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1502.jpg"><img class="size-medium wp-image-14975" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1502-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Noch am Preieckkamm und (trotz kurzer Luftlinie) eine Stunde später unten auf der &quot;rettenden&quot; Forststraße</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1504.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14976" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1504-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Jetzt erst packe ich die Kamera wieder aus, auch erstmals meine Trinkflasche aus (bin noch vom alten Schlag der nicht dauernd &#8220;drannuckelnden&#8221; Bergsteiger) und stärke mich mit zwei Müsliriegeln, das war´s. Durch eine &#8220;Funklücke&#8221; erreiche ich telefonisch Anni, die mir schon das köstliche Mittagessen ankündigt&#8230; horuck, nun nichts als an den schnellen Abstieg!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1506-Pano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14977" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1506-Pano-400x70.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1513.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14978" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1513-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Noch ein Panorama von der bereits durch herabfallende Steine zumindest stellenweise erschwert befahrbaren Forststraße (beim Felszacken bin ich in dieses trotzdem sichere Gelände &#8211; für Wanderer &#8211; ausgestiegen). Wozu solche brutalen Bauten in die steilen Gebirgshänge? Das zweite Bild zeigt eine (der auch verständlichen) Ursachen &#8211; am Nordwestkamm des Preinecks, wohin die vom Treibsteig kommende Forststraße führt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1517.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14979" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/WEB-DSCN1517-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bei der (von unten) vierten Forststraßenquerung nehme ich den alten Forstweg, und bis auf einen alten Ziehweg im unteren Teil bleibe ich auf der bequemeren Forststraße. Aber das oberste und steilste Stück der markierten Route, also zwischen oberster Straße und dem unteren Forststraßensystem, bleibt mir nicht erspart. Im Abstieg auch ganz schön anstrengend, trotzdem kommt mir eine gemischte Partie Bergsteiger entgegen, um etwa 10.30 Uhr, tüchtig und unerschrocken bei der schwülen Feuchte. Die Damen sind froh, als ich für die Höhe ein luftiges Lüfterln ankündige! Und woher und wohin ich unterwegs bin, schon wieder ins Tal, und woher ich komme, vielleicht &#8220;gar aus Holland&#8221;? Na, so ein Witz, aber indem ich nicht mit Holzschuhen unterwegs war, dafür mit einer voll &#8220;vererdeten&#8221; Hose von meinem wilden Variante &#8211; kann es wohl nur der Strohhut gewesen sein!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Gippelmassiv-vom-Preineckanstieg-WEB-DSCN14971.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14980" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Gippelmassiv-vom-Preineckanstieg-WEB-DSCN14971-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach vier Stunden wieder gut im Tal gelandet, und wegen der schönen Erinnerung (noch einmal) die zwei besten Bilder!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Pfauenauge-WEB-RSCN1519.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-14981" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/08/BB-Pfauenauge-WEB-RSCN1519-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Zurück in den Vorfrühling &#8211; Runde in der Walster</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 18:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich gäbe es keinen Grund, aus unserer Frühlingsblumen-Gegend weiter hinein in die Berge zu fahren. Eigentlich war es nur Neugierde, was und ob überhaupt botanisch dort auch schon etwas los ist. Eigentlich waren es die Anemonen-Schmuckblumen, die uns dorthin lockten, und überhaupt sollten die Märzenbecher am Fuß vom Sulzberg schon fleißig blühen&#8230; Also ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich gäbe es keinen Grund, aus unserer Frühlingsblumen-Gegend weiter hinein in die Berge zu fahren. Eigentlich war es nur Neugierde, was und ob überhaupt botanisch dort auch schon etwas los ist. Eigentlich waren es die Anemonen-Schmuckblumen, die uns dorthin lockten, und überhaupt sollten die Märzenbecher am Fuß vom Sulzberg schon fleißig blühen&#8230; Also ist das Ziel schon klar und gerade für einen Vormittag ausreichend &#8211; die Walster!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Fjordbild-mit-Göller-WEB-DSCN9285.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14044" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Fjordbild-mit-Göller-WEB-DSCN9285.