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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Jochart und Roßbachklamm</title>
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		<title>Gipfeljagd oder Jägergipfel? Im oberen Schwarzatal.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 18:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Frühsommer ist mein Wandertipp-Blog wirklich zu kurz gekommen, vor lauter Arbeit an der Natur Niederösterreichs nämlich. Nachdem dieses Doppelprojekt jetzt endlich ENDLICH wird (dem Finale zu geht), kann ich wieder im Blog nacharbeiten. Anlass ist diesmal mein Tipp in der Zeitschrift der Arbeiterkammer NÖ / dem &#8220;treff&#8221;, der zugleich auch im Internet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Frühsommer ist mein Wandertipp-Blog wirklich zu kurz gekommen, vor lauter Arbeit an der Natur Niederösterreichs nämlich. Nachdem dieses Doppelprojekt jetzt endlich ENDLICH wird (dem Finale zu geht), kann ich wieder im Blog nacharbeiten. Anlass ist diesmal mein Tipp in der Zeitschrift der Arbeiterkammer NÖ / dem &#8220;treff&#8221;, der zugleich auch im Internet der Naturfreunde NÖ öffentlich wird.</p>
<p>Zuerst zum Gebiet: Das obere Schwarzatal bei Rohr im Gebirge bzw. bei der Kalten Kuchl. Da gibt es zwei Tausender, bei welchen man sich nicht sicher sein kann, ob es bei den beiden Touren um die Jagd nach Gipfeln geht (siehe das &#8220;Tausenderwandern&#8221; von meinem Freund und Autorenkollegen Werner Tippelt) im seinerzeitigen &#8220;Wandern in NÖ&#8221; beim Residenz bzw. NP-Buchverlag in St. Pölten). Da ist zunächst, östlich von Hohenberg gelegen, der &#8230;</p>
<p><strong>HEGERBERG &#8211; </strong>eine 1179 m hohe Waldpyramide nordwestlich von der Kalten Kuchl. Dort hatten Anni und ich am 22. November 2020 ein ganz eigenartiges Erlebnis &#8211; um die Mittagszeit (!) von einem Hochstand herunter von einer Jägerin angesprochen, worauf wir rücksichtsvoll &#8211; um die Wildbeobachtung nicht zu stören, worum es sich nur gehandelt haben kann &#8211; auf den Gipfel verzichteten (Bericht im Blog müsste zu finden sein, &gt; Suche: Hegerberg).</p>
<p>Diesmal ging es aber um den höheren Gipfel, sozusagen den Hausberg von Rohr im Gebirge, nämlich &#8230;</p>
<p>DIE JOCHART, beide Touren in meinem Voralpenführer enthalten!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/i-web-Cover-Voralpen-2015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27339" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/i-web-Cover-Voralpen-2015-220x400.jpg" alt="" width="220" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-bb-DSCN9668.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27340" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-bb-DSCN9668-400x219.jpg" alt="" width="400" height="219" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-bb-DSCN9674.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27341" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-bb-DSCN9674-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>&#8220;Normalerweise&#8221; besteigt man DIE  Jochart (Name kommt aus dem Slawischen und zwar von &#8220;ochatz&#8221;, was Bergahornbäume bedeutet) von Rohr im Gebirge aus entlang der blauen Markierung über das interessante Schacherbauernkreuz (Wallfahrermarterl aus dem 19. Jh.). Der Abstieg als Rundtour verläuft vom Gipfel östlich über das Hammerleck in den Klausgraben und zurück nach Rohr, wo ich jetzt endlich herausfinden muss, ob die traditionelle Einkehr im Gasthof / Hotel Bauer vorübergehend oder dauernd geschlossen oder doch geöffnet ist (wäre schade um diese gemütliche Einkehrmöglichkeit). Wir fahren aber vom Gölsental aus lieber nur bis zur Roßbachklamm in Innerhallbach (vor der Kalten Kuchl) und besteigen die Jochart von dort aus. Bisheriger Nachteil &#8211; es bietet sich keine Rundtour an&#8230; oder doch? Beim Kartenstudium und Geländerkundung war mir doch eine Möglichkeit aufgefallen, nämlich Abstieg über die Raidelwiese wieder ins Roßbachtal (diese Wiese war übrigens vor einigen Jahren wegen eines Flugzeugabsturzes sogar in den Medien präsent). Ich war mir so sicher, dass diese Rundtour sogar schon in meinen Voralpenführer Eingang gefunden hat, allerdings nur als &#8220;Hinweis&#8221; auf die Tourenmöglichkeit.</p>
