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	<title>Bernhard Baumgartner´s Autorenblog &#187; Drosendorf</title>
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		<title>THAYARUNDE WEST &#8211; Radweg kontra Bahntrasse</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KONTRA stimmt eigentlich nicht, denn für Genussradler kann es keine bessere Kombination geben als es eine zum Radweg umgebaute Bahnstrecke! Vom Standort Drosendorf aus war uns die östliche Thayarunde natürlich naheliegender, daher zuerst von Dobersberg nach Zlabings / Slavonice, mit &#8220;unbemerkter&#8221; Grenzüberschreitung und Rückfahrt durch die Dörfer bei Reibers. Schon am folgenden Tag die westliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KONTRA stimmt eigentlich nicht, denn für Genussradler kann es keine bessere Kombination geben als es eine zum Radweg umgebaute Bahnstrecke! Vom Standort Drosendorf aus war uns die östliche Thayarunde natürlich naheliegender, daher zuerst von Dobersberg nach Zlabings / Slavonice, mit &#8220;unbemerkter&#8221; Grenzüberschreitung und Rückfahrt durch die Dörfer bei Reibers. Schon am folgenden Tag die westliche Runde&#8230;</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25265"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Karte-Thayarunde-IMG_04561-150x105.jpg" /></a></p>
<p><strong>Freitag, 5. Juli:</strong> Anfahrt zur westlichen Thayarunde über Groß-Siegharts nach Windigsteig, einem hübschen Ort an der alten Bahnstrecke von Göpfritz an der Wild nach Waidhofen an der Thaya. Wir parken auf dem Marktplatz unterhalb der Pfarrkirche, gleich neben dem Gemeindeamt. Dann geht es auf dem gut beschilderten Radweg Richtung Waidhofen, wobei die Strecke wie herkömmlich über Nebenstraßen und asphaltierte Güterwege verläuft. Bergab geht es von den Ackerhügeln bald wieder zum Thayafluss bei Vestenpoppen, den ungewöhnlichen Ortsnamen kannte   ich schon von der Wandertour über die nahen Sieghartser Berge.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25266"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7452-112x150.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25267"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7453-150x112.jpg" /></a></p>
<p>In die Bezirksstadt hinein wird es ungleich lebhafter als auf der Dörferstrecke, in einem großen Kreisverkehr verlieren wir uns sogar. Aber dann kommen wir doch zum Bahnhof, dem Endpunkt der wohl nur mehr für Güterverkehr (wenn überhaupt) genutzten Zweigbahn, die noch bis nach dem 2. Weltkrieg bis nach Zlabings führte, wobei Waldkirchen wohl die Endstation vor dem Eisernen Vorhang war.  Übrigens sind bei einzelnen Haltestellen der ehemaligen Bahnstrecke ausführliche Infotafeln mit Bildern angebracht, die den einstigen Bahnverkehr dokumentieren.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25269"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7459-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25271"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74551-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25272"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7468-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Von Waidhofen verläuft die Thayarunde als neuer Bahntrassen-Radweg sehr hübsch am Talrand nahe oder sogar neben der Thaya dahin. Wo einst die Lokomotiven kräftig gedampft hatten, radeln wir mit den E-Bikes genau so wie die unelektrifizierten Radler mühelos dahin. Die asphaltierte Trasse ist auch breit genug für den lebhaften Gegenverkehr, ein voller Genuss also. Markant ist dann der auf einem Hügel angelegte Marktort Thaya mit seinem hohen Kirchturm. Bei einer Waldvierteltour habe ich dort im Gasthof Haidl sehr gut übernachtet. Die stattlichen Häuser erinnern an den durch Viehhandel bis nach Ungarn hinein zu Reichtum gekommenen Ort. Der großmächtige Brunnen  auf dem Hauptplatz stand übrigens ursprünglich in Waidhofen und wurde einst an die kleineren, aber wohlhabenderen Nachbarn verkauft. Wir passieren nach dem Rastplatz bei der ehemaligen Bahnstation eine Eisenbrücke mit malerischem Blick auf den Fluss. Dann geht es die Feldhügel mit blühenden Erdäpfeln und rosafärbigem Buchweizen und schon gelblich reifende Kornäcker entlang.