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wie ein Fjord liegt dort der Hubertussee in die bewaldeten Dolomitberge eingebettet, eine sonnige und freundliche Landschaft, in nicht zu langer Autofahrt über St. Aegyd &#8211; Kernhofer Gscheid &#8211; Ulreichsberg erreichbar. Wo die Weisse Walster in den See mündet, empfangen uns gleich die dort immer auf Futter wartenden Enten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Entenherrlichkeit-WEB-RSCN9302.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14045" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Entenherrlichkeit-WEB-RSCN9302.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Hubertussee-Einlauf-WEB-DSCN9257.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14046" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Hubertussee-Einlauf-WEB-DSCN9257.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Beim Antonius-Bildstock halten wir kurz, um bachaufwärts an den dolomitischen Böschungen nachzuschauen, was dort blüht. Aber außer der prächtig purpurroten Schneeheide ist dort nichts Bemerkenswertes zu finden, zumindest nicht in dieser frühen Jahreszeit.</p>
<div id="attachment_14047" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/AB-Schneeheide-WEB-RSCN5056.jpg"><img class="size-full wp-image-14047" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/AB-Schneeheide-WEB-RSCN5056.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Schneeheide, auch &quot;Zeamat&quot; oder &quot;Sennerer&quot; genannt</p></div>
<p>Haben schon die Schneereste entlang der Straße vom Gscheid an überraschend gewirkt (aber nur im aktuellen Vergleich zu den mittleren Höhenlagen, normalerweise gibt es hier Mitte März noch meterweise Schnee), so ändert sich das Bild entlang der Uferstraße nochmals. Denn vom Hubertus-Bildstock an Richtung Klauskirche schimmert sogar statt des Wasserspiegels eine geschlossene Eisdecke!</p>
<div id="attachment_14048" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/AB-Uferwasser-mit-Eisfläche-WEB-DSCN5033.jpg"><img class="size-full wp-image-14048" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/AB-Uferwasser-mit-Eisfläche-WEB-DSCN5033.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Wasser- und Eisufer beim Parkplatz unterhalb der Klauskirche.</p></div>
<p>Hier starten wir unsere Rundwanderung. Die Gehzeit beträgt &#8211; für eine &#8220;Blumenwanderung&#8221; gerade passend &#8211; etwa zwei Stunden&#8230; wenn es genug zu beobachten und zu fotografieren gibt! Als wir aber am &#8220;Kleinen See&#8221; entlang (links oberhalb ein gigantischer Neubau an Stelle der alten Volksschule) in das Seitental Richtung Fadental losmarschieren, kommen wir bald auf vereiste Altschneeflächen, und die Vegetation ist voll winterlich &#8211; allerdings typisch in diesem Winter überwiegend schneelos. Sogar der Südhang des Sulzberges ist völlig aper, nur oben am Kamm ein paar Reste von Wächten aus dem kurzen Winterabschnitt von Anfang Dezember.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Schnittlermoosstraße-WEB-RSCN9303.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14049" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Schnittlermoosstraße-WEB-RSCN9303.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Märzenbecher-mit-Schwaighüttenboden-WEB-DSCN9264.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14050" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Märzenbecher-mit-Schwaighüttenboden-WEB-DSCN9264.jpg" alt="" width="570" height="600" /></a></p>
<p>Beim Schnittlermoos kommen gerade die ersten Frühlingsknotenblumen hervor, also hat sich der Ausflug zumindest etwas gelohnt. Was aber noch auffällt &#8211; die Trockenheit! Wo man sonst nur mit Gummistiefel in die Feuchtwiesen hinein könnte, käme man jetzt mit Turnschuhen aus. Auch an den Böschungen schauen die Zwergstrauchheiden etwas verdorrt aus.</p>
<div id="attachment_14054" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/AB-Fadentaler-Buchenrastplatz-WEB-RSCN5054.jpg"><img class="size-full wp-image-14054" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/AB-Fadentaler-Buchenrastplatz-WEB-RSCN5054.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Bei der riesigen Rotbuche an der Kreuzung in Fadental wird gerastet.</p></div>