<p>Zur Tat &#8220;schritt&#8221; ich (für eine mehrstündige teilweise noch dazu Orientierungs-Wanderung leicht untertrieben) am 13. Oktober 2018, und so konnte ich an diesem traumhaften Herbsttag eine wirklich wunderbare Tour erleben, die ich jetzt schildern will. Für Nachbegeher allerdings zu beachten &#8211; der Abstieg ist unmarkiert und führt durch das Gelände eines &#8220;Jägergipfels&#8221;, wie bei der Überschrift schon angedeutet. Also Zufahrt bis zur Roßbachklamm. Nicht gerade ermunternd, waren dort beim Parkplatz vor einiger Zeit sogar &#8220;Befristete Sperrtafeln&#8221; vorzufinden (natürlich wie meistens ohne Sperrtermin und Verordnung der BH Lilienfeld, also ungültig). Beim Roßböckhof vorbei (dort wirkte vor langer Zeit ein berühmter &#8220;Bauerndoktor&#8221;, der &#8220;Roßböck&#8221;, der sogar durch eine Beschreibung durch den Dichter Franz Nabl in die Literatur eingegangen ist). Uns war nur bekannt, dass unser Gemeindearzt von St. Veit (MR Dr. Otto Hausleitner, mein &#8220;botanischer Mentor&#8221;) immer wieder dort war. Die Nachfahren des Bauerndoktors, vor allem durch besseres Einrichten von Knochenbrüchen als in den Spitälern bekannt, praktizieren mit ihren Salben übrigens noch im nahen Hegerhof an der Straße Richtung Kalte Kuchl, selbst einmal dort um die heilsame, aber fürchterlich stinkende &#8220;Hiaslschmiar&#8221; gewesen. Wer den Roßböck jetzt bewirtschaftet, weiß ich nicht, habe nur die Maschinene eine St. Veiter Bagger- und (?) Forstunternehmers dort gesehen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8226-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27343" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8226-bearb-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8236-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27344" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8236-bearb-400x211.jpg" alt="" width="400" height="211" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8240-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27345" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8240-bearb-400x233.jpg" alt="" width="400" height="233" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8248-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27346" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8248-bearb-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Durch vorherige Wanderungen schon orientiert, konnte ich gleich eine Abkürzung hinauf zur Roßwiese (unter dem Jochartgipfel, im letzten Bild mit Blick zum Unterberg, im Frühsommer zahlreiche Orchideen) gehen, am besten sieht man den Verlauf aus der folgenden Karte: Nämlich vom Roßböck weiter Richtung Rohr gehen (markierter Weg), nach der großen Sattelwiese am von mir so benannten Roßbbach-Gscheid jedoch auf dem neueren Forstweg weiter (der idyllische alte markierte Waldsteig ist leider abgekommen). Auf dieser Forststraße könnte man bis zum Schacherbauernkreuz weitergehen und dort in die blaue Jochart-Markierung einsteigen. Ich weiß aber, auf einem schon weitaus vorher links abzweigenden Forstweg kommt man ebenfalls zu dieser Markierung (zuletzt etwas verwinkelt, aber immer auf gebahntem Weg bleibend, kann kaum etwas schiefgehen). Nun geht es Jochart-mäßig steil durch den Wald hinauf zur schon beschriebenen Roßwiese und mit nochmaligem Steileranstieg hinauf zum Gipfel. Neben dem Gipfelkreuz gibt es dort ein Rastbankerl mit überraschendem Inhalt, nämlich einem (von mir noch nie leer vorgefundenen und selbst auch nachgefüllten) Schnapsflascher. Andere Wanderer sind dort eine Seltenheit, und wenn wer hier heraufkommt, geht er denselben Weg zurück oder rechts rot markiert über das Hammerleck wieder ins Tal.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/Karte-Jochart-web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-27348" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/Karte-Jochart-web.jpg" alt="" width="1000" height="631" /></a></p>
<p>Für mich wird es jetzt erst spannend &#8211; wie wird sich der Abstieg zur Raidelwiese (von dort talwärts nur mehr Forststraße und problemlos) entwickeln? Aus der Aufstiegsrichtung gehe ich beim Gipfelkreuz also nicht rechts (östlich, Hammerleckmarkierung) sondern links westlich bis zum Waldrand, der hier scharf ausgeprägt ist, denn weiter westwärts erstrecken sich nur mehr freie Flächen von Windbrüchen und Holzschlägen &#8211; &#8220;frei&#8221; ist vielleicht irreführend, denn inzwischen wird der Wald schon wieder aufzuwachsen beginnen. Die Spuren der Rodungsmaschinen und die anschließenden Ziehwege haben mir damals eigentlich den Weg geebnet!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8257-bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-27350" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8257-bearb.jpg" alt="" width="800" height="512" /></a></p>
