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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Puchenstuben</title>
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		<title>Naturpark Ötscher-Tormäuer: Gipfelrunde am Hochbärneck, St. Anton an der Jessnitz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 16:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbstferien I &#8211; HOCHBÄRNECK am 22. Oktober 2020 Nach Arbeiten am neuen WANDERATLAS NIEDERÖSTERREICH (kommt März 2021 im Kral-Verlag) und &#8220;Hausarbeiten&#8221; wie etwa dem Balkon-Streichen gibt es nach der Rundwanderung über den Hegerberg im Wiesenwienerwald / Weltkulturerbe Elsbeerreich (18. Oktober) endlich eine &#8220;richtige&#8221; Bergtour. Ziel ist das Hochbärneck im bunten Laubkleid vor dem seit Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herbstferien I &#8211; HOCHBÄRNECK am 22. Oktober 2020</strong></p>
<p>Nach Arbeiten am neuen WANDERATLAS NIEDERÖSTERREICH (kommt März 2021 im Kral-Verlag) und &#8220;Hausarbeiten&#8221; wie etwa dem Balkon-Streichen gibt es nach der Rundwanderung über den Hegerberg im Wiesenwienerwald / Weltkulturerbe Elsbeerreich (18. Oktober) endlich eine &#8220;richtige&#8221; Bergtour. Ziel ist das Hochbärneck im bunten Laubkleid vor dem seit Anfang Oktober schon verschneiten Ötscher. Bis zum Kaltlufteinbruch am 12. Oktober war auch das (recht erfolgreiche) Schwammerlsuchen noch ein Thema. Inzwischen beginnen allmählich Laubfärbung und Laubfall, aber in den höheren Lagen sind z. B. die Rotbuchen (der Schneelage zufolge) schon ziemlich &#8220;abgebrannt&#8221;, das heißt nicht mehr im vollfärbigen Laubschmuck.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8896.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26620" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8896-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8881.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26621" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8881-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8891.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26622" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8891-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020466.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26623" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020466-400x313.jpg" alt="" width="400" height="313" /></a></p>
<p>Da wir morgens noch etwas aufgehalten werden (nächste der heurigen Wirtschaftsbelebungen = Haus ausmalen&#8230;) fahren wir gleich von St. Anton an der Jessnitz über die Bergstraße bis auf das Hochbärneck hinauf. Wie erwartet vom Aussichtsturm ein fantastischer Ötscherblick und über die Vorderen Tormäuer hinaus bis zur Kartause Gaming. Als Wanderroute nehmen wir diesmal die &#8220;Bergabrunde&#8221; über die interessante sonnige Südseite des Berges. Zunächst Wanderweg Richtung Trefflingtal bis zur vermeintlichen &#8220;Talirda&#8221; &#8211; leider zu früh und daher zu hoch oben abgezweigt (Sandgrube und Rastbank), wo unsere Führervariante Robitzstein heraufkommt. Hier rechts unmarkiert bergab durch Wald- und Schlaggelände zur markanten &#8220;Schusslucken&#8221; (Zaunöffnung ohne Tor, aber mit einzuschiebenden Balken) am Beginn der Wiesenflächen, von goldbraunen Rotbuchen flankiert steht gegenüber die hochragende Brandmauer. Nun geht es über den Wiesenrücken direkt auf den Ötscher zu bis zur Baumgruppe mit dem Robitzsteinkreuz. Auffallender ist derzeit ein riesenhafter Hochstand, während das historische malerische Kreuz schon recht schief und wackelig herschaut.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8887.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26626" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8887-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020489.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26627" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020489-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020494.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26628" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020494-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8913.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26629" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8913-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Nun folgt der zweite und angenehmste Teil der Wanderung, aber&#8230;. Wenn ich zu Anni sage, heute brauchen wir keine Karte, denn dort kenn ich mich sowieso aus, weiß sie meistens schon, dass die Sache nicht so einfach wird. Genauso an diesem herrlichen Tag.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8925.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26631" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8925-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020503.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26632" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020503-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8929.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26633" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8929-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020511.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26634" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020511-400x194.jpg" alt="" width="400" height="194" /></a></p>
<p>Wir gehen also los Richtung Eibenhöfe (für den Wiederaufstieg zum Hochbärneck), geradewegs leicht bergab zu den westwärts weiterführenden Wiesen und dort den Fahrspuren nach bis zum entfernten Waldrand. Dort ist aber Schluss mit Lustig &#8211; denn bei jeder von drei Lichtungen geht es nicht mehr wegsam weiter (zuletzt eine Tränke im letzten Winkel), nur mehr dichter Wald ohne Wegspuren, steil und zerfurcht und weiter oben sogar mit Felsstufen. Also zurück! Wir nehmen aber zum Glück nicht denselben Weg, wo wir hergekommen sind. Keine Karte, nicht einmal den Ötscherführer habe ich dabei (liegt im Auto), sonst hätte ich mich unschwer orientieren können. Aber immerhin, der schlimmste Fall ist noch nicht eingetreten, denn ich weiß immer noch, wo wir genau sind (war auch schon hie und da anders&#8230;.). Daher gehen wir von der Wasserstelle am westlichsten Ende der Wiesen, an einem markanten Hochstand vorbei, wieder zurück bis etwa zur Mitte der Wiesenfläche, und dort bergab suchend, stoße ich auf einen gut ausgeprägten Forstweg, der zwar bergab, aber doch Richtung Untereiben führt. Nachher waren wir mit Führer und Karte g´scheiter, auch an den letzten Bildern zu sehen: ein paar alte Obstbäume markieren den Standort des verschwundenen Robitzsteinhofes, sogar ein Wasseraustritt ist zu erkennen (ohne Quelle keine Siedlungsstelle!), und dort gibt es im Linksbogen bergab auch wenig ausgeprägte Fahrspuren, die zum Forstweg vermitteln. Dieser ist sicher die richtige Route, wenn auch mit jedem Meter bergab bewusst sein muss, dass wir jeden dieser Meter wieder hinauf zum Hochbärneck müssen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020504.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26636" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-ab-P1020504-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8941.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26637" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8941-400x261.jpg" alt="" width="400" height="261" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8944.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26638" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8944-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8948.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26640" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/10/web-bb-DSCN8948-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Weiter unten hören wir in der Tormäuerschlucht schon die Erlauf rauschen, aber unser Forstweg quert oberhalb der Steilabbrüche &#8211; leider stets bergab &#8211; hinüber zum asphaltierten Güterweg beim Untereibner. Nur ein paar Minuten bergauf sind wir dann schon beim Obereiben, wo der steile Aufstieg beginnt. Doch in weniger als einer Stunde ist es geschafft &#8211; wir können noch beim Almhaus einkehren, angenehm auf der Terrasse im Freien. Und am Beginn der Talfahrt zeigt sich das Ötscherpanorama noch in herbstlicher Schönheit, also alles gut gegangen, hat sich ausgezahlt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8951.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26643" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8951-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8962.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26644" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-DSCN8962-400x240.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-pano-DSCN8953.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26645" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2020/11/web-bb-pano-DSCN8953-1024x179.jpg" alt="" width="1024" height="179" /></a></p>
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		<title>Das &#8220;Wunder&#8221; vom Stadelberg</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Sep 2019 16:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeint ist der Hochstadelberg zwischen dem Annaberger Lassingtal und Wastl am Wald. Nicht gemeint sind der Idealblick auf den Ötscher und das Panorama bis zu den Hochalpen &#8211; sondern der &#8220;Minisee&#8221; (eigentlich eine kleine Lacke) zwischen dem Westgipfel mit dem Kreuz und dem Ostgipfel mit Rastbank und Gipfelbuch: Doch zuerst der Reihe nach &#8211; am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeint ist der Hochstadelberg zwischen dem Annaberger Lassingtal und Wastl am Wald.<a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-pano-DSCN78691.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-25423" width="1024" height="179" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-pano-DSCN78691-1024x179.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nicht gemeint sind der Idealblick auf den Ötscher und das Panorama bis zu den Hochalpen &#8211; sondern der &#8220;Minisee&#8221; (eigentlich eine kleine Lacke) zwischen dem Westgipfel mit dem Kreuz und dem Ostgipfel mit Rastbank und Gipfelbuch:</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7882.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25425" width="400" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7882-400x299.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Doch zuerst der Reihe nach &#8211; am 20. September &#8211; Schwammerlkontrolle vergeblich&#8230; Daher, wenn schon an Ort und Stelle, gleich hinauf zu unserem kleinen Lieblingsgipfel (übrigens mein erster Tausender vor SIEBZIG Jahren, mit Karl Reitmayr und den Erlaufbodner Buben).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-IMG_0620.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25427" width="400" height="300" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-IMG_0620-400x300.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7865.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25428" width="400" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7865-400x299.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Am Parkplatz stehen schon mehrere Autos, alle Wanderer schon unterwegs zur Anna-Alm, für die der &#8220;Stadelberg&#8221; eigentlich nur ein Irrweg oder ein kleiner Abweicher ist. Die Wegstücke abseits der Forststraßen sind viel begangen und stark ausgetreten, nur der alte Steig über den Schlag hinauf (Abkürzung der Forststraßenschleife) beginnt schon immer mehr zuzuwachsen. Im oberen Wald, neben dem Steig zum Gipfelkamm wurde etwas gerodet, aber &#8220;keine Schwammerl angebaut&#8221; &#8211; weder auf den hier eingestreuten versauerten Heidelbeerböden noch auf den saftigen Moospolstern.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7872.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25429" width="400" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7872-400x299.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7868.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25430" width="400" height="307" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7868-400x307.