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25274"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7467-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25275"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7464-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Dobersberg kündigt sich mit mehreren  Infotafeln, vor allem über den mit großen Bemühungen betriebenen Naturpark, unübersehbar an. Hier könnte man schon ui diesem Ausflugsziel  abzweigen, die ehemalige Bahnstation mit der Infostelle des Thayalands befindet sich jedoch am anderen Ortsende.Im Markt mit seinen Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten steht auch das renovierte Schloss und bietet Heimat- und naturkundliche Ausstellungen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25277"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN74681-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25278"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7456-150x112.jpg" /> </a><a target="_blank" href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25279"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-DSCN7469-112x150.jpg" /></a></p>
<p>Unsere vorgesehene Tour endet für diesen Tag, weil wir von Dobersberg schon am vorigen Tag nach Zlabings auf gefahren sind &#8211; aber die Fahrt ist noch nicht zu Ende, weil wir ja noch nach Windigsteig zurückmüssen. Die Fahrt nach Waidhofen geht ebenso leicht wie bei beim Herkommen, man merkt überhaupt kaum &#8211; wegen der fast ebenen Bahntrasse &#8211; ob es bergauf oder bergab geht. In Waidhofen fahren wir, weil schon Mittag vorbei ist, bis ins Zentrum beim &#8220;Thayapark&#8221;, wo wir auf dem Platz bei der Raiffeisenkassa sehr nett unter Sonnenschirmen uns laben können. Frisch gestärkt geht es dann zügig auf dem herkömmlichen Radweg bis Windigsteig, unserem Ausgangspunkt für die lohnenden 50 Tageskilometer.</p>
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		<title>Schloss Bitov und Frainer Stausee</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 16:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GRENZSCHRITTE VOM WALDVIERTEL-NORDOST Donnerstag, 4. Juli: Nachmittagsausflug im Anschluss an die Radfahrt von Dobersberg nach Slavonice / Zlabings Von meinem dritten Waldviertel-Führer an habe ich auch immer wieder versucht, das &#8220;Land jenseits der Grenze&#8221; einzubeziehen. Zuerst war es das Gebiet um Gratzen / Nove Hrady, dann im Anschluss an die länderübergreifende Landesausstellung 2008 auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GRENZSCHRITTE VOM WALDVIERTEL-NORDOST</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 4. Juli:</strong> Nachmittagsausflug im Anschluss an die Radfahrt von Dobersberg nach Slavonice / Zlabings</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25233" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/d-web-Cover-Waldviertel-mit-Grenzlandextra-75x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25234" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/f-WEB-Cover_WE_Waldviertel_GRENZENLOS_2017_VS2-82x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25235" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Knoll-Grenzlandwandern-Cover-IMG_0457-84x150.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25236" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Route-Bitov-Vranov-150x76.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Von meinem dritten Waldviertel-Führer an habe ich auch immer wieder versucht, das &#8220;Land jenseits der Grenze&#8221; einzubeziehen. Zuerst war es das Gebiet um Gratzen / Nove Hrady, dann im Anschluss an die länderübergreifende Landesausstellung 2008 auch das &#8220;Böhmische Kanada&#8221; bei Slavonice / Zlabings und Teltsch, ebenso zuletzt der gesamte Nationalpark Thayatal / Podijy zwischen Vranov / Frain und Znaim. Eigentlich gehören diese Gegenden jenseits der Grenze im Nordosten Niederösterreichs nach einer neueren tschechischen Gebietsordung zu Mähren, bis 1918 und von 1938 bis 1945 bestand hier das Land der Südmährer, überwiegend deutsch-(altösterreichisch)-sprachig. Erst mit dem Aufbau des Eisernen Vorhangs in den späten 1940er Jahren, nachdem die &#8220;Volksdeutschen&#8221; schon am Kriegsende vertrieben worden waren, entstand nicht nur der Todesstreifen entlang der Grenze, sondern auch das tiefer ins tschechische Binnenland reichende Sperrgebiet. Die dort gelegenen Dörfer &#8211; alle mit altösterreichischen Namen (sogar in der offiziellen Österr. Karte noch enthalten) &#8211; wurden systematisch entsiedelt und großteils zerstört. Erst mit dem Ende des kommunistischen Regimes 1989 und schließlich durch die Vereinigung in der EU kam es wieder zu einigermaßen normalen nachbarschaftlichen Beziehungen.