<p>Ansonsten bietet das Fadental einen eher deprimierenden Eindruck, seit der Gasthof Labenbacher geschlossen ist. Gerüchte, er sei bereits abgerissen, betreffen nur den Wintergarten, wo man so angenehm beim Jausnen oder Mittagessen sitzen konnte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Schwarzwalster-Quelltulmpf-WEB-DSCN9271.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14055" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Schwarzwalster-Quelltulmpf-WEB-DSCN9271.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Quellwasserfall-WEB-DSCN9269.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14056" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Quellwasserfall-WEB-DSCN9269.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Nun geht es hinaus in die Schwarzwalster. Dieser teilweise schluchtartige Dolomitgraben weist etliche interessante Einzelheiten auf. Ziemlich am Anfang springt ein Felsriegel aus dem rechten Hang vor. Er besteht aus dem dichteren Hauptdolomit, und an der Grenze zum anschließenden Raumsaudolomit entspringt eine starke Quelle. Bald danach am linken Hang dieselben Verhältnisse &#8211; aus einem &#8220;Quelltumpf&#8221; strömt ein beachtlicher Wasserschwall herab, während des ganzen Jahres eine Köstlichkeit &#8211; und vom Labenbacher früher sogar für ein Kleinkraftwerk genützt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Seidelbastknospen-WEB-RSCN9273.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14057" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Seidelbastknospen-WEB-RSCN9273.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>So schauten die Knospen des Seidelbasts in St. Veit noch vor Ende Jänner aus! Jetzt ist es auch in der Schwarzwalster so weit, aber sonst blüht nichts von den botanischen Besonderheiten dieses subalpinen Standorts (in der Dolomitschlucht auf 800 m Seehöhe). Clusius-Primeln, Aurikel, Silberwurz usw. müssen sicher noch lange auf ihre Blütezeit warten, egal wie der bisherige Winterverlauf war. Von der Anemonen-Schmuckblume, die ich einmal auf den hintersten linksseitigen Felsen gefunden habe, natürlich auch noch nichts zu bemerken.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Rechengraben-WEB-RSCN9305.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14059" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Rechengraben-WEB-RSCN9305.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Im Rechengraben mit dem kristallklaren, grünlich schimmernden Walsterbach biegen wir in die Straße ein, die uns hinauf zur Stauseebrück führt. Dann folgt noch das kurze, aber ganz malerische Stück Straße durch den kleinen Tunnel zurück zum Parkplatz (zum Glück am Wochentag ohne viel Verkehr). Hier noch einige Bilder von Stimmungen am Ufer, die allein schon den Ausflug gelohnt hätten!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Sonnenufer-mit-Schneerosen-WEB-DSCN9292.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14060" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-Sonnenufer-mit-Schneerosen-WEB-DSCN9292.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-fb-Hubertussee-mit-Göller-WEB-RSCN9306.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14061" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/03/BB-fb-Hubertussee-mit-Göller-WEB-RSCN9306.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Wieder einmal Zdarskyhütte</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 21:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir &#8211;  meist in der winterlichen Jahreszeit &#8211;  auf den Traisenberg gehen, wiederholen sich unsere Meinungsäußerungen &#8211; da müssten wir doch endlich auch einmal im Sommer zur Blütezeit hinauf (bevor aufgetrieben wird&#8230;), und der Wancurasteig ist der ideale Genusswanderweg, so gut angelegt, wie es sonst nur die &#8220;Jagasteige&#8221; sind (ausgenommen der in Lilienfeld zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir &#8211;  meist in der winterlichen Jahreszeit &#8211;  auf den Traisenberg gehen, wiederholen sich unsere Meinungsäußerungen &#8211; da müssten wir doch endlich auch einmal im Sommer zur Blütezeit hinauf (bevor aufgetrieben wird&#8230;), und der Wancurasteig ist der ideale Genusswanderweg, so gut angelegt, wie es sonst nur die &#8220;Jagasteige&#8221; sind (ausgenommen der in Lilienfeld zur Gschwendthütte, die echten meine ich).</p>
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<dt><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4861.jpg"><img class="size-full wp-image-13952" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4861.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></dt>
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</dl>
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<p>AB Die Hubertuskapelle auf derselben Terrasse (aus Schotterablagerungen eines eiszeitlichen Sees) wie das Osterkircherl, und schon gibt es einen Blick auf die höheren Alpen, nämlich nicht nur zum Göller und dem (von hier aus versteckten) Gippel, sondern sogar auf den himmelhoch weiß leuchtenden Schneeberg ( die Fischerhütte ist gerade noch erkennbar, rechts die Felskanzel an der Nordseite des Obersberges).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8716.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13953" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8716.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Schon in der Früh hatten wir hin und her überlegt, was wir an diesem Samstag (15. Februar) machen sollten. Wetterprognose &#8211; wieder ein Föhntag, in tieferen Lagen ist der Schnee vom letzten Wochenende schon wieder weg, und weiter oben wird er zwar noch liegen, aber ziemlich patzig sein. Einkehren wollen wir auch, und nicht zu weit fahren müssen&#8230; also wieder einmal auf den Traisenberg zur Zdarskyhütte!</p>