<p>Im Bild sieht man schon ungefähr, wie der &#8220;Weg&#8221; hier ausschaut &#8211; jedenfalls eine Schotterspur, am Waldrand entlang, und nach meiner Erinnerung kam dann bald ein &#8220;stärkerer&#8221; Forstweg, der mich zur Raidelwiese weiterleitete. Diese Wiesenmulde wird sommersüber ziemlich sicher als Almweide genützt, jetzt im Herbst ist alles steill und einsam, aber der Zweck der Örtlichkeit ist unverkennbar &#8211; eine ziemlich neue Jagdhütte, zum Glück ohne Besetzung, außerdem ist ja gerade Mittagszeit, was aber &#8211; wie am Hegerberg erlebt &#8211; auch nicht vor Jägeranwesenheit schützt&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8266-bearb1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27353" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8266-bearb1-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8271-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27354" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8271-bearb-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8281-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27355" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8281-bearb-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8286-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27356" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8286-bearb-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Eigentlich kann jetzt nichts mehr passieren, denn ein Abweichen von der Forststraße bietet sich keinesfalls an, und diese führt sicher hinunter zum Roßbachgscheid, wie bereits ausgekundschaftet. Die Route wendet sich im Bogen über Süden gegen Südosten und gelangt in den steilen, teils felsdurchsetzten Waldgraben am Südwesthang der Jochart (das ist aber nicht der &#8220;Jochartgraben&#8221; der Österr. Karte wohlgemerkt). Die Landschaft wird immer wilder, gegenüber türmen sich Felsklippen aus &#8211; sie markieren mit ihrem Wettersteinkalk den Stirnrand der Ötscher-Unterberg-Decke, wie er auch am Nordhang des Hegerberges, in der Roßbachklamm und am Unterberggipfel in Erscheinung tritt. Wie die Forststraße zu Kurven gezwungen ist, kommt man unmittelbar in den Bereich dieser wilden Felspartie. Dann aber geht es nur mehr bergab und immer weiter bergab, bis die Sattelwiese erreicht ist und der gemütliche Ausklang beim Roßböckhof vorbei zum Parkplatz vor der Klamm die Tour beendet.</p>
<p>Übrigens ist die nette kleine Wanderung von der Roßbachklamm hinüber nach Rohr mit (fraglicher) Einkehr beim &#8220;Franz-Joseph&#8221; und dem gleichen Rückweg zu allen Jahreszeiten ein hübsches Erlebnis, noch dazu weil talaus einige bemerkenswerte Feuchtflächen zu finden sind, und außerdem wächst in den Felsen der Roßbachklamm die sonst überaus seltene, in den Voralpen (Retzbachtal bei Türnith, Kothbergtal bei Lunz am See, Ulreichsberger Klamm und sogar Schwarzwalster) aber vereinzelt vorkommende Anemonen-Schmuckblume wächst, Blütezeit im eher zeitigen Frühjahr. jetzt im Herbst bemerkt man kaum mehr die erst nach der Blüte ausgetriebenen Blätter.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8288-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27359" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8288-bearb-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8296-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27360" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8296-bearb-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8300-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27361" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8300-bearb-400x218.jpg" alt="" width="400" height="218" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8301-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27362" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8301-bearb-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8303-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27363" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8303-bearb-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8309-bearb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27364" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2021/12/web-DSCN8309-bearb-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