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25238" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-ab-DSCN1393-bearb-150x53.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25239" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-IMG_0460-150x115.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Das Schloss Vranov / Frain hatten wir schon anlässlich einer Tour besichtigt &#8211; äußerst eindrucksvoll, wie meine Diaaufnahmen von damals festgehalten haben. Von Frain flussaufwärts hat sich durch den Bau des Schwellkraftwerkes die Thaya in einen endlos langen Fjord verwandelt, der ziemlich den gesamten tschechischen Thayabogen zwischen den (entfernteren Orten) Drosendorf und Hardegg einnimmt. Im Gegensatz zu den eintönigen Feldlandschaften der Hochfläche ist dieser vielfach gewundene Tallauf mit seinen Schlingen und Umlaufbergen eine landschaftliche Besonderheit erster Güte, ähnlich wie im Nationalpark. Obwohl die Ufer infolge der restriktiven Reisepolitik der Kommunisten als Ausweichziel für die tschechischen Urlauber im eigenen Land dienten und daher stellenweise unglaublich &#8220;verhüttelt&#8221; wurden, ergeben sich hier lohnende Wanderrouten, vorbei an den Wahrzeichen alter Burgruinen und Schlösser. Mich wundert selbst, dass wir dort noch nie unterwegs waren, und beim aktuellen Aufenthalt in Drosendorf bot sich endlich die beste Gelegenheit dazu!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25241" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Deteilkarte-Bitov-150x97.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25242" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7451-150x112.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nach der Radtour am Vormittag des 4. Juli fuhren wir von Dobersberg gleich auf folgender Route zu unserem Ziel, dem Ort und Schloss Bitov / Vöttau: Dobersberg &#8211; Karlstein &#8211; Weikertschlag an der Thaya &#8211; Schaditz (die Strecke über Fratres war durch die Baustelle bei Drosendorf-Altstadt zu vermeiden) &#8211; Hluboka &#8211; Mesovice &#8211; Uhercice (dort gibt es auch ein beachtenswertes Schloss, das in den letzten Jahren renoviert worden sein sollte) &#8211; Vysocany. Damit sind wir am Ende der Feldgegenden und fahren in die Wälder am nördlichsten Thayabogen mit dem tief und steil eingeschnittenen Tal. Die Straße windet sich eine Anhöhe hinauf, führt rechts hinab zur Thaya, über eine Brücke und wieder über dem Ufer hoch zu einer Kreuzung. Hier erwischen wir die falsche (rechte) Abzweigung und müssen umkehren, dabei umfahren wir die mächtige Ruine Zornstein. Weiter ins Tal hinab zur nächsten Brücke (auf obigem Bild zu sehen) und dann steil in Windungen hinauf nach Bitov, einem recht lebhaften Touristenort. Da bereits die Mittagszeit überschritten ist, halten wir nach einer Einkehrmöglichkeit Ausschau und finden sie gleich neben dem Parkplatz &#8211; Pension und Restaurant Tesar mit eigener Brauerei. Anfangs macht das Personal in diesem gut ausgestatteten Lokal einen etwas reservierten Eindruck, aber sobald sie uns die deutsche Speisekarte gebracht haben, geht alles ganz vorzüglich. Über das Bier und die Böhmische Küche brauche ich mich ja nicht zu verbreiten, auffallend und immer noch selbstverständlich &#8211; die Rechnung (in Kronen und Euro ausgewiesen) beträgt gerade so viel, wie wir in Waidhofen an der Thaya anderntags bei &#8220;Oswald´s&#8221; für einen  Imbiss bezahlt haben&#8230; (zwei Hauptspeisen, Getränke, Nachspeisen kaum 25 Euro).</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25247" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Reliefkarte-Bitov-IMG_0459-150x140.jpg" alt="" /></a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25245" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Burg-Bitov-IMG_0458-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25248" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7445-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25249" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7449-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25250" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7448-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25251" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7450-150x112.jpg" alt="" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25252" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-ab-DSCN1387-150x81.