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Im Gipfelbuch finden sich bei diesem schönen, fast spätsommerlichen (aber nur in der Sonne!) Wetter fast jeden Tag Eintragungen. Heute wäre der richtige Termin für ein Gipfelpicknick, doch haben wir überhaupt nichts dazu mitgenommen. Schade, so bleibt nur der Genuss der weithin klaren Aussicht&#8230; und der Weiterweg. Etwas hat sich geändert hier heroben, denn der Waldrand wurde gleich neben dem Kreuzgipfel ein Stück abgeholzt, und ebenso sind in der folgenden Gipfelmulde einige der Riesenfichten entfernt worden. Erstaunlich, dass die Mulde zum kleinen Teich hinab &#8211; für uns das &#8220;Wunder vom Stadelberg&#8221; &#8211; sogar abgemäht wurde. Die Wollkopf-Kratzdisteln sind daher dort frisch aufgewachsen noch gar nicht verblüht und außerdem meterhoch, wenn´s stimmt, deutet das wieder auf einen schneereichen Winter hin.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7875.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25432" width="400" height="286" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7875-400x286.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7874.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25433" width="400" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7874-400x299.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Dass auf dieser Höhe ein gar nicht so kleines Gewässer sich gebildet hat, wirkt wirklich erstaunlich, denn der gesamte Gipfel besteht ja aus Gutensteiner und Reiflinger Kalk. Allerdings haben diese Kalke einen wohl nur leichten tonigen Anteil, der bewirkt, dass sich beim Verwittern sogar ein lehmiger Boden bilden kann. Auf ähnlichen Gipfeln der Lilienfelder Alpen hat man sogar (unter Zuführung von Lehm) die typischen Tränklacken angelegt: In einer (mit den Boden verdichtenden Lehmschichten versehenen) Mulde wurden Rinder  so lang im Kreis getrieben, bis der Untergrund relativ wasserdicht war und das Regenwasser festhalten konnte (berichtete mir einmal ein Bauer aus Obermitterbach). Hier ist die nordseitige Senke zwischen den beiden Stadelberggipfeln anscheinend ein durch die Gesteinsschichtung begünstigter Quellhorizont, in dem kaum bemerkbare Quellen oder einfach das gipfelnahe Grundwasser hervortritt &#8211; paradoxerweise höher oben nahe dem Sattel die gar nicht so kleine Lacke bildend (trocknet anscheinend nie aus, obwohl eher seicht) und anschließend bergab eine sumpfige Rinne. Libellen schwirren da herum, außergewöhnliche Pflanzen konnten wir aber (noch!) nicht beobachten. Der Alpenrachen / Tozzia alpina wächst nämlich auch die Hänge hinauf und eher nicht im sumpfigen Gelände, die Orchideen halten sich  an den felsigen Gipfelhang. Ob im Winter oder wie heute an einem strahlenden Herbsttag &#8211; die Stimmung bei dieser Lacke hat immer etwas Besonderes, gerade zur Mittagszeit, wenn sich die noch hochstehende Sonne im grünlich oder schwärzlichdunkel schimmernden Wasser spiegelt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7878.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25434" width="299" height="400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7878-299x400.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7880.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25435" width="400" height="263" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7880-400x263.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7884.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25436" width="400" height="299" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/09/web-DSCN7884-400x299.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Mit dem &#8220;Stadelberg&#8221; ins neue Jahr!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 16:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie oft wir schon auf dem Hochstadelberg (so heißt dieser Gipfel eigentlich, Bergname kommt von der einem Stadeldach ähnlichen Form)?! Es war der erste hohe Berg, als ich auf Nachkriegserholung einen Sommer lang bei der &#8220;Koller Pepperl&#8221; gewesen bin. Ob der Schneeberg mit meinen Eltern noch vorher war, weiß ich gar nicht, denn auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft wir schon auf dem Hochstadelberg (so heißt dieser Gipfel eigentlich, Bergname kommt von der einem Stadeldach ähnlichen Form)?! Es war der erste hohe Berg, als ich auf Nachkriegserholung einen Sommer lang bei der &#8220;Koller Pepperl&#8221; gewesen bin. Ob der Schneeberg mit meinen Eltern noch vorher war, weiß ich gar nicht, denn auf dem uralten Bild gibt es keinen Hinweis&#8230;</p>
<div id="attachment_15553" class="wp-caption alignnone" style="width: 309px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/Baumgartner-Bernhard-und-Vater-Peregrin-1948-WEB-P6014.jpg"><img class="size-medium wp-image-15553" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/Baumgartner-Bernhard-und-Vater-Peregrin-1948-WEB-P6014-299x400.jpg" alt="" width="299" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Vermutlich 1948 mit meinem Vater Peregrin auf der Fadenwiese nach Abstieg vom Schneeberg.</p></div>
<p>Jedenfalls hatte ich zünftige &#8220;Scheankenschuhe&#8221;, richtig mit den speziellen Nägeln beschlagen! Aber zurück zum Stadelberg (wie ich ihn einfach nenne). Einmal war der Ötscherblick vom Gipfel samt mir und damals modischer Bergkleidung sogar das Cover vom letzten der klassischen Ötscherführer (1998).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15554" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/Wandererlebnis-Ötscher-WEB-218x400.jpg" alt="" width="218" height="400" /></a></p>
<p>Aber jetzt zu unserer aktuellen Tour am Freitag, 2. Jänner 2015. Nach der Eiseskälte zum Jahreswechsel und beim angekündigten Zwischenhoch vor dem nächsten Tauwetter wollten wir unbedingt noch höher hinauf. Für uns keine Quahl der Wahl, wenn es nachmittags nicht mehr so schön soll wie an diesem zweiten Jännermorgen, und wir außerdem nicht zu weit fahren wollen, gibt es nur den Stadelberg. Um 10 Uhr starten wir schon am neuen Parkplatz beim &#8220;Ötscherblick&#8221; vor der Wastl-Passhöhe. Zur Sicherheit haben wir die Schneeschuhe mitgenommen &#8211; der Schnee wäre zu Fuß auch etwas tief, aber vorerst leitet uns entlang der blauen Markierung (von Gösing bis zur Anna-Alm und nach Annaberg) bequem in den Wald hinauf. Als wir jedoch von der Forststraße in den steilen Schlag abzweigen (die bisher immer begangene Route), müssen wir schon die Schneeschuhe anlegen. Das dauert länger als gedacht, denn schon längste Zeit haben wir sie nicht benützt, voriges Jahr war ohnehin zu wenig Schnee, und sonst waren wir am Stadelberg überhaupt lieber mit Backcountry-Ski unterwegs. Das aber nur auf der Forststraße, und spannender ist der direkte Aufstieg allzumal&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-RSCN4880.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15557" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-RSCN4880-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15558" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-RSCN7390.jpg"><img class="size-medium wp-image-15558" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-RSCN7390-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem ersten Steilaufstieg queren wir die Forststraße (Bild AB wie auch das nächste) und bleiben anschließend am Nordwestkamm</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7357.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15559" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7357-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Früher sind wir (bevor die Forststraße gebaut wurde) immer auch über den unteren Nordwestkamm angestiegen, eine recht steile und steinige und verwachsene Angelegenheit. Nun benützen wir nur den oberen Teil dieser ausgeprägten Bergkante (günstig an der Grundbesitzgrenze verlaufend, wenn es irgendwelche Schwierigkeiten geben sollte&#8230;). Dort führt ein schwacher Steig die schmalen Lichtungen entlang, und am besten hält man sich auf diesen Wegspuren. Heute kommen wir etwas links in den Wald ab, wo einige Schispuren verlaufen, und außerdem pfeift an der Bergkante der Nordwestwind ganz stark und eisig &#8211; ein Gruß vom Ötscher? Also nach Tauwetter schaut es noch nicht aus.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4846.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15561" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4846-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15562" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7360.jpg"><img class="size-medium wp-image-15562" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7360-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB In den dunklen &quot;Eiskanal&quot; schimmert immer mehr die Sonne herein, und mit den Eiskristallen an den Zweigen ergibt das ganz bizarre Bilder (AB).</p></div>
<div id="attachment_15563" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7364.jpg"><img class="size-medium wp-image-15563" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7364-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Wie Christbaumkugeln... und Kristallasterl...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7362.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15564" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7362-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die letzten Schritte hinaus zum Gipfel sind immer die schönsten am Stadelberg &#8211; vom Wald heraus auf die freie Fläche zum Gipfelkreuz, während sich rechts der Tiefblick auf Gösing und Erlaufboden öffnet, darüber mit weit über tausend Meter Höhenunterschied das &#8220;Felsenhaupt&#8221; des Ötschers.</p>
<div id="attachment_15566" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-RSCN7391.jpg"><img class="size-medium wp-image-15566" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-RSCN7391-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Diesmal gehe ich voraus und Anni kommt dadurch zu den Gipfelstürmerbildern!</p></div>
<div id="attachment_15567" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7373.jpg"><img class="size-medium wp-image-15567" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7373-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Mühsame Anstiegsfigur, als ob wir schon einen viel höheren Berg &quot;bezwungen&quot; hätten - und so sieht sich der Gipfelstürmer selbst am liebsten...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7374.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15568" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7374-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4851.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15569" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4851-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4859-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15570" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4859-Ausschnitt-400x200.jpg" alt="" width="400" height="200" /></a></p>
<p>Für einen so schnell erreichten Gipfel ist die Aussicht einfach fantastisch und eigentlich von der Leistung her noch gar nicht verdient! Aber zum noch tolleren Panorama auf der Gemeindealpe muss man anderseits nur ein paar Schritte vom Sessellift zum Gipfelkreuz machen&#8230; Übrigens der Gipfel mit der malerischesten Aussicht, vor allem bis zu den Gesäusebergen und natürlich zum Ötscher ist die Bichleralpe! Vom Stadelberg überblickt man auch die niedrigere Region zwischen Annaberg und Gösing und dazu kommt noch der Hochalpenhorizont vom markanten Schneeberg bis über den Hochschwab hinaus. Ganz rechts meinte ich immer, einen Felszacken als den Traunstein zu erkenne, aber ein anderer Bergsteiger belehrte mich einmal, dass ich damit recht falsch liege. Diesmal konnte ich bei der klaren winterlich-föhnigen Sicht diesen Gipfel ganz deutlich erkennen, aber was es wirklich ist&#8230;?</p>
<div id="attachment_15572" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4857.jpg"><img class="size-medium wp-image-15572" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4857-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sich ein nur wenig geänderter Bildwinkel auswirkt, zeigt dieses Bild von mir und die folgenden von Anni:</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7376.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15573" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7376-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<div id="attachment_15574" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7375.jpg"><img class="size-medium wp-image-15574" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7375-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Das &quot;Felsenhaupt des Mostviertler Altvaters&quot; - und Details mit dem Tele (BB)</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4879-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15576" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4879-bearb-400x280.jpg" alt="" width="400" height="280" /></a> </p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4876.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15575" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4876-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Also, da fühle ich mich auf dem gemütlichen Stadelberg schon wohler als auf den Zacken des Rauhen Kamms (vor der im Schatten aufragenden Ötscher-Nordwand), auch wenn der eisige &#8220;Zuckerguss&#8221; fehlt! Wir kommen dann am Kamm entlang zum Sattel vor dem Ostgipfel (dort wäre der zweite Gipfelplatz, ganz besonders idyllisch), wegen dem eisigen Wind haben wir uns in kein Gipfelbuch eingeschrieben.</p>