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		<title>Hohenberger Höger &#8211; der &#8220;geheime&#8221; Hegerberg</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Bergname bezeichnet meist eine aus der Gipfelflur hervorstechende Berggestalt: Hegerberg bei Kasten aus den Wienerwaldhügeln, Höhenberg bei Kleinzell, Türnitzer Höger&#8230; &#8211; analog zu diesem ist der Hegerberg der ÖK nordwestlich der Kalten Kuchl auch als &#8220;Hohenberger Höger&#8221;  zu bezeichnen (siehe meinen Wander- und Landschaftsführer &#8220;Lilienfeld und die Voralpen&#8221; R 173). Der Hohenberger Hegerberg (auch so kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Bergname</strong> bezeichnet meist eine aus der Gipfelflur hervorstechende Berggestalt: Hegerberg bei Kasten aus den Wienerwaldhügeln, Höhenberg bei Kleinzell, Türnitzer Höger&#8230; &#8211; analog zu diesem ist der Hegerberg der ÖK nordwestlich der Kalten Kuchl auch als <strong>&#8220;Hohenberger Höger&#8221;</strong>  zu bezeichnen (siehe meinen Wander- und Landschaftsführer &#8220;Lilienfeld und die Voralpen&#8221; R 173).</em></p>
<p><em>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2009/12/27/hohenberger-hoger-der-geheime-hegerberg/bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133/' title='bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2009/12/bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133" title="bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133" /></a>
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<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2009/12/27/hohenberger-hoger-der-geheime-hegerberg/bb-gipfelbild-mit-jochart-web-img_0491/' title='bb-gipfelbild-mit-jochart-web-img_0491'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2009/12/bb-gipfelbild-mit-jochart-web-img_0491-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-gipfelbild-mit-jochart-web-img_0491" title="bb-gipfelbild-mit-jochart-web-img_0491" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2009/12/27/hohenberger-hoger-der-geheime-hegerberg/bb-gippel-und-goller-web-img_0503/' title='bb-gippel-und-goller-web-img_0503'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2009/12/bb-gippel-und-goller-web-img_0503-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-gippel-und-goller-web-img_0503" title="bb-gippel-und-goller-web-img_0503" /></a>
</em></p>
<p><strong>Der Hohenberger Hegerberg</strong> (auch so kann er genannt werden) ist der 1179 m hohe Eckpfeiler zwischen Traisen-, Halbach- und Schwarzatal. Seine keilförmig aufragende Waldpyramide zeigt sich besonders markant von der Innerhalbacher Straßenzufahrt oder vom Hinterbergteich bei Hohenberg oder der dort benachbarten Talebene von Moosbach / In der Bruck. Seine auffallende Gestalt verdankt dieser nur durch Forststraßen und Jagdsteige, selbstverständlich ohne Markierung, erschlossene einsame Gipfel dem an der Nordseite querenden Wettersteinkalk entlang der Stirn der Unterberg-Ötscher-Decke.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4583" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-hinterbergteich-mit-hohenberger-hoger-web-p6133-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><em>Als Tourenziel gewählt, ist zu berücksichtigen, dass man hier in einem <strong>Forst- und Jagdgebiet</strong> unterwegs ist, das zum Erstaunen der Touristen nicht mit den sonst üblichen zahlreichen Verbotstafeln bestückt ist &#8211; noch! Jeder Begeher möge sich daher der Natur angepasst &#8211; d. h. unauffällig für Wild und Jagdpersonal &#8211; verhalten. Das schließt auch ein, dass die Begehung in den Abend- oder frühen Morgenstunden besser unterbleiben sollte, denn das sind die besten &#8220;Pirschzeiten&#8221;. Ich merke das bewusst als &#8220;Nichtjäger&#8221; (&#8220;Jagerfeind&#8221; wäre übertrieben, eher schon &#8220;Geländewilderer&#8221;) an, denn Konflikte muss man beiderseits vermeiden. Und wenn man so unterwegs ist, steht man im Streitfall auf der stärkeren Seite, die uns das Forstgesetz von 1970 zum Glück (aber leider auch schon etwas lückenhaft) beschert hat.</em></p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-gsohlwiese-mit-gippel-hofalm-und-goller-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4577" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-gsohlwiese-mit-gippel-hofalm-und-goller-web-400x203.jpg" alt="" width="400" height="203" /></a></p>