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Frisch gestärkt geht es dann weiter und von der Landstraße abzweigend Richtung Burg Bitov, die wir bei spärlichen Ausblicken während der Zufahrt schon imposant gesichtet haben. Nach einem Restaurant mit Aussichtsturm folgt gleich ein großer Parkplatz, und dann hat man die Wahl zwischen Waldweg und Asphaltstraße, jedenfalls bergab zum Eingang der Burg. Die Besichtigung bezahlt man nun je nach den gewünschten Etagen &#8211; die niedrigste bietet selbstverständlich am wenigsten, nur den weitläufigen Burghof, allerdings ohne jede Ausblicksmöglichkeit! Daher wäre eine Führung bis hinauf zur höchsten Etage sicher am besten gewesen, bei uns machte sich jedoch allmählich die Nachmittagsmüdigkeit bemerkbar, so verzichteten wir (leider!) auf die große Besichtigung. Irgendwie haben sich im Lauf der Geschichte die Dimensionen umgekehrt &#8211; früher riegelte man sich in der Burg vor den Feinden außerhalb halb ab, jetzt sind die Besucher innerhalb der hohen Mauern eingesperrt&#8230;</p>
<p>Nach dieser leichten Enttäuschung ging es an die Weiterfahrt, nicht ohne eine Empfehlung abzugeben: Den Thayabogen bei Bitov muss man erwandern. Ich entdeckte nachher im Buch des von mir sehr geschätzten Vorgängers als Voralpenwanderautor eine wahrscheinlich schöne Tour, wo man wirklich zu allen interessanten Plätzen kommen müsste, und die Markierungen dazu sind ja wie üblich bei den tschechischen Wanderorganisatoren mehr als vorzüglich!</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25254" target="_blank"><img src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Knoll-Grenzlandwandern-Cover-IMG_04571-84x150.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Helmfried Knoll konnte ich selbst bei meiner Anfangstätigkeit in den 1970er Jahren beim Pressehaus St. Pölten / NP Buchverlag kennenlernen. Er war ein genauer und sehr ambitionierter Autor, allerdings Nichtautofahrer, und in Begleitung des Lektors Dr. Horst Trimmel hat er etwa in der Zeit, als der Eiserne Vorhang Geschichte wurde, die gesamte Grenzregion der tschechischen Seite von der Mühlviertler Nachbarschaft bis nach Bratislava erkundet und genau beschrieben. Das Buch ist sicher schon längst vergriffen, es taucht aber (wie meine eigenen frühen Werke) jetzt immer öfter aus Nachlässen antiquarisch auf. Für Liebhaber der altösterreichischen Gebiete als Wanderer ein wahrer Schatz, auch von ziemlichem historischen und kulturellen Wert! Leider habe ich zu beiden genannten Personen keine Kontaktmöglichkeit gefunden.</p>
<p>Weil der direkte Rückweg über Fratings nach Drosendorf durch die lästige Baustelle versperrt war, blieb nichts anderes übrig, als den weiten Bogen über Frain zu nehmen. Von der Nebenstraße bei der Weiterfahrt von Bitov auf die Hauptstrecke Richtung Znaim abzweigend, dann bei Lesna Richtung Frain mit tollem Schlossblick und nostalgisch-morbiden Eindruck einer alten Sommerfrische. Bei Safov geht es wieder über die Grenze nach Langau bzw. über Riegersburg, bis wir nach 130 km Autofahrt wieder in Drosendorf einlangen.</p>
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		<title>WALDVIERTEL-NORDOST: Teil 2 Thayarunde nach Slavonice / Zlabings</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 09:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für unsere &#8220;grenzüberschreitenden&#8221; Wanderungen &#8211; 2012 nach dem &#8220;Grenzland-extra&#8221; (2008) als &#8220;Waldviertel &#38; Wachau &#38; Südböhmen&#8221; verarbeitet &#8211; sind wir  vor rund zehn Jahren  auch um Slavonice und Teltsch unterwegs gewesen. Schon damals bemerkt, dass die Bahnstrecke im nordöstlichen Winkel von NÖ nicht nur teilweise bereits eingestellt war, sondern von Dobersberg Richtung Grenze die Schienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere &#8220;grenzüberschreitenden&#8221; Wanderungen &#8211; 2012 nach dem &#8220;Grenzland-extra&#8221; (2008) als &#8220;Waldviertel &amp; Wachau &amp; Südböhmen&#8221; verarbeitet &#8211; sind wir  vor rund zehn Jahren  auch um Slavonice und Teltsch unterwegs gewesen. Schon damals bemerkt, dass die Bahnstrecke im nordöstlichen Winkel von NÖ nicht nur teilweise bereits eingestellt war, sondern von Dobersberg Richtung Grenze die Schienen bei Straßenquerungen bereits zuasphaltiert waren. Die Lage hat sich allerdings anders entwickelt als bei der Südwestbahn über den Gerichtsberg bei