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	<title>Kommentare zu: Walter Schramm aus Leopoldsdorf&#8230;</title>
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	<description>von Andreas Baumgartner</description>
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		<title>Von: <img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/cd4f324c54d1bd5.png" alt="Andreas Baumgartner Identicon Icon" height="35" width="35" /> Andreas Baumgartner</title>
		<link>http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/08/05/walter-schramm-aus-leopoldsdorf/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator><img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/cd4f324c54d1bd5.png" alt="Andreas Baumgartner Identicon Icon" height="35" width="35" /> Andreas Baumgartner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 19:12:38 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Plank! 

Sabine hat mittlerweile ihren eigenen Blog - dort finden Sie eine interessante Erkundigung zum Durchfahrtsverbot, die Sabine eingeholt hat: 
http://wandertipp.at/maeuschen/2008/08/14/durchfahrtsverbot-in-leopoldsdorf/

Ein mulmiges Gefühl bekommt man schon, bei einem so sonderbaren Verbot. Jedoch dürften auch viele Gerüchte kursieren. Ich finde den Artikel von Sabine zur Rechtslage daher sehr interessant.

Schöne Grüße und danke für ihren Kommentar!

Andreas Baumgartner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Plank! </p>
<p>Sabine hat mittlerweile ihren eigenen Blog &#8211; dort finden Sie eine interessante Erkundigung zum Durchfahrtsverbot, die Sabine eingeholt hat:<br />
<a href="http://wandertipp.at/maeuschen/2008/08/14/durchfahrtsverbot-in-leopoldsdorf/" rel="nofollow">http://wandertipp.at/maeuschen/2008/08/14/durchfahrtsverbot-in-leopoldsdorf/</a></p>
<p>Ein mulmiges Gefühl bekommt man schon, bei einem so sonderbaren Verbot. Jedoch dürften auch viele Gerüchte kursieren. Ich finde den Artikel von Sabine zur Rechtslage daher sehr interessant.</p>
<p>Schöne Grüße und danke für ihren Kommentar!</p>
<p>Andreas Baumgartner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: <img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/3a59e704be1bb30.png" alt="Rudolf Plank Identicon Icon" height="35" width="35" /> Rudolf Plank</title>
		<link>http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/08/05/walter-schramm-aus-leopoldsdorf/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator><img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/3a59e704be1bb30.png" alt="Rudolf Plank Identicon Icon" height="35" width="35" /> Rudolf Plank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:57:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/?p=1227#comment-209</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Sabine B. Sehergeehrter Herr Baumgartner!

Als Pendler, der bis vor kurzem die B16 durch Leopoldsdorf benütz hat, ist mir die Vorgangsweise von BM Schissler auch etwas suspekt. 

Man soll in Leopoldsdorf weiter einkaufen, tanken, und Lokale besuchen, aber ja nicht durchfahren. In Zeiten der erhöhten Treibstoffpreise hat man die Absicht zu tanken, fährt nach Leopoldsdorf bis man den Preis sieht und dann doch eher eine andere Tankstelle anfährt, oder der Merkurmarkt hat das gewünschte Produkt nicht vorrätig und man hat daher nichts gekauft.

Ist man jetzt verbotener weise durch Leopoldsdorf gefahren? 
Kann der BM von Leopoldsdorf eine Kaufverpflichtung aussprechen?
Wenn man getankt hat oder eíngekauft hat, ist man dann verpflichtet den Kassabon aufzubewahren wenn dann doch eine Anzeige kommt?

Die Konsequenz ist, erst gar nicht nach Leopoldsdorf einzufahren und sich anderorts umzusehen. Das ist, wie Frau Sabine schreibt, kein Boykott sonder reiner Selbstschutz um einer etwaigen Anzeige und Anhaltungen der Privatscheriffs zu vermeiden. (Ob die vorgangsweise der Privatfirma gesetzeskonform ist steht für mich auf einem andern Blatt.)