<p>Genug der Vorreden &#8211; hier folgt die&#8230;</p>
<p><strong>Tourenbeschreibung für den &#8220;Hohenberger Höger&#8221; alias Hegerberg (der ÖK) oder Hohenberger Hegerberg:</strong></p>
<p><strong>Zufahrt vom Gasthaus Kalte Kuchl</strong> (oder dort parken und entlang der Via Sacra genannten rot-06-Markierung des Wiener Wallfahrerweges bis zur Sattelhöhe gegen die Talsenke &#8220;In der Grün&#8221; gehen, ca. 800 m, beschränkte Parkmöglichkeit). Hier rechts (nordöstlich) auf der Forststraße weiter, die bei der nächsten Gabelung links verfolgt  wird (rechts abzweigend und kurz darauf links verläuft ein steiler Forstweg als &#8220;Sommerweg&#8221;, wegen Wildfütterung im Winter nicht begehen). Um die Waldhöhe P. 904 m westlich herum und am linken Rand der <strong>&#8220;Gsohlwiese&#8221;</strong> bis zur Straßenkehre. Hier wenige Meter geradeaus zum Bergrücken, wo ein anfangs fast nicht mehr erkennbarer alter <strong>Jägersteig</strong> steil hinaufzieht. Die Wegspur ist überall gut gangbar (granitene Forstgrenzsteine) und erreicht schließlich den <strong>Umkehrplatz</strong> einer Forststraße &#8211; Ausblicke gegen Reisalpe und Hochstaff, Jochart, Schneeberg und Rax. Oberhalb der in den Fels gesprengten Fläche am Bergrand über einem überhängenden Abbruch weiter zur Fortsetzung des Steiges, der mit kurzen Kehren eine Verflachung am <strong>Südostkamm</strong> gewinnt und bald darauf zur Waldlichtung auf der kleinen Hochfläche vor dem Gipfel führt &#8211; neuer Hochstand und verfallener &#8220;Jägersitz an einer dürren Kandelaberfichte&#8221;. Nun westlich die Schlaglichtung entlang aufwärts zum wenig hervortretenden, von Bäumen umstandenen <strong>Gipfelpunkt</strong> (1 1/2 bis 2 Stunden, je nach Verhältnissen).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-durchblick-hochstaff-web-img_0482.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4574" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-durchblick-hochstaff-web-img_0482-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Abstiegsweg als Rundwanderung:</strong> In der Aufstiegsrichtung über den Gipfel (Vermessungsstein, 1179 m) hinweg und zunächst wenig ausgeprägten Fahrspuren  nach den <strong>Südwestkamm</strong> bergab entlang. Bald folgt ein etwas steilerer Ziehweg über eine<strong> Schlagfläche</strong> mit herrlichem Blick auf Schneeberg und Rax, bald auch gegen Gippel, Hofalm und Göller). Der anschließende Forstweg gelangt zur <strong>Kehre der Forststraße</strong>, die nun bergab bis zur &#8220;Gsohlwiese&#8221; verfolgt wird. Weiter auf dieser Forststraße zum Ausgangspunkt (1 bis 1 1/2 Stunden).</p>
<p><strong>Anforderungen:</strong> Leichte Bergtour in unmarkiertem Waldgelände, teilweise nur auf Steigspuren, aber relativ einfache Orientierung, Länge insgesamt ca. 6 km und Höhenunterschied 380 m (ab Straßensattel).</p>
<p>Die beschriebenen Route eignet sich als <strong>Winterwanderung</strong> (derzeit nur im Gipfelbereich ein wenig verharschter Altschnee), bei höherer Schneelage auch vorzüglich als <strong>Schneeschuhtour</strong>. Wem die Abfahrt auf der Forststraße nicht zu langweilig ist (nicht bei sehr tiefem Schnee, da hat man allerdings bis zur &#8220;Gsohlwiese&#8221; bereits gespurt), kann auch Tourenschi verwenden.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-gippel-und-goller-web-img_0503.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4576" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-gippel-und-goller-web-img_0503-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Csaba Szepfalusi (&#8220;Schneeschuhwandern&#8221;, ResidenzVerlag 2008)</strong> beschreibt den Hegerberg als Schneeschuhtour &#8211; vom Gasthaus Kalte Kuchl aus, an der Ostseite des P. 904 m (wegen Wildfütterung zu vermeiden), sonst wie hier beschrieben, im Abstieg aber am Südwestkamm bleibend bei zur 06-Markierung bei Werasöd und diese entlang zurück zur Kalten Kuchl.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-schneeberg-mit-handlesberg-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4584" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-schneeberg-mit-handlesberg-web-400x203.jpg" alt="" width="400" height="203" /></a></p>