<div id="attachment_13956" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8703.jpg"><img class="size-full wp-image-13956" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8703.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Gleich nach dem Start hinter der Osterkogel-Siedlung eine neue Tafel: &quot;Natur Erleben&quot;.</p></div>
<p>Wir sind diesen Weg immerhin schon ein paar Jahre nicht gegangen, der für uns &#8220;neu entdeckte&#8221; Naturlehrpfad ist nämlich schon 2011 anlässlich eines Jubiläums der Naturfreunde St. Aegyd angelegt worden. Die Infotafeln verbinden Rastplätze und Erlebnispunkte, und daneben gibt sich die Natur von selber &#8220;erlebnisintensiv&#8221;, wie der vermodernde Baumstrunk mit dem kleinen Fichterl &#8211; im sog. &#8220;Kadaverwuchs&#8221; &#8211; es anschaulich zeigt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8707.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13957" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8707.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das Wetter ist beim Aufstieg über den 1937 angelegten und zur (nach dem Skipionier benannten) Zdarskyhütte führenden Wancurasteig nicht so wichtig. Überwiegend im Wald schlingen sich zahllose Kehren in sanfter Steigung den Berghang hinauf, einzelne Aussichtspunkte nebenbei, auf dem kurzen Forststraßenstück hat sich noch ein bisschen Schnee gehalten. Nach einer Stunde ist das Traisenberg-Plateau bei der Bürgeralm erreicht &#8211; vorher noch ein Steigsicherung aus einem alten Kletterseil (wohl für die absteigenden Hütteneinkehrer zur Sicherheit gedacht).</p>
<div id="attachment_13959" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4837-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-13959" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4837-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">AB Auf der Almfläche mit Blick gegen den Göller in Föhnstimmung</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4857.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13960" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4857.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Sogar das Gipfelkreuz ist auf dem Göller erkennbar, und mir kommt vor &#8211; auch ein Wanderer (das Supertele der Nikon Coolpix 500/510 macht´s möglich). Der Aufstieg war sehr angenehm, der Steig trocken (oft auch schon eisig erlebt), zwar bewölkt, aber ohne den angekündigten Föhnsturm. Dass es bei Nebel und Schneetreiben hier anders zugeht, beweisen die Markierungsstangen. Heute gute Sicht, eine schon in Flecken angetaute Schneefläche, bald nach der Bürgeralm die Zdarskyhütte. Trotz starkem Besuch finden wir einen gemütlichen Platz und genießen die Hüttenkost, bis es Zeit wird für den Rückweg. Wenn die Sonne &#8220;schiene&#8221; (klingt wie nach einem Sketsch beim Villacher Fasching; aber &#8220;wenn scheinen würde&#8221; verbietet die Sprachrichtigkeit trotz besserem Verständnis, immerhin &#8211; wenn-Sätze sind würdelos!!!), ja, wenn die Sonne scheinte (besser?), könnten wir ja noch zur Paulmauer hinüber wandern&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8655.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13962" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8655.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13963" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4845.jpg"><img class="size-full wp-image-13963" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN4845.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Göllerblick von der Bürgeralm und jede Menge Schneerosen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/AB-fb-Schneerose-mit-Pollenflieger-WEB-DSCN4841.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13964" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/AB-fb-Schneerose-mit-Pollenflieger-WEB-DSCN4841.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Uns locken aber ohnehin mehr die Schneerosen &#8211; vom Start weg sieht man sie riesig aufgeblüht, hier heroben, wo der Schnee erst wegtaut, kommen sie teilweise erst aus dem eisigen Weiß heraus und sind vielfach noch knospig. Wenn wir auf demselben, mit Stangen markierten Weg zurück &#8220;gingen&#8221;, hätten wir nicht so viel gesehen. Aber wir halten uns an die nördlichen Waldränder, wo die gerade frei werdenden Sonne so richtig fest hinscheint, und dort gibt es auch die schönste Aussicht. Zuerst bis ins Hochschwabgebiet, vor allem auf den Göller und ein Stück lang auf den langgestreckten Gippel mit der hier gar nicht so markanten &#8220;Gippelnase&#8221; (wie etwa vom Preineck, wo der Gipfelzacken wirklich wie die Nase eines schlafenden Riesen wirkt).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8685.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13966" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8685.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8684-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13967" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8684-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="360" /></a></p>