<div id="attachment_15579" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4868.jpg"><img class="size-medium wp-image-15579" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4868-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Sattel durch die idyllische Mulde (mit einer jetzt tief verschneiten Lacke) zur Forststraße am Nordhang des Stadelbergs</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4870.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15580" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4870-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4872.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15581" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4872-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Auf der ausreichend verschneiten Forststraße, noch dazu eher Pulverschnee als Bruchharsch oder Pappschnee, wären wir als Schifahrer schneller und müheloser wieder hinab zum Parkplatz gelangt. Ich halte mit den Schneeschuhen bis zum Auto durch, aber Anni ist bei Erreichen der festen Spur auch ohne diese gut zurecht gekommen. Noch ein letzter &#8220;Durchblick&#8221; zum Ötscher, und schon wieder ist die erste Tour des neuen Jahres nur mehr Erinnerung&#8230;</p>
<div id="attachment_15583" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7389.jpg"><img class="size-medium wp-image-15583" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN7389-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ausblick zum Ötscher, in den Wäldern um den &quot;Wastl&quot; nicht zu häufig, aber umso markanter (besonders von den Böden, wo es jetzt keine Markierung mehr gibt); und mein &quot;optisches&quot; Sonnenbild; lang sind wir nicht unterwegs gewesen (2 1/4 Stunden insgesamt, ohnehin eine recht üppige Gehzeit), aber wir waren zufrieden und hoffen bald auf mehr...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4845.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15584" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2015/01/WEB-DSCN4845-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Zwischen Puchenstuben und Frankenfels</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 18:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war am 3. November eine der letzten noch ausständigen Touren für mein Projekt &#8220;Voralpen neu&#8221;, und der Tag war so halb und halb richtig&#8230; Die Tour von Frankenfels nach Puchenstuben über Frankenfelsberg &#8211; Schlagerboden und den Puchenstubener Wallfahrerweg kannte ich schon von meinen Pilgerwegen, außerdem im Sommer noch nachgeprüft. Die Gegenrichtung sollte die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war am 3. November eine der letzten noch ausständigen Touren für mein Projekt &#8220;Voralpen neu&#8221;, und der Tag war so halb und halb richtig&#8230;</p>
<div id="attachment_15189" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4281-pan.jpg"><img class="size-medium wp-image-15189" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4281-pan-400x185.jpg" alt="" width="400" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Schweinbergsattel gegen Puchenstuben und den Ötscher, der ist aber (unserem Gefühl nach) von hier aus nicht so imposant wie von unseren anderen &quot;Ötscher-Blickpunkten&quot;</p></div>
<div id="attachment_15190" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN-7154-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15190" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN-7154-Ausschnitt-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscher noch leicht verschneit, am Tag zuvor ging Peter Rosenkranz mit Begleitung hemdärmlich über den Rauhen Kamm!</p></div>
<p>Die Tour von Frankenfels nach Puchenstuben über Frankenfelsberg &#8211; Schlagerboden und den Puchenstubener Wallfahrerweg kannte ich schon von meinen Pilgerwegen, außerdem im Sommer noch nachgeprüft. Die Gegenrichtung sollte die beiden an der Mariazellerbahn im hintersten Winkel des Pielachgebietes (allerdings nicht am Pielachfluss!) befindlichen Orte verbinden.</p>
<div id="attachment_15191" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4285.jpg"><img class="size-medium wp-image-15191" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4285-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Letzter Ötscherblick vom Schweinbergsattel, der aus dem Natterstal hinter Laubenbachmühle nicht mehr auf den alten markierten Wegen, sondern auf einer neuen Forststraße erreicht werden muss.</p></div>
<div id="attachment_15193" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7148.jpg"><img class="size-medium wp-image-15193" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7148-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Das 1979 bereits errichtete Kreuz auf dem Schweinbergsattel, im Hintergrund mache ich gerade das folgende Bild!</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4280.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15194" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4280-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Route:</strong> Bahnhof Puchenstuben (Zufahrt mit Mariazellerbahn von Frankenfels) &#8211; Nattersbachtal (bei Kehre der unteren Bahnschleife zwischen Laubenbachnühle und Winterbach, Weitwanderweg-04) &#8211; Schweinbergsattel &#8211; Fischbacheck &#8211; Gromanberg &#8211; Eibeckalm &#8211; Redtenbach &#8211; Frankenfels; insgesamt 12,5 km, Gehzeit ca. 5 Std.</p>
<div id="attachment_15195" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7160.jpg"><img class="size-medium wp-image-15195" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7160-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AB Am schönsten Wegstück auf den Wiesen vor dem Hof Fischbacheck, Ausblick über die Hofrotte gegen den Eisenstein, links dahinter der ferne Hohenstein</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-RSCN7197.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15196" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-RSCN7197-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Leider kamen über Mittag die Wolken immer höher, schwappten bald über den Sattel beim Fischbacheck &#8211; aber gerade dadurch ergaben sich besonders stimmungsvolle Bilder!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4291.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15197" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4291-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4292.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15198" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4292-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4294.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15199" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4294-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4295.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15200" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN4295-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nun kommt Annis Bilderserie:</p>
<div id="attachment_15202" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7135-Ausschnitt.jpg"><img class="size-medium wp-image-15202" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7135-Ausschnitt-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum uns bevorstehenden Gromanberg und ins Pielachtal</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7170.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15203" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7170-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7176.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15204" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7176-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15205" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7177-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7180.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15206" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7180-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bald tauchen alle Gestalten nur mehr schemenhaft aus dem Nebel auf (AB).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/DSCN7183.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15208" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/DSCN7183-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der vom ARBÖ Frankenfels betreute Wanderweg über den Gromanberg glänzt nicht nur durch das Fehlen der Sonne (natürlich keine Glanzleistung&#8230;), sondern mit den Markierungen im Lauf der Wege abseits von Güterwegen und Straßen scheint man hier überhaupt sparsam umzugehen&#8230;</p>
<div id="attachment_15209" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7188.jpg"><img class="size-medium wp-image-15209" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/11/WEB-DSCN7188-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">AB Im Nebel - nach der Eibeckalm vor Einstieg in das steile und abschüssige Wegstück beim Leonhardmarterl - eine uralte hohle Eibe, ebenfalls mit einem Bild des Viehpatrons</p></div>
<p>Nach dem urigen Stück über den Gromanberg ist der erste steile Waldabstieg nach der Eibeckalm eine &#8220;Schlüsselstelle&#8221; der Tour. Aber wer den ganzen Marsch von Puchenstuben her schon geschafft hat, bekommt hier auch keinen &#8220;Kniewackler&#8221;. Allerdings könnte man von der neuen und ganz viel besuchten Eibeckalm (trotz Ankündigung im Sommer &#8211; nur bis 26. 10. &#8211; noch immer bewirtschaftet, aber Montag geschlossen) zum Hof Fischbach absteigen, neue tut gut-Route Nr. 3, das geht einfacher. Und eigentlich ist es egal, ob man auf der Asphaltstraße durch den Fischbachgraben oder den Redtenbachgraben nach Frankenfels hinaus marschiert. Sogar die Landschaft ist sehr ähnlich durch die geologischen Verhältnisse &#8211; einer Weitung in Lunzer Schichten folgen die engen Schluchtstellen in den harten Kalkmassen, die am Falkenstein oberhalb von Frankenfels so markant hervortreten.</p>
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		<title>Brandmauer &#8211; von gemütlich bis urig!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 09:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mehr als einem Monat hinkt jetzt der Winter so vor sich hin&#8230; ohne Frost (für einen ordentlichen Raureif) und ohne Schnee. Also schaut es schlecht aus &#8211; auf Pisten und Loipen und im Tourengelände, jeder kann oder will ja nicht unbedingt in den fernen Südwesten fahren, in die Karnischen oder nach Osttirol. Also bleiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als einem Monat hinkt jetzt der Winter so vor sich hin&#8230; ohne Frost (für einen ordentlichen Raureif) und ohne Schnee. Also schaut es schlecht aus &#8211; auf Pisten und Loipen und im Tourengelände, jeder kann oder will ja nicht unbedingt in den fernen Südwesten fahren, in die Karnischen oder nach Osttirol. Also bleiben nur die näheren Berge und Touren als &#8220;Fußwanderer&#8221; übrig, zumindest so lange uns die Föhnlage noch voll im Griff hat!</p>
<div id="attachment_13723" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/a-web-RSCN4785.jpg"><img class="size-full wp-image-13723" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/a-web-RSCN4785.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Föhnhimmel im Ötscherland</p></div>
<p>Schon im Oktober haben wir uns an der Brandmauer versucht, dem tollsten Ötscher-Blickpunkt nahe Wastl am Wald und Puchenstuben. Und dabei entdeckt, dass die alten Routen (für die Aktualisierung des 1977 erschienenen Wander- und Landschaftsführers &#8220;Ötscherland und Pielachtal&#8221;; alle Ötscherführer gemeinsam mit Werner Tippelt; 1. eigentlicher Ötscherführer 1990) nicht mehr aktuell sind &#8211; Bericht &#8220;Spurensuche&#8221; im Blog vom 15. Oktober 2013. Nach diversen Erörterungen mit Werner (er hat den Brandmauer-Westgrat als Extremtour im neuen &#8220;Wandererlebnis Ötscher &amp; Ybbstaler Alpen&#8221; beschrieben) war es klar, da muss weiter nachgeforscht werden. Nun, die Gelegenheit dazu hat dieser Hochwinter bestens gebracht, und letzten Sonntag, 19. Jänner, war auch das Wetter noch immer  passend.</p>