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		<title>Schnee-Kontrastprogramm: Stephanitag am Hegerberg</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 21:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innerhalb von nur vier Tagen haben sich die Schneeverhältnisse total verändert. Ausgerechnet über Weihnachten &#8211; der Vergleich von den 1950er Jahren zu den letzten 10 Jahren zeigt, die &#8220;Weißen Weihnachten&#8221; sind tatsächlich etwa nur mehr halb so oft zu erleben als in unserer Kindheit! Daher war die heutige Feiertagstour auf den Hohenberger Hegerberg eine Winterwanderung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von nur vier Tagen haben sich die Schneeverhältnisse total verändert. Ausgerechnet über Weihnachten &#8211; der Vergleich von den 1950er Jahren zu den letzten 10 Jahren zeigt, die &#8220;Weißen Weihnachten&#8221; sind tatsächlich etwa nur mehr halb so oft zu erleben als in unserer Kindheit!</p>

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<p>Daher war die heutige Feiertagstour auf den Hohenberger Hegerberg eine Winterwanderung. Die &#8220;Achterschleife&#8221; über diesen zwar nur 1179 m hohen, aber markanten Gipfel bot bei dem herrlichen Wetter (Frost nach Kaltfrontdurchgang in der Nacht und wieder etwas Erwärmung) die malerischsten Ausblick. Besonders Schneeberg, Gippel und Göller sowie die voralpine Nachbarschaft mit Jochart, Reisalpe und Hochstaff zeigten sich ganz wunderbar.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-schneebergblick-web-img_0495.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4566" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-schneebergblick-web-img_0495-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ein unmarkierter &#8220;Jagdgipfel&#8221;, urige Steiglein und bequeme Forststraßen, dazwischen Bruchharsch im Holzschlag&#8230; eine ganz nette Feiertagstour. Für mich ein guter Vergleich, wie sich die Wälder und damit auch die Berge verändern können, denn vor ca. 35 Jahren kraxelte ich dort mit Tourenschi hinauf &#8211; umgeben von dichtem Jungforst, wo heute schon wieder durchgeforstet wird.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-gruseliges-waldbild-web-img_0488.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4564" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2009/12/bb-gruseliges-waldbild-web-img_0488-400x299.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
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		<title>Eiszapfen-Wanderung: Roßbachklamm und Jochartversuch</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 20:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetter &#38; Schnee aktuell am Dreikönigstag, 6. Jänner 2009 Noch immer herrscht Dauerfrost (wird auch noch länger anhalten !), und wo nur ein bisschen Wasser aus dem Boden oder noch eindrucksvoller aus Felsspalten quillt oder tropft &#8211; dort finden jetzt die schönsten &#8220;Eisspiele&#8221; statt! Eissäulen wie Tropfsteine, Eiszapfenvorhänge, an den Bachufern bizarre Eiskrusten&#8230; Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2009/01/06/eiszapfen-wanderung-rosbachklamm-und-jochartversuch/ab-eingang-rosbachklamm-web-dscn8823/' title='ab-eingang-rosbachklamm-web-dscn8823'><img width="150" height="112" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2009/01/ab-eingang-rosbachklamm-web-dscn8823-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ab-eingang-rosbachklamm-web-dscn8823" title="ab-eingang-rosbachklamm-web-dscn8823" /></a>
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<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2009/01/06/eiszapfen-wanderung-rosbachklamm-und-jochartversuch/bb-jochartaufstieg-mit-schneeberg-web/' title='bb-jochartaufstieg-mit-schneeberg-web'><img width="150" height="96" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2009/01/bb-jochartaufstieg-mit-schneeberg-web-150x96.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-jochartaufstieg-mit-schneeberg-web" title="bb-jochartaufstieg-mit-schneeberg-web" /></a>