<p>Mit den Schneerosenbildern könnte man ein ganzes Album füllen, so vielfältig sind die Blüten in ihrem Zustand von den im Schnee steckenden Knospen bis zu den voll aufgeblühten Exemplaren mit ihrem &#8220;Hahnenfüßler-Innenleben&#8221; (zu beachten die Nektardrüsen !).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/c-WEB-RSCN8725.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13969" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/c-WEB-RSCN8725.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/d-WEB-DSCN8680.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13970" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/d-WEB-DSCN8680.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/e-WEB-RSCN8727.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13971" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/e-WEB-RSCN8727.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8674.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13973" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8674.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8676.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13974" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8676.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Was man da alles versäumt, wenn nur die markierte Route benützt wird! Nach dem Bummeln und Fotografieren die nördlichen Waldränder entlang, kommt die Hütte der Bürgeralm in die Nähe. Und dort gibt es für uns eine Überraschung &#8211; einen kreisrunden Teich, jetzt noch mit Eis und Schnee bedeckt, im Sommer wichtig für als Viehtränke, wie man sie öfters auf unseren Bergen findet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8696.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13975" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8696.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Vor langen Jahren hat mir ein Bettnachbar im Krankenhaus Lilienfeld (ein Bauer aus Amt Mitterbach) erzählt, wie früher solche &#8220;Tränklacken&#8221; angelegt wurden: Eine geeignete Mulde wurde noch vertieft und dort hinein Lehm geführt (Lehm entsteht als Verwitterungsprodukt des hier recht häufigen Gutensteiner Kalkes). Dann umzäunte man die Fläche und trieb eine Schar Rinder hinein, die durch ihr Herumtreten den Lehm zu einem wasserdichten Boden stampften. Durch Regen oder daneben aufgehende Quellen füllte sich die Vertiefung ziemlich dauerhaft mit Wasser, das als Viehtränke den Weidebetrieb erst ermöglichte.</p>
<div id="attachment_13976" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8700.jpg"><img class="size-full wp-image-13976" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8700.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Am Rand beginnt die verschneite Eisbedeckung langsam aufzubrechen (dahinter der Gippel), und die Sonne malt sich mit Farbschleiern in das Schmelzwasser</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8698.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13978" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8698.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Selbstverständlich braucht dieses Herumbummeln seine Zeit, aber gerade diese Muße macht ja oft das eigentliche Bergglück aus. Der Tag auf dem Traisenberg mit der Einkehr in der Zdarskyhütte ist zwar keine &#8220;Tour&#8221; (eine solche hat Karl auf die Proles gemacht oder Peter auf den Zirbitzkogel &gt; aktuell im Blog), aber eine wunderhübsche Wanderung. Und damit können wir zufrieden und glücklich sein&#8230;</p>
<div id="attachment_13979" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8717.jpg"><img class="size-full wp-image-13979" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8717.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Göller beherrscht den Markt St. Aegyd, und das Osterkircherl ist ein Wahrzeichen des Ortes.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8721.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13980" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/02/WEB-DSCN8721.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Gscheidl und Gippelalm</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 19:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Gscheidl, dem Sattel südlich des Gippels zwischen Preintal und Stiller Mürz, kommt man fast ausschließlich bei einer Wallfahrt auf dem Burgenländischen Mariazellerweg. Dabei ist diese Örtlichkeit von historischer Bedeutung, denn dort bewerkstelligte die Brüder Huebmer mit dem &#8220;Durchschlag&#8221; einen Schwemmtunnel, durch den das im Neuwald geschlägerte Holz zur Schwarza und über den Wiener Neustädter Kanal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Gscheidl, dem Sattel südlich des Gippels zwischen Preintal und Stiller Mürz, kommt man fast ausschließlich bei einer Wallfahrt auf dem Burgenländischen Mariazellerweg. Dabei ist diese Örtlichkeit von historischer Bedeutung, denn dort bewerkstelligte die Brüder Huebmer mit dem &#8220;Durchschlag&#8221; einen Schwemmtunnel, durch den das im Neuwald geschlägerte Holz zur Schwarza und über den Wiener Neustädter Kanal nach Wien gebracht werden konnte &#8211; und das schon vor gut 200 Jahren!</p>