Zum Abschluss ein Hinweis an BM Schissler:
 Wer A sagt, der muss auch das B akzeptieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Sabine B. Sehergeehrter Herr Baumgartner!</p>
<p>Als Pendler, der bis vor kurzem die B16 durch Leopoldsdorf benütz hat, ist mir die Vorgangsweise von BM Schissler auch etwas suspekt. </p>
<p>Man soll in Leopoldsdorf weiter einkaufen, tanken, und Lokale besuchen, aber ja nicht durchfahren. In Zeiten der erhöhten Treibstoffpreise hat man die Absicht zu tanken, fährt nach Leopoldsdorf bis man den Preis sieht und dann doch eher eine andere Tankstelle anfährt, oder der Merkurmarkt hat das gewünschte Produkt nicht vorrätig und man hat daher nichts gekauft.</p>
<p>Ist man jetzt verbotener weise durch Leopoldsdorf gefahren?<br />
Kann der BM von Leopoldsdorf eine Kaufverpflichtung aussprechen?<br />
Wenn man getankt hat oder eíngekauft hat, ist man dann verpflichtet den Kassabon aufzubewahren wenn dann doch eine Anzeige kommt?</p>
<p>Die Konsequenz ist, erst gar nicht nach Leopoldsdorf einzufahren und sich anderorts umzusehen. Das ist, wie Frau Sabine schreibt, kein Boykott sonder reiner Selbstschutz um einer etwaigen Anzeige und Anhaltungen der Privatscheriffs zu vermeiden. (Ob die vorgangsweise der Privatfirma gesetzeskonform ist steht für mich auf einem andern Blatt.)</p>
<p>Zum Abschluss ein Hinweis an BM Schissler:<br />
 Wer A sagt, der muss auch das B akzeptieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: <img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/d74cb1233809c15.png" alt="Sabine B. Identicon Icon" height="35" width="35" /> Sabine B.</title>
		<link>http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/08/05/walter-schramm-aus-leopoldsdorf/comment-page-1/#comment-189</link>
		<dc:creator><img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/d74cb1233809c15.png" alt="Sabine B. Identicon Icon" height="35" width="35" /> Sabine B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 06:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/?p=1227#comment-189</guid>
		<description>Lieber Andreas!

Ich bins mal wieder, deine erste &quot;Verbündete&quot;.
Ich muss hier mal wieder meinen Senf abgeben, weil - und da kannst du dir was drauf einbilden - ich hier auf deiner Seite bisher nur sinnvolle Stellungnahmen gefunden habe. Fakten. Die Diskussion in gewissen Foren besteht lediglich aus Anschnauzerei und persönlichen Beleidigungen. 
Was dabei jeder übersieht ist, dass jeder Beteiligte seine (von seiner Seite aus) völlig gerechtfertigte Meinung hat. 
Ich lebe in Guntramsdorf, das eine Verbindung zur B17 darstellt. 
Bei uns rollt auch der Schwerverkehr durch die Hauptstraße, die wenige Meter breit ist. Autos parken da auch noch. Das ist echt spaßig, wenn sich da zwei LKW entgegen kommen. 
Außenstehende, ich zum Beispiel, haben durchaus auch Verständnis für das Anliegen der Leopoldsdorfer. Wenn ich weiß, dass da so ein Verkehrsaufkommen ist, würde ich da auch nicht hinziehen wollen.
Was mich wurmt, ist die Durchführung. 
Erstens die Vignette.
Zweitens: Es wird ja nicht abgestritten, dass die Straße völlig gesperrt werden sollte. Wenn das von Anfang an stattgefunden hätte, dann würde man es dem Bürgermeister auch glauben, wenn er darauf beharrt, ja nur ein Gesetz auszuführen. So aber wurde es so gedreht, dass es für die Leopoldsdorfer keine Nachteile mit sich bringt, für viele aus anderen Orten aber schon. 
Drittens: Wenn ich mich in der Apotheke gut beraten lasse, und weiter nichts, wird das als Begründung nicht reichen, wenn ich aufgehalten werde. 
Was ist, wenn ich mir einen Schwangerschaftstest kaufe, aber keine Rechnung habe? Muss ich den dann dem mich aufhaltenden Sicherheitsbeamten zeigen? Auf der Zusatztafel steht nicht, ich muss von überall, wo ich war, eine Rechnung mitbringen, um es zu belegen. 
Wenn ich essen war, bekomme ich dann einen Stempel auf die Hand zum Nachweis?

Herr Walter Schramm schreibt über das große Einzugsgebiet der Pendler. 
Die gehören auf die Autobahn, das gebe ich durchaus zu. 
Aber ich bin kein Pendler, wie andere, die in Maria Lanzendorf oder Achau wohnen und in Oberlaa arbeiten. Man muss doch zugeben, dass das für die eine große Einbuße ist.