<div id="attachment_13725" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/a-WEB-DSCN4751-Pano.jpg"><img class="size-full wp-image-13725" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/a-WEB-DSCN4751-Pano.jpg" alt="" width="800" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">AB Panorama von der Loipen-Forststraße </p></div>
<p>Wir haben von St. Veit an der Gölsen nur eine Anfahrt von 55 km über Annaberg und Wastl am Wald bis zur Kehre vor dem Berghaus Turmkogel (Haus Köstler; der Schnee ist seit einer Woche noch weniger geworden, kein Schibetrieb). Dort gehen wir gleich die obere Loipen-Trasse auf der Forststraße entlang (das Bild ist kurz nach der Kehre aufgenommen). Teilweise aper, vielfach aber auch noch auf Schneeflächen mit Spurresten (ohne viel einzusinken), so geht der Marsch flott dahin, toller Nahblick auf Gemeindealpe und Ötscher.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/b-web-DSCN8454.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13727" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/b-web-DSCN8454.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/c-web-DSCN8383.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13728" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/c-web-DSCN8383.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der Wärme nach (über 5 Grad plus auf dieser Höhe!) könnten eigentlich die Ötscherbären &#8211; soweit es sie noch geben sollte &#8211; schon aus dem Winterschlaf erwachen. Als wir in der Hangbucht östlich der ehemaligen Silbergrubenwiese (in der Karte gekennzeichnet) uns von der Forststraße rechts hinauf zum Kamm wenden, scheint auch das für bärige Begegnungen stimmige Gelände erreicht zu sein!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/d-WEB-DSCN8392.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13730" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/d-WEB-DSCN8392.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/e-web-DSCN8424.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13731" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/e-web-DSCN8424.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Oben am Kamm, der vom Turmkogel bei der Brandeben herüberkommt, staunen wir nicht schlecht &#8211; die Kammhöhe ist von Rodungsmaschinen &#8216;&#8221;überarbeitet&#8221; worden, und auf diesen Spuren steigen wir zum Sattel nördlich der nächsten Forststraßenkurve ab, wo unterhalb eine tiefe Doline (in der Karte ehem. Bergwerkszeichen) eingesenkt ist. Nun geht es erst richtig los &#8211; steil, aber mit spärlichen Steigspuren den Kamm hinauf, mehrfach durch Windbrüche behindert. Nach einer rechts, über dem Bergabbruch ins Trefflingtal, vorspringenden Felskanzel folgt dann eine Windwurf- und Schlagfläche mit freiem Ausblick gegen Südosten bis zum Schneeberg.</p>
<div id="attachment_13736" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/f-web-RSCN4784.jpg"><img class="size-full wp-image-13736" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/f-web-RSCN4784.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Steilaufstieg mit Windbrüchen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/g-web-DSCN8407-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13737" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/g-web-DSCN8407-breit.jpg" alt="" width="600" height="296" /></a></p>
<div id="attachment_13738" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/g-web-DSCN8411.jpg"><img class="size-full wp-image-13738" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/g-web-DSCN8411.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Hennesteck (mit Almliftpiste), links Tirolerkogel mit Annaberger Haus und dahinter der Schneeberg im Sonnenglanz</p></div>
<p>Bald danach öffnet sich inmitten des hier breiteren Bergkammes die geomorphologisch so überaus bemerkenswerte &#8220;Karstgasse&#8221;, eine Längsmulde mit beidseitig steiler, links sogar felsiger Begrenzung. Wir folgen den Steigspuren an der nördlichen Gipfelschneide entlang, wo sich am höchsten Punkt der Brandmauer mit 1277 m sogar ein kleines Gipfelkreuz befindet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/h-web-DSCN8412.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13740" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/h-web-DSCN8412.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/h-web-DSCN8415.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13741" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/h-web-DSCN8415.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/h-WEB-DSCN4763.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13742" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/h-WEB-DSCN4763.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Vielleicht könnten wir im Kammverlauf weiter sogar über die Steilstufe hinunterkraxeln (Kletterstelle ?). Aber weil zuvor im urigen Buchenhochwald gar so schöne Schneerosen zu sehen waren, gehen wir ein Stück zurück und steigen dann über die niedergebrochenen Baumriesen in die Karstgasse ab.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/j-web-RSCN8462.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13747" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/j-web-RSCN8462.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/i-web-DSCN8420.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13745" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/i-web-DSCN8420.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/k-WEB-DSCN8428.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13746" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/k-WEB-DSCN8428.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Durch diese geht es dann auf ausreichend hartem Schnee westwärts bis zum Sattel zwischen nördlicher und südlicher Gipfelschneide hinauf und queren dann rechts zum Hauptkamm. Diesen entlang führt eine Steigspur weiter bis zum Westgrat. Hier folgen markante Felsköpferl über den in die Wandstufen abbrechenden Steilrasen. Diese hervorragende Stelle, zwar nicht der Gipfel aber der beste Aussichtspunkt, ist Anni sogar von einer Tour vor langer Zeit noch in Erinnerung. Damals sind wir von der Loipen-Kehre über einen Steig heraufgekommen, der aber zumindest am Anfang so mit Jungfichten verwachsen ist, dass wir diese alte Spur nicht mehr finden konnten.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/l-web-DSCN8451.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13749" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/l-web-DSCN8451.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13750" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/m-web-DSCN4769-Ausschnitt.jgp_.jpg"><img class="size-full wp-image-13750" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/m-web-DSCN4769-Ausschnitt.jgp_.jpg" alt="" width="600" height="377" /></a><p class="wp-caption-text">AB Scharte im felsigen Gipfelkamm mit Ausblick zum Klauswald, dahinter das Mostviertler Nebelmeer</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/n-web-DSCN8444.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13751" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/n-web-DSCN8444.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Diese Felskanzel am obersten Westgrat der Brandmauer ist sicher der eindrucksvollste Blickpunkt auf den Ötscher &#8211; tief unten die Schlucht der Vorderen Tormäuer, wie aus der Vogelschau die Einschichtsiedlungen Trübenbach und Nestelberg, der Ötscher mit Nordwand &#8211; Rauhem Kamm &#8211; Himmelsleiter, rechts davon Kleiner Ötscher und Scheiblingstein, links in der Ferne die Mariazeller Berge bis zur Tonion und der schon sehr umwölkten Hohen Veitsch.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/o-WEB-DSCN8435-Pano.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13753" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/o-WEB-DSCN8435-Pano.jpg" alt="" width="800" height="164" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/o-web-DSCN84391.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13755" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/o-web-DSCN84391.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/p-web-DSCN8438.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13756" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/p-web-DSCN8438.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/q-web-DSCN8441.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13757" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/q-web-DSCN8441.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Seit dem Aufbruch bei der Turmkogel-Kehre sind schon, mit Schauen und Wegsuchen und Fotografieren, gut zwei Stunden vergangen. Um 13 Uhr machen wir uns an den Rückweg &#8211; gleiche Route bis in die &#8220;Karstgasse&#8221;. Wir könnten nun auch  den südlichen Begrenzungskamm weiter verfolgen, steigen aber doch lieber in der mit Altschnee gefüllten Rinne bequemer ab. Wie diese entstanden sein mag? Es handelt sich (wie z. B. auch an den &#8220;Reismäuern&#8221; der Reisalpe) um eine sogenannte Bergzerreißung &#8211; die starren Wettersteinkalke des Gipfelzuges haben sich in Längsrichtung gespalten und sind förmlich auseinander &#8220;gerutscht&#8221;, in unendlich langen, geologisch aber kurzen Zeitspannen. Vielleicht wegen unterlagernder schiefriger Gleitschichten oder wegen der durch die vermehrte Erosion während der Eiszeiten übersteilten Berghänge, um es ganz einfach auszudrücken.</p>
<div id="attachment_13759" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/r-web-DSCN8448.jpg"><img class="size-full wp-image-13759" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/r-web-DSCN8448.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Zerstörter Bergwald am Sattel der &quot;Karstgasse&quot;</p></div>
<div id="attachment_13760" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/s-web-DSCN8449.jpg"><img class="size-full wp-image-13760" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/s-web-DSCN8449.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Einstieg in die &quot;Karstgasse&quot; mit südlichem Begrenzungskamm und (AB, unten) Rückblick in die bei Schneelager noch deutlicher sichtbare hochtalartige Längsfurche</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/t-web-DSCN4766.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13761" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/t-web-DSCN4766.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Noch vor dem tiefsten Punkt queren wir rechts über den Rücken hinweg und kommen zu einem tief ausgefahrenen Ziehweg der Durchforstungsarbeiten in den vor ca. 30 Jahren angepflanzten Fichtenbeständen. Dieser leitet uns ganz bequem, über Schnee und etwas matschigen Waldboden hinunter zur Loipen-Forststraße (in der Karte markiert, halbwegs zwischen der Silbergruben-Doline mit altem Bergwerkszeichen und dem Loipen-S, der Wende der Forststraße).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/Karte-Brandmauer-Gipfeltour-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13773" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/Karte-Brandmauer-Gipfeltour-WEB.jpg" alt="" width="800" height="486" /></a></p>
<p>Nach diesen urigen Strecken verläuft der Rückweg auf der Loipen-Trasse wieder ganz bequem. Wir nehmen links die kürzere obere Schleife wie beim Anmarsch, könnten aber auch rechts dem längeren Verlauf der Forststraße folgen.</p>
<div id="attachment_13764" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/WEB-DSCN4776-breit.jpg"><img class="size-full wp-image-13764" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/WEB-DSCN4776-breit.jpg" alt="" width="700" height="345" /></a><p class="wp-caption-text">AB Am Nachmittag noch immer eindrucksvolle Föhnstimmung</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/v-WEB-DSCN4778-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13765" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/v-WEB-DSCN4778-breit.jpg" alt="" width="600" height="296" /></a></p>
<p>Von den Aussichtspunkten öffnet sich ein im Nachmittagslicht besonders eindrucksvolle Panorama zum Ötscher und zur Gemeindealpe. Wir sind mit dieser Tour hochzufrieden, denn es hat alles gepasst (vom Wetter, den Boden-Verhältnissen her), und jetzt kennen wir wirklich die aktuelle Route auf den Brandmauergipfel vom Turmkogel her aus eigener Begehung.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/x-WEB-DSCN8459-Abendstimmung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13766" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2014/01/x-WEB-DSCN8459-Abendstimmung.jpg" alt="" width="700" height="350" /></a></p>