Hainfeld (Strecke stillgelegt und dem Verfall überlassen), sondern so erfreulich wie zwischen Türnitz und Freiland &#8211; zu einem Radweg umfunktioniert, übrigens wie schon länger in der Steiermark bei der Feistritztalbahn. Einen Herrn, den ich als Nachbar von MOKA-Christian Schweiger in Drosendorf kurz kennenlernen konnte, gab es dort anscheinend als &#8220;Hauptmachatschek&#8221; für die neue THAYARUNDE. Diese 111 km lange Radparadies verbindet in fünf Etappen Göpfritz an der Wild (Franz-Josephs-Bahn) mit dem südmährisch-altösterreichischen Zlabings) Slavonice, davon 51 km auf der ehemaligen Bahntrasse. Die Infrastruktur ist hervorragend überlegt &#8211; Radtaxidienste, Busservice, Erlebnispunkte und kulturelle Attraktionen, Unterbringung sogar in &#8220;Schlafwaggons&#8221; usw. www. thayarunde.eu</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25208" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-Karte-Thayarunde-IMG_0456-150x105.jpg" /></a></p>
<p>Ich wähle für die Detailarbeit an Weitwanderwegen, Pilgerrouten und Radtouren besonders intensiv die &#8220;Zuckerstückerl&#8221; aus &#8211; das wollten wir auch bei der Thayarunde so halten. Ausgerüstet mit dem Infomaterial des MOKA-Nachbarn machten wir uns am Donnerstag, 4. Juli, an unsere erste spezielle Etappe &#8211; von Dobersberg bis Slavonice. Zufahrt mit aufgepackten Rädern über Eibenstein &#8211; Raabs &#8211; Karlstein nach Dobersberg. Die Einstiege in die Thayarunde findet man beim Streckenverlauf auf der Bahntrasse am besten selbstverständlich bei den ehemaligen Bahnhofen und Haltestellen, in Dobersberg dort (wie auch sonst oft) ein genauere Dokumentation über den ZUKUNFTSRAUM THAYALAND.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25210" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7420-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25211" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7442-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25212" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7441-bearb-150x110.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25213" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7435-150x112.jpg" /> </a> <a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25216" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-ab-RSCN13961-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25217" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7424-150x112.jpg" /></a></p>
<p>Start um 9.30 Uhr ab Bahnhof Dobersberg, Wetter traumhaft, ein wenig Wind, nicht heiß trotz voller Sonne. Ich merke an meiner Bildauswahl, dass ich beim Zufußwandern viel mehr fotografiere als beim Radfahren, nicht die Stationen im Bild, sondern Landschaftsdetails und Naturschönheiten. Dabei gäbe es gerade auf dieser Etappe z. B. in Waldkirchen an der Thaya etwas Interessantes, das sogar schon im ORF gezeigt wurde &#8211; das kleine Waggondorf, wo man in zu Schlafwägen umgebauten alten Waggons nächtigen kann. Aber die Fahrt ging so schnell dahin, kaum merkbare Steigung (für uns Radfahrer, noch dazu mit E-Bike, wo sich die Dampfloks schon gehöriger anstrengen mussten), immer wieder sind Brücken die Blickpunkte. Vor 11 Uhr kommt dann Slavonice in Sicht, dekoriert von den prächtig blühenden Schmalblättrigen Weidenröschen. Im Zielort trifft die ehemalige Bahn- und nun Radtrasse auf die sogar modern bestückte tschechische Bahnstrecke. Wir fahren allerdings nicht in die uns schon gut bekannte und überaus sehenswerte Altstadt hinein, sondern biegen gleich in der Peripherie (typisch aussehend für die tschechischen Ansiedlungen&#8230;) zur Rückfahrt in das Straßennetz ein. Eines muss man den Tschechen lassen &#8211; beim Markieren und Beschildern sind sie Meister! Wir fahren die Straße Richtung Stare Mesto (führt zur gigantischen Burgruine Landstein, in meinen letzten beiden Waldviertelausgaben genau beschrieben) ansteigend eine Kirschenalle mit glänzenden Früchten entlang und biegen dann zu dem Grenzdorf Mariz (Meyers) ein. In solchen grenznahen Dörfern ist erst nach 1989 mit dem Fall des Eisernen Vorhangs wieder Leben eingezogen, vorher Sperrgebiet, entsiedelt und devastiert, nun scheint sich dort eher eine alternative Szene installiert zu haben, mit Kunsthandwerk, Einkehrmöglichkeiten usw.</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25222" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/e-Cover-Waldviertel-Wachau-Südböhmen-WEB-78x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25223" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/f-WEB-Cover_WE_Waldviertel_GRENZENLOS_2017_VS1-82x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25219" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7426-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25220" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7427-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25221" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7434-115x150.jpg" /></a></p>