Leider werde ich auch den Eindruck nicht los, dass Leopoldsdorf krampfhaft versucht, Geld abzuzocken. Genügend Anzeigen fürs Durchfahren hat es ja schon gegeben.
Ich bekam gestern ein Strafmandat für Zuschnellfahren. Das war Mitte Juni.
Mein Ärger und Frust haben sich durch den ganzen Tag gezogen. Ich bin ein Mensch, der sich eigentlich immer an Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Besonders in Leopoldsdorf.
Was ist es sonst außer Geldmacherei, ein Radar neben die Ortstafel zu stellen. 
Ich bin hundertprozentig sicher, dass ich beim Abbremsen war oder den Wagen langsamer werden ließ, als ich in den Ort fuhr. Ich mache das immer, ich bin auch eine der wenigen, die mit 50 durchfahren oder durchgefahren sind.
Ich war eben beim Radar noch nicht ganz auf fünfzig, sicher aber zwei, drei Sekunden danach. Es tut mir echt Leid, das sehe ich als Abzocke, und dieses Strafmandat tut mir ehrlich weh. 30 Euro dafür, dass ich mich eigentlich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halte.

Bei mir habt Leopoldsdorf sein Ziel erreicht, ich fahre nicht mehr durch.
Das heißt aber auch, dass ich beim Nachhausefharen nicht schnell bei der Apotheke stehen bleibe oder einkaufen gehe. Dann gehe ich woanders hin. Und extra fahre ich nicht nach Leopoldsdorf, um dort zu essen. Das ist kein Boykott, das ist eine Folgeerscheinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Andreas!</p>
<p>Ich bins mal wieder, deine erste &#8220;Verbündete&#8221;.<br />
Ich muss hier mal wieder meinen Senf abgeben, weil &#8211; und da kannst du dir was drauf einbilden &#8211; ich hier auf deiner Seite bisher nur sinnvolle Stellungnahmen gefunden habe. Fakten. Die Diskussion in gewissen Foren besteht lediglich aus Anschnauzerei und persönlichen Beleidigungen.<br />
Was dabei jeder übersieht ist, dass jeder Beteiligte seine (von seiner Seite aus) völlig gerechtfertigte Meinung hat.<br />
Ich lebe in Guntramsdorf, das eine Verbindung zur B17 darstellt.<br />
Bei uns rollt auch der Schwerverkehr durch die Hauptstraße, die wenige Meter breit ist. Autos parken da auch noch. Das ist echt spaßig, wenn sich da zwei LKW entgegen kommen.<br />
Außenstehende, ich zum Beispiel, haben durchaus auch Verständnis für das Anliegen der Leopoldsdorfer. Wenn ich weiß, dass da so ein Verkehrsaufkommen ist, würde ich da auch nicht hinziehen wollen.<br />
Was mich wurmt, ist die Durchführung.<br />
Erstens die Vignette.<br />
Zweitens: Es wird ja nicht abgestritten, dass die Straße völlig gesperrt werden sollte. Wenn das von Anfang an stattgefunden hätte, dann würde man es dem Bürgermeister auch glauben, wenn er darauf beharrt, ja nur ein Gesetz auszuführen. So aber wurde es so gedreht, dass es für die Leopoldsdorfer keine Nachteile mit sich bringt, für viele aus anderen Orten aber schon.<br />
Drittens: Wenn ich mich in der Apotheke gut beraten lasse, und weiter nichts, wird das als Begründung nicht reichen, wenn ich aufgehalten werde.<br />
Was ist, wenn ich mir einen Schwangerschaftstest kaufe, aber keine Rechnung habe? Muss ich den dann dem mich aufhaltenden Sicherheitsbeamten zeigen? Auf der Zusatztafel steht nicht, ich muss von überall, wo ich war, eine Rechnung mitbringen, um es zu belegen.<br />
Wenn ich essen war, bekomme ich dann einen Stempel auf die Hand zum Nachweis?</p>
<p>Herr Walter Schramm schreibt über das große Einzugsgebiet der Pendler.<br />
Die gehören auf die Autobahn, das gebe ich durchaus zu.<br />
Aber ich bin kein Pendler, wie andere, die in Maria Lanzendorf oder Achau wohnen und in Oberlaa arbeiten. Man muss doch zugeben, dass das für die eine große Einbuße ist.</p>
<p>Leider werde ich auch den Eindruck nicht los, dass Leopoldsdorf krampfhaft versucht, Geld abzuzocken. Genügend Anzeigen fürs Durchfahren hat es ja schon gegeben.<br />
Ich bekam gestern ein Strafmandat für Zuschnellfahren. Das war Mitte Juni.<br />
Mein Ärger und Frust haben sich durch den ganzen Tag gezogen. Ich bin ein Mensch, der sich eigentlich immer an Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Besonders in Leopoldsdorf.<br />
Was ist es sonst außer Geldmacherei, ein Radar neben die Ortstafel zu stellen.<br />
Ich bin hundertprozentig sicher, dass ich beim Abbremsen war oder den Wagen langsamer werden ließ, als ich in den Ort fuhr. Ich mache das immer, ich bin auch eine der wenigen, die mit 50 durchfahren oder durchgefahren sind.<br />
Ich war eben beim Radar noch nicht ganz auf fünfzig, sicher aber zwei, drei Sekunden danach. Es tut mir echt Leid, das sehe ich als Abzocke, und dieses Strafmandat tut mir ehrlich weh. 30 Euro dafür, dass ich mich eigentlich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halte.</p>
<p>Bei mir habt Leopoldsdorf sein Ziel erreicht, ich fahre nicht mehr durch.<br />
Das heißt aber auch, dass ich beim Nachhausefharen nicht schnell bei der Apotheke stehen bleibe oder einkaufen gehe. Dann gehe ich woanders hin. Und extra fahre ich nicht nach Leopoldsdorf, um dort zu essen. Das ist kein Boykott, das ist eine Folgeerscheinung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: <img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/09b62a3d9830803.png" alt="Werner Identicon Icon" height="35" width="35" /> Werner</title>
		<link>http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/2008/08/05/walter-schramm-aus-leopoldsdorf/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator><img class="identicon" src="http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-content/plugins/identicon/09b62a3d9830803.png" alt="Werner Identicon Icon" height="35" width="35" /> Werner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:15:17 +0000</pubDate>
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		<description>Herrn Schramms Einzugsgebiet der Tagespendler scheint sich (so wie seine Zahlen) auf Wien als Ganzes zu beziehen. Kein Südburgenländer oder Oststeirer pendelt durch Leopoldsdorf nach Wien. Und bei den Obersteirern entlang der Südbahn liegt der Verdacht nahe, dass sie mit der Bahn nach Wien fahren.