<div id="attachment_11889" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5265.jpg"><img class="size-full wp-image-11889" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5265.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gscheidlwiese im Talschluss der Stillen Mürz</p></div>
<p>Von Lahnsattel geht man dorthin gut 2 Stunden und fast ebenso lang aus dem Preintal vom ehemaligen Gasthaus Triebl. Im Juni aber gibt es die Möglichkeit, anlässlich des &#8220;Berggottesdienstes&#8221; der evangelischen Gemeinde, auf der sonst gesperrten Forststraße bis zum Gscheidl zu fahren. Heuer war das am Sonntag, 9. Juni. Wir nützten diese Gelegenheit, um so nebenbei eine Wanderung zu machen, die sich sonst nicht auszahlen würde &#8211; über die schon längere Zeit bestehende Almstraße hinauf zum Gippel. Mit dabei war unsere traditionelle Bloggerin Eli, die zugleich ihre Wanderung Richtung Mariazell auskundschaften konnte. Anschließende zeige ich diesen schönen Tag in den Bildern, die bei der Tour aufgenommen wurden.</p>
<div id="attachment_11890" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN3424.jpg"><img class="size-full wp-image-11890" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN3424.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB &quot;Waldwüste&quot; im Tal der Stillen Mürz </p></div>
<p>Wo vom Donaudörf am Lahnsattel die Forststraße Richtung Gscheidl führt, kommt man durch den Neuwalder Urwald, ein echtes Relikt eines nie geschlägerten Waldes, das aber leicht zu besichtigen ist (im Gegensatz zum gesperrten Urwald Rotwald).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5266.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11892" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5266.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Am Holzplatz unterhalb des verfallenden Gscheidlhauses (nur das Forsthaus oberhalb ist gepflegt) versammelten sich die Teilnehmer am &#8220;Berggottesdienst&#8221;. Beim Forsthaus geht es gerade hinauf zum Gscheidl-Sattel, links (nordwestlich) zweigt die Forststraße zur Gippelalm ab.</p>
<div id="attachment_11893" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5272.jpg"><img class="size-full wp-image-11893" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5272.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Hochtal westlich des Gippelgrabens, mit ersten Blick zum Gipfelkreuz, geht es hinauf ins südliche Gippelkar.</p></div>
<div id="attachment_11894" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5275.jpg"><img class="size-full wp-image-11894" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5275.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Lawinengang zieht vom Südwestkamm des Gippels herab, durch die Steilhänge verläuft der Steig von der Hofalm her.</p></div>
<div id="attachment_11895" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5279.jpg"><img class="size-full wp-image-11895" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5279.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Von Lichtungen an der sich in kurzen Kehren hinaufziehenden Almstraße geht der Blick zur Schneealpe.</p></div>
<div id="attachment_11897" class="wp-caption alignnone" style="width: 267px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5301-Ausschnitt-hoch.jpg"><img class="size-full wp-image-11897" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5301-Ausschnitt-hoch.jpg" alt="" width="257" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Hier heroben herrschen noch die Frühlingsblumen (Soldanelle oder Eisglöckchen)</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5306-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11898" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5306-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="480" /></a></p>
<div id="attachment_11899" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5282.jpg"><img class="size-full wp-image-11899" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5282.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Blick über das eigenartige Karsthochtal zum Südhang des Gippels</p></div>
<div id="attachment_11900" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5288.jpg"><img class="size-full wp-image-11900" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5288.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Gippelalm und Gipfel</p></div>