<p>Für uns gilt es jetzt, die Abzweigung zurück nach Österreich zu finden. Nach der Karte gelingt es, denn die Trasse auf einer schmalen Landstraße macht eine markante Rechtsbiegung, hier ohne Wegweiser links durch eine Allee ohne Asphalt leicht steigend zum Höhenrücken und hinab zum Waldrand, wo die Staatsgrenze verläuft &#8211; kein Hinweis, nur der weiße Grenzstein, ein Rastplatz und ein Kirschenbaum als Raststation. Wir wollen auf der RRR-Dörfer-Route (Reinolz, Rudolz, Reibers) zurück nach Dobersberg, werden aber vorerst durch schmuck blühende Mohn- und Getreidefelder aufgehalten. Ebenso schmuck sind die Dörfer, in Reibers haben wir sogar in dem anscheinend nun aufgelassenen Wirtshaus bei einem Urlaub (ebenfalls mit Radfahrten) genächtigt, die Reibererwirtin ist uns mit ihrer Küche noch gut in Erinnerung (am ersten Tag noch voll bekocht, weil eine &#8220;Zierung&#8221; = Leichenschmaus am Programm stand, dann nicht mehr so ambitioniert). Wir versäumen aber irgendeine Abzweigung und kommen wieder nach Waldkirchen. Auch kein Pech, denn von dort führt uns die Bahnradtrasse wieder zurück nach Dobersberg, wo wir um ca. 13. einlangen, schon ganz schön heiß um die Mittagszeit! Dazu noch Glück gehabt, denn als sich Anni zur Rast auf einem dicken Bloch (gefällter Baumstamm) niederlässt, rollt der den Abhang hinab, Anni kopfüber hinüber, und der schwere Stamm wird nur durch einen quer dazu liegenden aufgehalten. Also lauert immer wieder, unversehens am gefährlichsten, eine üble Überraschung, aber dies war an diesem Tag die vorletzte&#8230;</p>
<p><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25226" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-bb-DSCN7429-150x112.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25227" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-ab-DSCN1374-112x150.jpg" /> </a><a href="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/?attachment_id=25228" target="_blank"><img alt="" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files/2019/07/web-ab-DSCN1370-150x112.jpg" /></a></p>
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		<title>Landesausstellung NÖ Tschechien &#8211; Grenzlandwandern: Markierungen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 11:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Markierungen im Grenzland-Extra&#8220;, das bedeutet für mich aktuelle und zeitgeschichtliche Erfahrungen, Erlebnisse beim Wandern im Grenzgebiet zwischen Südböhmen, Südmähren und Niederösterreich. Kurz zu den verwaltungsmäßigen Gliederungen: Zur Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie grenzten hier das Königreich Böhmen, die Markgrafschaft Mähren und das Erzherzogtum Unter der Enns (= Niederösterreich) aneinander. An diese Zeit erinnert der &#8220;Trojmezi&#8221; / Dreiländerstein nahe dem [...]]]></description>
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<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2008/09/13/landesausstellung-no-tschechien-grenzlandwandern-markierungen/bb-wackelstein-malerei-web-p3489/' title='bb-wackelstein-malerei-web-p3489'><img width="150" height="100" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2008/09/bb-wackelstein-malerei-web-p3489-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-wackelstein-malerei-web-p3489" title="bb-wackelstein-malerei-web-p3489" /></a>
</strong></p>
<p><strong>&#8220;Markierungen im Grenzland-Extra</strong>&#8220;, das bedeutet für mich aktuelle und zeitgeschichtliche Erfahrungen, Erlebnisse beim Wandern im Grenzgebiet zwischen Südböhmen, Südmähren und Niederösterreich. Kurz zu den verwaltungsmäßigen Gliederungen: Zur Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie grenzten hier das Königreich Böhmen, die Markgrafschaft Mähren und das Erzherzogtum Unter der Enns (= Niederösterreich) aneinander. An diese Zeit erinnert der <strong>&#8220;Trojmezi&#8221; / Dreiländerstein</strong> nahe dem eher in den Wanderkarten verzeichneten Hohen Stein (679 m, in der Böhmischen Sass, nordwestlich von Reibers, Gemeinde Dobersberg).  Die Grenzziehung nach dem 1. Weltkrieg legte den (noch oder wieder) gültigen Grenzverlauf zwischen Österreich und der Tschechoslowakei fest. In der &#8220;sozialistischen&#8221; Nachkriegs-CSSR wurde 1960 die Grenze zwischen Böhmen und Mähren aufgehoben, dadurch gehören Slavonice und Dacice zum Kreis Südböhmen (Jindrichuv Hradez / Neuhaus) und Telc zu Südmähren (Jihlava / Iglau).</p>