Die Statistik Austria hat eine Grafik des Pendler-Einzugsgebiets von Wien:
http://www.statistik.at/web_de/static/pendlereinzugsbereich_der_landeshauptstaedte_2001_nach_gemeinden_030262.gif

Auch pendelten 2001 &quot;nur&quot; 178.118 Tagespendler nach Wien wovon (geschätzt) 1/4 öffentlich fahren.
Quelle: http://www.statistik.at/web_de/static/erwerbstaetige_2001_nach_pendelziel_bundeslaender_025964.pdf

Schmankerl am Rande: Sogar von Oberösterreich pendelten 1.359 Personen täglich nach Wien. Aber wahrscheinlich nicht durch Leopoldsdorf.

Noch mehr Zahlen: Von 3.436 Leopoldsdorfer Einwohnern pendeln 1.441 aus und 203 arbeiten im Ort selbst (Quelle: NÖ Landesregierung, Zahlen von 2001).

EIgentlich sollten Leopoldsdorfer ein Herz für Pendler haben. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Schramms Einzugsgebiet der Tagespendler scheint sich (so wie seine Zahlen) auf Wien als Ganzes zu beziehen. Kein Südburgenländer oder Oststeirer pendelt durch Leopoldsdorf nach Wien. Und bei den Obersteirern entlang der Südbahn liegt der Verdacht nahe, dass sie mit der Bahn nach Wien fahren.</p>
<p>Die Statistik Austria hat eine Grafik des Pendler-Einzugsgebiets von Wien:<br />
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<p>Auch pendelten 2001 &#8220;nur&#8221; 178.118 Tagespendler nach Wien wovon (geschätzt) 1/4 öffentlich fahren.<br />
Quelle: <a href="http://www.statistik.at/web_de/static/erwerbstaetige_2001_nach_pendelziel_bundeslaender_025964.pdf" rel="nofollow">http://www.statistik.at/web_de/static/erwerbstaetige_2001_nach_pendelziel_bundeslaender_025964.pdf</a></p>
<p>Schmankerl am Rande: Sogar von Oberösterreich pendelten 1.359 Personen täglich nach Wien. Aber wahrscheinlich nicht durch Leopoldsdorf.</p>
<p>Noch mehr Zahlen: Von 3.436 Leopoldsdorfer Einwohnern pendeln 1.441 aus und 203 arbeiten im Ort selbst (Quelle: NÖ Landesregierung, Zahlen von 2001).</p>
<p>EIgentlich sollten Leopoldsdorfer ein Herz für Pendler haben. <img src='http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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