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<p><strong>Wetter &amp; Schnee aktuell am Dreikönigstag, 6. Jänner 2009</strong></p>
<p>Noch immer herrscht Dauerfrost (wird auch noch länger anhalten !), und wo nur ein bisschen Wasser aus dem Boden oder noch eindrucksvoller aus Felsspalten quillt oder tropft &#8211; dort finden jetzt die schönsten &#8220;Eisspiele&#8221; statt! Eissäulen wie Tropfsteine, Eiszapfenvorhänge, an den Bachufern bizarre Eiskrusten&#8230; Mit dem Schnee schaut es bis ca. 900 m noch immer mager aus &#8211; &#8220;angezuckert&#8221; wäre der beste Ausdruck! Der Altschnee darunter ist aber auch nicht ganz fest, sodaß man als Fußgeher schon etwas viel einbricht. Schneeschuhe muss man also vom Tal aus ein schönes Stück hinauftragen, ebenso die Tourenschi.</p>
<p><strong>Durch die Roßbachklamm Richtung Jochart</strong></p>
<p>Um die jetzt ständig stark überlastete Mariazeller Straße zu vermeiden, fuhren wir heute ins<strong> Hal(l)bachtal</strong>, über <strong>Kleinzell </strong>bis zur <strong>Roßbachklamm</strong>, kurz vor der Straßenkreuzung mit dem Biker- und Pilger-Gasthof &#8220;In der Kalten Kuchl&#8221; (kommt aber nicht davon, dass dort nicht eingeheizt wäre, sondern von &#8220;galten kuhen&#8221;, Weide für Galtvieh). Von den Klammfelsen hingen die vielfältigsten Eiszapfen, der Bach danach war hübsch vereist, und anschließend gibt es eine jetzt verschneite Sumpfwiese mit eigenartigen &#8220;Gupfen&#8221; (Pflanzenpolster von Sumpfgräsern, auf der Schneealpe einer Sumpfmulde den Namen &#8220;Knopperwiese&#8221; gebend).</p>
<p>Am <strong>Hof Roßböck</strong> vorbei, wo einst der legendenumwobene &#8220;Bauerndoktor&#8221; hauste, ging es der roten Markierung nach zu einer schönen Wiese hinauf. Rückblick zum &#8220;Hohenberger Höger&#8221; (Hegerberg), voraus hätte die Markierung zum Schacherbauernkreuz an der Jochartmarkierung von Rohr geführt. Links zweigte aber hier ein Forststraße mit etlichen Geh- und auch Schneeschuhspuren ab. Diese wanderten wir gemütlich hinauf, den Graben entlang, der <strong>neben dem Jochart-Südrücken</strong> eingeschnitten ist. Besonders eindrucksvoll dabei, waren zwei Felskanzeln, die obere von zahlreichen Löchern durchzogen. Leider wendete sich dann die Forststraße über den Graben westwärts &#8211; ich hatte gehofft, einen Anschluss zur Jochartmarkierung zu erreichen (keine Karte dabei, kenn mich ja eh überall aus&#8230;). Dieser Forstweg windet sich zum Jochart-Westrücken hinauf und endet an der <strong>Raidelwiese</strong>. Von dort könnte man unschwer am Kamm den Jochartgipfel erreichen &#8211; das könnte die eizige Begründung für die uns verführenden Spuren sein. Als stapften und trabten wir wieder zurück zur Roßbachklamm, 2 1/2 Stunden unterwegs, gerade ein netter und landschaftlich interessanter Feiertagsspaziergang.</p>
<p><strong>Der Übergang von der Roßbachklamm bis nach Rohr im Gebirge</strong>, dort mit Einkehr beim Kaiser Franz Joseph (Hotel-Restaurant Bauer) und auf derselben Strecke retour ist eine Lieblingswanderung unserer Freunde Helga und Wolfgang Wald (der Santiago-Originalpilger). Sie berichten im Juni dann immer von den zahlreichen Orchideen an dieser Strecke. Wir wissen nur, dass an den Felsen der Roßbachklamm im zeitigen <strong>Frühjahr die Anemonen-Schmuckblumen</strong> blühen werden. Also Gründe genug, wieder dorthin zu wandern und vielleicht die (!) Jochart auf einer für uns neuen Route zu besteigen! Übrigens auch geologisch sehr interessant &#8211; die Klamm und die Felskanzeln bestehen aus hartem Wettersteinkalk an der Stirn der <strong>Ötscher(= Unterberg)-Decke</strong>. Dazwischen tritt der bröckelige Dolomit hervor, auf dem eine ausgeprägte Föhren-Erika-Heide verbreitet ist. Die <strong>Schneeheide</strong> (Erica carnea, bei uns auch &#8220;Zermat&#8221;, im Erlaufgebiet &#8220;Senerer&#8221; genannt) hat schon ganz auffallende Knospen, und wenn dann mildere Tage kommen, werden sich die tiefroten Blütchen an ihren nadeligen Zweigen öffnen, zur selben Zeit wie die <strong>Schneerosen</strong>, von denen wir auch schon einige gesehen haben.</p>
<p><strong>Zu den Bildern</strong> &#8211; zuerst die heutigen Aufnahmen, dann die Wunschbilder von den Blumen und dem Jochartaufstieg (dieser wäre heute auch so gewesen, aber mit weniger blauem Himmel).</p>
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