<p><strong>Touristische Markierungen</strong> von Radrouten und Wanderwegen sind ausgezeichnet (wie wir schon bei unseren Touren in Baska auf der Insel Krik beobachten konnten, wo auch tschechische Funktionäre die Wanderrouten markiert hatten). Was ebenso wichtig ist &#8211; in den Karten eingetragene Markierungen sind auch hochprozentig im Gelände zu finden.</p>
<p><strong>&#8220;Markierungen&#8221; der Zeitgeschichte</strong> begegneten uns überraschenderweise mitten in den Wäldern &#8211; Stahlbetonbunker, Schützenlöcher, Panzersperren, Stacheldrahtverhaue &#8211; ziemlich gruslig, für Tschechien ein Symbol der versuchten Selbstbehauptung, bei uns in Österreich nahezu unbekannt (gegenüber Hardegg schon einmal bemerkt). Dieses <strong>&#8220;Festungsareal Slavonice&#8221;</strong> entstand zwischen 1935 und 1938 als Teil einer Verteidigungslinie gegen eine Okkupation durch das nationalsozialistische Deutschland. Für uns bemerkenswert &#8211; auch entlang der österreichischen Grenze! Diese Objekte sind rekonstruiert worden, museal aufbereitet und mit Infotafeln versehen (leider nur in Tschechisch, trotzdem instruktiv, besonders auch die Karten). Ein sogenanntes <strong>Museum opevneni</strong> befindet sich am rot markierten Wanderweg westlich von Slavonice, und zwischen Landstejn und Klaster II gibt es ein noch größeres (es gäbe sogar Führungen). In der Wander-Spezialkarten sind die Bunker als kleine Kästchen eingezeichnet und in unglaublicher Dichte vorhanden.</p>
<p><strong>Aktuelles 2008:</strong> Wesentlich lieber sahen wir aber, was in unserer gerade zu &#8220;Geschichte&#8221; werdenden Zeit zu bemerken ist: Viele und vor allem junge Leute unterwegs, vor allem mit Fahrrädern, und Gruppen von Studenten, die etwa in Pfaffenschlag oder in Slavonice ihre Mal- und Zeichenkünste praktizierten. Irgendein unbekannter Künstler hat sogar einen Wackelstein bemalt &#8211; mit einer Bildgeschichte, die wir aber noch weniger entziffern konnten als die tschechischen Infotafeln&#8230;.</p>
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		<title>Drosendorf &#8211; Promenaden und Extremwanderung</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 15:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Baumgartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Wasser]]></category>
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		<description><![CDATA[Winter- und Sommerpromenade heißen die idyllischen Spazierwege entlang der Stadtmauern von Drosendorf. Diese Stadt im nordöstlichen Waldviertel gehört zum mittelalterlichen „Burgengürtel“ an der Grenze gegen Böhmen und Mähren und hat ihr reizvolles altertümliches Aussehen bis heute bewahrt. Rund um Drosendorf schlingt sich der Thayafluss. In Verbindung mit dem abgeschiedenen Thumeritztal, der Wildnis am Gaberbach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2008/07/01/drosendorf-promenaden-und-extremwanderung/bb-drosendorf-burgerhaus-web/' title='bb-drosendorf-burgerhaus-web'><img width="150" height="108" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2008/07/bb-drosendorf-burgerhaus-web-150x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-drosendorf-burgerhaus-web" title="bb-drosendorf-burgerhaus-web" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2008/07/01/drosendorf-promenaden-und-extremwanderung/bb-drosendorf-hauptplatz-web/' title='bb-drosendorf-hauptplatz-web'><img width="150" height="97" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2008/07/bb-drosendorf-hauptplatz-web-150x97.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-drosendorf-hauptplatz-web" title="bb-drosendorf-hauptplatz-web" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2008/07/01/drosendorf-promenaden-und-extremwanderung/bb-gaberkirche-web/' title='bb-gaberkirche-web'><img width="150" height="108" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2008/07/bb-gaberkirche-web-150x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-gaberkirche-web" title="bb-gaberkirche-web" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2008/07/01/drosendorf-promenaden-und-extremwanderung/bb-thaya-drosendorf-web/' title='bb-thaya-drosendorf-web'><img width="150" height="116" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2008/07/bb-thaya-drosendorf-web-150x116.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bb-thaya-drosendorf-web" title="bb-thaya-drosendorf-web" /></a>