<div id="attachment_11901" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5283.jpg"><img class="size-full wp-image-11901" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5283.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Gippelalm-Info, die Halterin war bereits heroben, und es gab Getränke</p></div>
<p>Am Vortag werkten die Almbauern beim &#8220;Hagen&#8221;, und auch die &#8220;Oloatn&#8221; (= Ableitungsrinnen der Forststraße) waren frisch nachgeputzt, damit beim Regen die Straße nicht verschwemmt wird. Übrigens soll am 15. Juni heuer aufgetrieben werden, aber bei dem noch überaus spärlichen Graswuchs erscheint das recht unwahrscheinlich.</p>
<div id="attachment_11903" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5297-Panoramaausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-11903" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5297-Panoramaausschnitt.jpg" alt="" width="700" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Panoramablick von der Gippelalm gegen Schneealpe und Veitsch</p></div>
<div id="attachment_11904" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5300.jpg"><img class="size-full wp-image-11904" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5300.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Blick über den &quot;Ochsenboden&quot; zur hier ganz sanften Gippelmauer</p></div>
<div id="attachment_11905" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5296.jpg"><img class="size-full wp-image-11905" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5296.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Urige Hochlandschaft auf dem vom Tal aus kaum zu vermutenden Hochplateau des Gippelmassivs</p></div>
<p>Der Weiterweg zum Gipfelkreuz hätte noch insgesamt so an die zwei Stunden in Anspruch genommen, dazu der Abstieg zum Gscheidl, also eine schöne Tour von knapp fünf Stunden. Wir zogen allerdings beinschonend den Rückweg von der Alm vor.</p>
<div id="attachment_11906" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-RSCN5323.jpg"><img class="size-full wp-image-11906" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-RSCN5323.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingsenzian</p></div>
<div id="attachment_11907" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5315.jpg"><img class="size-full wp-image-11907" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5315.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Winzige Fichten im &quot;Kadaverwuchs&quot; auf einem vermoderten Baumstrunk</p></div>
<div id="attachment_11908" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5319.jpg"><img class="size-full wp-image-11908" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5319.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Berg-Hahnenfuß</p></div>
<p>Aufstieg zur Alm 1 1/2 Stunden, Abstieg 1 1/4 Stunden, die zunehmende Hitze (ganz ungewohnt!) durch den Südwind etwas gemildert. Die Blumenwelt hält sich dort oben noch sehr bescheiden, erst weit unten stand an der Böschung das Mannsknabenkraut.</p>
<div id="attachment_11910" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5313.jpg"><img class="size-full wp-image-11910" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5313.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Abstiegsweg gegen die südwestlichen Karhänge des Gippels, oberhalb der Schutthalde quert der markierte Seig von der Hofalm</p></div>
<div id="attachment_11911" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5321.jpg"><img class="size-full wp-image-11911" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5321.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Stattliches oder Manns-Knabenkraut</p></div>
<p>Beim Versammlungsplatz am Gscheidl wurde nun schon fleißig weggeräumt, und nun kehr wieder für ein Jahr hier Stille ein, nur unterbrochen von den Scharen der Wallfahrer, die zwischen Schwarzau im Gebirge und Terz (bzw. Frein) keinen Stützpunkt zur Verfügung haben. Und im Herbst werden hier die Hirsche röhren, und die Jagdgäste können neben den Holzarbeitern als einzige Besucher in diese weltferne, aber früher sehr belebte Gegend gelangen.</p>
<div id="attachment_11912" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5322.jpg"><img class="size-full wp-image-11912" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/06/WEB-DSCN5322.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum Forsthaus an der oberen Wegkreuzung, unterhalb die Ruine eines alten Hauses (Gasthaus ?) und oberhalb der Sattel der Gscheidlhöhe.</p></div>
<p>Leider hatten wir keine Gelegenheit, uns mit Ortskundigen über die ehemalige Holzknechtsiedlung am Gscheidl zu unterhalten bzw. den noch erhaltenen Stolleneingang des &#8220;Durchschlag&#8221; zu sehen. Aber im nächsten Jahr gibt es ja wieder &#8220;freie Fahrt&#8221; in diese Einsamkeit&#8230;</p>
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