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		<title>Alternativtour zum &#8220;Sturm auf !den! Kogel&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 16:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na, welchen &#8220;Kogel&#8221; wohl &#8211; natürlich auf den Tirolerkogel bei Annaberg! Wenn am letzten Sonntag, 1. Dezember und 1. Adventsonntag und wettermäßiger Winteranfang, alle Schitourenrouten so überlaufen waren wie diese&#8230; dann weiß man, was &#8220;in&#8221; ist bei den Outdoorsportlern. Die hübsche Schneeauflage von Mitte der Vorwoche ist im Gölsental schon wieder spärlicher geworden, aber vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, welchen &#8220;Kogel&#8221; wohl &#8211; natürlich auf den Tirolerkogel bei Annaberg! Wenn am letzten Sonntag, 1. Dezember und 1. Adventsonntag und wettermäßiger Winteranfang, alle Schitourenrouten so überlaufen waren wie diese&#8230; dann weiß man, was &#8220;in&#8221; ist bei den Outdoorsportlern.</p>
<div id="attachment_13359" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0391.jpg"><img class="size-full wp-image-13359" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0391.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste (klimatologische) Wintertag verspricht schön zu werden!</p></div>
<p>Die hübsche Schneeauflage von Mitte der Vorwoche ist im Gölsental schon wieder spärlicher geworden, aber vom Sengenebenberg (der  zu uns hereinblickt, noch dazu während der Überlegungen neben dem Frühstück) schimmern die Baumwipfel noch mit dichtem Neuschneekleid herab. Also das sonntägliche Wanderziel über 1000 m (Sengenebenberg ist ja der nördlichste Tausender nach meinen Nachforschungen), das gibt es am besten rund um Annaberg. Auf jeden Fall werden neben der Ausrüstung zum Wandern auch die Backcountryski eingepackt.</p>
<div id="attachment_13360" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0365.jpg"><img class="size-full wp-image-13360" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0365.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Start mit Backcountryski beim Parkplatz Ötscherblick an der Wastlstraße </p></div>
<p>Schon beim ersten, unteren Liftparkplatz (kein Liftbetrieb!) erstaunlich &#8211; fast voll, danach ebenso bei der JUFA-Abzweigung und erst recht bei der &#8220;Postbruckkurve&#8221;, der große Parkplatz vor Annaberg beginnt sich gerade zu füllen&#8230; Also nichts mit Langlaufwanderung rund um den Scheiblingberg oder Fußmarsch zum Annaberger Haus, wohin die Tourengeher in dichten Rudeln strömen. Wir fahren hinab ins Lassingtal, da ist die Loipe wunderschön gespurt, und unsere Langlaufschi haben wir zuhause gelassen. So wird es doch die schon angedachte Tour am Wastl.</p>
<div id="attachment_13364" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0369.jpg"><img class="size-full wp-image-13364" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0369.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Wo sitzt hier der Adler? Schon die ersten Schritte entlang der Forststraße Richtung Böden führen durch einen Märchenwald, neben dem Rüsseltier sitzt vielleicht gar ein kleiner Panda?</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0376.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13365" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0376.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir stellen das Auto am geräumten Parkplatz Ötscherblick ab und versuchen, entlang der blauen Markierung aufzusteigen &#8211; das steilere Anfangsstück zu Fuß, weil wir keine Steigfelle mithaben. Aber keine Chance, knietief bricht man hier trotz der Schispuren ein, aber die kurze Strecke entlang der Straße zur Einfahrt in die Böden bei P. 1092 m ist auch kein Problem. Neben dem Torgatter führt eine Traktorspur hinein in den Wald (siehe vorige Bilder), dann öffnet sich der weite &#8220;Vordere Boden&#8221; (eine ringsum überhöhte tertiäre Muldenform mit einzelnen Ponoren = Wasserschluckern). Wir verlassen schon am Waldrand die Traktorspur und gleiten hinaus ins makellose Weiß, Pulverschnee auf mehr als einem halben Meter kompaktem Untergrund, kaum bis zu den Knöcheln sinken wir ein. Die ersten &#8220;Schischritte&#8221;, wenn auch auf Backcountryski, sind echt verheißungsvoll für diesen Winter (mit meinem reparierten Knie noch dazu&#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0378-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13367" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0378-breit.jpg" alt="" width="600" height="246" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0394.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13368" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0394.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/BB-Winterwald-breit-IMG_0429-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13369" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/BB-Winterwald-breit-IMG_0429-WEB.jpg" alt="" width="600" height="255" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-IMG_0388.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13370" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-IMG_0388.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach dem nächsten Waldstück (vor 30 Jahren standen hier bei unseren Langlaufversuchen mit Andreas noch kleine Fichterln !) öffnet sich der &#8220;Mittlere Boden&#8221;, und voraus taucht das Haus Halbartschlager auf. Dieses Kleinhaus ist typisch für die Ansiedlungen der Holzknechte, ob in den Voralpen oder im Waldviertel (auf der Weinsbergwiese bei Bärnkopf zum Beispiel) &#8211; gemauerter Wohnteil und Stall, anschließend hölzerner Stadel, alles unter einem Dach. Dieses Haus ist schon längere Zeit unbewohnt und wirkt bei jedem Vorbeikommen noch ein bisschen mehr vernachlässigt. Nur das &#8220;Örtchen&#8221; mit dem Herzerl drauf schaut gepflegt aus, wenn man bei einem Plumpsklo diesen Begriff verwenden kann (sicher hygenischer als an den Autobahnen&#8230;). Ein Fenster steht offen, womöglich für die einsame Hauskatze, die wir vor zwei Jahren hier gesehen haben, immerhin weisen Spuren darauf hin (wenn sie nicht von einem Marder gewesen sind, königliches Hermelin  wohl kaum &#8230;).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0395-ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13372" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0395-ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="386" /></a></p>
<div id="attachment_13373" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0427.jpg"><img class="size-full wp-image-13373" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0427.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Im noch immer gut erhaltenen &quot;Saukobel&quot; (Schweinestall) ist das &quot;stille Örtchen&quot; untergebracht, mit frisch gemaltem Herzerl...</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0399.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13374" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0399.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0403.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13375" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0403.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zu unserem Erstaunen kommen aus dem Wald vom Stadelberg her Schispuren, und in diesen geht es noch flotter voran, während das Halbartschlagerhaus wieder in seiner Einsamkeit zurückbleibt. Nun geht es etwas bergauf, aber der Schnee ist so günstig, dass wir mit der Steighilfe der Backcountryski (Fischer Kronenschliff) mühelos voran kommen. Inzwischen teilen sich die Wolken immer mehr, und ihre Strahlen wecken die Schneekristalle zum funkelnden Lichtern in blauen Schatten der Baumgestalten und Lichtungen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0415.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13377" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0415.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0409.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13378" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0409.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0413.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13379" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0413.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0418.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13380" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0418.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/BB-Winterwald-Ausschnitt-IMG_0416-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13381" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/BB-Winterwald-Ausschnitt-IMG_0416-WEB.jpg" alt="" width="600" height="443" /></a></p>
<p>Auf der Sattelhöhe beim P. 1135 m mündet vom Stadelberg her (dort führt die neue blaue Markierung Richtung Annaberg bzw. Anna-Alm weiter) eine Forststraße, die sich für eine Langlaufrunde ideal anbietet, auch hier mit Schispuren von Tourengehern. Voraus taucht schon die Bergstation des Reidl-Sesselliftes mit dem Hang des Almliftes auf. Leicht bergab durch etwas dichteren Baumbestand kommt man nun zur Flur &#8220;Eck&#8221; und dem anschließenden &#8220;Hinteren Boden&#8221;, alles vorzügliches Langlaufgelände, vor einigen Jahren für ein Hundeschlitten sogar gespurt, aber seither dürften die Revierbesitzer jeden &#8220;Touristenverkehr&#8221; intensiv einzudämmen versuche (sogar der auf die Wiese hinaus führende Fahrweg ist durch Wälle von Baumstrünken abgesperrt&#8230;). Wir schauen auf die Uhr und drehen um, zurück wollen wir gleich unsere Spuren benützen, obwohl die Forststraße am Stadelberghang oder sogar der Gipfel verlockend wäre, hätten wir die Steigfelle dabei.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0420.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13383" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0420.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13384" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0422.jpg"><img class="size-full wp-image-13384" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0422.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Wieder beim Halbartschlager</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0428.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13385" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0428.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Inzwischen ist gegen die Mittagszeit das Licht mit dem Sonnenhöchststand dieses Wintertages immer intensiver geworden. Manche junge Fichte biegt sich unter der Schneelast zu kuriosen Phantasiegestalten, und die Hänge mit ihren tief verschneiten Bäumen glänzen mit den makellosen Schneeflächen um die Wette&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0431.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13387" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0431.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0433.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13388" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0433.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0435.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13389" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0435.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Uns fehlt jetzt nur noch der Ötscherblick, und wir wissen schon, wo sich dieser öffnet &#8211; am Nordrand des &#8220;Vorderen Bodens&#8221;! Eine Waldschneise zwischen den mehr als 30 Jahre alten, schon mächtig hohen Fichten leitet dorthin. Gerade schält sich das &#8220;Felsenhaupt des Altvaters&#8221; (das ist die slawische Bezeichnung aus dem frühesten Mittelalter für den &#8220;ocan&#8221;) aus den Wolkenmassen, föhniges Himmelsblau scheint sich in den Wellen der weiten Schneefläche zu spiegeln.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0439.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13392" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0439.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0440-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13393" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0440-breit.jpg" alt="" width="600" height="386" /></a></p>