<a href='http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/2008/07/01/drosendorf-promenaden-und-extremwanderung/iii-13-80/' title='iii-13-80'><img width="80" height="150" src="http://wandertipp.at/bernhardbaumgartner/files//2008/07/iii-13-80-80x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="iii-13-80" title="iii-13-80" /></a>

<p>Winter- und Sommerpromenade heißen die idyllischen Spazierwege entlang der Stadtmauern von Drosendorf. Diese Stadt im nordöstlichen Waldviertel gehört zum mittelalterlichen „Burgengürtel“ an der Grenze gegen Böhmen und Mähren und hat ihr reizvolles altertümliches Aussehen bis heute bewahrt.</p>
<p>Rund um Drosendorf schlingt sich der Thayafluss. In Verbindung mit dem abgeschiedenen Thumeritztal, der Wildnis am Gaberbach und der Ruine der Gaberkirche ergeben sich lohnende Rundtouren für einen romantischen Wanderurlaub.</p>
<p><strong>Route:</strong><br />
<strong>Runde A:</strong> Drosendorf – Elsern – Wallfahrtskapelle Maria Schnee – Thumeritztal – Drosendorf / Altstadt (– Drosendorf);<br />
<strong>Runde B:</strong> Drosendorf /Altstadt – Waldlehrpfad – Julienhöhe – Unterthürnau – Studentensteig – Drosendorf;<br />
<strong>Anforderungen:</strong> insgesamt 19 km und 5 ½ Stunden Gehzeit, aber nur geringe Höhenunterschiede und auch in zwei Runden zu jeweils ca. 3 Stunden möglich!<br />
<strong>Info:</strong> Drosendorf im Internet: <a href="http://www.drosendorf.at/">www.drosendorf.at</a><br />
<strong>Mein Urlaubstipp:</strong><br />
Mit Drosendorf verbinden wir die schönsten Erinnerungen – besonders mit den beiden romantischen Promenaden und den Rundwanderungen in die Umgebung, die Extremwanderung ganz schön „ausführlich“! Die Thaya würde zum Baden einladen, aber durch das Jahrhunderthochwasser wurde das Bad mit Camping zerstört.<br />
<strong>Unterkunft (privat und Umgebung im Internet) am stimmigsten am Hauptplatz in Drosendorf selbst</strong>:<br />
3 * Gasthof Failler „Zum Goldenen Lamm“ – traditionelles Haus mit Nostalgiekino und einmaliger Terrasse an der Stadtmauer.<br />
4 * MOKA „Mohn&amp;Kaffee“ (mit Shop) im Hotel Garni-Pension Schneider – starker Lokalkolorit und zugleich auf aktuellem Standard.<br />
<strong>Routenbeschreibung: </strong>Ausgangspunkt – Kreisverkehr an der Einfahrt nach Drosendorf-Stadt (Parkmöglichkeit auf dem Stadtplatz). Ausführlicher Text in meinen Wanderführern oder unter <a href="http://www.niederoesterreich.naturfreunde.at/">www.niederoesterreich.naturfreunde.at</a> (Reportagen &amp; Expeditionen). Hier ergänze ich die <strong>Extremwanderung:</strong> Runde A) + B), letztere von erweitert über Unterthürnau – Gaberkirche – Neusiedlhöhe – Studentensteig, insgesamt ca. 7 ½ Std.<br />
Wanderweg: Nach Runde B) über die Julienhöhe zum Marienbildstock nahe der Thayabrücke. Über diese nach Unterthürnau und von der Straße abzweigend geradeaus in das Seitental des Gaberbaches. Hier führt ein Karrenweg, auf dem immer wieder auf Trittsteinen der Bach überquert werden muss (bei sehr feuchtem Wetter nicht empfehlenswert!) durch den urigen Gaberwald. Später kommt man auf einer Forststraße zur Gaberkirche (ca. 1 ½ Std.; Kirchenruine mit Kapelle einer 1327 urkundlichen und im 16. Jh. verödeten Burganlage). Anschließend geht man auf Feldwegen und am Waldrand entlang über die Neusiedlhöhe, zuletzt auf der Forststraße hinunter ins Tal (zum Weiterweg auf Runde B). Hier rechts die Thaya entlang um den Bergrücken herum zu weitläufigen Talwiesen mit Blick zur Altstadt-Pfarrkirche und auf die Burgstadt Drosendorf. Der markierte Weg folgt zuerst dem Waldrand und verläuft dann leider im dichten Gehölz. Bald nach einer Wehranlage im steilen, teils sogar felsigen Prallhang über der Thaya auf einem schmalen Steig zwischen urwaldartigem Baumwuchs dahin. Zuletzt von einer schattigen Rastbank hinaus ins freie Gelände und zwischen Talwiesen und Feldern zur Thayabrücke (ca. 1 ½ Std., steil zur Stadt hinauf in gut 10 Min.).</p>
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