<p>Jetzt muss ich doch endlich auch einmal ins Bild! Beim genauen Hinsehen ist die Kaltluft im Gesicht merkbar, oder konkurriere ich schon mit den Figuren im folgenden &#8220;Märchenwald&#8221;. Dort geht es in der Fahrspur dann ganz mühelos wieder hinaus zur Straße und diese entlang zum Parkplatz &#8211; zwei Stunden völlige Einsamkeit, welch ein Genuss, noch dazu in dieser Winterlandschaft!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0441.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13394" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0441.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13395" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0450-ausschnitt-vogel.jpg"><img class="size-full wp-image-13395" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0450-ausschnitt-vogel.jpg" alt="" width="600" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Schon wieder der &quot;Eisvogel&quot; !</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0449.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13396" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0449.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13397" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0453.jpg"><img class="size-full wp-image-13397" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0453.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Einfahrt freihalten! Hier war bis voriges Jahr eine breite Parkmöglichkeit und der Beginn des Stadelbergaufstieges</p></div>
<p>Sogar das kurze Straßenstück gibt noch lohnende Bildmotive her, und der Ötscher zeigt sich zum Abschluss von seiner schönsten Seite &#8211; wieder dieser erste Tag des Winters insgesamt!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0455.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13398" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0455.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_13399" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0458.jpg"><img class="size-full wp-image-13399" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0458.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Ötscherblick mit Gösing</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0457.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13400" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/12/blog-img_0457.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Unser geliebter &#8220;Stadelberg&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 18:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; sollte eigentlich besser heißen: Der bei uns, Anni und mir, so beliebte Hochstadelberg! Der &#8220;Stadelberg&#8221; (so heißt er nach der einem Stadeldach ähnlichen Form) war so um 1948 mein erster Tausender, als ich zur Erholung bei der Koller-Pepperl im Haus des Jägers Höblinger oberhalb von Erlaufboden war. Wiederentdeckt haben wir diesen netten Gipfel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sollte eigentlich besser heißen: Der bei uns, Anni und mir, so beliebte Hochstadelberg! Der &#8220;Stadelberg&#8221; (so heißt er nach der einem Stadeldach ähnlichen Form) war so um 1948 mein erster Tausender, als ich zur Erholung bei der Koller-Pepperl im Haus des Jägers Höblinger oberhalb von Erlaufboden war. Wiederentdeckt haben wir diesen netten Gipfel mit seiner grandiosen Aussicht erst 40 Jahre später&#8230;</p>
<div id="attachment_13219" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4475.jpg"><img class="size-full wp-image-13219" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4475.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Gipfelkreuz am Hochstadelberg gegen die Mariazeller Berge</p></div>
<div id="attachment_13204" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/Karte-Wastl-Stadelberg-Hennesteck-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-13204" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/Karte-Wastl-Stadelberg-Hennesteck-WEB.jpg" alt="" width="600" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Die Karte habe ich nach einer Tour am Juni 2012 zusammengestellt - sie deutet die neuen Forststraßen an und zeigt die blaue Markierung von Wastl am Wald (Gasthaus aufgelassen und sogar abgetragen) nach Annaberg bzw. rot zur Anna-Alm am Hennesteck</p></div>
<p> Der Hochstadelberg ist auf der kurzen Strecke vom Wastl aus (neuer Parkplatz beim &#8220;Ötscherblick&#8221;) die richtige Tour für kurze Tage in der winterlichen Jahreszeit. Noch dazu, wenn man spät dran ist und nur die spärlichen Sonnenstunden nützen will &#8211; also ein &#8220;Mittagsgipfel&#8221;, ohne Einkehrmöglichkeit, aber Auf- und Abstieg in jeweils kaum 3/4 Stunden. Wer länger unterwegs sein will, kann von Gösing aus bis Annaberg wandern, dann weiter nach Reith zur Bahnstation und mit der Mariazellerbahn zurück nach Gösing fahren.</p>
<div id="attachment_13206" class="wp-caption alignnone" style="width: 910px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/DSCN7752-Pano-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-13206" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/DSCN7752-Pano-WEB.jpg" alt="" width="900" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">BB Panorma mit Stadelbergkreuz</p></div>
<p>So lang unterwegs sein wollten wir am Montag, 18. November, eigentlich nicht, eher hinaus aus dem Nebel der Niederungen in die Sonne der Ötscherregion. Nachmittags wurde es auch im Gölsental dann sonnig, aber für uns war das kleine Gipfelerlebnis  ebenso wichtig, noch dazu bei der relativ kurzen Zufahrt (50 km).</p>
<div id="attachment_13207" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7737-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-13207" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7737-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">BB Ötscher mit Rauhem Kamm vom Parkplatz &quot;Ötscherblick&quot;</p></div>
<p>Was im Sommer schon zu vermuten war, bestätigt sich jetzt &#8211; der neu angelegte Weg direkt vom Parkplatz hinauf in den Wald hat sich in der herbstlichen Feuchtigkeit in eine Rutschbahn verwandelt. Erst auf der vom P. 1092 m heraufkommenden Forststraße geht es gut weiter, Schneelage hier herunten nur mehr in Resten. Der von mir in der Karte mit rotem X bezeichnete Aufstieg ist immer noch üblich, sicher gut ausgetreten und jetzt bei Schnee tief gespurt.</p>
<div id="attachment_13210" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7739.jpg"><img class="size-full wp-image-13210" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7739.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Ausblick auf die Brandmauer, den Zustieg über den Turmkogel am Grat (von rechts) müssen wir erst noch aktualisieren</p></div>
<div id="attachment_13211" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7741.jpg"><img class="size-full wp-image-13211" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7741.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Am oberen Waldrand stehen noch einige alte Baumriesen, ein Bergahorn und eine Rotbuche im Bild, dahinter die Schneefläche der &quot;Böden&quot; (in der Dolinenmulde sicher kälter als heroben im Gipfelbereich)</p></div>
<div id="attachment_13215" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4477.jpg"><img class="size-full wp-image-13215" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4477.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">AB Das &quot;klassische&quot; Gipfelbild mit Stadelbergkreuz und Ötscher</p></div>
<p>Der von der Forststraßenbiegung anschließende Steig an der Bergkante (und Grundgrenze) entlang ist sogar etwas &#8220;ausgeputzt&#8221;, das heißt von abgerissenen Bäumen des letzten Winters befreit. Schon nach kurzem Aufstieg im dichten Gehölz steigen wir hinaus zur freien Gipfelfläche, wo uns wie ein warmer Hauch der Föhnwind empfängt. Die Rundsicht ist ganz klar, in den Mostvierteltälern liegt Nebel, aber sogar einige Waldviertler Gipfelpunkte sind zu sehen. Der Alpenbogen vom Schneeberg bis zum Ötscher ist in den Hochlagen ab etwa 15oo m schon völlig verschneit. Die niedrigeren Berge und Hochtalmulden so zwischen 800 und 1000 m zeigen noch überraschend schönes &#8220;Lärchengold&#8221;.</p>
<div id="attachment_13213" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7747.jpg"><img class="size-full wp-image-13213" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7747.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Blick über Gösing hinweg ins Erlauftal mit den Vorderen Tormäuern, rechts davon die Brandmauer, links die Gföhleralm</p></div>
<div id="attachment_13214" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7759.jpg"><img class="size-full wp-image-13214" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7759.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Ötscher und Dürrenstein, links vorne der Große Koller</p></div>
<div id="attachment_13216" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4486.jpg"><img class="size-full wp-image-13216" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4486.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Blick über die Stadelberg-Almmulde zum Göller</p></div>
<div id="attachment_13217" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7758.jpg"><img class="size-full wp-image-13217" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7758.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB Blick über den &quot;lärchengoldenen&quot; Scheiblingberg auf Gippel und Schneeberg</p></div>
<div id="attachment_13226" class="wp-caption alignnone" style="width: 910px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/DSCN4479-Pano-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-13226" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/DSCN4479-Pano-WEB.jpg" alt="" width="900" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">AB Stadelbergpanorama vom Schneeberg bis zum Ötscher</p></div>
<p>Nach den Panoramaaufnahmen und einem Schluck aus der Thermosflasche (Jause gibt es für eine solche &#8220;Mittagstour&#8221; keine, erst das Mittagsessen zuhause&#8230;) wandern wir Richtung Osten hinab in die Almmulde. Von dort aus könnte man noch den in der ÖK nicht bezeichneten Ostgipfel besteigen (Bank als Rastplatz mit schöner Aussicht und weiteres Gipfelbuch; beim Gipfelkreuz haben wir uns diesmal gar nicht eingeschrieben). Dort führt auch eine erweiterte Runde weiter am Kamm entlang zur neuen blauen Markierung, wo es über &#8220;Am Eck&#8221; und das historische Holzknechthaus Halbartschlager (hoffentlich verfällt dieses volkskundlich wertvolle Objekt nicht!) zurück zu den Böden und zur Wastlstraße geht.</p>
<div id="attachment_13220" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4495-Ausschnitt.jpg"><img class="size-full wp-image-13220" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4495-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Gipfelkreuz mit Blick auf Zellerhüte, Gemeindealpe und Hochschwab von Anni (AB) und mit Sonnendurchblick von mir (BB)</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7746.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13221" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7746.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir sind schon neugierig, wie sich das Feuchtbiotop an der Nordseite des Almmulden-Sattels heute zeigt (in der ÖK als kleiner Teich eingezeichnet, tatsächlich ein solcher mit interessanten und bei entsprechender Beleuchtung auch malerischen Sumpfflächen; übrigens gibt es auf dem Hochstadelberg auch besonders im Frühsommer hübsche Flora, z. B. Tozzia alpina, sogar Frauenschuh soll es geben, aber von uns nur auf der Bichleralpe sicher beobachtet).</p>
<div id="attachment_13223" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4488breit.jpg"><img class="size-full wp-image-13223" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4488breit.jpg" alt="" width="600" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ausblick vom Sattel zu den Hochalpen mit Föhnstau und BB &quot;Scherenschnitt&quot; von Wetterfichten und Wollköpfigen Kratzdisteln (deren Höhe soll die zu erwartende Schneehöhe anzeigen - nicht recht vielversprechend...)</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7761-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13224" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7761-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="447" /></a></p>
<p>Bis auf den sonnseitigen westlichen Rand ist die &#8220;Teichmulde&#8221; schon völlig verschneit, die Wasseroberfläche bedeckt eine Mischung von Schnee und Eis, zwischen den Büscheln der Riedgräser schimmern die Feuchtflächen als Eisbuckel. Durch die hohen Fichtenwipfel am Südrand brechen grell die Sonnenstrahlen, und die ganze Szenerie teilt sich in bläuliche Schatten und grelles Schneeleuchten &#8211; bizarr und malerisch und faszinierend als Bild, aber das auch fotografisch einzufangen, bedarf schon viel Mühe und Geschick und gelingt trotzdem nicht immer befriedigend. Noch dazu soll der Himmel wirklich so tiefblau ausschauen, und das letzte Laub der Rotbuchen und der grüne Wiesenrand muss doch auch noch zur Geltung kommen&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4492-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13228" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4492-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="633" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7771.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13229" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7771.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildRSCN7776-Ausschnitt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13230" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildRSCN7776-Ausschnitt.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7770.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13231" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7770.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7767.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13232" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7767.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4493.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13233" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN4493.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Beim anschließenden Abstieg trennen wir uns kurz, Anni geht den steileren direkten Weg, ich folge der im unteren Teil schon aperen Forststraße (je nachdem, wie es die Knie verlangen&#8230;). Die &#8220;alpine Buschtrommel&#8221; (= Jodler) führt uns zum Glück wieder unten zusammen, denn Handy wie immer statt im Rucksack im geparkten Auto (wenn überhaupt Empfang wäre). Vielleicht ergibt sich der &#8220;Stadelberg&#8221; bald als Schitour, denn in den Dezember hinein könnte trotz oder womöglich wegen der Klimaerwärmung ein grimmiger Winter einziehen&#8230;</p>
<div id="attachment_13235" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildRSCN4497.jpg"><img class="size-full wp-image-13235" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildRSCN4497.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Ein erinnernswerter Bergtag, wenn auch auf kleinem Gipfel - AB Gipfelkreuz und BB Teichmulde</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7775.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13236" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/11/WebbildDSCN7775.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>&#8220;Spurensuche&#8221; auf der Brandmauer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 17:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag, 13. Oktober, war ein typischer launischer Föhntag &#8211; heraußen in den Tälern eine Hochnebeldecke, rund um den Ötscher eine Zeit lang sonnig, aber im Süden über den Mariazeller Bergen bereits eine Wolkenmauer&#8230; Nach einer kurzen Nachschau in unseren Schwammerlrevieren &#8211; die Saison ist endgültig vorbei! &#8211; war die Brandmauer unser Ziel, wo mich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 13. Oktober, war ein typischer launischer Föhntag &#8211; heraußen in den Tälern eine Hochnebeldecke, rund um den Ötscher eine Zeit lang sonnig, aber im Süden über den Mariazeller Bergen bereits eine Wolkenmauer&#8230;</p>
<div id="attachment_12794" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN4102.jpg"><img class="size-full wp-image-12794" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/A-WEB-DSCN4102.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">AB &quot;Föhnmauer&quot; hinter der Gemeindealpe</p></div>
<div id="attachment_12795" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-AB-DSCN4093.jpg"><img class="size-full wp-image-12795" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/B-WEB-AB-DSCN4093.jpg" alt="" width="600" height="537" /></a><p class="wp-caption-text">AB Ötscher vor der &quot;Gipfelverhüllung&quot;</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-RSCN7055.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12796" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/C-WEB-RSCN7055.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Nach einer kurzen Nachschau in unseren Schwammerlrevieren &#8211; die Saison ist endgültig vorbei! &#8211; war die Brandmauer unser Ziel, wo mich der einfache Steig zum Gipfel von der Loipentrasse her interessierte (zurecht, wie sich dann herausstellte). Zufahrt über den Wastl bis vor das Berghaus Turmkogel, parken in der Kehre beim Haus Köstler. Gerade noch blickt der Ötscher (erst ein Stück weiter vorne) grimmig finster über die leider immer höher wachsenden Baumwipfel. Wir gehen die obere Forststraße der Brandmauer-Loipe, doch als wir zum freien Ausblick über einen Holzschlag kommen, hat sich der Gipfelaufbau im obersten Stockwerk des Rauhen Kammes schon verhüllt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-RSCN7050.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12798" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/D-WEB-RSCN7050.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Das folgende Bild hat Anni bei einer Wasserlacke eingefangen! Am Kamm oben (wie während der Zufahrt schon am Hennesteck bemerkt) ist das attraktive Laub der Rotbuchen schon &#8220;verbrannt&#8221; (durch den kurzen Frost der letzten Woche wahrscheinlich), aber an den Hängen und besonders in den windgeschützten Gräben ist die Farbenpracht gerade am schönsten entwickelt.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-RSCN4125.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12799" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/E-WEB-RSCN4125.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Forststraße führt oberhalb an der längst verwachsenen &#8220;Silbergrubenwiese&#8221; vorbei. Zwischen Altbäumen und Jungholz (gesetzte Fichten, Tannen und vielfach Rotbuchen zum Glück in Naturnachwuchs) erkennt man Abraumhalden neben tiefen Dolinengruben. Vor etlichen Jahren suchten wir dort einen Bergwerksschacht auf (mit Knobloch Gerald, dem Wachauer Mineralogen, bei einer Führung des Naturschutzbundes), der sogar leicht begehbar war. Wir wollen aber diesmal den in der obersten Kehre der Forststraße abzweigenden alten Steig zur Felskanzel der Brandmauer &#8220;kontrollieren&#8221;. Gefunden haben wir ihn nur in meinen mit Werner (Tippelt) verfassten Ötscherführern (zuletzt von 1998). Inzwischen sind zwar nur 15 Jahre vergangen, aber der Baumwuchs im Holzschlag vor der Brandmauer hat sich inzwischen derart verdichtet, dass nicht einmal Spuren davon zu finden sind. Von der kleinen Lichtung an der Kehre (wie gesagt der obersten im &#8220;Loipen-S&#8221;) ist das Gelände kurz links hinauf zwar noch frei und bietet noch immer einen Ausblick (selbstverständlich dort auch ein Hochstand &#8211; aha!), aber einen weiterführenden Steig wie seinerzeit gibt es nicht einmal in Spuren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir trotz mehrer Versuche ins Fichtendickicht hinein etwas übersehen hätten. Noch dazu wird das halbhoch aufgewachsenen Waldgelände entlang der Forststraße gerade intensiv durchgeforstet.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-Karte-Brandmauer-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12804" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/H-WEB-Karte-Brandmauer-WEB.jpg" alt="" width="800" height="469" /></a></p>
<p>A = in der alten ÖK (1935/48) Bergbau verfallen, Geolog. Karte Mariazell und aktuelle ÖK verstürzter Stollen bzw. aufgelassener Bergbau. Dazu aus dem Ötscherführer nach der Naturschutzbund-Exkursion: Über Haldenreste hinunter zum Eingang eines Stollens, der auf 240 m Länge ohne wesentliche Schwierigkeiten verfolgt werden kann. Nur am Anfang etwas Vorsicht bei einer Schachtöffnung! Balkenreste zeigen die 200 Jahre alten Arbeitsbühnen. Der Stollen selbst verläuft ohne Auszimmerung im harten Wettersteinkalk, der u. a. &#8220;Bleiglanz&#8221; enthält (Galenit, Silbergehalt 30 Gramm pro Tonne). B = nicht in der alten ÖK eingetragen, sonst wie vorhin.</p>
<div id="attachment_12831" class="wp-caption alignnone" style="width: 337px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-12831" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg" alt="" width="327" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Letzte Ausgabe des speziellen Ötscherführers von 1998 (darin Bergbauexkursion Brandmauer)</p></div>
<div id="attachment_12806" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN69931.jpg"><img class="size-full wp-image-12806" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/F-WEB-DSCN69931.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Nach letzten Ausblicken von der oberen Forststraße geht es hinein in den Forst zu oberhalb der Kehre erhaltenen Stollen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-DSCN7002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12807" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/G-WEB-DSCN7002.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die alten Stollen sind trotz dem dichten Bewuchs ringsherum vor allem durch die auf Abraumhalden gelichteten Waldstellen erkennbar. Wir versuchen einen weiteren Anstieg von der Kehre direkt in den Wald hinauf (derzeit westliche Grenze der Durchforstung) und kommen bald zu dem oben abgebildeten Stolleneingang. Dieser führt aber gleich steil abbrechend durch eine relativ kleine Öffnung in den Berg hinein. Also steigen wir, angeregt durch einen Geröllkegel (= Abraumhalde) rechts oberhalb weiter hinauf und kommen so zu einem gut erhaltenen Stollen. Diesen meinte ich wohl, wenn es im Ötscherführer heißt: &#8220;Bei der Wendung der Forststraße oberhalb auf halber Hanghöhe noch begehbare Stollen (Seilhilfe empfehlenswert)&#8221;. Nach dem aktuellen Augenschein würde ich ein weiteres Vordringen jedoch nicht wagen. Wir gehen einige Meter in den festen Stollen hinein, der dann abrupt in die Tiefe abbricht, tröpfelndes Wasser ist leise hörbar, Balken und Steigbaum sind sogar im Bild erkennbar (außer Blitzaufnahme hatten wir kein Licht zur Verfügung).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN70061.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12812" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/J-WEB-DSCN70061.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-RSCN41231.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12814" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/K-WEB-RSCN41231.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN70161.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12815" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/L-WEB-DSCN70161.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wir sind zwar schon der Kammhöhe näher gekommen, aber trotz des unwegsamen Geländes lockt uns noch der weitere Geröllvorsprung einer Abraumhalde. Zwischen dem verstürzten Stollenzugang und einer Schachtöffnung oberhalb (dort poltert ein abrollender Stein ganz schön lang in die Tiefe) gibt es eine schmale Felsbrücke. Im Bild kommt sie zwar nicht so zur Wirkung, aber aufgepasst werden muss schon, wie überhaupt auf diesem verkarsteten Hang. Weiter hinauf zu der im Ötscherführer mehrfach erwähnten &#8220;Karstgasse&#8221; (durch Bergzerrungen entstanden) wollen wir dann nicht mehr. Daher mit Vorsicht zurück zur Forststraße und über die drei Kehren des &#8220;Loipen-S&#8221; zum flachen Rückweg ( neben der mittleren Kehre auch eine auffallende Geröllhalde).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN7024.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12817" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/I-WEB-DSCN7024.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7027.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12818" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/M-WEB-DSCN7027.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7029-gerade.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12819" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/N-WEB-DSCN7029-gerade.jpg" alt="" width="600" height="432" /></a></p>
<p>Nach Abzweigung einer Forststraße rechts hinunter gegen den Klausgraben (auch Loipenstrecke) kommen einige ganz malerische Stellen. Denn in den Wasserlacken auf der teilweise recht durchfurchten Fahrbahn sammelt sich das Laub, und die zwischen dunklen Fichtenstämmen und rotgoldenen Buchen durchbrechenden Sonnenstrahlen spiegeln sich in diesen Miniaturseen. Bemerkenswert ist auch ein tieferDolinenkessel unterhalb der Forststraße an der ehemaligen &#8220;Silbergrubenwiese&#8221; (diese ist erst in den letzten Jahrzehnten verwachsen, um 1950 noch waldfrei).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4120.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12821" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4120.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<div id="attachment_12822" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7040.jpg"><img class="size-full wp-image-12822" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/R-WEB-DSCN7040.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Doline mit dem Brandmauerschacht und der &quot;Puchenstubener Eishöhle&quot; (nur mit Abseilen zugänglich), in der alten ÖK nur als Höhle, in der neuen ÖK als ehemaliger Bergbau eingetragen</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4119.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12823" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/O-WEB-DSCN4119.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Obwohl die reine Strecke nur etwas 5 km lang ist (als Loipe ideal mit Anschluss zum Berghaus Turmkogel bzw. Richtung Gösing und Wastl am Wald, wo das Gasthaus mit seinerzeitigem kleinen Schlepplift völlig wie weggezaubert ist&#8230;.), haben wir gut zwei Stunden gebraucht. Nun fallen schon erste Tropfen, und das Föhnfenster schließt sich in den Nachmittag hinein. Für uns war es ein interessantes Erlebnis, und nun ist auch klar, dass die alten Steige endgültig verschwunden sind. Der Zugang auf den Brandmauergipfel von der früher leichten Nordostseite lässt sich nun wohl am besten entlang der Kammschneide vom Turmkogel her unternehmen. Der Brandmauer-Westgrat auf diesen wohl eindrucksvollsten &#8220;Ötscherblickpunkt&#8221; im Naturpark Ötscher-Tormäuer gehört ja zu den in unserem neuen &#8220;Wandererlebnis Ötscher &amp; Ybbstaler Alpen&#8221; enthaltenen Extremtouren.</p>
<div id="attachment_12825" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-WEB-DSCN7042.jpg"><img class="size-full wp-image-12825" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/T-WEB-WEB-DSCN7042.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">In den Wassertümpeln auf der Forststraße erinnert letztes Rotbuchengold mit Blättern des Bergahorns, dass der Herbst rasch voranschreitet; das &quot;Erinnerungssträußerl&quot; enthält neben den &quot;Hetscherln&quot; auch die letzten Enzianblüten.</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-RSCN7057.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12826" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/10/U-WEB-RSCN7057.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>Vor dem neuen Ötscher-Ybbstaler Alpen-Führer ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 19:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar war ich eine Zeitlang in unmittelbarer Nachbarschaft des Ötschers zuhause &#8211; als Volksschullehrer in der damals noch ca. 60 Kinder umfassenden achtstufig-zweiklassigen Annaberger Schule (daher fühle ich mich sogar nach der langen Zeit immer noch dort ein bisschen daheim). Aber mein erstes Buch widmete ich doch den &#8220;Voralpen an Traisen und Gölsen&#8221; &#8211; war ein großer Erfolg, vor allem auch gefördert durch das Vertrauen, dass der Pressehaus-Chef Dkfm. Herbert Binder in mich setzte.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Ötscherland-und-Pielachtal-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11421" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Ötscherland-und-Pielachtal-WEB.jpg" alt="" width="388" height="600" /></a></p>
<p>Bereits im Jahr darauf landete ich mit meinem Studien- und Bergfreund Werner Tippelt aber endgültig beim Ötscher: 1977 &#8220;Ötscherland und Pielachtal&#8221; sowie &#8220;Mariazeller Bergland&#8221;.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Erster-Ötscher-Führer-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11423" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Erster-Ötscher-Führer-WEB.jpg" alt="" width="388" height="600" /></a></p>
<p>Unseren ersten Ötscher-Spezialführer gab es 1990, ebenfalls im NÖ Pressehaus St. Pölten. Viel heimatkundliche Arbeit steckte da drinnen (Besiedlung des Ötscher-Kessels durch die geheimprotestantischen Holzknechte aus dem Dachsteingebiet). Botanische und geologische Exkursionen waren das Ergebnis unserer jahrelangen Touren rings um den Ötscher.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Ötscher-Führer-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11424" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Ötscher-Führer-WEB.jpg" alt="" width="360" height="600" /></a></p>
<p>Mit diesen Bänden ging es weiter, oben der Ötscher-Führer von 1995, unten das &#8220;Wandererlebnis Ötscher&#8221; von 1998.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11431" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Wandererlebnis-Ötscher-WEB.jpg" alt="" width="327" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Werner-Tippelt-Der-Ötscher-WEB-IMG_1019.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11425" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Werner-Tippelt-Der-Ötscher-WEB-IMG_1019.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Inzwischen hatte Werner bei Radinger in Scheibbs sein phänomenales Buch &#8220;Der Ötscher&#8221; herausgebracht (2001, dazu noch eine zweite ebenso völlig vergriffene Auflage, Nachdruck wäre dringend erforderlich).</p>
<p>Bevor wir uns 2012 zum neuen gemeinsamen Werk über den Ötscher und die Ybbstaler Alpen als Autoren wieder zusammenfanden (darüber wird noch berichtet, wenn der &#8220;Osterhase&#8221; wie vorgesehen das neue Buch in unsere Nesterl legt&#8230;), gab es von mir noch das &#8220;Wandererlebnis Mariazeller Land und Ötscher&#8221;. Das war mein letztes Buch beim Residenz-Verlag, denn alle weiteren Werke brachte und bringt Robert Ivancich, Buchhändler und Inhaber des Kral-Verlages, heraus &#8211; ihm zur Seite die &#8220;vielseitig-buchproduktion&#8221; von Mag. Sonja Franzke.</p>
<div id="attachment_11426" class="wp-caption alignnone" style="width: 340px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Mariazeller-Land-und-Ötscher-WEB-.jpg"><img class="size-full wp-image-11426" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2013/03/Mariazeller-Land-und-Ötscher-WEB-.jpg" alt="" width="330" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">2006</p></div>
<p>Der genauere Werdegang ist in meiner Blogseite &#8220;Ötscher&amp;Ybbstal&#8221; nachzulesen, wo auch weitere Ergänzungen des neuen Buches enthalten sein werden.</p>
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		<title>Aktuell: Sturm &#8220;auf die&#8221; Berge &#8211; einsame Gipfel gefragt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 18:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Gegenstück zu meiner Fotofahrt am 1. Mai (2012) für Ötscherbilder aus dem Mostviertel habe ich mir den allerschönsten Herbsttag für die nordöstliche Seite des Ötschers ausgesucht. Es war am Samstag, 6. Oktober,  an dem &#8211; wie von der &#8220;Eisenstraße&#8221; gemeldet &#8211; 900 Personen mit dem Ötscherlift befördert wurden. Am Gipfel werden es durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gegenstück zu meiner Fotofahrt am 1. Mai (2012) für Ötscherbilder aus dem Mostviertel habe ich mir den allerschönsten Herbsttag für die nordöstliche Seite des Ötschers ausgesucht. Es war am Samstag, 6. Oktober,  an dem &#8211; wie von der &#8220;Eisenstraße&#8221; gemeldet &#8211; 900 Personen mit dem Ötscherlift befördert wurden. Am Gipfel werden es durch die Besteiger des Rauhen Kamms und anderer Routen noch viel mehr gewesen sein!</p>
<div id="attachment_10608" class="wp-caption alignnone" style="width: 1010px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Panorama-Gesäuse-bis-Ötscher-WEB-DSCN3300.jpg"><img class="size-full wp-image-10608" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Panorama-Gesäuse-bis-Ötscher-WEB-DSCN3300.jpg" alt="" width="1000" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">BB Panorama vom Gesäuse bis zum Ötscher</p></div>
<p>Ich war unterwegs vom Lassingtal bei Annaberg über den Wastl und Puchenstuben, die Panoramastraße nach Trübenbach, dann Josefsberg und auf die Gemeindealpe. Auch hier war großer Betrieb &#8211; kein Wunder, ein fast laues Lüftchen so hoch oben am Berg und eine Fernsicht, soweit das Auge reichen kann&#8230;</p>
<div id="attachment_10609" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Gemeindealpe-Wanderer-Gesäuseblick-WEB-DSCN3312.jpg"><img class="size-full wp-image-10609" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Gemeindealpe-Wanderer-Gesäuseblick-WEB-DSCN3312.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Gesäuseblick von der Gemeindealpe</p></div>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Hochtor-Planspitze-Reichenstein-WEB-DSCN3283.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10610" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Hochtor-Planspitze-Reichenstein-WEB-DSCN3283.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>In der Bergwaldzone die herrlichste Laubfärbung, aber in der Gipfelregion der Gemeindealpe auch bereits die ersten goldenen Lärchen.</p>
<div id="attachment_10611" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Goldener-Herbst-Gemeindealpe-Ausblick-SW-WEB-DSCN3280.jpg"><img class="size-full wp-image-10611" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Goldener-Herbst-Gemeindealpe-Ausblick-SW-WEB-DSCN3280.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Dürrenstein bis Scheiblingstein, davor Feldwies und Eiserner Herrgott (Auf der Brach)</p></div>
<p>Ein längerer Spaziergang war auch noch &#8220;drin&#8221;, und dort war es im Gegensatz zu den beliebten Zielen wirklich einsam, wie man es sicher auch auf manchen Gipfeln erlebt hätte (etwa Bichleralm, Sulzberg, Brandmauer&#8230;) &#8211; ich machte die Walkingstrecke zum Marienstein, hoch über den Ötscherschluchten, aber etwas enttäuschendem Ötscherblick. Den gab es zum Abschluss von Joachimsberg.</p>
<div id="attachment_10613" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Marienstein-Zinken-und-Gemeindealpe-WEB-DSCN3376.jpg"><img class="size-full wp-image-10613" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Marienstein-Zinken-und-Gemeindealpe-WEB-DSCN3376.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">BB Gemeindealpe vom Marienstein</p></div>
<div id="attachment_10614" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Zinkenschlucht-Licht-und-Schatten-WEB-DSCN3381.jpg"><img class="size-full wp-image-10614" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Zinkenschlucht-Licht-und-Schatten-WEB-DSCN3381.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">BB Bizarre Zinkenschlucht, fast unwirklich natürlich auch durch die &quot;unnatürliche&quot; Bearbeitung im PC</p></div>
<p>Heute nur ein kurzer Bericht, denn die Zeit drängt für die Bearbeitung von &#8220;Ötscher &#8211; Ybbstaler Alpen &#8211; Mariazeller Bergland&#8221;! Mein Autorenpartner und vor allem Freund Werner (Tippelt) ist zwar noch mit anderen Themen unterwegs &#8211; die &#8220;Kirchen ohne Grenzen&#8221; zwischen Steiermark und Slowenien, wo wir auch unlängst unterwegs waren (Urlaub Schwanberg). Aber bald wird er sich auch in die Ötscherarbeit einklinken, damit die Serie unserer gemeinsamen Wanderführer ein neues Glanzstück bekommt.</p>
<div id="attachment_10615" class="wp-caption alignnone" style="width: 1010px"><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Panorama-Gemeindealpe-Voralpen-Erlaufsee-WEB-DSCN3304.jpg"><img class="size-full wp-image-10615" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Panorama-Gemeindealpe-Voralpen-Erlaufsee-WEB-DSCN3304.jpg" alt="" width="1000" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">BB Panorama Gemeindealpe Ost mit Voralpen und Erlaufsee, ganz rechts die Veitsch</p></div>
<p>Zum Abschluss noch ein Bild meiner neuen Leidenschaft &#8211; Panoramabilder! Die Panoramen sieht man übrigens im Blog in voller Breite beim Anclicken des Bildes. Eine Menge Bilder wartet noch von dieser Tour, vielleicht eine andere Geschichte. Noch ein Link für immer aktuelle Meldungen, die ich aus Ybbsitz übermittelt bekomme: <a href="http://www.eisenstrasse.info/presse/">www.eisenstrasse.info/presse/</a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Terzerhaus-2012-WEB-DSCN3318.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10620" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2012/10/BB-Terzerhaus-2012-WEB-DSCN3318.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Hier noch ein Bild vom alten Terzerhaus, das es nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr geben wird, denn am südlichen Gipfelrand der Gemeindealpe ist schon das Fundamentgelände für das neue Gipfelhaus ausgebaggert!</p>
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